Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
 im Test auf ExpertenTesten
Getestete Produkte 15
Investierte Stunden 36
Ausgewertete Studien 3
Gelesene Rezensionen 418

Tourenski Test 2019 • Die 15 besten im Vergleich

Die Vorstellung, Spuren im frischen Schnee zu hinterlassen, ist das, was jeden Skifahrer fasziniert. Vorher jedoch ist es wichtig, dass Sie ein solides Verständnis dafür haben, welchen Tourenski es braucht, um sicher abseits der Pisten zu fahren. Der Markt für Tourenskis ist in den letzten Jahren mit einer scheinbar unendlichen Auswahl an Optionen explodiert.

Tourenski Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

 - große Auswahl zu günstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & Käuferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro Tourenski-Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Auswertung verschiedener Produkttests vor, welche die besten Tourenski im Experiment getestet und verglichen haben. Welcher Tourenski besteht den Test?

Bergauf und Bergab

Alpine Tourenski können alle Skier sein, mit denen Sie sich für das Gelände und den Schnee, den Sie fahren, sicher ausgerüstet fühlen.
Die Kunst besteht darin, die richtige Balance zwischen Bergaufleistung und Abfahrtslaufleistung in der Gegenüberstellung zu finden. Schmale, leichte Tourenski zeichnen sich im Test auf dem Aufstieg aus, wo Sie die meiste Zeit verbringen werden.

Breite, schwere Tourenski bewältigen Geschwindigkeit und schwierigen Schnee im Test wesentlich besser. Wie bei Touringskischuhen und Touringskibindungen ist der perfekte Kompromiss eine persönliche Erhebung und sollte die Auswahl des Geländes, die Fitness, die Motivation und das Skill-Level berücksichtigen.

Welche Arten von Tourenskis gibt es?

Allrounder

Allround-Bergski können überall eingesetzt werden. Sie sind breiter, vor allem unter dem Fuß, was Ihnen im Test mehr Auftrieb verleiht, wenn Sie sie von der Piste ins Pulver bringen möchten. Es gibt viele verschiedene Arten von Allroundskiern, die sich im Tourenski Test in Form und Steifigkeit unterscheiden. Einige haben die gleiche Form wie normale Pisten-Ski, während andere eher eine Freerideski-Form annehmen, einschließlich einer geschwungenen Spitze, die im Test im Pulverschnee Auftrieb gibt.

Tiefschnee

Pulverski sind in der Regel breiter und länger als Pistenski. Das Flex-Muster ist oft weicher, was zu einer besseren Leistung im Tiefschnee Test führt. Puderski reichen von 100 mm in der Taille bis zu 140 mm. Die meisten Pulverski haben ein Wölbungsprofil, das den Auftrieb und die Benutzerfreundlichkeit im Pulverschnee verbessert. Einige sehr spezielle Pulverski haben auch einen umgekehrten Sidecut. Das bedeutet, dass Spitze und Schwanz schmaler sind als unter dem Fuß. Auch dies soll die Flotation und die Manövrierfähigkeit bei tiefem Pulverschnee im Test unterstützen.

Freeride

Freerideski haben zum Teil Übereinstimmungen mit Pulverski, sind aber schmaler. Sie sind für den Einsatz vor allem außerhalb der Piste konzipiert, können aber auch auf der Piste mithalten. Sie sind tendenziell etwas breiter als Bergski. Die Mehrheit der Freerideskis hat jetzt zumindest eine Art Tip-Rocker, sodass sich der Ski etwas vor der Schaufel krümmt. Im Test hilft dies dem Ski, in variablem Schnee zu schweben, und erleichtert es ihm, die Richtung zu ändern.

Mountain

Bergski  sind im Vergleich zu Freerideskis in der Regel breiter, länger und fülliger. Laut Untersuchungen sorgt dies für zusätzliche Stabilität beim Skifahren bei hohen Geschwindigkeiten im Test außerhalb der Piste, bei unruhigem Schnee sowie Pulverschnee. Dies ist der beste Ski im Vergleich für Wettkämpfer in Freeride-Wettkämpfen und für erfahrene Skifahrer mit aggressivem Fahrstil.

Touren-Rennski

Rennski haben Ähnlichkeit in der Form in der Nebeneinanderstellung mit Freizeitski. Sie sind im Praxistest aber viel steifer, um mit höheren Geschwindigkeiten und Druck umzugehen. Slalom-Skis sind im Test flexibel und reaktionsschnell und ermöglichen im Test unglaublich schnelles Drehen auf festem Schnee, es fehlt ihnen jedoch an Vielseitigkeit.

GS-Ski sind steifer als Slalom-Ski und haben einen längeren Kurvenradius. Eine Studie zeigt, diese Ski eignen sich besonders, um auf festem Schnee mit höherer Geschwindigkeit zu fahren.

Die top 5 Hersteller der Tourenski im Vergleich

Im Pulverschnee Test heben sich DPS-Skis von allen anderen ab. Der schön gestaltete Wailer Tour1 vereint die stärksten Eigenschaften der Marke im Tourenski Test: Der Tourenski ist  beeindruckend leicht, hat eine großartige Form für eine reibungslose Abfahrt und eine langlebige Konstruktion. Diese Tourenski sind für weichen Schnee gemacht, aber in der 106-Millimeter-Taille, wie auch in der schmaleren 99er Taille sind sie auch überraschend vielseitig. Beste Testnote im Warentest und nach Erhebung und Abwägung unser Vergleichssieger.

Mit einer gemischten, aber etwas milden Wippe an der Spitze sowie am Schwanz und der Wölbung unter der 106-Millimeter-Basis ist der Super Charger des Herstellers K2 Sports ein wahrer Alleskönner im Test. Auch der Preis stimmt bei diesem Modell. Was hält den SuperCharger von unserem Podium im Test ab? Zum Einen hat er eine etwas stärkere Schneevorspannung als seine Breite impliziert, zum Anderen ist der Ski im Tiefschnee Test nicht so mühelos wie gewünscht. Vom Gewicht her liegt er etwas höher als die Favoriten im Testvergleich, ist aber insgesamt in der Vergleichstabelle immer noch sehr konkurrenzfähig.

Die Zero G-Linie von Blizzard ist durch schmalen Bau und leichtes Gewicht im Test ideal für lange Skitouren. Am beeindruckendsten ist, wie souverän er die technischen Herausforderungen im Test bewältigt. Der Tourenski ist in variablem Schnee stabil und der 19-Meter-Wendekreis macht ihn abseits der Piste stark. Der Zero G ist für Anfänger abseits der Piste oder als ultraleichte Ergänzung zum Arsenal eines Enthusiasten bestens geeignet. Für den Tiefschnee Test ist dieses Modell sicher nicht geeignet. Wenn Sie jedoch etwas leichtes Spritziges wollen, das Sie durch enge Stellen bringt, ist der Zero G 85 ideal.

Der Wildcat-Tour von Moment ist die aufpolierte Version eines Pulverski. Die Wildcat-Tour hat 116 Millimeter Breite und ein rockiges Profil mit frühem Anstieg und Spitze. Er ist ein müheloser Darsteller, der sich im Test erstaunlich geschickt beim Durchfahren von Wäldern oder schmalen Trieben bewährt hat. Darüber hinaus hat er eine bewegliche Natur. Mit einer so starken Betonung auf Pulver sollte der Wildcat Tour nicht Ihr einzigen Ski sein. Selbst bei einer vernünftigen Breite ist der Tourenski für lange Einsätze nicht so geeignet wie andere. Auf festem Schnee und Eis ist der Ski im Test absolut unpassend.

Der MTN Explore 95 von Salomon ist ein weiterer solider Tourenski, der sowohl bergauf als auch bergab im Test die Balance hält. Wir mögen die 95-Millimeter-Taille, die halbsteife Konstruktion und die Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung wie Koroyd in der Skispitze, um das Rattern zu reduzieren. Auf den Pisten im Test ist es ein flinker Carver auf festem Schnee, im Tal kann er zwischen den Bäumen tanzen, kommt aber auch mit einem starken Fahrer an Bord im Test nicht schnell voran.

So entscheiden Sie sich für den richtigen Tourenski

Zunächst sollten Sie Ihre Nutzungsmuster berücksichtigen. Selbst im engeren Skitourengebiet gibt es Vorlieben und regionale Unterschiede. Welche Art von Schnee bevorzugen Sie? Es gibt regionale Unterschiede in der Schneeart und Unterschiede, die auf individuelle Präferenzen zurückzuführen sind. Da ein Großteil des Touring Tages bergauf geht, ist Fitness ein wichtiger Faktor.

Und wie weit wollen Sie gehen? Leichtes Gewicht ist für laut Untersuchung für unerfahrene Skifahrer besser. Leichtere Ausrüstung ist auch in der Eignungsprüfung vorteilhafter für lange Strecken. Was ist Ihr Skill-Level? Um alle Vorgaben zu beachten, wurden verschiedene Tests durchgeführt. Diese können eine große Hilfe bei der Auswahl des passenden Tourenski sein.

Analyse der wichtigsten Vergleichskriterien im Praxistest

  • Länge: Kürzere Skier wiegen im Vergleich weniger, lassen sich im Test leichter auf dem Rücken tragen und durch bewaldete Gebiete navigieren. Kompakte Skis sind auch für fortgeschrittene Skifahrer besser geeignet, da Fahrfehler leichter ausgeglichen werden können. Für viele Fahrer bieten kürzere Skis ein gewisses Gefühl an Sicherheit, indem sie bei einem Sturz im Vergleich zu längeren Ski weniger Hebelkraft ausüben.
  • Breite: Als Faustregel gilt: Je breiter der Ski, desto leichter ist im Vergleich das Fahren, insbesondere bei weichem Schnee. Mit der Breite des Ski steigt jedoch auch sein Gewicht. Sind die Ski zu breit, können Sie im Test Probleme beim Bremsen verursachen.
  • Sidecut: Unter Sidecut versteht man den Breitenunterschied zwischen dem vorderen Ende und der Taille des Skis. Ski mit weniger Sidecut erfordern im Test mehr Kraft zum Wenden, insbesondere wenn sie länger sind. Mehr Sidecut macht einen Tourenski “schneller”, das heißt, er hat einen kürzeren Wenderadius und reagiert im Tourenski Test aggressiver auf die Wende.
  • Flex: Das Testergebnis zeigt, dass ein weicherer Flex bei weichem Schnee besser sein kann, da der Ski weniger Kraft für einen Kurvenbogen benötigt, und ein steiferer Flex gibt häufig hartem Schnee einen besseren Rand. Die Ski haben sich im Laufe der Jahre weicher gemacht, da die Hersteller gelernt haben, Torsionssteifigkeit ohne Längssteifigkeit aufzubauen. Dies hat dazu geführt, dass Flex weniger wichtig ist als früher.
  • Rocker: Rocker bedeutet einfach, dass der Ski selbst leicht gewölbt ist, als ob Sie auf dem Ski stehen und zwischen Spitze und Schwanz schweben würden, ohne dass Sie dabei den Fuß stützen. Rocker ist für das moderne Skifahren im Schnee praktisch unverzichtbar, kann aber Testergebnis und Leistung in hartem Schnee beeinträchtigen.
  • Gewicht: Es ist schön, mit leichteren Ski Gewicht zu sparen, aber ein zu leichter Ski ist möglicherweise schlecht, weil er im Schnee leicht aus der Bahn geworfen wird. Leichte Stiefel geben dem aggressiven Skifahrer möglicherweise nicht die gewünschte Kontrolle, da der Kunststoff dünner ist und im Tourenski Test keinen Support bietet.

Diese möglichen Schwachstellen sollten Sie beim Kauf genau begutachten

Beim Kauf von Tourenski sollten Sie die Exemplare vorher auf Mängel überprüfen. Wenn Sie sich unsicher sind, holen Sie sich auf jeden Fall Hilfe beim Experten.

  • Achten Sie dabei darauf, dass die Bindungen Ihrer Tourenski richtig eingestellt werden können. So vermeiden Sie, dass die Bindung während des Fahrens plötzlich aufgeht und Sie ohne Ihre Ski weiterfahren.
  • Zu beachten ist der Zustand des Belags der Ski: Ist dieser in gutem Zustand oder weist er Kratzer auf?
  • Wie ist der Zustand der Kanten? Sind Sie scharf oder bereits von Anfang an abgenutzt?
  • Ist der Ski der richtige für Ihr bevorzugtes Skiabenteuer? Hierbei beachten Sie, welche Art von Skisport Sie betreiben.
  • Auch die Größe und das Gewicht der Ski muss zu Ihrer Körpergröße und Ihrem Körpergewicht passen.

Wo kaufe ich meinen Tourenski am besten?

Hat man die Wahl für den jeweiligen Tourenski getroffen oder eingegrenzt, lohnt sich durchaus der Preisvergleich und der Blick auf Tourenski Tests online, denn hier gibt es im Gegensatz zum Fachhandel die besten Deals und die gesamte Auswahl.

Wissenswertes rund um Tourenski

Welche Länge sollte mein Tourenski haben?

Wenn Sie sich für einen Tourenski entschieden haben, müssen Sie nur noch die Länge des Skis herausfinden. Es gibt viele verschiedene Faktoren, die sich auf die Länge eines Skis auswirken, wie beispielsweise Größe und Gewicht des Skifahrers, Köcherschlitz oder beabsichtigte Verwendung, Skigeometrie und natürlich die Präferenz des Skifahrers.

Der erste zu berücksichtigende Faktor ist Ihr Gewicht. Abhängig davon entscheiden Sie sich für einen längeren oder kürzeren Ski, da sich dies auf sein Verhalten auswirkt.

Im Allgemeinen ist ein Tourenski etwas kürzer als ein normaler Alpinski. Dies hilft beim Gewicht und auch bei Drehungen. Der größte Grund, nicht zu viel zu verkleinern, ist, dass Ihr Gewicht zusammen mit dem Hebelarm Ihrer Tibia (ein Faktor Ihrer Größe) Ihren Ski überfordert. Um das Gewicht zu optimieren, wird empfohlen, einen Tourenski zu wählen, der kürzer ist als Sie. 10 bis 20 cm unter Ihrer Körpergröße ist ungefähr richtig. So steht der perfekten Größe des Tourenski nichts mehr im Weg!

So ziehen Sie Ihre Tourenski sicher an

Wie zieht man einen Tourenski am besten an? Hierbei gibt es besonders am Hang einiges zu beachten. Wir haben für Sie ein paar Tipps zusammengestellt:

Die Tourenski müssen stets quer zum Hang liegen, wenn Sie sie anziehen, damit Sie dabei nicht abrutschen. Wenn Sie die Tourenski angezogen haben, stehen Sie sicher seitlich. So sollten Sie nicht rutschen. Sie müssen darauf achten, dass die Ski möglichst seitlich zur lokalen Steigung der Piste stehen, da die Tourenski nur eine kleine Bewegung zur falschen Seite benötigen, um zu rutschen.

Vergewissern Sie sich auch auf jeden Fall darüber, dass kein Schnee an der Unterseite Ihres Skischuhs haftet. Wenn zu viel Schnee am Schuh klebt, wird nämlich die Bindung des Tourenski nicht richtig geschlossen. Legen Sie immer zuerst den Downhill-Ski an. Um den Tourenski aufzusetzen, muss die Unterseite des Schuhs im selben Winkel wie die Basis des Skis stehen, da sonst die Vorderseite des Schuhs nicht richtig in die Bindung rutscht.

So pflegen Sie Ihre Tourenski richtig

Reinigen und trocknen Sie Ihre Tourenski gut mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch. Wachs schützt den Untergrund im Sommer gut vor dem Austrocknen und die Kanten vor Rostflecken. Tragen Sie das Wachs ruhig großzügig auf die Skibasis auf, einschließlich der Kanten. Damit Ihre Skikanten den Schnee gut greifen, müssen Sie immer einen Winkel von 90° oder weniger einhalten. Um die Skikante entsprechend zu erhalten, ist die einfachste Methode die Verwendung eines variablen Kantenschleifers. Auf diese Weise können Sie den Winkel auswählen, in dem Sie die Kanten schärfen.

Wenn Sie die Basis Ihrer Tourenski reparieren müssen, erhalten Sie dazu im Fachhandel spezielle Reparatur-Sticks, die mit Hilfe eines Feuerzeuges geschmolzen werden können und kleinere Risse und Löcher in der Skibasis auffüllen. Wie bei allem, was Sie an der Basis Ihrer Ski tun, müssen Sie immer in dieselbe Richtung arbeiten, in die der Tourenski gleitet, stets von der Spitze bis zur Ferse.

Weiterführende Links und Quellen

https://my.sportler.com/tourenski-optimale-skitourenausruestung/

https://www.sportscheck.com/skitouren/tourenski-beratung/

https://www.outdoor-magazin.com/test/sonstiges/kauftipps-alles-ueber-die-ausruestung-fuer-ski-touren-die-besten-tipps-zum-tourenski-kauf.277546.3.htm

https://www.sport-conrad.com/blog/de/skitouren-guide-der-richtige-ski-fur-deine-tour/

https://www.bergwelten.com/lp/experten-tipps-zum-skitourengehen

https://www.bergzeit.de/magazin/skifelle-aufziehen-abziehen-zusammenlegen/

https://www.outdooractive.com/de/skitouren/5124/

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (noch keine Bewertung)
Loading...