Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
Camcorder im Test auf ExpertenTesten
Getestete Produkte 14
Investierte Stunden 41
Ausgewertete Studien 2
Gelesene Rezensionen 259

Camcorder Test - so werden Sie zum Filmemacher - Vergleich der besten Camcorder 2019

Mit einem Camcorder lassen sich die wertvolle Momente des Lebens festhalten. Unsere Experten haben fĂŒr eine Bestenliste unzĂ€hlige Tests und Vergleichsberichte im Internet verglichen und konnten ebenso Bewertungen fĂŒr Gewicht, Zoom, Sensor, Besonderheit und einiges mehr einbeziehen.

Camcorder Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Ähnliche Vergleiche anzeigen
  Panasonic Camcorder HC-X1000  im Test Sony Camcorder FDR-AX100 im Test Sony Camcorder FDR-AX53 im Test Sony Camcorder HDR-CX240E im Test Sony Camcorder FDR-X3000RFDI im Test Panasonic Camcorder HC-V777EG-K  im Test Sony Camcorder FDR-AX33 im Test Panasonic Camcorder HC-VXF11EG-K  im Test Panasonic Camcorder HC-V180EG-K im Test Sony Camcorder HDR-CX405 im Test Ansteker Camcorder BBY534 MO im Test Sony Camcorder HDR-PJ410  im Test Canon Camcorder Legria HF R806 im Test Canon Camcorder LEGRIA HF R86  im Test
  Panasonic HC-X1000 Sony FDR-AX100 Sony FDR-AX53 Sony HDR-CX240E Sony FDR-X3000RFDI Panasonic HC-V777EG-K Sony FDR-AX33 Panasonic HC-VXF11EG-K Panasonic HC-V180EG-K Sony HDR-CX405 Ansteker BBY534 MO Sony HDR-PJ410 Canon Legria HF R806 Canon LEGRIA HF R86
  Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen Preis prĂŒfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,09
sehr gut
1,37
sehr gut
1,56
gut
1,71
gut
1,81
gut
1,83
gut
1,93
gut
1,94
gut
2,03
gut
2,08
gut
2,25
gut
2,32
gut
2,50
befriedigend
2,80
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.1 von 5 Sternen
bei 10 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 45 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 98 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 208 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 104 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 120 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 48 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 118 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 94 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 77 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen
Marke Panasonic Sony Sony Sony Sony Panasonic Sony Panasonic Panasonic Sony Ansteker Sony Canon Canon
Gewicht

1550 g

790 g

635 g

190 g

99,8 g

354 g

699 g

450 g

213 g

191 g

798 g

209 g

236 g

240 g

Abmessung

16 x 31,5 x 17 cm

19,65 x 8,1 x 8,35 cm

8,1 x 16,1 x 7,3 cm

12,8 x 5,4 x 5,9 cm

8,3 x 2,9 x 4,7 cm

13,9 x 7,3 x 6,5 cm

15,5 x 7,1 x 7,8 cm

16,7 x 6,9 x 7,7 cm

11,6 x 5,3 x 5,9 cm

12,8 x 5,4 x 5,9 cm

12 x 5 x 6,3 cm

12,8 x 5,9 x 5,9 cm

11,6 x 0,53 x 0,58 cm

11,6 x 0,5 x 0,6 cm

Display

3,5 Zoll

3,5 Zoll

3 Zoll

2,7 Zoll

k.A.

3 Zoll

3 Zoll

7,5 Zoll

2,7 Zoll

2,7 Zoll

3 Zoll

2,7 Zoll

3 Zoll

3 Zoll

Mikrofon

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Lautsprecher

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Touchscreen

nein

ja

ja

nein

nein

ja

ja

nein

ja

nein

ja

ja

ja

ja

Optischer Zoom

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

WLAN

k.A.

ja

ja

nein

ja

ja

ja

nein

nein

nein

ja

ja

ja

ja

Maximale Video-QualitÀt

4096 x 2160 Pixel

1920 x 1080 Pixel

3840 x 2160 Pixel

1920 x 1080 Pixel

3840 x 2160 Pixel

1920 x 1080 Pixel

3840 x 2160 Pixel

3840 x 2160 Pixel

1920 x 1080 Pixel

1920 x 1080 Pixel

k.A.

1920 x 1080 Pixel

1920 x 1080 Pixel

k.A.

Akkulaufzeit

k.A.

k.A.

k.A.

2 Stunden

2 Stunden

1 Stunden

k.A.

1 Stunden

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

3 Stunden

3 Stunden

Garantie

2 Jahre

1 Jahr

1 Jahr

1 Jahr

1 Jahr

2 Jahre

1 Jahr

2 Jahre

2 Jahre

1 Jahr

1 Jahr

1 Jahr

k.A.

2 Jahre

Besonderheiten
  • Leica-Dicomar-Objektiv
  • 4-Drive-Linsensystem
  • Full-HD
  • HDMI-Ausgang
  • stabil
  • 1-EXMOR R CMOS Sensor
  • handlich klein
  • BIONZ X Bildprozessor
  • 12fach-Zoom
  • realistischere Bilder
  • zahlreiche Zoom-Aufnahmefunktionen
  • Optical SteadyShot
  • Weitwinkelobjektiv-268 mm
  • HDMI-Ausgang
  • WLAN
  • gute QualitĂ€t
  • ZEISS Objektiv
  • einfache Bedienung
  • 54fach-Klarbild-Zoom
  • gĂŒnstig
  • B.O.SS Bildstabilisator
  • 4K-Videoaufnahmen
  • SpritzwassergeschĂŒtzt
  • GPS und WiFi / NFC integriert
  • robust
  • Optical Image Stabilizer (O.I.S.)
  • guter Touchscreen
  • hohe QualitĂ€t
  • 12,76 Mp-BSI MOS Sensors
  • einfache Handhabung
  • 18,9 Mp-Exmor R CMOS Sensors
  • 10 fach opt. Zoom-Carl Zeiss Optik
  • 7,5 cm Display
  • WiFi/NFC Funktion
  • guter Touchscreen
  • gutes Bild
  • Familienvideos geeignet
  • 24x opt. Zoom
  • Full HD
  • hochwertige QualitĂ€t
  • BSI-Sensor
  • gutes Design
  • gerader Bildhorizont
  • schnelle Einrichtung
  • gutes Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis
  • Motion Shot Video
  • EXMOR R CMOS Sensor
  • optischer Bildstabilisator
  • kreative Bildeffekte
  • hochwertige QualitĂ€t
  • 4k HD-QualitĂ€t
  • hochwertige Verarbeitung
  • gutes Design
  • schnelle Einrichtung
  • sehr kompakt
  • 1920 x 1080 (50p) HD-Videoaufnahmen
  • EXMOR R CMOS Sensor
  • integrierter Projektor
  • einfache Bedienung
  • leichte Handhabung
  • 57fach Advanced Zoom
  • gutes Design
  • HD-Videoobjektiv
  • klein und leicht
  • hohe QualitĂ€t
  • 1080p Full HD
  • Wi-Fi/NFC
  • intelligent IS Bildstabilisator
  • 16 Gb Interner Speicher
  • stabil
VerarbeitungsqualitÀt
Benutzerfreundlichkeit
Preis-LeistungsverhÀltnis
Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht
Preisvergleichsmatrix
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Preis prĂŒfen
Camcorder - große Auswahl zu gĂŒnstigen Preisen auf amazon.DE
Große Auswahl an Markenprodukten Sichere Bezahlung & KĂ€uferschutz Kostenlose Lieferung ab 29 Euro Camcorder-Bestseller jetzt auf Amazon ansehen & sparen!

Was ist ein Camcorder?

Ein Camcorder ist eine spezielle Form von Filmkamera mit integriertem Videorekorder. Darauf weist auch die Bezeichnung hin, denn sie verbindet die Begriffe Camera und Recorder miteinander. Als kompakte Kamera eignet sie sich hervorragend zum Aufnehmen von Sportereignissen, zum Filmen bei FamilienanlĂ€ssen sowie fĂŒr den Urlaub.

Oftmals bietet ein solches GerĂ€t auch die Möglichkeit, ein paar kleinere Effekte direkt in das Video mit einzubauen. Zu den bekanntesten Effekten zĂ€hlen beispielsweise die EinfĂ€rbung der Aufzeichnung mit dem Farbton Sepia oder einem Blauton oder der bekannte Schwarz-Weiß Effekt, der den Eindruck von alten Videoaufnahmen vermitteln soll. Sehr beliebt wurde auch der sogenannte Motion Shot Video Modus, der eine Videoaufnahme vor einem fixen Hintergrund in mehrere einzelne Sequenzen aufteilen kann, die dann mit verschiedenen Intervallen ĂŒberlagert werden können. Manche GerĂ€te bieten auch die Möglichkeit, kleine Titel im Video einzublenden, die Aufschluss ĂŒber das Datum und das Thema geben.

Hat man einige Videos erstellt, so kann man diese meist sehr einfach mit einem kleinen Verbindungskabel auf einen Computer ĂŒbertragen und dort weiterbearbeiten. Manche Nutzer verlassen sich aber lieber auf eine direkte Übertragung von der Speicherkarte auf ein anderes Speichermedium. DafĂŒr muss die Speicherkarte des Camcorders herausgenommen werden und in einen passenden Kartenleser eingesteckt werden. Dies ist auch fĂŒr wenig erfahrene Nutzer ohne Probleme machbar, da man nur eine kleine Klappe am Camcorder öffnen muss und die Speicherkarte mit wenig Druck herauskommt.

Inzwischen gibt es sogar Modelle, die die Steuerung von mehreren Camcordern gleichzeitig ermöglichen. Dies erfolgt dann ĂŒber ein WIFI System. So kann man beispielsweise die Kamera seines Smartphones mit dem Camcorder ansteuern und so einen weiteren Blickwinkel auf die selbe Situation mit einbauen. Viele Camcorder bieten die Funktion, diesen zweiten Blickwinkel direkt als Bild in Bild Collage im Video einzubauen. Durch diese Funktechnik ist es dann auch möglich, den Camcorder als ÜberwachungsgerĂ€t einzusetzen. DafĂŒr muss man ihn einfach nur an der richtigen Stelle platzieren und kann ihn dann nach Bedarf mit seinem Smartphone von jedem beliebigen Platz aus an- und ausschalten. HierfĂŒr ist natĂŒrlich eine funktionierende Internetverbindung nötig.

Wie funktioniert ein Camcorder?

HerzstĂŒck eines jeden Camcorders ist die Linse, die meist vorne an dem Camcorder angebracht ist. Durch sie fĂ€llt Licht in das GerĂ€t, das frĂŒher von einem Film wurde, heute dagegen von einem lichtempfindlichen Sensor aufgefangen wird. Dieser Sensor ist in sehr viele kleine Bereiche unterteilt, die jeweils einzeln vom Prozessor berechnet werden. Dabei wird fĂŒr jeden Bereich vor allem der Farbwert und die Helligkeit berechnet. Der eingebaute Computer setzt nun all diese kleinen Bereiche zu einem großen Bild zusammen und kann auch erkennen, wenn eine Szene beispielsweise nicht richtig ausgeleuchtet wurde. Dann korrigiert das System auf Wunsch selbststĂ€ndig diesen Fehler und der Nutzer erhĂ€lt ein perfekt ausgeleuchtetes und ansprechendes Bild.

Der Chip, auf den das Licht bei der Aufnahme fÀllt, ist meist sehr klein, damit auch das gesamte GerÀt sehr klein gehalten werden kann. Je nachdem, in wie viele kleine Bereiche diese OberflÀche eingeteilt wird, kann ein möglichst scharfes und authentisches Bild erzeugt werden. Dies nennen die Hersteller die Pixel. Bei einem Wert von neun Megapixeln ist diese FlÀche auf dreitausend mal dreitausend Pixel aufgeteilt, sodass jeder dieser einzeln zu berechneten Bereiche sehr klein ist.

Dies hat den Vorteil, dass das Bild in sehr viele kleine Elemente zerlegt werden kann und eine möglichst scharfe Aufnahme entsteht. Doch je mehr Megapixel zum Einsatz kommen, desto grĂ¶ĂŸer wird auch die Videodatei. Daher entwickelten die Hersteller viele verschiedene Komprimierungsformate, die diese sehr großen Dateien auf ein Minimum reduzieren, ohne dass es zu großen QualitĂ€tsverlusten kommt.

Welche Komprimierung zum Einsatz kommt, kann der Nutzer in fast allen FĂ€llen selbst aussuchen. Oft wird jedoch ein verlustfreies Format wie AVI fĂŒr die Aufnahmen gewĂ€hlt und die Datei dann spĂ€ter mit einem Computerprogramm verkleinert. So hat man immer noch eine sehr gute Version des Videos, dass man in seinem Archiv ablegen kann. Jedes Dateiformat hat jeweils ganz spezifische Vor- und Nachteile, ĂŒber die man sich ausfĂŒhrlich informieren sollte.

Ein weiterer Nachteil bei diesen sehr kleinen PixelflĂ€chen ist, dass es zu Überblendungen zwischen den einzelnen Bereichen kommt, was nachher als sogenanntes Rauschen erkennbar wird. Dies tritt vor allem dann auf, wenn man in schlecht ausgeleuchteten RĂ€umen filmen muss. Hier kann nur ein sehr hochwertiger Prozessor und ein entsprechend leistungsfĂ€higes Programm dafĂŒr sorgen, dass selbst unter diesen UmstĂ€nden ein scharfes Bild möglich ist.

Des weiteren verfĂŒgt jeder Camcorder ĂŒber ein Mikrofon, dass die UmgebungsgerĂ€usche aufzeichnet. Auch dies erfolgt heutzutage voll digital, sodass die Audiospuren mit einer Schneidesoftware am Computer von der Videospur getrennt und nachbearbeitet werden können. Man erkennt dann am Bildschirm den jeweiligen Ausschlag der Aufnahme und kann Spitzen leicht entdecken und herunter regeln. So erreicht man einen angenehmen Ton, der nicht stĂ€ndig lauter und leiser wird.

Fast alle Camcorder nutzen als Energiequelle einen leistungsfĂ€higen Akkupack, der regelmĂ€ĂŸig aufgeladen werden muss. NatĂŒrlich gibt es auch die Möglichkeit, das GerĂ€t an die Steckdose anzuschließen. Nachteil ist hierbei, dass man nicht mehr so mobil wie mit einem Akku ist und auf eine Stromquelle in der NĂ€he angewiesen ist. Die Dauer eines solchen Akkus betrĂ€gt heutzutage mindestens zwei Stunden. Es ist aber in allen FĂ€llen möglich, einen passenden Ersatzakku zu kaufen, sodass man die Betriebsdauer leicht erhöhen kann.

Der Bildprozessor spielt bei der Generierung der Fotos und Videobilder eine Hauptrolle und ist damit ein wichtiges QualitĂ€tsmerkmal. Die Hardware legt interpoliert zusammen mit den Software-Algorithmen alle Informationen zur Bildfarbe und Helligkeit. Abgesehen von den Pixeldaten fĂŒr die Farbtöne, Helligkeit und Kontraste wir auch die gesamte Bildszene gesteuert. Die LeistungsfĂ€higkeit des Prozessors entscheidet, wie hochwertig das Bild letztendlich wird. Der Bildprozessor soll also die Fehler reduzieren und Details nachschĂ€rfen. Vor allem beim Filmen ist das ein wichtiger Punkt, daher ist bei Bewegtbildern eine hohe Prozessorgeschwindigkeit gefragt. Je hochwertiger der Prozessor ist und je schneller er arbeitet, desto komplexer sind die Algorithmen, mit denen die Bilder bearbeitet werden.

Mit der abgeschlossenen Bildverarbeitung wird der Videostrom komprimiert und auf das vorgegebene Ausgabeformat angepasst. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um die Formate MPEG2 oder AVCHD. Bein Abspeichern der Bilder oder Videos landen die Daten entweder als Datei auf der Speicherkarte des Camcorders oder als Videostrom auf einem Magnetband. Beide Optionen erlauben einen direkten Zugriff auf die abgespeicherten Bild- oder Videodateien.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Vorteile eines modernen Camcorders liegen auf der Hand. Aufgrund seiner stabilen Bauweise und seiner modernen Technik kann er problemlos ĂŒberall mit hin genommen werden. Manche Modelle sind sogar wasserfest und trotzen auch sehr niedrigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Damit eignen sie sich hervorragend dafĂŒr, im nĂ€chsten Urlaub eingesetzt zu werden, ohne dass man Angst haben muss, dass etwas kaputt geht.

Der grĂ¶ĂŸte Vorteil ist, dass man jederzeit alle wichtigen Momente festhalten kann. Egal ob die Geburt des eigenen Kindes, die Hochzeit, der Heiratsantrag oder die Einschulung seines Nachwuchs, immer hilft ein Camcorder dabei, diese Momente unvergesslich zu machen.

Es gibt kaum etwas Schöneres, als nach einigen Jahren wieder Videoaufnahmen seiner Kinder zu betrachten, wie sie Laufen lernen oder ihre ersten Worte sagen. Solche Erinnerungen sind unbezahlbar und werden mit einem schönen Video fĂŒr die Ewigkeit festgehalten. Da die modernen GerĂ€te sehr preiswert und einfach zu bedienen sind, kann heutzutage jeder einen Camcorder erwerben, um damit seine ganz persönliche Chronik anzulegen.

Doch auch in anderen Situationen leistet ein Camcorder treue Dienste. So wird er beispielsweise dafĂŒr eingesetzt, um Menschen beizubringen, wie man sich gut vor einer Gruppe prĂ€sentiert. DafĂŒr hĂ€lt ein Teilnehmer einen Vortrag, der gleichzeitig mit einer Videokamera aufgezeichnet wird. Danach kann man so dem Redner anhand des Videos zeigen, was er gut gemacht hat und an welchen Stellen er sich noch mehr anstrengen muss. Vor allem die Körperhaltung, Mimik und Stimmlage lassen sich damit sehr gut zeigen, da man dies als Redner oft ganz anders wahrnimmt, als das Publikum.

Auch im Sport wird ein Camcorder so genutzt. Vor allem in der Leichtathletik oder beim Tanzen geht es um perfekt ausgefĂŒhrte Bewegungen, die man am besten dadurch lernt, dass man sich selbst nochmal auf Video anschaut, wie der Ablauf von Außen aussieht, um die letzten Fehler auszumerzen und eine perfekte Vorstellung einzuĂŒben. Beim Fußball ermöglicht ein Mitschnitt es, nachzuprĂŒfen, ob es sich bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Spielern um ein Foul handelte oder ob alles korrekt abgelaufen ist. Da sich diese Situationen in Millisekunden abspielen, kann man im Nachhinein das Video im Zeitlupenmodus genau studieren und so Fehlentscheidungen vermeiden oder korrigieren.

Ebenfalls sehr hĂ€ufig ist der Einsatz eines Camcorders als ÜberwachungsgerĂ€t. Die heutigen Modelle lassen sich per WIFI mit einem Smartphone ansteuern, sodass man das GerĂ€t nur passend platzieren muss, um sein Zuhause im Blick behalten zu können. Auch als Überwachungskamera fĂŒr kleine Kinder lĂ€sst sich eine solche Videokamera ohne Probleme einsetzen.

Schlussendlich bietet ein solches GerĂ€t kreativen Köpfen die Möglichkeit, sich kĂŒnstlerisch zu betĂ€tigen und einen eigenen Film zu erstellen. Hier ist der KreativitĂ€t keine Grenzen gesetzt. Der große Vorteil an digitalen Camcorder ist, dass die Aufzeichnungen nicht erst noch konvertiert werden mĂŒssen, damit man sie an einem Computer weiterbearbeiten kann. Man muss einfach nur die Speicherkarte herausnehmen oder den Camcorder per Kabel mit dem Computer verbinden und kann so schnell seine Videos in ein Schnittprogramm laden und zu einem tollen Film ausarbeiten. So stehen heute jedem Amateur auch hochprofessionelle Bearbeitungsmöglichkeiten zur VerfĂŒgung.

Einige der Camcorder aus dem Test haben ein Display, auf dem man die Aufnahmen ansehen kann. So ist bereits ein erster Eindruck möglich, allerdings kann man durch das recht kleine Format die QualitĂ€t nicht genau feststellen. Auf dem Sportplatz oder beim Familienausflug lĂ€sst sich jedoch prĂŒfen, ob man die gewĂŒnschte Szene im Bild hat. FĂŒr den Transport der Camcorder gibt es die perfekt passenden Originaltaschen, die das GerĂ€t gut schĂŒtzen. Zudem machen diese Transporttaschen das Mitnehmen zu einer bequemen Angelegenheit, denn auch wenn die Kameras nicht viel wiegen, ist ein Schulterriemen angenehm. So behĂ€lt man die HĂ€nde frei und hat seinen Camcorder trotzdem griffbereit.

Welche Arten von Camcordern gibt es?

Obwohl die grundlegende Technik in jedem Camcorder mehr oder weniger gleich ist, so gab es doch sehr große Unterschiede in vielen Tests zwischen den einzelnen Modellen.

Die Art, die man wohl am meisten antrifft, ist der sogenannte Handheld Camcorder. Er wurde dafĂŒr entwickelt, möglichst mit einer Hand gehalten und gefĂŒhrt werden zu können und ist die populĂ€rste Ă€ußere Form fĂŒr einen Camcorder. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er sehr kompakt gebaut ist und man auf der linken Seite des GerĂ€tes einen kleinen Monitor ausklappen kann, der den normalen Sucher ersetzt.

Oft ist dieser Monitor als ein Touchscreen konzipiert, sodass man alle Funktionen des Camcorders hierĂŒber bedienen kann. Eine Handschlaufe sorgt dafĂŒr, dass das GerĂ€t nicht herunterfallen kann. Der Vorteil dieser Bauweise ist, dass das GerĂ€t sehr gut in der Hand liegt. Nachteilig zu anderen Formen ist die etwas grĂ¶ĂŸere Konzeption, obwohl aber ein Handheld Camcorder meistens immer noch locker in einer normalen Jackentasche Platz findet.

Ebenfalls lange Zeit sehr populÀr, aber inzwischen etwas aus der Mode gekommen, ist der sogenannte Pistolengriff. Hier kommt keine Handschlaufe zum Einsatz, sondern ein nach unten gezogener Griff, der diese Form ihren Namen verleiht. Auch hier ist der ausklappbare LCD Monitor in den Griff integriert und kann herausgeklappt und herausgedreht werden. Vorteil dieser Konstruktion ist, dass man auf jeden Fall sehr einfach mit einer Hand filmen kann und das gesamte GerÀt wesentlich kleiner gebaut werden kann, als bei der Handheld Form. Nachteil an diesem System ist, dass es bei dieser Form meist nicht besonders viel Platz gibt und so nur sehr einfache Technik zum Einsatz kommen kann.

Eine weitere Art des Camcorders sind solche, die wie ein Smartphone aussehen. Sie sind sehr flach und kompakt gebaut und eignen sich somit dafĂŒr, auch in einer Hosentasche mitgefĂŒhrt zu werden. Sie bieten ihrem Nutzer ein Display und darunter liegende Knöpfe, mit denen der Camcorder bedient werden kann. Der große Vorteil ist, dass man ein solches GerĂ€t ohne Probleme stets mit sich fĂŒhren kann. Nachteilig ist auch hierbei, dass in der kleinen AußenhĂŒlle nur sehr wenig Technik Platz findet und sich diese GerĂ€te somit eher fĂŒr schnelle und kurze Aufnahmen eignen.

Extremsportler kennen die sogenannten Helmkameras, die sehr spektakulÀre Aufnahmen ermöglichen. Wie der Name schon sagt, werden diese kleinen Kameras an einem Helm befestigt und liefern so dem Zuschauer die Ich Perspektive des Sportlers. Dies ist ein toller Effekt, aber auch bei dieser Bauweise ist vor allem die Lichtempfindlichkeit aufgrund des kleinen Objektivs stark eingeschrÀnkt. Auch Effekte oder ein Zoom sucht man hier vergebens, da diese Funktionen die Wasserdichtigkeit einschrÀnken könnten.

Eine sehr moderne Form des Camcorders ist der 3D Camcorder, wie ihn beispielsweise Sony anbietet. Dies wird sicherlich der Standard in einigen Jahren werden, doch im Moment sind solche Modelle noch recht teuer und oft nicht ganz ausgereift. Nichts desto trotz bieten sie dem Nutzer die Möglichkeit, Videos in 3D zu erstellen und auf einem entsprechenden Fernseher an zu schauen.

Die Camcorder können ein fest integriertes Objektiv haben oder mit auswechselbaren Objektiven ausgerĂŒstet sein. Hier stehen mehrere Anschlusssysteme zur Auswahl. Bei der ErgĂ€nzung mit weiteren Austauschmotiven ist also der vorhandene Anschluss zu prĂŒfen. Typische Camcorder haben beispielsweise den C-Mount oder den CS-Mount, das System Arri PL oder das B4 Bajonett. Im Vergleich zu den Modellen mit austauschbarem Objektiv sind die GerĂ€te mit fest eingebautem Objektiv meistens preiswerter, zudem handelt es sich hier typischerweise um ein Zoomobjektiv. Um den Brennweitenbereich zu verĂ€ndern, ist der Einsatz von einem Objektivvorsatz nötig.

Eine spezielle Form des Camcorders ist der Action-Camcorder. Hierbei handelt es sich um ein relativ kleines Modell fĂŒr den mobilen Einsatz. Durch das geringe Gewicht und das kleine Format können diese Action-Kameras an GerĂ€ten oder Fahrzeugen montiert werden, um beispielsweise eine Fahrt mit dem BMX-Rad oder mit einem ferngesteuerten Auto zu verfolgen.

Action Camcorder

camcorder testCamcorder sind besonders im Actionkamera-Bereich interessant geworden. Mit ihr lassen sich spektakulĂ€re Weitwinkel-Aufnahmen vom Surfboard, Ski oder einer Downhillfahrt filmen. DafĂŒr wird der Action Camcorder einfach auf das FahrgerĂ€t montiert. FĂŒr diese Extremfahrten mĂŒssen die Action Camcorder natĂŒrlich einiges aushalten und Wind, Wasser und Sand strotzen.

Die Stiftung Warentest testete 2017 und 2016 Action Camcorder wobei die Überraschung war, dass der Testsieger von 2016, der Camcorder Sony FDR X-1000 immer noch besser war als das 2017 getestete Nachfolgemodell Sony FDR X-3000. Er liefert laut dem Camcorder Test der Stiftung Warentest einfach das beste Videobild. Mittlerweile ist der Camcorder Sony FDR X-1000 schon fĂŒr ca. 270 Euro auf Amazon zu haben und wesentlich gĂŒnstiger als sein Nachfolger fĂŒr 449 Euro.

Camcorder 4k

Die meisten Camcorder bieten mittlerweile eine Aufnahme in vierfachem HD, 4k, an. Das Problem bei diesen großen Daten ist natĂŒrlich, dass sich der Akku dann schneller erschöpft. Ein Vorteil entsteht sich laut Stiftung Warentest vor allem fĂŒr die Bildbearbeitung. Wenn die hochaufgelösten Videos im Anschluss bearbeitet und auf HD heruntergerechnet werden, wackelt das Bild weniger.

Testkriterien: So wurden die Camcorder getestet

Jeder Camcorder wurde von Testpersonen einem umfangreichen und kritischen Test unterzogen, der in jeden Fall gleich ablief.

Zuerst wurde die Verpackung von Testpersonen bewertet, in der das GerĂ€t angeliefert wurde. Hier achteten die Testpersonen besonders darauf, ob die eigentliche Pappbox, in der sich der Camcorder befand, ausreichend in der eigentlichen Versandbox ausgepolstert wurde, um das empfindliche GerĂ€t vor BeschĂ€digungen zu schĂŒtzen.

Danach schauten die Tester genau auf die technischen Daten jeder Videokamera. Hier interessierte besonders die Auflösung, die das GerĂ€t zur VerfĂŒgung stellt. Eigentlich fast alle Modelle bieten eine sehr hohe Auflösung an, die als HD bezeichnet wird. Doch hier gibt es einige Unterschiede, denn HD ist nicht immer gleich HD. Sehr hochwertige Camcorder bieten eine Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel.

Dies wird als Full HD bezeichnet. Doch schaut man sich einige Modelle genau an, dann werden diese Daten geschickt manipuliert. Durch Interpolation können auch Bildsensoren mit 1,5 Megapixeln als Full HD bezeichnet werden, obwohl diese nicht die geforderte Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten bieten. Hier werden die fehlenden Details von der Software ergĂ€nzt. Dies fĂŒhrt natĂŒrlich qualitativ zu einem völlig anderen Ergebnis. Daher wurde in Tests genau hingeschaut und immer die realen Megapixel herausgefunden.

Wer seinen Camcorder bei sportlichen Aufnahmen einsetzen möchte, der benötigt ein GerĂ€t, dass hohe Frameraten bietet. Dabei wird die Framerate immer pro Sekunde angegeben. Einfache Camcorder haben eine Framerate von dreißig Bildern pro Sekunde, die hochwertigeren in diversen Tests dagegen bereits eine Rate von sechzig Bilder pro Sekunde. Je mehr Bilder pro Sekunde verarbeitet und aufgezeichnet werden können, desto flĂŒssiger lĂ€uft spĂ€ter das Video.

Ein immer aktuelles und heiß diskutiertes Thema ist die Akkulaufzeit. Hier sollte man sich nicht allzu sehr auf die Angaben des Herstellers verlassen, die meist eine Laufzeit angeben, die nur dann möglich ist, wenn man nur im normalen Modus ein Video aufzeichnet und keinerlei Effekte anwendet. Auch das Betrachten von Videos auf dem Camcorder verbraucht enorm viel Akkulaufzeit und sollte nach Möglichkeit stark eingeschrĂ€nkt werden.

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Akku eine Mindestlaufzeit von zwei Stunden garantiert, denn sonst muss man stÀndig die Batterie wechseln und nachladen. Empfehlenswert ist es, wenn man direkt einen Ersatzakku erwirbt, sodass man immer einen Batteriesatz laden kann, wÀhrend der andere zum Einsatz kommt.

Bei den heutigen Modellen kommt meist auch eine Bildstabilisierungsfunktion zum Einsatz, die dabei hilft, eine ruhige KamerafĂŒhrung zu ermöglichen, selbst wenn sich der Filmer bewegt. Hier achteten Testpersonen im Test vor allem darauf, wie sich diese Stabilisierungsfunktion beim Zoomen verhĂ€lt, denn besonders bei vollem Einsatz des Teles kommt es zu starken Verwacklungen, wenn diese Funktion nicht gut arbeitet.

Neben diesen grundlegenden Dingen achteten Testpersonen weiterhin auf die TonqualitĂ€t des Mikrofons, störende BediengerĂ€usche, die aufgezeichnet wurden und die allgemeine VerarbeitungsqualitĂ€t des Camcorders. Große Unterschiede gibt es auch bei dem Autofokus, der bei einer schlechten Einstellung nicht beim Filmen unterstĂŒtzt, sondern eher zu einem Problem wird, da er stĂ€ndig nachjustiert werden muss. Wenn das GerĂ€t die Möglichkeit bot, auf eine WIFI Funktion oder einen eingebauten Projektor zurĂŒck zu greifen, so testeten die Tester natĂŒrlich auch diese Zusatzfunktionen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Camcorders achten?

Wer sich dafĂŒr entscheidet, einen Camcorder zu erwerben, der sieht sich mit einer großen Vielzahl an GerĂ€ten konfrontiert, die alle ihre ganz besonderen Vor- und Nachteile haben. Man sollte sich daher im Vorfeld ganz genau vor Augen fĂŒhren, wofĂŒr man die Videokamera einsetzen wird und welche Funktionen man auch auf lange Sicht nicht entbehren kann.

Zuerst einmal sollte der Camcorder gut in der Hand liegen. Das, was fĂŒr die einen viel zu klein ist, empfindet der andere als die perfekte handliche GrĂ¶ĂŸe. Die Vorlieben sind hierbei ganz verschieden und so sollte man sich die Zeit nehmen, das GerĂ€t auch vor dem Kauf fĂŒr einige Minuten in die Hand zu nehmen. AnfĂ€nger werden sicherlich mit einem recht einfachen GerĂ€t gut zurecht kommen.

Wer auf einen Touchscreen verzichten kann, der bekommt bereits fĂŒr wenig Geld recht taugliche Camcorder, mit denen man sehr hochwertige Videos erstellen kann.

GrundsĂ€tzlich sollte man technische Zusatzfunktionen, wie optische Effekte, die sich direkt am GerĂ€t einfĂŒgen lassen, zuerst einmal hinten anstellen und statt dessen darauf achten, dass der Camcorder eine möglichst hohe Auflösung bietet. Diese garantiert nĂ€mlich meist nicht nur gestochen scharfe Bilder, sondern minimiert zudem das Bildrauschen, das bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen auftritt und beim Anschauen sehr negativ auffallen kann.

Auch das LCD Display, das bei vielen modernen Camcordern den normalen Sucher ersetzt, sollte man sich genau ansehen. Es sollte nach Möglichkeit entspiegelt sein, damit man auch in der freien Natur und bei hellem Sonnenlicht immer eine gute Sicht auf die Aufzeichnung hat. Jeder, der schon einmal mit einem nicht entspiegelten Laptop im Freien gearbeitet hat, weiß, wie wichtig dies sein kann.

Hat man ein Display mit Touchscreen Funktion, so sollte man diese ebenfalls ausfĂŒhrlich testen. Viele Modelle haben nĂ€mlich keinen besonders guten Druckpunkt und so benötigt man viel Kraft und Geduld, bis man die passende Option aufgerufen hat. Auch die MenĂŒfĂŒhrung sollte man sich genau ansehen, denn manche Hersteller bieten zwar sehr viele Optionen an, doch muss man sich dafĂŒr durch eine Menge an UntermenĂŒs durcharbeiten, was fĂŒr viele Nutzer nicht in Frage kommt.

Wer auch ein Stativ einsetzen möchte, der sollte darauf achten, dass der Camcorder an der Unterseite eine entsprechende Vorrichtung hat, mit der man das GerÀt auf dem StÀnder befestigen kann.

Auch ein hochwertiges Objektiv sollte das gewĂ€hlte Modell aufweisen, am besten von einer qualitativ anspruchsvollen Traditionsfirma wie Zeiss. Je besser das Objektiv ist, desto besser ist nicht nur die BildqualitĂ€t, sondern auch der optische Zoom. Gerade in diesem Punkt scheiden sich die Geister. Manche schwören auf den optischen Zoom, der meist nicht mehr als eine vierzigfache VergrĂ¶ĂŸerung erlaubt, aber qualitativ fĂŒr viele Nutzer wesentlich besser eingestuft wird, als ein digitaler Zoom, der die Bilddateien berechnen muss.

Neben weiteren grundlegenden Dingen wie der Akkulaufzeit, der Möglichkeit große Speicherkarten einzusetzen und dem allgemeinen Handling des Camcorders sollte man auch den Kundenservice nicht unterschĂ€tzen. Kauft man ein GerĂ€t von einem namenhaften Hersteller, so kann man sich sicher sein, dass man es auch noch in einigen Jahren reparieren sowie passende Ersatzteile erwerben kann. Auch ganz grundlegende Dinge wie der Erwerb einer passenden Tasche oder eines Ersatzakkus lassen sich bei einem renommierten Hersteller wesentlich leichter bewerkstelligen, als bei einem unbekannten Hersteller vom asiatischen Markt.

GrundsĂ€tzlich sollte man sich vor Augen fĂŒhren, dass preisgĂŒnstige GerĂ€te oft einige gravierende SchwĂ€chen aufweisen, die bei einer regelmĂ€ĂŸigen Benutzung sehr zur Last werden können. Wie bei fast allen technischen GerĂ€ten empfiehlt es sich, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und auf ein sehr hochwertiges GerĂ€t zurĂŒck zu greifen, mit dem man auch noch in einigen Jahren viel Freude haben wird. Besonders AnfĂ€nger glauben, dass sie eher zu einem preiswerten Produkt greifen sollten, doch vergessen dabei, dass auch ein AnfĂ€nger mit einem hochwertigen Camcorder wesentlich besser Aufnahmen erstellen kann. So bleibt der Spaß an dem neuen Hobby lange erhalten und wird nicht durch schlecht konzipierte GerĂ€te verdorben.

Auch die anderen Anschlussoptionen der Camcorder sollten bei der Auswahl des GerĂ€tes geprĂŒft werden. Gerade wenn man auch den Ton aufnehmen will, dĂŒrfen der Zubehörschuh und der Eingang fĂŒrs Mikrofon nicht fehlen. Ein Zubehörschuh ist auch dann erforderlich, wenn man hin und wieder eine LED-Leuchte einsetzt.

Camcorder Neuheiten 2019: Canon 4k und Unterwasser Camcorder

Der Hersteller Canon hat auf der CES 2019 in Las Vegas gleich zwei echte Innovationen prĂ€sentiert. Zum einen den Canon Legria HF G50 4k Camcorder fĂŒr den Prosumer-Bereich und zwei Unterwasser Camcorder fĂŒr die Consumer-Kundschaft. Bisher wurden sie nur in den USA auf den Markt gebracht, dĂŒrften aber bald auch fĂŒr den europĂ€ischen Markt gelaucht werden.

Die Unterwasser-Modelle heißen Legria HF W11 und Legria HF W10. Sie sind bis zu 5 Meter Tiefe wasserdicht. Die Camcorder können daher nicht nur am Strand oder auf dem Boot filmen, sondern auch zum Schnorcheln oder im Swimmingpool verwendet werden. Auf dem Messestand der CES prĂ€sentierten die Hersteller den neuen Canon Camcorder darum auch gleich in einem Aquarium. Der Tuchscreen-Monitor beider Unterwasser-Camcorder ist 7,5 cm groß und sie filmen in einer maximalen Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Die AkkukapazitĂ€t soll beim W11 2 Stunden und 40 Minuten betragen und beim W10 2 Stunden und 50 Minuten.

Wer statt ans rote Meer lieber in den Wintersport fĂ€hrt, fĂŒr den könnten die wasserdichten Camcorder Neuheiten ebenfalls interessant sein: bis zu minus 10 Grad sind sie frostsicher und auch Staub und StĂ¶ĂŸe können ihnen laut dem Hersteller nichts anhaben. Legria HF W11 verfĂŒgt weiterhin ĂŒber eine LED-Leuchte. um auch im dunklen Riff zu filmen.

Die Aufnahmen werden als MPEG-4-Dateien gespeichert.

Die Preise betragen fĂŒr den amerikanischen Markt 400 USD und 450 USD.

WĂ€hrend die Unterwasser Camcorder fĂŒr den Consumer-Markt, also auch fĂŒr Einsteiger gedacht sind, richtet sich die zweite Neuheit an eine semiprofessionelle Kundschaft. Die Canon Legria HF G50, auch als „Vixia“ bezeichnet, liefert die Bilder nun in 4k. Der Camcorder verfĂŒgt ĂŒber einen 4k 1/2.3-Zoll-Sensor und einen Digiy DV6 Bildprozessor. Pro Sekunde werden 30 Bilder in 4k UHD-Auflösung aufgenommen und als MP4 gespeichert.

Man hat die Möglichkeit zwischen Relay- und Dual-Recording zu wechseln und kann auch die Aufnahmegeschwindigkeit beeinflussen. Die Bilder sollen dank eines optischen FĂŒnf-Achsen-Bild-Stabilisators auch bei maximalem Zoom (20-fach) nicht verwackeln oder rauschen.

Der Preis in den USA soll 1099 USD betragen.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

  • Sony
  • Canon
  • Panasonic

Einer der fĂŒhrenden Hersteller im Bereich der Camcorder ist ohne Zweifel Sony. Es ist der drittgrĂ¶ĂŸte japanische Elektronikkonzern, der eine sehr große und breite Palette an technischen GerĂ€ten anbietet, hauptsĂ€chlich im Bereich der Unterhaltungselektronik. Das Unternehmen wurde 1946 gegrĂŒndet.

Seit den neunziger Jahren des einundzwanzigsten Jahrhunderts bietet Sony Produkte aus dem Bereich der Digitalkameras an. Vor allem die Handycam Serie des Unternehmens gelangte schnell zu großem Ruhm und wurde millionenfach verkauft. Einen weiteren Schub erhielt das Unternehmen in diesem Bereich, als es 2006 die Kamerasparte von Konica Minolta ĂŒbernahm und damit einen unliebsamen Konkurrenten ausschaltete. So wurde die Technik aus dem Programm von Konika Minolta fĂŒr die erste Spiegelreflex Kamera des Unternehmens eingesetzt und in Teilen auch auf die Camcorder adaptiert.

Auch Canon ist eine japanische Firma, die im Bereich der Camcorder fĂŒr sehr hohe QualitĂ€t steht. Das Unternehmen wurde bereits 1937 in Tokio gegrĂŒndet, ursprĂŒnglich um ein preiswerteres Konkurrenzprodukt zu den GerĂ€ten von Leica und Contax anzubieten. Canon bietet im Bereich der Camcorder eine breite Palette an Modellen an, die sich an ganz eigene Zielgruppen richten. Die Legria Serie, die in den USA unter dem Namen Vixia vertrieben wird, richtet sich an Einsteiger und Hobbyfilmer, die aber dennoch nicht auf eine sehr gute FilmqualitĂ€t verzichten wollen.

DafĂŒr wurde diese Produktpalette nochmals in die HF R Serie fĂŒr Einsteiger, die HF M Serie fĂŒr Hobbyfilmer sowie die HF G und HF S Serie unterteilt, die sich bereits an professionelle Filmer richten. Anhand der Buchstaben, die auf diese KĂŒrzel folgen, kann man schnell erkennen, ob das GerĂ€t ĂŒber einen eingebauten Speicher verfĂŒgt oder die Videodaten lediglich auf Speicherkarten ablegen kann.

Hat die Ziffer hinter dem KĂŒrzel zwei Stellen, so bietet sie einen internen Speicher, hat sie dagegen drei Ziffern, so greift der Camcorder auf externe Speicherkarten bei der Ablage zurĂŒck. FĂŒr professionelle Anwender bietet das Unternehmen die Cinema EOS Serie an, die fĂŒr sehr hochwertige Filmaufnahmen konzipiert wurde und den Vorteil besitzt, dass Wechselobjektive zum Einsatz kommen können.

Die dritte Firma, die sich einen besonderen Stand auf dem hart umkĂ€mpften Markt der Camcorder erkĂ€mpft hat, ist Panasonic, die ebenfalls in Japan gegrĂŒndet wurde. Bereits seit 1918 stellt das Unternehmen hochwertige ElektrogerĂ€te her. Besonders fĂŒr Hobbyfilmer bietet der Hersteller sehr hochwertige Camcorder mit einer ausgereiften Technik an.

An dieser Stelle sollte auch angemerkt werden, dass man sich auf jeden Fall fĂŒr einen renommierten Hersteller entscheiden sollte. Heutzutage bieten sehr viele unbekannte Produzenten aus Asien Camcorder an, die auf den ersten Blick ganz außergewöhnliche Funktionen zu einem sehr niedrigen Preis versprechen. Hier sollte man sofort skeptisch werden, denn QualitĂ€t hat nun mal ihren Preis.

Oft sind die technischen Daten der Camcorder beschönigt oder ganz einfach nicht wahr und so Àrgern sich dann die Besitzer solcher Camcorders mit einfachen Kinderkrankheiten, die doch schon lÀngst ausgemerzt wurden. Sony, Canon und Panasonic arbeiten seit Jahrzehnten an hoch funktionellen GerÀten und eine solche Erfahrung können kleinere Firmen eben nicht bieten. Nicht umsonst sind die Camcorder dieser traditionsreichen Firmen immer wieder auf den vorderen PlÀtzen in jedem Test zu finden.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Camcorder am Besten?

Wer sich dafĂŒr entscheidet einen Camcorder zu kaufen, der steht auch vor der Frage, woher er dieses technische GerĂ€t beziehen soll. Heutzutage gibt es ja sowohl die Möglichkeit einen HĂ€ndler direkt aufzusuchen und sich die verschiedenen Camcorder erklĂ€ren zu lassen, aber natĂŒrlich kann man einen Camcorder auch ganz bequem von zu Hause bestellen. Welche Vor- und Nachteile dies jeweils hat, möchten wir Ihnen im Folgenden kurz erlĂ€utern.

Entscheidet man sich fĂŒr den Kauf in einem GeschĂ€ft, so ist der grĂ¶ĂŸte Vorteil der, dass man von einer realen Person beraten wird. Im gemeinsamen GesprĂ€ch kann man oftmals viel besser herausfinden, welches Modell denn nun wirklich gut zu einem passt. Selbst wenn man ein GeschĂ€ft aufsucht, so hat man sich meistens auch schon ausfĂŒhrlich im Internet zu diesem Thema informiert und muss sich oft zwischen zwei oder mehreren Modellen entscheiden. Hier kann man sich die Camcorder, die in Frage kommen, ganz real vorfĂŒhren lassen und sich auch aufgrund der Haptik fĂŒr eines davon entscheiden. Ein FachverkĂ€ufer kann meist noch den entscheidenden Hinweis geben, der sich vielleicht im Netz nicht finden lĂ€sst. Oft ist es dann aber auch eine Bauchentscheidung bezĂŒglich der besten Handhabung oder des besten Aussehens.

Allerdings haben auch FachgeschĂ€fte meist nicht alle Modelle auf Lager, die man sich gerne einmal in der RealitĂ€t anschauen möchte. Nur besonders große Ketten können mehr als zwanzig Modelle auf Lager haben und damit auch ausgefallene KundenwĂŒnsche erfĂŒllen. Da hier dann auch oft aus EinsparungsgrĂŒnde Studenten oder AushilfskrĂ€fte arbeiten, ist auch eine professionelle Beratung nicht immer gewĂ€hrleistet. Hinzu kommt, dass sich die Kosten fĂŒr die Miete des GeschĂ€ftes und der LagerrĂ€ume auch auf den Preis niederschlagen und so Camcorder in einem LadengeschĂ€ft um einiges teurer sein können, als im Internet, wo die Konkurrenz groß ist.

Denn bezĂŒglich der Preise kann man das Internet inzwischen kaum noch ĂŒbertreffen. Da die HĂ€ndler nur LagerflĂ€che bezahlen, gibt es die gewĂŒnschten Modelle meist in hohen StĂŒckzahlen ab Lager und auch die gewĂŒnschte Farbe ist eigentlich immer zu haben. Oft bieten die Anbieter im Netz auch die Möglichkeit, bei speziellen AbverkĂ€ufen oder WochenendverkĂ€ufen tolle SchnĂ€ppchen abzurĂ€umen. Der Vorteil zu einem normalen GeschĂ€ft ist hierbei, dass man auf einen Blick sehen kann, ob das gewĂŒnschte GerĂ€t noch verfĂŒgbar oder bereits ausverkauft ist. Nimmt man den (oft langen) Weg zum nĂ€chsten TechnikhĂ€ndler auf sich und muss dort feststellen, dass die versprochenen Angebote bereits alle ausverkauft sind, so kann dies schnell fĂŒr einigen Ärger sorgen.

GrĂ¶ĂŸtes Manko des Interneteinkaufs war bisher immer eine fehlende Beratung, doch die Anbieter gehen natĂŒrlich mit der Zeit und bieten inzwischen fast alle eine Hotline an, bei der man mit hochspezialisierten Mitarbeitern sprechen kann, die auf alle Fragen eine passende Antwort haben. Ist dies nicht der Fall, so suchen sie meist in kurzer Zeit die gewĂŒnschte Information heraus und melden sich dann zurĂŒck.

Ebenfalls hervorragend gelöst wurde das Problem mit GarantiefĂ€llen. Heutzutage ist es gĂ€ngig, dass man sich im Falle eines Defekts ein RĂŒcksendelabel anfordern kann, dass man nur ausdrucken und auf einen Karton aufkleben muss. Ohne PortogebĂŒhren zahlen zu mĂŒssen, wird dann das defekte GerĂ€t umsonst an den Hersteller oder den Vertrieb geschickt, der sich dann um alle weiteren Schritte kĂŒmmert. Da oft der Weg zur Post kĂŒrzer ist, als der zum FachgeschĂ€ft, wird auch in diesem Punkt der Kunde sehr entlastet. Wir empfehlen daher einen Kauf im Internet, da man so auf der sicheren Seite ist und man sich in fast allen FĂ€llen auf eine gute Kundenbetreuung verlassen kann, da sich eine schlechte Behandlung von Kunden schnell herumspricht und das Aus fĂŒr ein Unternehmen im Netz bedeuten kann.

Beim genauen Blick auf die Produktbeschreibungen der Internet-Shops erfĂ€hrt man oft mehr ĂŒber die Camcorder und das Zubehör, als wenn man im GeschĂ€ft steht. TatsĂ€chlich ist die Konzentration bei der Suche von zuhause aus oft sehr viel besser und man befasst sich auch mehr mit den detaillierten GerĂ€tedaten. Wer etwas liest und die dazugehörigen Fotos betrachtet, merkt sich die Informationen durch diese Visualisierung, wĂ€hrend die ErklĂ€rungen im LadengeschĂ€ft eher vergessen werden. Auch das ist ein wichtiger Pluspunkt fĂŒr die Recherche und den Kauf im Internet.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr Camcorder gibt es eine Menge Zubehör, das man optional erwerben kann. Der wichtigste Bereich ist sicherlich derjenige der Aufbewahrung und Pflege des empfindlichen GerĂ€tes. GrundsĂ€tzlich sollte man sich von Anfang an eine passende Tasche fĂŒr den Camcorder leisten, in dem nicht nur die Videokamera, sondern auch das passende Zubehör in Form von Speicherkarten, Akkus und passenden Kabeln Platz findet. Auch ein passendes Reinigungsset sollte direkt von Anfang an mitbestellt und genutzt werden.

Damit die Videoaufnahmen nicht allzu verwackelt werden, sollte man sich schlussendlich auch noch ein kleines Stativ leisten, auf das man den Camcorder schrauben kann. Dabei gibt es viele verschiedene Modelle, die alle ziemlich leicht sind und sehr klein zusammengeschoben werden können. Sehr beliebt ist der so genannte Gorillapod, der aufgrund seiner speziellen Konzeption auch an Rohren oder unebenen FlÀchen befestigt werden kann.

Doch die schönsten Videoaufnahmen nĂŒtzen nichts, wenn man sie nicht richtig in Szene setzen kann. Hier leistet eine gute Schnittsoftware prima Dienste. Diese sind heutzutage sehr einfach zu verstehen und ermöglichen es selbst absoluten AnfĂ€ngern, sehr beeindruckende Videos zu erstellen.

Ein Geheimtipp ist das Programm Edius 7.

Dies ist eine leicht verstĂ€ndliche Schneidesoftware, die fĂŒr wenig Geld sehr viele Funktionen bietet und auch viele Formate verarbeiten kann. Auch der Windows Movie Maker, der jeder Windows Version beiliegt, ist sehr einfach zu bedienen und ermöglicht es, schnell seine Lieblingsvideos zu schneiden.

Alternativen zum Camcorder

Inzwischen ist es nicht mehr nur so, dass Camcorder auch Fotos machen können, sondern dass digitale Spiegelreflexkameras auch Videos aufzeichnen können. Sie bieten damit eine gute Alternative, wenn man sich nicht noch ein zweites GerĂ€t anschaffen will. Der große Vorteil einer digitalen Spiegelreflexkamera ist der, dass man hier sehr einfach die Objektive austauschen kann und so eine grĂ¶ĂŸere Bandbreite an Effekten und Einstellungen hat.

Auch die Einstellungsmöglichkeiten sind bei einer digitalen Spiegelreflexkamera wesentlich umfangreicher, als bei einem Camcorder. Hier kann man selbstverstÀndlich die Blende oder den Isowert einstellen, was die meisten preiswerten Camcorder leider nicht ermöglichen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Unter dem Link http://www.cnet.com/topics/camcorders/ gelangt man auf eine sehr ausfĂŒhrliche Seite, die alle möglichen Camcordermodelle vorstellt und teilweise auch bespricht. Neben sehr vielen Informationen zu diesen Modellen und zu Camcordern im Allgemeinen, findet man kleine Videos zu den GerĂ€ten und viele weiterfĂŒhrende Links. Einziges Manko dieser Seite ist, dass sie in englischer Sprache ist.

Auch das große Online Lexikon fĂŒr Informationstechnologie bietet einen sehr aufschlussreichen Artikel ĂŒber Camcorder an. Unter der Adresse http://www.itwissen.info/definition/lexikon/camera-recorder-Camcorder-Kamera-Recorder.html findet man einen sehr guten Artikel zu diesem Thema, der sich vor allem AnfĂ€ngern empfiehlt.

Um immer auf dem neusten Stand zu bleiben, lohnt sich ein Abonnement der Facebookseite https://www.facebook.com/CamcorderInfo/. So bekommt man stets die aktuellen News zu Camcordern geliefert und verpasst nicht mehr die wichtigsten Erneuerungen.

Der Amateur Film- und Fotoclub Kappelrodeck bietet unter der Webadresse http://www.fotoclub-kappelrodeck.de// einen Artikel an, der dem Einsteiger dabei hilft, besser Home Videos zu erstellen. Mit zahlreichen Tipps und Kniffen wird hier leicht verstÀndlich erklÀrt, was eine gute Aufnahme ausmacht und wie man diese als Amateur bewerkstelligen kann.

Die besten Tipps und Tricks zum Videodreh liefert das PC Magazin unter der Adresse http://www.pc-magazin.de/ratgeber/tipps-tricks-zum-videodreh-1537025.html. Hier findet man eine gut erklĂ€rte Schritt fĂŒr Schritt Anleitung zur richtigen Vorbereitung und DurchfĂŒhrung eines Videoshootings. Diese Tipp eignen sich sehr gut fĂŒr Einsteiger in die Materie, können aber auch alten Hasen nochmals die Grundlagen vor Augen fĂŒhren, die einen guten Film auszeichnen und die doch allzu oft vergessen werden.

Ratgeber

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2.171 Bewertungen. Durchschnitt: 4,69 von 5)
Loading...