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Damenrasierer im Test auf ExpertenTesten
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Damenrasierer Test - fĂŒr zarte und glatte Damenhaut - Vergleich der besten Damenrasierer 2019

Die Damenwelt ist stÀndig auf der Suche nach dem perfekten Damenrasierer.Unsere Redakteure haben hierzu unzÀhlige Tests sowie Kundenrezensionen im Internet durchleuchtet und eine Bestenliste gefertigt, die Bewertungen zu Funktionen, Lieferumfang, Ergonomie und einiges mehr bereithÀlt.

Damenrasierer Bestenliste 2019

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Wie funktioniert ein Damenrasierer?

Damenrasierer haben verschiedene Funktionsweisen. Streng genommen zĂ€hlt jedes GerĂ€t als Damenrasierer, das die Haare abschneidet und nicht ausreißt.

Ein GerĂ€t, das HĂ€rchen direkt an der Wurzel ausreißt, wird als Epilierer bezeichnet, findet sich im Handel aber dennoch oft unter der Bezeichnung eines Damenrasierers oder Ladyshavers.

SpÀtestens bei der Anwendung wird die Frau den Unterschied aber bemerken, denn epilieren ist schmerzhaft. Die verschiedenen RasieraufsÀtze eines tatsÀchlichen Damenrasierers funktionieren jeweils etwas anders.

Eine der sichersten und angenehmsten Methoden ist die Folienrasur. Die Klinge eines solchen Damenrasierers, die so genannte Scherfolie, ist rund gerollt und besitzt viele winzig kleine Löcher.

Wird das GerÀt eingeschaltet, dreht sich diese gerollte Scherfolie und die HÀrchen verfangen sich in den Löchern, wo sie von deren scharfen RÀndern abgeschnitten werden.

Da es aber keine spitzen RĂ€nder gibt, die direkt ĂŒber die Haut schleifen, sondern nur eine glatte und gelochte OberflĂ€che, kann ein solcher Damenrasierer auf der Haut keine Verletzungen hinterlassen. Selbst mit etwas Druck, wenn sehr kurze Haare geschnitten werden sollen, wĂ€re eine Verletzung mit einer Scherfolie sehr unwahrscheinlich. Die Schneidekanten der kleinen Löcher in einer Scherfolie sind nicht groß genug, um die Haut ĂŒberhaupt zu berĂŒhren – und selbst wenn, handelt es sich nur um die BerĂŒhrung durch ein kleines Loch und nicht durch eine ganze, lange Klinge. Das Ausmaß möglicher Verletzungen ist so gering, dass ein Schnitt weder wehtun noch ĂŒberhaupt bemerkt werden wĂŒrde. In der Praxis kann mit einem Damenrasierer mit Scherfolie jedoch gar nicht so viel Druck auf die Haut ausgeĂŒbt werden, dass Verletzungen entstehen.

Viele Damenrasierer besitzen außer der Scherfolie noch einen Trimmer mit variablen AufsĂ€tzen. Man erkennt ihn an dem eckig gezahnten Metallaufsatz, der entweder verwendet werden kann, wie er ist, oder der mit einem Plastikaufsatz versehen wird. Dieser lĂ€sst die Haare bis auf einige wenige Millimeter stehen und eignet sich gut fĂŒr Intimfrisuren, wenn sich die Frau an dieser Stelle nicht komplett glatt rasieren will. Auch hierbei werden die Haare lediglich so nah an der Haut wie möglich abgeschnitten, aber nicht ausgerissen. Mit einem Trimmer sollte die Anwenderin aber vorsichtiger umgehen als mit der Scherfolie, denn hierbei handelt es sich um einen vibrierenden Metallaufsatz. Wird er falsch oder fahrlĂ€ssig verwendet, kann er die Haut durchaus schneiden.

Weitere AufsĂ€tze tragen bei der Rasur mit dem Damenrasierer eine Schicht Pflegemittel auf die Haut auf oder peelen sie gleichzeitig. Diese Funktion ist auch von Einwegrasierern bekannt. Dadurch werden mehrere Behandlungen in einem Durchgang erledigt und die Haut reagiert erst gar nicht mit Rötungen oder sonstigen Anzeichen einer Reizung durch die Rasur. Da bei einer Rasur gerne auch tote HautschĂŒppchen gelöst werden, dann aber doch auf der Haut verbleiben, leistet auch ein Peelingaufsatz beim Damenrasierer gute Dienste und lĂ€sst die rasierte Hautstelle optisch und spĂŒrbar glatter zurĂŒck.

Von den elektrischen Damenrasierern sind die nicht elektronischen Rasierapparate (Einweg- und Mehrwegrasierer) und Epilierer zu unterscheiden. Ein nicht elektrischer Rasierapparat hat entweder feste oder auswechselbare Klingen und schneidet das Haar nah an der Haut ab. Da die Klinge dabei aber ĂŒber die Haut streift, besteht durchaus ein gewisses Verletzungsrisiko.

Mit zu viel Druck kann die Klinge die Haut schneiden und eine sichtbare Verletzung hinterlassen. Die Handhabung will geĂŒbt sein. Epilierer dagegen sind auch nicht fĂŒr jede Frau geeignet, da sie die Haare ausreißen. Das sorgt fĂŒr lang anhaltende glatte Haut, da das Haar so unter der Haut erst nachwachsen muss, bevor es wieder sichtbar wird. Das dauert mehrere Wochen, innerhalb derer die Frau sich ĂŒber unvergleichlich glatte Haut freuen kann. Epilieren tut aber auch weh und ist fĂŒr empfindliche Bereiche wie die Bikinizone nicht geeignet. Nur sehr schmerzresistente Frauen epilieren an jeder Körperstelle – und ob das gut fĂŒr die
empfindliche Haut ist, steht auf einem anderen Blatt.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Damenrasierer sind aufgrund ihrer vielfĂ€ltigen Einsatzgebiete und der schonenden Enthaarung eine der beliebtesten Möglichkeiten, unerwĂŒnschte Körperbehaarung zu beseitigen. Sie können von jeder Frau zu Hause benutzt werden und hinterlassen ein sehr gutes Ergebnis. Ein moderner elektrischer Damenrasierer kann an jeder Stelle des Körpers verwendet werden und bringt den Vorteil mit, dass sich sein Kopf mitbewegt. Dadurch kann auch an schwierigen Stellen wie unter den Armen oder am Fußknöchel gut rasiert werden und diese Körperstellen werden tatsĂ€chlich vollstĂ€ndig haarfrei – war gar nicht so einfach ist.

Eine Rasur mit dem Damenrasierer kann grundsĂ€tzlich an den Beinen, an den Armen sowie unter den Achseln bedenkenlos durchgefĂŒhrt werden.

Der Intimbereich verlangt etwas Übung, doch auch hier leistet der Damenrasierer gute Dienste und die Frau kann sich mit ihm komplett enthaaren, wenn sie das will. Manche Modelle eignen sich auch fĂŒr sehr kleine und schwer zu enthaarende Körperstellen, sie werden beispielsweise im Gesicht eingesetzt.

Mit dem richtigen Aufsatz lassen sich Augenbrauen liniengenau formen, Ober- und Unterlippenbehaarung können entfernt werden und Haare am Kinn werden ebenfalls mitgenommen.

Wichtig dabei ist, auf den richtigen Aufsatz zu achten, da der Damenrasierer mit dem passenden Aufsatz am besten arbeitet. Dann aber spart man sich stundenlanges Zupfen mit der Pinzette, die Schmerzen sind zu vergleichen mit denen beim Epilieren.

Ein Trimmeraufsatz erlaubt auch die Ausgestaltung von Intimfrisuren, bei denen einige Haare stehen bleiben oder die Haare auf einige Millimeter gekĂŒrzt werden sollen. Schließlich möchte nicht jede Frau komplett auf die Intimbehaarung verzichten und gerade Intimfrisuren lassen ihr noch den Raum zur IndividualitĂ€t. AusgeklĂŒgelte Intimfrisuren oder auch eine glatte Rasur auf wenige Millimeter gelingen mit dem Trimmer weit besser als mit einer Schere oder anderen behelfsweisen Mitteln.

Auch die vollstÀndige Enthaarung des Intimbereichs könnte man anders als mit dem Damenrasierer kaum sorgfÀltig bewerkstelligen.
Außerdem empfiehlt sich die Haarentfernung bis auf Millimeter mit dem Trimmer des Damenrasierers, wenn eine IPL-Behandlung ansteht oder der nĂ€chste Vorsorgetermin beim Frauenarzt nĂ€her rĂŒckt. Denn fĂŒr beides sind gekĂŒrzte Intimbehaarung es entweder Voraussetzung – oder es wird mit kurzen Haaren im Genitalbereich zumindest angenehmer. Dasselbe gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr die neue Generation von LasergerĂ€ten, die von der Frau zu Hause eingesetzt werden können, sodass sie selbst damit nicht wirklich ums Rasieren herumkommt.

Manche Damenrasierer besitzen weitere, sehr kleine und konturengenaue AufsĂ€tze fĂŒr die Formung der Augenbrauen. HierfĂŒr werden normalerweise Pinzetten verwendet, in Kosmetikstudios gerne auch die Fadentechnik aus dem orientalischen Raum. Beides ist aber aufwendig und schmerzhaft, die Fadentechnik kann außerdem nicht jede Frau ĂŒberhaupt anwenden, geschweige denn an sich selbst. Ein feiner Trimmer auf dem Damenrasierer kann vergleichbar prĂ€zise Dienste leisten und tut ĂŒberhaupt nicht weh. Allerdings erfordert diese Verwendung auch etwas FingerspitzengefĂŒhl.

Der ganz gewöhnliche Trimmeraufsatz hat noch einen weiteren Vorteil. Wenn Herrenbesuch ĂŒber Nacht bleibt, der sich morgens rasieren will, aber seinen Rasierer vergessen hat, kann er bedenkenlos den Trimmer des Damenrasierers der Liebsten ausleihen. Mit einem Trimmeraufsatz oder auch mit der Scherfolie lassen sich Ă€hnliche Bartfrisuren rasieren wie mit einem GerĂ€t fĂŒr MĂ€nner. Störend fĂŒr den Mann könnte höchstens das weibliche Design des Damenrasierers sein – immerhin schĂŒtzt es davor, dass er sich von der QualitĂ€t des GerĂ€ts so begeistern lĂ€sst, dass er seinen eigenen Rasierer ab jetzt immer zu Hause vergisst…

Insgesamt sind Damenrasierer eine sehr praktische Methode der Enthaarung. Sie eignen sich fĂŒr jede Körperstelle, ihre Verwendung ist fĂŒr erwachsene Frauen selbsterklĂ€rend, sie tun nicht weh und sie kosten auch nur einmalig in der Anschaffung Geld. FĂŒr den Alltag sind Damenrasierer – zusammen mit anderen Formen der Rasur – nicht ohne Grund die Methode zur Enthaarung, die am hĂ€ufigsten angewendet wird.

Welche Arten von Damenrasierern gibt es?

Streng genommen trifft die Bezeichnung Damenrasierer auf die elektronischen RasiergerĂ€te fĂŒr Frauen zu, nicht aber auf weitere Rasierapparate oder auf Epilierer. Die Bezeichnung “Damenrasierer” oder auch “Ladyshaver” im Handel sollte deswegen durch den genauen Blick auf die Enthaarungsart des GerĂ€tes ĂŒberprĂŒft werden. Im Handel werden diese Begriffe nĂ€mlich gerne vertauscht und als Synonym verwendet. Der Damenrasierer unterscheidet sich durch seine AufsĂ€tze sowie durch die Art der Rasur, aber auch durch die Möglichkeiten der Anwendung und natĂŒrlich durch den elektrischen Betrieb.

Damenrasierer sind entweder batterie- oder akkubetrieben. Modelle mit Kabel, die direkt ans Stromnetz angeschlossen werden, gibt es fast nicht mehr. Das Kabel wĂŒrde bei der Benutzung ohnehin nur stören. Die batteriebetriebene Variante erfordert, immer ausreichend Ersatzbatterien im Haus zu haben, auch wenn der Damenrasierer nicht viel Energie braucht. Bequemer war in Tests ein Modell mit Akku, da seine Ladestation zugleich aus Aufbewahrungsmöglichkeit dienen kann. Fast alle modernen Damenrasierer sind heute akkubetrieben, da die Batterie natĂŒrlich auch fĂŒr die Umwelt ein Thema ist. Auf ein schönes Design achten Hersteller schließlich gerade bei Damenrasierern, sodass eine im Bad stehende Ladestation kein Problem darstellt – eher im Gegenteil.

Einfache Modelle von Damenrasierern haben eine Scherfolie und/oder einen Trimmeraufsatz. Je teurer und hochwertiger das GerĂ€t, desto mehr kann man oft damit machen. Weitere AufsĂ€tze erlauben beispielsweise die liniengenaue Rasur von Augenbrauen oder die Formung von genauen Konturen im Intimbereich. Frauen mit Kurzhaarfrisuren benutzen ihren Damenrasierer mit diesen zusĂ€tzlichen Funktionen manchmal sogar zur Korrektur von Konturen ihrer Frisur, wenn sie gerade keinen Friseurtermin vereinbaren möchten. Auch das funktioniert, wenn das FingerspitzengefĂŒhl diese Art der Anwendung erlaubt. Wer aufs Zupfen von Augenbrauen mit der Pinzette verzichten will, sollte sich Damenrasierer mit Kontur-AufsĂ€tzen auf jeden Fall ansehen, denn auch eine Rasur von Augenbrauen oder Gesichtsbehaarung gelingt grĂŒndlich – und ist schmerzfrei.

Damenrasierer News

Zwei neue Damenrasierer von Panasonic

Kurz vor dem Sommerbeginn kommt Panasonic mit zwei neuen Damenrasierern: Zum einen der Panasonic Lady-Shaver Wet & Dry ES-WL50. Dieser elektrische Damenrasierer kann sowohl trocken als auch nass genutzt werden und soll eine Klinge haben, die sich besonders den Körperformen anpasst. FĂŒr die Bikini-Zone gibt es einen extra Aufsatz sowohl fĂŒr die Kontur als auch als Haartrimmer.

Die zweite Neuerscheinung ist der Panasonic Haartrimmer ES-WF62 welcher sowohl fĂŒr die Bikini-Zone, als auch den Gesichtsbereich gedacht ist.

Beim Frauenmagazin AJURÈ zeigt man sich gleich begeistert von den Funktionen und dem Preis-Leistungs-VerhÀltnis, freilich ohne die Damenrasierer selbst in einem Praxistest getestet zu haben.

Frauen zahlen 38% mehr fĂŒr einen Rasiererals MĂ€nner

Damenrasierer TestDer ein oder andere Leser wird sich vielleicht noch an die Fernsehwerbung von Wilkinson kurz vor der Jahrtausendwende erinnern. Der neue Rasierer Wilkinson Protector war „so scharf, dass er hinter Gitter muss“ – als MĂ€nnerrasierer. Der Damenrasierer Wilkinson war hingegen „so sanft, weil er hinter Gittern ist“. Wie man sich vorstellen kann, werden von den Firmen recht identische Produkte, lediglich durch ein abgeĂ€ndertes Design an zwei unterschiedliche Zielgruppen verkauft. Dies sieht auch die Verbraucherzentrale Hamburg so, die in einem aktuellen Markt-Check von fast identischen Produkten herausfand, dass Frauen rund 38% mehr fĂŒr Rasierer ausgeben. Sie fordern die Hersteller auf, dies zu unterlassen.

MĂ€nnerrasierer fĂŒr Frauen

Das Frauenmagazin Freundin berichtet, dass viele Frauen auch MĂ€nnerrasierer benutzen wĂŒrden, weil diese angeblich besser, schĂ€rfer und langlebiger seien. Ob dies stimmt, ist nirgendswo belegt, doch wenn man aus einem preislichen Aspekt MĂ€nnerrasierer wĂ€hlt, haben wir gerade dazu eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg zitiert. Immer muss dies jedoch nicht stimmen. So kostet der MĂ€nnerrasierer Wilkinson Sword Quattro 9,99 Euro auf Amazon und der Damenrasierer Wilkinson Sword Quattro Women 8,99 auf Amazon.

So  wurden die Damenrasierer von Testpersonen getestet

Ein Damenrasierer muss nicht nur gut aussehen, er muss vor allem sicher sein und einen grĂŒndlichen Job machen. Bestenfalls hĂ€lt das Ergebnis lĂ€nger als nur ein paar kurze Tage und die rasierte Stelle der Haut wird absolut glatt und haarfrei. Testpersonen haben ausprobiert, ob die getesteten Damenrasierer wirklich die Freude machen, die sie versprechen – und dafĂŒr kam es ihnen auf die folgenden aussagekrĂ€ftigen Testkriterien und Merkmale an.

Testkriterium: Design

MĂ€nnern ist es vielleicht noch egal, wie ihre Rasierapparate aussehen, solange sie funktionieren. Frauen nicht. Die ersten Damenrasierer auf dem Markt Ă€hnelten optisch dem RasiergerĂ€t des Mannes, und so macht die tĂ€gliche Beauty-Routine natĂŒrlich nur wenig Spaß. Deswegen geben sich viele Hersteller heute große MĂŒhe beim Design – und das ist den Frauen auch wirklich wichtig. Wenn ein Damenrasierer durch ein besonders ansprechendes Äußeres besticht, eine hĂŒbsche Farbe hat oder zu einem bestimmten Einrichtungskonzept im Badezimmer passt, ist das definitiv ein Pluspunkt und kann mit ĂŒber den Kauf entscheiden. Manche Hersteller experimentieren sogar mit besonders gut in der Hand liegenden Formen von Damenrasierern, mit denen sich vor allem schwierige Körperstellen gut enthaaren lassen. Frauen, die sich damit bislang schwer getan haben, entscheiden sich gerne auch fĂŒr einen anders geformten Damenrasierer.

Testkriterium: Art (und Anzahl) der Klingen

Eine Scherfolie und ein Trimmaufsatz bietet heutzutage fast jeder Damenrasierer. Einige sehr preiswerte Modelle haben jedoch nur die eine oder die andere Funktion und das will die Anwenderin natĂŒrlich vorher wissen. Denn nicht jede Art von Klinge eignet sich fĂŒr den gleichen Anwendungsfall. Frauen, die sowohl den Intimbereich als auch Beine, Arme oder Gesicht rasieren wollen, brauchen definitiv einen Damenrasierer mit beidem. Wollen sie dagegen ausschließlich an Armen und Beinen rasieren, tut es auch der Damenrasierer mit Scherfolie und sie brauchen den Trimmer wahrscheinlich nicht. Am besten nimmt man aber doch immer beide Varianten, denn dann kann der Damenrasierer im Fall der FĂ€lle gute Dienste leisten.

Testkriterium: AufsĂ€tze fĂŒr den Trimmer

Damenrasierer mit Trimmer werden mit mehreren AufsĂ€tzen in verschiedenen LĂ€ngen ausgeliefert. Dadurch ermöglichen sie es, im Intimbereich die Haare auf 2, 4 oder 6 Millimeter zu kĂŒrzen – je nachdem, was die Anwenderin vorhat. Der Trimmer ohne Aufsatz kann das jedoch nicht, er schneidet die Haare lediglich ab und sie bleiben unregelmĂ€ĂŸig oder gar nicht stehen. Deswegen ist es wichtig zu wissen, was ihm durch die mitgelieferten AufsĂ€tze ermöglicht wird. Nur hiermit lassen sich Intimfrisuren stylen und auch fĂŒr die Formung von Augenbrauen ist ein passender Aufsatz notwendig – andernfalls kann der Damenrasierer das nicht leisten.

Testkriterium: Peeling- oder Pflegeaufsatz

Hochwertigere Damenrasierer pflegen die Haut oder peelen sie bei der Rasur. Das schaffen sie dank des Aufsatzes, an dem sich ein Peeling- oder Pflegestreifen befindet. Beide sind lĂ€nger haltbar als bei einem Einwegrasierer, denn bei diesem halten sie ĂŒber eine, vielleicht ĂŒber zwei Rasuranwendungen hinweg. Wie lange sie beim Damenrasierer halten, ist ein wichtiges Kaufkriterium. Frauen mit empfindlicher Haut reagieren dank eines zuverlĂ€ssigen Pflegestreifens weniger gereizt auf die Rasur und brauchen nicht unmittelbar danach eine Pflegelotion aufzutragen. Wer sich ohnehin peelen wĂŒrde, hat auch diesen Schritt mit der Rasur schon erledigt. Das macht die Verwendung eines Damenrasierers zeitsparend und angenehmer. Zudem löst die Behandlung mit dem Damenrasierer manchmal einzelne tote HautschĂŒppchen, sodass die Haut danach zwar glatt und haarfrei ist, durch die abgelösten Hautschuppen aber doch wieder rau aussieht. Ein optisch schönes Ergebnis kommt dann sowieso nur durch ein Peeling zustande.

Testkriterium: AufsĂ€tze fĂŒrs Gesicht

Nicht jeder Damenrasierer eignet sich fĂŒr die Rasur im Gesicht. Wenn, dann verwenden Frauen ihn an der Oberlippe, an den Augenbrauen zur Formung einer Kontur oder auch fĂŒr einzelne Haare am Kinn. Gerade die Formung der Augenbrauen wird ohne den richtigen Aufsatz nichts. Meist handelt es sich bei dem passenden Aufsatz um einen oder mehrere sehr feine AufsĂ€tze mit integrierter AugenbrauenbĂŒrste, um diese vorher und danach in Form zu bringen und dann einzelne HĂ€rchen zu entfernen, die dort nicht mehr hingehören. Das erfordert Übung, endet dann aber in einem Ergebnis, das gezupften Augenbrauen in nichts nachsteht. Akkurate Konturen gelingen mit einem Damenrasierer und Übung sogar fast besser.

Testkriterium: Batterie- oder Akkubetrieb

Einsteigermodelle unter den Damenrasierer sind gelegentlich noch batteriebetrieben, auch wenn sie mittlerweile selten werden. Wenn sie regelmĂ€ĂŸig nur fĂŒr ihren Funktionsumfang benutzt werden, sind sie zwar langlebig, doch irgendwann muss die Batterie ausgetauscht werden und es entstehen Kosten. Umweltbewusste Frauen verzichten dann lieber auf ein batteriebetriebenes GerĂ€t, zumal leere Batterien auch nicht einfach im HausmĂŒll entsorgt werden dĂŒrfen. Fast alle hochwertigen Damenrasierer sind dagegen heutzutage mit einer Ladestation ausgestattet, in der sie sich erstens gut aufbewahren lassen und die zweitens dafĂŒr sorgt, dass sie immer mit ihrer vollen Power zur VerfĂŒgung stehen. Frauen, denen das lieber ist, sollten auf dieses Merkmal ihres neuen Damenrasierers achten.

Testkriterium: Haltbarkeit der Klingen

Eine Rasierklinge jeder Art nutzt sich mit der Zeit ab. Das gilt natĂŒrlich auch fĂŒr den Damenrasierer, sei es ein Modell mit Scherfolie oder mit Trimmer. Allerdings sind seine Klingen etwas langlebiger als die eines Ein- oder Mehrwegrasierers, was auch an der Machart liegt. Bei den besonders guten Herstellern braucht der Damenrasierer sogar ĂŒber Jahre hinweg keine neuen Klingen und darauf gibt es sogar eine Garantie, sodass sie im Zweifelsfall kostenlos ersetzt werden. Je lĂ€nger die Klingen halten, desto lĂ€nger entstehen keine zusĂ€tzlichen Kosten. Besonders die Garantie auf die Klingen des Damenrasierers ist ein angenehmer Service, der bei hochwertigeren Modellen gewĂ€hrt werden kann.

Testkriterium: Garantien des Herstellers

Apropos Garantien: Damenrasierer halten sich an die ĂŒblichen Garantien fĂŒr elektronische GerĂ€te, doch manche Hersteller gewĂ€hren sogar noch darĂŒber hinaus Garantien und Serviceleistungen. Das ist meistens bei den hochpreisigeren und damit qualitativ sehr hochwertigeren Damenrasierern so. Im Fall der FĂ€lle ist das gut zu wissen und kann beim Kauf gerade eines hochwertigen und nicht ganz gĂŒnstigen Damenrasierers wichtig sein. Denn dann soll die Freude an dem GerĂ€t natĂŒrlich lange anhalten…

Testkriterium: Mitgeliefertes Zubehör und Accessoires

PreisgĂŒnstige Damenrasierer werden meist nur mit den benötigten AufsĂ€tzen ausgeliefert – weitere Accessoires gibt es bei ihnen nicht. Bei den hochpreisigen GerĂ€ten ist das etwas anders. Hier geben sich Hersteller MĂŒhe, der Anwenderin alles zu bieten, was sie gut gebrauchen könnte. Ein hĂŒbsches TransporttĂ€schchen, eine Aufbewahrung fĂŒr die AufsĂ€tze, eine ReinigungsbĂŒrste und vielleicht noch ein Ersatz fĂŒr diese… oft kommt man dadurch erst auf Kleinigkeiten, an die man vorher gar nicht gedacht hĂ€tte.

Testkriterium: Pflegeleichtigkeit und Reinigung

Die Hygiene ist bei einem Damenrasierer wichtig, da damit auch empfindliche Stellen des Körpers rasiert werden. Ein GerĂ€t, aus dem sich Haare schlichtweg nicht mehr entfernen lassen, macht auf Dauer niemandem Freude. Der Damenrasierer wird ĂŒber die nĂ€chsten Jahre verwendet und soll sich wĂ€hrenddessen gut sauber halten lassen und dafĂŒr vor allem keine aufwendige Pflege brauchen. Bestenfalls reicht die Reinigung mit einer mitgelieferten ReinigungsbĂŒrste. Außerdem sollte er gegenĂŒber einer grĂŒndlichen Reinigung mit Wasser nicht empfindlich sein.

Testkriterium: Wasserfestigkeit

Bei der Rasur hat jede Frau ihre ĂŒber die Jahre entwickelten Angewohnheiten. Manche rasieren sich lieber trocken, bevor sie unter die Dusche steigen, andere dagegen erledigen eine schnelle Rasur fast jeden Morgen beim Duschen und waschen die Haare dabei gleich mit ab. Ein Damenrasierer muss fĂŒr letzteren Anwendungsfall wasserfest sein und sich fĂŒr die Anwendung unter der Dusche eignen. Das ist tatsĂ€chlich nicht bei jedem Modell der Fall. Frauen, die sich also unter der Dusche oder gar beim Baden rasieren wollen, sollten vor dem Kauf ĂŒberprĂŒfen, ob ihr Favorit unter den Damenrasierern das erlaubt.

Testkriterium: Eignung fĂŒr Trocken- oder Nassrasur

Genauso eignet sich nicht jeder Damenrasierer fĂŒr die Trocken- und die Nassrasur. Manche Modelle dĂŒrfen nur trocken verwendet werden, was allerdings je nach Empfindlichkeit der Haut zu Reizungen fĂŒhren kann. Sie werden wahrscheinlich geringer ausfallen als bei der Trockenrasur mit einer Rasierklinge, da die Scherfolie nicht so stark am Haar zieht, bevor sie es abschneidet. Bei sensibler Haut reicht das aber wahrscheinlich schon, um zu spĂŒrbaren und unangenehmen Reizungen zu fĂŒhren. Deswegen sollte sich die Anwenderin auch ĂŒber dieses Testkriterium vorher informieren und denjenigen Damenrasierer auswĂ€hlen, der zu ihrer Haut passt.

Testkriterium: Beweglichkeit des Rasierkopfes

Frauen rasieren sich an Stellen des Körpers, die MĂ€nner gar nicht haben und deren KomplexitĂ€t sie gar nicht einschĂ€tzen können. Der Rasierkopf eines Damenrasierers sollte sich mit den Biegungen und Kurven des weiblichen Körpers mitbewegen, das minimiert das Risiko von Verletzungen und macht die Rasur schwieriger Stellen einfacher und grĂŒndlicher. Vor allem junge Frauen, die die Rasur noch ĂŒben mĂŒssen, profitieren sehr von einem Damenrasierer mit gut beweglichem Kopf.

Worauf muss ich beim Kauf eines Damenrasierers achten?

Haare abschneiden soll er, und das möglichst grĂŒndlich, schmerzlos und mit lang anhaltendem Ergebnis. Wenn er noch nett aussieht, ist das fĂŒr die Damenwelt sicherlich ein Vorteil.

An einen Damenrasierer werden ziemlich hohe Anforderungen gestellt, die die heutigen technischen GerĂ€tschaften auch erfĂŒllen können – und sollten. Auf die folgenden wichtigen Details sollte beim Kauf eines neuen Damenrasierers geachtet werden.

  • Art der Stromzufuhr

Die meisten Damenrasierer lassen sich wie ein Handy aufladen und funktionieren ohne Kabel und Batterien. Das kann es vereinfachen, sie unter die Dusche mitzunehmen, wenn sie wasserfest sind. Besonders Kabel stören beim Damenrasierer nur und auch Batterien gehen ins Geld, wenn sie laufend ausgetauscht werden mĂŒssen. Es sollte also auf ein aufladbares Modell geachtet werden, denn die Ladestation ist zugleich auch eine Möglichkeit der praktischen, platzsparenden Aufbewahrung.

  • Beweglicher Rasierkopf

Frauen haben es bei der Rasur schwerer als MĂ€nner, da sie in der Intimzone schlichtweg komplizierter sind und außerdem Stellen ihres Körpers rasieren wollen, an die MĂ€nner gar nicht denken. Um den Frauenkörper verletzungsfrei und ohne Verrenkungen zu enthaaren, sollte sich der Rasiererkopf des Damenrasierers mitbewegen können. Das ist nicht nur in der kurvigen Intimzone angenehm, sondern kann sich auch an anderen Stellen wie dem Fußknöchel als nettes Feature herausstellen. Da man einen Damenrasierer fĂŒr eine lĂ€ngere Dauer einsetzt und gern Geld dafĂŒr ausgibt, sollte dieses Feature vorhanden sein.

  • Haltbarkeit und Garantie auf Rasierklingen

Die meisten Damenrasierer arbeiten heute mit der Scherfolie. Diese hat gegenĂŒber der schneidenden Klinge eines Einweg- oder Mehrwegrasierers den Vorteil, dass sie lĂ€nger hĂ€lt und manchmal sogar Garantien darauf gegeben werden. Tut der Hersteller das, kann man im Fall der FĂ€lle den Damenrasierer mit neuen Scherfolien bestĂŒcken lassen, wenn sie vor Ablauf der Garantie nicht mehr richtig schneiden. Bei hochpreisigen Damenrasierern sollte dieser Service enthalten sein.

  • AufsĂ€tze und Funktionsumfang des Damenrasierers

Mit einem reinen Trimmer kann man die Beine nicht glatt rasieren und mit einer Scherfolie als einziger Funktion lassen sich keine Intimfrisuren stylen. Jede Frau weiß genau, welche Rasierfunktionen sie braucht, doch im Laufe des Lebens kann es sich natĂŒrlich verĂ€ndern, wo sie sich rasiert – und wie sie es tut. Der Damenrasierer wird ihr langfristiger Begleiter und sollte solche VerĂ€nderungen erlauben. Auch, wenn jetzt noch kein Trimmer benutzt wird, sollte ein Damenrasierer diese Funktion bieten. Am besten mit verschiedenen AufsĂ€tzen, denn man weiß nie, wann man sie nicht doch irgendwann gebrauchen kann. Die eine oder andere Funktion des Damenrasierers ermöglicht vielleicht auch neue, angenehmere Arten der Enthaarung, die seiner Anwenderin jetzt noch gar nicht bewusst sind.

  • Schutz der Haut

Rasieren bedeutet fĂŒr jeden Hauttyp zunĂ€chst eine Belastung. Es wird bei jeder Methode zumindest etwas an den Haarwurzeln gezogen und sie werden beansprucht. Das kann sie reizen – besonders sensible Haut neigt dann zu Rötungen und Pickeln. Davon abgesehen sind Hautreaktionen auf eine Rasur einfach unangenehm. Ein Damenrasierer sollte so sanft wie möglich zur Haut sein. Wer auf viele Formen der Rasur mit Rasurpickeln reagiert, sollte einen Damenrasierer speziell fĂŒr sensible und empfindliche Haut anschaffen. Dieser beinhaltet oft einen Pflegestreifen, der eine kĂŒhlende und beruhigende Lotion bei der Rasur auf der Haut hinterlĂ€sst. Das kann die eine oder andere Rötung verhindern.

  • Wasserfestigkeit

Viele Frauen rasieren sich jeden Morgen unter der Dusche und wĂŒrden das auch weiterhin gerne tun. Einige nutzen ein ausgiebiges Bad fĂŒr diese Gelegenheit. Nicht jeder elektrische Damenrasierer lĂ€sst sich unter die WasseroberflĂ€che tauchen, mit manchen kann man es aber tatsĂ€chlich machen. Allerdings sollte er unter der Dusche ausreichend wasserfest sein, besonders wenn es um die Rasur von Armen und Beinen geht. Nicht jeder Damenrasierer wird fĂŒr die Anwendung unter Wasser empfohlen – deswegen sollte man sich vor dem Kauf darĂŒber informieren, ob das gewĂŒnschte Modell diese Anwendung erlaubt.

  • Preis und Leistung

Wie viele elektrische GerĂ€te fĂŒrs Badezimmer haben auch Damenrasierer ihren Preis. Ein Preisvergleich sollte vorher immer durchgefĂŒhrt werden, denn vielleicht gibt es ein Modell, das den gleichen Funktionsumfang bietet, aber billiger bepreist ist. Wenn auch das gĂŒnstige Modell passen wĂŒrde, kann es bedenkenlos gekauft werden.

  • Design

Den Damenrasierer wird man sehr wahrscheinlich offen sichtbar in seiner Ladestation an einer praktischen Stelle im Badezimmer aufbewahren. FĂŒr MĂ€nner mag das Design ihres Rasierers weniger wichtig sein. Frauen hingegen legen Wert darauf. Und wieso auch nicht? Schließlich werden sie das GerĂ€t lange Zeit alle paar Tage benutzen und wollen daran Freude haben. Mittlerweile gibt es auf dem Markt sehr schön designte Damenrasierer in aktuellen Trendfarben, in puristischen Formen – und bestimmt auch in der Lieblingsfarbe seiner neuen Besitzerin.

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Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

  • Philips 
  • Braun 
  • Remington 
  • Babyliss 
  • Beurer 
  • AEG 
Der niederlĂ€ndische Konzern Philips stellt fast jedes elektronische GerĂ€t her und ist auch im Bereich Beauty stark aufgestellt. Vom preiswerten Einsteigermodell bis zum High-End-GerĂ€t mit innovativsten Funktionen gibt es eine Reihe hĂŒbsch designter Damenrasierer. Ein Philips-Damenrasierer kann zwar seinen Preis haben, dafĂŒr kann die Anwenderin auf QualitĂ€t vertrauen und bekommt guten Kundenservice geboten, falls ihr der Damenrasierer einmal Schwierigkeiten bereiten sollte.
Ebenfalls eine Traditionsmarke fĂŒr elektronische GerĂ€te ist die Marke Braun. Kunden können auf topaktuelle, innovative Technologien und QualitĂ€t vertrauen – das kann teuer sein, jedoch bietet auch Braun viele schön gestaltete Einsteiger-Damenrasierer. Die Marke Braun ist fĂŒr Elektronik bekannt, die sich medizinischer Erfahrungen bedient, sodass auch aktuelle Damenrasierer immer auf den neuesten bekannten Technologien fĂŒrs perfekte Ergebnis beruhen werden.
Im mittleren Preissegment, aber als qualitativ hochwertig ist die Marke Remington bekannt. Die meisten Frauen kennen sie sicherlich schon als Hersteller weiterer verlĂ€sslicher Beauty-Elektronik. Beim Damenrasierer legt Remington nicht nur auf ein gutes Preis-LeistungsverhĂ€ltnis sowie auf QualitĂ€t, sondern auf eine zeitgemĂ€ĂŸe optische Gestaltung wert.
Die Marke BaByliss setzt ebenfalls einen starken Schwerpunkt auf elektronische GerĂ€tschaften fĂŒr die Beauty-Routine der Frau. Die Marke gilt als preiswert, bietet dafĂŒr aber verlĂ€ssliche QualitĂ€t und schönes Design. Damenrasierer der Marke sind verlĂ€ssliche Begleiter, die sich sehen lassen können.
Die Marke Beurer kennt man vielleicht aus dem SanitĂ€tshaus. Doch das muss nicht bedeuten, dass sie nicht auch einen sehr hochwertigen Damenrasierer herstellen könnte. Damenrasierer von Beurer beruhen auf den hohen AnsprĂŒchen an gesundheitlich eingesetzte elektronische GerĂ€te und eignen sich fĂŒr normale, aber auch fĂŒr sensible Haut besonders gut. Verletzungen sind mit ihnen bei richtiger Anwendung fast ausgeschlossen und die QualitĂ€t eines solchen Damenrasierers ist schwer zu ĂŒbertreffen.
Der Hersteller AEG ist eher fĂŒr Haushaltselektronik bekannt, hat aber auch Damenrasierer im Angebot. Die QualitĂ€t von AEG ist sprichwörtlich, dafĂŒr liegen die angebotenen Damenrasierer jedoch nur im mittleren Preissegment und bleiben bezahlbar. Da AEG sich allerdings nicht auf Damenrasierer oder auf Beauty-Elektronik fokussiert, gibt es weniger Auswahl als bei echten Beauty-Marken.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Damenrasierer am besten?

Einen Einweg- oder Mehrwegrasierer nimmt man ohne große Gedanken an der Supermarktkasse mit, weil er dort gerade so praktisch liegt. Ganz so einfach macht man sich den Kauf eines elektrischen Damenrasierers nicht – und das ist auch gut so. Vor allem werden diese GerĂ€te nicht immer nur im Fachhandel, sondern immer lieber auch im Internet gekauft. Das kann den Kaufpreis senken und man hat die Chance, ein Sonderangebot zu entdecken. Auf die Beratung, die man im Fachhandel bekommen könnte, verzichtet man aber wie bei so vielen online gekauften Produkten. Wo lĂ€sst sich ein Damenrasierer also sinnvoller kaufen, online oder ganz traditionell in einem spezialisierten FachgeschĂ€ft?

Damenrasierer sind ein einfaches und gut verstĂ€ndliches Produkt. Junge MĂ€dchen brauchen natĂŒrlich noch Beratung, doch diese können sie auch von ihren MĂŒttern oder einer anderen weiblichen Bezugsperson bekommen.

In einem FachgeschĂ€ft wĂŒrden sie sehr intime Fragen ohnehin nicht loswerden können und informieren sich online, wo sie dann auch den Damenrasierer kaufen. Das gilt natĂŒrlich auch fĂŒr Frauen, die sich das erste Mal mit einem elektrischen Damenrasierer rasieren wollen. Alle anderen Frauen brauchen keine großartigen ErklĂ€rungen mehr, sondern können sich selbst zusammenreimen, was der Damenrasierer kann und ob ihnen seine Funktionen etwas nĂŒtzen. Höchstens technische Detailfragen werden sie im Fachhandel wirklich noch los.

Der Besuch eines LadengeschĂ€fts bietet jedoch den Vorteil, dass man sich dort einen kleinen Überblick ĂŒber das Sortiment verschaffen und die in Frage kommenden Damenrasierer in die Hand nehmen kann. Gut in der Hand liegen muss das GerĂ€t zwangslĂ€ufig – und es muss auch gefallen. Dieses Einkaufserlebnis kann das Internet leider noch nicht bieten. Allerdings hat selbst ein gut gefĂŒlltes ElektronikgeschĂ€ft nicht immer alle in Frage kommenden Modelle, sodass man vielleicht einen besser passenden Damenrasierer ĂŒbersehen wĂŒrde, der dort einfach nicht ausgestellt ist. Das Internet bietet die breitere Auswahl, vor allem dann, wenn man schon weiß, was man sucht. Viele Frauen stehen aus gutem Grund in der Abteilung mit den Damenrasierern und haben dabei das Smartphone in der Hand.
Das Internet ist auch dann eine gute Bezugsquelle, wenn man die volle Auswahl ĂŒber alle Hersteller und Modelle hinweg haben und dabei sparen will. Im Fachhandel gibt es gelegentlich nette Sonderangebote, allerdings sind sie nicht alltĂ€glich. Online sieht das anders aus, gerade Elektronik wird fast jeden Tag zu reduzierten Preisen angeboten. FĂŒr den Preisvergleich ĂŒber mehrere Modelle von Damenrasierern hinweg ist das Internet ebenfalls eine sehr wertvolle Ressource. Elektronik bekommt man heute nur noch selten vor Ort gĂŒnstiger als online. Weiterhin wird der Damenrasierer bei einer Bestellung im Netz bequem geliefert, was vor allem fĂŒr Frauen wertvoll ist, die keine Zeit oder Gelegenheit haben, fĂŒr ihren neuen Damenrasierer ins nĂ€chste GeschĂ€ft zu fahren.

Davon abgesehen ist es manchen Frauen unangenehm, mit einem Damenrasierer an die Kasse des Ladens zu gehen, wo jeder sehen kann, was sie kaufen. Vor allem junge Frauen möchten solche intimen KÀufe nicht so abwickeln, dass jeder sie dabei beobachten könnte. Eine Bestellung im Internet ist diskret und in dem Paket könnte alles sein, der Postbote muss davon nichts wissen. Diesen Aspekt finden viele Frauen beim Kauf eines Damenrasierers angenehm.

Insgesamt lohnt es sich also, fĂŒr einen ersten Überblick ĂŒber Damenrasierer in den Fachhandel zu fahren. Sehr spezifische Fragen zum GerĂ€t selbst kann man dort loswerden. Frauen, die sich das erste Mal mit einem elektrischen Damenrasierer befassen, können diese Gelegenheit nutzen, verschiedene GerĂ€te in die Hand zu nehmen und selbst zu entscheiden, welche Form ihnen am liebsten ist.

Der tatsĂ€chliche Kauf aber lohnt sich eher online. Dort braucht man meist nur kurze Zeit auf ein reduziertes Angebot fĂŒr einen Damenrasierer zu warten und kann sich ĂŒber einen weit geringeren Preis als den freuen, den man beim Besuch des Ladens noch gesehen hat. Insbesondere dann, wenn man sich einen der hochpreisigeren Damenrasierer ausgesucht hat, sind VergĂŒnstigungen eine sehr willkommene Gelegenheit, ihn zu kaufen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Damenrasierer

Es ist lĂ€ngst nicht in jeder Kultur ĂŒblich, sich als Frau teilweise oder vollstĂ€ndig zu rasieren. Wenn, dann gibt es in anderen Kulturen andere Methoden der Rasur oder auch der Haarentfernung, ohne sie dabei zu schneiden. Im orientalischen Raum beherrschen Frauen beispielsweise eine sehr grĂŒndliche, aber auch nicht ganz einfache Fadentechnik, mit der sie perfekte Konturen formen können, die aber Ă€hnlich schmerzhaft ist wie Epilieren.

In Europa ist es seit Jahrhunderten ĂŒblich, sich mit dem Rasiermesser zu enthaaren. Was bis dahin eher eine MĂ€nnerdomĂ€ne war und höchstens von adeligen Frauen mit viel freier Zeit gemacht wurde, wurde ab etwa 1870 auch zur Angelegenheit fĂŒr Damen. In dieser Zeit kamen Kleider in Mode, die kurze oder gar keine Ärmel hatten und vor diesem Zeitpunkt höchstens von OpernsĂ€ngerinnen und Schauspielerinnen, nicht aber von Frauen aus allen Schichten getragen wurden. Diese Schnittformen von Kleidern erforderte mindestens die Enthaarung der Achselhöhlen, wie es Frauen aus dem Kunstgewerbe natĂŒrlich schon lĂ€ngst taten, wenn sie armfreie Kleider trugen. Der Trend setzte sich fort bis zum Ersten Weltkrieg, nach diesem gab es auf dem Markt zahlreiche Damenrasierer zu kaufen. Gillette brachte 1915 mit “Milady Decollete” den ersten Nassrasierer fĂŒr Damen auf den Markt, nachdem sich Anfragen aus US-amerikanischen Badeorten nach RasiergerĂ€ten fĂŒr Frauen hĂ€uften. Amerikanische Schauspielerinnen begannen ab 1920, sich durch die Gesellschaft hinweg unter den Achseln zu rasieren, sodass dies bald in der westlichen Welt ĂŒblich wurde – vorher war es eher eine Randerscheinung. Auch wurden jetzt mittellange Röcke getragen, sodass die Beine der Frauen sichtbar wurden. Viele Frauen beschwerten sich darĂŒber, dass durch ihre dĂŒnnen StrĂŒmpfe hindurch die Beinbehaarung sichtbar war. Fortan wurden auch die Waden mit dem Damenrasierer enthaart, damit das nicht passierte. Je mehr freie Haut die Modewelt den Frauen abverlangte, insbesondere durch das Aufkommen des Minirocks, desto mehr setzte sich auch die Rasur dieser Körperpartien durch und der Damenrasierer entwickelte sich zum Must-have in jedem weiblichen Badezimmer.

Bis heute haben sich regelrechte Rasur-Trends entwickelt. Die Augenbrauen beispielsweise rĂŒckten ins Zentrum der europĂ€ischen Aufmerksamkeit, nachdem die Schauspielerin Marlene Dietrich sie 1928 so zupfte, dass sie wie hochgezogen wirkten.

WĂ€hrend orientalische Kulturkreise die Augenbrauen und andere behaarte Körperbereiche schon lange mit der Fadentechnik geformt hatten, rĂŒckten EuropĂ€erinnen ihnen fortan mit Pinzette oder Damenrasierer zu Leibe. Gerade in letzter Zeit werden Damenrasierer auch gerne zur Formung von Intimfrisuren benutzt, wofĂŒr sie besonders sanft zur Haut sein mĂŒssen, wĂ€hrend sie grĂ¶ĂŸtmögliche FlexibilitĂ€t der Anwendung erfordern.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Damenrasierer

Der erste Damenrasierer, der speziell als solcher verkauft wurde, kam 1915 auf den Markt und stammte aus dem Hause Gillette. Noch heute ist die Marke als Hersteller von Mehrwegrasierern bekannt, hat aber fĂŒr Frauen eigene Marken – der MĂ€nnermarkt wird dagegen hauptsĂ€chlich ĂŒber die Marke Gillette bedient. Der “Milady Decollete” war damals hauptsĂ€chlich fĂŒr die Rasur unter den Achseln gedacht, die damals schon seit mehreren Jahrzehnten praktiziert wurde und auf den Trend der kurzĂ€rmeligen oder Ă€rmellosen Kleider zurĂŒckzufĂŒhren war. Vor dem “Milady Decollete” gab es zwar auch schon Damenrasierer, die allerdings nicht explizit als solche verkauft wurden und sich kaum von den GerĂ€ten fĂŒr MĂ€nner unterschieden. Damals wurde nicht gerne ĂŒber die Rasur der Frau gesprochen und sie wurde wenn, dann zu Hause im Stillen durchgefĂŒhrt. In der Vermarktung wurde damals der Begriff “Rasierapparat” fĂŒr die Damenrasierer umgangen, oft waren sie nur an ihrer kleineren Machart von den RasiergerĂ€ten fĂŒr den Mann zu unterscheiden.

Die Ausweitung des Funktionsumfangs von Damenrasierern lĂ€sst sich oft jahreszahlengenau auf einen Modetrend oder den Look einer damals bekannten Schauspielerin zurĂŒckfĂŒhren. Diese kamen sogar nicht ausschließlich aus den USA, auch manche europĂ€ische Frauenpersönlichkeiten haben in der Rasur des weiblichen Körpers Trends gesetzt. In frĂŒheren Jahrhunderten war es in Europa zumindest unĂŒblich, ĂŒberhaupt Haut zu zeigen. Deswegen spielten Damenrasierer auch keine Rolle und es gab höchstens hĂ€ndische Enthaarungstechniken, die von einzelnen adeligen Frauen mit viel Freizeit durchgefĂŒhrt wurden. Je kĂŒrzer aber beispielsweise die Röcke wurden, desto mehr vom Bein wurde auch rasiert. Midi-, Miniröcke und durchsichtige oder halbdurchsichtige StrĂŒmpfe sorgten jeweils dafĂŒr, dass Frauen den Damenrasierer auch an den Beinen anwendeten.

Damenrasierer werden in Europa neben Einwegrasierern und Epilierern am hĂ€ufigsten zur Enthaarung angewendet. Andere Methoden wie die Haarentfernung mit Laserstrahlen oder Wachs werden seltener eingesetzt und liegen meist in der Hand von Profis. Das ist jedoch nicht in jeder Kultur der Fall. Im orientalischen Raum und darĂŒber hinaus wird neben dem Damenrasierer immer noch die traditionelle Fadenmethode fĂŒr bestimmte AnwendungsfĂ€lle eingesetzt und fast jede orientalische Frau beherrscht sie. Sogar hierzulande gibt es Kosmetikerinnen und Salons, die sich auf diese Methode spezialisiert haben, da sie als sehr grĂŒndlich gilt und wie ein Epilierer fĂŒr ein lang anhaltendes Ergebnis sorgen kann. GrundsĂ€tzlich gilt der Damenrasierer eher als Methode zur Enthaarung zu Hause, Profis und Studios setzen hĂ€ufiger andere Methoden ein. Hier kommen beispielsweise Waxing oder Sugaring als sehr grĂŒndliche Methoden vermehrt vor, die aber auch aufwendig sind und deswegen nur ungern zu Hause selbst genutzt werden.

Damenrasierer vs. IPL-GerÀte

Eine neue Erscheinung auf dem Markt sind IPL-GerĂ€te fĂŒr zu Hause. Sie wirken mit einem Laserstrahl auf die Haarwurzel ein und sorgen dafĂŒr, dass sie so schnell kein neues Haar mehr nachbilden kann. Bestenfalls kann die Haarwurzel nie wieder ein Haar wachsen lassen und die Hautstelle bleibt ein Leben lang glatt. Das sorgt in jedem Fall fĂŒr eine lange haarfreie Zeit und wird bereits seit einigen Jahren in Kosmetikstudios von Fachleuten durchgefĂŒhrt. Mittlerweile gibt es IPL-GerĂ€te auch fĂŒr zu Hause, die die gleiche Technologie anwenden. Sie ist nur etwas schwĂ€cher eingestellt, da ein ProfigerĂ€t dieser Art fĂŒr den Anwender ansonsten gefĂ€hrlich werden könnte – es handelt sich schließlich um Laserstrahlen.

Eine Enthaarung mit Laserstrahlen beruht auf der “Insense Pulsed Light”-Technologie. Zur Haarentfernung werden Infrarot- und orangefarbene Lichtwellen verwendet, mit anderen Farben wĂŒrde sie nicht funktionieren. Die Methode ist aber mit Vorsicht zu genießen, da verschiedene Hautfarben dieses ausgesendete Licht anders absorbieren – darauf muss das IPL-GerĂ€t angepasst werden, damit die Haut keinen Schaden davontrĂ€gt. Andernfalls wird es mehr als nur ein bisschen warm auf der HautoberflĂ€che, schlimme Verbrennungen können die Folge sein. Bei Profis sind mehrere Sitzungen notwendig, danach sind alle HĂ€rchen fĂŒr eine sehr lange Zeit oder sogar fĂŒr immer verschwunden. IPL-GerĂ€te fĂŒr zu Hause sind nicht so wirksam wie die Profi-GerĂ€te im Studio, das dient der Sicherheit des Anwenders. Daher braucht es mit ihnen einige zusĂ€tzliche Behandlungen, bis die langfristige Haarfreiheit erreicht ist. Dann aber sorgen auch sie dafĂŒr, dass man sich mindestens einen ganzen Sommer lang keine weiteren Gedanken um ungewollte HĂ€rchen machen muss.

Im Gegensatz zum Damenrasierer ist ein IPL-GerĂ€t eine sehr lang anhaltende Methode der Enthaarung. Sie kann grundsĂ€tzlich an jeder zu enthaarenden Körperpartie angewandt werden, muss aber mit Vorsicht benutzt werden, wo nicht vollstĂ€ndig enthaart werden soll. Wird eine Stelle erwischt, die nicht enthaart werden sollte, wird die Enthaarung auch dort sehr grĂŒndlich und langfristig geschehen. Der Damenrasierer kann Konturen bewerkstelligen, was mit dem IPL-GerĂ€t schwierig bis unmöglich wird. In der Praxis berichten viele Anwenderinnen von Schmerzen auf der Haut bei der Laserbehandlung, der Damenrasierer dagegen schont die Haut und bereitet ĂŒberhaupt keine Schmerzen – wenn er ein modernes GerĂ€t ist. Der Nachteil des Damenrasierers ist jedoch, dass er regelmĂ€ĂŸig alle paar Tage benutzt werden muss, da die Haare ganz natĂŒrlich in ihrem gewohnten Rhythmus nachwachsen. Die Enthaarung mit Laserstrahlen hĂ€lt bestenfalls Monate, wenn sie zu Hause durchgefĂŒhrt wird.

Allerdings erfordert sie eine vorherige Rasur, da sie kurze HĂ€rchen besser erfasst als lange. Um den zusĂ€tzlichen Rasur-Arbeitsschritt kommt man also ohnehin nicht herum, zumindest nicht bei der ersten Anwendung. Weiterhin sind IPL-GerĂ€te fĂŒr zu Hause nicht nur im Vergleich zum Damenrasierer extrem teuer und liegen preislich im dreistelligen Bereich. Deswegen schaffen sich die meisten Frauen dennoch einen Damenrasierer an und lassen die Haarentfernung mit Laserstrahlen maximal an vereinzelten Körperpartien vom Profi durchfĂŒhren – dabei fĂŒhlen sie sich einfach sicherer.

Pflege und Reinigung

Ein Damenrasierer ist leicht zu pflegen und zu reinigen und braucht nach der Anwendung nur wenig Aufmerksamkeit. Mitgeliefert wird eine ReinigungsbĂŒrste aus synthetischem Material. Mit ihr werden nach der Rasur verbleibende HĂ€rchen ausgebĂŒrstet und entfernt, was auch grĂŒndlich gelingt. Mehr Pflege braucht ein Damenrasierer regelmĂ€ĂŸig gar nicht – manchmal wird es auch schon ausreichen, ihn unter der Dusche lediglich auszuspĂŒlen, sofern keine HĂ€rchen mehr in ihm hĂ€ngen. DafĂŒr sollte er natĂŒrlich wasserfest sein und profitiert auch dann davon, wenn er nach einer Rasur unter Wasser abgetrocknet wird.

Entfernbare AufsĂ€tze erleichtern die Reinigung nochmals. Wenn sie mit der ReinigungsbĂŒrste von Haaren befreit werden sollen, können sie einfach vom Damenrasierer genommen und ĂŒber dem Waschbecken gereinigt werden. PlastikaufsĂ€tze fĂŒr die Trimmerfunktion können unter warmem Wasser gewaschen werden, sie sind unempfindlich. Bei grĂ¶ĂŸerer Verunreinigung lassen sie sich auch mit Seife und Desinfektionsmittel reinigen, ohne Schaden zu nehmen.

Die Klingen eines Damenrasierers sind sehr langlebig und halten oft Jahre, sodass sie sehr selten ausgewechselt werden mĂŒssen. Dazu sind sie aus rostfreiem Material und nehmen keinen Schaden, wenn sie dem Wasser ausgesetzt werden. Wenn der Damenrasierer aber nach Jahren im Einsatz nicht mehr grĂŒndlich schneidet, sollten die Klingen des jeweiligen Aufsatzes durch neue ersetzt werden. Da sie recht lang halten, sind sie hochpreisiger als Einwegrasierer, aber es lohnt sich und das Rasurergebnis wird wieder grĂŒndlicher.

Manche gĂŒnstigen Damenrasierer sind noch batteriebetrieben. Die Variante mit Stromkabel gibt es dagegen fast gar nicht mehr, hochwertigere Modelle besitzen höchstens noch eine Ladestation. Gelegentlich werden also neue Batterien gebraucht. Bestenfalls hat man diese auf Vorrat immer griffbereit, um sie wechseln zu können, wenn der Damenrasierer zu schwĂ€cheln beginnt. Ansonsten reicht es, ihn in der Aufladestation aufzubewahren, damit er immer voll geladen ist, wenn er angewendet wird.

FAQ

Eignen sich Damenrasierer fĂŒr alle Körperpartien?

Ein Damenrasierer kann grundsĂ€tzlich ĂŒberall angewendet werden, ohne dass es zu Schmerzen oder sonstigen Beschwerden kommt. Es kommt nur auf den richtigen Aufsatz an. Viele GerĂ€te haben eine Trimmfunktion mit 2 mm- oder 4 mm-Aufsatz, manche lassen die Haare auch noch lĂ€nger stehen – wodurch die Haare im Endeffekt nur gekĂŒrzt, nicht aber vollstĂ€ndig entfernt werden. Das ist manchmal im Intimbereich so gewollt. Andere Damenrasierer können sogar an den Augenbrauen benutzt werden. Beim Kauf eines Damenrasierers sollte auf die Herstellerangaben zu den AufsĂ€tzen geachtet werden.

Kann man sich mit einem Damenrasierer verletzen?

Das Verletzungsrisiko ist mit einem Einwegrasierer weit höher als mit dem Damenrasierer. Letzterer besitzt eine Scherfolie, die mit winzig kleinen Löchern versehen ist. Anders als die Klinge kommt nur eine sehr kleine schneidefĂ€hige FlĂ€che mit der Haut in BerĂŒhrung. Selbst mit Druck ist eine Verletzung mit dieser Scherfolie sehr unwahrscheinlich – genauer gesagt ist sie sogar fast ausgeschlossen. Lediglich mit dem Trimmer muss etwas aufgepasst werden, aber nur, solange er ohne Aufsatz benutzt wird und wirklich direkt mit der Haut in BerĂŒhrung kommt. Verletzungen mit einem Damenrasierer wĂ€ren nur bei groben Anwendungsfehlern wahrscheinlich, und diese sind fast nicht mehr möglich.

Womit wird ein Damenrasierer betrieben?

Moderne Damenrasierer sind entweder batterie- oder akkubetrieben. Letzterer Damenrasierer wird mit einer Ladestation ausgeliefert, der gleichzeitig der Aufbewahrung des GerÀtes dient.

Eignen sich Damenrasierer fĂŒr sensible Haut?

GrundsĂ€tzlich sind moderne Damenrasierer sehr sanft zur Haut. Sie berĂŒhren sie fast nicht mehr und reißen oder ziehen beim Schneiden nicht an den HĂ€rchen. Alleine das verringert die Wahrscheinlichkeit, Rötungen oder Rasurpickel zu entwickeln. FĂŒr sehr empfindliche Haut empfiehlt sich ein Damenrasierer, der zur Nassrasur verwendet darf. Dadurch kann eine pflegende, beruhigende Rasurlotion direkt mit aufgetragen werden. Der Damenrasierer sollte sich dann natĂŒrlich auch unter Wasser reinigen lassen, da er das brauchen wird, um hygienisch zu bleiben.

Kann der Damenrasierer unter der Dusche und in der Badewanne verwendet werden?

Die meisten Damenrasierer eignen sich auch zur Nassrasur. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie wasserfest sind. Das sollten sie sein, damit sie unter der Dusche benutzt werden können. Theoretisch dĂŒrften sie auch kurz ins Wasser eingetaucht werden, das ist aber nicht zu empfehlen. Nach der Verwendung sollte der Damenrasierer grĂŒndlich abgetrocknet werden.

Wo gibt es Ersatzklingen?

Ersatzklingen fĂŒr den Damenrasierer sind in jedem Supermarkt und in der Drogerie zu bekommen. Sie können außerdem online bestellt oder beim Hersteller direkt gekauft werden. Sie sind etwas teurer als die Klingen fĂŒr einen nicht elektronischen Rasierer, dafĂŒr halten sie aber teilweise jahrelang. Dadurch rentieren sich die höheren Kosten und der Damenrasierer kommt insgesamt wahrscheinlich billiger als ein Einwegrasierer oder andere Methoden der Enthaarung.

Wie lange hÀlt das Rasurergebnis?

Mit einem Damenrasierer bleibt die Haut mindestens einige Tage seidig glatt. Je nach individuellem Haarwachstum kann das Ergebnis sogar eine ganze Woche halten. Danach muss erneut rasiert werden. Die erneute Rasur ist dann aber auch kein Problem, da die HĂ€rchen keine erwĂ€hnenswerte MindeslĂ€nge brauchen, bis der Damenrasierer sie wieder erfassen kann. Sichtbar werden nachwachsende HĂ€rchen bei der regelmĂ€ĂŸigen Anwendung eines Damenrasierers also praktisch nie.

NĂŒtzliches Zubehör

Ein Damenrasierer leistet gute Dienste und braucht dazu fast nicht mehr Zubehör als das, das der Hersteller bereits mitliefert. Falls nicht, gibt es dieses oft beim Hersteller nachzukaufen, wenn doch einmal der Bedarf aufkommt.

Wer hĂ€ufiger unterwegs auf Reisen ist und den Damenrasierer mitnehmen will, wird sich ĂŒber eine mitgelieferte Tasche fĂŒr das GerĂ€t freuen. Vor allem, wenn mehrere Kleinteile mitgefĂŒhrt werden, sollen diese nicht lose im Koffer liegen. Viele Hersteller liefern eine solche aufs GerĂ€t zugeschnittene Tasche mit, in die der Damenrasierer mit sĂ€mtlichen AufsĂ€tzen passt und in die auch das LadegerĂ€t integriert werden kann, wenn der Rasierer akkubetrieben ist. Darin passiert der AusrĂŒstung fĂŒr glatte Haut unterwegs nichts und sie kann praktisch im Koffer oder in der Handtasche verstaut werden.

Manche Damenrasierer werden schon mit AufsĂ€tzen ausgeliefert oder der Hersteller bietet weitere AufsĂ€tze an. NĂŒtzlich sind sie allemal, denn sie erweitern die Funktionen des Damenrasierers und erlauben eine Rasur genau so, wie die Frau sie haben will. FĂŒr Intimfrisuren braucht man beispielsweise AufsĂ€tze zum Trimmen, die die Haare ebenmĂ€ĂŸig auf eine bestimmte LĂ€nge kĂŒrzen. Wer den Intimbereich gerne etwas stylischer gestalten möchte, kann sich den zum eigenen Damenrasierer passenden Aufsatz vom Hersteller kommen lassen. Falls dieser keinen anbietet, gibt es oft dennoch passende AufsĂ€tze von anderen Herstellern, die auf ein Rasierermodell angepasst sind.

SpÀtestens nach einigen Jahren wird der Damenrasierer neue Klingen brauchen. Falls sie vorher nicht mehr richtig schneiden, geben hochwertige Hersteller manchmal sogar Garantie auf sie und tauschen sie im Fall der FÀlle kostenlos aus.

Wichtig ist nur, dass sie wĂ€hrenddessen korrekt gepflegt und mit der ReinigungsbĂŒrste sauber gehalten wurden. FĂŒr die Zeit danach sind Klingen fĂŒr den Damenrasierer aber auch nachkaufbar.

Alternativen zum Damenrasierer

Die Enthaarung wurde und wird in sehr vielen menschlichen Kulturen durchgefĂŒhrt, woraus sich sehr unterschiedliche Methoden herausgebildet haben. WĂ€hrend sie in Europa lange MĂ€nnersache war, Ă€ndert sich das von Kontinent zu Kontinent – manchmal war sie auch eher eine Angelegenheit der Frauen. Zu den traditionellen Wegen der Enthaarung kommen moderne Erfindungen oder auch Profi-Anwendungen, die in Kosmetikstudios durchgefĂŒhrt werden. Diese bieten sich alle als Alternative zum Damenrasierer an – je nachdem, welche Art von Haarentfernung mit welchem Ergebnis angedacht ist.

Soll eine Rasur vorgenommen werden, die natĂŒrlich regelmĂ€ĂŸig wiederholt werden muss, wĂ€ren auch Einweg- oder Mehrwegrasierer denkbar. Ein Einwegrasierer arbeitet mit festen Klingen, meist sind es drei oder vier StĂŒck hintereinander. Hochwertige Einwegrasierer haben einen Pflege-Strip, der vor den Klingen liegt und der eine pflegende und beruhigende Hautlotion bei der Rasur auf der Haut verteilt. Somit verhindert dieser Pflegestreifen, dass die frisch rasierte Haut Rasurpickel bildet oder Rötungen aufweist. Ganz Ă€hnlich funktionieren Mehrwegrasierer. Der Rasierer selbst wird allerdings nicht weggeworfen, wenn die Klingen stumpf geworden sind. Das passiert nach einigen Anwendungen und wird bemerkt, wenn es so weit ist. Stattdessen wird einfach eine neue Rasierklinge aufgesetzt.

Solche Mehrwegrasierer gibt es auch mit beweglichem Kopf, um die Rasur an komplizierten Stellen fĂŒr die Anwenderin zu vereinfachen. Ein- und Mehrwegrasierer können zur Nassrasur verwendet werden und sind wasserfest, weshalb sie problemlos unter der Dusche oder in der Badewanne verwendet werden dĂŒrfen.

FĂŒr schnelles Nachbessern dĂŒrfen sie an einzelnen Stellen auch einmal trocken ĂŒber die Haut gefĂŒhrt werden. Das Ergebnis hĂ€lt genauso lange wie beim Damenrasierer und es kann generell jede Körperpartie rasiert werden, an die man mit dem Rasierapparat herankommt. Allerdings muss eine Rasur alle paar Tage je nach individueller Geschwindigkeit des Haarwachstums wiederholt werden. Die meisten Frauen erledigen das, wenn sie ohnehin duschen gehen. Werden die Klingen stumpf, schneiden sie das Haar weniger akkurat und die Haare werden eher wieder sichtbar, wenn die nĂ€chste Rasur fĂ€llig wird – dieser Faktor stört viele Frauen, weshalb sie letztlich doch auf den Damenrasierer umsteigen.

Schmerzresistente Frauen schaffen sich einen Epilierer an, wenn sie sich nicht alle paar Tage rasieren wollen. Dieser besitzt eine Rolle als Aufsatz, die die HĂ€rchen festhĂ€lt und sie dann sehr schnell ausreißt. Das tut weh – das kann sich jede Frau denken, die schon einmal mit der Pinzette die Augenbrauen gezupft hat. Ein Epilierer sorgt jedoch fĂŒr mehrere Wochen fĂŒr seidig glatte Haut ohne nachwachsende HĂ€rchen, da diese mitsamt der Wurzel ausgerissen werden. Es muss also unter der Haut erst eine neue Haarwurzel gebildet werden, die dann als sehr dĂŒnne Haarspitze nach Wochen sichtbar wird. Bis das neu nachgebildete Haar ĂŒberhaupt durch die Haut hindurchbrucht, dauert es erneut Wochen. Bevor das nĂ€chste Mal epiliert werden kann, mĂŒssen die nachwachsenden Haare aber wieder eine gewisse MindestlĂ€nge erreicht haben und sind dann schon leicht sichtbar. Selbst, wenn sie nur sehr dĂŒnn nachwachsen, da sie nicht geschnitten werden, finden manche Anwenderinnen das unangenehm – insbesondere dunkle HĂ€rchen sind dann doch eine Weile zu sehen, bis sie wieder epiliert werden können. Vorher wĂŒrde der Epilierer nicht grĂŒndlich arbeiten können. Zudem kann es beim Epilieren zu empfindlichen Reaktionen der Haut kommen, da das Ausreißen eines Haares fĂŒr die Haut doch eine erhebliche Belastung darstellt.

FĂŒr zu Hause und fĂŒrs Kosmetikstudio bieten sich als Ă€hnliche Alternative zum Damenrasierer Waxing und Sugaring an. Kalt- oder Warmwachs sind bekannte Methoden, die sich auch zu Hause durchfĂŒhren lassen. HierfĂŒr gibt es vorgefertigte Wachs-Streifen, die auf die jeweilige Körperstelle zugeschnitten sind. Sie werden auf die zu enthaarende Stelle aufgelegt, wobei auch hierfĂŒr die Haare eine MindestlĂ€nge haben sollten. Andernfalls sitzen sie nicht fest genug im Wachs und können dann nicht ausgerissen werden. Der Wachsstreifen wird dann mit einem schnelle Ruck von der Haut gezogen und die Haare, die sich in ihm verfestigt haben, werden dabei mitgerissen. Sugaring basiert auf dem gleichen Prinzip, nur dass eine klebrige Paste aus warmem, braunem Zucker verwendet wird, die selbst feine HĂ€rchen erfasst. Die Schicht fest gewordenes Warmwachs oder Zucker wird dann mit einem festen, schnellen Ruck abgezogen und die HĂ€rchen verschwinden mit ihr. Das tut einmal beim Abziehen weh, das Ergebnis ist aber so gut und lang anhaltend wie beim Epilieren. Dennoch lassen die meisten Frauen diese Methoden nur im Studio machen, da sie es selbst als zu schmerzhaft empfinden, das Wachs oder die Zuckerschicht eigenhĂ€ndig abzuziehen. Außerdem sind besonders Warmwachs und Sugaring doch relativ aufwendig und viele Frauen wollen sich diesen Aufwand auch nicht machen.

Ebenfalls aus dem Kosmetikstudio stammt die dauerhafte Haarentfernung mit IPL-Laserstrahlen. Lichtblitze im auf die Haut- und Haarfarbe abgestimmten Lichtspektrum werden dabei auf die Haut gerichtet und diese wirft daraufhin das Haar ab. Da die Haarfollikel zerstört werden, ist das Ergebnis sehr lang anhaltend, darf aber keinesfalls andere Hautareale als das zu enthaarende StĂŒck treffen. Andernfalls wĂŒrde auch dort sehr lange oder vielleicht nie wieder ein Haar nachwachsen. Es passiert erst nach vielen Monaten oder gar Jahren, dass sich einzelne Haarwurzeln erholen – dann kann die Behandlung aber auch wiederholt werden und das Haar wĂ€chst erneut fĂŒr sehr lange Zeit nicht mehr nach. Die Behandlung im Studio ist allerdings sehr teuer und muss mehrere Male wiederholt werden. IPL-GerĂ€te fĂŒr zu Hause gibt es zwar zwischenzeitlich auch, sie sind aber noch recht neu auf dem Markt und nur wenige Frauen haben damit Erfahrungen gesammelt. Am besten eignet sich die Methode fĂŒr helle Haut mit dunklen Haaren, alle anderen FĂ€lle sind in der Praxis schwierig und sollten wenn, dann vom Fachmann durchgefĂŒhrt werden.

FĂŒr die Enthaarung mit feinen Konturen bieten sich Pinzetten oder die traditionelle orientalische Fadentechnik an. Viele Frauen zupfen die Augenbrauen und die Gesichtsbehaarung, wie beispielsweise einzelne HĂ€rchen am Kinn. An der Oberlippe dagegen leistet die Rasur das grĂŒndlichste Ergebnis, da die meisten Frauen sich die dort befindlichen HĂ€rchen nicht auszupfen wollen, es wĂŒrde zu lange dauern. Zupfen der Haare tut anfangs weh, die meisten Frauen gewöhnen sich aber rasch an das GefĂŒhl. Das Ergebnis ist Ă€hnlich lang anhaltend wie beim Epilieren und bei nachwachsenden Haaren muss nur so lange gewartet werden, bis eine Pinzette sie gut greifen kann. Sie sind dann erst wieder ganz schwach sichtbar und noch nicht störend, sodass die Frau diese Wartezeit als sehr ertrĂ€glich empfindet. Das Ergebnis kann mit etwas Arbeit also dauerhaft erhalten werden. FĂŒr großflĂ€chige Hautareale eignet sich das Zupfen mit der Pinzette weniger, die Fadentechnik kann auch grĂ¶ĂŸere FlĂ€chen mit etwas Zeit grĂŒndlich enthaaren. Sie hat gegenĂŒber dem Epilierer den Vorteil, dass sie fast schmerzlos durchfĂŒhrbar ist.

Um lange Haare fĂŒr eine andere Behandlung wie die IPL-Behandlung zu kĂŒrzen, greifen viele Frauen fĂŒr eine schnelle Lösung gern zur Schere. Mit einer Nagelschere lassen sich Schamhaare abtrennen, Ă€hnlich wie mit einem Trimmer. Einheitlich lang werden sie dadurch jedoch nicht, die Schere eignet sich daher nicht fĂŒr die Intimfrisur. Das Verletzungsrisiko ist mit der Schere außerdem sehr hoch, da man nicht sieht, wo man schneidet – gerade in der Bikinizone. Es empfiehlt sich, lieber den Trimmer des Damenrasierers zu benutzen und die Haare damit auf eine LĂ€nge zu trimmen, ab der sie sich gut abrasieren lassen.

Abschließend gibt es fĂŒr manche Körperpartien Enthaarungscreme. Diese enthĂ€lt aggressive Salze, die einzelne Haare auflösen. Die Creme wird großflĂ€chig auf unempfindliche Hautareale aufgetragen und muss je nach Produkt etwa 10 Minuten einwirken dĂŒrfen. In dieser Zeit spalten die Salze die Haarstruktur auf und sie krĂ€useln sich sichtlich. Mit einem mitgelieferten Spatel wird die Enthaarungscreme dann von der Haut abgeschabt, die HĂ€rchen lösen sich mit. Enthaarungscreme kann nur auf der Haut, nicht aber auf der Schleimhaut oder an empfindlichen Stellen wie der Bikinizone benutzt werden. Selbst unter den Achseln ist sie manchen Frauen zu aggressiv.

Sogar Enthaarungscremes fĂŒr sensible Haut können noch zu Reizungen fĂŒhren. Dennoch ist die Methode beliebt unter jungen MĂ€dchen, die sich erstmals enthaaren und Angst haben, sich zu schneiden. Bis zur nĂ€chsten Enthaarung sollten die Haare eine gewisse MindestlĂ€nge erreichen, andernfalls ließen sie sich nicht abschaben und wĂŒrden als gekrĂ€uselte, zerstörte Überreste stehen bleiben.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

http://www.cosmopolitan.de/redaktionstest-ipl-geraete-ipl-haarentfernung-im-redaktionstest-62551.html – ein Redaktionstest der Zeitschrift Cosmopolitan darĂŒber, was die neue IPL-Methode wirklich bringt – und warum man trotzdem noch einen Damenrasierer braucht.

http://www.gillettevenus.de/de-de/venus-beauty/so-wird-rasiert/mutter-tochter-gespraech – Tipps fĂŒr Mutter von Gillette Venus, die ihrer Tochter zum ersten Mal zeigen wollen, wie man sich rasiert. Ein nicht ganz einfaches GesprĂ€ch, aber die Tochter wird es danken!

http://www.fem.com/beauty/artikel/haarentfernung-intimrasur-blanke-schoenheit – eine Sammlung von Tipps rund um die Intimrasur. Wie sie geht, auf welche Art von Damenrasierer es ankommt und wie sie möglichst schonend fĂŒr die empfindliche Haut durchgefĂŒhrt werden kann.

http://www.gofeminin.de/leidenschaft/intimfrisuren-d40353.html – ein Überblick ĂŒber die beliebtesten Intimfrisuren mit teils abenteuerlichen Namen und Anleitungen, wie sie zu Hause mit dem Damenrasierer nachgemacht werden können.

http://www.apotheken-umschau.de/Haut/Rasieren-So-schuetzen-Sie-die-Haut-103705.html – eine Tipp-Sammlung in der Apotheken Umschau zur Rasur empfindlicher Haut, wie sie vor Reizung geschĂŒtzt werden kann und wie sie nach der Rasur zu behandeln ist.

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