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Standlautsprecher im Test auf ExpertenTesten
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Standlautsprecher Test - so lernen Sie neue Klangwelten kennen - Vergleich der besten Standlautsprecher 2019

Mit einem Standlautsprecher lassen sich gĂ€nzlich neue Klangwelten erreichen.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Team zahlreiche Tests sowie Vergleiche im Internet durchleuchtet und Bewertungen im Rahmen Gewicht, Bauweise, Musikleistung, Nennbelastung etc. bedacht.

Standlautsprecher Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Der Sound macht die Musik

Der richtige Sound macht den grĂ¶ĂŸten Teil der musikalischen Übertragung aus. Das ist nicht nur beim Abspielen von Platten oder CDs der Fall, selbst im Film macht die richtige Musik einen großen Teil der Stimmungsmache und des Erfolgs aus.

Es gibt natĂŒrlich große Musikliebhaber, die nichts ĂŒber die eigene Anlage und die Lautsprecher kommen lassen. Hier spielt nicht nur die Leistung der einzelnen benötigten Komponenten fĂŒr die SoundĂŒbertragung eine Rolle, sondern auch die Kombination und Abstimmung der GerĂ€te aufeinander, die richtige Positionierung der Lautsprecher und die benötigten Glieder der gesamten HiFi-Kette.

LautsprecherGerade Lautsprecher bestimmen einen großen Teil der KlangqualitĂ€t. Sie sollten daher besonders gut und kenntnisreich ausgewĂ€hlt werden, denn die beste Aufnahme kann ruiniert werden, wenn der Klang verzerrt oder dumpf ertönt.

Nicht nur fĂŒr die musikalischen Hörebenen, auch in Verbindung zum Heimkino und Fernseher machen sich hochwertige Lautsprecher bezahlt.

Der optimale Sound bringt ein ausgeglichenes Klangbild mit. Das bedeutet, dass die Musikausstrahlung nicht durch Überbetonungen verĂ€ndert wird, darunter zu viel Bass oder Höhen, Verzerrungen bei der Erhöhung der LautstĂ€rke und ein limitierter Maximalpegel. Lautsprecher sollten vielmehr dynamisch spielen und erlauben, dass z. B. einzelne Klangmuster oder Instrumente herausgehört werden können.

Wer Wert auf eine hervorragende Musikwiedergabe legt, sollte dann auch die Lautsprecher als erstes auswĂ€hlen, um an diese, wenn sie in Leistung, QualitĂ€t, Minimalimpedanz und Klangwiedergabe dem eigenen Geschmack entsprechen, die anderen benötigten Komponenten anzupassen, darunter Receiver, VerstĂ€rker, Subwoofer und Ă€hnliches. So kann ein dazugehöriger Receiver oder VerstĂ€rker den Klang der Boxen beeinflussen oder sogar durch Einzelsysteme neutralisieren. Das wĂ€re sinnvoll, wenn die raumakustischen Gegebenheiten besser angepasst werden mĂŒssen.

01-Nubert-nuLine-84-hbDas Problem tritt weniger auf, wenn es sich um hochwertige Standlautsprecher handelt. Sie bieten eine große MembranflĂ€che, solide BĂ€sse und daher mehr Masse und Volumen bei der Schall- und KlangĂŒbertragung. Der Sound wird dabei nicht verzerrt, selbst wenn der Pegel oder die LautstĂ€rke verĂ€ndert wird. Das liegt mitunter auch daran, weil die Frequenzbereiche auf verschiedene Chassis verteilt sind, wodurch die Bandbreite der Wiedergabe sich erhöht. Die Chassis weisen dann kleine und große Membranen auf, unterstĂŒtzen die hohen und tiefen Frequenzbereiche oder per 3-Wege-System aus Tiefen-, Mittel- und Höhenbereich.

FĂŒr gute Lautsprecher gilt allgemein, dass sie einen neutralen und zum Hochton hin dann allmĂ€hlich abfallenden Frequenzgang aufweisen. Das macht sich bei dem Erhöhen der LautstĂ€rke bemerkbar.

Hinzu kommen eine bestimmte Pegelfestigkeit, die geeignete Impedanz, ein gutes Volumen, ausgeglichene BĂŒndelungen der Frequenzen, so dass sie gleich stark in verschiedene Richtungen ausgestrahlt werden, und ein hoher Wirkungsgrad, was gerade in grĂ¶ĂŸeren RĂ€umen sinnvoll ist.

All das ermöglicht den optimalen Raumklang bei normaler und hoher LautstÀrke ohne Verzerrungen.

Musik als Leidenschaft wird von vielen zelebriert, wobei sich im GesprĂ€ch um das Thema, was tatsĂ€chlich gute Lautsprecher sind, auch GerĂŒchte und Fehler herausbilden. So gibt es die Annahme, dass die Kabeldicke den Sound beeinflusst.

02-Teufel-Ultima-40-Mk2-Das stimmt zwar in einer Hinsicht, da ein dickes und kurzes Kabel den Widerstand verringert und so die Signale genauer ĂŒbertragen werden können, dennoch bedeutet das nicht, dass ein Kabel so dick wie möglich sein sollte. Wichtiger ist die eigentliche KabellĂ€nge, die den Widerstand bestimmt.

Ebenso ist die Annahme falsch, dass minderwertige Boxen durch einen guten VerstĂ€rker und CD-Player in der Leistung verbessert werden. Wenn die Komponenten zusĂ€tzlich nicht aufeinander abgestimmt sind, können beide GerĂ€te sogar beschĂ€digt werden. Ein VerstĂ€rker kann bei Lautsprechern den Sound höchstens etwas neutralisieren, falls die Boxen ĂŒbersteuert im Klang sind. Verbessert wird der Sound allerdings nicht, schon gar nicht, wenn es auch einmal lauter sein soll.

Umgekehrt ist es dagegen möglich, dass hervorragende Lautsprecher einen mittelmĂ€ĂŸigen VerstĂ€rker ausgleichen können, trotz dass kein optimales Klangerlebnis erzielt wird. Sensible Lautsprecher, die auf bestimmte Bereiche abgestimmt sind, können dann wiederum die SchwĂ€chen der anderen GerĂ€te noch betonen.

All das zeigt, wie kompliziert das Aussuchen guter Lautsprecher sein kann. Um einen besseren Überblick zu gewinnen, lohnt es auch, sich mit den verschiedenen Modellen auseinanderzusetzen und genauer zu betrachten, was ein Lautsprecher ist.

Lautsprechertypen – diese Modelle liegen im Trend

Von außen wirken Lautsprecher relativ einfach aufgebaut, bestehen aus dem GehĂ€use und dem sichtbaren Chassis, auf dem die Membran bei der Schallaustrahlung vibriert. Aber schon das GehĂ€use macht einen Teil der SoundĂŒbertragung aus und muss daher aus gutem Material sein. Daneben spielt sich die eigentliche Klangerzeugung und Technik natĂŒrlich im Inneren des Chassis ab, da dort die Umwandlung der elektrischen Signale in Schallwellen erfolgt.

Ein Lautsprecher ist grundsĂ€tzlich ein Wandler, der Signale in Schwingung versetzt und nach außen in den Raum ĂŒbertrĂ€gt. Das kann durch dynamische oder elektrostatische Boxen stattfinden.

Der dynamische Lautsprecher dient den tiefen und mittleren Frequenzbereichen, wÀhrend elektrostatische die Hochtöne besser wiedergeben.

Beim dynamischen Lautsprecher bildet eine zur Spule gewickelte Stromleitung das eigentliche Zentrum, das direkt mit der Membran verbunden ist. Signale und Impulse werden als Wechselstrom an die Spule weitergeleitet, so dass sich ein Magnetfeld bildet, das im Takt der Impulse schwingt und die Richtung des Signals wechselhaft verÀndert.

02-Teufel-Ultima-40-Mk2-Das Dauermagnet liegt um die Spule herum und bewirkt die Schwingung durch Anziehung und Abstoßung. Das Ganze wird an die Membran weitergegeben, so dass Schallwellen entstehen, die dann vom menschlichen Ohr vernommen werden können, z. B. als Klang oder Musik.

Die andere Variante nutzt keine Membran zur Übertragung, sondern AluminiumbĂ€nder, Magneten und ein elektronisches Signal fĂŒr das Erzeugen der Schwingung. Das ist besonders bei kleineren Boxen der Fall, wĂ€hrend große wiederum Folienmagnetostaten nutzen.

Die bei großen elektrostatischen Boxen vorhandene Membran ist aus Kunststoff und weist ein Leitermaterial auf, das als Bahnen ĂŒber die Membran verlĂ€uft und durch elektrische Signale in Schall verwandelt wird.

Die Übertragung ist so eine andere und verĂ€ndert auch die KlangĂŒbertragung. WĂ€hrend dynamische Boxen die Spule als Übermittler des Schalls nutzen, findet er bei elektrostatischen Lautsprechern durch Vibration auf den Magnetostaten statt. Daher sind so gerade die höheren Frequenzen besser abgedeckt, wĂ€hrend die dynamischen Boxen eine warme und eher trĂ€ge tiefe Frequenz ĂŒbertragen.

Unterschieden werden auch aktive und passive Lautsprecher.

Passivlautsprecher werden immer mit einem VerstĂ€rker verbunden, der die Frequenzweiche der Box auf mehrere Bereiche verteilt. Aktivboxen besitzen einen in der Box integrierten VerstĂ€rker, wobei das eher schwache Signal zusĂ€tzlich ĂŒber einen VorverstĂ€rker lĂ€uft, wĂ€hrend sich die LautstĂ€rke automatisch an den VerstĂ€rker anpasst. So kann es nicht zu einer Übersteuerung oder sogar BeschĂ€digung der Box kommen.

Auch nach Typ und Modell lassen sich Lautsprecher noch einmal unterscheiden, die die QualitĂ€t der SoundĂŒbertragung mitbestimmen. Alleine die GrĂ¶ĂŸe einer Box bestimmt noch nicht die KlangqualitĂ€t.

04-Klipsch-R-28F-Es gibt kleinere, meist quadratisch oder viereckig geformte Regallautsprecher, die entweder auf einer Ablage oder durch einen Standfuß aufgebaut werden. Ähnlich sind auch HiFi- oder Kompaktlautsprecher, die das gesamte Klangspektrum abdecken, wenn sie richtig positioniert werden.

GrĂ¶ĂŸer und leistungsstĂ€rker sind SĂ€ulen-Lautsprecher, die auch hĂ€ufig in Kombination mit dem Heimkino genutzt werden und nicht nur elegant aussehen, sondern auch durch Dolby-Surround-Technik eine dementsprechend hohe akustische Leistung mitbringen.

Besonders edel und hochwertig sind Standlautsprecher. Der wahre Musikliebhaber schwört auf diese meist sehr hoch gebauten Boxen mit ihrem großen GehĂ€usevolumen. Diese Modelle benötigen fĂŒr den Aufbau und die Nutzung Platz, die richtige Position und neuste Technologien.

Was sind Standlautsprecher?

Standlautsprecher sind ein Blickfang in jedem Raum und technisch besonders ausgereift. Sie sind fĂŒr die Beschallung großer RĂ€ume gedacht und entfalten hier ihr gesamtes Potential.

04-Klipsch-R-28F-Dazu bringen sie eine gewisse Höhe mit, die optimal auf die Höhe des Zuhörers abgestimmt ist. Das GehĂ€use ist von großem Volumen und weist oftmals auch gleich mehrere Chassis auf. Es steht nicht auf gesonderten StandfĂŒĂŸen, sondern wird höchstens durch Spikes fĂŒr die bessere Akustik stabilisiert.

In der GrĂ¶ĂŸe unterscheiden sich Standlautsprecher zwar, sind aber ab der Höhe von einem Meter gĂ€ngig im Handel erhĂ€ltlich. Die Breite variiert ebenfalls, kann zwischen 20 und 30 Zentimeter betragen.

Der hohe Standard dieser Boxen bringt mit sich, dass es keine Modelle fĂŒr den kabellosen Anschluss sind. Im Gegenteil machen die benötigten Kabel einen Teil der Klangverbesserung aus und können daher selten durch Wireless ersetzt werden. ZusĂ€tzlich weist der Standlautsprecher Tief-, Mittel- und Hochtoner auf, die sowohl zum Musikhören als auch fĂŒr den Anschluss mit dem Heimkino und Fernseher dienen.

Wie funktionieren Standlautsprecher?

Was geschieht, wenn ein bestimmter Ton das menschliche Gehör erreicht, ist im Grunde eine Luftschwankung, die in einer ganz bestimmten Geschwindigkeit der SchallĂŒbertragung stattfindet. Das Trommelfell im Ohr wird dabei ebenfalls in Schwingung versetzt, so dass der Ton vernommen werden kann.

Diese Schallwellen werden von einem Lautsprecher durch die Umwandlung elektrischer Signale erzeugt. Dazu ist Energie notwendig, ebenso die Anpassung der elektrischen Spannung an die Schwankungen im Raum und in der Luft. Diese Schwankungen werden von der Membran verarbeitet und zurĂŒckgeworfen, die dann in der Bewegung der Frequenzen zu schwingen beginnt.

Im Grunde ist der Mensch in der Lage, einen Frequenzbereich zwischen 16 und 16.000 Hertz zu vernehmen. Die Höhe des Tons hÀngt von der Geschwindigkeit der Frequenzschwingung ab. Je höher die Frequenzgeschwindigkeit ist, desto höher ist auch der Ton und desto schneller vibriert die Membran.

Der Standlautsprecher weist hĂ€ufig mehrere Chassis auf, so dass die Klangverteilung in mehreren Höhen stattfindet, wodurch die SchallĂŒbertragung optimal erfolgt. Durch die Kombination aus Membran, Spule und Sicke wird ein Magnetfeld erzeugt, das wiederum die Schwingung ermöglicht, wĂ€hrend diese durch eine Art Federung abgefangen wird.

Die hohe QualitĂ€t der Standlautsprecher ergibt sich also auch durch das dadurch vorhandene Gleichgewicht zwischen Federung und Masse in Form resonanzarmer Frequenzen. Dazu sind die GrĂ¶ĂŸe und das Material der eingebauten Spule von Bedeutung, die fĂŒr die Reichweite des elektrisch erzeugten Magnetfelds verantwortlich ist. Bestimmte Materialien gewĂ€hrleisten eine höhere LeitfĂ€higkeit, so dass dann ein krĂ€ftigerer Antrieb möglich ist, das erzeugte Magnetfeld also stĂ€rker wird.

Eigenschaften des GehÀuses

Das Material des GehĂ€uses spielt eine wesentliche Rolle fĂŒr die SchallĂŒbertragung und fĂŒr die Verbesserung des Klangs. Es sollte dementsprechend resonanzfrei sein.

Kunststoff ist eher klangschĂ€digend, Aluminium schon etwas besser, dennoch sollte das Material die Vibration gut weiterleiten und die Eigenresonanz reduzieren, weshalb Boxen dieser Art dann auch eher aus edleren Holzsorten gefertigt sind. Das kann eine mittel- oder hochdichte Faserplatte sein, die eine resonanzfreie Übertragung der Schwingung ermöglicht.

Diese hĂ€ngt mit dem Luftvolumen zwischen Vorder- und RĂŒckseite des GehĂ€uses zusammen und sollte, wenn möglich, ganz unterbunden werden. Eine Alternative wĂ€ren Resonatoren, die dann die WellenlĂ€nge der Frequenzen vergrĂ¶ĂŸert. Der Schall wird aber auch durch den Frequenzgang und die eigentliche Lautsprecherumgebung beeinflusst.

Das Material fĂŒr die Box kann eine furnierte Spanplatte oder Rohspanplatte sein, die eine verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ebene und glatte FlĂ€che bieten und meisten eine gepresste Innenschicht aufweisen, die dann dĂ€mpfende Eigenschaften mitbringt. Die Schallrate ist relativ hoch und fĂŒr ein Volumen bis zu 10 Litern geeignet.

Je grĂ¶ĂŸer die Standlautsprecher sind, desto mehr StĂ€rke sollte die GehĂ€usewand aufweisen.

02-Teufel-Ultima-40-Mk2-Etwas besser ist ein GehĂ€use aus Buchen- oder Birkenholz, das als Sperrholz ĂŒbereinander gestapelt und bei jeder Schicht um 90 Grad gedreht ist. Dadurch öffnet sich ein optimaler Raum fĂŒr den Durchtrittschall und die Resonanz.

Bestimmte Hersteller bieten auch Standlautsprecher aus Naturstein, z. B. Marmor, Granit oder Schiefer. Diese Boxen sind sehr stabil und schwerer im Gewicht. Auch das Ausrichten und Positionieren der Lautsprecher erfordert Geschick und technische Kenntnisse.

Wie dick und robust sich das GehĂ€use ausnimmt, so dumpf oder klar klingt der Lautsprecher. Das hat mit dem zurĂŒckgeworfenen Schall zu tun, aber auch mit dem Ausstrahlungswinkel und der Luftdichte, die bei der Bewegung der Membran entsteht. Eine der wichtigsten Aufgaben des GehĂ€uses ist die gute Positionierung der Schallwandler, die in der Höhe des Hörers eine direkte KlangĂŒbermittlung gewĂ€hrleisten.

Vorteile & Anwendungsbereiche – wo kommen Standlautsprecher zur Geltung?

Die Anschaffung von Standlautsprechern ist eine Sache des Geschmacks, der Raumnutzung und des Musikgenießens. Sie bilden bei der Musik-Wiedergabe-Kette das wichtigste Element fĂŒr den perfekten Klang. Das bedeutet, dass die Investition in gute Lautsprecher sich grundsĂ€tzlich lohnt, wĂ€hrend die zusĂ€tzlichen GerĂ€te auf die Lautsprecher abgestimmt werden können.

Die Klangunterschiede zwischen Lautsprechern sind deutlich hörbar. Standlautsprecher sind eindeutig die technisch ausgereifteren Modelle und ĂŒberzeugen durch Leistung, Akustik, Bassvolumen, definiertes GehĂ€use und Design. Das liegt mitunter auch an der GrĂ¶ĂŸe. Sie bieten durch ihre Bauweise bessere Voraussetzung fĂŒr Schall und vollen Klang, haben dazu das Chassis in der geeigneten Höhe, um eine entsprechende SitzflĂ€che optimal zu beschallen.

Großartiger Klang aus Lautsprechern mit kleinem GehĂ€use ist daher nur bedingt möglich, wenn auch die Art der SoundĂŒbertragung vom Geschmack und den bevorzugten Musikrichtungen abhĂ€ngt.

02-Teufel-Ultima-40-Mk2-

Besonders in großen RĂ€umen zeigen sich Standlautsprecher vorteilhaft, da sie weit genug von der Wand entfernt platziert werden können, wenig Klangverzerrung bieten und auch tiefe BĂ€sse gut zur Geltung bringen. Das große und hochwertig gearbeitete GehĂ€use wiederum bietet eine resonanzarme Wiedergabe der Frequenzen.

08-AEG-LB-4711-hbDas hÀngt allgemein auch mit den physikalischen Voraussetzungen zusammen. Eine vollkommen verlustfreie Wandlung aller elektrischen Signale in die durch Magnet, Spule und Membran erzeugte Schwingung ist nur durch technisch hochwertige Konstruktionen möglich, die von vielen Faktoren abhÀngen, darunter z. B. die Höhe der Membran oder die LinearitÀt der Frequenzbereiche.

Standlautsprecher bieten gegenĂŒber anderen Modellen ein volleres Klangbild, das auch bei kleineren AbhörlaufstĂ€rken unverzerrt erhalten bleibt, wĂ€hrend z. B. Regallautsprecher an Substanz verlieren. Ähnlich sieht es auch bei den Tiefentönen aus. Das Bassfundament wird bei Kompakt- oder Regallautsprechern als satt vorgetĂ€uscht, da der Tiefentonbereich einfach angehoben wird.

Standlautsprecher bieten dagegen die optimale LinearitÀt, so dass auch Bassfrequenzen bis zu 100 Hertz keine Verzerrung nach sich ziehen, was im Endeffekt bedeutet, dass die Box nicht dröhnt.

Die meisten Kompaktlautsprecher arbeiten mit dem 2-Wege-System, wÀhrend Standlautsprecher das verbesserte 3-Wege-System nutzen, um auch die Mitteltöne optimal wiederzugeben.

Ebenso ist das Material der Membran selbst bei Standlautsprechern hochwertiger, z. B. Kohlefasern, Aluminium oder Kevlar als Mischform oder teure Bestandteile wie Diamant oder Beryllium statt Titan oder getrĂ€nkte Seide fĂŒr die Hochtöner.

Standlautsprecher gibt es in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen, AusfĂŒhrungen, Materialien und Gewichtsklassen. HĂ€ufig wirken sie wesentlich schlichter als Modelle anderer Preisklassen, die optisch aufgewertet werden, um Leistung vorzutĂ€uschen. Auch der Klang selbst ist im ersten Moment gar nicht so sehr verschieden von Kompaktlautsprechern guter QualitĂ€t. Die Vorteile des Standlautsprechers zeigen sich erst bei der Feinabstimmung und dem Zusammenwirken der einzelnen Bestandteile.

Das GehĂ€usevolumen bietet dabei immer den Raum, um die Belastbarkeit und untere Grenzfrequenz zu bewirken. Mehrere Chassis in der Verteilung ĂŒber das GehĂ€use sind daneben auch besser geeignet als ein großes Chassis, wie es gĂŒnstigere Modelle hĂ€ufig aufweisen, wĂ€hrend hier mehr der Optik als dem Klang gedient wird.

Letztendlich erweisen sich Standlautsprecher in ihrer aufwendigen Verarbeitung, im GehĂ€usevolumen, im Zusammenspiel aller technischen Bauteile und in den dafĂŒr genutzten edlen Materialien als bestens geeignet fĂŒr die optimale Übertragung aller Musikrichtungen. Die modernen und optisch schöneren schlangen Modelle bieten wiederum den benötigten technischen Ausgleich durch andere Baumerkmale, z. B. die Verteilung mehrere Chassis, die parallel geschaltet werden und so auch den kurzen und schnellen Impulse folgen können, wie es der Wirkungsgrad eines großen Chassis ermöglicht.

Der Standlautsprecher Test 2019 – nach diesen Kriterien haben wir die Modelle getestet:

FĂŒr unseren Standlautsprecher Test und Vergleich haben wir verschiedene hochwertige Modelle von namenhaften Herstellern ausgesucht und nach den fĂŒr uns wesentlichen Kriterien getestet.

Hier spielten Faktoren wie die GrĂ¶ĂŸe, das Gewicht, die Optik, die Positionierung und Ausrichtung, Material und GrĂ¶ĂŸe des GehĂ€uses, die Verarbeitung und der Klang eine entscheidende Rolle, welche Modelle fĂŒr uns zu den besten gehörten und damit in die engere Auswahl kamen, um eine Kaufempfehlung zu bieten.

Da wir die Lautsprecher im Internet bestellt haben, konnten wir zusÀtzlich das Preis-Leistungs-VerhÀltnis, die Lieferzeit, den Lieferumfang und das Verpackungsmaterial in unseren Test miteinbeziehen.

03-Yamaha-NS-777-hbDas wichtigste Kriterium war natĂŒrlich der Sound und Klang. Hier war weniger der Geschmack unserer Testpersonen von Bedeutung als der Umstand, wie klar und gut die Frequenzspanne wiedergeben wurde in Hinblick auf die Angaben des Herstellers.

Das zeigte sich besonders daran, wie kraftvoll die BĂ€sse, wie klar die Höhen und wie differenziert alle Frequenzbereiche zu vernehmen waren. Wir nutzten dafĂŒr verschiedene MusikstĂŒcke, darunter gerade instrumentale Sachen, um das Klangerlebnis selbst besser beurteilen zu können, z. B. in der Wahrnehmung einzelner Instrumente.

Auch wurde der Sound von uns unter verschiedenen Bedingungen ausgereizt, um die tatsĂ€chliche Belastbarkeit zu ĂŒberprĂŒfen. Das betraf das Erhöhen der LautstĂ€rke, das Abspielen von nur einer Box, die Verbindung mit einem VerstĂ€rker oder einen Subwoofer und dem unterschiedlichen Abstand zur Wand.

Wir stellten dabei Passiv- und Aktivlautsprecher einander gegenĂŒber, die unabhĂ€ngig von den Bestandteilen das geeignete volle Klangbild erzeugen sollten. Hier zeigten sich die Details weniger in der eigentlichen Technik als vielmehr im Preis.

02-Teufel-Ultima-40-Mk2-Die Handhabung und der Bedienungskomfort bildeten einen weiteren Punkt unserer Anforderungen. Der Anschluss aller Kabel, die Positionierung und Einspielung der Lautsprecher, das Bedienen einzelner Elemente und die Regulierung des Klangbilds sollten unkompliziert stattfinden können.

Einige Hersteller boten dazu auch eine besonders ĂŒbersichtliche Bedienungsanleitung, die die Anwendung nicht nur erleichterte, sondern auch auf technische Details oder interessante Fakten hinwies.

Sicherlich bildeten das Design und die StabilitĂ€t der Standlautsprecher ebenfalls einen Aspekt fĂŒr die nĂ€here Auswahl. Weniger Wert legten wir auf optische Highlights als auf eine natĂŒrliche und gute Verarbeitung. Wir konnten auch bei den verschiedenen GehĂ€usematerialien deutliche Unterschiede in der KlangĂŒbertragung erkennen.

Zu guter Letzt sollte fĂŒr das Ergebnis in unserem Standlautsprecher Test die Leistung mit dem Preis stimmig sein. Wir setzten natĂŒrlich voraus, dass der HiFi-Bereich sehr hochwertige Modelle bot, die auch als Marke in ihren QualitĂ€ten hielten, was sie versprachen. Uns aber interessierten nicht nur bestimmte Liebhabermodelle, sondern gerade auch anspruchsvolle Modelle im mittleren Preisbereich.

Daraus ergab sich ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis aller Lautsprecher, aus denen wir die 10 besten Modelle auswĂ€hlten. Ein dazugehöriger Testbericht soll zusĂ€tzlich Aufschluss ĂŒber die von uns erkannten Vor- und Nachteile der einzelnen GerĂ€te in ihrer Leistung und QualitĂ€t geben.

Worauf muss ich beim Kauf von Standlautsprecher achten?

Wer sich fĂŒr den Kauf hochwertiger Standlautsprecher entscheidet, sollte sich etwas Zeit fĂŒr die Auswahl nehmen, vorher wichtige Kaufkriterien miteinbeziehen, damit die Modelle fĂŒr die eigenen AnsprĂŒche optimal geeignet sind. Dabei spielen neben den AnschlĂŒssen, dem Design und der hochwertigen Verarbeitung auch andere Faktoren eine entscheidende Rolle.

  • Anpassung der RaumverhĂ€ltnisse
  • Nutzung und Verwendungszweck
  • Leistungsmerkmale
  • Schall und Klangbild
  • GehĂ€use und Material
  • Frequenzweiche, Passiv- oder Aktivlautsprecher
Der Klang der Standlautsprecher hÀngt nicht nur von der Leistung und Bauart der Modelle ab, sondern auch vom Aufstellungsort. Sind nur kleine Zimmer vorhanden, können Standlautsprecher ihr Potential nicht ausreichend entfalten, nehmen dennoch viel Platz weg.

Bei großen RĂ€umen dagegen bieten die Modelle den einzigartigen Musikgenuss, der gewĂŒnscht wird.

Durch das ausgewogene VerhĂ€ltnis von Hoch-, Mittel- und Tiefentöner, den vorhandenen Stereo-Kanal, mehrere Membranen und ein oftmals speziell ausgerichtetes Chassis sind Standlautsprecher in vielerlei Hinsicht nutzbar. Sie sind zwar nicht so mobil wie Regallautsprecher und benötigen auch zum Aufbau etwas mehr Aufwand, erweisen sich dann aber neben der besseren Leistung in Hinblick auf den Sound auch ansonsten als lebenslange Investition, da es in diesem Bereich kaum „veraltete“ Technik gibt, stattdessen die Bauart, das Material und die Leistung bestimmten Bedingungen unterliegt.

Zwar sind Standlautsprecher sehr vielseitig einsetzbar, dennoch kann vorab abgewogenen werden, zu welchem Zweck sie bevorzugt genutzt werden. Der Musikliebhaber wird die Boxen mit der Stereoanlage verbinden, der Liebhaber guter Filme kann die Standlautsprecher auch mit dem Heimkino-System verbinden, um den Sound zu optimieren. Letzteres benötigt eine Dolby-Surround-Funktion. FĂŒr das Musikhören wiederum ist das Bassvolumen von Bedeutung, das u. a. durch einen Subwoofer noch verstĂ€rkt werden kann.

Selbst die Musikrichtung hat einen gewissen Einfluss auf den Kauf der Boxen. FĂŒr das Radiohören ist kein auserlesener Standlautsprecher notwendig. Dagegen benötigt das Hören von Jazz oder Klassik andere Frequenzeinstellungen als R & B oder Drum & Bass.

Die Leistung der Standlautsprecher kann vorab relativ einfach erfasst werden. Geachtet werden sollte dann einfach auf die RMS-Leistung und die Nennleistung. Beide sind vorhandene und standardisierte Messmethoden, die in Watt die Schallleistung angeben. Sie ergibt sich aus der elektrischen Energie und dem Lautsprecherwirkungsgrad.

Die Leistungsangaben betreffen weniger die Musikleistung als die Nennleistung, die Aufschluss ĂŒber die maximal zulĂ€ssige Abgabeleistung und Daueraufnahmeleistung gibt, gemessen durch das „rosa Rauschen“, mit dem auch das Einspielen der Lautsprecher erfolgt.

Hierbei wird dann die steigende Frequenz gemessen, wĂ€hrend sie abnimmt, was sich in der Messskala als Flackern zeigt. Es handelt sich also um ein Testsignal fĂŒr Lautsprecher, damit diese nicht Gefahr laufen, ĂŒberbelastet zu werden.

Je besser der Nennwert also ist, desto robuster und leistungsstĂ€rker sind auch die Standlautsprecher. Neben der Dauerleistung kann hier auch die LautstĂ€rke erhöht werden, ohne dass es zu einer TonĂŒberlagerung kommt.

Weniger wichtig sind Angaben ĂŒber die Impuls- und Musikbelastbarkeit, die hĂ€ufig von Herstellern nur aufgezeigt werden, um die GerĂ€te durch Scheinwerte aufzuwerten. Letztendlich genĂŒgt der Nennwert selbst, z. B. als Angabe der Sinusleistung.

Schall wird in den meisten Standlautsprechern ĂŒber einen Dauermagneten erzeugt, der topfförmig ist und der im Kern eine Spule aufweist, die wiederum dann mit der Membran am Chassis verbunden ist. Über die Spule fließen die modulierten tiefen und hohen Frequenzen als Wechselstrom, wodurch die Membran zu schwingen beginnt.

Das ganze Klangspektrum kann dann entweder als 2- oder 3-Wege-System vernommen werden. Ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis bietet letzteres System, da alle Hoch-, Mittel- und Tieftöne entsprechend gleichmĂ€ĂŸig aufgeteilt werden. Genauer heißt das, dass die gesamten Frequenzspektren ĂŒber drei Töner wiedergeben werden.

WĂ€hrend 2-Wege-Systeme aus Hoch- und Tieftöner bestehen und eine Aufteilung der hohen und tiefen Frequenzen gewĂ€hrleisten, ohne dass dabei Frequenzbereiche ĂŒberschnitten werden, verteilt das 3-Wege-System die Frequenzen ĂŒber einen weiteren Mitteltöner. Das ermöglicht sattere BĂ€sse und neutrale Mitteltöne. Das 5.1-Lautsprecher-System wiederum eignet sich fĂŒr den Surround-Effekt und daher fĂŒr den Anschluss ans Heimkino-System. Auch erweiterte 4-Wege-Systeme sind mittlerweile im Handel erhĂ€ltlich.

Wichtig fĂŒr die Kaufentscheidung sind natĂŒrlich das GehĂ€use und das Material des GehĂ€uses. Es sollte besonders resonanzarm sein, damit der Klang sich voll entfalten kann. Wertvolle Holzsorten oder sogar Naturstein bieten diese Vorteile, kosten allerdings dann auch das entsprechende Geld. Da Standlautsprecher aber eine langfristige Anschaffung sind, ist die Auswahl des Materials fĂŒr das GehĂ€use eine nĂ€here Überlegung wert.

Auch die Art der Lackierung und Verklebung der einzelnen Bestandteile hat Einfluss auf den Sound. Einige Boxen sind mit Leisten versehen, andere bestechen durch das aufwendige Design. Neben der Optik sollte allerdings immer die Dicke und die Holzart der GehĂ€usewand berĂŒcksichtigt werden.

Die Angabe der Frequenzweiche sagt viel ĂŒber die QualitĂ€t der Standlautsprecher aus. Die Frequenzweiche verteilt die elektrischen Signale auf mehrere Frequenzbereiche, wodurch dann Mittel-, Hoch- und Tieftöne erzeugt werden. Diese Form wird als 3-Wege-System bezeichnet, wĂ€hrend es auch ganz bestimmte Modelle mit 2-Wege-System gibt, die den Frequenzbereich lediglich in Höhen und Tiefen teilen. Um die Frequenzbereiche wiederum aufeinander abzustimmen, muss die Frequenzweiche vorhanden sein, um eine Klangverzerrung zu vermeiden.

Lautsprecher nutzen daher VerstÀrker, um die Signale durch die Frequenzweiche aufzuteilen. In Aktivlautsprechern ist dieser VerstÀrker bereits integriert, bei Passivlautsprechern muss er zusÀtzlich hinzugekauft werden. Dadurch können aber eigene Vorlieben des Musikhörens besser bestimmt werden, wÀhrend Aktivlautsprecher das Bauelement bereits beinhaltet.

Die entsprechende Frequenzweiche sorgt dann als Filter fĂŒr die notwendige DĂ€mpfung. Der Fachbereich bezeichnet das jeweilige GerĂ€t in Hinblick auf die Frequenzweiche dann als analog passive und analog aktive Weiche.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Standlautsprecher als Ausstattung im gehobenen Bereich gibt es von bekannten Unternehmen, Marken und Herstellern wie „Teufel“, „Samsung“, „Band & Olufsen“, „Panasonic“, „Philips“, „Grundig“, „Bose“, „Vroemen“ oder „Sony“.

  • Bang & Olufsen
  • Teufel
  • Bose
  • Panasonic
  • Vroemen
„Bang & Olufsen“ bietet eine besonders hohe QualitĂ€t in diesem Bereich und steht auch mit dem Namen fĂŒr ausgewĂ€hlte Lautsprecher, die manuell kalibriert werden. Die Firma wirbt mit der Kunst einer akustischen Perfektion. Sie hat ihren Firmensitz in DĂ€nemark und wurde von den GrĂŒndern Peter Bang und Svend Olufsen 1925 ins Leben gerufen.

Vom Bau batteriebetriebener RadiogerĂ€te bis in das heutige ausgewĂ€hlte Sortiment legt „Bang & Olufsen“ Wert auf leichte Bedienung der GerĂ€te, kombiniert mit einem anspruchsvoll klassischen und optisch außergewöhnlichen Design.

Der Hersteller „Teufel“ bietet seit 1980 Lautsprecher und Zubehör mit hohem Anspruch. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen 1980, wobei es zunĂ€chst nur um die Produktion von BausĂ€tzen fĂŒr Lautsprecher ging. Der erste Fertiglautsprecher kam dann in den Neunzigern auf den Markt, so dass sich das Sortiment bald erweiterte. Lautsprecher und Surround-Systeme, Heimkino und das benötigte Zubehör werden als im ansprechenden Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis vertrieben und bauen auf Langlebigkeit und einzigartige Ausstattung.
Aus Amerika stammt das Unternehmen „Bose“, ebenfalls ein bekannter Markennamen fĂŒr Standlautsprecher und andere Modelle. Die FirmengrĂŒndung fand 1964 durch Amar G. Bose statt und bis heute wurde das Sortiment auf technologischer Ebene weiterentwickelt, so Lautsprecher mit psycho-akustischem Sound durch Breitbandlautsprecher in der Kombination mit einem Subwoofer auf Bandpass-Basis. „Bose“ bietet daher ein hochwertiges Klangerlebnis mit einer besonderen Abstimmung verschiedener GerĂ€te aufeinander.
„Panasonic“ ist als Unternehmen natĂŒrlich so bekannt wie „Sony“ oder „Philips“. Der Hersteller stammt aus Japan und wurde als Korporation bereits 1918 von dem Unternehmer Konosuke Matsushita gegrĂŒndet. Der Beginn war durch den Verkauf von BĂŒgeleisen, GlĂŒhbirnen und Radios bestimmt, bis dann auch grĂ¶ĂŸere GerĂ€te hinzukamen, darunter Fernseher und Waschmaschinen, bis sich das Unternehmen ganz in den Multimedia- und Soundbereich etablierte und hochwertige Lautsprecher zum gĂŒnstigen Preis bietet.
Das noch junge Unternehmen „Vroemen“ verdient auch einen nĂ€heren Blick, da es auf den Vertrieb besonderer Lautsprecher spezialisiert ist, die aus Naturstein bestehen, darunter Granit oder Marmor. Das edle Design gibt es in verschiedenen AusfĂŒhrungen und Farben, darunter mit Labradoriten, die auf der SteinflĂ€che bunte Farbtupfen setzen. Stein soll als eines der besten Materialien fĂŒr das LautsprechergehĂ€use gelten, weil es besonders resonanzarm ist.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf von Standlautsprechern am meisten?

10-Beng-Standlautsprecher-hbStandlautsprecher sind im Fachhandel oder im Internet erhÀltlich. Der Fachhandel bietet ein ausgewogenes, hÀufig auf bestimmte Marken begrenztes Sortiment, die persönliche Beratung und die Möglichkeit, die Lautsprecher in der KlangqualitÀt zu testen.

Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass Lautsprecher im GeschÀft anders klingen als in den eigenen vier WÀnden. Daher ist zwar der Test interessant, besagt aber weniger, ob die Lautsprecher sich auch im Privatbereich bewÀhren.

Ausprobiert werden kann der Klang letztendlich erst zu Hause.

Daher ist auch der Kauf im Internet optimal, da hier ein grĂ¶ĂŸeres Angebot verschiedener Produkte und Marken vorhanden ist, dazu die Preise etwas gĂŒnstiger als im Fachhandel sind.

Das liegt an der stÀndigen Konkurrenz und daran, dass die meisten Anbieter weniger Miet- und Personalaufwand haben.

Die GarantieansprĂŒche und das RĂŒckgaberecht sind die gleichen wie im Fachhandel. Dagegen ist die Bestellung wesentlich bequemer und rund um die Uhr möglich. Was das Internet zum reichhaltigen Sortiment noch bietet, ist die Eingrenzung guter GerĂ€te durch vorhandene Kundenmeinungen, die die GerĂ€te in der Praxis testen konnten und aufzeigen, welche sich bewĂ€hrt haben. Das macht die Kaufentscheidung noch einmal etwas einfacher.

Auch die Lieferung selbst ist bei der Bestellung im Internet unkompliziert und vermeidet das Anstehen an der Kasse und den Transport im Auto. Die Lautsprecher kommen fabrikneu und in stoßfester Verpackung innerhalb weniger Tage. Die Vorfreude auf die neuen Standlautsprecher dauert daher nicht allzu lange.

Wissenswertes & Ratgeber

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Die Geschichte des Sounds und der Lautsprecher

Musik ist fĂŒr die meisten Menschen mit Entspannung und Genuss verbunden. Letztendlich bleibt sie aber auch Ausdruck von GefĂŒhlen und Mitteilung bestimmter Inhalte.

MegafonDie Übertragung des Klangs durch eine entsprechende Box mit der Möglichkeit, elektrische Signale in Schall umzuwandeln, beruht auf diesem BedĂŒrfnis des Menschen, zu kommunizieren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der erste Lautsprecher zur gleichen Zeit erfunden wurde wie das Telefon. Die erste mechanische Konstruktion wurde 1860 durch Antonio Meucci entwickelt, der erste elektrische Lautsprecher folgte bereits 1878.

Meucci suchte im Grunde nur nach einer Möglichkeit, ĂŒber eine Fernsprechverbindung mit seiner erkrankten Frau kommunizieren zu können, wĂ€hrend der Lehrer Philipp Reis nur ein Jahr spĂ€ter das erste Telefon entwickelte, ohne den eigentlichen Wert abschĂ€tzen zu können.

Das Resultat aus beiden Erfindungen waren dann Experimente mit dem Phonographen, der wiederum die Schöpfung von Thomas Edison war und von Alexander Bell weiterentwickelt wurde. So entstanden das Telefon und der Schallwandler fast zur gleichen Zeit.

Das schon damals genutzt Verfahren der Elektrodynamik ist auch heute noch Teil der Lautsprecherausstattung. Magnet, Spule und Membran wurden optimal aufeinander abgestimmt und machten so das Hören des Sounds möglich.

Was damals als Patent dann von Werner von Siemens angemeldet wurde, benötigte lediglich noch einen VerstÀrker. Der, der auf diese Idee kam, gilt daher auch als eigentlicher Erfinder des Lautsprechers. Es war der Physikprofessor Oliver Lodge.

Musik-Studio-AlteAuf der Funkausstellung in Berlin wurde dann der erste elektrodynamische Lautsprecher prĂ€sentiert, der bereits ein Magnetsystem und den mit Strom laufenden Leiter aufwies. Der Wirkungsgrad musste zu dieser Zeit jedoch noch extrem hoch sein, wobei kein VerstĂ€rker genutzt wurde, sondern ein großes Horn zur VerstĂ€rkung des Schalls. Daraus entwickelte sich der bekannte Hornlautsprecher.

Auch das Magnetfeld selbst wurde damals noch nicht durch einen Dauermagneten, sondern ĂŒber weniger effiziente Elektromagnete bewirkt. Dagegen gab es sowohl die Schwingspule als auch die Verbindung zu der vorhandenen Membran. Den ersten Permanentmagneten erfand dann der EnglĂ€nder Paul Voigt 1936.

Wie wichtig die tatsĂ€chliche Wechselwirkung von Lautsprechertechnik und GehĂ€use war, stellte auch die Forscher Albert Neville Thiele und Richard Small vor große Aufgaben. Sie waren durch ihre theoretischen AusfĂŒhrungen ĂŒber die Wirkung der Parameter mit dafĂŒr verantwortlich, dass es heute möglich ist, tiefe Frequenzen auch in solchen Lautsprechern zu erzeugen, die ein kleines GehĂ€use aufweisen.

In den sechziger Jahren wurde dann der erste Lautsprecher mit GehĂ€use vermarktet, wĂ€hrend vorher ein phasengerichteter Array von mehreren Wandlern fĂŒr die Simulation der RĂŒckstrahlflĂ€che diente.

Bald folgte dann der erste Flachlautsprecher, der an einer Wand angebracht werden konnte, und der erste Richtlautsprecher, der eine gezielte Beschallung bestimmter Hörbereiche möglich machte als ein Vorreiter heutiger Surround-Systeme.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Lautsprecher

Die richtige Positionierung im Raum

Die Positionierung der Lautsprecher ist einer der wichtigsten Punkte, um den optimalen Klang zu bewirken und das Musikerlebnis so besonders auskosten zu können. Die Aufstellung der Standlautsprecher bedarf dabei auch einiger Zwischenphasen, in denen mit verschiedenen Platten, darunter instrumentale oder gesangliche Aufnahmen, der Sound getestet werden muss. Nur so kann das Ergebnis befriedigend sein.

04-Klipsch-R-28F-Aber auch andere Schritte sind notwendig, um die Boxen sinnvoll zu platzieren. ZunÀchst ist wichtig, dass der Aufbau so erfolgt, dass die Lautsprecher den gleichen Abstand zueinander aufweisen. Mit dem Hörer sollte die Position ein sogenanntes Stereo-Dreieck ergeben. Das bedeutet, dass sich der Musikhörende genau in der Mitte zwischen den Boxen befinden sollte.

Das zeigt bereits, dass ein gewisser Raum und Platz zur VerfĂŒgung stehen sollte, so dass die Boxen mit der Soundquelle relativ frei steht. Durch Möbel oder Tische kann der Platz reduziert sein, wodurch dann auch die Boxen etwas nĂ€her zusammengerĂŒckt werden mĂŒssen.

Wichtiger aber ist, dass die Standlautsprecher nicht in den Raumecken platziert werden. Das sieht zwar eindrucksvoll aus, fördert aber nicht die KlangqualitĂ€t. Stattdessen wird der Schall zurĂŒckgeworfen und BĂ€sse werden wummernd und dröhnend vernommen. Standlautsprecher sind gerade fĂŒr ihren voluminösen und kraftvollen Klang bekannt. In der Ecke wird dieser aber stark verzerrt.

06-Magnat-Monitor-Supreme-hbOptimal wĂ€re der Aufbau der Boxen mit einem ausreichenden Abstand zur Wand in der Mitte des Raumes, direkt gegenĂŒber der Sitzgelegenheit. Wie groß der Abstand ist, bleibt eine Frage der Hörvorlieben. Ein gewisser Mindestabstand von mindestens 1 Meter ist aber unbedingt notwendig. Anders als Kompakt- oder Regallautsprecher ist die Bauart der Standlautsprecher so konzipiert, dass nur der Abstand das volle Potential entfaltet. Die kleineren Lautsprecher dagegen geben zwar die Tiefen und BĂ€sse weniger gut wider, verbessern ihre KlangqualitĂ€t aber hĂ€ufig durch den geringen Abstand zur Wand, weil hier der Schall unterstĂŒtzt wird. Auch das hat baubedingte HintergrĂŒnde.

Ansonsten kann die Box dann beim Hören verschiedener Aufnahmen und Platten zum Test verschoben werden, bis der Sound stimmig ist. Hilfreich ist, das Audiokabel so lange zu deaktivieren und die Boxen einzeln zu testen. Dadurch lassen sich die SchwĂ€chen und StĂ€rken der Position im Raum besser ermitteln, ohne dass der Klang durch den zweiten Lautsprecher zunĂ€chst ĂŒbertönt oder verĂ€ndert wird. Danach wird natĂŒrlich mit beiden Boxen der Aufstellort und Klang optimiert, wobei darauf zu achten ist, dass bei der anderen Box der gleiche Audiokanal benutzt wird.

Ist die richtige Positionierung gefunden, werden die Boxen feinjustiert. Das geschieht durch Anwinkeln und Drehen, also durch die Ausrichtung zum Sitz- oder Hörplatz. Bei dominierenden Mittel- und Hochtönen ist es sinnvoll, die Lautsprecher leicht nach außen und weg vom Hörplatz zu drehen. Sind die Tiefen besser, werden die Boxen auf den Hörplatz hin ausgerichtet. FĂŒr noch bessere KlangqualitĂ€t kann der Standlautsprecher auch in de Achse verstellt werden. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Box auf Spikes steht. (Zu den Spikes siehe unsere Hinweise unter dem Punkt „NĂŒtzliches Zubehör“.)

Die Feinjustierung basiert auf physikalischen Aspekten. So wird eine höhere Frequenz durch die Richtung der Schallaustrahlung beeinflusst und verkleinert, wÀhrend tiefe Signale sich eher kreisförmig im Raum ausbreiten.

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Einspielzeit – darauf sollte geachtet werden:

Gerade so hochwertige Modelle wie der Standlautsprecher benötigt nach dem Aufbau eine gewisse Einspielzeit, um das Klangerlebnis rund zu machen. Die Einspielzeit dient dementsprechend der Klangoptimierung.

07-1-Paar-Standlautsprecher-hbDas bedeutet durch Feineinstellungen, Positionierung und Ausnutzung der Leistung ĂŒber einen Zeitraum von etwa 2 Tagen werden die Boxen nach und nach optimiert und verbessern die Klangleistung, wobei alle Frequenzen durch das „rosa Rauschen“ ausgesteuert werden. Das geschieht zwischen zwei Sendern ĂŒber den analogen Tuner.

Genauso gut ist aber auch das einfache Abspielen verschiedener Platten. Die Einspielzeit verfeinert die Schwingungen an der Zentrierspinne und der Sicke, zusÀtzlich beeinflusst sie den Tieftöner und ihre MembranaufhÀngung und wandelt sie in weichere Ausstrahlungssignale um.

Pflege und Wartung

Standlautsprecher benötigen zwar keine aufwendige Pflege, sollten aber hÀufiger abgestaubt werden, da Staub sich schnell auf der Membran, im Chassis oder in den Poren des HolzgehÀuses festsetzt. Ein Staubtuch oder ein feiner Pinsel sind hier völlig ausreichend.

Von einem feuchten Tuch oder der Verwendung chemischer Reinigungsmittel sollte dagegen kein Gebrauch gemacht werden, da die Bestandteile des Lautsprechers empfindlich sind.

Standlautsprecher sollten allgemein vor direktem Sonnenlicht geschĂŒtzt aufgestellt werden, da das GehĂ€use lichtempfindlich ist. Eine spezielle Wartung der GerĂ€te ist im Grunde nicht notwendig, dennoch kann das Chassis ĂŒberprĂŒft und die dort vorhandenen kleinen Schrauben bei Bedarf nachgezogen werden.

Richtig entsorgt werden Lautsprecher je nach Art der verwendeten Materialien. Normalerweise gibt es hier nichts zu beachten, da fĂŒr die Herstellung hauptsĂ€chlich natĂŒrliche Materialien verwendet werden und daher auch der normale HausmĂŒll fĂŒr eine Entsorgung geeignet ist.

FAQ – HĂ€ufig gestellte Fragen zum Thema „Standlautsprecher“

❓  Eignen sich Standlautsprecher auch fĂŒr kleine RĂ€ume?

Eines der wichtigsten Merkmale und Vorteile von Standlautsprechern ist die Basschassis und etwas höhere MembranflĂ€che, so dass ein deutlich breites und grĂ¶ĂŸeres Volumen möglich ist. Auch das Potenzial fĂŒr die Tiefentöne ist höher. DafĂŒr wird allerdings auch ein großer Raum benötigt, damit das Klangerlebnis zum Highlight wird.

06-Magnat-Monitor-Supreme-Sobald der Raum kleiner ist, nimmt die Bassdynamik ab und kann sich nicht entfalten. Das ist auch durch den fĂŒr Standlautsprecher benötigten Abstand zu einer Wand bedingt. Sie benötigen einen Mindestabstand, wodurch sie in kleinerem RĂ€umen entweder zu nahe an der Wand platziert sind oder mitten im Raum stehen und so optisch und auch klanglich weniger Wirkung haben.

Nur bei der richtigen Positionierung kann die volle Bandbreite des HörvergnĂŒgens genutzt werden. Besser ist fĂŒr kleinere RĂ€ume die Nutzung von Regalboxen. Sie sind zwar nicht so leistungsfĂ€hig in den Tiefen und BĂ€ssen, dennoch kompakt und mit gutem Soundergebnis.

Zudem nehmen sie keinen Platz weg und können u. a. in einem Regal aufgebaut werden, so dass sich dadurch der Schalldruck in den Tiefenebenen erhöht. Auch benötigen Regalboxen keinen großen Abstand zur Wand. Hier reichen etwa zehn Zentimeter schon aus, um die Bassreflexöffnung auszuschöpfen.

❓  Was ist ein Raumakustikrechner?

Hier wird die Positionierung der Lautsprecher dann prĂ€zise ermittelt. Einbezogen werden z. B. die Nachhallzeit im Raum, abhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe, Bauweise und der Einrichtung, die dem Frequenzgang der Lautsprecher gegenĂŒber stehen. Letzterer wird durch die richtige Positionierung der Boxen und die Hörposition bestimmt.

Der Rechner soll helfen, diese optimale Position zu ermitteln und bietet z. B. durch den Test mit verschiedenen Lautsprechermodellen exakte Ergebnisse. (Einige Raumakustikmesser finden Sie in unserem Standlautsprecher Test und Vergleich unter den unten angegebenen Quellenangaben.)

Dabei gilt die Faustregel: je glatter der Frequenzgang ist, desto qualitativ hochwertiger und ausgewogener ist der Klang.

Bei Standlautsprechern bleibt die Bedingung bestehen, dass sie genĂŒgend Abstand zur Wand haben und im gĂŒnstigen Fall sogar möglichst frei im Raum stehen.

❓  Warum ist der Klang im Laden anders als bei mir zu Hause?

04-Klipsch-R-28F-Wer unsere Hinweise aufmerksam gelesen hat, wird sich die Frage schnell selbst beantworten können. Die KlangqualitÀt ist zum einen eine Geschmacksfrage, zum anderen von verschiedenen Bedingungen abhÀngig, die nicht alleine nur mit den Lautsprechern selbst zusammenhÀngen. Modelle, die dann im FachgeschÀft hervorragend klingen, können sich beim Hausgebrauch dann ganz anders im Klang ausnehmen.

Das hĂ€ngt zum einen mit der RaumgrĂ¶ĂŸe zusammen, zum anderen mit der Einrichtung selbst. Alle Faktoren im Raum haben Einfluss auf das Klangerlebnis, sogar das Material von Boden, Decke und WĂ€nden.

Ein Unterschied zwischen dem Hörerlebnis im FachgeschĂ€ft und zu Hause kann auch durch den VerstĂ€rker auftreten. Im GeschĂ€ft wird die Box natĂŒrlich mit besonders hochwertigen Modellen verbunden und erzeugt so einen guten und klaren Ton. TatsĂ€chlich sollten Boxen und VerstĂ€rker optimal aufeinander abgestimmt sein und im Zusammenspiel den Klang erhöhen. Wichtige Faktoren sind dabei der Widerstand oder die Impedanz der Boxen und die LeistungsstĂ€rke des Receivers.

Je höher der Widerstand, desto mehr Leistung ist durch den VerstÀrker notwendig.

Daher sollten beide GerĂ€te die gleiche Impedanz aufweisen, da sonst eine Überbelastung entstehen kann, die zu einer SchĂ€digung der Modelle fĂŒhrt, z. B. eine Überhitzung des VerstĂ€rkers. Auch ohne Schaden kann das Musikerlebnis stark eingeschrĂ€nkt werden, da Störungen, Verzerrungen oder FehlgerĂ€usche auftreten, stimmen die GerĂ€te nicht ĂŒberein.

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NĂŒtzliches Zubehör

Zum Aufbau guter Standboxen gehört ein reichhaltiges Equipment aus mehreren Bestandteilen, so dass sich die HiFi-Kette schließt. Die Stereo-Anlage wird um einen Receiver oder VerstĂ€rker bereichert, ein Subwoofer verstĂ€rkt und sĂ€ubert die tiefen Frequenzen.

Aber auch fĂŒr die Boxen selbst ist bestimmtes Zubehör notwendig. So sind Anschluss- und Audiokabel wichtig, ebenso die AufsĂ€tze oder Unterlagen unter der Box in Form von Spikes, Antispikes oder einer Schieferplatte, wenn es sich um eher empfindlichen Parkettboden handelt.

Pro Box sind vier Spikes notwendig, die dann den gleichen Bodenkontakt aufweisen sollten. Sie werden festgezogen und gewÀhrleisten zum einen den Halt und die Standfestigkeit der Lautsprecher, verbessern aber auch die akustische Koppelung.

02-Teufel-Ultima-40-Mk2-Diese bestimmt die Übertragung der Schwingungen und Vibration zwischen Lautsprechern und StellflĂ€che. Ideal wĂ€re aus der akustischen Sicht natĂŒrlich ein in der Luft schwebender Standlautsprecher, der dann durch keinerlei Störungen die KlangqualitĂ€t gewĂ€hrleistet. Ein dennoch reiner Klang ist dann mit der Verwendung von Absorbern oder Spikes machbar, die fĂŒr die akustische Ent- oder Ankoppelung sorgen und die Vibration auf vier AuflageflĂ€chen auffangen und weitergeben, so dass die Resonanzschwingung reduziert wird. Weiterhin bringen Spikes mit, dass die Chassis genauer gesteuert werden können, z. B. auf Betonboden.

Bei Holzboden eignen sich Absorber besser, die GerĂ€t und Boxen von der StellflĂ€che abkoppeln. Sie bestehen aus speziellen Materialien und fangen die Vibration ebenfalls ab. Dadurch wird der schwebende Zustand akustisch imitiert. Holz und der daraus gemachte Boden ist ein resonanzstarker Untergrund, der die Schwingung des Schalls ĂŒbernimmt. Absorber verhindern die Übertragung, dĂ€mpfen die Akustik und bewirken gleichzeitig auch keine Störung der Nachbarn, die unterhalb wohnen.

Die entsprechenden Lautsprecherkabel dienen nicht nur den AnschlĂŒssen selbst, sondern erzielen auch eine Klangverbesserung. Durch sie können z. B. Stereo-Anlagen oder das Soundsystem getuned und Steigerungen im Klangerlebnis bewirkt werden oder digitale KlĂ€nge wieder in analoge umgewandelt werden. Ebenso grenzen entsprechende Kabel StöreinflĂŒsse besser aus.

GefĂ€hrlich fĂŒr Standlautsprecher und das Chassis sind z. B. kleine Kinderfinger, die gerne in die vibrierende FlĂ€che picken, wodurch die Box beschĂ€digt wird. Das ist bei teuren Lautsprechern dann besonders Ă€rgerlich. Hier können Abdeckgitter oder Frontabdeckungen das Schlimmste verhindern. Diese verhindern auch Ablagerungen von Schmutz und Staub.

Alternativen zum Standlautsprecher

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Die technischen Entwicklungen im Musik- und Sound-Business bietet ein breites Sortiment verschiedener Modelle und Lautsprecher. Der einfache Regallautsprecher, der Kompaktlautsprecher oder der Center-Lautsprecher stehen dann den etwas aufwendiger gefertigten Modellen fĂŒr spezielle Zwecke und Anwendungsbereiche gegenĂŒber.

Dazu gehören der Airplay-Lautsprecher, Bassreflex-Boxen, Bluetooth-Lautsprecher oder spezielle Bass-Lautsprecher.

Im anspruchsvollen Bereich, in dem auch die Standlautsprecher zu finden sind, erweisen sich High-End-Lautsprecher als eine gute Wahl. Sie ĂŒberzeugen durch ihre technische Raffinesse, enthalten im Inneren des GehĂ€uses die modernste Technik und gehören daher auch zu den teuersten Boxen in diesem Bereich.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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KlangqualitĂ€t – das macht den guten Sound aus

Funktionsweise Lautsprecher

Geschichte des Lautsprechers

Die Lehre vom Schall

Raumakustik

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