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Snowboards im Test auf ExpertenTesten
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Snowboard Test 2019 ‚ÄĘ Die 6 besten Snowboards im Vergleich

F√ľr Anf√§nger oder Gelegenheits-Boarder eignen sich All Mountain oder Twin Tip Boards mit mittelweichem oder weichem Flex. Um die besten Snowboards ausfindig zu machen hat unser T√úV-gepr√ľftes Verbraucherportal die Empfehlungen internationaler Snowboard Magazine gesichtet und Kundenrezensionen analysiert. Zu den beliebten Marken f√ľr M√§nner und Frauen geh√∂rt die Marke Burton. Auf Amazon Deutschland versucht sich der deutsche Hersteller Airtracks einen Namen zu machen und bietet preisg√ľnstige Modelle im Komplett-Set.

Snowboard Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

√Ąhnliche Vergleiche anzeigen

Was ist ein Snowboard und wie funktioniert es?

Bei einem Snowboard handelt es sich um ein spezielles Wintersportgerät in Form eines Brettes, auf dem der Boarder seitlich zur Fahrtrichtung steht und das einzig zum Fahren auf Schnee vorgesehen ist.

Allgemeiner Aufbau eines Snowboards

Was ist ein Snowboard Test und Vergleich?Snowboards sind meist zwischen einem und 1,8 Metern lang. Der Kern besteht aus Holz, Schaumstoff oder Aluminium. Bis heute dominiert Holz. Häufig kombinieren die Hersteller verschiedene Holzarten, die unterschiedliche Eigenschaften mitbringen.

Tipp: Die Streifen aus stabilerem Holz bezeichnet man als Stringer. In sie werden sehr oft auch die Bohrungen f√ľr die Bindungen gesetzt. Mehrere Firmen, die Snowboards fertigen, greifen inzwischen auch auf kohlenstofffaser- (Carbon, Kohlefaser, CfK) oder glasfaserverst√§rkten Kunststoff (Fiberglas) zur√ľck, wie sich im¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†zeigt. Dies sind Materialien, die mehr Stabilit√§t bieten sollen.

Die potenziellen Materialien f√ľr den Kern noch einmal im √úberblick:

  • Holzkern
  • Kunststoffkern
  • Aluminiumwabe
  • Kohlefaser-Kevlar-Verbindung

Auf der Unterseite des Bretts befindet sich der Fahrbelag (im Fachjargon auch als Base bekannt). Je nach Material/Art verbessert er die Wachsaufnahme und damit einhergehend auch die Gleiteigenschaften des Boards. Es versteht sich von selbst, dass ein Snowboard mit hoher Gleitfähigkeit besser ist als ein Brett mit geringerer Gleitfähigkeit.

Doch der Fahrbelag muss nicht nur glatt, sondern auch noch robust gegen Kratzer und einfach zu pflegen (also wachsen) sein. Leider kommt es so gut wie nie vor, dass ein Snowboard wirklich sämtliche Eigenschaften in idealer Ausprägung in sich vereint.

Dieser Schluss geht aus dem Test und Vergleich zahlreicher Boards deutlich hervor. Tipp: Einen besonders robusten und gleitfähigen Fahrbelag muss man öfter wachsen als einen weicheren Belag. Hier eine Übersicht zu den potenziellen Belägen:

  • extrudierter Belag
  • gesinterter Belag
  • Graphitbelag

Extrudierter Belag im Test

Bei dieser Variante wird Polyethylengranulat verfl√ľssigt, durch eine breite D√ľse auf das gew√ľnschte Ma√ü gebracht und schlie√ülich auf dem¬†Snowboard¬†verklebt.

Gesinterter Belag im Test

Bei dieser Variante wird Polyethylenpulver verfl√ľssigt und daraufhin zu einem zylindrisch geformten Block zusammengepresst. Von Letzterem sch√§len die Hersteller dann den Belag ab. Ein gesinterter Fahrbelag zeichnet sich durch seine enorme Abrei√üfestigkeit, eine hohe Gleitf√§higkeit und eine gute Aufnahme von Hei√üwachs aus.

Graphitbelag im Test

Wie funktioniert ein Snowboard mit Grafitbelag im Test und Vergleich bei Expertentesten?Bei dieser Variante wird Polyethylen mit Ru√ü (Anteil von 15 Prozent) versehen. Er macht den Belag leitf√§hig und verhindert so eine statische Aufladung. Dies wiederum sorgt daf√ľr, dass sich kein die Gleitf√§higkeit vermindernder Schmutz an der Unterseite des Snowboards festsetzen kann.

Klassische Snowboards kommen als taillierte Bretter daher, deren Seiten mit Stahlkanten versehen sind, um sicheren Halt auf harten Pisten zu gewährleisten und das Kurvenfahren zu ermöglichen. Daneben existieren auch sogenannte Parkboards ohne Kanten. Sie eignen sich Рwie der Name schon sagt Рausschließlich zum Fahren in Fun Parks.

Auf der Oberseite eines Snowboards sind stets zwei Bindungen montiert, um die Schuhe auf dem Brett zu fixieren. In diesem Kontext gilt es Platten- und Softbindungen sowie Step-In- und Semi-Step-In-Bindungen zu differenzieren.

Kurzum besteht ein Snowboard immer aus

  • einem Kern (Brett)
  • einem Fahrbelag
  • zwei Bindungen

Anwendungsbereiche Рdas Snowboard im Einsatz

Wie bereits im ersten Kapitel dieses Ratgebers angesprochen, ist ein¬†Snowboard¬†nur f√ľr Fahrten im Schnee geeignet. Es kommt also einzig im Winter zum Einsatz. Je nach Modell beziehungsweise Art k√∂nnen Sie mit einem¬†Snowboard¬†√ľber eisige Pisten oder durch pudrigen Tiefschnee im Backcountry d√ľsen. Zudem gibt es einigeAusf√ľhrungen f√ľr Bergtouren oder f√ľr herausfordernde Pipes.

Mittlerweile umfasst der Snowboardsport zahlreiche spannende Disziplinen. Sie k√∂nnen mit einem solchen Brett einfach fahren, wie es Ihnen beliebt, oder auch spektakul√§re Tricks wie Spr√ľnge und andere Stunts vollf√ľhren. Manche Snowboarder besteigen mit einem daf√ľr vorgesehenen Brett einen hohen Berg, um dann eine atemberaubende Abfahrt mit dem¬†Snowboard¬†zu erleben.

Gemeint ist hier das Tourengehen, das l√§ngst nicht mehr nur mit Skiern, sondern alternativ auch mit einem Board bestens funktioniert.¬†Tipp: F√ľr welches Abenteuer Sie sich auch entscheiden: Es winken immer Adrenalinkicks vom Feinsten.

Test und Vergleich: Welche Arten von Snowboards gibt es?

Das Spektrum an verf√ľgbaren Boards ist heutzutage beinahe grenzenlos, wie jeder¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†unterstreicht. Dennoch f√§llt es am Ende gar nicht so schwer, ein¬†Snowboard¬†zu finden, das den eigenen Voraussetzungen und Anforderungen zu 100 Prozent entspricht. Warum? Weil sich Snowboards praktischerweise in mehrere Arten unterteilen lassen – und jede dieser Gattungen relativ klar auf einen bestimmten Anwendungsbereich abzielt.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Arten von Snowboards näher vor. Dabei teilen wir die Schilderungen in zwei UnterkapitelAnfänger und Fortgeschrittene. Dadurch finden Sie noch schneller die Boardgattung, die aktuell am besten zu Ihnen passt.

Test: Welches¬†Snowboard¬†eignet sich f√ľr blutige Anf√§nger?

Als Einsteiger in den Snowboardsport sollten Sie sich ein Allroundermodell aussuchen Рaus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, direkt nach sogenannten Allmountain Snowboards zu suchen und diese einem Test und Vergleich zu unterziehen.

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Snowboard Test bei ExpertenTesten

Mit einem Allmountain¬†Snowboard¬†k√∂nnen Sie alles kennenlernen, was der Wintersport Snowboarden an Optionen zu bieten hat. Von der klassischen Piste √ľber den Tiefschnee bis hin zum Kicker beziehungsweise zur Pipe: Allmountain Boards sind so konzipiert, dass sie √ľberall gut funktionieren. Und das ist elementar, denn Sie wissen zu Beginn wahrscheinlich noch gar nicht, welche Disziplin des Snowboardens Ihnen am meisten gef√§llt.

Abgesehen von den vielf√§ltigen Einsatzm√∂glichkeiten haben Allmountain Boards weitere Vorteile f√ľr Anf√§nger: Sie verf√ľgen √ľber Eigenschaften, die Einsteigern entgegenkommen (sofern man beim Kauf auf manche Dinge achtet). Sinnvoll sind laut¬†Test¬†Bretter mit

  • einem Directional Twin Tip Shape
  • einem weichen Flex

Bei einem¬†Snowboard¬†mit Directional Twin Tip Shape ist die Bindung nicht genau in der Mitte, sondern dezent nach hinten – also Richtung Tail – versetzt. Dadurch bekommen Sie auch in tieferem Schnee gen√ľgend Auftrieb und bleiben nicht stecken. Ein¬†Snowboard¬†mit weichem Flex ist elastisch und damit sehr drehfreudig. Des Weiteren gleicht es Fehler √§u√üerst nachsichtig aus. Dies erleichtert Einsteigern das √úben enorm.

Achtung: Mit einem weichen Flex können Sie sehr hohe Geschwindigkeiten nur schwer kontrollieren. Fahren Sie mit einem solchen Snowboard also behutsam, um nicht bald eher im Krankenhaus zu liegen als auf der Piste zu trainieren.

Test: Welche Snowboards eignen sich f√ľr Fortgeschrittene?

Fortgeschrittene Snowboarder genie√üen in Bezug auf die Wahl eines neuen Bretts alle Freiheiten. Letztlich entscheidet es sich hier √ľber den bevorzugten Riding Style, welche Art von¬†Snowboard¬†die richtige ist. Beantworten Sie sich zun√§chst folgende Fragen:

  • Wollen Sie weiterhin verschiedene Gefilde mit einem einzigen¬†Snowboard¬†abdecken?
  • M√∂chten Sie sich lieber spezialisieren und einer bestimmten Disziplin nachgehen?

Lautet die Antwort auf die erste Frage “Ja”, ist ein Allmountain¬†Snowboard¬†weiterhin die beste Wahl. Streben Sie hingegen an, sich auf ein Genre zu fokussieren, gilt es aus Freeride, Freestyle und Splitboards die passende Gattung herauszufiltern. Wir beschreiben Ihnen die wesentlichsten Merkmale aller vier Varianten.

Hinweis: Es gibt noch viele weitere Unterarten von Snowboards, die sich jedoch alle gut in eine der “√úberkategorien” einteilen lassen, die wir gleich erkl√§ren. Beispielsweise finden sich schon Tandemsnowboards auf dem Markt, mit denen man zu zweit fahren kann. Diese Boards weisen also vier statt zwei Bindungen auf. Tandemboards sind etwa als Freeride und Freestyle Snowboards erh√§ltlich.

Allmountain¬†Snowboard¬†f√ľr Fortgeschrittene im¬†Test

Als Fortgeschrittener, der sich weiterhin alle T√ľren offen halten will, bleiben Sie einfach bei einem Allmountain¬†Snowboard. Anders als ein Einsteiger k√∂nnen Sie aber gerne auf ein Modell mit h√§rterem Flex setzen – vor allem, wenn Sie zuk√ľnftig bei Ihren Abfahrten (noch) mehr Gas geben m√∂chten. Mit einem weichen¬†Snowboard¬†ist es n√§mlich schwieriger, hohe Geschwindigkeiten zu kontrollieren.

Freeride Snowboard im Test

Welche Arten von Snowboards gibt es in einem Test?Haben Sie nach intensiven Ausfl√ľgen mit Ihrem Allmountain¬†Snowboard¬†keine Lust mehr auf halbe Sachen, sondern das starke Bed√ľrfnis, voll und ganz mit dem idyllischen und so geheimnisvollen, ja nahezu m√§rchenhaften Backcountry zu verschmelzen? Dann sollten Sie sich ein Freeride¬†Snowboard¬†zulegen.

Der Aufbau eines Freeride Boards √§hnelt h√§ufig dem des Allmountain Boards (Stichwort Directional Twin Tip Shape). Aber: Freeride Boards sind etwas l√§nger und breiter. Dar√ľber hinaus pr√§sentieren sie sich “von Natur aus” sehr weich. Dank dieses Merkmals lassen sie sich im Tiefschnee leicht man√∂vrieren.

Tipp: Ein Freeride¬†Snowboard, das mit einem Directional Twin Tip Shape ausgestattet ist, l√§uft auch auf normalen Pisten ordentlich. F√ľr eine absolute Vertiefung (im wahrsten Sinne des Wortes…) ins Backcountry greifen Sie besser zu einem Freeride¬†Snowboard¬†mit Tapered Shape. Eine solche Ausf√ľhrung zeichnet sich durch eine Verj√ľngung des Bretts Richtung Tail aus, was das zauberhafte Fahrgef√ľhl im Powder-Schnee noch einmal intensiviert.

Freestyle Snowboard im Test

Geh√∂ren Sie zu den fortgeschrittenen Snowboardern, die es vorziehen, mit dem Board unter den F√ľ√üen coole Tricks in Pipes und Kickern zum Besten zu geben? In diesem Fall ist ein Freestyle¬†Snowboard¬†die richtige Wahl. Einfachere Kunstst√ľckchen k√∂nnen Sie zwar auch noch gut mit einem Allmountain oder Freeride¬†Snowboard¬†zaubern; sobald die Stunts komplexer werden, versagen diese Modelle jedoch komplett. Deshalb sollten Sie sich als ambitionierter Schneek√ľnstler ein erstklassig verarbeitetes Freestyle Board kaufen.

Die typischen Charakteristika eines Freestyle Snowboards sind

  • ein symmetrischer Shape (Nose und Tail stimmen √ľberein)
  • ein extrem weicher Flex (f√ľr eine perfekte Drehfreudigkeit)
Tipp: Es existieren auch Freestyle Boards mit Directional Twin Shape. Mit einem solchen Brett sind Sie nicht vollst√§ndig auf Kicker, Pipes und Parks angewiesen, sondern k√∂nnen sich auch im Powder trickreich austoben. Aber: Der Directional Twin Shape erschwert es Ihnen in der Pipe, anspruchsvollere Stunts auszuf√ľhren. Es h√§ngt also letztlich davon ab, welchem Punkt Sie gr√∂√üere Wichtigkeit beimessen: mehr Freiheiten beim Tricksen zu haben oder in Bezug auf die befahrbaren Gefilde flexibler zu sein.

Splitboard (Tourengehen) im Test

Splitboards sind der neueste Hit unter den Snowboards. Mit einem solchen Brett k√∂nnen Sie endlich das tun, worum einige Snowboarder Skifahrer lange Jahre beneideten: g√§nzlich ohne Einschr√§nkungen und √ľberm√§√üige M√ľhen Tourengehen zu erleben.

Welche Arten von Snowboard gibt es in einem Test?Das Splitboard-Konzept ist so genial wie simpel: Um den anvisierten Berg zu erklimmen, trennen Sie Ihr Splitboard einfach in zwei skiartige Bretter (‘to split' aus dem Englischen = teilen, trennen). Diese beiden Bretter schnallen Sie dann an Ihre F√ľ√üe. Mit Spezialst√∂cken schieben Sie sich den mehr oder weniger steilen Weg hoch. Sobald Sie oben angekommen sind, f√ľgen Sie die beiden Teile des Boards wieder zusammen und fahren am Ende auf dem¬†Snowboard¬†den Hang hinunter.

Tipp: Splitboards gibt es in verschiedenen Varianten – sie stehen sowohl als Allmountain als auch als Freeride und Freestyle Snowboards zur Verf√ľgung. Dadurch haben Sie wieder die M√∂glichkeit, das Board genau an Ihre Anforderungen und W√ľnsche anzupassen. Was die Stabilit√§t betrifft, brauchen Sie sich gar nicht zu sorgen. Erstklassige Splitboards namhafter Hersteller stehen anderen Snowboards in nichts nach.

Kurzinformation zu f√ľhrenden 7 Herstellern

  • Burton¬†
  • K2¬†
  • Nitro¬†
  • Dakine¬†
  • Oakley¬†
  • DC Shoes¬†
  • Salomon¬†
Burton Snowboards ist einer der bekanntesten Hersteller erstklassiger Snowboards. Das US-amerikanische Unternehmen fertigt neben den Boards auch Bindungen sowie Kleidung, Protektoren und weitere Ausr√ľstung zum Snowboarden. Gegr√ľndet wurde die Firma schon im Dezember 1977 – von Jake Burton Carpenter.
Bei K2 handelt es sich um ein US-amerikanisches Label, das Bill Kirschner 1962 ins Leben rief. Zum breit gef√§cherten Sortiment des Sportartikelherstellers geh√∂ren seit 1994 auch hochwertige Snowboards. Nach der Einf√ľhrung der eigenen Snowboardkollektion dauerte es nicht lange, bis sich K2 zu einer der f√ľnf wichtigsten US-Marken im Bereich¬†Snowboardentwickelte. Das Unternehmen sponserte (und sponsert) einige professionelle Boarder, als Beispiel sei Gretchen Bleiler erw√§hnt.
Nitro ist eine Firma aus den USA, die sich ganz der Fertigung von Snowboards und zum kultigen Wintersport passenden Accessoires spezialisiert hat. Gegr√ľndet wurde die Brand im Jahr 1990 von Tommy Delago und Sepp Ardelt. Der Hauptsitz befindet sich Seattle, also dort, wo das Unternehmen auch das Licht der Welt erblickte. Erfahrene Snowboarder sind sich einig, dass Nitro ebenso √ľberzeugende Snowboards kreiert wie Burton.
Bei Dakine handelt es sich um einen US-amerikanischen Sportartikelhersteller mit Sitz in Hood River (Oregon). Rob Kaplan gr√ľndete die namhafte Firma im Jahr 1979. Der¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†zeigen, dass Dakine zu den beliebtesten Marken z√§hlt. Von Anf√§ngern bis hin zu Profis spricht das Unternehmen mit seinem Snowboardsortiment alle Boarder an.
Oakley, eine Firma aus den USA, die als Tochter der Luxottica-Gruppe fungiert, ist in der Sport- und Bekleidungsbranche zuhause. Die beiden Hauptsitze des Unternehmens liegen in Foothill Ranch (Kalifornien, USA) und in Letchworth Garden City (Gro√übritannien). 1975 wurde Oakley von James Jannard gegr√ľndet.
Bei DC Shoes handelt es sich um einen US-amerikanischen Kleidungsartikelhersteller, der vor allem in der Skaterszene bekannt und beliebt ist. Inzwischen gehören neben unzähligen Accessoires aus dem Snowboardbereich auch Boards an sich zum Sortiment. Ken Block und Damon Way riefen DC im Juni 1994 ins Leben.
Salomon ist ein Sportartikelhersteller aus Frankreich und geh√∂rt nunmehr zur finnischen Unternehmensgruppe Amer Sports. Die Marke fertigt haupts√§chlich qualitativ erstklassige Produkte f√ľr den Wintersport – auch verschiedenste Snowboards, die sehr begeistern, wie der¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†klar machen. 1947 gr√ľndeten Fran√ßois Salomon, seine Frau Jeanne und sein Sohn Georges die Firma in Annecy (S√ľdfrankreich).

 

So werden Snowboards getestet

In einem externen oder individuellen¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†gilt es stets mehrere Merkmale genauer unter die Lupe zu nehmen, um herauszufinden, ob man es im jeweiligen Fall auch wirklich mit einem hochwertigen (sowie zu den eigenen Voraussetzungen und W√ľnschen passenden)¬†Snowboard¬†zu tun hat. Wir pr√§sentieren Ihnen in diesem Abschnitt die unserer Ansicht nach bedeutsamsten Kriterien f√ľr den Kauf eines Boards.

Art des Snowboards

Welche Art¬†Snowboard¬†f√ľr den eigenen Bedarf am besten geeignet ist, h√§ngt von zwei Faktoren ab: dem F√§higkeitslevel (Anf√§nger oder Fortgeschrittener) und dem bevorzugten Riding Style. Anf√§nger treffen mit einem Allmountain¬†Snowboard¬†die richtige Entscheidung.

Fortgeschrittene k√∂nnen zwischen Allmountain¬†Snowboard¬†(f√ľr alle Riding Styles geeignet, aber in keiner Disziplin absolut top), Freeride¬†Snowboard¬†(im Backcountry durch Tiefschnee fahren), Freestyle¬†Snowboard¬†(f√ľr Pipes und Kicker zum genialen Tricksen) und Splitboard (Tourengehen) w√§hlen.

Shape

Man unterscheidet f√ľnf Shapes (Shape = Form des Snowboards): Twin Tip, Directional Twin, Directional, Directional Tapered und Asymmetrisch. Twin Tip im¬†Test: Ein Twin Tip¬†Snowboard¬†zeichnet sich durch eine v√∂llig symmetrische Form aus. Nose und Tail haben also dieselben Dimensionen. Dies sorgt daf√ľr, dass sich das¬†Snowboard¬†vorw√§rts und r√ľckw√§rts genau gleich f√§hrt. Typisch (und sinnvoll) ist der Twin Tip Shape vor allem bei Freestyle Boards.

Nach diesen Testkriterien werden die Snowboards bei ExpertenTesten verglichenDirectional Twin im Test:

Ein Directional Twin¬†Snowboard¬†pr√§sentiert sich wie der Twin Tip symmetrisch. Die Unterschiede werden erst durch einen n√§heren¬†Vergleich¬†klar: H√§ufig weisen die Inserts der Bindung eine Setback-Position auf – oder das Flexmuster und Profil sind speziell f√ľrs Vorw√§rtsfahren konzipiert. Mit einem¬†Snowboard, das einen Directional Twin Shape mitbringt, k√∂nnen Sie im Park tricksen, zugleich aber auch die Vielseitigkeit des Allmountain Ridings genie√üen.¬†Tipp: Wer gerne beim Freeriden seine Tricks zeigt, ist mit einem Directional Twin Board bestens beraten.

Directional im Test:

Ein Directional¬†Snowboard¬†kommt mit einer nach hinten versetzten Bindungsposition und somit nat√ľrlich auch einer l√§ngeren Nose daher. Das bedeutet, es ist aufs Vorw√§rtsfahren ausgelegt. Durch den Aufbau haben Sie eine optimierte Auftriebskraft im Tiefschnee und k√∂nnen zudem auf der Piste besser carven. Kein Wunder also, dass der Directional Shape vorwiegend bei Freeride sowie bei Allmountain Snowboards anzutreffen ist.

Directional Tapered im¬†Test: Ein Directional Tapered¬†Snowboard¬†weist eine Verj√ľngung in Richtung Tail auf. Deshalb eignet sich dieser Shape insbesondere f√ľrs Freeriden. Durch die gr√∂√üere Grundfl√§che im Bereich der Nose erh√§lt das¬†Snowboardmehr Auftriebskraft – so gleitet es wunderbar durch den tiefen Powder-Schnee.

Asymmetrisch im Test:

Ein asymmetrisches¬†Snowboard¬†hat einen kleineren Sidecut auf der Fersen- als auf der Zehenkante und wirkt damit den nat√ľrlichen Unausgeglichenheiten Ihrer F√ľ√üe entgegen. Dies wiederum hilft Ihnen, Ihr¬†Snowboardleichter zu kontrollieren. Es gibt asymmetrische All Mountain, Freeride und Freestyle Snowboards.

Länge

Nach diesen Testkriterien werden die Snowboards bei ExpertenTesten verglichenIhr neues¬†Snowboard¬†muss immer mindestens so lang sein, dass es bis knapp unter Ihr Kinn reicht. Gleichzeitig sollte es aber auch nicht √ľber Ihre Nase hinausgehen. Ob dann im Einzelfall ein k√ľrzeres oder l√§ngeres¬†Snowboard¬†besser passt, h√§ngt nicht zuletzt vom Typ des Bretts ab: Freestyle Boards sind generell k√ľrzer, Freeride Modelle hingegen stets l√§nger als Allmountain Snowboards, die l√§ngenm√§√üig in der goldenen Mitte liegen wollen.

Tipp: Anf√§ngern raten wir, zu seinem k√ľrzeren Allmountain¬†Snowboard¬†zu greifen. Grund daf√ľr ist, dass es im¬†Vergleich¬†zu einem etwas l√§ngeren Board eine h√∂here Drehfreudigkeit mitbringt.

Breite

Welche Schuhgr√∂√üe haben Sie? Diese Frage spielt eine wesentliche Rolle beim Kauf des neuen Snowboards, denn: Je gr√∂√üer Ihre F√ľ√üe sind, desto breiter muss das¬†Snowboard¬†sein (der umgekehrte Fall gilt hier nicht). Es ist sehr wichtig, dass Ihre Boots nicht √ľber das Brett hinausreichen. Andernfalls werden sie beim Fahren mit dem¬†Snowboard¬†ganz schnell zum Hindernis und erh√∂hen das Unfall- und Verletzungsrisiko.

Maximales Belastungsgewicht

Eigentlich ist es logisch, aber dennoch vergessen manche Menschen vor dem Kauf ihres Snowboards zu pr√ľfen, ob das bevorzugte Brett √ľberhaupt die St√§rke hat, einen zu tragen.

Beachten Sie also unbedingt die Herstellerangaben sowie die Erkenntnisse aus einem¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†bez√ľglich des maximalen Belastungsgewichts. Erwerben Sie ein¬†Snowboard, das jedes einzelne Ihrer Kilogramm aush√§lt.

Material

Was das Material betrifft, gibt es kein pauschales Richtig und Falsch. Sind Sie klassisch eingestellt, sollten Sie ein¬†Snowboardaus robustem Holz w√§hlen. Doch auch Ausf√ľhrungen, die aus Aluminium oder einer Kohlefaser-Kevlar-Verbindung gefertigt sind, wissen meist in qualitativer Hinsicht zu √ľberzeugen. Hier profitieren Sie wiederum davon, die Rezensionen anderer Kunden zu lesen oder das Ergebnis aus einem externen¬†Test¬†zu analysieren.

Design

Den meisten (angehenden) Snowboardern bereitet das Betrachten und Vergleichen der verschiedenen Designs die gr√∂√üte Freude bei der Auswahl eines neuen Bretts. In der Tat ist die Bandbreite an Farben und Motiven riesig. Klassisch gestaltete Boards in Schwarz, Wei√ü oder Silbergrau stehen ebenso zur Verf√ľgung wie bunt gemusterte Modelle oder Varianten mit coolen Bildern aus der Szene.

Häufige Mängel und Schwachstellen Рdarauf muss ich beim Kauf eines Snowboards achten

Hersteller sind logischerweise stets bestrebt, ihre Snowboards ins beste Licht zu r√ľcken. Deshalb nennen sie nur die Vorz√ľge, verschweigen aber etwaige Schwachstellen. Damit Sie sich vor dem Kauf ein umfassendes Bild von verschiedenen Modellen machen k√∂nnen, gibt es praktische Berichte von Menschen, die das jeweilige Brett real ausprobiert haben, sowie unabh√§ngige Tests von Experten. Machen Sie sich diese Informationen zunutze.

Im Folgenden nennen wir Ihnen kurz f√ľnf M√§ngel, die bei Snowboards ziemlich h√§ufig in Erscheinung treten. Wir raten Ihnen, bei Ihrem individuellen¬†Vergleich¬†sehr genau auf diese Punkte zu achten, um keinen Fehlkauf zu riskieren.
  • relativ schnell auftretende Verschlei√üerscheinungen an der Bindung
  • Schrauben l√∂sen sich nach einiger Zeit (beispielsweise an den Ratschen)
  • Snowboard¬†f√§ngt bald an zu rosten, wenn es nicht abgetrocknet wird
  • Farben sind nicht so stark wie auf den Abbildungen im Internet
  • Gebrauchsanweisung l√§sst zu w√ľnschen √ľbrig (kompliziert oder zu kurz)

Test und Vergleich: Internet vs. Fachhandel Рwo kaufe ich mein Snowboard am besten?

Sie können Ihr neues Snowboard wahlweise im Fachhandel vor Ort oder online kaufen. Unser Vergleich vergegenwärtigt Ihnen kurz die Vor- und Nachteile beider Optionen.

Snowboard im Fachhandel kaufen

Im örtlichen Fachhandel haben Sie die Möglichkeit, sich die Snowboards, die Sie wirklich interessieren, direkt anzuschauen. Zum Teil ist es Ihnen sogar erlaubt, mit passenden Boots auf das Brett zu steigen und es auszuprobieren. Allerdings können Sie bei dem kurzen Test in der Regel kaum ein echtes Urteil fällen Рzumal sich oft ohnehin erst auf Schnee zeigt, ob das Snowboard tatsächlich hält, was es verspricht.

Wo kaufe ich einen Snowboard Testsieger von ExpertenTesten am besten?H√§ufig wird die Option einer individuellen Beratung durch den Verk√§ufer als Vorteil des Einkaufens im Fachgesch√§ft gewertet. Doch in der Praxis zeigt sich leider immer √∂fter, dass die meisten “Berater” nur im Sinn haben, einen hohen Profit zu erzielen, und ihre Kunden deshalb eher in eine bestimmte (teure…) Richtung dr√§ngen wollen, anstatt im Detail auf die individuellen Bed√ľrfnisse des jeweiligen Gegen√ľbers einzugehen.

Zu den klaren Nachteilen des Shoppens im Fachhandel vor Ort geh√∂ren die Fakten, dass man sich stets an die vorgegebenen √Ėffnungszeiten halten muss und die Auswahl meist viel geringer ausf√§llt als im Internet. Nicht zu vergessen, dass dieselben Ausf√ľhrungen online in der Regel etwas g√ľnstiger sind als im √∂rtlichen Sportgesch√§ft.

Snowboard im Internet bestellen

Wie im obigen¬†Vergleich¬†bereits angedeutet, brauchen Sie sich beim St√∂bern sowie beim Einkaufen im Internet niemals an irgendwelche Zeiten zu halten. Das World Wide Web hat rund um die Uhr f√ľr Sie ge√∂ffnet. Zudem finden Sie online so gut wie alle Snowboards, die es im Moment auf dem Markt gibt.

Wo kaufe ich einen Snowboard Testsieger von ExpertenTesten am besten?Ein weiterer Vorteil des Shoppens im Internet ist die hohe Informationsdichte. Es stehen vielf√§ltige Ratgeber zum Thema¬†Snowboard¬†zur Verf√ľgung. Unabh√§ngige Testseiten bieten Ihnen die Gelegenheit zu einem √ľbersichtlichen und entsprechend schnellen¬†Vergleich¬†von mehreren hochwertigen Snowboards. Zudem sind die Rezensionen anderer Kunden immer wieder eine Bereicherung und k√∂nnen die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

Der einzige (kleinere) Nachteil des Online Shoppings ist, dass Sie Ihr auserw√§hltes Board erst bestellen m√ľssen, bevor Sie es live sehen und testen k√∂nnen. Aber: Bei fast allen Shops genie√üen Sie die Freiheit, nicht absolut zufriedenstellende Ausf√ľhrungen binnen 14 Tagen zu retournieren – ohne einen Grund angeben zu m√ľssen und auch ohne Geb√ľhren.

Fazit zum Test und Vergleich

Alles in allem ist es lohnender, ein neues¬†Snowboard¬†im Internet zu kaufen. Dies zeigen der¬†Test¬†und¬†Vergleich¬†deutlich. Online sind Sie in puncto Zeit und Auswahl flexibler – und Sie k√∂nnen sich dank reichhaltiger Informationen vor der Bestellung ein klares Bild von den Ausf√ľhrungen machen, die Sie grunds√§tzlich in Erw√§gung ziehen. Kurzum ist das Internet hier der Testsieger – und zwar deutlich.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Entwicklung des Snowboards im Laufe der Zeit

Hier die Meilensteine der Geschichte des Snowboards im “Zeitraffer”:

1900: Ein √Ėsterreicher namens Toni Lenhardt fertigt den Vorl√§ufer des Snowboards: den sogenannten Monogleiter.

1963: Die Surfer Tom Sims und Jake Burton Carpenter (Gr√ľnder der bekannten Marke Burton) experimentieren mit gro√üen Holzbrettern und alten T√ľren. Auf diesen montieren sie Laschen, um das Feeling des Wellenreitens auf Schnee zu rekonstruieren. Bis heute gilt das “Skiboard” von Sims als eines der Ur-Snowboards.

1972: Jake Burton Carpenter entwickelt das Bindungsprinzip auf beeindruckende Weise weiter. Er montiert verstellbare Gummiriemen, die als Fußschlaufen dienen, zusammen mit Antirutschflächen auf das Board. Die Maßnahmen erhöhen die Standsicherheit.

Alles wissenswerte aus einem Snowboard Test1977: Wiederum ist es Jake Burton Carpenter, der als Erster eine Kleinserie seiner selbst entworfenen und entwickelten Snowboardkreation produziert. Der Erfolg hält sich jedoch noch in Grenzen Рder Preis ist mit 88 US-Dollar zu hoch angesetzt.

Folgezeit: In den 1980er- und 1990er-Jahren sind es viele kleine Schritte, die das Board kontinuierlich verbessern und auf der ganzen Welt populär machen. Und inzwischen gibt es Snowboards mit ganz unterschiedlichen Charakteristika, wie der Vergleich offenbart. Man darf davon ausgehen, dass das Ende der Weiterentwicklung des Snowboards längst nicht erreicht ist.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Snowboard

Erste Snowboardrennen fanden bereits im Jahr 1981 statt Рund 1985 wurden gar schon Weltmeisterschaften veranstaltet. Seit 1998 ist Snowboarding olympisch. Ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Snowboards ist die Bindung. Sie hat die Aufgabe, die Boots des Snowboarders stabil mit dem Brett zu verbinden. Man differenziert mehrere Bindungstypen: die Platten-, die Soft-, die Flow- und die Step-In-Bindung. Sehen wir uns die vier Ausprägungen im folgenden Vergleich kurz näher an:

Plattenbindung: Sie fixiert Hardboots an Spitze und Ferse mit Metallb√ľgeln. Gemeinhin l√§sst sich der vordere B√ľgel klappen. Die Version bietet eine direkte Kraft√ľbertragung.

Softbindung: Sie fixiert Softboots mithilfe zweier Ratschenb√§nder √ľber Zehen und Rist. Es handelt sich hierbei um die am weitesten verbreitete Bindung.

Flow-Bindung: Sie ist der klassischen Softbindung ähnlich, arbeitet allerdings nicht mehr mit Ratschen im herkömmlichen Sinne. Zum Einsteigen klappt man das Highback mit einem kleinen Hebel herunter.

Alle Zahlen und Daten aus einem Snowboard Test Step-In-Bindung: Sie zeichnet sich durch einen speziellen Mechanismus aus, der es dem Boarder erm√∂glicht, bequem im Stehen einzurasten. Als Verbindungselemente zwischen Board und Bindung fungieren also die Boots. Dieser Begriff ist der Fachterminus f√ľr das Schuhwerk, das man zum Snowboarden braucht. Man unterscheidet Hardboots und Softboots.

Hardboots: Sie sind normalen Skischuhen √§hnlich, kommen also als Hartschalenschuhe daher, die aus Plastik gegossen werden. Die Kraft√ľbertragung ist im¬†Vergleich¬†zu Softboots direkter.

Softboots: Sie bieten einen h√∂heren Tragekomfort als Hardboots. Daf√ľr ist allerdings die Kraft√ľbertragung, etwa beim Kurvenfahren, indirekter. Das Laufen f√§llt Ihnen mit Softboots leichter, dies macht der¬†Vergleich¬†klar. Hinweis: Heute sind Softboots die verbreitetere Schuhform, wie der¬†Test¬†zeigt.

10 Tipps zu Pflege und Wartung

Tipp 1

Tipp 1

Verwenden Sie Ihr¬†Snowboard¬†nur in Gefilden, f√ľr die es geeignet ist.

Tipp 2

Tipp 2

Trocknen Sie das Snowboard nach jedem Einsatz ab. So beugen Sie Rost vor.

Tipp 3

Tipp 3

Beim Transport zum Wintersportgebiet gilt es das Snowboard in einen speziellen Sack zu stecken, damit es unterwegs keine Feuchtigkeit oder Schmutz anzieht.

Tipp 4

Tipp 4

Weist Ihr Board Sp√§ne oder gr√∂bere Einschnitte auf, sollten Sie es mit einer Kantenfeile oder mit einem Stahlkantenhobel abschleifen. Nur so f√§hrt das¬†Snowboard¬†rund und l√§uft auch in Kurven fl√ľssig.

Tipp 5

Tipp 5

Befestigen Sie das Brett zum Schleifen in einem Schraubstock. Erst die Außenkante, dann die seitlichen Kanten schleifen.

Tipp 6

Tipp 6

Lagern Sie Ihr¬†Snowboard¬†au√üerhalb der Saison in einem vor Witterungseinfl√ľssen aller Art gesch√ľtzten Raum.

Tipp 7

Tipp 7

Reinigen Sie vor dem Einlagern die Sicherheitsbindung mit Wasser. Die Mechanik sollten Sie mit einem Spezialspray behandeln. Schmutz kann die Bindung beeinträchtigen und so die Auslösewerte verändern (Unfallrisiko!).

Tipp 8

Tipp 8

Wachsen Sie Ihr¬†Snowboard¬†regelm√§√üig – am besten nach f√ľnf bis sieben Eins√§tzen.

Tipp 9

Tipp 9

Auch außerhalb der Saison sollte das Board einmal pro Monat gewachst werden.

Tipp 10

Tipp 10

Lassen Sie Ihr¬†Snowboard¬†vor jedem Saisonstart von einem Fachmann √ľberpr√ľfen.

N√ľtzliches Zubeh√∂r im¬†Test

Das beste Zubeh√∂r f√ľr Snowboard im Test Zus√§tzlich zum¬†Snowboard¬†ben√∂tigen Sie eine passende Bindung, sofern diese nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dar√ľber hinaus empfehlen wir Ihnen, einen Helm sowie auch einen R√ľckenprotektor zu kaufen – diese beiden Elemente dienen Ihrem Schutz. Zu guter Letzt sollten Sie sich noch um bequeme Snowboardkleidung und Boots k√ľmmern.

Entscheiden Sie sich f√ľr ein hochwertiges Splitboard zum Tourengehen, brauchen Sie ein paar zus√§tzliche Utensilien, um auch sicher unterwegs zu sein: Steigfelle, h√∂henverstellbare Touringskist√∂cke, LVS-Ger√§t, Sonde und Schaufel sowie Harscheisen sind Pflicht.

Tipp: Manche Hersteller bieten umfassende Snowboardsets an. In diesen sind ergänzend zum Snowboard oft noch eine darauf abgestimmte Bindung und Boots enthalten.

W-Fragen

1. Welche Snowboard-Arten gibt es?

Im Wesentlichen unterscheidet man Allmountain, Freeride und Freestyle Snowboards sowie Splitboards. Weitere Arten lassen sich gemeinhin in eine diese Hauptkategorien mit einordnen. So gilt beispielsweise das Jib Board als eine Unterart des Freestyle Boards.

2. Welches¬†Snowboard¬†eignet sich f√ľr Anf√§nger?

Anfänger sollten immer zu einem Allmountain Snowboard greifen, um in alle Varianten des Boardens hineinschnuppern zu können.

Ein Directional Twin Tip Shape und ein weicher Flex sind dabei wichtige Zusatzeigenschaften.

3. Welches¬†Snowboard¬†empfiehlt sich f√ľr Fortgeschrittene?

Fortgeschrittene haben die Qual der Wahl. Sie können zu einem rasanteren Allmountain Board wechseln oder sich komplett auf eine bestimmte Disziplin (Tiefschnee, Tricksen oder Tourengehen) spezialisieren.

4. Welche¬†Snowboard-L√§nge ist die richtige f√ľr mich?

Die L√§nge des Snowboards sollte so sein, dass Sie mindestens bis knapp unter Ihr Kinn reicht, aber auch nicht √ľber Ihre Nase hinauszeigt. Je nach Art des Boards ist ein k√ľrzeres (Freestyle) oder l√§ngeres (Freeride) Brett zu bevorzugen.

5. Warum und wie oft muss ich mein Snowboard wachsen?

Das regelm√§√üige Wachsen des Snowboards ist wichtig, um die Gleitf√§higkeit auf Schnee hoch zu halten. Es empfiehlt sich, das¬†Snowboard¬†immer nach f√ľnf bis sieben Eins√§tzen zu pflegen.

6. Welche Marken produzieren hochwertige Snowboards?

Zu den besten Marken im Snowboardbereich gehören Burton, K2, Nitro, Dakine, DC und Oakley (alle aus den USA) sowie Salomon (aus Frankreich).

7. Worauf muss ich beim Kauf eines Snowboards achten?

Alle Fakten aus einem Snowboard TestWichtig ist, dass die Art des Boards und der Shape zu Ihnen passen. Zudem m√ľssen Sie auf die richtige L√§nge und Breite sowie das maximale Belastungsgewicht achten.

8. Wieviel kostet ein Snowboard?

Snowboards von unbekannteren Marken sind bereits ab etwa 50 Euro erh√§ltlich. Wollen Sie ein wirklich hochwertiges Brett kaufen, m√ľssen Sie oft mindestens 200 Euro hinlegen. Absolute Topmodelle kosten mitunter sogar mehr als tausend Euro.

9. Wo soll ich mein Snowboard kaufen?

Das Internet bietet im¬†Vergleich¬†zum Fachhandel vor Ort deutlich mehr Vorteile: in der Regel g√ľnstigere Preise, eine gr√∂√üere Auswahl und zeitliche Flexibilit√§t.

10. Welches Snowboard ist das beste?

Diese Frage l√§sst sich nicht pauschal beantworten. Letztlich ist das beste¬†Snowboard¬†das, das Ihren Voraussetzungen und W√ľnschen am meisten entspricht. Grunds√§tzlich sollte es nat√ľrlich erstklassig verarbeitet und langlebig sowie angenehm zu fahren sein.

Alternativen zum Snowboard

Eine wirkliche Alternative zum Snowboard gibt es nicht Рdenn wer Board fahren will, ist mit Skiern normalerweise nicht zu begeistern. Um im Sommer ein Pendant zum winterlichen Snowboard zu haben, eignen sich Skate- und Longboards (auf der Straße) sowie Surfbretter (auf dem Wasser) am besten, wie der praktische Test zeigt.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

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