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Klapprad Test - damit sparen Sie Platz und haben dennoch Spaß - Vergleich der besten KlapprĂ€der 2019

Das Klapprad lĂ€sst sich je nach Bedarf verkleinern und kann somit ideal auch im Auto transportiert werden.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Expertenteam zahlreiche Tests im Internet kontrolliert, um Wertungen zu RadgrĂ¶ĂŸe, Gewicht, Faltmaß und weitere Besonderheiten aufzeigen zu können.

Klapprad Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Klapprad?

Ein Klapprad ist wie der Name schon sagt ein Fahrrad, welches hĂ€ufig am Rahmen mit einem Scharnier versehen ist. Dieses Scharnier lĂ€sst sich öffnen, so dass Sie das Klapprad zusammenlegen können. Es gibt viele verschiedene Arten von einem Klapprad. Einige Modelle lassen zur HĂ€lfte zusammenklappen, wĂ€hrend andere auf ein Drittel der GrĂ¶ĂŸe faltbar sind.

Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass das Klapprad auf diese Weise in den Kofferraum des Fahrzeugs passt oder aber in der Bahn mitgefĂŒhrt werden darf. Es gibt jedoch auch noch Nachteile, wie die schlechteren Fahreigenschaften, welche zu den Vorurteilen der KlapprĂ€der gehört. Moderne FahrrĂ€der gleichen jedoch den normalen RĂ€dern und stehen diesen in keinerlei Weise nach.

Wie funktioniert ein Klapprad?

Es kommt drauf, ob es sich bei einem Klapprad um ein Modell handelt, welches zur HĂ€lfte oder zu einem Drittel faltbar ist. Viele gĂŒnstige Modelle verfĂŒgen ĂŒber ein Scharnier in ungefĂ€hr der Mitte des Rahmens. Dieses wird mittels eines einfachen Verschlusses geöffnet.

Das Klapprad kann nun nach einer Seite hin geklappt werden, so dass es auf die HĂ€lfte zusammenschrumpft. Eine selbige Verschlusstechnik befindet sich auch beim Sattel und beim Lenker. Denn um das Klapprad so kompakt wie möglich zu machen, mĂŒssen diese beiden Komponenten ebenfalls eingelassen werden.

Ein Faltrad funktioniert Ă€hnlich. Meist verfĂŒgt das Faltrad ĂŒber mehrere Scharniere, die sich in der NĂ€he der bei beiden RĂ€dern verbinden. Das heißt, die RĂ€der können zum Rahmen hin geklappt werden, so dass das Fahrrad auf ein Drittel der GrĂ¶ĂŸe schrumpft. Bei diesen Modellen lassen sich außerdem der Lenker und der Sattel versenken.

Vorteile und Anwendungsbereiche eines Klapprades

Wenn Sie sich gerne in der Natur aufhalten, jedoch in der Großstadt leben benötigen Sie meist ein Auto, um in die Natur zu gelangen. Viele begeben sich gerade an den Wochenenden zu Seen oder in Naturparks, um dort die Luft und die Natur zu genießen.

Doch nicht jedermanns Sache ist zu laufen und spazieren zu gehen. Wer etwas schneller haben möchte, ist mit einem Fahrrad gut beraten. Doch die meisten FahrrĂ€der passen weder in den Kofferraum eines Pkws noch dĂŒrfen diese in der Bahn mitgenommen werden.

Die Hersteller beschlossen daher in den 70er Jahren ein Fahrrad zu erfinden, welches ĂŒber einen Klappmechanismus verfĂŒgt.

Somit kann das Fahrrad zusammengeklappt und im Kofferraum verstaut werden. Sicherlich gibt es auch die Möglichkeit das Fahrrad auf einen GepÀckstÀnder oder einem separaten FahrradstÀnder zu befestigen.

Der Nachteil liegt darin, dass aufgrund des Luftwiderstandes SchÀden sowohl am Fahrzeug als auch am Fahrrad auftreten können. Daher macht es mehr Sinn, wenn Sie ein Klapprad verwenden und dieses direkt im Kofferraum verstauen.

Mit einem Klapprad ist man also flexibler und kann es ĂŒberall mit hin nehmen. Auch in der Bahn oder im Bus zĂ€hlt
das Klapprad als GepĂ€ckstĂŒck, welches mitgefĂŒhrt werden darf. Gleiches gilt, wer das Fahrrad im Flugzeug mitfĂŒhren möchte.

Ein normales Fahrrad wĂŒrde unter die Kategorie sperriges GepĂ€ckstĂŒck fallen und hohe Kosten verursachen. Das Klapprad kann zu einer geringen GrĂ¶ĂŸe gefaltet werden und wird daher auch im Flugzeug als ein GepĂ€ckstĂŒck bewertet. Ob im Urlaub, auf Reisen oder fĂŒr den Ausflug am Wochenende – das Klapprad nimmt wenig Platz ein und sorgt dafĂŒr, dass Sie sich flexibler bewegen können.

Welche Arten von KlapprÀdern gibt es?

In den 70er Jahren wurde das Klapprad erfunden. Aus diesem Modell heraus gab es einige Verbesserungen, so dass es mehrere je nach Hersteller vorhandene Modelle gibt. Wir werden nun nÀher auf die unterschiedlichen Modelle eingehen.
  • Klapprad 
  • Elektro Klapprad 
  • Faltrad 
Unter der Bezeichnung Klapprad versteht sich ein Fahrrad, das in der Mitte des Rahmens ĂŒber ein Scharnier verfĂŒgt. Dieses Scharnier ist mit einem Schließmechanismus versehen. Wird dieser geöffnet, kann das Fahrrad auf die HĂ€lfte zusammengeklappt werden. Vorteilhaft ist dies, da das Klapprad auf diese Weise nicht viel Platz benötigt und auch in kleinen Fahrzeugen platz finden. Ebenso kann es besser im Keller oder in kleinen Wohnungen verstaut werden. Das Klapprad hat aber auch einige Nachteile, die bei der Ausstattung zu finden sind. KlapprĂ€der sind aufgrund der Mechanismen um einige schwerer als normale FahrrĂ€der. DarĂŒber hinaus besitzen diese Modelle weniger Komfort. Die Schaltung ist oft einfach ausgestattet und verfĂŒgt nur ĂŒber wenig GĂ€nge. Die meisten KlapprĂ€der bringen gerade einmal 7 GĂ€nge auf. Hochwertige KlapprĂ€der besitzen einen Nabenschaltung, so dass dafĂŒr gesagt ist, dass die Kette auch im geklappten Zustand nicht abrutschen kann. Auch was die Bremsen angeht, werden bei
KlapprĂ€dern noch oft veraltete Systeme montiert. Die RĂ€der sind ein weiterer Makel. Denn die Zolleinheit der KlapprĂ€der liegt in der Regel zwischen 16 und 20 Zoll. Dies gleicht eher KinderrĂ€dern als FahrrĂ€der fĂŒr Erwachsene. Daher ist es nötig, dass die Stangen des Lenkers sowie des Sattels lĂ€nger angebracht werden, um die exakte GrĂ¶ĂŸe fĂŒr den Fahrer einzustellen.
FĂŒr alle die weiten Strecken bewĂ€ltigen aber nicht auf Komfort verzichten möchten, gibt es KlapprĂ€der, die mit einem Motor versehen sind. Es gibt normale ElektrofahrrĂ€der, die sich manuell und auch motorbetrieben fahren lassen. Auf dieser Ebene sind auch einige KlapprĂ€der ausgestattet, um dem Fahrradfahrer das Fahren zu erleichtern. An Steigungen kann der Motor eine wahre Hilfe sein – besonders wenn man ĂŒber wenig Kondition verfĂŒgt und sich diese erst aufbauen muss. Aufgebaut ist das Elektro Klapprad wie ein normales Klapprad, welches ein Scharnier in der Mitte des Rahmens verfĂŒgt. Einziger Unterschied ist, dass noch ein Motor angebracht ist, der das Klapprad mittels eines Akkus bewegt und fĂŒr eine Reichweite von etwa 100 km ausgelegt ist.
Die neuen Modelle, die unter die Kategorie KlapprĂ€der fallen, werden auch an Faltrad bezeichnet. Diese Modelle unterschieden sich hinsichtlich des Klappmechanismus. Bei den FaltrĂ€dern wurde das alte System als Grundidee verwendet. Die Scharniere befinden sich anders als beim normalen Klapprad in unmittelbarer NĂ€he der RĂ€der. Die FaltrĂ€der verfĂŒgen darĂŒber hinaus meist ĂŒber zwei Scharniere, die sich jeweils beim Rad befinden. Dadurch ist es möglich, dass die RĂ€der zum Rahmen hin geklappt und folglich gefaltet werden können. Der Vorteil dabei ist, dass diese Modelle bis auf ein Drittel der ursprĂŒnglichen GrĂ¶ĂŸe gefaltet werden können. Allerdings gibt es einen Nachteil bei den FaltrĂ€dern. Aufgrund der Eigenschaft, dass zwei Seiten geklappt werden, ist das Faltrad um einiges breiter, so dass es nicht mehr fĂŒr jedes Fahrzeug geeignet ist. In der Bahn oder im Flugzeug zĂ€hlt das Faltrad nach wie vor als ein GepĂ€ckstĂŒck, welches mitgefĂŒhrt werden darf. Die Ausstattung was die Gangschaltung, die
Bereifung und den Fahrkomfort angeht, sind diese FaltrĂ€der um einiges Fortschrittlicher und verfĂŒgen ĂŒber mehrere Möglichkeiten. Sie erhalten zum Beispiel das Klapprad mit 26 Zoll, so dass eine entsprechende GrĂ¶ĂŸe gegeben ist. Auch an der Bauweise kann eine grĂ¶ĂŸere StabilitĂ€t festgestellt werden.

Diese KlapprĂ€der empfhelen die SĂŒddeutsche und die FAZ

Ein Klapprad ist von „anno dazumal“ wie es in der Frankfurter Allgemeinen heißt oder auch schlicht fĂŒr das „ehemalige Kernklientel, die Camper“, wie es die SĂŒddeutsche formuliert. FĂŒr diese wĂŒrde es mittlerweile Elekro-KlapprĂ€der mit Gel-Sattel geben (gemeint sind wohl Modelle wie das Klapprad ASViva Unisex oder das Klapprad GermanXia Premium). FĂŒr den urbanen Pendler, der vom ICE aus noch eine Strecke zu seinem Arbeitgeber zurĂŒcklegen muss, gibt es stattdessen jetzt das Faltrad.

Das beste Faltrad ist fĂŒr die SĂŒddeutsche das Modell Birdy Touring von Riese und MĂŒller, wie sie in ihrem aktuellen Klapprad Test mit nur einem einzigen Kandidaten schreiben.

In der FAZ ist man neben dem Birdy von Riese und MĂŒller und Tikit von Bike Friday den verschiedenen Modellen vom Faltrad Brompton zugeneigt. Diese ließen sich einfach am besten falten.

Die Frage war nun, ob der Hersteller Brentford aus London es schaffen wĂŒrde, auch beim Klapprad Brompton Electric eine Möglichkeit zu finden, dieses wirklich leicht faltbar zu entwickeln. Nach drei Jahren Entwicklungszeit sei man zu einer guten – wenn auch nach Meinung der FAZ nicht wirklich ĂŒberraschenden – Lösung gekommen: Der 300-Watt-Akku, welcher fĂŒr 80 Kilometer reichen soll, sitzt vorne am Lenker in einer abnehmbaren Tasche. So kann man das 14,5 kg schwere Klapprad immer noch gut tragen (oder sogar rollen) und hĂ€ngt sich den ca. 3 kg schweren Akku separat um.

In einem ersten Praxistest mit dem Klapprad Bromton Electric waren die Erfahrungen von FahrgefĂŒhl und dem Klappmechanismus „rundherum positiv“. Mit ĂŒber 3.000 Euro als EinfĂŒhrungspreis ist es preislich allerdings auch sehr hoch angesiedelt.

Eine weitere Neuvorstellung kommt 2019 aus Deutschland vom Klappfahrrad Hersteller Bernds. Es wurde ein spezielles Klappfahrrad fĂŒr Frauen entwickelt: das Klappfahrrad Gretel. Benannt ist es nach der Oma der GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Bernds, welche jeden Tag mit dem Klappfahrrad zum Schwimmen fĂ€hrt und entscheidende VerbesserungsvorschlĂ€ge brachte, wie das Rad noch mehr auf die BedĂŒrfnisse von Frauen zugeschnitten werden könnte. Es gibt einen bequemen tiefen Einstieg und einen Korb.

So haben wir die KlapprÀder getestet

Ob Klapprad oder Faltrad – es handelt sich dabei um ein Fahrrad, welches ĂŒber einen Klappmechanismus verfĂŒgt. Dieser erlaubt es, dass das Fahrrad gefaltet werden darf. Aufgrund der enormen Unterschiede, was die Ausstattung, das Material und die GrĂ¶ĂŸe angeht, sind KlapprĂ€der bereits ab einem Preis von 150 Euro erhĂ€ltlich.

Es gibt aber auch hochwertige Modelle, die weit mehr als 1000 Euro kosten. In unserem Klapprad Test 2019 befinden sich mehrere Modelle in unterschiedlichen Preisklassen. Wir fanden es daher fĂŒr nötig, einen Preisvergleich zu veranlassen.

Die gĂŒnstigsten Preise fanden wir in im Internet. Die meisten FahrradgeschĂ€fte oder SupermĂ€rkte waren meist teurer, so dass wir das Klapprad lieber online bestellten.

Aufgrund dieser Tatsache war es uns wichtig, dass wir die Lieferung und die Verpackung genau unter die Lupe nahmen. Besonders wenn das Fahrrad per Paketdienst versendet wird, ist die Verpackung umso wichtig, damit Kratzer und andere SchĂ€den am Rad vermieden werden. Das wurde im Vergleichsergebnis berĂŒcksichtigt.

Das Klapprad besitzt einen Mechanismus, der das Rad klappbar macht. Von Hersteller zu Hersteller unterscheiden sich diese Mechanismen und lassen sich beim Vergleich-Testsieger sehr einfach bedienen. Bei unserem letztplatzierten Modell erwies sich die Handhabung als etwas komplizierter. Wir hielten es daher fĂŒr nötig, dass wir die Inbetriebnahme und die Funktionsweise des Klapprades nĂ€her ausfĂŒhrten.

Weiterhin kam bei unserem Klapprad Test 2019 ein Praxistest zum Einsatz. Wir erkannten, dass nicht alle RĂ€der ĂŒber die gleichen robusten Fahreigenschaften verfĂŒgen.

Bei den KlapprĂ€dern der letzten RĂ€nge stellte sich heraus, dass die Fahreigenschaft etwas wackelig war, da das Scharnier einige Millimeter Luft ließ. So kam es zu einer sehr unsicheren Fahrweise, sodass erst einmal ein gewisses Maß an Übung vonnöten war. Hat man sich an dieses wackelige Fahrverhalten gewöhnt, lĂ€sst sich das Klapprad gut fahren und erfĂŒllt somit seinen Zweck.

Am Schluss erhalten Sie ein Vergleichsergebnis, in dem noch einmal alle Vor- und Nachteile erörtert werden, die wir im Klappradtest 2019 herausfanden. Aus dieser Perspektive erhalten Sie einen klaren Eindruck darĂŒber, ob das Klapprad Ihren AnsprĂŒchen genĂŒgt oder, ob Sie sich nach einem weiteren Modell umsehen sollten.

Worauf muss ich beim Kauf eines Klapprades achten?

Ein Fahrrad zu kaufen ist nicht immer ganz einfach. Auch bei einem Klapprad kommt es auf viele Details an, die Sie vorab schon einmal bedenken sollten. Wir werden Ihnen nun nachfolgend einige Fakten nennen, die Ihnen dabei helfen ein geeignetes Klapprad fĂŒr Ihre AnsprĂŒche auszusuchen.

Wo kommt das Klapprad zum Einsatz?

Bevor Sie sich ein Klapprad zulegen, sollten Sie sich dessen Verwendung bewusst sein. Möchten Sie damit auf der Straße fahren, EinkĂ€ufe tĂ€tigen oder das Rad mit in den Urlaub und auf Reisen nehmen?

Ein Klapprad ist in der Regel fĂŒr das Fahren auf der Straße geeignet. Es gibt nur ganz wenig Modelle, die einem Mountainbike gleichen und das Befahren im GelĂ€nde erlauben. Daher sollten Sie speziell auf diese Angaben sehr genau achten. Wird mit dem Fahrrad vermehrt auf der Straße gefahren, muss es natĂŒrlich mit speziellem Licht ausgestattet und verkehrssicher sein. Schutzbleche usw. sind gesetzlich vorgeschrieben und mĂŒssen auch an einem Klapprad montiert sein, wenn es auf einer öffentlichen Straße benutzt wird.

Die Höhe

Wer bereits ein Fahrrad gekauft hat, kennt die verschiedenen Höhen. Bei einem Klapprad hat der Rahmen nur eine geringe Bedeutung, dennoch muss die Höhe geachtet werden. Die meisten KlapprĂ€der liegen im Bereich von 16 bis 20 Zoll. 16 Zoll eignen sich fĂŒr Personen, deren KörpergrĂ¶ĂŸe 165 cm nicht ĂŒberschreitet. Menschen, die grĂ¶ĂŸer als 190 cm sind, mĂŒssen ein Fahrrad erwerben, welches mindestens 20 Zoll und oder misst. Neue FaltrĂ€der können aber auch 26 Zoll aufbringen, was natĂŒrlich um einiges einfacher zu Handhaben ist als ein Fahrrad mit kleinen RĂ€dern. Der Zollwert beschrĂ€nkt sich auf die GrĂ¶ĂŸe der Reifen, was jedoch noch nichts darĂŒber aussagt, wie hoch das Klapprad eingestellt werden kann.

Achten Sie daher beim Kauf auf die gesamte Höhenangabe, damit auch große Menschen das Klapprad optimal nutzen können.

Welcher Faltmechanismus?

Bei einem Klapprad ist es wichtig, darauf zu achten, dass das Auseinanderklappen und wieder zusammenfalten sehr einfach von der Hand geht. Nichts ist Ă€rgerlicher, als einen komplizierten Mechanismus bedienen zu mĂŒssen. Bei unserem Klapprad Test 2019 weisen wir Sie auch auf diesen Punkt hin, so dass Sie sich einen guten Überblick machen können. Achten Sie des Weiteren darauf, dass der Hersteller die Angabe macht, dass das Fahrrad ohne Werkzeug zu klappen ist. Benötigen Sie spezielle SchlĂŒssel fĂŒr das Zusammenklappen, erweist dies sich als problematisch, insofern Sie das Werkzeug einmal zu Hause vergessen haben. In diesem Fall bleibt das Fahrrad zusammengeklappt im Kofferraum und der Weg muss zu Fuß bewĂ€ltigt werden.

QualitÀt der Scharniere

Ein hochwertiges Klapprad verfĂŒgt in der Regel auch ĂŒber hochwertige Scharniere. Da das Klapprad stetig wieder auf und zu geklappt wird, muss das Scharnier einer regen Belastung standhalten. Ist das Scharnier defekt, ist es zum einen sehr kostspielig dieses zu reparieren und zum anderen mit einem hohen Zeitverlust verbunden. Achten Sie deshalb gleich beim Kauf auf die QualitĂ€t des Materials und auf den Zustand der Scharniere.

Gewicht

Ein Fahrrad verfĂŒgt in der Regel ĂŒber ein Gewicht zwischen 10 und 20 kg. Auch KlapprĂ€der bewegen sich in dieser Gewichtsklasse. Es gibt AlurĂ€der, die mit einem Gewicht von 5 kg oder weniger auftreten. Diese Modelle sind meist sehr teuer, bieten jedoch den Vorteil, dass diese leichter sind und sich einfacher tragen lassen. Achten Sie beim Kauf eines Klapprades darauf, dass das Gewicht nicht höher als 12 kg ist. Je leichter das Klapprad desto einfacher lĂ€sst es sich HĂ€ndeln.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

  • Terrabike 
  • Chiemsee 
  • Mifa 
  • Stowabike 
Terrabike ist ein Hersteller, der sich unter anderem auf KlapprĂ€der spezialisiert hat. Unter den Modellen finden sich KlapprĂ€der sowie moderne FaltrĂ€der in diversen GrĂ¶ĂŸen. Außerdem befinden sich im Sortiment noch ElektrofahrrĂ€der mit einer ĂŒberaus guten QualitĂ€t. Die langen Erfahrungswerte beweisen, dass der Hersteller ein Spezialist auf seinem Gebiet ist.
Der Hersteller Chiemsee ist ĂŒberaus bekannt und stellt neben FahrrĂ€dern auch Kleidung fĂŒr Sportbegeisterte her. Unter anderem finden sich KlapprĂ€der der unterschiedlichsten AusfĂŒhrung im Sortiment des Herstellers. Wie alle Produkte von Chiemsee unterliegen die KlapprĂ€der hohen Anforderungen und einer sehr ausgeprĂ€gten QualitĂ€t.
Mifa war einer der ersten Hersteller, die KlapprĂ€der ĂŒberhaupt im Sortiment aufnahmen, produzierten und vertrieben. Lange Erfahrungswerte sorgen dafĂŒr, dass auch der Fortschritt nicht stehen bleibt. KlapprĂ€der der Marke Mifa sind daher mit einem hohen Komfort und einer sehr guten QualitĂ€t gepaart mit technischen Highlights versehen.
Stowabike ist einer der Hersteller, die ĂŒber ein Mountainbike Klapprad verfĂŒgen. Mit speziellen Highlights versehen können Sie mit diesem Bike geradewegs ins GelĂ€nde fahren und die Vorteile von einem Klapprad mit den Vorteilen eines Mountainbikes genießen. Es gibt darĂŒber hinaus noch weitere Klapp5rĂ€der im Sortiment, welche unter sehr strengen Auflagen gefertigt wurden und eine fabelhafte QualitĂ€t an den Tag legen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Klapprad am Besten?

Ein Klapprad zu erwerben kann viele Vorteile mit sich bringen. Sie können es mit in den Bus, Bahn oder auch im Flugzeug als GepĂ€ckstĂŒck aufgeben. Es passt fast ausnahmslos in jeden Kofferraum und lĂ€sst sich einfach
transportieren.

In kleinen Kellern kann das Klapprad gut verstaut werden und benötigt nur wenig Platzaufkommen. Die KlapprĂ€der sind bereits schon ab 150 Euro erhĂ€ltlich, wobei es sich dabei um die gĂŒnstigen Modelle ohne jegliche Highlights handelt.

Diese Modelle eignen sich vermehrt fĂŒr einfache Fahrten auf der Straße. Wenn Sie etwas speziellere Anforderungen an ein Klapprad stellen, können Kosten um die 1000 Euro auf Sie zu kommen.

Da es sich dabei um eine schöne Stange Geld handelt, sollten alle Sparmaßnahmen erkannt und ergriffen werden. Bei unserem Klapprad Test 2019 haben wir uns auf die Suche nach gĂŒnstigen Modellen gemacht und diese vermehrt im Internet angetroffen.

Der preisliche Unterschied machte dabei etwa 20 bis Prozent aus, so dass es vorteilhafter scheint, wenn das Klapprad im Internet erworben wird. Nachdem Sie ein Modell Ihrer Wahl angetroffen haben, wird es Ihnen einfach per Paketdienst zugestellt, so dass Sie das Klapprad bequem an der HaustĂŒre entgegen nehmen können.

Einen weiteren Vorteil bietet das Internet im Bezug auf die Suche nach einem entsprechenden Klapprad. Es gibt sehr viele Hersteller, die sich mit der Thematik befassen. Unter anderem finden sich auch NoName Hersteller, die das Klapprad in China produzieren lassen und in Deutschland zu einem ĂŒberteuerten Preis verkaufen – mit minderwertiger QualitĂ€t versteht sich.

Dabei ist es gerade bei KlapprĂ€dern enorm wichtig, auf die Sicherheit zu achten. Die Scharniere sind einer stetigen Belastung ausgesetzt und mĂŒssen gerade im GelĂ€nde um ein Vielfaches belastbarer sein.

Daher sollten Sie nur KlapprÀder der bekannten Markenhersteller erwerben, bei denen Sie sicher sein können, dass sowohl der Preis als auch die Leistung stimmt.

Bei der Suche nach einem Klapprad treffen Sie im Netz auf viele Webseiten, die Ihnen Informationen rund um die Modelle preisgeben. Wir bieten Ihnen neben den Informationen auch einen Klapprad Test 2019 an, bei dem Sie weitere Infos rund um das jeweilige Modell erhalten.

Zudem gibt es Foren, in denen Klapprad Besitzer Ihre Erfahrungen mitteilen. Aus diesen Informationen können Sie ebenfalls SchlĂŒsse ziehen, die Sie der Entscheidung fĂŒr das passende Modell nĂ€her bringen. Des Weiteren lĂ€sst sich im Internet die Suche nach einem geeigneten Modell zu jeder Tages- und Nachtzeit vollziehen.

Im Gegensatz zu den LadengeschĂ€ften gibt es in einem Online Shop keine Öffnungszeiten, die Sie im Normalfall zu einer Kaufentscheidung zwingen – da wenn das GeschĂ€ft einmal geschlossen ist, ein neuer Besuch ansteht oder eben eine schnelle Kaufentscheidung getroffen werden muss. Aus diesem Grund liegt der Vorteil ebenso beim Kauf im Internet.

Die Geschichte des Klapprads

Die Erfindung des Klapprades geht bis ins Jahr 1878 zurĂŒck. William Grut war der Erfinder eines Fahrrads, welches damals noch als ein Hochrad bezeichnet wurde.

Das Hochrad bestand aus einem sehr großen Vorderreifen und einem im Vergleich dazu winzigen Hinterreifen. Am Vorderrad waren Pedale angebracht, um das Hochrad zu bewegen. Um es handlicher zu gestalten, wurde ein Mechanismus an diesen Modellen angebracht, mit dem das Rad zerlegbar, und dass dieses transportabler wurde.

1896 wurde dann das sogenannte “Faun” prĂ€sentiert. Es handelte sich um ein Klapprad, welches den Klappmechanismus in der der Mitte des Rahmens vorzeigen konnte.

Um das Jahr 1900 wurde ein zerlegbares Fahrrad fĂŒr das MilitĂ€r entwickelt, wobei es jedoch nie zu einem Einsatz kam. 1909 war jedoch die hollĂ€ndische Arme dazu bereit, ein Klapprad mit dem Namen Fongers zu verwenden.

Die 30er Jahren waren sehr erfolgbringend fĂŒr das Klapprad, als das Petit Bi auf dem Markt erschien. Die Optik Ă€hnelt den heutigen Modellen sehr, fanden jedoch immer noch nicht den erhofften Zuspruch.

Erst in den 60er Jahren wurden von dem Hersteller Moulton sogenannte Stowaway Modelle entwickelt. Diese Àhnelten den heutigen Modellen sehr und zÀhlen deshalb als der VorgÀnger des Klapprades, welches wir heut noch vorfinden können.

Die Stowaway Modelle verfĂŒgten ĂŒber einen Klappmechanismus, so dass das Fahrrad nicht mehr in zwei Teile zerlegt, sondern nur geklappt wurde. Die Fahreigenschaften der Modelle glichen den bis dahin bekannten Eigenschaften eines Fahrrads sehr, so dass sich nun auch die Verbraucher fĂŒr das Klapprad interessierten. Allerdings waren die Modelle damals sehr instabil, mit einer schlechten Übersetzung und ohne Federung versehen, so dass das Fahren mit den Modellen sehr anstrengend blieb.

Die Hersteller normaler FahrrÀder zogen nach und entwickelten bessere Systeme, so dass das Klapprad bald wieder in Vergessenheit geriet.

1970 erschien das Bickerton auf dem Markt. Es handelte sich dabei um ein Klapprad, welches erstmals komplett aus Aluminium gefertigt wurde. Es verfĂŒgte ĂŒber ein Gesamtgewicht von nu 8 kg, was jedes andere Fahrrad alt aussehen ließ.

Es folgte das Modell Brompton, welches von Andrew Ritchie bereits in den 70 er Jahren entwickelt wurde. Es kam jedoch erst spÀt Ende der 80er Jahre zum Vorschein.

Die Eigenschaften des Klappmechanismus wurden um ein Vielfaches verbessert, so dass es viel einfacher war, das Klapprad zu montieren und wieder auseinander zu klappen.

Zeitgleich also ebenso Ende der 80er Jahre kam, wurde das Unternehmen Dahon gegrĂŒndet. Dieser wuchs unaufhaltsam an und wurde letztendlich ein weltweiter Anbieter von KlapprĂ€dern in unterschiedlichen AusfĂŒhrungen. Die Produktion lag in China, was auch den gĂŒnstigen Preis erklĂ€rte. Mitte der 90er Jahre erschien das Unternehmen Riese und MĂŒller auf dem Markt der KlapprĂ€der und stellten das Birdy vor. Es handelte sich dabei um ein Hightech Klapprad, welches mit einer Vollfederung und Federungsgelenke ĂŒberzeugte. Das Birdy wird auch heute noch sehr gerne gekauft und erhĂ€lt steig ein positives Feedback, wenn es um Fahreigenschaften und Handling geht.

Um das Jahr 2010 erschienen die ersten ElektrorĂ€der, so dass auch die KlapprĂ€der mit solchen Eigenschaften versehen wurden. Heute gibt es zahlreiche Hersteller und ebenso eine hohe Anzahl an Modellen, die mit den unterschiedlichsten Details ĂŒberzeugen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Klapprad

Viele KlapprĂ€der sind mit kleinen RĂ€dern versehen, wobei sich die Frage stellt, ob mit diesen Modellen mehr Kraftanstrengung benötigt wird. Auch das man mehr treten muss, ist ein Irrglaube. Es kommt auf die richtige Übersetzung an, welches das Klapprad beinhalten muss. Stimmt die Übersetzung, wird das Klapprad gefahren, wie jedes normale Fahrrad mit großen Reifen. Nicht nur die Reifen, sondern auch die Tatsache, dass das Klapprad zu- und auseinander geklappt werden kann, lĂ€sst vermuten, dass sich daraus eine instabile Fahrweise ergibt. Dabei muss gesagt werden, dass es hinsichtlich der Fahreigenschaft auf den Hersteller ankommt. Es gibt gĂŒnstige Modelle, deren Mechanismus aufgrund der kostengĂŒnstigen Materialien nicht konform schließt.

Bei Herstellern, die hochwertige Materialien verwenden, ist dies nicht der Fall. Somit sollten Sie bei Kauf auf das Material achten, so dass eine stabile Fahreigenschaft gegeben ist.

Ein Unterschied lÀsst sich jedoch zu den normalen FahrrÀdern erkennen:

Wer es gewohnt ist mit einem normalen Fahrrad zu fahren, wird auf die ersten paar Meter eine agilere Lenkung vorfinden. Es ist jedoch reine Gewöhnungssache und dauert nur wenige Fahrmeter, bis man sich an diese Lenkeigenschaft gewöhnt hat.

Ein Klapprad wird meist als minderwertig empfunden und daher nehmen die meisten an, dass sich das Klapprad in keiner Weise fĂŒr lange Touren eignet. Dem muss vehement widersprochen werden. Denn es kommt letztendlich bei jedem Fahrrad auf die QualitĂ€t an, welche Lebensdauer gegeben ist. VerfĂŒgt das Klapprad ĂŒber eine hochwertige QualitĂ€t, wurde es gut verarbeitet und ist die richtige Übersetzung angebracht. LĂ€sst sich mit dem Klapprad eine Strecke von 100 km am Tag ohne Probleme zurĂŒcklegen.

Es sind daher auch lange und große Touren mit dem Klapprad möglich. Sie sollten allerdings darauf achten, auf welchem Untergrund Sie fahren.

Das Mountainbike Klapprad eignet sich sowohl fĂŒr die Straße als auch das GelĂ€nde. Ein normales Klapprad hingegen sollte nur fĂŒr Fahrten auf einem harten Untergrund verwendet werden.

KlapprĂ€der verfĂŒgen darĂŒber hinaus ĂŒber die Eigenschaft klappbar zu sein, was bei langen Touren mehr als vorteilhaft ist. Wenn Sie keine Lust mehr haben, den Weg mit dem Klapprad zurĂŒckzulegen können Sie auf Bus und Bahn umsteigen, wĂ€hrend andere Fahrradfahrer weiterhin mit Rad vorwĂ€rts kommen mĂŒssen.

Das Klapprad kann ohne weiteres mit in Bus und Bahn genommen werden, da es dort als GepĂ€ckstĂŒck angesehen wird – ganz im Gegenteil zu einem normalen Fahrrad ohne Klappmechanismus.

Weiterhin stellt sich die Frage, ob ein Klapprad wĂ€hrend des Fahrens zusammenklappen kann. Diese Frage muss natĂŒrlich mit einem Nein beantwortet werden. Alles andere wĂŒrde die Sicherheit um ein Vielfaches beeintrĂ€chtigen.

Dennoch ist es bei Billigprodukten nicht ausgeschlossen, dass der Mechanismus nicht entsprechend funktioniert und sich eventuell lockert. Deshalb ist es anzuraten, den Schließmechanismus immer wieder zu kontrollieren.

Auch bei hochwertigen Modellen kann es einmal zu einem Defekt kommen. In der Regel klappt das Rad jedoch wĂ€hrend der Fahrt nicht einfach auf – vorausgesetzt die Sicherung wurde entsprechend positioniert und es liegt kein Handlungsfehler des Benutzers vor. Sollte die Sicherung nicht richtig eingerastet sein, ist dies meist schon nach einigen Metern des Fahrens zu erkennen. Halten Sie in diesem Fall sofort an und bringen die Sicherung in die richtige Position.

Trends im Bereich Klapprad

Wenn Sie sich fĂŒr ein Klapprad entscheiden haben, sollten Sie die Herstellerangaben im Bezug auf die Garantie
beachten. Es gibt Hersteller die eine Garantie von 2 Jahren, 5 oder auch von 10 Jahren geben. Des Weiteren ist es möglich, dass die Garantie gegen Aufpreis verlĂ€ngerbar ist. Diese Modelle befinden sich im Trend, da dieses Detail auf eine sehr gute QualitĂ€t hindeutet. Heutzutage sind Produkte mit einer hohen QualitĂ€t vermehrt gefragt, als Modelle die gĂŒnstig sind und bereits nach einiger Zeit den Dienst verweigern

Vielseitig einsetzbar!

Ein absoluter Trend in der heutigen Zeit ist die FlexibilitĂ€t. Ganz gleich in welchem Bereich flexibel zu sein, heißt immer mehr Vorteile aufzubringen. Selbst im Job hat jeder Einzelne mehr Chancen, wenn er flexibel arbeitet und einsetzbereit ist. Gleiches erkennt man bei genauem Hinsehen auch bei den KlapprĂ€dern. Bis vor einigen Jahren war er kaum möglich ein Mountainbike als Klapprad zu erhalten. Heute gibt es vermehrt Hersteller, die auf die Eigenschaften eines Mountainbikes vertrauen. FĂŒr Verbraucher ist der flexible Einsatz unverkennbar. Mit dem Mountainbike können Sie sowohl auf der Straße als auch im GelĂ€nde fahren, ohne dass sich negative Eigenschaften erkennen lassen.

Auch was die GrĂ¶ĂŸe der KlapprĂ€der angeht, geht der Trend vermehrt zu Modellen, die sich von herkömmlichen FahrrĂ€dern nur minimal unterscheiden. Flexibler Einsatz mit den positiven Eigenschaften eines normalen Fahrrades ist daher das Augenmerk, der Hersteller.

Aber nicht nur im Bezug auf die FlexibilitĂ€t, sondern auch auf die Fahreigenschaften legen Verbraucher sehr großen Wert. Die freie Zeit ist kurz bemessen in der es möglich ist, einer FreizeitaktivitĂ€t nachzugehen. Daher soll auch ein Klapprad möglichst viel Komfort und ein spritziges Design bieten. Einheitliche Farben sind auf dem Vormarsch ebenso wie ein Material, welches sehr leicht ist. Es gibt neben den Modellen, die aus Aluminium gefertigt sind auch Modelle aus Fiberglas. Allerdings lĂ€sst sich das geringe Gewicht im Preis nieder, da diese Modelle teurer gegenĂŒber den Modellen aus Aluminium sind.

Hochwertige Technik – ein Muss auf dem Klapprad

Eine Neuerung im Bereich der KlapprĂ€der fĂŒhrt auf eine Nabenschaltung hin. Genauer gesagt auf die NUVinci Schaltung. Mit dieser Schaltung ist ein Schalten ohne GerĂ€usche möglich und auch ohne dass die Tretbewegung unterbrochen werden muss. Bei einer herkömmlichen Schaltung war das Schalten wĂ€hrend des Tretens nicht möglich, ohne dass sich die Kette selbststĂ€ndig ausgehĂ€ngt hat. Dies gehört aufgrund der neuen Technik der Vergangenheit an.

Auch Fehlschaltungen sind mit dieser Neuerung nicht mehr möglich, was das Fahren mit dem Fahrrad noch komfortabler werden lĂ€sst. Die Übersetzung kann jederzeit ausgewĂ€hlt werden ohne das die Geschwindigkeit abnimmt. Die Bedienung ist ebenso vereinfacht, da es nur einen Knopf gibt, der Ă€hnlich funktioniert wie die LautstĂ€rkeregelung an einem Radio.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr das Klapprad darf natĂŒrlich ein entsprechendes Schloss nicht fehlen. Mit einem Schloss kann das Klapprad zu jederzeit angesperrt werden, wenn Sie zum Beispiel ein Restaurant aufsuchen sich zur Arbeit begeben. Achten Sie bei der Wahl des Schlosses darauf, dass die QualitĂ€t entsprechend hochwertig ist.

Weiterhin ist eine SchutzhĂŒlle oder auch Tragetasche fĂŒr das Klapprad von Vorteil. Auf diese Weise ist das Rad von SchĂ€den und Kratzern geschĂŒtzt. Ebenso nĂŒtzlich ist die SchutzhĂŒlle, wenn das Klapprad als GepĂ€ckstĂŒck im Flugzeug aufgegeben wird. Außerdem lĂ€sst sich das Rad aufgrund der Trageschlaufen einfacher transportieren.

Ersatzteile sind ebenso wichtig, denn es kann immer wieder vorkommen, dass der Schlauch eines Reifens beschĂ€digt wird und eine Weiterfahrt unmöglich erscheint. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie einen Reifenschlauch und eine Luftpumpe mitfĂŒhren. Eine Luftpumpe ist ein unerlĂ€ssliches Zubehör, das an keinem Fahrrad fehlen sollte. Da er unterschiedliche Ventile gibt, ist besonders darauf zu achten, dass Sie die passende Luftpumpe erwerben.

Auch ein Pedal zÀhlt als ein unentbehrliches Zubehörteil, welches defekt werden kann. Befinden Sie sich auf einer Fahrradtour und plötzlich bricht das Pedal, lÀsst sich das Klapprad nicht mehr so einfach fortbewegen. Meist ist es so, dass das Rad geschoben werden muss, bis das Pedal ausgetauscht wurde und das Rad wieder einsatzfÀhig ist.

Erwerben Sie ein Mountainbike, ist dies in der Regel nicht verkehrstauglich – was bedeutet, dass Sie mit dem Klapprad keine Straßen befahren dĂŒrfen. Um am Straßenverkehr teilzunehmen, ist eine Beleuchtung vorne wie hinten sowie Schutzbleche vorgeschrieben.

Taschen und Körbe fĂŒr mehr Stauraum können auch an einem Klapprad angebracht werden. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass es sich um keine unhandlichen Taschen handelt. Diese mĂŒssen jederzeit abnehmbar und ebenso einfach wie das Rad transportierfĂ€hig sein.

Persönliche Schutzkleidung

Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, sind StĂŒrze nicht ausgeschlossen. Hindernisse können plötzlich auftreten, mit denen man im Vorfeld nicht rechnen konnte. Schnell ist ein Sturz eingetreten – daher ist die Verwendung eines Helmes anzuraten. Es gibt noch kein Gesetz, welches besagt, dass auch Fahrradfahrer einer Helmpflicht unterliegen. In Ihrem eigenen Interesse und zur eigenen Sicherheit sollte ein Schutzhelm immer – auch bei kurzen Strecken – getragen werden.

Eine Bekleidung fĂŒr Radfahrer ist ebenso sinnvoll. Durch die Bewegung produziert der Körper Schweiß, um nicht zu ĂŒberhitzen. Dieser Schweiß muss nach außen abtransportiert werden, was eine spezielle Kleidung fördert. Achten Sie beim Kauf der Kleidung darauf, dass diese Eigenschaft gegeben ist. Wer lange Touren mit dem Klapprad vollziehen möchte, ist zudem mit einer speziellen Radlerhose sehr gut beraten. Es handelt sich dabei um eine Hose, bei der im GesĂ€ĂŸ eine Polsterung eingenĂ€ht wurde. Diese Polsterung erhöht den Fahrspaß und sorgt dafĂŒr, dass Sie bequem auf dem Sattel sitzen können – auch ĂŒber mehrere Stunden hinweg.

Technische Highlights

Dass das Smartphone heute ĂŒberall dabei ist und auch das Fitnessprogramm steuern kann, ist eine Halterung fĂŒr den Lenker vorteilhaft. Hinzu kommen Komponenten, mit denen es möglich ist die Geschwindigkeit zu ermitteln, und die gefahrene Distanz aufzuzeigen.

Alternativen zum Klapprad

Eine Alternative zum Klapprad bilden die herkömmlichen FahrrĂ€der. Allerdings lassen diese sich nicht so einfach mit in den Bus oder in die Bahn nehmen. Möchten Sie im Urlaub nicht auf das Fahrrad verzichten, gibt es die Möglichkeit vor Ort eines zu mieten. Dabei stellt sich jedoch der Nachteil ein, dass Sie sich die RĂ€der meist nicht aussuchen können, und dass es sich um einfache Modelle ohne viel Komfort handelt. Der Spaßfaktor bleibt demnach auf der Strecke, so dass von vielen auf das Fahrrad im Urlaub verzichtete wird.

Eine Alternative, wenn Sie mit dem Auto in den Urlaub fahren oder einen Ausflug machen möchten, bieten Fahrradhalterungen. Diese können je nach Modell am Heckteil des Fahrzeugs oder auf dem Dach befestigt werden. Der Vorteil liegt darin, dass mehrere FahrrÀder transportiert werden können. Der Kofferraum bleibt frei, so dass auch GepÀck kein Hindernis darstellt. Allerdings ist die Lösung nur auf den Einsatz am eigenen Fahrzeug beschrÀnkt, da es nur wenig Universalhalterungen gibt, die ebenso an anderen Fahrzeugen angebracht werden können.

Fazit:

Ein Klapprad zu ersetzen ist also nicht einfach. Wenn Sie auf die VorzĂŒge der Platzersparnis und der FlexibilitĂ€t nicht verzichten möchten, ist das Klapprad durch nichts zu ersetzen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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