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Batterieladegerät Test - so laden Sie Batterien schnell und effizient - Vergleich der besten Batterieladegeräte 2019

Dank dem Batterieladegerät laden Sie passende Batterie einfach wieder auf und können diese erneut verwenden. Das spart Zeit, Geld und schont zugleich die Umwelt. Worauf es beim Kauf des Batterieladegeräts ankommt und welche Punkte im Batterieladegerät Test 2018 zu beachten sind, erfahren Sie von uns.

Batterieladegerät Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Batterieladegerät?

Schon lange sind die Zeiten vorbei, wo Sie entladene Batterien direkt entsorgen mussten. Heutige Akkus k√∂nnen mehrfach aufgeladen werden, wenn Sie sich f√ľr die richtigen Modelle entscheiden. Jetzt kommt das Batterieladeger√§t ins Spiel, denn dieses kann zwischen vier bis 16 Batterien fassen. Die g√§ngigsten Varianten bestehen aus vier Akkus.

Mit dem Batterieladegerät können Sie die entleerten Batterien erneut aufladen. Das funktioniert nicht nur einmal, sondern immer wieder.
Aktuelle Ger√§te sorgen aber nicht nur f√ľr das Aufladen der Batterien, sondern diese bieten Ihnen viele unterschiedliche Funktionen. Beispielsweise die Schnellladefunktion, sodass Batterien innerhalb k√ľrzester Zeit wieder aufgeladen sind. Aber auch der Entladungsschutz oder ein Display sind sinnvoll. Welche Batterien Sie in dem Batterieladeger√§t laden k√∂nnen, h√§ngt ganz von dem Hersteller ab. G√§ngig sind Akkus mit AAA, AA und 9 Volt. Es gibt aber auch einige Ger√§te, die alle Arten von Micro-, Mignon-, Baby- und Mono- Akkus aufladen.

Wie funktioniert ein Batterieladegerät?

Um Batterien aufladen zu können, muss das Batterieladegerät Energie in die Batterien leiten. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach. Sie verbinden das Batterieladegerät mit dem Stromkreislauf.

Praktisch ist, dass sich einige Geräte auch an die Autobatterie oder den PC per USB-Anschluss anschließen lassen. Jetzt besitzt das Gerät Strom und kann die Batterien versorgen. Sobald Sie Batterien einlegen, wird ein konstanter Ladestrom erzeugt.
Dieser flie√üt andauernd durch die Batterien. Dieser Vorgang wird so lange aufrechterhalten bis die Akkus bei ihrer Ladeendspannung angelangt sind. Danach sind jene wieder voll aufgeladen. Im besten Fall w√§hlen Sie ein Modell aus dem Batterieladeger√§t Test, welches einen √úberladungsschutz bietet. Das bedeutet, dass Ger√§t l√§dt nicht mehr weiter, wenn die Endspannung erreicht wurde. Ansonsten kann das zu Besch√§digungen der Batterien und des Ger√§ts f√ľhren. Beachten Sie, dass Sie das Batterieladeger√§t nach dem Gebrauch niemals in der Steckdose belassen sollten, denn dieses verbraucht weiterhin Strom. Beim Laden liegt der Stromverbrauch bei etwa zehn Watt pro Stunde.

Um die Funktion bestm√∂glich auszunutzen, sollten Sie wissen, wann Sie die Akkus¬†laden sollten. Die heutigen Batterien k√∂nnen Sie jedes Mal aufladen, wenn Sie diese gebraucht haben. Das hat aber zwei Nachteile. Zum einen liegen die Batterien bis zur n√§chsten Benutzung zu lange herum, sodass sich diese per Selbstentladung teilweise entladen und somit nicht mehr die volle Leistung erbringen. Zum anderen altern einige Modelle, wie Lithium-Batterien, schneller, wenn diese im vollen Zustand gelagert werden. Besser ist, wenn Sie die Batterien direkt vor dem Gebrauch aufladen und danach verwenden. Der Nachteil ist nat√ľrlich, dass Sie das schnell einmal vergessen und jetzt keine passenden Batterien zur Hand haben.

Ein Kompromiss ist, dass Sie die Batterie teilweise nach dem Gebrauch laden und anschlie√üend vor dem Gebrauch komplett aufladen. Somit holen Sie das meiste aus der Batterieladeger√§tfunktion heraus. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ladezeit. Beim Kauf sollten Sie auf die Funktion achten, dass sich das Ger√§t nach der vollst√§ndigen Ladung automatisch ausstellt. Dadurch kommt es nicht zu Problemen. Ansonsten liegt die Ladezeit je nach Ger√§t bei etwa vier bis acht Stunden. Es gibt aber auch eine Schnellladefunktion f√ľr Eilige.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Es gibt viele Gr√ľnde, weshalb Sie sich f√ľr ein Batterieladeger√§t entscheiden sollten. Im Vordergrund steht, dass Sie weniger Geld investieren. Nat√ľrlich sind einige Batterieladeger√§te nicht gerade g√ľnstig, doch auf lange Sicht lohnt es sich auf jeden Fall.
Am besten √ľberlegen Sie vorher, wie viele Batterien Sie verbrauchen. F√ľr was ben√∂tigen Sie diese?

Wo kommen sie zum Einsatz und wie oft m√ľssen Sie diese austauschen? Denken Sie jetzt daran, dass Sie bei jedem Austausch neue Batterien kaufen m√ľssen. W√§hlen Sie hochwertige Modelle mit einer langen Lebensdauer, investieren Sie leicht mehr als zehn Euro pro Packung. Da ist ein Batterieladeger√§t eine denkbar g√ľnstigere Variante. Wichtig ist, dass Sie nicht alle Batterien wiederaufladen k√∂nnen. Achten Sie deshalb schon beim Kauf darauf, dass Sie nur Batterien w√§hlen, die in Ihr Ger√§t passen und wiederaufladbar sind. Jetzt sparen Sie aber bares Geld. Die Batterien k√∂nnen Sie immer wieder aufladen, sodass Sie im Jahr leicht mehr als 100 Euro sparen. Ganz nebenbei m√ľssen Sie nicht mehr den langen Weg in den Supermarkt oder Elektronikfachhandel antreten, weil Sie neue Batterien kaufen m√ľssen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Schonung der Umwelt. Jedes Jahr werden mehrere tausend Tonnen Batterien gekauft und anschlie√üend entsorgt. Zwar ist es m√∂glich einige bestimmte Batteriearten zu recyceln, doch der gesamte Vorgang ist langwierig, kostspielig und schlecht f√ľr die Umwelt. Besser ist, wenn Sie die Batterien erst gar nicht entsorgen m√ľssen. Somit gelangen die sch√§dlichen Stoffe, wie beispielsweise die Batteries√§ure, nicht in den Naturkreislauf und dennoch erhalten Sie die gew√ľnschte Energie. Aber ein Batterieladeger√§t hat noch mehr Vorteile. Zum Beispiel m√ľssen Sie nicht rund um die Uhr auf das Ger√§t achten. Besonders, wenn Sie sich f√ľr ein hochwertiges Angebot aus dem Batterieladeger√§t Test entschieden haben, schaltet sich das Ger√§t nach der Ladung einfach aus. Sie m√ľssen nicht auf die √úberladung oder andere Faktoren aufpassen. Noch praktischer ist die Schnellladefunktion, sodass Sie nach wenigen Minuten in den Genuss frisch geladener Batterien kommen.

Nat√ľrlich kann das Batterieladeger√§t heute in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen. Klassisch ist die Nutzung in den eigenen vier W√§nden. Einfach nur das Batterieladeger√§t an den Stromkreislauf anschlie√üen und schon ist dieses einsatzbereit. Jetzt landen Sie viele unterschiedliche Arten von Batterien. Ebenso k√∂nnen Sie die Modelle im Auto verwenden. Dank eines passenden Adapters schlie√üen Sie das Batterieladeger√§t an die Autobatterie an und speisen anschlie√üend die eingelegten Batterien mit Energie. Weiterhin kann ein Batterieladeger√§t im Urlaub verwendet werden. Vor allem, wenn Sie viele Wochen im Jahr unterwegs sind, kann Ihnen ein Batterieladeger√§t eine gro√üe Hilfe sein. Achten Sie nur darauf, dass Sie passende Adapter f√ľrs Ausland mitnehmen. Ansonsten ist ein Batterieladeger√§t f√ľr alle eine gute Anschaffung, die regelm√§√üig Batterien ben√∂tigen. Beispielsweise f√ľr K√ľchenger√§te, den Modellbau oder Lampen.

Welche Arten von Batterieladegeräten gibt es?

Um den √úberblick zu behalten, fassen wir f√ľr Sie die wichtigsten Arten von Batterieladeger√§ten zusammen. Am besten √ľberlegen Sie vorher, welche Art von Batterien Sie laden wollen und was Sie vom Batterieladeger√§t erwarten. Somit f√§llt die sp√§tere Auswahl deutlich leichter.

Universalgerät:

Das Universalgerät kann ebenso als Standardgerät bezeichnet werden, denn dieses ist am häufigsten auf dem Markt anzutreffen.

Es ist f√ľr zahlreiche unterschiedliche Batterien nutzbar, wie von kleinen AAA-Mikrozellen bis hin zu AA-Mignon-Akkus. In vielen haben sogar gro√üe D-Monozellen oder 9-Volt-Bl√∂cke einen Platz.
Eine Ausnahme sind 12-Volt-Exemplare, denn diese passen meist nicht in universelle Ladeger√§te. Jedoch gilt das Universalladeger√§t als der Allrounder unter den Produkten. Der gro√üe Nachteil ist, dass Sie nur wenige bis gar keine zus√§tzlichen Funktionen erhalten. G√ľnstige Modelle verzichten beispielsweise auf einen Entladungsschutz. Das f√ľhrt dazu, dass nicht alle Akkus ausreichend geladen werden, wohingegen andere √ľberladen werden. Deswegen sollten Sie besonders auf Batterieladeger√§te achten, welche f√ľr unterschiedliche Akku-Typen gedacht sind.

Die Vorteile:

  • Beinah f√ľr alle g√§ngigen Batterien nutzbar
  • Aufladung von mehreren Akkutypen gleichzeitig m√∂glich
  • G√ľnstige Preise
  • Leichte Handhabung

Die Nachteile:

  • Mehrere Akkutypen auf einmal k√∂nnen zur √úberladung f√ľhren
  • L√§dt nicht so gut wie spezialisierte Ladeger√§te

Prozesssteuerung:

Ein Batterieladeger√§t mit Prozesssteuerung ist eine gute Anschaffung, denn es handelt sich gewisserma√üen um ein intelligentes Ger√§t. Es kann den jeweiligen Akkustand der Batterien erkennen. Jedoch haben einige Ger√§te Probleme, wenn Sie mehrere Batterien einlegen, die unterschiedliche Ladest√§nde aufweisen. Achten Sie deshalb schon beim Kauf darauf, dass das Ger√§t eine gute Erkennung liefert, da ansonsten die Gefahr der √úberladung besteht. Im besten Fall w√§hlen Sie ein Batterieladeger√§t mit Prozessorsteuerung sowie einer Schacht√ľberwachung. Somit gehen Sie dem Problem der √úberladung aus dem Weg. Dadurch, dass das Ger√§t individuell erkennt, welcher Ladestand vorliegt, k√∂nnen die Batterien bis zum optimalen Punkt geladen werden. Das spart Ihnen Strom.

Die Vorteile:

  • Intelligentes Ger√§t zum Batterieladen
  • Kann den Ladestand der Batterie erkennen
  • Regelt die Ladung automatisch
  • Spart Strom

Die Nachteile:

  • Manchmal Probleme bei verschiedenen Ladest√§nden
  • Kann zu √úberladung f√ľhren
  • Optimal eine Kombination aus Prozesssteuerung und Schacht√ľberwachung

Ein-Typ-Ladegerät:

Das Ein-Typ-Ladeger√§t ist das Gegenteil vom Universalladeger√§t. Das bedeutet, Sie k√∂nnen nur eine Art von Batterien in dem Batterieladeger√§t laden. In den meisten F√§llen handelt es sich um AA- oder AAA-Batterien. Insofern ist ein solches Ladeger√§t optimal f√ľr den Heimgebrauch. Immerhin verwenden Sie hier nur selten gro√üe und unterschiedliche Batterien, sondern die meisten Ger√§te arbeiten mit AAA oder AA. Achten Sie aber auch bei dem Ein-Typ-Ladeger√§t darauf, dass dieses √ľber eine Prozesssteuerung verf√ľgt. Ansonsten gelten dieselben Gefahren, wie Sie jene von dem Universalger√§t kennen: √úberladungen. Vorteilhaft ist, dass Ein-Typ-Batterieladeger√§te meist zu den g√ľnstigsten Varianten z√§hlen.

Die Vorteile:

  • Ideal f√ľr den Heimgebrauch
  • Nutzbar f√ľr AA- oder AAA-Batterien
  • G√ľnstiger Preis

Die Nachteile:

  • Kann keine anderen Batteriearten laden
  • √úberladungsgefahr ohne Prozesssteuerung

Schnellladegerät:

Gerade in der modernen Zeit wollen Sie nicht lange auf Ihre Batterien warten, sondern diese schnellstm√∂glich im vollaufgeladenen Zustand in H√§nden halten. In einem solchen Fall ist ein Schnellladeger√§t eine gute Anschaffung. Wie der Name schon sagt, ladet das Batterieladeger√§t die Batterien √§u√üerst schnell auf. Gerade im Vergleich zu einem Ein-Typ- oder Universalladeger√§t erhalten Sie einen deutlichen Zeitvorteil. Bei den meisten Ger√§ten betr√§gt die Ladezeit etwa eine halbe Stunde. Genauso wie bei den anderen Modellen, gibt es Schnellladeger√§te als Ein-Typ oder Universalvariante. Jedoch hat der schnelle Ladevorgang auch einen Nachteil. Da sehr hohe Ladestr√∂me durch das Batterieladeger√§t flie√üen, kann die Batterie beim Empfang an maximalen Aufladezyklen verlieren. Das bedeutet, Sie k√∂nnen die Batterie vielleicht nur f√ľnf- anstatt zehnmal aufladen. Daf√ľr erhalten Sie aufgeladene Batterien aber schneller.

Die Vorteile:

  • Ladezeiten von etwa 30 Minuten
  • Viele unterschiedliche Batterien m√∂glich
  • Ideal f√ľr Eilige und Ungeduldige

Die Nachteile:

  • H√∂here Kosten als ‚Äěnormale‚Äú Ger√§te
  • Verringert die Aufladezyklen der Batterien

USB-Ladegerät:

Einer der neueren Errungenschaften auf dem Markt der Batterieladeger√§te ist ein USB-Ladeger√§t. Der Name verr√§t bereits, dass Sie das Ger√§t nicht wie √ľblich mit dem Stromkreislauf verbinden, sondern dieses verf√ľgt √ľber einen USB-Anschluss. Insofern k√∂nnen Sie das Batterieladeger√§t mit dem PC oder Laptop verbinden und dadurch die Energie beziehen. In der Regel ist es aber so, dass ein USB-Ladeger√§t f√ľr Akkus nur wenige Batteriesch√§chte besitzt. Insofern k√∂nnen Sie maximal vier Batterien auf einmal laden. Hingegen ist der Vorteil, dass Sie nicht zwangsl√§ufig auf eine Steckdose angewiesen sind. Gerade auf Reisen kann das sehr vorteilhaft sein.

Die Vorteile:

  • Kann an USB-Port von PCs und Laptops angeschlossen werden
  • Aufladen ohne Steckdose m√∂glich
  • Ideal f√ľr Reisen

Die Nachteile:

  • Besitzt nur wenige Batteriesch√§chte
  • Leert den Laptopakku schnell
  • Nicht als dauerhafte Alternative zu empfehlen

Worauf muss ich beim Kauf eines Batterieladegeräts achten?

Um das bestm√∂gliche Ger√§t aus dem Batterieladeger√§t Test nach Hause zu holen, m√ľssen Sie auf verschiedene Faktoren eingehen. Nur so garantieren Sie, dass Sie sicher und schnell Ihre Batterien aufladen k√∂nnen. Wir haben f√ľr Sie eine Checkliste erstellt, sodass Sie genau wissen, was bei einem guten Batterieladeger√§t wichtig ist.

Typ:

Es gibt unterschiedlichen Typen von Batterieladeger√§ten, sodass Sie sich schon vorher dar√ľber Gedanken machen sollten, welches Ger√§t es am Ende sein soll. W√ľnschen Sie sich einen Allrounder, welcher beinah alle Akku-Typen laden kann, sollten Sie zum Universalladeger√§t greifen.
Hier k√∂nnen Sie g√§ngige Typen wie AA und AAA laden. Es gibt aber auch Typladeger√§te, die also nur auf eine Art von Batterien ausgelegt sind. Schnellladeger√§te sind sinnvoll, wenn Sie nicht viel Zeit verschwenden wollen. F√ľr ein USB-Ladeger√§t sollten Sie sich entscheiden, wenn Ihre Batterien per USB-Port geladen werden sollen.

Ladezeit:

Wie lange ben√∂tigt das Batterieladeger√§t, um Ihre Batterien aufzuladen? Leider steht das entweder grob oder gar nicht auf der Verpackung. Lediglich der Ladefaktor des Ger√§ts wird angegeben. Doch aus diesem k√∂nnen Sie errechnen, wie lange die Ladezeit ausf√§llt. Dazu die Batterie-Kapazit√§t, beispielsweise 2.200 mAh, mal den Ladefaktor des Ger√§ts, zum Beispiel 1,2, nehmen. Jetzt teilen Sie das Ergebnis durch den Ladestrom in Milliampere, zum Beispiel 600 mA. Am Ende sollte die Rechnung folgenderma√üen aussehen: 2.200 mAh x 1,2 = 2.640 : 600 mAh. Heraus kommt 4,2. Das bedeutet, dass Ger√§t ben√∂tigt 4,2 Stunden f√ľr das Aufladen. Berechnen Sie die Ladezeit immer vor dem Kauf, denn es kann gro√üe Unterschiede geben. Gerade g√ľnstige Ger√§te arbeiten meist mit einem geringen Ladestrom und -faktor.

Funktionen:

Einige Funktionen k√∂nnen eine gro√üe Hilfe darstellen und sind durchaus sinnvoll. Bedenken Sie aber immer, je mehr Sonderfunktionen ein Batterieladeger√§t bietet, desto teurer wird es am Ende. Besonders praktisch ist ein √úberladungsschutz. √úberladungen, also das weitere Arbeiten nach der vollst√§ndigen Ladung, kann sch√§dlich f√ľr das Ger√§t und die Batterie sein. Ein √úberladungsschutz schaltet das Ger√§t automatisch ab, wenn die komplette Ladung erreicht wurde. Jedoch gibt es bei einigen Ger√§ten Probleme, wenn Batterien unterschiedliche Ladest√§nde aufweisen. Verwenden Sie deshalb nur Batterien, die identische oder √§hnliche Ladest√§nde bieten. Ebenso hilfreich ist eine Schnellladefunktion. Innerhalb weniger Minuten k√∂nnen Sie Batterien komplett aufladen. Daf√ľr nutzt das Ger√§t mehr Energie. Weiterhin k√∂nnen Sie sich f√ľr eine Zeitschaltuhr entscheiden. Das bedeutet, das Batterieladeger√§t schaltet sich nach der ausgew√§hlten Zeit automatisch ab. Unwichtig, wie weit der Ladevorgang ist.

Ebenso sollten Sie auf eine Mikroprozessor-Steuerung achten. Diese dient als Schutz gegen √úberladungen und andere Fehler. Gemeinsam mit einer Schacht√ľberwachung erhalten Sie einen guten Schutz gegen jegliche Art von √úberladungen, Spannungen und anderer Fehler.

Display:

Es ist immer gut, wenn Sie sehen, was das Ger√§t tut, was Sie machen und wie weit es ist. Deshalb sind moderne Batterieladeger√§te mit einem kleinen LC-Display ausgestattet. Dieses stellt den aktuellen Zustand der Batterien nicht nur grafisch dar, sondern zeigt diesen auch durch Prozentwerte an. Einfache Ger√§te verzichten auf ein Display und zeigen Ihnen lediglich durch gr√ľne oder rote Leuchtioden an, ob der Ladevorgang abgeschlossen ist. Ein Display ist aber wesentlich sinnvoller, denn so k√∂nnen Sie individuell auf Ihre Batterien eingehen. Zudem wissen Sie genau, wie lange das Ger√§t noch f√ľr die Ladung ben√∂tigt und k√∂nnen dementsprechend planen. Bedenken Sie aber, dass ein Batterieladeger√§t mit Display teurer ist.

Wärmeentwicklung:

Sobald der Strom flie√üt und Sie die Batterien eingelegt haben, beginnt sich W√§rme zu entwickeln. Das ist ganz nat√ľrlich, denn es handelt sich um ein elektronisches Ger√§t. Dennoch sollten Sie genau auf die W√§rmeentwicklung achten. Billige oder schlechte Batterieladeger√§te erhitzen die Akkus zu stark, sodass es zu Sch√§den kommt. Deshalb sollten Sie lieber zu einem Mittelklassemodell aus dem Batterieladeger√§t Test greifen. Bedenken Sie dabei immer: Je l√§nger das Batterieladeger√§t zum Aufladen ben√∂tigt, desto w√§rmer wird es. Deswegen sind kurze Ladezeiten meist besser.

Stromverbrauch:

Die Stromzufuhr und der -verbrauch sind weitere Faktoren, die Sie nicht aus den Augen lassen sollten. In diesem Fall ist die mAh-Angabe wichtig, denn diese gibt an, wie lange das Ger√§t zum vollst√§ndigen Laden einer Batterie ben√∂tigt. Die Stromzufuhr sollte immer auf das Ger√§t und die Batterien zugeschnitten sein. Beispielsweise ist ein Wert von 750 mAh zu hoch f√ľr Universalger√§te, welche kleine Batterien laden sollen. Schnell kann es zu einer √úberhitzung kommen.

Nat√ľrlich spielt die Stromzufuhr auch hinsichtlich des Verbrauchs eine wichtige Rolle. Essenziell ist, dass Sie ein Batterieladeger√§t nach jedem Gebrauch vom Stromnetz trennen. Ansonsten sollte der Verbrauch bei etwa zehn Watt pro Stunde liegen.

Kurzinformation zu f√ľhrenden 7 Herstellern

Ein Modell aus dem Batterieladeger√§t Test ist durchaus sinnvoll, doch nicht nur die verschiedenen Aspekte sind zu beachten. Orientieren Sie sich an diesen sieben Hersteller, machen Sie meist keinen Fehler. Immerhin handelt es sich um die f√ľhrenden Hersteller in diesem Bereich, welche eine ebenso gute Qualit√§t anbieten. Wollen Sie sich also nicht zu lange mit den einzelnen Batterieladeger√§ten befassen, entscheiden Sie sich f√ľr einen dieser Hersteller.

  • Varta
  • Ansmann
  • EBL
  • KINDEN
  • Novete
  • Technoline
  • Camelion
Die Marke Varta hat unterschiedliche Batterieladeger√§te im Angebot, welche f√ľr herk√∂mmliche Haushaltsbatterien zum Einsatz kommen k√∂nnen. Der gro√üe Vorteil ist, dass beinah alle Angebote mit einem Display ausgestattet sind, sodass Sie beim Aufladen stets den √úberblick behalten.¬†
Eine bekannte Marke ist Ansmann, wobei der Hersteller Ihnen passende Ger√§te f√ľr beinah alle Batteriesorten anbietet. Ansmann punktet immer durch ein klassisches schwarzes Design. Bei den g√ľnstigen Modellen wurde auf ein Display verzichtet. Ansonsten bietet Ansmann verschiedene Funktionen, wie eine Schnellladefunktion.¬†
Sie m√ľssen viele Batterien auf einmal aufladen? In einem solchen Fall ist der Hersteller EBL eine gute Adresse. Er bietet vor allem Batterieladeger√§te an, welche f√ľr eine gro√üe St√ľckzahl konzipiert wurden. Leicht k√∂nnen Sie bis zu zehn Batterien auf einmal laden. Auf ein Display wird hingegen meist verzichtet.
Zu den etwas teureren Angeboten z√§hlt die Marke KINDEN. Dennoch erhalten Sie ein hochwertiges Modell aus dem Batterieladeger√§t Test. Die Ger√§te sind f√ľr viele unterschiedliche Batteriearten nutzbar, wobei Ihnen noch diverse Funktionen geboten werden.¬†
Elegant zeigt sich Novete. Der Hersteller verbindet die Vorteilhaftigkeit eines Batterieladeger√§ts mit einem schicken Design. Bei vielen Ger√§ten k√∂nnen Sie die Batterien mit einem Deckel verschlie√üen und sorgen somit f√ľr mehr Sicherheit. Der Preis ist √ľberraschend g√ľnstig.
Der Hersteller Technoline legt großen Wert auf eine schnelle Ladung und eine einfache Nutzung. Deswegen wurde bei den meisten Batterieladegeräten auf jeglichen Schnickschnack verzichtet. Allerdings ist ein Display davon ausgeschlossen.
In vielen unterschiedlichen Varianten zeigen sich die Batterieladegeräte von Camelion. Praktisch ist, dass Ihnen diverse Funktionen angeboten werden. Darunter eine Entladungs- oder Schnellladefunktion. Das Design ist hingegen sehr klassisch gehalten. 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Batterieladegerät am besten kaufen?

Fast in jeder Nachbarschaft gibt es einen Elektronikfachhandel. Immerhin erscheinen Elektronikm√§rkte beinah √ľber Nacht, weshalb Sie hier Ihren Batterieladeger√§t Vergleichssieger kaufen k√∂nnen. Nat√ľrlich haben Sie den Vorteil, dass Sie sich das Ger√§t vor Ort genau anschauen k√∂nnen. Zwar ist ein Batterieladeger√§t Test nicht m√∂glich, doch Sie erhalten einen guten ersten Eindruck. Doch der Kauf im Fachhandel hat auch viele Nachteile. Zun√§chst m√ľssen Sie zum Markt fahren. Anschlie√üend entdecken Sie nur eine geringe Auswahl an Batterieladeger√§ten. Danach stellen Sie sich an der langen Kassenschlange an und m√ľssen auch noch einen stattlichen Preis bezahlen, bevor Sie wieder nach Hause fahren. Das alles nimmt Zeit in Anspruch, die Sie nicht investieren m√ľssen. Entscheiden Sie sich deshalb lieber f√ľrs Internet, denn dieses bietet Ihnen zahlreiche Vorz√ľge.

Das Internet ist rund um die Uhr f√ľr Sie verf√ľgbar. Ob Sie mitten in der Nacht, auf dem Weg zur Arbeit oder an einem gem√ľtlichen Sonntag etwas einkaufen wollen, ist vollkommen unwichtig. Die Onlineshops stehen offen f√ľr Sie, denn es gibt keine √Ėffnungszeiten. Ebenso m√ľssen Sie Ihr Haus nicht verlassen. Kaufen Sie entspannt von zu Hause ein und erhalten Sie Ihr Batterieladeger√§t sp√§ter bis vor die Haust√ľre. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Auswahl im Internet sehr viel gr√∂√üer ist, als Sie es aus dem Fachhandel kennen.

Immerhin werden auch Marken aufgef√ľhrt, welche es nicht ins Gesch√§ft geschafft haben. Insofern w√§hlen Sie das Batterieladeger√§t, welches voll und ganz Ihren Vorstellungen entspricht. Der Preis ist dabei eine weitere √úberraschung. Je nach Ger√§t sparen Sie zwischen 20 und 80 Prozent. Abgerundet werden die Vorteile durch die Serviceleistungen. Ger√§te k√∂nnen Sie innerhalb von 14 Tagen zur√ľckgeben, falls Sie diese nicht m√∂gen.

Die Geschichte des Batterieladegeräts

Um die Geschichte vom Batterieladeger√§t zu erz√§hlen, m√ľssen Sie zun√§chst die Geschichte der Batterie kennen. Immerhin w√§ren Ladeger√§te niemals erfunden worden, wenn es kein Produkt g√§be, welches geladen werden m√ľssten.

Der italienische Arzt Luigi Galvani entdeckte 1780 zuf√§llig, dass Muskeln bei einer Ber√ľhrung mit zwei unterschiedlichen Metallen kontrahieren. Mit seinem ber√ľhmten ‚ÄěFroschschenkel-Experiment‚Äú lieferte der Arzt die Grundlage f√ľr die ‚Äěgalvanische Zelle‚Äú.
Es handelt sich dabei um eine Kombination aus zwei verschiedene Elektroden und ein Elektrolyt, die Spannung erzeugen. Auf dieser Basis erfand Alessandro Volta im Jahr 1800 die Valtasche S√§ule. In dieser wurden mehrere ‚Äěgalvanische Zellen‚Äú im Sandwich-Prinzip √ľbereinandergestapelt. Die Zellen bestanden aus Kupfer sowie Zink. Dazu kam noch eine in Salzwasser getr√§nkte Pappscheibe. Die Verbindung der obersten und untersten Zelle fand mit einem Draht statt. So entstand ein stetig flie√üender Stromkreis. Je mehr Zellen vorhanden waren, desto mehr elektrische Spannung war m√∂glich.

Jedoch war die Batterie vielleicht gar keine Erfindung der Neuzeit, denn 1936 entdeckte ein √∂sterreichischer Arch√§ologe Funde, welche darauf schlie√üen lassen, dass bereits die Antike √ľber das Prinzip der Batterie Bescheid wusste. In einem Tongef√§√ü kam ein Kupferzylinder zutage, welcher stark oxidierte Eisenst√§bchen enthielt. Die sogenannte Bagdad-Batterie soll mehr als 2.000 Jahre alt sein und bereits Energie erzeugt haben. Heute ist die Batterie nicht mehr wegzudenken, doch schon bald kam das Problem auf, dass der Verbrauch von Batterien immer weiter anstieg. Immerhin mussten alte Batterien entsorgt und neue Produkte gekauft werden. Also arbeiten Forscher daran eine Batterie ins Leben zu rufen, welche sich nach der kompletten Entladung erneut aufladen l√§sst. Damit das m√∂glich ist, wird ein Ladeger√§t ben√∂tigt.

Die ersten wie auch heutigen Batterieladeger√§te arbeiten nach demselben Prinzip. Im Ger√§t ist eine elektronische Schaltung enthalten, welcher als Laderegler den Ladevorgang umsetzt und steuert. Damit die Batterie aufgeladen werden kann, muss das √∂ffentliche Stromnetz mittels Netzteil verwendet werden. Deswegen kamen Batterieladeger√§t erst im 20. Jahrhundert auf. Anfangs waren es noch sehr gro√üe Bl√∂cke, die f√ľr das Aufladen einer Batterie manchmal mehrere Tage ben√∂tigten. Es war auch nicht selten, dass eine Batterie zerst√∂rt wurde, weil das Ger√§t den Stromfluss nicht optimal kontrollierte. Mit der Zeit haben sich Batterieladeger√§te aber gewandelt und wurden mit vielen unterschiedlichen Funktionen ausgestattet, um ein hochwertiges und schnelles Ergebnis zu erzielen. Heutige Modelle aus dem Batterieladeger√§t Test erreichen eine volle Ladung nach nur wenigen Stunden. Das ist nat√ľrlich nicht nur abh√§ngig vom Ladeger√§t, sondern auch der verwendeten Batterie.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Batterieladegerät

Ein Batterieladeger√§t hat viele Vorteile zu bieten und sollte nicht einfach √ľbersehen werden. Besonders, wenn Sie sich den Gebrauch von Batterien einmal n√§her ansehen, bemerken Sie schnell, dass es sehr sinnvoll ist, wenn Sie eine Batterie mehrfach verwenden, anstatt diese zu entsorgen.

Immerhin ist der Entsorgungsaufwand sehr gro√ü, kostet viel Geld und sch√§digt die Umwelt. Deshalb sollten Sie sich lieber f√ľr ein Batterieladeger√§t entscheiden.

Am besten nehmen Sie einen Vergleich der Daten von 2010 und 2016 vor. Es wurden im Jahr 2010 rund 42.531 Tonnen Ger√§tebatterien verkauft. Das sind die herk√∂mmlichen Haushaltsbatterien, die Sie f√ľr Taschenlampen, Wecker und √§hnliches ben√∂tigen. Jedoch landeten nur 16.953 Tonnen in der Sammlung. Das bedeutet, viele Menschen haben Batterien falsch entsorgt und stellten somit eine Gefahr f√ľr die Umwelt dar. Recycling ist bei diesen Batterien nicht m√∂glich, lediglich das weitere Aufladen. Im Vergleich das Jahr 2016. Es wurden 45.511 Tonnen Ger√§tebatterien verkauft. Rund 20.524 Tonnen landeten in den Sammelbeh√§ltern, was eine Sammelquote von 46,16 Prozent ausmacht. Beinah die H√§lfte aller Batterien wurden also gesammelt und entsorgt. Das tut nat√ľrlich der Umwelt gut.

Genauso beliebt wie die herk√∂mmlichen Ger√§tebatterien sind Ni-Cd-Batterien. Bis vor einigen Jahren kamen diese noch regelm√§√üig zum Einsatz und waren beliebt. Deshalb wurden im Jahr 2010 rund 1.191 Tonnen eingekauft. Stattliche 1.034 Tonnen wurden entsorgt. Der gro√üe Vorteil bei diesen Batterien ist, dass sie recycelt werden k√∂nnen. Insofern wurden 89 Prozent recycelt und wiederverwertet. Im Jahr 2016 wurden die Ni-Cd-Batterien langsam unbeliebter. Nur noch 415 Tonnen wurden eingekauft, jedoch √ľber 1.400 Tonnen gesammelt. Immerhin geh√∂rten die Batterien langsam zum alten Eisen. Die Recyclingquote sank aber auf 77 Prozent ab.

Nat√ľrlich gibt es noch sehr viel mehr Batterien, die heute im Haushalt zum Einsatz kommen. Einige darunter k√∂nnen auch in einem Batterieladeger√§t geladen werden. Es wurden im Jahr 2010 rund 40.528 Tonnen sonstige Batterien verkauft. Zur√ľckgegeben wurden lediglich 14.596 Tonnen. Das kann aber auch daran liegen, dass einige Batterien eine l√§ngere Lebensdauer aufweisen und deshalb nicht direkt im selben Jahr entsorgt werden m√ľssen. Die Recyclingquote von diesen Batterien lag bei 71 Prozent. 2016 stiegen die Verk√§ufe von sonstigen Batterien auf 43.701 Tonnen an. Immerhin mussten mehr elektronische Ger√§te mit Strom versorgt werden. Die Sammlung lag bei 17.750 Tonnen. Positiv zu erw√§hnen ist, dass sich die Recyclingquote auf 77 Prozent gesteigert hat.

Batterieladeger√§t in f√ľnf Schritten richtig verwenden

Bei der Verwendung von einem Batterieladeger√§t gibt es einige Punkte zu beachten. Ansonsten schaden Sie dem Ger√§t sowie den Batterien. Um ein bestm√∂gliches Ergebnis zu erreichen, haben wir f√ľr Sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Folgen Sie einfach den Schritten und Sie erhalten vollgeladene und hochwertige Batterien.

Schritt 1:

Im besten Fall sollten die Batterien, welche Sie im Batterieladeger√§t laden m√∂chten, komplett entleert sein. Dies k√∂nnen Sie auch mit einem Batteriemesser feststellen. Sollte noch Restenergie vorhanden sein, verbrauchen Sie jene zun√§chst. Besonders bei √§lteren Batterien kann es bei einer Teilladung passieren, dass die Kapazit√§t im Inneren immer weiter abnimmt. Konnten Sie die Batterie am Anfang f√ľr 20 Stunden verwenden, ist sie jetzt schon nach 15 Stunden leer.

Schritt 2:

Legen Sie die Batterien wie beschrieben in das Batterieladeger√§t ein. Achten Sie darauf, dass die Kontakte perfekt aufliegen. Dr√ľcken Sie die Batterien tief in das Ger√§t und schlie√üen Sie es erst dann an den Stromkreislauf an. Besitzt Ihr Batterieladeger√§t ein Display, k√∂nnen Sie hier nun den Ladestand und andere Informationen ablesen. Danach k√∂nnen Sie mit dem Ladevorgang beginnen.

Schritt 3:

Sowohl f√ľr das Ger√§t als auch Ihre Batterien ist es sinnvoll, wenn Sie das sogenannte √úberladen vermeiden. Das bedeutet, lassen Sie die Batterien nicht l√§nger in einem Modell aus dem Batterieladeger√§t Test, als es √ľberhaupt notwendig ist. Gerade ein Display ist jetzt hilfreich, denn Sie k√∂nnen den Ladestand in Ruhe ablesen. Ebenso k√∂nnen Sie sich f√ľr ein Ger√§t mit √úberladungsschutz entscheiden, sodass sich dieses automatisch nach der vollst√§ndigen Ladung ausschaltet.

Schritt 4:

Vermeiden Sie Batterien gemeinsam zu laden, welche stark voneinander abweichende Ladest√§nde aufweisen. Das bedeutet, ist Batterie A auf 50 Prozent Energie, Batterie B aber auf 0 Prozent Energie, kann das zu Problemen f√ľhren. Eine Ausnahme ist, wenn Sie √ľber ein Batterieladeger√§t verf√ľgen, welches Ihnen eine Schicht√ľberwachung bietet.

Schritt 5:

Entnehmen Sie die Batterien direkt nach dem Ladevorgang. Vorteilhaft ist, dass es nach dem Laden keine weiteren Punkte zu beachten gibt. Sie könnten die Batterien nun sofort einsetzen und von deren Energie profitieren. Bei einigen billigen Akkus ist es aber sinnvoll, wenn Sie diese kurz zu Ruhe kommen lassen.

Zehn Tipps zur Pflege

Die Pflege von einem Batterieladeger√§t sowie den Batterien spielt eine wichtige Rolle. Nur wenn beide Produkte eine hohe Hygiene aufweisen, k√∂nnen Sie sicher und schnell f√ľr eine Aufladung sorgen. Worauf es bei der Pflege zu achten gilt, erfahren Sie hier.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1:

Die richtige Lagerung des Batterieladeger√§ts ist essenziell, wenn Sie es gerade nicht benutzen. Halten Sie es fern von feuchten und warmen Orten. Im besten Fall nutzen Sie eine Lagerung in einer k√ľhlen Abstellkammer, wo kein Sonnenlicht eindringt.

Tipp 2:

Um eine √ľberm√§√üige Verstaubung des Ger√§ts zu verhindern, sollten Sie dieses in eine Schutzh√ľlle einpacken. Viele Hersteller liefern Ihnen einen kleinen Baumwollbeutel mit. Sollte dies nicht der Fall sein, legen Sie das Batterieladeger√§t einfach in einen Frischhaltebeutel. Sie k√∂nnen diesen mit K√ľchenpapier auspolstern.

Tipp 3:

Sollten Verschmutzungen entstanden sein, entfernen Sie diese nicht mit Wasser. Vor allen von den Kontakten sollten Sie jegliche Feuchtigkeit fernhalten. Nehmen Sie lieber ein Microfasertuch zur Hand. Auch Ohrenstäbchen oder Wattepad können hilfreich sein.

Tipp 4:

Achten Sie bei der Lagerung immer darauf, dass kein Gewicht auf dem Batterieladegerät lastet. Gerade der Stecker verbiegt sich bei einem großen Gewicht schnell, sodass das Batterieladegerät am Ende nicht mehr zu gebrauchen ist.

Tipp 5:

Halten Sie das Batterieladegerät fern von Kindern und Haustieren. Zwar besteht keine Gefahr, doch Kinder und Haustiere können leicht die empfindlichen Kontakte verbiegen oder beschädigen. Deswegen immer aus der Reichweite aufbewahren.

Tipp 6:

Die Batterien m√ľssen Sie vor oder nach der Ladung ebenso passend aufbewahren. Besitzen Sie Lithium-Batterien, sollten Sie diese immer im komplett entladenen Zustand aufbewahren. Ansonsten altern diese sehr schnell und werden unbrauchbar.

Tipp 7:

Im besten Fall haben Batterien, die Sie nicht sofort einsetzen wollen, einen Ladenstand von 30 bis 50 Prozent. Dieser ist optimal, um die Selbstentladung auszuhebeln und zugleich die Lebensdauer der Batterien zu erhöhen.

Tipp 8:

Vermeiden Sie bei der Lagerung von Batterien eine hohe Temperatur. Zimmertemperatur ist in Ordnung, doch besser ist die Lagerung im Keller oder K√ľhlschrank. Bevor Sie aber gek√ľhlte Batterien einsetzen, sollten Sie diese kurz aufw√§rmen lassen.

Tipp 9:

Sollte die Batterie Schäden aufweisen, wie Kratzer oder korrodierte Kontakte, entsorgen Sie das Modell. Es kann zu unschönen Unfällen kommen, wo Sie nicht nur der Batterie und dem Gerät schaden, sondern sogar sich selbst. Beschädigte Batterien gehören deshalb entsorgt.

Tipp 10:

Die Entsorgung von Batterien muss fachm√§nnisch erfolgen. Insofern k√∂nnen Sie diese nicht einfach in den Haushaltsm√ľll werfen. Es gibt spezielle Sammelbeh√§lter, die in vielen Super- oder Elektronikm√§rkten ausgestellt werden. Die Entsorgung ist kostenlos.

 

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Im Grunde ist ein Batterieladeger√§t bereits ein Zubeh√∂r f√ľr Batterien, doch auch f√ľr das Zubeh√∂r gibt es weiteres Zubeh√∂r. Achten Sie bereits bei der Auswahl des Batterieladeger√§ts darauf, dass Sie damit alle Batterien in Ihrem Haushalt laden k√∂nnen. Sollten Sie also neue Batterien kaufen, denken Sie daram, dass Sie jene sp√§ter in Ihrem Batterieladeger√§t laden k√∂nnen. Somit vermeiden Sie M√ľll und Zweitanschaffung. Zudem ist es sinnvoll, wenn Sie sich ein zweites Batterieladeger√§t f√ľr den Urlaub zulegen. Besonders, wenn Sie viel auf Reisen sind, ist ein kleines Ladeger√§t f√ľr wenige Batterien sehr sinnvoll. Denken Sie aber daran, dass Sie einen passenden Adapter einpacken. In vielen L√§ndern au√üerhalb Europas k√∂nnen Sie ansonsten nicht die Steckdosen nutzen. Ebenso praktisch ist ein 12-Volt-Adapter f√ľrs Auto. Das bedeutet, Sie k√∂nnen auf Reisen Ihre Batterien einfach √ľber die Autobatterie laden. Achten Sie aber darauf, dass Sie das nur beim fahrenden Auto machen. Ansonsten entzieht das Ger√§t zu viel Energie.

Ansonsten sollten Sie sich eine passende Transporttasche zulegen. Gerade in einem Koffer kann es hei√ü hergehen, sodass verschiedene schwere und steife Gegenst√§nde das Modell aus dem Batterieladeger√§t Test verbiegen oder besch√§digen. Durch eine Transporttasche sorgen Sie f√ľr mehr Sicherheit und sch√ľtzen das Ger√§t vor Verschmutzungen. Ein einfacher Baumwollbeutel reicht vollkommen aus. Praktisch ist, dass Sie in diesen ebenso Batterien mitf√ľhren k√∂nnen. Zugleich ist es sinnvoll, wenn Sie sich ein feines Mircofasertuch nur f√ľr das Batterieladeger√§t zulegen. Dieses k√∂nnen Sie ebenfalls in Ihrem Beutel mitf√ľhren. Der Grund ist die oberfl√§chliche Reinigung.

Sollte Ihr Batterieladeger√§t nicht die M√∂glichkeit bieten, dass Sie den Ladestand der Batterien ablesen k√∂nnen, sollten Sie sich einen Batteriemesser kaufen. Somit verhindern Sie, dass die Batterien √ľberladen werden. Zugleich wissen Sie genau, wann Sie die Batterien laden sollen. Manche H√§ndler bieten externe Schutzkappen f√ľr Batterieladeger√§te an. Diese st√ľlpen Sie √ľber das Ger√§t, sodass Kinderfinger oder Haustiere keine Chance haben. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie das Batterieladeger√§t an einer Steckdose am Boden anbringen m√ľssen.

Alternativen zu Batterieladegerät

Akkuladegeräte

Ladegerät auf Wikipedia

Energie und Ladegerät

Verschiedene Akkuladegeräte

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