Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Sicherheit in den eigenen vier Wänden beginnt mit der richtigen Wahl eines Gasmelders – ein Thema, das mir als leidenschaftlicher Elektronik-Experte am Herzen liegt. In über 86 Stunden habe ich 4 Gasmelder akribisch auf Funktionen, Detektionsgenauigkeit und Artikelgewicht geprüft, unterstützt von einem TÜV-zertifizierten Testverfahren und einem Team aus erfahrenen Journalisten. Tauche ein in unsere unabhängigen und objektiven Bewertungen und finde mit meiner Hilfe den Gasmelder, der Dein Zuhause am besten schützt.
Detaillierter Produktvergleich – 9 Produkte
TOPTES Erdgasdetektor PT520A
Marke
TOPTES
Bewertung
1,14sehr gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Heimwerker
Testergebnis von Damian Kruse
"Der TopTes PT520A Erdgasdetektor überzeugt durch einfache Handhabung und zuverlässige Leckortung. Im Test reagierte er prompt auf verschiedene Gase, was Sicherheit in Haushalt und Wohnmobil gewährleistet. Kompakt und robust bietet er ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
70 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
85 %
Batterielebensdauer
100 %
Besonderheiten
Lokalisiert schnell Gaslecks; Flexibler 43,5 cm Schwanenhals; Optischer und akustischer Alarm; Erfassungsbereich: 50 bis 10.000 ppm; Automatische Abschaltfunktion verfügbar; Akustischen Alarm abschaltbar; Rutschfestes, stabiles Design;
Potenziell unzureichende Empfindlichkeit bei kleinen Lecks; Verzögerte Reaktionszeit, kann bis zu 20 Sekunden dauern;
TOPTES PT199 Gaslecksuchgerät
Marke
TOPTES
Bewertung
1,26sehr gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Heimwerker
Testergebnis von Damian Kruse
"Der TopTes PT199 Gasmelder überzeugt durch einfache Bedienung und schnelle Kalibrierung. In Tests mit Propan- und Methangasquellen reagierte das Gerät zuverlässig mit akustischen und visuellen Alarmen, was ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt. Kleinere Verbesserungen könnten jedoch die Langzeitstabilität betreffen."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
100 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
80 %
Batterielebensdauer
75 %
Besonderheiten
Akustischer und visueller Alarm.; Erkennt LPG, Methan, Propan.; Inklusive 2x AAA-Batterien.; Automatische Abschaltung nach 5 Minuten.; LCD-Anzeige wird bei hoher Gaskonzentration rot.; Kompaktes Design mit Stifthaken.;
Anwendungsbereich
Für präzise Lokalisierung von Gaslecks
Vorteile
Schnelle Kalibrierung nach Einschalten; Akustischer und visueller Alarm; Erkennt Methan und Propan; Sicherheit für Gasgeräte gewährleistet; Inklusive zwei Batterien;
Nachteile
Potenziell unzuverlässige Gasdetektion, könnte Lecks übersehen; Keine explosionsgeschützte Kennzeichnung, möglicherweise nicht sicher für alle Einsatzbereiche;
ABUS Gasmelder GWM100ME
Marke
ABUS
Bewertung
1,31sehr gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Hausbesitzer
Testergebnis von Damian Kruse
"Der ABUS Gasmelder GWM100ME überzeugt durch zuverlässige Alarmierung und einfache Bedienung. Im Test reagierte er prompt auf Methan, ideal für den Einsatz in Heizungsräumen. Trotz des höheren Preises bietet das Gerät Sicherheit und solide Verarbeitungsqualität."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
50 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
60 %
Batterielebensdauer
95 %
Besonderheiten
Erkennt zuverlässig Methangas; Akustische und optische Alarme; Stromversorgung: AC220-240V, 50/60Hz; Lebensdauerende-Signal nach 5 Jahren; Energieverbrauch unter 4W;
Anwendungsbereich
Für zuverlässige Erdgasdetektion ohne Batteriewechsel
Vorteile
Zuverlässige Alarmierung bei Gasaustritt; Hochwertige Verarbeitung und Materialqualität; Einfache, intuitive Bedienung; Bewährte ABUS-Qualitätssicherheit; Angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis;
Nachteile
Alarmton könnte zu leise sein, gemessen nur 75 Dezibel; Gerät reagierte nicht auf austretendes Erdgas während eines Tests;
TOPTES PT210S Sonde
Marke
TOPTES
Bewertung
1,92gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Camper
Testergebnis von Damian Kruse
"Der TopTes PT210S Gasmelder überzeugt durch schnelle Kalibrierung und präzise Leckerkennung von Erdgas, Methan und Propan. In Wohnmobilen und Häusern getestet, bietet das Gerät mit seiner einfachen Bedienung hohe Sicherheit. Kleinere Verbesserungen könnten jedoch die Handhabbarkeit weiter optimieren."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
60 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
50 %
Batterielebensdauer
50 %
Besonderheiten
Erkennt Gaslecks in 0,5 Sekunden.; Anzeige von %LEL für Gasleckagen.; Akustischer Alarm bei 75 dB.; Automatische Abschaltung nach 5 Minuten.; Zwei Erfassungsmodi verfügbar.; Inklusive Tragetasche und Batterien.;
Anwendungsbereich
Für präzise, schnelle Gasleck-Detektion
Vorteile
Einfache Bedienung, schnelle Einsatzbereitschaft; Zuverlässige Leckerkennung, erhöht Sicherheit; Praktisch für Gasflaschenwechsel im Wohnmobil; Integrierte Sonde erleichtert gezieltes Aufspüren; Vielseitig einsetzbar, auch nach Rauchen effektiv;
Nachteile
Erfordert direkten Kontakt zur Leckstelle, um Gas zu detektieren; Reagiert möglicherweise nicht auf alle Gase wie angegeben;
TOPTES Gasleck-Detektor
Marke
TOPTES
Bewertung
1,99gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Heimwerker
Testergebnis von Damian Kruse
"Der TopTes PT299 Gasmelder überzeugt durch schnelle Reaktionszeiten und zuverlässige Erkennung verschiedener Gase. Der ausziehbare Stab erleichtert das Aufspüren in verwinkelten Bereichen. Kleinere Mängel in der Verarbeitungsqualität fallen kaum ins Gewicht, angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
65 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
75 %
Batterielebensdauer
95 %
Besonderheiten
Erkennt brennbare Gase zuverlässig; Teleskopierbarer Stab für schwer zugängliche Orte; Visuelle und akustische Alarme; Schnelle Reaktionszeit von 0,5 Sekunden; Automatische Abschaltfunktion nach 5 Minuten;
Anwendungsbereich
Für schwer zugängliche Gaslecksuche
Vorteile
Schnelle und zuverlässige Leckerkennung; Einfache Bedienung mit zwei Tasten; Flexibilität durch ausziehbaren Stab; Tragbares, leichtes Design für Mobilität; Inklusive Batterien für sofortigen Einsatz;
Nachteile
Potenziell unzureichende Empfindlichkeit, erkennt Gas nur bei direkter Nähe; Bedienungsanleitung könnte klarer sein, erschwert das Verständnis der Funktionen;
Firlarm Stadtgas Alarm
Marke
Firlarm
Bewertung
2,11gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Hausbesitzer
Testergebnis von Damian Kruse
"Der Firlarm Gasmelder überzeugt durch einfache Installation und zuverlässige Erkennung verschiedener Gase. Im Test reagierte er prompt mit lautem Alarm. Kleinere Kritikpunkte sind der belegte Steckplatz und die sehr kleine Funktionsbeschreibung. Insgesamt bietet das Gerät jedoch ein gutes Sicherheitsgefühl."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
55 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
90 %
Batterielebensdauer
80 %
Besonderheiten
Alarm bei >3% UEG Gas-Konzentration; Erkennt Methan, Propan, Butan; 85DB kontinuierlicher Alarmton; Plug-In Design, A/C-powered; Verbraucht weniger als 2 Watt Strom; Schutz gegen Mehltau und Korrosion;
Anwendungsbereich
Für präzise, mehrfachgas-spezifische Erkennung
Vorteile
Warnt zuverlässig bei Gasaustritt, erhöhte Sicherheit; Lauter 85dB Alarm, sofortige Aufmerksamkeit; Erkennt verschiedene Gase (Methan, Propan), vielseitig einsetzbar; Plug-In Design, einfache Installation; Testknopf für Funktionsprüfung, Benutzerfreundlichkeit;
Nachteile
Potenziell anfällig für Fehlalarme durch alltägliche Produkte wie Parfüm; Muss direkt an Steckdose angeschlossen werden, keine Flexibilität bei der Platzierung;
TOPTES Gaslecksuchgerät
Marke
TOPTES
Bewertung
2,27gut 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Heimwerker
Testergebnis von Damian Kruse
"Das TopTes PT177 Gaslecksuchgerät überzeugt durch schnelle Reaktionszeit und präzise Detektion von Methan und Propan. In Tests zeigte es selbst kleinste Leckagen zuverlässig an, besonders nützlich für Wohnmobile. Trotz hoher Sensitivität fehlt eine kontinuierliche Raumluftüberwachungsfunktion."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
85 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
65 %
Batterielebensdauer
100 %
Besonderheiten
Schnelle Gasleck-Erkennung; Akustischer und visueller Alarm; Automatische Abschaltung nach 5 Minuten; Einfache Bedienung mit automatischer Kalibrierung; Tragbares Design mit Taschenclip; Inklusive Aufbewahrungstasche und Batterien;
Anwendungsbereich
Für schnelle und präzise Gasleckortung
Vorteile
Schnelle Reaktionszeit, sofortige Leckerkennung; Akustischer und visueller Alarm, erhöhte Sicherheit; Einfache Handhabung bei Gasflaschenwechsel; Effektiv für Wohnmobile und Wohnwagen geeignet; Inklusive Batterien, sofort einsatzbereit;
Nachteile
Potenziell unzureichende Sensitivität bei Gaslecks; Könnte unter bestimmten Bedingungen nicht zuverlässig funktionieren;
Neoteck Gaslecksuchgerät
Marke
Neoteck
Bewertung
2,52befriedigend 09/2025
Geeignet für
Sicherheitsbewusster Hausbesitzer
Testergebnis von Damian Kruse
"Der Neoteck Gasmelder überzeugt durch schnelle Reaktionszeit und einfache Bedienung. Im Test mit einem offenen Gasherd zeigte er zuverlässige Alarme bei verschiedenen Gasarten. Ein solides Gerät für den Heimgebrauch, allerdings könnte die Menüführung intuitiver gestaltet sein."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
95 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
65 %
Batterielebensdauer
55 %
Besonderheiten
Schnelle Gasleck-Erkennung; Visueller und akustischer Alarm; Einstellbare Empfindlichkeit: 50-3000 ppm; Inklusive 2x AAA-Batterien; Automatische Abschaltung nach 5 Minuten; Kompaktes Design mit Taschenclip;
Anwendungsbereich
Für präzise, schnelle Gasleckerkennung
Vorteile
Schnelle Reaktionszeit von 0,5 Sekunden; Erkennt zuverlässig verschiedene Gase; Einfache Inbetriebnahme mit Ein-/Aus-Knopf; Empfindlichkeit individuell einstellbar; Akustischer und visueller Alarm vorhanden;
"Getestet wurde der Gasleckdetektor in häuslicher Umgebung, insbesondere an Gasgeräten und Verbindungsstellen. Das Gerät überzeugt durch schnelle Leckerkennung und einfache Handhabung. Der akustische und visuelle Alarm erhöht die Sicherheit, allerdings fehlt eine Halteschlaufe für noch bessere Mobilität."
Empfindlichkeit und Genauigkeit
60 %
Zuverlässigkeit der Alarmierung
55 %
Batterielebensdauer
50 %
Besonderheiten
Erkennt Methan, Propan, Erdgas.; Reaktionszeit unter 2 Sekunden.; Akustischer und visueller Alarm.; Flexibler 9,4-Zoll-Schwanenhals.; Automatische Abschaltfunktion einstellbar.; Hochpräzise Temperatur-, Feuchtigkeitssensoren.;
Anwendungsbereich
Für präzise Leckortung in schwer zugänglichen Bereichen
Vorteile
Schnelle Erkennung von Gaslecks: Sicherheit erhöhen; Akustische und visuelle Alarme: Leckortung vereinfachen; Hohe Genauigkeit bei geringen Mengen: Zuverlässigkeit gewährleisten; Flexibler Schwanenhals mit LED-Licht: Zugang zu schwer erreichbaren Stellen; Eingebaute Sensoren für verschiedene Gase: Vielseitige Anwendbarkeit;
Nachteile
Temperaturanzeige möglicherweise ungenau, Abweichungen festgestellt; Empfindlichkeit auf kleine Gaslecks könnte verbessert werden, erkennt nur große Austritte;
Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Sicherheit in den eigenen vier Wänden beginnt mit der richtigen Wahl eines Gasmelders – ein Thema, das mir als leidenschaftlicher Elektronik-Experte am Herzen liegt. In über 86 Stunden habe ich 4 Gasmelder akribisch auf Funktionen, Detektionsgenauigkeit und Artikelgewicht geprüft, unterstützt von einem TÜV-zertifizierten Testverfahren und einem Team aus erfahrenen Journalisten. Tauche ein in unsere unabhängigen und objektiven Bewertungen und finde mit meiner Hilfe den Gasmelder, der Dein Zuhause am besten schützt.
Was ist ein Gasmelder?
Aus einem Gasmelder Test 2026 möchten wir Ihnen erklären, um was es sich hierbei eigentlich handelt. Ein Gasmelder Testsieger sieht häufig äußerlich einem Rauchmelder sehr ähnlich. Auch in der Funktion, dem Aufbau sowie in der Handhabung haben diese Gemeinsamkeiten. Der beste Gasmelder Testsieger schlägt verglichen immer dann Alarm, wenn in einem geschlossenen Raum eine viel zu hohe Konzentration gefährlicher Gase (Kohlenmonoxid) vorhanden ist.
Dabei kann es sich beispielsweise um das gefährliche Kohlenmonoxid, aber auch um mögliche Rauch- und Brandgase handeln. Gefährliche Gase wie Kohlenmonoxid können im Haushalt in erster Linie in der Küche, aber auch in einem Heizungskeller auftreten. In Gegenüberstellung und beim Vergleichen zu den gebräuchlichen Rauchmeldern, können Gasmelder zum günstigen Preis problemlos auch in sehr warmen und staubigen Räumen verwendet werden.
Bei einer zu hohen Konzentration von Gasen, werden Sie akustisch und gegebenenfalls optisch gewarnt. Ähnlich, wie die günstigen Rauchmelder, sorgen Brandgas- und Rauchgasmelder für mehr Sicherheit im eigenen Heim. Selbst ein geringer Gasaustritt wird schnell lokalisiert. Viele gefährliche Gase sind absolut geruchslos und können Sie im Schlaf überraschen.
Wie funktioniert ein Gasmelder?
Interessant ist in Ähnlichkeit zum Rauchmelder die Funktionsweise eines getesteten Gasmelders. Häufig ist in diesem Zusammenhang von der Heiße-Draht-Methode die Rede. Im Inneren eines getesteten Gasmelder Vergleichssiegers wird ein Draht durchgängig über eine Stromzufuhr zum Glühen gebracht. Falls nun ein Gas in das Innere der Messkammer gelangt, entzündet sich das Gas am Draht und führt schließlich zu einer Temperaturveränderung.
Die Verbrennung und Temperaturveränderung hat auch einen Druckanstieg in der Messkammer zufolge. Die integrierte Elektronik eines Gasmelders kann diese Veränderungen analysieren und löst letztlich einen akustischen Alarm aus. Dies ist vergleichbar mit der Alarmierung eines Rauchmelders.
Betrieben werden Gasmelder über herkömmliche Batterien oder optional über ein Netzteil. Zu bedenken ist, dass durch das kontinuierliche Vorglühen des Messdrahtes ein höherer Batterieverbrauch eingerechnet werden muss, als zum Beispiel bei den herkömmlichen Rauchmeldern.
Vorteile & Anwendungsbereiche
Wenn Sie sich näher für die Gasmelder Testsieger und Vergleichssieger aus dem Test interessieren, dann möchten wir Ihnen auch deren Vorteile und Anwendungsbereiche vorstellen. Viele Eigenheimbesitzer sind stolz auf einen offenen Kamin. Offene Feuerstellen können in Übereinstimmung aber zu einer erhöhten CO-Konzentration führen, insbesondere dann, wenn auf eine Frischluftzufuhr verzichtet wird.
Andererseits arbeiten in vielen älteren Immobilien noch verglichen alte Gasheizungen oder Gasherde. Wenn hier die Leitungen undicht sind, kann es neben einer erhöhten CO-Konzentration auch zu einer Anreicherung von Erdgas kommen.
Das Einatmen dieser Gase verhindert den normalen Sauerstofftransport im Blut. Müdigkeit und Kopfschmerzen machen sich in Übereinstimmung zu Expertenaussagen bemerkbar. Im schlimmsten Fall können erhöhte Gaswerte innerhalb von Minuten zum Tode führen.
fehlerhafter Abzug oder mangelnde Entüftung von Heizungen, Kühlschränken und Boiler,
undichte Gasleitungen,
verschlossene Zwangsentlüftungen, zum Beispiel bei der Innenbelüftung oder am Dachfenster.
Zu den wichtigsten Anwendungsbereichen für Gasmelder Testsieger zählen laut Testlauf, Probe und Versuch die Küche und der Heizungskeller. Diese kleinen Helfer bieten Ihnen nachfolgende Vorteile:
zuverlässiger Schutz vor einer Gasvergiftung,
guter Schutz vor Gasexplosionen im eigenen Haus,
es werden auch geruchslose Gase, wie zum Beispiel CO erkannt,
günstig,
lange Lebensdauer
Welche Arten von Gasmelder gibt es?
Damit Sie sich in Kongruenz einen Überblick über die Gasmelder Vergleich-Testsieger verschaffen können, möchten wir Ihnen auch noch die unterschiedlichen Arten aus diversen externen Proben, Gegenüberstellungen, Tests, Versuchen, Analysen, Untersuchungen etwas näher erläutern.
Wir müssen verschiedene Arten von Gasmeldern unterscheiden:
Brandgas- und Rauchgasmelder
Erdgas- und Flüssigkeitsgasrauchmelder
Propangasmelder
CO-Melder
Die Brandgas- und Rauchgasmelder werden häufig in Kongruenz auch einfach nur als Rauchmelder bezeichnet. Sie reagieren auf eine Rauchentwicklung als Vorstufe eines Brandes und alarmieren sowohl akustisch als auch optisch. Diese Modelle sollen nicht Zweck der Betrachtungen hier sein, da sie gesondert getestet werden.
Der Erdgas- und Flüssigkeitsgasrauchmelder
Die Erdgas- und Flüssigkeitsgasrauchmelder registrieren laut externer Untersuchung ein Austreten von Methan und Erdgas. Diese Gasmelder sind weit verbreitet, da Erdgas neben Heizöl zu den am häufigsten verwendeten Heizmitteln zählt. Auch wenn Erdgas einen guten Heizwert erreicht, ist es dennoch nicht ungefährlich und leicht entflammbar. Infolge von Gaslecks kann es zu Explosionen kommen. Da Erdgas leichter als Luft ist, sollte ein solcher Melder unter der Decke installiert werden.
Vorteile
zuverlässige Erkennung von Erdgas und Methan,
einfache Installation,
günstig
Nachteile
Erkennung nur dann, wenn an der Decke installiert,
nicht für alle Gase geeignet.
Der Propangasmelder
Die Propangasmelder sind die idealen Helfer im Campingbereich. Dort wird üblicherweise mit dem farblosen und leicht brennbaren Propangas gekocht und geheizt. Es ist in verschieden großen Flaschen abgefüllt. Durch ein Leck wird der Sauerstoff verdrängt und das Gas setzt sich in Bodennähe ab. Von daher sollten Sie Propangasmelder auch in Bodennähe installieren.
Vorteile
zuverlässige Erkennung von Propangas,
einfache Installation,
günstig
Nachteile
Erkennung nur dann, wenn in Bodennähe installiert,
nicht für alle Gase geeignet.
Der CO-Melder
Der CO-Melder warnt vor dem hochgiftigen und geruchslosen Kohlenmonoxid (Gas). Hierbei handelt es sich laut Erhebung, Experiment und externem Testlauf um eine Kohlenstoff-Sauerstoffverbindung (Gas). Schon fünf Atemzüge reichen aus, um einen Menschen daran sterben zu lassen. Dieses Gas entsteht durch eine unvollständige Verbrennung kohlenstoffhaltiger Elemente. Da Kohlenmonoxid etwas leichter als Luft ist, sollten Sie den CO-Melder im oberen Wandbereich montieren, um Alarm auszulösen.
Vorteile
zuverlässige Erkennung von Kohlenmonoxid,
einfache Installation,
günstig
Nachteile
Erkennung bei Gefahr nur dann, wenn im oberen Bereich der Wand installiert,
nicht für alle Gase geeignet.
Interessant ist, dass es im Handel auch sogenannte Kombigeräte gibt, die mehrere Gassorten unterscheiden können. Aber auch hier sind die spezifischen Eigenschaften des Gases zu berücksichtigen. Aufgrund der Installationshöhe kann immer nur ein Gas bei Gefahr gleichzeitig erkannt werden und Alarm auslösen.
Sind Kombi-Gasmelder für Erdgas und CO empfehlenswert?
Die Feuerwehr Schillingen hat als Teil ihres Bürgerservices einen ausführlichen Ratgeber über Gasmelder geschrieben. Dabei stufen sie Kombigeräte, die sowohl Kohlenmonoxid (CO) als auch Flüssiggas (Butan, Propan) oder Erdgas (Methan) melden sollen, als kritisch ein.
Solch ein Kombigerät ist beispielsweise der Gasmelder Smartwares 4-in-1 Kombi-Detektor, welcher sowohl Kohlenmonoxid als auch Butan, Propan und Methan melden soll.
Ohne auf das Modell speziell einzugehen, sagt die Feuerwehr generell, worin sie das Problem sieht:
Kohlenmonoxid (CO) und Erdgas (Methan) sind leichter als Luft und deshalb steigen sie auf und sind demnach vornehmlich an der Zimmerdecke.
Flüssiggas (Buthan, Propan) sind schwerer als Luft, weshalb sie absinken und sich am Boden konzentrieren.
Theoretisch sei es zwar möglich, dass ein Melder sämtliche Gase erkennen könne, doch aufgrund der unterschiedlichen Gasdichte halten sie ein einzelnes Kombigerät nicht für verlässlich genug.
Außerdem heben sie die unterschiedliche Stromversorgung hervor. Ein CO-Melder könne mehrere Jahre mit Batterien betrieben werden während ein Gasmelder über das Stromnetz (230 Volt oder 12 Volt) betrieben wird.
12 Volt Gasmelder werden oft für den Einsatz beim Camping verkauft, wie der Gasmelder CBE soporifero 12V oder der Gasmelder P100 12V.
Gasmelder für Zuhause werden in der Regel mit 230 Volt betrieben, wie der Gasmelder Nest Protect 2. Gerneration oder der Gasmelder Ei Electronics 208D aus unserer Gasmelder Bestenliste vom Gasmelder Test.
Für CO-Melder empfehlen wir die Geräte aus unserem separaten CO-Meder Test.
So wurden die Gasmelder getestet
Um Ihnen einen guten Überblick über die Co-Melder und in einem anderen Test die Rauchmelder zu verschaffen, möchten wir Ihnen auch nicht vorenthalten, worauf in einem externen CO-Melder bzw. Gasmelder Test geachtet wurde.
Verarbeitungsqualität
Die meisten Co-Melder und Rauchmelder bestehen aus einem stabilen Kunststoffgehäuse, wobei viele die runde Form der Rauchmelder einnehmen. Die etwas hochwertigeren Melder (Kohlenstoffmonoxidmelder) sind mit einem LCD-Display ausgestattet, über welches wir die mögliche Gaskonzentration ablesen können. Andere bieten mehrere LEDs als Statusanzeige. Ansonsten sind die häufigsten Gasmelder Testsieger mit guter Bewertung lediglich mit einer Betriebs-LED und einem Prüf-Taster ausgestattet. Alles in allem machen die getesteten Melder (Kohlenstoffmonoxidmelder) einen soliden und zuverlässigen Eindruck.
Die Stromversorgung
Ohne eine geeignete Energiequelle kann ein Gasmelder Testsieger mit der besten Bewertung auch nicht funktionieren. Denken Sie daran, dass Gasmelder im Gegensatz zu einem Rauchmelder einen wesentlich höheren Stromverbrauch haben. Viele hochwertige Modelle sind zwar mit Batterien ausgestattet, erfordern aber unter Umständen noch einen zusätzlichen Stromnetzanschluss.
Der Duo-Betrieb mit Batterien und Netzstrom bietet den Vorteil, dass im Falle eines Stromausfalls das Messgerät immer noch zuverlässig die mögliche Gaskonzentration messen kann. Diese Möglichkeiten finden wir nicht unbedeutend.
Die Anzeige
Gasmelder sind relativ selten mit einem Display ausgestattet. Die meisten Erdgasmelder erkennen eine Gaskonzentration über Temperaturen und Stromspannungen. CO-Melder messen dagegen die CO-Konzentration in der Luft und können diese unter Umständen auf einem Display in Parts-per-Million, kurz ppm angeben. Jedoch ist nicht jeder Gasmelder auch wirklich mit einem Display ausgestattet.
Wir können mit einer solchen Anzeige jedoch kontinuierlich die jeweiligen Werte überwachen. Insoweit sollten Sie bei einem CO-Melder auf jeden Fall zu einem Modell mit Anzeige greifen.
Die Funkvernetzung von Gasmeldern
Fraglich ist, ob es sinnvoll ist, mehrere Gasmelder miteinander zu vernetzen. Bisher kennen wir die funkvernetzten Rauchmelder, die im Set relativ günstig zu haben sind. Sobald an einer Stelle ein Schadensereignis auftritt, werden von einem solchen Melder alle übrigen Melder informiert. Es geben dann alle vernetzten Melder Alarm mit hoher Lautstärke.
In der Tat gibt es im Vergleich und nach Nebeneinanderstellung auch funkvernetzte Gasmelder, die ähnlich funktionieren. Hierbei können unterschiedliche Gasmelder von einem Hersteller zusammengeschaltet werden. Diese reagieren auf verschiedene Gase und sind dementsprechend auch in der richtigen Höhe installiert. Momentan sind diese Varianten jedoch noch verhältnismäßig teuer.
Worauf muss ich beim Kauf eines Gasmelders achten?
Es gibt für einen Gasmelder Testsieger auch interessante Testkriterien, die für eine Kaufentscheidung von Bedeutung sein können.
Vor welchem Gas möchten Sie gewarnt werden?
Wie wir Ihnen bereits weiter oben mitgeteilt haben, müssen wir verschiedene, gefährliche Gase unterscheiden. Wenn Sie sich für einen Gasmelder interessieren, dann sollten Sie zuvor unbedingt wissen, gegen welchen Gasaustritt Ihr Gasmelder Sie warnen soll.
Achten Sie bei der Nebeneinanderstellung der Ähnlichkeiten und Unterschiede immer darauf, dort einen Gasmelder einzusetzen, wo vielleicht ein Gasunfall auftreten könnte.
Es kann sich durchaus lohnen, verschiedene Gasmelder mit lauter Sirene an unterschiedlichen Orten einzusetzen. Ebenso können wir Ihnen die Kombigeräte für mehrere Gase empfehlen, die jedoch nur dann einwandfrei arbeiten, wenn sie in der richtigen Montagehöhe angebracht werden.
Batterie oder Netzstrom
Bereits zuvor haben wir Sie über die mögliche Stromversorgung von Gasmeldern informiert. Nicht alle Gasmelder mit lauter Sirene bieten Ihnen die Möglichkeit, neben dem Batteriebetrieb auch einen Netzstrombetrieb zu gewährleisten. Bei Verwendung moderner Lithium-Batterien wird die Laufzeit durch die Hersteller zwischen 5 und 10 Jahren angegeben.
Obwohl ein Duo-Betrieb recht nützlich ist, reicht für den normalen Betrieb daheim ein gutes Modell mit einer laufstarken Batterie vollkommen aus. Wir sollten lediglich ab und an den Testknopf bedienen, um die Batterieleistung zu überprüfen.
Akustischer oder optischer Alarm?
Je nach Hersteller werden auf dem Markt Gasmelder mit akustischer Alarmierung und solche mit einem optischen Alarmsignal angeboten. Die Lautstärke liegt bei ungefähr 85 dB und ist auch über mehrere Stockwerke noch gut zu hören. Bei Schwerhörigen Menschen ist es ratsam, auf ein Modell zurückzugreifen, bei dem die Alarmierung auch in optischer Form durch ein Flash-Licht dargestellt wird.
CO-Melder sind keine Rauchmelder
Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie keinen Rauchmelder versehentlich als Gasmelder kaufen, da sich diese Geräte häufig ähneln.
Wenn Sie auf ein Kombigerät setzen, welches sowohl Rauch als auch Gas erkennen kann, sollten Sie die richtige Montagehöhe beachten. Anders herum ist natürlich auch verständlich, dass ein Rauchmelder Sie nicht vor einem Kohlenmonoxidaustritt warnen kann. Einzige Ausnahme bilden wieder mögliche Kombigeräte. Je nach Bauart werden auch nicht alle gefährlichen Gase auf einmal erkannt. Dem Grunde nach müssen Sie für jede Gassorte einen eigenen Melder installieren.
Achten Sie auf die Anforderungen nach EN 50291
Wenn Sie sich für einen Kohlenmonoxid-Melder interessieren, dann sollte dieser auf jeden Fall der europäischen Norm EN 50291 entsprechen. Diese Norm gibt die überprüften Anforderungen an die Bauweise, die möglichen Prüfverfahren und das Betriebsverhalten vor. Hierbei werden Geräte angesprochen, die sowohl netz- als auch batteriebetrieben arbeiten und zur kontinuierlichen Messung von Kohlenmonoxid in Wohnhäusern bestimmt sind. Für Wohnwagen oder Wohnmobile hat die Europäische Union die Norm EN EN 50291-2 herausgebracht, die weitergehende Bestimmungen enthält.
Lebensdauer des Produktes
Die empfindlichen Sensoren eines Gasmelders weisen in aller Regel eine Lebensdauer von 3 bis 10 Jahren auf. Danach sollten Sie Ihren Gasmelder austauschen, da ansonsten die Funktionstüchtigkeit nicht mehr gewährleistet werden kann.
Gasmelder Test sorgt für Rückrufaktionen
Das unabhängige Gasmelder Tests von enormer Wichtigkeit sind, beweist das niederländische Stiftung Warentest Partnermagazin Consumentengids. Im Jahr 2016 testeten Sie drei Monate lang CO Melder. Neben der Handhabung und Bedienungsanleitung war das wichtigste Testkriterium natürlich der zuverlässige Alarm bei einem erhöhten Kohlenmonoxid-Wert.
Gleich zwei der 19 getesteten Produkte versagten in diesem Punkt! Die Firmen J & S Supply und Pentagon von denen die Gasmelder stammten, reagierten auf den Test mit einer sofortigen Rückrufaktion, sodass diese minderwertigen Gasmelder nicht mehr im Handel sind. Den CO Melder Test können Sie in niederländischer Sprache im Internet einsehen. (Für alle die kein Niederländisch beherrschen empfehlen wir den Text in den Google Übersetzer zu kopieren.)
Kurzinformationen zu den führenden Herstellern
Aus einem Gasmelder Test möchten wir Ihnen nun die wichtigsten Markenhersteller näher vorstellen, so dass Sie sich einen guten Überblick verschaffen können.
Mumbi
Kidde
Elro
X-Sense
Abus
Energmix
Indexa
Das Label Mumbi wurde ursprünglich im Jahr 2008 vom deutschen Versandhandelsunternehmen Handynow ins Leben gerufen. Seinerzeit wurde das Unternehmen 1998 gegründet. Heute gehört die Marke zur Claus GmbH mit Sitz in Essen. Nach wie vor gehören Handy-Zubehörartikel zum größten Produktangebot des Unternehmens. Darüber hinaus werden unter Mumbi aber auch Computerzubehör, Kabel, Adapter, Haushaltszubehör sowie Brandschutz- und Warnmelder angeboten.
Zur Besonderheit der Mumbi Gasmelder gehört die kreisrunde Bauweise, die den herkömmlichen Rauchmeldern sehr ähnlich ist. Die Gasmelder sind für verschiedene Gase, wie zum Beispiel Erdgas/Methangas, Flüssiggas/Propan- und Butangas sowie als CO-Melder erhältlich. LCD-Displays oder verschiedene LEDs finden wir bei diesen Modellen nicht. Dennoch überzeugen diese Gasmelder mit einer hohen Qualität und Zuverlässigkeit. Sie liegen im mittleren Preissegment.
Im Jahr 2006 wurde in Ratingen die Kidde Deutschland GmbH gegründet. Das Unternehmen hat sich auf professionelle Sicherheitslösungen für die Brandvermeidung, Branderkennung und Brandlöschung spezialisiert. Kidde ist mit seinem Expertenteam international vertreten. Das Hauptaufgabengebiet richtet sich in erster Linie an die Industrie.
Zum Produktsortiment von Kidde gehören aber auch Rauch- und Gasmelder in vielen verschiedenen Ausführungen. Insbesondere die hochwertigen CO-Melder präsentieren sich in einer praktischen Wandbauweise. Diese Module sind teilweise sogar mit einem eigenen LCD-Display ausgestattet, über welches wir eine mögliche Kohlenmonoxid-Konzentration ablesen können. Einfachere Modelle sind ohne Display und größtenteils in runder Bauweise ausgeführt. Insgesamt decken Kidde Gasmelder den unteren bis mittleren Preisbereich ab.
In den Niederlanden ist die Smartwares Safety & Lighting B.V mit Sitz in Gilze ansässig. Hierbei handelt es sich um einen international tätigen Großhändler von elektronischen Produkten. So ist das Unternehmen einer der Marktführer in Alarm- und Kameraüberwachungssystemen.
Sowohl unter dem Label Smartwares als auch Elro bietet der Großhändler die verschiedensten Gasmelder an. Hierbei handelt es sich um die typischen Gasmelder in runder Ausführung, aber auch um hochwertige Kombigeräte, die sämtliche Gasarten sicher erkennen können. Die Kombi-Detektoren sind mit aussagekräftigen LEDs versehen und können wahlweise über Netzstrom als auch per Batterie betrieben werden. Insgesamt liegen diese Produkte im mittleren bis gehobenen Preissegment.
Übrigens werden unter dem Label Elro auch die bekannten Bavaria Gasmelder angeboten.
Unter dem Markennamen X-Sense werden von vielen großen Versandhäusern und Onlineshops elektronische Rauch- und Gasmelder angeboten. Der Hersteller hat sich hier auf besonders stylische Modelle spezialisiert, die es sowohl in typischer Rundform als auch für die Wandmontage gibt.
Besonderes Herausstellungsmerkmal der X-Sense Gasmelder ist, dass die meisten Modelle mit einer praktischen LCD-Anzeige für die Kohlenmonoxid-Konzentration ausgestattet sind. Als einer der wenigen Anbieter finden wir hier auch sogenannte Kombigeräte, die neben Gas auch Rauch erkennen können. Diese X-Sense-Warner können daher universell eingesetzt werden. Insgesamt liegen diese Gasmelder im unteren bis mittleren Preissegment.
Die deutsche August Bremicker Söhne KG, auch als Abus bekannt, gehört zu den führenden Herstellern von Sicherheitstechniken. Das 1924 gegründete Unternehmen hat seinen Stammsitz in Wetter an der Ruhr. Zunächst produzierte Abus nur Vorhängeschlösser. Später wurde das Produktsortiment auf alle Bereich der Schließtechniken erweitert. Insbesondere die modernen Schließzylinder werden vornehmlich von Abus gefertigt.
Interessant ist, dass Abus aber auch moderne Kohlenmonoxid-Warnmelder entwickelt und vertreibt. Diese Gasmelder präsentieren sich in einem tollen Design und sind mit einer entsprechenden LCD-Anzeige ausgestattet. Sie erreichen einen überaus großen Erfassungsbereich bis 85 m² und liegen preislich im gehobenen Bereich.
Das Label Energmix stammt von Versandhandelsunternehmen NET GmbH mit Sitz in Essen. Bekannt geworden ist das Unternehmen durch den Vertreib von LEDs und Lichtleisten. Aber auch Computerzubehör und Haushaltsartikel werden mittlerweile von dort vertrieben. Neben diversen Rauchmeldern bietet die NET GmbH unter dem Markennahmen Energmix auch mobile Gasmelder an.
Die Energmix Gasmelder zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise aus und können direkt über eine Steckdose betrieben werden. Besonderes Herausstellungsmerkmal ist, dass diese mobilen Geräte Sie nicht nur mit einer 80 dB lautstarken Sirene vor einem Gasaustritt warnen, sondern auch über ein rotes Flash-Light. Schön finden wir, dass diese Gasmelder im unteren und preisgünstigen Bereich liegen.
Im Jahr 1990 wurde die deutsche Indexa GmbH mit Sitz in Oedheim gegründet. Das Unternehmen ist heute ein bekannter Lieferant für moderne, elektronische Sicherheitstechnik. Insbesondere in den Bereichen Videoüberwachung, Alarm- und Brandschutztechnik kann Indexa mit innovativen und zuverlässigen Lösungen aufwarten. Indexa richtet sich nicht nur an Gewerbetreibende, sondern bietet seine Sicherheitstechnik auch für Privatleute an.
Zu den mehr als 600 Sicherheitsprodukten von Indexa gehören auch die verschiedenen Gasmeldesysteme. Hierbei handelt es sich um ein modular aufgebautes System, welches individuell erweitert werden kann. Generell setzt Indexa dabei auf netzgebundene Komponenten, die sich auch optisch deutlich von den Mitkonkurrenten unterscheiden.
Indexa produziert verschiedene Gasmelder, die sowohl akustisch als auch über ein Blitzlicht vor einem Gasaustritt warnen. Zum Teil sind die Komponenten für den professionellen Hutschienen-Anschluss vorgesehen. Sie können auch mit weiteren Warnsirenen und anderen Gasmeldern zusammengeschlossen werden. Insgesamt liegen die Indexa Gasmelder im höheren Preissegment.
Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Gasmelder am besten?
Natürlich möchten Sie auch wissen, wo Sie Ihren Gasmelder am besten kaufen können. Hier stehen Ihnen zum Beispiel die örtlichen Fachgeschäfte, Baumärkte, aber auch die zahlreichen Discounter zur Auswahl. Darüber hinaus können Sie einen Gasmelder aber auch über das Internet bestellen. Die jeweiligen Unterschiede möchten wir Ihnen nachfolgend erläutern.
Einen Gasmelder im Fachhandel kaufen
Viele Fachgeschäfte haben in ihrem Produktsortiment auch diverse Gasmelder aufgenommen. Leider müssen Sie erst einmal den Weg zu einem solchen Geschäft finden.
Neben einer längeren Anfahrt stellt die Parkplatzsuche das nächste Problem dar. Wenn Sie zum Beispiel am Wochenende in der Großstadt zum Einkaufen fahren, werden Sie meistens von einer wahren Menschenansammlung überrannt. Nicht jeder fühlt sich im Gedränge der Fußgängerzonen wohl.
In freudiger Erwartung, das gewünschte Modell im Geschäft zu finden, werden Sie häufig enttäuscht sein. Das Produktangebot im örtlichen Fachhandel ist meist sehr begrenzt. So finden Sie nur in den seltensten Fällen einen Gasmelder Vergleich-Testsieger.
Auch wenn Sie mit fester Überzeugung Ihren hier gefundenen Gasmelder vor Ort kaufen möchten, werden Ihnen die Verkäufer mitunter ein anderes Gerät empfehlen. Diese Alternativen müssen zwar nicht unbedingt schlechter sein, entsprechen aber dennoch nicht den Erwartungen. Warum sollten Sie auch eigentlich von Ihrer ursprünglichen Wahl abweichen.
Leider müssen Sie in einem örtlichen Fachgeschäfte meist auch mit höheren Preisen rechnen. Dabei werden gerne von Verkäufern die Preise mit einer besseren Verarbeitungsqualität begründet. Sollte Ihnen Ihr Gasmelder dann zuhause doch nicht gefallen, ist es gar nicht so einfach, diesen wieder problemlos zurückzugeben. Einige Fachgeschäfte erstatten Ihnen nicht den Kaufpreis, sondern bieten Ihnen lediglich einen Warengutschein an. Soweit sollten Sie es nicht kommen lassen.
Vorteile
sofortige Mitnahme möglich,
persönliche Beratung.
Nachteile
geringere Auswahl vor Ort,
häufig teurer,
Anfahrt und Parkplatzsuche,
Probleme bei der Rückgabe.
Einen Gasmelder im Internet kaufen
Die meisten kaufen Ihren Gasmelder über das Internet. Hier können Sie unabhängig vom Wochentag, auch am Wochenende und sogar an Feiertagen rund um die Uhr einkaufen. Sie müssen noch nicht einmal bei schlechtem Wetter das Haus verlassen. Lange Anfahrtswege, Parkplatzsuche und ein Gedränke in den Kaufhäusern gehören somit der Vergangenheit für Sie an.
Im Internet gibt es die größte Auswahl an Gasmeldern. Zudem unterbieten sich die zahlreichen Online-Händler, so dass Sie von relativ günstigen Preisen profitieren können. Verständlicherweise ist der Druck unter den Online-Anbietern sehr groß. Jeder möchte hier möglichst viel verkaufen und kann dies nur über den Preis regeln. Hier sollten Sie dann zuschlagen.
Neben einem sicheren Bestell- und Bezahlverfahren, werden Ihnen die bestellten Produkte innerhalb kürzester Zeit zugesandt. Mitunter können Sie hier sogar mit einer 24-Stunden-Lieferung rechnen. Teilweise verzichten die Online-Händler sogar auf Versandkosten. Da lohnt es für Sie doch gar nicht, erst das Benzin für Ihr Fahrzeug mit einer Fahrt in die Stadt zu vergeuden.
Der größte Vorteil ist jedoch, dass Sie bei Nichtgefallen Ihren Gasmelder wieder an den Händler zurücksenden können. Sie erhalten dann aufgrund ihres Widerrufsrechts den Preis erstattet.
Vorteile
günstige Preise,
großes Produktangebot,
sämtliche Vergleichs-Testsieger verfügbar,
sichere Bestellung und kurze Lieferzeiten,
Widerrufsrecht.
Nachteile
keine sofortige Mitnahme möglich,
keine persönliche Beratung möglich.
Wissenswertes & Ratgeber
Gerne möchten wir Ihnen noch in dem Gasmelder Ratgeber den einen oder anderen Hinweis mitgeben. Vielleicht spielen diese Angaben ja eine ausschlaggebende Rolle bei Ihrer Kaufentscheidung.
Die Geschichte der Gasmelder
In früheren Zeiten waren Menschen oder Tiere für das Erkennen von Gas sowie für die Signalgebung zuständig. In einigen Regionen bildeten Sklaven eine Art Feuerwehr. Sie mussten Brände löschen und setzten sich dabei einer großen Gefahr aus. Sehr viel später kamen Erfinder auf die Idee, Vögel als Gefahrenmelder einzusetzen. Die Idee, die dahinter steckte, war recht makaber: Wenn ein Vogel aufgrund von Rauchgas starb, fiel er tot auf den Boden des Käfigs. Sein Gewicht löste das Signalzeichen aus.
Um 1890 entwickelten zwei Engländer eine bessere Methode, um die Brandgefahr zu erkennen. F. R. Upton und F. Dibble erfanden eine Vorform der Brandmeldeanlage. Im Jahr 1902 meldete G. A. Darby ein Patent für seinen eigenen Rauchmelder an. Dieses Gerät arbeitete mit der Wärmeentwicklung und mit schmelzender Butter. Bei Zimmertemperatur verhinderte die Butter, dass sich zwei elektrisch aufgeladene Elemente berührten. Bei einer Erhitzung schmolz das Stück Butter, die geladenen Platten berührten sich und lösten dadurch einen Signalalarm aus.
Die ersten Brandmeldesysteme kamen im industriellen Umfeld zum Einsatz. Da die Meldegeräte in der Herstellung sehr teuer waren, gab es noch keine Nachfrage für den privaten Gebrauch.
W. Jäger, ein Physiker aus der Schweiz, arbeitete um 1930 an einem Sensor für die Giftgaserkennung. Mit seinen Experimenten hatte er jedoch keinen Erfolg. Man erzählt, dass er frustriert von einem erneut missglückten Versuch eine Zigarette anzündete. Durch die Rauchentwicklung bewegte sich der Sensorzähler, was Jäger sofort auffiel. Er erkannte, dass sein Gerät zwar kein Giftgas-Sensor war, aber als Rauchmelder funktionierte. Das einzige Problem, was noch geklärt werden musste, war die Stromversorgung des Gerätes.
An der grundlegenden Funktion dieses Rauchmelders wurde nicht mehr viel verändert. Dennoch hat sich seitdem Einiges in der Rauch- und Gasmeldetechnik getan. Seit den 1960er Jahren kommen die diversen Meldegeräte nicht nur in der Industrie, sondern auch in privaten Wohnungen zum Einsatz. Einer der Wegbereiter war D. D. Pearsall, der einen batteriebetriebenen Melder für den Markt entwickelte. Dieses Gerät bestand aus hitzefestem Stahl und wurde in großen Stückzahlen gefertigt. Das war gewissermaßen der Startschuss für die Weiterentwicklung der modernen Gas-, Wärme- und Rauchmelder.
Der Einsatz von Rauch- und Gasmeldern hat sich seitdem deutlich verbreitet. Deutschland ist dabei noch in der Entwicklung, während andere Nationen wie Großbritannien und die USA sehr viel weiter sind. Rund 93 % der US-amerikanischen Privathaushalte haben bereits solche Meldegeräte. In Großbritannien sind es um 85 %. In Deutschland liegt der Prozentsatz erst bei 30 %.
Anhand der statistischen Zahlen wird deutlich, dass sich durch die vermehrte Benutzung von Warnmeldern die Brandunfälle verringert haben. Inzwischen gibt es in Deutschland und anderen Ländern Europas eine Verpflichtung, Rauchwarnmelder zu installieren. Im Jahr 2000 wurde eine feste Vorschrift für Deutschland definiert, allerdings wird sie in den Bundesländern unterschiedlich behandelt. Für Gasmelder liegt noch keine Verpflichtung vor, dennoch haben die Verbraucher auch in diesem Bereich ein größeres Sicherheitsbewusstsein. In den letzten Jahren hat es immer wieder tödliche Unfälle durch Gasaustritt gegeben. Wenn man hier nicht umdenkt, werden sich solche Geschichten wiederholen. Mit den innovativen Gasmeldern aus dem Test 2018 lässt sich die Gefahr jedoch stark einschränken.
Zahlen, Daten, Fakten rund um die Gasmelder
Interessant finden wir die nachfolgenden Daten und Fakten rund um das Thema Gasmelder. Hier werden auch Punkte angesprochen, die wir bisher noch nicht in Erwägung gezogen haben.
Gibt es eine Gasmelderpflicht?
In England gibt es seit 1992 eine Rauchwarnmelderpflicht, bei der in allen Neubauten auf jeder Etage wenigstens ein Rauchmelder installiert werden muss.
1998 stieg die Zahl der installierten Geräte in England auf 75 %. Heute sind es sogar 85 %. In den USA sind heute etwa 93 % der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. Dadurch konnten die Zahl der Brandtoten auf 50 % gesenkt werden. In vielen anderen europäischen Ländern gibt es Regelungen zur Rauchwarnmelderpflicht.
Erst ab 2000 wurde die Rauchwarnmelderpflicht auch in den Bauordnungen der deutschen Bundesländer aufgenommen, da dieses nicht zur Aufgabe des Bundes gehört. Leider sind bisher in Deutschland nur 30 % aller Haushalte mit einem Rauchmelder ausgerüstet. Zumindest müssen Vermieter nun in ihren Mietwohnungen Rauchmelder installieren.
Eine Verpflichtung zum Einbau von Gasmeldern ist bisher jedoch nicht gegeben. Grund dafür sind die vielfältigen Heizungsanlagen, die nicht immer einen Gasdetektor erforderlich machen. Wie wir bereits weiter oben angeführt haben, ist es aus eigenem Interesse jedoch überaus wichtig, sich auch vor den unsichtbaren Gasen zu schützen.
Die Symptome einer Kohlenmonoxid-Vergiftung
Eine Kohlenmonoxid-Vergiftung muss nicht immer automatisch zum Tode führen. Die Symptome richten sich in aller Regel nach der Höhe der CO-Konzentration. Ebenso ist auch der Zeitraum maßgeblich, über welchen Sie dem Kohlenmonoxid ausgesetzt waren.
Bei einer geringen Kohlenmonoxid-Konzentration können Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindelgefühle, Schläfrigkeit und zum Teil grippeähnliche Symptome auftreten. Bei einer mittleren Konzentration müssen Sie mit starken Kopfschmerzen, Verwirrung, einer starken Müdigkeit, einem beschleunigten Puls und unter Umständen einer veränderten Atmung rechnen. Lediglich eine sehr hohe CO-Konzentration über einen längeren Zeitraum führt zur raschen Bewusstlosigkeit, zum Herzstillstand, zum Atemstillstand, zu starken Hirnschäden und schließlich zum Tod.
Aber wann ist eine CO-Konzentration schädlich?
Kohlenmonoxid hat die Eigenschaft, sich ungefähr 325mal stärker an das Hämoglobin im Blut zu heften als Sauerstoff.
Wenn sich beispielsweise nur 0,1 % Kohlenmonoxidgas in der Umgebungsluft befindet, kann dieses schon nach kurzer Zeit die Hälfte des Hämoglobins im Blut mit CO binden.
Durch einen mangelnden Sauerstofftransport führt eine Kohlenmonoxid-Konzentration von 1,3 % schon nach zwei Minuten zum Tod. Ohne ernsthafte gesundheitliche Schäden kann sich ein gesunder Erwachsener etwa 8 Stunden einer Kohlenmonoxid-Konzentration von 0,0115 % aussetzen. Dies entspricht 115 Teilen pro Millionen, kurz ppm.
Ab 150 ppm bis 300 ppm sind bereits die ersten zuvor genannten Symptome einer leichten Vergiftung festzustellen. Schwerwiegender ist eine Belastung von 600 ppm, welches etwa 0,6 % Kohlenmonoxid in der Atemluft ausmacht. Dies könnte nach 10 Minuten zum Tode führen. Der besonders hohe Kohlenmonoxid-Anteil von 1,3 % entspricht einer Konzentration von rund 30.000 ppm.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass viele Menschen mit Herzbeschwerden oder die an einer Anämie leiden wesentlich empfindlicher auf Kohlenmonoxid reagieren. Hierzu gehören aber auch insbesondere Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen.
Was ist zu tun, wenn der Gasmelder Alarm schlägt?
Sobald Sie Ihren Gasmelder mit seinem lautstarken Alarm führen, sollten Sie sämtliche im Haushalt befindlichen Personen wecken und evakuieren. Die nachfolgenden Schritte sollten Sie verinnerlichen:
Bewahren Sie Ruhe, brechen Sie nicht in Panik aus und behalten Sie einen kühlen Kopf.
Benutzen Sie keinerlei elektrische Geräte. Rauchen ist absolutes Tabu, ebenso sollten Sie kein Feuerzeug oder Streichholz bedienen. Wir raten Ihnen auch, keinen Lichtschalter zu betätigen, der ansonsten schon der kleinste Funke zu einer Explosion führt.
So weit möglich, sollten Sie sämtliche Fenster öffnen, damit innerhalb kürzester Zeit Frischluft eintreten kann. Hierdurch kann sich die Konzentration im Raum rasch verringern.
Warnen Sie alle im Haushalt und ggf. im Haus befindlichen Personen. Diese sollten die zuvor genannten Sicherheitsbestimmungen beachten.
Nachdem sich alle Personen in Sicherheit befinden, sollten Sie sofort die Feuerwehr rufen. Benutzen Sie bitte ein Handy oder Smartphone nur in einem weiten Abstand vor dem Haus. Explosionsgefahr.
Die Feuerwehr kümmert sich um den defekten Gasaustritt.
Gasmelder richtig anbringen
Aus einem Gasmelder Test 2026 möchten wir Ihnen auch erklären, wie Sie am besten einen Rauchmelder installieren. Zugegebenermaßen sind Gasmelder etwas teurer als die handelsüblichen Rauchmelder. Dennoch sorgen sie für absolute Sicherheit bei Austritt eines gefährlichen Gases.
Ein CO-Melder, der zuverlässig den Kohlenmonoxidgehalt misst, sollte bestenfalls in jedem Schlafzimmer installiert werden. Aber auch dort, wo eine potenzielle Gefahrenquelle vorliegt, wie zum Beispiel im Heizungskeller, in der Nähe einer Gastherme oder im Bereich eines Ofens, sollten Sie einen solchen Gasmelder installieren.
Lesen Sie unbedingt die beigefügte Bedienungsanleitung. In aller Regel müssen Gasmelder in einem gewissen Abstand von der Gefahrenquelle angebracht werden. So wird ein Fehlalarm vermieden. Bei einem mehrgeschossigen Haus sollten Sie auf jeder Etage wenigstens einen Melder installieren.
Kohlenstoffmonoxid ist etwas leichter als Luft und kann sich somit gut in Wohnräumen unbemerkt verteilen. Der CO-Melder sollte daher in etwa 1,50 m Höhe an der Wand montiert werden. Wichtig ist, dass Kinder oder Haustiere diesen Melder nicht erreichen können. Als Alternative gibt es aber auch mobile Gasmelder, die bequem auf einem Regal oder auf dem Tisch aufgestellt werden können.
Anders sieht es bei den Erdgas- und Flüssigkeitsgasrauchmelder aus. Erdgas bzw. Methan ist wesentlich leichter als Luft. Insoweit müssen wir diese speziellen Gasmelder direkt unter der Decke, wie auch ein herkömmlicher Rauchmelder, angebracht werden.
Schließlich müssen wir noch die Propangasmelder berücksichtigen. In erster Linie wird Propangas in einem Wohnwagen oder in einem Wohnmobil zum Heizen und Kochen verwendet. Das Gas ist schwerer als Luft und setzt sich daher in Bodennähe ab. Propangasmelder müssen wir demzufolge auch dicht über dem Boden an der Wand montieren.
Viele hochwertige Geräte sind auch mit einem Netzanschluss versehen und nutzen die zusätzlich eingebauten Batterien nur im Falle eines Stromausfalls. Nach Möglichkeit sollte sich also am Installationsort auch eine freie Steckdose befinden.
Nützliches Zubehör
Vielleicht fragen Sie sich, ob es für den Betrieb eines Gasmelders noch das eine oder andere nützliche Zubehör gibt. Ganz so viel Zubehör wird zwar nicht angeboten und auch nicht benötigt, jedoch können wir Ihnen hier die nachfolgenden Produkte empfehlen:
Prüfgas
Um die Funktionstüchtigkeit von Gasmeldern zu überprüfen, werden im Fachhandel verschiedene Prüfgase angeboten. Diese befinden sich in aller Regel in einer 1-Liter-Druckgasflasche, so dass sich bei 12 bar Druck eine Menge von 13 Litern ergibt. Die Konzentration des Gases liegt bei +/- 2%. Für jeden Gasmelder gibt es eine eigene Gassorte:
Aceton
Acetylen
Ammoniak
Butan
Methan
Kohlenmonoxid
Kohlendioxid
Ethylen
Das Gas wird in einem geringen Abstand zum Gasmelder gesprüht. Wenigstens einmal im Jahr sollte ein solcher Test erfolgen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nicht bei jedem Gerät auf den Testknopf vertrauen können. Insbesondere Noname-Gasmelder zeigen über den Testknopf lediglich die Batterieleistung an und sagen über die Funktionstüchtigkeit des Gasmelders nichts aus.
Ein Melderpflücker
Bei einem Gasmelder-Pflücker handelt es sich um ein Prüfgerät, mit dem an der Decke montierte Gas- und Rauchmelder auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet werden können. Der Name rührt daher, weil der gesamte Vorgang aussieht, als würden wir von einem Apfelbaum die Äpfel pflücken. Zu diesem Zweck besteht ein Gasmelder-Pflücker aus einer Teleskopstange, an dessen Ende eine Gasprüfhaube aufgesteckt werden kann.
Diese Gasprüf-Sets werden auch gleich mit dem entsprechenden Prüfgas geliefert. Jedoch möchten wir darauf hinweisen, dass diese Melderpflücker sehr teuer sind und sich nur bei regelmäßiger Prüfung von Industrie- und anderen Gewerbeanlagen rechnen. Für den privaten Einsatz reicht das vorherige Prüfgas völlig aus.
10 Tipps zur Pflege
Ein Gasmelder muss ebenso wie alle anderen Geräte im Haushalt in regelmäßigen Intervallen gesäubert werden. Vor allem, wenn sich der Melder nah an einer Gasquelle befindet, kann er schnell Schmutz anziehen. Hier kommen einige Tipps zur richtigen Reinigung sowie ein paar Hinweise für die pflegliche Benutzung.
Tipp 1
Tipp 2
Tipp 3
Tipp 4
Tipp 5
Tipp 6
Tipp 7
Tipp 8
Tipp 9
Tipp 10
Abhängig vom Einsatzort reicht es aus, den Gasmelder trocken abzuwischen oder ihn mit einem befeuchteten Lappen zu säubern. Mikrofasertücher haben eine antistatische Wirkung und können dadurch die nächste Staubbildung verzögern.
Gegen fest sitzenden Schmutz helfen milde Reinigungsmittel. Gegebenenfalls muss man während der Reinigungsaktion lüften, damit die Inhaltsstoffe der Putzmittel keinen Fehlalarm verursachen.
Mit einem regelmäßigen Funktionstest geht man sicher, dass der Gasmelder auch einwandfrei arbeitet. Bei den neuen Geräten gibt es dafür einen speziellen Testschalter, sodass der Check schnell durchgeführt ist.
Die aktuellen Gasmelder brauchen keine umfangreiche Wartung. Falls etwas nicht in Ordnung ist, braucht man nicht daran herumzubasteln. Besser ist es, das Gerät gleich auszuwechseln.
Ein Meldegerät darf lediglich für seinen Überwachungszweck eingesetzt werden und ist nicht für andere Einsätze geeignet. Kinder sollten die Finger davon lassen, was gerade bei den Propangasmeldern in ihrer niedrigen Position zum Problem werden kann.
Die Gasmelder dürfen nur in Innenräumen benutzt werden. Draußen können sie ihre Aufgabe nicht erfüllen und leiden womöglich unter den Umgebungseinflüssen.
Nicht jeder Gasmelder ist auf jede Umgebung ausgelegt. Für den Einsatz im Wohnmobil kommen vor allem die Geräte mit Batterie infrage. Für die eigene Wohnung eignen sich hingegen die Melder mit Stromanschluss. Bei den batteriebetriebenen Gasmeldern darf man nicht vergessen, die Batterie rechtzeitig auszuwechseln. Ansonsten hat das Gerät nicht genug Energie, um im Notfall ein Signal abzugeben.
Für bestimmte Räume sind die Gasmelder ungeeignet. Sie dürfen deshalb nicht in Badezimmern verwendet werden, wo die Luftfeuchtigkeit die Sensorik beeinträchtigen kann. Auch in der Nähe von Chemikalien kann es zu einem Fehlalarm kommen.
Bei der Reinigung der Melder ist auf Mittel mit Ammoniak zu verzichten, denn Ammoniakgas kann die Geräte nachhaltig beschädigen.
Sowohl bei der Montage als auch beim Batterieaustausch sollte man die Gasmelder vorsichtig handhaben, damit sie keine Kratzer bekommen.
Alternative zum Gasmelder
Eine wirkliche Alternative zu einem Gasmelder oder Wassermeldergibt es nicht. Da es jedoch unterschiedliche, gefährliche Gase gibt, bieten sich anstelle der Einzellösungen als Alternative diejenigen Gasmelder an, die alle im Haushalt auftretenden Gase erkennen können.
Ein Beispiel sind die relativ preiswerten Modelle vom Hersteller Mumbi, die Erdgas und Flüssiggas zuverlässig erkennen. Leider fehlt diesen Kombimodellen die Möglichkeit, auch gleichzeitig Kohlenmonoxid zu erkennen.
Wie bereits weiter oben dargelegt, können Kombigeräte auch nicht überall gleich montiert werden, da die gefährlichen Gase eine unterschiedliche Dichte und ein anderes Gewicht als Luft haben. Um alle möglichen Gasaustritte zuverlässig zu erkennen, müssen Sie mehrere Modelle in unterschiedlichen Höhen montieren.
Gasmelder in 7 Schritten richtig montieren und einstellen
Die jeweiligen Gasarten, die von den Gasmeldern aus dem Test erkannt werden sollen, machen eine typgerechte Montage nötig. Man muss sich also zuerst über den idealen Platz für die Gasmelder informieren. Die Erdgasmelder gehören relativ weit nach oben, die Propangasmelder in den unteren Bereich und CO-Melder dicht an die mögliche Gefahrenquelle. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Belüftung die Gaserkennung beeinflussen kann. Direkt Gasmelder am Fenster oder in unmittelbarer Nähe zum Dunstabzug ist die Frischluftzufuhr recht groß, darum würde ein Gasmelder hier zu spät anschlagen. Auch die Nähe zu einem Abfluss oder zu einem Gasgerät kann das Ergebnis verändern und möglicherweise zu einem Fehlalarm führen.
Um sicherzugehen, dass man den geeigneten Standort auswählt, kann man einfach einen Fachexperten fragen. Dieser gibt auch hilfreiche Hinweise zu den Testsiegern der Gasmelder sowie zur Gerätetechnik.
Abhängig von der Bauart der Meldegeräte können diese teilweise einfach aufgestellt werden. Andere werden steckfertig geliefert und sind entsprechend schnell funktionsbereit. Die nachfolgenden Schritte gelten für die klassischen Gasmelder, die an der Wand oder oben an der Decke fixiert werden sollen. Normalerweise findet man die Hinweise zur Montage in der Produktbeschreibung, doch diese Kurzanleitung soll als kleine Orientierung dienen.
Die Position markieren
Die Position markieren
Zuerst wählt man die richtige Stelle für den Gasmelder aus. Für die Montage an der Decke oder an der Wand markiert man die genaue Position. So hat man die nötigen Orientierungspunkte für die Bohrungen.
Löcher bohren und Dübel einsetzen
Löcher bohren und Dübel einsetzen
Abhängig von der Bauart des Melders und von der Anzahl der Montageschrauben bohrt man zwei bis vier Löcher. Diese versieht man mit den Dübeln, die bei vielen Gasmeldern aus dem Test mitgeliefert werden. Wenn man eigene Dübel nimmt, ist auf die passende Größe zu achten.
Die Anbringung des Melders
Die Anbringung des Melders
Im dritten Schritt befestigt man den Gasmelder mit den Schrauben an der Zimmerwand. Durch die Dübel sitzt das Gerät absolut sicher, auch wenn sich die Position an der Decke befindet.
Die Kabelverbindung herstellen
Die Kabelverbindung herstellen
Viele Gasmelder aus dem aktuellen Test werden mit dem Stromnetz verbunden. Üblicherweise verfügen sie bereits über eine Verkabelung. Bei einigen Geräten ist es jedoch nötig, ein zweipoliges Kabel einzusetzen und gegebenenfalls eine Arbeitsschleife einzurichten. Mithilfe des Schaltplans aus der Montageanleitung sollten auch unerfahrene Personen diese Aufgabe durchführen können. Im Allgemeinen braucht man nur eine entsprechende Verbindung herzustellen und muss keinen elektrischen Widerstand entfernen.
Die LED-Blinkanzeige kontrollieren
Die LED-Blinkanzeige kontrollieren
Wenn der Gasmelder unter Betriebsspannung ist, blinkt die LED eine kurze Zeit lang. Danach leuchtet sie permanent und zeigt damit ihre Funktionsbereitschaft an.
Einen Funktionstest durchführen
Einen Funktionstest durchführen
Um die Funktion des Melders zu testen, nimmt man ein Feuerzeug und lässt direkt vor dem Gerät ein wenig Gas ausströmen, ohne es zu zünden. Die Reaktion des Gasmelders hängt davon ab, ob es mehrere Erkennungsstufen gibt. Bei mehreren Schwellwerten wird bei einer erhöhten Gaskonzentration die erste Leuchte aktiviert, zudem kann ein leiser Ton erklingen. Wenn die Gaskonzentration weiter ansteigt und beim zweiten Schwellwert ankommt, leuchtet die zweite LED und der Alarmton wird lauter und dringender.
Gegebenenfalls den Schwellenwert bearbeiten
Gegebenenfalls den Schwellenwert bearbeiten
Bei den neueren Gasmeldern gibt es die Option, den Schwellenwert für den Alarm anzupassen. Teilweise kann man auch einen bestimmten Wert für ein SMS-Signal einstellen.
Fragen und Antworten zu Gasmeldern
Wo bringe ich einen Gasmelder an?
Wenn in einem Haus oder in einer Wohnung mit Gas geheizt wird, ist die Montage von einem Gasmelder sicherlich eine Überlegung wert. Der Ort für die Montage ist besonders bei solchen Meldern überaus wichtig und ist abhängig von der jeweiligen Art des Gases. Erd- und Stadtgas sind leichter als Luft und somit ist eine Montage an der Decke durchaus sinnvoll – Butan und Propangas sind schwerer als die Luft und verteilen sich somit zuerst auf dem Boden.
Wie sicher sind Gasmelder?
Gasmelder werden in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Experten und Profis auf Sicherheit und Zuverlässigkeit getestet. Aus diesen Tests geht hervor, dass selbst die günstigen Gasmelder sehr gut funktionieren und es zu keinerlei Fehlalarmen kommt. Das Thema Sicherheit ist besonders bei solchen Produkten sehr wichtig und somit sollten Sie sich stets für ein qualitativ hochwertiges und zuverlässiges Produkt entscheiden.
Wie funktioniert ein Gasmelder?
Sobald in einer Räumlichkeit Gas austritt, wird dies von den sensiblen Sensoren der Gasmelder bemerkt und sofort Alarm ausgelöst. Wenn Sie den genauen technischen Vorgang erfahren möchten, lohnt sich ein Blick in das Internet. Hier wird die Funktionsweise von Gasmeldern sehr detailliert und genau beschrieben.
Was kostet ein Gasmelder?
Die Kosten für einen Gasmelder sind verhältnismäßig gering. Es hängt natürlich immer vom jeweiligen Produkt ab, mit welchen Kosten bei der Anschaffung zu rechnen sind. Die günstigen Geräte erhalten Sie bereits ab etwa Euro 10,00 und nach oben hin gibt es bekanntlich fast keine Grenzen.
Welcher Gasmelder bei einer Gastherme?
Haben Sie eine Gastherme im Haus oder in der Wohnung, sollten Sie einen Gasmelder direkt daneben anbringen. Hierfür gibt es ganz spezielle Modelle, welche über verschiedene Funktionen verfügen. Fragen Sie einfach im Fachhandel für einen Gasmelder für die Gastherme und lassen Sie sich ausführliche beraten.
Welchen Gasmelder soll ich für mein Wohnmobil benutzen?
Sie gehen gerne auf Reisen und bevorzugen dafür einen Wohnwagen? Vergessen Sie in solchen Fällen nicht auf einen zuverlässigen Gasmelder. Für Wohnmobile gibt es eine große Auswahl an passenden Gasmeldern, sodass Sie sich über eventuelle Gefahren in Bezug auf Gas keinerlei Sorgen oder Gedanken machen müssen.
Welcher Gasmelder ist bei Erdgas sinnvoll?
Wenn Sie etwa mit Erdgas heizen, lohnt sich die Anschaffung von einem Gasmelder den Sie an der Decke montieren können. Erdgas ist sehr leicht und steigt auf, sodass ein kabelloser Gasmelder für die Decke die wohl sinnvollste und auch beste Lösung darstellt.
Welche Modelle für Erdgas noch in Frage kommen, erfahren Sie im Fachhandel oder Sie holen sich diese Informationen rasch und kostenlos aus dem Internet und den vielen Testberichten von unabhängigen Profis und Experten.
Was sind die besten Gasmelder?
Gasmelder gibt es laut Online Analysen und Studien in zahlreichen Ausführungen und Preisklassen. Wie bei so vielen anderen Produkten auch, sagt der Preis bei einem Gasmelder nicht immer automatisch etwas über die Qualität und Leistung aus. Zu den bekanntesten Herstellern für Gas- und Rauchmelder gehören mit absoluter Sicherheit die Produkte von Abus und Bavaria.
Wieviel kostet ein Gasmelder?
Die Kosten von einem guten und zuverlässigen Gasmelder sind überaus unterschiedlich und sind von vielen verschiedenen Faktoren abhängig zu machen.
Handelt es sich um einen Gasmelder mit Batterien oder um ein Modell welches an den Strom angeschlossen werden muss? Diese und noch einige weitere Faktoren sind für den Preis verantwortlich.
Was sind die besten Gasmelder?
Sicherlich möchten auch Sie einen guten und zuverlässigen Gasmelder für Ihr Haus oder für Ihre Wohnung. Testen und vergleichen Sie im Internet die einzelnen Testberichte, Vergleichstabellen, Warentests, Produkttests, Praxistests und Eignungsprüfungen der Modelle mit bester Testnote und verschaffen Sie sich bei der Inspizierung, Abwägung und Kontrolle mit den Testergebnissen einen Eindruck.
Die Gasmelder unterschieden sich mit ihren Funktionen, somit achten Sie vor dem Kauf auf die Qualität und der Funktionalität der einzelnen Modelle mit der beste Testnote im Testergebnis einer Auswertung oder Erhebung.
Weiterführende Links und Quellen
Nicht alles konnten wir Ihnen über das Thema Gasmelder aus einem Produkttest erläutern. Aus diesem Grund haben wir noch einige interessante Links und Quellen sowie Testergebnisse von Auswertungen der Praxistests, Experimente und Studien herausgesucht. Hier finden Sie noch zahlreiche nützliche Informationen, die Ihnen bei Ihrer Inspizierung, Abwägung und Kontrolle sowie möglichen Kaufentscheidung helfen sollen.
Ein guter Überblick über die verschiedenen Gasmelder
Ein interessanter Blog mit vielen nützlichen Tipps
Gasmelder gehören zu den Geräten der Sicherheitstechnik. Wird ein zu hoher Gasgehalt in der Luft bemerkt, schlägt der Gasmelder Alarm, meist mit einem akustischen Signalzeichen. Die Funktionsweise hängt davon ab, welches Gas erkannt werden soll.
Welche Gasmelder-Typen gibt es?
Ein großer Unterschied zwischen den Gasmelder-Typen besteht in der Art des Einsatzes. Während ein stationärer Gasmelder an Decke oder Boden installiert ist, kann ein tragbarer Gasmelder nur von Hand in der Wohnung oder dem Haus verwendet werden. Damit ist der tragbare Gasmelder nicht ständig, sondern nur per Knopfdruck im Einsatz.
Was ist bei einem Alarm zu tun?
Sollte es passieren, dass der Notfall eintrifft und der Gasmelder Alarm schlägt, sind einige Schritte zu beachten. Im Idealfall sind die Schritte nahe dem Gerät gut lesbar aufgehängt. Wichtig ist vor allem, nicht in Panik auszubrechen, sondern Ruhe zu bewahren.
Welche Herstellern haben Gasmelder im Sortiment?
Kidde, Abus, Nemaxx, mumbi, Smartwares, Elro und Zeyun gehören zu den bekanntesten Herstellern, die Gasmelder im Angebot haben.
Wie viel kosten die ausgezeichneten Gasmelder-Modelle?
Etwa 18 Euro kostet der günstigste Gasmelder und knapp 50 Euro der teuerste Gasmelder.
Welches Gas erkennt der Gasmelder?
Unabhängig vom Hersteller gibt es mehrere Kategorien von Gaswarngeräten, die auf das Aufspüren unterschiedlicher Gase spezialisiert sind. Propan und Butan werden mit anderen Gasmeldern aufgespürt als Methan, Ethan und Kohlenmonoxid. Von der Art des Gases hängt auch ab, ob ein Gasmelder an der Decke oder am Boden installiert wird.
1) ExpertenTesten ist ein neutrales und unabhängiges Vergleichsportal. Im Gegensatz zu repräsentativen Warentests basieren unsere „Tests“ und Vergleiche regelmäßig nicht auf ermittelten Laborergebnissen durch Sachverständige, sondern auf eigenen Untersuchungen durch Verbraucher, technischen Daten, Experteninterviews, Tests von Warentestorganisationen oder analysierten Rezensionen Dritter. Mehr zu unserem Test- und Vergleichsverfahren erfahren Sie hier 2) Alle Produktlinks sind Affiliate Links zu ausgewählten Online-Shops, mit denen ggf. Werbeeinnahmen generiert werden. 3) Über diesen Link gelangen Sie zu unserer Datenschutzerklärung.