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Bademäntel  im Test auf ExpertenTesten
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Bademantel Test - f√ľr kuschelige Erlebnisse nach dem Baden - Vergleich der besten Badem√§ntel 2019

W√§hrend Badem√§ntel klassischerweise aus Frottee gefertigt sind, ist auf Amazon ein Modell aus Coral-Fleece am beliebtesten. Der lange Bademantel Malibu von aqua-textil hat bereits √ľber 1.000 Bewertungen. Bei wei√üen Badem√§nteln k√∂nnen sich chemische Aufheller im Stoff befinden. Dies ist zwar kein Schadstoff, laut √Ėkotest aber biologisch schwer abbaubar und darum schlecht f√ľr die Umwelt. Von hessnatur oder dem Waschb√§r Versand gibt es auch Badem√§ntel aus Bio-Materialien.

Bademantel Bestenliste 2019

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Was ist ein Bademantel?

Badem√§ntel gibt es schon seit Jahrhunderten. Als Nacktheit gesellschaftlich ge√§chtet war und selbst ein wenig freie Haut f√ľr √∂ffentliches √Ąrgernis sorgte, es aber auch noch keine privaten Badezimmer wie heute gab, standen Menschen vor dem Problem, wie sie ins Wasser steigen sollten. Was wir uns heute gar nicht mehr vorstellen k√∂nnten, war damals Normalit√§t: Menschen stiegen einfach mit einem Mantel bedeckt ins Wasser oder verh√ľllten sich zumindest auf dem Weg zur nat√ľrlichen Wasserquelle – wie dem n√§chsten Fluss oder dem Meer.

Heutzutage hat der Bademantel eher einen Wellness-Faktor. Dass ihn Symbolfiguren wie Hugh Hefner getragen haben, wenn sie sich zu Hause ablichten lassen haben, tr√§gt dazu sicherlich auch bei. Der Bademantel ist in seiner modernen Aufmachung ein einzeiliges Kleidungsst√ľck mit zwei meist langen √Ąrmeln und einer offenen vorderen Seite. Der kann unterschiedlich lang sein und reicht entweder bis hinunter zum Boden oder bis knapp √ľbers Knie. Entweder wird er mit einem Rei√üverschluss oder mit einem Band vorne verschlossen, am h√§ufigsten sind zugebundene Badem√§ntel. Der Stoff ist aus einem saugf√§higen Material gemacht, das au√üerdem gut w√§rmt und hautvertr√§glich ist. Typisch sind Baumwolle, Leinen, Frottee oder k√ľnstliche Fleece- und Polyester-Stoffe.

Der Bademantel wird dann angezogen, wenn man gerade frisch aus der Badewanne oder Dusche kommt. Sobald Wasser beginnt, auf der Haut zu verdunsten, entsteht dabei die so genannte Verdunstungsk√§lte. Dadurch friert man selbst bei warmen Temperaturen. Aus diesem Grund kann es f√ľr Kinder beispielsweise sogar sinnvoll sein, im Schwimmbad einen Mantel anzuziehen, da sie noch schneller ausk√ľhlen k√∂nnen als ein erwachsener Mensch. Da Badem√§ntel vielleicht auch deswegen mit Wohlbefinden assoziiert werden, werden sie auch gerne zu Hause getragen, wenn man nicht (mehr) vor die Haust√ľr muss. Auch dann, wenn man krank zu Hause ist, bleiben viele Menschen gerne in Schlafanzug und Mantel, da sie sich auf diese Weise warm halten k√∂nnen und sich au√üerdem auch wohl f√ľhlen.

Sonderformen von¬†Badem√§nteln¬†wie der¬†Seiden-Kimono¬†halten zwar nicht warm und saugen auch keine Feuchtigkeit auf. Sie wirken aber alleine optisch schon sexy. Solche¬†Badem√§ntel¬†gibt es vor allem f√ľr Frauen und sie werden selbst dann gerne gekauft, wenn gerade kein fester Partner im Leben ist, da sie einfach sch√∂n aussehen.

Wie funktioniert ein Bademantel?

Die Funktionsweise eines Bademantels ist denkbar einfach. Das Kleidungsst√ľck ist vorne offen und hinten geschlossen. Es hat entweder ein Band, mit dem es zugebunden werden kann, oder seltener auch einen Rei√üverschluss oder Klettverschl√ľsse. Die L√§nge eines Bademantels ist ebenfalls unterschiedlich. Besonders warme Modelle sind bodenlang und gut geeignet f√ľr den Winter, wenn man absolut gar nicht frieren will. An w√§rmeren Tagen empfiehlt sich eher der Bademantel, der kurz √ľber dem Knie endet. Zudem hat ein Bademantel mehr oder weniger lange √Ąrmel, meist sind sie jedoch lang.

Entscheidend f√ľr die Funktion eines Mantels ist der Stoff, aus dem er gemacht ist. Badem√§ntel f√ľr warme Tage sollten nicht aus allzu dicken, w√§rmenden Materialien gefertigt sein, denn andernfalls f√ľhlen sie sich nat√ľrlich sehr warm an – vielleicht zu warm. Besser sind dann typische Sommer-Stoffe wie Seide oder k√ľnstliche Seidenimitate, Leinen oder sehr d√ľnne Baumwolle. Im Winter dagegen bieten sich M√§ntel aus Frottee, dicker Baumwolle oder flauschigen Polyesterstoffen an. Diese haben den Vorteil, dass sie besonders saugf√§hig sind und damit das Badehandtuch ersetzen k√∂nnen. Es wird nur noch eines f√ľr die Haare ben√∂tigt, denn die Haut wird durch den Bademantel abgetrocknet und warm gehalten. Auf diese Weise muss man sich nicht sofort wieder anziehen, um zu vermeiden, durch das verdunstende Wasser auf der Haut zu frieren. Auch muss das Badezimmer nicht zwingend gut geheizt werden, was vor allem in kleinen Wohnungen angenehm ist, in denen es vielleicht gar keine eigene Heizung im Bad gibt.

Manche¬†Badem√§ntel¬†hatten in diversen Tests¬†zus√§tzlich eine Kapuze. Das bietet sich f√ľr Menschen mit kurzen Haaren an, die die Haare ohnehin nicht f√∂hnen oder gut mit dem Handtuch trockenrubbeln m√ľssen. Stattdessen k√∂nnen sie die Kapuze aufziehen und diese¬†nimmt alle Feuchtigkeit auf.
Besonders bei Badem√§nteln f√ľr Kinder ist das praktisch, da die Kleinen ohnehin noch keine allzu langen Haare haben und es f√ľr sie angenehmer ist, wenn die Haare nicht lange gef√∂hnt werden und sie geduldig still stehen m√ľssen.

Sofern er nicht nass ist, kann ein Bademantel auch √ľber der Kleidung angezogen werden. Postboten k√∂nnen die lustigsten Geschichten dar√ľber erz√§hlen, wie viele Menschen ihnen morgens im Mantel die T√ľr √∂ffnen, denn so sind nun einmal ihre morgendlichen Gewohnheiten. Bevor sie sich anziehen, schl√ľpfen sie lieber schnell in den Bademantel und sind dann weder nackt noch in Unterw√§sche, k√∂nnen aber erst einmal in Ruhe wach werden – oder dem Postboten am Wochenende die T√ľr √∂ffnen, wenn er schon da ist, bevor sie richtig wach werden durften…

Vorteile & Anwendungsbereiche aus einem Test

Ein Bademantel gehört, wie sein Name schon sagt, hauptsächlich ins Badezimmer. Bestenfalls ist er immer griffbereit, wenn man baden oder duschen möchte.
In nicht wenigen Badezimmern gibt es f√ľr die Badem√§ntel der Familie eigene Haken, damit man sich vorher keine Gedanken um sie machen muss, wenn man unter die Dusche steigt. Der Mantel kann sofort danach angezogen werden, auch wenn man noch nass ist, denn der Stoff ist saugf√§hig und gut dazu geeignet, Feuchtigkeit aufzunehmen. Im Hochsommer kann es angenehm sein, sich nicht sofort abzutrocknen, da verdunstendes Wasser eine k√ľhlende Wirkung hat. An k√ľhleren Tagen ist die Wirkung dagegen schon deutlich sp√ľrbarer und viele Menschen finden das nicht gerade angenehm. Deswegen ziehen sie lieber gleich nach der Dusche oder dem Bad einen Bademantel an und trocknen sich dann in aller Ruhe ab, ohne zu frieren. Viele Frauen behalten den Bademantel auch zum F√∂hnen der Haare noch an, da sie dann nicht riskieren, Pflegeprodukte f√ľrs Haar auf die Kleidung zu bekommen. Auf dem Bademantel macht das schlie√ülich wenig und er kann danach gewaschen werden.

Genauso gerne wird ein Bademantel aber auch au√üerhalb des Badezimmers getragen. Wenn das Schlafzimmer k√§lter als das warme Bett ist, ist das f√ľr viele Menschen ein gutes Argument, so oft auf Snooze zu dr√ľcken, bis sie verschlafen. Um das zu verhindern, braucht es etwas Motivation, doch noch aufzustehen – beispielsweise einen mindestens genauso w√§rmenden Mantel, der auf sie wartet. Wer sich die Kleider f√ľr den heutigen Tag nicht schon am Vorabend bereit gelegt hat, will vielleicht trotzdem erst einen Kaffee trinken oder die Morgenzigarette rauchen, bevor der Tag richtig losgeht. Das kann man auch im Bademantel machen und muss sich nicht vorher fertig anziehen. Wer morgens duscht, kann ohnehin nicht gleich nach dem Aufstehen in die Kleider schl√ľpfen, sondern muss sich erst noch waschen. Dann lieber in den warmen Mantel schl√ľpfen, als morgens schon Stress zu haben.

Apropos Stress – den sollte man sich nicht antun, wenn man sich nicht gut f√ľhlt. Wer krankgeschrieben zu Hause auf Besserung wartet, muss darauf achten, sich gut warm zu halten. Andernfalls k√∂nnte sich die Heilung hinziehen, denn grippalen Infekten geht es gut, wenn sich der betroffene Patient nicht w√§rmt und somit sein Immunsystem schw√§cht. Warmer, weicher Flauschstoff f√ľhlt sich zudem gerade bei Erk√§ltungen umso besser an, da dann gerne auch die Haut empfindlich auf raue Kleidung reagiert. Auch erk√§ltet braucht man sich mit Bademantel nicht den Stress zu machen, sich vollst√§ndig anzuziehen, sondern kann sich einfach mit Bademantel, Tee und Buch oder Fernbedienung bewaffnet auf die Couch verkriechen und warten, bis das Immunsystem die Keime erfolgreich bek√§mpft hat.

Welche Arten von Bademänteln gibt es?

Beim Bademantel unterscheidet man haupts√§chlich zwischen der L√§nge des Kleidungsst√ľcks, der Art des Stoffs, der Qualit√§t und dem Alter und Geschlecht, f√ľr den er gemacht ist. Es gibt lange und kurze M√§ntel, Modelle f√ľr Kinder oder Erwachsene, Partner-Looks und sehr g√ľnstige Modelle aus preiswerten Stoffen, aber auch sehr teure Varianten wie den modischen Morgenrock f√ľr den Herren.

Zun√§chst kommt es darauf an, wie lang der Mantel ist. Es gibt kurze Modelle mit langen und kurzen √Ąrmeln, deren Saum knapp √ľber dem Knie endet. Das kann an w√§rmeren Tagen angenehm sein, denn dann steckt man nicht gleich nach der Dusche voll eingewickelt in w√§rmendem Stoff. Auch der Kimono als Sonderform des Mantels ist nur knielang und keinesfalls l√§nger. F√ľr k√ľhlere Tage empfehlen sich nat√ľrlich etwas l√§nger gemachte Badem√§ntel, die sogar bodenlang sein k√∂nnen. Denn es n√ľtzt wenig, wenn die Beine an der Luft bleiben, wenn es in der Umgebung kalt ist – das kann schon reichen, damit man trotzdem friert. Vor allem nach einem warmen Bad ist ein bodenlanger Mantel angenehm, da man die W√§rme dann gut gebrauchen kann.

Hinsichtlich der Stoffe gibt es ebenfalls entscheidende Unterschiede zwischen Badem√§nteln. Die Standard-Modelle sind aus Frottee gemacht, dem gleichen Stoff eines Handtuchs. Dieser ist besonders saugf√§hig und nimmt sehr viel Feuchtigkeit auf, sofern er nicht mit einem Weichsp√ľler gewaschen wurde. Auch andere Baumwollstoffe sind f√ľr einen Bademantel gut geeignet, da Baumwolle als nat√ľrliches Material sehr lange saugf√§hig bleibt und trotzdem gut aussieht. Zudem sind Baumwollstoffe sehr pflegeleicht. Als leichteren Stoff w√§hlt man f√ľr den Mantel auch gerne Leinen. Auch er ist nat√ľrlich und nimmt Feuchtigkeit gut auf, sieht dabei aber auch elegant aus und ist in der Pflege nicht allzu anspruchsvoll. Preiswerte Badem√§ntel sind aus k√ľnstlichen Polyesterstoffen gemacht, die zwar etwas weniger Feuchtigkeit aufnehmen, sich daf√ľr aber auf der Haut flauschig und weich anf√ľhlen. Wenig saugf√§hige Stoffe wie Samt, Seide oder k√ľnstliche Imitate dieser Stoffe werden f√ľr elegante Sonderformen des Mantels verwendet. Solche Badem√§ntel nehmen keine Feuchtigkeit auf, lassen sich aber daf√ľr sehen.

Unterschiede gibt es auch hinsichtlich der Verschl√ľsse. Am h√§ufigsten hat ein¬†Bademantel¬†eine Kordel oder ein breites Band aus dem gleichen Material, aus dem er selbst gemacht ist. Damit wird er passgenau zugebunden und kann locker oder fest geschn√ľrt werden.¬†
Seltener sind heute Rei√üverschl√ľsse oder Klett, da sie den Bademantel eher locker verschlie√üen. Das ist jedoch Geschmackssache.

Letztendlich gibt es neben dem klassischen Bademantel noch einige Sonderformen. M√§nner tragen beispielsweise den Morgenrock, wenn sie nicht frisch aus der Dusche, sondern aus dem Bett kommen. Beide Kleidungsst√ľcke sind sich recht √§hnlich und haben gleiche Einsatzgebiete. Jedoch ist der Morgenrock eher ein hippes kult-Kleidungsst√ľck, das nicht zuletzt durch Pers√∂nlichkeiten wie Hugh Hefner gepr√§gt wurde. Die Stoffe sind oft viel edler als bei einem funktionellen Mantel. Bei Frauen dagegen kam in den letzten Jahren der Kimono immer mehr in Mode. Ein echter Kimono ist zwar ein Kleidungsst√ľck aus der japanischen Kultur, das ganz anders aussieht als das, was man in hiesigen Modegesch√§ften unter der Bezeichnung kaufen kann. Kimonos aus der W√§scheabteilung sind hierzulande aus d√ľnnem Stoff gefertigte kurze M√§ntel, die als solche oder aber als legere Kleidung f√ľr zu Hause getragen werden.

So wurden die Bademäntel in einem Test getestet

Ein¬†Bademantel¬†ist ein relativ einfach zu testendes Kleidungsst√ľck. Er muss hochwertig verarbeitet sein, m√∂glichst pflegeleicht und er soll nach Bad und Dusche angenehm warm halten und die Feuchtigkeit auf der Haut gut aufnehmen.

Zun√§chst kommt es bei jedem Mantel¬†in einem Test auf die Verarbeitung an. Hierbei gen√ľgen Testkriterien, wie sie auch bei jedem anderen Kleidungsst√ľck angewendet werden.

Lose h√§ngende F√§den,¬†schlecht vern√§hte Stoffr√§nder oder sich aufl√∂sende N√§hte sind kein gutes Zeichen in einem Test. Der¬†Bademantel¬†d√ľrfte unter diesen Umst√§nden nur vorsichtig angezogen werden und eine erste Maschinenw√§sche des Kleidungsst√ľcks k√∂nnte schon die ersten Reparaturen notwendig machen. Das will nat√ľrlich niemand.

Besitzt er in einem Praxistest einen Rei√ü- oder Klettverschluss, kommt es auch auf dessen Qualit√§t in einem Test an. Klemmende Rei√üverschl√ľsse oder Klettverschl√ľsse, die sich schon bald so viele Fussel einfangen, dass sie nicht richtig halten, sind mit der Zeit l√§stig. Je hochwertiger diese Bestandteile in einem Praxistest waren, desto l√§nger machte der Mantel Freude und desto pflegeleichter war er in einem Test.

Bestenfalls war der Bademantel¬†in einem Test aus einem Stoff gemacht, der keine Handw√§sche oder kein Feinwaschmittel in einem Praxistest erforderte. Denn das erh√∂hte den Pflegeaufwand in vielen Tests und sorgt daf√ľr, dass man den Bademantel vielleicht nicht so h√§ufig anzieht, wie man es ohne diesen hohen Aufwand tun w√ľrde. Weiterhin sollte das Material in einem Test damit zurechtkommen, auch einmal mit Pflege- und Stylingprodukten in Ber√ľhrung zu kommen. Vor allem Frauen arbeiten nach der Haarw√§sche mit Haar√∂len, Volumenschaum, Glanzspray, Hitzeschutz… all das wird auch auf den Stoff des Mantels √ľbergehen. Ein sehr empfindlicher Stoff tr√§gt davon m√∂glicherweise Spuren davon, was nicht nur l√§stig ist, sondern auch schwer wieder zu entfernen.

Letztendlich musste ein¬†getesteter Bademantel¬†in einem Test auch seinen Preis wert sein. Bei einem g√ľnstigen Modell in einem Test wurde nat√ľrlich nicht so genau hingeschaut. H√§lt er lange, ist das umso besser, doch wenn er nach kurzer Zeit in einem Test schon getragen aussieht, dann ist es darum auch nicht schade. Wenn man hingegen etwas mehr Geld in den Bademantel investiert hat, erwartet man daf√ľr selbstverst√§ndlich, dass er auch mehrere Maschinenw√§schen sp√§ter noch vern√ľnftig aussieht. Pilling, abgenutzter Stoff, ausgewaschene Farben oder gar sich l√∂sende N√§hte sind ein No-Go.

Handelt es sich um einen Bademantel f√ľr Kinder, ist die Schadstofffreiheit der verwendeten Textilien wichtig. Hochwertige M√§ntel tragen die entsprechenden Siegel und stellen sich den Tests. Bei preiswerten Modellen sollte man genauer hinsehen. Wenn auch ein Mantel f√ľr Erwachsene keine unn√∂tigen Schadstoffe enth√§lt, ist das umso besser.

Worauf muss ich beim Kauf eines Bademantels achten?

Zun√§chst kommt es beim Mantel darauf an, dass er gef√§llt und ins Badezimmer passt. Jeder Mensch hat seine Lieblingsfarben und eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie ein Bademantel aussehen muss, damit er mit nach Hause kommt. Da der Mantel meistens im Bad aufgeh√§ngt wird, ist es nat√ľrlich optimal, wenn seine Farben und Muster zu denen der anderen Badtextilien passen.

Bevor der¬†Mantel mit nach Hause kommt, sollte man einen kritischen Blick auf die N√§hte werfen. Lose heraush√§ngende F√§den oder schwach wirkende N√§hte waren ein¬†Warnsignal in diversen Tests. Vermutlich wird sich bald ein Faden von alleine l√∂sen oder der Mantel h√§lt keine erste W√§sche in der Waschmaschine durch, ohne dass ihm mit Nadel und Faden danach geholfen werden muss. Daf√ľr hat kaum jemand die Zeit – und die Lust dazu schon gleich gar nicht. Deshalb darf der Bademantel nur mit nach Hause, wenn er hochwertig vern√§ht und verarbeitet ist.

Ein Blick auf die Pflegehinweise lohnt sich ebenfalls.

Handelt es sich um einen¬†teuren Seidenkimono, kann man sich bereits denken, dass die Pflege etwas mehr Aufwand in einem Test erforterte. Das muss man sich gut √ľberlegen. Bei einem¬†Mantel¬†aus einfachen Stoffen darf die Pflege allerdings keine zu gro√üen Aufw√§nde verursachen.
Bestenfalls lässt er sich auch bei hohen Temperaturen mit gleichen und ähnlichen Farben in der Waschmaschine waschen und gibt möglichst wenig Farbe ab. Dadurch kann er andere Wäsche nicht verfärben und ist selbst auch unempfindlich, wenn er einmal stärker verschmutzt in die Maschine kommt.

Der Stoff des Mantels sollte je nachdem, mit welchen Pflegeprodukten er in Ber√ľhrung kommt, unempfindlich sein. Tr√§gt die Frau beispielsweise morgens einen Bademantel, w√§hrend sie die Haare mit Haarspray zurecht macht, wird sie mit einem Mantel aus Seide nicht gl√ľcklich. Haarspray und andere Pflegeprodukte lassen Schlieren auf der Seide zur√ľck, die sich nicht mehr ganz einfach entfernen lassen. Der schicke Seidenstoff w√§re zerst√∂rt. Auf Baumwolle oder Polyester sind sie dagegen schnell ausgewaschen, selbst wenn der Mantel nicht sofort gewaschen wurde.

Schlussendlich lohnt es sich, auf Schadstofffreiheit zu achten. Konservierungsstoffe sorgen nur daf√ľr, dass der Mantel im Laden sch√∂n aussieht. Sie schaden aber auch erwachsener Haut. K√ľnstliche oder gar gef√§hrliche Farbstoffe haben in einem Bademantel gar nichts zu suchen, denn er liegt direkt auf der Haut auf.

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern

  • ¬†Vossen¬†
  • ¬†Schiesser¬†
  • ¬†H&M¬†
  • ¬†Esprit¬†
  • ¬†Hunkem√∂ller¬†
Vossen: den Hersteller hochwertiger Handt√ľcher, Badematten und anderer Badtextilien kennt man aus gut sortierten, gr√∂√üeren Superm√§rkten. Den √∂sterreichischen Hersteller gibt es bereits seit 50 Jahren, was aber nichts daran √§ndert, dass die hochwertigen Badtextilien und Badem√§ntel in zeitgem√§√üen Designs daherkommen.
Schiesser: auch die Marke Schiesser kennt man aus Unterw√§scheabteilungen. F√ľr M√§nner und Frauen gibt es nat√ľrlich auch sch√∂ne Badem√§ntel im Sortiment.
H&M: eher im preiswerten Segment befinden sich die Badem√§ntel aus dem Hause H&M. Die schwedische Modekette, die auch hierzulande sehr beliebt ist, verf√ľgt √ľber eine gro√üe W√§scheabteilung und bietet saisonal passende Badem√§ntel in trendigen Designs an.
Esprit: die Suche nach junger, aber dennoch schicker Mode f√ľhrt an Esprit nicht vorbei. Da sich auch Unterw√§sche und hochwertige, zeitlos designte Bademode im Sortiment befindet, sind auch Badem√§ntel nicht weit.
Hunkemöller: in vielen Innenstädten kommt man an den rosa Boutiquen von Hunkemöller gar nicht vorbei. Kaum eine Frau kann widerstehen, wenn sie im Schaufenster sexy Unterwäsche sieht, die auch noch verspricht, länger als ein paar Maschinenwäschen schön auszusehen. Bei dieser Gelegenheit kann sie auch gleich den passenden Bademantel in funktional, schick oder sexy mitnehmen.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Bademantel am besten?

Ein g√ľnstiger, sch√∂ner Mantel ist beim Einkauf im Supermarkt schnell einmal mitgenommen. Gerade, wenn man sich ohnehin einen Satz neuer Handt√ľcher g√∂nnt, spricht nichts dagegen, auch den passenden Mantel gleich mitzunehmen. Dennoch gibt es Badem√§ntel auch online zu bestellen, und das in ganz anderen Qualit√§ten und Designs. Wo lohnt es sich also eher, auf die Suche zu gehen?

Wenn der Mantel schnell da sein muss und keine besonderen Anspr√ľche an ihn gestellt werden, dann empfiehlt es sich, im n√§chsten gro√üen Supermarkt vorbeizuschauen. Muss er dagegen nicht noch am gleichen Abend im Badezimmer h√§ngen, kann es sich lohnen, ihn online zu kaufen. Erstens hat man dort viel mehr Auswahl und findet vielleicht ein Design, an das man selber gar nicht gedacht h√§tte und das es im Laden auch nicht gibt. Au√üerdem geht der Versand mittlerweile schnell und oft kommt man g√ľnstiger weg, als wenn man den Mantel aus dem Supermarkt mitgenommen h√§tte. Online gibt es h√§ufiger Rabattaktionen und Coupons, die man vorher f√ľr den jeweiligen Online-Shop suchen und einl√∂sen kann.

Auch einen hochwertigeren Bademantel kann man sowohl online als auch im Fachhandel kaufen. Selbst heute noch gibt es in manchen St√§dten teure Markenboutiquen verschiedener W√§sche-Hersteller, die zum St√∂bern einladen. Gerade hier sollte man beim St√∂bern lieber kurz das Smartphone aus der Tasche holen und online nachsehen, ob es die Entdeckung nicht gerade g√ľnstiger oder rabattiert gibt. In den alteingesessenen Fachgesch√§ften wird das schwieriger, denn sie setzen auf Beratung und sind online oft gar nicht zu finden. Ein Besuch in solchen L√§den wird ohne Frage teuer, auch wenn sie nat√ľrlich eine gut sortierte Auswahl an sch√∂nen Badem√§nteln haben und auch eine sehr gute, fachkundige Beratung leisten k√∂nnen. Vor allem M√§nner, die ein Geschenk f√ľr ihre Freundin oder Frau suchen und verunsichert sind, lassen sich hier gerne beraten und liegen mit ihrem Geschenk dann meistens richtig. Allerdings m√ľssten sie nicht so viel Geld f√ľr einen sch√∂nen, hochwertigen Mantel liegen lassen, wenn sie sich stattdessen im Internet umsehen w√ľrden. Denn die Marken, die in solchen Fachgesch√§ften verkauft werden, gibt es auch bei etlichen H√§ndlern im Internet – und das meistens viel g√ľnstiger. Zudem ist auch die Auswahl gr√∂√üer, denn man beschr√§nkt sich nicht auf das, was im Fachhandel gerade vorr√§tig ist.

Grunds√§tzlich empfiehlt es sich, einen Bademantel zun√§chst online zu suchen, wenn man ihn im Laden entdeckt hat. Ist er ohnehin g√ľnstig, kann man am Preis wahrscheinlich nicht mehr viel √§ndern.

Gerade bei hochwertigen¬†M√§nteln¬†kann man sich aber darauf verlassen, mehrere Angebote anderer Online-Shops zu finden. Mit etwas Gl√ľck ist er in einem davon heruntergesetzt, grunds√§tzlich g√ľnstiger oder aber es gibt¬†Coupons und Rabattcodes.
Je nach Preis des Bademantels sind die Versandkosten vielleicht auch kein Thema mehr.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Bademäntel

In fr√ľheren Jahrhunderten gab es keine privaten Badezimmer hinter verschlossenen Wohnungst√ľren. Dadurch badeten und wuschen sich Menschen auch seltener, konnten jedoch nicht vollst√§ndig darauf verzichten. Je nach Epoche und gesellschaftlichem Status waren sie gezwungen, im Freien zu baden. Nacktheit und der entspannte Umgang mit freier Haut ist genauso wie das abschlie√übare Badezimmer eine Errungenschaft der Neuzeit. In fr√ľheren Jahrhunderten war es selbstverst√§ndlich, so wenig Haut wie nur m√∂glich zu zeigen. Aus diesem Grund war der Mantel zur grundlegenden Hygiene essenziell und taucht bereits ab dem 11. Jahrhundert in Schriftst√ľcken auf.

Bereits damals sah er √§hnlich aus wie heutige Badem√§ntel und war aus Stoffen gemacht, die die Menschen zur Verf√ľgung hatten. Wie mit Nacktheit bei der K√∂rperhygiene umgegangen wurde, unterscheidet sich von Stadt zu Stadt. So war es in manchen Teilen der Welt sogar vorgeschrieben, jederzeit einen Bademantel zu tragen und mit diesem auch ins Wasser zu gehen. Nacktheit wurde gar nicht geduldet und es gab auch keine Schwimmbekleidung, wie wir sie heute kennen. Manchmal wurde auch lediglich erwartet, dass Menschen mit einem Bademantel bekleidet zur Wasserstelle und wieder zur√ľck liefen und getrennt badeten, aber sich dazu grunds√§tzlich ausziehen durften.

Als nach und nach der Umgang mit freier Haut lockerer wurde und es auch Badezimmer in Innenr√§umen nicht nur f√ľr die wohlhabenden Teile der Bev√∂lkerung gab, verschwand der Mantel nicht von der Bildfl√§che. Er wurde danach allerdings eher zum Wellness- und Freizeit-Kleidungsst√ľck, das nicht nur aus praktischen Erw√§gungen heraus getragen wird. Nicht zuletzt pr√§gten auch Ikonen wie Hugh Hefner den Bademantel in seinen verschiedenen Formen, in diesem Fall den Morgenrock f√ľr den Herren.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Bademantel

Die ersten Erw√§hnungen von Badem√§nteln finden sich etwa um das 11. Jahrhundert herum in Europa. Sehr wahrscheinlich gab es den Mantel aber schon viel fr√ľher. Vergleichbare Kleidungsst√ľcke werden immer wieder auf Zeichnungen und Gem√§lden entdeckt und ein Bademantel ist auch kein allzu schwierig herzustellendes Kleidungsst√ľck.

In ihren Anf√§ngen waren Badem√§ntel keine Wellness- und Wohlf√ľhl-Kleidung, wie sie es heute sind. Dazu wurden sie erst in j√ľngster Vergangenheit, seitdem es m√∂glich ist, sich zu Hause in aller Ruhe Zeit f√ľr sich zu nehmen – was bekanntlich nicht in jeder Epoche m√∂glich war, wenn man nicht gerade in Wohlstand lebte. Gesellschaftliche Ikonen wie Hugh Hefner haben sicherlich dazu beigetragen, dass Bademantel heute l√§ngst nicht mehr nur funktionelle Kleidung sind, sondern auch einen Stellenwert haben, wenn sich der Mensch wohl in seiner Haut f√ľhlen und sich etwas Gutes tun will.

Obwohl es auch hochwertige und entsprechend teure M√§ntel gibt, sind die meisten Modelle eher preiswert. Zu finden sind sie in jedem gut sortierten Modegesch√§ft. Auch Superm√§rkte haben Badem√§ntel im Angebot, wenn sie grunds√§tzlich Handt√ľcher und andere Badezimmertextilien f√ľhren. H√§ufig werden f√ľr einen Mantel Stoffe wie Frottee, Baumwolle oder bei hochwertigen Modellen auch Leinen verwendet. Nat√ľrliche Stoffe sind zwar saugf√§hig, hochwertige k√ľnstliche Stoffe reichen mittlerweile aber qualitativ an sie heran.

FAQ

Wann sollte ein Bademantel getragen werden?

M√§ntel empfehlen sich nicht nur zu Hause nach dem Bad oder der Dusche. Sie eignen sich auch bestens f√ľr andere Situationen. Beispielsweise werden sie gerne getragen, wenn man sich nicht gut f√ľhlt und sich nicht vor die Haust√ľr begeben will, wenn es sich vermeiden l√§sst, aber auch nicht den ganzen Tag im Schlafanzug bleiben will. Der Bademantel hilft, sich warm zu halten, wenn man es am meisten gebrauchen kann. Zudem kann ein Mantel im Hallen- oder Freibad getragen werden, wenn man nicht nach dem Schwimmen ausk√ľhlen will. Das empfiehlt sich vor allem bei Kindern.

Wo gibt es Bademäntel zu kaufen?

Wenn es lediglich ein einfacher, funktioneller Mantel sein soll, kann man sich in jedem Supermarkt danach umsehen. F√ľr modische Anspr√ľche empfiehlt sich eher ein Besuch im liebsten Modegesch√§ft, denn wenn dieses eine Abteilung f√ľr Unterw√§sche hat, dann findet man dort auch Badem√§ntel.

Wie wird ein Bademantel richtig gepflegt?

Dass der Mantel ab und zu in die Waschmaschine geh√∂rt, ist eigentlich selbstverst√§ndlich. Allerdings kann nicht jeder Bademantel gleich gewaschen werden, denn das h√§ngt vom Stoff ab. Bei saugf√§higen Stoffen wie Frottee ist beispielsweise zu beachten, dass Weichsp√ľler nicht gut f√ľr sie ist. Sie verlieren dadurch einen Teil ihrer Saugf√§higkeit. Seidenstoffe sollten wenn, dann mit Feinwaschmittel oder besser gleich von Hand gewaschen werden. Am besten beachtet man die Pflegehinweise und h√§lt sich an diese, damit der Bademantel lange sch√∂n aussieht.

Gibt es Unterschiede zwischen Bademantel und Morgenrock?

An sich sind Bademantel und Morgenrock fast dasselbe Kleidungsst√ľck. Der Morgenrock wird allerdings eher von M√§nnern getragen und ist optisch anders gestaltet als ein Bademantel. Morgenr√∂cke gelten eher als schicke legere M√§nnerbekleidung f√ľr zu Hause, sie k√∂nnen auch relativ teuer werden. Kleine Details wie eine Kordel statt einem einfachen Band aus dem gleichen Stoff machen die Unterschiede zwischen herk√∂mmlichen Badem√§nteln und Morgenr√∂cken aus. Oft sind Letztere auch k√ľrzer und gerade einmal knielang, w√§hrend ein Bademantel auch bodenlang sein kann.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Da der Mantel nicht täglich getragen wird, reicht es, ihn gelegentlich nach Bedarf zu waschen. Mehr Pflegebraucht er im Regelfall nicht.

Wenn er aber gewaschen werden soll,¬†braucht es das passende Waschmittel. Unempfindliche Stoffe wie¬†Baumwolle¬†lassen sich mit einem gew√∂hnlichen¬†Vollwaschmittel bestens pflegen. Sie brauchen dar√ľber hinaus nichts.
Anders kann es sein, wenn der Mantel aus einem empfindlichen Material besteht. In diesen Fällen kann sich ein Feinwaschmittel oder ein Handwaschmittel anbieten Рje nachdem, was die Pflegehinweise des Mantels dazu sagen.

Manche Paare lassen sich zumindest zu Hause gerne auf den Partnerlook ein und kaufen ihre Badem√§ntel so, dass sie zueinander passen. P√§rchen-Badem√§ntel gibt es mit Spr√ľchen, sie k√∂nnen aber auch einfach aus dem gleichen Stoff gemacht sein. Paare mit Kindern kaufen zu ihren Badem√§nteln gerne auch gleich die passende Gr√∂√üe f√ľr die Kinder mit dazu. Solche Modelle gibt es manchmal sogar im Set, sodass man sie nicht getrennt voneinander kaufen muss und gleich alle Mitglieder der Familie versorgt sind.

Ein Mantel ist ein nicht ganz kleines Kleidungsst√ľck, das genau wie ein Duschhandtuch auch einmal nass werden kann. In den Kleiderschrank wird es in diesem Zustand definitiv nicht geh√§ngt, auch trocken wird der Bademantel dort eher nicht aufbewahrt. Deswegen empfiehlt sich ein Wandhaken f√ľr den Bademantel, damit er dort griffbereit ist, wo er wirklich gebraucht wird: im Badezimmer. Er kann dort zum Trocknen aufgeh√§ngt werden, genau wie die Handt√ľcher. Das macht ihm nichts aus und wenn er das n√§chste Mal gebraucht wird, muss man nicht erst durchs ganze Haus laufen und das Kleidungsst√ľck suchen.

Je nachdem, wie h√§ufig man den Bademantel tr√§gt, kann ein Ersatz sinnvoll sein. Andernfalls wird es nervig, wenn er das n√§chste Mal in der Waschmaschine liegt und nicht dann zur Verf√ľgung steht, wenn er wirklich gebraucht wird.

Alternativen zum Bademantel

Ein¬†Bademantel sch√ľtzt effektiv vor der Verdunstungsk√§lte. Er h√§lt an kalten Tagen warm, wenn man nicht mehr aus dem Haus muss. Bei Erk√§ltungen ist er besser als nur der Schlafanzug alleine, sch√ľtzt vor Ausk√ľhlung und sorgt daf√ľr, dass man sich trotz der angeschlagenen Gesundheit¬†wohl f√ľhlt.
Obwohl vieles f√ľr einen Mantel spricht, gibt es nat√ľrlich je nach Anwendungsfall auch Alternativen dazu.

Nach einer Dusche oder einem Bad kann es auch schon ausreichen, sich in ein kuscheliges, gro√ües Dusch- oder Badetuch zu wickeln. Viele Menschen finden das angenehmer, da sie dann kein Extra-Kleidungsst√ľck mehr im Badezimmer aufbewahren m√ľssen und ein ausreichend gro√ües Badetuch genauso effektiv ist. Die Arme bleiben frei und man ist nicht gleich wieder angezogen, sodass die Haut auch besser an der Luft trocknen kann. Das Handtuch k√∂nnen sie auch zum Abtrocknen der Haare verwenden und produzieren dadurch weniger W√§sche, als wenn sie einen Bademantel und gleichzeitig noch die Handt√ľcher benutzt h√§tten. Wer nach einem Bad oder einer Dusche ohnehin nicht mehr viel Zeit im Bad verbringt, will zudem schnell trocken werden und setzt dazu ebenfalls eher auf ein Handtuch statt Bademantel.

Vor allem an warmen Tagen macht uns die Verdunstungskälte nach dem Duschen wenig aus. Viele Menschen bleiben dann im Badezimmer einfach so lange unbekleidet, bis die Haut an der Luft getrocknet ist. An wärmeren Tagen geht das sehr schnell. Einen Bademantel oder auch nur ein großes Handtuch zum Einwickeln braucht es gar nicht.

Der Bademantel sorgt zwar f√ľr Wellness und Wohlbefinden, allerdings ist er aus Baumwoll- oder Frotteestoff auch nicht gerade auf eine sexy Erscheinung getrimmt. Muss er auch gar nicht – es sei denn, die Dame will sich f√ľr ihren Liebsten oder auch f√ľr sich selbst doch etwas h√ľbsch machen. Sexier als der Bademantel kommt dann ein Kimono daher. Er wird letztlich in den gleichen Situationen angezogen, besteht aber aus d√ľnnem Seidenstoff oder einer k√ľnstlichen Alternative. Dadurch kann er sehr g√ľnstig ausfallen, wird aber auch in hoher Qualit√§t angeboten. Viele Frauen finden den Seidenkimono auch dann angenehmer zu tragen, wenn sie geduscht haben, da er nicht so sehr w√§rmt wie ein Mantel und sie mehr Bewegungsfreiheit durch den d√ľnnen Stoff haben. Kimonos sind meist k√ľrzer als Badem√§ntel und enden eher hoch √ľber dem Knie. Auch das macht sie an warmen Tagen angenehm zu tragen, wodurch sie auch an entspannten Tagen zu Hause gern anstelle eines Bademantels angezogen werden.

Als Alternative zum Bademantel f√ľr zu Hause gibt es ebenfalls mehrere M√∂glichkeiten. Ein langer oder kurzer Schlafanzug reichen je nach Jahreszeit ebenfalls. Schlafanz√ľge k√∂nnen aus sehr warmem oder auch aus k√ľhlem Stoff gemacht sein, sodass es in ihnen weder zu kalt noch zu warm wird. Ein Nachthemd bietet sich ebenfalls f√ľr die w√§rmeren Tage an, wenn Frauen lieber dieses tragen m√∂chten. Zum Segment der bequemen Kleidung f√ľr zu Hause geh√∂rt auch der Hausanzug, der aus leichten und locker fallenden Stoffen gemacht wird und ebenfalls sehr komfortabel zu tragen ist. Manche Menschen m√∂gen das Gef√ľhl nicht, im Schlafanzug oder Mantel den Tag zu verbringen, und f√ľhlen sich daf√ľr in einem Hausanzug wohler. Warm h√§lt auch dieser und ist ideal f√ľr alle T√§tigkeiten rund um den Haushalt.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Bademantel Рallgemeine Informationen zum Bademantel

http://www.stern.de/politik/ausland/donald-trump-und-der-bademantel-skandal-7316664.html Рein Bademantel kann sogar zum Streitthema werden, wie der vermeintliche Bademantel von US-Präsident Trump bewiesen hat

http://www.sueddeutsche.de/stil/stilkritik-zu-morgenmantel-hugh-hefner-im-reich-des-banalen-1.2526305 Рder Bademantel oder Morgenrock ist wieder Teil der Herrenmode, wie dieser Selbstversuch eines SZ-Redakteurs beweist

http://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/mode/bademantel-comeback-am-liebsten-ganztags-1386811.html¬†– ein Bericht √ľber den modischen Comeback des Bademantels, der zwar mittlerweile schon etwas √§lter, aber immer noch lesenswert und zeitgem√§√ü ist

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/hugh-hefner-wird-90-der-ewige-playboy/13396938.html¬†– Hugh Hefner erz√§hlt, wie es zu dem ber√ľhmt-ber√ľchtigten roten Morgenmantel kam, seinem Markenzeichen schlechthin

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