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JapansÀgen  im Test auf ExpertenTesten
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JapansĂ€ge Test - fĂŒr prĂ€zise Schnitte auf dem Bau - Vergleich der besten JapansĂ€gen 2019

Die JapansĂ€ge gilt als prĂ€zises Schneidewerkzeug und erfreut sich großer Beliebtheit.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Expertenteam verschiedene Tests im Internet kontrolliert und konnte demzufolge auch Bewertungen zu Verzahnung, Schnittbreite, BlattstĂ€rke und weitere Details einbeziehen.

JapansÀge Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine JapansÀge?

Unter einer JapansĂ€ge ist ein so genanntes Feinwerkzeug zu verstehen, welches durch seine enorme SchĂ€rfe optimal geeignet ist, um jede Art von Holz perfekt und prĂ€zise zu bearbeiten. Die besten Ergebnisse sind dabei bei Harthölzern wie zum Beispiel der Eiche oder dem Bambus festzustellen. Aufgrund der sehr prĂ€zisen Arbeit sind diese JapansĂ€gen, die im asiatischen Raum auch als Nokogiri bekannt sind, was eigentlich nichts anderes als SĂ€ge bedeutet, sind diese Feinwerkzeuge insbesondere bei Schreinern, Tischlern und ZimmermĂ€nnern sowie auch im hobbymĂ€ĂŸigen Modellbau beliebt.

In der regel besitzen die JapansĂ€gen ein sehr dĂŒnnes SĂ€geblatt sowie einen Griff aus Holz oder teilweise auch aus Bast oder Rattan. Dozuki, Kataba und Ryoba bilden unterschiedliche Varianten der JapansĂ€ge, welche sich vor allem in einer unterschiedlichen Zahnung fĂŒr eher feine oder grobe SĂ€gearbeiten unterscheiden. Davon abweichende Mischformen verbinden hĂ€ufig japanische und europĂ€ische SĂ€gen und bestehen dann hĂ€ufig aus dem japanischen SĂ€geblatt, aber einem Kunststoffgriff statt der Varianten aus Holz oder Bast.

Wie funktioniert eine JapansÀge?

Bei der Frage, wie eine so genannte JapansĂ€ge funktioniert, ist in allererster Linie der Unterschied zu den europĂ€ischen Varianten wie dem Fuchsschwanz oder der LaubsĂ€ge zu erwĂ€hnen. Diese Arten der SĂ€gen erzielen ihre Wirkung nĂ€mlich durch den Druck oder den Stoß mit der SĂ€ge, also der Bewegung vom Körper weg.

Wie funktioniert eine JapansĂ€ge?Die JapansĂ€ge dagegen wird zum Körper hingezogen, weshalb man auch davon spricht, dass der SĂ€gevorgang im Zug stattfindet. Diese Art des SĂ€gens ist sehr ungewohnt fĂŒr die meisten und daher bedarf es auch fĂŒr erfahrene Handwerker eine Umstellung und ein hohes Maß an Übung, um sich nicht zu verletzen.

Das kann vor allem auch wegen des sehr dĂŒnnen SĂ€geblattes und den sehr scharfen ZĂ€hnen passieren, weil das Blatt schnell kaputt gehen kann, wenn man die Zugtechnik nicht ausreichend beherrscht. Daher sollten vor allem auch Kinder und AnfĂ€nger eher nicht mit dieser Art der SĂ€ge arbeiten.

Insgesamt bietet die Zugtechnik der JapansĂ€ge aber ein sehr viel feineres Arbeiten und gleichzeitig muss sehr viel weniger Energie aufgewendet werden als bei den SĂ€gen mit der Druck- oder Stoßtechnik. Zudem fallen durch diese Art der Arbeit viel wenige SpĂ€ne, sodass das SĂ€gen nicht nur prĂ€ziser, sondern auch sauberer ist.

Vorteile & Anwendungsbereiche der JapansÀge

Die Vorteile der JapansÀge liegen ohne Frage in dem in allen Varianten sehr scharfen SÀgeblatt, dass einem Rasiermesser fast in nichts nachsteht. Jede Art von Holz lÀsst sich dadurch problemlos schneiden und verschiedene Varianten bieten dabei gleichzeitig eine sehr hohe FlexibilitÀt in der Anwendung.

Die Tatsache, dass die SĂ€ge per Zug verwendet wird und sehr gerade, feine und prĂ€zise Schnitte erzielt, macht sie zu einem optimalen Feinwerkzeug fĂŒr ZimmermĂ€nner, Tischler und Schreiner. Neben diesen gewerblichen und professionellen EinsĂ€tzen, die auf solche hervorragende Ergebnisse beim SĂ€gen mit der JapansĂ€ge angewiesen sind, verwenden aber auch immer hĂ€ufiger Hobbyhandwerker und insbesondere Modellbauer die JapansĂ€gen.

Hierbei sollte man aber immer Vorsicht walten lassen, weil die ungewohnte Zugtechnik und die ĂŒberaus scharfen SĂ€geblĂ€tter immer ein Verletzungsrisko darstellen.

Welche Arten von JapansÀgen gibt es?

JapansĂ€gen gibt es in verschiedenen AusfĂŒhrungen, wobei jede ihre ganz besonderen VorzĂŒge genießt. Im Folgenden werden Ihnen daher die verschiedenen Varianten genauer vorgestellt, damit Sie auch in diesem Zusammenhang feststellen können, welche der SĂ€gen am ehesten Ihre BedĂŒrfnisse stillt.

Die Dozuki SĂ€ge – eine SĂ€ge mit Rumpf

SĂ€ge mit Rumpf ist die Übersetzung des japanischen Begriffs Dozuki. Sie zeichnet sich durch einen stabilen RĂŒcken aus sowie durch eine einseitige Verzahnung, welche besten geeignet ist, um saubere und gerade Schnitte zu erzielen. Die Dozuki SĂ€ge ist dank der begrenzten SĂ€getiefe optimal geeignet fĂŒr feine Schnitte, wie sie zum Beispiel im Modellbau benötigt werden. Diese SĂ€ge ist am ehesten mit der FeinsĂ€ge aus Europa zu vergleichen.

Die Ryoba SĂ€ge mit beidseitiger Verzahnung

Die Ryoba SĂ€ge, was im Deutschen mit DoppelzĂ€hne ĂŒbersetzt werden kann, ist eine Variante der JapansĂ€ge, welche beidseitig verzahnt ist. Die Besonderheit ist dabei nicht nur die beidseitige Verzahnung, sondern vor allem die Tatsache, dass die entsprechende Verzahnung auf jeder Seite anders gestaltet ist. So ist auf der einen Seite die Dreiecksverzahnung fĂŒr LĂ€ngsschnitte und auf der anderen Seite die Trapezverzahnung fĂŒr Quer- und SchrĂ€gschnitte zu finden.

Aufgrund der beidseitigen Verzahnung besitzt die Ryoba SĂ€ge auch keinen RĂŒcken. Durch das eher dickere Blatt ist sie dennoch sehr stabil. Sie gilt als UniversalsĂ€ge, welche durch die Möglichkeit tiefer Schnitte vor allem bei Tischlern und ZimmermĂ€nnern beliebt ist, aber auch jederzeit bei Hobbyhandwerkern ihre Anwendung findet.

Die einseitig verzahnte Kataba SĂ€ge

Einseitige ZĂ€hne ist die deutsche Übersetzung fĂŒr die Kataba SĂ€ge, was ihren Aufbau auch schon deutlich beschreibt. Denn diese JapansĂ€ge ist lediglich auf einer Seite verzahnt, besitzt entgegen der Dozuki SĂ€ge trotzdem keinen RĂŒcken. Die Kataba SĂ€ge wird oft auch als BaumsĂ€ge bezeichnet, was den Einsatz in der Gartenpflege erklĂ€rt und ein optimaler Ersatz fĂŒr AstsĂ€gen oder Astscheren darstellen kann. Sie ermöglicht tiefe und große Schnitte und wird auch deshalb neben der angesprochenen Gartenpflege ebenfalls in der Zimmerei hĂ€ufig eingesetzt.

Immer hÀufiger gibt es auch so genannte Mischformen, welche eine Kombination aus japanischen und europÀischen SÀgen darstellen. Hierbei sieht die Kombination in der regel so aus, dass die scharfe japanische SÀge verwendet und mit einem europÀischen Griff erweitert wird. Dieser besteht meistens aus Kunststoff statt dem gewohnten Holz, Bast oder Rattan und liegt dadurch oft besser in der Hand.

So haben wir die JapansÀge getestet

Die unterschiedlichen Varianten, zahlreiche Vorteile und vielseitige Eigenschaften machen es notwendig, die einzelnen JapansĂ€gen miteinander zu vergleichen, um wirklich die AusfĂŒhrung zu finden, die den eigenen BedĂŒrfnissen am ehesten entspricht. FĂŒr aussagekrĂ€ftige Ergebnisse haben wir in unserem Test sehr viele verschiedene Merkmale gegenĂŒbergestellt, die fĂŒr die Verwendung einer JapansĂ€ge von großer Bedeutung sein können.

Zum einen wird bei diesem Vergleich natĂŒrlich zwischen den unterschiedlichen SĂ€gearten unterschieden, sodass immer aufgefĂŒhrt wird, bei welcher JapansĂ€ge es sich um eine Ryoba SĂ€ge fĂŒr Quer- und LĂ€ngsschnitte, eine Kataba SĂ€ge fĂŒr tiefe und lange Schnitte oder um eine Dozuki SĂ€ge fĂŒr dĂŒnne und prĂ€zise Schnitte handelt.

Da die SĂ€ge wĂ€hrend der Arbeit in der Hand gehalten werden muss, ist auch das Gewicht ein entscheidendes Kriterium bei einem solchen Vergleich, um die JapansĂ€ge immer bestens im Griff zu haben. DafĂŒr ist auch ein Blick auf den Griff selber und das entsprechende Material von großer Bedeutung.

Da wir im Test die GesamtlĂ€nge und die BlattlĂ€nge betrachten, kann die Differenz als LĂ€nge fĂŒr den Griff genommen werden. So kann man feststellen, dass die meisten Griffe so lang sind, dass sie auch beidhĂ€ndig gehalten werden können. Die schon angesprochene BlattlĂ€nge ist ein entscheidender Faktor fĂŒr die Anwendung und gleichzeitig bildet auch die StĂ€rke und Dicke des Blattes einen entscheidenden Faktor fĂŒr die Wahl der optimalen JapansĂ€ge.

Zudem werden in unserem Vergleich, was auch oben in der entsprechenden Übersicht abzulesen ist, die verschiedenen jeweiligen Vorteile jeder getesteten JapansĂ€ge aufgelistet. Dabei tauchen vor allem die LĂ€nge, Dicke und Ergonomie der Griffe als VorzĂŒge auf wie auch die Beschaffenheit der BlĂ€tter und eine attraktive Langlebigkeit der SĂ€ge.

Worauf muss ich beim Kauf einer JapansÀge achten?

Wer sich auf den Weg macht, um die optimale JapansĂ€ge zu erwerben, sollte einige Dinge beachten, auf die es bei der perfekten Wahl ankommt. Nicht alle folgenden Merkmale sind fĂŒr die persönlichen BedĂŒrfnisse wichtig. Es ist aber ratsam, sich die verschiedenen Kriterien anzuschauen, um fĂŒr sich selber entscheiden zu können, ob sie fĂŒr den eigenen Kauf von Bedeutung sind oder nicht.

Optimale Maße einer JapansĂ€ge

Worauf muss ich beim Kauf einer JapansĂ€ge achten?So können die Abmessungen und das Gewicht einer JapansĂ€ge sehr wichtig sein fĂŒr eine optimale Anwendung. Das beginnt bei der GrĂ¶ĂŸe beziehungsweise LĂ€nge des Griffes, weil ein sicheres Festhalten oberste PrioritĂ€t hat. Deshalb sind die Griffe bei den JapansĂ€gen auch relativ lang, was auch ein SĂ€gen mit beiden HĂ€nden gleichzeitig ermöglicht.

Die meisten Varianten weisen dabei eine GrifflÀnge von etwas mehr als 30 Zentimetern auf. Da die JapansÀge wÀhrend ihres Einsatzes in der Hand gehalten wird, empfiehlt sich immer auch ein Blick auf das Gewicht des Werkzeugs. Dieses liegt hÀufig zwischen 200 und 250 Gramm, wobei es aber auch sehr viel leichtere wie auch schwere Modelle gibt.

Das perfekte SĂ€geblatt fĂŒr jeden Einsatz

Die SĂ€geblĂ€tter unterscheiden sich in ihrer LĂ€nge sowie in der StĂ€rke des Blattes an sich. Hier ist es wichtig zu wissen, wo die SĂ€ge benötigt wird, um sich zum einen fĂŒr die richtige GrĂ¶ĂŸe zu entscheiden. Je lĂ€nger das SĂ€geblatt ist, desto schwieriger wird es, auch kleinere Schnitte vorzunehmen, weshalb vor allem Modellbauer eher auf die kurzen Klingen zurĂŒck greifen sollten. Bei grĂ¶ĂŸeren Holzarbeiten, wie zum Beispiel im Garten an BĂ€umen und Ästen, eignen sich eher die dicken und langen BlĂ€tter der JapansĂ€ge.

Die BlattstĂ€rke ist unter anderem wichtig fĂŒr den jeweiligen Energieaufwand, der beim Ziehen der SĂ€ge aufgebracht werden muss. Je dĂŒnner das Blatt, desto höher allerdings auch die Verletzungsgefahr, weil sich die BlĂ€tter zwar weniger biegen, dafĂŒr aber schneller brechen können.

Besondere Eigenschaften der SÀgezÀhne

Zu beachten fĂŒr ein optimales und den individuellen BedĂŒrfnissen am besten gerecht werdendes SĂ€gen sind auch die Eigenschaften der ZĂ€hne selber. So gibt es große Unterschiede in der so genannten SchrĂ€nkung der ZĂ€hne. Hiermit ist gemeint, dass sich die ZĂ€hne sich abwechselnd nach links und rechts biegen. Diese in unterschiedlichem Maß erhĂ€ltliche SchrĂ€nkung ist wichtig fĂŒr die Feinheit beim SĂ€gen, fĂŒr die notwendig werdende Kraft und auch fĂŒr die Möglichkeit, den SĂ€geschnitt zu korrigieren.

Je höher der Wert der Zahnung ist, desto weniger Kraft benötigt man und desto einfacher lassen sich die Schnitte korrigieren. Bei niedrigeren Werten der SchrÀnkung sind die Schnitte dagegen sehr viel feiner.

Die Verzahnung ist eine weitere Eigenschaft der ZÀhne und ist bei den JapansÀgen in verschiedenen Varianten anzutreffen. Schnitte, die quer zur Faser erfolgen sollen, werden durch die so genannte Trapezverzahnung ermöglicht. Die ZÀhne sind dabei nicht nur scharf wie ein Rasiermesser, sondern auch wechselseitig geschliffen und aufgeteilt in drei unterschiedliche Schneidfasen. Die Folge ist eine sehr glatte und saubere OberflÀche des beschnittenen Holzes.

Die Ryoba-SĂ€gen als Variante der JapansĂ€ge weisen zudem eine Dreiecksverzahnung auf, welche sich in der Regel auf der anderen Seite des SĂ€geblatts befindet, was diese Form variabel verwendbar macht. Unterschiedlich verteilte ZĂ€hne erleichtern den ersten Schnitt und fĂŒhren zu einem besseren SĂ€geergebnis. Diese Verzahnung ist besonders fĂŒr Schnitte vorgesehen, die lĂ€ngs zur Faser erfolgen sollen.

Die Universalverzahnung lÀsst schon vermuten, dass es auch eine Mischform der Dreiecks- und Trapezverzahnung gibt. Mit dieser Variante können demnach problemlos Schnitte quer oder auch lÀngs zur Faser erfolgreich geschafft werden.

UnabhĂ€ngig von der gewĂ€hlten Art oder Marke der SĂ€ge kann es beim Kauf einer JapansĂ€ge sinnvoll sein, nach einem Set Ausschau zu halten. Das kann vor allem dann eine sehr große Ersparnis bedeuten, wenn zum Beispiel Ersatzklingen im Lieferumfang enthalten sind. SĂ€geblĂ€tter sind nĂ€mlich sehr kostenintensiv und ein einziges Blatt macht nicht selten bis zu 75 Prozent des Preises fĂŒr die gesamte SĂ€ge aus.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern der JapansĂ€ge

Auf der Suche nach einer optimalen JapansĂ€ge werden einem die unterschiedlichsten Hersteller begegnen, sodass man sich schnell fragen wird, welcher denn nun der beste oder am besten geeignete Anbieter dieser japanischen Feinwerkzeuge ist. Pauschal kann eine solche Frage nicht beantwortet werden, weil es in erster Linie natĂŒrlich auch immer auf die SĂ€ge an sich ankommt. So gibt es beispielsweise immer wieder auch attraktive Angebote im Lidl, Aldi, anderen Discountern oder BaumĂ€rkten, die keinesfalls ihre Wirkung verfehlen. Nichts desto trotz wird Ihnen im Folgenden eine Auswahl optimaler Hersteller aufgezeigt und mit entsprechenden Informationen rund um das jeweilige Unternehmen ergĂ€nzt.

  • Augusta Heckenrose
  • Bahco
  • Dictum
  • Famex
  • Kirschen
  • Stanley
  • Triuso
  • Tajima
Augusta Heckenrose – zwei Marken der Extraklasse
Erfahrung und Erfolg ganz im Zeichen von Made in Germany sind die besten Zutaten fĂŒr ein optimales Unternehmen, das sich zudem den Luxus gegönnt hat, zwei Traditionsmarken miteinander zu vereinen. Im Jahr 1980 kam es zum Zusammenschluss der Firma Augustsa und dem Unternehmen Heckenrose zu einer nun gemeinsamen SĂ€genfabrik, die mehr als 100 Jahre Geschichte und Erfahrung aufzuweisen hat.

WĂ€hrend die Marke Heckenrose sich mit den Produktlinien Heckenrose Classic und Heckenrose Profi insbesondere einen großen Namen in Deutschland gemacht hat, ist Augusta mit den Produktlinien Augusta Classic und Augusta MasterClass vor allem im Ausland bekannt. Zusammen also eine optimale Kombination, um national und international große Erfolge zu feiern, die aber nicht von ungefĂ€hr kommen. Immer im Sinne der Kundschaft und ausnahmslos darauf bedacht, nur qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen, gewinnt das Unternehmen immer mehr Beliebtheit.

Hier sind besonders die stĂ€ndigen QualitĂ€tskontrollen sowie eine stetige Optimierung des QualitĂ€tsmanagements ein entscheidender Faktor fĂŒr mittlerweile ĂŒber Produkte, die allesamt jeden Kunden dauerhaft zufrieden stellen. Ein weiteres Zeichen fĂŒr den richtigen Weg des Unternehmens bildet neben der Beliebtheit unter den Kunden der im Jahr 2012 an das Unternehmen verliehene Zukunftspreis.

Professionelle Handwerkzeuge der Firma Bahco
Seit dem Jahr 1886 besteht die Bahco Gruppe mit dem unternehmerischen Ziel, professionelle Handwerkzeuge auf der ganzen Welt zu vertreiben. Dabei gilt fĂŒr die Produkte als oberste PrioritĂ€t die optimale VerknĂŒpfung einer sehr hohen QualitĂ€t mit einem attraktiven Design und einer zusĂ€tzlich weltweiten VerfĂŒgbarkeit.

Das Unternehmen Bahco widmet sich vor allem auf die Entwicklung von Werkzeugen, deren Ergonomie nach dem wissenschaftlich anerkannten 11 Punkte Programm auch den höchsten AnsprĂŒchen gerecht wird. Aus dem im Jahr 1892 vom MitbegrĂŒnder J.P. Johannsson erfundenen RollgabelschlĂŒssel ist heute eine sehr große Palette unterschiedlicher Werkzeuge geworden, die von eben solchen RollgabelschlĂŒssel und Zangen ĂŒber Antriebs- und Verbindungsteilen bis hin zu HandsĂ€gen, SĂ€geblĂ€ttern und viele andere weltweit angebotene Schneidwerkzeuge reicht. Dabei werden ĂŒber 80 Prozent aller Produkte noch selber produziert und das immer unter BerĂŒcksichtigung der internationalen Normen wie ISO 9000 und ISO 14000, was ein weiteres Merkmal fĂŒr die hohe QualitĂ€t darstellt.

Dictum – ein Unternehmen, das das Handwerk liebt
Wir lieben das Handwerk ist ein Motto der vor mehr als 160 Jahren gegrĂŒndeten Firma Dictum, welche nach eigener Aussage Produkte vertreibt, die mehr als nur ein Werkzeug sind. Jedes Produkt wird mit Liebe zum Detail und vor allem unter BerĂŒcksichtigung aller fĂŒr Haptik, Ergonomie, Material und QualitĂ€t bestehenden Anforderungen gefertigt.

Dabei entsteht eine attraktive und erfolgreiche Harmonie zwischen traditionellen Werten, altem Wissen, notwendigen Innovationen und der technischen Weiterentwicklung, welche jederzeit dazu fĂŒhrt, dass die Kunden mit jedem der Produkte absolut zufrieden sind. Das liegt auch daran, dass fĂŒr Dictum eine lange Lebensdauer genauso wichtig ist wie der Verzicht auf Stoffe, die die Umwelt oder die Gesundheit gefĂ€hrden können.

Dazu gehört auch die als Herkunftsehrlichkeit bezeichnete Eigenschaft, bei jedem Produkt nachweisen zu können, woher die verwendeten Materialien stammen. Zudem bietet Dictum einen ganz besonderen Kundenservice. Denn vor Ort können Meister ihres Fachs in Anspruch genommen werden, um die Arbeit mit Materialien, entsprechenden Werkzeugen sowie bestimmte Techniken zu lernen oder zu verbessern.

Famex – 50 Jahre QualitĂ€tswerkzeuge vom Feinsten
Im Jahre 1965 wurde in Remscheid das Unternehmen R. LĂŒhdorff GmbH – FAMEX-Werkzeuge gegrĂŒndet und besticht somit seit ĂŒber 50 Jahren mit der Lieferung hochwertiger Werkzeuge fĂŒr Gewerbe und Heimwerker. Das Ziel der Firma R. LĂŒhdorff GmbH – FAMEX-Werkzeuge war es immer schon, den Kunden Produkte mit einer sehr hohen QualitĂ€t und einem optimalen LeistungsverhĂ€ltnis anbieten zu können.

SĂ€mtliche Konzentration gilt daher auch der Produktion dieser hochwertigen Produkte, ohne dass notwendige Energie fĂŒr Werbung oder Vertrieb aufgebracht wird. Die beste Werbung besteht bei diesem Unternehmen alleine durch die ExklusivitĂ€t der Werkzeuge sowie zahlreichen Vergleichsergebnissen, die in der Fachpresse veröffentlicht wurden. Neben der QualitĂ€t der Produkte besticht das Unternehmen zudem durch einen perfekten Service am Kunden sowie durch eine schnelle Lieferung, was zusĂ€tzlich zu einer hohen Zufriedenheit und Beliebtheit fĂŒhrt.

Attraktive Werkzeuge im Zeichen der Kirschen
Mit einer ĂŒber 155 Jahre langen Geschichte bildet das Unternehmen Kirschen einen der erfahrensten Hersteller erstklassiger Werkzeuge und genießt dabei eine sehr hohe Beliebtheit und vor allem großen Respekt bei allen Kunden. Das grĂ¶ĂŸte Ziel der Firma Kirschen ist es dabei, jederzeit optimale Produkte fĂŒr den Kunden zu entwickeln, mit denen dieser eine große Freude, positive Erlebnisse und eine große Zufriedenheit verbindet.

Heute wie gestern ist es die hohe QualitĂ€t in Verbindung mit einer außerordentlich guten Funktion, die die wichtigsten Merkmale fĂŒr ein optimales Produkt darstellen. Um das zu erreichen, entgegnet die Firma Kirschen dem Überfluss und den Massenproduktionen der heutigen Zeit mit einem fortwĂ€hrenden handwerklichen Geschick, einem Hang zur Perfektion und einer attraktiven Gestaltung der Produkte. Um immer ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit zu erzielen, ist der Firma auch immer wichtig, in Kontakt mit den Endverbrauchern zu treten. Daher fordert das Unternehmen immer die Äußerungen der Kunden, ganz gleich ob es sich um Lob oder Kritik handelt, weil nur so eine kundenorientierte Entwicklung der Produkte möglich ist.

Stanley als weltweit fĂŒhrender Hersteller von Werkzeugen
Im Jahre 1843 wurde das Unternehmen Stanley gegrĂŒndet, indem der GrĂŒnder Frederick Stanley in New Britain in den USA eine kleine Werkstatt fĂŒr die Fertigung von Bolzen, Scharnieren und weiteren Eisenwaren eröffnete. Schon damals beeindruckte Stanley dabei durch Produkte mit einer hervorragenden QualitĂ€t und einem hohen Maß an immerwĂ€hrender Innovationen. Ziel war es, jederzeit und auf der gesamten Welt Profis zu Produkten zu verhelfen, die von ihrer intelligenten Konstruktion und der enormen StrapazierfĂ€higkeit allen Anforderungen gerecht werden.

Mehr als 170 Jahre Verantwortung und Erfahrung bilden die Grundlage fĂŒr eine nach wie vor große Beliebtheit unter den Kunden und das Wissen, dass die eigenen Werkzeuge trotz großer Konkurrenz immer noch zu den besten der Welt gehören. Das Unternehmen fordert fĂŒr die Zufriedenheit der Kundschaft immer eine optimale und unĂŒbertreffliche Leistung und zwar vom Unternehmen selber, von allen Mitarbeiter und von jedem hergestellten Produkt. Daneben tragen eine disziplinierte FĂŒhrung der GeschĂ€ftsstellen, ein vernĂŒnftiges Wachstum des Unternehmens sowie die loyalen Beziehungen zu allen Kunden erheblich zur Erfolgsgeschichte des Unternehmens Stanley bei.

Besseres, intelligenteres und schnelleres Arbeiten soll durch jedes einzelne Werkzeug von Stanley erzielt werden. dafĂŒr stehen eigene Forschungsteams bereit, welche im Austausch mit wahren Handwerkern Verbesserungsmöglichkeiten und Innovationen herausfinden, die fĂŒr die Profis auf der ganzen Welt eine große Hilfe darstellen können.

Nach einer Fusion im Jahr 2010 mit der Firma Black & Decker heißt das Unternehmen Stanley Black & Decker und gilt als eines der geachtetsten und vertrauenswĂŒrdigsten Unternehmen fĂŒr die Lieferung von Werkzeugen und Lösungen. Mit weltweit 52.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in mehr als 175 LĂ€ndern auf der ganzen Welt gilt Stanley Black & Decker als grĂ¶ĂŸter Lieferant von Elektrowerkzeugen und Handwerkzeugen sowie dem dazu notwendigen Zubehör.

Triuso – von der kleinen Drechslerei zum großen Werkzeughersteller
Das Unternehmen Triuso hat seine UrsprĂŒnge im 19. Jahrhundert, wo die Vorfahren der heutigen Firmeninhaber in ihrer kleinen Drechslerei Drechslerwaren und auch Werkzeuge aus Holz herstellten, die insbesondere fĂŒr die Landwirtschaft gedacht waren.

In den frĂŒhen 60er Jahren begann die Produktion von Reibebrettern fĂŒr Maurer und Schneeschiebern aus Sperrholz, wodurch die Grundlage gebildet wurde fĂŒr die unvergleichliche Erfolgsgeschichte der heutigen Firma Triuso. Die Produktpalette wurde im Jahre 1991 erweitert, indem die thĂŒringische Firma Bamego aus Gotha ĂŒbernommen wurde. Mittlerweile stellt Triuso 5.000 Produkte her, von denen vor allem Schreiner, Maler, Fliesenleger, Maurer, Fliesenleger und Dachdecker vollends zufrieden und begeistert sind. Zudem gilt Triuso auch als optimaler Lieferant fĂŒr Werkzeuge fĂŒr den Garten- und Landschaftsbau oder die Land- und Forstwirtschaft.

Das Jahr 2004 bildete dann den Startschuss fĂŒr die Produktion von Arbeitsschutzkleidung und Arbeitsschutztechnik, um das eigene Sortiment auf immer breitere und dennoch optimale Schultern zu stellen, ohne dabei an QualitĂ€t und Beliebtheit zu verlieren.

Tajima – japanische Werkzeuge allererster GĂŒte
Das Unternehmen Tajima weist eine sehr lange Geschichte und somit auch ein hohes Maß an Erfahrung auf. Schon im Jahre 1909 wurde die Firma im japanischen Tokio gegrĂŒndet und feierte anschließend große Erfolge, die sich insbesondere in einer großen Beliebtheit unter den japanischen Kunden Ă€ußerte. 90 Jahre spĂ€ter wurde im Zuge des Erfolgs eine neue Niederlassung in Taiwan gegrĂŒndet, bevor die Expansion weiterging und im Jahr 1994 auch weitere Niederlassungen in den USA und Europa eröffnet wurden.

Das Unternehmen Tajima legt sehr großen Wert auf hervorragende Produkte, die beim Kunden ankommen und von diesem auch hervorragend genutzt werden können. Damit die BedĂŒrfnisse der Kunden auch jederzeit in hohem Maße erfĂŒllt werden, ist es dem Unternehmen wichtig, fĂŒr Innovationen und Weiterentwicklungen immer auch die Nutzer selber ins Boot zu holen. Dabei werden die Kunden nach Erfahrungen und WĂŒnschen gefragt, welche dann einen wichtigen Stellenwert in der Verbesserung der Produktion darstellen. Die Folge davon sind wieder oder noch zufriedenere Kunden, was zu einer Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des Unternehmens fĂŒhren wird.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine JapansÀge am Besten?

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine JapansĂ€ge am Besten?Die JapansĂ€gen können sowohl im Fachhandel vor Ort als auch im Internet bezogen werden. Der Fachhandel bietet immer den Vorteil des physisch anwesenden Beraters, der einem Auge in Auge alle Fragen beantworten kann und gleichzeitig die JapansĂ€ge auch direkt real zeigen und vorfĂŒhren kann. Man selber kann die SĂ€ge auch direkt in die Hand nehmen und vor allem schauen, wie gut man sie im Griff hat.

Da solche GeschĂ€fte aber Mieten und GehĂ€lter sowie weitere Betriebskosten zu zahlen haben, liegen die Preise fĂŒr die SĂ€gen meist ĂŒber denen der Online Shops. Das ist schon ein guter Grund, fĂŒr den Kauf einer solchen SĂ€ge das Internet vorzuziehen.

Zudem bietet einem das Netz eine viel grĂ¶ĂŸere Auswahl und ĂŒber Hotlines und Beratungschats zudem auch eine Möglichkeit, sich jederzeit beraten zu lassen. In erster Linie ist aber wirklich die Auswahl und vor allem der meist attraktivere Preis ausschlaggebend dafĂŒr, dass die Online Shops sich fĂŒr den Kauf einer JapansĂ€ge steigender Beliebtheit erfreuen.

Wissenswertes & Ratgeber rund um die JapansÀge

Neben all den wichtigen Informationen, die bei einem Kauf der JapansÀge wichtig sind, können Sie im Folgenden weiteres Wissenswertes rund um dieses Thema nachlesen, um noch vertrauter mit diesem traditionellen japanischen Werkzeug zu werden.

Die Geschichte der JapansÀge

Japanische SĂ€gen haben nicht nur eine attraktive Wirkung, sondern blicken auch auf eine lange Geschichte zurĂŒck. Das hĂ€ngt eng mit der Kultur des Holzbaus in Japan zusammen, die es schon seit Jahrtausenden gibt. Sowohl die einfachen WohnhĂ€user als auch die bezaubernden Tempel und auch die imposanten Festungen wurden zum Großteil aus Holz errichtet.

Daher war es immer schon wichtig, die perfekten und optimalen Werkzeuge zu besitzen, um problemlos diese Bauvorhaben erfolgreich bewĂ€ltigen zu können. Es waren schließlich schon damals die scharfen japanischen HandsĂ€gen, die fast im Alleingang zum Entstehen der Bau- und Kunstwerke beitrugen und dabei auch Attraktives erschufen, was heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

Die immer schon wirkungsvollen SĂ€gen wurde im Laufe der Jahre und dank immer wieder entstehenden Erfahrungen weiterentwickelt und zu immer mehr Perfektion gefĂŒhrt. Das gilt fĂŒr sĂ€mtliche Werkzeuge in Japan, speziell gilt aber die JapansĂ€ge als Vorzeigeobjekt der japanischen Holzbearbeitungswerkzeuge.

Diese wurden ursprĂŒnglich in den kleinen Betrieben in reinster Handarbeit hergestellt. Nach und nach ging man aber dann doch in zu der industriellen Produktion von SĂ€gen mit Einweg-BlĂ€ttern ĂŒber, was nicht weniger scharf, aber um einiges gĂŒnstiger wurde.

Denn das SchĂ€rfen eines langlebigen SĂ€geblattes ist fĂŒr den nicht ausgebildeten Nutzer sehr schwierig, kostet mehr Arbeitszeit als die gĂŒnstigere Ersatzklinge und letztendlich sind die meisten zum SchĂ€rfen benutzten Feilen mittlerweile nicht mehr in der Lage, den scharfen ZĂ€hnen der JapansĂ€ge standzuhalten. Dadurch ist es auch nahezu unmöglich, eine JapansĂ€ge optimal selber zu schĂ€rfen. VerstĂ€ndlich also, dass die Einwegklingen auf dem Vormarsch sind, ohne an QualitĂ€t und SchĂ€rfe zu verlieren.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die JapansÀge

Die LÀnge von JapansÀgen liegt ungefÀhr zwischen 40 und 60 Zentimetern, wobei es auch Ausnahmen sowohl in die eine als auch in die andere Richtung gibt. Die LÀnge des SÀgeblattes liegt dabei ungefÀhr zwischen 24 und 30 Zentimetern, wobei auch hier niedrigere und höhere Wert vorkommen können. Die Differenz bildet die normalerweise anzutreffende LÀnge des Griffes, der in der Regel um die 30 Zentimeter betrÀgt und somit problemlos und dadurch sicherer mit zwei HÀnden halten lÀsst.

Die Geschichte der JapansĂ€geDie StĂ€rke des SĂ€geblattes – bedeutend fĂŒr die GrĂ¶ĂŸe der Einschnitte – liegt in der Regel zwischen 0,4 und 0,7 mm, wĂ€hrend sich das Gewicht der kompletten SĂ€ge im Durchschnitt zwischen 200 und 250 Gramm bewegt.

JapansÀge sicher nutzen

Die JapansĂ€ge wird mit der Zugtechnik verwendet. Das bedeutet, dass sie beim SĂ€gen zum Körper hingezogen wird, wĂ€hrend beispielsweise der Fuchsschwanz oder die LaubsĂ€ge mit der Stoßtechnik vom Körper weg benutzt werden.

Bei allen Vorteilen bedeutet das SĂ€gen auf den Körper zu aber immer auch ein gewisses Risiko, weshalb es sicher ist, dass man die JapansĂ€ge immer fest im Griff hat. Je nach LĂ€nge – meistens ist sie ausreichend – bietet es sich daher auch an, die SĂ€ge beidhĂ€ndig zu benutzen.

Da die Zugtechnik eher ungewohnt ist und bei unsachgemĂ€ĂŸer Verwendung das dĂŒnne SĂ€geblatt schnell brechen kann, sollte man als AnfĂ€nger sehr vorsichtig sein und gleichzeitig Kindern keinen Zugriff auf die SĂ€ge erlauben.

Es bietet sich zudem an – im Sinne der langen Lebensdauer – immer eine Holzunterlage bei SĂ€gen zu verwenden. Gerade eine Metall- oder Ă€hnlich harte Unterlage könnte dazu fĂŒhren, dass die SĂ€ge beim Durchdringen des Holzes so auf die Unterlage trifft, dass die scharfen ZĂ€hne des SĂ€geblattes schnell abstumpfen können.

HÀufige Fragen (FAQ) rund um das Theme JapansÀge

Die JapansĂ€ge ist ein attraktives Schneide- beziehungsweise SĂ€gewerkzeug, zu dem es zahlreiche Informationen aufgrund ebenso zahlreicher Eigenschaften gibt. Daher entstehen immer auch eine Vielzahl an Fragen, von denen die hĂ€ufigsten inklusive ihrer Antworten im Folgenden aufgefĂŒhrt werden.

Ist die LaubsÀge, der Fuchsschwanz oder die JapansÀge besser?

Ist die LaubsÀge, der Fuchsschwanz oder die JapansÀge besser?

Die Frage ist so direkt nicht zu beantworten, weil alle drei SĂ€gearten ihre VorzĂŒge haben. Der Fuchsschwanz kann durch Stoßen oder auch durch abwechselndes Stoßen und Ziehen verwendet werden und fĂŒhrt zu sehr viel breiteren Schnitten als die JapansĂ€ge. Diese breiteren Schnitte lassen sich einfach nachkorrigieren. Der Fuchsschwanz ist optimal einsetzbar bei dem Plan, grĂ¶ĂŸere Platten zu zersĂ€gen.

Die LaubsĂ€ge trennt am besten dĂŒnnere Platten aus Voll- oder auch Sperrholz, wĂ€hrend sie bei dicken Brettern eher Probleme bekommen dĂŒrfte. DafĂŒr ermöglicht sie sowohl gerade Schnitte als auch Rundungen und eignet sich ebenso fĂŒr Verzierungen im Holz.

Die großen VorzĂŒge der JapansĂ€ge liegen in ihrer SchĂ€rfe und der dadurch möglichen sehr prĂ€zisen, feinen und geraden Schnitte. Je nach Vorhaben ist es eventuell sogar angebracht, nicht die beste Variante zu wĂ€hlen, sondern mehrere Möglichkeiten zu kombinieren.

Gibt es eine Meinung der Stiftung Warentest?

Gibt es eine Meinung der Stiftung Warentest?

Bisher gab es keine GegenĂŒberstellung der Stiftung Warentest von JapansĂ€gen oder anderer solcher Feinwerkzeuge. Auch weitere japanische Werkzeuge wurden bisher noch nicht von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen.

Daher kann in unserem Vergleich beziehungsweise in unseren Informationen kein Vergleichs-Testsieger der Stiftung Warentest hervorgehoben werden. Die Informationen und von uns getesteten Eigenschaften bieten aber dennoch ausreichend Möglichkeiten, sich einen Eindruck von der AttraktivitÀt der JapansÀgen zu machen und seine Favoriten zu finden.

Kann die JapansÀge zusammengeklappt werden?

Kann die JapansÀge zusammengeklappt werden?

In der Tat gibt es bei den JapansĂ€gen unterschiedliche Modelle, auch was das Zusammenklappen angeht. So gibt es sowohl die steifen Varianten, als auch solche, die sich durch Klappen schließen lassen können und sich somit hervorragend fĂŒr den Werkzeugkoffer oder auch zum Einstecken eignen, ohne dass die scharfen BlĂ€tter eine Gefahr darstellen.

Beim Auseinander- oder Zusammenklappen sollte man allerdings immer oberste Vorsicht walten lassen, weil man dann doch immer der Gefahr ausgesetzt ist, mit den Fingern sehr nah an den ZÀhnen zu sein, vor allem dann, wenn sich die JapansÀge aus irgendeinem Grund ungewollt wieder von alleine zuklappt.

FĂŒr wen eignet sich eine JapansĂ€ge besonders?

FĂŒr wen eignet sich eine JapansĂ€ge besonders?

Die JapansĂ€ge ist sehr scharf und optimal geeignet fĂŒr sehr prĂ€zises Bearbeiten aller Arten von Holz, insbesondere von Harthölzern, zu denen zum Beispiel die Eiche oder der Bambus gehören.

Das fĂŒhrt dazu, dass sie sich besonders fĂŒr den professionellen Einsatz in Zimmereien, Tischlereien oder Schreinereien anbietet. Aufgrund des exakten SĂ€gens bietet sie sich aber auch fĂŒr Hobbyhandwerker an und bildet vor allem im Modellbau eine sehr attraktive und prĂ€zise Hilfe.

Dabei dĂŒrfen aber die SchĂ€rfe der ZĂ€hne und das dĂŒnne, leicht zerbrechliche SĂ€geblatt nicht vergessen werden, welche bei unsachgemĂ€ĂŸer Bedienung schnell zum Verletzungsrisiko werden können. AnfĂ€nger sollten daher eher die Finger von der JapansĂ€ge lassen oder diese nur mit großer Vorsicht genießen. Von Kindern sollte dieses scharfe Feinwerkzeug unbedingt ferngehalten werden.

NĂŒtzliches Zubehör fĂŒr die Verwendung der JapansĂ€ge

Beim Thema Zubehör fĂŒr eine JapansĂ€ge kommen im Grunde genommen nur Ersatzteile in Frage, weil die JapansĂ€ge in sich geschlossen ein Produkt ist, das keiner weiteren Zubehörteile bedarf. Wichtig ist es aber, jederzeit zu wissen, wo man entsprechende Ersatzteile gibt, wenn zum Beispiel das SĂ€geblatt zu stumpf geworden oder sogar gebrochen ist.

In diesem Zusammenhang sei noch einmal erwĂ€hnt, dass es sich immer lohnt, nach Sets fĂŒr JapansĂ€gen zu suchen, in denen dann schon Ersatzklingen vorhanden sind. Das ist preislich von großem Vorteil, weil die Kosten fĂŒr eine einzelne Klinge einen Großteil der gesamten SĂ€ge ausmachen können.

Alternativen als weitere Informationsquellen zum Thema JapansÀge

  • Auf der attraktiven Seite http://www.feinewerkzeuge.de/ stehen einem nicht nur sĂ€mtliche Möglichkeiten der JapansĂ€gen zum Kauf zur VerfĂŒgung, sondern man erhĂ€lt auch wichtige und wissenswerte Informationen rund um dieses rasiermesserscharfe Werkzeug.
  • Auf https://www.grube.de/blog/japansaege-vorteile/ geht es auch um viele wichtige Informationen, vor allem ĂŒber die großen Vorteile der JapansĂ€ge gegenĂŒber anderem Forstwerkzeug.
  • Auch die Homepage https://werkbank-infos.de/japansaegen/ bietet Wissenswertes ĂŒber den Einsatz der JapansĂ€ge und wird dabei schnell deutlich machen, wie lohnenswert dieses Werkzeug fĂŒr die Bearbeitung von Holz ist.
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