TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Schlüsselfinder im Test auf ExpertenTesten.de
9 Getestete Produkte
18 Investierte Stunden
3 Ausgewertete Studien
187 Analysierte Rezensionen
TÜV NORD CERT TÜV-zertifizierte Vergleichs- und Testverfahren nach ISO 9001

Schlüsselfinder Test 2021 • Die 9 besten Schlüsselfinder im Vergleich

Schlüsselfinder Bestenliste  2021 - Die besten Schlüsselfinder im Test & Vergleich

Schlüsselfinder Test

Letzte Aktualisierung am:

Filter aktivieren >

Wie findet man den richtigen Schlüsselfinder?

Was ist ein Schlüsselfinder Test und Vergleich?Vermutlich jeder kennt das folgende Problem: Man hat es eilig oder ist nicht ganz bei der Sache und stellt am nächsten Morgen fest, dass der Schlüssel für das Haus, das eigene Auto oder die Wohnung nicht aufzufinden ist. Dies geschieht sehr schnell und es ist äußerst ärgerlich. Anschließend beginnt gestresstes Suchen. Studien zufolge verbringen die meisten Menschen innerhalb ihres Lebens etwa ein Jahr mit dem Suchen nach verschwunden Gegenständen. Diese Zeit kann deutlich besser genutzt werden.

Durch die zunehmende technologische Entwicklung gibt es allerdings für dieses Alltagsproblem eine simple Lösung, sie nennt sich Schlüsselfinder. Bei einem solchen Schlüsselfinder wird ein kleiner Anhänger an den Schlüsselbund gehängt. Anschließend kann der Schlüsselbund zwar verloren gehen, aber ebenso schnell und einfach mit einem Smartphone wiedergefunden werden.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Schlüsselfinder

Diagramm teilen
Mit diesem Code können Sie das täglich aktualisierte Diagramm auf Ihrer Webseite teilen:Embed-Code wurde in die Zwischenablage kopiert

Was ist ein Schlüsselfinder und wie funktioniert er?

Wie funktioniert genau ein Schlüsselfinder aus dem Test und VergleichEs gibt verschiedene Ausführungen von Schlüsselfindern. Die einfachste Ausführung ist besonders einfach aufgebaut und besteht lediglich aus einer kleineren Platine, einem Empfänger, Sender, Batterie und einem Lautsprecher. Anschließend kann der Schlüssel gefunden werden, indem man auf den Sender drückt. Dann gibt der Lautsprecher des Schlüsselfinders einen Ton aus. Der Aufenthaltsort des Schlüssels wird damit klar. Allerdings hat diese Variante zwei entscheidende Nachteile.

Zum einen ist der Schlüsselfinder nur hilfreich, solange der Aufenthaltsort des Senders bekannt ist. Zum anderen ist das Gerät praktisch nutzlos, wenn sich der Schlüsselbund nicht in der unmittelbaren Umgebung des Besitzers, wie beispielsweise im Haus befindet. Diese Art nennt man wegen dem Benachrichtigungston auch Whistle Key Finder. Da sie jedoch so einfach aufgebaut sind, kostet ein Whistle Key Finder nur zwischen zwei bis sechs Euro pro Stück. Noch günstiger ist der Erwerb eines Sets mit Fernbedienung und mehreren Schlüsselfindern. Ein solches Set kostet 15 bis 30 Euro, je nach Marke und Anzahl der Schlüsselfinder.

Eine weitaus effizientere, aber auch teurere Variante ist ein Schlüsselanhänger mit eingebautem Bluetooth. Dadurch kann ein solcher Anhänger auch außerhalb der eigenen vier Wände eingesetzt werden.
Ein weiterer Einsatzmöglichkeit ist somit auch das Auffinden des geparkten Autos. Dafür wird der Empfänger ebenfalls am Schlüsselbund befestigt. Anschließend kann der Aufenthaltsort des gesuchten Gegenstands unkompliziert in der Smartphone App abgelesen werden.

Welche verschiedene Arten von Schlüsselfindern gibt es?

Arten aus dem Schlüsselfinder Test und VergleichEin Schlüsselfinder ist ein einfacher Anhänger, der mit dem Schlüsselbund verbunden wird, bevor der Schlüsselbund das nächste Mal verloren geht. Der Aufbau ist relativ simpel. Je nach Bauweise werden Funk-, Bluetooth-, GPS-Schlüsselfinder unterschieden. Bei einem Funkschlüsselfinder wird ein Sender und Empfänger genutzt, wobei der Empfänger am Schlüsselbund befestigt wird und anschließend durch einen Ton gefunden werden kann, wenn der Schlüsselbund verloren ist. Neuere Geräte verzichten teilweise auf einen Sender und fungieren selbstständig. Dabei muss der Nutzer nur noch ein Geräusch wie Klatschen oder Pfeifen von sich geben. Anschließend meldet sich der Schlüsselfinder mit einem akustischen und teilweise auch mit einem optischen Signal zurück. Diese Art nennt sich Direkt-Schlüsselfinder. Die Reichweite eines solchen Funkschlüsselfinders liegt in der Regel zwischen fünf und zehn Metern. Allerdings gibt es inzwischen auch höherpreisige Funkschlüsselfinder mit Sender und Empfänger, die eine maximale Reichweite von 40 Meter aufweisen können.

Deutlich praktischer und fortschrittlicher sind Geräte mit einem Bluetooth Empfänger. Sie haben eine größere Reichweite und vermeiden damit lästiges Absuchen der einzelnen Zimmer des Hauses.
Dabei wird ein Smartphone benötigt und mit einer App kann der Standort des Empfängers identifiziert werden. Sobald der Gegenstand verloren ist, gibt das Smartphone ein Bluetooth-Signal ab. Anschließend schaltet sich der Receiver automatisch ein. Daraufhin gibt der Empfänger einen Ton und Blinken von sich, damit er gefunden werden kann. Außerdem wird der Standort bei einigen Modellen in der eigenen App auf einer kleinen Karte angezeigt. Dafür greift der Receiver auf das GPS des Smartphones zu.

Zusätzlich ist der Großteil der Bluetooth-Schlüsselfinder rückkopplungsfähig. Das bedeutet, wenn Sie wissen, wo sich der Schlüsselfinder befindet, kann man damit auch das Smartphone wiederfinden. Das Smartphone wird selbst im Lautlos-Modus zum Klingeln gebracht. Damit ist nur noch ein Gerät für zwei Zwecke nötig.

Im Vergleich zu Funk ist Bluetooth zwar nicht ganz so verlässlich, weil gerade dicke Wände die Signalstärke stark beeinträchtigt. Die Reichweite von Schlüsselfindern mit Bluetooth fällt mit um die 10 bis 30 Metern geringer aus als bei Funk oder gar GPS. Jedoch liegt ein großer Vorteil der Bluetooth-Verbindung darin, nur einschalten müssen, wenn der Gegenstand wirklich gesucht wird. Gerade Bluetooth-Schlüsselfinder sind außerdem häufig mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Einige davon sind Diebstahlschutz in Form von Nachrichten auf dem Smartphone, wenn sich der Schlüssel weit entfernt.

So werden Schlüsselfinder getestet

Beim Test der Schlüsselfinder ist vor allem eine robuste Bauweise und eine möglichst große Reichweite sowie ein lauter Signalton von Bedeutung. Durch die hohen Belastungen, denen das Gerät standhalten muss, wenn es in einer Tasche mit anderen Schlüsseln steckt, ist eine robuste Oberfläche das wichtigste.

Was sind die wichtigsten Kriterien für Schlüsselfinder?

Den besten Schlüsselfinder testen und vergleichen bei ExpertentestenDie einzelnen Geräte sind jeweils sehr unterschiedlich. Daher ist es sinnvoll anhand einiger Hauptkriterien das passende Produkt auszuwählen. Damit Ihr Keyfinder auch tatsächlich nützlich ist, sollten Sie folgende Kaufkriterien beachten:
Zuerst sollte über die Einsatzart entschieden werden, da die Auswahl des Gerätes vor allem von Ihren Gewohnheiten abhängt. Wenn Sie also meistens Ihr Smartphone suchen und dafür einen Schlüsselfinder möchten, so nützt kein Gerät, dass bei der Suche auf eine App zurückgreift. In diesem Fall ist ein Schlüsselfinder ohne Zusatzgerät die richtige Wahl. Auch für Senioren und Menschen, die kein eigenes Smartphone besitzen, ist diese Art die richtige Wahl. Die Funktechnologie ist ziemlich zuverlässig und ermöglicht auch ein Signal durch Wände hindurch.

Wenn Sie den Schlüsselfinder allerdings vor allem dafür nutzen möchten, um Schlüssel und Geldbeutel wiederzufinden, dann sollten Sie auf ein Bluetooth Modell setzen. Dabei ist es allerdings wichtig zu beachten, dass Smartphone und Schlüsselfinder dieselbe Bluetooth Version nutzen. Ansonsten können sie nicht miteinander kommunizieren oder die Verbindung ist sehr instabil, was beim Suchen sehr unpraktisch wäre. Wenn sie Ihre Gegenstände häufig außerhalb der eigenen Vier Wände verlieren, sollten Sie auf einen Schlüsselfinder mit GPS zurückgreifen. Daher sollten Sie sich zuerst gut überlegen, für welche Gegenstände Sie den Schlüsselfinder brauchen.

Das wohl wichtigste Kriterium neben dem Preis ist die Reichweite. Wenn ein Objekt außerhalb der eigenen Wohnung verloren geht, hilft nur ein GPS Schlüsselfinder. Dieser können quasi weltweit eingesetzt werden.
Wenn Sie allerdings zu den Menschen zählen, die die Gegenstände unachtsam an irgendeiner Stelle in der eigenen Wohnung ablegen und nicht wiederfinden, ist GPS durch seine unpräzise Lokalisierung ungeeignet. Auch wenn es sich optisch um dasselbe Modell handelt, kann sich die Reichweite der verschiedenen Schlüsselfinder unterscheiden. Dies liegt vor allem daran, dass die Hersteller auf unterschiedliche Entwicklungen setzen. Überlegen Sie sich daher zuvor genau, welche Entfernung der Schlüsselfinder erreichen muss, um seinen Zweck zu erfüllen. Wenn die maximale Reichweite nicht ausreichen sollte, müssen Sie auf GPS zurückgreifen.

Die Art des Ortungssignals richtet sich nach ihrem Anwendungszweck. Dabei ist entscheidend, wo und wie der Schlüsselfinder eingesetzt werden soll. Grundsätzlich sollten Sie einen Schlüsselfinder mit Benachrichtigungston und Blinklicht greifen. Ansonsten kann der Gegenstand nicht gefunden werden, wenn es unter einem anderen Gegenstand, wie zum Beispiel einem Buch oder einer Tasche liegt. Dann kann das Blinklicht alleine nicht wahrgenommen werden und nur ein Schlüsselfinder mit Ton nützt etwas. Außerdem kommt es sehr auf die Intensität an. Schließlich kann nur ein entsprechend lauter Ton gehört werden. Die Lautstärke sollte bei mindestens 70 Dezibel liegen.

Die wichtigsten Testkriterien aus dem Schlüsselfinder VergleichDie Stromversorgung ist ein nicht zu vernachlässigendes Kriterium. Wenn ein Gegenstand verloren gegangen ist, aber der Schlüsselfinder hat keinen Strom mehr, ist der Mehrwert des Schlüsselfinders gleich null. Durch einen geringen Stromverbrauch versprechen einige Hersteller eine Betriebszeit von mehr als einem Jahr, bevor die Batterien gewechselt werden sollten. Allerdings sollten Sie sich nicht auf diese Angaben verlassen. Praktisch sind hierbei die Geräte mit Smartphone-App. Diese geben in den meisten Fällen Auskunft über den aktuellen Batteriestand des Empfängers. Dann können sie rechtzeitig genug gewechselt werden.
Die meisten Empfänger und Fernbedienungen werden mit einer Knopfbatterie betrieben, die einfach entnommen und ersetzt werden können.

Das wohl wichtigste Kriterium sind die Signalarten. Schlüsselfinder mit Bluetooth und GPS besitzen häufig noch weitere Zusatzfunktionen, die äußerst praktisch sein können. Ein Beispiel für eine solche Zusatzfunktion ist eine Taschenlampe am Sender oder Empfänger. Dann kann der kleine Schlüsselanhänger gleichzeitig noch als Lampe im Dunkeln beim Suchen des Schlüssellochs helfen. Außerdem lässt sich auch ein Gerät mit Diebstahlschutz erwerben. Diese Funktion ist vor allem bei vielen Bluetooth und GPS-Anhängern verbreitet. Sollte sich der Anhänger aus einem zuvor festgelegten Bereich entfernen, wird ein Alarm vom Smartphone ausgelöst. Dadurch wissen Sie direkt, wenn der Schlüssel gestohlen wurde. Manche Modelle besitzen auch eine eingebaute Uhr oder einen Auslösemechanismus für die Handykamera. Damit kann ein Foto unkompliziert aus einiger Entfernung geschossen werden.

Das Material und die Verarbeitung ist für den langfristigen Einsatz sehr entscheidend, schließlich sollen Schlüsselfinder viele Strapazen überstehen können. Sie sollten sturzunempfindlich und möglichst stabil sein.
Außerdem empfiehlt es sich, ein wasserdichtes Gerät zu kaufen. Ansonsten wird der Schlüsselfinder bei ein wenig Regen schnell unbrauchbar. Die wichtigen Siegel sind die IP-Zertifizierungen. Idealer Weise sind die Geräte IP68- zertifiziert, dann sind sie relativ staub- und wasserdicht.

Die Maße und das Gewicht sind weitere nicht zu vernachlässigende Kriterien. Schließlich möchte man keinen überdimensionalen oder zu schweren Schlüsselanhänger. Für Geldbörsen sind vor allem flache Schlüsselfinder sehr vorteilhaft. Alternativ gibt es auch Modelle im Kreditkartenformat. Ein weiteres aber eher unwichtiges Kriterium ist das Design. Als Schlüsselanhänger wäre es allerdings gut, wenn der Schlüsselfinder auch ein optischer Hingucker ist. Da es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter gibt, sind dem eigenen Geschmack allerdings keine Grenzen gesetzt.

Häufige Mängel und Schwachstellen – darauf man beim Kauf eines Schlüsselfinders geachtet werden!

Häufige Mängel aus dem Schlüsselfinder Test und VergleichBesonders bei günstigen Produkten gibt es eine Vielzahl an Mängeln, die dem Interessierten bekannt sein sollten. Der erste Kritikpunkt, der häufig genannt wird, ist eine instabile App bei Bluetooth oder GPS-Schlüsselfindern. Da jeder Hersteller seine eigene Anwendung für die Schlüsselfinder entwickelt und gerade günstige Anbieter nicht viel Zeit in die Entwicklung stecken, kommt es anschließend häufiger zu App Abstürzen. Dann muss die App geschlossen und neu gestartet werden. Jedoch ist das nur eine kleine Schwachstelle und kein sonderlich großes Problem.

Zudem beschweren sich viele Käufer unterschiedlicher Schlüsselfinder über eine ungenügende Reichweite. Diese Schwachstelle ist schon deutlich einschränkender, da Käufer sehr viel aufwendiger nach dem verlorenen Gegenstand suchen müssen. Auch Verbindungsabrisse werden häufiger bemängelt.

Ebenso ist ein hoher Stromverbrauch sehr einschränkend. Schließlich kann der Gegenstand nicht gefunden werden, wenn die Batterie leer ist und besonders ärgerlich wird es, wenn das vor einem Verlust passiert und nicht bemerkt wird. Dadurch wird der Schlüsselfinder praktisch unbrauchbar.

Häufig wird besonders bei günstigen Geräten eine extrem kurze Lebensdauer bemängelt. Gelegentlich haben einige günstige Schlüsselfinder auch eine ähnliche Signalfrequenz wie andere technische Geräte im Haus.
Dadurch lässt sich der Schlüsselfinder häufig versehentlich auslösen. Ähnliches gilt auch für Schlüsselfinder ohne zusätzlichen Sender. Diese werden häufig von anderen Geräuschen ausgelöst und beginnen anschließend laute Töne auszusenden.
Zusätzliche Kritik gibt es häufig wegen einer mangelhaften Installation und Installationsanleitung. Diese sind entweder umständlich oder durch den Import aus dem Ausland teils nur schlecht übersetzt, sodass eine Installation sich unnötig verkompliziert.

Was sind die führenden 7 Hersteller für Schlüsselfinder?

  • Esky
  • Musegear
  • VODESON
  • Tile Mate
  • Yuanguo
  • COULAX
Der Hersteller Esky ist ein in der Branche sehr bekannter Hersteller. Neben Schlüsselfindern produziert Esky auch viele andere Geräte, die den Alltag erleichtern sollen. Seine Schlüsselfinder weisen meist eine Reichweite von bis zu 50 Metern auf, sind häufig mit einer LED ausgestattet und werden mit Fernbedienung sowie dazugehöriger Basis geliefert.
Der Herstellers Musegear bietet Schlüsselfinder an, die sich sowohl für Taschen, Schlüssel, Smartphones, Kameras, Fernbedienungen, Brieftaschen und Haustiere eignen. Sie funktionieren meist über Bluetooth 5 und kann also bequem mit dem eigenen Smartphone und dazugehöriger APP verwendet werden. Zusammen mit einem Diebstahlschutz, einer maximale Reichweite von bis zu 50 Metern innerhalb von Gebäuden und bis zu 90 Meter im Außenbereich sowie einer Selfie-Funktion für die Smartphonekamera besteht dieser Hersteller Tests häufig mit „sehr gut“.
VODESON bietet einen Funkschlüsselfinder an. Der Vodeson Key Finder besticht mit einer einfachen Bedienung ohne Smartphone und mit einer übersichtlichen Fernbedienung.
Tile Mate hat sich Bluetooth Schlüsselfinder spezialisiert, die eine Suche per Sprachassistent ermöglichen. Damit lassen sich ideal Schlüssel und Taschen ohne weiteres Zubehör versehen und anschließend tracken. Dadurch ist das Gerät auch ideal dafür geeignet, am Kinderrucksack oder dem Hundehalsband befestigt zu werden. Bei einer Suche innerhalb des Suchradius von 60 Metern, klingelt das Gerät, wenn es per App aktiviert wurde. Sollte sich das Gerät außerhalb des Suchradius befinden, wird es an seinem letzten bekannten Standort angezeigt. Die App ist sowohl für Android und iOS erhältlich. Allerdings fordert Tile Mate dafür ein Benutzerkonto. Dieses ist kostenlos. Allerdings bietet der Hersteller auch einen optionalen Premium-Service.
Was die Tile Mate Schlüsselfinder außergewöhnlich macht, ist die Unterstützung von Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google oder Siri. Dadurch gestaltet sich der Vorgang des Suchens noch einfacher und schneller.
Yuanguo Key Finder-YG hat die lautesten Schlüsselfinder im Angebot. Mit mehr als 80 Dezibel wird hier der Funkschlüsselfinder mit einer entsprechenden Fernbedienung geliefert.
Im Gegensatz zu anderen Herstellern hat Yuanguo weitere Aufkleber mit im Angebot. Außerdem ist eine Kühlschranknotiz dabei, sodass die Sender mit den jeweiligen Buchstaben versehen werden können. Auch kleine Symbole sind Teil des Lieferumfangs. Diese Sticker sind für die Fernbedienung gedacht und sollen verdeutlichen, welcher Sender für welchen Gegenstand zuständig ist. Durch all diese kleinen Details wird die Zuordnung der Sender enorm erleichtert. Durch die kompakte Größe eignet sich der Schlüsselfinder von Yuanguo ideal für den Einsatz in Brieftaschen und Brillenetuis, sowie für Smartphones.
Der Hersteller COULAX bietet einen Schlüsselfinder an, der bis zu sechs verschiedene Gegenstände auf einmal miteinander verbinden kann. Neben vielen professionellen Ausstattungsmerkmalen setzt dieser Hersteller vor allem auf moderne Alltagstauglichkeit.

Wissenswertes & Ratgeber

Wie hoch sind die Kosten für einen Schlüsselfinder?

Alles wissenswerte aus dem Schlüsselfinder Test und VergleichFunk- und Bluetooth-Schlüsselfinder sind verhältnismäßig günstig. Der Preis richtet sich danach, wie viele Empfänger erworben werden sollen und welche Bestandteile ansonsten noch im Set enthalten sind. Die typischen Preise für einen Schlüsselfinder liegen bei fünf Euro. Ein Set mit mehreren Empfängern kostet etwa 20 Euro.
Im Gegensatz dazu sind Schlüsselfinder mit GPS ein wenig teurer. Für einen solchen Schlüsselfinder wird schließlich mehr Technik benötigt und sie bieten teilweise noch weitere Zusatzfunktionen.

Wie befestigt man einen Schlüsselfinder am besten?

Je nachdem, um was für einen Gegenstand es sich handelt, an dem der Empfänger angebracht werden soll, sind entweder die mitgelieferten Schlüsselringe am besten geeignet oder die Klebepads. In der Regel sind die Klebepads besser für die meisten Gegenstände geeignet. Dazu werden diese einfach an den Gegenstand geklebt und anschließend der Schlüsselfinder darauf gedrückt.

Bei dem Schlüsselring wird der Ring mit dem Fingernagel oder ähnlichem angehoben und der Keyfinder aufgefädelt. Anschließend wird der Schlüsselring am Schlüsselbund befestigt und fertig. Die Fernbedienung sollte, falls vorhanden, an einem gut sichtbaren Ort abgelegt werden. Deutlich einfacher sind dabei die Basisstationen, bei der die Fernbedienung nicht nur geladen wird, sondern die gleichzeitig einen festen Standort haben.

Tipps zur Pflege eines Schlüsselfinders

Durch ihr kleines und haltbares Design aus Hartplastik brauchen Schlüsselfinder meist keine sonderliche Pflege. Wer seinen Schlüsselfinder jedoch pflegen möchte, der sollte folgendes von Zeit zu Zeit machen:

Tipp 1

Tipp 1

Gelegentliches Abwischen

Tipp 2

Tipp 2

Regelmäßiges Kontrollieren der Batterie

Tipp 3

Tipp 3

Gegebenenfalls das Auswechseln der Batterien

Was kann ein Schlüsselfinder an Zusatzextras bieten?

Neben der eigentlichen Hauptfunktion des Aufspürens verschwundener Gegenstände, bieten viele Schlüsselfinder weitere Zusatzfunktionen. Da wäre zum einen der bereits genannte Diebstahlschutz, zum anderen aber auch viele kleinere Gadgets, wie zum Beispiel eine integrierte Uhr oder Wecker.

Außerdem gibt es auch Schlüsselfinder mit Zeitansage per Knopfdruck und eine eingebaute LED-Lampe oder Taschenlampe. Diese sind ideal, wenn im Dunkeln das Schlüsselloch der Haustür oder des Autos gesucht wird. Durch die kleine Bauweise ist eine solche Lampe sehr vielseitig.

Ein weiteres Nebenfeature des Schlüsselfinders ist die Verwendung als modischer Schlüsselanhänger. Durch die Vielzahl an verschiedenen Anbietern gibt es auch ein entsprechendes großes Angebot an unterschiedlichen Designs. Diese unterscheiden sich in Form und Farbe. Es gibt sogar Schlüsselfinder in Hunde- oder Herzform oder mit Schmucksteinen.

Wozu dient ein Schlüsselfinder außerdem?

Wozu dient der beste Schlüsselfinder aus dem Test genau?Da ein solcher Schlüsselfinder sehr klein ist, kann er auch für zahlreiche andere Zwecke eingesetzt werden. Eine verschwundene Geldbörse kann ebenso schnell wiedergefunden werden. Auch andere kleinere Gegenstände werden mit Schlüsselfindern nie wieder verloren gehen.

Durch den Einsatz von GPS-Schlüsselfindern können auch Autos und größere Gegenstände nicht mehr verloren gehen. Die Geräte werden mit einer dazugehörigen Smartphone-App genutzt und ein größeres Areal kann „abgesucht“ werden.

Noch kleinere Schlüsselfinder lassen sich sogar am Handy selbst befestigen. Dadurch wird auch das Suchen des Smartphones vermieden.

Es lassen sich sogar Haustiere mit einem Schlüsselfinder ausfindig machen. Dafür wird lediglich das Halsband des Tieres mit einem Schlüsselfinder versehen. Anschließend kann sich die Katze verstecken und jederzeit gefunden werden. Noch sicherer ist ein GPS-Schlüsselfinder. Damit kann die Katze auch in der gesamten Stadt gefunden werden und man muss sich nie wieder Sorgen machen, dass das Haustier verschwindet.

Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schlüsselfinder?

Alle Vorteile aus dem Schlüsselfinder Test und VergleichEin Schlüsselfinder mit Funkverbindung ist in den meisten Fällen sehr verlässlich und es ist kein Smartphone zur Bedienung nötig. Außerdem ist das Finden der verlorenen Gegenstände eine sehr schnelle und unkomplizierte Angelegenheit. Die kleinen Geräte sind sehr handlich und daher nahezu überall anbringbar. Gerade durch selbstklebende Modelle lassen sich die kleinen Key Finder an vielen Oberflächen leicht befestigen. Die Handhabung ist unkompliziert und daher sind die Geräte für nahezu jeden geeignet. Im Vergleich mit den anderen Bauarten sind Funkschlüsselfinder nur mit einer meist kleinen Reichweite ausgestattet. Außerdem sind bei den einfachen Geräten keine weiteren Zusatzfunktionen enthalten.

Im Gegensatz dazu bietet ein Bluetooth-Schlüsselfinder die Möglichkeit die verlorenen Gegenstände schnell mit einem Ortungssignal und Smartphone zu finden. Die App zeigt dabei die genaue Position des Schlüsselfinders auf einer Karte an. Dadurch kann der Gegenstand noch zielstrebiger gefunden werden als nur mit einem akustischen Signal. Außerdem ist durch die Verwendung einer passenden App keine weitere Fernbedienung nötig. Da diese auch verloren gehen kann, ist dies ein weiterer positiver Umstand. Die Geräte sind ebenfalls sehr kompakt gebaut und lassen sich entsprechend gut an jeder Oberfläche montieren. Anders als ein Funkschlüsselfinder bietet ein Bluetooth-Finder auch noch Zusatzfunktionen. Die Reichweite eine Bluetooth-Signals ist jedoch auch nicht sonderlich groß und somit sind weiter entfernte Gegenstände wie das geparkte Auto nicht auffindbar. Zudem stören Wände das Bluetooth Signal oft und reduzieren dadurch die Reichweite zusätzlich.

Die ideale Reichweite für weit entfernte Gegenstände bietet der GPS-Schlüsselfinder. Da es sich allerdings um ein GPS-Signal handelt, ist die Standort-Angabe nur relativ ungenau möglich.
Somit sind die GPS-Schlüsselfinder nicht für kleine Reichweiten, wie etwa die Suche innerhalb der eigenen vier Wände, geeignet. Idealerweise werden also unterschiedliche Schlüsselfinder je nach Gegenstand verwendet. Auch bei einem GPS-Schlüsselfinder ist der Standort auf der Karte einsehbar und auch hier wird keine weitere Fernbedienung benötigt.

Die Schlüsselfinder ohne Zusatzgerät sind besonders praktisch, wenn es um das Auffinden des Smartphones oder ähnlicher Geräte geht. Man kann auf eine Fernbedienung oder einen Transmitter verzichten und der Gegenstand kann sehr schnell gefunden werden. Die Bedienung ist sehr unkompliziert. Die Geräte sind meist sehr günstig. Allerdings reagieren besonders günstige Geräte auf eine Vielzahl an Geräuschen. Dadurch kommt es häufiger zu einem Fehlalarm.

Stiftung Warentest Schlüsselfinder Test – Was sind die Ergebnisse?

Zum jetzigen Zeitpunkt hat sich die Stiftung Warentest leider noch nicht mit Schlüsselfindern beschäftigt und Tests durchgeführt. Dafür findet sich aber eine Meldung der Testinstitution im K-Tipp von 2016.

Dabei handelt es sich um ein Schweizer Konsumentenportal, dass in der Schweiz zu den wichtigsten Testinstitutionen gehört und ähnlich wie die Stiftung Warentest zahlreiche Produkte austestet.
In dem entsprechenden Test hat sich K-Tipp mit den verschiedenen Schlüsselfinderarten auseinandergesetzt und sie verglichen. Dabei wurden sowohl Key Finder ohne als auch mit Fernbedingung getestet. K-Tipp kam bei dem Test zu dem Ergebnis, dass gerade die Funkschlüsselfinder häufig versagen. Die Produkte ließen sich durch zu viele andere Funkgeräte stören und gaben entsprechend häufig einen Ton von sich. Besonders überzeugt haben dafür Geräte von Xmarty und Esky.

Ähnlich wie die Stiftung Warentest hat sich bisher auch Öko Test noch nicht mit dem Thema Schlüsselfinder auseinander gesetzt.

Die wichtigsten Fragen zu Schlüsselfindern im Überblick:

Welcher ist der beste Schlüsselfinder?

Die besten Marken für einen Schlüsselfinder sind Esky und Xmart. Diese haben in verschiedenen Preiskategorien entsprechende Produkte im Angebot.

Wie funktioniert ein Whistle Key Finder?

Alle Fragen aus dem Schlüsselfinder Test und VergleichBei einem Whistle Key Finder kann man ein Geräusch wie ein Pfeifen oder Klatschen von sich geben und das Gerät meldet sich mit einem akustischen Signalton zurück. Das Gerät ist mit einem Mikrofon ausgestattet und erkennt kurze laute Geräusche wie etwa ein Pfeifen. Daher sind sie ohne Fernbedienung nutzbar und entsprechend einfach und günstig. Allerdings können die Geräte meist nicht zwischen einem gewünschten und unerwünschten Geräusch unterscheiden, wodurch es oft zu Fehlalarmen kommen kann.

Wie benutzt man einen Schlüsselfinder?

Dafür muss das Gerät lediglich an dem Gegenstand, der häufig verloren geht, angebracht werden. Bei der nächsten Suche wird stattdessen die mitgelieferte Fernbedienung oder entsprechende Smartphone-App genutzt.

Wann sollte man einen Keyfinder benutzen?

Ein Keyfinder empfiehlt sich für jeden, der seine Gegenstände häufig unachtsam irgendwo ablegt und sie anschließend vergisst. Anschließend kann der Gegenstand ohne großes umständliches Suchen wiedergefunden werden.

Wie viel kostet ein Schlüsselfinder?

Die meisten Schlüsselfinder kosten nicht viel. In der Regel werden für ein entsprechendes Gerät um die zehn Euro fällig.

Wo kann man einen Schlüsselfinder kaufen?

Einen Schlüsselfinder kann man inzwischen in zahlreichen Elektronikmärkten kaufen. Deutlich bequemer ist jedoch die Bestellung im Internet. Nahezu jeder große Online-Händler bietet entsprechende Produkte in seinem Sortiment an.

Wann sollte man einen Schlüsselfinder benutzen?

Ein Schlüsselfinder ist ideal, um verlorene Gegenstände schnell wiederzufinden. Allerdings sollte die Einrichtung vor dem nächsten Verlust vonstattengehen. Dadurch gestaltet sich die nächste Suche viel leichter.

Welche Software brauche ich für einen Keyfinder?

Die beste Software für den Schlüsselfinder im TestJe nachdem, welches Modell verwendet wird, ist oftmals gar keine Software nötig, wie bei einem Funkschlüsselfinder zum Beispiel. Ansonsten wird bei Bluetooth und GPS Schlüsselfindern eine App für Android oder iOS von dem jeweiligen Hersteller bereitgestellt. Diese können meist über den Google Play Store oder Apple Store runtergeladen werden.

Was ist ein tile key finder?

Tile Key Finder nennen sich Schlüsselfinder, die ohne zusätzliche Klebestreifen oder Schlüsselringe auskommen. Sie werden durch ein Loch im Kunststoff am Schlüsselbund befestigt. Dadurch sind sie meist leichter und kompakter.

Wo ist ein Schlüsselfinder hilfreich?

Ein Schlüsselfinder erleichtert immer dann den Alltag, wenn ein Suchen besonders häufig vorkommt. Das ist in der Regel immer dann der Fall, wenn es sich um kleine Gegenstände wie eine Brieftasche oder den Schlüsselbund handelt.

Weiterführende Links und Quellen:

Ähnliche Themen

Schreibe einen Kommentar