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Aquarium Test - damit bieten Sie Nemo und Co. ein Zuhause - Vergleich der besten Aquarien 2019

Fische sind beruhigend und schön anzusehen. Das man beim Kauf eines Aquarium aber auf das eine oder andere achten sollte, zeigen wir Ihnen in unserem umfangreichen Testvergleich.

Aquarium Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Der Aquarium Vergleichssieger im Video

Was ist ein Aquarium?

Bei einem Aquarium handelt es sich, vereinfacht beschrieben, um ein rundes oder eckiges GlasbehÀltnis, in dessen Inneren sich Wasser, Steine, Algen und vor allem Fische befinden. Je bunter die Fische, die sich darin tummeln, desto schöner ist das Aquarium. GrundsÀtzlich hat man beim Kauf eines Aquariums unterschiedliche Möglichkeiten.

So entscheiden sich viele Fisch-Fans unter anderem fĂŒr den Aquarienbesatz einzig mit einer einzigen Fischsorte, oder es ist möglich, das Aquarium entweder ausschließlich mit Salzwasser oder mit SĂŒĂŸwasser zu betreiben. NatĂŒrlich kommt es in jeder Hinsicht bei der Anschaffung der Fische darauf an, dass die jeweilige Fischsorte speziell auf die Gegebenheiten im Becken abgestimmt ist. So ist es natĂŒrlich nicht möglich, klassische SĂŒĂŸwasserfische in einem SĂŒĂŸwasserbecken unterzubringen, und umgekehrt.

Sie haben mit Blick auf die Gestaltung eines Aquariums die Option, entweder ein absolut schlichtes Design zu wĂ€hlen, oder aber Sie entscheiden sich dafĂŒr, auf der RĂŒckseite der RĂŒckwand ein Bild zu kleben mit dem Motiv des Meeresbodens oder dergleichen. Auf diese Weise schaffen Sie von Anfang an ein stilvolles und einladendes Ambiente. Sicherlich werden die Fische fĂŒr derartige Motive keinen Blick haben. Allerdings fĂŒr den Betrachter des Aquariums bietet sich eine solche Vorgehensweise durchaus an.

Wie funktioniert ein Aquarium in einem Praxistest?

Nicht immer war das Aquarium das, als was man es heute kennt. So nutzte man das GlasbehĂ€ltnis in den Apotheken und ÄrztehĂ€usern hĂ€ufig fĂŒr die Aufbewahrung heilender Algen, wobei diese freilich ausschließlich im Wasser gezogen bzw. gehalten werden konnten. Erst viel spĂ€ter, zu Beginn des 19. Jahrhunderts kam man auf die Idee, die mitunter reiche Welt der Pflanzen im Wasser mit tierischem Besatz zu bestĂŒcken.

So handelt es sich seither bei einem Aquarium um ein glĂ€sernes Bassin, in dem sich ein Bodenbelag, Wasser, Pflanzen, Fische sowie umfangreiches technisches GerĂ€t befinden, um auf diese Weise eine maritime Welt zu konzipieren. Insofern liegt der Fokus beim Aquarium gewissermaßen darin, dass man mit einem Aquarium zumindest einen Teil des Meeres nachempfinden und echten Fischen und Pflanzen dabei eine einzigartige, in sich autake Welt schenken kann.

Wissenswert ist, dass das Aquarium in frĂŒheren Zeiten als Vivarium galt, in dem man frĂŒher nicht nur Fische, sondern – je nach GrĂ¶ĂŸe des Glases – auch Echsen, Schnecken sowie anderes Getier hielt. Diese Becken dienten und dienen auch heute noch dazu, die faszinierenden Tiere aus nĂ€chster NĂ€he betrachten und nach Bedarf versorgen zu können.

An alles will gedacht sein

Die Funktionsweise eines Aquariums war in diversen Tests recht komplex und es gilt, eine Menge unterschiedlicher Aspekte zu berĂŒcksichtigen.

Wenn es nĂ€mlich darum geht, ein zumindest weitgehend autakes Landschaftsbild zu kreieren, in dem sich Tiere wohlfĂŒhlen, in dem sie zudem wachsen, gedeihen und sich im Idealfall sogar vermehren können, ist es wesentlich, von Anfang an ein ökologisches Gleichgewicht zu konzeptionieren.

Dies kann nur dann tatsĂ€chlich erfolgen bzw. möglich gemacht werden, indem ein zielorientiertes und vor allem leistungsstarkes, zuverlĂ€ssiges GerĂ€t installiert wird. Dabei ist unter anderem von der Implementierung einer Filteranlage die Rede. Des Weiteren dĂŒrfen eine Wasserpumpe sowie gewisse chemische Substanzen nicht fehlen, um beispielsweise die korrekte WasserhĂ€rte und den optimalen ph-Wert zu gewĂ€hrleisten.

WĂŒrden all diese Dinge fehlen, könnte das Gleichgewicht schon sehr bald aus den Fugen geraten, denn Fakt ist, dass die Fische im Aquarium ein eigenstĂ€ndiges Leben fĂŒhren. Das bedeutet: sie fressen, sie schwimmen umher, sie nehmen Sauerstoff auf und sondern das somit umgewandelte CO2 mit jeder Kiemenbewegung wieder ab, und sie scheiden darĂŒber hinaus auch die Nahrungsmittel wieder aus, die sie zuvor zu sich genommen haben.

All dies sind nur einige wenige Aspekte, die mit Blick auf das Leben in einem Aquarium von grundlegender Bedeutung sind. Weil ein Aquarium jedoch eine in sich abgeschlossene biologische Welt darstellt und vor allem mit Blick darauf, dass sich die Fische in ihrem Reich rundum wohlfĂŒhlen, sollten Sie durch gezielte Interventionen so vorgehen, dass ein Kippen des Wassers bzw. die Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichtes in jedem Fall gewĂ€hrleistet ist.

Ein harmonisches Zusammenspiel

Unsere Experten haben 10 verschiedene Aquarien unter die Lupe genommen.So dient zum Beispiel die Filteranlage in einem Praxistest dazu, das Wasser sukzessive zu reinigen und von Futter- und Kotresten zu befreien. Zu bedenken ist, dass diese Verunreinigungen, aber das kontinuierliche “Atmen” der Fische dazu beitragen kann, dass sich der Gehalt des Sauerstoffs im Wasser nach und nach reduzieren kann.

Bedingt dadurch ist es wesentlich, dass eine reibungslose FunktionalitĂ€t der Filteranlage in einem Praxistest gewĂ€hrleistet ist. WĂŒrde diese – aus welchen GrĂŒnden auch immer – ausfallen, könnte dies schon nach kurzer Zeit verheerende Auswirkungen auf die Fische im Aquarium haben. Auch die Wasserpumpe trĂ€gt ihr Teil zur Aufrechterhaltung der “Funktionsweise” des Aquariums bei. Denn dank dieser praktischen Vorrichtung ist das Wasser zum einen stets in Bewegung, sodass Sauerstoff aus der Umgebung des Aquariums gezogen werden und das Wasser damit angereichert werden kann.

Auch die Wasserpumpe war in allen Tests sehr hilfreich, um eine stete Bewegung des Wassers sicherzustellen, um den Fischen in der Konsequenz, zumindest ansatzweise, das GefĂŒhl zu vermitteln, sie befinden sich tatsĂ€chlich in einem realen Meer. Nicht zu vergessen ist, dass diese kĂŒnstlichen Bewegungen des Wassers die Bildung von Algen reduzieren und den Sauerstoffgehalt aufrechterhalten, wenn nicht gar erhöhen können.

Weil man das, was sich im Aquarium abspielt, möglichst nach Lust und Laune beobachten will, sollte auch eine adĂ€quate Beleuchtungsvorrichtung nicht fehlen. Je hĂ€ufiger und lĂ€nger jedoch das Licht im Becken brennt, desto grĂ¶ĂŸer ist die Gefahr, dass der Wuchs von Algen an den Innenseiten des Glases, an der Wasserpumpe, der Filteranlage und auf den Steinen bilden. Eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung des Beckens ist demgemĂ€ĂŸ unabdingbar.

Vorteile und Anwendungsbereiche in einem Praxistest

Ein Aquarium kann in unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz kommen, und es bietet mannigfaltige Möglichkeiten der Anwendung. So bieten sich nicht nur die Einsteigermodelle, sondern auch die “professionellen” Varianten an, um beispielsweise Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die wunderbare Welt des Meeres zu ermöglichen. So befinden sich heute in vielen KlassenrĂ€umen einfach bestĂŒckte Aquarien, die den jungen Leuten die Chance geben, sich intensiv mit der Tierwelt zu beschĂ€ftigen.

Dabei kann man mitunter so vorgehen, dass jeder SchĂŒler, wenn möglich, eine eigene Aufgabe ĂŒbernimmt oder dass diese jeweils im Wechsel durchgefĂŒhrt werden. Vom FĂŒttern ĂŒber die Reinigung bis hin zur Pumpen- und GerĂ€tekontrolle ist das Arbeitspensum dabei durchaus facettenreich. DarĂŒber hinaus haben Aquarien vor allem auch dekorative Vorteile.

Es macht ĂŒberaus viel Freude, beispielsweise nach einem anstrengenden Tag im Job vor dem Aquarium Platz zu nehmen und die Fische dabei zu beobachten, wie sie ihre Bahnen ziehen.

Auch das gepflegte und kreative Erscheinungsbild des aquaristischen bzw. dekorativen Innenlebens macht jedes Mal aufs Neue viel Freude. Übrigens bietet es sich nicht nur in privaten Bereichen an, ein Aquarium aufzustellen, um beim Betrachten der Fische zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Auch im Big Business sind immer wieder wunderbar konzeptionierte Aquarien zu sehen, die nicht nur die Unternehmer und ihre Mitarbeiter begeistern.

Im privaten und beruflichen Bereich

Wie schön ist es doch, wenn ein Aquarium beispielsweise in einem Besucher- oder Warteraum aufgestellt ist, sodass Kunden bzw. Besucher, Lieferanten und GeschÀftspartner die Chance nutzen können, ein wenig zu meditieren und sich mit viel Freude das Becken anzuschauen.

NatĂŒrlich ist es dabei gĂ€nzlich unerheblich, ob Sie sich fĂŒr ein Salzwasser- oder SĂŒĂŸwasserbecken entscheiden: Wichtig ist, dass das Becken schön gestaltet und gepflegt ist und dass es vor allem den darin lebenden Fischen und Pflanzen gut geht. Haben Sie ĂŒbrigens gewusst, dass Aquarien in bestimmten Institutionen sogar aufgestellt werden, um wissenschaftliche Fragen – gleich, welcher Art – zu beantworten? In der Tat sind die Verwendungsmöglichkeiten von Aquarien ĂŒberaus vielschichtig.

Welche Arten von Aquarien gibt es?

  • Das Goldfischglas
  • Das Artaquarium
  • Das Gesellschaftsaquarium
  • Das Biotopaquarium
  • Das Meer- oder Salzwasseraquarium
  •  
Die “guten, alten” GoldfischglĂ€ser gelten zwar nach wie vor als Klassiker, wenn es um Aquarien geht, jedoch ist es andererseits doch auch gut, dass sie mehr und mehr ins Hintertreffen geraten. Die Goldfische, die sich darin tummeln, haben erfahrungsgemĂ€ĂŸ kein allzu langes Leben, denn Fakt ist, dass die Haltung keineswegs artgerecht ist. Hin und wieder frisches Wasser sowie eine regelmĂ€ĂŸige Futtergabe reichen eben nicht aus.
In einem Artaquarium befinden sich ausschließlich Fische derselben Art. Wenngleich es sich hierbei um eine Aquarienvariante handelt, die sich eher fĂŒr den erfahrenen Aquarianer eignet, ist die Pflege dennoch recht einfach. So ist es ausschließlich erforderlich, dass man sich mit Blick auf die jeweils bevorzugte Art in Bezug auf die Ess- und Lebensgewohnheiten, die Umgebung und dergleichen hervorragend auskennt und die Bedingungen bestmöglich an die der jeweiligen Art anpasst.
Das Gesellschaftsaquarium beherbergt unterschiedliche Fischarten, wobei hier jedoch auch darauf geachtet werden sollte, dass sich die einzelnen Fischarten miteinander “vertragen”. So gibt es durchaus Arten, die sich nur sehr schwer tun, wenn bestimmte Fischarten mit ihnen gemeinsam im Becken schwimmen.
Es ist generell eine Herausforderung fĂŒr den Aquarienbesitzer, jedoch handelt es sich bei einem Biotop-Aquarium um ein Becken, das die wohl natĂŒrlichste Variante darstellt. So werden darin ausschließlich die Fischarten einer bestimmten Region platziert, wobei sich von der Deko ĂŒber den Bodenbelag bis hin zum Pflanzenbewuchs alles 1:1 an die natĂŒrlichen Gegebenheiten anpasst.
SĂŒĂŸwasserfische sind in keiner Weise fĂŒr die Unterbringung in einem Salz- oder Meerwasseraquarium geeignet. In der Tat sind nur die Sorten fĂŒr derartige Wasserbecken geeignet, die in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum ebenfalls in salzigem Wasser leben. Wer trotzdem SĂŒĂŸwasserfische in einem Salzwasseraquarium beherbergt, wird schon nach kurzer Zeit mit einem Fischsterben zu rechnen haben. Insofern ist es unabdingbar, tatsĂ€chlich nur Salzwasserfische in das Meerwasserbecken zu bringen. Wissenswert ist ĂŒberdies, dass diese Beckenvariante weit pflegeintensiver ist, als bei einem SĂŒĂŸwasserbecken der Fall. Denn Fakt ist, dass salziges Wasser herkömmliche Pumpen und Filter eher angreift, sodass Sie auch in diesem Bereich unbedingt auf die richtige, meersalzwasserfĂ€hige Technik setzen sollten.

So wurden die Aquarien in Tests getestet:

Überlassen Sie beim Kauf eines Aquariums möglichst nichts dem Zufall. Nehmen Sie vielmehr die Produktberichte von Expertentesten zur Hand und informieren Sie sich anhand derer ĂŒber all das, was Sie wissen mĂŒssen, um den Fischen, die Sie darin einsetzen möchten, ein rundum gelungenes Zuhause zu bieten. In den umfangreichen Tests wurden die Aquarien unterschiedlicher Anbieter unter anderem mit Blick auf folgende Kriterien in Augenschein genommen und getestet:

  • Beschaffenheit des Glases
  • Dichtigkeit
  • StabilitĂ€t und Eigengewicht
  • Mitgeliefertes Zubehör
  •  
Wenn Sie ĂŒber möglichst viele Jahre hinweg Freude an Ihrem Aquarium haben möchten, muss die Dicke des Glases in einem gut durchdachten VerhĂ€ltnis zur möglichen FĂŒllmenge stehen. Ist das nicht der Fall, besteht die Gefahr, dass der Wasserdruck, insbesondere wenn es einmal zu heftigeren Wellenbewegungen kommt – aus welchen GrĂŒnden auch immer – dazu fĂŒhrt, dass das Glas zerbirst. Insbesondere bei den besonders billigen GlasbehĂ€ltern zeigt sich immer wieder, dass die Dicke der GlaswĂ€nde nicht immer das zu halten imstande ist, was der Anbieter verspricht. Ein wesentlicher Grund also fĂŒr die Test-Experten, diesen Aspekt besonders grĂŒndlich zu prĂŒfen.
Die Verarbeitung der GlaswĂ€nde spielt eine Ă€ußerst wichtige Rolle. Bei höherwertigen Aquarien wird eine spezielle Silikon-, Harz- oder KunststofffĂŒllung verwendet, die sich durch eine ausgezeichnete StabilitĂ€t auszeichnen. Das bedeutet, dass durch diese Materialien nicht nur der Klebeeffekt des Leims verstĂ€rkt wird, welcher fĂŒr die Fixierung der einzelnen Bestandteile genutzt wird, sondern auch die Dichtigkeit ist von Anfang an gewĂ€hrleistet. NatĂŒrlich ist es durchaus auch möglich, dass es bei dem einen oder anderen Hersteller zu Fehlpressungen kommt. Sie können jedoch beim Einrichten des Aquariums durch gezieltes ProbebefĂŒllen ohne Weiteres Schlimmeres verhindern und sich von der tatsĂ€chlichen Dichtigkeit des Beckens ĂŒberzeugen.
Sicherlich ist das Eigengewicht eines Aquariums mitunter sehr hoch. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich bei dem BehĂ€ltnis um ein Becken mit besonders dicken GlĂ€sern handelt. NatĂŒrlich bietet ein vergleichsweise voluminöses Glas die GewĂ€hrleistung, dass das Becken insgesamt dem Druck des Wassers von innen standhalten kann, andererseits jedoch kann ein zu dickes Glas auch Folgendes bewirken: das Eigengewicht des Aquariums wird sogleich um einiges höher und darĂŒber hinaus kann das Beobachten der Fische nach einem lĂ€ngeren Zeitraum dazu fĂŒhren, dass das Bild buchstĂ€blich verschwimmt.
Um mit dem Aquarium von Anfang an einen guten Start zu generieren, ist nicht nur die qualitative Wertigkeit des BehĂ€ltnisses an sich von Relevanz, sondern auch das Zubehör sollte möglichst hohen Anforderungen gerecht werden. Wenn eine Wasserpumpe, Filter, Indikatoren und weitere Utensilien im Lieferumfang enthalten sind, ist es wichtig, dass diese durch ihre FunktionalitĂ€t und eine zuverlĂ€ssige Arbeitsweise ĂŒberzeugen. Daher wurde auch dieser Aspekt im Rahmen der durchgefĂŒhrten Tests explizit in Augenschein genommen.
 

Worauf muss ich beim Kauf eines Aquariums achten?

Kaufen Sie nicht irgendein Aquarium, sondern gehen Sie die Anschaffung mit Bedacht an. Wir empfehlen Ihnen, beim Kauf eines neuen Aquariums auf diese folgenden Faktoren zu achten:

Eigene Erfahrungswerte beachten

Eigene Erfahrungswerte beachten

Generell ist der Kauf eines Aquariums keine Eintagsfliege. Vielmehr ist in der Regel angedacht, dass diese Anschaffung langfristiger Natur ist. Wer mit Fischen bzw. mit Aquarien generell noch sehr unerfahren ist, tut gut daran, sich in einem Test zu informieren oder sich bei einem der namhaften Fachanbieter beraten zu lassen. Im Zuge dessen können Sie bereits erste Grundvoraussetzungen stellen und zugleich herausfinden, welches Aquarium wirklich zu Ihnen passt. Eine derartige Vorkehrung ist vor allem auch mit Blick auf das Wohl der Fische von Vorteil. Denken Sie daran, dass Fische Tiere und keine “sonstigen GegenstĂ€nde” sind, die man einfach beiseiteschaffen kann, wenn es mit dem Aquarium tatsĂ€chlich nicht klappt. In jedem Fall ist die vorherige Informationsbeschaffung grundlegend, um grĂ¶ĂŸere Probleme beim Kauf, bei der Einrichtung und Ausstattung sowie bei der Pflege bzw. den Unterhalt der Tiere zu vermeiden. Generell sind erfahrene Fisch-Liebhaber und Aquaristiker durchaus gut beraten, sich ĂŒber die Neuheiten am Markt zu informieren und im Zuge dessen noch mehr Freude mit dem neuen Aquarium zu haben.

RĂ€umliche Gegebenheiten berĂŒcksichtigen

RĂ€umliche Gegebenheiten berĂŒcksichtigen

In einer kleinen Wohnung macht sich ein riesengroßes Aquarium nicht wirklich gut. In einem gerĂ€umigen Ambiente wiederum wirkt ein kleines Aquarium eher verloren und vielleicht sogar unpassend. Wichtig ist darĂŒber hinaus, dass das Aquarium an einem möglichst ruhigen Ort zu stehen kommt, an dem tagsĂŒber und nachts nicht zu viele Menschen vorĂŒbergehen. Denn dies könnte die mitunter empfindlichen Fische in ihrem Verhalten durchaus beeinflussen. Überhaupt sollte ein Aquarium nicht im Zug oder in einem zu hellen Bereich stehen, da zu viel Licht den Algenwuchs fördert, sodass Sie das Becken in kĂŒrzeren ZeitrĂ€umen als gewöhnlich reinigen mĂŒssen. Überlegen Sie vor der Anschaffung außerdem, wer spĂ€ter fĂŒr die Unterbringung, die Pflege und die Versorgung zustĂ€ndig sein soll, da auch dieser Aspekt fĂŒr die langfristige Einrichtung ebenfalls von Relevanz ist.

Eine gute Basis

Eine gute Basis

Ein großes Aquarium, das viel Wasser fasst, wird Ă€ußerst schwer. Schaffen Sie deshalb schon im Vorfeld in zweierlei Hinsicht eine buchstĂ€blich gute Basis. Es zeigt sich hĂ€ufig, dass ein zu schweres Aquarium eine mitunter erhebliche Belastung fĂŒr den Boden sein kann. Gerade in nur wenig soliden Altbauten sollten Sie sich daher – je nach GrĂ¶ĂŸe des Beckens – vorab informieren, wie es um die statischen Gegebenheiten bestellt ist. Des Weiteren ist es unabdingbar, einen stabilen Unterbau oder -schrank zu schaffen. Schließlich wollen Sie das Aquarium wohl kaum auf dem Boden platzieren. GrundsĂ€tzlich sollten Sie nicht irgendeinen Unterschrank auswĂ€hlen, sondern vielmehr muss das MöbelstĂŒck uneingeschrĂ€nkt geeignet sein, um die schwere Last des Aquariums ĂŒber lange Zeit hinweg zu tragen. Bedenken Sie, dass auch eine solche Anschaffung mit einem nicht unerheblichen Kostenaufwand verbunden ist.

Zur VerfĂŒgung stehendes Budget

Zur VerfĂŒgung stehendes Budget

Setzen Sie sich vor dem Kauf des Aquariums einen Wunschbetrag, den Sie bereit sind, auszugeben. Dabei sollte der Fokus diesbezĂŒglich nicht nur darauf liegen, dass das Aquarium angeschafft werden kann, sondern es fallen ĂŒberdies weitere Kosten fĂŒr die Fische, die Deko, die GerĂ€tschaften etc. an.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern:

  • Terra Nature
  • Friedeberg
  • Brillant-Aquarium
  • Juwel Aquarium
  • EFS
Terra Nature ist ein namhafter Aquarien- und Terrarien-Hersteller mit Sitz in Dortmund. Es handelt sich bei diesem Unternehmen um einen wahren Spezialisten rund um Vitrinen, Aquarien- und Terrarienverglasungen sowie Sicherheitsverglasungen, Thermopen Fensterglas und dergleichen. Sogar Sonderanfertigungen werden offeriert, wobei der qualitĂ€tsbewusste Kunde stets sicher sein kann, das Beste fĂŒr sein Geld zu bekommen. Vor allem auch die Beratung durch die erfahrenen Aquarien-Experten ist in der Tat bemerkenswert.
Als Hersteller fĂŒr Aquarien hat das Unternehmen Friedeberg ATD seinen Hauptsitz in Selm und vertreibt von hier aus in zahlreiche LĂ€nder der Erde mit einem stetig wachsenden Erfolg Aquarien von erstklassiger GĂŒte sowie die entsprechenden Zubehörteile. Ein mehr als 30jĂ€hriger Erfahrungsschatz spricht dabei fĂŒr sich, wobei erfahrene Aquarien-Spezialisten bei Friedeberg ATD hinsichtlich einer fundierten Beratung ebenso auf ihre Kosten kommen, wie unerfahrene Aquarienfans, die sich erst noch in dieses faszinierende Hobby einleben wollen. Weil die Aquarien direkt vom Hersteller an den Markt gebracht werden, ist es dem Anbieter im Vergleich zu anderen Unternehmen eher möglich, bemerkenswerte Verkaufspreise anzubieten. Kostenbewusste Verbraucher profitieren gerne von dieser Option.
Das Unternehmen Brillant Aquarium blickt auf eine mehr als 30jĂ€hrige Geschichte als Aquarienhersteller zurĂŒck. Das Besondere an dem Angebot dieses Herstellers ist, dass nicht nur die Produktpalette mittlerweile riesig ist und dass sich auch das Zubehörportfolio sehen lassen kann. Sondern im Fokus stehen immer die erstklassige Beratung anspruchsvoller Kunden. Dabei ist es unerheblich, ob man das maßgeschneiderte Aquarium direkt online bei Brillant kauft, oder ob man sich zunĂ€chst im Kölner Show-Room ĂŒber die individuellen Möglichkeiten hinsichtlich des Wunschaquariums informieren möchte.
Seit mehr als 40 Jahren ĂŒberzeugt das Unternehmen Juwel Aquarium durch seine umfassenden Erfahrungen mit Blick auf die Herstellung erstklassiger Aquarien und dazu gehöriger Teile. Seit GrĂŒndung des Unternehmens hat sich das FirmengebĂ€ude im Herzen von Deutschland sukzessive vergrĂ¶ĂŸert, und mittlerweile verfĂŒgt Juwel ĂŒber mehrere Unternehmensstammsitze und Produktionshallen.
Seit 1987 ist das Unternehmen EFS in Marktgraitz gegrĂŒndet. Bei dieser Herstellerfirma handelt es sich gewissermaßen um einen “Tausendsassa”, denn sowohl als FischgroßhĂ€ndler, als auch als Ladenbauer und Hersteller fĂŒr Wohnzimmer hat sich EFS seit seiner GrĂŒndung einen Namen gemacht. Des Weiteren kooperiert das Unternehmen mit zahlreichen anderen Fisch- und Aquarienexperten und ist zudem auch renommierter Partner des Zoofachhandels.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Aquarium am besten?

Wir empfehlen generell den Kauf eines Aquariums bei einem der zahlreichen renommierten Internet-Anbieter. Denn wie es sich in vielen Tests zeigte, ist die Angebotsvielfalt gerade online ausgesprochen hoch, wohingegen zum einen die Zahl der Aquarien-Shops in der nÀheren Umgebung bzw. vor Ort meist eher begrenzt ist. Nicht jeder hat die Möglichkeit, bis zur nÀchsten Stadt zu fahren, in der ein AquarienfachhÀndler ansÀssig ist.

Das neue Aquarium im Internet oder doch lieber im Fachhandel kaufen.DarĂŒber hinaus stellte sich hĂ€ufig heraus, dass das Produktangebot der Anbieter vor Ort in Tests nicht selten vergleichsweise klein war. Und das aus durchaus nachvollziehbaren GrĂŒnden, denn zum einen haben die EinzelhĂ€ndler – je nach Region – einen nicht unerheblichen Obolus zu zahlen, wenn es zum Beispiel darum geht, die Kosten fĂŒr die Anmietung der GeschĂ€ftsrĂ€ume, die Aufwendungen fĂŒr die Lagerhaltung bzw. den Unterhalt der Waren, die FĂŒtterung der Fische oder die Kosten fĂŒr fachkundiges Personal zu schultern.

In der Tat stellt dies vor allem fĂŒr Einzelunternehmer eine sehr betrĂ€chtliche und nicht immer leicht zu stemmende HĂŒrde dar. NatĂŒrlich verhĂ€lt es sich so, dass die findigen EinzelhĂ€ndler diese Aufwendungen anteilsmĂ€ĂŸig auf jedes im Verkauf befindliche Produkt aufschlagen, sodass letztlich der Kunde den einen oder anderen Euro mehr zahlt. Sicherlich ist dies eine ĂŒbliche und sehr wohl auch nachvollziehbare Vorgehensweise. Auf der anderen Seite sieht das im Online-Business meist gĂ€nzlich anders aus.

Hier profitieren die HĂ€ndler meist davon, dass sie ihre Waren – gleich, welcher Art – eben nicht in GeschĂ€ftsrĂ€umen prĂ€sentieren oder auf Lager halten mĂŒssen. Und auch die kostspielige PrĂ€sentation des Sortiments entfĂ€llt. Denn ein Großteil der Online-Anbieter profitiert selbst von höchst attraktiven Einkaufskonditionen – oder aber man stellt einfach selbst her.

Daher finden Sie bei Ihrer Suche nach einem adĂ€quaten Fachanbieter im Internet hĂ€ufig kompetente Anbieter, welche ihre Aquarien selbst herstellen. Die entsprechenden Unternehmen, die sich dahinter “verbergen”, sind ĂŒblicherweise ihre eigenen, sodass zusĂ€tzliche Kosten fĂŒr Zwischenhandel und dergleichen ebenfalls entfallen.

Online kaufen – Geld sparen

Unsere Produktberichte zeichnen sich in erster Linie durch ihre objektive und hochprofessionelle Konzeptionierung aus, wobei ĂŒberdies die Verbraucherorientiertheit ĂŒberzeugt. Und so zeigt sich immer wieder, wie hilfreich unsere Produktvergleiche sind. Nehmen Sie einen solchen Vergleich als Grundlage fĂŒr die geplante Anschaffung eines Aquariums und informieren Sie sich auf der Basis der darin beschriebenen Produkte.

Wenn Sie einen solchen Bericht aus einem Test im Einzelhandel verwenden und sich die Ihrer Ansicht nach in Frage kommenden aus der NÀhe anschauen wollen, könnte es unter UmstÀnden sein, dass die besagten Aquarien im Einzelhandel nicht gleich vorrÀtig sind.

Kundenorientierte Shop-Betreiber werden sicher sogleich anbieten, die gewĂŒnschten Aquarien zu bestellen, jedoch gehen sie meist zugleich davon aus, dass Sie eines davon sicherlich kaufen werden. Nicht zuletzt sollten Sie bedenken, dass es meist mit einer mehrtĂ€gigen Wartezeit verbunden ist, bis die gewĂŒnschten Aquarien ins GeschĂ€ft geliefert werden.

Im Online-Handel ist mit solchen Verzögerungen so gut wie nie zu rechnen, da die Produktvielfalt hier einfach riesig ist und jeder Testsieger zu finden ist. In Anlehnung an den Produktvergleich von Expertentesten, können Sie sich die jeweils am besten passenden Produkte aus einem Test in aller Ruhe betrachten und sich bei den Online-Anbietern auf Wunsch sogar ausfĂŒhrlich beraten lassen. In der Tat punkten heute lĂ€ngst nicht mehr die EinzelhĂ€ndler durch eine kundenorientierte Beratung, sondern lĂ€ngst hat sich diesbezĂŒglich auch online eine Menge getan.

Von vielen Vorteilen profitieren

Beim Kauf eines Aquariums kommt es ĂŒberdies auch auf die “Kleinigkeiten” an. Die AnsprĂŒche der Verbraucher sind bis heute stetig gestiegen, sodass wir im Vergleich zwischen Online- und Einzelhandelskauf auch auf die Details blicken wollen. Der qualitĂ€tsbewusste Kunde wĂŒnscht sich heute nicht nur ein möglichst hochwertiges Aquarium, sondern auch die Beratung und die Freundlichkeit des Verkaufspersonals sind wesentliche Aspekte, die bei der Entscheidungsfindung eine Rolle spielen.

Wenn man nun bedenkt, dass viele EinzelhĂ€ndler in Anbetracht zu hoher Kosten fĂŒr Miete, Personal und Co. bestrebt sind, in möglichst vielen Bereichen zu sparen, dann liegt es nahe, dass man sich auch oftmals dazu hinreißen lĂ€sst, möglichst kostengĂŒnstige Mitarbeiter anzustellen. Dass diese nicht immer durch Freundlichkeit, Motivation und Kompetenz, ist dabei eine sehr leidige Begleiterscheinung. Einige Kunden nehmen diesen Umstand billigend in Kauf, andere wiederum wĂŒnschen sich eine freundliche, kompetente Beratung und wenden sich daher immer hĂ€ufiger an Online-Anbieter.

Hier profitieren Sie von fachkompetenter UnterstĂŒtzung, von Freundlichkeit und ProfessionalitĂ€t, wobei sich die Möglichkeit bietet, entweder online im Rahmen eines Chats die Beratung zu erhalten, oder man wendet sich ĂŒber meist kostenfreie Hotlines an die Anbieter. Insofern bieten Online-HĂ€ndler insbesondere auch beim beratungsintensiven Aquarium-Kauf viele Vorteile – und Sie sparen darĂŒber hinaus auch noch bares Geld.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Aquariums

Interessanterweise hatte das Aquarium in der “guten, alten” Zeit eine gĂ€nzlich andere Bedeutung, als dies heute der Fall ist. So wurden in den ÄrztehĂ€usern sowie auch in den Apotheken im 17. und 18. Jahrhundert glĂ€serne BehĂ€ltnisse deponiert, in denen sich heilende Pflanzen sowie nicht zuletzt auch Wasserpflanzen bzw. Algen befanden. HĂ€tte man sie anderweitig, ohne Wasser, aufbewahrt, wĂ€ren sie rasch verdorrt und ihre heilende Wirkungsweise wĂ€re in Folge dessen beeintrĂ€chtigt worden.

DemgemĂ€ĂŸ war es seinerzeit Usus, die wertvollen Pflanzen, welche in der Regel fĂŒr die Herstellung von Salben, Extrakten, Pulvern verwendet wurden, in glĂ€sernen BehĂ€ltern zu lagern. Auf diese Weise war ĂŒberdies schon auf den ersten Blick erkennbar, wenn sich die Farbe des Wassers verĂ€nderte und es ausgetauscht werden musste. Denn nur so war es möglich, die Wertigkeit des Wassers dauerhaft aufrechtzuerhalten. NatĂŒrlich hatte man schon recht frĂŒh erkannt, dass diese mit Wasser und Algen bestĂŒckten GlasbehĂ€lter in optischer Hinsicht durchaus etwas zu bieten hatten.

Von der Bepflanzung zum Fischbesatz

Alles in allem war es fortan nur eine Frage der Zeit, bis man GlasbehĂ€lter auch fĂŒr die PrĂ€sentation von Krebstierchen, von Schnecken oder Echsen und dergleichen nutzte. In der Tat war es viele Jahre lang ein echter Trend, Tiere auf diese Weise zu prĂ€sentieren bzw. zur Schau zu stellen, wenngleich die Menschen damals von der Aufrechterhaltung eines ökologischen Gleichgewichtes noch keine Ahnung hatten.

Dies wiederum fĂŒhrte dazu, dass die in den BehĂ€ltnissen prĂ€sentierten Tiere – gleich, welcher Art – meist relativ rasch verendeten. Also war Handlungsbedarf gefragt, denn in der freien Natur – auch das wussten die Menschen – lebten die gefangenen Tiere viel lĂ€nger. Dementsprechend war man mit der Zeit mehr und mehr bemĂŒht, die LebensverhĂ€ltnisse der Tiere in den Becken bzw. Vivarien, wie sie seinerzeit noch hießen, so artgerecht wie nur möglich zu gestalten.

Im Laufe der Jahre hat sich der Mensch ein immer umfangreicheres Wissen angeeignet, sodass man sich heute der verschiedensten Techniken und Produkte bedienen kann, damit gewÀhrleistet ist, von Anfang an möglichst viel und möglichst lange Freude am Aquarium zu haben.

Bepflanzung des Aquarium im Video

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Aquarium

Sicherlich ist gerade mit Blick auf die Anschaffung und langfristige Pflege von Aquarien buchstĂ€blich kein Meister vom Himmel gefallen. Aber nichtsdestotrotz gibt es eine Reihe erfahrener Aquarianer, die ĂŒber ein sehr breit gefĂ€chertes Wissen mit Blick auf Aquarientechnik, Fischbesatz und -pflege, die optimale Wasserbeschaffenheit und dergleichen wissen. All dieses und noch viel mehr Expertenwissen hat Expertentesten hier im Verlgleich aus diversen Tests zusammengefasst, um Ihnen ein Maximum an Informationen bieten zu können.

NatĂŒrlich gibt es die klassischen AnfĂ€ngerbecken, die in etwa 10 bis 20 Liter Wasser passen. Allerdings handelt es sich dabei doch vielmehr um die “guten, alten” Goldfischbecken, die mit echter Tierhaltung bzw. insbesondere mit Tierliebe rein gar nichts zu tun haben. Selbst wenn die Meinungen der Fischfreunde noch bis vor wenigen Jahren anderslautend waren. Mit einem Aquarium haben derartige Abmessungen jedoch nur wenig zu tun.

Die idealen Abmessungen fĂŒr Einsteigeraquarien fangen bei 80 cm x 100 cm, wobei durchaus auch eine BeckengrĂ¶ĂŸe von bis zu 100 cm x 150 cm viele Vorteile bietet.

Meist passen in derartige Becken – je nach Modell – etwa 50 bis 150 Liter Wasser, wobei hier ĂŒberdies zu berĂŒcksichtigen ist, dass auch Fische, GerĂ€tschaften, Bodenbelag etc. einen nicht unerheblichen Platzanteil beanspruchen. Damit sich die Fische im Becken möglichst rundum wohlfĂŒhlen, und zwar von Anfang an, tun Sie gut daran, sich nach folgender Faustformels zu richten: Rechnen Sie die ZentimetergrĂ¶ĂŸe eines jeden Fisches um, wobei auf jeden ermittelten Zentimeter jeweils ein Liter Wasser berĂŒcksichtigt werden sollte. Übrigens betrĂ€gt die ideale Wassertemperatur rund 15 bis 20 Grad Celsius.

Wissenswertes fĂŒr Aquarianer

Wie richte ich das Aquarium richtig ein?Was den Wasserwert anbelangt, empfehlen wir einen ph-Wert von 7. Hierbei handelt es sich um einen neutralen Wert, der es nahezu jeder Fischart ermöglicht, sich darin rundum gut zu fĂŒhlen und sich gegebenenfalls gar zu vermehren. Mit Blick auf die WasserhĂ€rte, die im Aquarium herrschen sollte, machen Werte zwischen 0 und 5 °dGH Sinn. Hierbei handelt es sich ĂŒbrigens um die Magnesium- und Kalziumsalze, welche im Wasser gelöst sind.

Die HĂ€rte wird seit jeher in der Einheit “Deutscher HĂ€rtegrad” gemessen. Die Kosten, welche fĂŒr die BestĂŒckung eines Aquariums anfallen, belaufen sich – zumindest fĂŒr Einsteiger auf 80 bis 120 Euro. Dabei kommt es in erster Linie auf die gewĂŒnschte GrĂ¶ĂŸe des Aquariums an, auf die QualitĂ€t und die Rasse der einzusetzenden Fische, auf die Produktbeschaffenheit des Sand- bzw. Kieselbodens, der GerĂ€te, wie zum Beispiel Wasserpumpe, Filter, Beleuchtung und dergleichen.

Nicht zu vergessen sind darĂŒber hinaus auch die Indikatoren, mit denen die Werte des Wassers gemessen werden sowie dekorative Dinge, wie zum Beispiel Deko-Steine, tönerne GefĂ€ĂŸe oder was dem anspruchsvollen (Neu-)Aquarianer sonst noch einfĂ€llt. Zu beachten ist nicht zuletzt, dass die Anschaffungskosten fĂŒr das neue Aquarium – je nach Hersteller – mitunter stark variieren können.

So ist es zum Beispiel möglich, klassische GlasbehĂ€lter, die als Aquarium genutzt werden können, fĂŒr rund 50 Euro zu bekommen. DarĂŒber hinaus sind BehĂ€ltnisse zu haben, die hinsichtlich ihrer materiellen Beschaffenheit, in Bezug auf Dichtung, Glasdicke, Umrandungen und Co. mit bis zu 300 Euro zu Buche schlagen. NatĂŒrlich kommt es mit Blick auf die Berechnung des Kaufpreises stets auch auf die GrĂ¶ĂŸe an.

Aquarium richtig einrichten

An sich war die Einrichtung eines Aquariums in einem Praxistest relativ einfach, allerdings sollten dabei etliche Faktoren berĂŒcksichtigen werden, um von Anfang an alles richtig zu machen. So ist es wahrlich nicht allein damit getan, den Kies, das Wasser, Pumpe und Filter einzusetzen, um hernach die Fische hinein zu geben. Vielmehr machen Sie auf folgende Art und Weise alles richtig:

Nachdem Sie einen geeigneten Standort gewĂ€hlt haben, der möglichst ruhig, nicht zu sonnig, nicht zugig und möglichst wenig frequentiert ist, können Sie den Unterschrank aufstellen. Dieser bildet die Grundlage fĂŒr das Aquarium, das jetzt in wenigen Schritten eingerichtet werden kann. ZunĂ€chst können Sie sich mit der groben Dekoration des Bassins befassen.

Wenn Sie mögen, bringen Sie beispielsweise an der RĂŒckwand des hinteren Glases, das vor der Zimmerwand zu stehen kommt, ein schönes Poster an, das beispielsweise eine maritime Welt oder Fische etc. wiedergibt.

Dann gilt es, die ĂŒbrigen Deko-Elemente auszusuchen, wie zum Beispiel Tontöpfe, Steine, Algen und Co. Im Anschluss daran geht es darum, einen soliden Untergrund zu schaffen, der mindestens vier bis sechs Zentimeter hoch sein sollte. Dass der Kies vorher grĂŒndlich in einem spĂŒlmittelfreien, klaren Wasser gesĂ€ubert werden muss, versteht sich. Ist auch dieser Schritt erledigt, kann es an die Bepflanzung gehen.

WĂ€hlen Sie die passenden Standorte aus und setzen Sie die entsprechend prĂ€parierten Pflanzen hinein. Ist auch das erledigt, mĂŒssen Sie die GerĂ€tschaften anbringen. Das heißt, dass nun der Wasserfilter, die Beleuchtung und die Pumpe sowie gegebenenfalls die FĂŒttervorrichtung implementiert werden. Gehen Sie dabei mit Bedacht vor, um so eine optimale Funktionsweise zu gewĂ€hrleisten.

Eines nach dem anderen

Nach Beendigung dieser Arbeiten können Sie das Wasser einfĂŒllen. Allerdings nur bis zum unteren Drittel des Beckens, um die Dichtigkeit des Bassins zu testen. Lassen Sie das Becken 24 bis 48 Stunden so stehen und prĂŒfen Sie danach, ob Wasser ausgetreten ist. Ist das nicht der Fall, kann das Aquarium bis etwa drei Zentimeter unter den Rand mit klarem Wasser befĂŒllt werden.

Achten Sie darauf, dass die Temperatur rund 15 bis 20 Grad Celsius betrĂ€gt. Es kann sein, dass nach dem vollstĂ€ndigen BefĂŒllen noch etwas Sand oder kleine Kieselsteinchen aufgewirbelt werden. Seihen Sie diese bei Bedarf mit einem Sieb ab und warten Sie, bis das Wasser sodann wieder klar geworden ist. Erst danach kann der letzte und entscheidende Schritt in Angriff genommen werden: das Einsetzen der Fische.

Setzen Sie die TĂŒten, in denen die Fische noch schwimmen, in das Wasser des Aquariums, sodass sich die Temperatur in etwa angleichen kann. Das macht es den Fischen leichter, sich an die neuen klimatischen und wasserspezifischen VerhĂ€ltnisse zu gewöhnen.

Aquarium in 5 Schritten richtig bepflanzen

NĂŒtzliche Tipps, wie Sie ihr Aquarium richtig bepflanzen.Beachten Sie, dass Wasserpflanzen meist recht empfindlich sein können. Insbesondere ihre Wurzeln wollen mit Sorgfalt behandelt werden. GrundsĂ€tzlich ist jedoch zu unterscheiden, ob Sie sich fĂŒr Rosettenpflanzen, fĂŒr BodendeckergewĂ€chse, Rhizompflanzen, StĂ€ngelpflanzen oder sogenannte Aufsitzerpflanzen entscheiden. Bei den klassischen StĂ€ngelpflanzen beispielsweise gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wenn die Wurzeln der Pflanze zu lang sind, was bei einer lĂ€ngeren Wachstumszeit im Zoofachhandel durchaus der Fall sein kann, sollten Sie auf keinen Fall einfach die ĂŒberstehenden Wurzelteile abschneiden. Vielmehr ist gerade hier besonderes FingerspitzengefĂŒhl erforderlich. Kappen sie die ĂŒberstehenden weichen Wurzeln sorgfĂ€ltig StĂŒck fĂŒr StĂŒck und legen Sie sie dann kurz zur Seite.
  2. In Anbetracht der Tatsache, dass das Wurzelwerk der meisten Aquarienpflanzen so weich und damit sehr sensibel ist, sollten Sie die Pflanzen nicht einfach in den Boden drĂŒcken. Im Zuge dessen könnten wichtige Teile der Pflanzen abknicken, zu faulen beginnen und somit in dem entsprechenden Bereich des Aquariums eine ungĂŒnstige AtmosphĂ€re verursachen. Empfindliche Fische reagierten in einem Test selbst auf kleinste VerĂ€nderungen in ihrer Umgebung sehr stark und können bedingt durch diese trĂŒben Bedingungen durchaus verenden.
  3. Überlegen Sie, an welchen Stellen Sie die Pflanzen einsetzen möchten. Heben Sie dort mit den Fingern entsprechende Kuhlen aus, die möglichst nicht tiefer als 5 Zentimeter sein sollten. Machen Sie die Breite der Löcher abhĂ€ngig vom Volumen des Wurzelwerks.
  4. Sind die Löcher entsprechend vorbereitet, können nun die prĂ€parierten Pflanzen in diese eingesetzt werden. Legen Sie beim Pflanzvorgang Ihre weichen Finger schonend um das Wurzelwerk, damit auch jetzt nicht die Wurzeln beschĂ€digt werden. Haben die Pflanzen ihre gewĂŒnschte Position eingenommen, kann der 5. und letzte Schritt angegangen werden.
  5. Sorgen Sie nun fĂŒr einen optimalen Halt der Pflanzen, indem Sie die Wurzeln sanft von der Seite mit dem Kies stĂŒtzen. Idealerweise kommen die Steine nicht ruckartig mit den Wurzeln in BerĂŒhrung. Vielmehr kommt es in diesem Step darauf an, dass die Pflanzen von der Seite rundum gehalten und stabilisiert werden. Vergessen Sie nicht, dass durch die Strömungen des Wassers sowie durch die Bewegungen der Fische die Position der Pflanzen verĂ€ndert werden könnte. Beugen Sie dem vor, indem Sie von Anfang an ein Maximum an StabilitĂ€t bieten, indem Sie den Kies in passender Menge sowie nicht zuletzt in adĂ€quater Höhe um die PflĂ€nzchen drapieren.

Aquariumsbeleuchtung erklÀrt

Gesetzt den Fall, dass die Beleuchtungszeiten im Aquarium zu lang sind, kann sich mit der Zeit ein ĂŒbermĂ€ĂŸiges Algenwachstum ergeben. Auch die Wahl der falschen LED Röhren kann den Wuchs von unerwĂŒnschtem GrĂŒn an den Scheiben, an den GerĂ€ten und auf dem Boden etc. fördern. Überhaupt ist es ohne Weiteres möglich, dass Algen das gesamte ökologische Gleichgewicht aus den Fugen bringen können, sodass es unabdingbar ist, mehr ĂŒber die Aquariumsbeleuchtung in Erfahrung zu bringen und adĂ€quat zu reagieren.

NatĂŒrlich benötigen die von Ihnen eingesetzten Pflanzen sowie nicht zuletzt auch die Fische Licht. Denn Fakt ist, dass insbesondere durch die richtige Beleuchtung mittels der sogenannten Fotosynthese der lebensnotwendige Sauerstoff produziert werden kann. Im Endeffekt sind es folglich wiederum die Fische, die von dem Licht im Aquarium profitieren. BerĂŒcksichtigen Sie, dass ein zu dunkler Stellplatz unerwĂŒnschtes Algenwachstum fördern kann, eine zu helle Beleuchtung wiederum kann ebenfalls einen Algenwuchs begĂŒnstigen.

Die Kraft des Lichtes

Die richtige Beleuchtung ist sehr wichtig fĂŒr das Leben im Aquarium.Wissenswert ist, dass die Zeitschaltuhr, die idealerweise mit der Beleuchtung gekoppelt ist, Tag und Nacht nachempfinden soll, sodass die Fische durch das Licht eine Art Biorhythmus erleben. Sicherlich mag es durchaus ein interessanter Gedanke sein, hinsichtlich der Beleuchtung Geld zu sparen und somit zu den preiswerten GlĂŒhbirnen zu greifen. Fakt aber ist, dass diese Form der Beleuchtung bei Weitem zu schwach ist.

Das kann zur Folge haben, dass das Wachstum der Pflanzen im Becken unterbrochen wird, woraufhin sich die Gefahr ergibt, dass es den Fischen unter UmstÀnden an wichtigen NÀhrstoffen fehlt. Die optimale Methode, um Ihr Aquarium adÀquat auszuleuchten und damit Ihren Fischen von Anfang an beste Lebensbedingungen zuzusichern, sind Leuchtstoffröhren.

Diese werden ganz einfach direkt unterhalb des Aquariendeckels in den dafĂŒr vorgesehenen Vorrichtungen eingesetzt. So viele Vorteile die Leuchtstoffröhre fĂŒr das Aquarium sowie insbesondere fĂŒr die Fische bieten kann, so wichtig istes zugleich, dass Sie Folgendes bedenken: Im Laufe der Zeit, etwa nach einem halben bis zu einem Dreivierteljahr lĂ€sst die Leuchtkraft der Röhren nach.

Wenngleich dies in der Anfangsphase des Leistungsabfalls nicht gleich auffĂ€llt, so sollten Sie sich doch den ungefĂ€hren Zeitraum nach der Anschaffung der Röhren in einem Kalender notieren. Schon geringfĂŒgige Lichteinbußen können schwerwiegende Folgen haben. Dabei kamm es allerdings in erster Linie darauf an, welche Pflanzen sich in dem Aquarium in einem Praxistest befanden und welche Fische darin lebten. Je nach Art gabt es in diversen Tests besonders unempfindliche sowie besonders sensible Tiere.

Wenn Sie das Risiko des Leistungsabfalls sowie die damit verbundenen Konsequenzen fĂŒr Pflanzen und Fische umgehen möchten, sind Sie ebenfalls gut beraten, sich fĂŒr die Anschaffung von LED Leuchten zu entscheiden. Die besondere farbliche Zusammensetzung sowie zugleich auch die Leuchtkraft des Lichts ermöglichen ein gesundes Wachstum und bieten damit zudem optimale Voraussetzungen fĂŒr eine gesunde Fotosynthese. Immer mehr LED Lampen fĂŒr Aquarien sind heute sogar computergesteuert und können farbliche Effekte und tolle Kontraste generieren.

Pflege und Reinigung

Der wohl wichtigste Aspekt mit Blick auf eine adĂ€quate Pflege des Aquariums ist, dem Becken mindestens ein Mal in der Woche frisches Wasser zuzufĂŒgen. Dieses sollte unbedingt die Temperierung des bereits vorhandenen Wassers haben, also 15 bis 20 Grad Celsius möglichst nicht ĂŒber- oder unterschreiten. Auch im Zuge des Reinigungsprozesses ist es erforderlich, neues Wasser nachzufĂŒllen.

Die wichtigsten Maßnahmen bei der Reinigung sind unter anderem die Erneuerung des Wassers, die Reinigung der Lampe, der Deko und der Außen- und InnenwĂ€nde. Des Weiteren ist die Beseitigung von Fischkot und ĂŒberschĂŒssigem Futter aus dem Kiesbett unabdingbar. Wir empfehlen deshalb, folgendermaßen vorzugehen:

Saugen Sie zunĂ€chst das Wasser mit einem Schlauch ab und lassen Sie es in einen leeren Eimer fließen. Wenn im Becken etwa ein Drittel des Wassers zurĂŒckbleibt, ist das durchaus ausreichend. Das schmutzige Wasser wird weggeschĂŒttet, und nun gilt es, das verdreckte Kiesbett zu reinigen. Im Laufe der Zeit haben sich Kot und Futterreste auf und zwischen den Steinen angesammelt, die dazu beitragen, dass sich die Fische immer unwohler fĂŒhlen. Nehmen Sie eine saubere Handschaufel zur Hand und tragen Sie den Kies komplett ab.

Deponieren Sie alles in einem weiteren Eimer und spĂŒlen Sie das Ganze dann mit klarem Wasser durch. Und zwar so lange, bis keine RĂŒckstĂ€nde mehr erkennbar sind. Mit einer BĂŒrste können Sie gegebenenfalls Algenreste von den Steinchen entfernen. Es ist ĂŒberdies hilfreich, die Deko-Elemente, die Steine und Höhlen etc. von Algen zu befreien. Auch dies machen Sie am besten mit einer BĂŒrste und klarem Wasser.

Sofern erforderlich – meist ist etwa alle vier bis sechs Wochen die Zeit dafĂŒr – können Sie das Inlay im Filter austauschen und dabei ĂŒberdies die reibungslose FunktionalitĂ€t des Filters und der ĂŒbrigen GerĂ€te prĂŒfen. Nehmen Sie daraufhin einen speziellen Algenschwamm zur Hand und entfernen Sie damit möglichen Algenbesatz von den Fenstern im Inneren des Beckens. Im dann folgenden Step können Sie – vorsichtig – neues Wasser in das Becken gießen.

Achten Sie dabei darauf, dass Sie sanft und möglichst schonend dabei zu Werke gehen, um die Fische nicht zu erschrecken. Jetzt werden sĂ€mtliche Deko-Teile und Steine wieder ins Bassin gelegt, und nun ist die LED Leuchte an der Reihe. Auch die Innenseite des Aquariumdeckels sollte gesĂ€ubert werden, da sich hier das Kondenswasser in vielen Tests aus dem Becken ansammelt. Setzen Sie den Deckel wieder auf das Becken und reinigen Sie nun noch die Außenseite des BehĂ€lters. Nun können Sie Ihren Fischen wieder nach Belieben beim Schwimmen zuschauen.

NĂŒtzliches Zubehör

  • Flteranlage
  • Wasserpumpe
  • Beleuchtung
  • Reinigungsutensilien
  • Schlauch
  • Indikatoren (ph-Wert-Messung)
Die Filteranlage ist eine der wichtigsten Zubehörteile fĂŒr das Aquarium, in einem Praxistest. Denn sie sorgt dafĂŒr, dass mögliche Verschmutzungen im Wasser abgesaugt werden und im Filterstreifen gespeichert werden. Auch ein Zuviel an Futterresten oder Kot wird bis zu einem gewissen Maße darin abgefangen. Ist keine Filteranlage vorhanden, kann dies ĂŒber kurz oder lang zum Kippen des Wassers fĂŒhren – und die Fische verenden.
Das Wasser im Aquarium sollte stĂ€ndig in Bewegung sein und mit Sauerstoff angereichert werden. HierfĂŒr ist unter anderem die Wasserpumpe zustĂ€ndig. Oft sind Wasserpumpen im Zubehörportfolio des Aquariums enthalten. Ist das nicht der Fall, sollte die zusĂ€tzliche Anschaffung eine SelbstverstĂ€ndlichkeit fĂŒr Sie als Fischliebhaber sein.
Das Leben im Aquarium steht und fĂ€llt unter anderem auch mit der richtigen Beleuchtung. Daher empfehlen wir unbedingt die Anschaffung einer LED Lampe oder einer Leuchtstoffröhre. Letztere mag zwar nach etwa sechs bis neun Monaten einen Leistungsabfall aufweisen, sodass das Becken mit weniger Licht bestrahlt wird. Jedoch sind Leuchtstoffröhren in der Anschaffung vergleichsweise preiswert, sodass es keine allzu große finanzielle Belastung darstellt, ein bis zwei Mal im Jahr eine neue Leuchtstoffröhre nachzukaufen. Auch LED Lampen bieten viele Vorteile. Sie können ĂŒberdies sogar in ihrer Farbleuchtkraft verĂ€ndert werden.
Es ist darĂŒber hinaus unbedingt sinnvoll, wenn bereits ein gewisses Portfolio an Reinigungsutensilien in der Ausstattung des Aquariums vorhanden sind. Hierbei ist nicht nur von Schabern die Rede, sondern auch spezielle AlgenschwĂ€mme sind unabdingbar im Kampf gegen ein mögliches Wachstum von Algen an den Innenseiten der Scheiben.
Ein Schlauch ist ĂŒberaus hilfreich, wenn es darum geht, einmal im Monat eine Grundreinigung des Aquariums vorzunehmen. Damit können Sie das Wasser kurz ansaugen, um es dann bis zum gewĂŒnschten Volumen aus dem Becken heraus zu holen.
Indikatoren sind hĂ€ufig im Zubehörportfolio enthalten. Sie dienen dazu, die WasserhĂ€rte sowie den ph-Wert des Wassers von Zeit zu Zeit zu prĂŒfen. Insofern sind diese Produkte ĂŒberaus hilfreich, denn sie tragen langfristig zum Erhalt einer optimalen WasserqualitĂ€t bei. Eine der wesentlichen Voraussetzungen dafĂŒr, dass sich die Fische ĂŒber lange Zeit rundum wohl in dem Aquarium fĂŒhlen und dies durch eine lange Lebenszeit belegen.

Alternativen zum Aquarium

Ein Aquarium ist in der Tat etwas Großartiges, etwas, mit dem Sie lange viel Freude haben werden. Aber es gibt auch interessante Alternativen zum Aquarium, wie zum Beispiel folgende:

der Mini-Gartenteich

der Mini-Gartenteich

Wenn Sie nicht unbedingt im Haus, sondern lieber in Ihrem Outdoor-Bereich ein paar Fische und anderes Getier haben möchten, kann das Anlegen eines kleinen Gartenteiches durchaus sinnvoll sein. Sicherlich mag es zunĂ€chst etwas kostspielig und auch zeitintensiv sein, bis der Mini-Gartenteich fertiggestellt ist. Wenn er aber erst einmal fertig ist und mit Fischen bestĂŒckt ist, kommen die ĂŒbrigen Tiere, wie zum Beispiel Frösche oft von ganz allein. Außerdem bietet sich ein solcher Gartenteich unter UmstĂ€nden an, auch Schildkröten ein einladendes Zuhause zu geben. Hier sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie sich fĂŒr die Anschaffung von Fischen entscheiden, die sich mit Schildkröten vertragen.

das Schildkrötenbecken

das Schildkrötenbecken

Es ist stets aufs Neue etwas Wunderschönes, Schildkröten zu besitzen. Allerdings sollten Sie auch bedenken, dass die Haltung von Schildkröten kein Kinderspiel und damit vor allem auch nicht kurzfristiger Natur ist. Schenken Sie, wenn Sie kein Aquarium wĂŒnschen, Schildkröten ein Zuhause, indem Sie ein passendes Becken fĂŒr sie anlegen, von dem aus sie nach Belieben Zugang zu Ihrem Garten haben. Außerdem sollte fĂŒr den Winter eine adĂ€quate Möglichkeit vorhanden sein, wo die Schildkröten schlafen können. NatĂŒrlich bietet sich das Verschenken von Schildkröten auf keinen Fall an, so verlockend das Ganze auch erscheinen mag. Denn Schildkröten können weit ĂŒber hundert Jahre alt werden, sodass Sie sichergehen sollten, dass die Schildkröte von der jeweils zu beschenkenden Person nicht als “Spielzeug” oder als “Sache” behandelt wird.

das Goldfischglas

das Goldfischglas

Nach wie vor erfreut sich leider das Goldfischglas einer gewissen Beliebtheit. Eltern sind beispielsweise hĂ€ufig der Ansicht, dass es ihren Kindern eine Art Einstieg in die weite Welt der Aquaristik ermöglicht. Allerdings sind die Lebensbedingungen, denen Goldfische und Co. darin ausgesetzt sind, alles andere als artgerecht. So fehlt es oftmals gar an dem Nötigsten. Allein Wasser, etwas Kies und eine Möglichkeit zum Verstecken reichen wahrlich nicht. Vielmehr sind gerade Goldfische Tiere mit ausgesprochen hohen AnsprĂŒchen an ihre Umgebung. Entsprechend sensibel reagieren sie auch, wenn das Umfeld nicht ihren natĂŒrlichen AnsprĂŒchen gerecht wird.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

1)

2) https://www.eheim.com/de_DE/ratgeber/suesswasser

3)

4)

5) http://www.aquarium-channel.com/

6) http://www.markt.de/contentId,Aquarium/inhalt.htm

7) http://www.aquarium-ratgeber.de/Fische/

8) https://www.youtube.com/watch?v=ct5Nbpb7VcU

9) http://www.aquariumeinrichten.com/aquarium-einrichten.php

10) http://www.chefkoch.de/forum/2,29,125589/Wie-richte-ich-mein-Aquarium-richtig-ein.html

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