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Rückenprotektoren im Test auf ExpertenTesten
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Rückenprotektor Test - damit sie im Dunkeln gut gesehen werden - Vergleich der besten Rückenprotektoren 2019

Der Rückenprotektor schützt vor Verletzungen - nicht zuletzt im Sportbereich.Unser Team hat die besten Modelle nach Lesung verschiedener Tests im Internet herausgefiltert und eine Bestenliste erzeugt. Hier finden sich auch Wertungen zu Gewicht, Qualität und Größen wieder.

Rückenprotektor Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Vergleichssieger im Video

Was ist ein Rückenprotektor?

Unsere Experten haben die 10 beliebtesten Rückenprotektoren für Sie getestet.Ein Protektor für den Rücken besteht zumeist aus einem stabilen Gestell, das gewissermaßen die passive Sicherheit bei Sportarten wir Snowboarden, Skifahren oder Inline-Skaten unterstützt. Die Einzelteile des Gestells bestehen typischerweise aus Kunststoff, doch auch Leder bietet sich als Schutzelement an.

Durch die Polsterung dieser übereinander gelagerten Komponenten, die in Längsrichtung gelappt sind, erhält die Wirbelsäule einen stabilisierenden Schutz. Gerade beim Wintersport kommt es häufig zu Stürzen, die die Sportler auf den Rücken prallen lassen. Die Wirbelsäule benötigt daher eine zusätzliche Stoßdämpfung, um die Schmerzen und die Verletzungsfolgen zu verringern.

Unser Rückenprotektor Test von 2019 weist auf die schützende Funktion sowie auf die vielseitigen Anwendungsbereiche hin. Durch den Einsatz eines solchen Protektors wird abhängig von der Größe der untere Rücken oder der gesamte Rumpf bis zum Nacken vor schweren Verletzungen geschützt.

Die verschiedenen Arten der Rückenprotektoren stehen häufig in Form von Westen oder Rucksäcken zur Verfügung. Sie lassen sich ohne großen Aufwand umbinden und mithilfe von verstellbaren Schnallen auf die jeweilige Figur anpassen. Dadurch ist ein Verrutschen unmöglich. Die meisten Modelle der Rückenprotektoren werden unter der Jacke getragen, damit der Schutz unmittelbar am Körper anliegt.

Zum Teil sind die Protektoren auch direkt in die Jacken eingearbeitet. Während die Schutzgurte für Motorradfahrer sich oft auf den unteren Rückenbereich konzentrieren, decken die Rückenprotektoren für den Wintersport üblicherweise eine größere Fläche ab. Hier zeigt sich die Spezialisierung der unterschiedlichen Protektoren auf den jeweiligen Einsatz.

Wie funktioniert ein Rückenprotektor?

Es gibt zwei Hauptarten von Protektoren. Viele Modelle basieren auf der Wirkungsweise der Energieverteilung. Das bedeutet, dass die Energie, die zunächst auf einen Punkt wirkt, auf eine breitere Fläche verteilt wird. Durch diese größere Verteilung lassen sich punktuelle Verletzungen, beispielsweise Prellungen oder Knochenbrüche, verhindern.

Das Risiko verringert sich deutlich durch den Einsatz solcher Rückenprotektoren. Diese Art der Energieverteilung funktioniert nur, wenn das Material der Protektoren sehr hart bzw. unnachgiebig ist. Die Hartschalenprotektoren bieten die entsprechenden Voraussetzungen für einen effektiven Verletzungsschutz.

Die zweite Art der Funktionsweise ist die Energieabsorption. Diese lässt sich mit der Knautschzone bei einem Aufprall mit dem Auto vergleichen. Die Energie, die durch den Aufprall entsteht, wird von dem Protektor aufgenommen, der sich daraufhin verformt. Die Knautschzone eines solchen Rückenprotektors ist jedoch im Allgemeinen relativ klein. Bei einem Großteil der Protektoren wird daher auf die Energieverteilung gesetzt.

Beim Motorradsport sowie im Wintersport sollten ausschließlich schutzgerechte Protektoren zum Einsatz kommen. Der Vergleichs-Testsieger der Rückenprotektoren und auch die anderen Modelle verfügen über die entsprechende Zertifizierung, die die Erfüllung der Norm CE EN 1621-2 sicherstellt. Hierbei handelt es sich um eine europäische Richtlinie, die sich auf die geprüfte Restkraft bezieht.

Bei dem Rückenprotektor Test trifft eine 5 kg schwere Last aus einem Meter Höhe auf die Protektoren. Dies geschieht, um die Höhe der Stoßdämpfung und die entsprechende Restkraft zu überprüfen. Bei Level 1 (CE EN 1621-1) bleibt eine Restkraft von 18 kN, die jedoch inzwischen noch als zu hoch gilt. Level 2 kennzeichnet eine stärkere Dämpfung, die mit einer Restkraft von 9 kN überzeugt. Bei der Auswahl eines Rückenprotektors sollte somit auf die ausreichende Zertifizierung geachtet werden, vor allem, wenn der Protektor bei hohen Geschwindigkeiten verwendet wird.

Als geeignetes Material für den Rückenprotektor kommt unter anderem Nylon infrage. Mit seiner Zusammensetzung aus Polyamiden ist es besonders dehnbar und zäh, sodass es eine hohe Beständigkeit bietet. In der heutigen Zeit sind in vielen Ausrüstungen für den Sportbereich und auch für den Haushalt Nylonbestandteile zu finden.

Auch Polyester wird für die Herstellung von Rückenprotektoren verwendet. Polyester hat sich seit vielen Jahren als hochwertiges Element in der Funktionsbekleidung und –ausrüstung bewährt. Als drittes Hauptmaterial für die Rückenprotektoren ist der Spezialschaum zu nennen. Dieser Schaumstoff besteht zumeist aus Kunststoff und ähnlichen Materialien.

Die Beschaffenheit des Schaums sorgt dafür, dass die Krafteinwirkung bzw. die Stöße zuverlässig abgefangen werden. Im Schaumstoff ist ausreichend Luft vorhanden, die den Aufprall abfängt und gut ableitet. Deshalb hat der Spezialschaum eine andere Schutzfunktion als die Protektoren, die mit Hartschale oder Silikon ausgestattet sind.

Zudem zeigen sich die Rückenprotektoren mit Schaumstoff besonders leichtgewichtig und bieten eine bessere Atmungsaktivität. Durch die Luftzirkulation und das Komfortgefühl wird außerdem die Bewegung nicht so stark eingeschränkt.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Für Rückenprotektoren gibt es verschiedenen Anwendungsgebiete.Die Rückenprotektoren im Test 2019 eignen sich für viele Einsatzbereiche. Sie sorgen auf der Skipiste für eine verbesserte Sicherheit sowie auf dem Motorrad oder beim Mountain-Biking. Auch bei hoher Geschwindigkeit braucht man sich nicht besonders in acht zu nehmen, falls eine riskante Stelle naht.

Der verbesserte Rückenschutz durch den stoßdämpfenden, ergonomisch geformten Rückenprotektor senkt das Verletzungsrisiko deutlich. Statistiken zeigen, dass vier von fünf Unfällen zu Schäden im Rückenbereich, im Nacken und an den Schultern führen. Genau aus diesem Grund ist der zusätzliche Schutz unverzichtbar.

Das empfindliche Knochengerüst bekommt durch die Schutzwesten oder Spezialprotektoren die nötige Sicherheit. In unserem Test der Rückenprotektoren haben wir verschiedene Modelle gecheckt, um Hinweise zu den jeweils geeigneten Materialien und Formen geben zu können. Welcher Protektor zur individuellen Sportart passt, lässt sich anhand der Beschreibungen feststellen.

Die Vorteile der Rückenprotektoren sind so deutlich zu erkennen, dass es nachlässig wäre, sie nicht zu benutzen. Neben dem Schutz vor Verletzungen überzeugen sie auch mit anderen Zusatzfunktionen. So dient ein Motorrad-Protektor gleichzeitig als wärmender Nierenschutz und ein Modell für den Einsatz im Wintersport kann durch seine besondere Form den Nackenbereich abstützen und vermeidet dadurch Fehlhaltungen.

Bein Inline-Skating sollten nicht nur Kinder ihre Schutzausrüstung tragen; auch Erwachsene greifen schon automatisch zu den Protektoren. Wer sich einmal bei einem Sturz verletzt hat, der wird kein zweites Mal auf den Einsatz eines Rückenprotektors verzichten. Schließlich möchte sich niemand aus reiner Ungeduld oder aus falsch verstandener Coolness verletzen.

Rückenprotektor für Biker: Empfehlungen vom Fachmann

Für unseren Rückenprotektor Test haben wir nach den unterschiedlichen Fachleuten für die verschiedenen Rückenprotektoren gesucht. Bei den Rückenprotektoren für Motorradfahrer empfanden wir besonders die Empfehlungen von Sportbike Track Gear als hilfreich. Es handelt sich hierbei nicht um unabhängige Tester, sondern Amerikas größten Fachmarkt für Motorrad-Schutzkleidung. Der YouTube-Kanal von Sportbike Track Gear hat bereits an die 94.000 Abonnenten.

Der Fachverkäufer (siehe Video) hat alle Rückenprotektoren selbst ausgetestet und gibt eine glaubhafte Bewertung für die seiner Meinung nach besten Rückenprotektoren ab.

Warum (fast) niemand den besten Rückenprotektor kaufen wird

Das neuste, sicherste und beste System auf dem Markt ist laut dem Experten der Rückenprotektor Alpinestars Tech Air Airbag System. Dieses Modell, was seit 2018 auf dem Markt ist, ist der erste Rückenprotektor, der mit einem tatsächlichen Airbag ausgestattet ist. Er liefert einen Rundum-Schutz für Rücken, Nieren, Schultern, Brust und Bauch.

Alpinestars Airbag System bekam zu seiner Markteinführung eine breite Beachtung in den Medien und man ist sich generell einig, dass dies der innovativste Rückenprotektor auf dem Markt ist und wahrscheinlich der Beginn eines neuen Marktsegments.

Der Fachmann geht trotzdem davon aus, dass diesen Rückenprotektor wahrscheinlich niemand kaufen wird. Der Grund ist der Preis. In Deutschland kostet das Alpinestars Airbag System rund 1.200 Euro. Zusätzlich verlangt das Modell nach der passenden Alpinestars Motorradjacke. Diese passt nicht nur perfekt, sondern zeigt unter anderem auch den Akku-Stand an. Im Fall des Falles soll sich der Airbag laut dem Hersteller in 25 Millisekunden öffnen.

Diese Rückenprotektoren sind gut und bezahlbar

Wer eher ein normales Budget zwischen 80 und 160 Euro ausgeben möchte, dem werden von Sport Bike Track Gear folgende Modelle empfohlen:

RückenprotectorRückenprotektor Alpinestars KR-1

Rückenprotektor Alpinestars KR-3

Rückenprotektor Alpinestars KR-R

Rückenprotektor Alpinestars KR-Cell

Rückenprotektor ForceField Pro L2K EVO

Rückenprotektor ForceField Sub 4

Rückenprotektor Cortech Latigo

Die Marke Alpinestars hat sich in den Augen des Fachmanns sehr verändert. Früher sei er kein besonders großer Fan der Marke gewesen, wie seine früheren Reviews beweisen würden. Doch der Rückenprotektor Alpinestars KR-3 habe alles verändert und der schon über 50 Jahre alte Hersteller von Motorrad-Bekleidung liefere jetzt Weltklasse-Rückenprotektoren. Am KR-3 würde einfach alles stimmen. Er sei dünn, bequem, flexibel, atmungsaktiv, die Schultergurte lassen sich abnehmen und man kann den Rückenprotektor noch um einen Brustschutz und Steißbeinschutz erweitern.

Die einzige Marke, die eventuell sogar noch besser sei, sei ForceField. Neben dem KR-3 fährt er regelmäßig mit dem Rückenprotektor FoceField Pro L2K EVO und ForceField Sub 4 Motorrad. Der Hersteller habe es geschafft viele verschiedene Sicherheitslagen zu einem dünnen Rückenprotektor zusammenzufügen. Der Hersteller selbst bewirbt seine „besten Rückenprotektoren der Welt“ besonders mit seinem einzigartigen Belüftungssystem. Ehrlicherweise würde man davon als Fahrer nicht wirklich etwas merken, aber es seien zwei ganz besonders tolle Modelle.

Als Budget-Deal wird der Rückenprotektor Cortech Latigo empfohlen. Er sei eventuell etwas dicker und weniger biegsam, doch von den Modellen unter 100 Euro definitiv der beste auf dem Markt.

Bei den Kommentaren zu dem Video stimmen viele mit der Auswahl überein. Einige vermissen allerdings die Rückenprotektoren Dainese und Rückenprotektoren Knox in der Besten-Liste.

Welche Arten von Rückenprotektoren sind erhältlich?

Es gibt mehrere Vergleich-Testsieger bei den Rückenprotektoren, da diese in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt werden müssen. Bei den Tests ist außerdem zu erwähnen, dass die Protektoren oft speziell auf eine besonders Sportart zugeschnitten sind.

So gibt es besondere Schutzwesten für Reiter, spezielle Protektoren für Downhill-Biker usw. Zum Einsatz der Rückenprotektoren gehört auch die dazugehörige Schutzkleidung, sodass die Protektoren im Allgemeinen als Teilelement der Ausrüstung bewertet werden.

Bei den beiden Hauptarten der Schutzelemente handelt es sich um Softprotektoren und Hartschalenprotektoren. Welche Ausführung für den entsprechenden Sport bzw. für eine bestimmte Umgebung besser geeignet ist, hängt von der gesamten Form ab sowie von der Funktionalität und Effektivität.

Die Softprotektoren sind hauptsächlich mit Weichschaum ausgestattet und verfügen nicht über Hartschalen-Teile. Durch ihre weiche Beschaffenheit passen sich die Softprotektoren dem individuellen Körperbau an, sodass sie eine optimale Ergonomie und damit einen guten Komfort bieten.

Dadurch verbessern sich die Rutschfestigkeit und die Schutzfunktion des Protektors. Zum Teil handelt es sich bei diesen weichen Protektoren um gepolsterte Jacken oder ärmellose Shirts. Bei diesen sind weder Schlaufen noch Gurte vorhanden, sodass sie als besonders bequeme Variante gelten.

Diese relativ dünnen Schutzelemente lassen sich prima unter der Kleidung tragen, beispielsweise in Kombination mit einer kompletten Motorrad-Montur oder auch unter anderer Sportbekleidung.

Die Hartschalenprotektoren sehen auf den ersten Blick wie eine Art Panzer aus. Die harten Elemente sind aus Polyester oder Plastik gefertigt und über mehr oder weniger elastische Bauteile miteinander verbunden. Durch die Anbringung der Hartschalenteile auf der rückwärtigen Seite bekommt die Wirbelsäule einen optimalen Schutz.

Unser Test der Rückenprotektoren zeigt die Wichtigkeit der Stabilität und Anpassungsfähigkeit dieser Modelle auf. Durch Schulterschlaufen und einen oder mehrere Gurte im Bauch- und Brustbereich lassen sich die Hartschalenprotektoren individuell einstellen, sodass sie sich bei schnellen Bewegungen oder beim Aufprall nicht verschieben und ihre schützende Aufgabe perfekt erfüllen.

Die Vorteile der Rückenprotektoren sind demnach:

  • der hohe Tragekomfort, der die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt,
  • die verstellbaren Gurte bzw. Schnallen,
  • der bequeme Sitz unter der Sportbekleidung,
  • der sichere Aufprallschutz,
  • die einfache Fixierung.

Die Nachteile bei einigen Protektoren haben keinen Einfluss auf die Sicherheit, sondern sie beeinträchtigen hauptsächlich den Komfort:

  • abhängig vom Material können sie schweißtreibend sein,
  • nicht alle eignen sich für unwegsames Gelände,
  • viele lassen sich nur unter der Kleidung tragen aber nicht darüber,
  • bei den Hartschalenprotektoren können beim längeren Tragen Druckstellen entstehen.

So haben wir die Rückenprotektoren getestet

Unser Rückenprotektor Test 2019 informiert die interessierten Verbraucher über die Vor- und Nachteile der beiden Hauptvarianten sowie über die wichtigen Qualitätsmerkmale. Welcher Protektor sich letztendlich für die vielfältigen Einsatzbereiche eignet, hängt jedoch nicht nur von dem Vergleichsergebnis ab, sondern auch von Randbedingungen wie Temperatur, Geschwindigkeit, Untergrund usw.

Komfort und Anschmiegsamkeit von Softprotektoren

Komfort und Anschmiegsamkeit von Softprotektoren

Ein weicher Protektor sollte genügend Bewegungsfreiheit lassen aber nicht ausschließlich aus Weichschaum gefertigt sein. Ansonsten ist der Schutzeffekt nicht stark genug, wenn es zu einem Sturz bzw. Aufprall kommt. Gerade bei einer weniger hochwertigen Verarbeitung erfüllt ein solcher Protektor seine Aufgabe nicht zuverlässig. Die Kombination aus weichen Elementen und stabilen Übergängen sorgt bei dem Vergleich-Testsieger der Rückenprotektoren für entsprechend gute Bewertungen. Der Weichschaum passt sich an den Körper an und bietet damit einen hervorragenden Komfort, während die härteren Komponenten die nötige Festigkeit unterstützen.

Das verarbeitete Material

Das verarbeitete Material

Die Materialbeschaffenheit sorgt für die Flexibilität und Atmungsaktivität des betroffenen Rückenprotektors. Durch Schaumelemente ist eine gute Beweglichkeit gewährleistet, zugleich verringert die Luftzirkulation darin die Schweißbildung. Sowohl für Sommer- als auch für Wintersportarten kommen Materialien wie Polyester, Weichschaum und Leder infrage. Technologien wie Softshell Airshock und Thermal Flex Air bieten einen erhöhten Tragekomfort und werden inzwischen immer häufiger eingesetzt.

Die Abdeckungsfläche des Protektors

Die Abdeckungsfläche des Protektors

Bei unserem Rückenprotektor Test haben wir auch überprüft, welcher Rückenbereich geschützt wird bzw. ob die Abdeckungsfläche groß genug ist. Bei vielen Modellen wird der gesamte Bereich vom oberen Nacken bis hinunter zu den Lenden abgedeckt. Andere Ausführungen, die zum Teil in Form einer Jacke zur Verfügung stehen, stellen einen zusätzlichen Schutz für Schultern und Ellbogen dar.

Die Langlebigkeit

Die Langlebigkeit

Im Allgemeinen liegt die durchschnittliche Haltbarkeit der Rückenprotektoren bei fünf bis sechs Jahren, je nachdem, wie häufig sie eingesetzt werden. Falls es zu einem Unfall kommt, kann ein früherer Austausch notwendig sein. Die meisten Protektoren verlieren durch eine Beschädigung ihre schützende Funktion, sodass die gewünschte Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist.

Die Variabilität der Protektoren

Die Variabilität der Protektoren

Unser Rückenprotektor Test 2019 informiert über die Modelle, die sich mithilfe von Gurten individuell einstellen lassen. Durch diese Flexibilität kann ein Protektor von mehreren Personen abwechselnd verwendet werden.

Die Extras der Rückenprotektoren

Die Extras der Rückenprotektoren

Einige Protektoren sind mit Besonderheiten ausgestattet, die die Einsatzmöglichkeiten erweitern oder den Komfort verbessern. In unserem Test der Rückenprotektoren konnten wir feststellen, dass diese zum Teil in eine Weste oder einen Nierengurt eingearbeitet sind, wodurch sie sich besonders leicht handhaben lassen. Andere verfügen über einen stabilen Doppelklettverschluss oder über einen seitlichen Verschluss, der sich bei Bedarf verstärken lässt. Bei den Hartschalenprotektoren gelten die Modelle mit einer ergonomischen Form als besonders hochwertig. Spezielle Technologien wie Zirkulationskanäle oder eine innovative Stoßdämpfung führen die Verbraucher direkt zu dem Vergleich-Testsieger der Rückenprotektoren.

Worauf muss ich beim Kauf eines Rückenprotektors achten?

Die Auswahlkriterien, welcher Rückenprotektor für den persönlichen Gebrauch besonders gut geeignet ist, beziehen sich unter anderem auf die Größe der Abdeckungsfläche und auf die eingesetzten Materialien. Bei einer Beratung im Fachhandel oder im Internet lassen ich die jeweiligen Merkmale der Protektoren genau auswerten. Ein Großteil der Rückenprotektoren schützt den gesamten Rücken, von den oberen Nackenwirbeln bis zur Lende.

Auf diese Weise sind die Nutzer von oben bis unten vor einer Verletzung der Wirbelsäule geschützt. Die Art des Materials und die gesamte Beschaffenheit des Rückenprotektors sind genau zu überprüfen, um festzustellen, ob das Modell für den jeweiligen Gebrauch geeignet ist, also zum Beispiel für Snowboarding oder zum Mountainbiking.

Erfahren Sie in unserem Ratgeber auf was Sie beim Kauf eines Rückenprotektor achten müssen.Die atmungsaktiven Eigenschaften des Protektor-Materials spielen in Kombination mit der Bewegungsfreiheit eine Hauptrolle bei der Auswahl des richtigen Produkts. Zu den bewährten Materialien im Sommer und im Winter gehören neben Polyester und Leder auch Weichschaum und innovative Komponenten wie Softshell.

Außerdem sollte der Rückenprotektor absolut perfekt sitzen und ggf. durch Anpassungen der Verschlüsse enger oder etwas weiter eingestellt werden. Nur so wird sichergestellt, dass der Protektor unterwegs nicht verrutscht und so seinen schützenden Effekt verliert.

Beim Kauf eines Protektors sollte man darauf achten, dass er nicht nur aus Weichschaum besteht, denn damit wäre kein ausreichender Schutz vor harten Stößen gewährleistet. Die hohe Qualität der Verarbeitung und die optimale Kombination der Materialien stellen hingegen sicher, dass der Rückenprotektor auch bei einem heftigen Aufprall seinen Dienst tut und den Körper vor Knochenbrüchen und anderen Verletzungen schützt. Zumindest ein geringer Anteil von Schaum sollte auf jeden Fall im Protektor vorhanden sein, um die nötige Anpassungsfähigkeit zu gewährleisten.

Der perfekte Rückenprotektor verrutscht nicht, wenn man die Piste hinunterfährt oder Motorrad fährt, er kneift nirgends und hinterlässt auch keine Druckstellen. Dies ist nur dann möglich, wenn sich die Materialien, aus denen der Protektor gefertigt ist, an den Körper anschmiegen und zugleich fest sitzen.

An den Gurten, die um Niere und Brust führen, und auch im Schulterbereich lässt sich die Balance zwischen Flexibilität und Festigkeit besonders gut überprüfen. Auf dieser Grundlage fällt es leicht, die richtige Schutzkleidung zu finden. Die Protektoren sollen nicht hinderlich sein und zugleich viel Sicherheit bieten, und genau diesen Anspruch erfüllt der Vergleichssieger der Rückenprotektoren.

Bei der Anprobe gibt es ein paar grundlegende Dinge zu berücksichtigen. So sollte der Protektor zusammen mit der entsprechenden Sportbekleidung getestet werden. Im Allgemeinen werden die Rückenprotektoren über die Unterwäsche bzw. Funktionswäsche gezogen. Beim Ausprobieren sollte man sich auf jeden Fall genügend Zeit nehmen, um sicherzugehen, dass der ausgewählte Protektor auch der richtige ist.

Der Rückenprotektor sollte zunächst zur Größe der betroffenen Person passen. Das ist gerade bei Kindern ein wichtiges Kriterium. Sie können zwar in ihre Kleidung hineinwachsen, aber nicht in die Protektoren. Diese dürfen also auf keinen Fall zu groß sein, denn sonst würden sie die Verletzungsgefahr nicht verringern, sondern noch erhöhen.

Die Modelle zum Umschnallen werden zunächst in der Hüfte fixiert und anschließend an den Schultern, bis sie eng anliegen. Anschließend wird die Ski- bzw. Sportbekleidung darüber gezogen. Diese Bekleidung sollte auch dann nicht spannen, wenn sich die Person bewegt.

Durch Bewegungen wie Hinhocken oder das Hochrecken der Arme lässt sich feststellen, ob der Protektor sicher sitzt oder sich verschiebt. Eventuell müssen die Gurte neu eingestellt werden, oder ein anderer Rückenprotektor wird ausprobiert. Die Protektoren, die über eine Verlängerung für den Steißbeinschutz verfügen, werden unter der Skihose befestigt.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Im Rückenprotektor Test haben wir die Modelle vieler Hersteller überprüft und verglichen. So steht den Verbrauchern eine gute Übersicht über die renommierten Marken zur Verfügung. Zu den bekannten Unternehmen in diesem Bereich gehören Atomic, Energiapura, Komperdell, Marker und POC.

Ihre Produkte überzeugen durch die ideale Ausgewogenheit zwischen Komfort und Flexibilität auf der einen Seite und Stabilität und Stoßdämpfung auf der anderen Seite. Auch Firmen wie Scott und Amplifi zählen zu den erfolgreichen Markenherstellern für hochwertige Rückenprotektoren.

Der Vergleichs-Testsieger der Rückenprotektoren zeigt in jeder Hinsicht die Vorteile eines hochwertigen Schutzes auf. Eine pauschale Aussage über die besten Produkte lässt sich jedoch nicht treffen, da die Qualitätsmaterialien und die unterschiedlichen Bauweisen stets passend zu den entsprechenden Sportarten ausgewählt werden.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Rückenprotektor am Besten?

Internet oder Sportgeschäft? Wo sich der Ankauf lohntBeim Kauf eines Rückenprotektors stehen für die Kaufinteressenten im Internet sowie in den Fachgeschäften viele Informationen zur Verfügung. Hier erfahren sie, welcher Protektor für welchen Einsatzbereich konzipiert wurde und ob eine Erweiterung mit zusätzlicher Schutzausrüstung sinnvoll ist.

Die Ansprüche an die Rückenprotektoren unterscheiden sich ebenso wie die Sportarten. Im Fachhandel stehen hilfreiche Angestellte bereit, um die Fragen der Kunden zu klären, während das Internet auf die kompetenten Mitarbeiter in den Service-Teams setzt. Jeder hat seine eigenen Erwartungen an die Protektoren, daher muss jeder einzelne Kunde ausführlich beraten werden. Diese ausführlichen Antworten erhält man sowohl im Geschäft als auch online.

Die Auflistung der verschiedenen Eigenschaften ist im Internet deutlich einfacher nachzuvollziehen als in den Fachgeschäften. Während der Online-Vergleich mithilfe von individuellen Kundenbewertungen zügig und bequem durchgeführt werden kann, dauert der Gang durch die Geschäfte deutlich länger.

Außerdem bekommt man im Laden nur selten eine Aufstellung der vergleichbaren Protektoren in die Hand, während im Internet ein kurzer Blick auf die Tabelle ausreicht, um herauszufinden, welches Modell für den individuellen Gebrauch infrage kommt. Tests und Bewertungen sind eine solide Basis für die zielgerichtete Auswahl des Rückenprotektors.

Wenn der geeignete Rückenprotektor ermittelt wurde, geht es unter anderem darum, einen günstigen Kaufpreis zu finden. Hier stellt der Internet-Vergleich eine effektive Hilfe dar. Er sorgt innerhalb weniger Sekunden für eine direkte Gegenüberstellung der verschiedenen Online-Plattformen bzw. Verkaufsstellen und zeigt, wo der Protektor besonders preiswert zu haben ist. Zudem ist die Bestellung im Internet absolut bequem und mit einer schnellen Lieferung ist der Protektor fast so schnell einsatzbereit wie beim Kauf im Geschäft.

Wissenswertes & Ratgeber zu Rückenprotektoren

Die Rückenprotektoren, die zumeist unter der Sportbekleidung getragen werden, stellen einen hochwertigen Schutz dar. Sie fallen kaum auf und sorgen dennoch dafür, dass die Gefahr einer Rückenverletzung minimiert wird. Beim Snowboarding, beim Motocross und bei vielen anderen Freizeitaktivitäten sollte daher nicht auf diesen Rückenschutz verzichtet werden.

Die speziell gelagerten Polster-Elemente, die sich in vielen Bereichen überlappen, reduzieren das Verletzungsrisiko deutlich. Die empfindliche Wirbelsäule braucht einen solchen Schutz, vor allem, wenn gefährliche Geschwindigkeiten erreicht werden und entsprechend harte Stürze zu befürchten sind. Abhängig von der ausgeübten Sportart stehen verschiedene Protektoren zur Verfügung, die neben ihrer Schutzfunktion ein gutes Tragegefühl bieten.

Zu den typischen Protektorvarianten gehört der Rückenpanzer. Hierbei handelt es sich um einen großflächigen Rückenschutz, der vom Nacken bis zum Steißbein reicht.

Durch seine spezielle Konstruktion aus Bauteilen, die ineinander übergehen, macht der flexible Protektor jede einzelne Bewegung mit und sorgt so für freie Beweglichkeit.

Die Protektorjacke ist eine weiteres sinnvolles Modell. Sie schützt oft nicht nur den Rückenbereich, sondern auch den vorderen Oberkörper, die Schultern und die Arme. Das Gleiche gilt für die Protektorweste, die jedoch die Arme freilässt. Ebenso wie die Protektorjacke stellt sie den Schutz für die komplette Wirbelsäule sicher, oft bis zum Steißbein.

Die Jacken und Westen mit Protektor-Funktion schränken die Körperbewegungen nicht ein und kommen vor allem bei Motorradfahrern zum Einsatz. Ein Protektorshirt ist besonders leicht und flexibel. Es verfügt über eine integrierte Schutzfunktion und punktet mit seinem besonderen Komfort und einer optimalen Luftzirkulation.

Zudem ist ein Verrutschen so gut wie ausgeschlossen. Der Protektor-Rucksack wird mit Schulterriemen und einem Brustgurt gesichert. Abhängig von seiner Größe deckt er den gesamten Rückenbereich ab oder nur einen Teil der Fläche.

Die Geschichte der Rückenprotektoren

Erst Anfang des 20. Jahrhundert gewannen Protektoren an Bedeutung.Die Historie der Rückenprotektoren lässt sich nur schwer nachvollziehen. Belege über Protektoren in früheren Zeiten gibt es kaum, allerdings konnten vor allem die Skifahrer schon in früheren Zeiten feststellen, dass dicke Winterjacken einen gewissen Schutz vor Sturzverletzungen bieten. Bei den meisten Sportarten hatten die Protektoren jedoch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts nur eine geringe Bedeutung.

Erst die starke Beschleunigung in vielen Bereichen führte dazu, dass die Sicherheit verstärkt in den Fokus rückte. Immer mehr Unfälle im Wintersport brachten die Hersteller von Ski- und Snowboard-Ausrüstung dazu, ihr Sortiment zu erweitern. Ein Helm alleine reichte nicht mehr aus, um den Körper zu schützen und schlimme Verletzungen zu vermeiden.

In den 1970er und 1980er Jahren wurde das Sicherheitsdenken immer stärker sensibilisiert, sowohl im Profisport als auch im privaten Bereich. Heutzutage geht niemand mehr ohne Protektoren und Helm zum Inline-Skating. Die ersten Einsatzbereiche für die Rückenprotektoren waren jedoch der Motorradsport und die Wintersportarten.

Der Bedarf nach mehr Sicherheit fand allmählich auch in der coolen Snowboard-Szene Eingang. Durch die innovativen Materialverbesserungen und neue ergonomische Konzepte zeigen sich die Rückenprotektoren inzwischen nicht mehr als hinderliche Objekte, sondern sie dienen vor allem einem hervorragenden Schutz und schränken die Sportler in keiner Hinsicht ein.

Ihre optimierte Schutzfunktion macht die Rückenprotektoren zu unverzichtbaren Begleitern. Während es in früheren Zeiten sehr viel häufiger zu Knochenbrüchen, Prellungen und dauerhaften Schädigungen an der Wirbelsäule kam, gibt es inzwischen deutlich weniger Verletzungen. Im Profisport ist diese Verbesserung eindeutig belegbar und auch die Privatpersonen, die Mountainbiking, Alpin-Ski oder Motorradsport betreiben, legen große Wert darauf, ihre Gesundheit nicht unnötig zu gefährden.

Durch die stetigen Verbesserungen der Protektoren werden diese nicht nur komfortabler, sondern auch ihre stoßdämpfenden Eigenschaften lassen sich stetig optimieren. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Größe und Form der Protektoren, die in vielen Fällen variabel eingestellt werden können. Auf der Basis der aktuellen Rückenprotektor Tests lässt sich nachweisen, wie vorteilhaft der Einsatz dieser Schutzelemente ist.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Rückenprotektor

Mit einem Rückenprotektor wird auf der Basis der passiven Sicherheit vor allem die Wirbelsäule geschützt. Bei diversen Sportarten wird dieser Protektor normalerweise unter der Bekleidung getragen, es gibt aber auch Modelle, die darüber getragen werden. Die oft aus mehreren überlappenden Lagen bestehenden Protektoren verringern das Verletzungsrisiko und gehören somit zur Grundausstattung von Skifahrern, Mountainbikern, Motorradfahrern usw.

Die zertifizierten Schutzelemente dämpfen auch extrem harte Stöße ab, die bei einem Unfall oder Sturz auftreten können. Für den nötigen Unfallschutz sorgen die entsprechend gekennzeichneten Rückenprotektoren mit der Zertifizierung CE EN 1621-2.

Diese schwächen eine Spitzenschlagkraft von 159 bis 180 kN auf 9 kN ab und haben so ein hervorragendes Dämpfungsvermögen. Die schwächeren Schutzelemente, die lediglich das Level 1 erfüllen, erreichen hingegen nur 18 kN. Damit eignen sie sich nicht als Rückenprotektor.

Für die verschiedenen Arten der Protektoren gibt es verschiedene Normwerte. Bei den Rückenprotektoren im Test spielen die jeweiligen Restkraftwerte eine entscheidende Rolle für die Qualität. Als sehr effektiv gelten beispielsweise die Rucksäcke, die über integrierte Protektoren verfügen. Sie werden unter anderem von Skifahrern und Radfahrern genutzt.

Die Sicherheitsexperten aus dem Skisport wissen einerseits, dass sich nicht jede Gefahr vermeiden lässt. Andererseits hoffen sie darauf, durch den Einsatz von Protektoren die Unfall- und Verletzungsstatistik zu verbessern. Gerade der Rumpfbereich und die Schultern sind einem hohen Risiko ausgesetzt. Durch den Einsatz eines Rückenprotektors lässt sich der Schutz der Gesundheit optimieren. Da die Hersteller weiterhin an der Bequemlichkeit der Protektoren arbeiten, spürt man sie kaum noch und profitiert dennoch von dem schützenden Effekt.

Bei der Auswahl des Protektors steht die Abdeckungsfläche im Vordergrund, die möglichst groß sein sollte, ohne dabei die Beweglichkeit zu behindern. Als besonders effektives Schutzmaterial haben sich die viskoelastischen Schaumelemente erwiesen. Durch die temperaturabhängigen Eigenschaften dieses Schaums sollte der Protektor eine Weile lang getragen werden, bis er die richtige Wärme hat und sich an den Körper anpassen kann. Erst dann wird der Tragekomfortspürbar.

Alternativ zu den eingearbeiteten Rückenprotektoren, die in Form von Jacken oder Westen präsentiert werden, kommen auch einzelne Protektoren infrage. Diese gelten als Zubehör und werden zum Beispiel mit Schulterträgern und einem Bauch- oder Brustgurt befestigt. Abhängig von der Sportart können diese Schutzelemente mit weiteren Protektoren für Ellbogen, Handgelenke und Knie ergänzt werden.

Rückenprotektoren im Reitsport

FAQ

Die Suche nach einem geeigneten Rückenprotektor erfordert im Normalfall nicht viel Aufwand. Häufig tauchen jedoch spezielle Fragen zur Eignung auf. Schon bei der Anprobe kann es zu Problemen kommen, die sich jedoch im Rahmen einer kundenorientierten Beratung schnell klären lassen. Zudem stellen wir im Rahmen des Rückenprotektor Tests 2019 eine Liste der häufigsten Fragestellungen zur Verfügung. Auf diese Weise erfahren die Interessierten mehr über die Auswahlkriterien sowie über die Hinweise zur Qualität und zum optimalen Komfort.

Wie sitzt der Rückenprotektor richtig am Körper?

Wie sitzt der Rückenprotektor richtig am Körper?

Der Protektor sitzt dann optimal, wenn er beim Skifahren oder bei anderen Sportarten nicht rutscht. Er sollte nirgends drücken oder kneifen, aber auch nicht zu locker sein. Schon bei der Anprobe lässt sich feststellen, ob die Materialien die nötige Flexibilität haben. Wenn sich der Rückenprotektor an den Körperbau anpasst und fest sitzt, ohne einzuengen, dann scheint er auf den ersten Blick das richtige Modell zu sein. An dem Nierengurt, am Brustgurt und auch an dem Schultergurt sollte der Protektor keine Druckstellen verursachen, gleichzeitig ist eine gewisse Flexibilität erforderlich. Diese sorgt für den gewünschten Komfort-Effekt und schränkt die Bewegungen in keiner Hinsicht ein. Schließlich soll die Schutzausrüstung lediglich das Verletzungsrisiko minimieren aber nicht die sportlichen Leistungen behindern.

Welches ist die richtige Größe bzw. Länge beim Rückenprotektor?

Welches ist die richtige Größe bzw. Länge beim Rückenprotektor?

Im Allgemeinen reichen die Rückenprotektoren vom Nacken bis hinunter zum Lendenwirbel. Mit dieser Abdeckung ist der gesamte Rückenbereich vor Stößen und Stürzen geschützt. Wie weit der Protektor an der Seite reicht, hängt von der ausgeübten Sportart ab sowie von dem individuellen Komfort-Anspruch.

Wie stabil und zugleich flexibel muss der Rückenprotektor sein?

Wie stabil und zugleich flexibel muss der Rückenprotektor sein?

Um zu testen, ob trotz der Stabilität des Protektors die nötige Beweglichkeit noch vorhanden ist, sollte man sich beim Anprobieren kräftig bewegen. Dazu gehört auch das Beugen und Strecken des Rückens. Nur auf diese Weise lässt sich herausfinden, ob die einzelnen Komponenten des Rückenprotektors sicher an ihrem Platz bleiben und ob sie sich womöglich ablösen. Wenn sich der Protektor gut an die Körperformen anpasst, so ist er nicht nur besonders sicher, sondern er gibt auch zusätzlichen Halt und wärmt den Rumpf ein wenig. Gerade beim Wintersport ist dies ein positiver Nebeneffekt der Rückenprotektoren.

Wie wird der Rückenprotektor gepflegt?

Wie wird der Rückenprotektor gepflegt?

Die Hartschalenprotektoren bzw. Rückenpanzer lassen sich im Normalfall einfach in der Waschmaschine reinigen. Bei 30, maximal 30 Grad werden die Protektoren einzeln oder mit weiteren harten Zubehörteilen gewaschen. Eine Lederkombi kann hingegen nicht in die Maschine gegeben werden. Protektorelemente mit Klett- oder Reißverschlüssen sollten vorsichtshalber nicht in der Waschtrommel landen, da sie nur durch eine schonende Behandlung ihre lange Lebensdauer behalten. Außerdem ist es wichtig, die Rückenprotektoren nicht zu heiß zu waschen, vor allem, wenn sie mit einem Nierengurt ausgestattet sind. Durch die Kombination mit Lederelementen sind diese Schutzsysteme nicht so widerstandsfähig.

Die Protektoren, die bei Sportarten wie Downhill, Dirtbike und Motocross eingesetzt werden, benötigen häufiger eine Reinigung. Je nachdem, wie stark die Verschmutzung ist, können die Hartschalenprotektoren in Wasser eingeweicht werden. Danach lassen sich die Spuren des letzten Rennens leichter beseitigen, entweder von Hand oder in der Waschmaschine.

Für die Hartschalen- sowie für die Softprotektoren reicht häufig auch eine einfache Pflege mit einem weichen Lappen aus. Dieser kann bei Bedarf mit etwas Zitronenreiniger oder Essig befeuchtet werden, um den gewünschten Reinigungseffekt zu erzielen. Zu heftiges Reiben kann dazu führen, dass die betroffenen Stellen ihre Farbe verlieren. Auf den Schutzeffekt wirkt sich diese optische Beeinträchtigung jedoch nicht aus. Bei scharfen Putzmitteln besteht das Risiko, dass sie auf Dauer die Oberfläche beschädigen und dass der Protektor dadurch seine Robustheit verliert.

Nützliches Zubehör für Rückenprotektoren

Für die Rückenprotektoren stehen zum Teil zusätzliche Befestigungssysteme zur Verfügung, die die Sicherheit noch verstärken. Spezielle Westen und Jacken, die über die Protektoren passen, gehören ebenfalls zum Zubehör. Diese sind sowohl auf die Protektoren zugeschnitten als auch für die jeweiligen Sportart. Des Weiteren sind spezielle Taschen bzw. Transportmittel für die Protektoren erhältlich.

Motorradbekleidung Zubehör.Zum Teil bieten sie zusätzlichen Platz für andere Utensilien, die direkt beim Sport zum Einsatz kommen oder in einer Pause. Stauraum für eine Trinkflasche oder für eine Brotzeit bietet den Verbrauchern die Möglichkeit, das Gepäck zu reduzieren und dennoch alles Nötige bei sich zu haben.

Als ergänzendes Zubehör für den optimalen Schutz gibt es weitere Protektoren. Hierbei kann es sich um Ellbogen- und Handgelenkschoner handeln, die einerseits die Stabilität der Glieder verbessern und andererseits verhindern, dass man sich bei einem Sturz die Haut aufschrammt. Zu den verschiedenen Arten der Protektoren gehören auch Knie- und Beinschützer, die beispielsweise beim Inline-Skating verwendet werden und vor Blessuren schützen.

Hier und auch bei anderen Sportarten wie Snowboarding und Skifahren kommt zusätzlich zum Rückenprotektor ein Sturzhelm zum Einsatz. Dieser optimiert ebenfalls die Sicherheit und mindert die Gefahr von Verletzungen. Mithilfe der verschiedenen Protektoren lassen sich nicht nur einfache Brüche vermeiden, sondern auch Verstauchungen oder blutende Schrammen.

Neben der praktischen Kleidung, die über den Rückenprotektor getragen wird, gibt es auch spezielle Protektorbekleidung. Die Protektorhosen erweitern den Schutz auf Steißbein, Hüftbereich und Oberschenkel, wodurch die Verletzungsgefahr noch einmal gesenkt wird. Ebenso wie bei den Rückenprotektoren können auch diese Hosen mit harten Kunststoffplatten oder mit Softprotektoren ausgestattet sein.

Die sogenannten Crash-Pants verbinden zum Teil auch die verschiedenen Protektorarten oder sie verfügen über herausnehmbare Hartschalenplatten. Die individuelle Ausrüstung lässt sich mithilfe dieses Zubehörs bequem zusammenstellen, je nachdem, welche Aktivitäten geplant sind: Mountainbiking, Motocross oder eine andere Sportart, die eine erhöhte Geschwindigkeit und einen gewissen Risikofaktor mit sich bringt.

Alternativen zum Rückenprotektor

Abhängig von der Sportart können als Alternative Schutzjacken und Protektorwesten eingesetzt werden. Auch Rucksäcke mit eingebautem Protektor sorgen für einen guten Schutz. Bei diesen Rucksäcken wird auch von Schildkrötenpanzern gesprochen, die typischerweise nach ergonomische Aspekten geformt sind.

Im Prinzip handelt es sich bei diesen Modellen jedoch nicht um Alternativen, sondern um Varianten von Rückenprotektoren.

Eine effektive Alternative für Rückenprotektoren an sich steht nicht zur Auswahl, es gibt aber ergänzende Sicherheitssysteme wie Schutzhelme oder Spezialmodelle, die zum Beispiel für Snowboarding oder für Kite-Surfing konzipiert wurden. Viele Menschen, die sich erstmals auf Abfahrtski oder auf ein Snowboard wagen, verzichten auf einen Protektor und konzentrieren sich darauf, langsam und vorsichtig zu fahren.

Auch das ist jedoch kein echter Schutz. Dennoch kann es hilfreich sein, die Fahrweise an das eigene Können anzupassen und die Geschwindigkeit in brenzligen Situationen zu reduzieren. Zudem ist es sinnvoll, ein paar Sturztechniken zu üben, denn sie können ebenfalls die Verletzungsgefahr reduzieren.

Weiterführende Links und Quellen

http://www.tz.de/outdoor/schildkroeten-schnee-braucht-protektoren-1576755.html

https://www.planet-sports.de/snowboard-shop/snowboard-protektoren/

http://www.blue-tomato.com/de-DE/products/categories/Protektoren-0000006B–Protektoren-0000006H–Rueckenprotektoren-0000006I/

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckenprotektor

https://de.wikipedia.org/wiki/Protektor_%28Schutzausr%C3%BCstung%29

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