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Stand-Up-Paddlings im Test auf ExpertenTesten.de
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Stand-Up-Paddling Test 2020 • Die 15 besten Stand-Up-Paddlings im Vergleich

Um das beste Stand Up Paddling Board (SUP) zu finden, hat unser TÜV-zertifiziertes Verbraucherportal sämtliche Tests von Wassersportmagazinen ausgewertet. Wie man sich denken kann, gibt es hier preislich eine weite Spanne und das amerikanische Outside Magazin empfiehlt beispielsweise eine Reihe von Modellen für um die 2.000 Euro. Wie unsere Auswertung der Kundenrezensionen zeigt, möchten viele erst mal mit einem günstigeren Board starten, auch hier gibt es empfehlenswerte Modelle, die leicht aufzupumpen sind, sicheren Stand bieten und einfach Spaß machen.

Stand-Up-Paddling Bestenliste 2020

Letzte Aktualisierung am:

Was ist Stand-Up-Paddling?

Was ist Stand-Up-Paddling im Test und VergleichDas Stand-Up-Paddling ist eine Wassersportart, bei der der Sportler auf einem Brett steht und dieses mit einem Stechpaddel lenkt und vorwärtsbewegt. Zur Ausrüstung gehören ein SUP Board sowie ein Paddel. Die Ursprünge des Stand-Up-Paddlings liegen in Polynesien und Asien. Die Fischer Polynesiens fuhren stehend auf ihren Kanus über das Meer. In Asien gibt es heute noch Bambusflöße, auf denen jeweils eine Person stehend paddelt.

Im 21. Jahrhundert etablierte sich das Stand-Up-Paddling zu einer eigenständigen Sportart mit Wettkämpfen und einer speziellen Technik. Besonders beliebt ist diese Art des Wassersports an der US-Pazifikküste, auf Hawaii, in Britannien, Japan und Australien. Inzwischen begeistert das SUP auch zahlreiche Menschen in Deutschland.

Das Angebot an Stand-Up-Paddling-Sets ist dementsprechend groß. Es lohnt sich, die einzelnen Modelle miteinander zu vergleichen und einem gründlichen Test zu unterziehen.

Wie funktioniert das Stand-Up-Paddling?

Beim Stand-Up-Paddling steht der Sportler aufrecht auf dem Board und wechselt regelmäßig die Seite, auf der er paddelt. Der Paddelschlag umfasst die Paddeleintauch-, Paddelzug- und die Paddelrückholphase. Das Paddel hilft dabei, die Balance zu halten und das Board in die gewünschte Richtung zu steuern. SUP ist eine auf natürlichen Gewässern ausgeübte Sportart. Besonders geeignet sind für den Wassersport zugelassene Seen und Flüsse sowie bestimmte Areale im Meer.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Das Stand-Up-Paddling ist eine beliebte und auch gesunde Freizeitbeschäftigung für alle Wassersportfreunde.

Der Sport kennt kein Alter und eignet sich für alle Menschen, die einigermaßen fit sind und vor allem schwimmen können. Für Kinder gibt es kleinere Bretter, aber es ist hierbei zu beachten, dass eine erwachsene Aufsichtsperson zugegen sein sollte.
Da die SUP-Boards breiter und länger als Surfbretter sind, erweisen sie sich im Vergleich als verhältnismäßig kippsicher. Die besten Boards liegen stabiler auf dem Wasser und lassen sich relativ schnell auch von einem Anfänger lenken.

Welche Arten von Stand-Up-Paddling-Boards gibt es?

Welche Arten Stand-Up-Paddling gibt es in einem TestvergleichEs gibt sowohl aufblasbare Boards, so genannte inflatable SUPS oder iSUPs, als auch Hardboards. Im Vergleich sind die aufblasbaren Modelle einfacher zu lagern, zu transportieren und zu handhaben als die Hardboards. Dafür verfügen die Aufblas-Boards im Test über eine geringere Steifigkeit. Die Festigkeit ist für eine stabile Lage auf dem Wasser sehr wichtig. Die Länge der Boards variiert von ungefähr 1,80 bis mehr als vier Meter.

Das Volumen der Bretter bewegt sich zwischen 100 und 250 Liter. Die herkömmlichen Boards sind für eine Einzelperson konzipiert. Vor allem die großen Modelle sind der Ausführung entsprechend dazu in der Lage, mehrere Menschen zu tragen. Je nach Einsatzgebiet unterscheiden sich die einzelnen Typen. Zu den Spezialtypen gehören die sehr wendigen Wildwasser-Boards sowie die stabileren Touring-Boards mit Befestigungsmöglichkeit. Spitz zulaufende Bretter finden beim Distance Stand-Up-Paddling Verwendung.

Die meisten für den privaten Freizeitbereich konzipierten Modelle sind aufblasbare Einmann-Boards. Auf diesem Typ liegt auch der Schwerpunkt im Test.

So werden Stand-Up-Paddling-Boards getestet

Folgende Kriterien beeinflussen das Testergebnis:So werden Stand-Up-Paddling-Boards im Testvergleich getestet

  • maximales Körpergewicht
  • Größe
  • Gewicht
  • Materialbeschaffenheit
  • Verarbeitungsqualität
  • Zubehör wie Reparaturset und Tragetasche
  • Stabilität
  • unkomplizierter und schneller Aufbau
  • Standgefühl
  • Fußkomfort

Worauf muss ich beim Kauf eines Stand-Up-Paddling-Boards achten?

Worauf achten beim Kauf von Stand-Up-Paddling im Test und VergleichUm stabil und sicher auf dem Wasser zu liegen, ist es wichtig, dass das Board möglichst fest ist und dass die Nase leicht nach oben weist. Die dezente Wölbung verhindert, dass die Wellen über das Brett laufen. Das Paddel ist im Idealfall höhenverstellbar und auf die individuellen Bedürfnisse anpassbar.

Es sollte so lang sein, dass es der Sportler mit seinem nach oben ausgestreckten Arm halten kann. Das Körpergewicht ist entscheidend für die Breite und Länge des Boards. Zumeist steht in der Produktbeschreibung eine Gewichtsobergrenze. Generell gleitet ein langes Brett schneller über das Wasser als ein kurzes. Ein breites Board liegt dafür stabiler auf dem Gewässer. Ein kurzes SUP-Board lässt sich einfacher drehen.

Wichtig ist natürlich auch der Test, der auf einer gründlichen Untersuchung basiert und in einer übersichtlichen Nebeneinanderstellung über die Vor- und Nachteile der besten Modelle genau informiert.

Fünf führende Hersteller für SUP-Boards

  • Red Paddle Co.
  • Brast
  • Explorer
  • Bluefin
  • Aqua Marina
Bei der Erhebung für den Test der besten SUP-Boards fallen immer wieder die Modelle von Red Paddle Co. positiv ins Auge. Das von dem Wassersportler John Hibbard mitgegründete Unternehmen gibt es seit 2008. Red Paddle Co. gilt als Pionier auf dem Sektor der aufblasbaren SUP-Boards. Die Designs der englischen Firma sind preisgekrönt, die Technologien patentiert.
Auch die SUPs der Marke BRAST schneiden im Vergleich gut ab. Hinter der Marke steht die Handels- und Beteiligungsgesellschaft Bon Mercato GmbH aus München. Seit über einem Jahrzehnt vertreibt das Unternehmen leistungsstarke, robuste und langlebige Produkte aus verschiedenen Bereichen. 
Hinter der Marke Explorer verbirgt sich die Hans Rix Handelsgesellschaft mbH aus Kiel. Die besten Boards verfügen über eine hohe Steifigkeit und sind exzellent verarbeitet. Die handgefertigten SUPs durchlaufen vor dem Verkauf einen 48-stündigen Test in aufgeblasenem Zustand.
Die im Test positiv aufgefallenen SUPs von Bluefin stammen aus Großbritannien. Die Modelle verfügen über eine innovative Oberflächentechnologie und sind sehr langlebig und robust. Zur Anwendung kommen unter anderem militärische Materialien.
Aqua Marina ist eine Marke der Meoso GmbH in Kolbermoor. Die Firma hat sich bereits vor über zehn Jahren auf den Vertrieb von Wassersportgeräten aller Art spezialisiert. Die Testergebnisse fallen häufig sehr gut aus.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Stand-Up-Paddling-Board am besten?

Wo kaufe ich mein Stand-Up-Paddling am besten im Test und VergleichDie SUPs gibt es mittlerweile in jedem gut sortierten Fachgeschäft für Wassersport. Allerdings befindet sich nicht in jedem Ort ein solcher Laden, so dass es einfacher ist, das gewünschte Modell im Internet zu bestellen. Der Online-Kauf bietet außerdem weitere Vorteile. Sie sehen auf einen Blick, welche Modelle aktuell verfügbar sind. Das Sortiment ist vielfältiger als im regionalen Ladengeschäft.

Sie erhalten einen direkten Vergleich und profitieren von der Gegenüberstellung der einzelnen Produkte in der Bestenliste. Weisen zwei oder mehrere Modelle eine starke Ähnlichkeit auf, dann ermöglicht die Internetrecherche dennoch, das beste SUP zu wählen. In einem gründlichen Test werden die Boards miteinander verglichen und es erfolgt eine detaillierte Auswertung. Zwar ist es generell im Fachgeschäft vor Ort leichter, eine Inspizierung des Produkts durchzuführen, dafür wissen Sie aber nicht, wie der Praxistest ausfällt. Anstatt selbst zu testen und später festzustellen, dass Sie sich falsch entschieden haben, kümmern sich die Testportale im Internet um eine gründliche Analyse.

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen Stand-Up-Paddling im Test und VergleichBeim Testen der besten SUP-Boards fielen den Kunden bei der Kontrolle bei einigen Modellen auf, dass die Finnen fest montiert sind und sich das Brett deshalb schlechter in der mitgelieferten Tasche verstauen lässt. Ärgerlich ist auch, wenn sich das Board unter hohem Körpergewicht biegt, obwohl es laut Angabe eigentlich dafür konzipiert sein sollte. Zu den weiteren Mängeln zählen Material- und Verarbeitungsfehler wie ein beschädigtes Rückschlagventil, das ein Aufpumpen unmöglich macht.

Übereinstimmung herrscht bei der Ansicht, dass ein leichtes und schnelles Aufblasen des Boards Vorteile bietet. Bei der Abwägung für oder gegen einen Kauf spielt außerdem das Zubehör eine Rolle. Eine Pumpe sollte dabei sein und natürlich eine robuste Tasche zum Verpacken.

Von Vorteil ist eine geräumige Tasche, in der das zusammengefaltete SUP-Board schließlich auch wieder genügend Platz findet.

FAQ

Was ist Stand-Up-Paddling?

Es handelt sich um eine Wassersportart, bei der der Sportler auf einem schwimmenden Brett steht und in die gewünschte Richtung paddelt.

Warum lohnt sich die Anschaffung eines SUP-Boards?

FAQ zu tand-Up-Paddling im Test und Vergleich

Die Bretter sind langlebig und bereiten viele Jahre Freude. Die Anschaffungskosten amortisieren sich im Lauf der Jahre, sodass der Kauf gegenüber dem Mieten klare Vorteile bietet.

Wo gibt es die SUP-Boards?

Das Zubehör für das Stand-Up-Paddling ist im regionalen Fach- sowie im Onlinehandel erhältlich.

Für welche Zielgruppe eignet sich das Stand-Up-Paddling?

Fast jeder, der sich für Wassersport begeistert, wird an dem Stand-Up-Paddling Gefallen finden. Empfohlen wird die Sportart für Erwachsene und Kinder.

Welche weitere Bezeichnungen gibt es für das Stand-Up-Paddling?

Die Sportart ist auch als Stehpaddeln bekannt. Die Abkürzung ist “SUP”.

Sind die SUP-Boards sicher?

Beim Board selbst handelt es sich um ein schwimmendes Objekt, dass Sie selbst unter Kontrolle halten müssen.

Bei einer schlechten Balance kann das Brett kippen.

Wo ist das Stand-Up-Paddling erlaubt?

Sie dürfen in ausgewiesenen Wassersportzonen Ihr Brett benutzen. Dabei kann es sich um das Meer, einen See oder einen Fluss handeln.

Quellen

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