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Diktiergerät Test 2018 • Die 20 besten Diktiergeräte im Vergleich

Ein Diktiergerät ist ein praktisches, kleines und handliches Modell, das im Beruf und im Alltag die direkte Sprachaufnahme per Knopfdruck oder über eine automatische Einschaltung durch Spracherkennung gestattet.

Diktiergerät Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Zoom H4n-Pro Diktiergerät Test Olympus WS-853 Dikitiergerät 8 GB Speicher im Test
  Philips DPM7000 Sony ICD-SX2000 Zoom H4n-Pro aLLreli CP00341 Philips Pocket Memo LFH0388 KAYOWINE 1536Kbps Sony ICD-UX560 Olympus WS-853 Dr.meter Diktiergerät LEMEGO Diktiergerät TENSAFEE Diktiergerät MAOZUA Diktiergerät DICTOPRO Diktiergerät EIVOTOR Diktiergerät Miuko Diktiergerät Wiiguda Diktiergerät ieGeek Diktiergerät BriReTec® MO6 AOSO Diktiergerät aTTo Digital Diktiergerät
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,0
sehr gut
1,3
sehr gut
1,4
sehr gut
1,8
gut
1,9
gut
2,1
gut
2,3
gut
2,3
gut
2,4
gut
2,4
gut
2,5
gut
2,5
gut
2,5
befriedigend
2,5
befriedigend
2,5
befriedigend
2,5
befriedigend
2,6
befriedigend
2,6
befriedigend
2,7
befriedigend
2,9
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.9 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 276 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 179 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 33 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 65 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 40 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 74 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
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3.9 von 5 Sternen
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3.7 von 5 Sternen
bei 52 Rezensionen

4 von 5 Sternen
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4.1 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen

2.7 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen
Marke Philips Sony Zoom aLLreli Philips KAYOWINE Sony Olympus Dr.meter LEMEGO TENSAFEE MAOZUA DICTOPRO EIVOTOR Miuko Wiiguda ieGeek BriReTec® AOSO aTTo Digital
Aufnahme-Typ

digital

digital

digital

digital

analog

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

digital

Akku- / Batterielaufzeit

27 Std.

k.A.

10 Std.

13 Std.

12 Std.

18 Std.

k.A.

100 Std.

k.A.

10 Std.

21 Std.

50 Std.

10 Std.

12 Std.

12 Std.

20 Std.

12 Std.

192 Std.

12 Std.

380 Std.

Anschlüsse

Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, Speicherkartensteckplatz

USB

USB

k.A.

Mikrofon, Kopf­hörer

Micro-USB , Kopf­hörer

Anschluss an den PC, USB

USB 2.0, Mikrofon, Kopf­hörer

USB, Kopfhörer

Micro-USB

Micro-USB, Mikrofon, Kopf­hörer

Kopfhörer, USB

USB

USB

USB

USB, Kopfhörer

USB, Mikrofon, Audiokabel, Telefonkabel

USB 2.0

USB

USB

Größe interner Speicher

k.A.

16 GB

32 GB

8 GB

nein

8 GB

4 GB

8 GB

8GB

8 GB

8 GB

8GB

8GB

8 GB

8GB

8GB

8 GB

8 GB

8 GB

8 GB

Gewicht

209 g

82g

290 g

16 g

218 g

141 g

52 g

141 g

59 g

49,9 g

31,8 g

281 g

213 g

4,54 g

62g

200g

141 g

77,1 g

13,6 g

147 g

Abmessung

12,3 x 5,3 x 1,5 cm

3,96 x 10,86 x 1,49 cm

3,7 x 7,3 x 15,7 cm

6,4 x 2,1 x 0,7 cm

2,5 x 6,4 x 12,7 cm

8,9 x 0,9 x 2,3 cm

3,66 x 10,15 x 1,05 cm

2 x 5 x 12 cm

13,8 x 7,8 x 4,6 cm

10,5 x 2,2 x 0,8 cm

8,5 x 3,6 x 1,4 cm

9,2 x 2,2 x 1,2 cm

9 x 3,5 x 1 cm

9,7 x 3,3 x 1,1 cm

3 x 16 x 9,5 cm

4,6 x 20 x 12 cm

9,7 x 3,3 x 1cm

10 x 4,5 x 1,5 cm

7,2 x 2,16 x 1,14 cm

11,8 x 6,2 x 1,1 cm

Farbe

silber

schwarz

schwarz/silber

silber

schwarz

silber

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

weiss

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

Batterien

1 Lithium-Ionen Batterien

1 Lithium-Ionen Batterien

2 x AA Batterien

nein

2 AA Batterien

1 Lithium-Polymer Batterien

2 AAA Batterien

2 AAA Batterien

ja

1 Lithium-Polymer

1 Lithium-Ionen Batterien

1 Lithium-Polymer Batterien

1 Lithium-Ionen Batterien

k.A.

nein

ja

nein

nein

1 Lithium-Polymer Batterien

nein

Bewegungssensor

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

nein

Farbdisplay

ja

schwarz-weiss Display

schwarz-weiss Display

nein

nein

nein

schwarz-weiss Display

schwarz-weiss Display

schwarz-weiss Display

nein

schwarz-weiss Display

schwarz-weiss Display

ja

schwarz-weiss Display

ja

ja

schwarz-weiss Display

nein

nein

nein

Besonderheiten
  • kristallklare Aufnahmen
  • Leicht
  • Ergonomisches Design
  • Prioritätsfunktion
  • Farbdisplay
  • Rauscharm
  • mit Windschutz, Tasche, USB Kabel
  • Zoom- und Stereo-Mikrofon
  • drei Wege Mikrofon
  • S-Master Digitalvertärker
  • Gleichzeitige Aufnahme auf 4 Kanälen
  • Eingebaute Stereo-Mikrofone
  • Speicherung auf SD- und SDHC-Karten
  • 2 Mikrofon- und Line-Eingänge Combo-Buchse und XLR
  • robust
  • einfach aufzuladen
  • Handhabung
  • kompakt
  • praktisch
  • gute Verarbeitung
  • Tonqualität
  • schnelles Editieren
  • Proffesionelles Gerät
  • mit Handschlaufe
  • Bedienung
  • Lautsprecher
  • Aufnahmequalität
  • A-B Wiederholungs Funktion
  • MP3 player
  • ink­lu­­sive Kopf­­hö­­rern
  • Verschiedene Mikrofonmodi
  • Integrierter direkter USB-Anschluss
  • Bis zu 4 GB integrierter Speicher
  • OLED Display
  • Memory-Card-Slot (Micro SD)
  • Stereo-Qualität
  • Intelligenter Auto Modus
  • Perfekt für Einsteiger
  • Datenübertragung
  • Auf­nah­me­qua­lität
  • Dual HD Mikrofon
  • Einfach zu bedienen & tragen
  • Bis zu 576 Stunden Aufnahmezeit
  • mit Bildschirm
  • modernes Design
  • Erweiterbarer Speicher
  • Batterieleistung
  • Sprachbedienungs-System
  • einfache Handhabung
  • gute Verarbeitung
  • Multifunktionalität
  • Aufnahmen im HQ-Modus
  • Enormer Speicherplatz
  • kompaktes Design
  • 1 Jahr Garantie
  • Sensible Mikrofone
  • Spezielles USB-Port-Design
  • Durable Matt Metallgehäuse
  • Aufnahmequalität
  • Viel Speicherplatz
  • VAR / VOR System
  • Automatische On-Time-Aufzeichnung
  • Farb-LCD-Bildschirm mit Hintergrundbeleuchtung
  • Dynamische Rauschunterdrückung 6.0
  • Festnetz-Telefonaufnahme (Non VOIP)
  • Sprachaktivierte Aufnahme
  • A-B Wiederholung
  • Tastensperre Funktion
  • Hohe Sensibilität auf Stimme
  • LCD-Schirm
  • Einfache, hoch qualitative Aufnahmen
  • Bedienung
  • Plug & Play
  • Verarbeitung
  • modernes Design
  • Multifunktional
  • Leicht tragbar
  • Dynamische Lärmreduzierung
  • Sprachbedienungs-Aufnahme
  • Speicher
  • A-B-Wiederholung
  • Bedienung
  • leicht
  • Speicherplatz
  • praktisch
  • Deutsche Anleitung
  • Akkuleistung
  • Funktionstüchtig als Powerbank
  • Diskrete Audioaufzeichnung
  • Akku­an­zeige
  • Smart-Speicherfunktion
  • 1-Jahres-Garantie
  • Hohe Bereitschaft
  • Mobil
  • Aufnahme jederzeit und Digital
  • Powerbank und Voice Rekorder
  • Sprachaktivierte oder kontinuierliche Aufnahme
  • Bedienung
  • robust
  • Gute Berabeitung
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
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Was ist ein Diktiergerät?

Diktiergerät TestEin Diktiergerät ist ein praktisches, kleines und handliches Modell, das im Beruf und im Alltag die direkte Sprachaufnahme per Knopfdruck oder über eine automatische Einschaltung durch Spracherkennung gestattet. Es kann neben der Sprache und Stimme auch andere Dinge aufzeichnen und gestattet so eine breite Anwendungsvielfalt. Das Diktiergerät ist in der Ton- und Klangqualität deutlich den moderneren Smartphones mit Sprachrecorder-Funktion überlegen, bietet darüber hinaus auch mehr Einstellungen und Anpassungen an die jeweilige Aufnahmesituation.

Diktiergeräte sind ganz speziell auf die hohe Klangqualität hin konzipiert, was sich bei Seminaren, Lesungen, Konferenzen, aber auch für das Aufzeichnen von Gedanken, Notizen, von Musik und in Beweissituationen lohnt. Dazu haben sie umfangreiche Funktionen und gestatten die Aufgaben des Formulierens und Festhaltens auf hohem Niveau. Es gibt analoge und digitale Geräte, ebenso Mono- und Stereo-Geräte. Letztere sind durch die Anzahl der Kanäle bestimmt, wobei Mono eine Aufnahme auf einem, Stereo die Speicherung auf zwei Kanälen gestattet.

Das moderne Diktiergerät ist in der Regel klein und handlich, kann Rausch- und Umgebungsgeräusche unterdrücken, ist mit einem Display versehen und gestattet auch die Aufnahme mehrerer Sprachmemos und das Anlegen von Ordnern. Es dient der mobilen Aufzeichnung und ist besonders in hektischen Momenten effizient, wenn wichtige Informationen festgehalten werden sollen. Auch als Gedankenstütze oder für das Diktieren von Geschäftsbriefen eignet sich das moderne Diktiergerät optimal.

Das digitale Modell liefert im Test mehrere Aufnahmeformate, die zum Teil auch besser komprimiert sind, um das Übertragen und schnelle Versenden per E-Mail zu ermöglichen.

Ein lizensierungspflichtiges Format ist das DSS-Format, das am besten komprimiert ist. Andere Formate sind die üblichen Wave- und MP3-Dateien.

Das Diktiergerät bietet neben der kompakten Bauweise auch eine hervorragende Ergonomie, gerade wenn die Modelle häufig und zügig zum Einsatz kommen müssen. Statt größerer Tasten werden daneben auch Schiebeschalter verbaut, die besonders schnell erreicht werden können und die rasche Aufnahme gestatten oder auch jederzeit pausieren und stoppen. Dazu gehört ein breites Funktionsspektrum, um die Aufnahme anzupassen, automatisch erkennen und sortieren zu können, Indexmarkierungen vorzunehmen und ähnliches.

Wie funktioniert ein Diktiergerät?

Diktiergeräte bleiben trotz moderner Smartphones und Apps eine häufige Anschaffung und werden sowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich eingesetzt. Die digitalen Diktiergeräte sind dabei im Test vorteilhafter als analoge Modelle, gestatten ein einfaches Diktieren und Aufzeichnen, die Aufnahme in kleinen und größeren Räumlichkeiten, das schnelle Übertragen der Sprachdateien, das Anlegen von Ordnern und Speichern sehr vieler Sprachaufnahmen, die einfache Handhabung und das Sortieren der Daten nach Kalenderdatum.

Um den Datenumfang zu reduzieren und die Sprachmemos besser speichern zu können, werden im Diktiergerät Flash-Speicher Wie funktioniert ein Diktiergerät im Testverbaut, wobei es sich um digitale Speicherbausteine handelt, die im Test eine Speicherung im sehr niedrigen Energieverbrauch erlauben. Dazu besitzen Diktiergeräte häufig einen Slot für das Einlegen von Speicherkarten, wodurch die Datenübertragung einfacher ist. Ebenso ist das Ganze per USB-Kabel möglich. Das Unternehmen „Sony“ hat ein Gerät mit MiniDisc als Speichermedium herausgegeben, das auch nur von diesem Konzern hergestellt und vermarktet wurde, sich jedoch wenig durchsetzen konnte.

Dagegen bieten moderne Diktiergeräte verschiedene Kompressionsverfahren, um die Weiterverarbeitung der Daten, das Versenden und auch die Kapazität auf Speicherkarten zu erleichtern. Verwendet werden Audiocodecs oder herstellerabhängige Verfahren wie DSS und DSS Pro. Die Anschaffung hochwertigerer Modelle lohnt auch deshalb, da für die Aufnahme die Kapazität des Speichers entscheidend ist. Je besser die Klangqualität ist, desto größer ist die Datei und nimmt mehr Platz und Energieverbrauch ein. Das Gerät sollte damit nicht direkt überfordert sein.

Ausgewählt werden können Einstellungen für eine Verbesserung und Anpassung der Aufnahmesituation. Meistens handelt es sich dabei um eine Funktion zur Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen und um Störungen zu reduzieren, um Modi für Diktat, Seminar, Konferenz, Lesung, Sprach- und Musikaufnahme. Dazu bieten viele Hersteller eine dazugehörige Software, um die Daten auf den PC zu übertragen, weiterverarbeiten oder speichern zu können. Nur sehr günstige Einsteigermodelle weisen keine entsprechende Schnittstelle auf. Alle Geräte wiederum können aufnehmen und die Daten speichern, so dass auch ein direktes Abhören der Aufzeichnung möglich ist.

Analoge Diktiergeräte

Analoge Diktiergeräte sind bis heute zwar weitgehend vom Markt gedrängt worden, denn mit Blick auf Funktionalität und Effizienz haben digitale Geräte schlicht und einfach mehr zu bieten. Aber wer noch im Besitz von Kassetten ist, der wird gewiss nach wie vor noch ein Diktiergerät nutzen.

So funktionieren Analog-Geräte wie die klassischen Kassettenrekorder. Hier werden sprachliche Informationen eingegeben und auf der Kassette gespeichert. Letzteres können entweder die bekannten Kassetten sein oder spezielle Mini- bzw. Mikrokassetten.Analoge Diktiergeräte

Das Problem dabei ist allerdings zum einen die Tatsache, dass die Speicherkapazität hier nur sehr begrenzt ist und dass es bei vielen Medien nicht einmal möglich ist, sie beidseitig zu bespielen. Bei längeren Aufnahmen – egal, in welcher Form – ist es also erforderlich, die Kassette entweder (sofern möglich) umzudrehen oder eine neue einzulegen. Daraus wiederum folgt, dass der Anwender zum Beispiel beim Aufzeichnen ausführlicher Interviews, Reportagen etc. stets eine „ganze Batterie“ an Kassetten mit dabei haben müsste, wenn er den gesamten Umfang darauf speichern möchte.

Digitale Diktiergeräte

Digitale Geräte sind zwar für den Einsatz herkömmlicher Kassetten nicht geeignet, dafür jedoch sind sie umso effizienter und funktionaler.

Wenn eine Aufzeichnung – gleich, welcher Art – gemacht wird, kann das digitale Diktiergerät diese bei Bedarf zurückspulen und bestimmte, ausgewählte Bereiche mit einer neuen Aufnahme überspielen. Bei einem analogen Gerät wäre dies nicht möglich, bei der digitalen Variante jedoch geht das ganz leicht, und zwar ohne die vorherige Aufnahme zu überspielen oder gar zerstören zu müssen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich übrigens der Sprachrekorder deutlich vom digitalen Diktiergerät, denn hier gehen Aufnahmen unwiderruflich verloren, wenn sie nach dem Besprechen erneut überspielt werden.

Vorteile & Anwendungsbereiche von Diktiergeräten

Durch das Mitführen eines Diktiergeräts ist eine sehr schnelle und mobile Reaktion auf Situationen gewährleistet. In vielen Bereichen kann eine Aufnahme hilfreich sein, nicht nur als Beweislast, sondern auch für das Festhalten spontaner Gedanken oder für ein spontanes Interview mit einem oder mehreren Menschen. Ist eine Überlegung umfangreicher, ist das Aufschreiben meistens umständlich, während das Diktiergerät schnell zur Hand ist und besprochen werden kann.

Es dient als phonetisches Tagebuch ebenso wie für die Speicherung kleinerer Details, z. B. als Einkaufsliste oder die Benachrichtigung anderer. Genauso lassen sich neben Sprachnotizen auch Musikkompositionen aufnehmen, um diese vor Ort anhören zu können. Im Bereich der Presse und des Journalismus‘ bleibt das Diktiergerät ein wichtiger Begleiter, ermöglicht Interviews und die Aufzeichnung von Konferenzen, was in der Hektik des Betriebs sehr vorteilhaft ist und das Vergessen wichtiger Details vermeidet.

Flexibilität und Effizienz

In Anbetracht einer bevorstehenden Rede – egal, ob im geschäftlichen oder privaten Rahmen – bieten sich Diktiergeräte überdies an, den Inhalt der Ansprache einzuüben, ihn zu studieren und darüber hinaus auch am Klang der Stimme zu „feilen“. Dabei ist es ein Leichtes, die Informationen nach Belieben zurück zu spulen, um beispielsweise Nachbesserungen oder Ergänzungen einzupflegen. Das Besondere ist, dass die ursprünglichen Aufnahmen nach Bedarf überarbeitet werden können, ohne dabei verloren zu gehen oder in ihrer Qualität beeinträchtigt zu werden.

Schüler und Studenten sind ebenfalls gut beraten, sich von den Vorteilen, die ein Diktiergerät zu bieten hat, zu überzeugen. Wer nicht die Zeit oder die Möglichkeit hat, den Lehrstoff eifrig mitzuschreiben, kann während der Vorlesungen bzw. im Unterricht einfach das Diktiergerät in „On-Stellung“ bringen und dabei ganz entspannt die Aufmerksamkeit auf die anderen Dinge innerhalb des Vorlesesaals oder des Klassenraums richten.

Diktiergeräte zur Sprachaufnahme und für Notizen

Nicht nur gewerbetreibende Menschen nutzen ein Diktiergerät. Im Test gehört auch der alltägliche Gebrauch zu Hause zu den klassischen Einsatzmöglichkeiten, um Notizen festzuhalten, Gedanken nicht zu vergessen und Informationen abspeichern zu können. Die Vereinfachung durch Sprache und Aufzeichnung hat sich nicht nur bei Diktiergeräten bewährt, sondern wird auch mehr und mehr im Internet und bei Smartphones und ähnlich mobilen Geräten genutzt. Das schnelle Tippen beherrschen die wenigsten Menschen. Einfacher ist das schnelle Sprechen und Aufnehmen aller Gedanken. Die zuverlässige Speicherung gestattet das Festhalten vieler Situationen.

Im privaten Bereich sind z. B. Eltern sehr dankbar, wenn eine witzige Bemerkung des Kindes direkt auf Tonband aufgenommen werden kann. Digitale Geräte vereinfachen diesen Vorgang noch einmal.

Ähnlich kann ein Diktiergerät im Test für das Lernen einer Fremdsprache genutzt werden oder um sich selbst beim Sprechen zu üben und anhören zu können, was Schauspieler oder Menschen gerne nutzen, die häufiger Vorträge halten müssen. Die Übung beim Sprechen verbessert die eigene Präsenz erheblich. Dazu weiß jeder, dass die eigene Stimme auf Band noch einmal ganz anders klingt als wie sie für einen selbst empfunden wird. Durch das Nutzen eines Diktiergeräts können den eigenen Gedanken und Sprechübungen freien Lauf gelassen werden. Ist die Aufzeichnung misslungen, kann sie einfach und ohne Aufwand überschrieben oder ganz gelöscht werden.

Diktiergeräte für Vorlesungen und Seminare

Studenten verwenden Diktiergeräte gerne, um wichtige Seminare oder Auszüge der Vorlesung festzuhalten oder zwischendurch eigene Gedanken dazu aufzuzeichnen. Das Mitschreiben bei einer Vorlesung ist zwar eine Möglichkeit, bleibt aber mühsam und mit Diktiergeräte für Vorlesungen und Seminare im Testzunehmender Zeit auch durch die abnehmende Konzentration schwieriger. Dazu kommen andere Störfaktoren, Geräusche und Unterbrechungen.

Auch hier ist ein Diktiergerät notwendig, dass in der Lage ist, Umgebungsgeräusche zu unterdrücken und Fernaufzeichnungen zu machen, damit der Sprecher im Test auch aus größerer Distanz gut zu verstehen ist. Es gibt Diktiergeräte, die einen Abstand bis zu 10 Meter erlauben, ohne dass Informationen oder Tonqualität verloren gehen. Ähnlich ist die Aufnahme eines Gesprächs eine Herausforderung, an dem mehrere Menschen teilnehmen. Eine schlechte Klangqualität kann bewirken, dass im Test die Aussagen nicht mehr gut und klar zu verstehen sind, gerade auch, wenn die Umgebung hektischer und lauter ist.

Diktiergeräte für Songs und Musikaufnahmen

Für kreative Anwendung, z. B. das Aufnehmen neuer Musikkompositionen und Songs oder den Mitschnitt auf einem Konzert, sind hochwertigere Diktiergeräte notwendig, die eine ausgezeichnete Tonqualität und eine gute Kompression der Daten bieten. Sehr gut sind im Test auch Diktiergeräte, die eine unkomprimierte Aufzeichnung gestatten. In Zeiten von Youtube und anderen Plattformen kann im Test ein Probetape erstellt oder Experimentelles umgesetzt werden, wobei die Daten dann am PC nachbearbeitet werden können.

Hier sollten Rauschgeräusche und ähnliche Störungen komplett unterdrückt werden können, um die klare Aufnahme zu gestatten. Gerade Musikstücke verlieren an Hörvergnügen, wenn die Aufzeichnung von schlechter Qualität ist. Gut sind Modelle mit einer Sampling-Rate von mindestens 44,1 KHz und einer Auflösung von 16 Bit. Das ist im Test in etwa mit CD-Qualität vergleichbar.

Diktiergeräte für Diktate

Im Büro ist die Nutzung eines Diktiergeräts fast klassisch zu nennen. Protokolle, Geschäftsbriefe, Dokumente und Papiere werden von Mitarbeitern bearbeitet, indem sie von der Aufzeichnung abgeschrieben wurden, die zuvor von dem Geschäftsführer diktiert wurden. Auch das richtige Diktieren ist im Test und Vergleich eine Kunst und benötigt Ruhe, eine ausgewählte Betonung und ein langsames und deutliches Sprechen. Die Geschäftskorrespondenz kann mit dem Diktiergerät im Test stark vereinfacht werden, wobei nicht einmal ein direkter Kontakt zum ausführenden Mitarbeiter notwendig ist und so viel Zeit gespart werden kann. Auch Telefongespräche können mit einem Diktiergerät mitgeschnitten werden.

Welche Diktiergeräte gibt es im Handel?

Analoges Diktiergerät

Das analoge Diktiergerät wird nach und nach durch die digitalen Geräte verdrängt, bietet ein sehr schmales Funktionsspektrum und wird mit einer Kassette belegt, auf der über Magnetband die Aufnahme mit einer Kapazität bis zu 1 Stunde abgespeichert wird. Auch wenn es sich um Miniaturkassetten handelt, ist der Aufwand größer, die Haltbarkeit des Magnetbands schlechter, die Bedienung umständlich und die Aufnahme stark eingeschränkt. Es kann vor- und zurückgespult, die Wiedergabe oder Aufnahme gemacht werden. Einige Modelle bieten den Anschluss eines externen Mikrofons, können zusätzlich mit Fußschalter und Kopfhörer betrieben werden.

Um das Band anzuhören, ist das zurückspulen notwendig. Schwierig ist das Finden einer ganz bestimmten Stelle oder das häufigere Abspielen des Bands. Dazu sind Magnetbänder im Test und Vergleich anfälliger und können leichter beschädigt werden.

Digitales Diktiergerät

Klar im Kommen sind digitale Diktiergeräte, die nicht nur klein und handlich sind, einen großen Speicher und eine Auswahl aus mehreren Aufnahmemodi und Formaten bieten, sondern auch das Wiederabspielen der Aufnahmen erleichtern, sogar das nachträgliche Einfügen neuer Sprachmemos gestatten. Sie verfügen über einen Flash-Speicher, müssen nicht mit einer Mikro-Kassette belegt werden und sind auch in der Tonqualität besser konzipiert.Nach diesen Testkriterien werden Diktiergerät bei ExpertenTesten verglichen

Digitale Diktiergeräte im Test bieten Schnittstellen für die Übertragung der Daten auf den PC und für die Speicherweiterung. Sie gestatten eine erheblich längere Aufnahmezeit und Laufdauer des Akkus, können zum Teil auch über Spracherkennung gesteuert und umso einfacher bedient werden. Eine Weiterverarbeitung der Daten ist unkompliziert möglich, meistens durch Übertragung von Speicherkarte und USB-Kabel, ebenso durch eine vom Hersteller angebotene Software. Auch können digitale Modelle Hintergrundgeräusche unterdrücken und erlauben die Aufnahme aus der Distanz. Ausgewählt werden kann aus mehreren Aufnahmemodi, darunter mit hoher Tonqualität und kurzer Laufzeit oder mit niedriger Klangqualität und langer Laufzeit.

Voice Recorder

Der Audio- oder Voice-Recorder ist ein größeres Modell, das eine störungsfreie Aufnahme gestattet, wobei die Sprach- oder Aufzeichnungsquelle auch weiter entfernt sein kann. Dafür muss ein Voice-Recorder nicht extra an den Mund gehalten werden, ist in der Bauform zwar kompakter, wird aber meistens auf einen Tisch aufgebaut oder über ein Stativ verwendet. Der stationäre Einsatz bietet eine störungsfreie Aufnahme. Das Mikrofon ist meistens richtungsangepasst konzipiert, dabei auch empfindlicher, wobei dieser Bereich ausreichend reguliert werden kann. Die Modelle erlauben im Test kein Zurückspulen oder Überarbeiten der Sprachmemos und Daten, bringen aber eine hohe Tonqualität mit.

Nach diesen Kriterien werden Diktiergerät getestet:

Die große Auswahl an Diktiergeräten, die in starker Konkurrenz zu Apps und Smartphone-Anwendungen stehen, erschwert den Nach diesen Kriterien werden Diktiergeräte getestetÜberblick erheblich, welches Gerät für welchen Zweck besser geeignet ist. Dazu wird die Technik immer weiter entwickelt, wodurch auch der Funktionsumfang der Geräte wächst. Immer neuere Modelle kommen auf den Markt und müssen entsprechend getestet und in ihren positiven Eigenschaften verglichen werden. Ein Test bezieht auch kritische oder fehlerhafte Anwendungsnachteile mit ein. Geräte von verschiedenen Herstellern werden einander gegenüber gestellt, gleichzeitig auch für sich in Aufbau, Funktionen, Mikrofon und Aufnahmemodi überprüft. Diese Kriterien spielen dabei eine entscheidende Rolle für die Bewertung im Test:

Design, Verarbeitung und Display

Diktiergeräte sollen vor allen Dingen klein, kompakt, wenig anfällig und schwer und dennoch handlich sein. Dafür spricht eine gute Ergonomie, ein hochwertiges und sinnvoll durchdachtes Bedienfeld, Tasten und Schiebeschalter, die schnell erreicht werden können und ein Display für die Anzeige wichtiger Details. Im Test und Vergleich wird auch Wert auf eine gute Verarbeitung und Haptik der Geräte gelegt. Das bedeutet, das Diktiergerät sollte aus hochwertigen Materialien bestehen, die kratzfest, pflegeleicht und sauber verbaut sind. Kanten und Ecken sollten abgerundet sein, die Ausführung des Diktiergeräts auch in den Seiten eher schmaler ausfallen. Testberichte drehen sich dann auch um die geeignete Anordnung der Bedienelemente und Anschlüsse, Mikrofone und Lautsprecher.

Speicherkapazität und Akku

Gerade hochwertige Tonaufnahmen benötigen einen hohen Speicheraufwand, so dass Diktiergeräte zum einen mit einem Speicherkarten-Slot ausgestattet sein sollten, zum anderen auch eine hohe Laufzeit des Akkus mitbringen müssen, um das Modell im Test häufig und lange nutzen zu können.

Die meisten Modelle bieten interne Speicher zwischen 4 bis 8 GB, können über externe Speicherkarten im Speicherplatz erweitert werden, was dann bis zu 32 GB möglich ist. Die Aufzeichnungsdauer spielt im Test eine entscheidende Rolle, kann zwischen 120 und 1300 Stunden liegen. Dem gegenüber bieten Smartphone-Apps meistens nur eine Dauer von 10 Stunden.

Bedienkomfort und Funktionen

Das Diktiergerät sollte neben der kompakten Bauweise auch eine ergonomische und komfortable Bedienung gestatten, wobei das Modell jederzeit schnell eingeschaltet oder ausgeschaltet werden kann. Vorteilhaft sind entsprechende Tasten und Schieber, die eine zügige Anwendung gestatten, keine Verzögerungen mitbringen und den Einsatz flexibler ermöglichen. Mehrere Aufnahmemodi sind wichtig, um die Aufzeichnung umgebungstechnisch zu optimieren.

Im Test werden auch teurere Geräte berücksichtigt, die über erweiterte Funktionen verfügen, darunter eine Pin-Sperre und Datenverschlüsselung, ein 3D-Mikrofon und Bewegungssensoren. Häufig zeigt sich im Test allerdings, dass schon einfache Einstellungsmöglichkeiten ausreichen, um das Diktiergerät effizient zu bedienen. Eine Sortierung der Daten sollte möglich sein. Dazu haben Diktiergeräte meistens eine entsprechende Kalenderfunktion.

Sprachqualität und AufnahmeSprachqualität und Aufnahme im Diktiergerät Test

Ein entscheidendes Merkmal für ein gutes Diktiergerät im Test und Vergleich ist die Sprachqualität und die Leistung des Mikrofons. Getestet wird die Aufnahme bei einem direkten Diktat und bei Konferenzschaltungen und Seminare, wenn die Aufnahmesituation entsprechend weiter entfernt ist. Störungen, Verzerrungen, undeutliche Aufnahmen, ein zu lautes Echo oder ein hallender Klang sollten nicht auftreten, der Ton klar und deutlich erfolgen, selbst wenn weiter entfernte Gespräche aufgezeichnet werden. Ein hochwertiges Mikrofon leistet die hochwertige Qualität. Auch das Abspielen sollte einfach und in verständlichem Format stattfinden können, die gespeicherten Daten und Memos eine hervorragende Klangqualität mitbringen. Die Aufnahme sollte im Test ohne Rauschen und Klangverlust stattfinden können.

Weiterbearbeitung und Anschlüsse

Moderne Diktiergeräte, besonders die digitalen Modelle, gestatten neben der Aufnahme und Speicherung zahlreiche Weiteverarbeitungsmöglichkeiten, die sich als praktisch und hilfreich im Test erwiesen haben. Während analoge Modelle das Spulen zwar gestatten, die Aufnahme aber bei der Speicherung steht und nicht mehr verändert werden kann, ist bei einigen digitalen Geräten eine erweiterte Zwischenspeicherung möglich, die dann auch im Vergleich gestattet, weitere Sprachnotizen einzufügen oder anzuhängen, ohne dass die vorhandene Aufnahme überschrieben oder gelöscht wird. Solche Geräte erlauben ein besseres Archivieren der gespeicherten Dateien, das Anlegen von Ordnern und die vielseitigere Nutzung, weshalb die Funktionen auch im Test positive Bewertungen erzielen. Vorteilhaft im Vergleich ist die bessere Erreichbarkeit der aufgezeichneten Dateien, die dann direkt eingeschaltet und überarbeitet werden können.

Ein hochwertiges Diktiergerät im Test sollte moderne Anschlüsse bieten, darunter für externe Mikros, Lautsprecher oder Kopfhörer, einen PC- und USB-Anschluss. Was viele Hersteller zusätzlich bieten, ist eine passende Software für die Übertragung und Weiterverarbeitung der Sprachdateien. Die Arbeitsschritte sind dabei professionell und übersichtlich gestaltet, die Software meistens aktuell angepasst und fortschrittlich weiterentwickelt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Diktiergeräts achten?

Der Handel hält günstige Einsteigermodelle bereit, ebenso sehr aufwendige und etwas teurere Diktiergeräte, die eine Vielzahl an Funktionen und einen besseren Klang bieten, dazu auch einen größeren Speicher besitzen und einfacher zu bedienen sind. Einsteigermodelle sind meistens nur für die direkte Aufnahme und das Abspielen der Aufnahme gedacht. Besser sind Modelle, die verschiedene Einstellungen gestatten, die Aufzeichnung auch an die Umgebung anpassen.

Art des Geräts, Einsatzzweck und Häufigkeit”

Die Überlegung für die Anschaffung eines Diktiergeräts kann sich zunächst um die Verwendung selbst drehen, damit das geeignete Modell ausgewählt werden kann. Nicht unerheblich ist die Hinterfragung, ob das Gerät ab und an eingeschaltet wird oder häufig genutzt werden soll. Mit entscheidend ist auch, ob kurze Aufnahmen oder Aufzeichnungen über einen längeren Zeitraum gemacht werden. Das Diktiergerät soll schnell zur Hand und leicht zu betätigen sein und auch flexibel verwendet werden können. Auch ist die Art der Aufnahme tragend für den Kauf des passenden Geräts. Im Test werden für Musikaufnahmen andere Modelle benötigt als für das einfache Diktat oder Interview. Der Einsatz bei Seminaren wiederum macht ein Modell notwendig, das eine gute Distanz bewältigt und auch in lauterer Umgebung verwendet werden kann.Wo kaufe ich einen Diktiergerät Testsieger von ExpertenTesten am besten?

Es gibt Diktiergeräte mit Mono- und Stereo-Einspielung, wobei die Aufzeichnungsart die Qualität der Tonaufnahme bestimmt. Für normale Anwendungen genügt ein Mono-Kanal, z. B. als reine Diktierfunktion. Stereo wird dann benötigt, wenn die Klang- und Tonqualität hochwertig sein soll, z. B. auch über Kopfhörer abgehört wird.

Für Konferenzmitschnitte, Seminare oder Interviews empfiehlt sich im Test das Stereo-Modell, auch wenn mehrere Gesprächspartner vorhanden sind. Ähnlich hochwertig sollte das Diktiergerät für die Aufnahme von Songs und Musikstücken sein.

Funktionsumfang und Handhabung

Unterschiede gibt es in Hinblick auf das Funktionsspektrum der Modelle und auf die Art der verbauten Mikrofone. Praktisch sind Mikrofone, die ausgerichtet und gedreht werden können, sogar als 3D-Mikrofone funktionieren. Solche Modelle müssen zum einen nicht direkt unter den Mund gehalten werden, erlauben als Richtmikrofon zum anderen die unaufdringliche Anpassung an Gespräch und Aufnahme.

Einige wichtige Funktionen sollte das Modell aufweisen, darunter die Kalenderfunktion zum Sortieren der Sprachmemos, verschiedene Aufnahmemodi, z. B. für ruhige oder belebte Orte, für Konferenzsitzungen, Seminare, Distanzaufnahmen oder Diktate. Eine einfache Handhabung erhöht im Test die Nutzungsvielfalt, macht auch den Einsatz schneller möglich. Dazu sollte neben einem oder mehreren Mikrofonen auch ein Lautsprecher verbaut sein, um die Aufzeichnung direkt abhören zu können. Viele Modelle sind darüber hinaus so konzipiert, dass sie auch als MP3-Player oder Radio benutzt werden können.

Akku- oder Batteriebetrieb

Günstige Einsteigermodelle laufen meistens mit Batteriebetrieb, wobei die Anzahl der Batterien sich unterscheidet, die Laufzeit der Akku- oder Batteriebetrieb im Diktiergerät TestGeräte auch eingeschränkter ist. Vorteilhaft im Test ist der günstige Nachkauf normaler Batterien, die dann auch leicht ausgetauscht werden können.

Da das Diktiergerät meistens mobil zum Einsatz kommt und mitgeführt wird, ist der Netzanschluss zwar vorhanden, jedoch nicht praktisch, erlaubt dann natürlich eine langfristige Aufnahme, bis der Speicher voll ist oder die Daten übertragen sind. Beim stationären Einsatz oder sehr lange Interviews sollte der Netzanschluss möglich sein, um keine störenden Unterbrechungen für den Akku-Wechsel aufkommen zu lassen.

Sehr gut sind Diktiergeräte, die mit einem aufladbaren Akku arbeiten. Diese sind so ausgelegt, dass sie eine lange Aufnahmedauer gestatten, ohne zu viel Energie zu verbrauchen. Es gibt normale Lithium-Ionen-Akkus, NiMH-Akkus und Nikel-Metall-Hybrid-Akkus. Sie sind leistungsfähiger und leichter, können auch als Ersatzakku mitgeführt werden. Das Aufladen ist schnell gemacht, das Einsetzen einfach möglich. Die Verwendung von Akku oder Batterie bestimmt nicht nur die Laufzeit, sondern auch das gesamte Nutzungsverhalten.

Speicherkarte und Kapazität

Die Speichergröße bei einem Diktiergerät bestimmt mit, wie effizient das Gerät einsetzbar ist und wie viele Stunden die Aufnahme stattfinden kann. Während analoge Diktiergeräte eine Bandlänge von jeweils 30 Minuten pro Seite im Test bieten, gestatten digitale Modelle eine Laufzeit bis zu 1000 Stunden und mehr. Dabei ist im Diktiergerät ein interner Speicher eingesetzt, der meistens eine Kapazität zwischen 1 und 8 GB aufweist, vergleichbar mit modernen Smartphones. Dazu gibt es Slots für die Speichererweiterung mit Karten bis zu 32 GB. Bedacht werden müssen dabei nicht nur die Laufzeit, sondern auch die Dateigröße und die Tonqualität. Mehr Speicherkapazität bedeutet im Test auch immer ein flexibleres Handhaben des Diktiergeräts mit besserem Leistungsumfang. Gerade wenn das Diktiergerät die Auswahl zwischen mehreren Aufnahmemodi bietet, ist ein höherer Speicherplatz notwendig.

Aufnahmeformate und Anschlussmöglichkeiten

WAV- WMA-, MP3- und DSS-Formate gestatten die Aufnahme in guter Klang- und Tonqualität und angepasster Komprimierung. Dazu bieten Diktiergeräte mehrere Modi, um die Aufnahme anzupassen und zu optimieren, wobei auch die Speicherkapazität abnimmt oder sich erhöhen kann.

Die drei wichtigsten werden mit HQ, SP und LP abgekürzt. HQ steht für kurze Aufnahmen mit sehr hoher Tonqualität. SP umfasst längere Aufnahmen mit mittlerer Qualität, z. B. bei Konferenzen und Besprechungen, und LP bietet die sehr lange Aufnahme mit niedriger Klangqualität.

Angeschlossen werden können an ein Diktiergerät meistens ein externes Mikrofon, ein Lautsprecher und ein Kopfhörer. Ebenso gibt es Schnittstellen für den PC-Anschluss, Klinkenanschlüsse und Karten-Slots. Wenige Modelle verfügen auch über einen WLAN-Anschluss, um die Tonaufnahme direkt online stellen zu können. Hat das Diktiergerät einen Line-In-Anschluss, ist die Übertragung von Schallplattenspielern oder Kassettenrekordern möglich, um diese z. B. die analogen Aufnahmen zu digitalisieren. Benötigt wird für diesen Vorgang jedoch ein weiterer Verstärker als Zwischenschaltung.

Kompressionstechnik

Bei der Anschaffung eines Diktiergeräts spielt die Wiedergabequalität eine entscheidende Rolle und sollte auf hohem Niveau möglich sein. Stör- oder Rauschgeräusche sollten ausgegrenzt werden und die Aufnahme in ausreichender Lautstärke stattfinden können. Bei hoher Tonqualität wird mehr Speicherkapazität benötigt. Die Geräte sollten im Test entsprechend anpassungsfähig sein, lange oder kürzere Aufnahmen mit niedriger oder hoher Klangqualität erlauben. Die Formate in WMA, MP3 und WAV gestatten die Aufnahme in unterschiedlichen Bitraten, z. B. in 128 kBit, 256 kBit oder 320 kBit.

WAV-Format

Das WAV- oder WAVE-Dateiformat wird als Containerformat bezeichnet und erlaubt die digitale Speicherung verschiedener WAV-Format TestAudiodaten als ein von Microsoft für Windows entworfenes RIFF-Format, das in der Lage ist, Informationen von Audiodaten zu erkennen. Der Klang hängt von der Auflösung und der Abtastrate ab. Es handelt sich dabei um ein unkomprimiertes Format, was bei manchen Aufnahmen von Vorteil ist. Während die Dateien fehlerfrei und unkomprimiert sind, sind sie aber auch im Vergleich relativ groß und benötigen mehr Speicherplatz. Die standardisierte Abtastrate beträgt 44,1 kHz mit einer Samplingtiefe von 16 Bit. Das macht etwa 5,3 MB pro Minute und Monosignal aus und wird als Datenpaket ausgegeben.

MP3-Format

MP3-Formate werden auch bei modernen Musik-Playern verwendet und sind der Standard für die Wiedergabe von Tondateien geworden. MP3 ist ein Format, das eine hohe, aber auch verlustbehaftete Kompression gestattet und eher für kleinere Aufnahmeformate geeignet ist. Bei Diktiergeräten ist das Format entsprechend günstig, kann auch im Nachhinein abgehört und an bestimmten Stellen abgespielt werden.

DSS und DSS Pro

Bessere Diktiergeräte bieten das DSS- oder DSS-Pro-Format. Dieses gestattet eine sehr hohe Rate der Komprimierung und einen geringen Datenverlust. Damit können Dateien im Test und Vergleich platzsparend gespeichert werden, wobei auch die Qualität nicht verloren geht. Das Format wurde speziell für die Sprachaufnahme entwickelt. Die Speicherkapazität ist größer, wobei eine Aufnahme von etwa 10 Minuten gerade einmal 1 MB ausmacht. Das wiederum erlaubt eine einfachere Übertragung, die Speicherung in einer Cloud und das Versenden über Mail.

DSS bietet als Format die Möglichkeit der nachträglichen Bearbeitung der Sprachmemos und das Einfügen weiterer Text- und Sprachteile. Genauso können zwei Sprecher aufgenommen werden, z. B. einer, der weitere Anweisungen und Kommentare zu den aufgezeichneten Tonphasen macht. Genauso kann eine Einleitung vorangesetzt werden.

DSS Pro ist das modernste Format und noch einmal etwas besser als DSS mit einer höheren Abtastrate von 16 kHz. Das Format ist auch bestens für die Spracherkennungs-Software geeignet und gestattet einen stark reduzierten Komprimierungsverlust.

Aufnahme- und Klangqualität

Die Aufnahmequalität ist ein entscheidend für die Freude am Diktiergerät. Diese unterscheidet sich bei dem großen Angebot vieler Diktiergeräte enorm und hat auch einen Einfluss auf den Preis der Modelle. Wer die Speicherkapazität an die Aufnahmequalität anpassen möchte, benötigt mehrere Aufnahmemodi in HQ, SP und LP. Allgemein sollte die Aufnahme in klarer und störungsfreier Form und in guter Lautstärke möglich sein. Für typische Musikaufnahmen wird der HQ-Modus benötigt, da er zwar kürzere Aufnahmen, dafür aber eine hohe Audioqualität gestattet.

Kurzinformation zu den führenden Herstellern von Diktiergeräten

  • Olympus
  • Sony
  • Philips
  • Grundig
  • Incutex
Olympus“ ist in Hinblick auf Geräte zum Diktieren und im Bereich der Fototechnik eines der führenden Unternehmen und als Marke für ein sehr umfangreiches und qualitativ hochwertiges Sortiment bekannt. Der Konzern ist in Japan ansässig und stellt Produkte zur digitalen Präzisionstechnologie her, geeignet für Medizin, Industrie, Wissenschaft, Privathaushalt und Gewerbe. Daneben gibt es Ferngläser, Digitalkameras und Audiogeräte und handlich praktischer Form.
Einer der größeren Elektronikhersteller ist das Unternehmen „Sony“. Der Sitz des japanischen Konzerns ist in Tokio. Gegründet wurde „Sony“ 1946 und umfasst als Marke ein breites Sortiment an Geräten, Produkten und Zubehör im Bereich der Unterhaltungselektronik. Dazu gehören neben Diktiergeräten auch Kameras, Flachbildschirme, Heimkino-, Audio- und Mediengeräte, Spielekonsolen, Tablets, Smartphones, Computer- und Konsolenspiele, Kopfhörer und Lautsprecher.
Philips“ wurde als Konzern 1891 gegründet und hat seinen Sitz in Amsterdam. Das Unternehmen verzeichnet etliche Weiterentwicklungen und neue Produkterfindungen auf dem Markt, bedient vor allen Dingen den Bereich der Unterhaltungselektronik und der Gesundheitstechnologie. Als bekannte Marke zeichnet sich „Philips“ für solide, qualitativ hochwertige und leistungsstarke Geräte aus, z. B. bei Kopfhörern, Flachbildschirmen, Diktiergeräten, Heimkino-Systemen, Kameras und Stereoanlagen. Auch Haushaltsgeräte und medizinische Geräte werden von „Philips“ vermarktet.
Das Unternehmen „Grundig“ ist eines der älteren Konzerne im Bereich der Unterhaltungselektronik und existiert mittlerweile nur noch als Markennamen, während die Firma selbst 2003 Insolvenz anmeldete. Gegründet wurde „Grundig“ 1930 von dem Radioverkäufer Max Grundig. Der Sitz war in Nürnberg. Gerade der Bereich der Diktiergeräte wurde von „Grundig“ mitbestimmt, um innovative Lösungen zu finden, die Kompressionsrate zu vergrößern und die Produkte leistungsstärker zu machen. Die Marke wird heute von der „Grundig Business Systems GmbH“ weiter vermarktet, die Produkte in Deutschland hergestellt.
Incutex“ ist in Zusammenhang mit Diktiergeräten auch eine gängige Marke, die zu dem Unternehmen „GPS Vision“ gehört. Bekannt wurden Produkte dieses Anbieters durch TV-Werbung und die Vorstellungen in bekannteren Informationssendungen. Das Sortiment enthält Diktiergeräte, Unterhaltungselektronik und GPS-Geräte. Die Herstellung findet in China statt, während die Produkte in Deutschland angeboten und vermarktet werden. Dabei ist die Qualität hochwertig, der Preis etwas günstiger.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf eines Diktiergeräts?

Sowohl der Handel als auch das Internet bieten sehr hochwertige Diktiergeräte in einem breiten Angebot von verschiedenen Herstellern und Marken. Der Kauf im Handel gestattet eine direkte Kaufberatung vor Ort. Meistens ist allerdings die Auswahl in Fachgeschäften etwas geringer, da sich die Vermarktung auf bestimmte Marken konzentriert, die Geräte auch vorrätig vorhanden sein müssen. Der Preis ist im Handel einheitlich und selten mit einem Rabatt verbunden. Etwas anders ist die Preisfestlegung im Internet.

Der Onlinekauf kann etwas günstiger erfolgen, da die Produkte in starker Konkurrenz von verschiedenen Anbietern vermarktet werden, wodurch eine häufigere Preissenkung gewährleistet ist. Die Lieferung kann kostenlos innerhalb Deutschlands weiterhin dazu beitragen, etwas Geld sparen zu können.
Die Garantieansprüche und Rücknahmemöglichkeiten gleichen denen im Handel. Die Bestellung ist einfacher und bequemer, zu jeder Zeit von zu Hause möglich, der Versand erfolgt zuverlässig und schnell. Vorab kann eine gute Auswahl an Geräten getroffen werden, wobei auch die vielen Kundenmeinungen Aufschluss über die Qualität des Produkts geben, da hier bereits in Test in der Praxis stattfinden konnte, zum Kauf geraten oder vom Kauf abgeraten wird. Alle benötigten Informationen sind in den Produktbeschreibungen zu finden. Genutzt werden können auch Testberichte und Vergleiche, in denen die Diktiergeräte genau unter die Lupe genommen wurden.Diktiergerät Testsieger im Internet online bestellen und kaufen

Trotz allem keine höheren Kosten:

Wer glaubt, dass so viel Service gewiss zusätzlich kostet, der irrt. Denn in Anlehnung daran, dass sich – im Vergleich zu den Gegebenheiten im Einzelhandel – die Lagerhaltungs-, Miet- und Personalkosten deutlich geringer halten lassen, können diese Einsparungen direkt an den Kunden weitergegeben werden. Dieser profitiert sodann von einem noch attraktiveren Preis-/Leistungsverhältnis.

Super bequem:

Ganz zu schweigen davon, dass sich der Verbraucher nicht zuletzt auch die leidige Parkplatzsuche, die zum Teil mangelnde Kompetenz unfreundlichen Verkaufspersonals oder das stundenlange Warten vor den Kassen in den Einzelhandelsgeschäften sparen kann, wenn er sein neues Diktiergerät direkt online kauft.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Diktiergeräts – ein kurzer Überblick

Wie viele Erfindungen geht auch die des Diktiergeräts auf den berühmten Thomas Alva Edison zurück, der das erste Modell 1877 entwarf und als Phonograph bezeichnete. Natürlich handelte es sich bei diesem Gerät noch um ein sehr klobiges und großes, das in der alltäglichen Anwendung weniger nützlich war. Für die Tonaufzeichnung wurde Aluminiumfolie verwendet, die bei leichter Bewegung sofort riss und die gesamte Aufnahme unbrauchbar machte.

Verbessert wurde das Verfahren dann von Alexander Graham Bell, der 1886 das erste Patent für ein Graphophon anmeldete. Dieses Gerät war in der Lage, über einen Wachszylinder Sprachaufzeichnungen festzuhalten. Nach diesem Modell wurden Diktiergeräte weiter entworfen und kamen dann 1904 auf den Markt. Das erste bekannte Markenmodell war das „Dictaphone“. Edison legte 1917 noch einmal sein „Ediphone“ nach.Die Geschichte des Diktiergeräts – ein kurzer Überblick im Test

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren Diktiergeräte noch sehr groß und im Vergleich zu heutigen Modellen, die in eine Hand passen oder noch kleiner sind, nicht alltagstauglich. Verwendet wurden sie in Büros, wo dann Diktate aufgenommen werden konnten, die unabhängig von den anwesenden Mitarbeitern bewahrt und weitergereicht werden konnten, um zu einem späteren Zeitpunkt in Text umgewandelt zu werden. Das heute erhältliche Fußpedal gab es auch schon zu dieser Zeit und bestimmte den Ein- und Ausschaltvorgang des Diktiergeräts. Das war über Luftdruck und einem Ballon möglich. Die Umgebungsgeräusche wurden über einen Hörschlauch gedämmt. Im Laufe der Zeit wurden kleinere und praktischere Geräte gebaut.

Revolutionär war das erste Modell mit magnetisierbarem Speichermedium aus Kunststoff auf Magnetscheiben oder auf Tonband. Der Kassettenrecorder wurde mit großer Kassette ausgestattet und erlaubte dann die Tonbandaufnahme. Später wurden die bandbetriebenen Geräte kleiner und mit Mini- oder Compact-Cassetten ausgestattet. Allerdings blieb der Frequenzgang eingeengt und auch die Klangqualität begrenzt. Die Nachfolge bildeten digitale Diktiergeräte, die Audio- und Sprachaufzeichnungen verlustfrei über ein Kompressionsverfahren und einen Flash-Speicher aufnehmen und speichern. Die heutige Weiterentwicklung gestattet sehr kleine, kompakte und leistungsstarke Geräte.

Von der analogen zur digitalen Variante

Unter anderem war es das Unternehmen BASF, das die Qualität der Aufnahmen durch den Einsatz magnetisierbarer Speichermedien in einer entscheidenden Art und Weise verbesserte. Das hierfür verwendete Material war aus hochwertigem Kunststoff und kam sowohl bei den weiterentwickelten Geräten, als später auch bei den Mini- bzw. Mikrokassetten zum Einsatz. Es folgten Verbesserungen hinsichtlich der Bandgeschwindigkeit, der Frequenzgestaltung sowie der Überspielbarkeit der Medien.

In den 1990er Jahren war es dann soweit: digitale Diktiergeräte eroberten den Markt. Damals war es das Unternehmen Philips, das diesen Meilenstein als erstes buchstäblich „ins Rollen“ brachte. Im Laufe hat sich in Sachen Diktiergeräte eine Menge getan, wobei diesbezüglich nicht nur von der ergonomischen Gestaltung oder vom Funktionsumfang die Rede ist, sondern auch in Bezug auf die Leistungsqualität profitiert der anspruchsvolle Verbraucher heute in einem sehr entscheidenden Maße.

Mittlerweile ist es übrigens möglich, sogar Smartphones als Diktiergerät zu verwenden. Jedoch zeigt sich hier doch immer wieder im Vergleich mit modernen Diktiergeräten, dass zum einen die Klangqualität, als auch die Funktionalität bei der Smartphone-Technologie – gerade wenn es mal schnell gehen soll, zum Beispiel im Rahmen von Interviews etc. – zu wünschen übrig lassen. Deshalb lohnt sich die Anschaffung eines funktionalen Diktiergerätes in jedem Fall.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Diktiergerät

Analoges und digitales Diktiergerät – Unterschiede und Vorteile

Beide Modelle sind im Handel erhältlich und bieten ihre Vor- und Nachteile. Das analoge Diktiergerät ist günstiger erhältlich und gestattet die Aufnahme über eine kleine Kassette, die für diesen Zweck eingelegt wird und dann beidseitig in einem Zeitrahmen von 30 bis 60 Minuten besprochen werden kann. Der Speicherplatz hält sich damit natürlich in Grenzen. Auch ist der Nachkauf weiterer Kassetten notwendig.Alle Zahlen und Daten aus einem Diktiergerät Test

Im Vergleich mit digitalen Diktiergeräten steht das analoge Gerät nicht nur in dieser Hinsicht modernen Varianten nach, sondern auch im Bedienkomfort, in der Funktionsvielfalt und in der Lebensdauer der Aufnahme. Ein Display ist nicht vorhanden, die Funktionen beschränken sich auf die reine Aufnahme und das Vorspulen. Da die Daten auf Magnetband festgehalten werden, sind sie weniger lange haltbar als digitale Daten und als Kassette auch äußeren Einflüssen ausgesetzt, können so leichter beschädigt oder ganz zerstört werden. Dazu können die Aufnahmen nur mit viel Aufwand oder gar nicht auf einen PC übertragen werden. Die Sprachaufzeichnung findet linear statt, kann nicht nachträglich bearbeitet werden und wird bei erneuter Aufnahme überschrieben.

Anders sieht das bei digitalen Diktiergeräten aus. Hier ist die Ausstattung häufig sehr umfangreich und auch schon sehr schlichte Geräte gestatten eine einfachere Bedienung, mehrere Aufnahmemodi und vor allen Dingen eine erweiterte Speicherung und Übertragung der Daten. Vielseitige Funktionen erlauben die optimale Anpassung an die Voraussetzungen bei der Aufnahme, z. B. bei Seminaren, Konferenzen oder Interviews. Störungen und Rauschgeräusche können so ganz eingegrenzt werden.

Viele digitale Diktiergeräte bieten Modi für das nachträgliche Aufnehmen von Sprachmemos, die eingefügt oder angehängt werden können, während der restliche Bestand nicht überschrieben oder gelöscht wird.
Das ist durch das Anlegen von Ordnern möglich und gestattet ein einfacheres Sortieren. Genauso können die Sprachdaten kalendarisch nach Uhrzeit und Datum abgelegt und schneller wiedergefunden werden. Ein umständliches Spulen ist nicht notwendig.

Digitale Geräte arbeiten leistungsstärker und energiesparsamer, besitzen auch häufig ein besseres Mikrofon.

Praktische Tipps für die Verwendung eines Diktiergeräts beim Diktat

Unabhängig davon, wie qualitativ hochwertig ein Diktiergerät ist, können bei der Aufnahme und beim Diktat einige Punkte beachtet werden, um die Aufzeichnung zu verbessern und dabei auch sinnvolle Pausen einzulegen, die helfen, den Akku oder den Batteriebetrieb zu schonen. Ein Diktiergerät muss entsprechend nicht permanent laufen und eingeschaltet bleiben, sondern kann dann zum Einsatz kommen, wenn es benötigt wird. Viele Geräte bieten auch eine Funktion, die das Modell ausschaltet, wenn kein Ton erfolgt.

Auch für das Diktat selbst gibt es einige Regeln zu beachten, damit die Kommunikation klappt. Bedacht werden sollte, dass eine Aufnahme für den Empfänger gut verständlich sein muss und das Wesentliche enthält. Unmissverständliche Anweisungen sind daher genauso wichtig wie das Buchstabieren von Eigennamen und Fremdwörtern. Auch Metadaten sollten angegeben werden.

Wer sich die Mühe macht, auf eine korrekte Aufnahme zu achten, wird später bei der Datenübertragung oder beim nachträglichen Abspielen der Datei weniger Aufwand haben.Die besten Ratgeber aus einem Diktiergerät Test

Entscheidend ist, die Formulierungen klar, laut, nicht zu schnell und deutlich wiederzugeben, was auch für das spätere Abtippen günstig ist, um den Text so zu erhalten, wie er gewünscht ist, in richtigem Format und richtiger Struktur. Das bedeutet, dass Satzzeichen oder besondere Textuntermalungen ausgesprochen und betont werden. Gleiches gilt für Zwischenüberschriften oder Absätze.

Um Verständigungsprobleme zu vermeiden, sollten Straßenangaben, Eigennamen und selten verwendete Wörter buchstabiert werden. Auch eine Erklärung, um welche Art des Textes es sich handelt, kann hinzugefügt werden, darunter ob es sich um einen Brief, eine Abschrift oder ein öffentlich zugängliches Dokument handelt. Genannt werden sollten auch immer Quellen oder externe Dokumente, von denen Informationen genutzt wurden oder die zum Kontext bereitgestellt wurden. Dadurch lassen sich Zusammenhänge und Verknüpfungen besser sortieren.

Wie bei vielen Dingen ist das Aufnehmen und Diktieren über Tonband eine Übungssache und kann gelernt werden. Ein gemächliches und ruhiges Sprechen und Aufnehmen erweist sich meistens als vorteilhaft, selbst wenn die Sätze dann etwas gedehnter und weniger natürlich wirken. Entscheidend ist, dass die Aufzeichnung nicht genuschelt oder zu hastig ins Mikrofon gesprochen wird. Auch sollte das Mikrofon einen geringen Abstand zum Mund aufweisen.

Nützliches Zubehör

Ganz gleich, ob analog oder digital: Die Zubehörvielfalt für Diktiergeräte ist überaus facettenreich, und es lohnt sich, diesbezüglich einen Besuch in den renommierten Online-Shops zu unternehmen.

Wenn es um die „guten, alten“ analogen Geräte geht, hält der gut sortierte Fachhandel zum Beispiel

  • leistungsstarke Akkus,
  • Mini- oder Mikrokassetten bereit,

die sich durch eine besondere Speicherkapazität und eine gute Klangqualität auszeichnen.

Darüber hinaus besteht in dem Zusammenhang die Möglichkeit,

  • Kopfhörer,
  • Löschmagneten,
  • Fußschalter
  • oder auch Netzteile zu ordern,

um auf diese Weise das Leistungsportfolio der analogen Diktiergeräte zusätzlich zu unterstützen bzw. zu steigern.

Darüber hinaus können anspruchsvolle Nutzer der analogen Technik auf Wunsch zusätzliche

  • Netzteile
  • sowie Taschen
  • oder auch Kabel etc. bestellen.

Der Kreativität der Anbieter mit Blick auf Zubehör für analoge Diktiergeräte sind also nach wie vor so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Facettenreiche Zubehörauswahl

Auch für digitale Geräte ist das Zubehörportfolio beeindruckend groß.

So findet der qualitätsbewusste Verbraucher direkt online selbstverständlich ebenfalls

  • leistungsstarke Akkus,
  • Fußschalter,
  • Kopfhörer usw.

Aber auch

  • Netzteile,
  • USB-Kabel,
  • SD-Speicherkarten
  • Mikrofone

und die nach wie vor sehr begehrten Dockingstationen sind in den unterschiedlichsten Preisklassen zu haben.

So lassen sich diese ganz einfach dann einsetzen, wenn es darum geht, digitale Aufnahmen vom Diktiergerät auf den Computer zu übertragen. Hier steht sowohl die hohe Effizienz im Fokus, als auch die Tatsache, dass die meisten Dockingstationen überdies gleichzeitig dazu verwendet werden können, das Diktiergerät aufzuladen. Auf diese Weise sind die Geräte zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt einsatzbereit.

Je nach Modell ist es sogar möglich, mehrere Akkus gleichzeitig aufzuladen. Außerdem bietet sich die Verwendung von W-Lan-Adaptern geradezu an.

Wer im Job flexibel sein und möglichst schnell auf Veränderungen reagieren muss, der ist gut beraten, sich für dieses Zubehör zu entscheiden, da es eine rasche und vor allem kabellose Datenübertragung innerhalb bestimmter Netzwerke gewährleistet.Das beste Nützliches Zubehör Diktiergerät im Test

Alles in allem zeichnet sich das facettenreiche Zubehörportfolio, das der Handel mit Blick auf Diktiergeräte zu bieten hat, vor allem dadurch aus, dass das Arbeiten insgesamt leichter, schneller und effizienter wird. Die Handhabung der einzelnen Geräte wird im Zuge dessen leichter, die Funktionalität erhöht und somit kann eine zusätzliche Flexibilität im Job gewährleistet werden.

„Zeit ist Geld“, lautet bekanntlich eine alte Weisheit. Und wie viel Zeit man im beruflichen Alltag allein durch die Verwendung von Zubehör für Diktiergeräte sparen kann, findet man am besten heraus, indem man es einfach benutzt und regelmäßig in den beruflichen Alltag implementiert.

Die 10 wichtigsten Fragen zum Diktiergerät

Wer benutzt ein Diktiergerät?

Diktiergeräte kommen neben dem ganz privaten Gebrauch vielseitig zum Einsatz. Verwendet werden sie von Geschäfts- und Büroleuten, Ärzten, Studenten, Reportern und Musikern, bei Gericht, in Kanzleien, bei Veranstaltungen, Seminaren, Vorlesungen, Interview, Pressekonferenzen, Studiengängen, bei Übersetzungen und Diktaten. Musiker benötigen hochwertige Modelle, die eine klanglich optimierte Aufnahme ihrer Songs und Kompositionen gestatten. Auch Schriftsteller nutzen Diktiergeräte, um ihre Gedanken schneller festhalten zu können.

Lassen sich auf einem Diktiergerät mehrere Sprachdateien speichern?

Die Speicherung und das Anlegen mehrerer Ordner und Diktierdateien ist nicht auf einem analogen Gerät möglich, jedoch auf dem digitalen Diktiergerät. Hier lassen sich bis zu 99 Einzelaufnahmen in jeweils einem Ordner ablegen, von denen auch mehrere angelegt werden können. Das Sortieren und Gruppieren ist über eine Kalenderfunktion sehr einfach, die genau festhält, wann die Datei aufgenommen und wann sie gespeichert wurde.

Wie lassen sich Diktierformate als E-Mail versenden?

Für das Versenden von Sprachdateien ist eine Übertragung über das USB-Kabel nötig oder der direkte Anschluss an den PC. Alle Diktiergeräte, die mit einem Computer oder Laptop verbunden werden können, erlauben auch das Versenden der Daten per E-Mail. Genauso können die Daten archiviert, auf CD gebrannt oder in einem Ordner gespeichert werden. Dafür wird eine mitgelieferte Software benötigt. Geachtet werden sollte nur darauf, dass eine sehr lange Aufnahme in einem bestimmten Format auch viel Speicherplatz benötigt, damit z. B. als WMA-Datei für das Versenden zu groß sein kann und vorher komprimiert werden muss.

Wie groß sind Diktierdateien?

Diktiergeräte haben verschiedene Modi für eine normale und sehr hohe Qualität. Die Sprachmemos können daher in kleinerer und größerer Dateiform gespeichert werden. Die Größe der Datei hängt weiterhin davon ab, wie lang die Aufnahme ist. Eine durchschnittliche Aufzeichnung in hoher Qualität von etwa 10 Minuten benötigt 1 MB Speicherkapazität. In geringerer Qualitätsaufnahme kann eine Aufnahme mit der Größe von 1 MB auch 20 Minuten dauern. Hersteller wie „Olympus“, „Grundig“ oder „Philips“ haben den Digital-Speech-Standard entwickelt, der professionelle Anwendungen möglich macht und eine hohe Komprimierungsrate gestattet, ohne an Aufnahmequalität zu verlieren.

Wie lange halten die Batterien in einem Diktiergerät?

Gegenüber einem hochwertigen Akku sind Batterien im Gebrauch etwas leistungsschwächer, auch wenn die Diktiergeräte keinen allzu hohen Energieverbrauch aufweisen. In der Regel halten normale Batterien etwa 8 bis 10 Stunden, müssen dann getauscht werden. Wird die Aufnahme länger und häufiger umgesetzt, verstärkt sich der Verbrauch noch einmal. Es empfiehlt sich die Verwendung eines Netzteils oder eines aufladbaren Akkus, wodurch die Laufzeit verlängert wird.

Warum ist digitale Sprachaufzeichnung zukunftsweisend?

Aufgesprochene Gedanken und Aufzeichnungen benötigen sehr wenig Zeit und sind mit modernen Geräten hervorragend umzusetzen, da die Dateien jederzeit auch überschrieben oder bestimmte zusätzliche Gedanken nachträglich eingefügt werden können. Dazu gestatten Diktiergeräte manchmal eine Aufzeichnungskapazität bis zu 40 Stunden, was einen sehr vielseitigen Einsatz möglich macht. Viele Geräte können Umgebungsgeräusche reduzieren, sind für einzelne Diktate oder Konferenzschaltungen ausgelegt. Dazu sind digitale Aufnahmen dieser Art haltbarer, können auch schnell und unkompliziert an andere Endgeräte übertragen werden. Durch Spracherkennung als Funktion kann das Aufgenommene dann auch schnell in Text umgewandelt werden.

Wie funktioniert die Spracherkennung auf dem Diktiergerät?

Ist das Diktiergerät mit einer Spracherkennung ausgestattet, schaltet es sich automatisch ein, wenn der Ton erkannt wird. Dadurch verringert sich der Bedienaufwand und ein Drücken von Knöpfen ist nicht mehr notwendig. Auch wird so mehr Akku gespart, da das Gerät nicht arbeitet, wenn es nicht gebraucht wird.

Genauso kann die Sprachdatei direkt auf den PC übertragen und dort in Text umgewandelt werden. Entsprechende Softwares werden vom Hersteller bereitgehalten oder bei einer Bestellung mitgeliefert.

Die Spracherkennung ist gleichzeitig auch Stimmerkennung, was über ein biometrisches Verfahren möglich ist. Das Ablesen des Ergebnisses ist dann meistens ohne Zeitverzögerung möglich.

Welche weiteren Funktionen haben digitale Diktiergeräte?

Die Funktionsvielfalt hängt von dem jeweiligen Diktiergerät ab. Meistens sind schon günstige Modelle mit typischen Einstellungsmöglichkeiten ausgestattet, sind in der Lage, Geräusche zu reduzieren oder zu unterdrücken, die Aufzeichnung an die Situation anzupassen, haben Spracherkennungsfunktionen, ein farbiges Display, ein Tonverbesserungsprogramm, eine Kalenderfunktion für das schnellere Wiederfinden und Sortieren aller Sprachdateien, eine Voice-Balance, um die Lautstärke automatisch anzupassen, eine Auswahl an verschiedenen Formaten und Aufnahmemodi, darunter speziell für Lesungen, Referate, Seminare, Diktate oder Vorträge. Effiziente Sprachprotokolle können mit der „Voice-Playback“-Funktion umgesetzt werden, die eine Wiedergabe der Dateien gestattet, in denen gesprochen wird, während leere Phasen ausgeblendet und Pausen übersprungen werden.

Vorteilhaft im Test ist auch die Möglichkeit des späteren Einfügens von weiteren Sprachaufnahmen, ohne dass die vorhandene überschrieben wird. Das bieten natürlich nur digitale Diktiergeräte.

Wie weit sollte für eine gute Sprachqualität der Abstand zum Mikrofon sein?

Je näher der Mund normalerweise am Mikrofon ist, desto mehr Verzerrungen können auftreten. Trotzdem bieten moderne Geräte eine sehr hohe Aufnahmequalität und sind auch auf diese Situationen abgestimmt. Der Abstand hängt entsprechend vom jeweiligen Diktiergerät und der Leistung des Modells ab. Da es sich um sehr handliche Geräte für die direkte Aufnahme handelt, sollte das Mikrofon auch so nahe wie möglich an den Sprechenden oder die Situation, die aufgenommen werden soll, geführt werden.

Dazu haben Diktiergeräte häufig die Funktion für eine Konferenzschaltung, um die Geräuschkulisse zu reduzieren oder Echo und Hall zu vermeiden.

Für die direkte Aufnahme genügt das Aufnehmen mit gleichmäßigem Vortrag in ruhiger Tonlage. Das Modell sollte bei einem Interview nahe an den Sprecher geführt werden, muss aber mit dem Mikrofon nicht direkt die Lippen erreichen. Das würde auch das Interview selbst stören.

Welche Speicherkarten können verwendet werden?

Kompatibel sind gängige SD-Cards und Micro-SD-Cards, für die das Diktiergerät einen Slot besitzt. Das gestattet die Erweiterung der Speicherkapazität bis zu 32 GB für mehrere 100 Stunden Aufnahmezeit. Die Übertragung kann schnell gemacht werden. Ähnlich ist die Verwendung eines USB-Sticks möglich, wenn das Modell einen Anschluss für USB besitzt. Das erlaubt die direkte Übertragung über das Kabel.

Alternativen und Zubehör zum Diktiergerät

Gute Alternativen zum Diktiergerät

Diktiergeräte sind speziell für die umfangreiche Aufnahme in vielseitigen Situationen gemacht und bieten daher auch eine sehr hohe Sprach- und Aufnahmequalität mit vielen Zusatzfunktionen. Wer weniger Wert darauf legt, ein Gerät dieser Art mit sich zu führen und nur ab und zu einige Gedanken oder Gespräche festhalten möchte, kann auch auf ein Smartphone oder Tablet zurückgreifen.

Diese bieten meistens einen Sprach-Recorder direkt im Gerät als eingebaute Funktion oder gestatten das Herunterladen verschiedene Apps, die für die Sprachaufnahme geeignet sind und die Qualität etwas verbessern. Vorteilhaft bei der Nutzung des Smartphones als Gute Alternativen zum Diktiergerät im TestDiktiergerät ist das schnelle Versenden und Weiterleiten der Dateien. Empfehlenswerte Apps sind u. a. „Evernote“, „Dictaphone“, „Recordium“ oder „Cogi“. Alle Apps sind kostenlos und bieten eine Auswahl von Einstellungsmöglichkeiten und Mikrofonanpassungen.

Natürlich kann alternativ auch auf den guten alten Kassettenrekorder zurückgegriffen werden, der auf analogem Weg und über eine Kassette die Aufnahme per Knopfdruck gestattet. Die Geräte sind in kleinerer Ausführung immer noch im Handel erhältlich und zeichnen sich gegenüber den älteren Modellen durch ein leichteres und praktischeres Design aus, benötigen allerdings immer den Nachkauf weiterer Kassetten mit Magnetband. Ähnlich funktioniert auch der kompaktere und kleine Voice-Recorder.

Alternativ im Test gibt es noch den USB-Stick mit Aufnahmefunktion. Er eignet sich gut für die gelegentliche Aufzeichnung oder wenn das Modell verborgen zum Einsatz kommen soll. Praktisch ist das kleine Format und die Möglichkeit, den Stick jederzeit auch als Speichermodul verwenden zu können. Sicherlich bietet der USB-Stick keine Zusatzfunktionen und auch keine besonders hohe Aufnahmequalität.

Das geeignete Zubehör zum Diktiergerät

Ein hochwertiges Diktiergerät verfügt natürlich über ein leistungsstarkes und richtungsweisendes Mikrofon. Einige sind auch mit mehreren Mikrofonen ausgestattet, um die Aufzeichnung noch einmal zu verstärken und zu verbessern. Ist kein Richtmikrofon enthalten, kann ein solches extern angeschlossen werden. Richtmikrofone bieten den Vorteil, dass die Sprachquellen besser fokussieren und Umgebungsgeräusche ausblenden können. Der Einsatz lohnt dann, wenn die Aufnahmequelle weiter entfernt ist oder das Interview mit mehreren Personen geführt wird.Die besten Alternativen zu einem Diktiergerät im Test und Vergleich

Wird das Diktiergerät häufig im Freien oder im Outdoor-Bereich verwendet, eignet sich ein Mikrofonschutz für eine bessere Klangqualität. Eine andere Möglichkeit ist ein Winschutz für Mikros. Beide gestatten ein Reduzierung von Wind- und Umgebungsgeräuschen, schonen das Mikrofon und verringern den Störfaktor im Außenbereich.

Wer freihändig sprechen und das Mikrofon direkt vor den Lippen haben möchte, kann auf ein Headset zurückgreifen, das ein Mikrofon mit dem Kopfhörer verbindet und so dass direkte Abhören möglich macht, ebenso den dezenteren und störungsfreien Einsatz. Externe Kopfhörer lohnen dann, wenn für die Aufnahme mehr Ruhe notwendig ist oder das Abspielen der Sprachdateien nicht von jedem gehört werden soll.

Für Situationen, in denen das regelmäßige Abschreiben vom Diktiergerät notwendig ist, gibt es als Zubehör einen Fußschalter oder ein Fußpedal, über die die wichtigsten Funktionen gesteuert werden können.
Dadurch sind die Hände für das Abtippen frei und auch das Bedienfeld des Diktiergeräts wird geschont. Der Fußschalter wird über ein USB-Kabel angeschlossen, kann auch direkt mit dem PC verbunden werden.

Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann auf größere externe Speicherkarten im Test zurückgreifen, die es mittlerweile auch mit 16 und 32 GB gibt. Sie bieten einen Aufnahmemodus bis zu einigen 100 Stunden und können in der Kapazität den internen Speicher erweitern, der zusätzlich genutzt werden kann. Diktiergeräte haben einen dafür vorhandenen SD-Karten-Slot, gesatten auch die Übertragung der Daten direkt über USB-Kabel, um sie mit vorhandener Software besser sortieren und abspielen zu können. Ähnlich lohnenswert für lange und häufige Einsätze des Diktiergeräts ist ein zusätzlicher Akku, um jederzeit mobil zu sein und keine Aufnahme verpassen zu müssen.

Weiterführende Links und Quellen:

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/audio-video/diktiergeraete-es-gilt-das-gesprochene-wort-13445.html

http://www.sowi.rub.de/sowi-tutorium/diktiergeraete.html.de

https://www.datenschutz-praxis.de/fachartikel/datensicherheit-bei-diktiergeraeten/

http://ds-2000.de/informationsveranstaltungen-und-workshops/

http://www.arbeitstipps.de/diktiergeraete-richtig-nutzen-5-tipps.html#.VYKpsFLe-A8

http://handdiktiergeraete.de/?url=fragen&id=2

http://www.verkehrsrechtsforum.de/urteilsdatenbank/handynutzung/nutzungdesmobilfunktelefonsalsdiktiergeraet.html

http://www.teltarif.de/smartphone-diktiergeraet-audio-aufnahme-app/news/52193.html

http://www.notebooksandmore.de/diktieren.html

 

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