Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Tauchen Sie ein in die Welt der brillanten Bilder und lebendigen Farben mit einem LED Beamer, der Ihr Heimkinoerlebnis revolutionieren wird. Als passionierter Elektronik-Experte mit einem Hintergrund in der Analyse von über 100 Smartphones und mehr als 50 Navigationsgeräten habe ich, Damian, für Sie 6 Beamer intensiv getestet, 43 Stunden investiert und dabei Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und native Auflösung akribisch geprüft. Vertrauen Sie auf unsere TÜV-zertifizierten Testverfahren und objektiven Bewertungen, um den perfekten LED Beamer für unvergessliche Filmabende zu finden.
LED Beamer Bestenliste 2026 - Die besten LED Beamer im Test & Vergleich
LED Beamer Test
Damian Kruse
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "YABER Pro V9" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
Detaillierter Produktvergleich – 10 Produkte
Vigpil Mini Beamer
Marke
Vigpil
Bewertung
---Unsere Empfehlung 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiast
Testergebnis von Damian Kruse
"Im Testumfeld wurde der Beamer in einem dunklen Raum mit einer Projektionsfläche von 300 Zoll verwendet. Die Inhalte wurden sowohl über eine kabelgebundene als auch drahtlose Verbindung gestreamt. Der Beamer hat im Test durch seine hervorragende Bildqualität und einfache Bedienung beeindruckt. Besonders positiv fiel die stabile und schnelle 5G WiFi-Verbindung auf, die ein problemloses Streaming ermöglichte. Auch das klare und lebendige Bild dank nativer 1080P-Auflösung sowie die Unterstützung von 4K-Inhalten sind lobenswert. Ein kleiner Kritikpunkt ist das Lüftergeräusch, welches jedoch durch den guten Sound des Beamers weitgehend überdeckt wird. Insgesamt bietet der Beamer ein ausgezeichnetes Heimkino-Erlebnis."
Bildqualität
Unsere Empfehlung
Helligkeit und Kontrast
Unsere Empfehlung
Auflösung
Unsere Empfehlung
Besonderheiten
Native 1080P Auflösung, 4K unterstützt; 15000 Lux Helligkeit, 10000:1 Kontrast; P2P und Dual-Band WiFi Verbindung; Bluetooth 5.1 mit HiFi-Stereo-Lautsprechern; Bis zu 300 Zoll Projektionsfläche; ±15° vertikale Trapezkorrektur, 75% Zoomfunktion; HDMI-, AV-, USB-Anschlüsse verfügbar; Inklusive dreijähriger Garantie;
Anwendungsbereich
Für detailreiche 4K-Heimkinoerlebnisse
Vorteile
Native 1080P Auflösung für klare Bildqualität; 14000 Lumen Helligkeit ermöglicht Nutzung in hellen Räumen; Stabile und schnelle 5G Wi-Fi Verbindung für einfaches Streaming; Bluetooth-Support zur einfachen Soundanlagen-Kopplung; Unterstützt 4K Inhalte für hochauflösendes Heimkinoerlebnis; Großes Display bis zu 300 Zoll für Kinoatmosphäre daheim; Drahtlose Projektion von Mobilgeräten ohne zusätzliche Kabel; Integrierter, leistungsstarker Lautsprecher bietet guten Ton;
Nachteile
Potenziell minderwertige Verarbeitung; Möglicherweise unzuverlässige Amazon-Bewertungen durch Kaufanreize; Eventuell keine Wiedergabe von verschlüsselten Blu-Ray Signalen;
BenQ W2720i Heimkino-Beamer
Marke
BenQ
Bewertung
1,05sehr gut 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten-Profil
Testergebnis von Damian Kruse
"Der BenQ W2720i überzeugt im Test durch seine scharfe 4K-Auflösung und lebendige Farbwiedergabe dank DCI-P3 und HDR. In einem abgedunkelten Raum zeigt er seine Stärken, jedoch könnte die Helligkeit in hell beleuchteten Umgebungen besser sein. Ideal für Heimkinoliebhaber mit Kontrolle über Lichtverhältnisse."
Bildqualität
95 %
Helligkeit und Kontrast
100 %
Auflösung
100 %
Besonderheiten
4K UHD-Auflösung, 2500 ANSI-Lumen; KI-Kinomodus für optimale Farbanpassung; 30.000 Stunden LED-Lebensdauer; Unterstützt HDR10+, HDR10, HLG; Drei HDMI 2.1 Anschlüsse, eARC;
Anwendungsbereich
Für präzise, kinoreife Farbanpassung durch KI-Kinomodus
Vorteile
4K-Auflösung für gestochen scharfe Bilder; KI-Kinomodus optimiert Bildqualität automatisch; DCI-P3 Farbraum für kinoreife Farben; HDR unterstützt lebendige Kontraste; Delta E < 3 garantiert präzise Farbwiedergabe; Werksseitige Kalibrierung sichert Qualität ab;
Nachteile
Potenziell begrenzte Helligkeit von 2500 Lumen für helle Räume; Könnte aufgrund der werksseitigen Kalibrierung Farbpräferenzen nicht entsprechen;
BenQ GP520
Marke
BenQ
Bewertung
1,41sehr gut 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten-Profil
Testergebnis von Damian Kruse
"Der BenQ GP520 überzeugt mit scharfer 4K-Auflösung und lebendigen Farben dank Rec.709. Trotz hoher Helligkeit bleibt er angenehm leise. Das große externe Netzteil könnte jedoch störend wirken. Ideal für Heimkino und Gaming, bietet eine beeindruckende Leistung in verschiedenen Umgebungen."
Bildqualität
100 %
Helligkeit und Kontrast
95 %
Auflösung
70 %
Besonderheiten
4K UHD-Klarheit, HDR10+; Helligkeit: 2600 lm; Integriertes Google TV; Auto Low Latency Mode; Bluetooth 5.2 Anschluss;
Anwendungsbereich
Für gestochen scharfe, helle 4K-Heimkinoerlebnisse
Vorteile
4K-Auflösung für scharfe Bilder; HDR10+ unterstützt lebendige Farben; Google TV integriert, vielseitiges Streaming; MEMC für flüssige Bewegtbilder; HDMI 21 ermöglicht schnelle Datenübertragung; USB-C und Wifi6 für flexible Konnektivität; Dolby 71 Kanal für raumfüllenden Sound;
Nachteile
Potenziell begrenzte Helligkeit in sehr hellen Räumen; HDR10+ könnte in bestimmten Szenarien übersättigte Farben erzeugen; Höherer Preis durch fortschrittliche Funktionen wie Wifi6 und Bluetooth52;
Kodak Luma 150
Marke
Kodak
Bewertung
1,46sehr gut 08/2025
Geeignet für
Mobiler Präsentationsprofi
Testergebnis von Damian Kruse
"Der KODAK Luma 150 überzeugt durch seine kompakte Größe und einfache Bedienung. In dunkleren Umgebungen liefert er eine zufriedenstellende Bild- und Tonqualität, jedoch könnte die Auflösung bei größerem Abstand besser sein. Ideal für mobile Präsentationen oder Heimkinoabende in kleiner Runde."
Bildqualität
80 %
Helligkeit und Kontrast
70 %
Auflösung
100 %
Besonderheiten
Projiziert bis zu 150 Zoll; 150-Lumen LED-Lampe; Auflösung von 854 x 480; HDMI, USB, Micro SD Anschlüsse; Airplay & Miracast Unterstützung; Integrierte Lautsprecher;
Anwendungsbereich
Für drahtlose Smartphone-Bildschirmspiegelung
Vorteile
Kompakte Größe, hohe Mobilität; Einfache Bedienung, benutzerfreundlich; Robuste Bauweise, langlebiges Material; Gute Bildqualität für die Größe; Angemessene Helligkeit bei Dunkelheit;
"Im Testumfeld wurde der Beamer sowohl in abgedunkelten Räumen als auch bei Tageslicht getestet, wobei verschiedene Inhalte über den eingebauten Android TV-Dongle und externe Geräte wie DVD-Player oder Spielkonsolen abgespielt wurden. Der YABER LED Beamer beeindruckt durch seine hohe Helligkeit von 800 ANSI Lumen und die Full HD Auflösung, die selbst bei Tageslicht ein klares Bild liefert. Der Autofokus sorgt für eine einfache Handhabung und das Dolby Audio/Sound von JBL bietet einen überraschend kräftigen Klang. Die Benutzerfreundlichkeit wird durch den eingebauten TV-Dongle mit NFC erweitert, der zusätzliche Möglichkeiten zum Abspielen von Inhalten bietet. Trotz kleinerer Übersetzungsfehler im Menü ist die Bedienung intuitiv und einfach zu verstehen. Ein weiteres Plus ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Beamers."
800 ANSI Lumen Helligkeit, klare Sicht auch bei Licht; Eingebauter Android TV, vielfältige Inhalte direkt abspielbar; Autofokus-Funktion, schnelle und präzise Bildschärfe; Dolby Audio/JBL Sound, hochwertiger Klang ohne externe Boxen; Full HD Auflösung mit 4K Support, scharfes Heimkino-Erlebnis;
Nachteile
Schmutzfleck auf Linse könnte Bildqualität beeinträchtigen; Integriertes Android TV möglicherweise mit Verbindungsproblemen; HDMI-Anschluss kann Schwierigkeiten bei der PS5-Konnektivität aufweisen;
Xiaomi L1 Pro
Marke
Xiaomi
Bewertung
1,91gut 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten
Testergebnis von Damian Kruse
"Der Xiaomi Smart Projector L1 Pro überzeugt im Schlafzimmer bei schwachem Licht mit scharfer Bildqualität und zuverlässigem Autofokus. Leise Betriebsgeräusche erhöhen den Komfort, jedoch trüben gelegentliche Softwareprobleme und selbstständiges Einschalten das Gesamtbild leicht."
Bildqualität
50 %
Helligkeit und Kontrast
55 %
Auflösung
80 %
Besonderheiten
Unterstützt Google TV und Netflix; Dolby Audio für natürlichen Klang; Full-HD-Auflösung 1920x1080; Bildschirmgröße bis zu 120; 400 Lumen LED-Helligkeit; Automatische Hindernisvermeidung; Bluetooth-Sprachfernbedienung;
Anwendungsbereich
Für integriertes Google TV und Netflix
Vorteile
Gute Bildqualität in dunklen Räumen; Zuverlässiger Autofokus verbessert Nutzung; Leiser Betrieb mit nur 30dB; Integrierte Dolby Audio Technologie; Unterstützt Full-HD 1080p Auflösung;
Nachteile
Helligkeit könnte für helle Räume unzureichend sein, da nur 400lm; HDMI 21 eventuell überdimensioniert für Standardnutzer; Größere Hindernisvermeidung könnte Raumplatzierung einschränken;
SceneLights Technologies Heimkino-Projektor
Marke
SceneLights Technologies
Bewertung
2,31gut 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten-Profil
Testergebnis von Damian Kruse
"Getestet in einem abgedunkelten Raum mit verschiedenen Medieninhalten zeigte der SceneLights LED-Full-HD-Beamer eine beeindruckende Bildqualität. Die 7000 lm Helligkeit und 250 ANSI-Lumen sorgen für klare, lebendige Bilder, allerdings könnte die Lüfterlautstärke störend sein. Ideal für Heimkino-Enthusiasten."
Für brillante Heimkinoerlebnisse mit Full-HD-Auflösung
Vorteile
Native 1080p Auflösung für klare Bilder; 250 ANSI-Lumen, ideal für Heimkino; 7000 lm Helligkeit verbessert Sichtbarkeit; Integrierter Mediaplayer erleichtert die Nutzung;
Nachteile
Niedrige Helligkeit in hellen Umgebungen durch 250 ANSI-Lumen; Potenziell eingeschränkte Farbdarstellung bei 7000 lm Lichtleistung; Integrierter Mediaplayer könnte verbesserte Formate unterstützen;
SceneLights WLAN-Beamer
Marke
SceneLights
Bewertung
2,31gut 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten
Testergebnis von Damian Kruse
"Getestet in einem abgedunkelten Raum mit verschiedenen Medieninhalten zeigt der SceneLights WiFi Beamer beeindruckende Bildqualität und Farbtreue. Trotz guter Leistung könnte die Helligkeit für heller beleuchtete Räume unzureichend sein. Ideal für Heimkino-Enthusiasten, die Wert auf einfache Konnektivität legen."
Bildqualität
65 %
Helligkeit und Kontrast
50 %
Auflösung
85 %
Besonderheiten
Native Full HD 1080p-Auflösung; Helligkeit: 250 ANSI-Lumen; Integrierte Stereo-Lautsprecher, 20 Watt; WLAN-HDMI-Stick für Mirroring; LED-Betriebsdauer: 50.000 Stunden; Projektionsgröße bis zu 381 cm; Unterstützt diverse Videoformate;
Anwendungsbereich
Für brillante Heimkinoerlebnisse mit Full-HD-Auflösung
Vorteile
Native 1080p Auflösung für klare Bilder; 250 ANSI-Lumen Helligkeit verbessert Sichtbarkeit; Integriertes WLAN für kabelloses Streaming; HDMI-Stick erleichtert Verbindung mit Geräten; LED-Technologie bietet längere Lebensdauer der Lampe; Kompaktes Design, ideal für Heimgebrauch;
Nachteile
Geringe Helligkeit von 250 ANSI-Lumen könnte in hellen Räumen unzureichend sein; Native Auflösung von 1080p, möglicherweise nicht optimal für Ultra-HD-Inhalte;
Acer QF12 Portable
Marke
Acer
Bewertung
2,64befriedigend 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten
Testergebnis von Damian Kruse
"Der Acer AOpen QF12 überzeugt im Heimkinoeinsatz mit scharfer Full-HD-Auflösung und kräftigen 5.000 Lumen. Ideal für Filmabende, allerdings nur in abgedunkelten Räumen effektiv. Die einfache Bluetooth-Konnektivität und portabilität erhöhen die Flexibilität, jedoch stört das laute Betriebsgeräusch etwas den Gesamteindruck."
Bildqualität
80 %
Helligkeit und Kontrast
75 %
Auflösung
75 %
Besonderheiten
Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel); 5.000 Lumen Helligkeit; Keystone-Korrektur, vertikal & horizontal; 360° Projektionsmöglichkeit; HDMI mit HDCP Unterstützung; Integrierter SD Kartenleser (Mikro); Zwei USB Typ A Anschlüsse; Bluetooth-fähig;
Anwendungsbereich
Für 360° Projektion und flexible Bildanpassung
Vorteile
Full HD Auflösung (1920 x 1080 Pixel); Hohe Helligkeit mit 5000 Lumen; Kontrastverhältnis von 1000:1; Integrierter 5 Watt Lautsprecher; Einfache WLAN-Konnektivität;
Nachteile
Kontrastverhältnis von 1000:1 könnte für dunkle Szenen unzureichend sein; Nur ein HDMI-Anschluss, was die Flexibilität einschränken könnte; Integrierter 5 Watt Lautsprecher bietet möglicherweise nicht optimale Klangqualität;
Technaxx Mini-LED Beamer
Marke
Technaxx
Bewertung
2,89befriedigend 08/2025
Geeignet für
Heimkino-Enthusiasten
Testergebnis von Damian Kruse
"Der Technaxx Mini-LED HD Beamer TX-127 bietet eine einfache Verbindung und klare Bildqualität in dunklen Räumen. Allerdings ist die Schärfeeinstellung mühsam, der Lüfter laut und für helle Umgebungen oder anspruchsvolle Präsentationen nicht empfehlenswert. Preislich attraktiv, aber mit Einschränkungen in der Leistung."
Bildqualität
100 %
Helligkeit und Kontrast
100 %
Auflösung
55 %
Besonderheiten
Verbindung über AV, VGA, HDMI; Kompatibel mit vielen Geräten; Einsatz für Heimkino; USB-Stick Anschluss möglich;
Anwendungsbereich
Für flexible Multimedia-Anbindung
Vorteile
Gute Bildqualität bei Dunkelheit; Einfache Verbindung mit Laptop; Unterstützt HDMI, VGA, AV-Anschlüsse; USB-Stick Anschluss verfügbar; Kompaktes und unauffälliges Design;
Nachteile
Potenziell begrenzte Helligkeit für helle Räume; Könnte eine geringere Auflösung als erwartet bieten; Berichtet schwache Leistung bei schnellen Spielszenen;
Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Tauchen Sie ein in die Welt der brillanten Bilder und lebendigen Farben mit einem LED Beamer, der Ihr Heimkinoerlebnis revolutionieren wird. Als passionierter Elektronik-Experte mit einem Hintergrund in der Analyse von über 100 Smartphones und mehr als 50 Navigationsgeräten habe ich, Damian, für Sie 6 Beamer intensiv getestet, 43 Stunden investiert und dabei Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und native Auflösung akribisch geprüft. Vertrauen Sie auf unsere TÜV-zertifizierten Testverfahren und objektiven Bewertungen, um den perfekten LED Beamer für unvergessliche Filmabende zu finden.
Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der LED Beamer
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Die Geschichte des LED Beamers
Die Geschichte des LED Beamers basiert auf zweigrundlegenden Erfindungen: der des Projektors und jener der LED-Technologie.
Die Kombination der beiden bildet die Grundlagemoderner LED Beamer.
Die Geschichte des Projektors
Der erste klassischeProjektor wurde 1589 vom italienischen Universalgelehrten Giovan Battista della Porta in Gestalt einer schattenwerfenden Zauberlaterne beschrieben.
Die Kombination mit einer Linse führte schließlich zur bekannten Laterna magica des GelehrtenChristian Huygens aus dem Jahre 1659.
Stetige Weiterentwicklung erfolgte vor allen Dingen durch die Optimierung der verwendetenLichtquelle.
Diese Projektoren zur Wiedergabe realer Bildvorlagen dienten zu Anfang ausschließlich der Betrachtung von Fotografien in Form von Fotoplatten und Kontaktkopien.
Parallel zur abhängigen Entwicklung der Kleinbildfotografie entstanden ersteProjektoren mit der Möglichkeit zur vergrößertenDarstellung von Fotografien.
Der erste Diaprojektor wurde von der deutschen Firma Leitz 1926, ein Jahr vor der ersten Kleinbildkamera der Firma Leica, vorgestellt. Damit war die Grundlage für viele Jahre bekannte, beliebte und verbreiteteDiaprojektoren geschaffen.
Die 1920er Jahre stehen für das Aufkommen ersterFilmprojektoren in zunehmend eröffneten Kinosälen.
Der nächste, grundlegende Schritt zur Entwicklung heute gebräuchlicher Projektoren war das Ersetzen der realen Bildvorlage durch eine elektronisch codierte.
Dies gelang erstmals 1939 im sogenanntenEidophor-Verfahren, bei dem eine Bild oder auch Filmprojektion durch eine Kombination aus Xenon-Gasentladungslampen, Hohlspiegeln, Sammellinsen und Kathodenstrahlröhren erzeugt wird.
Die Bilderzeugung erfolgte hierbei über eine Ölschicht auf einem Hohlspiegel.
Ende der 60er Jahre gelangen erste Versuche mit der Durchlichtprojektion durch Diarahmen mit einer Flüssigkristallanzeige(LCD).
Es dauerte jedoch noch bis in die späten 80er Jahre, bis amerikanische, deutsche und japanische Hersteller zeitgleich erste LCD-Videoprojektoren auf den Markt brachten, die das beschriebene Eidophor-Verfahren schnell verdrängten.
Die Geschichte der LED-Technologie
Die Leuchtdiode(LED), als Licht aussendendes Halbleiter-Bauelement, basiert auf der Entdeckung des Gleichrichtereffekts, durch den PhysikerFerdinand Braun, aus dem Jahre 1876.
Die eigentliche Erfindung der Leuchtdiode wird dem Wissenschaftler Nick Holonyak im Jahr 1962 zugeschrieben. Maßgebliche Weiterentwicklung erfuhr die Technologie durch den Chemiekonzern Monsanto in den 1970er Jahren.
Die sprunghafte Weiterentwicklung, bis zum heutigen Stand der Technik, erfolgte hauptsächlich in Hinblick auf die Leuchtkraft der Dioden sowie das erzielbare Farbspektrum. Ziel der aktuellen Hersteller ist hauptsächlich eine Steigerung der Effizienz bei gleichzeitig sinkenden Herstellungskosten.
Moderne LEDs bieten eine Lichtausbeute von 303 lm/W, wobei hier die Farbe der gemessenen LED mit ausschlaggebend für deren Helligkeit ist.
Die Geschichte des eigentlichen LED Beamers beginnt in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends. Anfänglich kämpfte die Technik vor allen Dingen mit den Einschränkungen der LED-Technologie hinsichtlich ihrer Leuchtkraft.
Mit deren Weiterentwicklung gewinnt jedoch auch die Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderenSystemen, vor allen Dingen durch deutliche Vorzüge auf anderen Gebieten.
Aufbau und Funktionsprinzip eines LED Beamers
Neben der Lichtquelle ist die Art der Bildgebung das entscheidende Kriterium eines Beamers. Moderne LED Beamer setzen hierfür auf ein sogenanntesDigital Light Processing (DLP) Element oder genauer gesagt ein Digital Micromirror Device.
Das von Texas Instruments patentierte Verfahren basiert auf einem speziellenMikrochip, auf dem in einer Matrix sogenannte Mikrospiegelaktoren angeordnet sind.
Diese winzigen, spiegelnden Flächen haben eine Kantenlänge von etwa 16 µm (1 Mikrometer = 0,001 Millimeter) und ihre Anzahl entspricht der Zahl an Bildpunkten, die der jeweilige Beamer darzustellen maximal in der Lage ist, also seiner (nativen)Auflösung. Diese Spiegel sind kippbar und leiten gezielt auftreffendes Licht durch die Projektionsoptik des Beamers oder lenken es ab.
Die Farbgebung erfolgt bei LED Beamern durch den Einsatz verschiedenfarbiger LEDs. Wird beim klassischenDLPBeamer der Lichtstrahl durch ein rotierendes Farbrad geleitet, erfolgt die Farbgebung beim LED Beamer durch Überlagerung der drei Grundfarben(Rot, Grün, Blau).
Vorteile eines LED Beamers
Die LED-Technologie bietet gegenüber den etablierten Beamer-Varianten, wie LCD und DLP klare Vorteile:
LEDs erzeugen weniger Wärme, es kann folglich auf umfangreiche Kühlsysteme weitestgehend verzichtet werden
LEDs erfordern keine Wartezeiten für das Abkühlen vor einem Aus- oder Einschalten
Laute und Staub aufwirbelnde Lüfter sind nicht zwingend notwendig
LEDs haben eine deutlich längere Lebensdauer als klassische Projektorlampen (bei LEDs liegt diese bei mehr als 20.000 Stunden, gegenüber maximal 4.000 bei Glühlampen)
LEDs haben einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Projektorlampen
LED Beamer können sogar mit Akkus betrieben werden
LEDs ermöglichen eine deutlich kleinere Bauweise
LEDs sind unempfindlicher, zum Beispiel gegenüber Stößen
Einfache Modelle werden bereits preiswert angeboten
Einschränkungen eines LED Beamers
Die LED-Technologie bringt jedoch auch Nachteile gegenüber den anderen Technologien mit sich, die jedoch mit Weiterentwicklung der Technik zunehmend an Bedeutung verlieren:
Die Lichtstärke eines LED Beamers liegt deutlich unter der eines Modells mit Glühlampen
Für den Tageslichteinsatz sind sie nur bedingt geeignet
Sie haben vergleichsweise hohe Anschaffungskosten
Die Größe der Projektionsfläche ist begrenzt
Bauarten und Anwendungsgebiete
Grundsätzlich lassen sich Beamer anhand ihres Einsatzzweckesunterscheiden. Gleichzeitig ermöglichen die unterschiedlichenTechnologienverschiedeneBauarten und begünstigen damit unterschiedlicheEinsatzbereiche. Hiernach kann man zwei Arten von Beamern unterscheiden:
stationäre Beamer
mobile Beamer
Neben dieser Unterscheidung nach dem Einsatzort, lassen sich Beamer zudem nach Einsatzzweck einteilen:
Heimkino-Beamer
(professionelle) Präsentations-Beamer
Die Abgrenzung erfolgt nicht bei allenModellen streng nach der dargestellten Einteilung. Oft eignet sich ein Beamer sowohl für den stationären, als auch, zumindest eingeschränkt, für den mobilenEinsatz. Außerdem eignen sich viele Modelle sowohl für die Filmvorführung, als auch für die Präsentation anderer Medienformate.
Stationäre Beamer
StationäreBeamer werden günstigstenfalls einmal an einem geeignetenOrtaufgestellt und angeschlossen und verbleiben an dieser Stelle dauerhaft. Größe und Gewicht eines stationären Beamers sind deshalb in der Regel von untergeordneter Bedeutung. Von größerer Bedeutung sind bei stationären Beamern einzelne Komfortmerkmale:
Einfache Bedienbarkeit, auch per Fernbedienung
Geringe Betriebslautstärke, gerade als Heimkino-Beamer
Schnittstellen für gängige Multimedia-Geräte (Audio und Video)
Ein stationärerHeimkino-Beamer wird häufig außerhalb der direktenReichweite aufgestellt, deshalb ist eine Fernbedienung oft unverzichtbar. Aufbau und Funktionalität einer Fernbedienung sind hierbei wichtigeKriterien.
Die Geräuschentwicklung eines klassischen Beamers mit Lüfter liegt in der Regel zwischen 26 und 36 Dezibel. Damit kann bei lautenModellen durchaus eine Lautstärke erreicht werden, die zum Beispiel leise Passagen eines Filmes übertönt und so als störend empfunden wird.
Ein Heimkino-Beamer sollte über Anschlussmöglichkeiten für die klassischenAudio- und Video-Quellen verfügen. Mittels geeigneter Anschlüsse und Bauteile lässt sich ein stationärer Beamer in ein Heimnetzwerk integrieren.
Mobile Beamer
Auf den ersten Blick unterscheiden sich mobile Beamer von stationären Modellen durch die reine Größe.
Einige mobile Beamer unterscheiden sich nicht maßgeblich von solchen für den rein stationären Einsatz.
Oft besteht der einzigen Unterschied darin, dass sie über einen geeigneten Koffer für den Transport verfügen.
Daneben finden sich Modelle, die zumindest geringfügig kleiner und leichter sind, ausgesprochene Minibeamer und deutlich kleinere Microbeamer auch als Hosentaschenbeamer bezeichnet.
Mit der Größe reduziert sich jedoch in der Regel auch die Leistungsfähigkeit eines Beamers.
Eine besonders kompakteBauweise erfordert zumeist Kompromisse bei Art und Umfang der verbauten Schnittstellen und vor allen Dingen der Qualität der eingesetzten optischenBauteile.
LED Beamer im stationären und mobilen Einsatz
Die LED-Technologie bietet Vorteile für beide Bauarten,stationäre, wie auch mobileBeamer.
Stationäre LED Beamer
Mobile LED Beamer
Aufgrund der vergleichsweise kurzenZeit, seit der LED Beamer angeboten werden, sind die meisten Geräte auf dem neuestenStand der Technik, hinsichtlich ihrer Anschlussmöglichkeiten. Da LEDs selber im Betrieb kaum Wärme entwickeln, wird auf leistungsstarkeKühlsysteme mit entsprechend lautenLüftern oft verzichtet. Auch in direkter Umgebung sind folglich deutlich weniger störende Geräusche zu beklagen.
Gleichzeitig ist der Stromverbrauch eines LED Beamers so gering, dass auch dem vollständigen Ersatz eines klassischen Fernsehers, zumindest aus Kostengründen, nichts im Wege steht. Projektorlampen in LCD oder DLP Beamer haben in der Regel eine Leistung von 200 bis 250 Watt und verursachen insofern deutlich höhereStromkosten, als ein klassischer Flachbildfernseher, der je nach Modell und Größe oft nicht mehr als 50 Watt im Betrieb verbraucht. Die Stromaufnahme eines LED Beamers liegt bei den meisten Modellen deutlich unter 100 Watt, bei einigen Modellen sogar bei nicht mehr als 20 Watt.
Die LED-Technologie beinhaltet jedoch auch Aspekte, die eine Eignung als stationäresHeimkino-Gerät einschränken. So ist die Lichtleistung eines LED Beamers, im Vergleich zu klassischen Beamern mit Glühlampen, eingeschränkt. Entsprechend ist für ein ansprechendes Bild, das auch mit jenem anderer Technologien oder sogar einem klassischenFernsehbildkonkurrieren kann, gegebenenfalls eine Abdunklung des Raumes erforderlich.
Außerdem sind bei einigen Modellen die Auflösung und die maximaleBilddiagonaleeingeschränkt und ein vergleichsweise geringerAbstand zur Projektionsfläche erforderlich.
Die LED-Technologie ist prädestiniert für den Einsatz in mobilen Geräten. LEDs ermöglichen eine kompakteBauweise, benötigen wenigStrom und produzieren wenig Wärme. Diese Vorzüge ermöglichen Baugrößen bis hin zu sogenannten Hosentaschenbeamern oder sogar die Integration eines Beamers in ein zweitesGerät, wie zum Beispiel ein Smartphone.
Aufgrund der geringenStromaufnahme der LEDs, können mobile LED Beamer netzunabhängig durch geeigneteAkkus betrieben werden und ermöglichen so zusätzliche Mobilität.
Ausstattung und Funktionen
Neben der Größe und den nicht zuletzt damit verbundenenEinsatzmöglichkeiten eines LED Beamers, sind Ausstattung und Funktionen maßgeblich für die Bewertung eines Angebotes und die Nutzbarkeit eines LED Beamers.
LED Beamer Tests analysieren und vergleichen diese Kriterien und bewerten auf der Basis dieses Vergleichs die Modelle einzelner Hersteller.
Die Bildqualität eines LED Beamers
Was sehr subjektiv als Qualität des Bildes betrachtet wird, basiert, neben den räumlichen Voraussetzungen, auf einer Vielzahl von Faktoren, die sich bei einzelnen Modellen deutlich unterscheiden können.
Neben der Unterscheidung einzelner LED Beamer zeigen die beschriebenen Spezifikationen auch die Unterschiede des LED Beamers gegenüber klassischenBeamer-Typen dar.
Lichtstärke
Auflösung
Kontrastverhältnis
Bildgröße
Die Lichtstärke eines Beamers ist das zentraleKriterium für die Bildqualität eines Beamers. Sie bestimmt nicht nur die Qualität, sondern beeinflusst auch die maximaleEntfernung zwischen Projektor und Projektionsfläche, die maximaleDarstellungsgröße und eine gegebenenfalls notwendige Abdunklung des Raumes.
Die Lichtstärke ist abhängig von eingebauten Leuchtmittel.KlassischeGlühlampen sind LEDs hier noch deutlich überlegen. Ein Tageslichtbeamer also ein Gerät, dass ohneAbdunklung auch bei hellem Tageslicht eingesetzt werden kann, produziert eine Lichtstärke von mindestens 2.000 Lumen.
Klassische Beamer leisten zwischen 1.000 und 5.000 Lumen,professionelle Präsentationsbeamer erreichen bis zu 30.000 Lumen. Die meisten einfachen LED Beamer leisten maximal1.000 Lumen, wenige Modelle bis zu 1.600 Lumen.
Je kleiner und mobiler ein LED Beamer konstruiert ist, desto geringer ist dabei seineLichtstärke. So liegen mobile Geräte meist um 500 Lumen,Microbeamer sogar bei unter 100 Lumen.
Die Anzahl der horizontalen und vertikalenBildpunkte, die von einem optischen Gerät dargestellt werden, bezeichnet man umgangssprachlich als Auflösung. Anstelle der reinen Zahlen verwenden Hersteller, insbesondere zu Werbezwecken, etablierte Begriffe wie HD, Full HD, HD ready und ähnliche, die als Kaufanreiz die Bildqualität unterstreichen sollen.
Hinsichtlich der Auflösung versuchen Hersteller sich möglichst zu übertreffen und immer neue Grenzen technisch zu überschreiten. Wie viel Auflösung maximal tatsächlich notwendig ist, bleibt dabei ein subjektivesUrteil.
Während konventionelle Beamer mit Projektionslampen inzwischen selbst das neue 4KFormat erreichen, ist für LED BeamerHD ready bisher die realistisch maximaleAuflösung. Einige Hersteller bewerben seit kurzem Modelle mit einer Full HDAuflösung.
Da die Lichtstärke mit ausschlaggebend für die Maximalauflösung ist, sinkt diese mit abnehmender Lichtleistung. Entsprechend liegt die Auflösung bei mobilen oder Microbeamern meist deutlich niedriger.
Als maßgebliches Kriterium für die Bildqualität versteht man unter Kontrastverhältnis einfach ausgedrückt den Unterschied zwischen den hellen und den dunklenBereichen eines Bildes.
Je höher das von Herstellern angegebeneKontrastverhältnis, desto höher der Unterschied zwischen der Darstellungweißer und jener schwarzerBildbereiche.
Das Kontrastverhältnis fällt bei LED Beamern, zwischen einzelnenModellen enorm unterschiedlich aus. Begnügen sich einfache Modelle bereits mit einem Verhältnis von gerade einmal 100:1, liegt das Mittel der angebotenen Modelle bereits bei 100.000:1 und einzelne Premiummodelle erreichen nach Herstellerangaben sogar fantastische 600.000:1.
Neben der Bildqualität, in Form der maximalen Auflösung und dem Kontrastverhältnis, sind auch die minimale und maximale Bildgröße ausschlaggebende Kriterien für die Auswahl eines LED Beamers. Gerade Modelle mit nur geringerLichtstärke und geringerAuflösung sind auch nur in der Lage, ein verhältnismäßige kleinesBild auf eine geeignete Fläche zu projizieren.
Dagegen sind mit hoherLichtstärke und hoherAuflösung problemlos auch Bilddiagonalen von mehrerenMetern zu realisieren. Zur Bewertung der maximalenBildgröße gehört immer auch deren Verhältnis zum sogenannten Projektionsabstand.
Der Projektionsabstand gibt zum einen an, welche maximaleBildgröße bei einem bestimmten Abstand erreicht werden kann, zum anderen, welcher Abstand eingehalten werden muss, um die maximalmögliche Bildgröße zu erzielen. Neben der Lichtquelle ist für das Projektionsverhältnis das eingebaute Objektiv ausschlaggebend.
3D-Funktion
Durch das Kino ist das 3D-Verfahren erprobt und bekannt geworden. Viele Flachbildfernseher verfügen heute bereits über entsprechende Funktionen und auch Beamer bieten die Möglichkeit, entsprechend geeigneteMedien abzuspielen und korrekt darzustellen.
Zum Betrachten von 3D-Inhalten wird grundsätzlich eine geeigneteBrille benötigt.
Da ein 3D-Effekt durch getrennte Einzelbilder für jedes einzelne Auge des Betrachters erzeugt wird, ist die Bildwiederholfrequenz ausschlaggebend für die Qualität der Darstellung.
Schnittstellen
Ohne Verbindung zu einem geeigneten Abspielgerät oder zumindest einem Datenträger ist jeder noch so hochwertige LED Beamer nutzlos. Um diese Verbindung herzustellen, sind entsprechende Schnittstellen, also Anschlussmöglichkeiten unverzichtbar.
Zu den gängigen Anschlussstandards zählen:
HDMI / Mini HDMI
Composite Audio (Chinch)
Komponenten-Eingang (YUV)
Mobile High-Definition Link (MHL)
Mini Jack
USB
VGA
Diese Anschlüsse dienen der kabelgebundenen Übertragung von Bild- und Tonsignalen zum LED Beamer, sowie von diesem zu optional angeschlossenen Geräten.
Je kleiner der LED Beamer, desto eingeschränkter die Auswahl an Schnittstellen.
Außerdem verfügen zahlreicheModelle über die Möglichkeit der Einbindung in ein Netzwerk bzw. die drahtloseÜbertragung von Daten. Hierzu dienen, neben einem klassischen, kabelgebundenen LAN-Anschluss, der WLAN-Standard und das Bluetooth-Verfahren.
Mit den letztgenannten ist es möglich, sowohl Daten an den LED Beamer zu übertragen, als auch diesen zu bedienen.
Sound
Neben der Bildqualität ist die Qualität des Tons maßgeblich für das Vergnügen an einem LED Beamer verantwortlich.
Besonders wenn dieser als Heimkino-Beamer eingesetzt werden soll, ist eine hochwertigeTonausgabe unverzichtbar.
Viele LED Beamer, insbesondere größere Modelle, sind mit eigenen Lautsprechern ausgerüstet.
Auch wenn Hersteller, gerade im gehobenenPreissegment, hier modernste Technik einsetzen, sind die Möglichkeiten, alleine durch die maximal möglicheGröße der verbauten Lautsprecher, stark eingeschränkt.
Deshalb verfügen LED Beamer in der Regel über geeignete Audio-Ausgänge zum Anschluss an ein vorhandenes Audio-System.
Mediaplayer und interne Empfänger
Klassischerweise werden LED Beamer an eine externeSignalquelle angeschlossen. Ein DVD- oder Blu-Ray-Player können genauso angeschlossen werden, wie ein Satelliten-Receiver, ein DVB-T-Empfänger oder ein Video- bzw. Festplattenrecorder.
Die Signalerzeugung erfolgt im angeschlossenen Gerät und nur fertigeBild- und Tonsignale werden an den LED Beamer gesendet und von diesem wiedergegeben.
Am einfachsten erfolgt dieser Anschluss, insbesondere bei modernen Geräten, über einen HDMI-Anschluss.
Sollen Dateien direkt von einem angeschlossenenDatenträger abgespielt werden, benötigt der LED Beamer zum einen einen geeigneten Anschluss, in der Regel USB, sowie einen internenMediaplayer.
Dieser Mediaplayer muss in der Lage sein, das Datenformat der entsprechenden Media-Dateien wiederzugeben.
Bekannte Hersteller
Die regelmäßig von LED Beamer Testsbenannten und bewerteten führendenHersteller sind in der Hauptsache bereits durch andere Produkte aus der Consumer Elektronik bekannt und erfahren. Die meisten von ihnen beschränken sich nicht auf die Entwicklung und Produktion von LED Beamer.
Sie verfügen bereits über einschlägigeErfahrung mit deren Vorläufern, den klassischen Projektoren mit Glühlampen. Da die LED-Technologie vergleichsweise jung ist, ist bei den meisten Herstellern das Angebot neben klassischenProjektoren noch sehr übersichtlich.
Acer
BenQ
LG
Aiptek
ViewSonic
Das 1976 in Taiwan unter dem Namen Multitech gegründete und 1987 in Acer umbenannte Unternehmen vertreibt über Handelspartner eine breite Palette an Geräten aus dem Bereich Consumer Elektronik, für den kleingewerblichen und den privaten Einsatz.
Zum Angebot gehören PCs und Notebooks, Smartphones, Tablet PCs, Monitore, Fernseher und auch Projektoren.
Das Angebot an portablenLED Beamern umfasst Modelle verschiedenerGröße und Leistung, mit Netzbetrieb sowie einzelne Modelle mit einer Stromversorgung via Akku.
Das taiwanesische UnternehmenBenQ erreichte seine Bekanntheit vor allen Dingen durch die Produktion und den Vertrieb von Computer-Laufwerken, wie zum Beispiel DVD-Brennern. Die gesamte Sparte wurde 2006 vom ebenfalls taiwanesischen Unternehmen Lite-On erworben.
Das Unternehmen BenQ wurde 1984 als Tochterunternehmen des Elektronik-Konzerns Acer gegründet.
Das Angebot der Firma BenQ besteht heute aus LCD-Fernsehern, Notebooks, Scannern, Mobiltelefonen und weiteren Produkten der Unterhaltungselektronik. Hierzu zählen auch LED Beamer. Die wenigen Modelle bauen auf vielseitige Einsetzbarkeit und Mobilität.
Die LG Electronic Inc. ist ein südkoreanisches Unternehmen, mit Niederlassung im deutschen Ratingen in Nordrhein-Westfalen. LG Electronic ist wiederum eine Tochtergesellschaft der LG Group, die auf unterschiedlichsten Feldern der Bereiche Elektronik, Chemie sowie Dienstleistung und Telekommunikation tätig ist.
LG ist unter anderem Weltmarktführer für Mobiltelefone des 3G-Standards und produziert LCDs für den Mobilfunkhersteller Samsung. Außerdem produziert LG Haushaltsgeräte, Flachbildfernseher und diverse Computer-Komponenten.
Das umfangreiche Angebot an LED Beamern umfasst portable und Microbeamer sowie ausdrücklich als Heimkino-Beamer geeignete Modelle.
Das 1997 gegründete chinesische UnternehmenAiptek produziert Komponenten aus dem Bereich Consumer Elektronik. Hierzu zählen Grafiktabletts, digitale Stifte, digitale Bilderrahmen und auch LED Projektoren.
Aiptek bietet online und über den autorisierten Handel sogenannte Pico Projektoren: LED Microprojektoren, zum Teil ausdrücklich für die Verwendung mit Smartphones oder Digitalkameras.
Das amerikanische UnternehmenViewSonic zählt in den USA zu den führenden Herstellern von Computermonitoren.1987 in Kalifornien gegründet, zählen zum Angebot verschiedene Arten von Monitoren und Displays aber auch Smartphones, Tablet PCs und Beamer.
Das umfangreiche Angebot an Projektoren der Firma ViewSonic umfasst eine überschaubare Auswahl an portablen LED Beamern.
Billige LED Beamer im Test (55 bis 130 Euro)
Wer sich einen LED Beamer kaufen möchte, stellt bald fest, dass es auch sehr günstige Modelle im Handel gibt. So gibt es sogar schon LED Beamer für unter 60 Euro. Die Frage ist: lohnt sich der günstige Kauf? Wir haben die Kundenrezensionen zu günstigen LED Beamern analysiert, sowie externe Praxistests begutachtet.
Günstige LED Beamer gibt es bereits vielfältig auf dem Markt. Sie heißen: LED Beamer Artlii HD 3200, LED Beamer DBPOWER Mini, LED Beamer Bluestercool 1080P HD, LED Beamer Tenker Q5 Mini, LED Beamer, LED Beamer iBosi Cheng LCD Heimkino, LED Beamer VPRAWLS Wifi Full HD.
Billig Beamer zwischen 55 und 130 Euro sind ausdrücklich nicht für Office-Präsentationen geeignet, sondern sind als Projektor für Video Spiele oder als Movie-Leinwand ausgewiesen. Dies liegt an dem vergleichsweise schlechten Bild. Bei einem Schriftbild zu einer Power-Point Präsentation fällt es am stärksten auf, wie externe Praxistests zeigen. Besonders zu den Rändern hin wird das Bild unscharf. Eine Trapezkorrektur hilft da leider nichts, wie auch viele Amazon Kunden berichten. Auch die Farben sind nicht so, wie man es von einem besseren LED Beamer aus unserem Test vorfindet.
Was uns bei den Rezensionen unangenehm aufgefallen ist, ist, dass der Hersteller der LED Beamer DBPower Kunden bei einer 5-Sterne-Rezension offenbar gratis eine kostenlose Projektor-Tasche verspricht.
Trotzdem scheint es auch echte Rezensionen und Tester zu geben, die mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sind und Spaß an Videospielen haben oder sich über „nostalgische Gefühle“ beim Serien-Abend im Schlafzimmer freuen.
Dabei heißt es natürlich immer „für den Preis“.
Fazit: wer „für den Preis“ nicht zu viel erwartet und den Beamer eher als Party-Gag aufstellen möchte, für den kann sich ein günstiger Kauf durchaus auszahlen.
Wer allerdings mehr erwartet oder den LED Beamer für eine Power-Point-Präsentation nutzen möchte, der muss für ein Modell wie unseren LED Beamer Testsieger schon etwas mehr Geld ausgeben.
Im höheren Preissegment hat Acer beispielsweise gerade zwei neue LED Beamer gelauncht, den LED Beamer Acer PD1520i und den LED Beamer Acer PD1320Wi. Diese sind ausdrücklich für den Geschäftsmann bzw. die Geschäftsfrau gedacht, der oder die mit dem transportablen LED Beamer Kunden beeindrucken möchte.
Bezugsquellen Internet vs. Fachhandel
Aufgrund der im Vergleich zu klassischen Displays,Monitoren und Fernsehern heute noch eher geringen Verbreitung und Nachfrage und dem noch überschaubaren Angebot, werden LED Beamer heute im stationären Handel vornehmlich über den Fachhandel vertrieben. Hinzu kommt das Angebot bekannter Elektronikmärkte sowie vereinzelte Angebote im klassischenEinzelhandel.
Das umfassende AngebotallerHersteller, mit allen verfügbarenModellen, findet sich im Online-Handel. Einige Hersteller vertreiben ihre Produkte eigenständig über eigene Online-Shops, andere nutzen den Vertrieb über bekanntePlattformen.
Im Internet ist es möglich, das Angebot verschiedener Hersteller sorgsam, anhand der technischenSpezifikationen zu prüfen und zu vergleichen.LED Beamer Tests liefern hierbei einen geeigneten Ansatz, aus dem Angebot ein geeignetes Modell zu wählen.
Eine gewählte Bezugsquelle bietet in der Regel zudem umfangreiches, geeignetesZubehör, sowie eventuell notwendige Ersatzteile.Garantie und Gewährleistung unterscheiden sich im Online-Handel in der Regel nicht vom stationären Handel.
Ansprüche hier geltend zu machen, ist bei seriösen Anbietern selten mit Schwierigkeiten verbunden. Im Zweifelsfall läuft die Abwicklung stationär wie auch online über den Hersteller.
Nützliches Zubehör
Einiges Zubehör ist für den Umgang mit einem LED Beamer unverzichtbar, anderes rein optional nach persönlichen Vorlieben und Einsatzbedingungen sinnvoll.
In vielen Fällen ist Zubehör Hersteller und Modellabhängig und kann deshalb in der Regel auch am besten über den Hersteller bezogen werden.
Leinwände
Neben dem Projektor an sich ist die Qualität der Projektionsfläche ausschlaggebend für die Bildqualität. Grundsätzlich kann ein Bild auf jede gleichmäßige, möglichst weißenFläche projiziert werden. Eine einfacheweißeWand wird jedoch niemals die Möglichkeiten eines Beamers vollständig ausschöpfen können.
Leinwände werden aus verschiedenen Tüchern hergestellt, die sich besonders als Projektionsfläche eignen.
Besonderes Merkmal einer geeigneten Leinwand ist ein schmaler schwarzerRand. Wird die Leinwand vollflächig genutzt, erhöht dieser die subjektive Empfindung des Bildkontrasts.
Der sogenannte Gain-Faktor wissenschaftlich auch als Leuchtdichtefaktor bezeichnet, beschreibt das Abstrahlverhalten einer Oberfläche, in diesem Fall einer Leinwand.
Für Heimkino-Leinwände empfiehlt sich ein Gain-Faktor zwischen 0,8 und 1,2. Bei Leinwänden dieser Qualität ist ein Bild angenehm hell und auch aus schrägemBlickwinkel gut zu erkennen.
Nach ihrem Aufbau können Leinwände in unterschiedlicheArten eingeteilt werden:
Rahmen-Leinwände
Rollo-Leinwände
Stativ-Leinwände
Rahmen-Leinwände, die an einer Wandmontiert werden, dadurch immer die optimale Spannung aufweisen, jedoch auch immer in maximalerGröße, bei fester Montage dauerhaft an einer Stelle sichtbar bleiben.
Rollo-Leinwände werden, meist in einem Gehäuse,fest an der Decke oder an einer Wand montiert. Bei Bedarf werden sie manuell oder bei hochwertigeren Modellen motorisch heruntergelassen und können nach Gebrauch vergleichsweise platzsparend und unauffällig beseitigt werden.
Um Platz zu sparen, wird bei Rollo-Leinwänden oft dünnes Tuch verwandt, das sich unter Umständen wellen und den Bildeindruck verschlechtern kann.
Stativ-Leinwände bieten die größteFlexibilität. Wenn sie nicht gebraucht werden, können sie einfach in einem Schrank oder an geeignetem Ort verstaut werden.
Auch Stativ-Leinwände verwenden oft dünneres Tuch und neigen dann zu Wellen.
Fernbedienungen
Wenn die Fernbedienung eines LED Beamers vorgesehen ist, ist das notwendige Handgerät in der Regel Bestandteil des Lieferumfangs.
Der Zubehörhandel bietet jedoch auch Universalfernbedienungen, die eine verlorene oder beschädigte Hersteller-Fernbedienung ersetzen können und zu diesem Zweck gängige Funktionen handelsüblicher Beamer unterstützen.
Moderne LED Beamer ermöglichen zudem vereinzelt eine Fernbedienung mittels geeigneter Smartphone-App.
Halterungen
Abgesehen von besonders winzigen Micro- oder Hosentaschenbeamern, benötigt ein klassischer LED Beamer eine gewisse Stellfläche.
Zudem ist für einen ungetrübten Heimkinogenuss oder auch im Einsatz als Präsentationsbeamer, eine auf die Projektionsfläche abgestimmte Aufstellung empfehlenswert.
Da eine Aufstellung im Raum oft nicht problemlos möglich ist, ohne eine bestehende Einrichtung zu behindern oder, gerade in kleineren Räumen, unnötig die Bewegungsfreiheit einzuschränken, bietet der Handel geeignete Halterungen für Wand und Decke.
Außerdem ermöglicht eine erhöhtePosition eine ungehinderteProjektion.
Wandhalterungen
Deckenhalterungen
Wandhalterungen können grundsätzlich an jede Art von Zimmerwänden montiert werden. Für gewöhnlich bestehen sie aus einem starrenArm, der gegebenenfalls durch Ausziehen verlängert werden kann, an dem entweder eine Platte befestigt ist, auf der ein Beamer platziert werden kann oder über eine geeignete Montagehalterung verfügt, an der ein Beamer hängend befestigt wird.
GrößereFlexibilität bieten Modelle, bei denen anstelle eines starren Armes ein solcher mit einem oder mehreren Gelenken genutzt wird. Hiermit lässt sich die Projektionsrichtung des Beamers optimal verändern und anpassen.
Deckenhalterungen werden fest an der Zimmerdecke verschraubt und ermöglichen eine hängende Montage des Beamers, wenige Zentimeter unter der Decke.
Für besonders hohen Decken bietet der Handel höhenverstellbare Deckenhalterungen, die eine variableMontagehöhe des Beamers ermöglichen.
Bei beiden Varianten ist ein Schwenken des Beamers in der Regel nicht möglich, der Neigungswinkel kann jedoch eingestellt werden.
Besonders luxuriös und für gewöhnlich entsprechend teuer, sind elektrische Deckenhalterungen. Diese sind meist nur im Fachhandel erhältlich und müssen exakt auf den jeweiligen Beamer abgestimmt sein. Hierbei lassen sich, je nach Modell,Höhe und Neigung des Beamers motorisch einstellen.
Besonders attraktiv sind versteckteVarianten, bei denen der Beamer auf Knopfdruck aus einer Zwischendecke herabgelassen und nach Gebrauch unsichtbar verborgen wird.
Bei allen Varianten ist in der Regel eine Bildkorrektur(Trapezkorrektur / Keystone-Korrektur) notwendig, um aus der gewähltenPosition ein verzerrungsfreies Bild zu erzeugen. Beamer-Modelle mit Lens-Shift-Funktion ermöglichen eine verlustfreieAnpassung.
Reinigung und Wartung eines LED Beamers
Wie bei den meisten elektrischen Geräten, sind regelmäßigeWartung und Reinigung auch bei LED Beamern geeignete und wichtigeMaßnahmen, die vollständige und störungsfreie Funktionsfähigkeit eines Gerätes langfristig zu bewahren und eine möglichst langeLebensdauer zu gewährleisten.
Eine äußerliche Reinigung des LED Beamers sollte, abhängig auch von den Gegebenheiten des Aufstellungsortes oder des mobilenEinsatzes, regelmäßig, in kurzen Abständen durchgeführt werden.
Vor jeder Reinigung sollte das Gerät zur Sicherheit ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt werden.
Auf jeden Fall ist es ratsam, vor der ersten Reinigung die in Begleitunterlagen vorhandenen Herstellerempfehlungen zu studieren, auch um eventuelle Garantieeinschränkungen im Schadensfall beachten zu können.
Staub und oberflächliche Verschmutzungen des Gehäuses können mit einem geeigneten weichenTuch entfernt werden.
Auf die Verwendung von Wasser oder anderen Flüssigkeiten sollte so weit möglich verzichtet werden. Ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Gerät kann im schlimmsten Fall zu einem Kurzschluss und damit zu irreversiblen Beschädigungen führen.
Kann eine solche Beschädigung auf unsachgemäße Reinigung zurückgeführt werden, ist mit einem Verlust der Garantie- und Gewährleistungsansprüche zu rechnen.
Eine regelmäßige und sorgfältige Reinigung der Linse ist besonders ausschlaggebend für die Wiedergabequalität eines LED Beamers. Auf der Linse sammelt sich Staub, der die Bildqualität nach einer Zeit merklich verschlechtern kann. Verschmutzungen der Linse sollten mit einem sauberen, trockenen, fusselfreienTuch entfernt werden.
Auf Wasser oder andere Flüssigkeiten, vor allen Dingen auf Alkohol, sollte hier ebenfalls möglichst verzichtet werden.
Auch hier kann eine unsachgemäße Behandlung zu schwerenSchäden führen. So kann sich ein Verkratzen der Linse, zum Beispiel durch aggressiveReiniger oder raue, verschmutzte Oberflächen, deutlich auf die Bildqualität auswirken.
Der Handel bietet spezielle Mittel zur Reinigung von Linsen, außerdem bietet sich die schonende Reinigungswirkung von Druckluft.
Über die einfache äußere und die Reinigung der Außenseite der optischen Linse hinaus, sollten Reinigungs- und Wartungsarbeiten ausschließlich von fachkundigem Personal durchgeführt werden. Auf keinen Fall sollte das Gehäuse eines LED Beamers ohne entsprechende Qualifikation geöffnet werden.
Dies führt zu einem Verlust der Garantieansprüche, kann zudem zu schweren Beschädigungen am Gerät und bei unsachgemäßer Ausführung, bei späterer Verwendung des Gerätes, zu weitreichendenFolgeschäden führen.
Je nach Art des LED Beamers und nicht zuletzt damit verbundener Anschaffungsinvestition, lohnt unter Umständen eine regelmäßige professionelleWartung, durch einen Fachbetrieb oder unter Umständen den Hersteller oder einen seiner Servicepartner.
LED Beamer zeichnen sich durch die Lebensdauer der verbauten Leuchtmittel aus. Ein Wechsel der LEDs ist in der Regel nicht notwendig oder vorgesehen.
Sollte ein solcher, zum Beispiel durch Beschädigung, doch wider Erwarten notwendig sein, sollte dieser ebenfalls ausschließlich, innerhalb und außerhalb der Garantie- oder Gewährleistungszeit, von Fachbetrieben ausgeführt werden.
Wird ein LED Beamer nur gelegentlich genutzt, empfiehlt sich in den Zwischenzeiten eine Aufbewahrung in geeigneter Verpackung, die eine Verschmutzung oder Beschädigung so weit wie Möglich verhindert.
Alternativen zum LED Beamer
LED Beamer haben deutliche Vorzüge gegenüber alternativen Technologien. Sie haben jedoch auch Einschränkungen, die eine Nutzung nicht in jedem Umfeld und zu jedem Zweck optimal erscheinen lassen.
Im Zweifelsfall ist es deshalb sinnvoll, sich auch mit den erhältlichen Alternativen, ihren Vorzügen und Nachteilen gegenüber einem LED Beamer vertraut zu machen.
LCD Beamer
Eine Flüssigkristallanzeige, aus dem Englischen bekannt als liquid crystal display (LCD), besteht, vereinfacht ausgedrückt, aus einem Flüssigkeitsfilm, zusammengesetzt aus Kristallen.LCDs sind in Segmente unterteilt.
Durch elektrische Spannung verändern die darin enthaltenen Flüssigkristalle ihre Ausrichtung und damit die Lichtdurchlässigkeit des jeweiligen Segments (Pixel).
So erzeugen LCDs Bilder, die beim LCD Beamer, mittels einer durchscheinenden Lichtquelle, durch eine Optik, auf eine geeignete Unterlage projiziert werden.
Die Farbgebung erfolgt bei modernen LCD Beamern durch die Verwendungdreiseparater LCDs(3LCD-Technik), für jede Grundfarbe je eines, deren Bilder über spezielleSpiegel überlagert werden.
Als Lichtquelle dient beim klassischen LCD Beamer eine spezielleGlühlampe, die hohe Lichtstärken ermöglicht.
Vorteile eines LCD Beamers
preiswerte Modelle
gute Lesbarkeit bei Texten und Grafiken
kompakte Bauweise möglich
gute Farbintensität
Nachteile eines LCD Beamers
Pixelstruktur des Bildes kann als störend empfunden werden (gilt vor allem für ältere Modelle)
Trägheit der LCDs kann zum Nachziehen führen
LCDs benötigen intensive Kühlung, Beamer sind deshalb meist lauter
Glühlampen haben eine begrenzte Lebensdauer, dadurch steigen die Kosten im Dauerbetrieb deutlich
LCDs können sich einbrennen (LCD-Memory-Effekt)
LCDs sind empfindlich gegenüber Staub und Rauch
DLP Beamer
DLP Beamer arbeiten nach dem beschriebenen Prinzip, das auch bei LED Beamern Verwendung findet. Das Bild wird durch ein Digital Mirror Device (DMD) erzeugt, bei dem Millionen winziger Spiegel, durch ihre Bewegung, auftreffendes Licht steuern und durch die Optik des Beamers lenken.
Im Gegensatz zum LED Beamer dient zur Bilderzeugung beim klassischen DLP Beamer eine Projektorlampe, wie sie auch beim LCD Beamer Verwendung findet.
Das farbigeBild wird durch ein schnell rotierendeFarbrad erzeugt, durch welches das DMD das erzeugte Bild lenkt.
Vorteile eines DLP Beamers
hohe Bildgeschwindigkeiten ohne Nachziehen
kein Einbrennen
hoher Kontrast
geringe Pixelstruktur
geringe Empfindlichkeit der Optik
Nachteile eines DLP Beamers
feste Auflösung durch das DMD, Erhöhung erfordert Skalierung, dadurch Qualitätsverlust
Regenbogeneffekt
Flimmern bei bestimmten Farbwerten
geringe Farbtreue
Geräuschentwicklung durch Lüfter und Farbrad
Laser Beamer
Der LaserBeamer ist die neuesteEntwicklungsstufe auf dem Markt der Videoprojektoren. Im Grundsatz gleichen Laser Beamer den hier beschriebenen LED Beamern.
Auch bei Laser Beamern kommt in der Regel ein DigitalMicromirror Device (DMD), wie vom DLP Beamer bekannt, zum Einsatz. Die verwendeten Laserdioden sind dabei den klassischen LEDs durch ihre Lichtstärke und klare und tiefeFarben deutlich überlegen.
Hinzu kommen sogenannte Hybrid Laser Beamer, bei denen mit einer Kombination aus Laserdioden und klassischen LEDs gearbeitet wird.
Vorteile eines Laser Beamers
hohe Lichtstärke im Vergleich zum LED Beamer
hervorragende Farbleistung
lange Lebensdauer
Nachteile eines Laser Beamers
sehr hohe Anschaffungskosten durch geringe Verbreitung
OLED-Displays
Ein Display ist zwar im Grundsatz etwas anderes als ein Projektor, geht es jedoch darum, ein flexibel einsetzbares, möglichst großes Bild zu erzeugen, bietet die OLED-Technologie zumindest theoretisch interessante Möglichkeiten.
Organische Leuchtdioden (organic light emitting diodes, OLED) sind im Dünnschichtverfahren hergestellte organischeHalbleiter. Einfach ausgedrückt ermöglichen sie die kostengünstige Herstellung sehr großer, sehr flacher Bildschirme.
Die Technik ist jedoch noch nicht ausgereift und steht vor einigen Herausforderungen, die einem marktfähigen Einsatz derzeit noch im Wege stehen. Allem voran ist die Lebensdauer einer organischenLeuchtdiode derzeit noch sehr gering. Erst wenn diese Probleme gelöst sind, kann die Technologie aufgrund ihrer theoretischen Möglichkeiten eine ernstzunehmende Konkurrenz für die alle Arten von Beamern darstellen.
Glossar
Bei der Beschäftigung mit dem Thema LED Beamer ist man mit einer Vielzahl von erklärungsbedürftigen Fachbegriffen konfrontiert. Um sich für das individuelle passendeModell entscheiden zu können, ist es unerlässlich, sich mit diesen Begriffen, zumindest oberflächlich, inhaltlich auseinander zu setzen.
Lichtstärke
Kontrastverhältnis
Auflösung
Von manchen Herstellern auch einfach als Helligkeit angegeben, bezeichnet der angegebene Wert die Leuchtkraft eines Beamers, erzeugt durch das eingesetzte Leuchtmittel, also die Projektorlampe oder die LED.
Die Lichtstärke wird in ANSI-Lumen angegeben, wobei ANSI für das genormte Testverfahren(American National Standards Institute) steht. Die meisten Hersteller verwenden in ihren Spezifikationen allein den Begriff Lumen. Der Wert gibt einfach ausgedrückt an, wie viel Licht eine Lichtquelle, in diesem Fall der Beamer, auf eine bestimmte begrenzte Fläche aufbringen kann.
Der für einen Beamer ratsame Wert der Lichtstärke ist abhängig von den Umgebungsbedingungen, also zum einen von der Größe der gewünschten Projektionsfläche, zum anderen von der Umgebungshelligkeit.
Werte unter 100 Lumen pro Quadratmeter (m²) sind generell nicht empfehlenswert; zwischen 100 und 250 Lumen/m² eignen sich für gut abgedunkelte Räume; 250 bis 500 Lumen/m² liefern auch bei mäßiger Abdunklung überzeugende Ergebnisse; mit mehr als 500 Lumen/m² ist auch ein Einsatz bei Tageslicht, im Freien möglich.
Das Kontrastverhältnis beschreibt die Fähigkeit eines Beamers,Schwarz und Weiß mit maximalem Helligkeitsunterschied darzustellen. Je höher das Kontrastverhältnis, desto satter und schärfer wird ein Bild wahrgenommen.
Das Kontrastverhältnis wird nach dem Schema hell:dunkel angegeben. Das heißt, wird ein Beamer mit einem Kontrastverhältnis von 1.000:1 angegeben, ist das hellste darstellbarePixel eines Bildes eintausend Mal heller, als das dunkelste.
Ein Beamer mit einem hohen Kontrastverhältnis eignet sich besonders für den Einsatz in dunklerer Umgebung, zum Beispiel als Heimkino-Beamer, da hier Unterschiede deutlicher wahrgenommen werden und ein tiefes Schwarz für ein hochwertiges Bild erforderlich ist. In heller Umgebung, zum Beispiel im Freien, ist der Kontrast von geringererBedeutung, da die Umgebungshelligkeit die Schwarzwahrnehmung unterstützt.
Der genannte Wert für die Auflösung eines Beamers gibt die Zahl an Bildpunkten (Pixeln) an, aus denen das Gerät ein Bild zusammensetzt. Angegeben wird der Wert im Stil Pixel/Zeile (Horizontal) x Pixel/Spalte (vertikal).
Bestimmte Auflösungen werden bestimmten Standards zugeordnet, mit denen Hersteller optischer Geräte deren Auflösung bewerben:
VGA (Video Graphics Array) – 640 x 480 Pixel
WVGA (Wide VGA) – 854 x 480 Pixel
SVGA (Super VGA) – 800 x 600 Pixel
XGA (Extended Graphics Array) – 1024 x 768 Pixel
HD ready (720p) – 1280 x 720 Pixel
WXGA (Wide XGA) – 1280 x 720/768 Pixel
WUXGA (Wide Ultra XGA) – 1920 x 1200 Pixel
Full HD (1080p) – 1920 x 1080 Pixel
4K (Ultra HD) – 3840 x 2160 Pixel
Maximalauflösung und native Auflösung
Viele Hersteller geben hohe Werte in Form einer sogenannten Maximalauflösung an. Dies dient vornehmlich der Werbewirkung.
Die Maximalauflösung gibt jedoch lediglich an, welche Auflösung ein Beamer unterstützt, also in welcher Auflösung Medien vorliegen dürfen, um dargestellt werden zu können. Praktisch dargestellt wird jedoch nur die im Zweifelsfall geringere native Auflösung.
Beispiel: ein Beamer wird vom Hersteller mit einer Full HD Maximalauflösung von 1920 x 1080 Pixel beworben. Über einen angeschlossenen Blu-Ray-Player wird ein in 1080p aufgenommenes Video abgespielt.
Der Beamer verfügt durch seine Bauart über eine native HD ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Das Video kann abgespielt werden, wird jedoch nur in 720p dargestellt.
Bei dem Prozess der Anpassung der höheren Auflösung an den Beamer spricht man vom Downscaling. Dieser Vorgang kann zu Qualitätsverlust führen.
Bildwiederhol-frequenz
Lens-Shift
Keystone-Korrektur
Regenbogeneffekt
Projektions-verhältnis
Auch als Bildwiederholrate bezeichnet, gibt der Wert die Zahl an Einzelbildern an, die ein Beamer pro Sekunde anzuzeigen in der Lage ist.
Die Angabe der Bildwiederholfrequenz erfolgt in Hertz (Hz) und entspricht dem alternativen Wert Frames per second(fps), beziffert also die Zahl an Bildern, die pro Sekunde angezeigt werden.
Üblich sind Werte von 50 oder 60 Hz.Hersteller bewerben einzelne Modelle aufgrund einer deutlich höherenBildwiederholfrequenz von 100 oder 120 Hz.
Kann ein Beamer nicht in direkter Linie, mittig gegenüber der Projektionsfläche aufgestellt werden, kommt es durch das notwendige Verschieben zu einer Verzerrung des Bildes. Diese Verzerrung wird durch eine sogenannte Trapezkorrektur beseitigt, durch die jedoch Bildinformationen verloren gehen.
Eine Lens-Shift-Funktion ermöglicht eine verzerrungsfreie Bewegung des Bildes, ohne den Beamer bewegen zu müssen, also auch ohneTrapezkorrektur und ohneQualitätsverlust.
Bei der Keystone-Korrektur – auch als Trapezkorrektur bezeichnet – handelt es sich um den Ausgleich einer Bildverzerrung, die durch schräges Auftreffen des Lichstroms eines Beamers auf die Projektionsfläche entsteht. Durch das schräge Auftreffen erscheint eine Seite des rechteckigen Bildes länger, als die ihr gegenüberliegende.
Durch das künstliche Stauchen der längeren Seite wird dieser Effekt gemildert oder vollständig beseitigt. Da hierbei, durch Interpolation die Punktdichte eines Bildes verändert wird, gehen Bildinformationen verloren.
Klassische DLP Beamer erzeugen Farbbilder unter Zuhilfenahme eines schnell rotierenden Farbrades, mit den drei Grundfarben. Es werden eigentlich drei einzelne Bilder erzeugt, die vom menschlichen Auge jedoch als eines wahrgenommen werden.
Ein geringer Prozentsatz von Menschen (etwa 5 – 10%), erkennt jedoch, insbesondere bei sehr schnellen Bildfolgen und in dunkler Umgebung, Einzelbilder. Diese Wahrnehmung äußert sich in namensgebenden Regenbögen, also Farbverläufen an den Kanten des Bildes.
Abhilfe schafft hier entweder eine schnellereDrehung des Farbrades, eine feinere Unterteilung oder optimal eine Farbbildgenerierung in drei getrennten Stufen.
Rückt ein Beamer näher an eine Leinwand heran, wird das Bild kleiner und heller, rückt er von der Leinwand ab, wird das Bildgrößer aber dunkler.
Das Projektionsverhältnis beschreibt das Verhältnis zwischen der Größe eines projizierten Bildes und dem Abstand des Beamers zur Projektionsfläche.
Hersteller geben hier den Quotienten aus dem VerhältnisEntfernung zur Leinwand : Bildbreite in Metern an. Wird ein Beamer also mit einem Projektionsverhältnis von 1,8 angegeben, bedeutet dies, dass eine Entfernung des Beamers von 1,8 m zur Projektionsfläche, ein Bild mit einer Breite von einemMeter erzeugt.
So kann genau berechnet werden, welcher Abstand für eine bestimmt Bildgröße notwendig ist, bzw. welche Bildgröße ein bestimmter Abstand ergibt.
Gibt ein Hersteller anstelle eines fixen Wertes einen Bereich an, zum Beispiel 1.5 – 2, so bedeutet dies, dass der Beamer über ein Zoomobjektiv verfügt, mit dem das Verhältnis variiert werden kann.
Fazit
LED Beamer sind auf dem Vormarsch. Die LED-Technik hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und bietet überzeugende Vorteile im Einsatz besonders bei Heimkino-Beamern.
Insbesondere die lange Lebensdauer und dadurch die Möglichkeit zum Dauereinsatz ohnehoheFolgekosten, machen LED Beamer zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für klassische Beamer mit Projektionslampen als Lichtquelle.
Trotzdem hat die Technologie noch Schwächen, die im Direktvergleich mit Alternativen deutlich werden. So ist die Lichtstärke, gerade bei preiswerten Modellen, deutlich geringer und damit der Einsatzbereich eingeschränkt.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Weiterentwicklung der Technologie schnell zu einer deutlichen Leistungssteigerung führen wird. Mittelfristig werden LED Beamer damit in der Lage sein, andere Technologien weiter zu verdrängen.
Bis dahin muss man im Einzelfall abwägen, ob die Einschränkungen mit dem benötigten Einsatzzweck vereinbar sind. In Funktionen und Ausstattung unterscheiden sich LED Beamer schon heute nicht von anderen Beamern.
Ausgesprochene Micro- oder Hosentaschenbeamer müssen beim heutigen Stand der Technik eher als interessantes Gimmick und als Präsentation des technisch Möglichen betrachtet werden.
Sicher haben diese Geräte oder Kombinationen mit anderen Geräten, wie zum Beispiel Smartphones, einen hohen Unterhaltungswert und einen spontanen Nutzwert, leistungstechnisch sind sie jedoch noch nicht in der Lage, mit größerenGeräten, sowohl von LED als auch von Beamern anderer Funktionsprinzipien, zu konkurrieren.
Mit einer speziellen Deckenhalterung lassen sich LED-Beamer optimal in Konferenz- und Seminarräume integrieren. Ihren Erfolg verdanken LED-Beamer in erster Linie der Lampe. Denn diese ist langlebig und verbraucht vergleichsweise wenig Strom. Die Lampe in einem LED-Projektor hält bis zu 30.000 Stunden.
Kaufberatung: Die wichtigsten Kriterien für den Beamerkauf
Die Beamer-Anschlüsse sind immens wichtig. Mit einem HDMI-Anschluss kann man unter anderem Computer an den LED-Beamer anschließen. So kann man Inhalte statt über Monitore über eine Leinwand auch einem größeren Publikum zugänglich machen.
Welche Auflösung braucht ein guter Beamer?
Die besten Modelle zeichnen sich durch eine hohe Auflösung aus. Mit 1.920 x 1.080 Pixeln erreichen sie ein gutes Bild, das sich auch für den täglichen TV-Genuss eignet.
Welches Zubehör eignet sich für Ihren LED-Beamer?
Wenn der Beamer regelmäßig zu Hause im Einsatz ist, dann ist eine Beamer-Halterung empfehlenswert. Es gibt auf dem Markt sowohl entsprechende Ständer als auch Beamer-Deckenhalterungen.
Wie viel Lumen sollte ein LED-Beamer haben?
Die Helligkeit des LED-Projektors ist besonders wichtig, wenn man ihn in einem Raum nutzen möchte, den man nur wenig abdunkeln kann. Während in einem komplett abgedunkelten Raum 300 – 1.000 Lumen ausreichen, um ein gutes Bild zu erreichen, sind in einem leicht abgedunkelten Raum 1.000 – 2.000 Lumen notwendig.
Für welche Anwendungsbereiche eignen sich für einen LED Beamer?
Ein LED Beamer hat grundsätzlich ein sehr hohes Spektrum von Einsatzmöglichkeiten. Sei es für Präsentationen, Veranstaltungen oder zum persönlichen Kinoerlebnis mithilfe einer Heimkinoanlage. Immer mehr greifen zu dem LED Beamer als meist günstigere Alternative zum Fernseher. Dank multipler Funktionen lässt sich das Bild eines solchen Projektors beliebig nach den Anforderungen einstellen.
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