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Skibrillen im Test auf ExpertenTesten
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Skibrille Test - Beste Sicht auch auf der Piste - Vergleich der besten Skibrillen 2019

Wer im Winter auf Schneepisten unterwegs ist, wird auf eine Skibrille nicht verzichten können.FĂŒr eine Bestenliste hat unser Team diverse Tests im Internet erfasst, um Bewertungen zu Skibrillen bezĂŒglich Sonnenschutz, BelĂŒftung, Scheiben und vieles mehr erzielen zu können.

Skibrille Bestenliste 2019

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Tipps fĂŒr den Skibrillenkauf

Was ist eine Skibrille?

Bei der Skibrille handelt es sich um eine spezielle Brille, die explizit fĂŒr die Anwendung beim Wintersport entwickelt wurde. Vorrangig wird sie zum Schutz vor dem Sonnenlicht, speziell dem UV-Licht getragen, spendet den Augen aber auch bei aufgewirbeltem Schnee Schutz. Durch den Schnee wird das Sonnenlicht stark reflektiert.

Dies lĂ€sst sich vor allem in den Höhenlagen beobachten. Durch diese starke Reflektion werden die menschlichen Augen geblendet. Die Skibrillen sind durch ihre Tönung so konzipiert, dass sie die Augen optimal schĂŒtzen können. Dabei kommen sie heute aber an sich nicht nur im Wintersport zum Einsatz. Auch Extrembergsteiger greifen mittlerweile gern auf Skibrillen zurĂŒck, um der berĂŒchtigten Schneeblindheit zu trotzen.

FĂŒr die Augen stellt das UV-Licht eine erhebliche Gefahr dar. Die daraus resultierende Schneeblindheit gilt als gefĂ€hrliche Krankheit, die nicht nur schwere SehschĂ€den nach sich ziehen kann, sondern in ihrer schlimmsten Form zur Blindheit fĂŒhren können. Betroffen sind Menschen von der Schneeblindheit in der Regel dann, wenn die Augen in Schneegebieten ĂŒber einen zu langen Zeitraum der starken UV-Strahlung ausgesetzt sind.

Durch die UV-Strahlung kann sich die Hornhaut der Augen erhebliche Verbrennungen zuziehen. Sie reagiert dabei Àhnlich wie die Haut, wenn sie sich einen Sonnenbrand einfÀngt. Mediziner sprechen bei der Schneeblindheit oft von Photokeratitis. Bekannt ist die Krankheit aber auch als aktinische Keratopathie.

Ist das Auge nur mĂ€ĂŸiger UV-Strahlung ausgesetzt, kann es sich vor dieser auch von Natur aus ausreichend schĂŒtzen. Hier nimmt gerade die Ă€ußere Schicht von der Hornhaut eine besondere Position ein. Sie kann die vorhandene Strahlung in ausreichendem Maß absorbieren. Die UV-Strahlung wird durch Schnee jedoch in einem hohen Maß reflektiert, wodurch der natĂŒrliche Schutz des Auges nicht mehr ausreicht.

In schneereichen Gebieten sind Ihre Augen daher einer erhöhten IntensitĂ€t ausgesetzt. Aus diesem Grund mĂŒssen in diesen Gebieten im Winter Ă€hnliche Maßnahmen ergriffen werden wie im Sommer. Werden die Augen beim Skifahren nicht ausreichend geschĂŒtzt, können schwere Hornhautverbrennungen entstehen, die auch die Bindehaut betreffen. In schweren FĂ€llen der Schneeblindheit kann es sogar sein, dass die Ă€ußere Schicht zerstört wird.

In diesem Fall liegen schließlich die Nervenenden vom Auge bloß. Dadurch leiden die Betroffenen unter ausgesprochen starken Schmerzen. Zu erkennen ist die Schneeblindheit darĂŒber hinaus an ihrer starken Lichtempfindlichkeit, den geröteten Augen und dem TrĂ€nenfluss.

Meist kann die Schneeblindheit ohne fremde Hilfe abheilen. Nur in seltenen FÀllen ist die Hilfe eines Arztes erforderlich. So kann die Hornhaut vernarben. Die Netzhaut ist dann von bleibenden SehschÀden betroffen. Das Tragen einer Skibrille beugt der Schneeblindheit optimal vor.

Wie funktioniert eine Skibrille?

Wie funktioniert eine Skibrille? Das erfahren Sie in unserem Ratgeber.Skibrillen sind ein fester Bestandteil der individuellen SkiausrĂŒstung und werden demnach wie der Skihelm und der Skianzug zu den Must-haves gezĂ€hlt. Die FunktionalitĂ€t einer Skibrille ist entscheidend von der Anatomie abhĂ€ngig. Moderne Skibrillen haben ihre FunktionalitĂ€t vor allem der Tönung zu verdanken. So dienen die getönten GlĂ€ser grundlegend als Sonnenschutz.

Bereits in der Antike und im Mittelalter wurden die getönten GlĂ€ser genutzt, um die Augen ausreichend zu schĂŒtzen. Zu dieser Zeit konnten die GlĂ€ser zwar an sich einen Schutz vor Grelligkeit bieten. Allerdings schĂŒtzten sie nicht vor den Lichtanteilen, die eine schĂ€dliche Wirkung auf das Auge haben.

In diesem Punkt hatten sie sogar eine gegenteilige Wirkung. Durch das getönte Glas verstĂ€rkte sich die Wirkung der UV-Strahlung sogar noch, denn die Pupillen erweiterten sich, sodass die Netzhaut von noch mehr schĂ€dlichem Licht getroffen wurde. Die Skibrillen, die heute auf dem Markt zu finden sind, sind den frĂŒheren Modellen um einiges voraus.

Sie schĂŒtzen die Augen nicht nur vor den sichtbaren Teilen des Lichts. Sie stellen mittlerweile einen guten Schutz vor unsichtbarem Licht dar, wobei es sich hierbei vor allem um UV-A, UV-C und UV-B-Licht handelt. Letztes gilt als besonders gefĂ€hrlich.

Problematisch ist dass wir Menschen nicht dazu in der Lage sind, das UV-Licht zu sehen. Nur einzelne Tierarten besitzen dieses außergewöhnliche Sehvermögen. Daher können Sie selbst keinen Unterschied zwischen einer Brille mit oder ohne UV-Schutz wahrnehmen. Ein Schutz vor UV-Licht ist bei den Brillen grundlegend nur dann gegeben, wenn diese dazu in der Lage sind, alle Licht-WellenlĂ€ngen unter 400 nm zu blockieren.

Am einfachsten lĂ€sst sich eine Skibrille mit UV-Schutz an den Kennzeichen erkennen. Hierbei handelt es sich um die Kennzeichen CE, UV 400 und UV 100 %. Hierbei gilt jedoch zu berĂŒcksichtigen, dass die Kennzeichen nicht standardisiert sind, sodass es bei der Vergabe zu Abweichungen kommen kann.

DarĂŒber hinaus finden sich verschiedene Sonnenschutzglas-Kategorien. Diese werden nach SN/EN 1836 eingeteilt. Dabei gilt die Kategorie 0 grundlegend als am schwĂ€chsten. Dagegen ist die Kategorie 4 die StĂ€rkste. Bei dieser Eingliederung wird der UV-Schutz nur bis 380 nm gemessen. Eine Messung bis 400 nm entfĂ€llt.

Der Tönungsgrad des Glases steht in keinem Zusammenhang zur FÀhigkeit des Glases, die sich auf die Filterung von UV-Licht bezieht.

Demnach geht von einem dunkleren Glas auch nicht viel mehr Schutz aus. Eine Skibrille sollten Sie grundlegend auch dann wÀhrend des Skifahrens tragen, wenn der Himmel stark bewölkt ist. In diesem Fall kann das UV-Licht immer noch zu gut 50 Prozent durchdringen und auch in dieser Konzentration das Auge schÀdigen.

Besonders problematisch sind die UV-A-Strahlen, die vollkommen ungefiltert bis zur ErdoberflĂ€che durchdringen. Die Anatomie der Skibrille setzt sich aus sechs Komponenten zusammen. Hierbei handelt es sich um die Scheibe, die ScheibenlĂŒftung, den Rahmen, das Kopfband, die RahmenbelĂŒftung und die Gesichtsauflage.

Durch Rahmen und Fassung wird dafĂŒr gesorgt, dass die Skibrille optimal sitzt und sie gut abdichtet. Daher mĂŒssen Rahmen und Fassung auch ein wenig flexibel sein, denn nur dann können sie sich dem Kopf optimal anpassen. Sobald der Rahmen zu breit ist, kann die Skibrille einfach verrutschen. Zu schmale Rahmen ziehen dagegen schmerzhafte Druckstellen nach sich.

Gerade BrillentrĂ€ger sollten auf die ideale Passform der Skibrille achten. Im Augenbereich dĂŒrfen niemals Schrauben und Metall zu finden sein. Kommt es zu einem Sturz, erhöht sich das Verletzungsrisiko dadurch enorm. Moderne Modelle haben in unserem Skibrillen Test einen leichten und flexiblen Kunststoffrahmen besessen.

Die Scheibe der Skibrille wird meist aus bruchsicherem Polycarbonat hergestellt. Die Hersteller bauen hier auf die Verwendung von verschiedenen Farben. Sehr beliebt ist die Farbe Orange. Orange sorgt nicht nur fĂŒr maximale TiefenschĂ€rfe, sondern schafft auch eine ideale Aufhellung. DarĂŒber hinaus kann die Farbe sehr gut Korrekturen zwischen Hell und Dunkel vornehmen.

Dagegen weisen gelbe Scheiben erhebliche Schwachstellen auf. Sie erreichen eine Aufhellung nur im vorderen Bereich. Gelbe Scheiben bieten sich aber auch fĂŒr die Anwendung bei Nebel, Bewölkung und DĂ€mmerung an. Zudem gibt es rote Scheiben. Diese können aus dem Sonnenlicht die Blautöne hervorragend herausfiltern, wodurch die Konturen gut zu erkennen sind. Einige Hersteller verwenden darĂŒber hinaus verspiegelte Scheiben.

Dadurch können Infrarotstrahlen sehr gut abgeblockt werden. Skibrillen mit roten Scheiben eignen sich hervorragend fĂŒr die Anwendung im Hochgebirge. Es gibt mittlerweile auf dem Markt auch Skibrillen, mit einem Wechselscheibensystem. Diese lassen einen schnellen sowie einfachen Scheibenwechsel zu. Außerdem sind sie auf der Innenseite mit einer Anti-Beschlag-Beschichtung versehen. Die Außenseite bietet dagegen eine Anti-Kratz-Beschichtung.

Hochwertige Skibrillen sind auch an der Gesichtsauflage zu erkennen. Sie besteht aus einem langlebigen Material, das darĂŒber hinaus weich und antibakteriell ist. Es kann doppellagig sein, kann aber auch mehrere Materiallagen umfassen. Die Gesichtsauflage liegt grundsĂ€tzlich direkt auf der Haut auf.

DarĂŒber hinaus unterstĂŒtzt sie bei der Skibrille einen guten Sitz und ist zudem mit einer optimalen Abdichtung versehen.

Es gibt verschiedene Materialien, die sich fĂŒr die Verwendung bei der Gesichtsauflage empfehlen. Neben Schaumstoff handelt es sich um Velours und Fleece. DarĂŒber hinaus gibt es auch Materialien, die mit einem zusĂ€tzlichen Rupperstrap versehen sind. Ohne Verrutschen kann so maximaler Halt gewĂ€hrleistet werden.

Wichtiges Element bei allen Skibrillen sind die Rahmen- und ScheibenbelĂŒftung. Beide Elemente dienen vor allem dem Schutz vor einem möglichen Beschlagen von der Skibrille. Bei der Rahmen- und ScheibenbelĂŒftung gibt es ganz unterschiedliche Systeme, die sich in den vergangenen Jahren bewĂ€hrt haben. Hierbei handelt es sich unter anderem um LĂŒftungsschlitze und Mini-Ventilatoren.

Beide Lösungen haben sich bei Skibrillen bewĂ€hrt. Es gibt zudem auf dem Markt einige Modelle, die eine Anti-Beschlag-Beschichtung bieten. Diese wird im Inneren der Skibrillen verarbeitet. Nachteil dieser Beschichtungen ist, dass sie sich zĂŒgig auswĂ€scht. Daher ist es wichtig, dass vom Hersteller die Pflegeanleitung genauestens berĂŒcksichtigt wird.

Vorteile und Anwendungsbereiche der Skibrille

Es gibt verschiedene Arten von Skibrillen.Sowohl beim Skifahren als auch beim Snowboarden hat sich die Skibrille in den vergangenen Jahren zum unerlĂ€sslichen Must-have entwickelt. Ohne eine geeignete Skibrille gilt die individuelle SkiausrĂŒstung nicht als perfekt und vollstĂ€ndig.

Dabei bietet die Brille, die speziell fĂŒr den Einsatz im Schnee entwickelt wurden, eine Vielzahl an Vorteilen. Sie bieten einen hervorragenden UV-Schutz und verbessern darĂŒber hinaus wĂ€hrend des Skifahrens die SichtverhĂ€ltnisse. Sie schĂŒtzen vor verwirbelndem Schnee, sodass wĂ€hrend der gesamten Fahrt eine hervorragende Sicht gegeben ist.

Eine gute Skibrille bietet zudem den Vorteil, dass sie mit einer qualitativ hochwertigen Verglasung einhergeht. Damit dies möglich ist, wird auf bruchsicheres Polykarbonat zurĂŒckgegriffen. Die Verwendung von diesem Material kann die Bruch- und Verletzungsgefahr erheblich reduzieren. Vorteile gehen auch mit einer doppelten Verglasung einher. In diesem Fall wird das Verletzungsrisiko weiter minimiert. Durch die doppelte Verglasung werden die Augen beim Brechen des Ă€ußeren Glases immer noch durch das Innere ausreichend geschĂŒtzt.

Die Anwendungsbereiche der Skibrillen gehen ĂŒber den klassischen Wintersportsektor hinaus, wobei sie hier sowohl von Hobbyskifahrern als auch von professionellen Wintersportlern verwendet werden. So kommen sie nicht nur beim Langlauf und Abfahrtsskifahren zum Einsatz, sondern werden beispielsweise auch beim Skispringen getragen. DarĂŒber hinaus haben sie sich beispielsweise auch beim Roden bewĂ€hrt, wo sie ebenso von Freizeitsportlern und Profis getragen werden.

Selbst Extrembergsteiger entscheiden sich immer hĂ€ufiger dazu Skibrillen zu tragen. Da sie sich oft in beachtliche Höhen vorkĂ€mpfen, in denen darĂŒber hinaus Schnee liegt, gehört fĂŒr sie eine gute Skibrille zur StandardausrĂŒstung. Grundlegend sollten Skibrillen nicht nur beim Wintersport getragen werden. Sie empfehlen sich als Schutz fĂŒr die Augen ebenso bei einem ausgedehnten Spaziergang.

Immer wenn es darum geht, die Augen vor schĂ€dlichem UV-Licht, Sonnenstrahlen, Zugluft und KĂ€lte zu schĂŒtzen, sind Skibrillen ideal. DarĂŒber hinaus schĂŒtzen die Skibrillen hervorragend vor allen möglichen Fremdkörpern, die wĂ€hrend des Fahrens in die Augen geraten können.

Dabei bieten Skibrillen noch einen weiteren Vorteil. Sie verhindern wĂ€hrend der Fahrt eventuelle Wahrnehmungsfehler. Demnach sorgen sie fĂŒr eine deutlich sichere Fahrt.

Dieses Plus an Sicherheit macht sich vor allem fĂŒr AnfĂ€nger bezahlt. Wahrnehmungsfehler sind sehr hĂ€ufig fĂŒr StĂŒrze verantwortlich. Werden diese reduziert, können auch gefĂ€hrliche StĂŒrze vermieden werden.

Sport und Skifahren setzen koordinierende FĂ€higkeiten voraus. Dabei ist es besonders wichtig, dass eine gute Koordination ebenso umgesetzt wird wie eine ausreichende Sehleistung. Ist auf Abfahrtstrecken die Sicht schlecht, wirkt dies sehr schnell ermĂŒdend. Sie können dadurch Hindernisse falsch wahrnehmen, wodurch Sie sich einem beachtlichen Sturzrisiko aussetzen. Genau dies soll durch das Tragen von einer Skibrille vermieden werden. Skibrillen sorgen fĂŒr eine sichere und stabile Fahrt.

DarĂŒber hinaus sind moderne Skibrillen ausgesprochen komfortabel, wodurch sie sich fĂŒr verschiedene Anwendungsbereiche angefangen vom Profisport ĂŒber das Skifahren in der Freizeit bis hin zu Skikursen eignen. Skibrillen gibt es mittlerweile in allen erdenklichen GrĂ¶ĂŸen, sodass sich die Modelle sowohl fĂŒr Kinder als auch fĂŒr Erwachsene empfehlen.

Dabei gilt es insbesondere bei den Modellen fĂŒr Kinder auf einen ausgezeichneten UV-Schutz zu achten, denn Kinderaugen sind noch um einiges empfindlicher als dies bei den Erwachsenen der Fall ist. Wichtig ist zudem fĂŒr ein sicheres Tragen, dass die Brillen nicht beschlagen. HierfĂŒr mĂŒssen diese mit entsprechenden BelĂŒftungssystemen und Techniken versehen sein.

Skibrillen werden mittlerweile als spezielle AusfĂŒhrungen auch fĂŒr BrillentrĂ€ger angeboten. Sie haben einen besonders großen Innenraum. Dadurch ist ausreichend Raum fĂŒr die Brille gegeben. DarĂŒber hinaus sind moderne Skibrillen so gestaltet, dass sie auch BelĂŒftungssysteme fĂŒr BrillentrĂ€ger bieten.

Welche Arten von Skibrillen gibt es?

Es gibt verschiedene Anwendungsgebiete fĂŒr die Skibrille.Der Markt der Skibrillen ist umfangreich und bietet dieses Element der WintersportausrĂŒstung in unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen und Ausstattungsvarianten an. Skibrillen werden heute grob in zwei Varianten unterschieden. Zum einen handelt es sich um die Ski Goggles und zum anderen um die regulĂ€ren Sportbrillen.

Die Ski Goggles stellen in unserem Skibrillen Test Modelle dar, die einen erheblichen Teil des Gesichts bedecken. Dagegen bestechen die normalen Sonnen- und Skibrillen in erster Linie durch ihre deutlich kleinere Bauweise. DarĂŒber hinaus besitzen sie ein Gummiband, mit dem deutlich besserer Halt gegeben ist.

Moderne Skibrillen können nicht nur vor UV-Strahlung schĂŒtzen, sondern sie können auch bei Nebel die Sicht erheblich verbessern. Gerade die Goggles bestechen durch ihre besondere Bauweise. Bei einer guten Ausstattung sind die Brillen beschlagfrei. Zudem gibt es auf dem Markt spezielle Skibrillen fĂŒr BrillentrĂ€ger. Diese haben wir in unserem Skibrillen Test natĂŒrlich berĂŒcksichtigt. Sie sind um einiges großzĂŒgiger gestaltet, sodass unter der Brille noch ausreichend Platz fĂŒr die eigene Brille gegeben ist.

Auch BrillentrĂ€ger können auf verschiedene Skibrillen zurĂŒckgreifen. Angeboten wird zum Beispiel die Brille Over the Goggles oder kurz OTG. Hier wird die Skibrille ĂŒber der Korrekturbrille getragen. Im Vergleich zu einer normalen Skibrille sind sie grĂ¶ĂŸer. Dies ist den Aussparungen geschuldet, die aufgrund der Brille erforderlich sind und den Komfort fĂŒr den BrillentrĂ€ger ausmachen.

Dabei sind die Aussparungen grundlegend innenliegend zu finden. Sie zeigen sich im Nasenraum, können allerdings auch im Ohrbereich ihren Platz finden. Um den Tragekomfort zu erhöhen, bauen einige Hersteller auf Polsterungen mit Schaumstoff und Silikon. Ein Nachteil der OTG ist, dass die Brillen sehr schnell beschlagen. Durch das verarbeitete Luftpolster können sich recht zĂŒgig eventuelle WĂ€rmeverĂ€nderungen durchsetzen.

Wer als BrillentrĂ€ger auf diesen Kompromiss verzichten möchte, kann sich auch fĂŒr eine Skibrille mit SehstĂ€rke entscheiden. Beim Optiker kann so die eigene SehstĂ€rke entsprechend ĂŒberprĂŒft und fĂŒr die Skibrille angepasst werden. Auf den Kosten bleiben Sie in der Regel sitzen, denn die Krankenkasse ĂŒbernimmt diese nicht.

Es gibt auf dem Markt außerdem Skibrillen mit Clipmechanismus. Auch diese wurde in unserem Skibrillen Test berĂŒcksichtigt. Es gibt auch Skibrillen Vergleich-Testsieger in diesem Bereich. Bei diesen besonderen Modellen werden nur die GlĂ€ser gewechselt. Dies ist durch entsprechende Clips möglich. Die Clips werden dabei in den dafĂŒr vorgesehenen Schlitz geschoben.

Es gibt auch Skibrillen, bei denen sie magnetisch angebracht werden. Der Clipmechanismus sorgt dafĂŒr, dass nicht nur die SehstĂ€rke eingestellt werden kann, sondern sich die BrillenglĂ€ser zum Beispiel auch den WetterverhĂ€ltnissen anpassen lassen.

Eine weitere Form der Skibrillen sind die Modelle mit Klappvisier am Skihelm. Diese Skibrillen besitzen ein Visier, das heruntergeklappt werden kann. Eine Unterscheidung der Skibrillen ist auch nach den Scheiben möglich, die von den Herstellern verbaut werden.

In der Kategorie 0 befinden sich Modelle mit 80 bis 100 % VLT. Sie eignen sich fĂŒr starke Bewölkung und Flutlicht. Sind die VerhĂ€ltnisse dagegen wechselhaft, sollten Sie auf Skibrillen der Kategorie 1 mit 43 bis 80 % VLT zurĂŒckgreifen. An teils bewölkten und sonnigen Tagen empfehlen sich dagegen Skibrillen der Kategorie 2 mit 18 bis 43 VLT.

Bei ĂŒberwiegend Sonnenschein ist es ideal auf Skibrillen mit 8 bis 18 VLT, also auf Modelle der Kategorie 3 zurĂŒckzugreifen. DarĂŒber hinaus gibt es die Skibrillen der Kategorie 4. Diese sind mit 3 bis 8 % VLT versehen und eignen sich ĂŒberwiegend fĂŒr Sonnenschein. Die Ausstattung der Skibrillen unterscheidet sich je nach Art.

So haben wir die Skibrillen getestet

Mit unserem Skibrillen Test möchten wir Ihnen die Entscheidung fĂŒr eine Skibrille erleichtern. Wir haben nach umfassender Untersuchung unsere persönlichen Skibrillen Vergleichssieger ermittelt. Mit diesen sind Sie in vielen Situationen gut beraten. Bei unserem Skibrillen Test sind wir auf verschiedene Merkmale eingegangen.

Die wichtigsten Kriterien waren fĂŒr uns natĂŒrlich der UV-Schutz, die Passform, die Vor- und Nachteile, die mit dem jeweiligen Modell einhergehen und das Preis-LeistungsverhĂ€ltnis. DarĂŒber hinaus haben wir bei einigen Modellen genauer hingesehen und haben getestet, ob Wechselscheiben vorhanden sind.

Eine Skibrille sollte fest und stabil sitzen, sollte aber auch eine gute Passform bieten. Wichtig ist, dass die Skibrillen nicht drĂŒcken, sondern angenehm auf dem Gesicht aufliegen – das gibt Pluspunkte beim Test. Außerdem sollten Wechselscheiben vorhanden sein, sodass eine Anpassung an die verschiedenen Wetterbedingungen möglich ist. Passend zur Skibrille wird auf verschiedene BĂ€nder zurĂŒckgegriffen. Die BĂ€nder sollten elastisch sein, sodass sie sich beim Tragen optimal anpassen.

Wir haben in unserem Skibrillen Test natĂŒrlich genauer hingesehen und untersucht, ob das Material, das fĂŒr die GlĂ€ser Anwendung findet, auch bruchsicher ist. Dies ist besonders wichtig. Durch die Bruchsicherheit wird im Falle eines Sturzes verschiedenen Verletzungen vorgebeugt. Heutige Skibrillen sind meist aus Polycarbonat gefertigt.

Hierbei handelt es sich um einen besonderen Kunststoff, der aufgrund seiner Eigenschaften hervorragend dafĂŒr geeignet ist. Skibrillen mit Polycarbonat sind besonders bruch- und splitterfest, wodurch sie sich von anderen Modellen unterscheiden. FĂŒr optimale Sicherheit bieten Modelle in unserem Skibrillen Vergleich Zwei- bzw. Mehrfachverglasungen.

Durch die Mehrfachverglasungen wird sichergestellt, dass im Falle eines GlĂ€serbruchs keine Splitter in die Augen geraten. NatĂŒrlich haben wir in unserem Skibrillen Test gerade dem UV-Schutz und dem verwendeten UV-Filter sehr viel Aufmerksamkeit zukommen lassen.

So haben wie geprĂŒft, ob bei den getesteten Brillen auf der Innenseite das CE-Siegel vorhanden ist. Durch das CE-Siegel wird bestĂ€tigt, dass die Skibrille die allgemeinen Sicherheitsanforderungen erfĂŒllt, die nach den europĂ€ischen Richtlinien gelten. DarĂŒber hinaus haben wie kontrolliert, bei welchen Modellen die UV-400 Lichtschutzkennzeichnung vorhanden ist.

Worauf muss ich beim Kauf einer Skibrille achten?

Da das Angebot auf dem Skibrillen Markt so umfangreich und vielfĂ€ltig ist, fĂ€llt es schwer, die richtigen Skibrillen auszusuchen. Beim Kauf gilt es natĂŒrlich die QualitĂ€tsmerkmale in die Entscheidung einfließen zu lassen. Wichtig ist, dass alle Sicherheitsanforderungen und Besonderheiten erfĂŒllt werden.

Außerdem mĂŒssen die Skibrillen bequem und sicher sitzen. So ist es wichtig, dass sich die Brillen rundum gut anfĂŒhlen. Verlassen Sie sich beim Kauf Ihrer Skibrille vor allem auf Ihr persönliches Empfinden. Versuchen Sie sich schon recht frĂŒh fĂŒr eine der beiden vorgestellten Arten zu entscheiden.

So gibt es Skibrillen, die aussehen wie eine klassische Sonnenbrille. Es gibt aber auch Modelle, die in erster Linie an eine Taucherbrille erinnern. Mit einem Gummiband werden diese am Kopf befestigt. Diese Skibrillen finden sich auf dem Markt in den verschiedensten Farben. Achten Sie darauf, ob die GlÀser einfach oder doppelt verarbeitet werden und welches Material die Hersteller verwenden.

Die Skibrillen im Sonnenbrillen-Design haben sich in den vergangenen Jahren vor allem mit allen klassischen Features fĂŒr die Freizeitsportler durchgesetzt. Sie bietet einen sehr guten UV-Schutz und sind darĂŒber hinaus mit einem guten Blendschutz versehen. An den Seiten verarbeiten die Hersteller außerdem meist einen Windschutz.

Kurzinformation zu den fĂŒhrenden Herstellern

Es gibt verschiedene Hersteller von Skibrillen.Alpina gehört zu den fĂŒhrenden Herstellern und bietet Skibrillen in 7 unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen. Außerdem baut der Hersteller auf Modelle fĂŒr Kinder und BrillentrĂ€ger. Insgesamt sieben verschiedene Scheibentechnologien stehen bei dem Unternehmen zur Auswahl, alle sind in bewĂ€hrter QualitĂ€t gehalten.

Der Skibrillen Hersteller Uvex agiert auf internationaler Ebene und fertigt auch Skibrillen fĂŒr Profisportler. Uvex bietet seine Skibrillen mit innovativem Lichtsensor, der eine automatische Anpassung einrĂ€umt.

Limuwa fertigt sehr flexible Skibrillen, wobei sich alle durch den hohen Tragekomfort auszeichnen. Dieser ist den individuellen Anpassungsmöglichkeiten geschuldet, durch die die Passform leicht verstellt werden kann.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Skibrille am besten?

Internet und Fachhandel bieten gleichermaßen ein umfassendes Angebot an Skibrillen. Die Angebote unterscheiden sich trotzdem stark voneinander. So kann die Skibrillen Bandbreite gerade im Fachhandel oft nicht mit den OnlinehĂ€ndlern mithalten.

Dies gilt sowohl fĂŒr die Herstellervielfalt auch als fĂŒr den Preis. Lokale HĂ€ndler haben mit höheren Kosten zu kĂ€mpfen, wodurch sie letztlich mit vielen Onlineangeboten nicht mithalten können. Der Fachhandel versucht vor allem mit der Beratung zu punkten, doch auch hier hat der Online-Handel deutlich Punkte gut gemacht.

Eine solide Beratung, ausgezeichnetes Preis-LeistungsverhĂ€ltnis und vielfĂ€ltige Angebote und Aktionen mit schnellen Lieferzeiten machen den Online-Handel zur bevorzugten Wahl fĂŒr den Skibrillen Kauf.

Skibrille im Video

Ratgeber & Wissenswertes

Geschichte der Skibrillen

Die Angebote, die heute ihren Platz in unserem Skibrillen Test gefunden haben, sind kaum mehr mit den ersten Skibrillen vergleichbar. Dabei gehen die UrsprĂŒnge dieser besonderen WintersportausrĂŒstung auf die Inuit zurĂŒck. Sie haben, um Ihre Augen vor den Sonnenstrahlen zu schĂŒtzen, gebogene Knochen auf die Augen gelegt. Sie stellten quasi die ersten Skibrillen dar.

Allerdings boten diese keinen UV-Schutz. Dieses KnochenstĂŒck war ausgesprochen flach und konnte durch die gebogene Form optimal der Kopfform angepasst werden. Die Inuit haben diese Schneebrillen ĂŒber die Augen gebunden. Damit sie wĂ€hrend der Fahrt durch den Schnee etwas sehen konnten, waren diese Schneebrillen mit zwei kleinen Schlitzen versehen.

Dadurch war es möglich, dass die Inuit genug gesehen haben. Gleichzeitig wurde so aber auch dafĂŒr gesorgt, dass nicht so viel Licht zu den Augen vordringen konnte wie es ohne Brille der Fall gewesen wĂ€re. Durch den Schlitz konnten die Inuit das eindringende Licht und damit eben auch die UV-Strahlen brechen. Schon bei den ersten Schneebrillen hat das Licht fast vollkommen seine schĂ€digende Wirkung verloren, bevor es schließlich an die Netzhaut gelangt ist.

In den vergangenen Jahrhunderten wurde die Skibrille kontinuierlich weiterentwickelt. Die Hersteller haben sich immer wieder mit neuen Ausstattungsmerkmalen und Technologien auseinandergesetzt. Auf diesem Weg entstanden Ski- und Schneebrillen, die reich an Innovationen sind. Heutige Skibrillen bestechen beinahe durch ihre außergewöhnlichen Technologien.

So verarbeiten die Hersteller unterschiedliche GlĂ€serfarben, die eine Anpassung an das jeweilige Wetter zulassen. LĂŒftungsschlitze, Lichtsensoren oder aber auch Mini-Ventilatoren runden die Ausstattung ab und sorgen dafĂŒr, dass sich die Skibrillen optimal den jeweiligen Gegebenheiten auf der Piste anpassen.

Der Markt der Skibrillen wurde in den vergangenen Jahren immer stĂ€rker differenziert, sodass beispielsweise auch vollkommen neue Modelle auf den Markt kamen. DarĂŒber hinaus ist es den Herstellern gelungen, den Bedarf sehr gut abzudecken, sodass sich heute Skibrillen fĂŒr Erwachsene und Kinder im Angebot finden. Besondere Aufmerksamkeit genoss in den vergangenen Jahren die Passform, die kontinuierlich verbessert wurde.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Skibrille

Erfahren Sie hier verschiedene Fakten zur Skibrille.Die Auswahl einer Skibrille sollte gut ĂŒberlegt sein, denn Unterschiede zwischen den Modellen zeigen sich bei der Ausstattung, aber auch bei Passform und Preis. Eine der grĂ¶ĂŸten Innovationen dieser Zeit ist der Lichtsensor. Durch diesen kann die Skibrille automatisch die GlĂ€ser an die WitterungsverhĂ€ltnisse anpassen. Wussten Sie, dass hinter SkibrillenglĂ€sern eine komplexe Technologie steckt. Meist wird heute auf die Verarbeitung von Kunststoff zurĂŒckgegriffen.

Dabei hat Polycarbonat gegenĂŒber anderen Materialien die Nase vorn. Es ist bruch- und stoßsicher. Außerdem bietet es den Vorteil, dass es splitterfest ist. Die OberflĂ€che guter Skibrillen besitzt außerdem eine Beschichtung. Durch diese ist sie kratzfest.

Diese Kratzfestigkeit macht sich bezahlt, denn selbst wenn Sie sorgsam mit der Skibrille umgehen, werden Sie Kratzer nicht voll und ganz verhindern können. Einige Skibrillen werden mit SonnenschutzglĂ€sern angeboten. Sie schĂŒtzen das Auge ausreichend vor den schĂ€dlichen UV-Strahlen. DarĂŒber hinaus können hochwertige Lösungen diese um bis zu 100 Prozent blockieren.

Neben diesen gibt es die sogenannten sphĂ€rischen GlĂ€ser. Sie sind mit einer leichten Wölbung nach außen versehen. Durch diese besondere Verarbeitung soll eine bessere Rundumsicht gewĂ€hrleistet werden. SphĂ€rische GlĂ€ser bieten darĂŒber hinaus aber auch ein grĂ¶ĂŸeres Volumen des Innenraums. Genau dieser fördert wiederum einen hohen Tragekomfort.

Integrierte BelĂŒftungssysteme sowie Fog Stop Beschichtungen sorgen dafĂŒr, dass auf der Innenseite keine Feuchtigkeit kondensieren kann. So wird jederzeit fĂŒr klare Sicht gesorgt. Dies ist auch dann der Fall, wenn Sie beim Fahren stĂ€rker schwitzen. Je nach Ausstattung und technischer Innovation eignen sich die Skibrillen fĂŒr AnfĂ€nger, Gelegenheitsfahrer und natĂŒrlich auch fĂŒr zahlreiche Profis.

Eine Skibrillen-Hersteller bewerben die Polarisation der BrillenglÀser. Dadurch kann Streulicht maximal absorbiert werden. Zudem werden Spiegelungen unterbunden. Im Gegensatz können Kontraste durch die Polarisation aber auch deutlich gesteigert werden. So nehmen die Kontraste um maximal 30 Prozent zu. UnabhÀngig vom Erfahrungsgrad sollte der Fokus bei der Kaufentscheidung auf der QualitÀt liegen.

Pflege und Reinigung von Skibrillen

Auch eine noch so hochwertig verarbeitete Skibrille kann nur dann durch eine lange Lebensdauer ĂŒberzeugen, wenn sie ordentlich gepflegt und gereinigt wird. FĂŒr die Pflege und Reinigung bieten sich ganz unterschiedliche Wege an. Ein hĂ€ufiges Problem sind Kratzer, die gerade bei hĂ€ufiger oder langjĂ€hriger Nutzung vorprogrammiert sind.

Um Kratzern vorzubeugen, sollten Sie Ihre Brille immer in einem Etui aufbewahren, wenn sie diese nicht nutzen. Das Angebot an Etuis ist groß, sodass sie aus verschiedenen Designs und Farbvarianten aussuchen können.

Besonders empfindlich sind die Beschichtungen, die bei Skibrillen Anwendung finden. Hierbei handelt es sich um die Anti-Fog-Beschichtung. Die Anti-Fog-Beschichtung kann durch eine unachtsame Handhabung oder durch unĂŒberlegte Reinigung schnell beschĂ€digt werden. Dies gilt es zu vermeiden. Gelangt Schnee bei der Skibrille auf die Scheiben, sollte dieser wenn möglich vorsichtig herausgeklopft werden. Verzichten Sie auf den Einsatz der Finger. Dadurch könnten Sie das Material beschĂ€digen.

Weist Ihre Skibrille nur kleine, leichte Verschmutzungen auf, ist der Einsatz von klarem fließendem Wasser die richtige Wahl. Das Wasser ist angenehm warm. FĂŒr die Reinigung der Skibrille können Sie auch auf spezielle Handschuhe zurĂŒckgreifen, die aus Microfaser gefertigt sind. Diese Handschuhe dienen der SĂ€uberung Ihrer Skibrille. Durch das Material riskieren Sie dabei keinerlei Kratzer. Verzichten Sie dagegen auf den Einsatz von normalen TaschentĂŒchern, denn mit diesen werden Sie den Schmutz nur verreiben.

Schon die falsche Reinigung reicht aus, um auf der Skibrille Kratzer zu hinterlassen. Im Rahmen der Pflege kann es durchaus sein, dass Sie die GlĂ€ser Ihrer Skibrille austauschen mĂŒssen. Nehmen Sie sich hierfĂŒr die Zeit, die Sie brauchen und setzen Sie sich an einen Tisch.

Der Tisch ist eine sichere und solide Unterlage. Achten Sie darauf, dass Sie sowohl den Rahmen als auch die Scheiben mit einem weichen Tuch festhalten. Dabei sollten Sie einen zu großen Kraftaufwand verhindern. Durch einen hohen Kraftaufwand können sich die Nocken, die sich am Scheibenrand befinden, sehr schnell verbiegen.

Skibrille beschlÀgt? So beugen Sie vor

Wie können Sie dem Beschlagen der Skibrille vorbeugen?Das Beschlagen der Skibrille ist ein Problem, das vielen Skifahrern vertraut ist. Obwohl die Hersteller hier in den letzten Jahren auf Innovationen gesetzt haben, bleibt das Beschlagen ein GefÀhrdungspotenzial. Durch die beschlagenen GlÀser haben Sie keine freie Sicht mehr auf die Piste und die Unfallgefahr steigt.

FĂŒr beschlagene SkibrillenglĂ€ser gibt es ganz unterschiedliche GrĂŒnde. Einer der hĂ€ufigsten GrĂŒnde ist das Kondensieren von warmer und feuchter Luft. Dies passiert an den kalten GlĂ€sern, die sich unter der Brille befinden. Beschlagene GlĂ€ser können aber auch durch eine falsche Position von der Brille ausgelöst werden.

LĂŒftungsschlitze sollen das Beschlagen eigentlich vermeiden und sollen dafĂŒr sorgen, dass die Luft, die sich im Brilleninnenraum befindet, nach draußen entweicht. Sobald diese LĂŒftungsschlitze verdeckt werden, ist dies nicht mehr möglich.

Durch spezielle Technologien kann dem Beschlagen vorgebeugt werden. Greifen Sie bevorzugt zu Modellen wie in unserem Skibrillen Test, die eine doppelte Kunststoffverglasung besitzen. Dadurch werden Sie bei UnfĂ€llen hervorragend geschĂŒtzt und Sie genießen darĂŒber hinaus ideale Sicht.

Die Doppelverglasung bietet einen entscheidenden Pluspunkt. So kann die Innenscheibe hier wĂ€rmer werden als die Außenscheibe, allerdings bilden sich dann keine lĂ€stigen BeschlĂ€ge.

Wir raten Ihnen außerdem zum Griff zu Modellen, die mit einer Anti-Fog-Beschichtung versehen sind. Auch in diesem Fall können Sie sich darauf verlassen, dass die Skibrillen nicht so schnell beschlagen. Die Hersteller tragen die Beschichtungen immer auf die Innenseite der Brillen auf. Bei einem grĂ¶ĂŸeren Temperaturwechsel gelingt es den Beschichtungen allerdings nicht, das Beschlagen vollstĂ€ndig zu vermeiden.

Möchten Sie beim Beschlagen der Skibrille auf Nummer sicher gehen, sollten Sie sich fĂŒr Modelle mit BelĂŒftungssystemen entscheiden. Einige Hersteller bauen sogar auf den Einsatz von Elektro-LĂŒftern. Sie werden mit Batterie betrieben. Eine Alternative dazu sind Ventilatoren. Auch sie sorgen fĂŒr einen beschlagfreien Durchblick. Die Ventilatoren werden von den Herstellern im Stirnbereich von der Skibrille angebracht.

Skibrille fĂŒr BrillentrĂ€ger – diese Lösungen gibt es

Schutzbrille fĂŒr OberfrĂ€senbedienungAuch BrillentrĂ€ger möchten auf der Piste natĂŒrlich nicht auf eine Skibrille verzichten. FĂŒr sie gibt es auf dem Markt spezielle Modelle. BrillentrĂ€ger sollten vor allem auf zwei Punkte achten, wenn sie auf der Suche nach einer geeigneten Skibrille sind.

So mĂŒssen die Augen durch die jeweilige Brille gut vor den UV-Strahlen geschĂŒtzt sein und die Brillen mĂŒssen die Fehlsichtigkeit möglichst optimal korrigieren können. Aus den Skibrillen fĂŒr BrillentrĂ€gern ist in den vergangenen Jahren ein gigantischer Markt geworden.

So gibt es OTG-Brillen, aber auch Brillen mit Innenclips und BrillenglĂ€ser, die in der jeweiligen SehstĂ€rke angeboten werden und sich fĂŒr den Einsatz in den Skibrillen eignen. Es ist immer die Entscheidung des Einzelnen, welche Skibrille als beste ausgewĂ€hlt wird. Die OTG-Brille hat sich in den vergangenen Jahren zur wohl am meisten verbreiteten Lösung fĂŒr BrillentrĂ€ger entwickelt.

Die Skibrillen sind mit einem großen Innenraum versehen, sodass noch ausreichend Platz fĂŒr die eigentliche Brille vorhanden ist. Gerade bei den OTG-Brillen sollten Sie den BelĂŒftungstechniken besonders viel Aufmerksamkeit schenken, denn hier gibt es erhebliche Unterschiede. Ist die BelĂŒftung nicht ausreichend, beschlagen die GlĂ€ser dieser Brillen sehr schnell.

Einige OTG-Brillen werden heute sogar mit Ventilatoren angeboten, um das Beschlagen zu verhindern. DarĂŒber hinaus muss bei den OTG-Brillen ein weiterer Punkt geprĂŒft werden. So mĂŒssen Sie kontrollieren, ob Sie die Brille gemeinsam mit einem Helm tragen
können.

OTG-Skibrillen fallen durch ihre recht großzĂŒgige GrĂ¶ĂŸe aus. Sie können sich aber auch fĂŒr Skibrillen entscheiden, die mit Innenclip angeboten werden. Bei diesen Skibrillen fĂŒr BrillentrĂ€ger wird in die Skibrille ein Clip integriert. Dieser Clip kann wiederum mit Korrekturlinsen ausgestattet werden, die die entsprechende SehstĂ€rke fĂŒr den TrĂ€ger bieten.

Diese Skibrillen sind besonders leicht und lassen sich darĂŒber hinaus angenehm tragen. Im Vergleich zu einer OTG-Skibrille gehen sie durchaus mit mehr Komfort einher. Allerdings können Skibrillen mit Clip schneller beschlagen.

NĂŒtzliches Zubehör

Etuis sind ein sehr nĂŒtzliches Zubehör fĂŒr die Skibrille.Passend zur Skibrille werden auf dem Markt fĂŒr die WintersportausrĂŒstung verschiedene Zubehörlösungen angeboten, die zum einen fĂŒr mehr Komfort, zum anderen aber auch fĂŒr ein sicheres und funktionales Handling sorgen sollen. Neben den Skibrillen gehören natĂŒrlich die Skihelme zur individuellen SkiausrĂŒstung.

Auch hier haben sich wie bei den Skibrillen verschiedene Lösungen durchgesetzt. Der Helm kann bei einem Sturz Leben retten und so handelt es sich bei ihm um einen der mit Abstand wichtigsten Sicherheitsausstattungen. Er schĂŒtzt den Kopf bei einem Aufprall, stellt aber auch einen wichtigen Schutz vor herumfliegenden GegenstĂ€nden dar.

Bei Skibrillen gehören die GlĂ€ser zu den Elementen, die am sensibelsten sind. Vergleichsweise schnell zeigen sich hier Kratzer oder die GlĂ€ser brechen. In diesem Fall mĂŒssen Sie nicht gleich die komplette Skibrille entsorgen. Sie können sich auch dazu entschließen, die defekten GlĂ€ser zu wechseln.

Sie werden in unterschiedlichen Farben, Preisklassen und Bauweisen angeboten, sodass eine Abstimmung auf die jeweilige Brille möglich ist. Passend zu Ihrer Skibrille finden Sie außerdem Etuis und Brillenaufbewahrungsbeutel. Sie sind auf die Abmessungen der verschiedenen Brillen abgestimmt. Etui und Schutzbeutel sollen in erster Linie die unterschiedlichen GlĂ€ser optimal schĂŒtzen und Kratzer vermeiden.

DarĂŒber hinaus sollen sie damit die Lebensdauer der Skibrillen verlĂ€ngern. NatĂŒrlich finden Sie auf dem Markt auch verschiedene spezielle Reinigungsmittel, die Ihnen die Reinigung erleichtern sollen. Diese sind speziell auf den Einsatz bei Skibrillen abgestimmt.

Eine wirkliche Hilfe sind Microfaser Handschuhe und MicrofasertĂŒcher. Sie ermöglichen eine besonders schonende Reinigung Ihrer Skibrillen und sorgen so fĂŒr einen optimalen Durchblick.

MicrofasertĂŒcher kratzen nicht, wodurch eine besonders sanfte und schonende Reinigung möglich ist. DarĂŒber hinaus sind sie sehr flexibel, wodurch sie sich problemlos im ReisegepĂ€ck verstauen lassen. Um auf alle Witterungsbedingungen optimal vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich auf unterschiedliche Skibrillen und GlĂ€ser zurĂŒckzugreifen. Dadurch ist eine Abstimmung auf die Piste und die Umgebung möglich.

Alternativen zur Skibrille – nĂŒtzliche Links

Neben der Skibrille ist der Skihelm Pflicht. Erfahren Sie hier mehr ĂŒber ihn.

Schon die Kleinsten brauchen die richtige SkiausrĂŒstung. Diese Seite http://www.familie.de/kind/die-richtige-skiausruestung-fuer-kinder-512013.html verrĂ€t Ihnen, auf was es ankommt.

Der Skikauf sollte gut durchdacht sein – diese Seite http://www.skiinfo.de/news/a/585736/kaufberatung-ski–worauf-achten-beim-skikauf- zeigt, worauf es zu achten gilt.

Hier http://www.winterbekleidung.com/ratgeber-skibekleidung.html können Sie sich ĂŒber die Auswahl der richtigen Winterbekleidung informieren.

Lernen Sie hier http://www.snowplaza.de/weblog/6298-die-20-besten-skigebiete-der-alpen-2015/ die besten Skigebiete der Alpen kennen.

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