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Tauchcomputer im Test auf ExpertenTesten
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Tauchcomputer Test - so kontrolliert man Funktionen beim Tauchen - Vergleich der besten Tauchcomputer 2019

Mit dem Tauchcomputer lassen sich verschiedene Funktionen beim Tauchen ├╝berwachen.Um eine Bestenliste erstellen zu k├Ânnen, hat unser Team unz├Ąhlige Tests und Vergleiche im Internet untersucht und konnte daher Wertungen zu Tauchtiefe, Batterie, Gewicht und weitere Passagen einbeziehen.

Tauchcomputer Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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ExpertenTesten T├ťV-Siegel 1,11
sehr gut
1,90
gut
1,91
gut
1,96
gut
2,18
gut
2,18
gut
2,28
gut
2,30
gut
2,31
gut
2,57
befriedigend
2,57
befriedigend
2,66
befriedigend
2,66
befriedigend
2,76
befriedigend
2,83
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 185 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 224 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 67 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 11 Rezensionen

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4 von 5 Sternen
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3.9 von 5 Sternen
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3.6 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen
Marke Suunto Casio Cressi Suunto Cressi Aqua Lung Mares Cressi Cressi Mares Mares Suunto SCUBAPRO Timex PYLE AUDIO INC
Artikelgewicht

40,8 g

54 g

31,8 g

259 g

281 g

159 g

340 g

299 g

135 g

322 g

998 g

122 g

181 g

136 Gramm

181 g

Tauchtiefe max.

80 m

20 ATM

120 m

30 m

120 m

k.A.

150 m

120 m

120 m

150 m

k.A.

k.A.

k.A.

Wasserdichtigkeitszertifizierung´╗┐: 20 bar

100 m

Nitrox verwendbar

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

nein

nein

nein

Modernes Design

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Batterie/Akku

Lithium-Ion

Batterie

k.A.

Batterie

Batterie

1 CR2 Batterien

Batterie

Batterie

Akku

Lithium Batterie

k.A.

k.A.

1 C Batterien

Batterie

Batterie

Saison

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Evergreen

Sport

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Tauchen

Zielgruppe

unisex

Herren

Herren

Herren

Herren

unisex

Herren

Herren

Herren

Herren/Damen

unisex

unisex

Herren

Herren

Herren

Besonderheiten
  • drehbares Display
  • mit LED-Hintergrundbeleuchtung
  • super ablesbar
  • mit 3D-Kompass
  • inklusive USB-Kabel
  • Zusatzfunktionen, z.B. Kompass, Stoppuhr, Alarm, Beleuchtung
  • Digitaler Kompass und Thermometer
  • K├Ąlteunempfindlich (-10╦ÜC) und Weltzeitfunktion
  • 5 Tagesalarme und Schlummerfunktion
  • Modernes Design
  • Ultra Slim Design
  • super Hinweist├Âne
  • gute Verarbeitung
  • hohes Kontrast-Display
  • Apnoe und Tiefenmessermodus
  • H├Âhenmesser
  • Barometer Sperre
  • Modernes Design
  • Robust
  • Pflegeleicht
  • Gro├čes Display mit "PCD System" f├╝r gut verst├Ąndliche und deutlich ablesbare Werte
  • Deep Stop ein- oder ausschaltbar
  • Modernes Design
  • Gute Qualit├Ąt
  • stabil
  • sch├Ânes Design
  • mit History-Modus
  • gut sichtbares LED Alarmlicht
  • vier Betriebsmodi
  • mit Armbandverl├Ąngerung
  • Gro├čes Display mit hervorragender Ablesbarkeit
  • Ergonomische und intuitive Bedienung
  • Gute Qualit├Ąt
  • Gute Verarbeitung
  • modernes Design
  • M├Âglichkeit zur Anzeigeneinstellung (Tiefenanzeige und Timer)
  • Batteriewechsel vom Benutzer durchf├╝hrbar
  • Kautschukarmband mit einer Schnalle aus rostfreiem Edelstahl
  • Beleuchtetes Display
  • 12 oder 24 Stunden Anzeige mit Minuten und Sekunden
  • Modernes Design
  • Nitrox verwendbar
  • Display mit hervorragender Ablesbarkeit
  • ergonomische und intuitive Bedienung
  • gro├če Leistung
  • S├╝├č- oder Salzwasser Einstellung w├Ąhlbar
  • Deep-Stop Funktion
  • hervorragende Ablesbarkeit
  • intuitive Bedienung
  • gro├čes Display
  • ein Knopf Technik
  • gutes Preis-Leistungsverh├Ąltnis
  • super Ablesbarkeit
  • mit F├╝nf Modi
  • einfache Bedienung
  • viele Funktionen
  • gutes Preis-Leistungsverh├Ąltnis
  • aktive Displaybeleuchtung
  • mit Bluetooth Verbindung
  • gute Verarbeitung
  • mit digitalem Kompas
  • Drei Tauchmodi: Scuba, Apnoe und Gauge
  • Art der Anzeige : analog
  • Wasserdicht bis (bar) : 20
  • Durchmesser (ohne Krone) in mm / Zoll : 47 / 1,85
  • Gewicht in g / unzen : 450 / 15,87
  • F├╝r Herren
  • Countdown: 30 Sek Beep Sobald Timer Null erreicht Eintauchen und neu entstehende
  • Tauchmodus: aktiviert sich automatisch ├╝ber 1,5 Meter tief
  • Zeigt Wassertemperatur
  • Tiefe Indikatoren
  • Modernes Design
Preis-Leistungsverh├Ąltnis
Verarbeitungsqualit├Ąt
Komfort
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Unterschiede gibt es aber dennoch bei den Tauchcomputern zu verzeichnen. Diese zeigen sich nicht nur beim Preis an sich, sondern k├Ânnen auch bei den erweiterten Funktionen genannt werden. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob er die richtige Wahl beim Kauf eines Tauchcomputers trifft, sollte sich von einem Fachmann im Vorfeld beraten lassen. Vor allem Anf├Ąnger sollten den Kauf eines Tauchcomputers nicht ins Blaue hinein wagen, da einige Modelle zahlreiche Funktionen aufweisen, die im Hobbybereich noch gar nicht ben├Âtigt werden und demnach unn├Âtig sind.

Fische am KorallenriffDer entscheidende Unterschied zwischen den Modellen ist aber vor allem bei der Art der Anzeige zu finden. Bei den meisten Tauchcomputern sind diese Werte durchaus ersichtlich aufgebaut. Dennoch bedarf es ein geschultes Auge, um zu wissen, welche Werte tats├Ąchlich von Bedeutung sind, und welche lediglich als Information dienen. Bevor der Tauchcomputer in der Praxis in Betrieb genommen wird, sollte demnach eine Trocken├╝bung erfolgen, bei der sich auf die wichtigsten Werte und wo diese platziert sind, konzentriert werden kann.

So kann verhindert werden, dass unter Wasser in Panik geraten wird, wenn die Anzeige nicht vollends ersichtlich ist. Wer den Tauchcomputer nicht richtig lesen kann, birgt stets ein Risiko in sich. Dieses Problem kann vor allem auftreten, wenn vor allem Hobbytaucher immer wieder mit anderen Tauchcomputern unter Wasser gehen und die Anzeige im Vorfeld nicht genau unter die Lupe genommen haben. Deswegen ist es auch empfehlenswert, dass der Tauchcomputer eines der ersten Anschaffungsgegenst├Ąnde ist, wenn sich f├╝r das Tauchen entschieden wird.

So bleiben die Werte stets an derselben Stelle und werden unter Wasser nicht f├╝r Verwirrung sorgen.

Zudem ergibt sich beim Kauf eines Tauchcomputers ein weiterer Vorteil – denn bei der Tauchbasis stellt dieses Equipment meist die teuerste Mietgeb├╝hr dar. Vor allem wenn ein l├Ąngerer Tauchurlaub geplant wird, sollte der Kauf eines Tauchcomputers in Betracht gezogen werden, da die Miete f├╝r beispielsweise 2 Monate weitaus teurer kommt, als dieses Zubeh├Âr zu kaufen.

Wer den Kauf eines Tauchcomputers in Betracht zieht, der sollte dennoch einiges beachten. In den nachfolgenden Artikeln wird versucht, dass diese tiefgehende Materie ein wenig n├Ąher beleuchtet wird. Zudem werden wichtige Kriterien, die f├╝r oder gegen den Kauf eines Tauchcomputers sprechen k├Ânnten, n├Ąher beleuchtet.

Wie funktioniert ein Tauchcomputer?

Der Tauchcomputer zeichnet sich dadurch aus, dass er ein druckfestes Geh├Ąuse aufweist, in dem sich ein Sensor – explizit ein Silizium DrucksensorTauchcomputer von Mares mit gro├čem Displaybefindet. Dieser Sensor ist f├╝r den Wasserdruck und in manchen F├Ąllen auch f├╝r andere physikalische Gr├Â├čen wichtig. Au├čerdem befindet sich im Tauchcomputer noch ein Mikroprozessor. Die Werte werden mittels LC-Display angezeigt.

Neuere Modelle weisen bereits ein OLED Display auf. Oftmals kommen elektrische Ber├╝hrungssensoren zum Einsatz, wobei es hier prim├Ąr um die bessere Abdichtung geht. Deswegen finden sich kaum noch Modelle auf dem Markt, die mit mechanischen Tasten ausgestattet sind. In den meisten F├Ąllen wird der Tauchcomputer einzeln am Handgelenk getragen. F├╝r Profis gibt es aber auch die M├Âglichkeit, dass der Tauchcomputer mit anderen Ger├Ąten oder auch Konsolen kombiniert wird.

W├Ąhrend der Laufzeit werden die S├Ąttigung des Gewebes der Inertgase und auch die Toleranz gegen die ├ťberspannung dieser Gase berechnet.
Aus einer bestimmten Anzahl von Variablen, welche die unterschiedlichen Gewebearten simulieren. Diese werden mit dem jeweils vorherrschenden Inertgaspartialdruck berechnet. Bei den Tauchcomputern entsprechen die Variablen den unterschiedlichen Geweben des menschlichen K├Ârpers.

In kurzen Zeitintervallen wird der S├Ąttigungszustand der Gewebe berechnet. So kann sichergestellt werden, dass die Variablen dem Tauchprofil folgen und den derzeitigen Inertgaspartialdruck der einzelnen Gewebestrukturen wiedergeben. Durch diese regelm├Ą├čige und kurzfristige Messung kann eine relativ genaue mathematische Abbildung erfolgen, welche den S├Ąttigungszustand der unterschiedlichen Gewebe widerspiegelt.

Zudem wird st├Ąndig kontrolliert, ob der Umgebungsdruck mit dem jeweiligen S├Ąttigungszustand der Gewebe immer noch ohne Schaden toleriert wird. Mit Hilfe dieser Berechnungen kann ermittelt werden, wie tief der Tauchgang noch gehen kann, ohne dass es zu Sch├Ądigungen beim Gewebe kommt.

Allerdings muss beachtet werden, dass jeder Organismus anders auf Gegebenheiten reagiert. Deswegen kann es trotz eines gut funktionierenden Tauchcomputers auch zu Dekompressionsproblemen kommen.
Risikofaktoren wie beispielsweise Nikotin- oder Alkoholabusus k├Ânnen in diese Berechnung allerdings nicht einflie├čen.

Welche Arten von Tauchcomputern gibt es?

Tauchcomputer ohne Luftintegration:

Meerestaucher mit WasserpflanzeDer Dekompressionsrechner ist wohl das g├Ąngigste und auch einfachste Modell bei den Tauchcomputern. Diese Modelle verf├╝gen nicht ├╝ber einen Anschluss an die Tauchflasche, wodurch der restliche Inhalt vom Finimeter abgelesen werden muss. F├╝r Einsteiger sind diese Modelle allerdings durchaus geeignet, da sie bei etwa 150 bis 200 Euro liegen und bereits ausreichend Funktionen f├╝r die ersten Tauchg├Ąnge aufweisen. Zudem sind vor allem Anf├Ąnger durch ├╝berm├Ą├čige Technik und Funktionen nicht ├╝berfordert, sondern k├Ânnen die wichtigsten Werte im Auge behalten.

Tauchcomputer die eine Luftintegration und einen Schlauchanschluss aufweisen:

Diese Tauchcomputer sind in den letzten Jahren ein wenig aus der Mode gekommen. Sie k├Ânnen in die Konsolen integriert werden, wodurch sie grunds├Ątzlich auch als Finimeter dienen k├Ânnen. Ein gro├čer Vorteil besteht bei diesen Modellen darin, dass sie eine sichere Verbindung zwischen der Tauchflasche und dem Tauchcomputer aufweisen, welche sich in Form eines Schlauches zeigt.

Durch diese Verbindung kann in die Berechnung auch die Restluft in der Flasche einflie├čen. Allerdings werden Konsolen relativ klobig, wenn zu viele Ger├Ąte angeschlossen werden, wodurch auch die gew├╝nschte Stromlinienform des Tauchers ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wird. Zudem stellt es f├╝r Anf├Ąnger in stressigen Situationen oftmals ein Problem dar, dass der Tauchcomputer sofort an der Tauchjacke gefunden wird.

Luftintegrierte Tauchcomputer, die einen drahtlosen Sender haben:

Bei diesen Modellen ist das Finimeter bereits in den Tauchcomputer integriert, wodurch die restliche Luft in der Sauerstoffflasche in die Berechnung miteinbezogen werden kann.

Allerdings kann die Verbindung zur Flasche immer wieder mal unterbrochen oder gest├Ârt werden, weswegen es bei diesen Modellen wichtig ist, sich zus├Ątzlich auf ein Finimeter zu verlassen.
Generell kann davon ausgegangen werden, dass diese Modelle eine sehr gute Sendefunktion aufweisen. Diese kann aber Probleme bei der Paarung aufweisen, wenn sich sehr viele Taucher auf dem Tauchgang befinden.Die Canon Power Shot

Zudem k├Ânnen diese Sensoren auch durch das Blitzsystem von Unterwasserkameras immer wieder mal gest├Ârt werden. F├╝r Anf├Ąnger sind diese Tauchcomputer nur bedingt empfehlenswert. Erstens sind diese mit hohen Anschaffungskosten verbunden. Zweitens kann es f├╝r den Anf├Ąnger zu einer massiven Stressbelastung unter Wasser werden, wenn der Sensor pl├Âtzlich seine Paarung verliert, was wiederum zu einem h├Âheren Luftverbrauch und infolge dessen zu k├╝rzeren Tauchg├Ąngen f├╝hrt.

Armbandmodelle:

Die Tauchcomputer als Armbandmodell werden in den letzten Jahren immer beliebter. Der gro├če Vorteil bei diesen Tauchcomputern besteht darin, dass die Werte stets im Blickfeld sind. Einfach ein Blick auf das Handgelenk machen und schon wei├č der Taucher ├╝ber seinen Zustand Bescheid und kann die angef├╝hrten Werte ohne gro├čem Aufwand verfolgen.

Wie haben wir die Tauchcomputer getestet?

Unser Testteam besteht aus einer Gruppe erfahrener Taucher, die wissen, welche Funktionen bei einem Tauchcomputer von Wichtigkeit sind und welche nur als erg├Ąnzendes Extra fungieren. Hierbei haben wir die Tauchcomputer nicht nur f├╝r den Profibereich unter die Lupe genommen, sondern haben unser Augenmerk auch auf den Hobbybereich gelegt.

Vor allem die grundlegenden Funktionen, die bereits jedes g├Ąngige Modell mit sich bringen sollte, standen im Fokus unserer Testserie. Zus├Ątzliche Features haben wir zwar ebenfalls getestet, wurden von uns allerdings nur als positive Aspekte erw├Ąhnt, da sie f├╝r den Tauchgang im Hobbybereich nicht unbedingt notwendig sind.

Neben den Tests, die sich auf die Restnullzeit, die Tauchtiefe und die Dekompressionsstopps bezogen, haben wir auch die Tauchtiefe, die Sicherheitsstopps und die Aufstiegswarnung getestet.
Da Tauchen stets ein Risiko in sich birgt, das durch einen Tauchcomputer ein wenig verringert werden kann, haben wir vor allem auf die Sicherheitsfunktionen gro├čes Augenmerk gelegt. Neben den Funktionen gab es allerdings auch andere Kriterien, die wir nicht au├čer Acht lassen konnten. Vor allem der Preis bei gleichwertigen Modellen interessierte uns bei den Testl├Ąufen. Zudem haben wir unsere Tauchcomputer im Internet bestellt, um auch diesbez├╝glich eine Bewertung abgeben zu k├Ânnen.

Welche Funktionen sind bei einem Tauchcomputer wichtig?

Es gibt zahlreiche Funktionen, die ein g├Ąngiges Modell bereits aufweisen sollte.

  • Die Anzeige der Restnullzeit

Mit Hilfe dieser Anzeige wird dem Taucher signalisiert, wie lange er bei der Tauchtiefe und der Dauer des Vorganges noch unter Wasser bleiben kann, ohne dass er in die sogenannte Dekompressionspflicht rutscht.

  • Dekompressionsstopp

Anf├Ąnger werden von dieser Anzeige kaum Gebrauch machen, da sie sich von der Nullgrenze fernhalten sollten. Werden Dekompressionsstopps allerdings notwendig, so werden diese vom Tauchcomputer angezeigt. So kann auf dem Display beispielsweise erscheinen, dass 2 Minuten auf 3 Meter notwendig sind. Das bedeutet, dass bei einer Tiefe von 3 Metern noch 2 Minuten Pause eingelegt werden m├╝ssen.

  • Die Tauchtiefe

Der Tauchcomputer informiert den Taucher stets ├╝ber seine aktuelle Tauchtiefe. Diese wird mittels integriertem Tiefenmesser berechnet.

  • Der Tauchzeitz├Ąhler (bei Wasserkontakt)

Diese Funktion zeigt die aktuelle Zeit an, die unter Wasser verbracht wird. Der Tauchcomputer beginnt diese Zeitrechnung allerdings erst, wenn er mit Wasser in Kontakt gekommen ist.

  • Sicherheitsstopps

Am Ende des Tauchganges sollte nicht sofort aufgetaucht werden, sondern auf 5 Metern etwa ein Stopp von 3 Minuten eingelegt werden. Die neuesten Modelle reagieren bereits automatisch auf diese Gegebenheiten, denn sobald beim Auftauchen eine Tiefe von 5 Metern erreicht ist, schaltet sich ein Countdownz├Ąhler zu.

  • Aufstiegswarnung akustisch

Wird schneller als die empfohlenen 18 Meter aufgetaucht – wobei es sich hier bereits um einen Maximalwert handelt, der generell nicht in Betracht gezogen werden sollte – gibt der Tauchcomputer ein lautes akustisches Signal von sich, damit der Taucher seine Geschwindigkeit beim Auftauchen ein wenig reduziert.

  • Die Flugverbotszeit

Direkt nach einem Tauchgang sollte nicht geflogen werden. Der Tauchcomputer berechnet aufgrund der Tauchtiefe und der Tauchl├Ąnge wie lange ein Flugverbot besteht. Selbst wenn der Tauchcomputer meist eine k├╝rzere Zeitspanne anzeigt, sollte auf Nummer sicher gegangen werden und erst nach 24 Stunden geflogen werden.

  • Die Rests├Ąttigung bei Wiederholungstauchg├Ąngen

Der Tauchcomputer merkt sich die restliche S├Ąttigung des K├Ârpers, wenn mehrere Tauchg├Ąnge hintereinander durchgef├╝hrt werden. Dabei wird der Abbau des Stickstoffes im Gewebe berechnet, welcher an der Oberfl├Ąche stattfindet. Mit Hilfe dieser Werte kann der Tauchcomputer die sogenannte Nullzeitgrenze w├Ąhrend der wiederholten Tauchg├Ąnge berechnen.

Tauchcomputer kaufen – was kostet ein Tauchcomputer?

Wer Tauchen als Hobby beginnt, muss anf├Ąnglich mit hohen Investitionen rechnen. Vor allem der Tauchcomputer kann einiges kosten. Dennoch gibt es hier einige Unterschiede zu vermerken. Vorab sollte feststehen, ob es sich bei dieser Anschaffung lediglich um ein Equipment handelt, das auch in Zukunft nur im Hobbybereich zum Einsatz kommen wird, oder ob Tauchen im Profibereich in Betracht gezogen wird.

Unterwasserschildkr├Âte von Taucher gefilmtEs gibt bereits Tauchcomputer f├╝r Anf├Ąnger, die ab einem Preis von etwa 150 bis 250 Euro zu kaufen sind. Bei diesen Modellen sind bereits die wichtigsten Funktionen beinhaltet, welche f├╝r den Hobbybereich auf jeden Fall ausreichend sind. Oftmals k├Ânnen Modelle in dieser Preisklasse bereits einige Zusatzfunktionen aufweisen, die bereits ├╝ber den Hobbybereich hinausreichen. Qualitativ sind diese Tauchcomputer generell sehr ├Ąhnlich, Unterschiede lassen sich eigentlich nur bei der Anzeige verzeichnen.

Nach oben hin sind den Preisen eines Tauchcomputers beinahe keine Grenzen gesetzt. Vor allem f├╝r Tauchcomputer im Profibereich beginnen die meisten Ger├Ąte erst bei einem Preis von 500 Euro und mehr. Nicht umsonst hei├čt es, dass die Anschaffung eines Tauchcomputers bei der Tauchausr├╝stung sehr stark ins Gewicht fallen kann.

Dennoch sollte der Kauf des Tauchcomputers nicht au├čer Acht gelassen werden, wenn mehrmalige Tauchg├Ąnge in Betracht gezogen werden.

Selbst die Miete liegt bei diesem Equipment weitaus h├Âher als bei Tauchjacken und Flossen. Wer sich immer wieder einen Tauchcomputer mietet, wird bald bemerken, dass auch der Kauf nicht teurer gekommen w├Ąre.
Trotzdem sollte der Preisvergleich im Vorfeld durchgef├╝hrt werden. Es gibt zahlreiche Modelle, welche die gleichen Funktionen aufweisen, sich dennoch beim Preis unterscheiden. Wer schon vorab einen ausgiebigen Vergleich startet, kann beim Kauf eines Tauchcomputers mit Sicherheit den einen oder anderen Euro sparen.

Die 5 Top Tauchcomputer Hersteller

Es gibt zahlreiche Hersteller im Bereich der Tauchcomputer.

  • Scubapro
  • Mares
  • Suunto
  • Cressi
  • Oceanic
Dieser Hersteller zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass Tauchcomputer nicht nur besonders g├╝nstig zu kaufen sind, sondern dass f├╝r den niedrigen Preis auch relativ gute Qualit├Ąt gekauft werden kann. Die Tauchcomputer gibt es bei diesem Hersteller sowohl in eckiger als auch in runder Form zu kaufen.
Die Tauchcomputer von Mares liegen in einem breiten Preisspannungsfeld, welches etwa bei 200 Euro beginnt und danach bis zu etwa 700 Euro reichen kann. Auch g├╝nstigere und teurere Modelle werden von diesem Hersteller auf dem Markt angeboten. Der Hersteller steht f├╝r Qualit├Ąt. Im Tauchsport ist Mares kein unbeschriebenes Blatt.
Suunto ist ebenfalls ein bekannter Vertreter wenn es um die Herstellung von Tauchcomputer geht. Auch hier gibt es Modelle, die einen breiten Preisboden erschlie├čen. Die meisten Tauchcomputer beginnen bei Suunto erst bei einem Preis von etwas ├╝ber 200 Euro und k├Ânnen bis 1000 Euro und mehr erlangen.
Cressi Tauchcomputer beginnen bei einem Preisniveau von etwa 200 Euro und weisen nach obenhin breitgef├Ącherte M├Âglichkeiten auf. Die Modelle dieses Herstellers zeichnen sich meist aufgrund ihrer runden Form aus.
Auch dieser Hersteller von Tauchcomputern setzt in erster Linie auf die runde Form. Preislich beginnen die Modelle bei Oceanic meist um die 200 Euro und k├Ânnen weit ├╝ber 800 Euro hinausreichen.

Im Internet oder im Fachhandel? Wo kaufe ich meinen Tauchcomputer am besten?

Wer sich einen Tauchcomputer kaufen m├Âchte, der steht in erster Linie vor der Frage – Internet oder Fachhandel? Beide M├Âglichkeiten weisen sowohl Vor- als auch Nachteile auf, die stets bedacht werden sollten.

Vorteile Fachhandel:

Wer sich noch nicht sicher ist, welches Modell in Betracht kommen wird – was vor allem bei Anf├Ąngern immer wieder der Fall ist – der kann sich im Fachhandel durch kompetente Beratung durchaus ein wenig weiterhelfen lassen. Zudem besteht der gro├če Vorteil im Fachhandel darin, dass die g├Ąngigsten Tauchcomputer vorr├Ątig sind, wodurch das Equipment sofort mitgenommen werden kann. Zudem kann der Experte die unterschiedlichen Funktionen, die auf dem Display angezeigt werden, genauer er├Ârtern.

Nachteile Fachhandel:

Im Fachhandel gibt es meist nur eine begrenzte Auswahl an Tauchcomputern. Oftmals sind nicht mal alle Hersteller in einem Laden vertreten, wodurch die Auswahlm├Âglichkeiten ein wenig eingeschr├Ąnkt sind. Zudem gibt es immer wieder Verk├Ąufer, die mittels Provision arbeiten und unterschiedliche Boni f├╝r unterschiedliche Modelle erhalten. Zwar kann eine Empfehlung im Fachhandel durchaus hilfreich sein, es sollte aber auch immer hinterfragt werden, ob der Verk├Ąufer das entsprechende Modell aus objektiver Sichtweise vermittelte, oder lediglich aufgrund der Provision.

Vorteile Internet:

Das Internet gibt kaum Grenzen auf. Und so ist es auch bei den Tauchcomputern. Selbst Modelle, die bereits einige Jahre alt sind, aber dennoch gute Dienste leisten, k├Ânnen im Netz immer noch gefunden werden. Auch beim Preis macht sich die Bestellung im Internet immer wieder bezahlbar. Preise k├Ânnen im Vorfeld ├╝berblicksartig miteinander verglichen werden.

Selbst Kaufentscheidungen k├Ânnen im World Wide Web durchaus unterst├╝tzt werden. In Anbetracht dessen, dass es bereits zu jedem Produkt Bewertungen und Erfahrungsberichte zu verzeichnen gibt, k├Ânnen sich unentschlossene K├Ąufer mittels Mausklick einen ├ťberblick ├╝ber die unterschiedlichen Modelle, ihre St├Ąrken und Schw├Ąchen verschaffen.

Nachteile Internet:

Wer das pers├Ânliche Kaufgespr├Ąch sucht, wird dies im Internet leider nicht finden. Zudem wollen viele K├Ąufer nicht einige Tage warten bis ihnen endlich das Paket zugestellt wird. Allerdings gibt es bei zahlreichen Anbietern im Netz bereits die M├Âglichkeit des Express Dienstes, wodurch Bestellungen gegen geringen Aufpreis binnen 24 Stunden zugestellt werden.

Ratgeber

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