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Bartschneider Test 2018 • Die 10 besten Bartschneider im Vergleich

Mit diesen Produkten kann die Länge der Bartes bestimmt werden, sowie auch die gewünschte Form des Bartes, hier werden nachfolgend den Männern mit dem Wunsch nach einem schönen Bart, die 10 besten Bartschneider aus einem Test 2017 vorgestellt. Diese Vergleichstabelle ermöglicht es den Interessenten dann, für einen hochwertigen Bartschneider entscheiden zu können.

Bartschneider Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,1
sehr gut
1,4
sehr gut
1,5
gut
1,5
gut
1,6
gut
1,7
gut
2,1
gut
2,4
gut
2,6
befriedigend
2,8
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.7 von 5 Sternen
bei 51 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 724 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 4632 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 768 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 51 Rezensionen

2.3 von 5 Sternen
bei 156 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 641 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 53 Rezensionen

2.8 von 5 Sternen
bei 406 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 33 Rezensionen
Marke Panasonic Philips Remington Braun Hatteker Moser Grundig Sichler AEG Wahl
Gewicht

800 g

k. A.

368 g

530 g

k. A.

k. A.

k. a.

k. A.

k. A.

240 g

Betriebsart

NiMH-Akku- & Netz­be­trieb

NiMH-Akku- & Netz­be­trieb

NiMH-Akku- & Netz­be­trieb

NiMH-Akku- & Netz­be­trieb

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NiMH-Akku- & Netz­be­trieb

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Batterien

Betriebsdauer

50 min.

1 h

40 min.

50 min

Eine 90-Minuten-Aufladung ist schon reicht für eine 2.5-Stunden-Verwendung

80 min.

45 min.

35 min.

k. A.

k. A.

Ladezeit

1 h

1 h

k. A.

1 h

90 Min

k. A.

k. A.

8 h

k. A.

Keine

Schnittlänge

0,1 – 10 mm

0,4mm – 10 mm

1,5-18 mm

1 bis 20 mm

bis zu 2.5mm

0,7 – 21 mm

2 und 41 mm

0,3-6,9 mm

0,3-6,9 mm

0,7 – 12 mm

Aufsätze

1

2

1

2

7

1

2

3

3

3

Schneidgrössen-Anzeige

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Abwaschbar
Selbstölende Klingen

nein

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Kritik
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
  • keine
Besonderheiten
  • I-Form
  • Abgerundete Klingen
  • 3-in-1
  • Innovatives Design
  • 19-stufige Längeneinstellung
  • Ergonimischer Griff
  • Reinigungsbürste
  • Edelstahlklingen
  • Ideale Einstellung für Dreitagebart
  • 17 einstellbare Längen
  • Ergonimischer Griff
  • Keramikbeschichtete Klingen
  • Reinigungsbürste
  • mit 9 Haarlängenstufe
  • Netz-/ Akku Bartschneide-Set
  • Ergonomischer Griff
  • Etui
  • Lebenslange Klingen
  • Gute Qualität
  • Abwaschbar
  • Scharfer, effizienter und langlebiger Schneidkopf wird nicht rosten, der Schneidekopf ist ganz einfach abzunehmen und reinigen, klemmt keine Haare ein.
  • Keramik-Klinge
  • Zwei abnehmbare wiederaufladbare Ersatzlithiumbatterien
  • USB Auflader
  • LED Anzeige
  • Öl
  • Reinigunsbürste
  • Automatische Spannungsanpassung
  • 80 Minuten Akkulaufzeit oder Netzbetrieb
  • Für alle Barttypen geeignet
  • Automatische Spannungsanpassung
  • Ergonimisch
  • Hochwertiger und wartungsfreier Edelstahlschneidesatz
  • Praktisch
  • Komfortables Teleskopkammsystem
  • Öl
  • Bürste
  • Kabellos
  • Netz- oder Akkubetrieb möglich
  • rostfrei
  • Reinigungsbürste
  • Ergonimischer Griff
  • 4 Schnittlängen möglich
  • 3 abnehmbare Kammaufsätze
  • Scherkopf zur leichten Reinigung abnehmbar
  • Tasche
  • Klingenöl
  • Reinigunsbürste
  • Präzisionsgeschliffene Klingen
  • Batteriebetrieb
Komfort
Benutzerfreundlichkeit
Preis-Leistungsverhältnis
Preisvergleich
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Was genau ist ein Bartschneider?

Hierbei handelt es sich um ein handliches Gerät, dass vor allem genutzt wird, um die Länge von einem Bart zu bestimmen. Für diesen Zweck verfügt der Bartschneider über einen Elektromotor, durch den ein entsprechendes Schneidewerkzeug angetrieben wird.

Mit diesem Schneidewerkzeug werden dann die Barthaare, je nach Wunsch der Nutzer, auf eine bestimmte Länge gekürzt. Hierfür muss kein Rasierschaum oder ein ähnliches Produkt genutzt werden. Ebenso kann das Schneidewerkzeug aber auch noch verwendet werden, um die Konturen des Bartes genau zuzuschneiden. Besonders oft kommt dies zum Einsatz, um die Barthaare am Hals zu entfernen und diesen Bereich für die spätere Glattrasur vorzubereiten.

Aus rein technischer Sicht handelt es sich bei den Bartschneidern somit um nichts anderes als eine Haarschneidemaschine. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass die Bartschneider in den meisten Fällen eine schmalere Form aufweisen, als die Haarschneidemaschinen. Der Grund hierfür ist, dass beim Trimmen des Bartes mitunter besonders feine Konturen gewünscht sind. Diese können entsprechend nur mit einem Gerät erreicht werden, welches fein arbeitet. Wie der Produkttest somit zeigt, sollte der Bartschneider nicht als eine Alternative zu einem Rasierapparat gesehen werden, sondern als unterstützendes Hilfsmittel für die Bartpflege. Demzufolge benötigen die Männer immer noch einen Rasierer, um beispielsweise eine komplett glatte Rasur an gewünschten Stellen im Gesicht zu erreichen.

Die Funktionsweise von einem Bartschneider

Diese Schneidegeräte bieten eine denkbar einfache Funktion an, die aber deswegen nicht weniger effektiv ausfällt. Das Schneidewerkzeug besteht dabei aus zwei Klingen. Diese Klingen sind nicht gerade, sondern bieten angeschärfte Zacken in einem gleichmäßigen Abstand.
Diese beiden Schneiden liegen mit den gezahnten Rändern aufeinander, um eine möglichst dünne Schneidefläche zu erhalten. Nun kommt der Elektromotor der Maschine zum Einsatz, der dafür sorgt, das sich die beiden Klingen nach rechts und links bewegen. Die beiden Schneiden schwingen dabei nicht gleichzeitig, sondern versetzt voneinander. Alle Barthaare, die sich bei dieser Bewegung nun zwischen den Zacken der beiden Klingen befinden, werden entsprechend abgetrennt. Das Prinzip ist somit mit einer Schere zu vergleichen, die auch zwei Schneiden (Zacken) aufweist, die übereinander reiben und somit schneiden. Durch den Umstand, dass die Bartschneider über mehrere dieser kleiner „Scheren“ verfügt, kann der Bart entsprechend schnell getrimmt werden.

Weiterhin ist bei der Funktion der Geräte im Bartschneider Test zu benennen, dass diese Produkte über mehrere Aufsätze verfügen. Hierbei handelt es sich im Grunde um einen Abstandshalter, der auf verschiedene Längen eingestellt werden kann. Je nach Einstellung werden dann entsprechend auch nur die Langen Barthaare abgeschnitten, sodass der Bart an sich immer auf der gleichen Länge bleibt. In den meisten Fällen können die Abstandhalter zwischen einer Länge von 3 bis 22 Millimetern eingestellt werden. Für das Formen der Konturen müssen die Aufsätze natürlich entsprechend entfernt werden, um somit den kurz möglichsten Schnitt mit dem Bartschneider zu erreichen.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die Klingen nicht in die Haut gedrückt werden. Vielmehr ist es nötig, die Klinge in einem Winkel von 30 bis 45 Grad an die Haut zu halten, um einen guten Schnitt zu erreichen. Das Gerät ist dabei so konzipiert, dass dieser Winkel ohne großen Aufwand erreicht werden kann.

Die Anwendungsbereiche und Vorteile von einem Bartschneider

Der Trend bei den Männern geht zu dem bekannten 3-Tage-Bart. Dieser lässige Look, soll so aussehen als hätte sich der Mann schon seit einigen Tagen nicht mehr rasiert. Selbstverständlich wachsen die Barthaare aber immer weiter, sodass dieser Look nicht lange beibehalten werden kann. Dementsprechend kommt der Bartschneider  zum Einsatz, um immer die exakte Länge der Barthaare beizubehalten. Im Gegensatz zu einem Rasierapparat ist es bei diesem Gerät demzufolge möglich, genau einzustellen, wie lange die jeweiligen Barthaare geschnitten werden sollen. Genauso wichtig ist es aber auch, die Ränder des jeweiligen Bartes regelmäßig zu glätten, um überstehende Haare abzuschneiden. Sollte dies nicht geschehen, sieht der Bart schon bald sehr ungepflegt aus. Zum Einsatz kommen kann der Bartschneider dabei natürlich nicht nur bei dem benannten 3-Tage-Bart. Andere Bartarten, die mit diesem Gerät bearbeitet werden können sind:

  • Schnauzbart
  • Vollbart
  • Backenbart
  • Koteletten
  • Kinnbart

Zu den Vorteilen bei einem Bartschneider gehört selbstverständlich, dass dieser die Pflege von dem Bart um einiges leichter möglich macht. Mit Übung und einer genauen Vorstellung von dem Bartschnitt kann diese Aufgabe somit in wenigen Minuten abgeschlossen werden. Weiterhin ist bei den Vorteilen zu benennen, dass die modernen Bartschneider über eine hochwertige Technik verfügen.

Dieser Umstand sorgt nicht nur dafür, dass diese Geräte viele Jahre genutzt werden können, sondern dass auch immer das gleiche gute Ergebnis zu erwarten ist. Hinzu kommt ein geringer Stromverbrauch und eine angemessene Geräuschentwicklung, um sich morgens im Bad fertigmachen zu können, ohne andere Mitbewohner zu stören. Abschließend ist noch aufzuführen, dass die Bartschneider so konstruiert sind, dass diese sicher verwendet werden können. Somit kommt es bei der korrekten Anwendung sicherlich nicht zu Verletzungen im Gesicht und auch die Anwendung an sich, kann ohne Schmerzen abgeschlossen werden.

Welche Varianten von den Bartschneidern werden heutzutage angeboten?

Die benannte Technik kommt bei allen Barttrimmern zum Einsatz, dennoch kann es große Unterschiede bei den Geräten geben. Hierbei besonders zu benennen sind die folgenden vier Punkte:

  • Stromversorgung
  • Art der Rasur
  • Auswahl der Schnittlänge
  • Funktionen
Um den Elektromotor mit Strom zu versorgen, gibt es für Bartschneider mit einem Netzkabel, einem Akku, einer Batterie oder einem USB-Anschluss.
Mitunter werden auch Kombinationen von diesen Arten angeboten. Als Beispiel sind Barttrimmer zu benennen, die über ein Stromkabel aufgeladen, und dann mit einem Akku betrieben werden. Somit können die Nutzer entscheiden, ob Sie eher flexibel ohne Kabel oder mit Dauerstrom arbeiten möchten. Anders sieht es bei den Produkten mit USB-Anschluss aus. Dieser dient in jedem Fall nur dazu, die eigentliche Energiequelle aufzuladen. Dafür kann in diesem Fall nicht nur an der Steckdose, sondern beispielsweise auch am Computer das Aufladen durchgeführt werden. Zudem ist der Vorteil, dass beim USB-Anschluss kein Adapter für einen Auslandsaufenthalt benötigt wird.

Die Verwendung der Batterien ist hingegen nur auf eine Ladung beschränkt, somit müssen die Batterien immer wieder ausgetauscht werden, was entsprechende Kosten verursacht. Dafür ist diese Variante aber wieder flexibler beim Einsatz, als die Bartschneider mit Stromkabel. Je nachdem welche Stromquelle genutzt wird (außer mit dem Kabel) kann mit einer Betriebsdauer von 120 Minuten bis zu 16 Stunden gerechnet werden. Da das Trimmen vom Bart meist nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch nimmt, muss das Gerät nur vergleichsweise selten geladen werden.

Bei der Art der Rasur ist zu benennen, dass die Geräte in den meisten Fällen sowohl auf trockener als auch auf nasser Haut genutzt werden können. Welche Variante dabei angenehmer für den Nutzer ist, muss jeder Mann für sich selbst entscheiden. Im Test 2018 der Bartschneider hat sich aber gezeigt, dass sich die Geräte, die sich nass reinigen lassen, hygienischer sind als die Apparate die kein Wasser vertragen. Dafür ist die Trockenrasur aber entsprechend schneller abgeschlossen und kann auch abseits von entsprechenden sanitären Einrichtungen genutzt werden.

Im Weiteren sollte noch der Unterschied bei der Schnittlänge benannt werden. Je nachdem welche Einstellungsmöglichkeiten der jeweilige Bartschneider zu bieten hat, kann sehr kurz oder auch lang rasiert werden. Zu beachten hierbei ist, dass nur wenige Geräte eine Rasur bis zu einer Länge von 1 Millimeter ermöglichen. Genauso liegt die maximal länger der Barthaare bei nicht mehr als 25 Millimeter. Als noch wichtiger als die jeweilige Schnittlänge haben sich im Produkttest 2018 die jeweiligen Stufen dargestellt, in denen die gewünschte Länge eingestellt werden kann. Schnitte von einer hohen Längendifferenz bieten oft nicht die gewünschte Länge und Einstellungen mit einer Abstufung von 0,1 Millimetern sind meist zu klein. Am besten hierbei ist, wenn die Stufen jeweils in Schritten von 1 bis 2 Millimeter eingestellt werden können.

Zum Schluss sind die Funktionen der Bartschneider zu benennen. Hierbei ein besonders wichtiger Punkt ist die Möglichkeit bei einigen Geräten, die Stellung der Messer zu verändern. Auf diese Weise kann einfacher eine genaue Kontur rasiert werden.
Ebenso können die Klingen mitunter auch noch ganz weggeklappt werden, um dem Bartschneider leichter zu reinigen. Weitere Funktionen sind je nach Produkt eine Ladeanzeige für den Akku, verschiedene Geschwindigkeitsstufen oder auch eine Schnellladefunktion.

Wie werden die Produkttests bei den Bartschneidern durchgeführt?

Handhabung

Bei der Handhabung von dem Gerät wird im Test entsprechend ermittelt, wie leicht oder auch kompliziert die Verwendung der Schneider ausfällt. Hierzu gehört sowohl das Wechseln von den Batterien oder das Einlegen vom Akku, genauso wie die Anbringung von dem jeweiligen Aufsatz. Am besten sollte das Produkt auch ohne Anleitung schnell in Betrieb genommen werden können, um direkt mit der Rasur zu beginnen. Hinzu kommt das bei der Handhabung auch noch Punkte wie die Akkulaufzeit beachtet werden, um das Gerät nicht immer wieder laden zu müssen.

Schneideergebnis

Bei diesem Produkttest wird entsprechend ermittelt, wie gut das Ergebnis beim Rasieren mit dem jeweiligen Barttrimmer ausfällt. In diesem Fall ist es wichtig darauf zu achten, wie die Klingen Arbeiten und ob diese einen sauberen Schnitt ermöglichen oder die Barthaare eher abreißen. Für den Test wird natürlich kein echter Mensch rasiert, sondern ein Kunstbart genutzt.

Reinigung

Damit das Gerät nicht nur immer einwandfrei funktioniert, sondern auch möglichst hygienisch ausfällt, ist eine einfache Reinigung ein bedeutender Aspekt. Hierfür sollte es möglich sein, den Barttrimmer unter fließendem Wasser zu reinigen oder die Einzelteile auseinander bauen zu können. Die Demontage sollte kein Problem darstellen und mit wenigen Handgriffen abgeschlossen sein.

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch ist vor allem dann von Bedeutung, wenn der Apparat über eine dauerhafte Stromverbindung per Kabel oder auch einen Akku verfügt. Hierbei wird einfach gemessen, wie viel Strom das Gerät benötigt und ob die jeweiligen Werte in einem angemessenen Rahmen liegen. Somit werden unnötige Kosten durch einen zu hohen Stromverbrauch verhindert. Ebenso wird in dieser Kategorie aber auch bestimmt, wie schnell der jeweilige Akku aufladen muss. Somit wird bestimmt, dass die User nicht lange auf die volle Funktionalität von dem Barttrimmer warten müssen.

Dauerbetrieb

Hierbei handelt es sich um einen Belastungstest für den Elektromotor und für die Klingen des Bartschneiders. Dementsprechend wird das Gerät für mehrere Stunden ohne Pause genutzt. Hierbei kann ermittelt werden, ob beispielsweise die Klingen heiß werden oder sich gar das Metall verzieht. Ebenso ist es möglich durch den Belastungstest zu bestimmen, mit welcher Lebensdauer bei dem Elektromotor zu rechnen ist.

Sicherheit

Der letzte Punkt der Tests betrifft die Sicherheit. Hierbei geht es vor allem darum, zu ermitteln, dass die Battrimmer über ein geringes Verletzungsrisiko verfügen. Hierfür sollten die Geräte Sicherheitsmerkmale besitzen, wie das die Klingen nicht weit herausstehen oder der Aufsatz sicher befestigt werden kann. Aber auch Aspekte wie die Qualität von dem Akku oder E-Motor werden bei diesem Test beachtet. Somit ist sichergestellt, dass der Motor beispielsweise jederzeit problemlos läuft, ohne zu heiß zu werden.

Worauf muss beim Kauf der Bartschneider geachtet werden?

Es gibt große Preisunterschiede bei den Bartschneidern. Demzufolge ist es wichtig, sich schon vorher zu überlegen, für welchen Einsatzbereich das Gerät vor allem genutzt werden soll. Für das Trimmen von einem einfachen 3-Tage-Bart reicht meist eine günstigere Variante aus. Wenn der Nutzer hingegen immer mal wieder einen neuen Bart-Style ausprobieren möchte, sollte er sich entsprechend für Geräte entscheiden, die mehr Einstellungsmöglichkeiten aufweisen. Hierbei sinnvoll kann ein Bartschneider sein, der über einen Feintrimmer verfügt, mit dem die Konturen noch genauer zugeschnitten werden können. Diese Bartschneider sind aber auch entsprechend teurer in der Anschaffung.

Weiterhin sollte bei der Kaufentscheidung beachtet werden, ob das Gerät ausschließlich über einen Akku mit Strom versorgt wird oder mit einem Kabel betrieben werden kann. Alle Nutzer, die spontan sind und mitunter von einem auf den anderen Moment ihren Bart-Style ändern wollen, möchte sicher nicht warten, bis der Akku geladen ist. Anders sieht es bei Männern aus, die den Barttrimmer regelmäßig morgendlich nutzen wollen und hierbei diesen somit auch über Nacht laden lassen können. In jedem Fall sollte das Gerät hierbei über eine Ladestandanzeige verfügen. Auf diese Art kann einfach bestimmt werden, ob der Akkustand noch ausreichend hoch ist, um sich komplett rasieren zu können.

Ein anderer Punkt beim Einkauf ist die Frage, ob die Bartstoppeln im Waschbecken nach der Rasur stören. Wer hierbei nicht immer das Bad sauber machen möchte, kann sich auch für ein teureres Produkt mit Vakuumfunktion entscheiden. In diesem Fall wird der Großteil der Haare in einen Behälter gesaugt, sodass diese dann einfach in den Mülleimer entsorgt werden können. In diesem Fall muss aber auch damit gerechnet werden, dass der Bartschneider etwas größer und unhandlicher ausfällt. Wenn die Nutzer das Gerät nicht nur am Waschbecken, sondern auch unter der Dusche benutzen wollen, muss natürlich noch beachtet werden, ob das Produkt wasserdicht ausfällt. Besonders der Elektromotor und die Stromversorgung müssen in diesem Fall sehr gut vor dem Wasser geschützt werden.

Zum Schluss sollte bei dem Kauf noch beachtet werden, dass es möglich sein muss, den Bartschneider einfach und gründlich reinigen zu können.

Sollte sich das Gerät hingegen schlecht säubern lassen, bleiben hier oft Bartstoppeln hängen. Dies behindert dann nicht nur die Funktion von dem Trimmer, sondern kann auch zu Hautreizungen und das Wachsen von Pickeln und Bartflechten führen.

Die sieben wichtigsten Hersteller für die Bartschneider

Um in jedem Fall eine hochwertige Bartpflege erwarten zu können, ist es demzufolge sinnvoll, sich für einen guten Hersteller zu entscheiden. Auf dem Markt gibt es dabei viele Firmen, die Bartschneider für unterschiedliche Preise und mit differenzierten Funktionen anbieten. Besonders gute Hersteller in diesem Fall sind die folgenden sieben Firmen:

Diese Anbieter zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass Sie schon entsprechend lange Barttrimmer herstellen und somit wissen, auf was bei diesen zu achten ist. Weiterhin kann davon ausgegangen werden, dass diese Hersteller nur mit hochwertigen Bauteilen und Materialien Arbeiten. Dieser Umstand führt, dazu, dass die Bartschneider entsprechend lange ohne Probleme verwendet werden können. Hierbei kann aber dennoch aufgeführt werden, dass den Kunden faire Preise geboten werden. Für diesen Zweck bieten die Hersteller zahlreiche unterschiedliche Trimmer an, de je nach Modell mehr oder weniger Funktionen aufweisen. Somit ist es jedem Kunden möglich, sich für das Produkt zu entscheiden, dass am ehesten seinen preislichen Vorstellungen entspricht. Selbstverständlich kommen immer wieder neue Geräte hinzu, um die Auswahl nochmals zu erweitern und den Nutzern neue Funktionen zu bieten.

Neue Produkte werden selbst verständlich in entsprechenden Tests überprüft, um somit immer den aktuellen Vergleichssieger ermitteln zu können. Somit handelt es sich bei einem Produkttest um eine der besten Möglichkeiten, um für sich den besten Bartschneider zu ermitteln.

Sollten die Bartschneider im Internet oder Fachgeschäften gekauft werden?

Es macht selbstverständlich einen Unterschied, ob die Geräte in Geschäften oder auch über entsprechende Webseiten erworben werden. Zu beachten hierbei ist, dass die Interessenten in den Fachgeschäften die Möglichkeit haben, sich von einem Verkäufer beraten zu lassen. Hinzu kommt, dass die Barttrimmer persönlich in Augenschein genommen werden können. Für diesen Zweck gibt es etwa ausgepackte Exemplare, um beispielsweise zu überprüfen, wie diese in der Hand liegen. Im Netz werden den Interessenten hingegen zahlreiche Produktinformationen geboten, die durch Artikelbilder und Kundenbewertungen unterstützt werden.

Auf diese Art ist es genauso wie in den Fachgeschäften möglich, sich ein Bild der Waren zu machen. Hinzu kommt außerdem noch, dass über das Netz ein Support genutzt werden kann. Hier ist es den Kunden möglich, sowohl per E-Mail, den Live-Chat oder auch am Telefon noch offene Fragen zu klären. Zudem gibt es im Netz noch Produkttests wie hier auf der Seite, die genau klären, welcher Barschneider aktuell am besten ist. Auf diese Weise kann in beiden Fällen mit einer einfachen Auswahl der Produkte gerechnet werden, um sich für den richtigen Barttrimmer zu entscheiden.

Zu den weiteren Unterschieden vom Internet und den Fachgeschäften zählt die große Auswahl an Angeboten, die den Kunden im Netz geboten werden. Entsprechend können über das Internet auch Barttrimmer gefunden werden, die in den Fachgeschäften nicht angeboten werden. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn die Interessenten ein besonderes Produkt suchen, welches spezielle Funktionen aufweist. Ebenso ist es im Netz auch noch möglich, Geld zu sparen, da es hier immer wieder hochwertige Sonderangebote gibt.

Je nach Anbieter und Hersteller erhalten die Kunden somit eine Ersparnis von bis zu 25 Prozent gegenüber dem Kauf in den Fachgeschäften. Letztlich ist noch vorteilhaft bei der Onlinebestellung zu bewerten, dass hier der ganze Vorgang komplett von zu Hause aus abgeschlossen werden kann.
Die Kunden müssen somit kein Fachgeschäft besuchen und müssen sich nur wenige Werktage gedulden, bis der Bartschneider direkt vor Ihre Haustür geliefert wird.

Sollte es bei der Bestellung über das Internet früher oder später zu einem Problem bei dem Bartschneider kommen, kann der Apparat einfach eingeschickt werden. In diesem Fall wird dann die komplett Funktion überprüft und wenn nötig defekte teile ausgetauscht. Je nach Hersteller nimmt diese Reparatur nur wenige Tage in Anspruch, sodass die Nutzer den Bartschneider entsprechend schnell wieder per Post zurückerhalten.

Die Geschichte von dem Bartschneider

Bereits vor der Antike achteten die Männer auf die Pflege von ihrem Bart. Dies hatte weniger modische Gründe, sondern diente vielmehr vor allem dazu, durch die Gesichtsbehaarung nicht behindert zu werden. Entsprechend wurden schon vor Tausenden Jahren Rasuren vorgenommen und lange Barthaare geschnitten, um einen gleichmäßigen Wuchs zu erhalten. Bereits im 8. Jahrhundert gab es dabei die sogenannten Barbiere, die sich mit der Pflege der männlichen Barthaare beschäftigten. Diese Fachmänner verwendeten entsprechend verschiedene Werkzeuge wie Rasiermesser und Scheren, um den Bart des Mannes auf die gewünschte Länge zu bringen.

Es dauerte dabei bis in die Jahre 1284 und 1285 bis dieser Beruf zunftmäßig organisiert wurde. Ab dieser Zeit galt der Barbier entsprechend als Handwerker, der neben der Pflege der Barthaare auch noch den Aderlass und die Zahnextraktion durchführen durfte. Hierbei wird vermutet, dass sich die Barbiere aus den Baderknechten entwickelt haben und keinen guten stand in der Gesellschaft genossen. Dies zeigte sich vor allem darin, dass Kindern von Barbieren sehr oft nicht in andere Berufsgruppen wechseln durften. In Deutschland wurde dieses Handwerk erstmals 1387 erwähnt. Besonders häufig zu finden sind jedoch Aufzeichnungen der Barbierzünfte in den Hansestädten aus den 15. Jahrhundert. In dieser Zeit wurde im Grunde von jedem Mann, der es sich leisten konnte, ein solcher Barbier besucht, um sich die Barthaare schneiden zu lassen.

Mit dem Fortschritt der modernen Zeit vor allem in 19. und 20. Jahrhundert starb diese Handwerkszunft jedoch immer weiter aus. Der Grund hierfür war, dass immer mehr Geräte für den Hausgebrauch auf den Markt kamen, die es den Männern selbst ermöglichten ihre Barthaare richtig zu schneiden und zu pflegen. Entworfen und patentiert wurde der erste elektrische Rasierer als Vorreiter der Bartschneider von F. O´Rourke im Jahr 1898. Es dauerte dann nochmals 17 Jahre bis 1915, bis der erste Trockenrasierer von Johann Bruecker auf den Markt kam. Dieses Gerät arbeitete mit rotierenden Klingen, die von einem Aufziehmotor angetrieben wurden. Erst mit der Entwicklung von kleineren Elektromotoren wurde es dann im Jahr 1930 möglich, einen wirklich elektrischen Rasierapparat zu entwickeln. In der Zeit um 1918 wurde dann die ersten elektronischen Haarschneidemaschinen von dem Unternehmen Wahl Clipper Corporation hergestellt. Diese funktionierten nach dem gleichen Prinzip wie die Bartschneider heute noch.

Erst Ende des 20. Jahrhunderts war es dann aber so weit, dass die Technik der Haarschneidemaschinen auch für kleinere Geräte übernommen wurde, um die Bärte der Männer zu trimmen. Im Laufe der Jahre wurden diese Apparate dann natürlich immer weiter verbessert, um ein noch genaueres Schneideergebnis zu erreichen.

Wichtige Daten und Fakten zu den Bartschneidern

Die Geschichte der Barttrimmer beginnt erst am Ende des 20. Jahrhunderts. Somit handelt es sich hierbei noch um eine recht junge Erfindung, die sich aber in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Heutzutage gibt es Hunderte unterschiedlicher Modelle der Bartschneider, die aber im Grunde immer gleich funktionieren. Dementsprechend können auch mit den gleichen Fakten bei den Apparaten gerechnet werden, die bei dem Produkttest wichtig waren. Unter anderem zu benennen ist die Materialwahl bei den Geräten. Während hierbei das Gehäuse meist aus Hartkunststoff besteht, sind die Schneiden aus Edelstahl oder Keramik gefertigt. Dieser Umstand sorgt für eine entsprechend lange Lebensdauer der Klingen. Dies ist auch durchaus nötig, da sich die beiden Klingen in einer Minute über 500-mal nach rechts und links bewegen. Auf diese Art kann eine glatte Rasur erwartet werden, von der auch Barthaare betroffen sind, die dünner als 0,05 Millimeter sind. Je nach Produkt können auf diese Weise pro Sekunde zwischen 40.000 und 50.000 Haare geschnitten werden.

Andere wichtige Fakten für die Bartschneider sind, dass diese Geräte je nach Modell ein durchschnittliches Gewicht von 400 bis 900 Gramm aufweisen. Selbst die schwereren Modelle fallen somit durchaus handlich aus. Unterstützt wird die Handhabung durch eine ergonomische Form, die sich der Hand anpasst und somit auch mit nassen Händen einen guten Griff ermöglicht. Zudem können die Nutzer mit einer Kabellänge (falls das Gerät über ein Stromkabel verfügt) von 100 bis 150 Zentimetern rechnen. Auf diese Art muss sich die Steckdose nicht direkt neben dem Badezimmerspiegel befinden, um den Bartschneider verwenden zu können.

Ein anderer Aspekt, der bei allen Geräten mit Akku zu beachten ist, sind die jeweilige Lebensdauer der Akkumodelle. Bei Produkten mit einem Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMH) kann mit einer Laufzeit von 400 Ladezyklen gerechnet werden. Je nachdem wie oft der Bartschneider in diesem Fall genutzt wird, sollte der NiMH-Akku bis zu 8 Jahre halten. Die andere Akkuvariante ist der Lithium-Ionen-Akku (Li-Ionen), der häufiger verwendet wird. Hier können die Nutzer mit einer Lebenszeit von 500 Ladezyklen rechnen, sodass dieser Akku rund 10 Jahre zur Verfügung steht.

n beiden Fällen kann davon ausgegangen werden, dass der Trimmer spätestens nach 2 Stunden seine volle Ladung erreicht hat. Dies gilt aber nur dann, wenn die Aufladung an der Steckdose mit 230 Volt durchgeführt wird.
Bei der Ladung über einen USB-Anschluss muss hingegen mit einer Ladezeit von 2 bis 4 Stunden gerechnet werden.

In fünf einfachen Schritten die richtige Montage der Barttrimmer

1. Schritt:

Nachdem der Bartschneider aus der Verpackung genommen wurde, muss dieser meist mit nur wenigen Handgriffen montiert werden. Hierzu gehören das Aufsetzen der Klingen und das Anbringen von einem Abstandshalter. In beiden Fällen müssen keine Schrauben angezogen werden. Demzufolge wird die Klinge aufgelegt und mit Befestigungen an den gerät montiert. Dies ermöglicht es, die Klinge für die Reinigung jederzeit einfach wieder abnehmen zu können. Abschließend ist es noch nötig, den Akku oder die Batterien einzulegen. Hierfür verfügen die Produkte meist an der Unterseite über eine Öffnung, die aufgeschraubt werden muss, um die Batterien einzulegen.

2. Schritt:

Wenn der Bartschneider über einen Akku verfügt, ist es entsprechend wichtig, diesen richtig zu laden, um eine möglichst lange Lebensdauer zu erreichen. Dies Bedeutet, dass der Akku nach dem Kauf erst einmal komplett geladen werden sollte. Anschließend ist es nötig, das Gerät so lange zu verwenden, bis der Akku keinen Strom mehr hat. Erst dann sollte dieser wieder aufgeladen werden. Dieser Vorgang sollte mehrmals wiederholt werden, bis der Akku seine volle Leistungsfähigkeit erreicht hat. Anschließend ist es auch bei einem Ladestand von 30 oder 40 Prozent schon möglich, den Bartschneider zu laden. Dennoch sollte alle 3 bis 4 Monate der Akku einmal komplett entladen und dann wieder aufgeladen werden, um dessen Laufzeit zu verbessern.

3. Schritt:

Sollte das Gerät anstatt über ein Kabel über eine Ladestation aufgeladen werden, ist es entsprechend wichtig, dieses zusätzliche Gerät korrekt aufzustellen. Hierbei ist es durchaus möglich, die Akku-Ladestation an die Wand anzubringen, um diese somit leichter erreichen zu können oder Platz auf dem Badezimmertisch zu sparen. Für diesen Zweck müssen nur zwei Schrauben in die Wand gebohrt beziehungsweise geschraubt werden, um hier das Ladegerät aufzuhängen. Anschließend ist es nötig, nach jeder Nutzung den Bartschneider richtig in das Ladegerät einzuhängen, sodass hier eine LED angibt, dass der Apparat geladen wird.

4. Schritt:

Vor der ersten Rasur sollte die gewünschte Haarlänge über den Abstandshalter eingestellt werden. Wer sich hierbei noch nicht ganz sicher ist, welche Bartlänge am ehesten seinen Vorstellungen entspricht, sollte den Abstand in 1 bis 2 Millimeter Schritten reduzieren, bis die gewünschte Länge erreicht wurde.

5. Schritt:

Nach der Verwendung von dem Bartschneider muss dieser korrekt gereinigt werden, um das Gerät weiterhin ohne Probleme verwenden zu können. Wichtig hierbei ist, dass dieser Schritt nach jeder Nutzung durchzuführen ist, um immer eine einwandfreie Funktion zu erhalten.

10 Tipps zur Pflege der Bartschneider

1.

Zuerst einmal sollte der Barttrimmer nach jeder Verwendung korrekt gereinigt werden. Wenn es sich hierbei um ein Produkt handelt, das unter fließendem Wasser ausgespült werden kann, sollten die Schneiden entsprechend mit warmem Wasser gesäubert werden.

2.

Sollte der Bartschneider nicht unter fließendem Wasser gereinigt werden können, ist es nötig eine kleine Bürste zu verwenden, um die ganzen Bartstoppeln zu entfernen. Für diesen Zweck können die Klingen oft hochgeklappt werden, um somit eine bessere Reinigung zu erzielen.

3.

Mögliche Aufsätze für den Bartschneider müssen auf die gleiche Weise gereinigt werden, um hier gründlich alle Bartstoppeln zu entfernen. Durch die einfache Demontage dieser Teile können die Aufsätze nicht nur von außen, sondern auch von Ihnen ausgespült beziehungsweise ausgebürstet werden.

4.

Nicht nur die Klingen von dem Bartschneider sollten regelmäßig gesäubert werden, sondern auch das Gerät an sich. Besonders wichtig hierbei ist Feuchtigkeit, die sich beispielsweise nach dem Duschen auf dem Trimmer niederschlägt. Hierbei reicht es schon aus, das Gerät mit einem trockenen Tuch abzuwischen.

5.

Ebenso wichtig ist das richtige Laden von dem Akku beziehungsweise der Austausch der Batterien. Hierbei gibt es zu beachten, dass der Akku am besten immer komplett geladen werden sollte und ihn erst dann vom Stromnetz zu trennen. Bei den Batterien gilt hingegen, dass diese nicht zu lange ungenutzt in dem Gerät verbleiben sollten, da diese ansonsten auslaufen könnten.

6.

Sollte das Gerät über ein Stromkabel verfügen, ist es bedeutend, dieses Kabel nach der Benutzung immer richtig aufzuwickeln. Hierbei sollte das Stromkabel nicht zu stark geknickt werden, um eine Beschädigung zu verhindern. Ebenso von großer Bedeutung ist es, das Kabel vor Feuchtigkeit zu schützen.

7.

Um den Verschleiß der Klingen vorzubeugen, müssen diese regelmäßig geölt werden. Hierfür gibt es ein spezielles Öl, welches direkt auf die Klingen getropft werden kann, sodass diese besser übereinander gleiten. Dieser Vorgang sollte alle 3 bis 4 Monate wiederholt werden.

8.

Genauso sollten auch die beweglichen Teile des Elektromotors regelmäßig geölt werden. Hierfür ist es nicht nötig, den Bartschneider auseinander zu bauen. Vielmehr ist in der Anleitung genau beschrieben, an welchen Stellen das Gerät geölt werden muss. Für diesen Zweck gibt es mitunter entsprechende Öffnung im Gehäuse.

9.

Wenn der Bartschneider einige Jahre verwendet werden sollte, ist es nötig früher oder später die Klingen nachzuschleifen oder Ersatzklingen zu erwerben.
Dies lohnt sich natürlich vor allem für teurere Produkte, die einen hohen Anschaffungspreis hatten. Entsprechende Ersatzklingen können leicht über das Internet bestellt werden.

10.

Für den Transport des Barttrimmers, beispielsweise bei einem Urlaub, ist es sinnvoll eine entsprechende Reisetasche zu verwenden. Mitunter werden diese Taschen zusammen mit dem Schneider verkauft und sorgen somit immer für einen gepolsterten Transport. Hierbei sollte der Bartschneider nicht lass in die Tasche gelegt werden, um der Schimmelbildung vorzubeugen.

Sinnvolles Zubehör für die Bartschneider

Um dieses Gerät immer hochwertig verwenden zu können, gibt es einige Zubehörteile, die extra erworben werden sollten oder dem Produkt bereits beiliegen. Für die Reinigung von dem Gerät unter Wasser ist es beispielsweise möglich, ein Reinigungsmittel zu verwenden. Hierbei ist darauf zu achten, dass dieses speziell für die Trimmer konzipiert wurde, um eine gründliche Säuberung zu ermöglichen, ohne dass die beweglichen Teile verkleben. Weiterhin ist es sinnvoll immer eine kleine Reinigungsbürste bei der Hand zu haben.

Diese Produkte verfügen in den meisten Fällen sowohl über lange Borsten und kurze Bürsten. Mit den längeren Borsten können selbst schwer erreichbare Ecken des Trimmers gesäubert werden. Mit den kurzen Borsten ist es hingegen möglich, eine gründlichere Reinigung vorzunehmen.

Ebenfalls noch zu benennen bei den Zubehörprodukten für Bartschneider, die sich im Test als sinnvoll erwiesen haben, ist das richtige Öl. Hierbei sollte ein Produkt genutzt werden, welches weder verklebt noch Rückstände zurücklässt. Entsprechend sollten sich die Nutzer direkt für Schermaschinen- oder Rasiereröl entscheiden. Diese Produkte weisen meist einen dünnen Pipettenkopf auf, sodass das Schmieröl tröpfchenweise auf die entsprechenden Stellen bei dem Barttrimmer gegeben werden kann.

Um die Funktionen von dem Bartschneider zu erweitern, können als Zubehörprodukte auch noch differenzierte Aufsätze erworben werden. Diese Produkte werden unter anderem in verschiedenen Größen oder auch Formen angeboten, um für jeden Bartschnitt den besten Aufsatz zu verwenden.

Ebenfalls kann noch eine Transporttasche bei den Zubehörteilen benannt werden. Diese Tasche bieten entsprechend ausreichend Platz für das Gerät an sich aber auch für die Aufsätze und Zubehörprodukte wie das Stromkabel. Die Taschen sind dabei ausgepolstert und können über einen Reisverschluss verschlossen werden. Auf diese Weise bieten die Taschen auch bei Schlägen und Stößen einen guten Schutz für das Gerät.

Ebenso sinnvoll kann noch eine Schablone für die Verwendung der Bartschneider sein. In diesem Fall bietet die Schablone unterschiedliche Formen und Schwingungen, um den Bart nach diesen Vorgaben zu rasieren. In diesem Fall muss die Schablone so an die Wange gelegt werden, dass mit dem Barttrimmer genau an der Kante entlang rasiert werden kann. Auf diese Art erhalten die Nutzer immer die gleichen Konturen.

Abschließend sollte als Zubehör noch ein Klettverschluss benannt werden, mit dem es möglich ist, das Stromkabel im aufgewickelten Zustand zusammenzubinden. Somit nimmt das Kabel weniger Platz ein und wird nicht so schnell beschädigt.

Weiterführende Quellen zum Thema des Bartschneiders

1. Bartschneider Vergleich

2. Pflege und Reinigung eines Bartschneiders

3. Bartpflege auf Wikipedia

4. Barttrimmer Test

5. Bartschneider auf Amazon

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