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Movie Maker Alternativen im Test auf ExpertenTesten.de
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Movie Maker Alternative Test 2020 • Die 4 besten Movie Maker Alternativen im Vergleich

Movie Maker Alternative Bestenliste  2020 - Die besten Movie Maker Alternativen im Test & Vergleich

Movie Maker Alternative Test

Letzte Aktualisierung am:

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MovieMaker: Die beste Alternative

MovieMaker Die beste Alternative im Test und VergleichDer Windows MovieMaker war lange Zeit das beliebteste Tool für alle Microsoft-Kunden. Die einfach zu bedienende Software zum Erstellen, Bearbeiten und Rendern von Videoprojekten bot den perfekten Einstieg in die Video– und Filmbearbeitung und war in erster Linie für Heimvideos und Hobbyprojekte gedacht.

Leider hat Microsoft den Support für die Windows 10 Variante des MovieMakers im Januar 2017 offiziell eingestellt. Das Videobearbeitungsprogramm findet sich auch nicht mehr bei den zu erwerbenden Software von Microsoft, weshalb viele Nutzer nun eine gleichwertige oder sogar besser Alternative zum MovieMaker suchen.

Die Vorzüge und Besonderheiten des MovieMakers

Vorzüge und Besonderheiten des MovieMaker im Test und VergleichDer Windows MovieMaker wurde von Microsoft leider im Jahr 2017 eingestellt. Sie können aktuell das kostenlose Videobearbeitungsprogramm nur von Drittanbietern wie der Plattform Chip beziehen, jedoch nicht mehr von Microsoft. Die Version, welche aktuell zum Download angeboten wird, ist der Windows MovieMaker 2012. Diese Version wurde zum letzten Mal am 14.05.2013 aktualisiert und ist dementsprechend nicht mit den neueren Betriebssystemen kompatibel. Der Klassiker ist dennoch sehr beleibt bei seinen Nutzern und viele Fans des Programms suchen nun nach einer ebenbürtige Alternative.

Wir zeigen Ihnen im Folgenden gleich vier Alternativen zum MovieMaker, um diese richtig bewerten zu können, müssen wir uns zunächst den Leistungsumfang des kostenlosen MovieMakers ansehen.

Die Vorteile vom MovieMaker

Vorteile vom MovieMaker im Test und VergleichDer wohl größte Vorteil des MovieMakers ist seine einfache Bedienung, jeder Laie kann mit diesem Videobearbeitungsprogramm seine eigenen Videos schneiden. Sie können mit dem alten MovieMaker die Videos auch vertonen, Effekte und Übergänge einfügen und das Videomaterial stabilisieren.

Die Auswahl an Effekten ist für die damalige Zeit sehr breit gefächert, allerdings verfügen die modernen Videobearbeitungsprogramme über deutlich mehr Möglichkeiten. Da der MovieMaker vor allem im Hobbybereich eingesetzt wird, ist die geringere Auswahl jedoch kein Hindernis gewesen, zumal das Programm kostenlos angeboten wird.

Nach dem Bearbeiten der Videos können diese in HD-Auflösung exportiert werden und direkt auf eine Social Media Plattform hochgeladen werden. Der direkte Upload ist beim MovieMaker bei YouTube und bei Facebook möglich. Dieses einfache Hochladen der bearbeiteten Videos ist ein enormer Vorteil, den nicht alle Programme besitzen und die Bedienung enorm erleichtern.

Die Qualität der bearbeiteten Videos ist zudem sehr hoch und selbst Videoaufnahmen die leicht verwackelt oder verzehrt sind, können mit dem MovieMaker gerettet werden. Hierfür müssen Sie nur die Videostabilisierung des Programmes nutzen. Die Videostabilisierung finden Sie unter dem Feld “Bearbeiten” über die Schaltfläche “Videostabilisierung”. Dort gibt es den Modus der “Bildstabilisierung” und die erweiterten Modi “Bildstabilisierung und Verzerrungskorrektur”.

Für ein ideales Ergebnis können Sie die Intensität der Korrektur mit den verschiedenen Intensitätsstufen regulieren und somit verwackelte Filmaufnahmen automatisch korrigieren.
Alle diese Vorteile des MovieMakers und noch viele weitere Funktionen finden sich auch in anderen Programmen wieder. Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir für Sie die vier besten Alternativen zum MovieMaker mit allen Vor- und Nachteilen aufgelistet.

Die beste Alternative: Filmora 9

Das kostenlose Videobearbeitungsprogramm Filmora ist die beste Alternative zum klassischen MovieMaker. Das umfassende Bearbeitungsprogramm schließt dort an, wo der MovieMaker eingestellt wurde. Sie können Filmora 9 auf den Betriebssytemen Windows 10, 8.1, 7, Vista mit 64-Bit Systemvoraussetzungen, Mac OS X 10.11 und allen neueren Systemvoraussetzungen nutzen.

Damit ist es auch für ältere Computer kompatibel. Filmora 9 richtet sich, ebenso wie der MovieMaker an Nutzer, die Hobbymäßig an Videos und Filmprojekten arbeiten und ihre Heimvideos schneiden und bearbeiten möchten. Daher ist die Bedienung auch sehr intuitiv gehalten und Standardanwendungen, wie Filter, Overlays, verschiedene Übergänge und Effekte sind leicht zu handhaben und ähnlich aufgebaut wie beim MovieMaker.

Unbegrenzte Möglichkeiten für die Videobearbeitung

Vorteile:

Filmora 9 im MovieMaker Alternative Test und VergleichZu den Vorteilen von Filmora 9 gehört das Realisieren von einfachen und auch komplexen Videoprojekten. Das Programm bietet eine viel größere Auswahl als nur die Standard-Anwendungen und auch von Fortgeschrittenen und Profis genutzt werden. Die Software kann bis zu 100 Videosuren parallel nutzen, um Ihre Geschichten zu verwirklichen, dabei stehen Ihnen viele kreative Videoeffekte zur Verfügung, um das Video zu bearbeiten.

Ein großer Vorteil, für professionelles Arbeiten mit Filmora, ist die Nutzung von Greenscreen, das Programm kann den Videoclip mit Greenscreen erkennen und Sie können mit wenigen Handgriffen die gewünschten Bilder einfügen. Mit den regulierbaren Blendmodi kann das Material auf die Videoqualität angepasst werden, sodass ein harmonisches Video entsteht. Aktive Nutzer von Filmora 9 berichten, dass es zwar etwas Eingewöhnungszeit bei den komplizierteren Effekten und Bearbeitungen braucht, doch dass die Ergebnisse für sich sprechen und die einfachen Bearbeitungen fallen auch Laien leicht.

Neben der reinen Bild- und Videobearbeitung kann die Software auch die Audioqualität verbessern und eine externe Audiospur einfügen und bearbeiten. Sie können die Audioqualität mit den Werkzeugen von Filmora einfach verbessern, hierfür gibt es beispielsweise die Rauschunterdrückung, die alle störenden Hintergrundgeräuschen entfernt und mit den Keyframes, können Sie punktgenau die Audiospur bearbeiten.

Hinzu kommt noch die präzise Feinabstimmung, die zum Mischen von Musik, Dialogen und Geräuschen dient. Videos können damit in exzellenter Ton und Bildqualität produziert werden.

Während der MovieMaker damals nur in HD-Qualität arbeiten konnte, schafft Filmora es die Videos sogar in 4K zu bearbeiten und Wiederzugeben. Trotz der hohen Qualität ist das Rendering der Videos in kürzester Zeit abgeschlossen und Sie können mit einem neuen Projekt starten. Wenn Sie mit Ihrem Video zufrieden sind, können Sie die gesamte Datei als Vorschau ansehen, um Ihre Arbeit zu überprüfen.

Für eine professionelle Bearbeitung und einen filmreifen Look besitzt das Programm sogar vorgefertigte Farbprofile und Filter, die das Video im Stil von bekannten Filmen und Serien erstrahlen lassen. Neben den Filtern gibt es noch die manuelle Farbkorrektur und das Video kann mit wenigen Klicks in der Helligkeit, der Belichtung, der Sättigung und dem Kontrast angepasst werden. Insgesamt können Sie mit Filmora mehr als 300 Effekte, Einstellungen und Filter nutzen.

Nachteile:

Natürlich besitzt Filmora 9 nicht nur Vorteile, sondern auch ein paar Nachteile. So findet sich der gesamte Funktionsumfang der Videobearbeitungssoftware nicht in der kostenlosen Variante, sondern nur in der kostenpflichtigen Pro-Version. Doch die Grundversion enthält alle nötigen Werkzeuge und Funktionen um Videos gut zu bearbeiten und in hoher Qualität hochzuladen. Für alle Hobbyfilmer reicht der Umfang der kostenlosen Variante vollkommen aus, nur wer das Programm als Profi nutzen möchte, sollte sich die Pro-Version kaufen. Für einige Nutzer ist auch der große Umfang an Funktionen und Möglichkeiten ein Problem, obwohl die Bedienung einfach gestaltet ist, müssen Sie sich erst in die Welt der Videobearbeitung einfinden, um die besten Ergebnisse zu erhalten, die das Programm bietet. Da der MovieMaker wesentlich weniger Funktionen hatte war es übersichtlicher die Videos zu gestalten.

Alternative 2: Movavi

Filmora 9 ist aktuell wohl die beste Alternative für den MovieMaker von Windows. Das Videobearbeitungsprogramm ist jedoch nicht die einzige Alternative, bei den Nutzern von Mac und Apple, ist das recht umfangreiche Programm Movavi sehr beliebt. Der Movavi Video Editor kann als Testversion kostenlos heruntergeladen werden und verspricht eine einfache Bedienung, ganz im Stil der Apple-Produkte. Dabei wurde der neue Video Editor für Mac erst erneuert, die Version für 2020 bietet noch zusätzliche Funktionen für das Bearbeiten von Heimvideos.

Vorteile:

Movavi im MovieMaker Alternative Test und VergleichIm Gegensatz zu dem besten Alternativprogramm, können die Anwendungen von Movavi nur mit einem Mac oder einem anderem Apple Gerät genutzt werden. Sie können bei zwischen zwei verschiedenen Modellen wählen, dem normalen Video Editor und dem Video Editor Plus. Beide Programme brauchen jedoch eine Einarbeitungszeit von rund 20 Minuten, laut dem Hersteller und sind damit weniger nutzerfreundlich als Filmora.

Die grundlegenden Werkzeuge wie Filter, Übergänge, Effekte und Titel finden sich in großer Auswahl für die Videos. Es gibt in der Grundvariante des Programmes weniger Effekte, als bei Filmora 9, doch es finden sich alle nötigen Tools für Anfänger und Hobbyfilmer, wie es auch der klassische MovieMaker geboten hat.

Die Bearbeitungszeit ist gering und die fertigen Videos können in alle bekannte Formate exportiert werden. Wie auch beim alten MovieMaker können die Videos und Filme auch direkt auf den Social Media Plattformen geteilt werden, YouTube und Instagram unterstützen das Teilen der Inhalte.

Nachteile:

Neben seinen Vorteilen hat die Software von Apple auch ein paar deutliche Nachteile. So müssen Sie bei Movavi einige Effekte und Extra-Inhalte im MOVAVI EFFECTS STORE einzeln Kaufen. Zudem kann das Programm nur auf Mac und anderen Apple Produkten verwendet werden, damit sind alle Nutzer von Android-Geräten im Nachsehen. Viele Nutzer empfinden die zwei unterschiedlichen Versionen des Programmes, die beide kostenpflichtig sind, ebenfalls als Nachteil. Denn nach dem Ablauf der Testversionen fallen für die Versionen gebühren an. Das Programm unterstützt die Verarbeitung von mehreren Videospuren, doch nicht so viele Spuren, wie Filmora 9 parallel bearbeiten kann.

Alternative 3: Vidot

Vidot im MovieMaker Alternative Test und VergleichEine weitere Alternative stellt das kostenlose Designer-Tool Vidot dar. Dieses Toll richtet sich im Aufbau stark an das Profiwerkzeug Adobe Premiere Pro und ist daher als kostenlose Alternative recht beliebt bei den Nutzern.

Vidot ist speziell zum Erstellen von Kurzvideos und kleineren Clips, dabei ist besonders das Einfügen von Bildern und anderen Videoausschnitten sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Jedoch gibt es bei den Effekten, Übergängen und Filtern eine nur begrenzte Auswahl.

Vidot zeichnet sich durch eine übersichtliche Benutzeroberfläche aus und ist besonders für Anfänger und Laien ein recht gutes Einstiegsprogramm, um die Techniken des Videoschnittes zu erlernen.

Vorteile:

Zur besseren Übersicht ist das kostenlose Programm in zwei Hauptteile Unterteil. Beim ersten Teil, der sich im oberen Teil des Systemfensters befindet, kann der Nutzer alle Details zum bearbeiteten Video sehen und das Vorschaufenster nutzen.

Im unteren Teil des Programmes findet sich die Bearbeitungsleiste, hier werden die Bilder, Videos und Effekte eingefügt.

Damit bleibt die Bedienung, auch bei mehreren Bearbeitungsschritten übersichtlich für Sie. Das Schneiden und Bearbeiten des Videos wird dadurch für Laien wesentlich einfacher, als bei großen Profiprogrammen.

Wer sein eigenes Videoprojekt jedoch auf eine professionelle Stufe haben möchte, braucht ein Videobearbeitungsprogramm mit deutlich mehr Funktionen als Vidot.

Nachteile:

Die geringe Auswahl an Tools und Bearbeitungsmöglichkeiten ist der größte Nachteil an dem Programm, zudem stammt Vidot aus dem Jahr 2016 und kann daher eventuell mit den neuesten Betriebssystemen inkompatibel sein. Zudem werden nur absolute Anfänger ihren Spaß an dem Programm haben, eine umfassende Bearbeitung eines Videos zu einem semiprofessionellen Kurzfilm ist mit Vidot leider nicht möglich, doch für kleine Clips und Heimvideos reicht das Programm perfekt aus.

Alternative 4: Shotcut

Shotcut im MovieMaker Alternative Test und VergleichDer kostenlose Videoeditor Shotcut ist ein plattformübergreifendes Programm, das die unkomplizierte Bearbeitung von Heimvideos erlaubt. Der Videoeditor nutzt FFmpeg, dies bedeutet für Sie, dass Sie über hundert verschiedene Audio-, Videoformaten und Codecs im Programm nutzen können.

Das doch recht umfangreiche Programm erlaubt Ihnen die Nutzung von Multiformat-Timelines innerhalb eines Projektes. Dadurch ist ein intuitives Arbeiten mit mehreren Formaten auch für Anfänger möglich.

Die Erstelten Videoprojekte können in einer hohen Auflösung bis zu 4K exportiert werden und anschließend auf den Social Media Plattformen geteilt werden. Für Anfänger kann die Vielfalt der Tools und der unterschiedlichen Formate sehr verwirrend sein, weshalb die Software bei Laien nicht sehr beleibt ist. Doch mit der nötigen Zeit kann mit Shotcut ein Video professionell bearbeitet werden.

Vorteile:

Vorteile von Shotcut im MovieMaker Alternative Test und VergleichDas Service Team hinter Shotcut ist sehr aktiv, dies zeigt auch die schnelle Veröffentlichung von neuen Versionen der Software. Mit jedem neuen Update kommt neuer Inhalt für die Nutzer oder es werden kleinere Fehler behoben.

Das Programm befindet sich noch in der Startphase, doch die bisherigen Nutzer sind mit ihren Ergebnissen zufrieden und hinterlassen positive Bewertungen für Shotcut. Ein großer Vorteil des Programmes ist es, dass es auf verschiedenen Betriebssystem läuft, darunter die bekanntesten Systeme: Windows, Mac und Linux.

Nachteile:

Das Programm befindet sich zwar auf dem neuesten Stand der technischen Möglichkeiten bei Videoschnittprogrammen, ist es zurzeit nur auf Englisch erhältlich und die Bedienung wird daher komplizierter. Zudem kann die Vielzahl an Funktionen die unerfahrenen Nutzer überfordern. Mit älteren Betriebssystem ist das Programm zudem inkompatibel und zurzeit kommt jeden Monat noch ein Update heraus, welches das Programm auf dem neuesten Stand hält.

Fazit

Der Vergleich von vier guten Alternativen zum klassichen MovieMaker zeigt deutlich, dass Filmora 9 die beste Alternative darstellt. Auch die Nutzer bewerten Filmora 9 am positivsten von allen Videobearbeitungsprogrammen. Dies liegt daran, dass das Programm die leichte Bedienung vom MovieMaker besitzt und damit für Anfänger und Hobbyfilmer ideal ist und zudem noch mit seinen 300 Funktionen auch für Profis ein gutes Schnittprogramm darstellt. Damit verbindet Filmora 9 die einfache Bedingung mit einem professionellen Arbeitshintergrund.

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