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Bartscheren im Test auf ExpertenTesten
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Bartschere Test - fĂŒr einen schönen gepflegten Bart - Vergleich der besten Bartscheren 2019

FĂŒr die Bartpflege ist eine geeignete Bartschere unentbehrlich.Daher haben unsere Experten zahlreiche Tests nebst Vergleichsberichte im Internet gesichtet und schließlich eine Bestenliste konzipiert, die Bewertungspunkte zu LĂ€nge, Fingerhaken, Kunststoffringen und vieles mehr einbezieht.

Bartschere Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Bartschere?

Eine Bartschere ist eine Spezialschere fĂŒr Barbiere und fĂŒr MĂ€nner, die sich selbst den Bart stutzen.
Im Gegensatz zu anderen Scheren fĂŒr Papier oder fĂŒr Handarbeiten sind die Bartscheren aus vielen Tests 2019 genau auf die AnsprĂŒche von manchmal schwer zu bĂ€ndigendem Barthaar ausgerichtet- Darum kann man die Bartscheren Vergleichssieger von Expertentesten sowie die StandardausfĂŒhrungen nicht mit Papier- oder Multifunktionsscheren vergleichen. Mit ihren prĂ€zisen Schneidkanten schonen die Bartscheren die Haarstruktur, sodass die Spitzen nicht abbrechen und ein entsprechend sauberer Schnitt entsteht. Darum lohnt es sich, eine hochklassige Bartschere aus einem Test auszuwĂ€hlen, damit der Bart zu jeder Zeit gut aussieht. Die gĂŒnstigen Preise fĂŒr die diversen Bartscheren machen es leicht, sich fĂŒr einen der Vergleichssieger zu entscheiden.

Wie funktioniert eine Bartschere?

Durch den Einsatz einer Bartschere vermeidet man einen zu kĂŒnstlichen Schnitt, wie er durch einen Barttrimmer entstehen kann. Das liegt an der manuellen Bedienung der Scheren, die zwar sehr prĂ€zise arbeiten aber dennoch eine gewisse NatĂŒrlichkeit bewahren.
Wer mit der Bartschere geschickt umgehen kann, der erzielt ein genaues und trotzdem nicht zu exaktes Resultat. Der Bart wird dabei nach und nach gekĂŒrzt, wobei eine ruhige Hand dafĂŒr sorgt, dass es an keiner Stelle zu einer LĂŒcke kommt. Neben der sicheren FĂŒhrung ist dafĂŒr etwas Konzentration erforderlich, trotzdem sehen viele MĂ€nner das Stutzen des Bartes als eine Art entspannende Körperpflege an. WĂ€hrend sie sich auf die ideale Linie fokussieren, gleitet der alltĂ€gliche Stress von ihnen ab. Wem es nicht gelingt, diesen ruhigen Zustand zu erzielen, der sollte die Bartpflege lieber auf einen spĂ€teren Zeitpunkt verschieben, denn wenn man stĂ€ndig von Sorgen abgelenkt wird oder extrem mĂŒde ist, kann das negative Folgen auf das Ergebnis haben.

FĂŒr die Benutzung der Bartschere ist etwas Übung erforderlich. Da diese Scheren deutlich leichter sind als die herkömmlichen Haushalts- und Papierscheren, lassen sie sich jedoch gut handhaben. Zudem sind die Bartscheren aus allen Tests 2019 relativ dĂŒnn und erlaubt es somit, die Schnitte flĂŒssig auszufĂŒhren und ohne Pausen zu arbeiten.

Am besten erfĂŒllt die Bartschere ihre Aufgabe, wenn sie zusammen mit einem Kamm oder einer BartbĂŒrste verwendet wird. Diese Vorgehensweise ist gerade bei einem kurzen, exakten Bart sinnvoll. Schon bevor man die Schere ansetzt, ist es wichtig, den Bart gut durchzukĂ€mmen. Dadurch stehen die Barthaare aufrecht, sodass sie leichter gekĂŒrzt werden können. Typischerweise setzt man dabei zwischendurch erneut den Bartkamm an, um ĂŒber die gesamte FlĂ€che des Bartes hinweg die gleiche LĂ€nge zu erhalten. WĂ€hrend des Trimmens ist es wichtig, die Konturen des Gesichts im Blick zu behalten. Ansonsten schneidet man sich womöglich in die OhrlĂ€ppchen oder erhĂ€lt eine ungleichmĂ€ĂŸige LĂ€nge.

Noch vor dem Trimmen sollte man wissen, wie lang (oder kurz) der Bart werden soll. AbhĂ€ngig von dem gewĂŒnschten LĂ€ngenunterschied ist es eventuell sinnvoll, in zwei oder mehr DurchgĂ€nge zu schneiden. Auf diese Weise entsteht nach und nach ein harmonisches und natĂŒrliches Ergebnis, zudem vermeidet man eine zu starke KĂŒrzung. Vor allem diejenigen, die noch nicht ganz sicher sind, wie weit sie ihren Bart kĂŒrzen wollen, sollten anfangs nur wenig abschneiden und gegebenenfalls am nĂ€chsten Tag noch einmal nacharbeiten.

Die Experten empfehlen, die Schere in einem Winkel von 45 Grad an den Barthaaren anzusetzen. Auch dieser Trick wirkt dem zu exakten Schnitt entgegen und unterstreicht somit die natĂŒrliche Optik. Schließlich hat ein mĂ€nnlicher Bart immer auch eine Aura von gebĂ€ndigter Wildheit.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Anwendungsbereiche der Bartscheren konzentrieren sich auf das Schneiden des Bartes und gegebenenfalls noch auf die KĂŒrzung von Kopfhaaren. Im Vordergrund steht bei diversen Tests der Bartscheren der Wunsch nach einer idealen Kontur. Das bedeutet, dass die MĂ€nner ihren Bart nicht einfach nur wachsen lassen sollten. Wichtig ist, dass der Vollbart – oder auch eine andere Art von Bart – regelmĂ€ĂŸig getrimmt wird. Dadurch wirkt das Gesamtbild ordentlicher, denn der Bart sieht einfach sauberer aus. Die einzelnen widerspenstigen Haare kappt man einfach, und schon ist ein gepflegter Eindruck gewĂ€hrleistet.

Das richtige Styling des Bartes erfordert nicht viel Aufwand, wenn man weiß, wie man dabei vorgehen muss. Die erfahrenen BarttrĂ€ger haben ihre Schere im Bedarfsfall schnell zur Hand und gehen noch einmal die Ă€ußere Bartkontur nach, um die störenden HĂ€rchen zu kĂŒrzen. FĂŒr das komplette Trimmen muss natĂŒrlich ein höherer Zeitaufwand einkalkuliert werden. Dennoch vertrauen nicht nur die konventionell denkenden BarttrĂ€ger auf die klassischen QualitĂ€ts-Bartscheren und sehen die Barttrimmer als ungeeignete Hilfsmittel an.

Anders als ein Barttrimmer sorgen die Vergleichssieger der Bartscheren fĂŒr eine hohe PrĂ€zision, ohne dabei die NatĂŒrlichkeit zu beeintrĂ€chtigen. Die Kombination aus Genauigkeit und IndividualitĂ€t macht die Scheren zur Ideallösung.
Zudem funktionieren sie auch ohne Strom und Akku, was nicht nur fĂŒr die MĂ€nner mit “grĂŒnem Gewissen” ein wichtiges Argument ist. Genau aus diesen GrĂŒnden darf die Bartschere nicht fehlen, wenn man einen Vollbart oder einen Schnurrbart hat. Denn die Bartscheren aus diversen Tests eignen sich natĂŒrlich auch fĂŒr andere Barttypen und helfen dabei, den eleganten oder natĂŒrlichen Look abzurunden.

Vor allem im Vergleich zu einfachen Papierscheren zeigen die Bartscheren aus dem Produktvergleich ihre Vorteile. Mit ihrer PrÀzisionsschneide sind die Bart- und Friseurscheren genau auf die Haarstruktur angepasst, sodass es nicht zu Spliss oder zu anderen SchÀdigungen kommt. Umso gepflegter und moderner sieht der Bart nach dem Trimmen aus.

Wer eine Bartschere benutzt, der kann sogar komplett auf einen elektronischen Bartschneider verzichten. Doch das ist erst dann sinnvoll, wenn man mit der Profi-Schere tatsĂ€chlich ein gleichmĂ€ĂŸiges Resultat erzielt. Das klappt besonders gut, wenn man mit einem Kamm arbeitet. Dieser dient beim KĂŒrzen der Barthaare als Orientierungshilfe und funktioniert Ă€hnlich wie ein Trimmeraufsatz. Zudem hilft der Bartkamm dabei, die Haare aufzurichten, sodass es noch leichter fĂ€llt, sie in gleicher LĂ€nge zu schneiden.

Auch wenn die Bartscheren fĂŒr die relativ feste Struktur der Barthaare entwickelt wurden, eignen sie sich auch zum Schneiden der Kopfhaare. Auch die Friseure verwenden ihre Spezialscheren dazu, um beispielsweise die Haare im Nacken oder auf dem Kopf zu kĂŒrzen. Bei den PrĂ€zisionsarbeiten im Bereich der Koteletten oder am Kinn zeigen die Bartscheren Testssieger, was sie können.

Welche Arten von Bartscheren gibt es?

Die speziellen Bartscheren, die Testpersonen in einem Test prĂŒfen, zeigen eindeutige Unterschiede zu anderen Scherenarten. Sie sind extrem scharf und erweisen sich zugleich als leichtgewichtige Instrumente, mit denen man gut hantieren kann. Die Unterschiede bei den Bartscheren zeigen sich in Kleinigkeiten: Bei der LĂ€nge und auch bei der StahlqualitĂ€t muss man genau hinsehen, um sie zu erkennen. Typisch fĂŒr alle Bartscheren aus einem Test 2019 ist ihr kleines Format und das sichere GefĂŒhl, wenn man sie in der Hand hĂ€lt. Mit ihren Features eignen sich diese Friseurscheren nicht nur fĂŒr den Vollbart, sondern auch fĂŒr den Schnurrbart. Hier ist also kein offensichtlicher Unterschied auszumachen.

Bei dem detaillierten Test der Bartscheren ist den Testpersonen aufgefallen, dass diese hĂ€ufig mit einem Ringlock-System ausgestattet sind. Dieses wird typischerweise durch große Scherenaugen gekennzeichnet. Anstelle einer Schraube, wie sie bei herkömmlichen Scheren zum Einsatz kommt, sorgt das neuartige Ringlock-Verschlusssystem dafĂŒr, dass sich nichts verhakt. In der Folge fĂ€llt es noch leichter, auch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum prĂ€zise zu schneiden. Zudem verhindert das Ringlock-System ein frĂŒhzeitiges Rosten.

Die Mikroverzahnung bei den Bartscheren spielte ebenfalls eine Rolle in vielen Tests: Sie unterstĂŒtzt das genaue Schneiden, denn durch die spezielle Beschaffenheit der Klingen werden die Barthaare festgehalten. Damit unterstĂŒtzen die mikroverzahnten Klingen die Schnittkontrolle und man kann sicher sein, dass es keine Löcher im Bart gibt. GrundsĂ€tzlich verfĂŒgen alle Bart- und Friseurscheren ĂŒber eine solche Verzahnung.

Die Vorteile einer Bartschere aus einem Test:

  • Besonders prĂ€ziser Bartschnitt durch exakten Schliff und Mikroverzahnung,
  • leicht und sicher zu handhaben,
  • auch schwierige Stellen werden leicht erreicht,
  • Verhinderung von Spliss,
  • individueller, gepflegter und natĂŒrlicher Look,
  • kein Energieverbrauch.

Die Nachteile beim Einsatz einer Bartschere in einem Test:

  • Höherer Zeitaufwand bei der Bartpflege,
  • man braucht eine gewisse Übung fĂŒr die richtige Handhabung.

So wurden die Bartscheren in Tests getestet

FĂŒr die Gesichts- und Körperpflege braucht man die geeigneten Utensilien. Eine professionelle Bartschere ist fĂŒr BarttrĂ€ger also unverzichtbar. Nur wenn ihre QualitĂ€t stimmt, erhĂ€lt man ein zufriedenstellendes Ergebnis. Dieser Gedanke stammt direkt aus dem handwerklichen Bereich: Die Eignung des Werkzeugs ist Voraussetzung fĂŒr die erfolgreiche Arbeit. Mit den Bartscheren aus dem Friseurbedarf fĂ€llt es auch den Privatverbrauchern leichter, ihren Bart zu pflegen. Welche Features dabei eine Rolle spielen und was sonst noch zu beachten ist, möchte Expertentesten im Bartscheren Vergleich und Ratgeber im Detail erklĂ€ren. Mit diesem Ziel im Hinterkopf weisen wir in diesem Abschnitt auf die wichtigsten QualitĂ€tskriterien hin, die sich auf die Kaufentscheidung fĂŒr eine Schere auswirken.

Die MaterialqualitÀt

Alle QualitÀts-Bartscheren sind aus rostfreiem und langlebigem Stahl hergestellt. Typischerweise setzen die Hersteller auf bestÀndigen Edelstahl, der die idealen Eigenschaften mitbringt. Einige der Scheren bestehen aus japanischem Stahl. Dieser gilt als besonders hochwertig und lÀsst sich gut schleifen. Die Resistenz gegen Rost ist in jedem Fall ein wichtiger Faktor, denn hÀufig schneidet man die Barthaare, wenn sie leicht feucht sind.

Die Klinge

Die QualitĂ€t der Scherenklingen zeigt sich einerseits im Material, andererseits in der SchĂ€rfe und Mikroverzahnung. Mit ihren optimalen Features sorgen die Bartscheren aus diversen Tests 2019 dafĂŒr, dass die Haarstruktur nicht leidet und der Bart im Anschluss an das Trimmen eine entsprechend saubere Kontur hat. Einige Scheren haben glatte und extrem scharfkantige Klingen, wĂ€hrend andere mit einer Verzahnung ausgerĂŒstet sind, die die Haare festhĂ€lt. Welche Variante die bessere ist, hĂ€ngt von den eigenen SchneidkĂŒnsten ab sowie von der individuellen Struktur der Barthaare.

Die GrĂ¶ĂŸe

Bei der LĂ€nge der Bartscheren konnten die Testpersonen nur geringe Unterschiede im Test erkennen.

Typischerweise sind diese Friseurscheren mindestens 11 cm und höchstens 14 cm lang, mit einer SchneidlÀnge zwischen 4,5 und 6 cm.
FĂŒr welche GrĂ¶ĂŸe man sich entscheidet, richtet sich nach den individuellen BedĂŒrfnissen und danach, wie geĂŒbt man bereits mit der Friseurschere ist.

Die Feinjustierung

Einige der Bartscheren aus unserem Vergleich sind mit einer Schraube versehen, die sich verstellen lĂ€sst. Durch diese Art der Feinjustierung lĂ€sst sich der Schneidevorgang noch optimieren. Bei den professionellen Scherenmodellen, die meistens etwas mehr kosten, erfolgt diese Feineinstellung teilweise durch ein Kugelgelenk. Zumeist findet die Justierung direkt vor dem Barttrimmen statt oder nach den ersten Schnitten, wenn man feststellt, dass die Schere nicht ganz so exakt arbeitet wie gewĂŒnscht.

Optionale Extras

ZusĂ€tzlich zu den Grundfeatures verfĂŒgen einige Bartscheren ĂŒber weitere Extras. Diese wurden dazu entwickelt, die Handhabung zu erleichtern. Das ist beispielsweise bei den Scherenaugen mit Gummiring der Fall. Ein solches Element dient dazu, die Kontrolle beim Schneiden zu optimieren. Es handelt sich um eine Art Fingerhaken. FĂŒr die Bartscheren Vergleichs und Testsieger sind außerdem Ersatzklingen erhĂ€ltlich: AbhĂ€ngig vom Preis lohnt es sich, nach einer gewissen Zeit die Klinge auszuwechseln. Ebenfalls interessant sind die Designs der Bartscheren: Neben den klassischen Scheren in glĂ€nzender oder matter Silberoptik gibt es auch Modelle mit schwarz ĂŒberzogenem Griff oder in anderen Farbtönen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Bartschere achten?

Damit die Bartschere die eigenen WĂŒnsche zufriedenstellt, sollte sie stabil sein und perfekt schneiden. Wer sich fĂŒr ein Modell aus Edelstahl entscheidet, der kann sicher sein, dass diese Schere nicht rostet. Des Weiteren sollte man am Anfang nicht nach der kleinsten Bartschere greifen, sondern nach einem Standardmodell, das beispielsweise 13 cm lang ist und eine Klinge von mindestens 5 cm LĂ€nge hat. Eine solche Schere eignet sich auch fĂŒr Personen, die zum ersten Mal ihren Bart mit der Schere trimmen möchten.

FĂŒr Einsteiger lohnt sich ein Check der Scherenklinge: Wenn diese eine leichte Riffelung hat, so handelt es sich um die prĂ€zise Verzahnung. Sie verhindert das Wegrutschen der Barthaare, auch wenn diese nur minimal gekĂŒrzt werden. Hilfreich sind außerdem große Scherenaugen, denn sie sorgen dafĂŒr, dass man die Bartschere sicher in den HĂ€nden hĂ€lt und verbessern dadurch die Schnittkontrolle. Die gerade Form der Klinge ist nicht nur beim Trimmen des Bartes nĂŒtzlich, sondern auch beim Schneiden von Augenbrauen und anderen Haaren.

Immer wieder stand die QualitĂ€t der Scherenklingen in einem Test im Fokus, auf die Testpersonen im Test der Bartscheren stĂ€ndig hingewiesen haben. Zudem sollte man die GesamtlĂ€nge und das Format der Scherenaugen auf die GrĂ¶ĂŸe der eigenen HĂ€nde abstimmen: Schließlich möchte man die Schere sicher halten können, denn sie darf nicht wegrutschen und dadurch zur Gefahr werden.

Wer nach einer Bartschere Ausschau hĂ€lt, der findet teilweise komplette Bartpflegesets. Diese beinhalten neben der Schere noch weitere Utensilien wie einen Bartkamm. In einer zum Set gehörigen Tasche sind die nötigen Instrumente gut aufbewahrt, zudem bekommt man oft auch ein Bartöl und andere Pflegesubstanzen dazu. Ein solches Set in der Tasche eignet sich perfekt fĂŒr die Reise, sodass man jederzeit alle wichtigen Dinge fĂŒr die Bartpflege zusammen hat.

Ob die Bartschere gemeinsam mit einem Geschenkset gekauft wird oder als einzelnes Werkzeug: QualitĂ€t macht sich auf jeden Fall bezahlt. Bei den gĂŒnstigen Preisen, zu denen auch die Vergleichssieger angeboten werden, lohnt sich die Entscheidung fĂŒr eine höherwertige Schere.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Die großen Hersteller von Bartscheren sind unter anderem Drei Schwerter, DACHS Germany und BeardFolk. Weitere bekannte Unternehmen wie InstrumenteNrw und Sanguine haben sich ebenfalls auf dem Markt fĂŒr Friseurbedarf etabliert. Ebenso wie Madamari, Marbeian und A.P. Donovan findet man die Marken sowohl bei den Profis als auch bei den Anbietern fĂŒr den privaten Gebrauch.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Bartschere am besten?

Wer nach hochklassigen Friseurscheren sucht, der wird im FachgeschĂ€ft fĂŒr Friseurbedarf fĂŒndig. Hier erhĂ€lt man auch gleich eine Beratung zu den verschiedenen Scherenmodellen. Zudem sind die sieger der Bartscheren auch in den DrogeriemĂ€rkten erhĂ€ltlich, allerdings ist die UnterstĂŒtzung des Personals etwas weniger fachkundig als im Spezialladen, da das Gesamtsortiment breiter gefĂ€chert ist.

Im Internet gestaltet sich die Suche noch bequemer, sei es mit oder ohne BeratungsgesprĂ€ch. Wer hier mehr zu den Bartscheren erfahren möchte, der kann den Kundenservice kontaktieren. Dieser hilft einem nicht nur bei den fachlichen Fragen weiter, sondern auch bei Problemen im Bestellprozess oder bei anderen HĂŒrden.

GrundsĂ€tzlich ist die Online-Bestellung die einfachste und schnellste Möglichkeit, eine Bartschere auszusuchen und auch zu kaufen. Zum Einen gibt es sortierte Listen und Filter fĂŒr eine gezielte Auswahl, zum Anderen ist man unabhĂ€ngig von den sonstigen Öffnungszeiten. Von zuhause aus oder auch unterwegs kauft man seine Bartschere zu einem besonders gĂŒnstigen Angebotspreis: Zu diesem gelangt man ĂŒber die Preisvergleichsseiten.

Ein anderer Vorteil beim Bestellen im Internet zeigt sich beim Durchlesen der Kundenbewertungen. Diese weisen darauf hin, welche Bartscheren zu den Vergleichssiegern gehören, und zwar ohne die Vorgabe der Hersteller.
 Die Zufriedenheit der Kunden wird durch genaue Schilderungen begrĂŒndet, sodass es leicht fĂ€llt, sich ein Bild von den diversen Scheren zu machen.

Ob man die Bartschere einzeln kauft oder in einem mehrteiligen Set mit Tasche, Bartkamm und weiterem Zubehör, das Internet-Angebot ist deutlich umfangreicher als die Artikel, die man im Laden findet. Der Grund fĂŒr das grĂ¶ĂŸere Sortiment hĂ€ngt mit den besseren Lagermöglichkeiten der Online-Shops zusammen sowie mit der erhöhten FlexibilitĂ€t. Die Kunden profitieren außerdem von kurzen Lieferzeiten und brauchen maximal ein paar Tage zu warten, bis die ausgewĂ€hlte Schere bei ihnen eintrifft. So kann die Bartpflege ohne unnötig langen Aufschub stattfinden.

Wissenswertes & Ratgeber

Ein Test der Bartscheren befasst sich mit der richtigen Vorgehensweise beim KĂŒrzen des Barthaars sowie mit anderen interessanten Details. Außerdem möchte Expertentesten die berĂŒhmten BarttrĂ€ger nicht ĂŒbergehen, die in gewisser Weise das Thema abrunden.

In frĂŒheren Zeiten waren es mĂ€chtige Könige und andere Herrscher, die in den GeschichtsbĂŒchern stets mit Bart dargestellt werden. Dschingis Khan und Heinrich VI, Kaiser Wilhelm I und Bismarck sind nur einige Namen. Heute treten einige Promis abwechselnd mit und ohne Bart auf: Bei Schauspielern wie George Clooney und Brad Pitt wird deutlich, wie sich ein mehr oder weniger auffĂ€lliger Bart auf das gesamte Aussehen auswirkt. Weitere bekannte BarttrĂ€ger sind JĂŒrgen Klopp, Prince Harry, Kurt Russell und Horst Lichter mit seinem markanten Schnurrbart: Alles gute Beispiele, wie individuell und elegant ein Bart aussehen kann.

Die historischen Bilder verdeutlichen die Entwicklung in der Frisuren- und Bartmode. Einige Barttypen sind fĂŒr viele Jahrzehnte lang nicht mehr in und kommen dann wieder. Das wirkt sich auch auf die Beschaffenheit und FlexibilitĂ€t der modernen Bartscheren aus.

Die Geschichte der Bartschere

In frĂŒheren Jahrhunderten wurde oft der Barbier damit beauftragt, einen Bart zu kĂŒrzen oder komplett zu rasieren. Schon wĂ€hrend des achten Jahrhunderts wandten sich die MĂ€nner an den Bader oder an einen Rasator: Diese Berufe beinhalteten noch weitere Aufgaben, die eigentlich eher einen medizinischen Charakter haben, beispielsweise Aderlass, ZĂ€hneziehen und die Wundbehandlung. Das zeigen auch die Bilder aus dem 12. und 13. Jahrhundert, die im heutigen Italien sowie in anderen europĂ€ischen LĂ€ndern zu sehen sind.

Die Barbierzunft entwickelte sich in Deutschland unter anderem in den HansestĂ€dten weiter. Vor allem im 15. Jahrhundert hatten die Barbiere offensichtlich immer mehr zu tun. Seitdem verĂ€nderte sich auch das Aufgabengebiet: Immer mehr konzentrierten sich die Barbiere auf das Schneiden und Pflegen der Haare. Im Gegensatz zu den Badern, bei denen man ein Warmbad nehmen konnte, waren die Barbiere als Trockenscherer bekannt. Bei ihnen fĂŒhlten sich die Kunden sicherer, denn hier musste man sich nicht komplett ausziehen. In der Folge war es weniger wahrscheinlich, sich mit eine Krankheit anzustecken – ein Grund, warum die Barbiere sich den Badern ĂŒberlegen fĂŒhlten.

Anfangs waren die Barbiere fĂŒr das Schneiden der Haare und fĂŒr das trockene Rasieren zustĂ€ndig. “Nebenbei” befassten sie sich weiterhin mit dem Versorgen von Wunden und mit der Herstellung von Salben. Als sich das Berufsbild der Ärzte zu Beginn des 19. Jahrhunderts stĂ€rker abgrenzte, begann die Spezialisierung der Barbiere.

Im spĂ€teren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurde der Rasierhobel erfunden. Diese Innovation fĂŒhrte dazu, dass sich die MĂ€nner immer hĂ€ufiger selbst rasierten. Man ging bald nicht mehr zum Barbier, sondern erledigte die Rasur ohne professionelle Hilfe. Interessanterweise waren die Barbiere trotzdem noch bis ins 20. Jahrhundert hinein als Bader anerkannt.

Das 20. Jahrhundert fĂŒhrte zu großen VerĂ€nderungen bei der Haar- und Bartmode, gleichzeitig wollten sich die MĂ€nner lieber selbstĂ€ndig um ihr Aussehen kĂŒmmern. Zum Stutzen des Bartes kamen zunĂ€chst noch einfache Scheren zum Einsatz, die sich jedoch an die besonderen AnsprĂŒche anpassten. FĂŒr das gepflegte Erscheinungsbild waren die herkömmlichen Scheren nicht geeignet, zumal diese gerade in den 1940er und 1950er Jahren noch lĂ€ngst nicht so scharfe Klingen hatten wie die heutigen Modelle. Um so wichtiger wurde es fĂŒr die Hersteller, die Bartscheren zu verfeinern.

Allerdings gab es einen deutlichen RĂŒckgang bei der Zahl der BarttrĂ€ger: Bis in die spĂ€tem 1960er Jahre hinein trug der Mann immer seltener Bart, jedenfalls in den LĂ€ndern der westlichen Welt. Die Bartscheren sowie die Bartwichse waren entsprechend wenig gefragt und das typische Zwirbeln fand ebenfalls kaum noch statt.

Erst seit etwa 1970 wurde der mÀnnliche Bart wieder zu einer Modeerscheinung mit Symbolkraft. Vor allem die Hippies und Querdenker entschieden sich zu einer mehr oder weniger gepflegten Bartpracht. Bis heute prÀsentieren sich die BarttrÀger oft als individuelle Typen, die sich nicht an die stÀndig wechselnden Trends anpassen. Nicht erst seit 2000 hat der Dreitagebart seine modische Berechtigung eingefordert. Andere Modeerscheinungen sind der Musketierbart und der kurze Vollbart.

Zur Pflege dieser BĂ€rte wurden bis in die 1980er Jahre hinein vorwiegend Schurmesser und Bartscheren eingesetzt. Dann wurden die elektrischen SchneidgerĂ€te prĂ€sentiert, die die mechanischen GerĂ€te allmĂ€hlich ersetzen sollten. Doch noch immer greifen viele BarttrĂ€ger lieber zu den hochklassigen und gut zu bedienenden Bartscheren, die mit der Zeit immer leichter und schĂ€rfer geworden sind. Entsprechend gut gleiten die Klingen durch das oft störrische Barthaar und passen sich im Handumdrehen an die individuellen WĂŒnsche an. Die Kunst des Bartschneidens existiert also noch immer und setzt dabei auf die Vergleichssieger der Bartscheren, die sicher und ohne Fehler schneiden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bartschere

Eine zuverlĂ€ssige Friseurschere oder Bartschere unterstĂŒtzt die BarttrĂ€ger dabei, ihre Gesichtsbehaarung zu pflegen. Schon in frĂŒheren Jahrzehnten wurden die Spezialscheren fĂŒr die besonderen AnsprĂŒche von Barthaaren entwickelt. Das kann man nicht nur bei einem Blick in die damalige Ausstattung eines FriseurgeschĂ€fts sehen, sondern auch, wenn man das heutige Werkzeug eines Barbiers betrachtet.

Schon durch ihre Form unterscheiden sich die Bartscheren aus diveren Tests 2019 eindeutig von den klassischen Haushaltsscheren. Beim Verwenden der Friseurschere fallen weitere Features auf: So sind die Klingen nicht nur perfekt geschĂ€rft, sondern sie halten die Barthaare auch sicher fest und können deshalb nicht abrutschen. Umso ordentlicher wird das Ergebnis beim KĂŒrzen des Bartes. Wenn man hingegen eine herkömmliche Papierschere dafĂŒr verwendet, so kommt es zu einem ungleichmĂ€ĂŸigen Schnitt und zu unschönen ÜbergĂ€ngen. Zudem werden die Barthaare durch ein falsches Schneiden eher beschĂ€digt, was sich vor allem in einem verstĂ€rkten Spliss zeigt.

Aus diesem Grund möchten wir allen BarttrĂ€gern empfehlen, einen der Bartscheren Vergleichs oder Testsieger zu verwenden. Diese Spezialscheren punkten mit einer professionellen FunktionalitĂ€t und lassen sich außerdem auch von Einsteigern gut handhaben.

Die durchschnittlichen Daten der klassischen Bartscheren zeigen, welche GrĂ¶ĂŸe im Normalfall verwendet wird.

Meistens haben diese Scheren eine GesamtlÀnge zwischen 11 und 14 cm und eine Schneidklinge, die zwischen 4,5 und 6,5 cm lang ist.
Prinzipiell kann man sagen, dass kĂŒrzere Bartscheren besonders prĂ€zise schneiden, denn hiermit sind auch Feinarbeiten an kleineren Stellen möglich. DafĂŒr helfen die langen Scheren dabei, die grĂ¶ĂŸeren ÜbergĂ€nge gleichmĂ€ĂŸig hinzukriegen. Eine solche Bartschere kommt nicht nur zum Stutzen eines Vollbarts zum Einsatz, sondern auch, wenn es darum geht, einen Schnurrbart perfekt in Form zu bringen. Hierbei hilft die optimale SchĂ€rfung der Scherenklingen.

Zwischen den Bartscheren aus unserem Produktvergleich und einer Friseurschere lĂ€sst sich kein eindeutiger Unterschied erkennen. Auf dieser Basis eignen sich die Bartscheren gleichzeitig zum KĂŒrzen der Haare. Allerdings gibt es auch spezielle Scheren fĂŒr das Haareschneiden.

Neben den silberfarbigen Standardmodellen der Bart- und Friseurscheren stehen auch Modelle in Schwarz und im Damast-Design zur Auswahl. In jeden Fall sollte man sich fĂŒr ein besonders hochklassiges, gehĂ€rtetes Edelstahl entscheiden, damit sich kein Rost bilden kann. Die Top-Scheren tragen das Siegel “Made in Solingen” oder bestehen aus japanischem QualitĂ€tsstahl. Teilweise ist die OberflĂ€che zusĂ€tzlich mattiert und/oder sandgestrahlt. FĂŒr die gute Handhabung und fĂŒr die gewĂŒnschte PrĂ€zision sind die Vergleichssieger der Bartscheren von Expertentesten hĂ€ufig mit einer einstellbaren Schraube versehen.

Die starke Nachfrage der Kunden ist der Grund dafĂŒr, dass viele Hersteller die Bartschere gleich im Set anbieten. Ein solches Bartpflegeset wird typischerweise in einer schönen Tasche aufbewahrt, die bereits zum Lieferumfang gehört. In dieser Leder- oder Kunststofftasche mit sauber verarbeitetem Reißverschluss befinden sich zusĂ€tzlich zu der Bartschere ein Bartkamm und eine BartbĂŒrste. Teilweise ist auch gleich ein Bartöl darin enthalten. Mit einer SpezialbĂŒrste fĂŒr den Bart, die beispielsweise mit Wildschweinborsten versehen ist, lĂ€sst sich selbst ein langer Vollbart entwirren und glĂ€tten.

Der Bartkamm ist hingegen eher fĂŒr kurze BĂ€rte sowie fĂŒr OberlippenbĂ€rte geeignet. Zudem kommt der Kamm als Hilfsmittel beim Schneiden zum Einsatz: Hier dient er als eine Art Abstandshalter.
Die zuverlĂ€ssige SchnittfĂ€higkeit wird bei den QualitĂ€ts-Bartscheren genau ĂŒberprĂŒft und teilweise durch ein entsprechendes GĂŒtezeichen nachgewiesen.

Bei den eher einfachen Scherenmodellen, die man im Discounter oder im Drogeriemarkt kauft, ist eine Schraube fĂŒr das Zusammenhalten der Schenkel zustĂ€ndig. Diese lĂ€sst keine Justierung zwischen einem leichten und festeren Schnitt zu. Bei den Vergleichssiegern der Bartscheren gibt es jedoch hĂ€ufig ein Kugellager, das eine solche Feinjustierung erlaubt. So lĂ€sst sich die Schere ganz nach Bedarf etwas leichtgĂ€ngiger oder schwerer einstellen. Das macht die Bartpflege leicht und erlaubt eine beliebige Anpassung an die eigenen Vorlieben und Gewohnheiten.

Bartschere vs. Barttrimmer

Ob man eine Bartschere oder einen Barttrimmer verwendet, diese Frage kann bei den BarttrĂ€gern eine Grundsatzdiskussion auslösen. Eins steht fest: Es kostet einen gewissen Aufwand und eine ruhige Hand, um den Bart auf die gewĂŒnschte LĂ€nge zu bringen und ihn richtig zu pflegen.

Die Barttrimmer sollen diese Aufgabe vereinfachen und beschleunigen. Als praktische ElektrogerĂ€te helfen sie dabei, das Barthaar individuell zu stylen und öfter mal einen neuen Look auszuprobieren. Durch die innovative Technik bleibt das Aussehen des Bartes nicht dem Schicksal oder der eigenen Geduld ĂŒberlassen. Stattdessen sorgt der Trimmer stets von neuem fĂŒr einen gepflegten Auftritt, ob man nun Vollbart trĂ€gt oder sich einen pfiffigen Musketierbart stutzt. Die heutige Bartmode bietet viele interessante Optionen, vom coolen Dreitagebart, der meistens eine ganze Woche braucht, bis hin zum gestylten Schnurrbart. Mit dem Barttrimmer oder einem umfangreichen Bartschneideset ist es ein Leichtes, die Bartfrisur gelegentlich zu verĂ€ndern.

Die meisten Barttrimmer werden mit Akkus betrieben, die beim Aufladen sogar im GerÀt bleiben können. Dadurch ist es unproblematisch, die GerÀte schon vor dem kompletten Entladen wieder mit dem Stromnetz zu verbinden. Die batteriebetriebenen Trimmer haben oft nur eine geringere Leistung, sodass sie bereits wÀhrend des Schneidens schwÀcheln. Als besonders leistungsstark gelten die Bartschneider mit Lithium-Ionen-Akku, die jedoch etwas teurer sind.

Damit der Barttrimmer fĂŒr verschiedene Schneidarten geeignet ist, sollte er ĂŒber mehrere AufsĂ€tze verfĂŒgen. Hierbei handelt es sich um KĂ€mme in unterschiedlichen LĂ€ngen: So kann man den Bart auf eine kurze LĂ€nge zurĂŒckstutzen oder mehrere Zentimeter stehen lassen.

Als besonders strapazierfĂ€hig gelten die SchneidgerĂ€te aus Carbon. Diese erweisen sich als sehr langlebig. Bei der Auswahl eines elektrischen Barttrimmers sollte man außerdem auf eine leichte Bedienbarkeit achten, denn wenn man erst eine Anleitung mit vielen Seiten durchlesen muss, gestaltet sich die Bartpflege entsprechend umstĂ€ndlich. Besser ist da ein GerĂ€t, dessen Funktionen sich von selbst erklĂ€ren.

Damit es mit dem Barttrimmer nicht zu Problemen kommt, darf dieser nur bei trockenem Barthaar verwendet werden. Wenn das GerĂ€t feucht oder sogar nass wird, funktioniert es nicht mehr richtig, da die Elektronik aussetzen kann. Des Weiteren mĂŒssen die AufsĂ€tze und anderen Zubehörteile immer ordentlich verstaut werden, damit man sie nicht verliert. Auf Reisen muss man deshalb immer die komplette Tasche bei sich haben.

Der Barttrimmer kann auch fĂŒr Schneidarbeiten am Haupthaar verwendet werden: Er bewĂ€hrt sich also als MultifunktionsgerĂ€t. Damit ist das GerĂ€t vor allem dann eine gute Lösung, wenn das Haupthaar ĂŒberall die gleiche LĂ€nge haben soll. Man fĂŒhrt den Trimmer mit dem geeigneten Aufsatzkamm ĂŒber seinen Kopf, und schon sind alle Haare gleich lang und wirken entsprechend gepflegt.

Nach dem Schneiden des Bartes und eventuell auch des Kopfhaares muss man das elektrische GerĂ€t grĂŒndlich reinigen. Im Gegensatz dazu nimmt das SĂ€ubern der Bartschere deutlich weniger Zeit in Anspruch. Zudem gilt das Bartschneiden mit der Friseurschule als eine anerkannte Kunst: Es ist ein wenig “Old School” und hat somit einen gewissen Retro-Charme. Außerdem wirkt ein Bart, der mit der dafĂŒr entwickelten Schere gekĂŒrzt wurde, im Vergleich zur elektrisch geschnittenen Gesichtsbehaarung sehr viel natĂŒrlicher.

Einer der hauptsĂ€chlichen Vorteile bei der Schere zeigt sich darin, dass man einige Stellen besser erreicht als mit dem Barttrimmer. Mit einer Bartschere aus dem Produktvergleich kann man kleine UnregelmĂ€ĂŸigkeiten beim Schneiden besser ausgleichen und braucht sich nicht auf den Aufsatz zu verlassen.
Nicht immer ist die Gesichtsform die ideale Vorgabe fĂŒr die Bartlinie. Allerdings ist etwas Erfahrung und Übung nötig, bis man die richtige Vorgehensweise erlernt hat und der Bart so aussieht, wie man ihn haben möchte.

Mit elektrischem GerĂ€t und dem geeigneten Trimmeraufsatz oder mit Bartschere und Kamm: Man sollte unbedingt darauf achten, dass keine LĂŒcken entstehen. Darum lohnt es sich, den Bart im Anschluss an das Schneiden ein weiteres Mal durchzukĂ€mmen: So erkennt man, ob die LĂ€nge stimmt, und kann gegebenenfalls nachschneiden. HierfĂŒr ist die Bartschere fast unverzichtbar. Darum besitzen auch die BarttrĂ€ger, die eigentlich lieber zum elektrischen Barttrimmer greifen, oft eine Bartschere. Mit ihr hat man ein besseres FingerspitzengefĂŒhl und hat zudem mehr Möglichkeiten.

FAQ

FĂŒr welche BĂ€rte und in welchen Situationen brauche ich eine Bartschere?

Ein langer Vollbart oder ein kurzer Dreitagebart, ein PiratenbĂ€rtchen oder ein Kinnbart: Im Grunde genommen braucht man die Bartschere fĂŒr jede Art von Gesichtsbehaarung. Selbst wenn man die ersten Schneidarbeiten mit einem Trimmer durchfĂŒhrt, hilft die Schere beim Nachbessern der Kontur oder an den Stellen, wo der elektrische Bartschneider zu viel Haare entfernen wĂŒrde. Mithilfe der Bartschere lassen sich auch Problemstellen ausgleichen, beispielsweise dort, wo die Barthaare zu sehr abstehen.

Die in diversen Tests getesteten Bartscheren eignen sich fĂŒr eine komplette KĂŒrzung des Bartes oder auch fĂŒr eine kleine Zwischenbehandlung. Man kann damit einzelne HĂ€rchen kappen und sozusagen fĂŒr den endgĂŒltigen Schliff sorgen, oder ganz auf den Trimmer verzichten. Das ist beispielsweise von Vorteil, wenn man auf Reisen ist und nur wenig GepĂ€ck mit sich fĂŒhrt.

Auch bei der teilweise fast schon meditativen Bartpflege kommt die Bartschere zum Einsatz. Praktischerweise dĂŒrfen die rostfreien Spezialscheren auch bei feuchtem Haar verwendet werden.

Wie oft muss ich meinen Bart schneiden?

Wann und wie oft ein Bart gestutzt werden muss, hĂ€ngt von der Art des Bartes ab sowie vom Wachstum der Barthaare. Bei einigen Bartfrisuren ist ein perfektes Aussehen gefragt: Ein Oberlippenbart und auch der Dreitagebart erfordern regelmĂ€ĂŸig das Anlegen der Bartschere oder des Trimmers. Ansonsten sieht die Gesichtsbehaarung bald ungepflegt aus und gerĂ€t aus der Form. Bei solchen kurzen Bartfrisuren dauert das Schneiden allerdings nicht lange. Im Allgemeinen muss so ein kurzer, prĂ€ziser Bart alle zwei bis vier Tage geschnitten werden.

Bei einem kurzen oder langen Vollbart reicht es meistens aus, diesen etwa einmal in der Woche oder auch nur alle zwei Wochen zu trimmen, je nachdem, wie stark der Bartwuchs ist. SpĂ€testens, wenn deutliche UnregelmĂ€ĂŸigkeiten zu sehen sind, sollte man zur Bartschere greifen. Nach dem DurchkĂ€mmen der Barthaare fallen die unsauberen Stellen deutlicher auf und man erkennt, ob eine erneute Behandlung nötig ist.

Wie wasche ich meinen Bart vor dem Schneiden richtig?

Das Waschen des Barthaars mit einem speziellen Bartshampoo entfernt die RĂŒckstĂ€nde der Pflegeprodukte und lĂ€sst die Gesichtsbehaarung natĂŒrlich aussehen. Zudem wird das Haar durch die WĂ€sche etwas weicher, sodass es sich besser schneiden lĂ€sst. Man sollte den Bart jedoch nicht zu lange und ausgiebig waschen, denn wenn er zu stark aufweicht, greift die Bartschere spĂ€ter nicht optimal.

Nachdem der Bart nass ist, schĂ€umt man ihn kurz mit dem Spezialshampoo ein und wĂ€scht dieses grĂŒndlich aus, ohne lange zu warten. Anschließend wird der Bart behutsam trocken getupft, wobei man nicht rubbeln darf. Bei einem langen Vollbart ist es eventuell sinnvoll, ihn leicht zu föhnen oder eine Weile trocknen zu lassen. Danach ist der richtige Zeitpunkt fĂŒr das Trimmen des Barthaars.

Wie gehe ich richtig vor, wenn ich meinen Bart mit der Schere schneiden möchte?

Vor dem Schneiden der Gesichtsbehaarung sollte man diese sorgfĂ€ltig durchkĂ€mmen. AbhĂ€ngig von der Art des Bartes benutzt man dafĂŒr eine BartbĂŒrste oder einen Bartkamm. Beim KĂ€mmen richtet man die Barthaare auf, sodass man erkennt, wo man sie zurĂŒckschneiden muss. Die Haare, die besonders lang sind oder widerspenstig abstehen, werden von der Bartschere erfasst und abgeschnitten.

Beim ZurĂŒckschneiden des Bartes sollte man sich an der Linie des eigenen Gesichts orientieren. Die Schere hĂ€lt man dabei im 45-Grad-Winkel zu den Barthaaren. Auf diese Weise entsteht beim Schnitt eine natĂŒrliche, nicht zu gerade Linie.

Im Anschluss an das Trimmen des Bartes kĂ€mmt man ihn erneut grĂŒndlich durch. So lĂ€sst sich prĂŒfen, ob es noch LĂ€ngenunterschiede gibt und ob man noch einmal nacharbeiten muss. Wenn der Schnurrbart oder Vollbart gleichmĂ€ĂŸig geschnitten ist, kann er gegebenenfalls noch ausgedĂŒnnt werden. HierfĂŒr kommt ebenfalls die Bartschere zum Einsatz.

Zuletzt wĂ€scht man den Bart und behandelt ihn mit einem speziellen Conditioner oder einem Bartöl. Dadurch erhĂ€lt er mehr Glanz und einen sauberen Duft. Nach einer solchen Pflege macht es nicht nur dem BarttrĂ€ger selbst Freude, sich mit den HĂ€nden durch die Gesichtsbehaarung zu fahren: Auch sein Schatz wird sich fĂŒr den attraktiven Look und das angenehme GefĂŒhl begeistern.

Gibt es fĂŒr die Pflege von OberlippenbĂ€rten auch spezielle Bartscheren?

Einige Marken bieten Bartscheren speziell zum KĂŒrzen und fĂŒr die Pflege von SchnurrbĂ€rten an. Diese arbeiten Ă€ußerst prĂ€zise und sorgen fĂŒr ein perfektes Resultat. Ob es sich um einen feinen Oberlippenbart handelt oder um einen Schnurrbart mit langen Enden: Die Schnurrbartscheren machen bei der richtigen Anwendung keinen Fehler und liefern die gewĂŒnschte Symmetrie.

Wie pflege ich die Haar- oder Bartschere richtig?

Die Tipps fĂŒr die Pflege und SĂ€uberung der Bartschere zielen darauf ab, die Klinge stets scharf zu halten und Verschmutzungen zu vermeiden. Nur wenn die Schere scharf ist, erledigt sie ihre Aufgabe ordentlich. Darum sollte man die Klingen gelegentlich schĂ€rfen, damit sie das Barthaar nicht beschĂ€digt. Durch Feuchtigkeit und RĂŒckstĂ€nde von Stylingprodukten können die Schneiden jedoch mit der Zeit ihre SchĂ€rfe verlieren, gleichzeitig wird die Bartschere möglicherweise etwas schwergĂ€ngig. SpĂ€testens dann ist eine grĂŒndliche Reinigungsaktion erforderlich.

GrundsĂ€tzlich sollte man seine Bartschere nach jedem einzelnen Einsatz warm abspĂŒlen und trocken wischen. Hin und wieder ist außerdem eine Spezialreinigung mit einem Edelstahlreiniger sinnvoll. Nach dem AbspĂŒlen und der anschließenden Edelstahlpflege sollte die Schere gut abgetrocknet werden und nicht gleich in ihr Etui gelegt werden, sondern draußen weiter durchtrocknen.

Auch bei der Aufbewahrung sollte man auf eine trockene Umgebung achten, um das Material nicht zu stark zu beanspruchen. Am besten lagert man die Bartschere separat und legt sie nicht zu anderen metallischen GegenstĂ€nden wie Scheren, Feilen und Messern. FĂŒr die Langlebigkeit lohnt es sich, de Schere nach einer Reinigung mit einem Pflegeöl zu behandeln.

LĂ€sst sich eine Bartschere schleifen?

Nach vielen EinsĂ€tzen kann auch ein Bartscheren Vergleichs oder Testsieger etwas stumpf werden. Dann braucht sie eine SchĂ€rfung. Mit einem SchleifgĂŒrtel oder Schleifstein lassen sich die Klingen der Schere schĂ€rfen, sodass sie anschließend wieder perfekt schneiden. Wer sich bei der Handhabung der Schleifutensilien unsicher ist, der kann die Bartschere auch zum professionellen Scherenschleifer geben: Dieser ist im Handumdrehen damit fertig und nimmt nicht viel Geld fĂŒr seine Arbeit.

Eignet sich die Bartschere auch zum Haareschneiden?

GrundsĂ€tzlich handelt es sich bei den Bartscheren, die in Tests getestet wurden, um Friseurscheren. Es ist also kein Problem, damit auch das Haupthaar zu schneiden. Typischerweise verfĂŒgen viele professionelle Bartscheren ebenso wie die Friseur- und Modellierscheren ĂŒber eine Mikroverzahnung. Dadurch wird sichergestellt, dass die Haare direkt beim Schneidvorgang festgehalten und genau nach Wunsch gekĂŒrzt werden. Das Barthaar ist im Allgemeinen fester als das Haupthaar, sodass die Bartschere keine Probleme beim Haareschneiden hat. Man ist also gleichzeitig auch zum Zurechtschneiden von Frisuren ausgerĂŒstet.

Kann ich auch andere Sachen mit der Bartschere schneiden?

Im Notfall eignet sich eine Bartschere sicherlich auch zum Schneiden von Papier oder Stoff, aber darauf sollte man besser verzichten. Durch andere Schneidarbeiten kann die Klinge frĂŒhzeitig ĂŒberstrapaziert werden, sodass die Friseurschere schließlich nicht mehr ihren eigentlichen Zweck erfĂŒllt. Wir können also nur davon abraten, die Bartschere zum Schneiden von anderen Sachen zu verwenden.

Wie arbeitet der traditionelle Barbier?

In Deutschland und auch in anderen europÀischen Nationen gehört der klassische Barbier noch nicht ganz zur Vergangenheit. TatsÀchlich gibt es inzwischen wieder einige Barbiersalons, die Mode machen. Sie bezeichnen sich als Barber Shops oder prÀsentieren sich im italienischen Retro-Stil. Unter anderem hat das damit zu tun, dass die Anzahl der BarttrÀger ansteigt.

Um die SchnurrbĂ€rte, VollbĂ€rte und anderen Bartformen zu pflegen, verwenden die Barbiere von heute noch immer die Utensilien aus frĂŒheren Zeiten. Damit orientieren sie sich an dem beliebten Retro-Trend: Neben der professionellen Bartschere sieht man bei ihnen die klassischen Rasiermesser und das Schleifband, den charakteristischen Rasierschaum und Bartwichse.

Geschickt und erstaunlich schnell sorgen die Barbiere fĂŒr eine saubere Rasur, sodass kein einzelner Stoppel mehr zu sehen ist, oder sie kĂŒrzen die BĂ€rte entsprechend der WĂŒnsche ihrer Kunden. In den Friseursalons geht es wieder gemĂŒtlicher zu: Eventuell liegt das auch daran, dass die spezialisierten Barbiere sich tatsĂ€chlich auf die mĂ€nnliche Gesichtsbehaarung konzentrieren und kein Komplettangebot mit Frisuren fĂŒr Damen, ManikĂŒre und Make-up haben.

Welche Hilfsmittel kommen bei der Bartpflege zum Einsatz?

ZusĂ€tzlich zu den Bartscheren aus diversen Tests werden noch viele andere Dinge fĂŒr die Pflege benötigt. Unter anderem gibt es Rasiermesser und –hobel, Bartöl und Bartwichse. Mit der Bartwichse gelingt das Zwirbeln von lĂ€ngeren SchnurrbĂ€rten besonders gut, wĂ€hrend das Bartöl fĂŒr ein leicht glĂ€nzendes, gepflegtes Finish sorgt. Auch Systemrasierer und andere ElektrogerĂ€te können verwendet werden, um eine perfekte Optik zu erzielen. Je nachdem, wie der Bart aussehen soll, ist eine Kombination aus SchneidgerĂ€ten und Rasierern nötig: So lassen sich einzelne Stellen glatt scheren, wĂ€hrend der Bart an anderen Stellen nur leicht zurĂŒckgeschnitten wird.

Wie komme ich zu einem gepflegten Dreitagebart?

Gepflegt aber verwegen aussehen, das scheint ein Widerspruch zu sein, doch mit dem Dreitagebart gelingt es. Mit der Bartschere sollte man sehr vorsichtig umgehen, denn der akkurate, kurze Dreitagebart erfordert ein ruhiges, sicheres Vorgehen. Darum greifen viele MĂ€nner zum Barttrimmer und stellen diesen auf die entsprechende LĂ€nge ein.

Wer einfach fĂŒr ein paar Tage auf die Rasur verzichtet, der sieht vielleicht cool aus, vielleicht aber auch einfach unrasiert. Die Bartstoppeln wachsen jedoch dichter, wenn man nachtrimmt und dabei auf eine gleichmĂ€ĂŸige LĂ€nge von beispielsweise 5 mm achtet. Durch das kontinuierliche Trimmen werden allmĂ€hlich die LĂŒcken geschlossen, sodass die maskuline Gesichtsbehaarung nicht mehr zufĂ€llig wirkt, sondern gewollt. In Wirklichkeit dauert es daher deutlich lĂ€nger als drei Tage, bis der beliebte Dreitagebart perfekt ist.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr die umfassende Bartpflege stehen den Verbrauchern viele Werkzeuge und pflegende Mittel zur VerfĂŒgung. Das wird schon beim ersten Blick auf einen Friseurscheren Test deutlich, die hĂ€ufig gleich im Set erhĂ€ltlich sind. Ein solches Set beinhaltet außer der klassischen Bartschere eine oder mehrere Haarscheren sowie Modellierscheren und Effilierscheren. FĂŒr die Personen, die sich fĂŒr die Arbeit eines Friseurs interessieren und selbst gerne experimentieren, lohnt sich der Kauf eines solchen Sets auf jeden Fall. Teilweise gehören auch spezielle Styling-Scheren und Thermo-Cut-Systeme dazu. Mit diesem Werkzeug ist es kein Problem, den anderen Familienmitgliedern und auch den Freunden die Haare und auch den Bart zu schneiden.

Als ErgĂ€nzung kann man sich außerdem noch mit zusĂ€tzlichen Instrumente fĂŒr die weitere Körperpflege ausrĂŒsten. Hier sind neben den Utensilien fĂŒr die Haar- und Bartpflege auch die GerĂ€te fĂŒr ManikĂŒre und PedikĂŒre zu nennen. Erneut stehen diverse Scheren zur VerfĂŒgung und auch auf Feilen, Pinzetten, Schieber und Pinsel braucht man nicht zu verzichten.

Was man speziell fĂŒr die Pflege des Bartes benötigt, erfĂ€hrt man durch die Tipps anderer BarttrĂ€ger und der Barbier-Experten. Diese empfehlen beispielsweise Bartöle und Tonics, die das oft widerspenstige Barthaar bĂ€ndigen sollen. Zugleich sorgen die Tinkturen fĂŒr eine BesĂ€nftigung der Haut darunter. Einige Öle verströmen einen leichten Duft und steigern damit den pflegenden Effekt: Das wirkt sich auch auf den AttraktivitĂ€tsfaktor aus. Ein hochwertiges Bartöl hilft zudem dabei, die Bartspitzen geschmeidiger zu machen: Die Frauen oder Freundinnen der BarttrĂ€ger werden das sanftere GefĂŒhl lieben und sich freuen, dass es beim Kuscheln nicht mehr so pikst.

FĂŒr das Styling der BĂ€rte stehen außerdem weitere Produkte zur VerfĂŒgung: Bartwachs oder Balsam geben dem Barthaar mehr Halt, ohne dass es steif wirkt. Ein Wachs oder Pflegebalsam schĂŒtzt das Haar außerdem vor Trockenheit und verringert die Splissgefahr.

Bei dem Zubehör fĂŒr die Bartscheren sind außerdem die Taschen zu erwĂ€hnen: Diese erhĂ€lt man gleich im Set mit den Utensilien oder separat. Besonders edel sind die Kosmetiktaschen aus feinem Leder, die ihren Inhalt mit einem Reißverschluss sicher zusammenhalten. Oft sind sie im Inneren mit Halterungen versehen, die die Bartschere, den Bartkamm und gegebenenfalls weitere GegenstĂ€nde an ihrem Platz halten. Eine solche Tasche eignet sich fĂŒr die Aufbewahrung zuhause und natĂŒrlich fĂŒr Reisen. So haben die BarttrĂ€ger ihre AusrĂŒstung auch auf lĂ€ngeren Urlaubsfahrten oder auf der GeschĂ€ftsreise stets dabei.

Im Set oder einzeln: Bei der Pflege und beim Schneiden des Bartes kann man auf einen Bartkamm nicht verzichten. AbhĂ€ngig von der LĂ€nge des Bartes ist möglicherweise auch eine BartbĂŒrste empfehlenswert. Die KĂ€mme und BĂŒrsten aus Naturmaterialien gelten als besonders zuverlĂ€ssig und schonen das Barthaar.

Alternativen zur Bartschere

Ein Rasierhobel und auch andere RasiergerĂ€te sind ausschließlich zum Rasieren geeignet und sind deshalb keine Alternative zu Bartscheren. FĂŒr das manuelle Schneiden des Bartes gibt es keine andere Lösung als die Bart- oder Friseurschere.

Eine einfache Haushalts- oder Papierschere wĂŒrde die Struktur des Barthaares schĂ€digen und die Spitzen abbrechen. Darum sollte man als BarttrĂ€ger unbedingt darauf achten, eine geeignete Bartschere zu finden.

In unserem Vergleich der Bartscheren können wir jedoch die elektrischen und akkubetriebenen Bartschneider als praktische Alternative auffĂŒhren. Hierbei handelt es sich um Haarschneidemaschinen, die sich mithilfe von AufsĂ€tzen auf verschiedene LĂ€ngen einstellen lassen. Mit ihrer Klinge schneiden diese Trimmer den Bart auf seine individuelle Form und ĂŒberzeugen durch ein professionelles Ergebnis. FĂŒr bestimmte SonderwĂŒnsche kommen PrĂ€zisions-Bartschneider mit Styling-ZusĂ€tzen zum Einsatz. Hier lĂ€sst sich nicht nur die SchnittlĂ€nge variieren, sondern auch Rasierer können kombiniert werden.

Die modernen Barttrimmer funktionieren hÀufig zweiseitig. Durch das Abnehmen des Aufsatzes kann ein solcher PrÀzisionstrimmer auf beiden Seiten verwendet werden.

Die AkkugerĂ€te zum Barttrimmen mĂŒssen allerdings regelmĂ€ĂŸig an das Stromnetz gekoppelt werden, Teilweise sind diese GerĂ€te auch komplett auf den Netzbetrieb angewiesen oder sie funktionieren sowohl mit Akku als auch mit Strom.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Bartpflege

http://bartstyle.de/bartpflege/bartschere

http://bklynsoap.com/de/beard-academy/bartpflege-rasur/bartschere/

https://percynobleman.de/collections/kamme-accessoires/products/percy-noblemans-beard-moustache-scissors

http://www.barbershop-finder.com/bartschere/

https://www.3tage-bart-rasierer.de/den-bart-stutzen-so-gehts/

https://de.wikipedia.org/wiki/Barbier

https://de.wikipedia.org/wiki/Barthaar#Erste_H.C3.A4lfte_des_20._Jahrhunderts:_Der_moderne_Mann_ist_wieder_glattrasiert

http://www.menshealth.de/artikel/vollbartpflege-in-5-schritten.307348.html

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