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Skistock Test - so machen Sie die Skipiste unsicher - Vergleich der besten Skistöcke 2019

FĂŒr viele gehört zum Winterurlaub auch Skifahren. Die richtige AusrĂŒstung ist dabei besonders wichtig. Mit unseren Tipps und Testvergleichen finden Sie die fĂŒr Sie richtigen Stöcke.

Skistock Bestenliste 2019

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Was sind Skistöcke?

Bevor wir weiter auf die Thematik eingehen, werden wir Ihnen erlĂ€utern, was Skistöcke ĂŒberhaupt sind. Wintersportfans erwarten nichts sehnlicher als den Beginn der neuen Saison, wenn endlich wieder die Pisten schneebedeckt sind und nichts mehr gegen das Skifahren spricht. Ganz gleich, welche Skilaufart bevorzugt wird, wichtig ist, dass die AusrĂŒstung perfekt passt. Diese geht von der Skibrille ĂŒber den Helm bis hin zur Skibekleidung. Die Ski selbst und die Stöcke sind ein wichtiges Utensil, damit das Skifahren ĂŒberhaupt ausgefĂŒhrt werden kann.

Skistöcke sind Ă€hnlich wie Wanderstöcke und bestehen aus einem leichten Material. Einige werden aus Aluminium gefertigt andere Bestehen aus Carbon, welche noch leichter sind. Das Rohr der Skistöcke verfĂŒgt ĂŒber einen Durchmesser von 1 bis 2 cm, was je nach Hersteller und Anforderung verschieden ist. An den Griffen befinden sich Schlaufen, die dafĂŒr sorgen, dass die Stöcke einen sicheren Halt vorlegen können. Am unteren Ende der Stöcke befindet sich ein Teller, der beim Langlauf anders ausfĂ€llt als bei Abfahrtsski. Der Teller sorgt dafĂŒr, dass die Skistöcke nicht sehr tief in den Schnee eindringen. Der Vorteil von Skistöcken ist, dass Sie Ihnen helfen sicherer Kurven zu bewĂ€ltigen. Zudem dienen sie dazu, dass Sie besser das Gleichgewicht halten können. Skischulen, bei denen Sie das Skifahren erst erlernen werden, verzichten auf den Einsatz von Skistöcken, da diese in den ersten paar Übungsstunden nur störend wĂ€ren.

Wie funktionieren Skistöcke?

Skistöcke dĂŒrfen beim Skifahren auf keinen Fall fehlen. Beim Langlauf dienen die Stöcke dazu, sich den nötigen Schwung zu holen. Ohne die Skistöcke wĂŒrde es bei dieser Skisportart kein Vorankommen geben. Durch den Teller, den die Skistöcke im unteren Bereich enthalten, sinken die Stöcke nur wenig ein, bekommen jedoch ausreichend Widerstand, damit man sich mit den Stöcken abstoßen kann. Beim Abfahrtski ist kein Abstoßen nötig, da die Talfahrt dafĂŒr sorgt, dass genug Schwung aufkommt. Nur wer noch mehr Geschwindigkeit erreichen möchte, kann sich mit den Stöcken weiterhin abstoßen. Beim Abfahrtsski verwendet man ebenfalls Stöcke, damit das Gleichgewicht besser gehalten werden kann. Zudem sorgen die Stöcke dafĂŒr, dass Kurven besser gefahren werden können. Beim Slalom ist die Verwendung der Skistöcke daher unbedingt nötig. Wer das Skifahren erst erlernt, kann auf Schulen treffen, welche die ersten Stunden ohne Skistöcke absolvieren.

Carbon Skistock mit DetailsVorteile und Anwendungsbereiche von Skistöcken

Skistöcke sind fĂŒr den Einsatz im Schnee konzipiert. Daher eigenen sich die Stöcke vorwiegend zum Skianglauf, fĂŒr die Abfahrt und andere Skiportarten. Beim Snowboarden werden keine Skistöcke benötigt. Es gibt Modelle, die wandelbar sind und mit denen der Einsatzbereich erweitert werden kann. Es können aus den Skistöcken zum Beispiel Wanderstöcke oder auch Walkingstöcke gemacht werden. Es handelt sich bei solchen Stöcken um Allrounder, die mit nur wenigen Handgriffen umfunktioniert werden können. Werden Skistöcke verwendet, ist die Sicherheit auf den Ski höher und die Abfahrt ist angenehmer. Mithilfe der Stöcke werden Kurven einfacher bewĂ€ltigt, was mehr Spaß bereitet. WĂŒrde man auf die Verwendung von Skistöcken verzichten, wĂŒrde ein geringer Fahrspaß zustande kommen.

Welche Arten von Skistöcke gibt es?

Es gibt viele Arten von Skistöcken, die sich in den Details unterscheiden. Der Grundbau bleibt jedoch meist gleich und die Skistöcke beinhalten auf jeden Fall einen Griff, eine Schlaufe um die Stöcke zu sichern und einen Teller. Mittlerweile gibt es viele Hersteller, die sich mit der Produktion von Skistöcken befassen. Um sich von den Mitbewerbern abzuheben mussten sich die Hersteller Funktionen und Details einfallen lassen, die das Skilaufen vereinfachen. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile auch mehrere Arten an Skistöcken, die sich fĂŒr unterschiedliche Zwecke nutzen lassen. Nachfolgend werden wir detailliert auf die Modelle und ihre Eigenschaften eingehen.

  • Die Alpin Skistöcke:
  • Die Touren Skistöcke:
  • Die Racing Skistöcke:
  • Die Langlauf Skistöcke:
Diese Modelle gibt es sowohl fĂŒr Damen als auch fĂŒr Herren. Sie verfĂŒgen ĂŒber einen geraden Schaft, der schmal gewĂ€hlt wurde. Der Teller ist ebenfalls sehr schmal, damit die Abfahrt besser durchgefĂŒhrt werden kann. Sie bestehen meist aus Aluminium und sind sehr leicht. Der Einsatzbereich liegt bei prĂ€parierten Pisten, die bereits mit einem festen Untergrund auftreten.
Touren Skistöcke sind fĂŒr den Einsatz von lĂ€ngeren Touren gefertigt. Sie sind sowohl fĂŒr Freeride oder auch Backcountryfahrten sehr gut geeignet. Die Touren Stöcke unterscheiden sich in dem Detail, dass sie einen sehr breiten Teller besitzen. Dieser Teller verhindert, dass die Stöcke tief in den Schnee einsinken können. Damit sind diese Stöcke auch fĂŒr Pisten und fern ab der Pisten gut geeignet.
Wie der Name schon verrĂ€t, sind die Racing Skistöcke fĂŒr schnelle Fahrten geeignet. Sie sind in ihrer Beschaffenheit meist sehr leicht, da sie auf Carbon gefertigt wurden. Außerdem verfĂŒgen die Skistöcke ĂŒber eine sehr robuste Eigenschaft und eine gebogene Form. Die gebogene Form sorgt dafĂŒr, dass die Aerodynamik des Fahrers um ein vielfaches verbessert wird.
Stöcke, die zum Langlaufen verwendet werden, sind in der Regel lĂ€nger als die anderen Stöcke. Damit ist das Abstoßen einfacher fĂŒr den LĂ€ufer. Außerdem sind die Stöcke oft schmaler und unterhalb des Tellers gebogen. Durch diese gebogene Eigenschaft, wird der Vortrieb verbessert, so dass der LanglĂ€ufer schneller und besser vorankommt.

So haben wir die Skistöcke getestet

In unserem Test zeigen die Skistöcke, was sie können. Wir haben alle Modelle sehr detailliert getestet und den Test in unterschiedliche Bereiche eingeteilt. Skistöcke kosten je nach Art und Ausfertigung zwischen 30 und mehr als 100 Euro. Wir haben daher den Preisvergleich gestartet und uns die Modelle sowohl im Netz als auch im Handel angesehen. Die Skistöcke, die wir im Netz fanden, waren um einiges gĂŒnstiger, so dass wir die Stöcke im Netz bezogen. Beim Test achteten wir also auch darauf, wie schnell die Skistöcke geliefert wurden und wie die Verpackung aufgefĂŒhrt war.

Skistock GriffSkistöcke sind zwar robust, dennoch sollten sie fĂŒr einen Transport sehr gut verpackt sein. Wir fĂŒhren dies in einem separaten Kritikpunkt auf, so dass Sie einfach erkennen, welcher Hersteller auch auf eine gute Verpackung achtet. Weiterhin gibt es die Modelle in unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen, welche wir Ihnen in außerdem zur VerfĂŒgung stellen. Einige der Skistöcke lassen sich sogar in der Höhe verstellen, so dass diese noch flexibler vom Einsatzbereich her sind. Wichtig war und auch die Handhabung. Die Schlaufen an den Griffen mĂŒssen groß genug sein, damit auch krĂ€ftige HĂ€nde durch passen. Außerdem sollten die Griffe eine bequeme und gute Passform aufbringen. Wir haben fĂŒr diesen Test mehrere Probanten engagiert, die uns ihre EindrĂŒcke genaustens schilderten. Außerdem konnten wir die Skistöcke auch in der Praxis einsetzen. Denn wir testeten die Skistöcke auf unterschiedlichen Skipisten, welche wir anlegen konnten.

Außerdem suchen wir Informationen zum Hersteller. Können Sie sich bei Problemen und Schwierigkeiten an den Hersteller wenden? Wie gut ist der Kundenservice und wie lange bekommen Sie eine Garantie? Zum Schluss erstellen wir fĂŒr Sie noch ein Fazit, aus dem Sie einfach die Daten nochmals entnehmen und sich eine Meinung bilden können. Mit der Kaufempfehlung möchten wir Ihnen helfen, dass Sie die richtigen Skistöcke erwerben werden, die fĂŒr Ihren Einsatzbereich geeignet sind.

Worauf muss ich beim Kauf von Skistöcken achten?

Sie wissen bereits, dass es sehr viele Modelle gibt die mit unterschiedlichen Details auftreten. Damit Sie garantiert, dass richtige Modell wĂ€hlen, suchten wir einige Fakten zusammen. Mit diesen Fakten fĂ€llt es Ihnen leichter, aus der großen Vielfalt die passenden Skistöcke zu erwerben. Auch in puncto Sicherheit mĂŒssen die Skistöcke ein wesentliches Detail aufbringen.

DIN ISO Norm:

Die Sicherheit ist bei Skistöcken besonders wichtig. Achten Sie daher darauf, dass die Skistöcke mit der DIN ISO Norm 7331 versehen sind. Diese Norm beschreibt, dass die Skistöcke nur verbogen werden können. Ein Zerbrechen dieser Stöcke ist nicht möglich. Sind die Skistöcke mit dieser Norm versehen, bedeutet dies auch, dass die Schlaufen und Griffe als sicher eingestuft werden können. Diese Norm ist besonders wichtig, wenn es zu einem Sturz kommen sollte. Denn nur auf diese Weise können schwerwiegende Verletzungen aufgrund eines abgebrochenen Stockes verhindert werden. Schnittverletzungen oder Schlimmeres können auftreten, wenn der Stock tatsĂ€chlich brechen wĂŒrde. Daher ist es von enormer Wichtigkeit, dass Sie auf die Norm beim Kauf neuer Skistöcke achten.

Das Rohr:

Das Rohr der Skistöcke kann aus Aluminium oder Carbon bestehen. Welches Material ist das bessere? Aluminium lĂ€sst sich sehr einfach verbiegen und ist daher nur fĂŒr einfache Fahrten zu empfehlen. Wenn es etwas anspruchsvoller sein soll, sind Stöcke als Carbon zu empfehlen. Dieses Material ist sehr robust und darĂŒber hinaus sehr leicht. Allerdings ist Carbon um einiges teurer als Aluminium. Wenn Sie das gĂŒnstige Material wĂ€hlen, sollten Sie auf die Robustheit achten. Aluminium welches wĂ€rmebehandelt wurde, ist in der Regel robuster. Erkennbar ist dies an der Seriennummer, die auf den Skistöcken vorhanden sein sollte. Vier beschreibt eine mindere QualitĂ€t und sollte daher nur fĂŒr sehr einfache Fahrten verwendet werden. Liegt die Nummer etwas höher, bei sechs oder sieben, kann man von einer hohen QualitĂ€t und einer guten Robustheit ausgehen. Es kann gesagt werden, dass prĂ€parierte Pisten mit Skistöcken als Aluminium befahrbar sind. Soll es in den Tiefschnee oder abseits der Piste gehen, sind Skistöcke aus Carbon die bessere Alternative.

Die Schlaufen:

Die Schlaufen sind ein wichtiges Detail, welche an den Skistöcken zu finden sind. Meist werden die Schlaufen mit einer Kunststoffschnalle versehen, so dass diese an den Nutzer optimal eingestellt werden können. Moderne Skistöcke verfĂŒgen ĂŒber ein neuartiges System, wobei der Nutzer mit den Skistöcken verbinden ist. Meist werden die Stöcke an der Schlaufe der Handschuhe befestigt, so dass nichts mehr um das Handgelenk gelegt werden muss. Kommt es zu einem Sturz, findet eine Sicherheitsauslösung statt, wobei der Stock vom Fahrer getrennt wird. Schulterverletzungen, die sehr hĂ€ufig bei StĂŒrzen aufgrund der Skistöcke eintreten, können auf diese Weise verhindert werden. Sie können sich beim Kauf von Skistöcken zwischen den beiden AusfĂŒhrungen entscheiden, wobei Letzteres einen höheren Sicherheitsstandard zu bieten hat.

Die LÀnge der Skistöcke:

Da nicht jeder Mensch gleich groß ist, kommt es beim Kauf von Skistöcken auf die richtige LĂ€nge an. Die meisten Skistöcke lassen sich im Abstand von 5 cm erwerben. Die richtige GrĂ¶ĂŸe der Skistöcke zu ermitteln ist eigentlich ganz einfach. Möchten Sie alpin Stöcke erwerben, lĂ€sst sich der Wert 0,7 mit der KörpergrĂ¶ĂŸe multiplizieren. Das Ergebnis zeigt Ihnen die GrĂ¶ĂŸe des Stockes auf. Langlauf Skistöcke mĂŒssen jedoch etwas lĂ€nger sein, so dass der Wert bei der Errechnung der LĂ€nge bei 0,85 oder fĂŒr geĂŒbte Fahrer bei 0,88 liegt, der mit der KörpergrĂ¶ĂŸe multipliziert werden muss. Eine andere Variante dir richtige LĂ€nge herauszufinden ist wie folgt: Drehen Sie den gewĂŒnschten Stock um, so dass die Spitze nach oben zeigt. Legen Sie nun die Hand auf den Teller, wobei ein 90 Grad Winkel zwischen dem Arm und dem Stock zustande kommen sollte. Ist dieser gegeben, haben Sie die richtige GrĂ¶ĂŸe der Skistöcke erreicht und können diese unter Anbetracht der anderen Faktoren erwerben. Aber diese letztere Regelung lĂ€sst sich nur auf einfache Einsatzbereiche verwenden. Denn die Alpin Skistöcke reichen meist nur bis zur HĂŒfte, wĂ€hrend Skistöcke fĂŒr den Langlauf bis zur Augenhöhe reichen.

Der Teller:

Der Teller ist wichtig, fĂŒr den Einsatzbereich, wo die Skistöcke verwendet werden. Der Teller ist dafĂŒr verantwortlich, dass die Stöcke nicht sehr tief im Schnee versinken können. Sind Pisten prĂ€pariert reichen daher auch kleine Teller aus, da die Stöcke dort nicht sehr weit in den Schnee einsinken können. Anders sieht es hingegen neben den Pisten oder im freien GelĂ€nde aus. Besonders in solchen Bereichen ist es wichtig, dass ein großer Teller zum Einsatz kommt. 10 bis 15 cm Durchmesser sollten es hier schon sein. Teller, die fĂŒr den Langlauf geeignet sind, befinden sich meist in asymmetrischer Form. Einige Hersteller ermöglichen es, die Teller je nach Einsatzbereich auszutauschen. Achten Sie daher darauf, dass die Teller austauschbar sind, wenn Sie verschiedene Skilaufarten nutzen möchten.

Der Griff der Skistöcke:

Viele Hersteller verwenden fĂŒr die Griffe das Material Hartkunststoff. Möchten Sie einen höheren Komfort, ist es angemessen, wenn Sie auf Soft Materialien ausweichen. Diese verfĂŒgen ĂŒber eine sehr gute DĂ€mpfung und außerdem isolieren diese sehr gut. Unter den Modellen finden sich neben den Unisex AusfĂŒhrungen auch Skistöcke, die ĂŒber einen schmaleren Griff verfĂŒgen und daher fĂŒr Damen besser geeignet sind.

Mit oder ohne Telekopfunktion?

VerfĂŒgen die Skistöcke ĂŒber eine Teleskopfunktion, lassen sich die Stöcke sehr einfach in der Höhe verstellen. Tourenstöcke aber auch Stöcke zum Schneeschuhwandern lassen sich meist in der Höhe verstellen und können je nach Einsatzbereich angepasst werden. Auch beim Langlauf können solche Stöcke zum Einsatz kommen. FĂŒr die Abfahrt oder Freeride sind diese Modelle jedoch nicht empfehlenswert. Sie sollten auf Skistöcke zurĂŒckgreifen, die aus einem StĂŒck gefertigt sind und optimal an Ihre KörpergrĂ¶ĂŸe angepasst wurden.

Der Preis der Skistöcke:

Von 30 Euro bis weit ĂŒber 100 Euro können Sie fĂŒr Skistöcke ausgeben. Bevor es an den Kauf geht, sollten Sie sich darĂŒber im Klaren sein, wie viel Sie fĂŒr die Skistöcke ausgeben möchten. Außerdem spielt das Material eine wesentliche Rolle, wenn es um den Preis der Skistöcke geht.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

  • K2:
  • TecnoPro:
  • Black Diamond:
  • Komperdell:
  • Salomon:
K2 ist einer der bekanntesten Hersteller wenn es um Ski, Skistöcke oder auch Inliner, Rollschuhe oder Skateboards geht. Der Hersteller verfĂŒgt ĂŒber ein breites Sortiment und ĂŒberzeugt bereits seit Jahren mit hochwertigen Produkten. Seit dem Jahre 1961 hat der Hersteller bereits mehrere Produkte auf den Markt gebracht, die unter anderem auch einige Patente beinhalten.
Technopro ist ein Hersteller, der in der Schweiz beheimatet ist. Das Unternehmen besteht seit 1983 und kann mit hochwertigen Produkten rund ums Skifahren und dem Wintersport ĂŒberzeugen. Im Sortiment befinden sich Schneeschuhe, Ski, Skistöcke und noch weitere Accessoires fĂŒr den Wintersport.
Diesen Hersteller gibt es bereits seit dem Jahre 1957. Er hat sich auf die Produktion von Wandern, Kletten und alles Rund um den Sport in den Bergen beschĂ€ftigt. Seit Jahren gibt es hochwertige Accessoires, die von Ski, Skistöcke bis hin zum Wanderzubehör gehen. Überzeugend sind die hohe QualitĂ€t und die FunktionalitĂ€t im Detail der Produkte.
Komperdell tritt seit dem Jahre 1922 auf und stammt aus Österreich. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf die Herstellung von Skistöcken jeglicher Art. PerfektionalitĂ€t und die QualitĂ€t sind in jedem Produkt erkennbar. DarĂŒber hinaus gibt es weiterer Accessoires, die dem Wintersport zugute kommen. Die Produkte werden immer nach den WĂŒnschen der Kunden produziert, so dass es fĂŒr jeden Anspruch, das passende Equipment des Herstellers gibt.
Das Unternehmen Salomon stammt aus Frankreich und ist ein bekannter Hersteller von Sportartikeln. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Produkte fĂŒr den Wintersport. Das Unternehmen wurde 1947 in Annecy gegrĂŒndet, wo sich auch heute noch der Hauptsitz befindet. Salomon zĂ€hlt zu einem der Hersteller, der weltweit fĂŒr hochwertige Sportartikel bekannt ist. QualitĂ€t zu einem guten Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis sind fĂŒr Salomon das A und O.
  • Leki:
  • Scott:
  • Atomic:
  • Fischer Sports:
  • Swix:
1948 wurde das Unternehmen Leki gegrĂŒndet. Es handelte sich damals um einen Holzverarbeitungsbetrieb, der in Dettingen/Teck ansĂ€ssig war. Der Unternehmer selbst war es, der aus Unzufriedenheit in eine andere Sparte wechselte. Er beschloss von nun an, WintersportgerĂ€te herzustellen. Heute gibt es sehr viele Produkte die ĂŒber Ski, Snowboard bis hin zu Skistöcken und weiteren Accessoires gehen. Überzeugend sind die hochwertige Verarbeitung und die QualitĂ€t der jeweiligen Produkte. Diese können ĂŒbrigens direkt vom Hersteller ĂŒber den eigenen Online Shop bezogen werden.
Der Hersteller Scott wurde im Jahre 1958 in der Schweiz gegrĂŒndet. Das Unternehmen befasst sich mit der Produktion von FahrrĂ€dern, Motorsport und auch den Wintersport. Wenn Sie Skistöcke des Herstellers erwerben, treffen Sie auf ein Produkt, welches nach hohen Kriterien hergestellt wurde. Dabei werden die Kosten stets im Auge behalten, so dass QualitĂ€t und Preis optimal miteinander harmonieren.
Atomic ist ein in Österreich gegrĂŒndetes Unternehmen, welches sich auf die Herstellung von Skisport Artikeln beschrĂ€nkte. Das GrĂŒndungsjahr 1955 war der Startschuss fĂŒr das Unternehmen, welches noch heute eine sehr beliebte Marke ist. Heute befindet sich Atomic nur noch als Markenname in den HĂ€nden des finnischen Unternehmens der Amer Sports Gruppe. Was jedoch auch nicht nach der Übernahme auf der Strecke blieb, war die QualitĂ€t der Produkte, die den Markennamen Atomic bekommen. Auch im professionellen Skisport ist die Marke nach wie vor mit Beliebtheit vertreten.
Das Unternehmen Fischer Sports gibt es seit 1924 und wurde im österreichischen Ried im Inkreis gegrĂŒndet. Das Unternehmen stellt alles fĂŒr den alpinen und nordischen Skisport her und beachtet dabei auch Accessoires, die fĂŒr den Skisport unumgĂ€nglich sind. Das Unternehmen zĂ€hlt zu einem der grĂ¶ĂŸten Hersteller fĂŒr Skisport Artikel und erfreut sich nach wie vor einer großen Beleibtheit. Das Produktfolio geht von Ski, Snowboards bis hin zu hochwertigen Skistöcken, die fĂŒr jede Anforderung geschaffen sind.
Das Unternehmen Swix begeistert Jahr fĂŒr Jahr mit neuen Kollektionen und einer genialen Produktvielfalt. Der Hersteller stammt aus Schweden und wurde 1946 gegrĂŒndet. Aufgrund einer engen Zusammenarbeit mit professionellen Sportlern, gelang es dem Unternehmen immer weitere Entwicklungen zu erzielen und auf die Anforderungen des Fahrers einzugehen. Im Portfolio des Unternehmens befinden sich Ski, Snowboards, Skistöcke und weitere Accessoires, die unter anderem einer grandiosen QualitĂ€t unterliegen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Skistöcke am Besten?

Es gibt viele Möglichkeiten, wo man Skistöcke erwerben kann. Sie können im Fachhandel fĂŒndig werden oder aber im Online Shop nach den passenden Skistöcken Ausschau halten. Wenn Sie einen Fachhandel aufsuchen, treffen Sie auf eine minimale Auswahl, da die Platzanforderungen eines GeschĂ€ftes nicht immer ausreichend groß sind um alle Fabrikate zu beinhalten. Daher ist es oft nicht mit nur einem Besuch eines Fachhandels getan. Meist werden mehrere GeschĂ€fte aufgesucht um sich nach den passenden Modellen umzusehen. Dies kann in der Regel einige Stunden oder ganze Tage andauern. Wenn Sie dann noch berufstĂ€tig sind, geht dabei ganz schön viel Zeit verloren.

Einfacher ist es daher, die Skistöcke im Internet zu suchen. Aufgrund der breiten Vielfalt treffen Sie jedoch auf jede Menge Skistöcke, so dass es oftmals nicht erkenntlich ist, welcher Skistock sich nun, fĂŒr welchen Einsatz eignet. Daher gibt es sogenannte Info Webseiten, wo Sie alle nötigen Informationen zu den Herstellern und den
Skistöcken bekommen. Wir stellen Ihnen sehr viele Infos zur VerfĂŒgung, so dass Sie einen breiten Einblick bekommen und wissen, auf was es beim Kauf von Skistöcken ankommt. Es ist also enorm wichtig, dass Sie sich Informationen einholen, damit Sie die passenden Stöcke erhalten. Im GeschĂ€ft wird der VerkĂ€ufer Ihnen Skistöcke aufdrĂ€ngen, von denen er glaubt, dass diese fĂŒr Sie passen sind. In der Praxis kann dies dann ganz anders aussehen – es kann sein, dass Sie mit diesen Modellen gar nicht zurecht kommen. Daher empfiehlt es, sich die Informationen vorher einzuholen und sich selbst die Daten und Fakten anzueignen. Denn nur auf diese Weise werden Sie die richtigen Modelle erwerben können.

Weiterhin verfĂŒgen Sie bei der Auswahl im Netz ĂŒber viel mehr Zeit. Nach der Arbeit lĂ€sst es sich bequem im Netz nach Skistöcken Ausschau halten. Sie setzen sich vor den PC, Laptop oder das Tablet und können sich in aller Ruhe alle Modelle ansehen – auch noch nach Ladenschluss. Sie sind also nicht mehr abhĂ€ngig von den Öffnungszeiten und können Bestellungen auch mitten in der Nacht durchfĂŒhren. Wenn Sie an einem Abend keine Lust mehr haben, nach den passenden Skistöcken zu sehen, ist es einfach, die Suche abzubrechen und morgen erneut auszunehmen. Mehr FlexibilitĂ€t und auch mehr Zeitersparnis erreichen Sie, wenn Sie Ihre zukĂŒnftigen Skistöcke im Online Shop Ihres Vertrauens erwerben.

Bei einem Blick auf den Preis werden Sie erkennen, dass die gleichen Modelle im Handel sowie in den Online Shops verschieden sein können. Da gibt es den Online Shop, der den gleichen Preis wie das GeschĂ€ft anbietet. Andere Online Shops bieten die gleichen Skistöcke fĂŒr weniger Geld an. Meist liegen diese zwischen 20 und 40 Prozent unter dem Preis, den Sie im Handel finden. Der Grund liegt darin, dass der Fachhandel mehr Ausgaben hat und diese erst einmal gedeckt werden mĂŒssen. Der Online Shop verfĂŒgt folglich ĂŒber weniger Ausgaben, hat aber den gleichen Einkaufspreis. Logisch ist es dann, dass der Online Shop einen geringeren Aufschlag veranlasst und die Skistöcke zu einem gĂŒnstigeren Preis angeboten werden können. Somit gibt es also bei einem Kauf im Internet viele Vorteile auf einmal, von denen Sie nur profitieren können.

Die Geschichte der Skistöcke

Leki Vista Skistock und ZubehoerKönnen Sie sich vorstellen, dass die Menschen damals auf Holzbrettern die HĂŒgel bewĂ€ltigten, die mit Schnee bedeckt waren? TatsĂ€chlich waren die ersten Ski reine Holzbretter, mit denen man sich die HĂŒgel hinabgleiten ließ. Von Freizeitsport war damals noch lange nicht die Rede. Die Holzbretter wurden nur von Menschen verwendet, die in den Bergen wohnten und auch im Winter den Weg ins Tal nicht scheuten. Die ersten Ski wurden wohl schon vor ĂŒber 4000 Jahren verwendet. Somit gibt es die Ski bereits lĂ€nger als das Rad – aber wie sieht es mit den Skistöcken aus? Als man die Möglichkeit fand, sich mit den Ski schneller im Schnee fortbewegen zu können fiel auf, dass man etwas benötigte mit dem man sich abstoßen konnte. Zu Beginn suchte man also nach Ästen, die als Stöcke verwendet wurden, damit das Vorankommen einfacher war.

Um das 18. Jahrhundert wurden die ersten Wettbewerbe auf den Ski durchgefĂŒhrt, bei denen erstmals ein professioneller Skistock verwendet wurde. Hersteller arbeiteten mit Hochdruck daran, Skistöcke zu entwickeln. Der erste Stock wurde in einer LĂ€nge von 2,50 Metern entwickelt, da man der Meinung war, dass ein langer Stock auch mehr Beweglichkeit einbringen wĂŒrde. Doch schnell kamen die Hersteller dahinter, dass es sowohl auf die KörpergrĂ¶ĂŸe des Fahrers als auch auf die Schneemasse ankam. Handelte es sich um Neuschnee oder um einen Schnee, in dem man leicht versinken konnte, mussten die Skistöcke entsprechend lĂ€nger sein. Allerdings waren lange Skistöcke sehr unhandlich. Daher setzte man erstmals auf die Verwendung von nur einem Stock, was heute bei einigen Abfahrten noch zu sehen ist.

FĂŒr den Langlauf war es besser, zwei Stöcke zu verwenden. Nach einer Weile wurden die Teller entwickelt, die verhindern sollten, dass die Skistöcke weiter in den Schnee einsinken konnten. Es war um das Jahr 1905, als die ersten SlalomfĂ€hnchen zum Vorschein kamen und die Verwendung der Skistöcke nicht mehr wegzudenken war. Nach und nach wurden die Teller und die entsprechenden Skistöcke weiterentwickelt, so dass letztendlich diese Modelle auf dem Markt erschienen, die wir heute als Skistöcke kennen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Skistöcke

Um das Jahr 1870 wurde der Winterspurt auch in Europa sehr populĂ€r. Nicht nur in Norwegen wurden WettkĂ€mpfe zelebriert auch in Österreich, Schweiz und Frankreich waren WettkĂ€mpfe an der Reihe. Die Menschen waren jedoch nicht nur zufrieden, wenn sie dem Sporttreiben zusehen konnten, Sie wollten selbst gerne erleben, was die Sportler zeigten. Das Gebiet rund um den Mont Blanc war eines der ersten Skigebiete, die sehr populĂ€r wurden, da auch eine gewisse Schneegarantie gegeben war. Der Mont Blanc verfĂŒgt ĂŒber viel Schnee und beinhaltet auch einige Pisten, die sich sowohl fĂŒr AnfĂ€nger als auch fĂŒr Profis eigen. Zudem liefert der Berg auch in den warmen Monaten noch ein Schneeerlebnis.

Skistock GriffDer Mont Blanc bildet die Grenze zwischen Italien und Frankreich und ist mit einer Höhe von 4810 Metern einer der höchsten Berge Europas. Ob er nun als der höchste Berg in Europa gilt, ist nach wie vor umstritten. Fakt ist jedoch, dass sich das Gebiet um den Mont Blanc sehr gut zum Skifahren eignet. Als dieses Gebiet entdeckt wurde, war der Tourismus im Wintersport noch weitgehend unbekannt. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wollten viele Menschen eine Auszeit im Winter und entdeckten den Skisport fĂŒr sich. Es ist daher kein Wunder, dass viele Unternehmen die sich auf die Entwicklung, Herstellung und Produktion der WintersportgerĂ€te spezialisierten erst in diesen Jahren gegrĂŒndet wurden.

Es gibt auch bei der Verwendung von Skistöcken noch umstrittene Meinungen. Somit kann es vorkommen, dass Skischulen erst einmal ohne die Skistöcke arbeiten. Diese sollen beim Erlernen des Skifahrens mehr oder weniger störende Faktoren sein, so dass erst auf das Erlernen ohne Stöcke ausgewichen wird. Andere hingegen sind der Meinung, dass Skistöcke im Tiefschnee nicht eingesetzt werden können und die Unfallgefahr erhöhen wĂŒrden. Dennoch gibt es eine Sportart, bei der die Skistöcke unvermeidlich sind – dem Skilanglauf. Dort werden Skistöcke benötigt, damit der nötige Antrieb entsteht und der Fahrer auch vorwĂ€rts kommt. Eine weitere Variante wo heute Skistöcke zum Einsatz kommen, sind Wanderungen mit Schneeschuhen. Bei einer Wanderung mit Schneeschuhen dienen die Stöcke dazu, sich besser voranzubewegen. Ähnlich dem Walken auf schneefreien Strecken verleihen die Skistöcke dem Schneeschuhwanderer einen sicheren Halt und ermöglichen ein Leichteres voran kommen.

Trends im Bereich Skistöcke

Skifahren ist eine beliebte Sportart geworden. Seit mehr als 100 Jahren gehen die Sportler Jahr fĂŒr Jahr in den Wintermonaten auf die Piste und lassen sich vom Schneetreiben verzaubern. Immer mit dabei sind die Skistöcke, die zum Langlauf unentbehrlich geworden sind. Ob Skistöcke auch von Profis gerne genutzt werden, ist fraglich. Denn besonders erfahrene Sportler behindern die Skistöcke, wenn Sie neben den Pisten oder auf anspruchsvollen Strecken unterwegs sind. Der normale Wintersportler allerdings, sollte sich erst wieder langsam an das Skifahren gewöhnen und auch die passenden Skistöcke verwenden.

Skistock Spitz TipHersteller lassen sich immer wieder Neuerungen einfallen, damit das Skifahren sicherer wird. Jedoch ist es auch so, dass die Bretter auf denen die Fahrer stehen, immer schneller werden. Die Materialien ermöglichen eine bessere Reibung, so dass schnellere Geschwindigkeiten zustande kommen. Genau hier liegt das Problem begraben – die Sicherheit bleibt dabei oft auf der Strecke. Umso wichtiger ist es, dass Sie immer an die persönliche SchutzausrĂŒstung denken, wenn Sie sich auf die Piste begeben. Besonders bei Kindern sind neben dem Helm auch Protektoren und Schoner einzusetzen.

Werden die Skistöcke auf Sicherheit untersucht, erkennt man moderne Systeme, die sich bei einem Sturz von selbst lösen. Außerdem ist es unheimlich wichtig, dass Sie beim Kauf auf die DIN Norm achten, die besagt, dass der Stock nicht zerbrechen kann. Kommt es zu einem Sturz und der Skistock wĂŒrde zerbrechen, könnte es sein, dass Sie sich Schnittverletzungen oder auch andere schwere Verletzungen zuziehen könnten. DarĂŒber hinaus ist das vorher genannte Sicherheitssystem sehr sinnvoll, so dass Verletzungen besonders im Schulterbereich verhindert werden können. Die Skistöcke werden hierbei nicht mehr um das Handgelenk gelegt, sondern lassen sich einfach an den Schlaufen der Handschuhe befestigen. Kommt es zu einem Sturz, sorgt das Sicherheitssystem dafĂŒr dass sich die Stöcke lösen können. Verwenden Sie weiterhin das alte System, bei dem die Schlaufen um das Handgelenk gelegt werden, kann es zu KnochenbrĂŒcken am Handgelenk bis hin zum Ausrenken der Schulter kommen. Um dies zu verhindern, kommen vermehrt die Sicherheitssysteme zum Einsatz, die Ihnen noch mehr Schutz und Sicherheit beim Wintersport verleihen sollen.

FAQ rund um das Thema Skistöcke

Da es viele Fragen zum Thema Skistöcke. Aus diesem Grund haben wir noch einmal die wichtigsten Fragen zusammengefasst und ein ĂŒbersichtliches FAQ fĂŒr Sie erstellt. Lesen Sie nachfolgend alle wichtigen Fragen mit der passenden Antwort im Überblick.

Fischer Skistoecke komplettWelche LĂ€nge mĂŒssen Skistöcke aufweisen?

Wenn Sie nicht wissen, wie lange die Skistöcke sein sollten, können Sie dies ganz einfach errechnen. DafĂŒr multiplizieren Sie einfach Ihre KörpergrĂ¶ĂŸe mit dem Wert 0,7 fĂŒr Alpinstöcke und 0,85 fĂŒr Langlaufstöcke. Der Wert zeigt Ihnen auf, wie lang die optimalen Skistöcke fĂŒr Sie sein sollten.

Lassen sich Skistöcke im Online Shop bestellen?

Ja Skistöcke können ganz einfach im Onlein Shop bestellt werden. Die Stöcke werden in einer langen Verpackung mit der jeweiligen StockgrĂ¶ĂŸe an ein Paketdienst ĂŒbergeben, der die Skistöcke dann bequem bis nach Haus liefert. Es kann allerdings sein, dass der Transport aufgrund der Sperrigkeit etwas teurer erscheint.

Was kosten Skistöcke?

FĂŒr Kinder sind bereits ab einem Preis von 20 bis 50 Euro erhĂ€ltlich. Stöcke fĂŒr Erwachsene kosten von 30 bis ĂŒber 100 oder sogar 200 Euro. Es kommt auf das Material und den Hersteller an, in welcher Preisklasse sich die Skistöcke befinden. Profis geben in der Regel etwas mehr fĂŒr hochwertige Skistöcke aus, die öfter als bei Hobbyskifahrern zum Einsatz kommen.

Was tun mit befĂŒllbaren Skistöcken?

Sie haben in dem einen oder anderen Online Shop von befĂŒllbaren Skistöcken gelesen? Es gibt sie tatsĂ€chlich – dabei handelt es sich um normale Skistöcke, die aufgeschraubt und befĂŒllt werden können. Diese Stöcke lassen sich mit hochprozentigem befĂŒllen. Sie sollten von einer BefĂŒllung von anderen GetrĂ€nken absehen, da diese eventuell den Temperaturen nicht standhalten und einfrieren können. Daher eignet sich nur Schnaps zum BefĂŒllen der Skistöcke. Bedenken Sie jedoch, das auf der Piste Alkohol wie auch beim Autofahren ein Tabuthema sein sollte. Damit Ihre und auch die Sicherheit der anderen nicht beeintrĂ€chtigt ist, raten wir von der Verwendung solcher Skistöcke an. FĂŒr den Feierspaß nach dem Skifahren sorgen die Apres Ski Partys, die zur Saison in nahezu jeder HĂŒtte stattfinden.

Skistöcke – ja oder nein?

Immer wieder unterscheiden sich die Meinungen, wenn es um die Verwendung von Skistöcken geht. Die einen sind der Meinung, dass diese unbedingt verwendet werden mĂŒssen. Andere hingegen setzen auf die Abfahrt ohne Skistöcke. Bei diesen vielen Diskussionen kommt bald die Frage auf, ob man tatsĂ€chlich auf den Einsatz der Skistöcke verzichten sollte. Oft kommt es vor, dass die Skistöcke als billiges Zubehör zum Skifahren gelten und aus diesem Grund oft ignoriert werden. Außerdem kommt es zudem sehr oft vor, dass die Stöcke einfach falsch eingesetzt werden und sie aus diesem Grund nicht gerne verwendet werden. Ob der Einsatz von Skistöcken sinnvoll ist oder nicht, ist auch zuletzt eine Frage, wie man Ski fĂ€hrt und welche Stöcke zum Einsatz kommen. AnfĂ€nger lassen sich oft von Angeboten beirren, die sowohl eine falsche SkigrĂ¶ĂŸe und auch eine falsche SkistocklĂ€nge mit sich bringen. Achten Sie daher beim Kauf von Skistöcken immer darauf, dass diese die entsprechende LĂ€nge vorweisen können.

AnfÀnger profitieren vom Einsatz

Auch wenn einige Skischulen bei den ersten paar Trainingseinheiten die Skistöcke einfach weglassen, sind sie doch fĂŒr AnfĂ€nger eine gute Hilfe. Denn die Skistöcke werden eingesetzt um eine bessere Balance auf den Ski zu finden. Sie bieten daher eine gute Sicherheit, so dass es zu weniger StĂŒrzen kommt. Auch beim Fahren von Kurven unterstĂŒtzen die Stöcke den Fahrer, denn als Richtungskontrolle können die Skistöcke perfekt eingesetzt werden. Sollte es dann doch einmal zu einem Sturz kommen, kann man sich auf den Stöcken besser wieder in die senkrechte Position verhelfen. Vermeiden Sie es die Stöcke zu sehr als StĂŒtze zu verwenden. Zu diesem Zweck sind die Skistöcke nicht entwickelt worden. Daher gilt es von Anfang an, das Skifahren mit der richtigen Fußtechnik zu beherrschen und sich nicht zu sehr auf die Stöcke festzulegen.

FĂŒr Profis machen sie je nach Anforderung Sinn

Fortgeschrittene oder auch Profis sind vom Einsatz der Skistöcke nicht ĂŒbereinstimmend begeistert. Die einen nutzen die Stöcke sehr gerne wĂ€hrend andere darauf verzichten möchten. Dennoch werden die Stöcke beim Slalom zum Beispiel noch heute von den Profis verwendet. Denn Sie können das Timing, die Richtung oder auch das Tempo mit regulieren. Daher ist es auf einer Piste immer vorteilhafter passende Skistöcke zu verwenden. Wenn Sie als Profi im Tiefschnee fahren möchten, sind gesonderte Modelle auf dem Markt erhĂ€ltlich, die nicht tief in den Schnee einsinken können und den Fahrspaß maximieren. Je nach Einsatzbereich ist es also auch fĂŒr Profis sinnvoller, Skistöcke zu verwenden.

Fazit:

Die Verwendung von Skistöcken ist keine Pflicht. Sie können sich auf die Piste auch ohne Skistöcke begeben, werden jedoch bald feststellen, dass die Abfahrt ohne die Stöcke um einiges schwieriger erscheint. Denn Sie können das Tempo nicht selbst regulieren und auch die Kurvenfahrten lassen sich nicht so einfach ausfĂŒhren. Wenn Sie sich im Tiefschnee bewegen, kann der Einsatz von grĂ¶ĂŸeren tellern vorteilhafter sein und zu mehr Fahrspaß fĂŒhren. Möchten Sie Langlaufen, ist es ratsam, Skistöcke zu verwenden, damit Sie sich schneller fortbewegen können. Wie Sie also erkennen, ist es in jedem Fall sinnvoll, Skistöcke mitzufĂŒhren. Ob Sie die Stöcke dann auch verwenden, können Sie in der Praxis selbst entscheiden.

Sicherheit geht vor

Viele UnfĂ€lle passieren beim Skifahren. Sobald die Wintersaison beginnt, stehen Ersthelfer und SondereinsĂ€tze bereit um verunglĂŒckte aus dem Schnee zu verhelfen. Nicht selten kommt es zu KnochenbrĂŒchen, so dass die Abfahrt erst einmal unterbrochen und der Rest des Urlaubs zum Krankenhausaufenthalt werden. Damit dies nicht passiert, ist es wichtig, dass Sie beim Wintersport immer eine persönliche SchutzausrĂŒstung tragen. WĂ€hrend das Skifahren vor einigen Jahren noch vollkommen ungeschĂŒtzt mit nur einem Stirnband und einer Brille ausgefĂŒhrt wurde, ist es heute unverantwortlich, ohne Helm auf die Piste zu gehen.

Achten Sie daher bereits beim Kauf der Ski oder der Skistöcke darauf, dass sich die vorhandene SchutzausrĂŒstung in einem guten Zustand befindet. Sollten SchĂ€den am Helm erkannt werden, ist dieser sogleich auszutauschen, damit die Sicherheit nicht beeintrĂ€chtigt wird. Achten Sie beim Kauf der SchutzausrĂŒstung immer darauf, dass diese genormt und mit den Siegeln der PrĂŒfstellen wie dem TÜV versehen ist. Weiterhin sollten Sie immer eine Skibrille tragen. Nicht nur beim Abfahrtsski, sondern auch beim Langlauf ist die Skibrille unvermeidlich. Außerdem sind passende Handschuhe ebenfalls anzuraten. Diese schĂŒtzen nicht nur vor der KĂ€lte, sondern beinhalten je nach Modell ebenfalls Protektoren, die das Handgelenk und die Finger schĂŒtzen. Bei einem Sturz können mit den passenden Handschuhen ebenfalls Verletzungen minimiert werden. Weiterhin wichtig ist ein Kopfband, welches die Stirn und die Ohren vor der klirrenden KĂ€lte schĂŒtzt.

Protektoren schĂŒtzen den RĂŒcken, die HĂŒfte und weitere Körperteile vor BrĂŒchen oder Verletzungen. Es gibt bereits eine entsprechende Kleidung, bei der Protektoren in diese eingenĂ€ht wurden, so dass ein hoher Sicherheitsstandard gegeben ist. Beachten Sie immer die eigene Sicherheit und die Ihrer Kinder, damit Sie aus dem Skiurlaub wieder heil nach Hause kommen. Es ist auch empfehlenswert, die neuen Sicherheitssysteme der Skistöcke zu verwenden, damit jeglicher Risikofaktor ausgeblendet werden kann.

Skistoecke komplett

NĂŒtzliches Zubehör

Zum Skifahren ist es unbedingt nötig, dass Sie die richtige AusrĂŒstung erwerben. Denn nur wenn die Skistöcke, die Ski und auch die Bekleidung angemessen ist, kann auf der Piste das Skifahren genossen werden. Neben den richtigen Ski sind auch die Schuhe sehr wichtig. Denn die Skischuhe verleihen Ihnen einen sicheren Halt auf den Ski. Neben der AusrĂŒstung gibt es auch noch separates Zubehör, welches fĂŒr die Skistöcke angemessen ist.

  • Tasche: Ski sowie Skistöcke bestehen auf einem empfindlichen Material. Daher sollten Sie sowohl fĂŒr die Ski als auch fĂŒr die Stöcke eine passende Tasche fĂŒr den Transport besitzen. Werden die empfindlichen Stöcke lose im Fahrzeug mitgefĂŒhrt, kann es zu SchĂ€den an jenen kommen, was auf der Piste die Unfallgefahr erhöhen wĂŒrde. Bereits kleine Risse können dazu fĂŒhren, dass der Stock bei einer Kurvenfahrt knickt und es zu einem Sturz kommt. Daher ist es besonders wichtig, dass die Stöcke in einer Tasche aufbewahrt und entsprechend gut transportiert werden. Außerdem sind Skistöcke eine Anschaffung, die mehrere Jahre halten sollte. Da Sie wahrscheinlich in Ihrem Heimatort kaum Skistöcke verwenden werden, ist eine richtige Unterbringung auch im Sommer sehr wichtig, damit die Skistöcke auch im nĂ€chsten Jahr wieder zum Einsatz kommen können.
  • Teller: Wenn Sie den Wintersport nicht nur alpin oder beim Langlauf belassen möchten, ist es wesentlich, dass Sie auf Skistöcke achten, die austauschbare Teller beinhalten. Als nĂŒtzliches Zubehör erweisen diese sich, wenn der Einsatzbereich geĂ€ndert wird. Beim Langlauf werden beispielsweise andere Teller benötigt als bei der Abfahrt. Achten Sie daher gleich beim Kauf darauf, dass die Teller auswechselbar sind. Im weiteren Verlauf ist der Anschaffungspreis der Teller ebenfalls zu beachten. Es gibt Hersteller, die Zubehörteile gĂŒnstig und andere wiederum sehr teurer anbieten. Ein Vergleich lohnt sich auch bei den Zubehörteilen fĂŒr die Skistöcke. Vergleichen Sie sowohl die Preise fĂŒr die Skistöcke selbst als auch fĂŒr das Zubehör, welches meist im online Shop mit angeboten wird.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

1. http://www.t-online.de/ratgeber/reisen/reisearten/id_52322420/skistoecke-ein-unverzichtbarer-teil-der-skiausruestung-.html

2. http://www.skiwelt.de/news/23036-ratgeber-worauf-ist-beim-kauf-von-skistoecken-zu-achten-.html

3. http://www.wz.de/home/ratgeber/gesundheit-ernaehrung/bei-skistoecken-auf-din-norm-achten-1.1250858

4. http://www.sportiversum.de/tag_LÀnge%20Skistöcke

5. http://www.amazon.de/b/ref=s9_acss_bw_tm_rucksaec_8_tc?_encoding=UTF8&ie=UTF8&node=4366587031&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=merchandised-search-3&pf_rd_r=1VSGY1GNZGG9M9E96G5T&pf_rd_t=101&pf_rd_p=540696927&pf_rd_i=2374594031

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