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Longboards im Test auf ExpertenTesten
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Longboard Test - f√ľr die Schulung von Balance unter Jugendlichen - Vergleich der besten Longboards 2019

Die Longboards sind eine l√§ngere Variante der Skateboards und bei Jugendlichen weltweit beliebt.F√ľr unsere Bestenliste hat unser Expertenteam unz√§hlige Tests im Internet √ľberpr√ľft und dabei auch Bewertungen zu L√§nge, Kugellager, Rollen und weitere Passagen bedacht.

Longboard Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Longboard?

Ein Longboard hat auf den ersten Blick eine gro√üe √Ąhnlichkeit mit einem Skateboard. Lediglich die Abmessungen und auch der Aufbau des Korpus unterscheiden sich von diesem. Die ersten Modelle wurden bereits in den 60er Jahren entwickelt und haben in den 70ern weitreichende technische Verbesserungen erhalten.

Der Aufbau dieses Sportgerätes wird in vier wesentliche Komponenten unterteilt:

  • Das Deck bzw. der eigentliche Korpus,
  • zwei robuste Aluminium-Achsen,
  • vier Rollen aus strapazierf√§higem Polyurethan sowie
  • Kugellager aus Chrom oder Keramik.

Longboards haben eine L√§nge von wenigstens 80 cm und sind mindestens 20 cm breit. Die ersten Modelle wurden einem Surfboard nachempfunden, bei dem die Erfinder unten vier Rollen befestigt haben. Der Grund lag darin begr√ľndet, dass in den 60er Jahren Surfer und sp√§ter auch Snowboarder unabh√§ngig von den √∂rtlichen Gegebenheiten auch auf dem Trockenen √ľben wollten. Wer kein Meer vor der T√ľr hat oder keine verschneiten Berge, der kann mit einem Longboard diese Surfbewegungen auf dem Asphalt ausf√ľhren.

Osprey Longboard Twin TipIm Vergleich zu einem Skateboard sind Longboards mit etwas größeren Rädern ausgestattet. Sie haben einen Durchmesser von 60 bis 70 mm und bestehen aus weichem Polyurethan. Damit können Bodenunebenheiten besser absorbiert werden und verbessern bei höheren Geschwindigkeiten die Fahrstabilität.

Trotz größerem Radstand und größerer Standfläche auf dem Deck, lassen sich Longboards nicht so einfach lenken, wie ein Skateboard. Das eigentliche Deck besteht in aller Regel aus mehreren Holzschichten, die horizontal und vertikal verleimt sind. Diese Art der Verleimung trägt die Bezeichnung VLAM. Als Holz wird häufig Bambus verwendet. Aber auch Ahorn, Espe und Mahagoni kommen hier zum Einsatz. Die Außenlagen bestehen dagegen aus einem Faser-Kunststoffverbund, wie GFK oder CFK. Dadurch wird ein Verdrehen (Torsion) des Boards bzw. ein Durchbiegen vermindert.

Ein weiteres Kriterium ist die Flexibilit√§t eines Boards. Viele Hersteller haben diesbez√ľglich verschiedene Flex-Stufen eingef√ľhrt. Sie sagen etwas dar√ľber aus, wie weit sich ein Longboard bei Belastung durchbiegen darf. Generell k√∂nnen die Flex-Stufen individuell den eigenen Vorlieben gew√§hlt werden. Bei schwergewichtigen Boardern sollte jedoch ein Deck mit wenig Flex verwendet werden. Die Decks aus Ahorn sind recht steif und eignen sich gut f√ľr einen Korpus mit wenig Flex. Bambus ist weicher und daher die ideale Wahl f√ľr Decks mit mehr Flex.

Die Flexibilit√§t des Korpus ist auch eine Voraussetzung f√ľr den Fahrstil. Dabei eignen sich Longboards mit viel Flex besser f√ľr einen langsamen Fahrstil und kommen einfacher durch Kurven als solche, die relativ starr gebaut sind. Jedoch eignen sich Board mit h√§rterem Deck wiederum besser f√ľr hohe Geschwindigkeiten.

In unserem Longboard Test haben wir uns auch mit den Rollen eines Longboards beschäftigt. Wir können hier zwischen drei verschiedenen Rollenarten unterscheiden:

  • die Griprolle,
  • die Sliderolle und
  • die Aquarolle.

Die Griprolle zeichnet sich durch eine sehr gute Traktion auf Asphaltstra√üen aus. Sie wird vornehmlich zum Downhill und Carven verwendet. Sie ist aber auch f√ľr ein schnelles Cruisen zu gebrauchen, da die Rollen mit einer glatten Lauffl√§che ausgestattet sind. Die R√§nder sind scharfkantig und verhindern somit ein Abrutschen auf dem Asphalt. Griprollen bestehen aus einer weicheren Gummimischung. Neben einer besseren Verzahnung mit der Fahrbahnoberfl√§che erreichen diese Rollen einen guten Sto√üd√§mpfungseffekt. Ihr Durchmesser liegt bei rund 78 mm bei einer breiten Lauffl√§che.

Etwas schmaler sind die Sliderollen, die jedoch etwas härter ausfällt und somit eine bessere Kontrolle bietet. Mit ihrer etwas geringeren Haftreibung eignen sich diese Rollen ideal zum Sliden.

Schließlich gibt es noch die Aquarollen, die mit einem umlaufenden Profil versehen sind. Dadurch wirken diese Rollen wirksam dem Aquaplaningeffekt bei Nässe entgegen. Diese Nasshaftigkeit spielt ihre Stärken vornehmlich auf regennassen Straßen aus.

Jedes Rollenmodell wird noch nach einem H√§rtegrad unterschieden. Dieser wird √ľber eine zweistellige Zahl und einem nachgestellten A bezeichnet. Die weichen Rollen tragen zum Beispiel den H√§rtegrad 73A, h√§rtere Rollen den H√§rtegrad 105A.

Longboard News

Longboards erfreuen sich seit Jahren einer immer gr√∂√üer werdenden Nachfrage. Es handelt sich sozusagen um Vorfahren der bekannten Skateboards. In den letzten Jahrzehnten sind diese Boards fast g√§nzlich von der Bildfl√§che verschwunden. Aufgrund vieler Neuerungen bei diesen Boards, hat sich ein √ľberaus erfolgreicher Trend entwickelt. Wie der Name bereits vermuten l√§sst, sind die Longboards gr√∂√üer als die Skateboards. Die Skateboards haben eine durchschnittliche L√§nge von etwa 80 cm. Longboards beginnen bei etwa 90 cm. Externe Tests haben sich mit den aktuellen Modellen etwas genauer besch√§ftigt. Dabei mussten die Boards einen sehr harten und strengen Test bestehen um auf die Liste der Bestseller zu gelangen

Aktuelle Highlights bei Amazon

Bei Amazon findet jeder das gew√ľnschte Produkt. Wenn es um Longboards geht, gibt es beim Onlineversandh√§ndler ebenfalls ein gro√ües Spektrum an Modellen. Absolute Bestseller sind die Modelle Apollo Special, Deuba Atlantic Rift, Fun Tomia, Unibest Deck Funboard, Jucker Hawaii und das Madrid Longboard. Alle diese Board wurden bereits mehrfach einem Test unterzogen und es gab eigentlich keinerlei Beanstandungen durch die Experten aus dem Sportbereich. Selbst viele Profis auf den Boards haben diesen Modellen ihre Segen gespendet und eine Kaufempfehlung ausgesprochen. Mit einem hochwertigen Kugellager ausgestattet und einem langlebigen und robusten Holz, k√∂nnen mit den Longboards unz√§hlige Kilometer zur√ľckgelegt werden. F√ľr die Achsen verbauen die Hersteller Hochleistungsaluminium. Zudem verf√ľgen die Boards nat√ľrlich auch √ľber eine spezielle D√§mpfung.

S√§mtliche Boards die einem externen Test unterzogen wurden, haben zudem eine praktische Anti-Rutsch-Auflage als Trittfl√§che. Somit ist immer f√ľr den gew√ľnschten und guten Halt beim Fahren auf einem Longboard gesorgt. Nat√ľrlich kommt es bei den Longboards nicht nur auf ein gutes und sicheres Fahren an, denn auch das Design muss cool und angesagt sein. Deshalb sind auf der R√ľckseite der Longboards die verschiedensten Motive zu finden.

Somit k√∂nnen die optischen Anforderungen von Junge, M√§dchen, Jugendlichen und auch von den Erwachsenen bestm√∂glich erf√ľllt werden. Die Boards die sich bei Amazon auf der Bestenliste befinden, sind zudem mit hochwertigen PU-Rollen ausgestattet. Somit ist eine sichere Fahrt auf alle F√§lle garantiert.

Viele der Hersteller betreiben auch eine eigene Website. Wer also ein Longboard ben√∂tigt oder kaufen m√∂chte, sollte sich auf den Websites der diversen Hersteller einmal umsehen. In den letzten Wochen wurden die zuvor genannten Boards bei Amazon alle sehr gut bewertet. Wie angesprochen, konnten die Longboards auch in den verschiedenen objektiven Tests gute Ergebnisse erreichen. Viele der modernen und aktuellen Longboards werden bei Amazon mit der Versandart Prime angeboten. Nach der Bestellung √ľber Amazon, werden die Prime-Artikel, in diesem Fall die Longboards, innerhalb von zwei bis drei Werktagen zugestellt.

Neuerungen bei den Longboards hat es in den letzten Jahren einige gegeben. Besonders die Gr√∂√üe der Longboards hat sich etwas ver√§ndert. Es sind heute viele Boards unterwegs, die eine L√§nge von bis zu 140 cm haben. Kein Wunder, denn mit den hochwertigen und gut lenkbaren Rollen, k√∂nnen selbst unerfahrene Fahrer sicher unterwegs sein. Wer sich ein Longboard kaufen m√∂chte, sollte sich f√ľr ein Board aus der Bestenliste von Amazon entscheiden. Diese Modelle bieten die gew√ľnschte Sicherheit und garantieren auch jede Menge Spa√ü beim Fahren.

G√ľnstige Longboards im Praxistest

F√ľr unseren Longboard Test haben wir uns die Longboard Empfehlungen und Rezensionen von YouTube Bloggern aus der Szene angesehen. Hier ist uns der Longboard Experte von Tutopolis TV aufgefallen, der eine Reihe von Longboard Reviews und Tutorials ver√∂ffentlicht hat, bei denen er z.B. Longboard Tricks zeigt und verschiedene Boards testet. Nach eigener Aussage wird er f√ľr die Longboard Tests nicht bezahlt, bekommt die Boards aber von den Firmen gestellt.

Besonders interessant fanden wir den Test von drei ‚ÄěBillig-Longboards‚Äú von Sportbanditen die es f√ľr unter 100 Euro und sogar unter 50 Euro auf Amazon zu kaufen gibt. Getestet wurden die Modelle:

Longboard Test Lonboard Bamboo Rider

Longboard City Surfer

Und das Longboard Drop Shape Low Tikki

Der Tester geht zu Beginn seines Tests davon aus, dass Longboards f√ľr solch einen g√ľnstigen Preis ‚Äěeigentlich nichts Vern√ľnftiges‚Äú sein k√∂nnen. Doch will er den Modellen eine Chance geben, ihn vom Gegenteil zu √ľberzeugen.

longboard testWenn man dem K√∂nner auf dem Longboard sieht, sieht man: geradeaus fahren, Kurven fahren und selbst ein kleiner Sprung funktioniert. Dennoch ist der Tester nicht begeistert. Bei allen Longboards habe man das Gef√ľhl ‚Äěausgebremst‚Äú zu werden. Keines w√ľrde wirklich gut rollen. Wirklich schlecht seien die Longboards ‚Äěf√ľr den Preis‚Äú aber auch nicht.

Das Longboard Drop Shape Low Tikki sei sehr hart und eigne sich f√ľr Downhill und Dance-Moves, aber nicht f√ľr die normale Fahrt und Tricks.

Das Longboard City Surfer (Bild r.) rollte von allen am schlechtesten und hält auch nur 80 kg Gewicht aus. Es sei allerding das Wendigste.

Das Longboard Bamboo Rider rollte am besten, sei aber nicht besonders wendig.

Generell empfiehlt der Tester doch lieber etwas mehr Geld auszugeben. Wer um die 200 Euro investieren könne, dem empfiehlt er

das Longboard Jucker Hawaii Makaha (Bild l.) oder das Longboard Jucker Hawaii Wailani.

Wie funktioniert ein Longboard?

In unserem Longboard Test 2019 m√∂chten wir Ihnen hier erkl√§ren, wie ein solches Sportger√§t funktioniert. Diejenigen, die bereits Erfahrungen mit einem Skateboard haben, k√∂nnen problemlos auch ein Longboard benutzen. Lediglich die zahlreichen Tricks und Spr√ľnge sind aufgrund der l√§ngeren Achsanordnung mit einem Longboard nicht m√∂glich.

Der Antrieb erfolgt in der Weise, dass wir mit einem Bein auf dem Longboard stehen und uns in einem gleichm√§√üigen Rhythmus mit dem anderen Bein absto√üen. Wenn wir unsere gew√ľnschte Geschwindigkeit erreicht haben, k√∂nnen wir das andere Bein hinter das erste Standbein stellen.

Idealerweise sollten wir bei h√∂heren Geschwindigkeiten in die Hocke gehen, da wir so mit den Knien besser balancieren und uns abfedern k√∂nnen. Wir lenken unser Board durch eine Gewichtsverlagerung des Oberk√∂rpers unter Zuhilfenahme der Arme. Dabei wird eine Seite des Boards gekippt, was zu einem Eindrehen der Achsen f√ľhrt. Diese sollten dann parallel zum Kurvenradius stehen. Bekannt ist dieser Drehpunkt auch unter der Bezeichnung Pivot.

Eine Geschwindigkeitskontrolle wird auch √ľber die Techniken Turns, Carves und Slides erreicht. Turns und Carves sind als wechselseitiges Einlenken oder Schlangenlinienfahren bekannt. Mit Slides werden Rutschbewegungen des Board auf allen seinen vier Rollen parallel zur Fahrbahn bezeichnet. Nachfolgend m√∂chten wir noch die wichtigsten Fahrtechniken erkl√§ren, die mit einem Longboard m√∂glich sind.

Osprey Longboard Twin Tip Longboard

  • Downhill
  • Sliden
  • Carven
  • Cruisen
  • Dancing
  • Long Distance Pumping
  • Freestyle
  • Hippie Jump
Wenn Sie hohe Geschwindigkeiten lieben, m√ľssen Sie Ihr Board zumDownhillboarden einsetzen. Wie der Name schon andeutet, bedeutet dies, dass Sie mit Ihrem Longboard einen Hang hinunterfahren m√ľssen. Hierbei k√∂nnen Sie durchaus Geschwindigkeiten √ľber 100 km/h erreichen. Bei diesen Geschwindigkeiten m√ľssen Sie zur Stabilisierung nicht nur in die Hocke gehen, sondern auch ein Board verwenden, welches ein besonders niedriges Deck besitzt.

Mit dieser tiefer gelegten Standfl√§che wird der Druckpunkt des Boarders unterhalb des Achsendrehpunktes verschoben, was sich insbesondere bei schnellen Kurvenlagen positiv bemerkbar macht. Downhill- oder Speedboarding sollte vornehmlich erfahrene Fahrer aus√ľben, da St√ľrze ein hohes Verletzungsrisiko bergen.

Vorteile

  • hoher Fahrspa√ü f√ľr Fortgeschrittene,
  • es wird eine hohe Endgeschwindigkeit erreicht.

Nachteile

  • m√∂gliche Verletzungsgefahr durch St√ľrze.
Beim Sliden oder Rutschen wird eine Geschwindigkeitsreduzierung durch eine Reibung der Longboard-Rollen erreicht. Ziel vieler Longboarder ist nicht eine hohe Geschwindigkeit, sondern das kontrollierte Wegrutschen beim Abfahren eines Gef√§lles. Spezielle Sliding-Boards besitzen √ľber den Rollen sogenannte Cutouts, also Aussparungen, die ein Schleifen der Rollen am Deck verhindern und einen ungewollten Sofortstopp vermeiden.

Zum Sliden m√ľssen wir als Entlastung die H√§nde auf den Boden legen. Durch die Rutschbewegung k√∂nnen sich weichere Rollen schneller abnutzen. H√§rtere Rollen bieten keine ausreichende Bodenhaftung und k√∂nnen dagegen ausbrechen.

Vorteile

  • kontrolliertes Abbremsen,
  • Fahrspa√ü.

Nachteile

  • Rollen k√∂nnen sich schneller abnutzen.
Auf absch√ľssigen Strecken wird die Geschwindigkeit beim Carven gut kontrolliert. Infolge enger Kurvenradien, den sogenannten Turns, k√∂nnen wir durch Schlangenlinienfahren wesentlich besser Abfahrten meistern. Auch hierbei bieten Decks mit Aussparungen Vorteile, damit diese nicht an den Boardrand sto√üen. In aller Regel werden hierf√ľr besonders griffige Rollen ben√∂tigt.

Vorteile

  • Abfahrten k√∂nnen durch enge Kurvenradien geschwindigkeitsmindernd bew√§ltigt werden,
  • hoher Fahrspa√ü.

Nachteile

  • Rollen k√∂nnen sich schneller abnutzen.
Die wohl sch√∂nste Art des Longboardfahrens ist das Cruisen. Es beschreibt dasgem√ľtliche dahingleiten √ľber asphaltierte Stra√üen in jeder Gegend. Diese Art der Fortbewegung ist mit jedem Board m√∂glich.

Vorteile

  • Fahrspa√ü pur

Nachteile

  • keine.
Bekannterma√üen stammen Longboards von den Surfbrettern ab. Eine Technik des Wellenreitens ist das Boardwalking. Dieselbe Technik wird bei einem Longboard als**Dancing** bezeichnet. Dabei f√ľhren wir auf dem Deck verschiedene laufende und drehende Bewegungen aus, die einem Tanz sehr √§hnlich sind.

F√ľr diese Techniken wird ein besonders langes Longboard ben√∂tigt, damit wir uns auf dem Deck besser bewegen k√∂nnen. Mit einem solchen Dancer-Board sind wir in der Lage, auch entsprechende Tricks auszu√ľben. Daher haben diese Longboards meist verl√§ngerte Enden. Vorne ist von einer Nose die Rede und hinten von einem Tail.

Vorteile

  • viele Tricks k√∂nnen ausgef√ľhrt werden,
  • ultimativer Fahrspa√ü,

Nachteile

  • nur f√ľr Fortgeschrittene.
Auch ohne Fu√übewegung k√∂nnen wir mit einem Longboard √ľber l√§ngere Strecken fahren. Dies wird allgemein als Long distance pumping bezeichnet. Hierbei m√ľssen wir unseren Oberk√∂rper dynamisch einsetzen und durch eine Gewichtsverlagerung die Ausgangsgeschwindigkeit beibehalten.

Profis k√∂nnen durch ihren K√∂rpereinsatz sogar in einer Schlangenlinien-Bewegungleicht aufw√§rts f√ľhrende Strecken bew√§ltigen.

Vorteile

  • es k√∂nnen √ľberaus lange Strecken ohne Fu√üarbeit zur√ľckgelegt werden,
  • hoher Fahrspa√ü,

Nachteile

  • keine.
Im Freestyle ist alles erlaubt. Aufgrund der vielen Fahrtechniken, die hier kombiniert werden, geh√∂rt die Kategorie Freestyle zu den schwierigsten Aktionen, die wir mit einem Longboard ausf√ľhren k√∂nnen. √Ąhnlich wie beim Skateboarden beinhaltet Freestyle eine Menge an gewagten Stunts und Tricks.

Vorteile

  • abwechslungsreich,
  • Tricks und Stunts,
  • Fahrspa√ü,

Nachteile

  • mitunter gef√§hrlich,
  • f√ľr Fortgeschrittene.
Zu den gewagten Fahraktionen mit einem Longboard geh√∂rt der sogenannte Hippie Jump. Dabei muss der Fahrer von seinem Longboard w√§hrend der Fahrt √ľber einen h√∂here Stange oder ein anderes Hindernis springen. Der Sprung ist gelungen, wenn der Fahrer danach wieder mit beiden Beinen auf seinem Board landet und unbesch√§digt weiterfahren kann.

Vorteile

  • zeigt gro√üe K√∂rperbeherrschung,
  • abwechslungsreich.

Nachteile

  • nicht ungef√§hrlich,
  • f√ľr Fortgeschrittene,
  • ggf. Materialverschlei√ü.

Welche Arten von Longboards gibt es?

In unserem Longboard Test möchten wir Ihnen auch die verschiedene Typen und Arten dieser Rollbretter vorstellen. Glechzeitig gehen wir auch auf die Vor- und Nachteile ein.

  • Carving
  • Downhill
  • Freeride
  • Dancing
  • Slalom
  • Fun
Zu den Klassikern der Longboards geh√∂rt das Carving Longboard. Es ist f√ľr Einsteiger ideal geeignet und dennoch f√ľr gute Moves zu verwenden. Mit diesem Board k√∂nnen wir durch die Stadt und auf der Stra√üe cruisen. Auf dem Markt sind verschieden Ausf√ľhrungen erh√§ltlich.

Interessant ist, dass diese Boards an den R√§dern entsprechende Aussparungen besitzen und ein gew√∂lbtes Deck besitzen. Es unterst√ľtzt uns bei der Balance, wobei wir uns problemlos auch nach rechts oder links verlagern k√∂nnen. Ganz so schnell k√∂nnen wir jedoch mit diesem Freizeitger√§t nicht fahren.

Vorteile

  • ideal f√ľr Einsteiger,
  • gem√ľtliches cruisen,
  • gute Balance.

Nachteile

  • geringe Geschwindigkeit,
  • weniger f√ľr Tricks geeignet.
Diejenigen, die mit einem Longboard hohe Geschwindigkeiten fahren möchten, die sollten zu einem Downhill Longboard greifen. Es ist nichts vor Anfänger und benötigt in aller Regel immer steile und lange Abfahrten. Mit einem solchen Board können sogar Geschwindigkeiten bis 100 km/h erreicht werden.

Besonderes Herausstellungsmerkmal ist der tiefere Schwerpunkt des Decks, damit √ľberhaupt hohe Geschwindigkeiten gefahren werden k√∂nnen. Die meisten Modelle besitzen hochwertige Kugellager und Rollen, die besonders hart sind und sich nicht zu schnell abnutzen. F√ľr Kurvenfahrten und Slalom sind diese Rollbretter weniger geeignet.

Vorteile

  • f√ľr Fortgeschrittene und Profis,
  • f√ľr hohe Geschwindigkeiten ausgelegt.

Nachteile

  • Schwierigkeiten beim Kurvenfahren und beim Slalom,
  • Wegen hoher Geschwindigkeiten gef√§hrlich.
Das Freeride Longboard ist f√ľr Einsteiger und Fortgeschrittene gedacht, die auf ein Downhill Longboard umsteigen m√∂chten. Aufgrund des etwas tieferen Decks liegt auch der Schwerpunkt niedriger, so dass schon h√∂here Geschwindigkeiten m√∂glich sind. Auffallend ist, dass diese Boards symmetrisch aufgebaut sind, so dass beide Seiten gleicherma√üen gefahren werden k√∂nnen.

An den Seiten und an der Unterseite sind kleine Erh√∂hungen zu erkennen, so dass wir mit diesem Board auch kleine Tricks ausf√ľhren k√∂nnen. Selbst die beliebten Nose- und Tailkicks sind m√∂glich. Wer neben dem Cruisen auch einmal etwas schneller fahren m√∂chte und sich an Tricks heranwagt, der sollte sich f√ľr dieses Modell entscheiden.

Vorteile

  • f√ľr Einsteiger und Fortgeschrittene,
  • Cruisen und Schnellfahren m√∂glich,
  • kann in beiden Richtungen gleicherma√üen gefahren werden,
  • auch f√ľr Tricks geeignet.

Nachteile

  • keine.
Obwohl es sich beim Dancing eher um eine Bewegungsfolge auf einem Longboard handelt, gibt es spezielle Decks, die sich hierf√ľr besonders gut eignen. Diese Boards sind besonders lang, haben ein schw√§cheres Concave, besitzen verl√§ngerte Enden und sind mit ausgepr√§gter Nose und Tail ausgestattet.

Vorteile

  • gut geeignet um Moves und Tricks zu kombinieren,
  • dank seiner Form wird ein sicherer Halt gew√§hrleistet,
  • besseres Handling, wegen weniger Durchbiegung.

Nachteile

  • Dancen ist f√ľr Anf√§nger nicht leicht,
  • Feingef√ľhl und Geduld erforderlich.
Mit einem Slalom Longboard k√∂nnen wir besonders schnell und schwungvoll eine Richtungs√§nderung vornehmen. Auffallend ist, dass die Rollen bei diesem Board nicht mit dem Deck in Ber√ľhrung kommen k√∂nnen. Fortgeschrittene Fahrer k√∂nnen atemberaubende Wendungen und Schw√ľnge durchf√ľhren.

Eine weitere Besonderheit ist, dass das Deck dieser Boards in der Mittel leicht nach oben gewölbt ist. Dadurch wird eine sehr gute Federung geboten.

Vorteile

  • Rollen k√∂nnen das Deck nicht ber√ľhren und St√ľrze werden dadurch verringert,
  • leichter Schwung im Deck,
  • es k√∂nnen auf Wunsch auch andere Decks verwendet werden.

Nachteile

  • nur geringe Auswahl erh√§ltlich.
Zu den Fun Longboards gehören zum Beispiel

  • das Waveboard,
  • das Mountainboard und
  • das Snakeboard.

Das Waveboard besteht aus zwei Plattformen, unter denen eine Rolle angebracht ist. Beide Plattformen sind √ľber eine drehbare Stange miteinander verbunden. Im Gegensatz zu einem Longboard erfolgt die Vorw√§rtsbewegung nicht durch Absto√üen mit einem Fu√ü, sondern durch eine Schl√§ngelbewegung des K√∂rpers. Anf√§nger haben es zu Beginn recht Schwer, erst einmal auf das Board zu kommen.

Eine Mischung aus einem Snowboard und einem Skateboard ist dagegen das Mountainboard. Besonders auffallend sind die vier großen, seitlichen Reifen. Wir können mit einem solchen Rollbrett daher auch im Gelände fahren. Eigentlich gehört es nicht zu den Longboards, sondern ist ein reines Funboard.

Interessant ist auch das Snakeboard, welches optisch an das Waveboard erinnert. Dieses Modell besitzt jeweils zwei Rollen unter den beiden Decks. Die Fahreigenschaften sind jedoch vollkommen anders, so dass es ebenfalls nicht zu den Longboards gehört.

Vorteile

  • hoher Spa√üfaktor,
  • viel Abwechslung.

Nachteile

  • nicht immer leicht zu fahren,
  • nur wenig Tricks m√∂glich,
  • Funboards geh√∂ren eigentlich nicht zu den Longboards.

So haben wir die Longboards getestet

F√ľr unseren Longboard Test haben wir verschiedene Kriterien in unsere Auswahl mit einbezogen. Wir m√∂chten Ihnen anhand dieser Ergebnisse eine m√∂gliche Kaufentscheidung erleichtern.

Longboard Deck Bambus HolzVerarbeitungsqualität des Decks

Verst√§ndlicherweise sind unsere Longboard Vergleichssieger f√ľr verschiedene Eins√§tze konzipiert und auf diese Weise nicht direkt miteinander vergleichbar. Dennoch haben wir die jeweilige Verarbeitungsqualit√§t ber√ľcksichtigt. Hierbei ging es uns um die St√§rke des Decks und der verwendeten Materialien. Einige Hersteller nehmen f√ľr das Deck nur edle H√∂lzer, wie kanadischer Ahorn, Bambus oder Kombinationen davon.

Je nach Hersteller werden f√ľr ein gutes Deck etliche Schichten Holz verarbeitet, welche sorgsam in die gew√ľnschte Form gepresst sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu erw√§hnen, dass wenige Schichten Holze ein Deck flexibler und mehrere Schichten ein Deck h√§rter machen. Dies ist ebenfalls beim Einsatzzweck zu ber√ľcksichtigen – ebenso beim Test.

Longbaord Achsen und RollenAchsen, Kugellager und Rollen

Neben den Achsen und Kugellagern spielen die Rollen als Auflagefl√§che eine wesentliche Rolle. Zun√§chst m√ľssen die Achsen einen sicheren Sitz unter dem Deck aufweisen. Ein interessantes Testkriterium ist auch der eigentliche Achsabstand, da hieran festgestellt werden kann, wie man√∂vrierf√§hig das Board letztlich ist. Der Achsabstand wird auch als Wheelbase bezeichnet. Er sollte bei einem Downhill-Board m√∂glichst gro√ü sein, um die beste Stabilit√§t zu gew√§hrleisten. Ein kurzer Wheelbase ist dagegen besser geeignet, um durch Kurven hindurchzufahren.

Die Kugellager stammen bei unseren Vergleichssiegern ausschließlich von Markenherstellern. Sie bestehen bei den meisten Longboards aus Chrom. High-End-Modelle sind aber auch mit Carbon-Kugellager versehen.

Bei den Rollen haben wir uns f√ľr¬†Durchmesser, Gr√∂√üe, Auflagefl√§che und H√§rte¬†interessiert und getestet. Seit 1915 wird die Rollenh√§rte als Shore bezeichnet. Zu Pr√ľfzwecken wird hierbei eine stumpfe Nadel mit einer Kraft von genau 12,5 Newton in die Rolle gesto√üen und dabei die Eindringtiefe gemessen. Umgerechnet ergibt sich die jeweilige H√§rte von 0 bis 100 A. Die H√§rte der Rolle sollte dem Einsatzzweck angepasst sein.

Achsen Longboard HolzdesignForm und Design

In unserem Test haben wir uns auch mit der Optik besch√§ftigt. Hier ging es uns um die Abmessungen, wie L√§nge x Breite sowie Gewicht. Je l√§nger ein Longboard ist, desto besser ist es f√ľr h√∂here Geschwindigkeiten geeignet.

Von der Form m√ľssen wir die traditionelle Pin-Tail-Form und die neuere Twin-Tip-Form unterscheiden. Letztere zeichnet sich durch ihre Aussparungen an den R√§dern aus und ist daher ideal zum Sliden geeignet.

Longboard alle Komponenten Auflagefläche im Test

In einem praktischen Test haben wir uns auf das jeweilige Deck gestellt und die uns zur Verf√ľgung stehende Auflagefl√§che getestet. Praktisch ist es immer, wenn oben noch ein rutschfestes Griptape aufgeklebt wurde. Dies bietet insbesondere Anf√§ngern mehr Halt.

Profis nutzen dagegen nicht immer ein Griptape, sondern fahren unter Umst√§nden sogar barfu√ü auf dem h√∂lzernen Deck. Gerade beim Dancen kann ein Gripbelag st√∂ren. Wie bei allen Pr√ľfkriterien kommt es immer auf den Einsatzzweck an.

Preis-Leistungsverhältnis als Testkriterium

Nach unseren Recherchen m√ľssen Sie f√ľr ein gutes Longboard wenigstens 70 Euroausgeben. Nach oben hin sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Wer etwas mehr Qualit√§t m√∂chte, kann f√ľr rund 170 Euro ein sehr gut ausbalanciertes Longboard bekommen. Interessant ist, dass im Vergleich zu vielen anderen Fun-Sportarten wir feststellen konnten, dass_ Longboardfahren nicht unbedingt teuer sein muss_. Fahrradfahrer m√ľssen f√ľr ein gutes Rad wesentlich mehr ausgeben.

Worauf muss ich beim Kauf eines Longboards achten?

Bei unserem Longboard Test 2019¬†finden wir es besonders wichtig, dar√ľber aufzukl√§ren, worauf Sie beim Kauf eines Longboards achten sollten. Im ersten Schritt sollten Sie vielleicht √ľberlegen, welches Board Sie eigentlich bevorzugen. Dabei k√∂nnen folgende Fragestellungen weiterhelfen:

  • Sind Sie reiner Anf√§nger oder haben schon Erfahrung im Longboarden?
  • M√∂chten Sie ausschlie√ülich das Board zum gem√ľtlichen Cruisen nutzen?
  • M√∂chten Sie lieber hohe Geschwindigkeiten bergab fahren?
  • Sollen mit dem Board auch Tricks ausgef√ľhrt werden?
  • M√∂chten Sie auch an Wettk√§mpfen teilnehmen?
Longboards gibt es in vielen Gr√∂√üen, die von 80 bis 150 cm reichen. Eine Faustregel besagt, dass Frauen und M√§nner bis 175 cm K√∂rpergr√∂√üe ein Longboard von 80 bis 100 cm nutzen sollten. Lediglich diejenigen, die gr√∂√üer und schwerer sind, sollten sich f√ľr ein Board von 150 cm L√§nge entscheiden. Anf√§nger erhalten mit einem k√ľrzeren Board ein besseres Gef√ľhl zum Fahren.

Longboard am StrandViele Anf√§nger lassen sich auch von der Optik eines Boards t√§uschen. Nat√ľrlich spielt die Oberfl√§chen-Lackierung mit einem tollen Design eine wichtige Rolle. Einige lassen sich auch von der Form inspirieren. Wer an ein Longboard als Anf√§nger denkt, der wird sich wohl ein Board in der traditionellen Pin-Tail-Form kaufen. Hierbei handelt es sich um die legend√§re Surfbrettform. Unabh√§ngig davon m√∂chten wir aber auch auf die neuere Twin-Tip-Form hinweisen, die immer h√§ufiger Verwendung findet. Mit letzteren Boards k√∂nnen auch die meisten Tricks ausgef√ľhrt werden.

Im nachfolgenden Test haben wir Ihnen nochmals die unterschiedlichen Longboard-Typen vorgestellt. Hier werden ganz genau die Unterschiede und Verwendungsm√∂glichkeiten erkl√§rt. Als Einsteiger sollten Sie nach M√∂glichkeit nicht sofort auf ein Downhill-Longboard steigen, da dieses aufgrund seines tieferen Schwerpunktes und des geringen Flexs nur f√ľr schnelle Abfahrten konzipiert sind. Stattdessen k√∂nnen wir zu Beginn eher ein sogenanntes Freeride-Longboardempfehlen, welches in der neuen Twin-Tip-Form erh√§ltlich ist. Hiermit k√∂nnen Sie gem√ľtlich Cruisen lernen, aber auch schon einmal etwas schneller fahren. Selbst Tricks k√∂nnen mit den freiliegenden Rollen gut bew√§ltigt werden.

Schließlich sollten Sie sich auch die verwendeten Rollensysteme etwas näher ansehen. Die meisten Modelle sind aus herkömmlichen PU, bieten aber eine unterschiedliche Härt, die sich auf den Fahrbahn-Grip auswirkt. Obwohl weiche Rollen eine hervorragende Haftung auf dem Asphalt aufbringen, sind sie jedoch zum Sliden, also zum seitlichen Rutschen, weniger geeignet. Weiche Rollen können sich zudem schneller abnutzen. Anfängern können wir die etwas härteren Rollen empfehlen, die wesentlich länger halten. Des Weiteren sind am Anfang etwas größere Rollen leichter zu fahren.

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern

In unserem Test √ľber Longboards m√∂chten wir Ihnen die bekanntesten Hersteller etwas n√§herbringen. Die Aufz√§hlung ist verst√§ndlicherweise nicht abschlie√üend, da immer neue Firmen mit innovativen Produkten auf den Markt treten.

  • Madrid
  • Ram
  • Globe
  • Mike Jucker
  • Osprey
  • Pro.Tec
  • Atom
  • Apollo
Eine Ikone in der Skaterindustrie ist die amerikanische Madrid Skateboards in Kalifornien am Huntington Beach. Der Gr√ľnder Jerry Madrid war einer der ersten, die unter einem Brett vier Rollen montierte und seit Anbeginn das Skateboarding revolutionierte. Seitdem geh√∂rt sein Team Madrid Pro Design zu den f√ľhrenden Designern, wenn es um die Entwicklung und das Design von Skate- und Longboard-Decks geht.

Entsprechen der Geschichte des Longboarding hatte Jerry Madrid einst in der Garage seiner Eltern sein Surfbrett mit Rollen versehen. Wegen schlechten Seewetters ging er daher lieber mit seinem Board auf die Stra√üe. Bis heute sind diese Urspr√ľnge der ehemaligen Surfbretter auch bei den Longboards erkennbar. Neben reinen Holzdecks, wurden schon in den 60er Jahren auch die ersten Decks aus Fiberglas hergestellt.

Heute finden wir eine reiche Auswahl an Pin-Tail- und Twin-Tip-Boards, die auf jeden Fall f√ľr einen einmaligen Blickfang sorgen. Die hochwertig verarbeiteten Longboards liegen im gehobenen Preissegment.

Das Longboarding nicht nur erfolgreich in den Vereinigten Staaten entwickelt wird, beweist das deutsche Unternehmen Ram Longboards. Dieses Label ist seit 2013 auf dem Markt vertreten und hat sich in der Szene schnell einen Namen gemacht. Obwohl sich die meisten Modelle eher durch ein schlichtes und geradliniges Designauszeichnen, √ľberzeugen sie insbesondere durch eine ansprechende Optik.

Ram Longboards kann auch in Bezug auf Fahreigenschaften, wie Geschwindigkeit, Wendigkeit und Lenkverhalten √ľberzeugen. Ma√ügeblich ist die Mitarbeit des Produktmanagers Alexander Luxat, der hierzulande eine Longboard-Legende darstellt. Mit vielen Preisen wurde beispielsweise das Longboard Ram Solitaryausgezeichnet. Es ist f√ľr Einsteiger ideal.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch die Modelle Luxat Edition und Blacker Longboards, die neben einer hohen Geschwindigkeit eine sehr gute Beweglichkeit bieten. Sie können zum Cruisen in der Stadt ebenso verwendet werden, wie zum Downhill-Fahren. Ein Shorty, der in jeden Rucksack passt, ist das Ram Mini Cruiser Board. Es ist eine Neuentwicklung und zeichnet sich durch Wendigkeit und Schnelligkeit aus.

In diesem Zusammenhang darf das Top-Modell RAM FR 2.0 Longboard als reines Downhill-Modell nicht unerwähnt bleiben. Die Rollbretter von Ram liegen im_mittleren bis gehobenen Preissegment_.

Einer der f√ľhrenden Skate- und Longboardhersteller ist das australische Unternehmen Globe International Limited. Schon 1984 wurde das Unternehmen von Peter und Stephen Hill unter dem Namen Hardcore gegr√ľndet. Das Label vertreibt hochwertige Skate- und Longboards mit √ľberaus attraktiver Deckgestaltung. Die Longboards werden als Pin-Tail- und Twin-Tip-Boards angeboten und decken die komplette Bandbreite ab.

Großen Entwicklungsschub erlebte das Label in den 80er Jahren. In den 90er Jahren fand die Umfirmierung in Globe Brand statt, da neben Boards auch die passende Sportbekleidung angeboten wurde. Zwischenzeitlich hat sich die Marke jedoch vornehmlich auf die Produktion von Longboards spezialisiert.

Zu den bekanntesten Twin-Tip-Modellen gehört die Globe Geminon Serie. Aber auch die Spearpoint-Modelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Ein Alleskönner, mit dem wir nicht nur rasant die Hänge hinabrauschen, sondern auch Tricks ausprobieren können, ist das Globe GLB-Prowler. Globe Longboards liegen im mittleren bis gehobenen Preissegment.

Mike Jucker gr√ľndete zusammen mit Mr. Barns das traditionelle Longboard-Label_Jucker Hawai¬īi_. Inspiriert vom tropischen Livestyle, der ewigen Sonne und dem Surfen entwickeln beide Firmengr√ľnder schon seit vielen Jahren elegante und hochwertige Longboards mit atemberaubenden Decks.

In Deutschland ist die Mike Jucker GmbH als Filialbetrieb in Hennef zu finden. Besonderes Herausstellungsmerkmal sind die aufwändigen Deckgrafiken, die vom Leben auf Hawaii geprägt sind. Die Modelle tragen klangvolle Namen, wie zum Beispiel Donator, Kahuna, Kaimana oder Makaha. Neben bunt lackierten Decks erfreuen sich die Modelle in reiner Holzoptik großer Beliebtheit. Insgesamt decken die Mike Jucker Longboards das mittlere bis gehobene Preissegment ab.

Seit 1994 gibt es den englischen Hersteller Osprey mit Stammsitz im s√ľdenglischen Devon. Zun√§chst wurde hier nur Equipment f√ľr Surfer hergestellt und in lokalen Gesch√§ften verkauft. Aus dem eigentlichen Stammunternehmen sind die beiden Marken Urban Beach f√ľr Sportbekleidung und Osprey f√ľr Surfbretter und Longboards hervorgegangen.

Osprey stellt Pin-Tail- und Twin-Tip-Boards in allen Gr√∂√üen und Ausf√ľhrungen her. Dabei sind diese Modelle sowohl f√ľr Einsteiger als auch f√ľr Profis geeignet. F√ľr die mehrschichtigen Decks verwendet der Hersteller Ahorn und Bambus. Besonders auff√§llig sind die Sonderformen der Decks mit seitlichen Einkerbungen, wie sie beispielsweise die Osprey Nexus-Serie bietet. Anf√§ngern kann dagegen die beliebte Phoenix-Reihe empfohlen werden. Insgesamt liegen die Osprey Longboards im_unteren bis mittleren Preissegment_.

Schon 1973 wurde in S√ľdkalifornien der amerikanische Hersteller Pro.Tec gegr√ľndet, der in erster Linie f√ľr seine hochwertige Skaterschutzausr√ľstung weltweit bekannt wurde. Hier k√∂nnen insbesondere die Skaterhelme mit einer einzigartigen Qualit√§t √ľberzeugen.

Dar√ľber hinaus produziert das Label hochwertige Longboards f√ľr alle Einsatzzwecke. Selbst die mittlerweile beliebten Mini-Boards hat das Label in sein Produktsortiment aufgenommen. Die Pin-Tail- und Twin-Tip-Boards zeichnen sich durch aktuelle Decklackierungen aus und erreichen auf jeden Fall einen tollen Blickfang. Insgesamt liegen diese Boards von Pro.Tec im unteren bis mittleren Preissegment.

Eine echte Traditionsmarke ist der amerikanische Hersteller Atom Longboards mit Sitz in Colorado Springs. Als Atom Longboards im Jahr 2005 gegr√ľndet wurde, war das Ziel, eine m√∂glichst gro√üe Anh√§ngerzahl mit preisg√ľnstigen Longboards zu versorgen. Die meisten Designer von Atom sind selbst Longboardfahrer und wissen, worauf es bei der Entwicklung ankommt.

Die Atom Longboards zeichnen sich durch eine hohe Verarbeitungsqualität und einem tollen Design aus. Das Unternehmen hat sich vornehmlich auf Twin-Tip-Boards spezialisiert. Hier gehören schon seit vielen Jahren die Serien Drop und Tikizu den Rennern. Die Atom Longboards decken den unteren bis mittleren Preisbereich ab.

Bei Apollo Longboard handelt es sich um einen deutschen Hersteller aus K√∂ln. Das Unternehmen besteht aus einem jungen Team von Designer, die langj√§hrige Erfahrung im Longboarding gesammelt haben. F√ľr seine Boards verwendet Apollo nur ausgew√§hlte Materialien und setzt auf ein innovatives Design.

Apollo richtet sich vornehmlich an Beginner und kann hier ein breites Produktangebot bieten. Es werden fast nur Twin-Tip-Modelle angeboten. Gro√üer Beliebtheit erfreuen sich die bew√§hrten Serien Hawaiian Wulff und Stripes, die es in verschiedenen Ausf√ľhrungen gibt. Diese modernen Longboards von Apollo sind im_mittleren Preissegment_ angesiedelt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Longboard am besten?

Vielleicht möchten Sie ja wissen, wo Sie unsere Longboard Vergleichssieger am besten kaufen können. Dabei haben Sie die Möglichkeit, ein Longboard im örtlichen Fachhandel oder im Internet zu kaufen.

Longboard vor dem Haus präsentiertDer Einkauf eines Longboards im örtlichen Fachhandel

Wenn Sie sich f√ľr ein Longboard entschieden haben, laden viele Sportfachgesch√§fte und andere Fachm√§rkte zu einem Besuch ein. In den meisten F√§llen m√ľssen Sie diese jedoch erst anfahren und vor Ort umst√§ndlich einen Parkplatz suchen. Im Innenstadtbereich sind von Gesch√§ft zu Gesch√§ft h√§ufig noch lange Fu√üwege mit einzuplanen.

Wenn Sie ein Sportgesch√§ft gefunden haben, besteht hier immer noch die Gefahr, dass Sie das gew√ľnschte Longboard dort nicht finden. Nicht jeder H√§ndler kann die von uns empfohlenen Vergleich-Testsieger anbieten. Sie k√∂nnen sich zwar dort beraten lassen und das eine oder andere Board testen, m√ľssen jedoch mit der begrenzten Auswahl sich zufrieden geben. Einige Verk√§ufer werden Ihnen meist auch ein anderes Longboard empfehlen, auch wenn Sie hiervon nicht √ľberzeugt sind.

Tats√§chlich erweisen sich viele Verkaufsgespr√§che als sehr aufdringlich. Einige Verk√§ufer werden von Ihren Vorgesetzten angehalten, Ihnen auf jeden Fall nur die vorr√§tigen Modelle anzupreisen. Mitunter werden Ihnen auch Ladenh√ľter angeboten, nur damit das eigene Lager im Gesch√§ft wieder frei f√ľr Neuware wird.

Wenn Sie nicht mit leeren H√§nden nach Hause kommen, werden Sie wahrscheinlich vom Einkauf entt√§uscht sein. Leider k√∂nnen Sie bei vielen Fachgesch√§ften Ihren Kauf nicht ohne weiteres wieder r√ľckg√§ngig machen. Nur in seltenen F√§llen erhalten Sie Ihren Kaufpreis zur√ľckerstattet. Stattdessen ist es heute Mode, dass die H√§ndler Ihnen einen Gutschein anbieten und Sie somit letztlich doch wieder mit einem Einkauf an diesem Fachgesch√§ft gebunden sind. Wir zeigen Ihnen, dass es auch anders geht.

Vorteile f√ľr den √∂rtlichen Fachhandel

  • im Gesch√§ft ist eine Inaugenscheinnahme des Boards m√∂glich,
  • Sie k√∂nnen vielleicht eine Probefahrt unternehmen,
  • Sie erhalten eine Beratung,
  • Sie k√∂nnen Ihr Longboard sofort mitnehmen.

Nachteile f√ľr den √∂rtlichen Fachhandel

  • Sie erhalten in der Regel nicht das gew√ľnschte Modell,
  • Sie m√ľssen mit einer aufdringlichen Beratung rechnen,
  • die Auswahl ist meist nur begrenzt,
  • Sie m√ľssen mit langen Anfahrtswegen und einem teuren Parkplatz rechnen,
  • Sie k√∂nnen nicht immer problemlos die Ware bei Nichtgefallen zur√ľckgeben,
  • die Preise sind meist h√∂her.

Longboard Rollen in NahaufnahmeDer Einkauf eines Longboards im Internet

Es gibt viele Gr√ľnde, warum Sie ein Longboard im Internet kaufen sollten. Sie m√ľssen bei einer Online-Bestellung nicht erst mit dem Auto zum Fachmarkt fahren. Eine umst√§ndliche Parkplatzsuche entf√§llt ebenso. Im Internet k√∂nnen Sie rund um die Uhr und auch am Wochenende einkaufen.

Besonders vorteilhaft ist, dass Sie im Internet auf eine riesige Auswahl an Anbietern f√ľr Longboards zur√ľckgreifen k√∂nnen. Neben der gro√üen Auswahl herrscht im Netz ein starker Preiskampf, von dem Sie nur profitieren k√∂nnen. Hier finden Sie mit wenigen Mausklicks Ihr gew√ľnschtes Modell zu sehr g√ľnstigen Konditionen.

In den meisten F√§llen m√ľssen Sie auf eine Beratung nicht verzichten. Per E-Mail oder per Telefon k√∂nnen Sie jederzeit Kontakt mit einem Online-H√§ndler aufnehmen. Achten Sie lediglich darauf, bei einem zertifizierten H√§ndler zu bestellen. Dann sind Sie in Bezug auf den Zahlungsverkehr und die Lieferung immer auf der sicheren Seite. Nach einer Bestellung m√ľssen Sie meist auch nicht lange auf Ihre Bestellung warten. Einige Shops sind sogar in der Lage, Ihnen Ihr Longboard innerhalb von 24 Stunden zu liefern.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie bei Nichtgefallen von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen k√∂nnen. Nachdem Sie Ihre Ware wieder an den H√§ndler zur√ľckgesandt haben, erhalten Sie Ihren Kaufpreis erstattet. Wir finden es nur vorteilhaft, wenn Sie bequem vom heimischen Sofa aus Ihren Einkauf im Internet t√§tigen k√∂nnen.

Vorteile f√ľr den Einkauf im Internet

  • Sie k√∂nnen auf eine riesige Auswahl zur√ľckgreifen,
  • Sie finden hier Ihr Longboard zu g√ľnstigen Preisen,
  • keine Anfahrtswege und keine Parkplatzsuche,
  • Einkauf bequem von zuhause aus,
  • Sie k√∂nnen rund um die Uhr und am Wochenende bestellen,
  • schnelle Lieferung, teilweise sogar innerhalb von 24 Stunden,
  • Widerrufsrecht und Kaufpreiserstattung.

Nachteile f√ľr den Einkauf im Internet

  • keine Inaugenscheinnahme und Test vor Ort m√∂glich,
  • mitunter keine pers√∂nliche Beratung.

Wissenswertes & Ratgeber

Mit den nachfolgenden Informationen m√∂chten wir Ihnen helfen, Ihre Kaufentscheidung f√ľr ein Longboard zu unterst√ľtzen. Hier erfahren Sie weitergehende Daten und Fakten, die sich alle um das Thema Longboard drehen.

Longboard liegt im SandDie Geschichte der Longboards

Die Urspr√ľnge des Longboards sind im traditionellen Surfbrett zu finden. In den 60er Jahren wollten Surfer nicht nur bei sch√∂nem Seewetter auf einem Board dahingleiten. Findige Entwickler schraubten daher einfach unter ihre Surfbretter vier Rollen und √ľbten damit auf der Stra√üe. Die ersten Longboards waren geboren und √§hnelten von ihrer Form her den typischen Pintails. Sie waren asymmetrisch geformt und hatten vorn eine Spitze.

Aus dem Longboard wurde in den 70er Jahren das Skateboard entwickelt, welches sich bis Ende der 80er Jahre großer Beliebtheit erfreute. Erst ab den 90er Jahren sehen wir immer häufiger Longboards auf unseren Straßen. Insbesondere die Downhill-Modelle sind in Europa gefragt und recht populär. Nachdem zuvor dieser Sport in den Vereinigten Staaten und Kanada in Vergessenheit geraten war, ist er auch heute wieder dort zuhause.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Longboards

Gro√üe statistische Erhebungen finden wir √ľber das Londboard nicht, jedoch k√∂nnen wir Ihnen hier einige wichtige Daten zu den Besonderheiten liefern.

Was bedeutet Flex

Wenn Sie ein Longboard in die n√§here Wahl gezogen haben, werden Sie wahrscheinlich auch mit dem Betriff Flex konfrontiert werden. Hierbei handelt es sich um eine Abk√ľrzung f√ľr Flexibilit√§t, die besagt, wie weit sich das Deck eines Boards durchbiegen darf. Ein h√§rteres Flex ist f√ľr gr√∂√üere und schwerere Boarder besser geeignet, ein flexibleres dagegen f√ľr leichtere Fahrer.

Des Weiteren stehen weiche Boards f√ľr einen langsamen Fahrstil, w√§hrend Downhill-Boards meist mit einem etwas h√§rteren Flex ausgezeichnet werden. Beim Cruisen und Kurvenfahren unterst√ľtzt ein weiches Board die Lenkbewegungen. Dem Grunde nach kann Flex auch mit einer besonderen Art der Abfederung bezeichnet werden.

Longboard fahren erklärt

Bevor Sie Ihre erste Fahrt unternehmen, sollten Sie sich mit einem Helm und Knie- und Ellenbogensch√ľtzern ausstatten. Schauen Sie auch nach, ob alle Schraubverbindungen gut sitzen. Lediglich die Laufr√§der d√ľrfen Sie nicht allzu fest anziehen.
  • Zun√§chst sprechen wir vom sogenannten Pumpen. Hierbei k√∂nnen wir Fahrt aufnehmen, wobei diese Bewegung dem Tretrollerfahren sehr √§hnlich ist. Dabei stellen wir einen Fu√ü auf das Board und sto√üen uns regelm√§√üig dem anderen Fu√ü ab. Mit den Armen k√∂nnen wir den Rhythmus und den Schwung etwas unterst√ľtzen.
  • Anschlie√üend stellen wir auch unser zweites Bein hinter das erste Standbein und versuchen, mit Oberk√∂rper und Armen das Gleichgewicht zu halten. Mit einer typischen Gewichtsverlagerung, wie sie beim Skateboardfahren √ľblich ist, k√∂nnen wir uns mit entsprechendem Schwung √ľber eine l√§ngere Strecke vorw√§rts bewegen.
  • Besonders wichtig ist das Bremsen. Dieses gelingt, indem wir den K√∂rperschwerpunkt √ľber dem vorderen Bein verlagern. Dabei lassen wir unsere Ferse des hinteren Fu√ües leicht √ľber den Boden schleifen. Durch gleichm√§√üigen und ansteigenden Druck und einer Gewichtsverlagerung nach hinten, wird die Fahrtgeschwindigkeit verringert.
Als Anf√§nger sollten Sie sich zun√§chst eine lange und nicht allzu steile Abfahrtw√§hlen. Achten Sie darauf, dass der Verkehr m√∂glichst gering ist. Am besten k√∂nnen Sie auf asphaltierten Waldwegen oder in Parkanlagen √ľben.

Die richtige Schutzausr√ľstung

Besonders wichtig beim Longboarden ist eine gute Schutzausr√ľstung. Sie besteht in aller Regel aus einem Helm, Handschuhen, Ellenbogensch√ľtzern und Kniesch√ľtzern. Achten Sie beim Kauf einer solchen Ausr√ľstung darauf, dass diese Komponenten in der richtigen Gr√∂√üe geliefert werden. Nur eine passgenaue Schutzbekleidung sch√ľtzt wirkungsvoll vor St√ľrzen.

Longboard vs. Skateboard

Wir möchten Ihnen hier noch einen kleinen Vergleich zwischen einem Longboard und einem Skateboard geben, damit Sie die wichtigsten Kriterien vor Augen haben.

  • Skateboard
  • Longboard
  • max. 80 cm lang und max. 20 cm breit,
  • R√§der mit 40 bis 50 mm Durchmesser,
  • Deck aus Ahorn-Furniersperrh√∂lzern,
  • Unterseite besonders ansprechend gestaltet,
  • Rollen mit 100 A H√§rte,
  • wird vornehmlich f√ľr Tricks verwendet.
  • l√§nger als 80 cm und breiter als 20 cm,
  • R√§der mit 60 bis 70 mm Durchmesser,
  • Deck aus Ahorn-Bambus-Furniersperrh√∂lzern oder Glasfiber,
  • Unterseite weniger aufw√§ndig gestaltet,
  • Rollen mit 75 bis 88 A H√§rte,
  • wird vornehmlich zum Cruisen oder Downhill verwendet.

Longboard mit Motor?

Findige Erfinder haben ihr Longboard mit einem Motor ausger√ľstet, so dass wir uns mit diesen Modellen ohne Muskelkraft fortbewegen k√∂nnen. Zu untersch√§tzen sind die sogenannten Elektro-Longboards nicht, da die kr√§ftigen Gleichstrom-Elektromotoren rund 2.000 Watt Leistung bzw. 2,5 PS erreichen k√∂nnen. Da die Boards nur ein geringes Eigengewicht von etwa 5 bis 6 kg aufbringen, k√∂nnen problemlos Anfangsgeschwindigkeiten von 30 ‚Äď 40 km/h erreicht werden.

√Ąhnlich wie im Modellbau, gibt es auch Longboarder, die anstelle eines Elektromotors mit Akku lieber einen echten Benzinmotor einbauen. Dieser wird meisten an der Hinterachse fixiert und sorgt f√ľr einen √ľberaus kr√§ftigen Hinterradantrieb. Meistens handelt es sich bei den Benzinern aber um Eigenbauten, im Gegensatz zu den Boards mit E-Motor.

Longboard pflegen und instand halten

Dem Grunde nach sind Longboards recht wartungsarm. Regen, Staub und Straßenschmutz sollten aber im regelmäßigen Abständen vom Deck gewischt werden. Die Rollen sollten beim Reinigen nicht vergessen werden. Wer möchte, der kann auch seine Kugellager ausbauen, ölen, fetten und wieder einbauen.

Nach l√§ngeren Fahrten sollten wir die Schraubverbindungen an den Achsen zum Deck festziehen. Vorsicht, nicht alle Schrauben m√ľssen fest angezogen werden. Insbesondere diejenigen, die an den Achsen zu den Rollen sitzen, m√ľssen etwas locker bleiben, da wir uns ansonsten selbst ausbremsen.Komplettes Longboard in Seitenansicht.

Top 10 Longboard Tricks

Eigentlich geht es beim Longboarden in erster Linie um das gem√ľtliche Dahingleiten. Mit der Zeit haben etliche ambitionierte Fahrer aber auch die einen oder anderenTricks entwickelt, von denen wir Ihnen hier die 10 bekanntesten vorstellen m√∂chten.

  • Nr. 1 – Stand-up Slides

Jeder Longboard-Neuling stellt sich wahrscheinlich die Fragen, wie mit einem Longboard richtig gebremst wird. Profis bremsen ihr Board durch das Sliden ab. Beim Sliden geht es darum, ein Longboard kontrolliert ausbrechen zu lassen und dabei quer zur Fahrbahn zu stellen. Hierbei verlieren die Rollen ihren Grip und wir rutschen mit dem Brett schräg weiter. Diese Form des Bremsen muss sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch besonders effektiv.

Wenn wir gen√ľgend Geschwindigkeit aufgebracht haben, dr√ľcken wir mit dem hinteren Fu√ü gegen das Brett. Auf diese Weise k√∂nnen wir beispielsweise einen so genannten Back-Side ausf√ľhren. Wenn wir vorne auf dem Brett dr√ľcken, k√∂nnen wir entsprechend einen Front-Side ausf√ľhren. Wir m√ľssen besonders stark den Oberk√∂rper mitziehen, um das Gleichgewicht zu halten. Diese Slides k√∂nnen wir entweder voll um 180¬į ziehen und dann weiter fahren oder bei 90¬į eine Vollbremsung vornehmen.

Das Sliden ist die beste Art, zuverlässig und schnell ein Longboard zum stehen zu bringen.

  • Nr. 2 – Dancen

Fortgeschrittene Longboarder bewegen sich h√§ufig laufend auf ihrem Board. Diese Form wird allgemein auch als Dancen bezeichnet. Die Bewegung k√∂nnen dabei individuell und unterschiedlich ausgef√ľhrt werden. Zu den bekanntesten Tanzschritten geh√∂ren beispielsweise¬†Crossstepping,¬†Spins, Pirouetten und¬†Kombinationen davon.

  • Nr. 3 – Manual

Zu den beliebtesten Tricks gehört der Manual. Das Ziel ist es, auf nur zwei Hinterrädern so lange und so weit wie möglich zu fahren. Grundvoraussetzung ist eine hohe Geschwindigkeit, damit dieser Trick wirklich gelingt.

  • Nr. 4 ‚Äď Nose-Manual

Wesentlich schwieriger ist der Nose-Manual. Hierbei versuchen fortgeschrittene Fahrer dieselbe Fahrweise auf nur zwei Vorderrädern. Bei diesen Tricks muss das Fuß- und Körpergewicht in die entsprechenden Gegenlage gebracht werden, damit sich eine Seite des Boards heben kann.

  • Nr. 5 – Pivot

Der Pivot bezeichnet eine 180¬į-Drehung, bei der sich Longboard und K√∂rper gleichzeitig drehen. Dieser Trick wird in Fahrtrichtung ausgef√ľhrt. Der K√∂rperschwerpunkt wird von der Mitte des Longboards zur Vorderachse verlagert. Diese Achse ist dann der Drehpunkt. Dabei m√ľssen wir mit dem vorderen Fu√ü uns auf die Nose des Boards stellen.

Wir m√ľssen ungef√§hr eineinhalb Schulter breit stehen. Hilfreich ist es, wenn wir unsere hintere Hand immer in die Richtung zeigen lassen, in der wir uns drehen m√∂chten. Die eigentliche Drehbewegung erfolgt mit dem Oberk√∂rper. Die Schultern m√ľssen uns bei dieser Drehung unterst√ľtzen, da wir ansonsten die Drehbewegung abbremsen.

  • Nr. 6 ‚Äď G-Turn

Besonders elegant sieht der Trick G-Turn aus. Die Grundlage f√ľr diesen Trick ist einNose-Manual. K√∂rperbeherrschung und Balance spielen eine wichtige Rolle. Der vordere Fu√ü sollte dabei auf der Nose und der hintere Fu√ü in der Mitte des Longboards stehen.

Den G-Turn beginnen wir, indem wir zuerst das Nose-Manual ausf√ľhren und uns dann leicht nach hinten lehnen. Das Board f√§hrt hierbei eine Kurve. Nach der Drehung des Longboard f√ľhren wir einen Pivot aus und schlie√üen den Trick damit ab. Die Schwierigkeit ist, dass wir hier den richtigen Neigungswinkel des Oberk√∂rpers finden m√ľssen.

Etwas einfacher ist es, wenn wir hierbei den vorderen Fuß leicht schräg auf das Board stellen. Der Oberkörper ist dann mehr der Fahrtrichtung zugeneigt und wir finden besser das Gleichgewicht.

  • Nr. 7 ‚Äď OllieLongboard Ansicht von unten, Base

Der Ollie ist zwar ein typischer Skateboard-Trick, kann aber auch mit dem Longboard ausgef√ľhrt werden. Ein Skateboard hat hinten einen praktischen Kicktail, der in aller Regel beim Longboard fehlt. Dennoch k√∂nnen wir einen solchen Sprung mit etwas weniger Druck ausf√ľhren. Einige Longboards haben diesbez√ľglich einen kleinen angedeuteten Kicktail.

  • Nr. 8 ‚Äď Tip slap down kick flip

Hierbei handelt es ich um einen etwas schwierigen Trick. Wir nutzen mit dem hinteren Fu√ü das verk√ľrzte Kicktail und lassen das Longboard vorne nach oben gehen. Gleichzeitig treten wir mit dem anderen Fu√ü auf die linke Seite, so dass sich das Board um seine eigene Achse drehen kann. Danach k√∂nnen wir ganz normal weiterfahren.

  • Nr. 9 ‚Äď Pelican

Beim Pelican m√ľssen wir w√§hrend der Fahrt mit dem Vorderfu√ü auf die Nose treten, so dass sich der hintere Teil des Longboards anhebt. Wir fahren dann auf den beiden Vorderr√§dern. Gleichzeitig schwingen wir das hintere Bein nach hinten und verlagern unser Gewicht nach vorne.

Mit dem hinteren Fu√ü gehen wir unter eine Seite des Board, springen kurz ab und drehen dabei das Board einmal um die eigene Achse. Anschlie√üend k√∂nnen wir weiterfahren oder es in die Hand nehmen und zu Fu√ü weitergehen. Dies ist immer praktische, wenn wir absteigen m√ľssen.

  • Nr. 10 ‚Äď Spin Big

Beim Spin Big versetzen wir den Vorderfu√ü auf die Nose und lassen das hintere Bein in Boardmitte stehen. Durch eine Gewichtsverlagerung nach vorne, hebt das Longboard hinten ab und dreht sich einmal um die eigene Achse. Da dies w√§hrend der Fahrt geschieht, erreichen wir eine gro√üz√ľgige Drehung und k√∂nnen anschlie√üend normal weiterfahren.

Top 9 Longboard Videos

Wir möchten Ihnen mit unserem Longboard Test 2019 nicht die besten Longboard-Videos vorenthalten, so dass Sie sich hautnah einen Eindruck von den vielfältigenMöglichkeiten dieser Fun-Sportart verschaffen können. Diese Videos sollen Sie anregen und Ihnen aufzeigen, was mit einem Longboard so alles möglich ist.

Video 1: Eine atemberaubende Downhill-Abfahrt mit Sliding-Effekten zeigt Ihnen dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=kkviQ41u0eQ

Video 2: Schöne Speedboarding-Tour mit Carving-Effekten zeigt Ihnen https://www.youtube.com/watch?v=mXqmRAUsn9U

Video 3:¬†Interessante Tricks und Spr√ľnge mit einem Longboard werden hier vorgestellt¬†https://www.youtube.com/watch?v=TCjB9iKRlIw

Video 4: Carven und Cruisen in der Großstadt mit einem Longboard können Sie sich hier ansehen https://www.youtube.com/watch?v=9rXwBmGyMRo

Video 5:¬†Dass auch Damen auf einem Longboard Dancing- und Freestyle-√úbungen ausf√ľhren k√∂nnen, zeigt Ihnen dieses Video¬†https://www.youtube.com/watch?v=EiPZ7dODY0E

Video 6:¬†Die f√ľnf einfachsten Longboard-Tricks finden Sie unter¬†https://www.youtube.com/watch?v=QrBIWtD4JyI

Video 7: Eine trickreiche Abfahrt auf einer verkehrsfreien Straße und weitere Tricks können Sie hier erleben https://www.youtube.com/watch?v=5diyCuQifA0

Video 8: Hier können Sie sehen, wie ein Longboard selbst gebaut wurde https://www.youtube.com/watch?v=GK-vYLTa9_s

Video 9: Es gibt auch motorisierte Longboards https://www.youtube.com/watch?v=WRKwSpG65_s

Rechtliches

Auch wenn Longboards als ultimatives Fun-Sportgerät immer häufiger auf den Straßen zu finden sind, möchten wir Sie auf die allgemeine Rechtslage hinweisen. Schließlich möchten wir, dass Sie mit unseren Longboard Vergleich-Testsiegern lange Freude und keine Probleme im öffentlichen Straßenverkehr haben sollten.

In vielen F√§llen kann das Longboard-Fahren bei Passanten und Autofahrern f√ľr √Ąrger sorgen. Um einen m√∂glichen Streit zu vermeiden, sollten Sie die Rechtslage kennen. Grunds√§tzlich ist das Fahren mit einem Longboard in Deutschland nur auf den Gehwegen erlaubt. Viele Fahrer bewegen sich hier in einer Grauzone. Verst√§ndlicherweise bietet das lange Rollbrett eine ideale Alternative zum Fahrrad. Ein Longboard kann durchaus auch f√ľr l√§ngere Strecken auf ebenem Untergrund genutzt werden.

Longboard Achsen und RollenGenau dabei kommen sich immer wieder Longboard-Fahrer und Fu√üg√§nger bzw. Autofahrer in die Quere. In einigen Gemeinden wird das Fahren auf der Stra√üe geduldet. F√ľr eine stra√üenverkehrspflichtige Einordnung m√ľssen wir aber beachten, dass ein Longboard kein Fahrzeug im Sinne der Stra√üenverkehrsordnung darstellt, sondern eher als Sportger√§t angesehen wird. Insoweit findet ¬ß 24 Abs. 1 StVO Anwendung, wonach diese Art der Fortbewegung zum Fu√üg√§ngerverkehr gerechnetwird.

Longboard-Fahrer m√ľssen daher auf den Gehweg ausweichen und d√ľrfen weder auf der Stra√üe als auch auf einem Radweg fahren. Unabh√§ngig davon, sind Sie mit einem Longboard wesentlich schneller unterwegs, als ein Fu√üg√§nger. Sie m√ľssen daher gr√∂√üte Vorsicht walten lassen, wenn Sie hier unterwegs sind. Problematisch wird es immer, wenn Sie Fu√üg√§nger mit Ihrem Board √ľberholen m√∂chen. Viele St√§dte haben diesbez√ľglich eigene Ortsregelungen geschaffen, die besagen, dass Sie beim √úberholen immer von Ihrem Board absteigen m√ľssen.

Interessant ist eine √Ąu√üerung von Hartmut Olpp, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Longboardverbandes. Danach sollte in Deutschland das Longboard-Fahren wie in der Schweiz legalisiert werden. Dort k√∂nnen die Rollbretter auch auf Radwegen und in Tempo-30-Zonen genutzt werden.

Lohnt es sich, das Longboard selber zu bauen?

Es gibt viele ambitionierte Longboarder, die sich in der Materie gut auskennen undein Longboard selbst bauen. Wie Sie aus den vorhergehenden Erklärungen entnommen haben, besteht ein Longboard aus

  • eine Deck,
  • den Achsen und
  • kugelgelagerten Rollen.

All diese Bauteile gibt es individuell zu kaufen. Wenn Sie auch das Deck selbst herstellen m√∂chten, ist dies schon etwas schwieriger. Hierf√ľr werden zum Beispiel zwei Sperrholzplatten aus Birke mit einer St√§rke von etwa 0,65 cm und einer Gr√∂√üe von 150 x 30 cm ben√∂tigt. Diese werden sp√§ter miteinander verleimt. Das eigentliche Biegen in eine besondere Deckform stellt das gr√∂√üte Problem dar, da nicht jeder √ľber die technischen Mittel verf√ľgt. Einige feuchten das Holz an und beschweren es mit ausgew√§hlten Gewichten. Nach dem Trocknungsvorgang hat das Holz die gew√ľnschte Form angenommen. Dies ist aber √úbungssache.

Alle √ľbrigen Komponenten gibt es fix und fertig im Handel zu kaufen. Nachdem das Deck verleimt und in die gew√ľnschte Form ges√§gt wurde, k√∂nnen Sie die Achsen anschrauben, die Rollen befestigen und die Oberseite des Decks noch mit einem Griptape bekleben.

Ein Longboard selber zu bauen macht mit Sicherheit viel Spa√ü. Es erfordert etwas handwerkliches K√∂nnen. Dennoch k√∂nnen Sie hiermit Ihr ganz individuelles Board zusammenstellen. Ob sich dieses preislich lohnt, h√§ngt von den verwendeten Komponenten ab. Einsteigerboards sind da schon etwas g√ľnstiger.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

F√ľr unsere hier im Test vorgestellten Longboard Vergleichs-Testsieger m√∂chten wir Ihnen auch noch das eine oder andere n√ľtzliche Zubeh√∂r vorstellen. Hierbei kann es sich auch um wichtige Ersatzteile handeln, da sich bei l√§ngerem Gebrauch doch einige Komponenten abnutzen.

Longboard Deck und Base gr√ľn

  • Ersatzrollen:¬†Wenn Sie sich ein Longboard kaufen, ist dieses mit einer bestimmten Art von Rollen ausgestattet. Es werden auf dem Markt weiche und h√§rtere Rollen angeboten, die eine unterschiedliche Traktion auf dem Asphalt erreichen. Mit passenden Ersatzrollen k√∂nnen Sie Ihr Board individuell ausstatten. Achten Sie hier immer auf die richtige H√§rteangabe.¬†Neben dem H√§rtegrad finden Sie auch Rollen mit verschiedenen Profiloberfl√§chen. Diese reichen von glatt bis stark ausgepr√§gt. Selbst gegen Aquaplaning gibt es spezielle Longboard-Rollen.
  • Kugellager:¬†Hochwertige Kugellager geben den Rollen die n√∂tige Umdrehungsgeschwindigkeit. Sie besitzen zwar eine lange Lebensdauer, unterliegen aber einem nat√ľrlichen Verschlei√ü. Von daher sollten Sie in regelm√§√üigen Abst√§nden die Funktionalit√§t √ľberpr√ľfen. F√ľr jede Rollenart gibt es die passgenauen Kugellagergr√∂√üen.
  • Achsen:¬†Mit wenigen Handgriffen k√∂nnen Sie die Achsen eines Longboards auswechseln. Dies spielt zum Beispiel dann eine Rolle, wenn Sie neue Achsen in einer anderen Lackierung w√ľnschen oder die Achsen besch√§digt sind. Sie werden einfach vom Deck losgeschraubt und mitsamt den Rollen ersetzt.
  • Deck:¬†Das Deck muss h√∂chsten Belastungen standhalten. Es ist das Aush√§ngeschild des Longboards. Viele Decks besitzen eine wundersch√∂ne Ober- und Unterfl√§chenbemalung. Wenn Sie m√∂chten, k√∂nnen Sie es jederzeit gegen ein anderes Modell auswechseln. Viele Hersteller bieten f√ľr ihre Modelle zahlreiche attraktive Decks an.¬†Durch √ľberm√§√üge Beanspruchung kann es ehedem notwendig sein, dieses in regelm√§√üigen Abst√§nden auszuwechseln.
  • Griptape:¬†Bei dem Griptape handelt es sich um die rutschfeste Oberfl√§che des Decks. Dieses Tape wird auf der Oberseite aufgeklebt und zeichnet sich durch eine rauhe, besandete Fl√§che aus. Sie bietet ausreichend Standsicherheit und spielt zum Beispiel bei Tricks eine wichtige Rolle.¬†Das Griptape wird in vielen attraktiven Farben und Mustern geliefert und kann passgenau zum jeweiligen Board zugeschnitten werden.

Alternativen zum Longboard

Wir möchten Ihnen hier auch noch mögliche Alternativen zu einem Longboard aufzeigen. Sie sollten jedoch bedenken, dass diese keinen wirklichen Ersatz darstellen.

Das Skateboard

Selbstverst√§ndlich k√∂nnen Sie als Alternative auch ein Skateboard in Erw√§gung ziehen. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass Skateboards aufgrund ihrer kompakten Bauweise in erster Linie f√ľr Tricks und Spr√ľnge konzipiert wurden. Das Cruisen auf Asphaltstrecken macht nicht ganz so viel Spa√ü, wie auf einem echten Longboard. Ebenso sind Skateboards nicht f√ľr hohe Geschwindigkeiten ausgelegt.

Das Waveboard

Wie weiter oben vorgestellt, können wir als Longboard-Alternative auch dasWaveboard ins Auge fassen. Es unterscheidet sich vom Aufbau grundsätzlich von einem Longboard. Es gehört schon viel Körperbeherrschung dazu, um ein solchesBoard mit zwei Einzelrollen zu fahren. In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf die weiteren Fun-Boards, wie Snakeboard und Mountainboard hinweisen.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

Nachfolgend m√∂chten wir Ihnen noch in unserem Longboard Test 2019¬†¬†einige n√ľtzliche Quellen an die Hand geben, mit denen Sie ggf. Ihre Kaufentscheidung noch st√§rken k√∂nnen.

Viele n√ľtzliche Informationen zum Thema Longboard finden Sie unter¬†https://www.skatedeluxe.de/blog/alles-uber-boards/longboarding/longboard-wissen-longboarding-wiki/

Eine gute Checkliste f√ľr Anf√§nger finden Sie hier¬†http://xn--longboard-anfnger-2qb.de//

Ein f√ľhrendes Portal zum Thema Longboarding ist¬†https://www.actify.de/place/mathilda-longboards/

Grundlegende Informationen können Sie auch hier finden https://de.wikipedia.org/wiki/Longboard_(Skateboard)

Ein interessanter Blog f√ľr Longboard-Tricks finden Sie unter¬†https://www.skatedeluxe.de/blog/alles-uber-boards/longboarding/longboard-trick-tipps/#

Wenn Sie sliden lernen möchten, können wir Ihnen diesen Blog empfehlen http://forum.longboardz.de/showthread.php?22216-Wie-lerne-ich-zu-sliden

Die bekannte Tageszeitung WAZ hat auch einen interessanten Bericht zum Downhill hinterlegt http://www.derwesten.de/zeusmedienwelten/mediacampus/fuer-schueler/zeus-regional/bochum-und-wattenscheid/auf-dem-longboard-mit-vollgas-die-berge-hinunter-id7365108.html

Die verschiedenen Bremsmöglichkeiten finden Sie hier http://www.longboardblog.de/bremsen/

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