Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Tauchscooter im Test auf ExpertenTesten
Getestete Produkte 6
Investierte Stunden 53
Ausgewertete Studien 2
Gelesene Rezensionen 516

Tauchscooter Test - fĂŒr Tauchtouren ohne Umschweife - Vergleich der besten Tauchscooter 2019

Mit dem Tauchscooter lassen sich lĂ€ngere Tauchtouren ohne Umschweife vollziehen.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Team verschiedene Tests im Internet gesichtet. Dabei wurden auch Bewertungen zu Laufzeit, Geschwindigkeit, Unterwasser-Navis und vieles mehr bedacht.

Tauchscooter Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Ähnliche Vergleiche anzeigen

Der Vergleichs-Testsieger im Video

Was ist ein Tauchscooter?

Ein Tauchscooter ist ein technisches GerĂ€t, das Taucher ohne zusĂ€tzliche Krafteinwirkung durch das Wasser transportieren kann. Die Technik kommt in ganz Ă€hnlicher Form auch auf der WasseroberflĂ€che bei motorisierten Booten zum Einsatz. Die Tauchscooter selbst können mal grĂ¶ĂŸer und mal kleiner ausfallen.

In der Regel verfĂŒgen grĂ¶ĂŸere AusfĂŒhrungen dabei ĂŒber eine höhere Schubwirkung und können darĂŒber hinaus auch mehr Treibstoff oder Energie speichern, was fĂŒr höhere Reichweiten sorgt. Der Taucher selbst kann sich am Tauchscooter einfach festhalten oder ihn an seiner AusrĂŒstung befestigen.

Wie funktioniert ein Tauchscooter?

Ein Tauchscooter wird von einem Motor angetrieben, der wiederum einen Propeller mit Energie versorgt. Dieser Propeller bewegt Wasser von sich weg, wodurch das GerĂ€t selbst samt Taucher eine VorwĂ€rtsbewegung erfĂ€hrt. Je grĂ¶ĂŸer der Propeller ist, desto weniger Umdrehungen benötigt er fĂŒr die gleiche Schubwirkung.

Der Motor selbst kann entweder elektrisch oder mit Brennstoff versorgt werden, wobei beide Varianten ĂŒber ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile verfĂŒgen. Durch die vergleichsweise einfache Technik im Inneren handelt es sich bei Tauchscootern um sehr robuste GerĂ€te, die auch einige Belastung ohne Weiteres aushalten.

Damit der Tauchscooter nicht einfach davon schwimmt, wenn der Nutzer ihn aus Versehen loslĂ€sst, funktionieren die meisten Modelle nur dann, wenn die Griffe festgehalten oder ein Knopf permanent betĂ€tigt wird. Sie mĂŒssen vor derartigen VorfĂ€llen also keine Angst haben. Sollten Sie Ihren Tauchscooter einmal verlieren, schwimmt dieser nur wenige Meter weiter, bevor er zum Stillstand kommt.

Die kurze Entfernung können auch ungeĂŒbte Schwimmer ohne Weiteres zurĂŒcklegen. Probleme kann es lediglich bei starken Strömungen oder heftigem Wellengang geben. Derartige Bedingungen sind jedoch ohnehin nur fĂŒr erfahrene Taucher zu empfehlen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Tauchscooter sind in erster Linie fĂŒr lange, ausgedehnte Expeditionen unter Wasser nĂŒtzlich. Sie sorgen fĂŒr eine deutlich schnellere Bewegung als beim Schwimmen mit Muskelkraft. DarĂŒber hinaus schonen sie aber auch den Anwender. Dieser muss keine eigene Kraft aufbringen, um sich fortzubewegen und kann sich stattdessen auf andere Dinge konzentrieren.

Besonders hilfreich ist das bei schwerem Wellengang oder einer starken Strömung. Selbst geĂŒbte Schwimmer kommen bei derartigen Bedingungen kaum vorwĂ€rts, wĂ€hrend ein Tauchscooter auch hohe WiderstĂ€nde ĂŒberwinden kann.

Tauchscooter eignen sich prinzipiell sowohl fĂŒr den professionellen als auch privaten Einsatz. Im Urlaub ermöglichen sie es beispielsweise Touristen, Korallenriffe oder Ă€hnliche Formationen unter Wasser ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zu bewundern. Wissenschaftler verlassen sich hingegen auf die GerĂ€te, um sie an abgelegene Orte zu bringen, beispielsweise in Höhlen unter Wasser.

Dort herrschen nicht selten schwierige Bedingungen, die ohne Tauchscooter kaum zu ĂŒberwinden sind. Auf jeden Fall ist beim Einsatz jedoch wichtig, dass der Taucher zumindest einige Erfahrungen im Schwimmen mitbringt. Selbst bei der ausgereiftesten Technik lassen sich Fehler oder AusfĂ€lle nie zu 100 Prozent vermeiden.

Nur wer auch selbst in der Lage ist, im Zweifel die OberflĂ€che wieder zu erreichen, sorgt damit fĂŒr seine eigene Sicherheit. FĂŒr alle Laien gibt es aber auch die Möglichkeit, AusflĂŒge mit Tauchscooter mit ausgebildeten Tauchern zu unternehmen.

Welche Arten von Tauchscootern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Tauchscooter. Erfahren Sie in diesem Test mehr dazu.Bei den Tauchscootern gibt es zwei verschiedene Arten von GerÀten, die sich in erster Linie durch ihre Antriebstechnik unterscheiden. Zum einen gibt es die klassischen Tauchscooter mit Benzinantrieb, zum anderen etwas modernere GerÀte mit einem Elektromotor. Beide Varianten bieten ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Tauchscooter mit Verbrennungsmotor erreichen im direkten Vergleich eine sehr viel höhere Schubwirkung bei gleichzeitig höherer Reichweite. Sie sind deshalb im professionellen Bereich noch immer weit verbreitet. Dem entgegen steht jedoch die Tatsache, dass der Betrieb in sehr tiefen GewÀssern nicht funktioniert.

Die Technik und vor allem der Tank vertragen den hohen Druck nicht und verweigern daraufhin den Dienst. Wer also am Meeresboden tauchen möchte, fĂŒr den ist eine solche Lösung nicht geeignet. FĂŒr den Einsatz in einem See oder einem anderen eher flachen GewĂ€sser sind die Vorteile aber nicht von der Hand zu weisen.

Tauchscooter mit Elektromotor erreichen sehr viel tiefere Regionen, da der Antrieb weniger empfindlich gegenĂŒber Druck ist. Der Nachteil bei diesen GerĂ€ten ist die begrenzte Reichweite sowie die geringere Schubwirkung. AusflĂŒge mit elektrischen Tauchscootern sollten daher im Voraus geplant werden, da spontane Änderungen in der Route nicht immer möglich sind.

DarĂŒber hinaus ist es auch wichtig, genĂŒgend Zeit einzuplanen, da die Fortbewegung mit elektrischen Antrieben nicht so schnell erfolgt wie mit einem Verbrennungsmotor. Es ist allerdings noch immer deutlich schneller als beim normalen Schwimmen.

Abgesehen von der Art des Antriebs unterscheiden sich die einzelnen Tauchscooter vor allem hinsichtlich ihrer GrĂ¶ĂŸe und ihres Gewichts. Als Faustregel gilt dabei: je grĂ¶ĂŸer ein Scooter ist, desto schneller ist er und desto höhere Reichweiten erreicht er. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass grĂ¶ĂŸer auch gleich besser ist.

Im Gegenteil, gerade AnfĂ€nger treffen hĂ€ufig mit kleineren Modellen eine bessere Wahl. Durch das geringe Gewicht und die weniger trĂ€gen Eigenschaften lassen sich diese GerĂ€te nĂ€mlich deutlich einfacher bedienen und es kommt selbst bei Laien nur selten zu Problemen. Es ist deshalb wichtig, einen Tauchscooter zu wĂ€hlen, der fĂŒr die eigenen BedĂŒrfnisse richtig dimensioniert ist.

So haben wir die Tauchscooter getestet

Beim Tauchscooter Test 2019 haben wir jedes Modell einzeln unter die Lupe genommen, um ĂŒberzeugende Vergleichswerte erstellen zu können. Im Folgenden verraten wir Ihnen, welche Punkte fĂŒr uns dabei besonders wichtig sind.

Geschwindigkeit

Geschwindigkeit

In dieser Kategorie testen wir, wie schnell ein Tauchscooter sich maximal fortbewegen kann und wie schnell Taucher damit rechnen können, ihr Ziel zu erreichen. Dabei gilt, dass ein Tauchscooter nicht allzu schnell sein muss, um ĂŒberzeugen zu können. Doch ein gewisses Niveau sollte gegeben sein, damit Tauchtouren nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Sicherheit

Sicherheit

Die Sicherheit ist bei jedem Tauchscooter ein elementarer Punkt, bei dem wir so gut wie keine Fehler erlauben. Nur wenn ein GerĂ€t den Anwender in keiner Weise gefĂ€hrdet und auch bei schwierigen Situationen fĂŒr die FunktionstĂŒchtigkeit gesorgt ist, können wir es bedenkenlos weiterempfehlen. Gibt es jedoch irgendwelche GrĂŒnde, die gegen den Einsatz eines bestimmten Modells sprechen, machen wir in dieser Kategorie deutlich darauf aufmerksam.

Schubkraft

Schubkraft

Die Schubkraft eines Tauchscooters bestimmt nicht nur zu einem großen Teil die Geschwindigkeit, sondern auch, wie das GerĂ€t mit WiderstĂ€nden zurechtkommt. Wir testen in diesem Teil, ob ein Tauchscooter auch gegen Strömungen und WellengĂ€nge bestehen kann und verraten gleichzeitig, fĂŒr welche Einsatzzwecke die einzelnen Modelle geeignet sind.

Reichweite

Reichweite

Auch der beste Tauchscooter nĂŒtzt einem Taucher nicht viel, wenn ihm schon nach wenigen Metern die Luft ausgeht. Deshalb ĂŒberprĂŒfen wir in dieser Kategorie, wie weit jedes einzelne GerĂ€t bei einer vollen Ladung kommt. Dabei geben wir auch Auskunft darĂŒber, welchen EinsĂ€tzen in der Praxis die Ergebnisse in etwa gleichkommen. Je höher die Reichweite ausfĂ€llt, desto besser ist das natĂŒrlich. Doch es braucht auch nicht fĂŒr jede Tour eine Reichweite von mehreren Kilometern. Wir verraten Ihnen im Tauchscooter Test, fĂŒr welche Art von TauchgĂ€ngen jeder einzelne Tauchscooter besonders gut geeignet ist und wofĂŒr eher weniger.

Bedienung

Bedienung

Bei diesem Punkt achten wir darauf, wie einfach die Tauchscooter zu bedienen sind. Im besten Fall erklĂ€ren sich die wichtigsten Funktionen von selbst, sodass auch wenig erfahrene Nutzer sofort loslegen können. Gibt es etwas kompliziertere Mechaniken, sollten diese wenigstens in einem Handbuch ausfĂŒhrlich beschrieben sein. Wir legen aber auch Wert darauf, dass die Bedienung nicht komplizierter ausfĂ€llt als unbedingt nötig. Manch ein Feature ist in dieser Hinsicht vielleicht zu viel des Guten.

ZuverlÀssigkeit und Langlebigkeit

ZuverlÀssigkeit und Langlebigkeit

Tauchscooter bedienen sich einer relativ einfachen Technik. Das hat den Vorteil, dass die Komponenten potenziell recht langlebig ausfallen und auch ĂŒber mehrere Jahre ohne Probleme funktionieren können. Wichtig dafĂŒr sind vor allem hochwertige Materialien und eine saubere Verarbeitung. In dieser Kategorie testen wir, ob die einzelnen Modelle in dieser Hinsicht ĂŒberzeugen können oder ob schon nach kurzer Zeit mit AusfĂ€llen gleich, welcher Art zu rechnen ist.

Design

Design

Das Aussehen eines Tauchscooters ist natĂŒrlich immer Geschmackssache und fĂŒr die Funktion nicht weiter von Interesse. Deshalb achten wir im Tauchscooter Test bei dieser Kategorie auch auf ganz andere Dinge. Wichtig ist uns vor allem, dass das Design die Technik an sich nicht einschrĂ€nkt. Optische Elemente dĂŒrfen also der FunktionalitĂ€t zu keinem Zeitpunkt im Wege stehen. Bei manch einem Modell kann es schon mal vorkommen, dass sie nur aufgrund ihres Designs geringere Geschwindigkeiten erreichen oder die Reichweite eingeschrĂ€nkt ist. Ein Beispiel dafĂŒr sind zum Beispiel Bauteile, die den Propeller ĂŒbermĂ€ĂŸig bedecken und damit einen optimalen Wasserfluss verhindern. Zuletzt achten wir auch darauf, dass Tauchscooter möglichst hydrodynamisch designt sind. Das bedeutet, dass sie im Wasser auf einen so geringen Widerstand wie möglich treffen. Das Prinzip funktioniert ganz Ă€hnlich wie die Aerodynamik im Autobau.

Preis-Leistungs-VerhÀltnis

Preis-Leistungs-VerhÀltnis

UnabhĂ€ngig von der gebotenen Leistung und etwaigen zusĂ€tzlichen Features sollte ein Tauchscooter nie teurer als nötig sein. Auch in dieser Hinsicht nehmen wir jedes einzelne Modell unter die Lupe und verraten Ihnen, ob ein GerĂ€t seinen Preis auch wirklich wert ist. Verlangt ein Hersteller zu viel fĂŒr einen Tauchscooter, decken wir dies unter diesem Punkt auf.

Worauf muss ich beim Kauf eines Tauchscooters achten?

Beim Kauf eines Tauchscooters kommt es darauf an, dass er fĂŒr die eigenen BedĂŒrfnisse geeignet ist. Es macht nur wenig Sinn, ein professionelles Modell zu erwerben, wenn damit nur kurze AusflĂŒge in einem See geplant sind. Zwar erledigt ein solches GerĂ€t derartige Touren natĂŒrlich ohne Probleme, doch es ist dafĂŒr viel zu groß und schwer und macht dem Taucher damit das Leben unnötig schwer. Kompaktere GerĂ€te kommen mit derartigen Anforderungen ebenfalls spielend zurecht und sie lassen sich in der Praxis einfacher bedienen.

Jeder steht beim Kauf auch vor der Frage, ob es lieber ein Tauchscooter mit elektrischem Antrieb oder mit einem Verbrennungsmotor sein soll.

In aller Regel können wir Hobbytaucher eher elektrische Modelle ans Herz legen. Nur die wenigsten unternehmen mit ihrem Tauchscooter tatsĂ€chlich Touren, fĂŒr die ein Benzinmotor wirklich notwendig wĂ€re. Elektrische Tauchscooter ĂŒberzeugen außerdem durch die einfache Wartung, da sich im Inneren deutlich weniger mechanische Teile befinden. Tauchscooter mit Verbrennungsmotor haben zwar durchaus ihre Daseinsberechtigung, doch sind sie bis auf wenige Ausnahmen nur fĂŒr spezielle Anforderungen gut geeignet.

Der Preis spielt beim Kauf eines Tauchscooters natĂŒrlich auch eine wichtige Rolle. Niemand möchte zu viel fĂŒr ein solches GerĂ€t ausgeben, andererseits erwarten KĂ€ufer aber auch eine möglichst hohe QualitĂ€t. GrundsĂ€tzlich ist es vor einem Kauf sinnvoll, Ă€hnliche Modelle miteinander zu vergleichen, um einen guten Kostenpunkt zu ermitteln. Davon ab lohnt es sich auch, im Internet verschiedene Shops zu vergleichen. So lĂ€sst sich mit wenig MĂŒhe das aktuell beste Angebot finden.

Wer auf diese Hinweise RĂŒcksicht nimmt, findet meist erstaunlich schnell und sicher zu einem guten Tauchscooter. In jedem Fall lohnt es sich auch, unsere Produktberichte zu studieren. Damit lernen Sie die GerĂ€te schon kennen, noch bevor sie tatsĂ€chlich einen Einkauf tĂ€tigen und wissen damit auch, was Sie von Ihrem Tauchscooter erwarten können.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Obwohl Tauchscooter eher eine Nische denn einen Massenmarkt bedienen, gibt es heute zahlreiche Hersteller auf dem Markt. Die derzeit fĂŒhrenden möchten wir Ihnen im Folgenden kurz genauer vorstellen.

Sea-Doo gilt als einer der Pioniere in Sachen Tauchscooter und gerade auf dem hiesigen Markt ist das Unternehmen schon fast dominierend. Zum Sortiment des traditionsreichen Unternehmens zĂ€hlen aber auch noch viele weitere Produkte rund um Spaß auf dem Wasser. Seit jeher konzentriert sich Sea-Doo darauf, ansprechende Produkte fĂŒr Hobbyanwender zu entwickeln. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige Produkte, die sich einfach bedienen lassen und in nahezu jeder Hinsicht ĂŒberzeugen können. Auch ein Tauchscooter von Sea-Doo ist fast immer eine gute Wahl. Um aus der großen Auswahl das richtige Modell zu finden, helfen unsere Tauchscooter Tests weiter.
Der Seabob ist eigentlich kein Unternehmen, sondern eine spezielle Entwicklung der Cayago AG mit Sitz in Stuttgart. Es handelt sich aber in jedem Fall um eine bekannte Marke und es erschienen immer wieder neue Modelle. Der Seabob weiß dabei vor allem technisch zu gefallen. Zum Einsatz kommen sogar Teile aus der Raumfahrt, wie etwa der sehr starke Akku. Mit bis zu 7 PS ist der Seabob auch trotz Elektromotor erstaunlich stark und er erreicht spielend Wassertiefen von bis zu 40 Metern. Mit seinen vielen QualitĂ€ten ist der Seabob selbst fĂŒr den professionellen Einsatz hervorragend geeignet. Wer bei seinem Tauchscooter technisch keine Kompromisse eingehen möchte, ist hier also gut aufgehoben. Allerdings macht sich die viele Technik auch beim Preis bemerkbar, denn zu den gĂŒnstigen Tauchscootern zĂ€hlt der Seabob nicht.
Hollis ist ein amerikanischer Hersteller von Tauchzubehör aller Art. Die Verantwortlichen möchten mit ihrem Sortiment sowohl AnfĂ€nger als auch Profis mit hochwertigen Produkten versorgen. Das gelingt im Großen und Ganzen auch erstaunlich gut. Begeisterte Taucher werden im Katalog von Hollis kaum etwas fĂŒr die eigenen AusflĂŒge vermissen. Auch einige Tauchscooter sind erhĂ€ltlich, die qualitativ ĂŒberzeugen können. Erfreulich ist dabei, dass es auch gĂŒnstigere Modelle fĂŒr AnfĂ€nger und Hobbytaucher zu entdecken gibt. Ein großes Problem ist jedoch oft die VerfĂŒgbarkeit. In Deutschland fĂŒhren leider nur wenige Shops die Artikel von Hollis, so dass oftmals kein Weg um einen Import herum fĂŒhrt.
Auch Halcyon stammt aus den USA und schmĂŒckt sich vor allem mit der eigenen Leidenschaft am Tauchen. Laut Firmenaussage sind nahezu alle Mitarbeiter des Unternehmens selbst Taucher und können so die BedĂŒrfnisse der Kunden besonders gut verstehen. Ob derlei Aussagen der Wahrheit entsprechen, lĂ€sst sich nicht ĂŒberprĂŒfen, doch die Produkte können auf jeden Fall ĂŒberzeugen. Im Sortiment findet sich nicht nur das ĂŒbliche Zubehör, sondern auch einige findige Eigenentwicklungen, die tatsĂ€chlich dem Hirn eines begeisterten Tauchers entsprungen sein könnten. Die Tauchscooter ĂŒberzeugen mit hervorragenden technischen Werten und stabilen Materialien. Wer sich fĂŒr einen Tauchscooter von Halcyon entscheidet, macht definitiv nichts Falsches.
Auch der italienische Hersteller Dive Systems behauptet von sich, dass die Verantwortlichen ihre Arbeit aufgrund der Liebe zum Tauchen erledigen. Die Firma existiert bereits seit den 90er Jahren und stellt von TaucheranzĂŒgen ĂŒber Atmungssystem bis hin zu Zubehör alles her, was das Taucherherz begehrt. Auch einige Tauchscooter finden sich im Sortiment. Sie verfĂŒgen ĂŒber hochwertige Materialien und viele technische QualitĂ€ten. Dive System muss sich daher vor der Konkurrenz in keiner Weise verstecken.
Auch Suex stammt aus Italien, jedoch konzentriert sich dieses Unternehmen ausschließlich auf die Herstellung von Tauchscootern, die unter dem Namen XJoy vermarktet werden. Bis auf wenige Ausnahmen richten sich die GerĂ€te vornehmlich an Hobbytaucher und AnfĂ€nger. Das zeichnet sich vor allem durch die recht einfache Bedienung aus. Wer nicht zu viel ausgeben möchte, freut sich außerdem ĂŒber einige preisgĂŒnstige Modelle im Angebot. Mit den besten Tauchscootern kann Suex zwar nicht mithalten, doch angesichts des Preises sind die GerĂ€te dennoch empfehlenswert.

Internet oder Einzelhandel: Wo kaufe ich meinen Tauchscooter am Besten?

Wer einen Tauchscooter kaufen möchte, stellt sich frĂŒher oder spĂ€ter unweigerlich die Frage, wo der Kauf getĂ€tigt werden sollte. Fachhandel und das Internet werben dabei mit ihren ganz eigenen Vor- und Nachteilen um die Gunst der Kundschaft. Doch welche Option ist letzten Endes eigentlich sinnvoller?

Gerade bei Tauchscootern hat der Fachhandel zahlreiche Nachteile fĂŒr den Kunden. Derartige GerĂ€te fĂŒhren wirklich nur Spezialshops, die nicht unbedingt jeder vor der HaustĂŒr hat. Manch einer kommt deshalb nicht umhin, viele Kilometer zu fahren, um ĂŒberhaupt einen geeigneten Laden zu finden. Dort können KĂ€ufer einen Tauchscooter dann zwar vor Ort in Augenschein nehmen, testen lĂ€sst er sich ohne ein richtiges GewĂ€sser aber natĂŒrlich nicht.

Die persönliche Beratung ist auch nicht immer ein Vorteil. Einige HÀndler empfehlen bewusst Artikel, die gar nicht dem Anforderungsprofil der Kunden entsprechen. Auf diesem Wege wollen sie besonders gewinntrÀchtige Modelle verkaufen. Das macht zwar lÀngst nicht jeder HÀndler, doch als Kunde ohne richtiges Vorwissen lassen sich die schwarzen Schafe leider unmöglich erkennen.

Im Internet gibt es beim Kauf eines Tauchscooters gleich mehrere Vorteile. Zum einen sind hier sehr viel mehr Modelle stĂ€ndig verfĂŒgbar. Ein einzelner HĂ€ndler im stationĂ€ren Handel kann allein aus PlatzgrĂŒnden immer nur eine begrenzte Auswahl anbieten. Im Internet haben Kunden aber die freie Auswahl aus vielen verschiedenen Shops, sodass sich das Wunschmodell schnell und unkompliziert finden.

Selbst das Importieren aus dem Ausland ist in der Regel ohne grĂ¶ĂŸere Probleme möglich. Erfreulich ist dabei, dass jeder unabhĂ€ngig von seinem Standort bei jedem Internetshop einkaufen kann. Lange Wege muss niemand zurĂŒcklegen, stattdessen findet der Tauchscooter schnell und sicher seinen Weg zum KĂ€ufer. Manchmal geschieht das sogar buchstĂ€blich ĂŒber Nacht.

Ladenöffnungszeiten sind beim Einkauf im Internet ebenfalls kein Thema. Die Online Shops haben stÀndig und ohne Unterbrechung geöffnet, sodass jeder genau dann einkaufen kann, wenn es gerade am besten passt. Auch am Wochenende oder an Feiertagen ist dies ohne Weiteres möglich, lediglich die Lieferung kann dann etwas lÀnger dauern.

Einer der grĂ¶ĂŸten Vorteile des Internets sind zweifelsohne die geringen Preise. Diese kommen dadurch zustande, dass die KĂ€ufer freie Wahl bei den Shops haben und sich so ganz von sich aus die gĂŒnstigsten Angebote sorgen. Die HĂ€ndler stehen dadurch unter einem enormen Preisdruck und unterbieten sich nahezu tĂ€glich mit ihren Preisen. Als Kunde können Sie von diesem Umstand nur profitieren. Wer selbst nicht schnell und einfach den gĂŒnstigsten Preis findet, kann sich ĂŒbrigens auch eine Preissuchmaschine zunutze machen.

Manch einer fĂŒrchtet beim Kauf im Internet den Umtausch der Ware. Das ist aber gar nicht nötig, denn der Gesetzgeber gewĂ€hrt jedem KĂ€ufer 14 Tage uneingeschrĂ€nktes RĂŒckgaberecht. Solange die Ware nicht beschĂ€digt ist oder der Wert auf sonstige Weise verringert wurde, erhalten Sie in jedem Fall Ihr Geld zurĂŒck.

Sollte also mal etwas nicht stimmen oder entspricht ein Tauchscooter einfach nicht ihren Erwartungen, so gehen Sie im Internet keinerlei Risiken beim Kauf ein. Lediglich die Versandkosten mĂŒssen Sie bei einigen Shops selbst tragen. Genau wie im stationĂ€ren Handel genießen KĂ€ufer außerdem die gesetzliche GewĂ€hrleistung von zwei Jahren ab Kaufdatum und darĂŒber hinaus bieten viele Shops auch eine freiwillige Garantie an.

Schnelle Lieferzeiten, gĂŒnstige Preise und minimale Risiken machen das Internet bei diesem Vergleich zum klaren Sieger. Wer immer gerade auf der Suche nach einem neuen Tauchscooter ist, sieht sich also am besten dort danach um. Zwar wollen wir den Fachhandel an dieser Stelle nicht schlechtreden, doch in dieser Zeit kann er mit den Online Shops kaum noch mithalten.

Wissenswertes & Ratgeber

Der Tauchscooter ermöglichte den Menschen ganz neue Möglichkeiten beim Tauchen, weshalb es viel rund um die GerĂ€te zu berichten gibt. Im Folgenden finden Sie einige interessante Fakten und außerdem auch einige hilfreiche Tipps fĂŒr den Einsatz der Tauchscooter und des passenden Zubehörs in der Praxis.

Die Geschichte des Tauchscooters

Der Tauchscooter wurde stÀndig weiterentwickelt und hat eine Geschichte seid dem 2. Weltkrieg.Der Tauchscooter an sich ist in gewisser Weise eine Weiterentwicklung des bemannten Torpedos aus dem Zweiten Weltkrieg. Auch hier befördert das GerÀt eine einzelne Person mit einem ganz Àhnlichen Antrieb. Der einzige Unterschied ist, dass beim Tauchscooter der Nutzer sich nicht im Inneren des GerÀts befindet. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass der Scooter sehr viel prÀziser bedient werden kann und auch Zwischenstopps möglich sind. Die meisten bemannten Torpedos konnten hingegen nur ein einziges Ziel ansteuern und waren nach einmaliger Verwendung unbrauchbar.

Entwickelt wurden die Tauchscooter vermutlich von mehreren Personen gleichzeitig. Der bekannteste Entwickler ist aber der französische Meeresforscher und Dokumentarfilmer Jacques-Yves Cousteau. In den 60er Jahren baute er sich seine ersten Tauchscooter und konnte damit erstaunliche Aufnahmen erstellen.

Die GerÀte können in seinem Film »Welt ohne Sonne« von 1965 bewundert werden. Seit dieser Zeit hat sich bei den Tauchscootern viel getan. Ingenieure auf der ganzen Welt konnten sowohl die Leistung als auch die Reichweite und die Sicherheit immer weiter verbessern. Moderne Tauchscooter bringen Taucher dadurch tiefer und weiter ins Meer als je zuvor.

SpĂ€testens in den spĂ€ten 90er Jahren gewannen auch die elektrischen Tauchscooter an Bedeutung. Das hat gleich mehrere GrĂŒnde. Zum einen möchten viele Taucher das Meer oder andere GewĂ€sser nicht mit den Überbleibseln des Treibstoffs verschmutzen. DarĂŒber hinaus vertragen die elektrischen Motoren deutlich mehr Druck, was ein noch tieferes Eintauchen in den Ozean erlaubt. Aus diesem Grund setzen auch Forscher heute zu einem großen Teil auf den elektrischen Antrieb.

Im privaten Bereich eroberten elektrische Tauchscooter vor allem aufgrund ihrer einfachen Bedienung und der geringen Wartung den Markt. Die Elektromotoren halten nicht selten ganz ohne Wartung mehrere Jahre und es ist nicht nötig, stĂ€ndig den Treibstoff aufzufĂŒllen. Stattdessen kann der Akku entnommen und einfach an der heimischen Steckdose aufgeladen werden. Tauchscooter fĂŒr den Heimgebrauch erreichen zwar nicht die Tiefen oder Geschwindigkeiten von Profi-Equipment, doch dafĂŒr sind sie deutlich kompakter und leichter.

Auch in der Zukunft dĂŒrfen sich Taucher auf stĂ€ndig neue Entwicklungen bei Tauchscootern freuen. Die Ingenieure tĂŒfteln jeden Tag an Verbesserungen und neuen Ideen, die das Tauchen noch einfacher, effektiver und sicherer machen sollen.

Interessante Fakten rund um den Tauchscooter

Entgegen ihrem Namen sind die meisten Tauchscooter nicht nur zum Tauchen, sondern auch zum Schwimmen geeignet. Solange sich das GerĂ€t im Wasser befindet, erzeugt es auch einen Antrieb. Die Geschwindigkeit erreicht dabei beachtliche Werte. ProfigerĂ€te können durchaus bis zu 15 km/h schnell werden und selbst bei Tauchscootern fĂŒr private Anwender sind 8 km/h nichts Ungewöhnliches. Selbst ein großer See lĂ€sst sich auf diese Weise in Minutenschnelle ĂŒberqueren und der Schwimmer muss dabei keinerlei Kraft aufbringen.

Die Reichweite eines Tauchscooters hÀngt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Energieversorgung spielt auch die Benutzung eine Rolle. Nicht wenige Tauchscooter bieten zwei oder mehr verschiedene Geschwindigkeitseinstellungen an. Je langsamer der Scooter sich bewegt, desto höher fÀllt in der Regel auch die Reichweite aus.

Selbst Einstiegsmodelle bieten eine Reichweite von wenigstens 10 km. Gute Tauchscooter können das aber auch noch deutlich ĂŒbertreffen. Den derzeitigen Rekord hĂ€lt wohl Achim Schlöffel, der im Jahr 2012 den Ärmelkanal durchtauchte und dabei mithilfe von Tauchscootern eine Strecke von 65 km zurĂŒcklegte. DafĂŒr brauchte er fast 12 Stunden. Nach dem eigentlichen Tauchgang folgte nĂ€mlich noch eine Dekompressionsphase von drei Stunden Dauer.

Sollte ein einzelner Tauchscooter mal nicht ausreichen, weil die Geschwindigkeit oder die Reichweite zu gering ausfÀllt, können sich Taucher mit einem denkbar einfachen Trick aushelfen. Es ist prinzipiell ohne Weiteres möglich, zwei Tauchscooter zu verwenden. Bei gleichzeitiger Verwendung erhöht sich die Geschwindigkeit enorm.

Wer hingegen den zweiten Scooter erst verwendet, wenn der Akku des ersten leer ist, kann die Reichweite annĂ€hernd verdoppelt. Rein physikalisch wĂ€re sogar die Benutzung von noch mehr Tauchscootern möglich. In der Praxis gestaltet sich dies aber schwierig, da die GerĂ€te vergleichsweise groß und sperrig sind und so beim Tauchen stören können.

DarĂŒber hinaus ist auch zu beachten, dass ein Tauchscooter die Masse des Tauchers erhöht, wodurch dieser trĂ€ger wird. FĂŒr die gleiche Beschleunigung ist dann eine höhere Kraft erforderlich und auch der Wasserwiderstand erhöht sich signifikant. Aus diesem Grund sind mehr als zwei Tauchscooter gleichzeitig nicht zu empfehlen.

FĂŒr die Sicherheit der Tauchscooter spricht die Tatsache, dass es kaum bekannte UnfĂ€lle mit den GerĂ€ten gab. Zwar sind bereits einige Taucher mit derartigen GerĂ€ten verunglĂŒckt, doch nur in den seltensten FĂ€llen lag dies am Tauchscooter an sich. Ein großes Problem ist wie auch beim Tauchen ohne zusĂ€tzliche GerĂ€te das zu schnelle Auftauchen.

Dadurch kann es zum Verlust des Bewusstseins kommen, was nicht selten tödliche Folgen hat. Taucher sollten deshalb immer nur langsam wieder aufsteigen, damit der Körper den sich verĂ€ndernden Druck ausgleichen kann. Außerdem ist es nie ratsam, alleine zu tauchen. So kann ein Partner im Notfall aushelfen und schlimme Folgen vermeiden.

Top10 YouTube Videos

Tauchscooter sind nicht nur bei Tauchern, sondern auch bei Filmemachern und Fotografen sehr beliebt, da sie Aufnahmen unter Wasser ohne große MĂŒhen erlauben. Die Ergebnisse gibt es bei YouTube zu bewundern. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige interessante Videos vorstellen.

Sea-Doo Aqua Ranger Scooter

Dieses Video zeigt den kleinen aber feinen Aqua Ranger Scooter von Sea-Doo in Aktion und demonstriert die Möglichkeiten, die schon mit solch einem kleinen GerÀt möglich sind. Wer sich noch nichts Konkretes unter dem Begriff Tauchscooter vorstellen kann, erhÀlt hier einen hervorragenden ersten Einblick.

Hobbyaufnahmen mit Tauchscootern

In diesem Video hat ein Amateurfilmer seine Kinder beim Tauchen mit Tauchscootern aufgenommen. Die Aufnahmen zeigen sehr deutlich, wie einfach die Bedienung erfolgt und dass sogar Kinder damit ohne Weiteres zurechtkommen.

Profi-Aufnahmen mit Sea-Doo

Im folgenden Video sehen wir eine etwas fortgeschrittene Version von Tauchscootern. Die relativ großen AusfĂŒhrungen erlauben noch mehr Möglichkeiten als einfache GerĂ€te. Die Taucher im Video sind erfahrene Profis und auch der Kameramann verfĂŒgt ĂŒber einige Erfahrung. Das Ergebnis sind spektakulĂ€re Aufnahmen in sehr hoher QualitĂ€t. Sie zeigen deutlich, warum Tauchscooter auf viele Menschen eine solche Faszination ausĂŒben.

Erste Schritte

Obwohl Tauchscooter sehr sichere GerĂ€te sind und die Bedienung auch ohne Vorwissen möglich ist, begegnen die meisten bei den ersten Versuchen dem Ganzen natĂŒrlich mit etwas Respekt und teilweise auch Angst. So Ă€hnlich war es auch im folgenden Video, wo der Ersteller laut Beschreibung sich das Tauchen noch nicht zutraute. Die Aufnahmen zeigen aber schön, dass das Schwimmen an sich bereits hervorragend funktioniert und niemand Angst vor einem Tauchscooter haben muss. Entstanden ist das Video ĂŒbrigens in der Elbe.

Tauchscooter im Test

Wer sich etwas mehr fĂŒr die Technik hinter den Tauchscootern interessiert, dem dĂŒrfte dieses Video gefallen, das den Sea-Doo Seascooter VS Supercharged Plus nĂ€her beschreibt und anschauliche Beispiele zur Verwendung liefert. Wichtige Informationen zum Leistungsvermögen des GerĂ€ts finden sich in der Beschreibung.

Tauchscooter in ungeahnten Dimensionen

Das Video ĂŒber den Seabreacher zeigt eindrucksvoll, was mit der Technik eines Tauchscooters in grĂ¶ĂŸeren Dimensionen möglich ist. Über einen Zeitraum von ĂŒber 15 Jahren entwickelten findige Hobbytaucher ganze Boote, die genau wie ein riesiger Tauchscooter funktionieren. Sie schwimmen nicht nur erstaunlich schnell ĂŒber das Wasser, sondern können auch komplett untertauchen.

Tauchscooter Demonstration im Detail

Dieses Video zeigt in einzelnen Schritten genau, wie ein Tauchscooter vorbereitet und bedient werden sollte. Das ist vor allem fĂŒr all jene nĂŒtzlich, die in diesem Bereich Neuland betreten und sich noch nicht gut auskennen. Der Autor gibt interessante Tipps und Tricks, die die ersten Schritte mit dem eigenen Tauchscooter einfacher machen. Leider ist das Video aber nur in Englisch verfĂŒgbar.

Spaß mit Tauchscootern

Im Folgenden Video verfolgte der Ersteller keinen tieferen Sinn, sondern wollte seinen Zuschauern einfach nĂ€her bringen, wie viel Spaß Tauchscooter bringen können. Uns gefĂ€llt das Video vor allem wegen der hohen QualitĂ€t der Aufnahmen.

Tauchscooter an ungewöhnlichen Orten

Dass Tauchscooter den Zutritt zu ganz neuen Orten ermöglichen, ist an sich nichts Neues. Im folgenden Video kann das aber auch jeder einmal selbst betrachten. Ein Taucher ist hier in Unterwasserhöhlen in Florida unterwegs. Das GerÀusch des recht lauten Scooters stört zwar etwas, doch die spektakulÀren Aufnahmen machen das leicht wieder wett.

Tauchscooter selbstgemacht

Zuletzt möchten wir Ihnen noch ein interessantes Video ĂŒber einen selbst gebauten Tauchscooter vorstellen. Es ist erstaunlich, was Bastler alles möglich machen können. Das Nachmachen ist aber nur jenen zu empfehlen, die sich mit dem Thema sehr gut auskennen.

NĂŒtzliches Zubehör

Zubehör fĂŒr Tauchscooter gibt es in unzĂ€hligen Variationen. Die GerĂ€te selbst lassen sich vor allem mit Kamerastativen ausstatten. Darauf findet eine Kamera in einem wasserdichten GehĂ€use Platz, die dann den gesamten Tauchgang filmen oder auch nur einzelne Bilder aufnehmen kann. Noch vor wenigen Jahren erschien es fĂŒr Heimanwender unmöglich, Unterwasseraufnahmen in hoher QualitĂ€t zu erstellen. Mit einem solchen Zubehör ist genau das jetzt quasi fĂŒr jedermann möglich.

In Verbindung mit der richtigen Kamera sind sogar hoch auflösende Inhalte mit 4K-QualitÀt oder Zeitlupenaufnahmen kein Problem.

Weiteres interessantes Zubehör betrifft weniger den Tauchscooter, sondern viel mehr den Taucher selbst. Prinzipiell lassen sich die GerĂ€te komplett ohne jedes Zubehör verwenden. Der Nutzen ist dann aber nur sehr eingeschrĂ€nkt. Wer ernsthaft mit einem Tauchscooter tauchen oder lĂ€ngere Strecken zurĂŒcklegen möchte, benötigt noch einiges mehr an Equipment. Sehr wichtig ist ein passender Taucheranzug aus Neopren. Er schĂŒtzt nicht nur vor dem Wasser, sondern hĂ€lt vor allem die Körpertemperatur konstant, sodass es nicht zu UnterkĂŒhlungen kommt.

FĂŒr das Tauchen benötigt es mindestens einen Schnorchel, denn ungeĂŒbte Taucher können nur selten die Luft lĂ€nger als wenige Minuten anhalten. Davon ab ist das sogenannte Apnoe-Tauchen, also gĂ€nzlich ohne Hilfsmittel, aus gesundheitlichen GrĂŒnden nicht zu empfehlen. Es kann ohne Vorwarnung passieren, dass jemand dabei das Bewusstsein verliert und einfach ertrinkt. Dieses PhĂ€nomen ist auch als Schwimmbadkrankheit bekannt. FĂŒr lĂ€ngere TauchgĂ€nge empfiehlt sich in jedem Fall eine Sauerstoffmaske mit dem passenden Zubehör wie einem Sauerstofftank.

Alternativen zum Tauchscooter

Es gibt nicht wirklich Alternativen zum Tauchscooter.Ernsthafte Alternativen zu einem Tauchscooter sind derzeit nicht erhĂ€ltlich. Zwar gibt es durchaus alternative Antriebsmodelle, diese sind jedoch fĂŒr den Privatgebrauch so gut wie nicht von Interesse. Lediglich Profitaucher können damit ihre Möglichkeiten noch mehr erweitern, zum Beispiel mit speziellen Antriebsmodulen.

Das Problem an derartigen GerĂ€tschaften ist jedoch, dass sie nicht nur groß und schwer sind, sondern auch in der Bedienung recht kompliziert ausfallen. Gerade fĂŒr Laien sind Tauchscooter deshalb die erste Wahl. Sehr geĂŒbte Taucher erreichen natĂŒrlich auch ohne zusĂ€tzliche GerĂ€te erstaunliche Reichweiten, doch sie schrĂ€nken sich damit auch unnötig ein. Selbst die besten Schwimmer können ohne Weiteres mehrere Kilometer schwimmen oder tauchen und das schon gar nicht, ohne aus der Puste zu kommen.

Wer sich noch unsicher ist, ob er mit einem Tauchscooter etwas anfangen kann oder nicht, kann vor dem Kauf eines GerĂ€ts einen Kurs rund um die praktischen und spaßigen UnterwassergerĂ€te buchen. Das hat gleich mehrere Vorteile. Jeder kann dort fĂŒr sich selbst feststellen, ob er mit einem Tauchscooter ĂŒberhaupt Spaß hat oder eben nicht. DarĂŒber hinaus erklĂ€ren erfahrene Experten genau, auf was bei der Bedienung zu achten ist. Entsprechende Angebote gibt es schon fĂŒr weniger als 100 Euro pro Person.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Wer sich noch weiter mit dem Thema Tauchscooter beschĂ€ftigen möchte, findet an dieser Stelle noch einige interessante Links. Gleich zu Anfang gibt es ein Angebot von Jochen Schweizer zur Buchung von Tauchscooter Kursen. Dort können alle Interessenten einmal in die Materie reinschnuppern. DarĂŒber hinaus haben wir fĂŒr Sie auch ein Forum herausgesucht, in dem sich begeistere Anwender von Tauchscootern untereinander austauschen. Scheuen Sie sich nicht, auch Ihre Fragen dort zu stellen. Die Mitglieder sind stets freundlich und zuvorkommend und helfen auch AnfĂ€ngern gerne weiter.

http://www.nauticexpo.de/boot-hersteller/tauchscooter-2044.html
http://de.sea-doo.com/uber-uns/unsere-geschichte.html

http://www.seabobdiving.com/index.php?option=com_content&view=article&id=14%3Awarum-ist-ein-cayago-seabob-so-teuer&catid=3%3Ameist-gestellte-fragen&Itemid=12〈=de
http://www.hollis.com/about/
http://www.halcyon.net/en/the-halcyon-brand/story
http://divesystem.com/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=4&Itemid=30〈=english
http://www.suex.it
https://de.wikipedia.org/wiki/Tauchscooter
https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques-Yves_Cousteau
http://www.amazon.de/Tauchscooter-SCUBI-X-2-bis-35Meter-Geschwindigkeiten/dp/B005ZRSKKU

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2.851 Bewertungen. Durchschnitt: 4,77 von 5)
Loading...