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Stunt Scooter Test 2018 • Die 10 besten Stunt Scooters im Vergleich

Tretroller waren gestern. Wer einem aktiven Lebensstil fröhnt, der rollt auch schon mal zur Arbeit. Um sicher unterwegs zu sein, benötigt es qualitative Scooter, die wir für Sie einmal zusammengefasst haben.

Stunt Scooter Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,1 1,3 1,4 1,5 1,7 1,8 1,9 2,0 2,1 2,2
Funkiton

Stuntscooter

Stuntscooter – ab 8 Jahren!

Stuntscooter

Stuntscooter – ab 8 jahren!

Stuntscooter

Treteroller – ab 3 Jahren!

Stuntscooter

Stuntscooter – ab 8 Jahren!

Stuntscooter

Stuntscooter

Marke

MADD

Star Scooter

Cox Swain

Hudora

Fuzion

Razor

Messingschlager

Hudora

Damaged

Deuba

Farbe

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz – Gold

Schwarz – Blau

Gelb

Schwarz

Schwarz – Blau

Weiss

Schwarz, Blau

Belastbarkeit

bis 100 kg

k.A.

k.A.

bis 100 kg

bis 64 kg

k.A.

bis 100 kg

100 kg

Kinder

bis 100 kg

Gewicht

3,7 kg

3,3 kg

k.A.

3 kg

3,2 kg

2,5 kg

3,8 kg

3 kg

3,7 kg

3,4 kg

Abmessung

47 x 10,9 x 84,8 cm

Lenkerhöhe: ca. 84 cm

L:48 x B: 10,7 cm, Lenker Höhe: ca. 83 cm

65,5 x 52 x 82 cm

67,3 x 81,3 x 9,7 cm

63,5 x 28 x 12,7 cm

Lenkerhöhe: ca. 80 cm Länge: ca. 64 cm

66 x 50 x 82,5 cm

65 x 11 x 50 cm

66x48x80cm

Trittbrett

4 Zoll Flat Deck

51,5 x 11,5 cm

L:48 x B: 10,7 cm

48 x 11 cm

51 cm x 10 cm

width 4″, length 19″

52 x 11 cm

Trittfläche ca. 48 x 11 cm

48 cm x 9,5 cm

10,2×48,3cm

Rollen

110 mm

110 mm

100 mm

100 mm

100 mm

98 mm

100 mm

100 mm

100 mm

100 mm

Zielgruppe

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Unisex

Einsatzbereit

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Handhabung
Komfort
Qualität
Preis- / Leistung
Preisvergleich
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Das Vormodell – der Scooter oder Tretroller

Der Stunt Scooter ist eine Erweiterung des einfachen Tretrollers, wird ähnlich genutzt und sieht dem normalen Scooter auch ähnlich, wobei alleine die Bauweise sich etwas unterscheidet. Der Scooter wird durch Muskelkraft in Bewegung gesetzt, genauer durch die eigene Beinarbeit, indem sich mit dem Fuß von der Straße abgestoßen wird, der andere auf dem Trittbrett des Tretrollers steht.

Der Tretroller besteht neben dem Trittbrett aus einem Lenker mit Griffen für die Hände und zwei Rädern, ist als klassisches Modell aus Holz, als moderne Variante aus Metall, z. B. Stahl oder Aluminium, oder aus Plastik oder Kunststoff.

Der Scooter ist dabei in unterschiedlichen Modellen vorhanden, die jeweils an den Alltags- oder Sportbereich angepasst sind. Neben Tretrollern mit größeren und mit Luft gefüllten Rädern, gibt es Miniklapproller, die mit Plastikrädern versehen sind, die denen der Skateboards oder Inline-Skates ähneln.

Die kleineren Modelle haben sich dem großen Roller gegenüber vermehrt durchgesetzt, da der Einsatz besonders leicht und flexibel ist.

Dennoch gibt es auch im Scooter-Bereich eine Trendszene, die immer mehr Zulauf erfährt. Neben dem Miniklapproller zeigen sich auch das Kickboard, das über drei Räder verfügt, und der Stunt Scooter häufiger.

Für Kinder ist das Rollerfahren eine hervorragende Vorübung für das Fahrradfahren, da auch auf dem Roller das Gleichgewicht gehalten werden muss, wobei die Bodennähe mehr Sicherheit gewährt, da sich das Kind mit dem eigenen Fuß jederzeit abstützen kann, so dass die Verletzungsgefahr vermieden wird.

 

Das Halten auf dem Trittbrett schafft allerdings ein Gefühl für Balance und Geschwindigkeit, so dass viele Eltern sich für den Tretroller entscheiden, noch bevor es auf das Fahrrad geht.

Was ist ein Stunt Scooter?

Der Stunt Scooter wiederum unterscheidet sich vom Tretroller in bedingter Form. Er ist wesentlich robuster und kompakter gebaut, kann daher auch einer größeren Belastung bei der Anwendung standhalten, weshalb er sich optimal für Sprünge und Tricks eignet, z. B. auf den Halfpipes in Skateparks.

Bei den umgesetzten Übungen und Stunts kann man durchaus von einem gewagten Kunststück reden, so dass in diesem Bereich auch bekannte Wettbewerbe ausgetragen werden. Das Nutzen eines Stunt Scooters fällt also in den Bereich neuartiger Trendsportarten und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Wie ist ein Stunt Scooter aufgebaut?

Vergleichbar mit dem Tretroller besteht auch der Stunt Scooter aus zwei Rädern, einem Trittbrett und einem Lenker mit Griffen. Die jeweiligen Einzelteile sind allerdings exakt angefertigt und auf die Nutzung des Stunt Scooters abgestimmt. Die Griffe werden „Grips“ genannt, der Lenker „Bar“, die Außenkappen an den Griffen „Barends“ und die Räder „Wheels“.

Am Lenker wiederum befindet sich eine Klemme, den Reifen hält eine Gabel. und Achse, das Trittbrett ist mit einem Griptape versehen, das mehr Halt ermöglicht, da seine Struktur rau ist, so dass der Nutzer nicht abrutschen kann. Im Rad befindet sich ein Kugellager, am Hinterrad die Bremse und die Unterseite des Trittbretts wird als „Deck“ bezeichnet.

All diese Zuordnungen haben auch dann Sinn, wenn Ersatzteile aufgrund von Verschleiß und Erneuerung ausgetauscht werden müssen, z. B. die Räder. Daneben kann ein Stunt Scooter mit den Einzelteilen auch selbst zusammengebaut werden.

  • Grips:

Die Griffe für den Stunt Scooter sind meistens in knalligen Farben zu haben und ähneln denen für das BMX-Fahrrad. Nur im Material können sie unterschiedlich sein, können hart oder weich sein. Weiche Griffe verfügen über Rillen und sind bequemer, während harte Griffe länger halten. Daneben gibt es auch Griffe aus Schaumstoff, die allerdings weniger optimal sind und sich schnell abnutzen.

  • Barends:

Die Barends sind nicht alleine nur dazu da, die Außenseite der Griffe zu bilden und diese zu befestigen, sondern dienen darüber hinaus auch zum Schutz, wenn der Stunt Scooter umkippt.

  • Bar:

Der Lenker wiederum beeinflusst, je nach gewähltem Material, das Gewicht und die Fahrtüchtigkeit des Stunt Scooters. Aluminium ist leichter als Stahl, was bei bestimmten Sprüngen von Vorteil ist, während Stahl wiederum robuster ist. Auch die Höhe der Lenker kann verschieden ausfallen, was wiederum nach der Körpergröße des Nutzers angepasst werden sollte. Optimal ist eine Höhe, die ein aufrechtes Stehen erlaubt, wobei die Griffe mit durchgestreckten Armen gut greifbar sein müssen.

Lenker und Trittbrett dienen der Stabilität und Federung, während die Gabel das Vorderrad hält und als Verbindungselement den Halt gewährleistet.

  • Wheels:

Die Räder bestimmen nicht nur die Optik, sondern auch das Fahrverhalten in ihrem Härtegrad. Sie bestehen aus Polyuethane, also aus hartem Kunststoff, und können einen Durchmesser von 100 mm, 110 mm und 120 mm haben, wobei die Felgen aus Titan, Aluminium oder Kunststoff sind. Je nach Einsatz ist der Verschleiß der Räder natürlich besonders hoch, so dass diese am häufigsten gewechselt werden müssen. Der Härtegrad wird mit dem Buchstaben „A“ angegeben und der jeweiligen Zahl, z. B. 70A. Weiche Rollen ermöglichen mehr Sprünge, harte Rollen nutzen sich weniger ab.

  • Kugellager:

Das Kugellager ist ein ähnliches wie es z. B. Inline-Skates nutzen. Hier spielt die Leichtgängigkeit eine Rolle, wobei das Kugellager bei der Herstellung sehr genau gefertigt werden muss und ein hervorragendes Lagerspiel aufweisen sollte. Verschiedene Hersteller und Marken werben gerade mit dem leichtgängigen Kugellager, z. b. mit einem gebrandeten Lager.

  • Griptape:

Das Griptape ist das gleiche Element auf der Trittfläche des Stunt Scooters wie das auf Skateboards oder Longboards. Es wird auf dem Trittbrett als raue Oberfläche aufgeklebt, besteht dabei aus
Sandpapier. Dadurch ist nicht nur mehr Stabilität und Standsicherheit gewährleistet, auch die Stunts selbst sind nur durch das Griptape möglich, da der Fuß so Halt findet, selbst wenn sich der Scooter in der Luft befindet.

Griptapes sind häufig von verschiedenem Design und in knalligen Farben gehalten, so dass durch das Griptape auch ein ganz individueller und an den eigenen Geschmack angepasster Stunt Scooter möglich ist. Da Griptape sollte auf die Trittfläche zugeschnitten sein, was viele Hersteller bereits als fertige Versionen anbieten.

Wer ein eigenes Griptape auf sein Deck kleben möchte, sollte dieses vorab gut reinigen und das Griptape von hinten nach vorne hin aufkleben, ohne dass es Blasen wirft. Auch das Griptape kann gereinigt werden, z. B. mit Glasreiniger.

Was kann ein Stunt Scooter?

Da es sich beim Stunt Scooter um ein sehr robustes Modell handelt, ermöglicht die Bauweise jede Form von Tricks, Stunts und Sprüngen in Richtung des bekannten Trendsports. Besonders geübte Fahrer treten daher auch bei Events und Wettkämpfen an. Im Bereich der Stunt Scooter und Skateboards werden ganze Weltmeisterschaften ausgetragen.

Der Stunt Scooter ist daher auch weniger zum normalen Fahren auf der Straße geeignet, zumindest was längere Strecken betrifft, die ein Tretroller einfacher bewerkstelligt. Das liegt auch an der
Radgröße, die wiederum Vorteile bietet, wenn der Stunt Scooter auf Halfpipes oder Steilwänden zum Einsatz kommt.

Das Befahren von Halfpipes, aber auch das Fahren auf Straßen und glatten Flächen wird als „Freestyle“ bezeichnet. Auf der Straße werden Tricks auf allen gebotenen Hindernissen bewältigt, z. B. Hauswände, Geländer oder Treppenstufen. Die Ausführung erfordern viel Übung und Können. Hier geht es über das Halten des Gleichgewichts hinaus, alle Tricks erfordern eine perfekte Körperhaltung und Kontrolle über den Scooter, wobei der Lenker als Halt eher weniger zum Einsatz kommt, sondern mit ihm nur die Richtung bestimmt wird.

Zum „Freestyle“ gehört auch das Fahren in Skateparks, wobei dann für die Stunts Rampen oder ähnliche Hindernisse genutzt werden, die als bautechnisch organisierte Form vorhanden sind.

Das schwerere Gewicht des Stunt Scooters gegenüber dem Kickboard oder Tretroller ermöglicht sehr waghalsige Tricks. Ohne Vorkenntnisse und Übung auf flachem Gelände sollten diese allerdings nicht aufs Geradewohl gewagt werden. (Mehr Informationen zu den verschiedenen Tricks finden Sie in unserem Test unter dem Punkt „FAQ – Häufig gestellte Fragen“)

Scooter oder Stunt Scooter – was sind die Unterschiede?

Der Stunt Scooter ist speziell für den Freizeitsport und die Umsetzung verschiedener Tricks und Stunts gedacht, während der Tretroller alleine dem Fahrspaß dient. Hier unterscheiden sich nicht nur die Räder voneinander, der gesamte Aufbau des Stunt Scooters ist kompakter. Statt des Klappgelenks, das Tretroller aufweisen, wurde dieses für den Stunt Scooter weggelassen, wobei die Konstruktion mehr an die Nutzung des Sportgeräts angepasst ist. Der Stunt Scooter kann also nicht zusammengeklappt werden, sondern weist eine durchgehende Verbindung zwischen Trittbrett und Lenker auf, so dass Sprünge und Tricks möglich sind, da so mehr Stabilität gewährleistet ist.

Beim Tretroller ist die Lenkstange höhenverstellbar, was beim Stunt Scooter die Stabilität einschränken würde. Es gibt zwar für die jeweiligen Stunt Scooter Lenkstangen mit verschiedenen Längen, allerdings sind diese nicht verstellbar, sondern weisen eine Einheit auf.

De Tretroller ist eher von leichtem Gewicht, während der Stunt Scooter stabil und schwer ist, was wiederum vom Material abhängt, wie hoch das Gewicht im Gesamten ist. Der Tretroller bleibt ein Fortbewegungsmittel für Straßen und Gehwege, der Stunt Scooter ist eine mögliche Sportausstattung im Trendsportbereich, erfordert eine sichere und geübte Handhabung.

Vorteile & Anwendungsbereiche eines Stunt Scooters

Gerade im Trendsportbereich zeigt sich der Stunt Scooter in seinen klaren Vorteilen, da der Einsatz mit viel Übung einige Tricks und waghalsige Kunststücke ermöglicht. Auch auf der Straße erlaubt der Stunt Scooter das Befahren von Treppenstufen oder Geländer, da das Material und die Konstruktion dieses Fortbewegungsmittels besonderen Belastungen standhalten.

Mit etwas Übung sind Sprünge kein Problem mehr, Rampen können bewältigt, auf dem Hinterrad gefahren oder die Lenkstange im Flug zwischen die Beine genommen werden, so dass die Arme frei sind.

Fertige Modelle sind durch die Qualität der Hersteller an alle Bedingungen angepasst, aus exakt gefertigten Einzelteilen gebaut, die aufeinander abgestimmt, eine sehr vielseitige Benutzung erlauben. In Indoor- oder Outdoor-Skateparks kann der Spaß genauso umgesetzt werden wie auf Plätzen oder Gehwegen.

Profis kennen ihr Fahrverhalten, die Körperbalance und die Reaktion ihrer Stunt Scooter, möchten diesen an die eigenen Bedürfnisse anpassen, so dass auch häufig ein eigener Zusammenbau aus einzeln gekauften Teilstücken erfolgt. Auch hier bietet der Markt eine große Auswahl aller Einzelteile, die dann den Stunt Scooter aufrüsten können.

Welche verschiedenen Modelle an Stunt Scootern gibt es im Handel?

Die Unterschiede der einzelnen Stunt Scooter liegen nicht so sehr in der Auswahl verschiedener Modelle, als in der Art, wie sie gekauft werden, z. B. in den jeweiligen Einzelteilen, um den
Stunt Scooter nach eigenen Bedürfnissen und Beanspruchungen individuell zusammenzusetzen oder als Gesamtexemplar, wobei der Hersteller mit bestimmtem Markenprodukt die Zusammensetzung komplett liefert.

Die Modelle sind dabei gerade im Trendsport als Markenprodukt zu haben, wobei sich die Marken dann in ihren Ansprüchen, in der Langlebigkeit und Handhabung unterscheiden. Auch das Design spielt optisch eine Rolle und kann für mehr oder weniger Aufsehen sorgen, was bei der Trendsportart und bei Events ein wichtiger Teilaspekt ist.

Je nach Einsatz und auf den Menschen abgestimmt, sind die Modelle in den Einzelteilen unterschiedlich zusammengesetzt, auf „Freestyle“, Einsteigermodelle oder Profi-Stunt-Scooter abgestimmt.

Der Markenname des Stunt Scooters steht dabei meistens für ein bestimmtes Modell und eine bestimmte Qualität der Roller.

Der Stunt Scooter Test 2018 – so haben wir die verschiedenen Stunt Scooter für Sie getestet:

Für unseren Stunt Scooter Test haben wir durch Anfänger und Profis einige hervorragende Modelle testen können und aus ihnen die nach unseren festgelegten Kriterien besten Stunt Scooter ausgewählt. Dabei kam es sowohl auf die Stabilität, Handhabung und Steuerung an, ebenso spielte die Ausstattung und das Design eine Rolle. Der Stunt Scooter musste belastbar sein, aus hochwertigem Material bestehen, Räder aufweisen, deren Abnutzung dem Härtegrad entsprach.

  • Gewicht der Stunt Scooter

Stunt Scooter sind schwerer als normale Tretroller, da sie meistens auch im Material aus unterschiedlichen Teilen zusammengesetzt sind. Die Mobilität und Handhabung musste dem Gewicht entsprechen, dabei das Körpergewicht eines erwachsenen Menschen tragen, ohne an Stabilität zu verlieren. Bei Tricks und Sprüngen durfte das Gewicht der Stunt Scooter keine Einschränkungen verursachen.

  • Zusammenbau der Einzelteile und Verarbeitung

Sobald wir die Einzelteile für unseren Stunt Scooter Test zusammengeschraubt haben, sollte der Stunt Scooter besonders stabil sein, keine unerwartete Bewegung zulassen oder Verschiebungen der Lenkstange. Der Zusammenbau selbst sollte einfach und auch von Laien umgesetzt werden können, wobei wir Schritt für Schritt den Anweisungen aus den Bedienungsanleitungen der Hersteller folgten.

Räder, Griffe, Trittfläche, Griptape, Bremse und Kugellager mussten einwandfrei aufeinander abgestimmt sein und das Fahren auf stabilem Untergrund gelingen. Die Lenkstange musste fest sitzen und die Lenkung optimal erlauben, dabei auf die kleinste Bewegung reagieren.
  • Material

Für unseren Test haben wir verschiedene Stunt Scooter aus verschiedenen Materialien getestet, sowohl mit Stahl- als auch mit Aluminiumlenker und Deck, mit weichen oder harten Rädern, mit Kunststoff- oder Metallverbindungen. Wir haben für unseren Test keinem Material den Vorzug gegeben, sondern vielmehr darauf geachtet, dass die Materialien gut miteinander verbunden waren und beim Einsatz dann ihre Effektivität bewiesen.

  • Worauf muss ich beim Kauf eines Stunt Scooters achten?

Jedes noch so kleine Einzelteil am Stunt Scooter hat seine Bedeutung, muss exakt gefertigt sein und hat Einfluss auf Fahrverhalten und Handhabung beim Roller. Stabilität ist dabei genauso wichtig wie die notwendigen Bestandteile, z. B. ein Griptape. Die Lenkstange kann in verschiedenen Höhen gekauft werden, sollte jedoch schon vor dem Kauf richtig ausgewählt sein, da sie in der Höhe nicht verstellbar ist, wie es beim Mini-Klapproller der Fall ist. Durch seine Größe lässt sich der Stunt Scooter natürlich einfach nutzen und auch einfach abstellen. Er kann aber nicht zusammengeklappt werden, daher sind gute Materialien wichtig, die das Gewicht des Stunt Scooters bestimmen.

  • Materialien der Einzelteile und Gewicht:

Das Gewicht des Stunt Scooters hängt vom Gesamtmaterial ab. Aluminium ist hochwertig, leicht, kann aber auch schneller abgenutzt werden. Stahl ist robuster und schwerer, lässt Langlebigkeit zu, verkratzt nicht so schnell, erlaubt aber auch nur begrenzte Tricks und Sprünge.

Profis setzen auf die Stabilität von Aluminium, wobei wiederum verschiedene Einzelteile auch aus Stahl sein können, z. B. die Gabel für das Vorderrad. Das Deck nimmt dabei das meiste Gewicht ein, kann aus Stahl oder Aluminium sein. Stahl ist aufgrund des hohen Gewichts nicht für alle Tricks geeignet, Aluminium ist teurer und leichter, belastet mit dem Gewicht den Vorgang beim Sprung nicht wesentlich.

  • Bremse und Bremsverhalten:

Die Bremse am Stunt Scooter beeinflusst oder stoppt das Hinterrad, wo sie auch sitzt. Die Wirkung sollte besonders schonend stattfinden und die Bremse nur wenig benutzt werden. Dennoch sollte die Bremse auch beim Kauf eines Stunt Scooters hochwertig, nicht aber zu stark sein. Starke Reichblechbremsen nutzen den Hinterreifen zu schnell ab, dass dieser sogar seine Form verändert und das Fahrverhalten des Rollers beeinträchtigt. Auch kann ein Bremsplatten entstehen.

  • Die maximale Tragkraft

Wie bei allen Sportgeräten und Fortbewegungsmittel erlaubt auch der Stunt Scooter nur ein bestimmtes Höchstgewicht. Die maximale Tragkraft sollte dementsprechend vor dem Kauf bedacht werden, die bei etwa 100 Kilogramm liegt, aber auch bei bestimmten Anfertigungen bis zu 120 Kilogramm Tragkraft erlaubt.

Der Stunt Scooter ist robust und aus hochwertigen Materialien gebaut, dennoch spielt das Körpergewicht nicht nur für die Belastung eine Rolle, sondern die Bewegung in Verbindung mit dem Körpergewicht. Sehr intensive oder komplizierte Sprünge beanspruchen auch das Deck und die Tragkraft. All das sollte für den Kauf eines Stunt Scooters mit einberechnet werden.
  • Räder und Rollen

Das mitunter wichtigste Element am Stunt Scooter sind die Räder, die das Fahrverhalten des Rollers beeinflussen. Die Rollen ähneln denen der Skateboards und Inline-Skates, sind zwar klein, dennoch in verschiedenen Größen und Härtegraden im Handel erhältlich. Sie können natürlich auch später ausgetauscht werden, wenn die Abnutzung zu hoch ist, was bei der Nutzung eines Stunt Scooters im Grunde immer irgendwann der Fall ist.

Wer als Anfänger den Stunt Scooter viel zum Üben auf freier Fläche nutzt, kann zunächst einen weichen Härtegrad wählen und einen etwas höheren Durchmesser der Räder. Sind diese kleiner und härter, sind mehr Stunts möglich und bieten beim Aufprall mehr Halt.

Die Räder besitzen einen inneren Speicherkern, der hohl ist oder aus Plastik bestehen kann. Fast alle Räder sind aus Kunststoff mit Felgen, die aus Kunststoff, Titan oder Aluminium sein können. Einfache und günstige Einsteigermodelle haben Räder aus Kunststoff.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Sportgeräten und Stunt Scooters

Wichtige Anbieter und Hersteller im Bereich des Trendsports sind u. a. „Hudora“, „Nixor“, „Damaged“, „MADD“ und**„Anaquda“**.

  • Hundora
  • Damaged 
  • MADD 
  • Anaquda
Hundora“ ist eine sehr bekannte GmbH und stellt hauptsächlich Sportartikel her. Sie existiert seit der Gründung 1919, stellte zu dieser Zeit vermehrt Schlittschuhe und Rollschuhe her, mit denen auch Spitzensportler ausgestattet wurden. Mit neuen Entwicklungen im Bereich „Sport und Freizeit“ kamen verschiedene Artikel und Sportgeräte hinzu, darunter qualitativ hochwertige Stunt Scooter. Die Firma hat ihren Sitz in Remscheid.
Damaged“ wirbt damit, nicht nur eine weitere Trendsetter-Firma zu sein, sondern über Jahre hinweg im Trendsport aktiv beteiligt zu sein und die angebotenen Produkte und Sportgeräte auf kreativ auf die Bereiche abgestimmt zu haben. Die Stunt Scooter weisen daher auch innovativ umgesetzte Ideen für mehr Halt und Handhabung auf. „Damaged“ konnte sich als Firma und Markennamen gerade in diesem Bereich durchsetzen. Funktionalität und Design der Scooter sind besonders hervorzuheben.
MADD“ ist ein in Australien gegründetes Unternehmen, das mit dem Angebot von Stunt Scootern international bekannt wurde. Die Modelle sind aufwendig verarbeitet und dienen anspruchsvollen Zwecken für Anfänger und Profis. „MADD“ bietet Stunt Scooter, die mehr auf „Freestyle“ oder Tricks setzen.
Anaquda“ setzt auf Scooter und Stunt Scooter, liefert also auch alle notwendigen Ersatzteile als Markenprodukte. Die Modelle sind extrem belastbar und von sehr hoch qualitativer Fertigung, so dass sie auch besonders für Fortgeschrittene und Profis taugen.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf eines Stunt Scooters am meisten?

Sowohl Fach- und Sportgeräte als auch das Internet bieten eine Vielzahl an Stunt Scootern von namenhaften Firmen und Marken an. Geschäfte sind hier meistens auf bestimmte Marken eingestellt, bieten ein Sortiment einer bestimmten Firma, während im Internet eine vielseitige Auswahl verschiedener Modelle vorhanden ist. Die Hersteller weisen ihre Artikel ausführlich aus, geben die gleichen Garantieansprüche und zeichnen sich häufig durch eine sehr schnelle und einfache Lieferung aus.

Im Sportgeschäft kann eine Kundenberatung stattfinden, Stunt Scooter sollten allerdings auf die eigenen Bedürfnisse und Anwendungen abgestimmt sein. Wer sich einen Stunt Scooter kauft, achtet auf eine gute Verarbeitung, auf stabiles Material, auf eine bestimmte Marke, die Qualität verspricht und auf das Design des Scooters. Da die meisten bei der Anschaffung eines Stunt Scooters ungefähr wissen, worauf es ankommt und was mit dem Scooter umgesetzt werden kann, ist der Kauf im Internet dennoch lohnenswerter, da hier natürlich das Preisangebot immer etwas niedriger ist, verschiedene Hersteller und Händler auch Rabatte oder Sonderangebote gewährleisten, da der Aufwand von Personal und Miete wegfällt, was sich im Preis zeigt.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Trendsports

Teil des Trendsports sind alle Sportarten, die sich von traditionellen Sportrichtungen unterscheiden, moderne Gerätschaften nutzen oder sich durch besonders schwierige Kunststücke auszeichnen. Das Ungewöhnliche oder die Herausforderung spielen eine wesentliche Rolle, wobei Trendsportarten sich sowohl durchsetzen als auch wieder verschwinden können. Neben Fitnessaktivitäten, zählen zum Trendsport auch Risiko- oder Funsport.

Gerade die jüngere Generation zeigt hier viel Einfallsreichtum und Können, wobei sich viele Trendsportarten zu regelrechten Wettbewerben etablieren konnten. Mit dem Trendsport gehen auch kulturelle Begleiterscheinungen Hand in Hand, so bestimmte Musikrichtungen, eine bestimmte Szene, ein Kleidungsstil oder Kunstrichtungen, darunter „Graffiti“.

Das kann soweit führen, dass die Merkmale für bestimmte Trendsportarten zu kulturellen Ausdrucksformen oder einer bestimmten Slang- und Code-Sprache führen, wobei das Markenprodukt für die jeweilige Trendsportart Ausdruck dieser Entwicklung ist und einen wesentlichen Aspekt ausmacht.

Sportarten in diesem Bereich sind durchaus nicht nur mit Lässigkeit und Vergnügen verbunden, sondern häufig mit sehr viel Geschicklichkeit und Übung. Zu diesen zählen das Skateboard- oder Snowboard-Fahren, das Rollerskaten, Tricks und Stunts mit dem Stunt Scooter, das BMX- oder Mountainbike-Fahren, Streetball, Inline-Skaten, Windsurfen, Beach-Volleyball oder Freeclimbing.

Stattfindende Events und Veranstaltungen werden im Trendsportbereich meistens sehr aufwendig geplant und inszeniert. Dafür notwendig sind dann auch Veranstalter und Sponsoren, die die jeweilige Sportart fördern wollen, genauso mit bestimmten Markenprodukten Werbung machen. So zeigen sich z. B. namenhafte Firmen wie „Coca Cola“ oder „Red Bull“ bei Wettbewerben und Events als begleitende Sponsoren.

Trendsport boomt weiterhin und bringt dabei neben einem gewissen Risiko auch neue Richtungen und Sportgeräte hervor, deren Förderung den Trendsport begleitet.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Stunt Scooter

Wettbewerbe im Bereich der Stunt Scooter gibt es seit 2010. Sie werden organisiert und mit bestimmten festgesetzten Regeln umgesetzt. Daher ist auch das Fahren eines Stunt Scooters eine Trend- und Kunstsportart, wobei es weniger auf das Fahren selbst, als auf die technische Umsetzung ankommt. Je beeindruckender der Sprung, die Höhe auf einer Rampe, das freihändige Nutzen des Rollers ist, desto eindrucksvoller sind das Zusehen und die dementsprechende Bewertung des Sprungs bei Wettkämpfen. Hier werden natürlich besonders Menschen der Skater-Szene angesprochen, aber auch viele Jugendliche entdecken den Stunt Scooter für sich, da der Lenker immer noch etwas mehr Halt bietet als ein einfaches Skateboard, das Fahren mit dem Stunt Scooter überhaupt Spaß macht.

Sicheres Fahren – darauf sollte geachtet werden:

Bei der Nutzung eines Stunt Scooters sollte der Sicherheitsanspruch hoch sein, damit es nicht zu unvorhersehbaren Verletzungen kommt. Hier kommt es auf die eigene Körperhaltung, auf viel Geschicklichkeit und Können an. Das Üben erfordert also viel Zeit und Geduld, bevor es überhaupt auf eine Rampe oder eine Halfpipe geht.

Voraussetzung für jedes sichere Fahren ist die geeignete Schutzbekleidung, die selbst bei einem Fall das Schlimmste verhindert. Der Skatehelm gehört dazu, da so schwerwiegende Kopfverletzungen verhindert werden, ebenso Gelenk- und Knieschützer.

Wer besonderen Wert darauf legt, gesehen zu werden, kann an seinem Stunt Scooter auch spezielle Reflektoren und Protektoren anbringen. Wichtig bleibt, dass hier die Sicherheit vorgeht und keine unerfahrenen Sprünge geübt werden.

Vermieden werden sollten nasse Straßen oder Sandgebiete, wobei das Fahren mit dem Stunt Scooter hier nicht nur erschwert, sondern teilweise gar nicht mehr möglich ist. Auch kommt es auf eine gute Pflege, Reinigung und Überprüfung des Rollers an. Schrauben sind Bremsen sollten immer vor der Anwendung überprüft, gegebenenfalls nachgezogen werden. Auch das Einölen ist sinnvoll, damit alles reibungslos funktioniert.

Wer auf der Straße merkt, dass er auf dem Stunt Scooter unsicher wird, sollte auch das Fallen üben oder mit dem Fuß versuchen, den Roller abzubremsen. Richtiges Fallen kann einigen Verletzungen vorbeugen. Hier gilt es, gerade bei Sprüngen und höheren Geschwindigkeiten, sich richtig abzurollen und bei einem Sturz richtig auf die Umstände reagieren zu können. Auch das muss geübt werden. Das richtige Fallen ist genauso notwendig wie das geübte Ausführen aller Tricks.

Erste Schritte – Anleitung zum Fahren von einem Stunt Scooter:

Durch Beratung oder Lesen unseres Stunt Scooter Tests und Ratgeber kann ein geeignetes Modell für die individuellen Ansprüche schnell gekauft sein oder nach Anleitung zusammengesetzt werden. Das Fahren und die Tricks auf dem Stunt Scooter sind allerdings eine andere Sache und muss zunächst geübt werden.

Hierfür eignen sich ebene Flächen oder verkehrsruhige Straßen besonders gut. Es ist wichtig, sich mit dem Stunt Scooter, dem Fahrgefühl, dem Balancehalten und der Lenkung vertraut zu machen. Gelernt wird, wie man bremst, wie man Kurven bewältigt oder kleinere Sprünge macht.

Das eigentliche Fahren mit dem Stunt Scooter ist schnell gelernt, ist vergleichbar mit dem Lenken von Tretrollern. Ein Fuß wird auf die Trittfläche gestellt, mit dem anderen Fuß wird sich vom Boden abgestoßen, während die Hände auf den Griffen ruhen und mit dem Lenker die Richtung bestimmt wird. Der Fuß wird, sobald der Stunt Scooter an Geschwindigkeit gewinnt, auf das Griptape neben den anderen Fuß gestellt und dabei das Gleichgewicht gehalten, der Roller bei der Fahrt ausbalanciert. Gebremst werden sollte weniger mit der Bremse, sondern mit dem Fuß. Die Bremse nutzt bei zu häufiger Verwendung die Räder schnell ab.

Wer zunächst unsicher auf dem Stunt Scooter steht, kann auch versuchen, ein Gefälle zu befahren, also bergabwärts. Dabei kann immer leicht mit dem Fuß abgebremst werden, wenn die Geschwindigkeit zunimmt.

Rollerfahren ist sicherlich einfacher als Fahrradfahren. Die Verwendung eines Stunt Scooters wird erst dann anspruchsvoll, wenn Tricks und Sprünge hinzukommen, dennoch bleibt die Voraussetzung, dass auch das Fahrgefühl stimmt und der Stunt Scooter sicher bewegt wird.

Wartung und Pflege eines Stunt Scooters

Die hochwertigen Materialen der Einzelteile bedürfen natürlich einer regelmäßigen Kontrolle und Pflege. Der Stunt Scooter sollte zudem nie Feuchtigkeit oder Regen ausgesetzt sein, da das Material und damit die Sicherheit beim Fahren darunter leiden.

Viele Einzelteile sind verstärkt oder hochwertig gefertigt, sollten aber immer überprüft und gewartet werden, damit Verschraubungen oder Zwischenteile nicht brechen. Gerade im Anfängerbereich werden die Tricks noch unsauber ausgeführt, was eine besondere Belastung für den Stunt Scooter mitbringt. Schrauben müssen daher festgezogen, Abnutzungserscheinungen frühzeitig entdeckt werden, um Einzelteile austauschen zu können.

Das Kugellager hat Einfluss auf die Bewegung der Räder Lenkung, sollte daher regelmäßig gesäubert werden. Sobald die Lenkung schwergängiger ist, kann ein Defekt vorliegen, der entweder nachgefettet werden oder demontiert werden muss.

Auch das Trittbrett benötigt Pflege. Ist ein Griptape zu abgenutzt, ist die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet, es sollte dann ausgetauscht werden. Das Deck ist meistens aus Metall, sollte daher auf Rost oder Risse überprüft werden, da gerade für kunstvolle Tricks alle Sicherheit vorhanden sein muss, dass der Stunt Scooter nach den eigenen Anforderungen richtig reagiert.

Auch die Griffe werden, sind sie abgenutzt, ausgetauscht, wobei der Handel eine Vielzahl verschiedener Formen und Farben bietet, die nach den eigenen Wünschen ausgewählt werden können. Der Griff selbst hat weniger Einfluss auf das Fahren, macht aber die Handhabung aus. Harte Griffe sind anders als Rillengriffe. Weiches Material schont die Hände, hartes Material hält länger.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema „Stunt Scooter“:

Welche Stunts und Tricks kann ich mit einem Stunt Scooter machen?

An Tricks und Sprüngen gibt es eine Vielzahl verschiedener Techniken, die sich im Schwierigkeitsgrad unterscheiden. Dabei kann der Stunt Scooter in der Luft gedreht, der Lenker bei der Fahrt losgelassen werden oder in die entgegengesetzte Richtung zeigen.

Bekannte und wichtige Stunts sind der Tailwhip, Backflip oder Frontflip.

Beim Tailwhip wird das Deck des Stunt Scooters um den vorderen Teil des Scooters gedreht, wobei die Füße nicht mehr auf der Trittfläche stehen. Der Tailwhip kann auch in der Luft mit Drehung stattfinden.

Ein Backflip ist ein Rückwärtssalto, ein Frontflip ein Vorwärtssalto mit dem Stunt Scooter. Besonders häufig kommen auch verschiedene Drehungen um 180, 360 oder sogar 540 Grad vor.

Anspruchsvoll ist auch das Rückwärtsfahren mit zusätzlicher Drehung. Der höchste Grad einer Drehung lag bei 1260.

Was muss ich beim Bremsen mit dem Stunt Scooter beachten?

Der Bremsvorgang beim Stunt Scooter sollte keinesfalls in gleicher Form wie bei einem Fahrrad stattfinden. Die Bremse kann bei einer häufigen Beanspruchung schnell überhitzen, die Räder verschleißen oder zu einem Bremsplatten führen. Besser ist das Abbremsen mit dem eigenen Fuß oder das Ausbalancieren des Stunt Scooters, wenn es auf gerader Fläche geschieht. Bei Sprüngen sollte die Bremse auch nur sehr kurzfristig zum Einsatz kommen.

Welche Ausrüstung brauche ich, um den Stunt Scooter zu nutzen?

Da viele der Tricks und Sprünge schwierig sind und viel Können verlangen, ist die geeignete Schutzkleidung auch beim Fahren von Stunt Scootern sinnvoll. Um Verletzungsgefahr zu vermeiden, ist ein Schutz- oder Skatehelm wichtig, gutes Schuhwerk und Gelenkschützer, die Knie und Gelenke bei einem Aufprall abfedern. Um von den Griffen nicht abzurutschen können auch Handschuhe das Equipment bereichern.

Verzichtet werden sollte dagegen auf Sonnenbrillen, da diese bei einem Sturz zersplittern können, was böse Verletzungen im Bereich der Augen nach sich ziehen könnte.

Ab welchem Alter ist ein Stunt Scooter sinnvoll?

Da Stunt Scooter für die spezielle Nutzung aus sehr feinen und robusten Teilen gefertigt sind, sind sie im Preis natürlich auch etwas teurer als einfache Tretroller. Für die Nutzung ist zudem ein bestimmtes Körpergewicht notwendig, damit Halt und Stabilität geboten sind. Kinder unter sieben Jahren sollten dementsprechend mit einem Tretroller, Dreirad oder kleinem Kinderfahrrad beginnen, da die Verletzungsgefahr sonst zu groß ist. Auch hängt die Altersbegrenzung natürlich von dem Talent und der bereits gesammelten Erfahrung mit anderen Sportgeräten und Fahrzeugen ab. Der Stunt Scooter ist dabei für waghalsige Kunststücke gedacht, weniger zum reinen Fahren. Das sollten Eltern bei der Anschaffung für ihr Kind beachten.

Was muss ich im Straßenverkehr beachten?

Das Benutzen eines Stunt Scooters fällt unter ähnliche Vorschriften der Straßenverkehrsordnung wie die Nutzung eines Skateboards. Dass bedeutet, auch der Stunt Scooter ist kein tatsächliches Fahrzeug, sondern als Sportgerät alleine ein Fortbewegungsmittel, das nach gleichen rechtlichen Grundlagen eingeordnet wird, wie z. B. der Rollstuhl. Die Vorschriften sind dementsprechend die gleichen, wie sie für Fußgänger gelten, der Stunt Scooter darf auf verkehrsreichen Straßen nicht benutzt werden. Ebenso sind Fahrradwege tabu. Stattdessen darf der Stunt Scooter nur auf Gehwegen oder in dafür vorgesehene Anlagen und Parks zum Einsatz kommen.

Nützliches Zubehör

Jedes Einzelteil am Stunt Scooter ist auch als Zubehör im Handel erhältlich, darunter Räder, Bremsen, Griffe, Gabeln, Kugellager, Lenkstange, Griptapes und Decks. Zwischenbefestigungen sind z. B. „Glamps“, die an den Lenker geklemmt werden und ein gewisses Gewicht besitzen.

Clamps“ gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Für die Schutzkleidung ist der Skatehelm unersetzlich, ebenso Gelenk-, Hand- und Knieschoner. Rückenprotektoren sind sinnvoll, wenn der Stunt Scooter bei Dunkelheit benutzt wird.

Alternativen zum Stunt Scooter

Neben dem Tretroller oder Cityroller für Erwachsene oder Kinder, gibt es natürlich gerade im Trendsport etliche Sportgeräte, die ähnliche Bedingungen erlauben wie der Stunt Scooter. Vom einfachen Skateboard reicht die Liste bis zum Longboard, zum Waveboard oder zum Kickboard. Genauso viel Vergnügen bereiten Inline-Skates oder Snowboards.

Weiterführende Links und Quellen zum Thema „Stunt Scooter“: