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Ghettoblaster im Test auf ExpertenTesten
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Ghettoblaster Test - fĂŒr laute Beschallung mit Musik - Vergleich der besten Ghettoblaster 2019

Der Ghettoblaster ist kein Relikt aus den 80er Jahren, sondern weckt heute noch bei Liebhabern Erinnerungen.Um eine Bestenliste erstellen zu können, hat unser Team unzĂ€hlige Tests im Internet ĂŒberprĂŒft und konnte Bewertungen fĂŒr Gewicht, AnschlĂŒsse, Stromversorgung u. v. m. aufzeigen.

Ghettoblaster Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Vergleich-Testsieger im Video

Was ist ein Ghettoblaster?

Wir erklĂ€ren in unserem Ratgeber, was ein Ghettoblaster ist.Ein Ghettoblaster vereint alle Funktionen einer klassischen Stereoanlage in einem noch tragbaren Format. Zwar sind die GerĂ€te alles andere als Leichtgewichte, doch im Kofferraum oder in einem Rucksack finden sie problemlos Platz. Dank dem optionalen Batteriebetrieb lassen sie sich ĂŒberall verwenden, auch wenn mal keine Steckdose in der NĂ€he ist.

Zur Wiedergabe von Musik bieten Ghettoblaster gleich mehrere Optionen an. Zu den Anfangszeiten kamen vor allem Kassetten oder das klassische Radio zum Einsatz. Moderne AusfĂŒhrungen sind aber auch in der Lage, CDs abzuspielen oder externe GerĂ€te wie Smartphones per Bluetooth oder WLAN zu koppeln. Diese vielseitigen Möglichkeiten unterscheiden Ghettoblaster ganz klar von mobilen Lautsprechern, die meist nur von einer externen Quelle gespeist werden können. DarĂŒber hinaus können Ghettoblaster aufgrund ihres grĂ¶ĂŸeren Volumens aber auch einen deutlich besseren Klang erzeugen.

Wie funktioniert ein Ghettoblaster?

In einem Ghettoblaster befinden sich bereits alle Komponenten, die fĂŒr die Wiedergabe von Musik oder anderen Audioinhalten notwendig sind. Neben den Lautsprechern befinden sich in nur einem GehĂ€use auch gleich ein passender VerstĂ€rker und ein leistungsstarker Subwoofer. Die Funktionsweise an sich unterscheidet sich daher auch nicht von einer klassischen Anlage. Im Prinzip handelt es sich um eine eben solche Audioanlage im Kleinformat.

Fast alle Ghettoblaster lassen sich bei Bedarf auch mit Batterien betreiben, manche verfĂŒgen sogar bereits ĂŒber einen integrierten Akku. Per se hat das auch keinen Einfluss auf die mögliche Ausgangsleistung. Auch ohne Zugang zu einer Steckdose erreichen Ghettoblaster die gleiche LautstĂ€rke und KlangqualitĂ€t. Zu beachten ist dabei allerdings, dass der Stromverbrauch bei hohen LautstĂ€rken enorm hoch ausfĂ€llt. Zum Teil endet der Musikgenuss dann schon nach zwei Stunden. Hochwertige Modelle erreichen bei gemĂ€ĂŸigter LautstĂ€rke aber auch gut und gerne Laufzeiten von bis zu 20 Stunden und versorgen so beispielsweise einen Grillabend zuverlĂ€ssig und ohne Unterbrechung mit Musik.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ghettoblaster sind im Prinzip ein Kompromiss aus einer stationĂ€ren Stereoanlage und einem kleinen portablen Lautsprecher. Sie erreichen eine exzellente KlangqualitĂ€t und lassen sich dennoch ohne Weiteres an jeden beliebigen Ort transportieren. Mit einer guten Anlage können sie natĂŒrlich nicht konkurrieren und sie sind deutlich schwerer und grĂ¶ĂŸer als ein Mini-Lautsprecher fĂŒr Smartphones.

Doch wer sich unterwegs nur mit dem bestmöglichen Klang zufrieden gibt, ist bei einem Ghettoblaster an der richtigen Adresse.

Eine gute Option ist ein Ghettoblaster auch fĂŒr den Garten, wo er ohnehin nicht viel bewegt werden muss. Außerdem wĂ€re auch ein Einsatz im Auto denkbar. Im Kofferraum platziert lassen sich so zahlreiche Locations beschallen, wĂ€hrend gleichzeitig die Autobatterie geschont wird. Der Batteriebetrieb ist dabei auch ein großer Vorteil im Vergleich zu Lautsprechern mit integrierten Akkus. Sollte einmal der Saft ausgehen, lassen sich einfach neue Batterien einlegen und es kann sofort weitergehen. Boxen mit Akku mĂŒssen hingegen erst mindestens eine Stunde aufgeladen werden.

Ghettoblaster bieten außerdem den Vorteil, dass sie dem Anwender freie Wahl hinsichtlich der Musikquelle ĂŒberlassen. Wer möchte, verbindet sein Smartphone damit, manch anderer entscheidet sich hingegen fĂŒr die eigene Musiksammlung. Kein anderes transportables MusikgerĂ€t bietet eine derart große Auswahl an. Ghettoblaster mit Dockingstation können darĂŒber hinaus sogar oft ein Smartphone wĂ€hrend des Betriebs aufladen. Im direkten Vergleich wirken Mini-Boxen oft nur wie ein Zubehör, wĂ€hrend ein Ghettoblaster eine echte mobile Entertainmentzentrale ist.

Welche Arten von Ghettoblastern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Ghettoblastern.Ghettoblaster gibt es in zahllosen verschiedenen AusfĂŒhrungen, die sich gleich in mehrfacher Hinsicht unterscheiden. Die einfachsten Modelle verfĂŒgen lediglich ĂŒber zwei Lautsprecher, bei denen Hochtöner und Tieftöner nicht einzeln vorhanden sind. Höherklassige AusfĂŒhrungen verlassen sich hingegen auf getrennte Boxen fĂŒr hohe und tiefe Frequenzen, teilweise gibt es sogar Modelle mit separaten Boxen fĂŒr mittlere Tonlagen. DarĂŒber hinaus finden sich auch beim verbauten Subwoofer immer wieder Unterschiede. Ein aktiver Tieftöner bietet die grĂ¶ĂŸtmögliche Leistung und damit auch mehr spĂŒrbaren Druck bei der Wiedergabe. Der passive Betrieb schont dafĂŒr die Batterie und ermöglicht lĂ€ngere Laufzeiten.

Die wohl offensichtlichsten Unterschiede gibt es beim Design. Viele Hersteller haben hier den Retrolook fĂŒr sich entdeckt und bieten klassische Ghettoblaster im eckigen Design an. Diese verfĂŒgen dennoch ĂŒber eine technische Ausstattung, die Kunden heutzutage erwarten dĂŒrfen. Alternativ gibt es aber auch Modelle mit einem etwas modernerem Erscheinungsbild. Dort finden sich hĂ€ufig auch bunte LEDs, die sich zum Teil vom Nutzer programmieren lassen. Hinsichtlich des Stils genießen KĂ€ufer die freie Auswahl aus dezenten Designs sowie auffĂ€lligen Modellen mit zahlreichen Spielereien.

Rein technisch unterscheiden sich die vielen Arten von Ghettoblastern ĂŒbrigens so gut wie gar nicht voneinander. Sie alle verwenden die gleiche Technik fĂŒr das Abspielen von Musik. Manche Modelle sind lediglich etwas besser ausgestattet. Eklatante Unterschiede gibt es lediglich bei der Stromversorgung. Nicht alle GerĂ€te setzen dafĂŒr auf Batterien, zum Teil gibt es auch Ghettoblaster mit einem integrierten Akku.

So haben wir die Ghettoblaster getestet

Um ein möglichst neutrales Bild ĂŒber die verschiedenen Ghettoblaster auf dem Markt zu erhalten, haben wir sĂ€mtliche Modelle in vielen unterschiedlichen Kategorien getestet. Jeder kann sich so ein eigenes Bild machen und die Details ganz nach dem eigenen Gusto bewerten. Letztlich gibt es nicht den einen perfekten Subwoofer fĂŒr jedermann. Stattdessen sollte beim Kauf auf die individuellen AnsprĂŒche geachtet werden, um das bestmögliche Modell zu finden. Bei unserem Ghettoblaster Test 2019 achteten wir in erster Linie auf die folgenden Kategorien:

  • KlangqualitĂ€t
  • LautstĂ€rke
  • Schnittstellen
  • Transport
  • Laufzeit
  • Ausstattung
  • Material und Verarbeitung
  •  
  • KompatibilitĂ€t
  • Preis-Leistung
Die SoundqualitĂ€t ist wohl eines der wichtigsten Kriterien bei einem Ghettoblaster. In dieser Kategorie testen wir deshalb sehr genau, in wie weit ein Modell in dieser Beziehung ĂŒberzeugen kann oder eben nicht. Dazu kommt Musik aus allen erdenklichen Genres zum Einsatz, von Klassik ĂŒber Pop bis hin zu Elektronik und Rock. Zusammen mit unseren Messergebnissen können wir aus den einzelnen Tests ableiten, fĂŒr welche Art von Musik sich ein bestimmter Ghettoblaster besonders gut eignet.
An dieser Stelle testen wir, wie laut ein Ghettoblaster werden kann. Die Wattangabe des Herstellers ist dafĂŒr noch kein sicherer Anhaltspunkt. Neben der LautstĂ€rke in Dezibel ĂŒberprĂŒfen wir aber auch, ob der Ton in hohen LautstĂ€rken noch ĂŒberzeugen kann oder ob es zu Verzerrungen und Übersteuerung kommt.
In dieser Kategorie nehmen wir die verfĂŒgbaren Schnittstellen eines Subwoofers unter die Lupe. Wichtig ist dabei nicht nur, ĂŒber welche Anschlussmöglichkeiten ein GerĂ€t verfĂŒgt. DarĂŒber hinaus achten wir auch darauf, dass eine Verbindung per Bluetooth, WLAN oder Kabel schnell und problemlos funktioniert. Legt einem der Hersteller unnötig Steine in den Weg, decken wir dies an dieser Stelle auf.
In dieser Kategorie verraten wir, ob ein Ghettoblaster fĂŒr den Transport geeignet ist. Sehr wichtig ist in dieser Hinsicht das Gewicht, denn alles jenseits von 10 kg bereitet schnell Probleme. Davon ab prĂŒfen wir aber auch, ob es einen Haltegriff oder Ă€hnliche Vorrichtungen fĂŒr einen einfachen Transport per Hand gibt.
Ein guter Ghettoblaster sollte nicht nur gute Musik liefern, sondern auch im Batteriebetrieb möglichst lange funktionieren. Deshalb testen wir jedes Modell genau auf die Laufzeit. Dabei verraten wir, wie lange ein bestimmtes Modell auf voller LautstĂ€rke durchhĂ€lt und welche Laufzeit maximal möglich ist. DarĂŒber hinaus geben wir Ihnen auch nĂŒtzliche Informationen zum Stromverbrauch, was vor allem fĂŒr den Heimbetrieb von Interesse ist.
Bei diesem Punkt sehen wir uns die Ausstattung eines Ghettoblasters genauer an. NĂŒtzlich ist zum Beispiel ein integrierter Equalizer, mit dem sich die Tonart anpassen lĂ€sst. Eine Dockingstation fĂŒr Smartphones ist ebenfalls ein Plus. Im besten Fall können die GerĂ€te damit Musik ĂŒbertragen, wĂ€hrend sie gleichzeitig aufgeladen werden. Jede vorhandene Ausstattung testen wir natĂŒrlich auch hinsichtlich der FunktionstĂŒchtigkeit sowie der Einfachheit in der Bedienung.
Bei jedem Ghettoblaster Test achten wir auf das verwendete Material, dessen QualitĂ€t und die allgemeine Verarbeitung. Im besten Fall gibt es keinerlei Spaltmaße und das GehĂ€use hĂ€lt auch etwas stĂ€rkeren Belastungen spielend statt. Setzt ein Hersteller hingegen auf billiges Plastik, verraten wir dies ebenfalls in dieser Kategorie.
In dieser Kategorie verraten wir Ihnen, mit welchen GerÀten und Batterien ein Ghettoblaster funktioniert. Je mehr unterschiedliche Varianten möglich sind, desto besser.
Wir ĂŒberprĂŒfen bei jedem Ghettoblaster, ob er sein Geld ĂŒberhaupt wert ist. Selbst das beste Modell können wir nicht weiterempfehlen, wenn es schlicht zu teuer ist. Umgekehrt können Ghettoblaster trotz magerer Ausstattung eine gute Investition sein, wenn sie entsprechend gĂŒnstig angeboten werden. Ob ein bestimmtes Modell seinen Preis wert ist oder ob der Hersteller schlicht zu viel verlangt, erfahren Sie in dieser Kategorie.

Worauf muss ich beim Kauf eines Ghettoblasters achten?

Beim Kauf eines Ghettoblasters sollten die eigenen Vorlieben klar im Vordergrund stehen. Wer beispielsweise nur CDs damit hören möchte, muss auch kein Modell mit Bluetooth und anderen Schnittstellen wÀhlen. Ebenso kann jeder problemlos auf eine Dockingstation verzichten, der ohnehin kein Smartphone mit dem Ghettoblaster verwenden möchte.

Achten Sie nur darauf, dass die Schnittstellen vorhanden sind, die Sie auch wirklich im Alltag nutzen.

FĂŒr jeden Ghettoblaster wichtig ist auf jeden Fall die KlangqualitĂ€t. Diese lĂ€sst sich aber nicht ohne Weiteres in gut und schlecht unterteilen. Viel mehr gibt es eine FĂŒlle an Klangprofilen, die sich jeweils fĂŒr ganz unterschiedliche Musik eignen. Die allermeisten Ghettoblaster setzen auf eine starke Basswiedergabe, womit sie sich vor allem fĂŒr elektronische Musik, Hip Hop oder RnB eignen.

Wer hingegen lieber Klassik, Rock, Metal oder Pop hört, benötigt klare Höhen und ausgeprĂ€gte Mitten. Vor dem Kauf sollte sich deshalb jeder so genau wie möglich mit den klanglichen QualitĂ€ten eines Ghettoblasters auseinandersetzen und prĂŒfen, ob der eigene Musikgeschmack dazu passt. FĂŒr ein Allround GerĂ€t bieten sich ĂŒbrigens in erster Linie Ghettoblaster mit einem möglichst neutralen Klangbild an.

Nicht zuletzt spielt auch die Laufzeit beim Kauf eine Rolle. Soll der Ghettoblaster oft und ausgiebig unterwegs zum Einsatz kommen, empfiehlt sich ein Modell mit möglichst langer Laufzeit sowie der Möglichkeit zum Batteriebetrieb. Wer den Ghettoblaster jedoch ohnehin hauptsĂ€chlich zu Hause am Stromnetz verwenden möchte, muss sich ĂŒber dieses Thema keine weiteren Gedanken machen.

Wie bei jedem Kauf spielt natĂŒrlich auch der Preis eine Rolle. Auch hier sind die persönlichen PrĂ€ferenzen aber wieder sehr wichtig. Wer Musik einfach nur laut hören möchte und keine allzu hohen Anforderungen an die KlangqualitĂ€t stellt, sollte auch nicht Hunderte von Euro fĂŒr einen High End Ghettoblaster ausgeben. FĂŒr alle anderen lohnt es sich aber in der Regel nicht, am falschen Ende zu sparen.

Die SoundqualitĂ€t lĂ€sst sich nachtrĂ€glich so gut wie gar nicht beeinflussen oder verbessern. Sollte diese also nicht vom ersten Tag an ĂŒberzeugen können, bleibt im Zweifel nur der Neukauf. Achten Sie deshalb gleich von Anfang an daran, dass ein Ghettoblaster ihre AnsprĂŒche trifft und investieren Sie dafĂŒr im Zweifel auch etwas mehr, wenn sich keine gĂŒnstigeren Optionen finden.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Ghettoblaster gibt es heute von einer FĂŒlle an Herstellern. Darunter finden sich unter anderem nahezu alle namhaften Firmen, die auch Anlagen, Kopfhörer oder andere AudiogerĂ€te herstellen. Im Folgenden möchten wir Ihnen kurz die derzeit fĂŒhrenden Unternehmen vorstellen.

  • JVC
  • Philips
  • Sony
  • AEG
  • Auvisio
Schon seit fast 100 Jahren beschĂ€ftigt sich das japanische Unternehmen mit allem, was zu gutem Klang gehört. Zum Sortiment zĂ€hlten im Laufe der Jahre sowohl Anlagen als auch einzelne Lautsprecher, mobile AbspielgerĂ€te und vieles mehr. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts erweiterten die Verantwortlichen das Sortiment außerdem auf weitere Bereiche wie zum Beispiel Kameras. Mittlerweile existiert JVC nicht mehr in seiner ursprĂŒnglichen Form. Im Jahr 2008 wurde es aufgrund finanzieller Schwierigkeiten aufgelöst und vom Konkurrenten Kenwood ĂŒbernommen. Kenwood verwendet den Markennamen jedoch weiterhin, unter anderem auch fĂŒr Ghettoblaster. Die JVC GerĂ€te können in den meisten FĂ€llen mit einer hohen QualitĂ€t punkten. Angenehm ist darĂŒber hinaus, dass es Modell in nahezu allen Preisklassen gibt, sodass sich fĂŒr jeden Geschmack etwas Passendes findet.
Das niederlĂ€ndische Unternehmen Philips zĂ€hlt mit zu den grĂ¶ĂŸten Herstellern von Elektronik auf der ganzen Welt. Zum Sortiment zĂ€hlt alles, was das Herz begehrt. Von Fernsehern ĂŒber HaushaltsgerĂ€te bis hin zu Kameras gibt es nichts, was es von Philips nicht gibt. In Sachen Audio konnte Philips nie richtig mit der High End Klasse konkurrieren, weshalb sich die NiederlĂ€nder auch in erster Linie auf die Mittelklasse konzentrierten. Hier punkten sie bis heute mit hochwertigen GerĂ€ten zu erschwinglichen Preisen. Dies trifft auch auf die Ghettoblaster zu. Sie sind nur selten die besten ihrer Art, in Sachen Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis aber eine klare Kaufempfehlung wert.
Wenn es um technische Entwicklungen im Bereich Audio geht, kommt niemand an Sony vorbei. Das japanische Unternehmen war im 20. Jahrhundert wegweisend fĂŒr den technischen Fortschritt. Unter anderem erfand Sony den Walkman, der die Musikwelt nachhaltig verĂ€nderte. Bis heute arbeitet Sony immer weiter an technischen Innovationen und stellte 2013 unter anderem das neue Hi-Res Audio vor, welches die KlangqualitĂ€t im Vergleich zu einer CD nochmals deutlich steigert. Die WiedergabegerĂ€te von Sony gibt es in einem breiten Spektrum. Sowohl gĂŒnstige Ghettoblaster sind hier zu finden, aber auch Top-Modelle, die annĂ€hernd StudioqualitĂ€t erreichen. Bekannt ist Sony ĂŒbrigens fĂŒr sein neutrales Klangbild, welches weder Höhen noch BĂ€sse ĂŒbermĂ€ĂŸig betont. Damit eignen die Ghettoblaster der Japaner sich vor allem fĂŒr all jene, die gerne Musik aus allen nur erdenklichen Genres hören und sich nicht auf eine bestimmte Kategorie beschrĂ€nken möchten.
Das 1883 gegrĂŒndete deutsche Unternehmen AEG war im 20. Jahrhundert einer der grĂ¶ĂŸten Elektronikkonzerne weltweit. AEG stellte in der Anfangszeit vor allem Straßenbahnen, Elektrolokomotiven und GerĂ€te zur GebĂ€udeheizung her, war aber auch schon immer bei den HaushaltsgerĂ€ten aktiv. 1982 mussten die Verantwortlichen jedoch Konkurs anmelden und das Unternehmen ging an Daimler-Benz ĂŒber. Nach einigen Jahren trennte Daimler-Benz sich jedoch von AEG. Heute gehört die Marke zur Electrolux-Gruppe, die technische GerĂ€te aus allen nur erdenklichen Kategorien herstellt. Auch einige Ghettoblaster mit dem AEG-Logo gibt es im Handel, die vornehmlich mit guter QualitĂ€t zu gĂŒnstigen Preisen ĂŒberzeugen können.
Auvisio ist ein deutsches Tochterunternehmen der Pearl GmbH, das sich auf die Herstellung von Elektronik zu gĂŒnstigen Preisen spezialisiert hat. Die Einsparungen machen sich oft vor allem am GehĂ€use bemerkbar. Die Verarbeitung ist nicht selten mangelhaft und weist deutlich sichtbare Spaltmaße auf. Rein technisch gibt es jedoch nur selten etwas zu meckern. Auch die Ghettoblaster funktionieren meist ohne Probleme und ĂŒberraschen oft sogar mit ihren klanglichen QualitĂ€t. Wer fĂŒr seinen Ghettoblaster nicht zu viel ausgeben möchte, darf sich das Sortiment von Auvisio daher gerne genauer ansehen.
 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Ghettoblaster am Besten?

Wer auf der Suche nach einem Ghettoblaster ist, stellt sich frĂŒher oder spĂ€ter die Frage, ob ein Kauf im Internet oder im Fachhandel sinnvoller ist. Der stationĂ€re Handel punktet vor allem mit der Möglichkeit, die GerĂ€te vor Ort anzuhören. Doch davon sollte sich niemand zu viel versprechen. Denn in den lauten ElektronikmĂ€rkten sind die Ergebnisse nur selten reprĂ€sentativ.

Das Internet bietet hingegen gleich mehrere Vorteile beim Kauf eines Ghettoblasters. Dort sind deutlich mehr Modelle stĂ€ndig ab Lager verfĂŒgbar, wĂ€hrend selbst große ElektronikmĂ€rkte meist nur einige ausgesuchte Ghettoblaster fĂŒhren. DarĂŒber hinaus genießen KĂ€ufer im Internet die freie Auswahl zwischen allen HĂ€ndlern in Deutschland und es muss sich niemand auf HĂ€ndler beschrĂ€nken, die gerade in der NĂ€he sind. Daraus ergibt sich ein signifikanter Preisunterschied. Sie können im Netz einfach die Angebote der HĂ€ndler miteinander vergleichen und sich fĂŒr den gĂŒnstigsten Preis entscheiden. So lassen sich im Vergleich zum Einzelhandel nicht selten zweistellige ProzentbetrĂ€ge einsparen.

Ebenfalls von Vorteil ist es, dass es im Internet keinerlei Öffnungszeiten gibt. Jeder kann hier einkaufen, wann es ihm gerade passt. Auch mitten in der Nacht oder an einem Feiertag ist dies ĂŒberhaupt kein Problem. BerufstĂ€tige Menschen werden dies ohne Zweifel zu schĂ€tzen wissen. Die GerĂ€te selbst bekommt jeder bei Bestellung bequem bis an die HaustĂŒr geliefert, womit auch die Fahrt zum HĂ€ndler entfĂ€llt. Sollte der Ghettoblaster trotz aller Vorsicht nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, lĂ€sst er sich sogar innerhalb von zwei Wochen zurĂŒckschicken und der KĂ€ufer erhĂ€lt den vollen Kaufbetrag zurĂŒck. Lediglich die Versandkosten mĂŒssen Kunden bei einigen HĂ€ndlern ĂŒbernehmen.

Beim Kauf im Internet können KĂ€ufer auch von den zahlreichen Bewertungen anderer Kunden profitieren. Diese geben den Alltagsgebrauch in der Praxis sehr viel realitĂ€tsnĂ€her wieder als beliebige Werbeversprechungen oder die Aussagen Einzelner. Denn es handelt sich bei den Autoren solcher Bewertungen um tatsĂ€chliche Nutzer der GerĂ€te. Viele Shops achten sogar speziell darauf, dass sich keine Fake-Bewertungen im System finden. Möglich ist dies zum Beispiel, indem nur Nutzer Bewertungen schreiben dĂŒrfen, die das jeweilige Produkt auch tatsĂ€chlich im gleichen Shop gekauft haben.

Aufgrund der zahlreichen Vorteile ist der Kauf eines Ghettoblaster im Internet ganz klar dem Fachhandel zu bevorzugen. Zwar entfĂ€llt die persönliche Beratung, doch mit den zahllosen Infos aus dem Internet ergibt sich ohnehin ein neutraleres Bild als beim GesprĂ€ch mit einem einzelnen VerkĂ€ufer, der im Zweifel noch den Umsatz fĂŒr seinen Laden steigern muss. Im Internet gibt es unabhĂ€ngige Informationen von Plattformen, die kein Interesse daran haben, ihren Besuchern etwas Bestimmtes zu verkaufen.

Wissenswertes & Ratgeber

Der Ghettoblaster hat eine lange und ereignisreiche Geschichte hinter sich. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige interessante Informationen rund um den Ghettoblaster vorstellen.

Die Geschichte des Ghettoblasters

Ende der 70er Jahre waren Ghettoblaster total "in".Die Idee, ein Radio mit einem TonbandgerĂ€t zu verbinden, gab es bereits in den 50er Jahren. Die damals produzierten GerĂ€te waren jedoch noch außerordentlich groß und schwer. Nur wenige unterschritten die Marke von 10 kg. Außerdem war der Betrieb auch nur am Stromnetz möglich. Dies Ă€nderte sich jedoch mit der EinfĂŒhrung der Transistortechnik und der Erfindung der Kassetten. Die GerĂ€te konnten dadurch immer kleiner werden und endlich auch nur mit Batterien betrieben werden.

Einen wahren Boom erfuhren die Ghettoblaster Ende der 70er Jahren und in den frĂŒhen 80ern. UnzĂ€hlige Hersteller fluteten den Markt regelrecht mit immer neuen Modell, vor allem Japan und die USA sind bis heute fĂŒr ihre Ghettoblaster aus dieser Zeit bekannt. Damals stellten sie noch die einzige Möglichkeit dar, um unterwegs mit hoher QualitĂ€t und LautstĂ€rke Musik zu genießen. In den 90er Jahren verloren die Ghettoblaster jedoch mehr und mehr an Bedeutung.

Sie wurden StĂŒck fĂŒr StĂŒck von kompakteren GerĂ€ten verdrĂ€ngt. Diese boten zwar nicht mehr die KlangqualitĂ€t der klassischen Radiorekorder, doch die Masse bevorzugte die einfache Handhabung von Walkman und Co. Die Situation verschĂ€rfte sich noch weiter, als im Jahr 2001 der iPod das Licht der Welt erblickte und auch bei der mobilen Musik das digitale Zeitalter einlĂ€utete.

Heute erleben Ghettoblaster jedoch ein regelrechtes Revival. Viele Menschen wissen die höhere QualitĂ€t zu schĂ€tzen und greifen deshalb ganz bewusst zu einem großen Ghettoblaster, statt sich fĂŒr einen kleinen mobilen Lautsprecher zu entscheiden. Allerdings spielt der Retrofaktor natĂŒrlich auch eine Rolle. Ein Ghettoblaster verfĂŒgt einfach ĂŒber einen gewissen Stil, der in vielen Kreisen gut ankommt.

Erfreulich ist dabei, dass die Hersteller diesen Trend erkannt haben und klassische Ghettoblaster mit moderner Technik verbinden. Dadurch können sich Audiophile und Retrofans heute ĂŒber Ghettoblaster freuen, die auch eine Wiedergabe per Bluetooth erlauben und damit ein Smartphone oder einen MP3-Player hervorragend ergĂ€nzen. Aktuelle Ghettoblaster sind damit die beste Option, um Musik unterwegs in ausgezeichneter QualitĂ€t bei gleichzeitig hoher LautstĂ€rke zu genießen.

Große VerĂ€nderungen erfuhren Ghettoblaster auch hinsichtlich des Designs. Waren in den 80ern fast ausschließlich Ghettoblaster im klassischen Kastenformat erhĂ€ltlich, gibt es heute Modelle in allen nur erdenklichen Formen und Farben. Einige davon sorgen mit farbigen LEDs gleich fĂŒr eine passende Lichtuntermalung der Musik. Teilweise leuchten sie sogar passend zur Musik und das ganz automatisch. Dank der großen Anzahl an Herstellern findet sich heutzutage wirklich fĂŒr jeden Geschmack ein passender Ghettoblaster, ob lieber schlicht und unauffĂ€llig oder schön bunt mit verspielten Details.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Ghettoblaster

Da die meisten Hersteller die Verkaufszahlen ihrer Ghettoblaster mit anderen Kategorien zusammenfassen, gibt es heute leider keine gesicherten Informationen zur Verbreitung der GerÀte. Doch alleine die steigende Vielfalt zeigt deutlich, dass das Interesse an den klassischen Radiorekordern in den letzten Jahren stetig gestiegen ist.

Dass Ghettoblaster klanglich der Konkurrenz ĂŒberlegen sind, ist ĂŒbrigens keine Einbildung, sondern lĂ€sst sich auch mit Fakten belegen. In erster Linie ist dies dem grĂ¶ĂŸeren Volumen geschuldet. Denn wann immer es um die Erzeugung von Tönen geht, bedeutet ein grĂ¶ĂŸeres Volumen auch mehr Möglichkeiten. Das ist auch der Grund dafĂŒr, dass klassische Standanlagen bis heute das Non-Plus-Ultra in Sachen Sound sind.

In der Praxis ĂŒberzeugen Ghettoblaster im Vergleich zu Mini-Boxen mit sehr viel druckvolleren BĂ€ssen, einer deutlich höheren LautstĂ€rke sowie feiner abgestimmten Höhen und Mitten.

Ghettoblaster sind jedoch nicht nur ein einfaches GerĂ€t, sondern prĂ€gen viel mehr eine ganze Kultur. Besonders die Jugendlichen aus den 80er Jahren haben sich in das kollektive Bewusstsein geprĂ€gt. Sie waren damals mit dem Ghettoblaster auf der Schulter unterwegs und genossen so unterwegs ihre Musik in hoher QualitĂ€t. Derartiges ist heute zwar eher selten anzutreffen, doch noch immer finden sich Ghettoblaster in den großen StĂ€dten wieder. Beliebt sind sie unter anderem bei Breakdancern und anderen StraßenkĂŒnstlern. Die können ihre Darbietungen damit musikalisch unterlegen und das in hoher QualitĂ€t und LautstĂ€rke.

Das Wort Ghettoblaster setzt sich ĂŒbrigens aus zwei einzelnen Worten zusammen. Ghetto meint dabei einen bestimmten Stadtbezirk, der meist von Einwohnern mit niedrigem Einkommen bewohnt wird. In den USA waren in der Vergangenheit vor allem Compton in Los Angeles und Harlem in New York Paradebeispiele fĂŒr Ghettos.

Das Wort Blaster meint nichts anderes als »Krachmacher«, was auf die vergleichsweise hohe LautstÀrke der GerÀte Bezug nimmt. Vor der Erfindung des Ghettoblasters waren alle derartigen GerÀte im Volksmund lediglich als Radiorekorder bekannt. Diese Beschreibung ist heute jedoch kaum noch zutreffend, da das Aufzeichnen von Radioprogramm de facto keine Bedeutung mehr bei der Nutzung hat.

Der Zweitplatzierte im Video

Rechtliches: wie laut darf man den Ghettoblaster aufdrehen?

Nicht nur in der Öffentlichkeit ist bei einem Ghettoblaster LĂ€rmbelĂ€stigung ein Thema. Doch wie laut darf ein Ghettoblaster eigentlich sein, ohne dass sich darĂŒber jemand beschweren darf?

Diese Frage lĂ€sst sich nicht ohne Weiteres beantworten. ZunĂ€chst ist dafĂŒr der Standort ein wichtiger Faktor. In der Öffentlichkeit, also zum Beispiel in einer belebten FußgĂ€ngerzone, werden GerĂ€uschpegel bis zu 85 dB in der Regel geduldet. In einem ruhigen Wohngebiet kann das aber schon ganz anders aussehen. Hier gibt es zum Teil Ruhezeiten, in denen selbst leise Musik schon eine Ordnungswidrigkeit darstellen kann. Immer erlaubt ist lediglich der Betrieb auf ZimmerlautstĂ€rke, was meist einen Pegel von etwa 60 bis 70 dB meint.

Um sich vor bösen Überraschungen zu schĂŒtzen, ist es in jedem Fall sinnvoll, Feierlichkeiten und andere AnlĂ€sse vorher anzumelden. Alle Beteiligten sind dann vorher ĂŒber die höhere LautstĂ€rke informiert und es gibt keinerlei Anlass fĂŒr Beschwerden. Wer ohne Anmeldung seinen Ghettoblaster aufdreht, geht hingegen immer ein Risiko ein. Eine Beschwerde aufgrund von LĂ€rmbelĂ€stigung passiert schnell und im Nachhinein ist der Nachweis ĂŒber die tatsĂ€chliche LautstĂ€rke nur schwer möglich. Im schlimmsten Fall können sich daraus langwierige Verfahren entwickeln.

UnabhÀngig von Genehmigungen ist es im öffentlichen Raum auf jeden Fall wichtig, dass alle Anwesenden noch offizielle Warnsignale wie Sirenen wahrnehmen können.

Dies schreibt der Gesetzgeber vor, damit ein gewisses Maß an Sicherheit gegeben ist. Wer sich daran nicht hĂ€lt, kann sich sogar strafbar machen und muss frĂŒher oder spĂ€ter mit Besuch von der Polizei rechnen. Auch wenn alles mit Nachbarn und anderen Anwesenden abgesprochen ist, sollte in gewisser Pegel deshalb zu keinem Zeitpunkt ĂŒberschritten werden.

Wer es dennoch laut mag, konzentriert sich lieber auf private PlĂ€tze wie etwa GĂ€rten oder mietbare GrillplĂ€tze. Noch weiter reduzieren lĂ€sst sich LĂ€rmbelĂ€stigung in isolierten InnenrĂ€umen. Nirgendwo dĂŒrfen Musikfans mehr aufdrehen als etwa in einer gemieteten Turnhalle. Wer Feierlichkeiten ganz gleich welcher Art plant, sucht am besten schon frĂŒhzeitig nach Möglichkeiten am eigenen Wohnort.

GrundsĂ€tzlich ist ein spontaner Musikgenuss aber auf jeden Fall auch möglich. Dabei sollte die LautstĂ€rke dann einfach ein gesundes Maß finden. Sollte sich jemand ĂŒber die laute Musik beschweren, ist diese auch in jedem Fall zu reduzieren. Es lohnt sich nicht, in einem solchen Fall einen Streit anzufangen. Befindet sich bereits jemand in einem Park oder einem anderen öffentlichen Platz, so fragen Sie am besten einfach vorher kurz nach, ob der Betrieb fĂŒr de Anwesenden in Ordnung ist. Die Erfahrung zeigt, dass nur die Wenigsten dagegen etwas einzuwenden haben. Manch einer freut sich vielleicht sogar ĂŒber die musikalische Untermalung.

Beim Betrieb im Freien ist neben der LautstĂ€rke auch auf die GEMA zu achten. Denn ab einer gewissen LautstĂ€rke wertet diese das Abspielen von geschĂŒtzter Musik als eine öffentliche VorfĂŒhrung, wofĂŒr dann GebĂŒhren fĂ€llig werden. Bei privaten AnlĂ€ssen ist das in den meisten FĂ€llen nicht weiter schlimm. Doch wer gewerblich handelt und dabei einen Ghettoblaster zur Musikuntermalung verwendet, sollte dies unbedingt vorher absprechen,um hohe StrafgebĂŒhren zu vermeiden. Wer gar keine GebĂŒhren zahlen möchte, muss sich hingegen auf freie Musik konzentrieren. Diese gibt es in einer erstaunlich großen Auswahl im Internet.

Doch die bekannten Tracks aus den Charts sowie Inhalte bei Stremingdiensten wie Spotify sind nahezu ausnahmslos durch die GEMA geschĂŒtzt.

RĂŒcksicht auf andere ist in jedem Fall auch in öffentlichen Verkehrsmitteln zu nehmen. Bei geringer LautstĂ€rke stört sich dort in den meisten FĂ€llen niemand an einem Ghettoblaster. Doch wer zu sehr aufdreht, riskiert, vom Personal verwiesen zu werden. Die maximale LautstĂ€rke darf der Betreiber des Transportunternehmens selbst festlegen. Im Zweifel darf er den Betrieb der GerĂ€te sogar komplett untersagen. Finden sich irgendwo Hinweise zur maximalen LautstĂ€rke, sollten diese in jedem Fall befolgt werden.

NĂŒtzliches Zubehör

Es gibt viel nĂŒtzliches Zubehör fĂŒr die Nutzung eines Ghettoblasters.Das wohl nĂŒtzlichste Zubehör fĂŒr Ghettoblaster sind Batterien und Akkus. Letztere schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel, da sie sich einfach zu Hause aufladen lassen. Es gibt sie auch in jeder Form, in der es auch klassische Batterien gibt. Wer immer zwei SĂ€tze Batterien oder Akkus dabei hat, muss sich meist fĂŒr 2-3 Tage keinerlei Gedanken um die Stromversorgung seines Ghettoblasters machen.

Ebenfalls unverzichtbar fĂŒr hochklassigen Musikgenuss sind passende Kabel fĂŒr den Ghettoblaster. Je nach Modell lassen sich externe GerĂ€te am besten per Klinkenkabel oder via Cinch verbinden. Der Vorteil im Vergleich zu Bluetooth ist die höhere KlangqualitĂ€t. Denn Bluetooth unterstĂŒtzt abgesehen von einigen Ausnahmen nur recht geringe DatenĂŒbertragungen, wodurch eine QualitĂ€t auf CD-Niveau unmöglich ist. VerfĂŒgt ein Ghettoblaster ĂŒber WLAN, ist dies jedoch kein Problem, da damit eine ausreichend hohe Datenrate gegeben ist.

Wer sein Smartphone fĂŒr den Ghettoblaster verwendet, macht dies im Optimalfall mit einer integrierten Dockingstation. FĂŒr alle DJs, die gerne auch mal im Freien performen wollen, gibt es nicht zuletzt ebenfalls passende Kabel fĂŒr viele Ghettoblaster. Diese lassen sich damit digital mit einem Notebook oder sogar einem echten DJ-Set verbinden.

Als außerordentlich nĂŒtzlich fĂŒr den Transport erweisen sich Taschen und RucksĂ€cke fĂŒr Ghettoblaster. Sie halten das GerĂ€t sicher in Position und verhindern so SchĂ€den. Außerdem bieten sie auch Platz fĂŒr weitere Inhalte wie etwa CDs, Smartphones oder Kabel. Entsprechende Taschen gibt es zum Teil speziell fĂŒr Ghettoblaster, prinzipiell eignen sich aber auch ganz normale RucksĂ€cke dafĂŒr. Ein Rucksack bietet zusĂ€tzlich den Vorteil, dass die HĂ€nde frei bleiben und die Schultern statt der Arme belastet werden. Gerade lĂ€ngere Transporte sind dadurch sehr viel angenehmer möglich.

VerfĂŒgt ein Ghettoblaster nur ĂŒber einen integrierten Akku und nicht ĂŒber ein klassisches Batteriefach, sind mobile Akkupacks oft der Retter in der Not. Damit lassen die GerĂ€te sich per USB ĂŒberall aufladen und nicht selten auch parallel betreiben. Wichtig ist dabei aber, dass ein Akkupack ĂŒber genĂŒgend Leistung verfĂŒgt. Die KapazitĂ€t sollte wenigstens 5.000 mAh betragen. Außerdem ist ein USB-Anschluss mit 2,1 Volt nötig. AnschlĂŒsse mit nur 1 Volt bieten meist nicht genĂŒgend Stromfluss, um einen reibungslosen Betrieb zu garantieren.

Alternativen zum Ghettoblaster

Anker - A7908Die beliebteste Alternative zu einem Ghettoblaster sind mobile Lautsprecher. Es gibt sie in zahllosen verschiedenen AusfĂŒhrungen, doch alle punkten in erster Linie mit ihren geringen Ausmaßen. Einige GerĂ€te sind so klein, dass sie sogar in die Hosentasche passen. Dabei liefern sie einen Klang und eine LautstĂ€rke, die den meisten Smartphones zwar klar ĂŒberlegen ist, mit einem richtigen Ghettoblaster aber nicht ansatzweise mithalten kann. Außerdem eignen sich solche Boxen nur fĂŒr die Verbindung mit einem Smartphone oder einem anderen externen GerĂ€t. Eigene AbspielgerĂ€te fĂŒr CDs oder andere Medien bieten sie jedoch nicht.

Integrierte Lautsprecher in einem Smartphone sind in keinerlei Hinsicht eine sinnvolle Alternative zu einem Ghettoblaster. Durch das extrem geringe Volumen bieten sie einfach nicht genĂŒgend LautstĂ€rke, um schon kleine RĂ€ume ausreichend zu beschallen. Die meisten Modelle sind schon im ganz normalen Straßenverkehr quasi unhörbar. DarĂŒber hinaus kann auch die KlangqualitĂ€t nicht ĂŒberzeugen. BĂ€sse sind so gut wie nicht vorhanden und Höhen sowie Mitten neigen klar zur Verzerrung. Wer also auch nur etwas Anspruch an die MusikqualitĂ€t legt, sollte sich damit nicht zufrieden geben.

Letztlich gibt es fĂŒr echte Musikliebhaber mit QualitĂ€tsansprĂŒchen keine ernsthafte Alternative zum Ghettoblaster. Kein anderes GerĂ€t bietet eine derartig hohe QualitĂ€t in einem noch transportablen GehĂ€use. Bei dieser GerĂ€teklasse steht die KlangqualitĂ€t ganz klar im Vordergrund. Die PortabilitĂ€t und das Design mĂŒssen sich dem unterordnen. Bei anderen GerĂ€teklassen sieht das ganz anders aus. Zwar erreichen einige Hersteller mit einfallsreichen TĂŒfteleien selbst auf kleinstem Raum erstaunliche Ergebnisse, sie können sich dabei aber selbst mit gĂŒnstigen Ghettoblastern kaum messen. Ghettoblaster aus dem High End Segment deklassieren die Konkurrenz in Form von Mini-Lautsprechern geradezu.

Einzig gute Kopfhörer sind eine ernsthafte Alternative fĂŒr alle, die ohnehin nur alleine Musik hören möchten. Dabei sollte sich aber jeder im Voraus klarmachen, dass das gemeinsame Hören auch in Zukunft keine Option ist. Außerdem sind hochwertige Kopfhörer in den meisten FĂ€llen genauso teuer wie ein Ghettoblaster. Klanglich ĂŒbertrumpfen sie diese dann zwar auch, jedoch wirklich nur beim reinen Klang. Was ein Kopfhörer nicht zu leisten vermag, ist das SpĂŒren der Musik. Vor allem das angenehme DrĂŒcken im Bauch bei basslastigen Tracks findet auch mit den besten Kopfhörern zu keinem Zeitpunkt statt. In der Regel ergĂ€nzen sich Kopfhörer und Ghettoblaster auch viel mehr, als dass sie in direkter Konkurrenz stĂŒnden.

Die meisten Ghettoblaster lassen sich bei Bedarf sogar mit Kopfhörern verwenden, wodurch sich beim alleinigen Hören etwaige Beschwerden wegen LÀrmbelÀstigung vermeiden lassen.

WeiterfĂŒhrende Links

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie noch viele weitere wertvollen Tipps rund um das Thema Ghettoblaster. Wie immer ist Wikipedia eine gute erste Anlaufstelle. DarĂŒber hinaus empfehlen sich aber auch Foren, in denen echte Anwender ĂŒber ihre Ghettoblaster diskutieren und wertvolle Tipps fĂŒr Einsteiger geben. Bei YouTube gibt es außerdem noch interessante Videos ĂŒber historische Ghettoblaster. Sie zeigen eindrucksvoll, wie weit die Technik sich in den letzten 30 Jahren entwickelt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Radiorekorder#Spiel_.E2.80.9EGhettoblaster.E2.80.9C

http://www.hifi-forum.de/viewthread-32-51090.html

http://www.stereo2go.com

https://www.youtube.com/watch?v=mOaDY6cfPv8

https://www.youtube.com/watch?v=e84hf5aUmNA

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/JVC

https://de.wikipedia.org/wiki/AEG

http://www.auvisio.de/index.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Sony

https://de.wikipedia.org/wiki/Radiorekorder#Spiel_.E2.80.9EGhettoblaster.E2.80.9C

http://www.gutefrage.net/frage/wieviel-dezibel-sind-in-der-oeffentlichkeit-erlaubt-gibt-es-so-ein-gesetz

http://www.gutefrage.net/frage/ab-wieviel-dezibel-ist-es-laermbelaestigung

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