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Fahrradcomputer Test - so lassen Sie sich Ihre Leistungen anzeigen - Vergleich der besten Fahrradcomputer 2019

Radler k├Ânnen sich mit einem Fahrradcomputer ihre individuellen Leistungen anzeigen lassen.F├╝r unsere Bestenliste hat unser Expertenteam mannigfaltige Vergleiche und Tests im Internet untersucht, um Wertungen zu Funktionen, R├Ądereignung, Zubeh├Âr und weiteren Passagen auflisten zu k├Ânnen.

Fahrradcomputer Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Fahrradcomputer?

Der L├Ąufer hat seine Stoppuhr, Wanderer, Geher und Jogger den Schrittz├Ąhler. Was aber hat der Radfahrer, um an seine Leistungsdaten zu kommen?

In fr├╝heren Zeiten konnte ein Radfahrer zumindest Daten bez├╝glich Geschwindigkeit und Kilometer mittels des herk├Âmmlichen mechanischen Tachometers abfragen.

In der heutigen Zeit stehen Radsportlern kleine, handliche Fahrradcomputer zur Verf├╝gung. Aber was ist eigentlich ein Fahrradcomputer?

Der Fahrradcomputer – ein kleines Wunderwerk der Technik

In der technischen Beschreibung wird ein Fahrradcomputer als ein Ger├Ąt bezeichnet, welches kontinuierlich Geschwindigkeiten und Strecken misst. Die moderneren Ausf├╝hrungen sind je nach Preislage mit weiteren Funktionen wie Herzfrequenzmessungen, Uhrzeit, Trittfrequenzmessungen und vielem mehr ausgestattet.

Ein gebr├Ąuchlicher Fahrradcomputers ist nicht viel gr├Â├čer als eine Streichholzschachtel. Der integrierte Computer ist in der Lage Daten ├╝ber Geschwindigkeit, Kilometer, Kalorienverbrauch, Pulsschlag, H├Âhenunterschiede usw. anzuzeigen.

Je teurer die Modelle werden, desto mehr Funktionen enthalten sie. Die wirklich guten Ger├Ąte sind sogar schon mit GPS-Funktion ausgestattet.

Handhabung und Bedienbarkeit von Fahrradcomputern

Je h├Âher die Anzahl der Funktionen ist, desto gr├Â├čer ist nat├╝rlich auch die Datenf├╝lle, die ein solches Ger├Ąt liefert. Das macht nat├╝rlich die Handhabung umso schwerer, da das im Verh├Ąltnis gesehene Display nat├╝rlich nicht alle Daten auf einmal anzeigen kann. Das Display eines Fahrradcomputers ist h├Âchstens vierzeilig, sodass der Radfahrer bei einer h├Âheren Anzahl von Funktionen den Fahrradcomputer w├Ąhrend der Fahrt bedienen muss, um an bestimmte Daten zu gelangen.

Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kauf┬ádie Frage stellen, welche Anspr├╝che das Ger├Ąt erf├╝llen soll. Kommt der eine mit einem einfachen Tachometer aus, m├Âchte der andere lieber ein Hightech-Ger├Ąt an seinem Fahrrad installieren.

Stromversorgung und Daten├╝bertragung

Nat├╝rlich ben├Âtigt auch ein so kleines elektronisches Ger├Ąt eine Stromquelle. Im Prinzip sind alle Fahrradcomputer mit Batterien in Form von Knopfzellen ausgestattet. Da diese kleinen Batterien nat├╝rlich keine allzu lange Lebensdauer aufweisen, haben viele Hersteller die Option von unterst├╝tzenden Solarzellen genutzt. Scheint die Sonne, werden die Batterien geschont und der Fahrradcomputer nutzt die Sonnenenergie als Stromquelle.

Die Daten├╝bertragung von den Sensoren zum Computerkopf erfolgt entweder per Kabel oder drahtlos mit einer Funk├╝bermittlung.

F├╝r eine korrekte und stimmige ├ťbertragung der Daten, um reale Ergebnisse geliefert zu bekommen, muss darauf geachtet werden, dass beim Programmieren des Fahrradcomputers die richtige Reifengr├Â├če eingegeben wird. Bei den meisten Fahrradcomputern lassen sich Reifengr├Â├čen von 16 Zoll bis 28 Zoll programmieren.

Anbringen des Fahrradcomputers

Um den Fahrradcomputer am Fahrrad zu befestigen, enth├Ąlt der Lieferumfang eine entsprechende Halterung. Diese Halterung wird entweder am Lenker oder am Fahrradvorbau befestigt. In diese Halterung wird je nach Modell eingelegt. An der Radgabel wird der Sensor befestigt, an die Speicher wird ein sogenannter Speichenmagnet befestigt.

Hier bestehen bei den unterschiedlichen Modellen vorgeschriebene Abst├Ąnde, welche unbedingt eingehalten werden m├╝ssen, damit der Sensor reale Daten an den Computer liefert. Bei jeder Radumdrehung passiert der Magnet den Sensor und l├Âst ein Signal aus, welches an den Computer gesendet wird.

Wie funktioniert ein Fahrradcomputer?

F├╝r einen Radsportler ist er in der heutigen Zeit ein Muss, aber auch immer mehr Hobbyradler greifen auf ihn zu.
Viele Nutzer nehmen die Vorteile des Fahrradcomputers gerne in Anspruch, aber kaum jemand wei├č wirklich, wie diese kleinen Helfer zur Leistungsbestimmung wirklich funktionieren. Die Pr├Ązision, Sicherheit und Zuverl├Ąssigkeit, mit welcher ein Fahrradcomputer Daten bez├╝glich Strecken, Geschwindigkeiten und anderen interessanten Daten ermittelt.

Montage des Fahrradcomputers

Dazu m├╝ssen nur einige Komponenten miteinander kombiniert werden. Im Grunde ist die Montage dieser Komponenten recht einfach. Ein kleiner Magnet wird an einer Speiche befestigt, an der Gabel ein Sensor angebracht und am Lenker oder am Vorbau des Fahrrades die Halterung f├╝r den Fahrradcomputer.

Bei der Montage der einzelnen Komponenten gibt der Hersteller Abst├Ąnde vor, die dringend eingehalten werden m├╝ssen, damit die Daten├╝bertragung problemlos funktioniert und reale Daten liefert. Stimmen all diese Dinge ├╝berein, kann das Training beginnen.

Funktionsweise eines Fahrradcomputers

Aber wie kann ein so kleiner Computer all diese Werte ermitteln? Eigentlich l├Ąsst sich die Funktionsweise recht einfach erkl├Ąren. Allerdings muss man dabei ber├╝cksichtigen, dass der Fahrradcomputer im Prinzip mit zwei Sensoren ausgestattet ist.

Da ist zum einen der an einer Speiche befestigte Magnetsensor, zum anderen eine in den Computer integrierte Digitaluhr. Die Uhr versteht sich dabei als f├╝r die Zeit zust├Ąndiger Sensor. Aus der Kombination der ├╝bermittelten Daten dieser beiden Sensoren bezieht der Computer alle Daten, welche er f├╝r die Funktionsweise ben├Âtigt.

Display-Garmin-GPS-Radcomputer-Edge-200

Daten aus der Zeit und den Radumdrehungen

Durch den Sensor am Rad ist der Fahrradcomputer in der Lage, festzustellen, wann eine komplette Radumdrehung vollzogen ist. Bei jeder Radumdrehung passiert der Magnet den an der Gabel montierten Sensor und l├Âst einen Impuls aus, der an den Computer ├╝bermittelt wird. So registriert der Computer jede einzelne Radumdrehung.

Handhabung des Garmin GPS Radcomputers Edge 200Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Entfernung von der Achse der Sensor installiert ist, denn die Radumdrehung ben├Âtigt unabh├Ąngig von der Entfernung zur Achse immer die gleiche Zeit.

Der Radcomputer ermittelt die Zeit gleichzeitig mit den Radumdrehungen. Nach der Speicherung des ersten Impulses wartet der Computer auf den n├Ąchsten Impuls. Hat er den bekommen, wird die gespeicherte Zeit mit der aktuellen Zeit verglichen. Daraus kann der Computer die L├Ąnge der letzten Umdrehung errechnen.

Um die Geschwindigkeit und die zur├╝ckgelegte Strecke zu ermitteln, fehlt dem Computer jetzt nur noch die Information, wie lang die Strecke einer Radumdrehung ist. Diese hat er bekommen, als bei der Startprogrammierung die Reifengr├Â├če eingegeben wurde.

Auf diese Weise kann der Fahrradcomputer aus den Werten von Radumfang mal Umdrehungen die zur├╝ckgelegte Strecke errechnen. Um die Geschwindigkeit zu berechnen, teilt er die zur├╝ckgelegte Strecke durch die verstrichene Zeit.

Vorteile & Anwendungsbereiche eines Fahrradcomputers

Radcomputer sind kleine, handliche Ger├Ąte, welche dem Sportler alle trainingsrelevanten Daten auf einem kleinen, mehrzeiligen Display anzeigen. Sie werden in einer Ausf├╝hrung mit Kabel oder kabellos mit Funk├╝bertragung hergestellt.

Je nach Hersteller und Preislage sind sie mit mehr oder weniger Funktionen bis hin zu einer GPS-Funktion ausgestattet. Doch warum wird die Nachfrage immer gr├Â├čer? Wo liegen die Vorteile?

Vorteile des Fahrradcomputers

Die technische Weiterentwicklung hat eigentlich immer nur Vorteile mit sich gebracht. So auch bei den Fahrradcomputern. Hatten Radsportler in fr├╝herer Zeit nur das herk├Âmmliche mechanische Tachometer zur Verf├╝gung, k├Ânnen sie heute auf die unterschiedlich ausgestatteten Radcomputer zugreifen.
Die herk├Âmmlichen Tachometer konnten nur Werte f├╝r die aktuelle Geschwindigkeit und die gefahrenen Kilometer nachweisen.

Die modernen Fahrradcomputer hingegen sind in der Lage, unendlich viele Daten zu ├╝bermitteln.
Die Vorteile steigen nat├╝rlich auch mit dem Preis. Je teurer ein Ger├Ąt ist, desto mehr Funktionen sind integriert.
W├Ąhrend ein Fahrradcomputer aus der unteren Preiskategorie meist nur die wichtigsten Daten wie Geschwindigkeiten und Strecken liefern kann, sind die h├Âherpreisigen Ger├Ąte schon weitaus besser ausgestattet.

Neben den genannten Daten kommen hier noch Werte ├╝ber Herzfrequenzen, Trittfrequenzen, H├Âhenmessungen, Steigungs- und Abfahrtskilometer und vieles mehr hinzu. Hochmoderne Fahrradcomputer sind bereits mit einer GPS-Funktion ausgestattet, sodass der Sportler jederzeit seinen Standort bestimmen kann.

Vorteil f├╝r einen Hobbysportler ist, dass auch bei Radtouren mit der Familie immer der Nachweis ├╝ber gefahrene Kilometer erbracht werden kann.

Anwendungsbereiche eines Radcomputers

Die Frage nach den Anwendungsbereichen beantwortet sich eigentlich schon durch den Namen. Nat├╝rlich werden Fahrradcomputer im Allgemeinen an Fahrr├Ądern montiert. Aber welcher Fahrradfahrer ben├Âtigt einen Fahrradcomputer?

Ganz sicher installiert jeder Radsportler einen Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment, um m├Âglichst viele Funktionen zur Auswahl zu haben. Das betrifft aber sicher ├╝berwiegend die Leistungssportler und Profis.

“Normale” Radsportler m├╝ssen nicht zwingend einen Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment kaufen, da auch Ger├Ąte aus dem mittleren Preissegment oftmals ├╝ber sehr viele Funktionen verf├╝gen.
Inzwischen greifen aber auch vermehrt Hobbyradler auf die kleinen Fahrradcomputer zu. Fitnessbegeisterte und Hobbyradler erhalten mit einem Fahrradcomputer zumindest einen guten ├ťberblick ├╝ber ihre aktuellen Geschwindigkeiten und zur├╝ckgelegte Kilometer.

Jeder, der mit dem Fahrrad unterwegs ist und ├╝ber dar├╝ber informiert sein m├Âchte, was er auf seinen Radtouren leistet, sollte sich einen Fahrradcomputer seiner Wahl und nach seinen Belangen aussuchen.

Garmin GPS Radcomputer Edge 200 - Praxiseinsatz

Welche Arten von Fahrradcomputern gibt es?

Durch die gro├če Auswahl an Fahrradcomputern ist es schon schwer genug, das individuell passende Ger├Ąt zu finden. Vor dem Kauf des eigenen Fahrradcomputers sollte man sich aus diesem Grund schon im Vorfeld dar├╝ber im Klaren sein, f├╝r was der Fahrradcomputer benutzt werden und ├╝ber welche Funktionen er verf├╝gen soll.

Die Fahrradcomputer aus der unteren und mittleren Preisschiene sind oftmals nur mit den notwendigsten Funktionen f├╝r Geschwindigkeiten und Strecken ausgestattet, w├Ąhrend Fahrradcomputer aus dem oberen Preissegment ├╝ber eine Vielzahl an Funktionen verf├╝gen.

Hinzu kommt, dass es Fahrradcomputer in kabelgebundener und kabelloser Ausf├╝hrung gibt. Wo aber liegen die Vor- und Nachteile von kabelgebundenen und kabellosen Radcomputern?

Kabelgebundene Fahrradcomputer

Nach der Erfindung von Fahrradcomputern wurden die unterschiedlichen Modelle bis circa 1995 als kabelgebundene Version hergestellt. Der Speichenmagnet l├Âste die Impulse am Sensor aus, welche ├╝ber das Kabel an den Fahrradcomputer gesendet wurden.

Der Vorteil dieser kabelgebundenen Fahrradcomputer war, dass sie fast st├Ârungsfrei arbeiten. Durch die ├ťbermittlung mittels des Kabels sind die Signale durch die Kabelummantelung so abgeschirmt, dass sie vor elektromagnetischen und anderen St├Ârungen gesch├╝tzt sind.

Kabelgebundene Computer sind zudem in den meisten F├Ąllen g├╝nstiger als die kabellosen Versionen. Dabei m├╝ssen sie aber nicht zwangsl├Ąufig ├╝ber weniger Funktionen verf├╝gen.

Nachteilig bei einem kabelgebundenen Fahrradcomputer ist, dass ein zus├Ątzliches Kabel das Design des Fahrrades nicht unbedingt versch├Ânert. Zudem ist durch das Einf├╝hren des Kabels die Montage eines kabelgebundenen Fahrradcomputers nicht unbedingt leichter, denn das Kabel muss so verlegt werden, dass es nicht st├Ârt und keinesfalls in die Speichen gelangen kann.

Kabellose Fahrradcomputer

Kabellose Fahrradcomputer gibt es seit 1995. Schon allein wegen der kabellosen Funktion werden Radcomputer dieser Kategorie mit steigender Tendenz gekauft. Immer mehr Radsportler ziehen den Funk-Fahrradcomputer dem kabelgebundenen Fahrradcomputer vor, denn dieser weist einige zu beachtende Vorteile auf.

Garmin GPS Radcomputer Edge 200Einer der wohl am Meisten gesch├Ątzten Vorteile ist das sch├Ânere Aussehen, denn hier st├Ârt kein zus├Ątzliches Kabel das Design. Zudem kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass kabellose Fahrradcomputer ├╝ber eine gr├Â├čere Anzahl an Funktionen verf├╝gen. Dadurch wird nat├╝rlich auch die Montage einfacher, da kein Kabel zwischen Lenker und Rad installiert werden muss.

Allerdings ist auch ein Funk-Fahrradcomputer nicht frei von Nachteilen.
Bei diesem Ger├Ąt kann es schon mal zu elektromagnetischen St├Ârungen z. B. an Ampelkreuzungen kommen. Hier sind F├Ąlle bekannt, wobei der Fahrradcomputer bei einem Stopp an der Ampel trotzdem eine Fahrgeschwindigkeit von 80 km/h angezeigt hat.

Zudem ist das Terrain oft ausschlaggebend f├╝r St├Ârungen durch Satelliten– und Funkunterbrechungen. In dichten Waldst├╝cken oder in abgelegenen Gebieten kann schnell einmal der Kontakt unterbrochen werden.

Prinzipiell halten sich die Vor- und Nachteile zwischen kabelgebundenen und kabellosen Fahrradcomputern die Waage. Jeder potenzielle K├Ąufer muss individuell entscheiden, welche Version f├╝r ihn die Bessere ist.

Testkriterien: So wurden die Fahrradcomputer getestet

Die Weiterentwicklung der Fahrradcomputer hat es mit sich gebracht, dass immer mehr Modelle der verschiedenen Anbieter auf den Markt gekommen sind. Das hat nach sich gezogen, dass der Markt so un├╝bersichtlich geworden ist, dass der Verbraucher es sehr schwer hat, das individuell passende Ger├Ąt zu finden.

Externe Tester haben diverse Fahrradcomputer für die Verbraucher auf Herz und Nieren getestet. Natürlich hat jedes Testteam seine eigenen Methoden und Testkriterien, an welchen eine Bewertung letztendlich festgemacht wird. Hinzu kommt, dass diese Bewertung, auch wenn sie von mehreren Personen stammt, immer eine individuelle Bewertung sein muss. Aus diesem Grunde kann es sein, dass die diversen Testergebnisse und unsere Vergleichsergebnisse nicht mit der Meinung von Anwendern übereinstimmen.

Testkriterium: Funktionen

Sigma Sport Fahrrad Computer Rox 6.0 CAD, wei├č, 06171Ein ganz wichtiger Testpunkt der Fahrradcomputer sind die Funktionen. Ein Fahrradcomputer steigt in der Wertigkeit, wenn er ├╝ber m├Âglichst viele Funktionen verf├╝gt. Die Grundfunktionen bestehen in der Anzeige von Geschwindigkeiten und Strecken. Radsportler mit h├Âheren Anspr├╝chen verlangen einem Fahrradcomputer Funktionen wie GPS-Funktion, Messung von Herzfrequenzen, Trittfrequenzen, H├Âhenmessungen und vieles mehr ab.

Testkriterium: Display

Das Display ist neben dem Computer das Herz des Fahrradcomputers. Auf das Display werden alle wichtigen Daten ├╝bertragen.
Displays unterscheiden sich je nach Modell in zwei- bis vierzeilige Anzeigen. Das Augenmerk der Tester lag ├╝berwiegend auf der guten Ablesbarkeit der Displays. Ein gro├čes zweizeiliges Display zeigt zwar die eingestellten Daten in gro├čen Ziffern, zum ├ťberpr├╝fen anderer Funktionen muss der Fahrradcomputer aber w├Ąhrend der Fahrt bedient werden. Darunter leidet nat├╝rlich die Aufmerksamkeit des Fahrers in Bezug auf die Strecke.

Sehr gut ablesbar sind die gro├čen vierzeiligen Displays, welche vier Funktionen gleichzeitig anzeigen. Bei g├╝nstigeren Ger├Ąten reduziert sich das auf die vier Funktionen, welche das Ger├Ąt aufweisen kann, bei h├Âherpreisigen Radcomputern konnte die Anzeige im Test auf bestimmte Werte programmiert werden, w├Ąhrend die anderen Funktionen optional per Tastendruck geschaltet werden konnten.

Testkriterium: Funk├╝bertragung und Montage

Bei kabellosen Fahrradcomputern steht und f├Ąllt eine zuverl├Ąssige ├ťbermittlung der Daten mit einer funktionierenden Funk├╝bermittlung. So haben die Testpersonen beispielsweise die aktuelle Geschwindigkeit sowie die zur├╝ckgelegte Strecke zus├Ątzlich mit einem externen GPS-Ger├Ąt getestet. Die st├Ârungsfreie und korrekte ├ťbermittlung der Werte h├Ąngt unter anderem mit der vorschriftsm├Ą├čigen Montage zusammen. Je einfacher es ist, das Ger├Ąt zu montieren, desto besser war zumeist auch die Daten├╝bertragung im Test.

F├╝r die Montage des Speichenmagneten und des an der Gabel befestigten Sensors geben die Hersteller bestimmte Abstandswerte vor, welche genauestens eingehalten werden m├╝ssen. Bei einigen der g├╝nstigeren Fahrradcomputer darf der Abstand nicht mehr als 2 mm betragen, was die Montage recht schwierig macht.

Zudem wurde das Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis der einzelnen Fahrradcomputer im Test ├╝berpr├╝ft, denn letztendlich ist das f├╝r den Verbraucher einer der wichtigsten Testpunkte, denn wer nur Daten ├╝ber Geschwindigkeiten und Strecken ben├Âtigt, muss nicht ein viel teureres Ger├Ąt mit einer Vielzahl von Funktionen kaufen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradcomputers achten?

Fahrradcomputer sind schon seit l├Ąngerer Zeit nicht nur f├╝r Radsportler ein begehrtes Objekt, sondern vermehrt auch f├╝r Hobbyradler. Diese kleinen, handlichen Computer liefern alle relevanten Daten ├╝ber Geschwindigkeiten, Strecken, Zeiten und vielem mehr.

Die Weiterentwicklung und die vermehrte Nachfrage haben aber nach sich gezogen, dass immer mehr Hersteller diesen Markt f├╝r sich entdeckt haben. Dadurch ist dieser mit vielen unterschiedlichen Modellen in allen Preislagen f├Ârmlich ├╝berschwemmt. Ein Laie bekommt hier schon Probleme, das richtige Ger├Ąt zu finden, denn bei einem Kauf sind einige wichtige Punkte zu beachten.

Kabel oder kabellos

Eine der ersten Fragen, die ein potenzieller K├Ąufer sich stellen sollte, ist, sich zu fragen, ob er einen kabelgebundenen oder kabellosen Fahrradcomputer vorzieht. Kabelgebundene Radcomputer sind weniger st├Ârungsanf├Ąllig, zumeist g├╝nstiger und verf├╝gen trotzdem ├╝ber alle notwendigen Funktionen. Allerdings ist die Montage etwas aufwendiger und das Design des Fahrrades ver├Ąndert sich. Kabellose Fahrradcomputer sind zumeist mit einer h├Âheren Anzahl von Funktionen ausgestattet. Ger├Ąte aus der gehobenen Preisklasse verf├╝gen schon ├╝ber eine GPS-Funktion. Je h├Âher die Anzahl der Funktionen, desto mehr Informationen ├╝ber Leistungswerte bekommt der Radfahrer nat├╝rlich.

Die Funktionen

Ein besonderes Auswahlkriterium sind die Funktionen. In dieser Sparte hat jeder Radfahrer andere Anspr├╝che. W├Ąhrend der eine mit einem g├╝nstigen Fahrradcomputer mit den wichtigsten Funktionen ├╝ber Geschwindigkeiten und Strecken zufrieden ist, m├Âchte der andere gerne mehr Funktionen zur Auswahl haben wie beispielsweise Trittfrequenzen, Pulsmessung, Geschwindigkeitsvergleiche oder eine GPS-Funktion. Das schl├Ągt sich nat├╝rlich auf den Preis nieder.

Bedienung-PChero-multifunktionaler-wasserdichter-Fahrradcomputer

Wichtig beim Kauf eines Fahrradcomputers ist es, das Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis im Auge zu behalten.

Eine besonders praktische Funktion, welche bei der Auswahl beachtet werden sollte, ist die automatische Ein- und Abschaltfunktion des Radcomputers. Der Fahrradcomputer startet automatisch, wenn der Radfahrer in die Pedale tritt. Bei einem Stopp zu einer Pause oder nach Beendigung der Tour schaltet der Computer zuerst in den Stand-by-Modus, bevor er automatisch nach 5 Minuten abschaltet.

Wer in seinem Fahrradcomputer besondere Funktionen haben m├Âchte, sollte aus diesem Grund vorher mittels Produktberichten oder Vergleichsseiten Informationen einholen, welcher Fahrradcomputer daf├╝r geeignet ist.

Augen auf bei der Montage

Die Montage eines Fahrradcomputers ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Speziell bei g├╝nstigeren Fahrradcomputern geben die Hersteller beispielsweise einen vorgeschriebenen Maximalabstand zwischen Speichenmagneten und Sensor von nur 2 mm an. Das macht die Montage recht schwierig, da dieser Abstand genau eingehalten werden muss, um eine korrekte Daten├╝bermittlung zu bekommen.

Wer nicht allzu viel Zeit f├╝r die Montage aufwenden m├Âchte, sollte sich auch nicht unbedingt einen kabelgebundenen Fahrradcomputer aussuchen, da die Montage des Kabels zus├Ątzlich Zeit und Aufmerksamkeit erfordert.

F├╝hrende Hersteller f├╝r Fahrradcomputer

Die gestiegene Nachfrage an Radcomputern hat es nach sich gezogen, dass sich immer mehr Hersteller an diesem Gesch├Ąft beteiligt haben. Wie in allen Kategorien gibt es in der Liste gro├če und kleine Unternehmen mit einem mehr oder weniger gro├čen Bekanntheitsgrad.
Einige der Unternehmen gibt es erst seit wenigen Jahren, andere k├Ânnen bereits auf eine lange Firmengeschichte und hohe Erfahrungswerte in Bezug auf Kilometer- und Geschwindigkeitsmessungen zur├╝ckblicken.
Einige der bekanntesten Hersteller m├Âchten wir Ihnen jetzt einmal in Kurzform vorstellen.

  • Sigma Sport – das Label der Sigma-Elektro GmbH
  • Ciclosport
  • VDO
  • Cateye
Die Sigma-Elektro GmbH produziert bereits seit ├╝ber 30 Jahren Fahrradcomputer. Sie hat ihren Sitz in Neustadt. Die Firmenphilosophie besteht darin, die Marktanteile im Fahrradzubeh├Ârbereich immer wieder durch innovative Ideen zu neuen Produkten zu sichern. Neuartige Technologien bestimmen die Qualit├Ąt der Produkte.

Den ersten Fahrradcomputer, den Cycle Coach, konnte die Sigma-Elektro GmbH bereit 1982 auf dem Markt einf├╝hren. Dem folgte 1986 der Velostar, welcher bereits ├╝ber Funktionen wie Trittfrequenz- und Pulsmessung verf├╝gte. Von 2005 bis 2006 stellte Sigma die Produktion auf die DTS-Technologie um. Die ersten kabellosen, digitalisierten ├ťbertragungssysteme kommen zum Einsatz.
Bereits in 2008 startet die Produktion der ersten Rox-Generation inklusive der eigenen Auswertesoftware Data Center.

Die Gr├╝ndung des Unternehmens CicloSport K.W. Hochschorner GmbH fand bereits 1978 in Stockdorf in der N├Ąhe von M├╝nchen statt. Somit ist das Unternehmen seit mehr als 30 Jahren im Bereich der Sportelektronik t├Ątig.

Innovative Ideen in modernen Produkten umgesetzt haben das Unternehmen zu einem der f├╝hrenden Hersteller in der Kategorie Sportelektronik werden lassen. Als Familienunternehmen legt die Firmenleitung gr├Â├čten Wert auf hochqualitative Produkte, welche mit nutzbarer und nachvollziehbarer Informationsvielfalt verbunden sind.

Das Unternehmen VDO gr├╝ndete sich 1929 durch den Zusammenschluss zweier deutscher Tachometerwerke. Die Vereinigte Deuta-Ota, kurz VDO ist seit ihrer Gr├╝ndung bekannt als einer der gr├Â├čten deutschen Zulieferer f├╝r Automobilelektronik. In der Vergangenheit waren fast alle deutschen Automobil-Marken mit VDO-Tachometern ausger├╝stet.

Die Sparte Fahrradcomputer wurde allerdings 1999 an die Cycle Parts GmbH mit Sitz in Rohrbach/Landau verkauft.
Nachdem die Firma Cycle Parts GmbH sich im April 1999 gegr├╝ndet hatte, konnte sie bereits einen Monat sp├Ąter die weltweiten VDO-Vertriebsrechte f├╝r die Sparte Puls- und Fahrradcomputer erwerben.
Das Unternehmen konnte mit seiner innovationsgetriebenen Entwicklung Akzente auf dem Markt setzen, welche ihre letzte Kr├Ânung in der Produktion der Fahrradcomputer aus der M-Serie fand.

Cateye ist ein japanisches Unternehmen mit Sitz in Osaka. Mit seiner Gr├╝ndung 1954 stieg das Unternehmen in die Sparte Fahrradelektronik ein. Den ersten Fahrradcomputer konnte Cateye bereits 1981 vorstellen.

Cateye war einer der ersten Hersteller, der es schaffte, Funktionen wie Tritt- und Herzfrequenz sowie H├Âhenmessungen in ihren Fahrradcomputer zu integrieren.
Das Unternehmen sichert seine Marktanteile durch innovative Technologien, welche von dem ausgesuchten Mitarbeiterstab in Teamwork umgesetzt werden.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fahrradcomputer am Besten?

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fahrradcomputer am Besten?Radcomputer erfreuen sich einer immer steigenden Beliebtheit. Was in fr├╝heren Zeiten nur Radsportler nutzten, liefert in der heutigen auch jedem Hobbyradler Informationen ├╝ber seine Leistungen und zur├╝ckgelegte Wegstrecken w├Ąhrend einer Fahrradtour.

Die gro├če Auswahl an verschiedenen Modellen macht allerdings ein sorgf├Ąltiges Abw├Ągen von Nutzen und Preis n├Âtig.
Zum Kauf eines Fahrradcomputers kann der Verbraucher zwei M├Âglichkeiten nutzen, den Kauf in einem niedergelassenen Fachhandel oder eine Bestellung in einem Onlineshop.
Aber welche Art des Kaufes ist die Bessere? Im Folgenden haben wir f├╝r Sie die Vor- und Nachteile beider Varianten einmal verglichen.

Fahrradcomputer im Fachhandel kaufen

Die herk├Âmmliche Art des Kaufens ist der Fachhandel. Der Verbraucher geht in ein Gesch├Ąft und l├Ąsst sich die angebotenen Produkte, in diesem Fall Fahrradcomputer vorf├╝hren und erkl├Ąren. Viele Verbraucher ziehen diese Variante immer noch vor, weil sie der Meinung sind, eine gute Beratung zu bekommen und das Produkt in die Hand nehmen und besser bewerten zu k├Ânnen.

Ein weiterer Vorteil f├╝r den Fachhandel ist, dass das ausgesuchte Ger├Ąt sofort mitgenommen und verf├╝gbar ist.
Nachteilig bei einem Kauf im Fachhandel ist allerdings, dass die meisten H├Ąndler nur eine begrenzte Auswahl an Modellen zur Verf├╝gung stellen k├Ânnen. Hinzu kommen oftmals feste Preisvorstellungen, selten ein gutes Schn├Ąppchenangebot.

Fahrradcomputer im Internet bestellen

Einen Fahrradcomputer im Internet zu bestellen, hat f├╝r den Verbraucher mehr Vor- als Nachteile. Das beginnt schon mit der Auswahl der Ger├Ąte. Im Internet ist die volle Bandbreite der Modelle verf├╝gbar. Ein potenzieller K├Ąufer kann die komplette Angebotspalette aufrufen und miteinander vergleichen.

Dazu muss er nicht von Gesch├Ąft zu Gesch├Ąft laufen, sondern erledigt das bequem zu Hause am Schreibtisch. Bei der Vielfalt der Onlineshops besteht zudem immer die Chance auf ein unschlagbares Angebot.
In Bezug auf die Beratung ist der Fachhandel nicht das Non-Plus-Ultra, denn auch die Onlineshops bieten Beratung ├╝ber Telefon, E-Mail oder Direktchats an.

Ein weiterer Vorteil ist, dass, wenn man ein Ger├Ąt ausgesucht hat, man im Internet zus├Ątzliche Informationen aus Produktberichten und Vergleichsseiten ziehen kann, welche Aufschluss ├╝ber das Preis-Leistungs-Verh├Ąltnis geben. Die Bezahlung ist in der heutigen Zeit auch kein Problem mehr, da die meisten Onlineshops alle bekannten Zahlarten anerkennen.

Als nachteilig k├Ânnten die Lieferfristen angesehen werden, welche in der Regel 2 bis 5 Tage betragen. So lange muss der Radfahrer im Gegensatz zum Fachhandel auf seinen Fahrradcomputer warten.

Letztlich muss jeder potenzielle K├Ąufer eines Radcomputers individuell entscheiden, welche Art des Kaufes er favorisiert. Dass aber der Anteil der K├Ąufe im Internet in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist, spricht seine eigene Sprache. Immer mehr Verbraucher ziehen den bequemen Kauf eines Produktes im Internet der herk├Âmmlichen Art des niedergelassenen Fachhandels vor.

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