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Badeschuhe im Test auf ExpertenTesten
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Badeschuh Test - damit Sie im Schwimmbad nicht ausrutschen - Vergleich der besten Badeschuhe 2019

Egal ob in öffentlichen BĂ€dern oder am Strand: Badeschuhe sind eine wichtige und hygienische Angelegenheit. Unsere Experten haben die Tests aus dem Netz fĂŒr Sie begutachtet und zusammengefasst.

Badeschuh Bestenliste 2019

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Sonne, Strand und Meer – Planung und Umsetzung

Wer seinen Urlaub oder Aufenthalt am Wasser plant, sollte sich mit einigen Fragen auseinandersetzen, was alles fĂŒr die Zeit am Strand benötigt wird.

Auch hÀngt das Mitnehmen der notwendigen Utensilien von der Art des Urlaubs, dem Gebiet und den eigenen AktivitÀten ab.

GrundsĂ€tzlich sollte vorab ĂŒberlegt werden, wohin der Urlaub geht, welche AktivitĂ€ten geplant werden, wie die WasserqualitĂ€t und Bodenbeschaffenheit ist, ob der Aufenthalt vermehrt am Strand und am Wasser stattfindet, welche Sportarten ausgeĂŒbt werden und wie der geeignete Schutz am Strand aussehen sollte.

Das Mitnehmen von Badeschuhen ist fĂŒr den Urlaub immer sinnvoll. Ob offene oder geschlossene Modelle, hier kann der Badeschuh sowohl Hausschuh als auch Strandschuh werden.

FĂŒr Sport und Wassergang waren Badeschuhe in allen externen Tests gut geeignet, die eine geschlossene Form aufweisten und dann auch direkt im Wasser genutzt werden konnten.

Beim Schnorcheln und Tauchen konnten diese Badeschuhe in einigen Praxistests sogar die Schwimmflossen ersetzen, die Badeschuhe gewĂ€hrten dabei genĂŒgend Schutz vor scharfkantigem Gestein oder Korallen.

Ist die Urlaubsregion bereits bekannt, ist die Planung natĂŒrlich einfacher. Aber auch unbekannte StrĂ€nde werden in der Vorbereitung nicht gleich zur Herausforderung.

Das benötigte Equipment kann so organisiert werden, dass fĂŒr alle FĂ€lle genĂŒgend Vorkehrungen getroffen sind. Badeschuhe machen einen wichtigen Aspekt des Ganzen aus. Die Bewegungsfreiheit und der Schutz werden durch diese stark erhöht.

Wassersport

In den Bereich des Wassersports gehören alle Sportarten, die im oder auch auf dem Wasser stattfinden. Die Sportart kann direkt oder durch Hilfsmittel wie ein Kanu, Boot oder Surfbrett ausgeĂŒbt werden. Es gibt mittlerweile auch viele Wassersportarten, die eine olympische Disziplin sind.

NatĂŒrlich kann sich nicht jeder gleich ein eigenes Boot oder eine Yacht leisten. Dennoch können viele Wassersportarten trotzdem einfach umgesetzt werden, bei denen jeder in den Genuss kommen kann, die NĂ€he des Wassers mit der sportlichen AktivitĂ€t zu verbinden.

Wassersport liegt allgemein im Trend und steht den Fitness- und Ausdauersportarten als wahre Leidenschaft gegenĂŒber. Klassisches Schwimmen, Segeln, Tauchen, Schnorcheln oder Windsurfing sind nur einige der wenigen Varianten, die an einem Meer oder See umgesetzt werden können. Aus dem Urlaub kennen viele das Banana-Boat oder das Kanu- bzw. Kajakfahren.

FĂŒr viele Wassersportarten gibt es wahre FĂŒrsprecher, die anderen Sportarten abschwören, um sich ganz ihrer Leidenschaft zu widmen. Wer einmal mit Skiern ĂŒber eine WasserflĂ€che geglitten ist, wer selbst die Segel gesetzt hat oder den ersten Halt auf einem Surfbrett gefunden hat, um sich von Wellen und Wind antreiben zu lassen, wird diese Erlebnisse nicht so schnell vergessen.

Auch fĂŒr den Urlaub planen immer mehr Menschen das Reiseziel mit der Möglichkeit, die Erholung mit sportlicher AktivitĂ€t im oder am Wasser zu kombinieren. Viele LĂ€nder bieten dabei erstklassige Angebote, die Unterwasserwelt kennenzulernen oder sich durch einen Ausbilder im Windsurfing oder Segeln trainieren zu lassen.

Spezielle Surfreisen haben schon einige Menschen fĂŒr den Wassersport begeistern können, selbst wenn zuvor ĂŒberhaupt keinerlei Erfahrung vorhanden war. Auch die etwas einsamere Variante des Segelns ermöglicht wichtige Lernprozesse und das gleichzeitige Baumeln der Seele.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Wassersport ausĂŒben zu können, ist natĂŒrlich der Umstand, gut schwimmen zu können. GleichgĂŒltig, welcher Sport in Frage kommt, die BerĂŒhrung mit dem Wasser ist sehr hĂ€ufig der Fall und sollte dann auch durch gekonntes Schwimmen bewĂ€ltigt werden können. Schwimmen ist dabei eine KörperertĂŒchtigung, die es seit der Antike gibt und heutzutage gerade im gesundheitlichen Bereich ein förderndes Hilfsmittel mit vielen Unterarten der AusfĂŒhrung ist.

Anders als z. B. das Tauchen, das mehr eine Notwendigkeit war, um u. a. an wichtige MeeresschÀtze zu gelangen, war das Schwimmen immer ein sportlicher Akt. Mit den richtigen Bewegungen kann sich fast jeder Mensch an der OberflÀche halten und so seinen Körper optimal trainieren.

Auch auf dem Wasser haben sich zahlreiche Sportarten entwickelt, die hĂ€ufig mit sehr hohen Geschwindigkeiten umgesetzt werden und daher nicht unterschĂ€tzt werden sollten. Beim Rafting, Windsurfen, Kanufahren oder Jetski dient das Wasser als OberflĂ€che fĂŒr den Aufbau großer Geschwindigkeiten und dem Erproben der eigenen Geschicklichkeit. Die Voraussetzung, schwimmen zu können, ist hier teilweise lebensnotwendig.

Zur Umsetzung vieler Wassersportarten gehört das notwendige Equipment. Neben einer Schwimmweste auf Booten und Schiffen, sind auch Badeschuhe Teil der Ausstattung, um genĂŒgend Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Neben hohen Wellen oder einer extremen Wassertiefe ist der Halt auf den Schiffsplanken oder auf einem Surfbrett ausschlaggebend fĂŒr die Umsetzung des Sportes und die benötigte Sicherheit.

In Verbindung mit Wasser können selbst Profis nicht alle Situationen immer genau einschĂ€tzen und dementsprechend reagieren. Das Wasser oder Meer hat seine eigenen Gesetze. Wind und Wetter spielen ebenfalls eine Rolle fĂŒr das DurchfĂŒhren und Gelingen verschiedenster Wassersortarten. Bevor sich auf so ein Abenteuer eingelassen wird, muss die Planung also stimmen und eventuelle Situationen mit einbeziehen. Wetter- und Sturmwarnungen mĂŒssen vorher ĂŒberprĂŒft werden, ebenso die eigene AusrĂŒstung.

Wer Wassersport betreiben möchte, sollte sich daher ausfĂŒhrlich ĂŒber die Merkmale des Sports informieren. Die eigene Kleidung muss auf den Wassersport abgestimmt sein. Die Badeschuhe sollten in einem Praxistest neben dem Halt auch Bequemlichkeit bieten, nicht zu eng sein und genĂŒgend LuftdurchlĂ€ssigkeit gewĂ€hrleisten. Die meisten Modelle aus vielen Tests sind wasserabweisend oder so konzipiert, dass das Wasser durch Löcher aus dem Schuh hinaustransportiert wird.

Wo auch immer der Gang ins Wasser erfolgt, der Boden ist nicht ĂŒberall ein VergnĂŒgen und birgt Verletzungsgefahren. WĂ€hrend sich das Wasser wunderbar anfĂŒhlt, kann der Meeresgrund steinig sein oder durch spitze und scharfkantige Meeresbewohner das Hineingehen erschweren.

Schnittwunden oder sogar die Stacheln eines Seeigels sind nicht nur unangenehm, sondern auch sehr schmerzhaft. Der Badeschuh am Fuß bewahrte die Testpersonen in allen Praxistests vor solchen Gefahren und konnte auch auf dem Surfbrett oder auf einem Bootsdeck in allen Tests gute Dienste leisten.

Was sind Badeschuhe?

Badeschuhe sind letztendlich in jedem Haushalt zu finden, selbst dann, wenn weder Wassersport betrieben wird, noch der Urlaub vor der TĂŒr steht. Badeschuhe erlauben das schnelle Hinein- und Hinausgleiten aus dem Schuh, weshalb sie auch optimal zu Hause getragen werden können. DarĂŒber hinaus gibt es eine Vielzahl verschiedener Modelle, die fĂŒr die unterschiedliche Zwecke gefertigt werden.

ZunÀchst ist das ganz einfache Modell, das aus einer einfachen Sohle, einem offenen Schaft und breiten Riemen besteht, das bekannteste. Diese Modelle werden umgangssprachlich gerne als Badelatschen bezeichnet.

Aus Gummi oder hartem Kunststoff sind solche Badeschuhe optimal dazu geeignet, um sich leichten Fußes zu bewegen. Dazu verhindern die Badeschuhe das Ausrutschen auf glatten FlĂ€chen, z. B. im Schwimmbad oder in der Sauna, und besonders den direkten Kontakt mit zu hĂ€ufig von Menschen frequentierten Böden, so dass die Gefahr in BerĂŒhrung mit Keimen und Bakterien zu kommen und damit Infektionen oder Fußpilz heraufzubeschwören, stark eingedĂ€mmt wird.

Diese Modelle gehören allerdings eher in die Kategorie der Badesandalen, die es auch als Flip-Flops gibt, wobei dann der große Zeh durch eine Stange von den anderen getrennt wird und dadurch der Halt am Fuß gewĂ€hrleistet ist. Viele Modelle sind mittlerweile sehr designschön geformt und können auch zu Hause oder im Sommer ĂŒberall getragen werden.

In diversen Tests interessieren sich die Testpersonen allerdings besonders fĂŒr die geschlossene Form des Badeschuhs. Diese Modelle sind speziell fĂŒr das Nutzen und die AktivitĂ€t am Strand und im Wasser konzipiert worden. Eine andere Bezeichnung ist „Aquaschuh“.

Diese Badeschuhe umhĂŒllen den Fuß komplett, sind wie Slipper oder Halbschuhe geformt, bewahren den Fuß vor dem Eindringen von Wasser und sind hervorragend geeignet, um auch felsige und klĂŒftige Meeresufer zu genießen. Vorderhand sollen Badeschuhe dieser Art vor Verletzungen schĂŒtzen, sind dabei dennoch atmungsaktiv mit wasserfester OberflĂ€che und dickerer, wasserfester Schuhsohle.

Sie hatten in fast allen Tests ein sehr leichtes, flexibles und wasserabweisendes Material und trockneten daher auch sehr schnell. Sie werden sowohl von Urlaubern als auch von Sportlern genutzt, verbessern das Badeerlebnis ebenso wie sie mehr Schutz fĂŒr das AusĂŒben der sportlichen AktivitĂ€t bieten.

Es gibt Modelle die knöchelhoch sind oder Modelle, die eine leicht geschwungene Form aufweisen, die unterhalb des Fußknöchels liegt. Die Materialien sind Neopren, Gummi oder Synthetik.

TatsĂ€chlich gibt es fĂŒr jede Wassersportart auch den richtigen Badeschuh. Solche Modelle bieten vor allen Dingen eine besondere Materialzusammensetzung und einen ergonomisch geformten Aufbau. Einige sind als Zehenschuhe gefertigt, wobei dann jeder Zeh einzeln im Schuh sitzt.

Je nachdem, wo die Badeschuhe zum Einsatz kommen, können die Farbe und das Material optimal darauf abgestimmt werden. Es macht einen Unterschied, ob Badeschuhe hauptsÀchlich im Wasser, auf einem Bootsdeck, am Strand, auf Felsen und Korallenkliffs oder an einem Watt genutzt werden.

Da die Materialien nicht immer allzu viel Hitze vertragen oder in der Farbe sogar abfĂ€rben können, sollte die Sohle in der Farbe gekauft werden, die keine Streifen oder AbdrĂŒcke hinterlĂ€sst. Das kann bei dunklen Sohlen der Fall sein, und wenn dann eine Boots- oder Schifffahrt unternommen wird, zeigen sich die Spuren schnell auf dem Deck und sehen dann sehr unschön aus. Ähnlich sieht es auf einem Surfbrett aus.

Hochwertige Badeschuhe sind auch dagegen gerĂŒstet. Die Bezeichnung der Hersteller ist „non-marking“. Das bedeutet, die Schuhe hinterlassen keine Spuren oder fĂ€rben nicht ab. Eine andere Möglichkeit ist der Kauf von farblosen oder sehr hellen Schuhsohlen.

Die Sohle des Badeschuhs macht ĂŒberhaupt viel fĂŒr Halt, Schutz und Bewegungsvielfalt aus. Sie wird unterschiedlich gefertigt, kann dick oder dĂŒnn, aus festem oder flexiblem Material sein. Auch die FlĂ€che kann strukturell oder glatt gefertigt sein und so mehr oder weniger Halt bieten. Das Muster der Schuhsohle ist ebenso entscheidend wie der Grad der Festigkeit. Einige Badeschuhe lassen sich aufgrund der Sohle nicht großartig biegen. Andere sind sehr flexibel und beschweren den eigenen Gang ĂŒberhaupt nicht. War die Sohle in einem Test dagegen dĂŒnn, konnte zwar der gesamte Schuh sehr leicht sein, aber durch den Sohlengrund wurde dann auch jeder Stein hindurchgespĂŒrt.

Eine optimale Badeschuhsohle sollte federnd wirken, biegsam und dennoch fest sein. Das Profil ist als glatte Variante fĂŒr das einfache Laufen im Sand oder Wasser geeignet, als strukturelle Variante zum Klettern oder bei der Nutzung auf rutschigen, unebenen oder steinigen FlĂ€chen.

Wozu dienen Badeschuhe? – Vorteile & Anwendungsbereiche aus einem Test

Bequem, flexibel und sicher sind die meisten Modelle fĂŒr sehr unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten geeignet. Die wenigstens Menschen laufen gerne barfuß, weder zu Hause noch am Strand oder im Schwimmbad. Gerade Hallen- und FreibĂ€der werden von sehr vielen Menschen aufgesucht, so dass vermehrt die Gefahr von Krankheiten und Infektionen besteht, die durch das einfache Tragen von Badeschuhen aus der Welt geschafft werden kann.

Badeschuhe sind Wasserschuhe, Funktionsschuhe und dienen zunĂ€chst dem Schutz und der Bequemlichkeit. Die meisten verfĂŒgen dazu ĂŒber eine rutschfeste Sohle, so dass das Laufen besonders sicher ist, da gerade SchwimmbĂ€der hĂ€ufig gefliest sind und hier das Ausrutschen gefĂ€hrlich werden kann. Aber auch auf anderen FlĂ€chen mit Sand, auf Rasen, nassem Laub oder auf Kieswegen erweisen sich Badeschuhe als hervorragendes Schuhwerk. Das betrifft nicht nur Erwachsene, sondern vor allen Dingen auch Kinder, die viel unbekĂŒmmerter herumlaufen.

Hier ĂŒberwiegen der Spaß und die Freude, wĂ€hrend das Achten auf den Boden kaum eine Bedeutung hat. Schon können scharfkantige Steine oder Glas zu Verletzungen fĂŒhren, wĂ€hrend gute Badeschuhe, die dazu auch fest am Fuß sitzen, das Gröbste verhindern, so dass Eltern sich weniger Sorgen machen mĂŒssen. Das betrifft auch Wiesen oder ein Ufer an einem See. Dort wiederum können Insekten wie MĂŒcken, Bienen oder Wespen fĂŒr Kinder gefĂ€hrlich werden, die am Boden nach Nahrung suchen und stechen, wenn sie sich bedroht fĂŒhlen.

Aber auch ansonsten werden Badeschuhe die NĂ€he zum Wasser stark erleichtern. Sei es, um sich vor dem heißen Sand am Meer zu schĂŒtzen, um am Strand das geeignete und atmungsaktive Schuhwerk zu tragen oder um sich im Wasser allgemein leichter und unbekĂŒmmerter bewegen zu können, der Badeschuh ist die richtige Wahl.

Ist der Strand zudem sehr felsig oder besteht neben dem Sonnen und Schwimmen der Wunsch, Korallenriffe oder Felsen zu erschließen, ist der eher feste Badeschuh optimal zum Klettern, bietet Halt und Schutz vor scharfkantigem Gestein.

Selbst bei der Gartenarbeit können normale Badelatschen sinnvoll sein, da das leichte An- und Ausziehen optimal dazu geeignet sind, Beete oder einen Rasen zu betreten, wĂ€hrend festes Schuhwerk hier unnötig ist oder Hausschuhe fĂŒr den Außenbereich ungeeignet sind.

Badeschuhe werden sicherlich nicht den ganzen Tag lang getragen, sondern stellen meistens ein zusĂ€tzliches Paar Schuhe da, das fĂŒr viele Bereiche nĂŒtzlich ist. Handelt es sich nur um die einfachere und bequeme Fortbewegung, sind offene Badeschuhe sinnvoll, sollen die Modelle dagegen Halt und Schutz bieten, ist ein geschlossenes Modell oder ein Halbschuh besser geeignet. Die Wahl wird dementsprechend auf den Einsatzzweck abgestimmt.

Einfache Badelatschen werden sowohl zu Hause, am Pool, am Strand, im Schwimmbad, in der Sauna, im Wellnessbereich und Fitnessstudio getragen. Besonders bei höheren Temperaturen wird sich der Badeschuh als hervorragende Wahl zeigen, da der Fuß so genĂŒgend Luft erhĂ€lt, gleichzeitig durch die Sohle aber mit dem Boden oder heißen Sand nicht in BerĂŒhrung kommt.

Sobald allerdings mehr Bewegung und AktivitĂ€t der Fall ist, sollten die Badeschuhe schon fester sein und beim Laufen oder Springen nicht vom Fuß rutschen. Halt ist nur gegeben, wenn der gesamte Fußballen eingebettet im Schuh liegt, wĂ€hrend einfache Badelatschen meistens nur einen grĂ¶ĂŸeren Riemen aufweisen, der um den vorderen Fuß liegt. Selbst die geschlossenen Modelle bieten mittlerweile hĂ€ufig ein Material, das so angenehm am Fuß liegt, dass das Tragen der Badeschuhe nicht als störend empfunden wird, der Fuß trotzdem genĂŒgend Luft erhĂ€lt.

Auf dem Bootsdeck, auf dem Surfbrett oder beim Schnorcheln sind Aqua-Schuhe ausreichend festsitzend, um genĂŒgend StabilitĂ€t zu erreichen und den Fuß gleichzeitig zu schĂŒtzen. Die Sohle ist meistens fest und dennoch biegsam, so dass Bewegungen nicht eingeschrĂ€nkt werden. Da es sich meistens um sehr hochwertige Modelle handelt, sind die geschlossenen Varianten auch etwas teurer im Preis, bieten aber das richtige Material und eine lange Haltbarkeit. Diese Schuhe sind mit Turnschuhen zu vergleichen, bieten nur die Eigenschaften, die fĂŒr Wasser, Strand oder Boot tauglich sind.

Daneben sind solche Badeschuhe immer fĂŒr den Gang ins Wasser gedacht, so dass ĂŒber eventuelle Bodenbestandteile gar nicht nachgedacht werden muss und der Schuh, trotz des eher leichten Gewichts, fest am Fuß sitzt.

Mit dem nackten Fuß ĂŒber Stein zu laufen ist fĂŒr die meisten Menschen unangenehm. Nicht nur, weil sie spitz und scharfkantig sind, sondern auch, weil Steine im Wasser hĂ€ufig mit Algen ĂŒberzogen und dadurch sehr rutschig sind. Der Schuh sollte dann aber auch nicht durch die VerĂ€nderung des Wasservolumens vom Fuß rutschen oder das Gehen in anderer Form erschweren. Synthetik, Neopren oder Gummi bieten das optimale Material, wĂ€hrend die Sohle flach ist und im Inneren kein dĂ€mmendes Futter vorhanden ist. Auch das trĂ€gt mit dazu bei, dass die Badeschuhe dann sehr schnell trocknen.

Der Badeschuh ist also sowohl die gemĂŒtliche als auch sportliche Lösung. In SchwimmbĂ€dern, Saunen und Wellnessbereichen schĂŒtzt der Badeschuh vor Infektionen und Fußpilz. Am Strand und Meer vor heißem Sand und unebenen MeeresgrundflĂ€chen.

Das Material ist allerdings fĂŒr reines Sonnenbaden eher nicht geeignet, da es schneller aufheizt. Die Verbindung zum kĂŒhlen Wasser sollte bestehen, wenn die Badeschuhe draußen getragen werden.

Zum anderen können Badeschuhe immer in kĂŒhleren RĂ€umen getragen werden, selbst von solchen Menschen, die viel Wert auf Aussehen und Design ihrer Schuhe legen. Die Modelle gibt es in ganz unterschiedlichen Farben, schlicht oder auch extravaganter mit ergonomischer Form. Geachtet werden sollte immer auf den Tragekomfort, die richtige GrĂ¶ĂŸe und den passenden Schuh fĂŒr den Einsatzzweck. Es gibt sogar orthopĂ€disch geformte Badeschuhe, die von Ärzten verschrieben werden können, falls Verletzungen vorhanden sind oder eine spezielle Vorsorge getroffen werden muss. Auch diese Modelle sind wasserfest, leicht und mit rutschfester Sohle versehen.

Welche Modelle von Badeschuhen gibt es?

Obwohl der Badeschuh so schlicht und einfach wirkt, sind die Modelle doch sehr vielseitig im Handel erhÀltlich. Dabei waren nicht nur die Materialien in einem Test unterschiedlich, sondern auch die Form, der Tragekomfort und das Design.

Es gibt Modelle fĂŒr Damen und Herren, aber auch die moderne Unisex-Variante, die auf alle FĂŒĂŸe passt. Der Badeschuh kann nach Geschmack, aufgrund von Muster und Farbe ausgewĂ€hlt werden, ebenso, wo er genutzt wird.
  • Aquaschuhe

Bei diesen Badeschuhen handelt es sich um Wassersportschuhe, die fĂŒr alle Strand- und WasseraktivitĂ€ten gedacht sind, speziell fĂŒr den Wassersport, das Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und Surfen.

Das Material war in allen Praxistests sehr flexibel und wasserabweisend. Meistens besteht es komplett aus Neopren oder aus Softneopren. Das ist das gleiche Material, das fĂŒr TaucheranzĂŒge oder Tauchflossen verwendet wird.

Die Badeschuhe sind geschlossen, verhindern so das Eindringen von Wasser, Sand, Steinen, bieten aber dennoch AtmungsaktivitĂ€t durch das Material, so dass der Fuß nicht schwitzt.

Aquaschuhe lassen jede Bewegung im Wasser zu, sei es die schwimmende, tauchende, springende oder laufende. Wassersportarten können ohne EinschrĂ€nkung ausgeĂŒbt werden, wĂ€hrend bei aller AktivitĂ€t der Fuß ausreichend geschĂŒtzt bleibt. Die Sohle ist zwar flexibel, aber dennoch sehr fest. Dadurch ist die benötigte Rutschfestigkeit und StabilitĂ€t ebenso gegeben wie der Schutz vor Schnitt- oder Brandwunden.

Mit Aquaschuhen können Korallenriffs und Felsen bestiegen, kann auf sehr steinigen GrundmeeresflĂ€chen gelaufen oder genĂŒgend Halt auf einem Surfbrett gefunden werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind zahlreich, der Badeschuh erlaubt ein bedenkenloses Fortbewegen an vielen Orten, im heißen Sand ebenso wie im tiefen Wasser.

  • Badesandalen

Aufgrund verbesserter hygienischer Vorkehrungen sind in fast allen Schwimm- und FreibĂ€dern, in Saunen oder Wellnesscentern Badeschuhe oder Badeschlappen Pflicht. Hier ist die Rede von den ganz einfachen Modellen, die vor allen Dingen gegen Keime und Infektionen schĂŒtzen sollen. Dazu besteht weniger Gefahr, auszurutschen, auch wenn nur ein Spannriemen oder eine Zehenstange den Halt des Badeschuhs gewĂ€hrleistet.

Badesandalen sind nicht fĂŒr das Hineingehen ins Wasser gedacht und können auch nicht beim Wassersport genutzt werden. Sie sind einfache Modelle fĂŒr die Fortbewegung, besonders an StrĂ€nden oder in SchwimmbĂ€dern.

Die Sohle ist sehr rutschfest. Der Riemen ist sehr breit und liegt daher bequem am Fuß. Vorteil solcher Modelle bleibt das sehr schnelle An- und Ausziehen. Das ist besonders hilfreich, wenn am Strand der heiße Sand umgangen werden soll, aber auch viel ins Wasser gegangen wird. Die Schuhe verhindern Verbrennungen oder Verletzungen anderer Art.

Schön bleibt auch die offene Form, da so viel Luft an die FĂŒĂŸe gelangt, der Kontakt zum Boden weiter bestehen bleibt und der Sand sich nicht im Schuh sammelt.

FĂŒr das einfache Laufen ist genĂŒgend Schutz geboten. FĂŒr aufwendigere AktivitĂ€ten oder das Klettern auf Felsen eignen sich die Schuhe nicht, da Zehen und Hacken freiliegen.

  • Funktionssandalen und Funktionsschuhe

Wer sich lange und ausgiebig an StrĂ€nden und in der NĂ€he von Wasser aufhĂ€lt, ist auch mit speziellen Funktionsbadeschuhen gut beraten. Sie sind fĂŒr lange SpaziergĂ€nge am Meer geeignet, dabei mit einem Riemen und Verschluss versehen. Das bietet besonders guten Halt und StabilitĂ€t. Der Verschluss ist verstellbar und kann an jeden Fuß optimal angepasst werden. Das lange Laufen wird dann nicht ermĂŒdend. Die Zehen und Hacken sind komplett im Schuh eingeschlossen und so geschĂŒtzt.

Etwas besser und auch fĂŒr das Joggen und Klettern gedacht sind Funktionsschuhe, die wie Badeschuhe aufgebaut sind, aber in der Form dann regulĂ€ren Sport- und Turnschuhen Ă€hneln.

Halt, StabilitĂ€t, FlexibilitĂ€t und Federung sind so geboten, das Material ist dennoch komplett wasserabweisend und erlaubt hervorragend das Waten durch Wasser. Selbst nach dem lĂ€ngeren Tragen ist das Material vor SchĂ€den sicher, verfĂŒgt zudem in der Einlagesohle ĂŒber ein bequemes Fußbett. Dieses ist ergonomisch und anatomisch geformt und erhöht damit auch den Tragekomfort.

Funktionsbadeschuhe sind etwas teurer als Aquaschuhe oder klassische Badelatschen. Die Sohle ist fest und schĂŒtzt vor spitzen GegenstĂ€nden.

  • Pantoletten

Diese Variante eines Badeschuhs ist in der ganzen Form aus Gummi gefertigt und fĂŒr das Nutzen im Wasser ebenso geeignet wie fĂŒr das Laufen an Ufern, StrĂ€nden oder auf dem Deck eines Schiffes. Das Modell ist vorne geschlossen und verfĂŒgt in der Seite ĂŒber Luftlöcher. Sie verhindern also nicht das Eindringen von Wasser, können aber optimal beim Schwimmen oder Waten genutzt werden, da so eine hervorragend natĂŒrliche Verbindung zum Wasser bestehen bleibt. Das Wasser wird aus den Löchern dennoch wieder hinausgeleitet, durchfließt nur den Badeschuh und Fuß. Das sehr feste Material bietet StabilitĂ€t und Schutz.

Pantoletten werden durch einen Riemen am Fuß gehalten und sind im Tragekomfort sehr bequem. Auch hier ist der Einsatz vielseitig. Sogar das Klettern auf Felsen oder Riffs ist möglich.

  • Zehenschuhe

Diese Modelle sind ganz spezielle Badeschuhe, die ĂŒber eine flexible, dĂŒnne Sohle verfĂŒgen und fĂŒr jeden Zeh ein eigenes Fach aufweisen, vergleichbar mit einem Fingerhandschuh. Der Zehenschuh soll das Barfußlaufen imitieren, wĂ€hrend daneben dennoch genĂŒgend Schutz vor Verletzungen geboten ist.

Zehenschuhe waren in diversen Tests besonders fĂŒr den Gang ins Wasser geeignet, waren aber auch beim Tauchen eine gute ErgĂ€nzung.

So wurden die Badeschuhe in einem Test gestestet

FĂŒr einen Test haben haben sich die Testpersonen Badeschuhe ausgesucht, die von namenhaften Herstellern waren und insbesondere fĂŒr die Nutzung im Wasser gedacht sind. Statt einfachen Badelatschen, haben sich die Testpersonen den Aqua- und Wasserschuhen gewidmet, die Modelle wurden in einem Praxistest auf der WasseroberflĂ€che und im Wasser, beim Schnorcheln und am Strand getestet.

Schnell zeigten sich die Unterschiede im Test zwischen hochwertigen und billigen Badeschuhen, so dass wir eine Auswahl aus den besten Modellen treffen konnten, die unseren Anforderungen entsprachen.

ZunĂ€chst gehörten im Praxistest die Passform, Bequemlichkeit und der Tragekomfort der Badeschuhe zu den wichtigsten Testkriterien, um die Modelle zu testen. Der Schnitt musste in diesem Test ergonomisch sein, die Badeschuhe mussten im Praxistest atmungsaktiv und bequem sein. Weder das Anziehen noch lĂ€ngeres Tragen der Modelle sollte Empfindlichkeit, Druckstellen oder sogar Blasen im Test verursachen. Der Schuh musste im Test fĂŒr den nackten Fuß genauso geeignet sein wie fĂŒr das Tragen von leichteren Socken.

Die Sohle und das Material sollten in diversen Tests fest und gleichzeitig dehnbar und flexibel sein. Durch die Sohle sollte nichts vom Boden zu spĂŒren sein, wĂ€hrend die eigentliche Bewegung des Fußes uneingeschrĂ€nkt möglich sein musste. Spitze oder scharfe GegenstĂ€nde durften im Test auf die Sohle keine Auswirkungen haben. Kleinere Schnitte waren in Tests weniger ein Problem, wohingegen die BerĂŒhrung mit dem eigenen Fuß oder das SpĂŒren von Steinen und scharfen Kanten die Bewertung in jedem Test verschlechterten.

NatĂŒrlich ist das Material leicht und gummihaft. Die Sohle sollte dennoch fĂŒr die von uns ausgewĂ€hlten Modelle robust genug sein, um auch schwereren Bedingungen standzuhalten. Dazu kam die Rutschfestigkeit, die wir ausfĂŒhrlich ĂŒberprĂŒft haben. Eine Sohle mit Profil war dabei wesentlich besser geeignet als die glatten Varianten.

Im Wasser sollte der Badeschuh in einem Test ausreichend fest am Fuß sitzen und die Bewegung unter Wasser nicht beeintrĂ€chtigen. Einige Modelle waren am Fuß gar nicht zu spĂŒren, andere zeigten ein höheres Gewicht oder erschwerten den Schritt.

Der Innenbereich des Badeschuhs war in allen Tests meistens glatt oder mit einem Netzstoff ausgestattet, der wiederum noch mehr AtmungsaktivitÀt erlaubte. Manche Modelle gab es auch mit zusÀtzlichen Einlegesohlen, die dann eine vielseitigere Nutzung möglich machten.

Die Verarbeitung und das Material der Badeschuhe sollten hochwertig sein. Bevorzugte Modelle waren Neopren- oder Synthetikschuhe, da diese sich dann auch hervorragend beim Surfen oder auf einem Bootsdeck bewÀhrten. War die Verarbeitung hervorragend, gab es keine scharfen RÀnder, sondern abgerundete Kanten, die weder beim Anziehen noch Tragen störend wirkten.

Viele Modelle konnten im Schaft reguliert werden oder waren mit einem Riemen ausgestattet, der fĂŒr Halt und Festigkeit sorgte. Dieser sollte dann auch weich und rund sein, ohne das Anziehen zu verkomplizieren.

Eine gute DurchlĂŒftung sollte immer gegeben sein, das Material durfte sich auch unterscheiden, also in der Sohle anders als im AußengehĂ€use des Badeschuhs sein. Viele Sohlen waren aus hĂ€rterem Gummi und boten so die benötigte Federung und Festigkeit. Eine etwas dickere Sohle stellte sich in einem Badeschuhe Test als positiv heraus, solange sie nicht schwer im Gewicht war.

In einem Test legten die Testpersonen besonderen Wert auf leichte und elastische Badeschuhe mit einer sorgfÀltigen und hochwertigen Verarbeitung. Die Haltbarkeit der Schuhe war damit genauso gewÀhrleistet wie der hohe Tragekomfort. Viele Modelle bestachen in Tests zusÀtzlich durch ein schickes Design.

Worauf muss ich beim Kauf von Badeschuhen achten?

  • Material und AtmungsaktivitĂ€t

So einfach Badeschuhe in Form und Aufbau wirken, so unterschiedlich sind die Materialien und bestimmen auch in gesundheitlicher Hinsicht, ob der Schuh gut oder schlecht ist. Es gibt eine Bandbreite an sehr gĂŒnstigen Modellen und etwas teureren Badeschuhen, die sich vor allen Dingen in der QualitĂ€t des Materials unterscheiden.

Gummi ist ein hĂ€ufig verwendetes Material bei Badeschuhen. Besteht der gesamte Schuh aus Gummi, ist zwar ausreichend Festigkeit gegeben, die AtmungsaktivitĂ€t lĂ€sst allerdings zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Das ist an sich nicht schlimm, solange die Badeschuhe nicht die ganze Zeit getragen werden.

Badeschuhe aus Gummi haben immer den Vorteil, dass sie besonders schnell trocknen und dazu wasserabweisend sind. Das Material ist gleichzeitig flexibel und robust. Durch das dehnbare Material ist eine Schnalle oder ein Riemen nicht notwendig. Der Badeschuh passt sich an den Fuß an.

Etwas besser ist ein gemischtes Material beim Badeschuh. So kann die Sohle aus Gummi sein, um die positiven Eigenschaften zu nutzen, der Oberschuh dann aus einer Synthetikmischung oder direkt aus Neopren. Hersteller bieten hier ein großes Sortiment verschiedener Materialien, die ihre Vor- und Nachteile haben. Neopren ist etwas teurer, erweist sich aber gerade im Wasser als hervorragende Lösung. Das Material hat besonders gute Isoliereigenschaften, ist sehr leicht und atmungsaktiv. Ein Badeschuh aus Neopren bringt ein großartiges TragefĂŒhl mit und erhöht den Komfort, da das Material auf die Nutzung abgestimmt ist. Andere Materialien können auch Kautschuk oder Polyester sein.

Wichtig ist, dass das Material Rutschfestigkeit gewĂ€hrleistet und leicht im Gewicht ist. Ein Schuh sollte den Schritt nicht erschweren, sondern vielmehr leicht abfedern. Die Sohle muss gut greifen und ĂŒber einen guten Grip verfĂŒgen. Besonders gut sind Materialien, die sowohl an Land als auch im Wasser gute Eigenschaften mitbringen. Feuchtigkeit sollte im Badeschuh schnell trocknen und sich dabei auch höchstens auf der OberflĂ€che, nicht im Schuh sammeln.

Eher ungĂŒnstig sind Schuhe aus Kunststoff. Dieses Material hat zwar einen Ă€hnlich wasserabweisenden Effekt wie die anderen Materialien, bringt aber auch mehr Gewicht auf die Waage, so dass die Bewegung mit Kunststoffschuhen erschwert wird. Das macht sich nicht nur im Wasser bemerkbar, sondern nach einiger Zeit auch beim Gehen an Land.

Selbst bei Badeschuhen sollten die Modelle fußgerecht und mit guter Passform versehen sein, das das Tragen fĂŒr die FĂŒĂŸe eine hervorragende BelĂŒftung ist und Infektionen vorbeugt. Das Schlurfen mit zu großen Badelatschen gehört lĂ€ngst der Vergangenheit an, betrachtet man die riesige Auswahl verschiedener Modelle.

Ganz abzuraten ist allerdings von billigen Badelatschen, die komplett aus PVC gefertigt sind und nur durch Weichmacher flexibel gemacht werden, der gesundheitsschĂ€dliche Folgen hat. In Verbindung mit Feuchtigkeit und Schweiß werden die Weichmacher wieder aus dem Kunststoff gelöst und gelangen als Phthalate in den menschlichen Organismus.

Dort können nicht nur die Organe und das Immunsystem geschÀdigt werden, bei Kindern werden durch Phthalate z. B. bestimmte Wachstumshormone gestört, ganz zu schweigen von den Auswirkungen bei einer Schwangerschaft.

Gerade durch hĂ€ufig geschwollene FĂŒĂŸe können Badeschuhe wĂ€hrend der Schwangerschaft eine große Erleichterung sein. Das Material sollte dementsprechend bedacht gewĂ€hlt werden und unbedingt auch immer atmungsaktiv sein, um das Risiko von Infektionen allgemein zu minimieren. Gut geeignet ist z. B. ein seitliches Gewebe aus Mesh. Dadurch werden die FĂŒĂŸe gut belĂŒftet, wĂ€hrend die Badeschuhe sehr schnell trocknen.

  • Schuhsohle

Nicht nur aufgrund des Materials ist Badeschuh nicht gleich Badeschuh. Auch die Sohle macht einen erheblichen Anteil des Tragekomforts und Schutzes aus.

Einfache Badeschuhe, wie z. B. Flip-Flops, sitzen zwar durch die Zehentrennung einigermaßen stabil am Fuß, haben aber oftmals eine sehr dĂŒnne und flache Sohle, was aus orthopĂ€discher Sichtweise den Fuß eher belastet. Ein geeignetes Fußbett sollte auch bei einem Badeschuh gegeben sein, damit der Gang federnd ist und die Form des Schuhs ergonomisch angepasst ist. Hochwertige Badeschuhe erinnern daher auch an Turnschuhe und verfĂŒgen neben der geschlossenen Form ĂŒber eine trittfeste und flexible Sohle mit Profil.

Die Sohle darf ruhig etwas dicker sein, sollte allerdings nicht allzu viel Gewicht mitbringen. Ist die Sohle dick und schwer, ist die Bewegung eingeschrÀnkt und das Gehen eine Belastung.

Ein gutes Sohlenmaterial ermöglicht dagegen auch bei einer dickeren Sohle die Leichtigkeit des Schuhs.

Die Sohle sollte auch nach dem Verwendungszweck ausgewĂ€hlt werden. FĂŒr den Strand oder das Ufer eines Sees genĂŒgen meistens Badeschuhe mit fester Sohle, wĂ€hrend eine glatte oder strukturierte Schuhsohle wiederum mehr oder weniger Halt bietet. GrundsĂ€tzlich ist eine Sohle mit Profil die bessere Lösung, damit die Rutschfestigkeit gegeben ist. Das betrifft das Laufen, Klettern oder AusĂŒben verschiedener Sportarten.

  • Riemen und VerschlĂŒsse

Ein einfacher Gummischuh oder Badelatschen haben meistens keine VerschlĂŒsse, so dass der Schuh nicht individuell auf den eigenen Fuß angepasst werden können. Hochwertige Badeschuhe, die zudem geschlossen oder halbgeschlossen sind, können durch einen guten Verschluss sehr einfach an- und ausgezogen werden, was natĂŒrlich gerade bei feuchten FĂŒĂŸen von Vorteil ist.

Wird der Badeschuh im Wasser getragen oder auf dem Surfbrett, muss er fest sitzen und auch grĂ¶ĂŸeren Belastungen und Bewegungen standhalten. Hier ist es wichtig, dass ein Riemen nicht einfach aufgeht.

Der Verschluss kann dabei als Zugkordel wie bei einem Turnschuh vorhanden sein, der dann stufenlos durch einen Stopper verĂ€ndert und an den Fuß angepasst wird, so dass ausreichend Halt geboten ist. Er kann aber auch als Klettverschluss am Badeschuh das An- und Ausziehen erleichtern. KlettverschlĂŒsse wiederum sind fĂŒr Sand und Strand weniger geeignet, da die Ansammlung feinster Steinchen die Halt mit der Zeit löst.

Riemen und VerschlĂŒsse aus hochwertigem Material, aus Gummi oder Neopren, bieten den Ausgleich, um sowohl auf Sand als auch im Wasser festen Halt am Fuß zu bieten. Taucher, Segler oder Angler benötigen ein gleichzeitig festes und flexibles Schuhmaterial, das gut am Fuß sitzt.

  • SchuhgrĂ¶ĂŸe

Der menschliche Fuß unterscheidet sich stark. Es gibt kleine, schmale, aber auch lange, breite und krĂ€ftige FĂŒĂŸe. Die SchuhgrĂ¶ĂŸe ist auch bei Badeschuhen in ĂŒblicher Form gegeben, wobei allerdings hier etwas andere Kriterien gelten.

Je nachdem, wo der Badeschuh getragen wird, ist manchmal eine etwas engere oder lockere Form sinnvoller. FĂŒr das Laufen und hĂ€ufige Tragen ist es gut, wenn etwas Freiraum im Schuh vorhanden ist. Beim Tragen im Wasser sollte der Schuh eng anliegen.

Der Badeschuh kann also ruhig in einer SchuhgrĂ¶ĂŸe gekauft werden, die eine Stufe ĂŒber der regulĂ€ren eigenen SchuhgrĂ¶ĂŸe liegt. Dennoch sollte der Badeschuh nicht allzu locker sitzen oder schnell vom Fuß rutschen. Der Freiraum sollte das Eindringen von Sand und Wasser kompensieren, ohne den eigenen Schritt zu beeintrĂ€chtigen.

  • Tragekomfort und Passform

Bei Badeschuhen spielt weniger das Aussehen und Design eine Rolle, als die gute Passform, die Bequemlichkeit bei Laufen und Nutzen und der allgemeine Tragekomfort. Auch Badeschuhe verfĂŒgen bei guten Modellen ĂŒber ein angenehmes Fußbett und ermöglichen FlexibilitĂ€t und Federung. Es ist also wichtig, dass der Badeschuh nicht nach Ă€ußerlichen Merkmalen gewĂ€hlt wird, sondern aufgrund des TragegefĂŒhls.

Das beginnt schon bei der guten Verarbeitung, so dass scharfkantige RĂ€nder nicht vorhanden sind, stattdessen das Material an den richtigen Stellen abgerundet und weich ist. Der Handel hĂ€lt dazu auch Modelle bereit, die fĂŒr Herren, Damen oder Kinder geeignet sind oder eben als Unisex-Varianten zur VerfĂŒgung stehen und dann sowohl am weiblichen als auch mĂ€nnlichen Fuß gut sitzen.

Kinder wiederum benötigen spezielle Wasser- und Badeschuhe, die neben dem sicheren Laufen auch gegen UV-Strahlen Schutz bieten. Der Körper ist noch etwas empfindlicher als beim Erwachsenen und sollte ausreichend fĂŒr den Tag am Strand vorbereitet sein. Bei Kinderbadeschuhen ist hĂ€ufig die vordere Sohle etwas erhöht, so dass ein Stolpern verhindert wird. Dazu ist der Fersenbereich dicker und die Sohle weist Noppen auf.

Wichtig fĂŒr den Tragekomfort ist, dass der Fuß nicht schwitzt, was wiederum durch das Material bestimmt wird, z. B. Netzgewebe oder Neopren. Auch wenn es sich um geschlossene Modelle handelt, muss der Fuß ausreichend atmen können und ein langes Nutzen sollte schon gar keine Schmerzen verursachen.

Dabei stellen Hersteller von hochwertigen Badeschuhen durchaus AnsprĂŒche an den Bade- oder Wasserschuh, wie sie auch an Turnschuhe gestellt werden. Das wiederum erlaubt dann auch die Nutzung bei anspruchsvollen Wassersportarten, dass sogar beim Tauchen der Badeschuh die Tauchflosse ersetzen kann.

Einige Modelle verfĂŒgen ĂŒber zusĂ€tzliche FersenstĂŒtzen, die stabilisierend wirken. Diese sind meistens aus Nubuk geformt und ermöglichen dann ein sehr langes Tragen der Badeschuhe. Bei anderen Modellen wird die stĂŒtzende Funktion durch die Seitenteile und die Sohle gegeben.

  • Modellauswahl und Verwendungszweck

Badeschuhe gibt es an den Verwendungszweck angepasst in ganz verschiedenen AusfĂŒhrungen. FĂŒr den Kauf sollte der Schuh dann nach den eigenen BedĂŒrfnissen ausgewĂ€hlt werden, damit fĂŒr die Nutzung die optimale Form und das geeignete Material gegeben sind. Die Modelle unterscheiden sich also nicht nur in ihrem Aussehen, sondern ebenso werden sie in Hinblick auf den Ort kategorisiert, an dem sie vermehrt getragen werden.

Es gibt Poolschuhe, Strandschuhe, Saunaschuhe, Surfschuhe, Wassersportschuhe, Bootsschuhe, Duschschuhe, Aquaschuhe, Schwimmschuhe, Tauchschuhe und Gartenschuhe.

Es gibt sehr formschöne Badeschuhe und auch optisch eher weniger ansprechende Modelle, die dagegen andere QualitÀten mitbringen.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern von Wasserschuhen, Badeschuhen und Aquaschuhen:

ErhĂ€ltlich sind Badeschuhe im Fachhandel oder direkt im Internet von Herstellern und Marken wie „Nike“, „Adidas“, „Beco“, „Crocs“ oder „Aqua Speed“.

Alle Unternehmen bieten eine große Auswahl hochwertiger Badeschuhe mit den entsprechenden Vorteilen in Hinblick auf Nutzung, Schutz, Schadstofffreiheit und Tragekomfort. Je nach Markenprodukt können sich die Preise unterscheiden und auch in gĂŒnstigen Modellen eine hohe QualitĂ€t bieten.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf von Badeschuhen am meisten?

Sowohl der Fachhandel als auch das Internet bieten eine sehr große Auswahl an verschiedenen Badeschuhen, die von gĂŒnstigen Modellen zu hochwertigen und ergonomisch geformten Varianten reichen. Eine ausfĂŒhrliche Beratung ist beim Kauf von Badeschuhen zwar nicht unbedingt notwendig, aber in SchuhgeschĂ€ften oder im Fachhandel ist das natĂŒrlich möglich.

Sicherlich wird der VerkĂ€ufer das Produkt von der besten Seite zeigen. Die Details, die also hervorgehoben werden, dienen nicht nur dem Kunden, sondern auch dem Verkauf. Dazu hĂ€lt der Fachhandel meistens eine begrenzte Auswahl bestimmter Marken bereit, die dazu auch auf Lager sein mĂŒssen, wĂ€hrend im Internet die ganze Bandbreite aller Marken und Hersteller geboten ist.

Badeschuhe sollten qualitativ hochwertig sein. No-Name-Produkte oder minderwertig gefertigte Schuhe gibt es ĂŒberall. Wer den gesundheitlichen Aspekt im Auge behalten will, sollte auf bekannte Marken zurĂŒckgreifen, bei denen die QualitĂ€t und das Material stimmen.

Der Kauf im Internet bringt viele Vorteile. Zum einen sind die Preise niedriger, da die meisten HĂ€ndler weniger Aufwand fĂŒr Personal und Miete haben, zum anderen kann der Einkauf rund um die Uhr stattfinden und ist nicht an Öffnungszeiten gebunden.

Die Auswahl ist dazu riesig. Hersteller beschreiben ihre Produkte ausfĂŒhrlich und Kundenmeinungen zeigen, wie sich das Produkt in der Praxis bewĂ€hrt hat. So kann ein guter Überblick ĂŒber die QualitĂ€t gewonnen werden, um die richtigen Badeschuhe fĂŒr sich zu finden.

Die Lieferung bei kleineren Gewichtsmengen ist innerhalb Deutschlands meistens kostenlos, wĂ€hrend die GarantieansprĂŒche die gleichen sind, wie sie der Fachhandel bietet. Bei Badeschuhen sollte einfach die Form, das Material und die richtige SchuhgrĂ¶ĂŸe ausgewĂ€hlt werden, so dass der Tragekomfort auch dann hoch ist, wenn die Schuhe zuvor nicht anprobiert wurden. Selbst im Schuh- oder Fachhandel zeigt sich die Bequemlichkeit von Schuhen meistens erst bei der lĂ€ngeren Nutzung.

Stimmen die Verarbeitung und das Material, kann man eigentlich nichts falsch machen, unabhÀngig davon, wo die Badeschuhe gekauft werden.

Wissenswertes & Ratgeber

Gesunde Fortbewegung – die Geschichte des Gehens

UrsprĂŒnglich war der Mensch barfuß unterwegs. Diese Art des Fortbewegens war die natĂŒrliche Form, wobei der Fuß durch das Auftreten automatisch stimuliert wurde, z. B. durch Gras, Geröll, Steine oder Wurzeln. Durch diese Art der Massage wurden von alleine die Körperfunktionen aktiviert.

Am Fuß befinden sich viele Reflexzonen, Muskel und Rezeptoren, so dass der Untergrund exakt ausgemacht werden kann und sich die Fußunterseite an den Boden anpasst.

Barfuß ist es z. B. kaum möglich, umzuknicken, da das Abrutschen oder schiefe Auftreten rechtzeitig vom Gehirn erkannt wird. Die Haut an der Sohle ist zudemUrsprĂŒnglich war der Mensch barfuß unterwegs. Diese Art des Fortbewegens war die natĂŒrliche Form, wobei der Fuß durch das Auftreten automatisch stimuliert wurde, z. B. durch Gras, Geröll, Steine oder Wurzeln. Durch diese Art der Massage wurden von alleine die Körperfunktionen aktiviert. dicker als an anderen Körperstellen, verstĂ€rkt sich im Laufe der Zeit, wen viel oder dauerhaft barfuß gelaufen wird. Dadurch ist der Schutz vor Verletzungen gegeben und zusĂ€tzlich die geeignete Polsterung fĂŒr das Auftreten selbst.

NatĂŒrlich ist der Fuß, so interessant er auch aufgebaut ist, nicht vor allen Verletzungen geschĂŒtzt und schon gar nicht vor Frost und KĂ€lte. Daher wusste sich der Mensch bald zu helfen und entwickelte einen speziellen Schutz fĂŒr den Fuß, der zunĂ€chst aus einfachen BlĂ€ttern, schließlich aus Stofflappen bestand, dann zu Schuhen wurde. Das Auftreten und die WĂ€rme am Fuß waren so wieder sicherer, mit dem Tragen von Socken und Schuhen verlor sich aber auch der natĂŒrliche Effekt der Massage beim Gehen, was heute durch Noppen- oder Badeschuhe wieder ausgeglichen werden kann.

Die Ă€ltesten Schuhe sind etwa 40.000 Jahre alt und dienten wohl vor allen Dingen dem Schutz vor KĂ€lte. Sie wurden in Nordamerika gefunden und waren in ihrer Struktur noch sehr weich. Ganz anders war das Schuhwerk in der Antike. Dieses wies eine harte Sohle auf und wurde durch Stoffseile um Fuß und Bein gebunden. Da der Mittelmeerraum eher ein angenehmes Klima aufwies, war ein WĂ€rmeschutz fĂŒr die FĂŒĂŸe nicht notwendig. Die Schuhe dienten vielmehr, den Menschen vor Schmutz und Verletzungen zu schĂŒtzen.

Schnell wurde das Tragen von Schuhen dann auch ein Statussymbol. Schon in der Zeit des Römischen Reichs galt der nackte und unbesohlte Fuß als Zeichen der Armut. WĂ€hrend gut situierte BĂŒrger Schuhe und Sandalen trugen, ging die Unterschicht oder der Sklave barfuß. Im Mittelalter halfen sich arme Leute mit Fußlappen aus, wĂ€hrend BarfĂŒĂŸigkeit immer noch gang und gĂ€be war. Der Schuh wurde erst nach und nach zum Allgemeingut.

Heute erfolgt wieder ein Trend zurĂŒck zur einstigen Fußfreiheit. Ob auf der BĂŒhne als Darstellung bestimmter GefĂŒhle, ob in privaten Wohnungen, als Wahrzeichen des Friedens, wie bei der Bewegung von Mahatma Gandhi oder bei verschiedenen Sportarten sind nackte FĂŒĂŸe ein Vorteil. Eine leichte Besohlung ist daher ebenso erstrebenswert wie das Barfußgehen selbst. Badeschuhe erweisen sich hier als besonders hervorragende Alternative, da das flexible und luftige Material den Bodenkontakt bewahrt und dem Fuß die benötigte AtmungsaktivitĂ€t gewĂ€hrleistet.

PopulĂ€r ist das Barfußlaufen seit der Entdeckung des durchblutungsfördernden Effekts zur AbhĂ€rtung. Lebensreformer und Hydrotherapeuten wie Sebastian Kneipp entwickelten Therapiemethoden, die das Barfußgehen auf nassem Boden oder im Wasser förderten, da durch diese Art der Fortbewegung der Herzkreislauf gestĂ€rkt wird und sich KörperwĂ€rme freisetzt.

OrthopĂ€den und Physiotherapeuten empfehlen vermehrt das Tragen leichter Schuhe und Badeschuhe und das Barfußlaufen als wichtiges Element der gesunden und körperlich fitten Lebensweise. Das gilt auch besonders fĂŒr Kinder, die ihre Fußmuskulatur noch krĂ€ftigen mĂŒssen. Um die korrekte Zehenstellung zu erhalten, ist offenes Schuhwerk hervorragend geeignet, das Risiko von FußschĂ€den einzuschrĂ€nken. Nicht selten sind Folgen wie Platt- oder SpreizfĂŒĂŸe die Ursache falscher Schuhe.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Badeschuhe

Vorteile von Wasserschuhen im Überblick

  • Schutz vor Verletzungen an Land und im Wasser
  • wasserabweisend und widerstandsfĂ€hig
  • Schutz vor heißem Sand
  • mehr Beweglichkeit beim Wassersport und Schwimmen
  • Rutschfest auf Fiesen in SchwimmbĂ€dern, Saunen, Wellnessbereichen
  • Schutz vor Infektionen, Keime, Bakterien und Pilze
  • luftaktives Tragen ĂŒberall, darunter als Hausschuh oder bei der Gartenarbeit
  • Fußpilz – Maßnahmen und Vorsorge

Fußpilz entsteht durch Erreger, die in feuchtem und warmem Klima gedeihen. Die Sporen bilden sich ĂŒberall dort, wo Hitze, Schweiß und Feuchtigkeit auftreten, so in Saunen, SchwimmbĂ€dern oder beim Sport selbst. Die Folgen sind juckende, brennende und sich schuppende FĂŒĂŸe.

Mit einfachen Tricks und Vorsorgemaßnahmen kann die Infektion umgangen werden. Das ist gerade darum sinnvoll, weil die Erkrankung nicht nur lĂ€stig ist, sondern auch sehr hartnĂ€ckig. Sie kann harmlose, aber auch schwerwiegendere Folgen haben.

Wichtig bleibt, dass der Fuß immer trocken ist. Gerade nach dem Baden oder Duschen sollte dafĂŒr gesorgt werden, den gesamten Fuß und die ZehenzwischenrĂ€ume sorgfĂ€ltig und gut abzutrocknen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann die FĂŒĂŸe sogar mit einem Fön trocknen. Das ist besonders nötig, wenn hinterher Schuhe getragen werden.

Eines der sichersten Maßnahmen gegen die Infektion ist das hĂ€ufige Tragen von offenen Schuhen, wie Sandalen oder Badeschuhe. Das sollte getan werden, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt. GegenĂŒber festem Schuhwerk können offene Modelle oder Badeschuhe eine hervorragende Luftzirkulation am Fuß bieten. Das verhindert, dass sich Feuchtigkeit und Schweiß im Schuh staut. Genauso sollte die Passform der Schuhe stimmen, damit es nicht zu Druckstellen, Blasen oder zu einer Einengung des Fußes kommt. Auch dieser Umstand kann zum Befall von Fußpilzerregern fĂŒhren.

Badelatschen können entweder mit nacktem Fuß oder auch mit Socken getragen werden. Falls letzteres der Fall sein sollte, ist das Material der Socken von Bedeutung und sollte Wolle, Seide oder Baumwolle sein. Kunstfasern dagegen verhindern den Abtransport von Feuchtigkeit und bieten so einen NĂ€hrboden fĂŒr die Erreger.

Gummi-, Bade- oder Turnschuhe sollten auch ab und an, besonders wenn sie viel getragen werden, desinfiziert werden. Das geht mit verschiedenen Sprays oder Cremes, wobei das darin enthaltene Clotrimazol als Bestandteil vieler Desinfektionsmittel gegen Fußpilz wirkt.

Oberste Devise ist auch das Tragen eigener Schuhe, da Fußpilz ebenso durch abgestorbene Hautschuppen ĂŒbertragen werden kann. Selbst das Handtuch sollte nur alleine benutzt werden, dazu ein separates fĂŒr die FĂŒĂŸe.

Die Haut quillt bei der BerĂŒhrung mit Wasser auf. Auf glatten und feuchten Böden, wie in SchwimmbĂ€dern oder Saunen, ist der Badeschuh daher eine Bedingung. HĂ€ufig sind zusĂ€tzlich auch DesinfektionsdĂŒsen vorhanden, die jedoch nicht ausreichend gegen die Erreger schĂŒtzen können. Effektiver sind einfache Flip-Flops oder Badeschuhe, die auch in der Dusche angelassen werden, um jedweder Ansteckung vorzubeugen.

GrundsĂ€tzlich gilt, dass ein gepflegter und umsorgter Fuß kaum anfĂ€llig fĂŒr den Fußpilzerreger ist. Die Fußpflege kann neben der tĂ€glichen WĂ€sche mit Pflegemitteln und Cremes erweitert werden, damit die Haut geschmeidig und nicht rissig ist. Wer dazu genĂŒgend Vorsorge trifft, um sich vor Ansteckungsgefahr zu schĂŒtzen, erfreut sich dauerhaft gesunder FĂŒĂŸe.

  • Sicher im Meer baden – darauf sollte geachtet werden:
So schön das Meer auch in der Sonne glitzert, das Meeresrauschen in den Ohren klingt, das Wasser kann mit dem, das in einem Pool ist, nicht verglichen werden. Die meisten BadeunfÀlle geschehen aus Leichtsinn, FehleinschÀtzungen oder Unwissenheit.

HĂ€ufig lockt das Meer natĂŒrlich auch Familien an, die dort die warme Jahreszeit genießen wollen. Kinder wollen Sandburgen bauen oder schnorcheln, Erwachsene wollen entspannen oder sportlich aktiv sein. Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen können das Risiko fĂŒr Verletzungen stark erhöhen, besonders auch in LĂ€ndern in denen der Strand nicht ĂŒberwacht wird.

Es ist wichtig, dass gewisse Sicherheitsregeln beachtet werden, damit der Urlaubspaß nicht getrĂŒbt wird. Das beginnt schon bei der Anreise.

So sehr das kĂŒhle Nass auch lockt, sollte zunĂ€chst etwas ausgeruht und kĂŒhl geduscht werden, bevor sich in die Fluten gestĂŒrzt wird. Im ĂŒberhitzten Zustand kann die eigene körperliche Erschöpfung schnell unterschĂ€tzt werden. Auch sollte sich vor dem Strandbesuch ĂŒber den Ort erkundigt werden, z. B. mit welchen Bedingungen und Gefahren zu rechnen ist.

Im Wasser können immer Strömungen vorhanden sein bzw. ganz plötzlich auftreten, die selbst fĂŒr geĂŒbte Schwimmer zur Gefahr werden können. Dazu ist das Meer Lebensraum fĂŒr viele Pflanzen und Tiere, die auf die Bewegung des Menschen im Wasser reagieren.

Wer ins Meer geht, sollte schwimmen können. Selbst wenn das Wasser am Strand nicht sehr tief ist, sollten Wellen nicht unterschÀtzt werden. Gerade Kinder sollten daher immer beaufsichtigt werden und mit Badeschuhen und Schwimmreifen ausgestattet sein.

Sobald eine starke Strömung vorherrscht, ist es wichtig, die Ruhe zu bewahren und nicht in Panik zu geraten. Es ist kaum möglich, gegen die Strömung anzuschwimmen, besser ist, sich zunÀchst mit ihr treiben zu lassen, gegebenenfalls zur Seite und aus dem Strudel hinaus zu schwimmen.

Auch in einem Fluss kann die eigene Kraft schnell ĂŒberschĂ€tzt werden. Überraschende Tiefen oder eine gefĂ€hrliche Sogwirkung haben schon zu einigen UnfĂ€llen gefĂŒhrt. Im Fluss sollte daher wirklich nur jemand schwimmen, der fit ist und sich mit den Wassereigenschaften auskennt.

Es gibt viele Strandabschnitte, die durch einen Bademeister oder Rettungsschwimmer mehr Sicherheit bieten. Dazu Àndern Strömungen, Windrichtungen und Algen die QualitÀt des Wassers. Badeschuhe sollten auf jeden Fall getragen werden, wenn das Wasser nicht klar und der Boden nicht zu erkennen ist. Verletzungen und Schnitte drohen vor allen Dingen durch Seeigel, spitze Muscheln und Steine, Krebse und Fermente.

Ebenso sollte auf Quallen geachtet werden. Was an einem Tag ein sicherer Sandstrand sein kann, kann am nĂ€chsten Tag ein gefĂ€hrlicher Badebereich werden. Dabei sollten beim Gehen im Sand immer Badeschuhe getragen werden, alleine schon darum, um sich nicht die FĂŒĂŸe zu verbrennen.

Das Schwimmen in kaltem Wasser benötigt immer mehr Kraft als das Schwimmen in warmem Wasser. Wer mĂŒde ist, sollte auf das Hineingehen ins Meer fĂŒr eine Weile verzichten.

Bei einem plötzlichen Krampf ist es wichtig, sich in die RĂŒckenlage zu drehen und die Ruhe zu bewahren. Bewegung und Panik verschlimmern den Krampf und können lebensgefĂ€hrliche Folgen haben.

Wer sich vorab ausreichend informiert, die richtigen Utensilien und Kleidung mitnimmt, die eigenen KrÀfte richtig einschÀtzt und die Kinder nicht aus dem Auge lÀsst, ist beim Meeresaufenthalt auf der sicheren Seite.

  • Badeschuhe und Schadstoffe

Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass in billigen Badeschuhen hĂ€ufig Schadstoffe enthalten sind, die nicht unbedenklich sind. FĂŒr unseren Badeschuhe Vergleich haben wir daher nur Modelle gewĂ€hlt, die frei von Schadstoffen und aus hochwertigem Material sind.

Bei Badeschuhen sollte unbedingt auf die Materialien geachtet werden. Das Gleiche gilt fĂŒr Badespielzeug, Luftmatratzen, Schwimmreifen oder WasserbĂ€lle. Der Grenzwert des Schadstoffanteils darf nicht ĂŒberschritten sein. Das gilt z. B. fĂŒr aromatische und polyzyklische Kohlenwasserstoffe, Weichmacher und Ă€hnliche belastende Kunststoffanteile. Diese können schnell in den menschlichen Organismus gelangen und sogar das menschliche Erbgut verĂ€ndern. Dazu begĂŒnstigen sie Erkrankungen wie Krebs. Der Kontakt auf nackter Haut genĂŒgt als ein Zeitraum von nur 30 Minuten, dass Schadstoffe in den Körper eindringen.

Viele Hersteller haben auf das Problem reagiert und bieten schadstofffreie Badeschuhe von erstklassiger QualitĂ€t an, darunter „Nike“ oder „Adidas“. Vom Kauf billiger Badelatschen ist dagegen unbedingt abzuraten, da Studien und Vergleichsergebnisse zeigen konnten, dass der Schadstoffanteil den Grenzwert weit ĂŒberschreitet und daher eine gesundheitliche Belastung darstellt.

Schadstoffe lassen sich zwar nicht immer am Geruch erkennen, wenn aber der Badeschuh sehr stark nach Plastik riecht oder ein fruchtiges bis vanilleĂ€hnliches Aroma aufweist, besteht die Gefahr, dass PAKs oder Weichmacher im Material enthalten sind. Bei einem sehr kĂŒnstlich beißenden Geruch sollte das Schuhwerk nicht getragen werden.

GerĂŒche an Badeschuhen vorbeugen – Nutzung, Reinigung und Pflege

Die Geruchsentwicklung bei Badeschuhen hĂ€ngt vom Material und von der HĂ€ufigkeit des Tragens ab. Dazu gibt es Menschen, die an den FĂŒĂŸen schneller schwitzen als andere.

GrundsĂ€tzlich ist das Nutzen von Badeschuhen mit vielen positiven Eigenschaften verbunden und verhilft zu einem gesunden und wohlriechenden Fuß. Badeschuhe sind durch Materialien wie Neopren besonders atmungsaktiv und luftdurchlĂ€ssig, so dass auch der Fuß nicht zu sehr schwitzt. Andere Modelle sind mit Löchern versehen, durch die genĂŒgend Luft dringt.

Badeschuhe sollten dennoch hĂ€ufiger desinfiziert und abgewischt werden. Ein feuchter Lappen und etwas warmes Wasser sind ausreichend, um den Schuh zu pflegen und zu reinigen. In die Waschmaschine oder in den Trockner sollten Badeschuhe nicht gegeben werden, selbst wenn sie als dafĂŒr tauglich ausgeschrieben sind. Die Sohle und das Material sind fĂŒr diese Art der Reinigung nicht geeignet und verschleißen dann sehr schnell.

Die Reinigung sollte immer von Hand stattfinden. Das gilt fĂŒr sandige Schuhe ebenso wie Badeschuhe, die viel in Salzwasser getragen werden. Das Salz kann das Material auch angreifen und die Farbe ausblassen. Eine hĂ€ufige Reinigung verhindert die Abnutzungserscheinungen.

FAQ – HĂ€ufig gestellte Fragen zum Thema „Badeschuhe“

  • Warum ist es wichtig, dass Badeschuhe schnell trocknen?

FĂŒĂŸe, in welchem Schuhwerk auch immer, sollten gut durchlĂŒftet sein, ausreichend Bewegungsfreiheit haben und nicht schwitzen. Badeschuhe ermöglichen diese Bedingungen natĂŒrlich weitaus besser als Gummistiefel oder festes Schuhwerk.

Dennoch ist auch hier wichtig, dass das Material wasserabweisend ist und schnell trocknet, da ansonsten die Gefahr fĂŒr Infektionen und Fußpilz steigt. Dazu verĂ€ndert ein schlechtes und schnell feucht werdendes Material auch die QualitĂ€t der Badeschuhe, sogar die Form. Das Material wird gedehnt und mit zu viel Feuchtigkeit abgenutzt, das Schuhwerk verliert die Passform und den Tragekomfort.

Enge und gut sitzende Badeschuhe werden dann schnell zu ausgeleierten Modellen, die vom Fuß rutschen und ein Verletzungsrisiko darstellen.

Die geeigneten Materialien, die besonders robust und wasserabweisend sein können, sind Gummi und Neopren. Ein im Inneren des Badeschuhs vorhandenes Netzgewebe kann zusĂ€tzlich den Tragekomfort vergrĂ¶ĂŸern.

  • FĂŒr welche Sportarten kann ich Badeschuhe nutzen?

Gerade die geschlossenen Modelle aus Neopren oder Gummi ermöglichen StabilitĂ€t und Beweglichkeit, was bei der sportlichen BetĂ€tigung enorm wichtig ist. Badeschuhe sind daher nicht nur an Land und im Wasser geeignet, sondern gehören zur Ausstattung fĂŒr die jeweiligen Sportarten. Diese sind Segeln, Schwimmen, Schnorcheln, Surfen, Kanu- oder Kajakfahren Klettertouren im oder in der NĂ€he von Wasser, Tauchen, Canyoning, Rafting, Wasserball oder Wassergymnastik.

  • Kann ich mit einfachen Badelatschen ins Wasser?

FĂŒr den Aufenthalt im Wasser sollten Badeschuhe gewĂ€hlt werden, die eine geschlossene Form aufweisen oder durch einen Verschluss fest am Schuh sitzen. Dazu sollte das Gewicht der Badeschuhe sehr leicht sein.

Badelatschen haben meistens nur einen offenen Schaft oder werden durch die Zehe gehalten. Im Wasser erweist sich das als schwierig bis unmöglich, da der Schuh von der Wasserbewegung vom Fuß gespĂŒlt wird. Badelatschen sind also nur fĂŒr den Strandgang geeignet, nicht fĂŒr das Schwimmen oder Schnorcheln. FĂŒr diesen Zweck sollte auf Aqua- oder Wasserschuhe zurĂŒckgegriffen werden.

  • Wo kann ich Badeschuhe tragen?

FĂŒr den Gang in die Stadt sind Badeschuhe natĂŒrlich nicht gut geeignet, da viele Menschen und auch versehentliche Tritte hier fatale Folgen haben können. Badeschuhe sind aber nicht nur fĂŒr Strand, Meer, Sauna und Schwimmbad geeignet, sondern auch eine gute Lösung fĂŒr die Gartenarbeit oder als Hausschuhe.

Badeschuhe oder Badelatschen können privat im Grunde ĂŒberall getragen werden. Ihr Vorteil liegt in der Bequemlichkeit und dem sehr einfachen An- und Ausziehen. Überall, wo diese Notwendigkeit besteht, zeigen sich Badeschuhe als gute Wahl. Auf Reisen sollten sie in keinem GepĂ€ck fehlen.

  • Alternativen zu Badeschuhen

Handelt es sich um einfache Badeschuhe oder Flip-Flops sind designschöne Sandalen die geeignete Alternative fĂŒr die Sommerzeit. Leicht und luftig sind mitunter auch viele Turnschuhe, um allzu starke Hitze zu kompensieren, ohne dass der Fuß zu sehr schwitzt oder eingeengt wird.

Die meisten Menschen haben bei leichtem Schuhwerk immer den gesundheitlichen Aspekt im Auge. Kein Wunder dass Birkenstocks und Holzschuhe wieder im Trend liegen und die Schuhpalette ergĂ€nzen. Ähnlich sieht es mit speziellen Massageschuhen aus.

Diese weisen Noppen auf und regen beim Tragen die Durchblutung an. Die Sohle wird angenehm massiert und erwÀrmt.

Am Fuß befinden sich auf der Unterseite viele Nervenendungen, die zahlreiche Körperfunktionen beeinflussen, wenn sie stimuliert werden. Das nutzt die Akupunktur und Fußreflexmassage, um den Organismus in die richtige Balance zu bringen und bestimmten Krankheiten vorzubeugen. Noppen- und Massageschuhe sind Ă€hnlich wie Badeschuhe, stimulieren die gesamte Fußsohle aktiv und gleichmĂ€ĂŸig.

Ganz modern und gesund sind Barfußschuhe. Diese Modelle sind so geformt, dass sie das Barfußlaufen imitieren. Sie sind sehr leicht im Gewicht und weisen eine flexible und dĂŒnne Sohle auf, die kein zusĂ€tzliches Fußbett hat. Im vorderen Bereich haben die Zehen viel Raum fĂŒr Bewegung, was wiederum beim Laufen von Vorteil ist. Durch die Sohle kann die Struktur des Bodens, auf dem gelaufen wird, hindurchgefĂŒhlt werden. Dennoch werden die FĂŒĂŸe durch das Schuhwerk ausreichend vor scharfen GegenstĂ€nden geschĂŒtzt.

TatsĂ€chlich ist der Laufstil ganz unterschiedlich und hĂ€ngt vom jeweiligen Schuhwerk ab. Bei Barfuß- oder Badeschuhen tritt der Mensch hauptsĂ€chlich mit dem Vorderfuß auf, so dass die Kraftwirkung auf den Ballen geringer ist. Dadurch ist die BalancefĂ€higkeit verbessert, wĂ€hrend festes Schuhwerk meistens mit dicker Sohle eine DĂ€mpfung erzielt, so dass eher mit der Ferse aufgetreten wird, was wiederum nach einiger Zeit zur einer Überbelastung der Muskulatur fĂŒhren kann.

Beim Tragen leichter Schuhe oder beim Barfußlaufen muss sich der Fuß an die Bodenbeschaffenheit anpassen. Dadurch wird die Muskulatur trainiert und verbessert. Festes oder geschlossenes Schuhwerk wiederum engt die FĂŒĂŸe ein und erzielt nur eine passive Beanspruchung. Das Blut kann besser zirkulieren, wenn der Schuh dem Fuß mehr Beweglichkeit gestattet.

Leichte Slipper sind ebenfalls eine gute Alternative zu Badelatschen. Darunter gibt es Modelle, die mit spezieller Sohle, z. B. aus Stroh, noch mehr Leichtigkeit und AtmungsaktivitÀt bieten.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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