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Modularhelme im Test auf ExpertenTesten
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Modularhelm Test 2019 • Die 13 besten Modularhelme im Vergleich

Modularhelm Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Was ist ein Modularhelm?

Beim Modularhelm, auch Modul- oder Multihelm genannt, handelt es sich um eine relativ junge Bauart, die eine Kombination aus Jet- und Integralhelm darstellt. Die Helme lassen sich auf völlig unterschiedliche Weise tragen, beispielsweise mit geschlossener Kinnpartie und Vollvisier. Auf Wunsch ist die Kinnpartie entfernbar. Es bleibt somit dem Motorradfahrer überlassen, ob er das Modell als Jet- oder Integralhelm nutzt.

Diese Wahlfreiheit bietet im Vergleich zu anderen Typen den Vorteil, flexibel auf die verschiedenen Situationen zu reagieren. Auf der Autobahn schließen Sie den Helm und fahren somit sehr sicher. Bei einer Schönwetterausfahrt dümpeln Sie in gemächlicherem Tempo mit der Jet-Version luftig dahin und genießen dabei das Gefühl von Freiheit.
Die besten Helme im Test sind echte Allrounder.

Wie funktioniert ein Modularhelm?

Modularhelme sind transformierbar. Das heißt, das Kinnteil und das Visier lassen sich bei Bedarf an- und abklicken, so dass sich das Modell in einen Jethelm verwandelt. Das abgeklickte Kinnteil passt im Normalfall gut in den Koffer oder das Helmfach.

Vorteile & Anwendungsbereiche

In der Gegenüberstellung und im Vergleich mit anderen Motorradhelmen überzeugen die besten Multimodelle durch ihre universelle Einsetzbarkeit. Im Test erweisen sich die Modularhelme als wahre Verwandlungskünstler, die vor allem jenen Motorradfahrern Freude bereiten, die öfters das Terrain wechseln und ein vielseitiges Fahrvergnügen schätzen.

Die individuelle Abwägung zwischen Integral- oder Jethelm bietet ein Optimum an Freiheit, die nicht nur Harley-Fans begeistert. Nostalgiker und Frischluftfanatiker entfernen mit ein paar Handgriffen die Kinnpartie und das Visier und rauschen im minimalistischen Stil dahin. Für riskante Kurvenfahrten lässt sich der Modularhelm rasch in ein sicheres Integralmodell verwandeln. Besonders beliebt sind die Modularhelme in Südeuropa.
Bei sommerlicher Hitze verzichten viele Motorradfahrer vor allem im Großstadtgewimmel sehr gerne auf ein Visier.

So werden Modularhelme getestet

Wie funktioniert ein Modularhelm im Test und Vergleich?Bei der Bewertung der Modularhelme spielen folgende Kriterien eine Rolle:

  • Gewicht: je leichter, desto angenehmer zu tragen
  • Tragekomfort und Passgenauigkeit
  • Aerodynamik
  • Sicherheit
  • Schlagfestigkeit
  • Witterungsbeständigkeit
  • Handling bezüglich des Umbaus vom Integral- zum Jethelm
  • Geräuschpegel beim Fahren
  • Belüftung

Worauf muss ich beim Kauf eines Modularhelms achten?

In erster Linie muss der Helm passen. Eine exakte Übereinstimmung mit den Maßen des Kopfes ist sehr wichtig. Ein zu kleiner Helm erzeugt Druckstellen, ein zu großes Modell stört beim Fahren und erhöht das Verletzungsrisiko bei einem Sturz, wie Untersuchungen und die Erhebung der Daten im Test bestätigen.
Sowieso sollten Sie nur solche Produkte kaufen, die im Test hinsichtlich der Sicherheit sehr gut abschneiden. Multihelme, die die Mindestsicherheitsanforderungen erfüllen, erkennen Sie an dem ECE-Einnäher am Kinnriemen.

Fünf führende Hersteller für Modularhelme

  • Nolan 
  • Airoh
  • HJC 
  • Wachmann
  • Germot
Nolan ist ein italienischer Hersteller für Motorradhelme. Die von Lander Nocchi gegründete Firma existiert seit dem Jahr 1972 und fällt immer wieder durch exzellente Ergebnisse im Praxistest auf. Motorradprofis wie Marco Melandri und Casey Stoner gingen erfolgreich mit Nolan-Helmen an den Start. Weitere Modelle gibt es von den hauseigenen Schwestermarken Grex und X-lite.
Airoh ist eine Marke der italienischen Firma Locatelli S.P.A.. Das im Jahr 1986 in den Bergamasker Tälern gegründete Unternehmen arbeitete zunächst für verschiedene renommierte Marken. Im Jahr 1997 gelang dem Firmengründer Antonio Locatelli der Durchbruch mit seinem eigenen Produktangebot. Mittlerweile ist Airoh eine feste Größe auf dem Weltmarkt des Motorsports. Innerhalb von 21 Jahren gewannen Motorradfahrer mit den Helmen von Airoh insgesamt 86 Weltmeistertitel. Mit anderen Marken verglichen schneiden die Helme im Test häufig sehr gut ab.
Die Firma HJC Helmets mit Sitz in der deutschen Stadt Neuss gehört zu den größten Helmherstellern der Welt. Das Unternehmen lässt seine hochwertigen Produkte in eigenen Werken in Vietnam und Südkorea herstellen. Die Helme durchlaufen über 40 Produktionsstufen. Über eine Million Exemplare produziert das Unternehmen weltweit. Die im Jahr 1971 gegründete Firma HJC ist Titelsponsor zahlreicher Wettbewerbe wie dem Tschechien-Grand Prix, dem Frankreich-Grand Prix in Le Mans und dem Großen Preis von Frankreich.
Die Wachmann Helme erweisen sich in der Analyse als sehr gut passend. Die Modelle sind von XS bis XXL erhältlich. Das Unternehmen bietet zahlreiche Helme im Retro-Design. Für Frauen gibt es Sondermodelle.
Die Germot Zweirad-Zubehör Vertriebs GmbH existiert seit mehr als 41 Jahren. Neben Motorradbekleidung sind auch Multihelme erhältlich, die im Test überzeugen. Im Jahr 2016 erreichte Germot im Rahmen der Motorrad-Marktanalyse den 3. Platz in der Kategorie Best Brands für Helme.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Modularhelm am besten?

Was ist ein Modularhelm Test und Vergleich?Die größte Auswahl an Modularhelmen gibt es in den Online-Shops. Das Internet bietet einen umfassenden Überblick über alle verfügbaren Modelle, während der Fachhandel vor Ort oft nur über ein begrenztes Sortiment verfügt. Ein weiterer Vorteil des Internets ist der direkte Vergleich und die Nebeneinanderstellung der besten Produkte. Bei jenen Helmen, die eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen, fällt es häufig schwer, diese im Fachhandel miteinander zu vergleichen und sich für ein Modell zu entscheiden. Das online präsentierte Testergebnis gibt rasch Auskunft über die Qualität und hilft dabei, den besten Helm zu identifizieren.

Andererseits ist im Ladengeschäft eine gründliche Inspizierung möglich, denn hier halten Sie das Produkt direkt in Ihren Händen. Hinsichtlich der Rückgaberegelungen ergeben sich bei beiden Anbietern keine Nachteile. Es bleibt genug Zeit zum Testen des Helms. Bringt die Kontrolle nicht das gewünschte Ergebnis, dann hat der Kunde ein Rückgaberecht – entweder direkt im Laden oder als Retoure per Post.

Diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen

Wichtig ist den Nutzern in erster Linie eine bequeme Passform. Da es sich um einen Modularhelm handelt, ist auch die Handhabung an sich sehr wichtig. Im Test bemängeln die Kunden ein problematisches Auf- und Abziehen des Kinnteils. Die Wangenteile lassen sich bei einigen Modellen nicht auseinanderziehen. Ohne Spiegel ist das Anbringen der Teile oft eine Fummelei. Auch ein eingeschränktes Hinunterziehen des Sonnenvisiers zählt zu den im Test festgestellten Mängeln.

Ein Beschlagen der Scheibe bei kühler Witterung zählt außerdem zu den Nachteilen. Bei der Auswertung der Testergebnisse fielen bei einigen Modellen laute Fahrgeräusche auf. Die Kunden lobten bei vielen Helmen das integrierte Lüftungssystem und die Sonnenblende.

FAQ

Was ist ein Modularhelm?

Was ist denn ein Modularhelm Test und Vergleich genau?Ein Modularhelm ist mit einem abnehmbaren Visier und Kinnteil versehen und lässt sich als Integral- und Jetmodell verwenden.

Warum einen Modularhelm kaufen?

Modularhelme sind flexibel einsetzbar und echte Allrounder.

Wo gibt es die Modularhelme?

Sie sind beim Fachhändler vor Ort oder im Internet erhältlich.

Wer trägt einen Modularhelm?

Beliebt sind die Modelle vor allem bei Cruisern, die auf ein stilechtes Auftreten Wert legen. Auch in der sommerlichen Hitze bieten die Helme Vorteile.

Welche Bezeichnungen gibt es für den Modularhelm?

Die Modularhelme heißen auch Modul- und Multihelme.

Sind die Modularhelme sicher?

Mit abgenommenem Visier und Kinnschutz sind die Helme so sicher wie ein Jethelm. Um die Sicherheit zu erhöhen, ist das Anklicken des Kinn- und Visierteils zu empfehlen.

Für welche Zielgruppe sind die Modularhelme interessant?

Sowohl Motorrad- als auch Mofa-, Quad- und Mopedfahrer kaufen die Modelle

Quellen

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