Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
headerbild_Taucherbrille-test
Getestete Produkte 15
Investierte Stunden 99
Ausgewertete Studien 9
Gelesene Rezensionen 294

Taucherbrille Test 2019 • Die 15 besten Taucherbrillen im Vergleich

Mit der richtigen Taucherbrille wird das Schwimmen zum Vergnügen - doch welche Brille ist ideal?Dieser Frage hat sich unser Team angenommen und verschiedene Tests im Internet überprüft. So entstanden eine Bestenliste plus Bewertungen zu Scheibe, Riemen, Gewicht und weiteren Highlights.

Taucherbrille Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Ähnliche Vergleiche anzeigen
 
  Innovative Premium Taucherbrille Dive Under von Sportastisch Cressi Unisex - Erwachsene Taucherbrille Big Eyes Evolution Cressi Big Eyes Evolution SCUBAPRO Tauchmaske DEVIL Einglastauchmaske schwarz Cressi Crystal Mares VIPER Cressi Unisex Tauchmaske F1, one size SCUBAPRO Scubapro - Ghost Maske SCUBAPRO Spectra Tauchmaske Aqua Lung La Costa MARES - X-VISION MID Maske Mares X-Vision Mask 14 Taucherbrille Mantona 21052 Aquazon Maui Junior #DoYourSwimming AdventureDiver Cressi DN206920
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel ---Unsere Empfehlung
1,10
sehr gut
1,44
sehr gut
1,89
gut
2,00
gut
2,10
gut
2,22
gut
2,28
gut
2,30
gut
2,35
gut
2,46
gut
2,50
befriedigend
2,54
befriedigend
2,57
befriedigend
2,69
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.7 von 5 Sternen
bei 147 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 215 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 214 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 105 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 24 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 85 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 28 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 114 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 39 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 21 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 15 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 4 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 26 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 36 Rezensionen
Marke Cressi Cressi Mares SCUBAPRO SCUBAPRO Aqua Lung Mares Mantona Aquazon #DoYourSwimming Cressi
Material

Silikon

Silikon

Silikon

Silikon

Black Crystal Silikon

Kunststoff

antiallergisches Silikon

Silikon

Silikon

medizinischen antiallergenen und formbeständigen Silikon

Silikon

Silikon

Silikon

Kunststoff

Silikon

Silikon

Maße

10,2 x 5,1 x 7,6 cm

k.A.

k. A. cm

k.A.

22,9 x 10,2 x 10,2 cm

15,2 x 7,6 x 10,2 cm

k.A.

22 x 10 x 10 cm

30,5 x 20,3 x 22,9 cm

k.A.

15,2 x 25,4 x 10,2 cm

15,2 x 10,2 x 10,2 cm

17 x 11 x 7 cm

k. A. cm

k. A. cm

16 x 9 x 9 cm

Gewicht

222 g

inkl. Verpackung: 200 g

200 g

458 g

150 g

299 g

322 g

k. A. g

408 g

358 g

299 g

299 g

381 g

231 g

281 g

181 g

Farbe

schwarz/gelb

Transparent

farblos

schwarz

gelb

Schwarz

Blau

Schwarz

Blau/Weiß

Black, Blue

blau/grau, schwarz, Weiß/Blau, klar-blau, klar-weiss hellblau, nebelblau

Schwarz

schwarz

Pink, Schwarz

mehrfarbig

Blau

Scheibe

durchgehendes Glas mit antibeschlag

mit getempertem Zweiglas

Glas

Einglasmaske

Tempered Gläser

Glas

Das Sicherheitsglas ist aus einem Tempered Glas.

Glas

Glas

Tempered Glas ( Sicherheitsglas)

Glas

Glas

Glas

Glas

Glas

Tempered Gläser

Verstellbaren Riemen

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

inkl. Transportbox

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

k. A.

k. A.

ja

ja

nein

ja

nein

nein

k. A.

Glasscheibe

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Modernes Design

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Besonderheiten
  • 100% Wasserdicht
  • Maximale und klare Sicht
  • Leicht verstellbar
  • Perfekter Halt
  • Komfortabel
  • Superschmaler Rahmen aus drei Materialien und spezielle verstärkte Struktur des Maskenkörpers, die stets perfekte Dichtigkeit garantiert
  • Schöne Farbe
  • super handlich
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Praktisch
  • Super Gefühl
  • der Tragekomfort ist einfach genial
  • das optionale durchsichtige Silikon
  • drückt nicht
  • schönes Design
  • getempertes Glas EZ-Zentral-Schnellverschluss
  • innovatives Maskenband-Verstellsystem
  • gut erreichbarer Nasenerker
  • minimaler Totraum
  • Transport-Box
  • leicht einstellbare Maskenbandschnalle
  • leicht
  • modernes Desing
  • exklusiven Material
  • super schmale Rahmen
  • das Silikon ist schön weich
  • die Gläser setzen sich passgenau auf die Augen auf
  • einfach einstellbar
  • Sieht sehr hochwertig aus
  • Dichtet gut ab
  • Ideale Größe für Erwachsene
  • Rahmenlose Einglasmaske
  • Antiallergisches und formbeständiges Silikon
  • Weiche und komfortable Dichtlippen
  • schön weich
  • Vom Gewicht ist die Brille super.
  • Dichtet gut ab
  • Sieht sehr hochwertig aus
  • hoher Tragekomfort
  • gute Passform
  • das Silikon ist schön weich
  • Wunderbare Sicht Unterwasser
  • ist hervorragend verarbeitet
  • Sieht sehr hochwertig aus
  • keine Wassereintritte
  • Hochwertige Profitauchmaske
  • Großzügige doppelte Dichtlippen
  • hervorragende Dichteigenschaften
  • maximaler Augenschutz
  • Gute Qualität zum guten Preis
  • ergonomische Schnallen
  • Ideal für Damen, schmale Gesichter und jungen Tauchern
  • Leicht
  • perfekten Eigenschaften der X-Vision
  • Bequem
  • ist hervorragend verarbeitet
  • lässt sich unter Wasser gut ausblasen
  • man kann optische Gläser für diese Brille nachkaufen
  • das Silikon ist schön weich
  • die Sicht ist sehr gut.
  • klares Sichtfeld
  • solide Ver­ar­bei­tung
  • relativ leicht
  • ideal fürs Schnorcheln
  • Kopf­band leicht zu ver­s­tellen
  • Sieht sehr hochwertig aus
  • ist hervorragend verarbeitet
  • das Silikon ist weich
  • einfach einstellbar
  • großer Sichtwinkel
  • Große Gläser
  • höchsten Tragekomfort
  • kristallklare Sicht
  • sicheren Sitz
  • ergonomisches Design
  • mikrometrische Einstellung
  • antiallergisches Silikon
  • Gut zugänglicher Nasenerker
  • ist sehr stabil und einfach zu handhaben
  • Die Passform ist perfekt
Komfort Unsere Empfehlung
Materialbeschaffenheit Unsere Empfehlung
Benutzerfreundlichkeit Unsere Empfehlung
Produktbericht       Produktbericht Produktbericht         Produktbericht   Produktbericht Produktbericht      
Preisvergleichsmatrix
Taucherbrillen - große Auswahl zu günstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro Taucherbrille-Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Es bedarf für diesen Sport immer auch der richtigen Ausrüstung, wozu neben Schwimmflossen und Schnorchel die geeignete Taucherbrille gehört.

Gerade letztere ist Bestandteil der Grundausstattung sowohl von Hobby-Tauchern als auch von professionellen Rettungsschwimmern und Sporttauchern.

Wichtig bleiben die gute Sicht und die richtige Passform einer Taucherbrille. Sie soll optimal an das Gesicht Unsere Experten haben die 10 beliebtesten Taucherbrillen für Sie getestet.angepasst sein und keine Beschwerden beim Tragen verursachen, denn in eine Maske, die nicht richtig passt oder die schlecht auf dem Gesicht sitzt, dringt immer Wasser ein, wodurch die Sicht und das Tauchen selbst schwierig werden.

In unserem Taucherbrillen Test 2019 stellen wir einige der beliebtesten Modelle vor, zeigen, was sie können, worauf es beim Tauchen ankommt, welche Modelle besonders geeignet sind und wo sie überall zum Einsatz kommen. Das Tauchen kann sowohl Freizeitbeschäftigung oder Sport sein. Wir zeigen, wie sich die Welt unter Wasser ganz neu für Sie drehen kann.

Was ist der Tauchsport?

Begeisterte Taucher sprechen von der meditativen Wirkung des Tauchens unter Wassers, das dem Schwebevorgang in der Luft ähnelt, allerdings auch eine Vielzahl an optischen Reizen mit sich bringt. Tauchen findet also immer unter Wasser statt, wobei die Luft angehalten, durch einen Schnorchel gesammelt wird oder über ein Sauerstoffgerät gewährleistet ist.Was ist ein Tauchsport Test und Vergleich?

Der gesamte Körper befindet sich beim Tauchen komplett unter Wasser oder legt unter Wasser eine gewisse Strecke zurück. Da das Wasser selbst kein natürlicher Lebensraum des Menschen ist, der nun einmal über Lungen atmet, bedarf es gewisser Anforderungen und Techniken, um den Tauchsport auszuüben. Dazu ist auch die richtige Ausrüstung notwendig, damit das Tauchen zum Vergnügen wird und nicht zu einem Desaster ausartet.

Sowohl Berufstaucher als auch Freizeit- und Sporttaucher gehen beim Tauchen unter verschiedenen Bedingungen ins Wasser. Diese zeigen sich nicht nur in der Atemtechnik und Bewegung, sondern auch in der richtigen Ausrüstung.

Eine der ältesten Taucharten ist das Apnoetauchen. Der Taucher geht hierbei ohne künstliche Beatmung unter Wasser, häufig auch in größeren Tiefen. Neben dem Taucheranzug ist der Taucher mit der so bezeichneten ABC-Ausrüstung ausgestattet, die aus Schnorchel, Flossen und Tauchermaske besteht.

Handelt es sich um eine Sportdisziplin in dieser Richtung, kann diese sowohl im Tieftauchen, im Zeittauchen oder im Streckentauchen ausgeübt werden.

Ebenfalls ohne Atmungsgeräte kommt das Schnorcheln aus. Der Taucher befindet sich dabei mit dem Schnorchel knapp unterhalb der Wasseroberfläche und taucht für das Atemholen kurzeitig auf. Das Schnorcheln kommt gerade beim Rettungsdienst häufig zum Einsatz, eignet sich aber auch hervorragend für Einsteiger, die die Unterwasserwelt erkunden wollen.

Für diesen Tauchsport sollte der Taucher gut schwimmen können. Der Blick ist dabei immer unter Wasser, weshalb die Taucherbrille besonders bequem und dicht sitzen muss. Das Luftholen findet dann auch statt, während der Taucher unter Wasser ist, wobei auf den Druckausgleich in Ohren und Nebenhöhlen geachtet werden muss.

Während der Taucher ins Wasser eintaucht, läuft Wasser in den Schnorchel ein, so muss dieses durch kräftiges Ausatmen hinausgeblasen werden. Einige Schnorchel und Taucherbrillen weisen dafür ein spezielles Ventil auf, das einseitig das Ausatmen erleichtert.

Eine andere und professionellere Art des Tauchsports ist das Gerätetauchen. Dabei geht der Taucher mit einem Druckluft- oder Kreislauftauchgerät unter Wasser und wird während des Tauchgangs, der auch über mehrere Stunden andauern kann, künstlich beatmet bzw. mit Sauerstoff versorgt.

Selbst hier steht die Meditation, Erholung, der Spaß, die Beobachtung der Unterwasserwelt oder das Abenteuer im Vordergrund. Naturbeobachtungen sind besonders eindrucksvoll, da der Aufenthalt unter Wasser lange möglich ist.

Die Ausrüstung für das Gerätetauchen ist gegenüber den anderen Taucharten vielseitiger. Auch sollte für diese Art des Tauchens ein Tauchkurs oder eine Tauchausbildung absolviert werden, die dann den Umgang mit der Gerätschaft, das Tauchen und die richtige Atmung vertieft.

Was alles gehört zu einer guten Tauchausrüstung?

Die so genannte ABC-Ausrüstung ist die Grundausstattung für das Tauchen. Tauchflossen, Schnorchel und Taucherbrille, die dann das Gesicht bedeckt und einen Druckausgleich ermöglicht, sind dafür notwendig.

Welche Ausrüstung ist zum Tauchen wichtig?Gerade der Druckausgleich muss immer gegeben sein, wenn der Taucher ins Wasser geht und größere Tiefen erreichen will, da ansonsten die Gefahr besteht, dass ein Barotrauma entsteht. Die Ursache ist ein veränderter Druck, der auch das Volumen verändert, kann Über- oder Unterdruck bewirken und so zu Schäden an der Lunge, an den Augen, in den Ohren oder an anderen Organen führen.

Bei Berufstauchern wird daher häufig ein Drucklufttauchgerät verwendet. Dieses hat mindestens eine Druckluftflasche mit komprimierter Luft, ein Atemregler und eine aufblasbare Weste, die den Auftrieb reguliert.

Wer nicht gerade im Schwimmbad plantscht, sondern in Seen oder Meeren tauchen möchte, wird auch auf einen Taucheranzug nicht verzichten wollen, der besonders vor Unterkühlung schützt und die Taucherausrüstung ergänzt.

Berufs- und Sporttaucher beschweren den Tauchanzug häufig auch mit Bleigewichten, um so mehr Tiefe zu erreichen. Diese werden an einen speziellen Gurt befestigt oder, wenn der Taucher eine Weste trägt, in den dort vorhandenen Taschen untergebracht.

Der Taucheranzug wiederum kann sowohl ein Nass- oder Trockenanzug sein. Der Nassanzug besteht aus Neopren, der Trockenanzug aus Gummi oder Polyurethan und ähnlichem Textilgewebe. Taucherhandschuhe wiederum können die Körperwärme unter Wasser noch einmal verstärken.

Was ist eine Taucherbrille und wie funktioniert sie?

Was die Taucherbrille von einer Schwimmbrille unterscheidet, ist der Nasenerker der Maske. Die Schwimmbrille besteht aus zwei Tauchgläsern, die lediglich die Augen verdecken, die Taucherbrille dagegen umschließt das Gesicht, sowohl die Augen als auch die Nase. So verhindert sie, dass während des Tauchens Wasser in die Brille eindringt bzw. in die Nase gelangt.

Als Teil der Grundausrüstung neben Schnorchel und Taucherflossen besteht die Taucherbrille aus Silikon oder weichem Gummi. In diesem Material ist ein Sichtglas eingesetzt, durch das unter Wasser das Sehen möglich wird.

Diese Sichtscheibe besteht meistens aus Temperglas, das durch Wärmebehandlung sehr bruchfest ist. Hochwertige Tauchermasken wiederum haben Verbundglas als Sichtfenster, wobei Kunststoff und Glas in verschiedenen Lagen aufeinander liegen und dadurch besonders kratz- und bruchfest sind. Günstigere Modelle wiederum haben Scheiben aus Plexiglas. Diese sind zwar auch bruchfest, können aber sehr leicht zerkratzen.

Ein Maskenband hält die Brille am Kopf und ist meistens in der Größe verstellbar. Ein doppelter Dichtrand oder Wie funktioniert ein Taucherbrille im Test und Vergleich bei Expertentesten?Rahmen schließt das Ganze ab. Durch die Taucherbrille ist jedem Taucher eine scharfe Sicht unter Wasser gegeben, gleichzeitig wird durch den Nasenerker ein Druckausgleich bewirkt, der meistens beim Abtauchen gehalten werden kann.

Während das menschliche Auge nur für das Sehen an der Luft geeignet ist, so dass die Berührung mit Wasser eine verschwommene Sicht bewirkt, da die Augenlinse den Brechungsindex nicht ausgleichen kann, wird der Luftraum durch das Glas der Taucherbrille vergrößert, so dass die verschwommene Sicht wieder klar wird. Dennoch werden die Objekte anders wahrgenommen, z. B. stark vergrößert oder näher, als sie sind.

Das veränderte Sehen hat auch mit den einfallenden Lichtwellen in das Wasser zu tun, da Licht unter diesen Bedingungen eine andere Ausbreitung hat als z. B. an der Luft, so dass die Lichtgeschwindigkeit kleiner ist. Auch wird Licht unter Wasser durch Streuung, Brechung, Absorption und Reflexion beeinträchtigt, kann geschluckt oder umgewandelt werden.

Für das Auge bedeutet das wiederum, dass die Brechkraft aufgehoben ist und die Lichtwellen erst wieder hinter der Netzhaut zusammenfallen, wodurch die Sicht verschwommen wird. Daher muss zwischen Wasser und Hornhaut eine gewisse Luftschicht liegen, die durch die Taucherbrille gegeben ist.

Neben der durch die Taucherbrille wieder gewonnenen klaren Sicht schützt die Maske aber auch die Augen und Nasenschleimhäute, z .B. vor Salzwasser oder Chlor. Beide sind empfindlich und sollten nicht zu lange gereizt werden.

Hochwertige Exemplare sind optimal an das Gesicht angepasst, beim Wassergang völlig dicht und bestehen aus bruchfestem Glas.

Der Tauchgang, findet er in tieferen Gewässern statt, macht notwendig, dass in der Tauchermaske ein Druckausgleich geschaffen wird, der den Innendruck an den Wasserdruck anpasst. Das erfolgt über die richtige Atmung durch den Nasenerker der Taucherbrille. Durch die Nase wird Luft ausgeblasen, die die Tauchermaske selbst leerbläst. Daher ist ein geringes Luftvolumen in der Taucherbrille von Vorteil, wenn es sich um größere Wassertiefen handelt.

Auch der Druck auf den Ohren muss von einem Taucher ausgeglichen werden. Das geschieht durch den Zungenrund, der gegen die geschlossene Nasenwand gepresst wird. Sobald das Zusammendrücken des Nasenerkers der Maske auch von außen möglich ist, kann der Druckausgleich unter Wasser immer angepasst werden.

Vorteile & Anwendungsbereiche einer Taucherbrille

Die Taucherbrillen sind gedacht für all diejenigen, die sich beim Tauchen oder Schnorcheln oder auch beim Schwimmen mit dem Kopf unter Wasser bewegen möchten und dabei ohne Probleme die Augen offen halten wollen. Das kann schon im normalen Schwimmbad von großer Bedeutung sein, wenn man verhindern möchte, dass das chlorhaltige Wasser in die Augen dringt und für unangenehme Reizungen sorgt. Hier kann natürlich auch eine normale Schwimmbrille dienen, aber wer sowieso auch anderes mit einer solchen Brille vorhat, liegt mit der Taucherbrille ganz richtig.

Die größte Bedeutung hat eine solche Taucherbrille aber mit Sicherheit in freien und tieferen Gewässern, wenn man durch das Tauchen oder Schnorcheln die Unterwasserwelt kennen lernen und bestaunen möchte. In den meisten Fällen sind das dann Aufenthalte am Meer, bei denen die Taucherbrille nicht nur das optimale Sehen unter Wasser ermöglicht, sondern die Augen gleichzeitig vor dem Eindringen des Salzwassers bewahrt.

Je tiefer es unter Wasser geht, desto wichtiger ist die optimale Funktionsweise und Wirksamkeit einer solchen Brille, die auch wichtig ist, um in großen Tiefen den zu hohen Druck auf die Augen zu verhindern. Legt man nur Wert auf das Schnorcheln kurz unter der Wasseroberfläche eignen sich vor allem die Ausführungen der Taucherbrille, an der man problemlos auch einen Schnorchel befestigen kann, damit einem auf angenehme Art und Weise nicht die Luft ausgeht.

Die richtige Anwendung einer Tauchmaske – darauf sollte geachtet werden:

Wie ist die richtige Anwendung einer Taucherbrille?Für das Tauchen ist die richtige Passform der Taucherbrille unabdingbar. Diese kann natürlich überprüft werden.

Schon beim Aufsetzen der Taucherbrille sollten die Haare aus dem Gesichtsfeld entfernt und nach hinten gestrichen, demnach unter das hintere Maskenband geklemmt werden.

Um nun zu testen, wie und ob die Taucherbrille richtig sitzt, sollte das Anpassen auf das Gesicht zunächst ohne die Befestigung des Maskenbands stattfinden.

Das Band sorgt natürlich in erster Linie dafür, dass die Taucherbrille um das Gesicht herum hält, aber ob die Brille selbst passt, muss auch ohne Band funktionieren, indem sie gegen das Gesicht gedrückt und durch die Nase eingeatmet wird.

Die Luft wird angehalten, so dass sich die Taucherbrille ansaugen lässt. Die Hände sollten dabei nicht zur Hilfe genommen bzw. nach dem Luftanhalten heruntergenommen werden. Die Tauchermaske sollte dennoch auf dem Gesicht liegenbleiben.

Ist das nicht der Fall, ist die Passform nicht stimmig, kann lediglich durch das Taucherbrillenband ausgeglichen werden, wobei nicht immer verhindert wird, dass Wasser in die Brille eindringt, die Maske verrutscht oder beschlägt.

Besser ist, die Form sofort zu finden, so dass beim Anpassen der Maske weder Luft angesaugt werden kann noch die Brille wieder abfällt. Dabei kann der Test durch die Bewegung des Kopfes überprüft werden, der nach vorne geneigt wird, ohne dass die Taucherbrille herunterfällt.

Nun kann auch das Maskenband angepasst und richtig eingestellt werden, damit die Taucherbrille weder zu locker noch zu fest auf dem Gesicht sitzt. Die Länge des Bandes kann meistens in mehreren Stufen variiert werden.

Das Maskenband sollte dabei natürlich nicht verdreht sein oder die Ohren knicken. Jeder Druck durch die Taucherbrille kann unter Wasser nicht nur unangenehme, sondern auch gefährliche Situationen auslösen.

Gut ist also, wenn das Maskenband angenehm am Hinterkopf aufliegt. Spezielle Neoprenüberzüge können zusätzlich das Maskenband verstärken, sollten aber dann auch in der geeigneten Größe gekauft werden, da sie weniger flexibel sind und sehr robust im Material.

Entsprechend wichtig ist auch, dass die Passform der Maske einen Druckausgleich möglich macht. Die Nase sollte daher durch den Erker gut erreichbar sein. Dieser darf weder zu groß noch zu klein sein, die Nase nicht beengen oder auf diese drücken.

Das Gleiche gilt für den Rahmen der Taucherbrille Hier eignen sich rahmenlose Modelle hervorragend, insofern es sich um hochwertige Brillen handelt.

Beschwerlich für die Benutzung einer Taucherbrille ist auch ein Bart oder Schnurbart. Dieser verhindert, dass diedie verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Taucherbrille Test bei ExpertenTesten Tauchermaske an der Oberlippe angeresst wird und das Gesicht damit luftdicht verschließt. Wer demnach länger tauchen möchte, sollte den Bart daher für den Tauchvorgang abrasieren. Ein Drei-Tage-Bart hingegen ist nicht ganz so problematisch und verschließt die Taucherbrille in der Regel zuverlässig.

Um die Tauchermaske so lange wie möglich bruch- und kratzfest zu machen, empfiehlt sich eine häufige Reinigung und Pflege. Überprüft werden sollte die Maske immer wieder auf ihre Tauglichkeit und Dichte. Ebenso hilfreich ist das Reinigen der Glasinnenseiten, damit die Brille keine Luft zieht, eine Schicht zurücklässt oder jedes Mal neu beschlägt und so die Sicht stark eingrenzt. Etwas Seife oder Spülwasser ist hier ausreichend. Sogar der eigene Speichel dient zu diesem Zweck.

Ob die Taucherbrille dicht oder undicht ist, lässt sich schnell erkennen. Zunächst läuft Wasser in den Innenraum der Maske, sammelt sich dementsprechend als kleine Blasen im unteren Teil und steigt dann in Schichten an. Während des Tauchgangs kann dem abgeholfen werden, indem der Kopf unter Wasser in den Nacken gelegt wird und das Wasser in der Brille durch die Nase durch einfaches Ausatmen wieder ausgeblasen wird.

Dazu wird die Taucherbrille unten leicht angehoben, damit der Innenraum sich leert. Noch einfacher geht dieser Vorgang mit einer Taucherbrille, die über ein Ausblasventil verfügt. Dieses ist einseitig durchlässig und schließt sich nach dem Ausatmen durch die Nase automatisch.

Welche Arten von Taucherbrillen gibt es?

Gegenüber der Schwimmbrille ist die Taucherbrille immer als Gesichtsmaske konzipiert, verfügt also über den notwendigen Nasenerker, durch den das Tauchen länger möglich ist. Dazu werden Taucherbrillen in folgende Typen unterschieden:

  • Klassische Taucherbrille
  • Einglas-Taucherbrille
  • Zweiglas-Taucherbrille
  • Taucherbrille ohne Rahmen
  • Taucherbrille für Apnoetauchen
  • Vollgesichtstauchmasken

Dieses Modell hat ein zentrales Sichtglas, das durchgehend ist. Sie sind also in einer durchgehenden Form konzipiert, wobei Augen und Nase verdeckt werden und dazu ein großes Innenvolumen vorhanden ist, so dass die Sicht unter Wasser niemals eingeschränkt ist.

Die herkömmliche Taucherbrille dieser Art bedingt allerdings auch häufiger, dass die Brille beschlägt oder die Dichtigkeit nicht ausreichend gegeben ist. Das kann besonders dann der Fall sein, wenn verstärkt durch die Nase geatmet wird oder die Temperaturen zwischen Außenumgebung und Wasser stark variieren. Klassische Tauchermasken werden zu sehr günstigen Preisen angeboten. Das Material ist meistens Silikon oder Weichgummi.

Auch bei diesem Exemplar besteht die Taucherbrille aus einer einzigen Sichtscheibe, dementsprechend aus einem durchgehenden Gesamtteil, wobei allerdings Augen und Nase separat umschlossen werden.

Die Sichtscheibe selbst kann eine Panoramamaske sein, also ein rundes Gesichtsfenster aufweisen, oder eine Halbmaske, die dann aus einem durchgehenden Glas besteht. Vorteil der Maske ist die Rundumabgeschlossenheit beim Tauchen. Nachteilig kann sich der Druck auf das Gesicht auswirken, der durch das Dichtgummi verursacht wird.

Gegenüber dem Einglas-Modell weist dieses für jedes Auge eine Sichtscheibe auf, besteht also aus zwei Sichtfenstern und einem Nasenerker. Dadurch ist das Innenvolumen natürlich etwas begrenzter, was für die Übersicht unter Wasser ein Nachteil ist.

Vorteilhaft ist, dass Zweiglas-Tauchermasken wiederum den Austausch der Gläser vereinfachen und sich auch für Brillenträger eignen, da die Gläser an Kurz- oder Weitsichtigkeit individuell angepasst werden können. Einige Tauchermasken dieser Art ergänzen die etwas eingeschränktere Sicht durch zusätzliche Glasscheiben, die an der Seite oder unten angebracht sind und so das Sichtfeld wieder erheblich vergrößern.

Auch der Rahmen der Brille kann die Sicht beim Tauchen einschränken. Einige Modelle sind daher auch als rahmenlose Exemplare im Handel erhältlich. Sie bestehen meistens aus flexiblem Silikon und gehen nahtlos ins Sichtfenster über. Zu der besseren Sicht kommt auch ein besonders leichtes Gewicht dieser Brillen hinzu, so dass das Tauchen durch nichts beschwert wird. Außerdem ist die Aufbewahrung solcher rahmenlosen Tauchermasken besonders platzsparend. Einige sehr hochwertige Modelle haben ein sehr kleines Innenvolumen, so dass die Sicht kaum vergrößert wird und die Objekte unter Wasser fast in gleicher Größe ausgemacht werden können.

Neben der deutlichen Sicht durch ein kleines Innenvolumen solcher Tauchermasken, benötigt der Taucher für diese Art des Tauchens auch einen geringeren Druckausgleich. Das Apnoetauchen ist eine Extremtauchart, bei der sich der Taucher keine Gerätschaften zur Atmung bedient, sondern vor dem Abtauchen einatmet und den Tauchgang in einem einzigen Atemzug bewältigt.

Das Wort „Apnoe“ stammt aus dem Griechischen und steht für „keine Atmung“. Die Brillen für diese Art des Tauchens, die eine der ältesten Formen ist, sind extra an die Bedingungen angepasst, auch sehr leicht im Gewicht. Taucher, die ohne Geräte tauchen, sammeln meistens Muscheln, Perlen oder Schwämme. Daneben gibt es auch den Leistungssport, der ein sehr gezieltes Training mit sich bringt und durch Rekordzahlen in der Wassertiefe ohne Atmung gemessen wird.

Eine Sonderform ist auch die Vollmaske, die besonders bei Berufstauchern oder bei Tauchgängen in schmutzigeren Gewässern notwendig ist. Sie umschließt das komplette Gesicht und enthält einen Atemregler. Eine spezielle Vorrichtung erleichtert den Druckausgleich, außerdem kann in der Tauchmaske ein Sprechfunk integriert werden, um sich miteinander zu verständigen. Spülluft in der Maske verhindert das Beschlagen des Glases. Das Profimodell dieser Art ist der Tauchhelm.

Der große Taucherbrillen Test 2019 – so haben wir die einzelnen Modelle für Sie getestet:

Auf dem Weg zur optimalen Taucherbrille stehen sehr viele Eigenschaften und Vorteile im Mittelpunkt, die unbedingt betrachtet werden sollten, um langfristig mit seiner Wahl zufrieden zu sein. Nicht alle dieser Eigenschaften sind für jeden wichtig, aber je mehr Eigenschaften bei einer Taucherbrille den eigenen Bedürfnissen entsprechen, desto geeigneter ist dann eben diese Variante. Um das herauszufinden beziehungsweise um Ihnen einen guten Überblick über die Vorzüge aber auch Nachteile der Brillen zu verschaffen, haben wir eine Vielzahl an Faktoren in unserem Test gegenüber gestellt.

Zum einen geht es dabei um einen Vergleich der verschiedenen Typen der getesteten Taucherbrillen. So gibt es auf der einen Seite die Einglasmasken, bei denen ein Glas über beide Augen gleichzeitig reicht, und auf der anderen Seite dann die Zweiglasmasken, wo jedes Auge mit einem eigenen Glas bedacht und bedeckt wird. Betrachtet wird neben diesem Unterschied auch die Größe der einzelnen Gläser sowie de Frage danach, ob es sich um eine rahmenlose Maske handelt.

Zudem spielt es eine große Rolle, wie eng die Brillen am Auge sitzen und wie viel Raum für die Nase vorhanden ist. Außerdem wird immer angegeben, ob sich die getesteten Taucherbrillen für Erwachsene eignen und auch ob sie unisex, also für beide Geschlechter gedacht sind. In dem Zusammenhang wurde auch geprüft, ob es sich um Einheitsgrößen handelt, oder ob die Taucherbrillen eher kleiner oder größer ausfallen.

Nach diesen Testkriterien werden Taucherbrille bei ExpertenTesten verglichenEin weiteres Unterscheidungskriterium ist das Material, was bei den meisten allerdings Silikon ist und im Zusammenhang mit dem Material wird zudem verglichen, ob es sich um antiallergische Modelle handelt und in welchen Farben die jeweiligen Taucherbrillen erhältlich sind, wo es die unterschiedlichsten Möglichkeiten wie zum Beispiel schwarz, gelb, blau, weiß-pink oder auch silber gibt. Die Farbe ist sicherlich nicht ausschlaggebend für die perfekte Brille, aber wenn man beispielsweise mehrere Favoriten hat, kann das optische Erscheinungsbild doch schnell zum entscheidenden Faktor werden.

Das Glas wird dann zudem daraufhin verglichen, ob es sich um ein hochwertiges Sicherheitsglas handelt und wie optimal das Sichtfeld der Brille beschaffen ist. Von Interesse war in unserem Vergleich auch das jeweilige Kopfband der getesteten Taucherbrillen. Dieses kann es in verschiedenen Ausführungen geben, wie zum Beispiel ein hinten breiteres Band oder auch ein aufgespaltenes Band. Manche Bänder zeichnen sich auch dadurch aus, dass 2 seitliche Schnallen vorhanden sind, welche die Bedienung zum Verstellen des Bandes beim Tragen der Taucherbrille erleichtern.

Daneben werden die von uns getesteten Taucherbrillen auch auf weitere eventuell vorhandene Vorteile überprüft. Das kann zum Beispiel ein geringes Innenvolumen sein, sich in einer doppelten und somit besonders undurchlässigen Dichtgummierung äußern oder auch durch eine gute Passform bedingt sein.

Daneben gibt es auch Ausführungen der Taucherbrille mit einer optimalen Beschichtung gegen das Beschlagen der Gläser oder auch solche Modelle, die mit der eigenen Sehstärke versehen werden können, um Brille und Kontaktlinsen getrost im Hotelzimmer lassen zu können.

Leicht an- und ausziehbar, die Mitlieferung von zwei verschiedenen Kopfbändern, ein Lichtreflexe absorbierendes Silikon und eine teilweise verfügbare Aufbewahrungsbox können weitere ausschlaggebende Faktoren sein, wenn es darum geht, sich für seinen persönlichen Favoriten zu entscheiden.

Hier helfen zudem auch vorhandene Kundenbewertungen, die aussagekräftige Urteile aus dem Einsatz in der Realität bedeuten. Zudem wird ein Blick auf die Größe und das Gewicht gelegt, beides auch Faktoren, die wichtig für ein angenehmes Tragen der Brille sind. So gibt es Taucherbrillen, die lediglich um die 200 Gramm wiegen, aber auch solche, welches ein Gewicht von über 400 Gramm aufweisen.

Folgende Kriterien waren für unseren Test ausschlaggebend, um die besten Modelle auszuwählen. Dazu gehörten die Verarbeitung, das Design, der Aufbau und die Passform der Taucherbrillen. Genauer haben wir besonders auf folgende Punkte geachtet:

Verarbeitung und Material:

Verarbeitung und Material:

Die von uns getesteten Taucherbrillen sollten in ihrer Verarbeitung besonders hochwertig sein, keine Risse oder scharfen Kanten aufweisen, bequem auf dem Gesicht, den Augen und der Nase aufliegen und auch keine Druckstellen verursachen. Das Material sollte bestenfalls aus gemischten Materialien bestehen, dabei sowohl weich und flexibel als auch robust sein. Das Glas der Taucherbrille sollte bei unseren Modellen bruch- und kratzfest sein.

Maskenaufbau:

Maskenaufbau:

Drei Teile sind wichtig für eine gute Taucherbrille. Das sind das Glas, der Taucherbrillenkörper und das dazugehörige Maskenband. Wir haben für unseren Tauchermasken Test sowohl durchsichtige als auch farbige Modelle getestet. Bei hochwertigen Modellen ging der Glasrahmen in den Maskenkörper über.

Sichtfenster:

Sichtfenster:

Unsere getesteten Taucherbrillen waren sowohl Einglas- als auch Zweiglasbrillen, wobei die Glasmaterialien Temper- oder Verbundglas waren. Wichtig blieb dabei eine nicht verzerrte Sicht, sowohl außerhalb als auch innerhalb des Wassers, und dass das Glas besonders bruch- und kratzfest war. Einige Modelle im günstigeren Bereich waren aus Plexiglas, wobei dann in Kauf genommen wurde, dass diese leichter zerkratzen. Temperglas wiederum wird durch spezielle Erhitzungsprozesse hergestellt und ermöglicht daher auch eine bessere Festigkeit des Glases. Selbst wenn die Gläser beschädigt wurden, zerfiel die Scheibe dann nicht in gefährliche Splitter, sondern zerbröselte in kleine Glaskrümel.

Maskenband und Anpassung:

Maskenband und Anpassung:

Auch das Maskenband haben wir getestet. Es musste beim Aufsetzen verstellbar sein und das Anliegen der Taucherbrille auf dem Gesicht ermöglichen, ohne Druckstellen zu verursachen. Wir haben die Brillen und die Bänder bei verschiedenen Menschen getestet und waren dann von den Modellen überzeugt, die bei mehreren Personen gut auf dem Gesicht auflagen.

Rand oder Rahmen der Taucherbrille:

Rand oder Rahmen der Taucherbrille:

Der Dichtrand der Brille entspricht dem anliegenden Maskenkörper am Gesicht. Für unseren Test kamen daher nur Taucherbrillen in die engere Auswahl, die einen doppelten Dichtrand aufwiesen, der beim Untertauchen gewährleistete, dass keinerlei Wasser in die Taucherbrille eindringen konnte. Ein doppelter Dichtrand zeigte auch eine geringere Tropfenbildung, so dass die Brillen weniger beschlugen.

Die von uns getesteten Modelle waren sowohl mit als auch ohne Rahmen in ihren Funktionen hervorragend und bequem zu tragen.

Nasenerker und Passform der Taucherbrille:

Nasenerker und Passform der Taucherbrille:

Für den Tauchvorgang muss die Nase vollkommen von der Taucherbrille umschlossen sein, was der Nasenerker gewährleistet. Gleichzeitig musste das Material so flexibel sein, dass die Nase auch von außen zugehalten werden konnte, damit der benötigte Druckausgleich erzielt werden konnte. Das sollte für unseren Tauchermasken Test 2019 sowohl mit den Fingern als auch behandschuht möglich sein. Dazu musste die Passform der Brille stimmen, weder zu klein noch zu groß sein und eine Durchschnittsgröße aufweisen, so dass sich auf der Nase keine Druckstellen zeigten.

Worauf muss ich beim Kauf einer Taucherbrille achten?

Worauf muss ich beim Kauf einer Taucherbrille achten im Test und VergleichEs gibt sehr viele verschiedene Arten von Taucherbrillen und auch sehr viele verschiedene Ausführungen der unterschiedlichen Varianten. Gleichzeitig gibt es unter den Nutzern auch sehr viele verschiedene Bedürfnisse und Anforderungen an die optimale Taucherbrille. Daher ist es beim Kauf sehr wichtig, sich von Anfang an mit den Möglichkeiten zu beschäftigen und einen Blick auf eine Vielzahl an Eigenschaften und Beschaffenheiten zu werfen, um die Taucherbrille zu finden die den individuellen Anforderungen am ehesten entspricht.

So ist das optimale und möglichst breite Sichtfeld eine sehr wichtige Größe bei der Wahl der richtigen Taucherbrille, denn wer unter Wasser damit sehen möchte, sollte auch möglichst viel und auch Einzelheiten erkennen können. Förderlich sind in diesem Zusammenhang die Taucherbrillen, die von den Herstellern mit transparenten Seiten angeboten werden. So sieht man auch beim Drehen des Kopfes nach rechts und links die Unterwasserwelt und wird nicht vom Rand der Brille beeinträchtigt.

Auch die so genannten Einglasmasken bieten eine hervorragende Sicht, weil das eine große Glas über beide Augen reicht und der Blick auch nach vorne absolut uneingeschränkt ist. Neben dieser wichtigen guten Sicht ist das Glas der Brille auch in Sachen Sicherheit ein wichtiges Argument für oder gegen eine Taucherbrille. So sind die Modelle extrem empfohlen, die ein sogenanntes Sicherheitsglas verwenden.

Ganz gleich, ob man beim Sprung ins Wasser irgendwo gegen stößt, bei gemeinsamen Tauchausflügen die Flosse des Kameraden abbekommt oder einen Zusammenprall anderer Art erlebt – das Sicherheitsglas führt dazu, dass bei einer Beschädigung die Glassplitter zusammen gehalten werden. Das verhindert Verletzungen durch herumfliegende und im schlimmsten Fall ins Auge gelangende Glassplitter und stellt somit eigentlich ein absolutes Muss für die Wahl der optimalen Taucherbrille dar. Oft trifft man bei einem solchen Glas auch auf die Bezeichnung tempered glass. Gerade bei Kindern sollte man immer auf diese Nummer sicher gehen und eine Taucherbrille mit Sicherheitsglas kaufen. Denn das Risiko eines Sturzes ist immer gegeben, bei Kindern aber sich um einiges größer als bei Erwachsenen.

Wichtig ist auch, dass die Taucherbrille vernünftig sitzt und keine Gefahr besteht, dass man sie beim Tauchen verliert und auch kein Wasser eindringen kann, weil dass der Sinn der Taucherbrille absolut verfehlt werden würde. Gleichzeitig darf sie aber auch nicht so fest sitzen, dass es drückt oder weh tut, man sich nicht wohlfühlt und der paradiesische Tauchausflug alles andere als eine schöne Erfahrung wird. Hier spielt neben der Passform an sich auch das Kopfband eine große Rolle, welches optimal anliegen und die Brille perfekt am Kopf halten soll, ohne einen unangenehmen Druck zu erzeugen.

Im Gegensatz zur weicheren Maske wird für das Band härteres Gummi oder Silikon verwendet, was einen festen Halt garantiert. Ein solches Band hat Schnallen, mit denen die Länge und somit der Sitz am Kopf so reguliert werden kann, dass alles optimal passt. Optimal ist es, wenn sich solche Schnallen an den jeweiligen Seiten befinden, weil man dann auch während des Einsatzes, also bei aufgesetzter Brille diese unkompliziert selber verstellen kann.

Einen weiteren Vorteil stellen die Bänder dar, welche hinten aufgespalten sind, wodurch sie sich besser fixieren lassen. Einen attraktiven Sitz bieten auch die Taucherbrillen, welche das Band direkt an der Maske verankern, was zu dem Vorteil führt, das Band weiter unten oder oben am Kopf entlang gleiten lassen kann.

Wer Träger von Brillen oder Kontaktlinsen ist, sollte einen weiteren wichtigen Punkt beachten. Die Taucherbrillen schützen die Augen sowohl vor Salz, Chlor und zu hohem Wasserdruck. Das bedeutet aber auch, dass sie sehr eng anliegen und ein unangenehmes Gefühl oder einen zu hohen Druck erzeugen, wenn man mit Kontaktlinsen oder Brillen in die Tiefen des Wassers geht. Ist man zu sehr auf diese Sehhilfen angewiesen, sind die Ausführungen der Taucherbrillen zu empfehlen, bei denen man das Glas mit der eigenen Sehstärke versehen kann. Das trifft auf manche Modelle der Zweiglasmasken zu, bei denen dann allerdings beachtet werden muss, das der Preis entsprechend höher ausfällt. Kann man dafür aber beim Tauchen auf seine Sehhilfen verzichten, ohne die Sehkraft einzubüßen, sind die angepassten Gläser jeden Cent wert.

Gerade beim Kauf einer guten Taucherbrille sollen die Bedingungen und der Preis stimmen, die Brille aber auch richtig sitzen, damit der Tauchspaß reibungslos funktioniert. Auf folgende Bedingungen sollte daher geachtet werden, wenn es an die Auswahl der eigenen Tauchermaske geht:

  • Farbe, Design und Material
  • Passform
  • Sichtfeld der Taucherbrille
  • Innenvolumen
  • Glas der Taucherbrille
  • Maskenband

Die Taucherbrille muss nicht nur optimal sitzen, sondern kann durchaus auch gut aussehen. Das Design spielt also auch für den Kauf eine Rolle, wobei die Wahl dann auf die jeweiligen Modelle fällt, die den eigenen Bedingungen angepasst sind.

Besonders das Material ist dabei wichtig, denn es bewirkt mitunter, wie gut die Brille sitzt. Die meisten weicheren Teile der Taucherbrille sind häufig aus Silikon gefertigt, wobei die Anteile unterschiedlich zusammengesetzt sein können und als Mischung die Form, Anpassung und Flexibilität der Brille mit bestimmen. Das Tragegefühl ist ausschlaggebend für einen guten Tauchgang und wird durch eine Mischung der Materialien verbessert. Ebenso ist gutes Material dafür verantwortlich, dass die Maske besonders dicht ist.

Während das Umfeld der Maske gerne etwas weicher sein darf, sollten der Rahmen und das Glas dagegen dicht, bruchfest und besonders stabil sein. Hochwertige Taucherbrillen sind hier meistens mit einer Mischung der Silikon- und Gummischichten ausgestattet.

Auch die Farbe der Maske spielt eine Rolle für den Kauf. Einige möchten auffallende Farben, andere bevorzugen ein klares Silikon, das wiederum nicht so stark auffällt, jedoch bei längerer Nutzung Verfärbungen oder Trübungen aufweisen kann. Die schwarze Farbe bei einer Tauchermaske verhindert dagegen Reflexionen von z. B. Taucherlampen, die sich in der Maske dann nicht spiegeln.

Dass die Brille gut auf dem Gesicht sitzt und optimal Augen und Gesicht umrahmt, ist das A und O einer guten Tauchermaske. Das beinhaltet, dass die Brille beim Aufsetzen keine Druckstellen verursacht, weder leichte noch schmerzhafte.

Auch eine zu große Brille oder eine, die zu locker auf dem Gesicht aufsitzt, ist ungeeignet, da sie, sobald der Gang ins Wasser erfolgt, mit diesem vollläuft und das Sehen eingrenzt bzw. unmöglich macht. Nase und Augen müssen optimal unter der Taucherbrille liegen, was bedeutet, die Brille sollte auch ohne das Taucherbrillen band bei eingeatmeter Luft auf dem Gesicht haften bleiben.

Dass die Taucherbrille passt, lässt sich auch daran erkennen, dass sie einen gewissen Abstand zu Augenbauen und Augenwinkeln aufweist. Auch sollte der Taucherbrillenrahmen nicht gegen oder direkt auf die Nase drücken. Der Nasenrücken sollte immer frei liegen und nicht anstoßen.

Die ausreichende Sicht beim Tauchen ist notwendig, um alles im Überblick behalten und den Tauchvorgang selbst genießen zu können. Je größer also das Sichtfeld der Taucherbrille ist, desto mehr ist zu erkennen. Ist dieses kleiner, sind die linken und rechten Bereiche des Sichtfelds stark eingegrenzt, wohingegen ein großes Fenster nicht nur die Seiten überschaubarer macht, sondern auch für die Sicht nach oben oder unten besser geeignet ist, ohne allzu häufig den Kopf wenden zu müssen. Ist das Sichtfeld nicht begrenzt, hat der Taucher seine Ausrüstung besser im Blick und kann schneller agieren, wenn er unter Wasser bestimmte Situationen bewältigen muss. Der Überblick auf Bleigurt, Verschlüsse oder Uhren ist eine große Erleichterung.

Die Größe des Sichtfeldes hängt mitunter auch vom geeigneten Innenvolumen der Taucherbrille ab, so dass auch dieses für den Kauf der Brille ein wichtiges Kriterium ist. Je kleiner es ist, desto weniger Luft wird für das Ausblasen der Maske benötigt, um z. B. das Beschlagen zu verhindern, und desto näher liegt das Tauchermaskenglas an den Augen, wodurch das Sichtfeld größer wird.

Für das Tauchen ohne Beatmungsgeräte eignet sich eine Maske mit einem geringen Innenvolumen besser, da der Druckausgleich hier einfacher möglich ist und das Gewicht solcher Masken besonders gering ist.

Die Wahl zwischen Ein- oder Zweiglas-Taucherbrillen bleibt jedem Taucher selbst überlassen, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Maskenglas nicht aus Silikon oder Kunststoff ist, dagegen sehr kratz- und bruchfest sein sollte. Wer eine Brille trägt, muss die Sehschwäche natürlich unter Wasser wieder ausgleichen und kann auf Taucherbrillen mit spezieller Sehschärfe zurückgreifen.

Zu jeder Taucherbrille und einen guten Sitz gehört das Maskenband, durch das die Brille auf dem Gesicht hält. Die Voraussetzung einer guten Taucherbrille liegt in der Stabilität und im biegsamen Material des Maskenbands, so dass keine Druckstellen entstehen, aber auch kein Wasser eindringen kann. Optimal ist ein sehr breites Band, das in den Rändern nicht übersteht. Einige Masken sind auch mit oval geformten Maskenbändern ausgestattet, die dann am Hinterkopf anliegen, ohne das Gesicht einzuschnüren.

Auch ein Verstellen in der Größe des Bandes ist natürlich notwendig und sollte reibungslos funktionieren. Um es weiter oder enger zu stellen, weisen hochwertige Taucherbrillen ein gröberes System auf, das dann auch mit Handschuhen bedient werden kann, um überall reagieren zu können, wenn es notwendig ist, ohne die Handschuhe dafür ausziehen zu müssen. Bänder, die nur in einigen Stufen verstellbar sind, eignen sich für den professionelleren Tauchgang weniger. Optimal ist auch ein Maskenband aus Neopren. Dieses hat meistens einen Klettverschluss und kann gegen das herkömmliche an der Tauchermaske ausgetauscht werden. Dieses Maskenband kann dann zwar nicht reißen, ist aber auch nicht besonders flexibel, da das Material wenig dehnbar ist und das Band selbst auch nicht individuell eingestellt werden kann.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Tauchzubehör und Tauchermasken:

Schöne Modelle und anderes Tauchzubehör gibt es von Herstellern wie Aqua Lung“, „Subgear“ oder „Scubapro“, „Mares“; „Cressi“, „Hollis Onyx“, „Phantom Aquatics „AGPtek, „Bechhat oder Esska.

Besonders „Aqua Lung International“ ist ein Unternehmen, das sich im Bereich der Tauchausrüstung hervorgetan hat und Sportausrüstung für Freizeit- und Profitaucher bietet. Gegründet wurde die Firma 1946 durch die Ingenieure Emile Gagnan und den berüchtigten Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau. Sie entwickelten einen Atemregler, den sie sich patentieren ließen und beschlossen bald durch Ausbau des Unternehmens die Beste Hersteller im Taucherbrille Test von ExpertenTestenTauchausrüstung zum Massenprodukt zu machen.

Auch „Cressi“ gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich des Schwimm- und Tauchsports. Gegründet wurde es 1938 von Egidio und Nanni Cressi, die Harpunen und Tauchmasken herstellten und verkauften. Das Unternehmen gehört zu einem der ältesten in diesem Bereich, wurde offiziell 1946 in Genua angemeldet. Das Sortiment wurde erweitert. „Cressi“ ist beispielsweise für die erste Taucherbrille mit flexiblem Nasenerker bekannt, durch den Taucher den Druckausgleich bewerkstelligen konnten. Das Grundmodell ist bis heute Vorlage der erhältlichen Taucherbrillen dieser Firma.

Taucherbrillen unter dem Markennamen „Subgear“ stammen aus der Produktionspalette von „Johnson Outdoors“. Das Label wurde mittlerweile auch zu „Scubapro“ umbenannt. Die Marke ist eine der führenden auf dem Markt. Die Unternehmensgründung von „Johnson Outdoors“ fand 1970 statt. Neben dem Sortiment an Tauchausrüstung und Zubehör stellt die Firma auch Outdoor- und Anglerausrüstung her.

  • Aqua Lung
  • Beuchat
  • Johnson Outdoors
  • Cressi
  • Mares
  • Esska

Aqua Lung – im Zeichen eines der berühmtesten Taucher
Aqua Lung ist ein Unternehmen, welches sehr bekannt ist für die Herstellung von Sportausrüstung und dabei insbesondere von Artikeln rund um den Bedarf von Hobby-, Berufs- und Sporttauchern. Noch vor der Gründung der Firma wurde der Name erstmals im Jahre 1943 genannt.

Damals waren es der Ingenieur Emile Gagnan und der berühmte Kapitän und Taucher Jacques Yves Cousteau, die den zusammen entwickelten Atemregler CG 45 vorstellten und einen Namen für die Anmeldung eines Patents benötigten. Jacques Yves Cousteau hatte die Bezeichnung poumon automatique à air comprimé pour la plongée im Kopf. Aus der englischen Übersetzung automatic compressed air diving lung wurde die Kurzfassung Aqua Lung.

Dieser Name wurde dann auch zum Namen des Unternehmens, welches die beiden im Jahre 1946 offiziell gründeten, um den Atemregler und viele weitere Produkte zur Massenware zu machen, von denen alle Taucher profitieren können. Die Entwicklung der Produkte wurde insbesondere gefördert durch die große Erfahrung rund um das Tauchen, der nach wie vor vorhandene Pioniergeist sowie das Streben nach innovativen und qualitativ hochwertigen Artikeln, die jedem Taucher den Sport zu einem echten und unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Im Jahre 1934 wurde im französischen Marseille das Unternehmen Beuchat von Georges Beuchat gegründet. Mit seinen gerade mal 24 Jahren war er großer Anhänger der Unterwasserwelt und des Fischens unter der Wasseroberfläche. Auch im Eigeninteresse war er unermüdlich in der Erfindung, Entwicklung und Herstellung neuer Produkte, die für den Tauchsport und alle damit verbundenen Aktivitäten optimale und hilfreiche Innovationen darstellten.

So erfand Georges Beuchat zum Beispiel den isothermischen Tauchanzug und somit ein sehr hilfreiches Utensil für jeden Taucher, welches bis heute die Grundlage für sämtliche Weiterentwicklungen für solche Bekleidungsstücke ist, bei denen sich selbstverständlich in Sachen Materialien und Techniken vieles weiterentwickelt hat. Auch die Compensator Maske gehört zu den Erfindungen von Beuchat und bildete die erste Variante einer Tauchmaske mit geneigtem Sicherheitsglas sowie einem Erker für die Nase, welcher für den Druckausgleich eine große Rolle spielte.

Mehr Leistung bei gleichzeitig steigendem Komfort für die Taucher waren immer schon die Ziele des Unternehmens. Dabei lässt sich die Firma wie schon ihr Gründer damals immer noch vom Meer inspirieren und sorgt mit immer neuen Entwicklungen und Innovationen für eine große Freude unter den Kunden. Direkt am Mittelmeer gelegen bietet das Unternehmen dabei mit zahlreichen und kompetenten Entwicklern und Designern sowie einem optimalen Marketingteam beste und vor allem innovative Arbeit, welche sich vor allem auch darin widerspiegelt, dass zahlreiche neue Patente pro Jahr angemeldet werden.

Subgear und Scubapro – Tauchartikel von Johnson Outdoors
Im Jahre 1970 wurde das Unternehmen Johnson Outdoors in Racine in Wisconsin in den USA gegründet, welches sich einen großen Namen mit der Herstellung von Produkten gemacht hat, welche das Tauchen auf der gesamten Welt attraktiver gemacht haben.

Dabei stehen zwei Markennamen des Unternehmens im Mittelpunkt, nämlich Subgear und Scubapro, welche dazu geführt haben, dass Johnson Outdoors zu einem weltweit führenden Namen im Bereich der Tauchbranche geworden ist. Einer neuen Strategie zufolge hat Johnson Outdoors entschieden, beide Erfolgsmarken unter einem Namen fortzuführen.

Ohne dass bestehende Produkte vom Markt verschwinden – sie erhalten lediglich einen neuen Namen – wird die Marke Subgear auch zu Scubapro. Der Grund beziehungsweise das Ziel ist die Bündelung sämtlicher Energie und des gesamten Know Hows in einer Marke, was unter dem Motto One world – One brand erfolgte. Dieser Schritt sorgte dafür, dass durch die gebündelte Kraft und Energie noch erfolgreicher optimale und innovative Produkte in einer sehr großen Vielfalt erschaffen werden können, die für sämtliche Bedürfnisse des Tauchsports die Taucher auf der gesamten Welt erfreuen.

Dabei reicht das Angebot von den Basisprodukten für jedermann inklusive den Artikeln für die am Tauchsport interessierten Kinder bis hin zu sehr speziellen Artikeln, die vor allem für Profitaucher von großem Interesse sind. Zusammen mit SeaLife gilt Scubapro mittlerweile sogar weltweit zu den führenden Anbietern in Sachen Unterwasser-Foto- und Videografie und hat mit den Sea Dragon Unterwasser-Lichtsystemen ein konkurrenzloses Produkt der Extraklasse im Angebot.

Cressi – Tauchprodukte mit jahrzehntelanger Tradition
Die Geschichte des italienischen Unternehmens Cressi begann schon im Jahre 1938, als die Gebrüder Egidio Cressi und Nanni Cressi sich mit der komplett in Handarbeit erfolgten Herstellung von Harpunen und Tauchermasken einen großen Namen machten. Das Jahr 1943 war das Jahr, in dem mit der Sirena dann auch die erste Tauchmaske von Cressi fertiggestellt wurde und über 30 Jahre hinweg zu den beliebten und überall hin gelieferten Produkten des Unternehmens zählte.

Im Jahre 1946 wurde dann dieses älteste Unternehmen für Sporttauchgeräte auf der Welt offiziell im italienischen Genua gegründet und Ende der 40er Jahre gab es neben den schon angesprochenen Tauchmasken auch ein großes Angebot an mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Harpunen. Das Jahr 1947 wurde zur Geburtsstunde des ersten Sauerstoff-Kreislauftauchgeräts und auch diesem großen Erfolg war es dann zu verdanken, dass im Jahr 1950 auch der Export in die weite Welt begann und Cressi zum internationalen Unternehmen wurde.

Dementsprechend gab es dann im Jahr 1980 die erste Niederlassung im französischen Nizza und zehn Jahre später weitere Tochtergesellschaften in Spanien und in den Vereinigten Staaten. Heute werden die Produkte von Cressi in über 90 Staaten auf der gesamten Welt gekauft. Grund dafür sind auch die vielen Patente von Cressi, die wirklich zu Highlights der Produktion des Unternehmens und für den gesamten Tauchsport wurden.

So gab es zum Beispiel im Jahr 1952 mit der Pinocchio Maske die erste Maske weltweit, die eine eigene Nasentasche beinhaltet, welche für den Druckausgleich von großer Bedeutung ist. Das Jahr 1957 brachte dann mit dem neuen Sauerstoff-Kreislauftauchgerät ein weiteres Highlight, welches als das sicherste, zuverlässigste und gleichzeitig einfachste der Welt galt und noch heute vor allem militärisch zum Einsatz kommt. Das Jahr 1965 brachte dann sowohl die ersten pneumatischen Harpunen als auch die ersten Fertigungsstätten des Unternehmens, welche sich speziell mit der Herstellung optischer Tauchmasken befassen.

Die Gara 2000 als ultraleichte Hochleistungsflossen im Jahr 1995 sowie die Cressi Unterwasser Computer im Jahr 2000 oder auch der Ellipse Titanium Regler im Jahr 2004 sind weitere Highlights, die aller Ehren wert sind. Im Jahr 2000 waren es die Big Eyes, mit denen Cressi ein Welt Patent für diese optimale Art der Taucherbrille anmeldete, welche im Jahr 2009 durch die Big Eyes Evolution noch optimiert wurde, von der gesagt wurde, dass eine Legende entsteht und eine Revolution beginnt.

Noch heute ist das Unternehmen Cressi eine Firma unter der Leitung der Cressi Familie, die nach wie vor mit einer unübertrefflichen Leidenschaft agiert, wie es damals schon die Brüder Egidio und Nanni Cressi getan haben. Ein interessanter Punkt bei Cressis Interesse am Tauchen ist auch das Sponsoring der so genannten Altair-Expedition seit dem Jahr 2007. Diese Expedition ist ein Unterfangen unter der Oberfläche tunesischer Gewässer, bei dem es um die Suche nach dem italienischen Kreuzer Da Giussano und der Erforschung des britischen Schiffes HMS Manchester geht.

Mares – weltweiter Marktführer in Sachen Tauchausrüstung
Das Unternehmen Mares besteht seit über 50 Jahren und wurde damals in Rapallo in Italien gegründet. Es beschäftigt sich insbesondere mit der Entwicklung von innovativen Artikeln für Berufs- und Hobbytaucher. Dabei steht ein sehr hohes Maß an Qualität genauso im Mittelpunkt wie optimale Leistungen und ein angenehmer Komfort für die Nutzer.

Die ständigen Weiterentwicklungen der Produkte von Mares bieten den großen Vorteil, dass man nicht nur von innovativen Änderungen spricht sondern diese auch sehen und fühlen kann. Auch das führt zu der großen Akzeptanz und Beliebtheit der Produkte von Mares, was das Unternehmen zu einem weltweiten Marktführer in Sachen Tauchsport macht.

Ludovico Mares hat vor mehr als 50 Jahren als Gründer eine Philosophie für das Unternehmen festgelegt, welche noch heute von den Mitarbeitern beherzigt wird. Mit den Aussagen “Innovation ist unsere Stärke”, “Wasser ist unsere Spielwiese” und “Inspiration ist unsere Hingabe” werden auch heute die Kunden begeistert und das Vertrauen von immer mehr tauchenden Interessenten gewonnen. Der Erfolg gibt dem Unternehmen und vor alle der Philosophie des Gründers recht und beschert allen Tauchern optimale Produkte, die den Sport angenehmer, sicherer und schöner machen.

Esska – von der Einmannfirma zum bedeutenden Unternehmen
Esska ist ein Unternehmen, das sich mit dem Vertrieb unterschiedlichster Artikel beschäftigt und welches eine unbeschreibliche Firmengeschichte aufweist, welche im Jahr 1980 begann. Damals startete die Firma in Hamburg als Einmannunternehmen im Rahmen einer Bürogemeinschaft. Das Inventar bestand damals aus einem Fernschreiber und einem Schrank, der als Warenlager diente und eine unglaubliche Zahl von 80.000 Kilometern wurden jährlich gefahren, um Kunden zu akquirieren.

Im Jahr 1981 erfolgte die erste Erweiterung mit einem Umzug in ein Büro, das dann mit zwei Personen und einem Keller als Lager schon mehr unternehmerische Formen annahm. Ein erster Computer wurde für das Erstellen von Rechnungen und einfache CAD Anwendungen angeschafft und der Vertrieb wurde erweitert, sodass es dann mit 5 Vollzeitmitarbeitern weiterging – eine Zahl, die sich bis heute auf 40 Mitarbeiter stetig erweitert hat, wobei zwischendurch dann zwangsweise auch ein PC-System sowie ein Warenwirtschafts- und Fakturierungsprogramm eingeführt wurde.

Zunächst beschränkte sich das Unternehmen auf den Vertrieb innerhalb der Bundesrepublik Deutschland von Aplicator 2-K Maschinen. Das Jahr 1983 brachte dann den Kauf der Firma Freytag, einem Unternehmen, welches sich speziell mit dem Vertrieb von Produkten rund um die Sandstrahl-, Druckluft-, Wasserhochdruck- und Farbspritztechnik befasst. Seit dem Jahr 2003 ist Esska mit einer eigenen Website im Internet vertreten, wo schon damals um die 400 Produkte angepriesen wurden, welche sich jederzeit durch eine optimale Beschreibung der Produkte inklusive aussagekräftiger Produktfotos sowie transparenter Preise auszeichnen. Der Onlineauftritt wurde so schnell so gut von der Kundschaft angenommen, dass im Jahr 2004 sehr viel investiert wurde, um die Präsenz im Internet und den Umfang des Online Shops zu verbessern. Es wurde dafür gesorgt, dass man bei der Suche nach Produkten immer auf Esska stößt und dort so begeistert ist, dass dann auch dort gekauft wird.

Aus den verschiedenen technischen Gebieten haben sich im Laufe der Zeit immer mehr Produkte angesammelt. So waren es schon im Jahr 2008 50.000 Artikel und heute hat sich die Zahl schon verdoppelt, so dass das Angebot bei über 100.000 verschiedenen und auch nachgefragten Artikeln besteht. Um der Begeisterung der Kunden und den dadurch steigenden Aufträgen gerecht werden zu können, erfolgte im Jahr 2008 der Umzug in das neue und dann auch firmeneigene Areal. Das neue Firmengebäude bietet nun mit einem Lager von fast 3.000 Quadratmetern und Büroräumen mit einer Größe von 700 Quadratmetern alles, was jeden Kundenwunsch umgehend erfüllen kann.

 

Neben diesen Anbietern und Herstellern gehören auch ohne Frage die Marken Hollis Onyx, Phantom Aquatics und AGPtek zu den beliebten Varianten der Taucherbrillen. Wichtig ist es allerdings, bei einer Wahl der Brille mehr Wert auf die Daten und Fakten der Brille selber und nicht nur auf den eventuell großen und guten Namen des Herstellers zu achten. Denn ohne Frage liegt man mit einem der führenden Anbieter immer auf einer guten Seite, was aber lange noch nicht heißt, dass deren Modelle der Taucherbrillen die individuellen Bedürfnisse befriedigen können.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf einer guten Tauchbrille am meisten?

Internet oder Sportgeschäft? Wo sich der Ankauf lohnt

Die Frage nach dem optimalen Geschäft für den Kauf einer Taucherbrille ist nicht weniger wichtig, als die Wahl der perfekten Brille an sich. So gibt es zahlreiche Fachgeschäfte, Sportmärkte oder auch große Kaufhäuser, welche eine Sportabteilung ihr eigen nennen. Fachgeschäfte haben ihre Vorteile in dem realen Aufeinandertreffen von Kunde, Berater und Taucherbrille. der Verkäufer steht einem tatkräftig und beratend zur Seite und kann einem bei allen Fragen und Wünschen weiterhelfen.

Außerdem kann man die Brille sofort sehen, in Händen halten und auch anprobieren. Das vermittelt einen realistischen Eindruck und zeigt sofort, ob die Taucherbrille einem gefällt und natürlich auch, ob sie denn überhaupt passt. Ein negatives Kriterium ist bei den Geschäften vor Ort allerdings häufig der Preis, wenn es nicht gerade Sonderangebote gibt. Im Fachhandel müssen nämlich die Miete für die Geschäftsräume, die Gehälter der Angestellten und weitere Betriebskosten wie Strom bezahlt werden. Diese Kosten werden nämlich in der Regel auf die Preise der Artikel umgelegt, was sie dementsprechend steigen lässt.Taucherbrille Testsieger im online bestellen und kaufen

In dem Zusammenhang bietet der Online Shop schon den ersten großen Vorteil. Denn hier sind die Betriebskosten sehr viel geringer und oft werden nicht nur keine Kosten auf die Preise umgewälzt, sondern eher Ersparnisse in den Betriebskosten noch zum Vorteil der Kunden in günstigere Preise umgewandelt. Dazu kommt eine sehr viel größere Auswahl. Schließlich müssen diese Produkte nicht vor Ort sein, um auf Bildern betrachtet und ausgesucht werden zu können.

Der Kunde kann online alle möglichen Varianten betrachten, während der Fachhandel natürlich nur Platz für eine begrenzte Zahl an Modellen hat. Was die Beratung angeht, hat der Online Shop sehr viel an Boden gegenüber den Geschäften vor Ort gut gemacht. So gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich über eine Hotline oder auch über einen Chat beraten und fragen beantworten zu lassen. Das allgegenwärtige Rückgaberecht ermöglicht es zudem, sich die Taucherbrille seines Geschmacks zusenden zu lassen, anzuprobieren und notfalls dann zurückzusenden. Somit bietet der Online Shop eine sehr große Zahl an Vorteilen und bildet den besten Weg, um an seine perfekte und gleichzeitig günstige Taucherbrille zu kommen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Tauchsports

Schon immer stand der Mensch, obwohl ein Landlebewesen, in enger und vertrauter Verbindung zum Wasser. Die Geschichte des Tauchsports beginnt also bereits in der Frühzeit und Antike. Gewässer bildeten dabei die Beschaffungsmöglichkeit von Nahrung und dienten zudem als Transportweg.

Die ersten Taucher waren Apnoetaucher, die in Ostasien ohne Hilfsmittel nach Schwämmen, Perlen, Korallen und Perlmutt tauchten. Auch die Griechen versuchten die wertvolle Ladung untergegangener Schiffswracks zu bergen und entwickelten dabei eine uralte Tradition des Tauchens, die schon etwas professioneller wirkte, z. B. einen umgedrehten Kupferkessel nutzte, um etwas Luft zu speichern. Damit wären die Griechen dann die ersten Gerätetaucher der Antike.Alles wissenswerte aus einem Taucherbrille Test

Die Nähe zum Meer mag ein Grund dafür sein, dass das Tauchen Bestandteil des Lebens dieser Menschen war, die Kriege und die Verteidigung ein anderer. Jedenfalls beschrieb der Philosoph Aristoteles in seinen Schriften bereits die Funktionalität einer Tauchglocke und erzählt auch von Tauchern, die ein bestimmtes Tauchgerät nutzten, um nach Schwämmen zu tauchen, wobei das Wissen eigenartigerweise wieder in Vergessenheit geriet.

Mit dem zunehmenden Schiffsbau wurde auch der Tauchsport verbessert. Bei Belagerungen wurden Taucher dann unter Wasser losgeschickt, um Erkundigungen über den Feind einzuholen. Solche wurden Kampftaucher genannt und erwiesen den Besatzern große Dienste, um ihre Angriffe besser zu planen.

Erst in der Neuzeit wurden die damaligen Kenntnisse, die sich über das Mittelalter verloren hatten, wieder aufgefrischt. Neue Seewege wurden entdeckt, Leonardo da Vinci entwarf den ersten Tauchanzug aus Schweinsleder, der sogar mit einer Lederkappe mit Glaslinsen auf der Maske ausgestattet war. Das Interesse wuchs dabei beständig, die Unterwasserwelt weiter zu erkunden und die Tauchtechniken, die bereits beherrscht wurden, durch Geräte zu verbessern und die Tauchzeit dementsprechend zu verlängern.

Auch die Tauchglocke wurde wieder populär und zunächst ohne, dann mit Luftversorgung vorgeführt.

Neben zahlreichen Forschungen und Entdeckungen wurden aber auch die Gefahren der Tiefe erkannt. Obwohl Fortschritte in der Tauchtechnik und Ausrüstung gemacht wurden, führte der immer häufigere Einsatz ausgewählter Taucher zu neuen Erkenntnissen über das Wasser, die Tiefe und den Vorgang des Tauchens selbst.

Immer noch unbekannt war beispielsweise das Problem des Drucks, der wiederum unbekannte Krankheiten und Tode der Taucher mit sich brachte. Die fehlenden praktischen Erfahrungen zeigten dann Taucherkrankheiten, Druckluftlähmungen oder die heute bekannte Dekompressionserkrankung. Auch hier musste der Zusammenhang zwischen Tauchzeit, Stickstoff im menschlichem Körper, Gasbildung, Tauchtiefe und die Geschwindigkeit des Tauchaufsteigens erst erkannt werden.

Die ersten beeindruckenden Unterwasseraufnahmen wiederum machte der Fotograf William Thompson und die Weiterentwicklung in vielen Bereichen der Technik und Forschung startete bald die Massenproduktion von Tauchermasken, Schwimmflossen und Tauchanzügen.

Die gesammelten Erkenntnisse im medizinischen Bereich ermöglichten, dass das Tauchen bald zum Vergnügen werden konnte und einer Vielzahl an Menschen möglich wurde. Natürlich zeigte sich dieser Fortschritt auch auf militärischem Gebiet, wo der Einsatz von Tauchern immer professioneller wurde.

Heute forschen Wissenschaftler vor allen Dingen im Bereich der Flüssigkeitsbeatmung, durch die ein Taucher theoretisch nicht nur länger tauchen könnte, sondern auch in viel größere Tiefen. Die Unterwasserwelt ist die am wenigsten erforschte Welt überhaupt und in ihren Abgründen könnten etliche unentdeckte Spezies leben, deren Existenz der Mensch noch nicht einmal ahnt.

Die Geschichte der Taucherbrille

Die Geschichte der Taucherbrille im Test und TestDie Geschichte der Taucherbrille ist eng verbunden mit der Geschichte des Tauchens an sich. Denn ohne die Leute, die irgendwann einmal die Idee hatten, unter Wasser zu gehen, hätte es den Bedarf einer solchen Brille wahrscheinlich niemals gegeben. Schon in der Frühzeit sowie in der Antike gab es eine sehr enge Verbindung der Menschen mit dem Wasser, welches damals sowohl als Transportweg als auch als Ort der Beschaffung von Nahrung eine große Bedeutung hatte.

Schon sehr früh gab es in Asien Taucher, welche sich ohne Hilfsmittel in die Tiefe des Meeres begaben, um nach Perlen, Korallen, Perlmutt oder Schwämmen Ausschau zu halten. Zudem waren es immer schon die Wracks untergegangener Schiffe, die vor allem damals schon in der Antike die Griechen dazu brachten, nach deren wertvoller Ladung zu tauchen. Damals wurden erste Hilfsmittel erfunden, wie der aus der Not geborene Atemhelfer in Form eines umgedrehten Kupferkessels. Schon Aristoteles schrieb über das Tauchverhalten der Griechen und brachte in seinen Schriften auch die Vorteile einer Tauchglocke zu Papier. Später wurden Taucher gezielt in Kriegen eingesetzt, um unter Wasser Erkundigungen über die Gegner einzuholen.

Die Entwicklung ging immer weiter und auch neue Seewege führten zu mehr Tatendrang auch unter Wasser. Schließlich war es kein geringerer als Leonardo da Vinci, der einen Entwurf des ersten Tauchanzugs anfertigte, welcher aus Schweinsleder bestand und sogar eine Lederkappe umfasste, welche durch Glaslinsen auf der Maske das Sehen ermöglichte. Hier kann zum ersten mal von einer Art der Taucherbrille gesprochen werden.

Fortan wurde das Tauchen beliebter und demzufolge wurde immer mehr daran gearbeitet, entsprechende Hilfsmittel zu entwerfen. So wurde die von Aristoteles schon mal in der Theorie erwähnte Tauchglocke umgesetzt und später auch mit einer Luftversorgung versehen.

So war es weiterhin der Franzose Georges Beuchat, der den isothermischen Tauchanzug und somit ein sehr hilfreiches Utensil für jeden Taucher erfand, welches auch noch in der heutigen Zeit eine wichtige Grundlage für viele Weiterentwicklungen für solche Bekleidungsstücke ist. Das gilt auch für die von ihm entwickelte Compensator Maske. Sie bildete die erste Variante einer Tauchmaske mit geneigtem Sicherheitsglas sowie einem Erker für die Nase, welcher für den Druckausgleich eine große Rolle spielte.

Die Firma Cressi sorgte zudem im Jahr 1947 für die Geburtsstunde des ersten Sauerstoff-Kreislauftauchgeräts und somit ein weiteres Utensil, was für die weitere Geschichte des Tauchsports von großer Bedeutung sein wollte. Viele weitere umfangreiche Forschungen und Entdeckungen, Technische Entwicklungen und auch viele Erkenntnisse rund um die gesundheitlichen Gefahren des Tauchens sorgten dafür, dass immer neue Hilfsmittel erfunden und produziert werden, sodass es heutzutage überhaupt kein Problem mehr ist, mit Gasflaschen, optimaler Bekleidung und eben auch perfekter Taucherbrillen in enorme Tiefen zu tauchen, ohne gesundheitliche Risiken befürchten zu müssen. Voraussetzung hierfür ist natürlich immer ein geschulter und gewissenhafter Umgang mit den zur Verfügung stehenden Hilfsmittel.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Taucherbrille

Reinigung und Pflege der Tauchermaske

Die regelmäßige Pflege der Taucherbrille ist sehr wichtig.Die Pflege der Taucherbrille ermöglicht ihre Langlebigkeit ebenso wie die Funktionstüchtigkeit. Je besser die Maske gereinigt wird, desto dichter bleibt sie und desto weniger kann das Glas beschlagen.

Jeder Tauchgang bringt Verschmutzungen mit sich, die mit der Zeit immer stärker werden. Diese werden bei einer durchsichtigen Maske aus z. B Silikon natürlich stärker sichtbar als bei einer schwarzen Maske. Gerade die Ränder und Rahmen der Taucherbrille verschmutzen besonders schnell und sollten nach jedem Tauchgang gesondert bearbeitet werden.

Die Möglichkeiten einer Reinigung können einfach oder intensiver sein. Schon eine Zahnbürste kann beispielsweise Glas, Rahmen und Rand säubern. Das geht mit Zahnpasta, mit Seifen- oder Spülwasser.

Intensiver kann die Pflege dann stattfinden, indem die gesamte Maske in ihre Bestandteile zerlegt und einzeln gereinigt wird. Dazu sollte Werkzeug benutzt werden, das nicht allzu scharfkantig ist, damit das Silikon oder das weiche Material der Brille nicht beschädigt wird.

Der Gegenstand sollte dementsprechend flach und stabil sein und das Eindringen zwischen die einzelnen Teile ohne Schaden möglich machen. Beim Rahmen wird dann der Verbindungszapfhahn gelöst und das Glas entfernt. Damit ist der äußere Rahmen gelöst, nun müssen auch die Zapfen gelöst werden, die den Rahmen fixieren. Ist das geschehen, sind die Gläser locker und können aus der Halterung genommen werden. An deren Rändern sind die Schmutzspuren dann gut erkennbar und können vorsichtig entfernt werden.

Auch der Maskenkörper kann noch einmal einzeln vom Rahmen getrennt und gereinigt werden. Gerade bei durchsichtigen Silikonmasken ist eine Reinigung mit Spülmittel sehr effektiv und kann die Vergilbungen wieder aufheben. Die einzelnen Teile können dann trocknen oder extra poliert werden.

Nach der Reinigung werden die einzelnen Teile wieder in umgekehrter Reihenfolge zusammengesetzt. Beim nächsten Tauchgang sollte dann immer zuerst die Dichtigkeit der Maske neu getestet werden.

Ratsam für die Pflege ist das Spülen mit klarem Wasser, so dass stärkere Verschmutzungen gar nicht erst auftreten. Auch hier sollte die Maske ausreichend trocknen, bevor sie in die Box gelegt wird.

Taucherbrille beschlägt: so vermeiden Sie das!

Im Test und Vergleich Taucherbrille beschlägt so vermeiden Sie dasEine Taucherbrille, die beschlägt, macht eine klare Sicht unter Wasser unmöglich. Der Grund für ein Beschlagen liegt im Unterschied der Temperatur zwischen der Außenluft und der Wassertemperatur. Sobald die Taucherbrille auf die Augen und das Gesicht gesetzt wird, schließt sie zwischen Maske und Gesicht Luft ein. Diese wird dann durch die Außentemperatur erhitzt, kann auch von der eigenen Körpertemperatur aufgewärmt werden.

Sobald der Taucher dann ins Wasser geht, kühlt die Luft ab, da das Wasser immer eine niedrigere Temperatur als die Umgebungstemperatur hat. Die Folge sind kleine und feine Tropfen aus Wasser, die sich auf dem Glas bilden, so dass die Taucherbrille beschlägt.

Die Taucherbrille muss daher vor dem Gang ins Wasser kurz angehoben bzw. erst im Wasser aufgesetzt werden, damit das Beschlagen vermieden wird. Ein weiterer Trick ist das Kühlen des Gesichts mit Wasser, so dass die Temperatur angeglichen wird.

Taucherbrille im Test und VergleichAber die Temperatur ist nicht der einzige Grund, weshalb die Brille beschlägt, sondern ein anderer liegt im Material der Brille, wenn z. B. Rückstände nicht ausreichend entfernt wurden. Ist die Brille beispielsweise aus Silikon gefertigt, hat sich bei der Herstellung auf dem Glas ein feiner Film Silikongase gebildet, so dass auch Rückstände davon dafür sorgen, dass die Maske viel schneller beschlägt als vergleichsweise Taucherbrillen aus Glas oder anderem Material.

So eine Maske muss vor dem ersten Tauchgang vorbereitet, das heißt, die Rückstände des Silikons entfernt werden. Es gibt verschiedene Varianten, um die Taucherbrille zu reinigen und ein zu schnelles Beschlagen dann zu vermeiden.

Bekannt ist das Säubern mit einfacher Zahncreme. Dabei sollte allerdings keine Zahnpasta aus Gel genutzt werden, da dieses eine schleifende Wirkung hat und die Tauchermaske eventuell beschädigt. Beide Gläser werden mit Zahncreme eingerieben und einige Stunden trocknen gelassen. Dafür kann man die Brille z. B. über Nacht liegen lassen.

Ist die Pasta ganz trocken, kann sie mit warmem Wasser abgespült werden, wobei die Zahncreme Reste auch noch einmal extra verrieben werden. Durch Auftragen, Abspülen und Verreiben wird der mögliche Restsilikonfilm entfernt. Eine andere Möglichkeit ist das einmalige Waschen der Taucherbrille in einer Spülmaschine. Durch den Vorgang werden die Rückstände entfernt, wobei die Brille dann aber auch nicht zu häufig in der Maschine mitgewaschen werden sollte.

Ebenfalls kann die Schicht aus Silikon mit einem Feuerzeug verbrannt werden. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, da die heiße Flamme nicht nur die Schicht, sondern auch die Taucherbrille selbst beschädigen kann. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann auch für die Erstbehandlung ein Reinigungsmittel kaufen. Hersteller bieten im Tauchsortiment meistens auch Sprays und ähnliche Mittel an, z. B. von „Sea Bluff“.

Damit die Taucherbrille vor dem Tauchgang nicht beschlägt, sollte sie immer vorbereitet werden. Das einmalige Reinigen und Entfernen des Silikonfilms ist nicht ausreichend, die weiteren Behandlungsmöglichkeiten sind allerdings weniger aufwendig, können einfach mit der eigenen Spucke angegangen werden, die auf der trockenen Taucherbrille verteilt und verrieben wird und dann im Wasser abgespült wird, oder mit einem dafür extra hergestellten Antibeschlagmittel, das im Fachhandel oder online zu bekommen ist. Ein Tropfen des Antibeschlagmittels wird auf beiden Glasseiten verteilt und dann ebenfalls mit Wasser abgespült. Wahlweise kann zum Säubern ein Tuch oder ein kleiner Pinsel genutzt werden.

Brillenträger – verschiedene Möglichkeiten für ein störungsfreies Tauchen:

Gerade für Brillenträger muss der Tauchsport nicht unerreichbar sein oder verschwommen stattfinden. Alle Zahlen und Daten aus einem Taucherbrille TestMehrere Möglichkeiten sind machbar, um die Taucherbrille und Unterwassersicht individuell anzupassen.

Einmal können Kontaktlinsen verwendet werden, die allerdings beim Augenöffnen oder beim Abnehmen der Maske einige Schwierigkeiten mit sich bringen, darunter auch die, dass die Linsen schnell verloren gehen können. Am besten sind daher auch Einwegkontaktlinsen, bei denen der Verlust nicht so tragisch ist.

Eine andere Methode sind optische Gläser, die in die Taucherbrille hineingeklebt werden können. Nachteil dieser bleibt, dass die Gläser nicht lange halten und häufiger ersetzt werden müssen. die Gläser sind maskenspezifisch und in verschiedenen Sehstärken erhältlich.

Etwas preisaufwendiger, aber lohnenswert sind Taucherbrillen mit individueller Sehschärfe, die auch mit einer Hornhautverkrümmung tragbar sind. Diese können bei einem Optiker an die eigene Sehschärfe angepasst oder direkt als Unterwasserbrille mit speziell geschliffenem Glas in der jeweiligen Dioptrienzahl erworben werden. Wichtig ist hier auch der Abstand der Augen, der berechnet werden sollte, um Doppelsichtigkeit oder sogar Schwindelgefühle zu vermeiden.

Umweltschutz und Tauchen

So vermeiden Sie das beschlagen der Taucherbrille?Die Popularisierung des Tauchsports hatte einen nicht gerade unschädlichen Einfluss auf die Wasserwelt gehabt, der mit einigen großen Verschmutzungen und Umweltschäden einherging. Gerade der Umgang mit Tauchgerätschaften und das Erreichen viel tieferer Stellen führten bald zu sehr bedenklichen Veränderungen im Wasser. Ebenso diente das Tauchen häufig zur Unterwasserjagd, die mit Harpunen und modernen Waffen auf die Tier- und Pflanzenwelt losging, und dort eine unwiderrufliche Zerstörung an Nahrungsquellen und Tiervorkommen hervorzurufen, aber auch einen erheblichen Schaden an Fundstätten von archäologischem Wert mit sich brachte.

Aus diesen Gründen wurden schließlich ganz neue Schutzvorschriften erlassen, damit bestimmte Bereiche für Taucher nicht mehr zugänglich waren oder sich Taucher an bestimmte Regeln zu halten hatten, um den Sport weiterhin auszuüben. Auch in Tauchkursen werden solche Werte vermittelt, so dass das Tauchen selbst in der Unterwasserwelt umweltgerecht stattfindet.

Weitere Alternativen sind die Abfallbeseitigung durch Berufstaucher oder das Schaffen künstlicher Korallenriffe, die von der Vielzahl an Tauchbetätigungen weniger beeinflusst werden. Gesetzesverstöße und bewusste Zerstörung werden mit drastischen Strafen belegt. Die Umweltverträglichkeit sollte daher jedem Taucher im Hinterkopf bleiben, damit auch das Meer weiterhin den notwendigen Schutz erhält, den es bedarf.

Taucherbrille vs. Schnorchelset

Taucherbrille vs. Schnorchelset im Test und VergleichOft stellt sich vor dem Erwerb einer Taucherbrille auch die Frage, ob es sinnvoll ist, die Taucherbrille entsprechend seiner Bedürfnisse einzeln zu kaufen oder gleich ein komplettes Schnorchelset zu beziehen. Ein Schnorcheltest besteht dabei in der Regel aus einer solchen gesuchten Taucherbrille sowie einem Schnorchel und unter Umständen sogar noch den nicht weniger wichtigen Flossen.

Als erstes sollte man sich fragen, was man davon wirklich benötigt. Wer aber richtig schnorcheln und auch tauchen möchte, sollte schon alle dieser drei Zubehörteile besitzen. Hat man noch nichts davon, ist das Schnorchelset eine attraktive Variante zum Kauf der einzelnen Bestandteile, denn der Preis für ein Set ist meistens sehr viel geringer als die einzelne Anschaffung aller Artikel.

Auch bei den Schnorchel Sets sollte aber auf eine hohe Qualität geachtet werden, denn nur alleine ein günstiger Preis bereitet einem später unter Wasser keine große Freude. Wichtig ist auch, dass alle Bestandteile des Sets passen und zudem eine hohe Qualität und Sicherheit vorweisen können. Hier gibt es aber sehr gute Anbieter, die dann wirklich auch das bieten, was man sich für eine optimale Ausrüstung wünschen kann. Probleme mit einem Set dürfte es wahrscheinlich aber dann geben, wenn man das Angebot nutzen möchte, seine Taucherbrille mit der eigenen Sehstärke zu versehen, weil es sich hierbei dann doch um einen sehr speziellen Auftrag handelt, den man in der Regel nicht in Kombination mit Schnorchel und Flossen realisieren kann.

Taucherbrille beschlägt, was tun

Taucherbrille beschlägt, was tun im Test und VergleichWie schon mehrfach erwähnt dient die Taucherbrille dem Schutz der Augen aber auch einer uneingeschränkten Sicht und diese ist genau dann nicht gegeben, wenn die Brille von innen beschlägt. Das kann immer passieren und hat auch nicht unbedingt etwas mit dem Preis und der Qualität zu tun. Sobald die Brille einmal nicht exakt am Gesicht anliegt, kann jederzeit die feuchte Atemluft von innen an die Gläser gelangen, welche dann automatisch beschlagen.

Verhindern oder reduzieren kann man dieses Risiko durch außergewöhnliche, aber wirksame Vorkehrungen. Zum einen können die Gläser vor der ersten Verwendung in einem warmen mit Seife bestückten Wasserbad gereinigt werden, wodurch Fett entfernt wird, welches das Beschlagen fördert. Eine weitere Möglichkeit ist das Einreiben der Gläser mit Zahnpasta, welche dann trocknen und hinterher ausgespült werden muss.

Auch das Feuerzeug kann eine große Hilfe bieten, wenn man die Flamme über die echten Glasflächen bewegt. Zudem kann man die Brille zwischen den verschiedenen Tauchgängen mit Spucke auswischen, um das Risiko des Beschlagens in Grenzen zu halten.

Häufige Fragen rund um das Thema „Taucherbrille“

Wie gefährlich ist das Tauchen?

Wie gefährlich ist das Tauchen?

Wie jede Sportart weist auch das Tauchen ein gewisses Risiko auf, weshalb ein Training oder sogar ein Tauchkurs sinnvoll sein können, um das Tauchen zu erlernen und die notwendigen Kenntnisse mitzubringen.

Unter Wasser dringt der Taucher in eine andere Welt ein, die dazu auch nicht auf natürlichem Weg für den Menschen geschaffen ist, da er Luft durch Atmung und durch die Lunge benötigt, die unter Wasser nur mit Ausrüstungsgegenstände ersetzt werden. Ohne technische Hilfen kann er unter Wasser also nur kurze Zeit überleben. Daher sind bestimmte Tauchtechniken sehr brauchbar, die auch darüber Aufschluss geben, wo die eigenen Grenzen sind und auf Situationen angemessen zu reagieren.

Tauchen ist laut Statistiken sicherer als das Bootfahren oder Schwimmen. Doch auch beim Tauchen gibt es unterschiedliche Arten, den Sport auszuüben, die wiederum Risiken und Gefahren möglich machen, so dass die Tauchausbildung wichtig ist, um praktische und theoretische Kenntnisse zu erwerben, die neben der Planung auch die Tauchausrüstung selbst betreffen. Neben dem Barotrauma durch einen unzureichenden Druckausgleich, können Dekompressionserkrankungen bei zu hastigem Auftauchen ebenso auftreten wie eine Unterkühlung durch unzureichende Isolierung des Taucheranzugs. Auch sollten hier nie die eigenen Grenzen überschritten werden und das Tauchen immer im Rahmen der körperlichen Fitness stattfinden.

Die Unterwasserwelt selbst ist relativ ungefährlich, solange nicht in Gebiete eingedrungen wird, wo sich Tiere bedroht fühlen. Innerhalb Deutschland gibt es keine Tiere, die den Tauchgang gefährlich machen könnten, in anderen Ländern sollte man sich vorab informieren, welche Gefahren oder Tiere vorhanden sind.

Kann man innerhalb Deutschlands überall tauchen?

Kann man innerhalb Deutschlands überall tauchen?

Zum einfachen Planschen kann man die Taucherbrille natürlich überall aufsetzen, das Tauchen selbst ist nicht an allen Seen gestattet, da viele Privatbesitz sind und eine Erlaubnis notwendig machen. Das kann über eine Anmeldung geschehen, die meistens mit Gebühren einhergeht.

Viele Seen sind aber auch in staatlicher Hand und stehen kostenlos zur Verfügung. Wichtig bleibt, sich bei den ausgesuchten See vorab zu erkundigen, was erlaubt ist und was nicht. Der Tauchgang lohnt nämlich auch in Deutschland, so dass bis zu 10 Meter Tiefe möglich ist und verschiedene Wasserpflanzen oder Tiere zu sehen sind, darunter viele Fischsorten vom Aal, Barsch, Wels bis hin zum Karpfen oder Krebsen. Auch enthalten einige Seen künstlich versenkte Bestandteile wie Boote oder Gesteinsschichten, die durch die Taucherbrille besonders intensiv betrachtet werden können.

Wie gut sollte man schwimmen können, um zu tauchen?

Wie gut sollte man schwimmen können, um zu tauchen?

Um das Tauchen zu betreiben, ist es nicht unbedingt notwendig, ein Profischwimmer zu sein, allerdings sollte es problemlos möglich sein, sich über einen gewissen Zeitraum über Wasser zu halten, richtig zu atmen und eine Entfernung dementsprechend schwimmend und durch eigene Bewegung zurückzulegen. Wer demnach tauchen möchte, sollte auch schwimmen können. In Tauchkursen wird die Schwimmqualität häufig getestet oder auch noch einmal verbessert.

Voraussetzung für jeden Tauchgang ist allerdings eine gute Gesundheit. Es gibt spezielle Tauglichkeitsuntersuchungen, die ein Arzt durchführen kann, um die eigene körperliche Fitness zu testen. Die Tauglichkeitsbescheinigung gilt dann für Personen zwischen 18 und 40 Jahren drei Jahre. Menschen, die an Atemproblemen oder Herzfehlern leiden, sollten von diesem Sport natürlich keinen Gebrauch machen.

Welche Taucherausrüstung braucht man für einen Tauchkurs?

Welche Taucherausrüstung braucht man für einen Tauchkurs?

Für den einfachen Tauchkurs ist eine ABC-Tauchausrüstung ausreichend. Diese besteht aus Taucherbrille, Schnorchel und Schwimmflossen. Für die Flossen können zusätzliche Füßlinge gekauft werden, die aus Neopren bestehen. Die meisten Tauchschulen bieten die restlichen Bestandteile der benötigten Ausrüstung mit zum Kurs an.

Was ist ein Tauchschein oder Zertifikat?

Was ist ein Tauchschein oder Zertifikat?

Hierbei handelt es sich um den schriftlich belegten Nachweis einer erfolgreichen Ausbildung zum Sporttaucher. Ein Tauchschein wird von Tauchschulen, Vereinen oder Organisationen in diesem Bereich ausgestellt, ist aber kein offizielles Dokument. Der Ausbildungsstand ziviler oder militärischer Art zeigt dann z. B. die Fähigkeit, selbstständig und ohne Tauchlehrer unter Wasser zu agieren. Ein Tauchschein ist vorteilhaft, wenn es um die Teilnahme an Tauchschulen, Ausflügen oder Tauchgängen geht, wofür die Veranstalter die Tauchtauglichkeit bestätigt haben möchten, um sich gesetzlich abzusichern.

Wie schwer ist eine Taucherbrille?

Wie schwer ist eine Taucherbrille?

Das Gewicht der Taucherbrille ist keine unwichtige Eigenschaft, weil man die Brille schließlich auf der Nase tragen muss und auch wenn sie mit einem Band gehalten wird, dürfte man zu schwere Brillen schnell zu spüren bekommen.

In der Regel bewegt sich das Gewicht der Brillen ungefähr zwischen 200 und 500 Gramm. Neben dem Gewicht ist aber der optimale Sitz vielleicht noch wichtiger, um sich damit rundum wohl zu fühlen.

Wo kann ich eine gute Taucherbrille kaufen?

Wo kann ich eine gute Taucherbrille kaufen?

Die Taucherbrillen jeder Art können über die verschiedensten Kanäle erworben werden. So gibt es Sportgeschäfte und den Fachhandel vor Ort, wo die Taucherbrille unter fachkundiger Anleitung eines Kundenberaters getestet werden können.

Dann stehen einem Kataloge zur Verfügung oder man kann auch zahlreiche optimale Online Shops für sich nutzen, die aufgrund einer großen Auswahl, einer mittlerweile auch möglichen Beratung und optimaler Preise zur beliebtesten und attraktivsten Variante für das Kaufen einer optimalen und zufrieden stellenden Taucherbrille geworden sind.

Was tun, damit die Taucherbrille nicht beschlägt?

Was tun, damit die Taucherbrille nicht beschlägt?

Das Beschlagen einer Taucherbrille kann sowohl bei teuren Modellen als auch bei günstigen Varianten geschehen. Um das zu verhindern gibt es einige einfache aber wirkungsvolle Maßnahmen, die gleichzeitig auch etwas ungewöhnlich erscheinen.

Zum einen können die Gläser vor der ersten Verwendung in einem warmen mit Seife bestückten Wasserbad gereinigt werden, wodurch Fett entfernt wird, welches das Beschlagen fördert. Eine weitere Möglichkeit ist das Einreiben der Gläser mit Zahnpasta, welche dann trocknen und hinterher ausgespült werden muss. Auch das Feuerzeug kann eine große Hilfe bieten, wenn man die Flamme über die echten Glasflächen bewegt. Zudem kann man die Brille zwischen den verschiedenen Tauchgängen auch mit der eigenen Spucke auswischen, um auf diese Art und Weise das Risiko des Beschlagens in Grenzen zu halten.

Gibt es Taucherbrillen mit Sehstärke?

Gibt es Taucherbrillen mit Sehstärke?

Die Träger von Brillen oder auch von Kontaktlinsen haben oft das Problem, dass sie mit der Brille nicht in die Taucherbrillen passen und mit den Kontaktlinsen meistens erst recht empfindlich auf eventuell doch eindringendes Wasser reagieren.

Wenn dann die Sehkraft aber unter Umständen so schwach ist, dass man ohne die Sehhilfe nicht gut sehen kann, ist es nicht ohne weiteres möglich, nur mit einer Taucherbrille unter Wasser zu gehen. Hier bieten verschiedene Anbieter an, die Gläser der so genannten Zweiglasbrillen auch mit der individuellen Sehstärke zu versehen, sodass man sich mit der Taucherbrille so fühlt als hätte man seine Brille oder seine Kontaktlinsen an.

Hierbei muss allerdings beachtet werden, dass die Preise für solche bearbeiteten Gläser dann den Normalpreis um einiges übersteigen. Doch wenn das zu dem Vorteil führt, auf seine übliche Sehhilfe beim Tauchen verzichten zu können, zahlt man gern den ein oder anderen Euro mehr.

Welche Aufgabe besitzt eine Taucherbrille?

Welche Aufgabe besitzt eine Taucherbrille?

Die Taucherbrille hat eine mehrfache Schutzfunktion beim Tauchen oder Schnorcheln unter Wasser. Zum einen schützt sie die Augen vor der möglicherweise reizenden Wirkung von chlor- und salzhaltigem Wasser. Zudem bietet sie einen Schutz für die Augen vor einem zu hohen Druck, wenn es beim Tauchen eventuell auch in tiefere Gewässer geht.

Wieso ist die Taucherbrille für Kinder eventuell gefährlich?

Wieso ist die Taucherbrille für Kinder eventuell gefährlich?

Bei Kleinkindern besteht immer die Gefahr, dass die Brille nicht sachgemäß aufgesetzt wird oder im Eifer des Gefechts verrutscht.

Das kann schnell dazu führen, dass eventuell Nase und Mund gleichzeitig von der Brille bedeckt werden und plötzlich ein hohes Maß an Erstickungsgefahr auftritt. Daher sollte man Kinder niemals alleine mit Taucherbrillen lassen.

Welches Zubehör ist wichtig zum Tauchen?

Welches Zubehör ist wichtig zum Tauchen?

Neben der getesteten Taucherbrille gibt es zahlreiches weiteres Zubehör wie Flossen, Schnorchel, Tauchanzüge, Tauchmesser und spezielle Kompasse. Tauchlampen, Tiefenmesser und Atemgeräte runden das Angebot ab, bilden allerdings nur eine kleine Auswahl an möglichem Zubehör, das mittlerweile keine Grenzen mehr kennt und keine Wünsche offen lässt.

Welches ist die beste Taucherbrille?

Welches ist die beste Taucherbrille?

Die beste Taucherbrille ist die Ausführung, die am besten zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen passt und gleichzeitig einen optimalen Preis bietet. Da die Bedürfnisse aber immer unterschiedlich sind und jeder andere Prioritäten sitzt, kann nicht die eine beste Taucherbrille genannt werden.

Auch daher ist ein Test der verschiedenen Modelle wichtig, um anhand der verschiedenen Eigenschaften die Taucherbrillen herausfinden zu können, die am besten zu einem passen.

Welches ist der optimale Hersteller und Anbieter für Taucherbrillen?

Welches ist der optimale Hersteller und Anbieter für Taucherbrillen?

Das Wichtigste bei der Wahl einer Taucherbrille sind natürlich in erster Linie die Brille an sich und ihre Eigenschaften und Vorteile. Einen besten Anbieter zu bestimmen, ist eher nebensächlich und es kann auch kein Unternehmen pauschal als der optimale Anbieter oder Hersteller bestimmt werden.

Die Informationen zu den Herstellern können vielleicht den ein oder anderen Punkt für Sympathie vergeben, für die Qualität der Taucherbrille sollten aber andere Faktoren berücksichtigt werden.

Nützliches Zubehör

  • Zubehör für Einsteiger:
  • Professionelles Zubehör:

Neben der Tauchmaske gehören Schnorchel und Schwimmflossen im Grunde immer zu der Grundausrüstung, um unter Wasser die ganze Erlebniswelt genießen zu können.

Weiteres Zubehör können ein Atemregler, ein Anemometer, ein Neoprenanzug, eine Rettungsweste, Tauchuhren oder Tauchlampen sein.

Wer nicht ganz so tief ins Wasser möchte, sondern alleine den Spaß im Schwimmbad haben will, etwas unter Wasser zu schwimmen und zu erkennen, kann auch eine einfach Schwimmbrille kaufen, die für solche Zwecke konzipiert ist, natürlich nicht den professionellen Wert einer Taucherbrille mit bringt.

Zu einer professionelleren Tauchausrüstung gehört auch ein Tiefenmesser, der die jeweilige Tiefe unter Wasser anzeigt. In ihnen ist meistens ein Computer integriert, der neben der Nullzeit die maximale Tiefe oder die aktuelle Tauchzeit berechnet.

Ein Tauchkompass ist wasser- und druckfest. Er hilft bei der Navigation unter Wasser.Das beste Zubehör für Taucherbrille im Test

Auch ein Tauchmesser ist speziell an die Tauchbedingungen angepasst, besteht dann aus einer rostfreien Klinge. Der Griff weist eine Schlagplatte auf, meistens auch eine zusätzliche Schneide- oder Sägevorrichtung, z. B um ein Seil zu kappen. Ein Tauchmesser ist hilfreich, um sich aus einer Notlage unter Wasser zu befreien, wenn z.. B. durch eine Bedingung das Auftauchen verhindert wird. Das kann passieren, wenn sich der Taucher in Wasserpflanzen verfängt oder in einem Fischernetz hängen bleibt.

Eine spezielle Profitauchlampe ist mit Gelb- und Rotanteilen im Licht ausgestattet, so dass die blaue Sicht unter Wasser im Ausschnitt der Lampe im vollen Licht- und Farbspektrum betrachtet und beleuchtet werden kann. Das ist besonders beim Höhlen- oder Nachttauchen notwendig, auch bei der Erforschung von Wrackteilen gesunkener Schiffe. Ebenfalls profitieren von einer solchen Lampe Forscher und Wissenschaftler, die die Tier- und Pflanzenwelt dann unter Wasser besser kategorisieren können.

Signalgeräte sind für Notfälle konzipiert. Sie werden durch den Taucher bei Gefahr an die Wasseroberfläche geleitet, können dort als Spiegel, Leuchtsignal, Blitzlicht oder Alarm ausgelöst werden. Auch dienen manche Signalgeräte speziell für die Kommunikation unter Wasser, die dann durch Licht oder Geräusch die Verständigung erleichtern.

Alternativen zur Informationsbeschaffung zum Thema Taucherbrille

Viele wichtige und wissenswerte Informationen sind Ihnen jetzt auf dieser Seite begegnet und haben ein attraktives Wissen rund um das Thema Taucherbrille verbreitet. Zudem finden Sie viele weitere Informationen und Hilfen zu diesem Thema im Internet.Die besten Alternativen zu einem Taucherbrille im Test und Vergleich

Zum einen sind das ohne Frage die Internetpräsenzen der namhaften Hersteller von Produkten, die für den Tauchsport hergestellt werden. Es gibt aber auch eine Vielzahl weiterer Plattformen mit einem sehr hohen Informationsgehalt.

So bietet zu Beispiel die Seite www.decathlon.de/ ein umfangreiches und attraktives Angebot an allem, was zum Tauchen benötigt wird, sodass auch dort viele der von uns getesteten Taucherbrillen erhältlich sind.

Interessant ist auch immer das Austauschen mit anderen Freunden des Tauchsports, um neue Informationen und Tipps zu erhalten oder auch seine eigenen Erfahrungen anderen preis zu geben. Das ist in den Foren auf der Seite https://taucher.net/ genauso möglich wie auf der Plattform http://www.taucher.de/tauchen.
Dort gibt es neben dem Forum auch viele interessante Informationen rund um das Tauchen, die Geschichte und auch ein sehr hilfreiches Lexikon zu allen wichtigen Fakten zu diesem Sport.

Interessante und wissenswerte Informationen bietet zudem die Seite http://www.tauchen-wissen.com/, die auch jederzeit zu empfehlen ist, um sich mit allem wichtigen zum Tauchen vertraut zu machen.

Weiterführende Links und Quellen zum Thema “Tauchen”:

Eine Dokumentation über das Tauchen:

Tauchermaske ausblasen – so geht’s:

Tipps gegen das Beschlagen einer Taucherbrille:

Tauchen will gelernt sein:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2.462 Bewertungen. Durchschnitt: 4,82 von 5)
Loading...