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Taucherbrillen im Test auf ExpertenTesten
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Taucherbrille Test - fĂŒr den Besuch in der Unterwasserwelt - Vergleich der besten Taucherbrillen 2019

Mit der richtigen Taucherbrille wird das Schwimmen zum VergnĂŒgen - doch welche Brille ist ideal?Dieser Frage hat sich unser Team angenommen und verschiedene Tests im Internet ĂŒberprĂŒft. So entstanden eine Bestenliste plus Bewertungen zu Scheibe, Riemen, Gewicht und weiteren Highlights.

Taucherbrille Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Es bedarf fĂŒr diesen Sport immer auch der richtigen AusrĂŒstung, wozu neben Schwimmflossen und Schnorchel die geeignete Taucherbrille gehört.

Gerade letztere ist Bestandteil der Grundausstattung sowohl von Hobby-Tauchern als auch von professionellen Rettungsschwimmern und Sporttauchern.

Wichtig bleiben die gute Sicht und die richtige Passform einer Taucherbrille. Sie soll optimal an das Gesicht Unsere Experten haben die 10 beliebtesten Taucherbrillen fĂŒr Sie getestet.angepasst sein und keine Beschwerden beim Tragen verursachen, denn in eine Maske, die nicht richtig passt oder die schlecht auf dem Gesicht sitzt, dringt immer Wasser ein, wodurch die Sicht und das Tauchen selbst schwierig werden.

In unserem Taucherbrillen Test 2019 stellen wir einige der beliebtesten Modelle vor, zeigen, was sie können, worauf es beim Tauchen ankommt, welche Modelle besonders geeignet sind und wo sie ĂŒberall zum Einsatz kommen. Das Tauchen kann sowohl FreizeitbeschĂ€ftigung oder Sport sein. Wir zeigen, wie sich die Welt unter Wasser ganz neu fĂŒr Sie drehen kann.

Was ist der Tauchsport?

Begeisterte Taucher sprechen von der meditativen Wirkung des Tauchens unter Wassers, das dem Schwebevorgang in der Luft Ă€hnelt, allerdings auch eine Vielzahl an optischen Reizen mit sich bringt. Tauchen findet also immer unter Wasser statt, wobei die Luft angehalten, durch einen Schnorchel gesammelt wird oder ĂŒber ein SauerstoffgerĂ€t gewĂ€hrleistet ist.Was ist ein Tauchsport Test und Vergleich?

Der gesamte Körper befindet sich beim Tauchen komplett unter Wasser oder legt unter Wasser eine gewisse Strecke zurĂŒck. Da das Wasser selbst kein natĂŒrlicher Lebensraum des Menschen ist, der nun einmal ĂŒber Lungen atmet, bedarf es gewisser Anforderungen und Techniken, um den Tauchsport auszuĂŒben. Dazu ist auch die richtige AusrĂŒstung notwendig, damit das Tauchen zum VergnĂŒgen wird und nicht zu einem Desaster ausartet.

Sowohl Berufstaucher als auch Freizeit- und Sporttaucher gehen beim Tauchen unter verschiedenen Bedingungen ins Wasser. Diese zeigen sich nicht nur in der Atemtechnik und Bewegung, sondern auch in der richtigen AusrĂŒstung.

Eine der Ă€ltesten Taucharten ist das Apnoetauchen. Der Taucher geht hierbei ohne kĂŒnstliche Beatmung unter Wasser, hĂ€ufig auch in grĂ¶ĂŸeren Tiefen. Neben dem Taucheranzug ist der Taucher mit der so bezeichneten ABC-AusrĂŒstung ausgestattet, die aus Schnorchel, Flossen und Tauchermaske besteht.

Handelt es sich um eine Sportdisziplin in dieser Richtung, kann diese sowohl im Tieftauchen, im Zeittauchen oder im Streckentauchen ausgeĂŒbt werden.

Ebenfalls ohne AtmungsgerĂ€te kommt das Schnorcheln aus. Der Taucher befindet sich dabei mit dem Schnorchel knapp unterhalb der WasseroberflĂ€che und taucht fĂŒr das Atemholen kurzeitig auf. Das Schnorcheln kommt gerade beim Rettungsdienst hĂ€ufig zum Einsatz, eignet sich aber auch hervorragend fĂŒr Einsteiger, die die Unterwasserwelt erkunden wollen.

FĂŒr diesen Tauchsport sollte der Taucher gut schwimmen können. Der Blick ist dabei immer unter Wasser, weshalb die Taucherbrille besonders bequem und dicht sitzen muss. Das Luftholen findet dann auch statt, wĂ€hrend der Taucher unter Wasser ist, wobei auf den Druckausgleich in Ohren und Nebenhöhlen geachtet werden muss.

WĂ€hrend der Taucher ins Wasser eintaucht, lĂ€uft Wasser in den Schnorchel ein, so muss dieses durch krĂ€ftiges Ausatmen hinausgeblasen werden. Einige Schnorchel und Taucherbrillen weisen dafĂŒr ein spezielles Ventil auf, das einseitig das Ausatmen erleichtert.

Eine andere und professionellere Art des Tauchsports ist das GerĂ€tetauchen. Dabei geht der Taucher mit einem Druckluft- oder KreislauftauchgerĂ€t unter Wasser und wird wĂ€hrend des Tauchgangs, der auch ĂŒber mehrere Stunden andauern kann, kĂŒnstlich beatmet bzw. mit Sauerstoff versorgt.

Selbst hier steht die Meditation, Erholung, der Spaß, die Beobachtung der Unterwasserwelt oder das Abenteuer im Vordergrund. Naturbeobachtungen sind besonders eindrucksvoll, da der Aufenthalt unter Wasser lange möglich ist.

Die AusrĂŒstung fĂŒr das GerĂ€tetauchen ist gegenĂŒber den anderen Taucharten vielseitiger. Auch sollte fĂŒr diese Art des Tauchens ein Tauchkurs oder eine Tauchausbildung absolviert werden, die dann den Umgang mit der GerĂ€tschaft, das Tauchen und die richtige Atmung vertieft.

Was alles gehört zu einer guten TauchausrĂŒstung?

Die so genannte ABC-AusrĂŒstung ist die Grundausstattung fĂŒr das Tauchen. Tauchflossen, Schnorchel und Taucherbrille, die dann das Gesicht bedeckt und einen Druckausgleich ermöglicht, sind dafĂŒr notwendig.

Welche AusrĂŒstung ist zum Tauchen wichtig?Gerade der Druckausgleich muss immer gegeben sein, wenn der Taucher ins Wasser geht und grĂ¶ĂŸere Tiefen erreichen will, da ansonsten die Gefahr besteht, dass ein Barotrauma entsteht. Die Ursache ist ein verĂ€nderter Druck, der auch das Volumen verĂ€ndert, kann Über- oder Unterdruck bewirken und so zu SchĂ€den an der Lunge, an den Augen, in den Ohren oder an anderen Organen fĂŒhren.

Bei Berufstauchern wird daher hÀufig ein DrucklufttauchgerÀt verwendet. Dieses hat mindestens eine Druckluftflasche mit komprimierter Luft, ein Atemregler und eine aufblasbare Weste, die den Auftrieb reguliert.

Wer nicht gerade im Schwimmbad plantscht, sondern in Seen oder Meeren tauchen möchte, wird auch auf einen Taucheranzug nicht verzichten wollen, der besonders vor UnterkĂŒhlung schĂŒtzt und die TaucherausrĂŒstung ergĂ€nzt.

Berufs- und Sporttaucher beschweren den Tauchanzug hÀufig auch mit Bleigewichten, um so mehr Tiefe zu erreichen. Diese werden an einen speziellen Gurt befestigt oder, wenn der Taucher eine Weste trÀgt, in den dort vorhandenen Taschen untergebracht.

Der Taucheranzug wiederum kann sowohl ein Nass- oder Trockenanzug sein. Der Nassanzug besteht aus Neopren, der Trockenanzug aus Gummi oder Polyurethan und Àhnlichem Textilgewebe. Taucherhandschuhe wiederum können die KörperwÀrme unter Wasser noch einmal verstÀrken.

Was ist eine Taucherbrille und wie funktioniert sie?

Was die Taucherbrille von einer Schwimmbrille unterscheidet, ist der Nasenerker der Maske. Die Schwimmbrille besteht aus zwei TauchglĂ€sern, die lediglich die Augen verdecken, die Taucherbrille dagegen umschließt das Gesicht, sowohl die Augen als auch die Nase. So verhindert sie, dass wĂ€hrend des Tauchens Wasser in die Brille eindringt bzw. in die Nase gelangt.

Als Teil der GrundausrĂŒstung neben Schnorchel und Taucherflossen besteht die Taucherbrille aus Silikon oder weichem Gummi. In diesem Material ist ein Sichtglas eingesetzt, durch das unter Wasser das Sehen möglich wird.

Diese Sichtscheibe besteht meistens aus Temperglas, das durch WĂ€rmebehandlung sehr bruchfest ist. Hochwertige Tauchermasken wiederum haben Verbundglas als Sichtfenster, wobei Kunststoff und Glas in verschiedenen Lagen aufeinander liegen und dadurch besonders kratz- und bruchfest sind. GĂŒnstigere Modelle wiederum haben Scheiben aus Plexiglas. Diese sind zwar auch bruchfest, können aber sehr leicht zerkratzen.

Ein Maskenband hĂ€lt die Brille am Kopf und ist meistens in der GrĂ¶ĂŸe verstellbar. Ein doppelter Dichtrand oder Wie funktioniert ein Taucherbrille im Test und Vergleich bei Expertentesten?Rahmen schließt das Ganze ab. Durch die Taucherbrille ist jedem Taucher eine scharfe Sicht unter Wasser gegeben, gleichzeitig wird durch den Nasenerker ein Druckausgleich bewirkt, der meistens beim Abtauchen gehalten werden kann.

WĂ€hrend das menschliche Auge nur fĂŒr das Sehen an der Luft geeignet ist, so dass die BerĂŒhrung mit Wasser eine verschwommene Sicht bewirkt, da die Augenlinse den Brechungsindex nicht ausgleichen kann, wird der Luftraum durch das Glas der Taucherbrille vergrĂ¶ĂŸert, so dass die verschwommene Sicht wieder klar wird. Dennoch werden die Objekte anders wahrgenommen, z. B. stark vergrĂ¶ĂŸert oder nĂ€her, als sie sind.

Das verÀnderte Sehen hat auch mit den einfallenden Lichtwellen in das Wasser zu tun, da Licht unter diesen Bedingungen eine andere Ausbreitung hat als z. B. an der Luft, so dass die Lichtgeschwindigkeit kleiner ist. Auch wird Licht unter Wasser durch Streuung, Brechung, Absorption und Reflexion beeintrÀchtigt, kann geschluckt oder umgewandelt werden.

FĂŒr das Auge bedeutet das wiederum, dass die Brechkraft aufgehoben ist und die Lichtwellen erst wieder hinter der Netzhaut zusammenfallen, wodurch die Sicht verschwommen wird. Daher muss zwischen Wasser und Hornhaut eine gewisse Luftschicht liegen, die durch die Taucherbrille gegeben ist.

Neben der durch die Taucherbrille wieder gewonnenen klaren Sicht schĂŒtzt die Maske aber auch die Augen und NasenschleimhĂ€ute, z .B. vor Salzwasser oder Chlor. Beide sind empfindlich und sollten nicht zu lange gereizt werden.

Hochwertige Exemplare sind optimal an das Gesicht angepasst, beim Wassergang völlig dicht und bestehen aus bruchfestem Glas.

Der Tauchgang, findet er in tieferen GewĂ€ssern statt, macht notwendig, dass in der Tauchermaske ein Druckausgleich geschaffen wird, der den Innendruck an den Wasserdruck anpasst. Das erfolgt ĂŒber die richtige Atmung durch den Nasenerker der Taucherbrille. Durch die Nase wird Luft ausgeblasen, die die Tauchermaske selbst leerblĂ€st. Daher ist ein geringes Luftvolumen in der Taucherbrille von Vorteil, wenn es sich um grĂ¶ĂŸere Wassertiefen handelt.

Auch der Druck auf den Ohren muss von einem Taucher ausgeglichen werden. Das geschieht durch den Zungenrund, der gegen die geschlossene Nasenwand gepresst wird. Sobald das ZusammendrĂŒcken des Nasenerkers der Maske auch von außen möglich ist, kann der Druckausgleich unter Wasser immer angepasst werden.

Vorteile & Anwendungsbereiche einer Taucherbrille

Die Taucherbrillen sind gedacht fĂŒr all diejenigen, die sich beim Tauchen oder Schnorcheln oder auch beim Schwimmen mit dem Kopf unter Wasser bewegen möchten und dabei ohne Probleme die Augen offen halten wollen. Das kann schon im normalen Schwimmbad von großer Bedeutung sein, wenn man verhindern möchte, dass das chlorhaltige Wasser in die Augen dringt und fĂŒr unangenehme Reizungen sorgt. Hier kann natĂŒrlich auch eine normale Schwimmbrille dienen, aber wer sowieso auch anderes mit einer solchen Brille vorhat, liegt mit der Taucherbrille ganz richtig.

Die grĂ¶ĂŸte Bedeutung hat eine solche Taucherbrille aber mit Sicherheit in freien und tieferen GewĂ€ssern, wenn man durch das Tauchen oder Schnorcheln die Unterwasserwelt kennen lernen und bestaunen möchte. In den meisten FĂ€llen sind das dann Aufenthalte am Meer, bei denen die Taucherbrille nicht nur das optimale Sehen unter Wasser ermöglicht, sondern die Augen gleichzeitig vor dem Eindringen des Salzwassers bewahrt.

Je tiefer es unter Wasser geht, desto wichtiger ist die optimale Funktionsweise und Wirksamkeit einer solchen Brille, die auch wichtig ist, um in großen Tiefen den zu hohen Druck auf die Augen zu verhindern. Legt man nur Wert auf das Schnorcheln kurz unter der WasseroberflĂ€che eignen sich vor allem die AusfĂŒhrungen der Taucherbrille, an der man problemlos auch einen Schnorchel befestigen kann, damit einem auf angenehme Art und Weise nicht die Luft ausgeht.

Die richtige Anwendung einer Tauchmaske – darauf sollte geachtet werden:

Wie ist die richtige Anwendung einer Taucherbrille?FĂŒr das Tauchen ist die richtige Passform der Taucherbrille unabdingbar. Diese kann natĂŒrlich ĂŒberprĂŒft werden.

Schon beim Aufsetzen der Taucherbrille sollten die Haare aus dem Gesichtsfeld entfernt und nach hinten gestrichen, demnach unter das hintere Maskenband geklemmt werden.

Um nun zu testen, wie und ob die Taucherbrille richtig sitzt, sollte das Anpassen auf das Gesicht zunÀchst ohne die Befestigung des Maskenbands stattfinden.

Das Band sorgt natĂŒrlich in erster Linie dafĂŒr, dass die Taucherbrille um das Gesicht herum hĂ€lt, aber ob die Brille selbst passt, muss auch ohne Band funktionieren, indem sie gegen das Gesicht gedrĂŒckt und durch die Nase eingeatmet wird.

Die Luft wird angehalten, so dass sich die Taucherbrille ansaugen lÀsst. Die HÀnde sollten dabei nicht zur Hilfe genommen bzw. nach dem Luftanhalten heruntergenommen werden. Die Tauchermaske sollte dennoch auf dem Gesicht liegenbleiben.

Ist das nicht der Fall, ist die Passform nicht stimmig, kann lediglich durch das Taucherbrillenband ausgeglichen werden, wobei nicht immer verhindert wird, dass Wasser in die Brille eindringt, die Maske verrutscht oder beschlÀgt.

Besser ist, die Form sofort zu finden, so dass beim Anpassen der Maske weder Luft angesaugt werden kann noch die Brille wieder abfĂ€llt. Dabei kann der Test durch die Bewegung des Kopfes ĂŒberprĂŒft werden, der nach vorne geneigt wird, ohne dass die Taucherbrille herunterfĂ€llt.

Nun kann auch das Maskenband angepasst und richtig eingestellt werden, damit die Taucherbrille weder zu locker noch zu fest auf dem Gesicht sitzt. Die LĂ€nge des Bandes kann meistens in mehreren Stufen variiert werden.

Das Maskenband sollte dabei natĂŒrlich nicht verdreht sein oder die Ohren knicken. Jeder Druck durch die Taucherbrille kann unter Wasser nicht nur unangenehme, sondern auch gefĂ€hrliche Situationen auslösen.

Gut ist also, wenn das Maskenband angenehm am Hinterkopf aufliegt. Spezielle NeoprenĂŒberzĂŒge können zusĂ€tzlich das Maskenband verstĂ€rken, sollten aber dann auch in der geeigneten GrĂ¶ĂŸe gekauft werden, da sie weniger flexibel sind und sehr robust im Material.

Entsprechend wichtig ist auch, dass die Passform der Maske einen Druckausgleich möglich macht. Die Nase sollte daher durch den Erker gut erreichbar sein. Dieser darf weder zu groß noch zu klein sein, die Nase nicht beengen oder auf diese drĂŒcken.

Das Gleiche gilt fĂŒr den Rahmen der Taucherbrille Hier eignen sich rahmenlose Modelle hervorragend, insofern es sich um hochwertige Brillen handelt.

Beschwerlich fĂŒr die Benutzung einer Taucherbrille ist auch ein Bart oder Schnurbart. Dieser verhindert, dass diedie verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Taucherbrille Test bei ExpertenTesten Tauchermaske an der Oberlippe angeresst wird und das Gesicht damit luftdicht verschließt. Wer demnach lĂ€nger tauchen möchte, sollte den Bart daher fĂŒr den Tauchvorgang abrasieren. Ein Drei-Tage-Bart hingegen ist nicht ganz so problematisch und verschließt die Taucherbrille in der Regel zuverlĂ€ssig.

Um die Tauchermaske so lange wie möglich bruch- und kratzfest zu machen, empfiehlt sich eine hĂ€ufige Reinigung und Pflege. ÜberprĂŒft werden sollte die Maske immer wieder auf ihre Tauglichkeit und Dichte. Ebenso hilfreich ist das Reinigen der Glasinnenseiten, damit die Brille keine Luft zieht, eine Schicht zurĂŒcklĂ€sst oder jedes Mal neu beschlĂ€gt und so die Sicht stark eingrenzt. Etwas Seife oder SpĂŒlwasser ist hier ausreichend. Sogar der eigene Speichel dient zu diesem Zweck.

Ob die Taucherbrille dicht oder undicht ist, lÀsst sich schnell erkennen. ZunÀchst lÀuft Wasser in den Innenraum der Maske, sammelt sich dementsprechend als kleine Blasen im unteren Teil und steigt dann in Schichten an. WÀhrend des Tauchgangs kann dem abgeholfen werden, indem der Kopf unter Wasser in den Nacken gelegt wird und das Wasser in der Brille durch die Nase durch einfaches Ausatmen wieder ausgeblasen wird.

Dazu wird die Taucherbrille unten leicht angehoben, damit der Innenraum sich leert. Noch einfacher geht dieser Vorgang mit einer Taucherbrille, die ĂŒber ein Ausblasventil verfĂŒgt. Dieses ist einseitig durchlĂ€ssig und schließt sich nach dem Ausatmen durch die Nase automatisch.

Welche Arten von Taucherbrillen gibt es?

GegenĂŒber der Schwimmbrille ist die Taucherbrille immer als Gesichtsmaske konzipiert, verfĂŒgt also ĂŒber den notwendigen Nasenerker, durch den das Tauchen lĂ€nger möglich ist. Dazu werden Taucherbrillen in folgende Typen unterschieden:

  • Klassische Taucherbrille
  • Einglas-Taucherbrille
  • Zweiglas-Taucherbrille
  • Taucherbrille ohne Rahmen
  • Taucherbrille fĂŒr Apnoetauchen
  • Vollgesichtstauchmasken

Dieses Modell hat ein zentrales Sichtglas, das durchgehend ist. Sie sind also in einer durchgehenden Form konzipiert, wobei Augen und Nase verdeckt werden und dazu ein großes Innenvolumen vorhanden ist, so dass die Sicht unter Wasser niemals eingeschrĂ€nkt ist.

Die herkömmliche Taucherbrille dieser Art bedingt allerdings auch hĂ€ufiger, dass die Brille beschlĂ€gt oder die Dichtigkeit nicht ausreichend gegeben ist. Das kann besonders dann der Fall sein, wenn verstĂ€rkt durch die Nase geatmet wird oder die Temperaturen zwischen Außenumgebung und Wasser stark variieren. Klassische Tauchermasken werden zu sehr gĂŒnstigen Preisen angeboten. Das Material ist meistens Silikon oder Weichgummi.

Auch bei diesem Exemplar besteht die Taucherbrille aus einer einzigen Sichtscheibe, dementsprechend aus einem durchgehenden Gesamtteil, wobei allerdings Augen und Nase separat umschlossen werden.

Die Sichtscheibe selbst kann eine Panoramamaske sein, also ein rundes Gesichtsfenster aufweisen, oder eine Halbmaske, die dann aus einem durchgehenden Glas besteht. Vorteil der Maske ist die Rundumabgeschlossenheit beim Tauchen. Nachteilig kann sich der Druck auf das Gesicht auswirken, der durch das Dichtgummi verursacht wird.

GegenĂŒber dem Einglas-Modell weist dieses fĂŒr jedes Auge eine Sichtscheibe auf, besteht also aus zwei Sichtfenstern und einem Nasenerker. Dadurch ist das Innenvolumen natĂŒrlich etwas begrenzter, was fĂŒr die Übersicht unter Wasser ein Nachteil ist.

Vorteilhaft ist, dass Zweiglas-Tauchermasken wiederum den Austausch der GlĂ€ser vereinfachen und sich auch fĂŒr BrillentrĂ€ger eignen, da die GlĂ€ser an Kurz- oder Weitsichtigkeit individuell angepasst werden können. Einige Tauchermasken dieser Art ergĂ€nzen die etwas eingeschrĂ€nktere Sicht durch zusĂ€tzliche Glasscheiben, die an der Seite oder unten angebracht sind und so das Sichtfeld wieder erheblich vergrĂ¶ĂŸern.

Auch der Rahmen der Brille kann die Sicht beim Tauchen einschrĂ€nken. Einige Modelle sind daher auch als rahmenlose Exemplare im Handel erhĂ€ltlich. Sie bestehen meistens aus flexiblem Silikon und gehen nahtlos ins Sichtfenster ĂŒber. Zu der besseren Sicht kommt auch ein besonders leichtes Gewicht dieser Brillen hinzu, so dass das Tauchen durch nichts beschwert wird. Außerdem ist die Aufbewahrung solcher rahmenlosen Tauchermasken besonders platzsparend. Einige sehr hochwertige Modelle haben ein sehr kleines Innenvolumen, so dass die Sicht kaum vergrĂ¶ĂŸert wird und die Objekte unter Wasser fast in gleicher GrĂ¶ĂŸe ausgemacht werden können.

Neben der deutlichen Sicht durch ein kleines Innenvolumen solcher Tauchermasken, benötigt der Taucher fĂŒr diese Art des Tauchens auch einen geringeren Druckausgleich. Das Apnoetauchen ist eine Extremtauchart, bei der sich der Taucher keine GerĂ€tschaften zur Atmung bedient, sondern vor dem Abtauchen einatmet und den Tauchgang in einem einzigen Atemzug bewĂ€ltigt.

Das Wort „Apnoe“ stammt aus dem Griechischen und steht fĂŒr „keine Atmung“. Die Brillen fĂŒr diese Art des Tauchens, die eine der Ă€ltesten Formen ist, sind extra an die Bedingungen angepasst, auch sehr leicht im Gewicht. Taucher, die ohne GerĂ€te tauchen, sammeln meistens Muscheln, Perlen oder SchwĂ€mme. Daneben gibt es auch den Leistungssport, der ein sehr gezieltes Training mit sich bringt und durch Rekordzahlen in der Wassertiefe ohne Atmung gemessen wird.

Eine Sonderform ist auch die Vollmaske, die besonders bei Berufstauchern oder bei TauchgĂ€ngen in schmutzigeren GewĂ€ssern notwendig ist. Sie umschließt das komplette Gesicht und enthĂ€lt einen Atemregler. Eine spezielle Vorrichtung erleichtert den Druckausgleich, außerdem kann in der Tauchmaske ein Sprechfunk integriert werden, um sich miteinander zu verstĂ€ndigen. SpĂŒlluft in der Maske verhindert das Beschlagen des Glases. Das Profimodell dieser Art ist der Tauchhelm.

Der große Taucherbrillen Test 2019 – so haben wir die einzelnen Modelle fĂŒr Sie getestet:

Auf dem Weg zur optimalen Taucherbrille stehen sehr viele Eigenschaften und Vorteile im Mittelpunkt, die unbedingt betrachtet werden sollten, um langfristig mit seiner Wahl zufrieden zu sein. Nicht alle dieser Eigenschaften sind fĂŒr jeden wichtig, aber je mehr Eigenschaften bei einer Taucherbrille den eigenen BedĂŒrfnissen entsprechen, desto geeigneter ist dann eben diese Variante. Um das herauszufinden beziehungsweise um Ihnen einen guten Überblick ĂŒber die VorzĂŒge aber auch Nachteile der Brillen zu verschaffen, haben wir eine Vielzahl an Faktoren in unserem Test gegenĂŒber gestellt.

Zum einen geht es dabei um einen Vergleich der verschiedenen Typen der getesteten Taucherbrillen. So gibt es auf der einen Seite die Einglasmasken, bei denen ein Glas ĂŒber beide Augen gleichzeitig reicht, und auf der anderen Seite dann die Zweiglasmasken, wo jedes Auge mit einem eigenen Glas bedacht und bedeckt wird. Betrachtet wird neben diesem Unterschied auch die GrĂ¶ĂŸe der einzelnen GlĂ€ser sowie de Frage danach, ob es sich um eine rahmenlose Maske handelt.

Zudem spielt es eine große Rolle, wie eng die Brillen am Auge sitzen und wie viel Raum fĂŒr die Nase vorhanden ist. Außerdem wird immer angegeben, ob sich die getesteten Taucherbrillen fĂŒr Erwachsene eignen und auch ob sie unisex, also fĂŒr beide Geschlechter gedacht sind. In dem Zusammenhang wurde auch geprĂŒft, ob es sich um EinheitsgrĂ¶ĂŸen handelt, oder ob die Taucherbrillen eher kleiner oder grĂ¶ĂŸer ausfallen.

Nach diesen Testkriterien werden Taucherbrille bei ExpertenTesten verglichenEin weiteres Unterscheidungskriterium ist das Material, was bei den meisten allerdings Silikon ist und im Zusammenhang mit dem Material wird zudem verglichen, ob es sich um antiallergische Modelle handelt und in welchen Farben die jeweiligen Taucherbrillen erhĂ€ltlich sind, wo es die unterschiedlichsten Möglichkeiten wie zum Beispiel schwarz, gelb, blau, weiß-pink oder auch silber gibt. Die Farbe ist sicherlich nicht ausschlaggebend fĂŒr die perfekte Brille, aber wenn man beispielsweise mehrere Favoriten hat, kann das optische Erscheinungsbild doch schnell zum entscheidenden Faktor werden.

Das Glas wird dann zudem daraufhin verglichen, ob es sich um ein hochwertiges Sicherheitsglas handelt und wie optimal das Sichtfeld der Brille beschaffen ist. Von Interesse war in unserem Vergleich auch das jeweilige Kopfband der getesteten Taucherbrillen. Dieses kann es in verschiedenen AusfĂŒhrungen geben, wie zum Beispiel ein hinten breiteres Band oder auch ein aufgespaltenes Band. Manche BĂ€nder zeichnen sich auch dadurch aus, dass 2 seitliche Schnallen vorhanden sind, welche die Bedienung zum Verstellen des Bandes beim Tragen der Taucherbrille erleichtern.

Daneben werden die von uns getesteten Taucherbrillen auch auf weitere eventuell vorhandene Vorteile ĂŒberprĂŒft. Das kann zum Beispiel ein geringes Innenvolumen sein, sich in einer doppelten und somit besonders undurchlĂ€ssigen Dichtgummierung Ă€ußern oder auch durch eine gute Passform bedingt sein.

Daneben gibt es auch AusfĂŒhrungen der Taucherbrille mit einer optimalen Beschichtung gegen das Beschlagen der GlĂ€ser oder auch solche Modelle, die mit der eigenen SehstĂ€rke versehen werden können, um Brille und Kontaktlinsen getrost im Hotelzimmer lassen zu können.

Leicht an- und ausziehbar, die Mitlieferung von zwei verschiedenen KopfbĂ€ndern, ein Lichtreflexe absorbierendes Silikon und eine teilweise verfĂŒgbare Aufbewahrungsbox können weitere ausschlaggebende Faktoren sein, wenn es darum geht, sich fĂŒr seinen persönlichen Favoriten zu entscheiden.

Hier helfen zudem auch vorhandene Kundenbewertungen, die aussagekrĂ€ftige Urteile aus dem Einsatz in der RealitĂ€t bedeuten. Zudem wird ein Blick auf die GrĂ¶ĂŸe und das Gewicht gelegt, beides auch Faktoren, die wichtig fĂŒr ein angenehmes Tragen der Brille sind. So gibt es Taucherbrillen, die lediglich um die 200 Gramm wiegen, aber auch solche, welches ein Gewicht von ĂŒber 400 Gramm aufweisen.

Folgende Kriterien waren fĂŒr unseren Test ausschlaggebend, um die besten Modelle auszuwĂ€hlen. Dazu gehörten die Verarbeitung, das Design, der Aufbau und die Passform der Taucherbrillen. Genauer haben wir besonders auf folgende Punkte geachtet:

Verarbeitung und Material:

Verarbeitung und Material:

Die von uns getesteten Taucherbrillen sollten in ihrer Verarbeitung besonders hochwertig sein, keine Risse oder scharfen Kanten aufweisen, bequem auf dem Gesicht, den Augen und der Nase aufliegen und auch keine Druckstellen verursachen. Das Material sollte bestenfalls aus gemischten Materialien bestehen, dabei sowohl weich und flexibel als auch robust sein. Das Glas der Taucherbrille sollte bei unseren Modellen bruch- und kratzfest sein.

Maskenaufbau:

Maskenaufbau:

Drei Teile sind wichtig fĂŒr eine gute Taucherbrille. Das sind das Glas, der Taucherbrillenkörper und das dazugehörige Maskenband. Wir haben fĂŒr unseren Tauchermasken Test sowohl durchsichtige als auch farbige Modelle getestet. Bei hochwertigen Modellen ging der Glasrahmen in den Maskenkörper ĂŒber.

Sichtfenster:

Sichtfenster:

Unsere getesteten Taucherbrillen waren sowohl Einglas- als auch Zweiglasbrillen, wobei die Glasmaterialien Temper- oder Verbundglas waren. Wichtig blieb dabei eine nicht verzerrte Sicht, sowohl außerhalb als auch innerhalb des Wassers, und dass das Glas besonders bruch- und kratzfest war. Einige Modelle im gĂŒnstigeren Bereich waren aus Plexiglas, wobei dann in Kauf genommen wurde, dass diese leichter zerkratzen. Temperglas wiederum wird durch spezielle Erhitzungsprozesse hergestellt und ermöglicht daher auch eine bessere Festigkeit des Glases. Selbst wenn die GlĂ€ser beschĂ€digt wurden, zerfiel die Scheibe dann nicht in gefĂ€hrliche Splitter, sondern zerbröselte in kleine GlaskrĂŒmel.

Maskenband und Anpassung:

Maskenband und Anpassung:

Auch das Maskenband haben wir getestet. Es musste beim Aufsetzen verstellbar sein und das Anliegen der Taucherbrille auf dem Gesicht ermöglichen, ohne Druckstellen zu verursachen. Wir haben die Brillen und die BĂ€nder bei verschiedenen Menschen getestet und waren dann von den Modellen ĂŒberzeugt, die bei mehreren Personen gut auf dem Gesicht auflagen.

Rand oder Rahmen der Taucherbrille:

Rand oder Rahmen der Taucherbrille:

Der Dichtrand der Brille entspricht dem anliegenden Maskenkörper am Gesicht. FĂŒr unseren Test kamen daher nur Taucherbrillen in die engere Auswahl, die einen doppelten Dichtrand aufwiesen, der beim Untertauchen gewĂ€hrleistete, dass keinerlei Wasser in die Taucherbrille eindringen konnte. Ein doppelter Dichtrand zeigte auch eine geringere Tropfenbildung, so dass die Brillen weniger beschlugen.

Die von uns getesteten Modelle waren sowohl mit als auch ohne Rahmen in ihren Funktionen hervorragend und bequem zu tragen.

Nasenerker und Passform der Taucherbrille:

Nasenerker und Passform der Taucherbrille:

FĂŒr den Tauchvorgang muss die Nase vollkommen von der Taucherbrille umschlossen sein, was der Nasenerker gewĂ€hrleistet. Gleichzeitig musste das Material so flexibel sein, dass die Nase auch von außen zugehalten werden konnte, damit der benötigte Druckausgleich erzielt werden konnte. Das sollte fĂŒr unseren Tauchermasken Test 2019 sowohl mit den Fingern als auch behandschuht möglich sein. Dazu musste die Passform der Brille stimmen, weder zu klein noch zu groß sein und eine DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe aufweisen, so dass sich auf der Nase keine Druckstellen zeigten.

Worauf muss ich beim Kauf einer Taucherbrille achten?

Worauf muss ich beim Kauf einer Taucherbrille achten im Test und VergleichEs gibt sehr viele verschiedene Arten von Taucherbrillen und auch sehr viele verschiedene AusfĂŒhrungen der unterschiedlichen Varianten. Gleichzeitig gibt es unter den Nutzern auch sehr viele verschiedene BedĂŒrfnisse und Anforderungen an die optimale Taucherbrille. Daher ist es beim Kauf sehr wichtig, sich von Anfang an mit den Möglichkeiten zu beschĂ€ftigen und einen Blick auf eine Vielzahl an Eigenschaften und Beschaffenheiten zu werfen, um die Taucherbrille zu finden die den individuellen Anforderungen am ehesten entspricht.

So ist das optimale und möglichst breite Sichtfeld eine sehr wichtige GrĂ¶ĂŸe bei der Wahl der richtigen Taucherbrille, denn wer unter Wasser damit sehen möchte, sollte auch möglichst viel und auch Einzelheiten erkennen können. Förderlich sind in diesem Zusammenhang die Taucherbrillen, die von den Herstellern mit transparenten Seiten angeboten werden. So sieht man auch beim Drehen des Kopfes nach rechts und links die Unterwasserwelt und wird nicht vom Rand der Brille beeintrĂ€chtigt.

Auch die so genannten Einglasmasken bieten eine hervorragende Sicht, weil das eine große Glas ĂŒber beide Augen reicht und der Blick auch nach vorne absolut uneingeschrĂ€nkt ist. Neben dieser wichtigen guten Sicht ist das Glas der Brille auch in Sachen Sicherheit ein wichtiges Argument fĂŒr oder gegen eine Taucherbrille. So sind die Modelle extrem empfohlen, die ein sogenanntes Sicherheitsglas verwenden.

Ganz gleich, ob man beim Sprung ins Wasser irgendwo gegen stĂ¶ĂŸt, bei gemeinsamen TauchausflĂŒgen die Flosse des Kameraden abbekommt oder einen Zusammenprall anderer Art erlebt – das Sicherheitsglas fĂŒhrt dazu, dass bei einer BeschĂ€digung die Glassplitter zusammen gehalten werden. Das verhindert Verletzungen durch herumfliegende und im schlimmsten Fall ins Auge gelangende Glassplitter und stellt somit eigentlich ein absolutes Muss fĂŒr die Wahl der optimalen Taucherbrille dar. Oft trifft man bei einem solchen Glas auch auf die Bezeichnung tempered glass. Gerade bei Kindern sollte man immer auf diese Nummer sicher gehen und eine Taucherbrille mit Sicherheitsglas kaufen. Denn das Risiko eines Sturzes ist immer gegeben, bei Kindern aber sich um einiges grĂ¶ĂŸer als bei Erwachsenen.

Wichtig ist auch, dass die Taucherbrille vernĂŒnftig sitzt und keine Gefahr besteht, dass man sie beim Tauchen verliert und auch kein Wasser eindringen kann, weil dass der Sinn der Taucherbrille absolut verfehlt werden wĂŒrde. Gleichzeitig darf sie aber auch nicht so fest sitzen, dass es drĂŒckt oder weh tut, man sich nicht wohlfĂŒhlt und der paradiesische Tauchausflug alles andere als eine schöne Erfahrung wird. Hier spielt neben der Passform an sich auch das Kopfband eine große Rolle, welches optimal anliegen und die Brille perfekt am Kopf halten soll, ohne einen unangenehmen Druck zu erzeugen.

Im Gegensatz zur weicheren Maske wird fĂŒr das Band hĂ€rteres Gummi oder Silikon verwendet, was einen festen Halt garantiert. Ein solches Band hat Schnallen, mit denen die LĂ€nge und somit der Sitz am Kopf so reguliert werden kann, dass alles optimal passt. Optimal ist es, wenn sich solche Schnallen an den jeweiligen Seiten befinden, weil man dann auch wĂ€hrend des Einsatzes, also bei aufgesetzter Brille diese unkompliziert selber verstellen kann.

Einen weiteren Vorteil stellen die BĂ€nder dar, welche hinten aufgespalten sind, wodurch sie sich besser fixieren lassen. Einen attraktiven Sitz bieten auch die Taucherbrillen, welche das Band direkt an der Maske verankern, was zu dem Vorteil fĂŒhrt, das Band weiter unten oder oben am Kopf entlang gleiten lassen kann.

Wer TrĂ€ger von Brillen oder Kontaktlinsen ist, sollte einen weiteren wichtigen Punkt beachten. Die Taucherbrillen schĂŒtzen die Augen sowohl vor Salz, Chlor und zu hohem Wasserdruck. Das bedeutet aber auch, dass sie sehr eng anliegen und ein unangenehmes GefĂŒhl oder einen zu hohen Druck erzeugen, wenn man mit Kontaktlinsen oder Brillen in die Tiefen des Wassers geht. Ist man zu sehr auf diese Sehhilfen angewiesen, sind die AusfĂŒhrungen der Taucherbrillen zu empfehlen, bei denen man das Glas mit der eigenen SehstĂ€rke versehen kann. Das trifft auf manche Modelle der Zweiglasmasken zu, bei denen dann allerdings beachtet werden muss, das der Preis entsprechend höher ausfĂ€llt. Kann man dafĂŒr aber beim Tauchen auf seine Sehhilfen verzichten, ohne die Sehkraft einzubĂŒĂŸen, sind die angepassten GlĂ€ser jeden Cent wert.

Gerade beim Kauf einer guten Taucherbrille sollen die Bedingungen und der Preis stimmen, die Brille aber auch richtig sitzen, damit der Tauchspaß reibungslos funktioniert. Auf folgende Bedingungen sollte daher geachtet werden, wenn es an die Auswahl der eigenen Tauchermaske geht:

  • Farbe, Design und Material
  • Passform
  • Sichtfeld der Taucherbrille
  • Innenvolumen
  • Glas der Taucherbrille
  • Maskenband

Die Taucherbrille muss nicht nur optimal sitzen, sondern kann durchaus auch gut aussehen. Das Design spielt also auch fĂŒr den Kauf eine Rolle, wobei die Wahl dann auf die jeweiligen Modelle fĂ€llt, die den eigenen Bedingungen angepasst sind.

Besonders das Material ist dabei wichtig, denn es bewirkt mitunter, wie gut die Brille sitzt. Die meisten weicheren Teile der Taucherbrille sind hĂ€ufig aus Silikon gefertigt, wobei die Anteile unterschiedlich zusammengesetzt sein können und als Mischung die Form, Anpassung und FlexibilitĂ€t der Brille mit bestimmen. Das TragegefĂŒhl ist ausschlaggebend fĂŒr einen guten Tauchgang und wird durch eine Mischung der Materialien verbessert. Ebenso ist gutes Material dafĂŒr verantwortlich, dass die Maske besonders dicht ist.

WĂ€hrend das Umfeld der Maske gerne etwas weicher sein darf, sollten der Rahmen und das Glas dagegen dicht, bruchfest und besonders stabil sein. Hochwertige Taucherbrillen sind hier meistens mit einer Mischung der Silikon- und Gummischichten ausgestattet.

Auch die Farbe der Maske spielt eine Rolle fĂŒr den Kauf. Einige möchten auffallende Farben, andere bevorzugen ein klares Silikon, das wiederum nicht so stark auffĂ€llt, jedoch bei lĂ€ngerer Nutzung VerfĂ€rbungen oder TrĂŒbungen aufweisen kann. Die schwarze Farbe bei einer Tauchermaske verhindert dagegen Reflexionen von z. B. Taucherlampen, die sich in der Maske dann nicht spiegeln.

Dass die Brille gut auf dem Gesicht sitzt und optimal Augen und Gesicht umrahmt, ist das A und O einer guten Tauchermaske. Das beinhaltet, dass die Brille beim Aufsetzen keine Druckstellen verursacht, weder leichte noch schmerzhafte.

Auch eine zu große Brille oder eine, die zu locker auf dem Gesicht aufsitzt, ist ungeeignet, da sie, sobald der Gang ins Wasser erfolgt, mit diesem volllĂ€uft und das Sehen eingrenzt bzw. unmöglich macht. Nase und Augen mĂŒssen optimal unter der Taucherbrille liegen, was bedeutet, die Brille sollte auch ohne das Taucherbrillen band bei eingeatmeter Luft auf dem Gesicht haften bleiben.

Dass die Taucherbrille passt, lĂ€sst sich auch daran erkennen, dass sie einen gewissen Abstand zu Augenbauen und Augenwinkeln aufweist. Auch sollte der Taucherbrillenrahmen nicht gegen oder direkt auf die Nase drĂŒcken. Der NasenrĂŒcken sollte immer frei liegen und nicht anstoßen.

Die ausreichende Sicht beim Tauchen ist notwendig, um alles im Überblick behalten und den Tauchvorgang selbst genießen zu können. Je grĂ¶ĂŸer also das Sichtfeld der Taucherbrille ist, desto mehr ist zu erkennen. Ist dieses kleiner, sind die linken und rechten Bereiche des Sichtfelds stark eingegrenzt, wohingegen ein großes Fenster nicht nur die Seiten ĂŒberschaubarer macht, sondern auch fĂŒr die Sicht nach oben oder unten besser geeignet ist, ohne allzu hĂ€ufig den Kopf wenden zu mĂŒssen. Ist das Sichtfeld nicht begrenzt, hat der Taucher seine AusrĂŒstung besser im Blick und kann schneller agieren, wenn er unter Wasser bestimmte Situationen bewĂ€ltigen muss. Der Überblick auf Bleigurt, VerschlĂŒsse oder Uhren ist eine große Erleichterung.

Die GrĂ¶ĂŸe des Sichtfeldes hĂ€ngt mitunter auch vom geeigneten Innenvolumen der Taucherbrille ab, so dass auch dieses fĂŒr den Kauf der Brille ein wichtiges Kriterium ist. Je kleiner es ist, desto weniger Luft wird fĂŒr das Ausblasen der Maske benötigt, um z. B. das Beschlagen zu verhindern, und desto nĂ€her liegt das Tauchermaskenglas an den Augen, wodurch das Sichtfeld grĂ¶ĂŸer wird.

FĂŒr das Tauchen ohne BeatmungsgerĂ€te eignet sich eine Maske mit einem geringen Innenvolumen besser, da der Druckausgleich hier einfacher möglich ist und das Gewicht solcher Masken besonders gering ist.

Die Wahl zwischen Ein- oder Zweiglas-Taucherbrillen bleibt jedem Taucher selbst ĂŒberlassen, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Maskenglas nicht aus Silikon oder Kunststoff ist, dagegen sehr kratz- und bruchfest sein sollte. Wer eine Brille trĂ€gt, muss die SehschwĂ€che natĂŒrlich unter Wasser wieder ausgleichen und kann auf Taucherbrillen mit spezieller SehschĂ€rfe zurĂŒckgreifen.

Zu jeder Taucherbrille und einen guten Sitz gehört das Maskenband, durch das die Brille auf dem Gesicht hĂ€lt. Die Voraussetzung einer guten Taucherbrille liegt in der StabilitĂ€t und im biegsamen Material des Maskenbands, so dass keine Druckstellen entstehen, aber auch kein Wasser eindringen kann. Optimal ist ein sehr breites Band, das in den RĂ€ndern nicht ĂŒbersteht. Einige Masken sind auch mit oval geformten MaskenbĂ€ndern ausgestattet, die dann am Hinterkopf anliegen, ohne das Gesicht einzuschnĂŒren.

Auch ein Verstellen in der GrĂ¶ĂŸe des Bandes ist natĂŒrlich notwendig und sollte reibungslos funktionieren. Um es weiter oder enger zu stellen, weisen hochwertige Taucherbrillen ein gröberes System auf, das dann auch mit Handschuhen bedient werden kann, um ĂŒberall reagieren zu können, wenn es notwendig ist, ohne die Handschuhe dafĂŒr ausziehen zu mĂŒssen. BĂ€nder, die nur in einigen Stufen verstellbar sind, eignen sich fĂŒr den professionelleren Tauchgang weniger. Optimal ist auch ein Maskenband aus Neopren. Dieses hat meistens einen Klettverschluss und kann gegen das herkömmliche an der Tauchermaske ausgetauscht werden. Dieses Maskenband kann dann zwar nicht reißen, ist aber auch nicht besonders flexibel, da das Material wenig dehnbar ist und das Band selbst auch nicht individuell eingestellt werden kann.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern von Tauchzubehör und Tauchermasken:

Schöne Modelle und anderes Tauchzubehör gibt es von Herstellern wie „Aqua Lung“, „Subgear“ oder „Scubapro“, „Mares“; „Cressi“, „Hollis Onyx“, „Phantom Aquatics „AGPtek, „Bechhat“ oder „Esska“.

Besonders „Aqua Lung International“ ist ein Unternehmen, das sich im Bereich der TauchausrĂŒstung hervorgetan hat und SportausrĂŒstung fĂŒr Freizeit- und Profitaucher bietet. GegrĂŒndet wurde die Firma 1946 durch die Ingenieure Emile Gagnan und den berĂŒchtigten Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau. Sie entwickelten einen Atemregler, den sie sich patentieren ließen und beschlossen bald durch Ausbau des Unternehmens die Beste Hersteller im Taucherbrille Test von ExpertenTestenTauchausrĂŒstung zum Massenprodukt zu machen.

Auch „Cressi“ gehört zu den fĂŒhrenden Unternehmen im Bereich des Schwimm- und Tauchsports. GegrĂŒndet wurde es 1938 von Egidio und Nanni Cressi, die Harpunen und Tauchmasken herstellten und verkauften. Das Unternehmen gehört zu einem der Ă€ltesten in diesem Bereich, wurde offiziell 1946 in Genua angemeldet. Das Sortiment wurde erweitert. „Cressi“ ist beispielsweise fĂŒr die erste Taucherbrille mit flexiblem Nasenerker bekannt, durch den Taucher den Druckausgleich bewerkstelligen konnten. Das Grundmodell ist bis heute Vorlage der erhĂ€ltlichen Taucherbrillen dieser Firma.

Taucherbrillen unter dem Markennamen „Subgear“ stammen aus der Produktionspalette von „Johnson Outdoors“. Das Label wurde mittlerweile auch zu „Scubapro“ umbenannt. Die Marke ist eine der fĂŒhrenden auf dem Markt. Die UnternehmensgrĂŒndung von „Johnson Outdoors“ fand 1970 statt. Neben dem Sortiment an TauchausrĂŒstung und Zubehör stellt die Firma auch Outdoor- und AnglerausrĂŒstung her.

  • Aqua Lung
  • Beuchat
  • Johnson Outdoors
  • Cressi
  • Mares
  • Esska

Aqua Lung – im Zeichen eines der berĂŒhmtesten Taucher
Aqua Lung ist ein Unternehmen, welches sehr bekannt ist fĂŒr die Herstellung von SportausrĂŒstung und dabei insbesondere von Artikeln rund um den Bedarf von Hobby-, Berufs- und Sporttauchern. Noch vor der GrĂŒndung der Firma wurde der Name erstmals im Jahre 1943 genannt.

Damals waren es der Ingenieur Emile Gagnan und der berĂŒhmte KapitĂ€n und Taucher Jacques Yves Cousteau, die den zusammen entwickelten Atemregler CG 45 vorstellten und einen Namen fĂŒr die Anmeldung eines Patents benötigten. Jacques Yves Cousteau hatte die Bezeichnung poumon automatique Ă  air comprimĂ© pour la plongĂ©e im Kopf. Aus der englischen Übersetzung automatic compressed air diving lung wurde die Kurzfassung Aqua Lung.

Dieser Name wurde dann auch zum Namen des Unternehmens, welches die beiden im Jahre 1946 offiziell grĂŒndeten, um den Atemregler und viele weitere Produkte zur Massenware zu machen, von denen alle Taucher profitieren können. Die Entwicklung der Produkte wurde insbesondere gefördert durch die große Erfahrung rund um das Tauchen, der nach wie vor vorhandene Pioniergeist sowie das Streben nach innovativen und qualitativ hochwertigen Artikeln, die jedem Taucher den Sport zu einem echten und unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Im Jahre 1934 wurde im französischen Marseille das Unternehmen Beuchat von Georges Beuchat gegrĂŒndet. Mit seinen gerade mal 24 Jahren war er großer AnhĂ€nger der Unterwasserwelt und des Fischens unter der WasseroberflĂ€che. Auch im Eigeninteresse war er unermĂŒdlich in der Erfindung, Entwicklung und Herstellung neuer Produkte, die fĂŒr den Tauchsport und alle damit verbundenen AktivitĂ€ten optimale und hilfreiche Innovationen darstellten.

So erfand Georges Beuchat zum Beispiel den isothermischen Tauchanzug und somit ein sehr hilfreiches Utensil fĂŒr jeden Taucher, welches bis heute die Grundlage fĂŒr sĂ€mtliche Weiterentwicklungen fĂŒr solche BekleidungsstĂŒcke ist, bei denen sich selbstverstĂ€ndlich in Sachen Materialien und Techniken vieles weiterentwickelt hat. Auch die Compensator Maske gehört zu den Erfindungen von Beuchat und bildete die erste Variante einer Tauchmaske mit geneigtem Sicherheitsglas sowie einem Erker fĂŒr die Nase, welcher fĂŒr den Druckausgleich eine große Rolle spielte.

Mehr Leistung bei gleichzeitig steigendem Komfort fĂŒr die Taucher waren immer schon die Ziele des Unternehmens. Dabei lĂ€sst sich die Firma wie schon ihr GrĂŒnder damals immer noch vom Meer inspirieren und sorgt mit immer neuen Entwicklungen und Innovationen fĂŒr eine große Freude unter den Kunden. Direkt am Mittelmeer gelegen bietet das Unternehmen dabei mit zahlreichen und kompetenten Entwicklern und Designern sowie einem optimalen Marketingteam beste und vor allem innovative Arbeit, welche sich vor allem auch darin widerspiegelt, dass zahlreiche neue Patente pro Jahr angemeldet werden.

Subgear und Scubapro – Tauchartikel von Johnson Outdoors
Im Jahre 1970 wurde das Unternehmen Johnson Outdoors in Racine in Wisconsin in den USA gegrĂŒndet, welches sich einen großen Namen mit der Herstellung von Produkten gemacht hat, welche das Tauchen auf der gesamten Welt attraktiver gemacht haben.

Dabei stehen zwei Markennamen des Unternehmens im Mittelpunkt, nĂ€mlich Subgear und Scubapro, welche dazu gefĂŒhrt haben, dass Johnson Outdoors zu einem weltweit fĂŒhrenden Namen im Bereich der Tauchbranche geworden ist. Einer neuen Strategie zufolge hat Johnson Outdoors entschieden, beide Erfolgsmarken unter einem Namen fortzufĂŒhren.

Ohne dass bestehende Produkte vom Markt verschwinden – sie erhalten lediglich einen neuen Namen – wird die Marke Subgear auch zu Scubapro. Der Grund beziehungsweise das Ziel ist die BĂŒndelung sĂ€mtlicher Energie und des gesamten Know Hows in einer Marke, was unter dem Motto One world – One brand erfolgte. Dieser Schritt sorgte dafĂŒr, dass durch die gebĂŒndelte Kraft und Energie noch erfolgreicher optimale und innovative Produkte in einer sehr großen Vielfalt erschaffen werden können, die fĂŒr sĂ€mtliche BedĂŒrfnisse des Tauchsports die Taucher auf der gesamten Welt erfreuen.

Dabei reicht das Angebot von den Basisprodukten fĂŒr jedermann inklusive den Artikeln fĂŒr die am Tauchsport interessierten Kinder bis hin zu sehr speziellen Artikeln, die vor allem fĂŒr Profitaucher von großem Interesse sind. Zusammen mit SeaLife gilt Scubapro mittlerweile sogar weltweit zu den fĂŒhrenden Anbietern in Sachen Unterwasser-Foto- und Videografie und hat mit den Sea Dragon Unterwasser-Lichtsystemen ein konkurrenzloses Produkt der Extraklasse im Angebot.

Cressi – Tauchprodukte mit jahrzehntelanger Tradition
Die Geschichte des italienischen Unternehmens Cressi begann schon im Jahre 1938, als die GebrĂŒder Egidio Cressi und Nanni Cressi sich mit der komplett in Handarbeit erfolgten Herstellung von Harpunen und Tauchermasken einen großen Namen machten. Das Jahr 1943 war das Jahr, in dem mit der Sirena dann auch die erste Tauchmaske von Cressi fertiggestellt wurde und ĂŒber 30 Jahre hinweg zu den beliebten und ĂŒberall hin gelieferten Produkten des Unternehmens zĂ€hlte.

Im Jahre 1946 wurde dann dieses Ă€lteste Unternehmen fĂŒr SporttauchgerĂ€te auf der Welt offiziell im italienischen Genua gegrĂŒndet und Ende der 40er Jahre gab es neben den schon angesprochenen Tauchmasken auch ein großes Angebot an mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Harpunen. Das Jahr 1947 wurde zur Geburtsstunde des ersten Sauerstoff-KreislauftauchgerĂ€ts und auch diesem großen Erfolg war es dann zu verdanken, dass im Jahr 1950 auch der Export in die weite Welt begann und Cressi zum internationalen Unternehmen wurde.

Dementsprechend gab es dann im Jahr 1980 die erste Niederlassung im französischen Nizza und zehn Jahre spĂ€ter weitere Tochtergesellschaften in Spanien und in den Vereinigten Staaten. Heute werden die Produkte von Cressi in ĂŒber 90 Staaten auf der gesamten Welt gekauft. Grund dafĂŒr sind auch die vielen Patente von Cressi, die wirklich zu Highlights der Produktion des Unternehmens und fĂŒr den gesamten Tauchsport wurden.

So gab es zum Beispiel im Jahr 1952 mit der Pinocchio Maske die erste Maske weltweit, die eine eigene Nasentasche beinhaltet, welche fĂŒr den Druckausgleich von großer Bedeutung ist. Das Jahr 1957 brachte dann mit dem neuen Sauerstoff-KreislauftauchgerĂ€t ein weiteres Highlight, welches als das sicherste, zuverlĂ€ssigste und gleichzeitig einfachste der Welt galt und noch heute vor allem militĂ€risch zum Einsatz kommt. Das Jahr 1965 brachte dann sowohl die ersten pneumatischen Harpunen als auch die ersten FertigungsstĂ€tten des Unternehmens, welche sich speziell mit der Herstellung optischer Tauchmasken befassen.

Die Gara 2000 als ultraleichte Hochleistungsflossen im Jahr 1995 sowie die Cressi Unterwasser Computer im Jahr 2000 oder auch der Ellipse Titanium Regler im Jahr 2004 sind weitere Highlights, die aller Ehren wert sind. Im Jahr 2000 waren es die Big Eyes, mit denen Cressi ein Welt Patent fĂŒr diese optimale Art der Taucherbrille anmeldete, welche im Jahr 2009 durch die Big Eyes Evolution noch optimiert wurde, von der gesagt wurde, dass eine Legende entsteht und eine Revolution beginnt.

Noch heute ist das Unternehmen Cressi eine Firma unter der Leitung der Cressi Familie, die nach wie vor mit einer unĂŒbertrefflichen Leidenschaft agiert, wie es damals schon die BrĂŒder Egidio und Nanni Cressi getan haben. Ein interessanter Punkt bei Cressis Interesse am Tauchen ist auch das Sponsoring der so genannten Altair-Expedition seit dem Jahr 2007. Diese Expedition ist ein Unterfangen unter der OberflĂ€che tunesischer GewĂ€sser, bei dem es um die Suche nach dem italienischen Kreuzer Da Giussano und der Erforschung des britischen Schiffes HMS Manchester geht.

Mares – weltweiter MarktfĂŒhrer in Sachen TauchausrĂŒstung
Das Unternehmen Mares besteht seit ĂŒber 50 Jahren und wurde damals in Rapallo in Italien gegrĂŒndet. Es beschĂ€ftigt sich insbesondere mit der Entwicklung von innovativen Artikeln fĂŒr Berufs- und Hobbytaucher. Dabei steht ein sehr hohes Maß an QualitĂ€t genauso im Mittelpunkt wie optimale Leistungen und ein angenehmer Komfort fĂŒr die Nutzer.

Die stĂ€ndigen Weiterentwicklungen der Produkte von Mares bieten den großen Vorteil, dass man nicht nur von innovativen Änderungen spricht sondern diese auch sehen und fĂŒhlen kann. Auch das fĂŒhrt zu der großen Akzeptanz und Beliebtheit der Produkte von Mares, was das Unternehmen zu einem weltweiten MarktfĂŒhrer in Sachen Tauchsport macht.

Ludovico Mares hat vor mehr als 50 Jahren als GrĂŒnder eine Philosophie fĂŒr das Unternehmen festgelegt, welche noch heute von den Mitarbeitern beherzigt wird. Mit den Aussagen “Innovation ist unsere StĂ€rke”, “Wasser ist unsere Spielwiese” und “Inspiration ist unsere Hingabe” werden auch heute die Kunden begeistert und das Vertrauen von immer mehr tauchenden Interessenten gewonnen. Der Erfolg gibt dem Unternehmen und vor alle der Philosophie des GrĂŒnders recht und beschert allen Tauchern optimale Produkte, die den Sport angenehmer, sicherer und schöner machen.

Esska – von der Einmannfirma zum bedeutenden Unternehmen
Esska ist ein Unternehmen, das sich mit dem Vertrieb unterschiedlichster Artikel beschĂ€ftigt und welches eine unbeschreibliche Firmengeschichte aufweist, welche im Jahr 1980 begann. Damals startete die Firma in Hamburg als Einmannunternehmen im Rahmen einer BĂŒrogemeinschaft. Das Inventar bestand damals aus einem Fernschreiber und einem Schrank, der als Warenlager diente und eine unglaubliche Zahl von 80.000 Kilometern wurden jĂ€hrlich gefahren, um Kunden zu akquirieren.

Im Jahr 1981 erfolgte die erste Erweiterung mit einem Umzug in ein BĂŒro, das dann mit zwei Personen und einem Keller als Lager schon mehr unternehmerische Formen annahm. Ein erster Computer wurde fĂŒr das Erstellen von Rechnungen und einfache CAD Anwendungen angeschafft und der Vertrieb wurde erweitert, sodass es dann mit 5 Vollzeitmitarbeitern weiterging – eine Zahl, die sich bis heute auf 40 Mitarbeiter stetig erweitert hat, wobei zwischendurch dann zwangsweise auch ein PC-System sowie ein Warenwirtschafts- und Fakturierungsprogramm eingefĂŒhrt wurde.

ZunĂ€chst beschrĂ€nkte sich das Unternehmen auf den Vertrieb innerhalb der Bundesrepublik Deutschland von Aplicator 2-K Maschinen. Das Jahr 1983 brachte dann den Kauf der Firma Freytag, einem Unternehmen, welches sich speziell mit dem Vertrieb von Produkten rund um die Sandstrahl-, Druckluft-, Wasserhochdruck- und Farbspritztechnik befasst. Seit dem Jahr 2003 ist Esska mit einer eigenen Website im Internet vertreten, wo schon damals um die 400 Produkte angepriesen wurden, welche sich jederzeit durch eine optimale Beschreibung der Produkte inklusive aussagekrĂ€ftiger Produktfotos sowie transparenter Preise auszeichnen. Der Onlineauftritt wurde so schnell so gut von der Kundschaft angenommen, dass im Jahr 2004 sehr viel investiert wurde, um die PrĂ€senz im Internet und den Umfang des Online Shops zu verbessern. Es wurde dafĂŒr gesorgt, dass man bei der Suche nach Produkten immer auf Esska stĂ¶ĂŸt und dort so begeistert ist, dass dann auch dort gekauft wird.

Aus den verschiedenen technischen Gebieten haben sich im Laufe der Zeit immer mehr Produkte angesammelt. So waren es schon im Jahr 2008 50.000 Artikel und heute hat sich die Zahl schon verdoppelt, so dass das Angebot bei ĂŒber 100.000 verschiedenen und auch nachgefragten Artikeln besteht. Um der Begeisterung der Kunden und den dadurch steigenden AuftrĂ€gen gerecht werden zu können, erfolgte im Jahr 2008 der Umzug in das neue und dann auch firmeneigene Areal. Das neue FirmengebĂ€ude bietet nun mit einem Lager von fast 3.000 Quadratmetern und BĂŒrorĂ€umen mit einer GrĂ¶ĂŸe von 700 Quadratmetern alles, was jeden Kundenwunsch umgehend erfĂŒllen kann.

 

Neben diesen Anbietern und Herstellern gehören auch ohne Frage die Marken Hollis Onyx, Phantom Aquatics und AGPtek zu den beliebten Varianten der Taucherbrillen. Wichtig ist es allerdings, bei einer Wahl der Brille mehr Wert auf die Daten und Fakten der Brille selber und nicht nur auf den eventuell großen und guten Namen des Herstellers zu achten. Denn ohne Frage liegt man mit einem der fĂŒhrenden Anbieter immer auf einer guten Seite, was aber lange noch nicht heißt, dass deren Modelle der Taucherbrillen die individuellen BedĂŒrfnisse befriedigen können.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf einer guten Tauchbrille am meisten?

Internet oder SportgeschÀft? Wo sich der Ankauf lohnt

Die Frage nach dem optimalen GeschĂ€ft fĂŒr den Kauf einer Taucherbrille ist nicht weniger wichtig, als die Wahl der perfekten Brille an sich. So gibt es zahlreiche FachgeschĂ€fte, SportmĂ€rkte oder auch große KaufhĂ€user, welche eine Sportabteilung ihr eigen nennen. FachgeschĂ€fte haben ihre Vorteile in dem realen Aufeinandertreffen von Kunde, Berater und Taucherbrille. der VerkĂ€ufer steht einem tatkrĂ€ftig und beratend zur Seite und kann einem bei allen Fragen und WĂŒnschen weiterhelfen.

Außerdem kann man die Brille sofort sehen, in HĂ€nden halten und auch anprobieren. Das vermittelt einen realistischen Eindruck und zeigt sofort, ob die Taucherbrille einem gefĂ€llt und natĂŒrlich auch, ob sie denn ĂŒberhaupt passt. Ein negatives Kriterium ist bei den GeschĂ€ften vor Ort allerdings hĂ€ufig der Preis, wenn es nicht gerade Sonderangebote gibt. Im Fachhandel mĂŒssen nĂ€mlich die Miete fĂŒr die GeschĂ€ftsrĂ€ume, die GehĂ€lter der Angestellten und weitere Betriebskosten wie Strom bezahlt werden. Diese Kosten werden nĂ€mlich in der Regel auf die Preise der Artikel umgelegt, was sie dementsprechend steigen lĂ€sst.Taucherbrille Testsieger im online bestellen und kaufen

In dem Zusammenhang bietet der Online Shop schon den ersten großen Vorteil. Denn hier sind die Betriebskosten sehr viel geringer und oft werden nicht nur keine Kosten auf die Preise umgewĂ€lzt, sondern eher Ersparnisse in den Betriebskosten noch zum Vorteil der Kunden in gĂŒnstigere Preise umgewandelt. Dazu kommt eine sehr viel grĂ¶ĂŸere Auswahl. Schließlich mĂŒssen diese Produkte nicht vor Ort sein, um auf Bildern betrachtet und ausgesucht werden zu können.

Der Kunde kann online alle möglichen Varianten betrachten, wĂ€hrend der Fachhandel natĂŒrlich nur Platz fĂŒr eine begrenzte Zahl an Modellen hat. Was die Beratung angeht, hat der Online Shop sehr viel an Boden gegenĂŒber den GeschĂ€ften vor Ort gut gemacht. So gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich ĂŒber eine Hotline oder auch ĂŒber einen Chat beraten und fragen beantworten zu lassen. Das allgegenwĂ€rtige RĂŒckgaberecht ermöglicht es zudem, sich die Taucherbrille seines Geschmacks zusenden zu lassen, anzuprobieren und notfalls dann zurĂŒckzusenden. Somit bietet der Online Shop eine sehr große Zahl an Vorteilen und bildet den besten Weg, um an seine perfekte und gleichzeitig gĂŒnstige Taucherbrille zu kommen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Tauchsports

Schon immer stand der Mensch, obwohl ein Landlebewesen, in enger und vertrauter Verbindung zum Wasser. Die Geschichte des Tauchsports beginnt also bereits in der FrĂŒhzeit und Antike. GewĂ€sser bildeten dabei die Beschaffungsmöglichkeit von Nahrung und dienten zudem als Transportweg.

Die ersten Taucher waren Apnoetaucher, die in Ostasien ohne Hilfsmittel nach SchwÀmmen, Perlen, Korallen und Perlmutt tauchten. Auch die Griechen versuchten die wertvolle Ladung untergegangener Schiffswracks zu bergen und entwickelten dabei eine uralte Tradition des Tauchens, die schon etwas professioneller wirkte, z. B. einen umgedrehten Kupferkessel nutzte, um etwas Luft zu speichern. Damit wÀren die Griechen dann die ersten GerÀtetaucher der Antike.Alles wissenswerte aus einem Taucherbrille Test

Die NĂ€he zum Meer mag ein Grund dafĂŒr sein, dass das Tauchen Bestandteil des Lebens dieser Menschen war, die Kriege und die Verteidigung ein anderer. Jedenfalls beschrieb der Philosoph Aristoteles in seinen Schriften bereits die FunktionalitĂ€t einer Tauchglocke und erzĂ€hlt auch von Tauchern, die ein bestimmtes TauchgerĂ€t nutzten, um nach SchwĂ€mmen zu tauchen, wobei das Wissen eigenartigerweise wieder in Vergessenheit geriet.

Mit dem zunehmenden Schiffsbau wurde auch der Tauchsport verbessert. Bei Belagerungen wurden Taucher dann unter Wasser losgeschickt, um Erkundigungen ĂŒber den Feind einzuholen. Solche wurden Kampftaucher genannt und erwiesen den Besatzern große Dienste, um ihre Angriffe besser zu planen.

Erst in der Neuzeit wurden die damaligen Kenntnisse, die sich ĂŒber das Mittelalter verloren hatten, wieder aufgefrischt. Neue Seewege wurden entdeckt, Leonardo da Vinci entwarf den ersten Tauchanzug aus Schweinsleder, der sogar mit einer Lederkappe mit Glaslinsen auf der Maske ausgestattet war. Das Interesse wuchs dabei bestĂ€ndig, die Unterwasserwelt weiter zu erkunden und die Tauchtechniken, die bereits beherrscht wurden, durch GerĂ€te zu verbessern und die Tauchzeit dementsprechend zu verlĂ€ngern.

Auch die Tauchglocke wurde wieder populĂ€r und zunĂ€chst ohne, dann mit Luftversorgung vorgefĂŒhrt.

Neben zahlreichen Forschungen und Entdeckungen wurden aber auch die Gefahren der Tiefe erkannt. Obwohl Fortschritte in der Tauchtechnik und AusrĂŒstung gemacht wurden, fĂŒhrte der immer hĂ€ufigere Einsatz ausgewĂ€hlter Taucher zu neuen Erkenntnissen ĂŒber das Wasser, die Tiefe und den Vorgang des Tauchens selbst.

Immer noch unbekannt war beispielsweise das Problem des Drucks, der wiederum unbekannte Krankheiten und Tode der Taucher mit sich brachte. Die fehlenden praktischen Erfahrungen zeigten dann Taucherkrankheiten, DruckluftlÀhmungen oder die heute bekannte Dekompressionserkrankung. Auch hier musste der Zusammenhang zwischen Tauchzeit, Stickstoff im menschlichem Körper, Gasbildung, Tauchtiefe und die Geschwindigkeit des Tauchaufsteigens erst erkannt werden.

Die ersten beeindruckenden Unterwasseraufnahmen wiederum machte der Fotograf William Thompson und die Weiterentwicklung in vielen Bereichen der Technik und Forschung startete bald die Massenproduktion von Tauchermasken, Schwimmflossen und TauchanzĂŒgen.

Die gesammelten Erkenntnisse im medizinischen Bereich ermöglichten, dass das Tauchen bald zum VergnĂŒgen werden konnte und einer Vielzahl an Menschen möglich wurde. NatĂŒrlich zeigte sich dieser Fortschritt auch auf militĂ€rischem Gebiet, wo der Einsatz von Tauchern immer professioneller wurde.

Heute forschen Wissenschaftler vor allen Dingen im Bereich der FlĂŒssigkeitsbeatmung, durch die ein Taucher theoretisch nicht nur lĂ€nger tauchen könnte, sondern auch in viel grĂ¶ĂŸere Tiefen. Die Unterwasserwelt ist die am wenigsten erforschte Welt ĂŒberhaupt und in ihren AbgrĂŒnden könnten etliche unentdeckte Spezies leben, deren Existenz der Mensch noch nicht einmal ahnt.

Die Geschichte der Taucherbrille

Die Geschichte der Taucherbrille im Test und TestDie Geschichte der Taucherbrille ist eng verbunden mit der Geschichte des Tauchens an sich. Denn ohne die Leute, die irgendwann einmal die Idee hatten, unter Wasser zu gehen, hĂ€tte es den Bedarf einer solchen Brille wahrscheinlich niemals gegeben. Schon in der FrĂŒhzeit sowie in der Antike gab es eine sehr enge Verbindung der Menschen mit dem Wasser, welches damals sowohl als Transportweg als auch als Ort der Beschaffung von Nahrung eine große Bedeutung hatte.

Schon sehr frĂŒh gab es in Asien Taucher, welche sich ohne Hilfsmittel in die Tiefe des Meeres begaben, um nach Perlen, Korallen, Perlmutt oder SchwĂ€mmen Ausschau zu halten. Zudem waren es immer schon die Wracks untergegangener Schiffe, die vor allem damals schon in der Antike die Griechen dazu brachten, nach deren wertvoller Ladung zu tauchen. Damals wurden erste Hilfsmittel erfunden, wie der aus der Not geborene Atemhelfer in Form eines umgedrehten Kupferkessels. Schon Aristoteles schrieb ĂŒber das Tauchverhalten der Griechen und brachte in seinen Schriften auch die Vorteile einer Tauchglocke zu Papier. SpĂ€ter wurden Taucher gezielt in Kriegen eingesetzt, um unter Wasser Erkundigungen ĂŒber die Gegner einzuholen.

Die Entwicklung ging immer weiter und auch neue Seewege fĂŒhrten zu mehr Tatendrang auch unter Wasser. Schließlich war es kein geringerer als Leonardo da Vinci, der einen Entwurf des ersten Tauchanzugs anfertigte, welcher aus Schweinsleder bestand und sogar eine Lederkappe umfasste, welche durch Glaslinsen auf der Maske das Sehen ermöglichte. Hier kann zum ersten mal von einer Art der Taucherbrille gesprochen werden.

Fortan wurde das Tauchen beliebter und demzufolge wurde immer mehr daran gearbeitet, entsprechende Hilfsmittel zu entwerfen. So wurde die von Aristoteles schon mal in der Theorie erwÀhnte Tauchglocke umgesetzt und spÀter auch mit einer Luftversorgung versehen.

So war es weiterhin der Franzose Georges Beuchat, der den isothermischen Tauchanzug und somit ein sehr hilfreiches Utensil fĂŒr jeden Taucher erfand, welches auch noch in der heutigen Zeit eine wichtige Grundlage fĂŒr viele Weiterentwicklungen fĂŒr solche BekleidungsstĂŒcke ist. Das gilt auch fĂŒr die von ihm entwickelte Compensator Maske. Sie bildete die erste Variante einer Tauchmaske mit geneigtem Sicherheitsglas sowie einem Erker fĂŒr die Nase, welcher fĂŒr den Druckausgleich eine große Rolle spielte.

Die Firma Cressi sorgte zudem im Jahr 1947 fĂŒr die Geburtsstunde des ersten Sauerstoff-KreislauftauchgerĂ€ts und somit ein weiteres Utensil, was fĂŒr die weitere Geschichte des Tauchsports von großer Bedeutung sein wollte. Viele weitere umfangreiche Forschungen und Entdeckungen, Technische Entwicklungen und auch viele Erkenntnisse rund um die gesundheitlichen Gefahren des Tauchens sorgten dafĂŒr, dass immer neue Hilfsmittel erfunden und produziert werden, sodass es heutzutage ĂŒberhaupt kein Problem mehr ist, mit Gasflaschen, optimaler Bekleidung und eben auch perfekter Taucherbrillen in enorme Tiefen zu tauchen, ohne gesundheitliche Risiken befĂŒrchten zu mĂŒssen. Voraussetzung hierfĂŒr ist natĂŒrlich immer ein geschulter und gewissenhafter Umgang mit den zur VerfĂŒgung stehenden Hilfsmittel.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Taucherbrille

Reinigung und Pflege der Tauchermaske

Die regelmĂ€ĂŸige Pflege der Taucherbrille ist sehr wichtig.Die Pflege der Taucherbrille ermöglicht ihre Langlebigkeit ebenso wie die FunktionstĂŒchtigkeit. Je besser die Maske gereinigt wird, desto dichter bleibt sie und desto weniger kann das Glas beschlagen.

Jeder Tauchgang bringt Verschmutzungen mit sich, die mit der Zeit immer stĂ€rker werden. Diese werden bei einer durchsichtigen Maske aus z. B Silikon natĂŒrlich stĂ€rker sichtbar als bei einer schwarzen Maske. Gerade die RĂ€nder und Rahmen der Taucherbrille verschmutzen besonders schnell und sollten nach jedem Tauchgang gesondert bearbeitet werden.

Die Möglichkeiten einer Reinigung können einfach oder intensiver sein. Schon eine ZahnbĂŒrste kann beispielsweise Glas, Rahmen und Rand sĂ€ubern. Das geht mit Zahnpasta, mit Seifen- oder SpĂŒlwasser.

Intensiver kann die Pflege dann stattfinden, indem die gesamte Maske in ihre Bestandteile zerlegt und einzeln gereinigt wird. Dazu sollte Werkzeug benutzt werden, das nicht allzu scharfkantig ist, damit das Silikon oder das weiche Material der Brille nicht beschÀdigt wird.

Der Gegenstand sollte dementsprechend flach und stabil sein und das Eindringen zwischen die einzelnen Teile ohne Schaden möglich machen. Beim Rahmen wird dann der Verbindungszapfhahn gelöst und das Glas entfernt. Damit ist der Ă€ußere Rahmen gelöst, nun mĂŒssen auch die Zapfen gelöst werden, die den Rahmen fixieren. Ist das geschehen, sind die GlĂ€ser locker und können aus der Halterung genommen werden. An deren RĂ€ndern sind die Schmutzspuren dann gut erkennbar und können vorsichtig entfernt werden.

Auch der Maskenkörper kann noch einmal einzeln vom Rahmen getrennt und gereinigt werden. Gerade bei durchsichtigen Silikonmasken ist eine Reinigung mit SpĂŒlmittel sehr effektiv und kann die Vergilbungen wieder aufheben. Die einzelnen Teile können dann trocknen oder extra poliert werden.

Nach der Reinigung werden die einzelnen Teile wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammengesetzt. Beim nÀchsten Tauchgang sollte dann immer zuerst die Dichtigkeit der Maske neu getestet werden.

Ratsam fĂŒr die Pflege ist das SpĂŒlen mit klarem Wasser, so dass stĂ€rkere Verschmutzungen gar nicht erst auftreten. Auch hier sollte die Maske ausreichend trocknen, bevor sie in die Box gelegt wird.

Taucherbrille beschlÀgt: so vermeiden Sie das!

Im Test und Vergleich Taucherbrille beschlĂ€gt so vermeiden Sie dasEine Taucherbrille, die beschlĂ€gt, macht eine klare Sicht unter Wasser unmöglich. Der Grund fĂŒr ein Beschlagen liegt im Unterschied der Temperatur zwischen der Außenluft und der Wassertemperatur. Sobald die Taucherbrille auf die Augen und das Gesicht gesetzt wird, schließt sie zwischen Maske und Gesicht Luft ein. Diese wird dann durch die Außentemperatur erhitzt, kann auch von der eigenen Körpertemperatur aufgewĂ€rmt werden.

Sobald der Taucher dann ins Wasser geht, kĂŒhlt die Luft ab, da das Wasser immer eine niedrigere Temperatur als die Umgebungstemperatur hat. Die Folge sind kleine und feine Tropfen aus Wasser, die sich auf dem Glas bilden, so dass die Taucherbrille beschlĂ€gt.

Die Taucherbrille muss daher vor dem Gang ins Wasser kurz angehoben bzw. erst im Wasser aufgesetzt werden, damit das Beschlagen vermieden wird. Ein weiterer Trick ist das KĂŒhlen des Gesichts mit Wasser, so dass die Temperatur angeglichen wird.

Taucherbrille im Test und VergleichAber die Temperatur ist nicht der einzige Grund, weshalb die Brille beschlĂ€gt, sondern ein anderer liegt im Material der Brille, wenn z. B. RĂŒckstĂ€nde nicht ausreichend entfernt wurden. Ist die Brille beispielsweise aus Silikon gefertigt, hat sich bei der Herstellung auf dem Glas ein feiner Film Silikongase gebildet, so dass auch RĂŒckstĂ€nde davon dafĂŒr sorgen, dass die Maske viel schneller beschlĂ€gt als vergleichsweise Taucherbrillen aus Glas oder anderem Material.

So eine Maske muss vor dem ersten Tauchgang vorbereitet, das heißt, die RĂŒckstĂ€nde des Silikons entfernt werden. Es gibt verschiedene Varianten, um die Taucherbrille zu reinigen und ein zu schnelles Beschlagen dann zu vermeiden.

Bekannt ist das SĂ€ubern mit einfacher Zahncreme. Dabei sollte allerdings keine Zahnpasta aus Gel genutzt werden, da dieses eine schleifende Wirkung hat und die Tauchermaske eventuell beschĂ€digt. Beide GlĂ€ser werden mit Zahncreme eingerieben und einige Stunden trocknen gelassen. DafĂŒr kann man die Brille z. B. ĂŒber Nacht liegen lassen.

Ist die Pasta ganz trocken, kann sie mit warmem Wasser abgespĂŒlt werden, wobei die Zahncreme Reste auch noch einmal extra verrieben werden. Durch Auftragen, AbspĂŒlen und Verreiben wird der mögliche Restsilikonfilm entfernt. Eine andere Möglichkeit ist das einmalige Waschen der Taucherbrille in einer SpĂŒlmaschine. Durch den Vorgang werden die RĂŒckstĂ€nde entfernt, wobei die Brille dann aber auch nicht zu hĂ€ufig in der Maschine mitgewaschen werden sollte.

Ebenfalls kann die Schicht aus Silikon mit einem Feuerzeug verbrannt werden. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, da die heiße Flamme nicht nur die Schicht, sondern auch die Taucherbrille selbst beschĂ€digen kann. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann auch fĂŒr die Erstbehandlung ein Reinigungsmittel kaufen. Hersteller bieten im Tauchsortiment meistens auch Sprays und Ă€hnliche Mittel an, z. B. von „Sea Bluff“.

Damit die Taucherbrille vor dem Tauchgang nicht beschlĂ€gt, sollte sie immer vorbereitet werden. Das einmalige Reinigen und Entfernen des Silikonfilms ist nicht ausreichend, die weiteren Behandlungsmöglichkeiten sind allerdings weniger aufwendig, können einfach mit der eigenen Spucke angegangen werden, die auf der trockenen Taucherbrille verteilt und verrieben wird und dann im Wasser abgespĂŒlt wird, oder mit einem dafĂŒr extra hergestellten Antibeschlagmittel, das im Fachhandel oder online zu bekommen ist. Ein Tropfen des Antibeschlagmittels wird auf beiden Glasseiten verteilt und dann ebenfalls mit Wasser abgespĂŒlt. Wahlweise kann zum SĂ€ubern ein Tuch oder ein kleiner Pinsel genutzt werden.

BrillentrĂ€ger – verschiedene Möglichkeiten fĂŒr ein störungsfreies Tauchen:

Gerade fĂŒr BrillentrĂ€ger muss der Tauchsport nicht unerreichbar sein oder verschwommen stattfinden. Alle Zahlen und Daten aus einem Taucherbrille TestMehrere Möglichkeiten sind machbar, um die Taucherbrille und Unterwassersicht individuell anzupassen.

Einmal können Kontaktlinsen verwendet werden, die allerdings beim Augenöffnen oder beim Abnehmen der Maske einige Schwierigkeiten mit sich bringen, darunter auch die, dass die Linsen schnell verloren gehen können. Am besten sind daher auch Einwegkontaktlinsen, bei denen der Verlust nicht so tragisch ist.

Eine andere Methode sind optische GlĂ€ser, die in die Taucherbrille hineingeklebt werden können. Nachteil dieser bleibt, dass die GlĂ€ser nicht lange halten und hĂ€ufiger ersetzt werden mĂŒssen. die GlĂ€ser sind maskenspezifisch und in verschiedenen SehstĂ€rken erhĂ€ltlich.

Etwas preisaufwendiger, aber lohnenswert sind Taucherbrillen mit individueller SehschĂ€rfe, die auch mit einer HornhautverkrĂŒmmung tragbar sind. Diese können bei einem Optiker an die eigene SehschĂ€rfe angepasst oder direkt als Unterwasserbrille mit speziell geschliffenem Glas in der jeweiligen Dioptrienzahl erworben werden. Wichtig ist hier auch der Abstand der Augen, der berechnet werden sollte, um Doppelsichtigkeit oder sogar SchwindelgefĂŒhle zu vermeiden.

Umweltschutz und Tauchen

So vermeiden Sie das beschlagen der Taucherbrille?Die Popularisierung des Tauchsports hatte einen nicht gerade unschĂ€dlichen Einfluss auf die Wasserwelt gehabt, der mit einigen großen Verschmutzungen und UmweltschĂ€den einherging. Gerade der Umgang mit TauchgerĂ€tschaften und das Erreichen viel tieferer Stellen fĂŒhrten bald zu sehr bedenklichen VerĂ€nderungen im Wasser. Ebenso diente das Tauchen hĂ€ufig zur Unterwasserjagd, die mit Harpunen und modernen Waffen auf die Tier- und Pflanzenwelt losging, und dort eine unwiderrufliche Zerstörung an Nahrungsquellen und Tiervorkommen hervorzurufen, aber auch einen erheblichen Schaden an FundstĂ€tten von archĂ€ologischem Wert mit sich brachte.

Aus diesen GrĂŒnden wurden schließlich ganz neue Schutzvorschriften erlassen, damit bestimmte Bereiche fĂŒr Taucher nicht mehr zugĂ€nglich waren oder sich Taucher an bestimmte Regeln zu halten hatten, um den Sport weiterhin auszuĂŒben. Auch in Tauchkursen werden solche Werte vermittelt, so dass das Tauchen selbst in der Unterwasserwelt umweltgerecht stattfindet.

Weitere Alternativen sind die Abfallbeseitigung durch Berufstaucher oder das Schaffen kĂŒnstlicher Korallenriffe, die von der Vielzahl an TauchbetĂ€tigungen weniger beeinflusst werden. GesetzesverstĂ¶ĂŸe und bewusste Zerstörung werden mit drastischen Strafen belegt. Die UmweltvertrĂ€glichkeit sollte daher jedem Taucher im Hinterkopf bleiben, damit auch das Meer weiterhin den notwendigen Schutz erhĂ€lt, den es bedarf.

Taucherbrille vs. Schnorchelset

Taucherbrille vs. Schnorchelset im Test und VergleichOft stellt sich vor dem Erwerb einer Taucherbrille auch die Frage, ob es sinnvoll ist, die Taucherbrille entsprechend seiner BedĂŒrfnisse einzeln zu kaufen oder gleich ein komplettes Schnorchelset zu beziehen. Ein Schnorcheltest besteht dabei in der Regel aus einer solchen gesuchten Taucherbrille sowie einem Schnorchel und unter UmstĂ€nden sogar noch den nicht weniger wichtigen Flossen.

Als erstes sollte man sich fragen, was man davon wirklich benötigt. Wer aber richtig schnorcheln und auch tauchen möchte, sollte schon alle dieser drei Zubehörteile besitzen. Hat man noch nichts davon, ist das Schnorchelset eine attraktive Variante zum Kauf der einzelnen Bestandteile, denn der Preis fĂŒr ein Set ist meistens sehr viel geringer als die einzelne Anschaffung aller Artikel.

Auch bei den Schnorchel Sets sollte aber auf eine hohe QualitĂ€t geachtet werden, denn nur alleine ein gĂŒnstiger Preis bereitet einem spĂ€ter unter Wasser keine große Freude. Wichtig ist auch, dass alle Bestandteile des Sets passen und zudem eine hohe QualitĂ€t und Sicherheit vorweisen können. Hier gibt es aber sehr gute Anbieter, die dann wirklich auch das bieten, was man sich fĂŒr eine optimale AusrĂŒstung wĂŒnschen kann. Probleme mit einem Set dĂŒrfte es wahrscheinlich aber dann geben, wenn man das Angebot nutzen möchte, seine Taucherbrille mit der eigenen SehstĂ€rke zu versehen, weil es sich hierbei dann doch um einen sehr speziellen Auftrag handelt, den man in der Regel nicht in Kombination mit Schnorchel und Flossen realisieren kann.

Taucherbrille beschlÀgt, was tun

Taucherbrille beschlÀgt, was tun im Test und VergleichWie schon mehrfach erwÀhnt dient die Taucherbrille dem Schutz der Augen aber auch einer uneingeschrÀnkten Sicht und diese ist genau dann nicht gegeben, wenn die Brille von innen beschlÀgt. Das kann immer passieren und hat auch nicht unbedingt etwas mit dem Preis und der QualitÀt zu tun. Sobald die Brille einmal nicht exakt am Gesicht anliegt, kann jederzeit die feuchte Atemluft von innen an die GlÀser gelangen, welche dann automatisch beschlagen.

Verhindern oder reduzieren kann man dieses Risiko durch außergewöhnliche, aber wirksame Vorkehrungen. Zum einen können die GlĂ€ser vor der ersten Verwendung in einem warmen mit Seife bestĂŒckten Wasserbad gereinigt werden, wodurch Fett entfernt wird, welches das Beschlagen fördert. Eine weitere Möglichkeit ist das Einreiben der GlĂ€ser mit Zahnpasta, welche dann trocknen und hinterher ausgespĂŒlt werden muss.

Auch das Feuerzeug kann eine große Hilfe bieten, wenn man die Flamme ĂŒber die echten GlasflĂ€chen bewegt. Zudem kann man die Brille zwischen den verschiedenen TauchgĂ€ngen mit Spucke auswischen, um das Risiko des Beschlagens in Grenzen zu halten.

HĂ€ufige Fragen rund um das Thema „Taucherbrille“

Wie gefÀhrlich ist das Tauchen?

Wie gefÀhrlich ist das Tauchen?

Wie jede Sportart weist auch das Tauchen ein gewisses Risiko auf, weshalb ein Training oder sogar ein Tauchkurs sinnvoll sein können, um das Tauchen zu erlernen und die notwendigen Kenntnisse mitzubringen.

Unter Wasser dringt der Taucher in eine andere Welt ein, die dazu auch nicht auf natĂŒrlichem Weg fĂŒr den Menschen geschaffen ist, da er Luft durch Atmung und durch die Lunge benötigt, die unter Wasser nur mit AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde ersetzt werden. Ohne technische Hilfen kann er unter Wasser also nur kurze Zeit ĂŒberleben. Daher sind bestimmte Tauchtechniken sehr brauchbar, die auch darĂŒber Aufschluss geben, wo die eigenen Grenzen sind und auf Situationen angemessen zu reagieren.

Tauchen ist laut Statistiken sicherer als das Bootfahren oder Schwimmen. Doch auch beim Tauchen gibt es unterschiedliche Arten, den Sport auszuĂŒben, die wiederum Risiken und Gefahren möglich machen, so dass die Tauchausbildung wichtig ist, um praktische und theoretische Kenntnisse zu erwerben, die neben der Planung auch die TauchausrĂŒstung selbst betreffen. Neben dem Barotrauma durch einen unzureichenden Druckausgleich, können Dekompressionserkrankungen bei zu hastigem Auftauchen ebenso auftreten wie eine UnterkĂŒhlung durch unzureichende Isolierung des Taucheranzugs. Auch sollten hier nie die eigenen Grenzen ĂŒberschritten werden und das Tauchen immer im Rahmen der körperlichen Fitness stattfinden.

Die Unterwasserwelt selbst ist relativ ungefĂ€hrlich, solange nicht in Gebiete eingedrungen wird, wo sich Tiere bedroht fĂŒhlen. Innerhalb Deutschland gibt es keine Tiere, die den Tauchgang gefĂ€hrlich machen könnten, in anderen LĂ€ndern sollte man sich vorab informieren, welche Gefahren oder Tiere vorhanden sind.

Kann man innerhalb Deutschlands ĂŒberall tauchen?

Kann man innerhalb Deutschlands ĂŒberall tauchen?

Zum einfachen Planschen kann man die Taucherbrille natĂŒrlich ĂŒberall aufsetzen, das Tauchen selbst ist nicht an allen Seen gestattet, da viele Privatbesitz sind und eine Erlaubnis notwendig machen. Das kann ĂŒber eine Anmeldung geschehen, die meistens mit GebĂŒhren einhergeht.

Viele Seen sind aber auch in staatlicher Hand und stehen kostenlos zur VerfĂŒgung. Wichtig bleibt, sich bei den ausgesuchten See vorab zu erkundigen, was erlaubt ist und was nicht. Der Tauchgang lohnt nĂ€mlich auch in Deutschland, so dass bis zu 10 Meter Tiefe möglich ist und verschiedene Wasserpflanzen oder Tiere zu sehen sind, darunter viele Fischsorten vom Aal, Barsch, Wels bis hin zum Karpfen oder Krebsen. Auch enthalten einige Seen kĂŒnstlich versenkte Bestandteile wie Boote oder Gesteinsschichten, die durch die Taucherbrille besonders intensiv betrachtet werden können.

Wie gut sollte man schwimmen können, um zu tauchen?

Wie gut sollte man schwimmen können, um zu tauchen?

Um das Tauchen zu betreiben, ist es nicht unbedingt notwendig, ein Profischwimmer zu sein, allerdings sollte es problemlos möglich sein, sich ĂŒber einen gewissen Zeitraum ĂŒber Wasser zu halten, richtig zu atmen und eine Entfernung dementsprechend schwimmend und durch eigene Bewegung zurĂŒckzulegen. Wer demnach tauchen möchte, sollte auch schwimmen können. In Tauchkursen wird die SchwimmqualitĂ€t hĂ€ufig getestet oder auch noch einmal verbessert.

Voraussetzung fĂŒr jeden Tauchgang ist allerdings eine gute Gesundheit. Es gibt spezielle Tauglichkeitsuntersuchungen, die ein Arzt durchfĂŒhren kann, um die eigene körperliche Fitness zu testen. Die Tauglichkeitsbescheinigung gilt dann fĂŒr Personen zwischen 18 und 40 Jahren drei Jahre. Menschen, die an Atemproblemen oder Herzfehlern leiden, sollten von diesem Sport natĂŒrlich keinen Gebrauch machen.

Welche TaucherausrĂŒstung braucht man fĂŒr einen Tauchkurs?

Welche TaucherausrĂŒstung braucht man fĂŒr einen Tauchkurs?

FĂŒr den einfachen Tauchkurs ist eine ABC-TauchausrĂŒstung ausreichend. Diese besteht aus Taucherbrille, Schnorchel und Schwimmflossen. FĂŒr die Flossen können zusĂ€tzliche FĂŒĂŸlinge gekauft werden, die aus Neopren bestehen. Die meisten Tauchschulen bieten die restlichen Bestandteile der benötigten AusrĂŒstung mit zum Kurs an.

Was ist ein Tauchschein oder Zertifikat?

Was ist ein Tauchschein oder Zertifikat?

Hierbei handelt es sich um den schriftlich belegten Nachweis einer erfolgreichen Ausbildung zum Sporttaucher. Ein Tauchschein wird von Tauchschulen, Vereinen oder Organisationen in diesem Bereich ausgestellt, ist aber kein offizielles Dokument. Der Ausbildungsstand ziviler oder militĂ€rischer Art zeigt dann z. B. die FĂ€higkeit, selbststĂ€ndig und ohne Tauchlehrer unter Wasser zu agieren. Ein Tauchschein ist vorteilhaft, wenn es um die Teilnahme an Tauchschulen, AusflĂŒgen oder TauchgĂ€ngen geht, wofĂŒr die Veranstalter die Tauchtauglichkeit bestĂ€tigt haben möchten, um sich gesetzlich abzusichern.

Wie schwer ist eine Taucherbrille?

Wie schwer ist eine Taucherbrille?

Das Gewicht der Taucherbrille ist keine unwichtige Eigenschaft, weil man die Brille schließlich auf der Nase tragen muss und auch wenn sie mit einem Band gehalten wird, dĂŒrfte man zu schwere Brillen schnell zu spĂŒren bekommen.

In der Regel bewegt sich das Gewicht der Brillen ungefĂ€hr zwischen 200 und 500 Gramm. Neben dem Gewicht ist aber der optimale Sitz vielleicht noch wichtiger, um sich damit rundum wohl zu fĂŒhlen.

Wo kann ich eine gute Taucherbrille kaufen?

Wo kann ich eine gute Taucherbrille kaufen?

Die Taucherbrillen jeder Art können ĂŒber die verschiedensten KanĂ€le erworben werden. So gibt es SportgeschĂ€fte und den Fachhandel vor Ort, wo die Taucherbrille unter fachkundiger Anleitung eines Kundenberaters getestet werden können.

Dann stehen einem Kataloge zur VerfĂŒgung oder man kann auch zahlreiche optimale Online Shops fĂŒr sich nutzen, die aufgrund einer großen Auswahl, einer mittlerweile auch möglichen Beratung und optimaler Preise zur beliebtesten und attraktivsten Variante fĂŒr das Kaufen einer optimalen und zufrieden stellenden Taucherbrille geworden sind.

Was tun, damit die Taucherbrille nicht beschlÀgt?

Was tun, damit die Taucherbrille nicht beschlÀgt?

Das Beschlagen einer Taucherbrille kann sowohl bei teuren Modellen als auch bei gĂŒnstigen Varianten geschehen. Um das zu verhindern gibt es einige einfache aber wirkungsvolle Maßnahmen, die gleichzeitig auch etwas ungewöhnlich erscheinen.

Zum einen können die GlĂ€ser vor der ersten Verwendung in einem warmen mit Seife bestĂŒckten Wasserbad gereinigt werden, wodurch Fett entfernt wird, welches das Beschlagen fördert. Eine weitere Möglichkeit ist das Einreiben der GlĂ€ser mit Zahnpasta, welche dann trocknen und hinterher ausgespĂŒlt werden muss. Auch das Feuerzeug kann eine große Hilfe bieten, wenn man die Flamme ĂŒber die echten GlasflĂ€chen bewegt. Zudem kann man die Brille zwischen den verschiedenen TauchgĂ€ngen auch mit der eigenen Spucke auswischen, um auf diese Art und Weise das Risiko des Beschlagens in Grenzen zu halten.

Gibt es Taucherbrillen mit SehstÀrke?

Gibt es Taucherbrillen mit SehstÀrke?

Die TrÀger von Brillen oder auch von Kontaktlinsen haben oft das Problem, dass sie mit der Brille nicht in die Taucherbrillen passen und mit den Kontaktlinsen meistens erst recht empfindlich auf eventuell doch eindringendes Wasser reagieren.

Wenn dann die Sehkraft aber unter UmstĂ€nden so schwach ist, dass man ohne die Sehhilfe nicht gut sehen kann, ist es nicht ohne weiteres möglich, nur mit einer Taucherbrille unter Wasser zu gehen. Hier bieten verschiedene Anbieter an, die GlĂ€ser der so genannten Zweiglasbrillen auch mit der individuellen SehstĂ€rke zu versehen, sodass man sich mit der Taucherbrille so fĂŒhlt als hĂ€tte man seine Brille oder seine Kontaktlinsen an.

Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass die Preise fĂŒr solche bearbeiteten GlĂ€ser dann den Normalpreis um einiges ĂŒbersteigen. Doch wenn das zu dem Vorteil fĂŒhrt, auf seine ĂŒbliche Sehhilfe beim Tauchen verzichten zu können, zahlt man gern den ein oder anderen Euro mehr.

Welche Aufgabe besitzt eine Taucherbrille?

Welche Aufgabe besitzt eine Taucherbrille?

Die Taucherbrille hat eine mehrfache Schutzfunktion beim Tauchen oder Schnorcheln unter Wasser. Zum einen schĂŒtzt sie die Augen vor der möglicherweise reizenden Wirkung von chlor- und salzhaltigem Wasser. Zudem bietet sie einen Schutz fĂŒr die Augen vor einem zu hohen Druck, wenn es beim Tauchen eventuell auch in tiefere GewĂ€sser geht.

Wieso ist die Taucherbrille fĂŒr Kinder eventuell gefĂ€hrlich?

Wieso ist die Taucherbrille fĂŒr Kinder eventuell gefĂ€hrlich?

Bei Kleinkindern besteht immer die Gefahr, dass die Brille nicht sachgemĂ€ĂŸ aufgesetzt wird oder im Eifer des Gefechts verrutscht.

Das kann schnell dazu fĂŒhren, dass eventuell Nase und Mund gleichzeitig von der Brille bedeckt werden und plötzlich ein hohes Maß an Erstickungsgefahr auftritt. Daher sollte man Kinder niemals alleine mit Taucherbrillen lassen.

Welches Zubehör ist wichtig zum Tauchen?

Welches Zubehör ist wichtig zum Tauchen?

Neben der getesteten Taucherbrille gibt es zahlreiches weiteres Zubehör wie Flossen, Schnorchel, TauchanzĂŒge, Tauchmesser und spezielle Kompasse. Tauchlampen, Tiefenmesser und AtemgerĂ€te runden das Angebot ab, bilden allerdings nur eine kleine Auswahl an möglichem Zubehör, das mittlerweile keine Grenzen mehr kennt und keine WĂŒnsche offen lĂ€sst.

Welches ist die beste Taucherbrille?

Welches ist die beste Taucherbrille?

Die beste Taucherbrille ist die AusfĂŒhrung, die am besten zu den eigenen WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen passt und gleichzeitig einen optimalen Preis bietet. Da die BedĂŒrfnisse aber immer unterschiedlich sind und jeder andere PrioritĂ€ten sitzt, kann nicht die eine beste Taucherbrille genannt werden.

Auch daher ist ein Test der verschiedenen Modelle wichtig, um anhand der verschiedenen Eigenschaften die Taucherbrillen herausfinden zu können, die am besten zu einem passen.

Welches ist der optimale Hersteller und Anbieter fĂŒr Taucherbrillen?

Welches ist der optimale Hersteller und Anbieter fĂŒr Taucherbrillen?

Das Wichtigste bei der Wahl einer Taucherbrille sind natĂŒrlich in erster Linie die Brille an sich und ihre Eigenschaften und Vorteile. Einen besten Anbieter zu bestimmen, ist eher nebensĂ€chlich und es kann auch kein Unternehmen pauschal als der optimale Anbieter oder Hersteller bestimmt werden.

Die Informationen zu den Herstellern können vielleicht den ein oder anderen Punkt fĂŒr Sympathie vergeben, fĂŒr die QualitĂ€t der Taucherbrille sollten aber andere Faktoren berĂŒcksichtigt werden.

NĂŒtzliches Zubehör

  • Zubehör fĂŒr Einsteiger:
  • Professionelles Zubehör:

Neben der Tauchmaske gehören Schnorchel und Schwimmflossen im Grunde immer zu der GrundausrĂŒstung, um unter Wasser die ganze Erlebniswelt genießen zu können.

Weiteres Zubehör können ein Atemregler, ein Anemometer, ein Neoprenanzug, eine Rettungsweste, Tauchuhren oder Tauchlampen sein.

Wer nicht ganz so tief ins Wasser möchte, sondern alleine den Spaß im Schwimmbad haben will, etwas unter Wasser zu schwimmen und zu erkennen, kann auch eine einfach Schwimmbrille kaufen, die fĂŒr solche Zwecke konzipiert ist, natĂŒrlich nicht den professionellen Wert einer Taucherbrille mit bringt.

Zu einer professionelleren TauchausrĂŒstung gehört auch ein Tiefenmesser, der die jeweilige Tiefe unter Wasser anzeigt. In ihnen ist meistens ein Computer integriert, der neben der Nullzeit die maximale Tiefe oder die aktuelle Tauchzeit berechnet.

Ein Tauchkompass ist wasser- und druckfest. Er hilft bei der Navigation unter Wasser.Das beste Zubehör fĂŒr Taucherbrille im Test

Auch ein Tauchmesser ist speziell an die Tauchbedingungen angepasst, besteht dann aus einer rostfreien Klinge. Der Griff weist eine Schlagplatte auf, meistens auch eine zusÀtzliche Schneide- oder SÀgevorrichtung, z. B um ein Seil zu kappen. Ein Tauchmesser ist hilfreich, um sich aus einer Notlage unter Wasser zu befreien, wenn z.. B. durch eine Bedingung das Auftauchen verhindert wird. Das kann passieren, wenn sich der Taucher in Wasserpflanzen verfÀngt oder in einem Fischernetz hÀngen bleibt.

Eine spezielle Profitauchlampe ist mit Gelb- und Rotanteilen im Licht ausgestattet, so dass die blaue Sicht unter Wasser im Ausschnitt der Lampe im vollen Licht- und Farbspektrum betrachtet und beleuchtet werden kann. Das ist besonders beim Höhlen- oder Nachttauchen notwendig, auch bei der Erforschung von Wrackteilen gesunkener Schiffe. Ebenfalls profitieren von einer solchen Lampe Forscher und Wissenschaftler, die die Tier- und Pflanzenwelt dann unter Wasser besser kategorisieren können.

SignalgerĂ€te sind fĂŒr NotfĂ€lle konzipiert. Sie werden durch den Taucher bei Gefahr an die WasseroberflĂ€che geleitet, können dort als Spiegel, Leuchtsignal, Blitzlicht oder Alarm ausgelöst werden. Auch dienen manche SignalgerĂ€te speziell fĂŒr die Kommunikation unter Wasser, die dann durch Licht oder GerĂ€usch die VerstĂ€ndigung erleichtern.

Alternativen zur Informationsbeschaffung zum Thema Taucherbrille

Viele wichtige und wissenswerte Informationen sind Ihnen jetzt auf dieser Seite begegnet und haben ein attraktives Wissen rund um das Thema Taucherbrille verbreitet. Zudem finden Sie viele weitere Informationen und Hilfen zu diesem Thema im Internet.Die besten Alternativen zu einem Taucherbrille im Test und Vergleich

Zum einen sind das ohne Frage die InternetprĂ€senzen der namhaften Hersteller von Produkten, die fĂŒr den Tauchsport hergestellt werden. Es gibt aber auch eine Vielzahl weiterer Plattformen mit einem sehr hohen Informationsgehalt.

So bietet zu Beispiel die Seite www.decathlon.de/ ein umfangreiches und attraktives Angebot an allem, was zum Tauchen benötigt wird, sodass auch dort viele der von uns getesteten Taucherbrillen erhÀltlich sind.

Interessant ist auch immer das Austauschen mit anderen Freunden des Tauchsports, um neue Informationen und Tipps zu erhalten oder auch seine eigenen Erfahrungen anderen preis zu geben. Das ist in den Foren auf der Seite https://taucher.net/ genauso möglich wie auf der Plattform http://www.taucher.de/tauchen.
Dort gibt es neben dem Forum auch viele interessante Informationen rund um das Tauchen, die Geschichte und auch ein sehr hilfreiches Lexikon zu allen wichtigen Fakten zu diesem Sport.

Interessante und wissenswerte Informationen bietet zudem die Seite http://www.tauchen-wissen.com/, die auch jederzeit zu empfehlen ist, um sich mit allem wichtigen zum Tauchen vertraut zu machen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen zum Thema “Tauchen”:

Eine Dokumentation ĂŒber das Tauchen:

Tauchermaske ausblasen – so geht’s:

Tipps gegen das Beschlagen einer Taucherbrille:

Tauchen will gelernt sein:

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