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Digitalkameras im Test auf ExpertenTesten
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Digitalkamera Test - so halten Sie Erinnerungen fĂŒr die Ewigkeit fest - Vergleich der besten Digitalkameras 2019

Mit einer Digitalkamera lassen sich entstandene Bilder direkt miteinander vergleichen. Nachdem unser ExpertenTesten Team vielzĂ€hlige Tests und Vergleiche im Internet kontrolliert hat, konnte eine Bestenliste erstellt werden, die auch Wertungen fĂŒr Zoom, Dimension, Brennweite und vieles mehr umfasst.

Digitalkamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,05
sehr gut
1,57
gut
2,29
gut
2,37
gut
2,37
gut
2,63
befriedigend
2,89
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.1 von 5 Sternen
bei 182 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 309 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 145 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 150 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 148 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

2.5 von 5 Sternen
bei 11 Rezensionen
Marke Panasonic Sony Canon Nikon Nikon Kodak Rollei
Gewicht

900 g

272 g

111 g

150 g

159 g

118 g

77 g

Dimension

13 x 11,8 x 9,7 cm

6,4 x 3,8 x 10,8 cm

0,2 x 0,9 x 0,5 cm

2,89 x 9,64 x 5,94 cm

9,7 x 2,9 x 5,9 cm

2,7 x 9,3 x 6 cm

5,9 x 10 x 1,8 cm

Displaygrösse

7,5 cm

7,5 cm

2,7 cm

2,7 cm

2,7 cm

2,7 Zoll cm

2,7 cm

Auflösung

16,1 Megapixel

20,4 Megapixel

20 Megapixel

16,1 Megapixel

16,1 Megapixel

16 Megapixel

8 Megapixel

Zoom Optisch

60 x

30 x

8 x

5 x

5 x

4 x

0 x

Zoom Digital

120 x

60 x

4 x

4 x

4 x

6 x

8 x

Brennweite

1200 mm

24 -720 mm

31 mm

23 mm

23 mm

4,9 – 19,6 mm

k.A.

Blendenwerte

F 2,8-5,9

F 3,5 – 6,3

2–6,9

F 3.2 – 6.5

3,0 – 7,45

3 – 6.6

k.A.

Schnittstellen

HDMI, USB, SD

HDMI, MS Pro, SD, WiFi, NFC,

USB

SD

USB, A/V

SD

WLAN, USB, SD

Videoaufnahme

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Multi-Interface

k.A.

ja

nein

nein

nein

nein

nein

HD-QualtiÀt

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Wasserfest

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

Touchsreen

nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

Handschleife

ja

nein

k.A.

nein

k.A.

nein

ja

Garantie

2 Jahre

3 Jahre

3 Jahre

3 Jahre

3 Jahre

k.A.

2 Jahre

Besonderheiten
  • inkl. Panoramafunktion
  • 16,1 Megapixel Auflösung
  • optischer Bildstabilisator
  • leichtes Gewicht
  • inkl. Lithium ion Batterie
  • optischer 30fach-Zoom
  • multi Interface-Zubehörschuh
  • 3 mal schnellere Bildverarbeitung
  • NFC/ WiFi Funktion
  • inkl. Lithium-Ionen Batterie
  • sehr leicht
  • 28mm-Weitwinkelobjektiv
  • 8fach optischer Zoom
  • inkl. DIGIC 4+ und Gesichtserkennung
  • inkl. Lithium ion Batterie
  • sehr leicht
  • 16,1-Megapixel-CCD-Sensor
  • inkl. 2 AA Batterien
  • Motivautomatik mit 15 Programmen
  • Videoaufnahmen in HD-QualitĂ€t
  • 16,1 Megapixel CCD-Sensor
  • 5-facher-optischer Zoom
  • Video Clips in HD-QualitĂ€t (720p)
  • BatteriengrĂ¶ĂŸe AA
  • modernes Design
  • 16 Megapixel
  • Leicht in der Handhabung
  • Liegt gut in der Hand
  • 1 Lithium-Polymer Batterien erforderlich (enthalten)
  • Perfekt fĂŒr Schnappschuesse und einfache Aufnahmen
  • 8 Megapixel CMOS Sensor
  • automatischer Weißabgleich
  • mit Panorama-Funktion
  • mit Multi-Schnappschuss-Funktion
  • 9 Motivprogramme
Preis-LeistungsverhÀltnis
Komfort
Benutzerfreundlichkeit
Preisvergleichsmatrix
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Was ist eine Digitalkamera?

Die Bezeichnung Digitalkamera ist ein Oberbegriff, hinter dem sich eine ganze Reihe unterschiedlicher Kameras verbergen, von der billigen Einwegkamera fĂŒr ein paar SchnappschĂŒsse im Urlaub bis hin zur Spiegelreflexkamera fĂŒr den professionellen Fotografen.
Allen Digitalkameras ist jedoch gemeinsam, dass bei ihnen das Bild nicht auf einem lichtempfindlichen Film oder einer Platte, sondern auf einem elektronischen Medium gespeichert wird. Damit das Bild gespeichert werden kann, muss es zuvor von einem Bildwandler, auch Bildsensor genannt, in elektronische Impulse umgewandelt werden. Dieser Vorgang wird Digitalisierung genannt.

Wie funktioniert eine Digitalkamera?

Rein Ă€ußerlich gibt es kaum einen Unterschied zwischen einem herkömmlichen analogen Fotoapparat und einer Digitalkamera. Bei beiden fĂ€llt das Licht durch ein Objektiv auf eine ProjektionsflĂ€che. Dabei wird es durch die Linsen des Objektivs gebĂŒndelt. Bei einem analogen Fotoapparat besteht die ProjektionsflĂ€che aus einen Film, der mit einer lichtempfindlicher Emulsion ĂŒberzogen ist. Bei einer Digitalkamera befindet sich an der Stelle des Films ein Chip, der Bildsensor genannt wird. Der Chip ist aus einem Halbleitermaterial gefertigt, in dem bei Belichtung Strom erzeugt wird. DafĂŒr wird oft hoch reines Silizium verwendet. Der Bildsensor ist mit einer FlĂ€che von ungefĂ€hr 7 x 5 Millimeter relativ klein. Ähnlich wie ein Schachbrett ist der Bildsensor in viele Zellen aufgeteilt, die Bildpunkte oder Pixel genannt werden. Wenn ein Lichtstrahl auf ein Pixel trifft, erzeugt es in dem Halbleitermaterial einen elektrischen Strom. Wie groß der Strom ist, hĂ€ngt davon ab, wie hell das Licht ist und welche Farbe es besitzt. FĂŒr jedes Pixel ergibt sich ein andere IntensitĂ€t des Stroms.

Jetzt kommt ein anderes wichtiges Element der Digitalkamera ins Spiel: der Bildprozessor. Dieses Bauteil ist ein Minicomputer, der fĂŒr jedes Pixel einen Zahlenwert errechnet. Die Zahl wird durch Helligkeit und Farbe des Lichtes bestimmt. Als dritte Stufe wird nun die Bildbearbeitung angewendet. Sie wird ebenfalls vom Bildprozessor durchgefĂŒhrt. Dabei werden kleine Fehler aus dem Bild entfernt. Dazu zĂ€hlen zum Beispiel unscharfe oder unterbelichtete Bilder oder auch Staub und Schmutz auf der Linse. Dem Können der Bildbearbeitung sind jedoch Grenzen gesetzt. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, wird das fertige Bild gespeichert. Der gesamte Vorgang lĂ€uft in Bruchteilen einer Sekunde ab.

Vorteile und Anwendungsbereiche von Digitalkameras

Digitalkameras haben die klassischen Analogkameras inzwischen fast völlig vom Markt verdrÀngt. Analoge Fotoapparate sind auf wenige spezielle Anwendungen beschrÀnkt, weil Digitalkameras eine ganze Reihe von Vorteilen haben. Dazu gehören zum Beispiel:

  • kompakte Bauweise
  • einfache Handhabung
  • Aufnahmen sofort verfĂŒgbar
  • große SpeicherkapazitĂ€t
  • Aufnahmen können bearbeitet werden
  • weitestgehend automatischer Betrieb

Digitalkameras haben das Fotografieren sehr einfach gemacht. Es genĂŒgt, auf den Auslöser zu drĂŒcken, den Rest erledigt die Digitalkamera von allein. Es besteht keine Notwendigkeit mehr, Blende, Entfernung, Belichtungszeit oder Filmempfindlichkeit einzustellen. Der Fotograf sieht sofort, ob eine Aufnahme gelungen ist oder ob sie besser gelöscht werden sollte.

So vielseitig wie die Digitalkameras sind auch ihre Anwendungsmöglichkeiten. Da das Prinzip der Aufnahme und Speicherung dasselbe ist, können Digitalkameras grundsĂ€tzlich nicht nur Fotos schießen, sondern auch Videos aufnehmen. Grenzen werden im Grunde genommen nur durch die SpeicherkapazitĂ€t gesetzt. Videos, besonders solche in hoher Auflösung, benötigen sehr viel Platz. Die kompakte Bauweise und robuste Konstruktion haben Digitalkameras ganz neue Anwendungsgebiete erschlossen. Dazu gehören zum Beispiel die Digitalkameras, die heute in fast alle Smartphones integriert sind und trotz ihrer geringen GrĂ¶ĂŸe erstaunlich gute Aufnahmen machen können. So etwas wĂ€re mit einem analogen Fotoapparat nicht möglich gewesen. Ein anderes neues Anwendungsgebiet sind Actioncams, Digitalkameras, die am Körper oder der AusrĂŒstung befestigt werden und das Geschehen live festhalten und zum Teil sogar per mobiles Internet ĂŒbertragen. Andere Digitalkameras sind mit einer SIM Karte ausgestattet. Sie erlauben es, Fotos mit einer Unterschrift zu versehen und sofort als Posting ins Internet zu stellen. Wieder andere Digitalkameras sind am Ende von flexiblen SchlĂ€uchen befestigt und gestatten den Einblick in normalerweise unzugĂ€ngliche Stellen. Solche Spezialkameras werden als Endoskopkameras bezeichnet und beispielsweise in der Medizin, der WerkstoffprĂŒfung oder zur Inspektion von Rohrleitungen oder HohlrĂ€umen benutzt. NatĂŒrlich gibt es daneben auch nach wie vor Digitalkameras, die als konventionelle Fotoapparate eingesetzt werden. Besonders die Kompaktkameras sind bei Urlaubern sehr beliebt.

Welche Arten von Digitalkameras gibt es?

Digitalkameras werden in vielen verschiedenen Bauarten angeboten zu den wichtigsten gehören:

  • Kompaktkameras
  • Outdoorkameras
  • Systemkameras
  • Bridgekameras
  • Spiegelreflexkameras

Kompaktkameras

Diese Art von Digitalkameras ist am hĂ€ufigsten verbreitet. Viele Modelle sind kleiner als eine Zigarettenschachtel und passen mĂŒhelos in die Hosentasche. Die GehĂ€use sind meistens aus Metall und daher sehr solide. Trotz ihrer Kleinheit machen Kompaktkameras gute Aufnahmen. Da sie kaum Platz wegnehmen, eignen sie sich ideal fĂŒr den Urlaub oder fĂŒr SchnappschĂŒsse auf Wanderungen oder Radtouren. Kompaktkameras funktionieren weitestgehend automatisch. Man muss einfach nur auf den Auslöser drĂŒcken, den Rest erledigt die Digitalkamera. Wegen ihrer einfachen und bequemen Handhabung sind sie sehr populĂ€r und kommen deshalb auch in fast jedem Digitalkamera Test 2019 vor.

Professionelle Fotografen dagegen sehen Kompaktkameras gar nicht als richtige Fotoapparate an. Sie kritisieren, dass man bei einer Kompaktkamera kaum VerĂ€nderungen vornehmen kann. Es ist zum Beispiel in der Regel unmöglich, ein anderes Objektiv, beispielsweise ein Tele- oder Weitwinkelobjektiv, zu benutzen. Auch die Belichtungszeit kann nicht individuell verĂ€ndert werden. Deswegen eignen sich Kompaktkameras nicht fĂŒr Nachtaufnahmen (astronomische Aufnahmen). In der Regel können nur das Speichermedium und die Akkus oder Batterien ausgewechselt werden. Die ĂŒbrigen Teile sind fest verbaut.

Outdoorkameras

Diese Art der Digitalkameras ist so konstruiert, dass sie auch rauen Bedingungen standhalten kann. Outdoorkameras sind zumindest spritzwassergeschĂŒtzt nach dem IPX-6 Standard. Einige Modelle eignen sich auch fĂŒr Unterwasseraufnahmen. DarĂŒber hinaus sind sie stoßfest und staubdicht. Outdoorkameras sind besonders klein und leicht gebaut. Dadurch können sie an Drohnen befestigt werden und gute Luftaufnahmen liefern. Am Fahrrad, Körper oder Helm der Kinder montiert, liefern sie unvergessliche EindrĂŒcke von den ersten Lernversuchen beim Radfahren, Schwimmen oder einem Seifenkistenrennen. Damit lassen sich Aufnahmen machen, die mit einem analogen Fotoapparat niemals möglich wĂ€ren.

Andererseits funktionieren Outdoorkameras weitgehend automatisch. Die einzelnen Parameter wie Brennweite des Objektivs oder Belichtungszeit können nicht variiert werden. Auch ein optischer Zoom kann meistens nicht genutzt werden. Da es sich oft um ein recht kleines GehĂ€use handelt, sind auch die Akkus bzw. Batterien klein und sorgen nur fĂŒr eine begrenzte Betriebsdauer der Kamera.

Systemkameras

Diese Digitalkameras sind grĂ¶ĂŸer als Kompaktkameras. Sie eignen sich vor allem fĂŒr ambitionierte Hobbyfotografen. Ein charakteristisches Merkmal der Systemkameras sind ihre Wechselobjektive. Zu jeder Systemkamera gibt es mehrere Objektive fĂŒr unterschiedliche Zwecke.

FĂŒr Panoramaaufnahmen wird zum Beispiel ein Weitwinkelobjektiv benötigt, wĂ€hrend fĂŒr gute Tieraufnahmen ein Teleobjektiv unverzichtbar ist.
 Mit einer Systemkamera gelingen Aufnahmen, die mit einer Kompaktkamera niemals gemacht werden könnten. Dazu kommt noch, dass der Bildsensor bei Systemkameras grĂ¶ĂŸer als bei Kompaktkameras ist. Ein grĂ¶ĂŸerer Sensor bedeutet mehr Pixel. Das heißt in der Praxis, die Aufnahmen einer Systemkamera sind schĂ€rfer und zeigen mehr Details. Die Lichtausbeute ist besser. Aufnahmen gelingen auch bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen und das Bildrauschen tritt nicht so stark in Erscheinung.

Dem steht der Fakt gegenĂŒber, dass die meisten Hersteller ihre eigenen Systeme verwenden, die nicht miteinander kompatibel sind. Nur Panasonic, Olympus und Yi kooperieren. Sie entwickelten gemeinsam den Micro-Four-Thirds-Standard mit speziellen BajonettverschlĂŒssen. Dadurch können Objektive dieser 3 Hersteller untereinander ausgetauscht werden.

Bridgekameras

Bridgekameras sehen auf den ersten Blick fast wie Spiegelreflexkameras aus, Das tĂ€uscht aber, weil das Objektiv einer Bridgekamera fest mit dem GehĂ€use verbaut ist und nicht ausgetauscht werden kann. Als Ersatz fĂŒr das fehlende Teleobjektiv bieten aber Bridgekameras oft einen guten optischen Zoom. Manche Modelle verfĂŒgen ĂŒber einen sechzig-fachen Zoom. Damit lassen sich selbst entfernte Objekte fast zum Greifen nah abbilden.

Von Nachteil sind die fehlende Möglichkeit zum Wechseln des Objektivs. Außerdem ist bei einer Bridgekamera der Bildsensor kleiner als bei einer Spiegelreflexkamera. Dadurch werden die Aufnahmen nicht so gestochen scharf und erscheinen bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen dunkler.

Spiegelreflexkameras

Diese GerĂ€te stellen die Spitzenklasse der Digitalkameras dar. Zu Spiegelreflexkameras gibt es ein breites Sortiment an Zubehör, angefangen von den unterschiedlichsten Objektiven ĂŒber externe BlitzgerĂ€te und Scheinwerfer bis hin zu druckfesten GehĂ€usen fĂŒr Unterwasseraufnahmen.

Spiegelreflexkameras sind das bevorzugte ArbeitsgerĂ€t von Berufsfotografen. Dank ihrer hoch entwickelten Technik und großen Bildsensoren gelingen auch unter schwierigen Bedingungen ausgezeichnete Aufnahmen. Je nach Modell und Ausstattung können spezielle Aufnahmen mit Zeitverzögerung oder hoher Geschwindigkeit gemacht werden, die schnell ablaufende VorgĂ€nge bis in das kleinste Detail zeigen. Spiegelreflexkameras (DSLR – Digital Single Lens Reflex) haben ihren Namen von einem Spiegel, der das einfallende Licht zum optischen Sucher und dem Bildsensor lenkt. Der Spiegel ist normalerweise als Schwingspiegel konstruiert, der beim BetĂ€tigen des Auslösers nach oben klappt. Es gibt auch Modelle mit fest verbauten, halbdurchlĂ€ssigen Spiegel.

Wegen der ausgezeichneten QualitĂ€t der Aufnahmen und den vielen Sonder- und Zusatzfunktionen sind Spiegelreflexkameras die bevorzugten Arbeitsmittel von Berufsfotografen. Die beiden grĂ¶ĂŸten Nachteile sind ihr hoher Preis und ihre GrĂ¶ĂŸe sowie Gewicht. Eine gute Spiegelreflexkamera mit verschiedenen Objektiven und diversen Zubehör kann fast so viel wie ein Kleinwagen kosten. Besonders die großen Teleobjektive machen Spiegelreflexkameras nicht gerade handlich.

Digitalkamera Test der Stiftung Warentest

Digitalkamera TestsiegerDie Stiftung Warentest ergĂ€nzte ihre Datenbank von getesteten Digitalkameras im Jahr 2018/ 2019 um 21 neue Modelle. Im Digitalkamera Test ging es wieder um die verschiedensten Modelle, von der Spaßkamera bis zur spiegellosen Systemkamera mit Vollformat-Bildsensor.

Bei den kleinen Kompaktkameras konnten die Digitalkamera Panasonic Lumix LX 100 II sowie die Canon PowerShot SX740 HS ĂŒberzeugen. Trotz der kleinen GrĂ¶ĂŸe fĂŒr die Jackentasche, ließen sich damit tolle Bilder schießen. Die BildqualitĂ€t der Lumix LX 100 II reiche sogar an spiegellose Systemkameras heran.

FĂŒr qualitativ hochwertige Bilder empfehlen die Tester Systemkameras mit wechselbaren Objektiven. Hierzu gehören die Vollformat Kameras Canon EOS R und Nikon Z7, zwei neue Konkurrenten fĂŒr die  bisher beste Digitalkamera Sony Alpha 7 III (laut Stiftung Warentest).

Im Vergleich zwischen der Nikon Z7 und der Nikon Z6, fiel im Praxistest auf, dass die gĂŒnstigere Digitalkamera Z6 bei schwierigen LichtverhĂ€ltnissen sogar bessere Bilder macht. DafĂŒr habe die Z7 allerdings den besseren Bildsensor.

Nicht zu empfehlen ist laut Stiftung Warentest die Digitalkamera Panasonic Lumix DC-FT7. Sie ist wasserdicht und stoßfest und könnte somit ein toller Outdoor-Begleiter sein, doch die BildqualitĂ€t konnte im Praxistest nicht ĂŒberzeugen.

Testkriterien: So wurden die Digitalkameras in Tests getestet

Bei einem Digitalkamera Test 2019 werden verschiedene Testpunkte berĂŒcksichtigt, die darĂŒber entscheiden, wie gut eine Digitalkamera im Test bewertet wird. Zu den Testkriterien zĂ€hlen unter anderem:

Testkriterium: Auflösung

Die Auflösung ist ein Maß dafĂŒr, wie scharf die Aufnahmen sind, die von der Digitalkamera gemacht werden können. Das digitale Bild setzt sich aus vielen Bildpunkten, den Pixeln, zusammen. Je mehr Pixel eine Aufnahme hat, um so schĂ€rfer ist sie. Aufnahmen mit vielen Pixel lassen sich zudem besser vergrĂ¶ĂŸern und bleiben trotzdem scharf. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Digitalkamera mit einer hohen Zahl von Pixeln auch die besseren Aufnahmen macht. Es gibt eine Grenze bei der QualitĂ€t. Wird die Zahl der Pixel zu hoch, schrumpft ihre GrĂ¶ĂŸe, weil sie ja auf dem Bildsensor angeordnet sind, der eine standardisierte GrĂ¶ĂŸe hat. Kleinere Pixel empfangen weniger Licht. Das bedeutet, die BildqualitĂ€t wird schlechter und das Bildrauschen steigt.

In der Praxis ist eine Auflösung ab 6 Megapixel ausreichend fĂŒr gute aufnahmen. Die meisten Digitalkameras erreichen heute 10 bis 14 Megapixel.
Das ist vollkommen ausreichend und erlaubt auch, einzelne Aufnahmen bis auf Posterformat zu vergrĂ¶ĂŸern, ohne dass die Fotos unscharf wirken.

Testkriterium: Zoom

Der Zoomfaktor ist ein Wert, der auch als VergrĂ¶ĂŸerung bezeichnet wird. Damit wird ausgedrĂŒckt, um wie viel nĂ€her ein Objekt in der Aufnahme erscheint als es in Wirklichkeit entfernt ist. Bei zehnfachen Zoom wirkt ein Objekt in 1 Kilometer Entfernung, als ob es nur 100 Meter weit weg wĂ€re. Die Zoom-Funktion wird vor allem bei Landschaftsaufnahmen und Tierfotos benötigt. Man unterscheidet dabei zwischen 2 Arten.

  • optischer Zoom
  • digitaler Zoom

Der optische Zoom wird physikalisch durch eine VerĂ€nderung der Brennweite des Objektivs erzielt, Ă€hnlich wie bei einem Fernrohr. Die Aufnahmen behalten ihre SchĂ€rfe. Digitalkameras der Mittelklasse verfĂŒgen durchschnittlich ĂŒber einen zehnfachen optischen Zoom, Spitzenmodelle bringen es auf einen 60-fachen optischen Zoom.

Beim digitalen Zoom dagegen wird da fotografierte Objekt nur durch Bildverarbeitung scheinbar nĂ€her gerĂŒckt. Dadurch leidet die SchĂ€rfe der Aufnahmen.

Testkriterium: Sucher und Display

Die meisten Digitalkameras sind mit einem Display ausgestattet. Auflösung und Helligkeit des Display sollten möglichst mit der QualitĂ€t der Aufnahmen ĂŒbereinstimmen, damit eine realistische Beurteilung der Aufnahmen erfolgen kann. Zudem sollte das Display ausreichend hell sein, um es auch bei Tageslicht oder gar Sonnenschein erkennen zu können. Hochwertige ** Digitalkameras**, beispielsweise Spiegelreflexkameras, verfĂŒgen dagegen ĂŒber einen Sucher. Der Sucher zeigt das Bild genau so, wie auf der Aufnahme, noch dazu ohne zeitliche Verzögerung oder Helligkeitsprobleme.

Testkriterium: Brennweite des Objektivs

Die Brennweite ist ein Wert, der den Abstand zwischen der Linse und dem Bildsensor angibt. Die Brennweite wird in Millimeter gemessen. Je kĂŒrzer die Brennweite ist, um so dichter befindet sich das Objektiv vor dem Bildsensor. Das bedeutet, dass ein großer Bildaussschnitt erfasst wird. Weitwinkelobjektive zeichnen sich durch eine kurze Brennweite aus. Sie werden zum Fotografieren von Menschengruppen, GebĂ€uden oder fĂŒr Panoramaaufnahmen verwendet. Teleobjektive haben dagegen eine lange Brennweite. Das bedeutet, die Linse ist weiter vom Bildsensor entfernt, so dass nur ein kleiner Teil des Sichtfeldes aufgenommen und entsprechend vergrĂ¶ĂŸert wird. Wird beim Objektiv eine Brennweite zwischen einem Minimum und einem Maximum angegeben, bedeutet das, es handelt sich um ein Objektiv mit einer variablen Brennweite (optischer Zoom).

Testkriterium: Blendenwert

Die Blende einer Digitalkamera entscheidet darĂŒber, wie viel Licht auf den Bildsensor fĂ€llt. Es sind Ringe, die sich lamellenförmig um die Linse legen und je nach dem Grad ihrer Öffnung mehr oder weniger Licht auf den Bildsensor gelangen lassen. Je kleiner die Blendenzahl, um so mehr Licht fĂ€llt ein, je grĂ¶ĂŸer, um so weniger Licht gelangt auf den Sensor. Eine kleine Blende wird fĂŒr Aufnahmen unter schlechten LichtverhĂ€ltnissen benötigt, wĂ€hrend dagegen ein großer Blendenwert Überbelichtung bei grellen Sonnenlicht verhindert. In AbhĂ€ngigkeit von der Blende variiert auch die TiefenschĂ€rfe.

Testkriterium: ISO

Damit wird die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors bezeichnet. Je höher der ISO-Wert einer Digitalkamera ist, um so empfindlicher ist der Sensor. Bildsensoren mit hohen ISO Werten ergeben auch gute Aufnahmen unter schlechten LichtverhÀltnissen. Wenn jedoch die Empfindlichkeit (ISO) des Bildsensors zu hoch ist, kann die QualitÀt der Aufnahmen darunter leiden. Die Mehrzahl der Digitalkameras hat ISO Werte zwischen 100 bis 12000.

Worauf muss ich beim Kauf einer Digitalkamera achten?

GegenwĂ€rtig gibt es mehr als 2.000 verschiedene Digitalkameras in allen Preisklassen auf dem Markt. Das bedeutet, dass sorgfĂ€ltige Recherche erforderlich ist, um das passende Modell zu finden. Eine Digitalkamera, die sich gleich gut fĂŒr alle Nutzer und Einsatzzwecke eignet, gibt es nicht. Ein detaillierter Digitalkamera Test vermittelt wertvolle Informationen zur Entscheidungshilfe.

Einsatzzweck der Digitalkamera

Das ist wahrscheinlich das wichtigste Kriterium beim Kauf ĂŒberhaupt. FĂŒr was die Digitalkamera verwendet werden soll, bestimmt darĂŒber, welches Modell das passende ist. Verbraucher, die zum Beispiel nur SchnappschĂŒsse aus dem Urlaub oder von einer Party oder einem Ereignis machen wollen, sind mit einer Kompaktkamera am besten beraten. Die GerĂ€te sind klein, leicht und einfach zu bedienen. Die Aufnahmen werden weitestgehend automatisch gemacht, der Fotograf braucht sich praktisch um nichts weiter zu kĂŒmmern als ein schönes Motiv oder die passende Gelegenheit fĂŒr einen Schnappschuss zu finden. Sportliche Nutzer, die gern ihre AktivitĂ€ten im Bild festhalten möchten, sind mit einer Outdoor Kompaktkamera gut bedient. Die Apparate sind handlich, einfach zu bedienen und unempfindlich gegen Wasser und staub. Damit kann man Unterwasserfotos in geringen Tiefen oder gute Fotos vom Skifahren machen.

Wer dagegen höhere AnsprĂŒche stellt und beispielsweise vom Besuch eines Nationalparks schöne Landschafts- und Naturaufnahmen machen möchte oder eine Blume oder Insekt in Großaufnahme fotografieren möchte, ist mit einer Bridge- oder Systemkamera besser beraten. Damit gelingen auch ungewöhnliche Aufnahmen.

Berufsfotografen greifen dagegen lieber zu einer Spiegelreflexkamera, da mit dieser Digitalkamera höchste QualitĂ€t der Aufnahmen möglich ist und ein umfangreiches Sortiment an Zubehör zur VerfĂŒgung steht.

Maße und Gewicht einer Digitalkamera

Die meisten Nutzer wollen ihre Digitalkamera auf Reisen oder unterwegs benutzen. DafĂŒr ist es natĂŒrlich von Vorteil, wenn die Digitalkamera möglichst leicht und kompakt ist.
Wer will schon gern auf einer Bergwanderung einen klobigen, schweren Apparat mit sich herumschleppen? Wer andererseits besondere Aufnahmen machen will oder höchste AnsprĂŒche stellt, hat keine andere Wahl als eine der relativ großen und schweren Spiegelreflex- oder Bridgekameras zu nehmen.

Ausstattung einer Digitalkamera

Unter diesem Begriff werden eine ganze Reihe von Funktionen zusammengefasst. Dazu gehören zum Beispiel ein Bildstabilisator. Es gibt elektronische und optische Systeme. Sie gleichen ErschĂŒtterungen aus. Ohne Bildstabilisator könnte man zum Beispiel nur sehr schwer brauchbare Fotos aus einem fahrenden Auto oder Zug machen. Bei Aufnahmen mit Teleobjektiv gleicht ein Bildstabilisator die unruhige Hand des Fotografen aus. Ein mindestens zehnfacher optischer Zoom sollte ebenfalls an Bord sein. NĂŒtzlich sind auch SteckplĂ€tze fĂŒr Zubehör. Daran können beispielsweise ein externes BlitzgerĂ€t, ein Scheinwerfer oder ein Mikrofon angeschlossen werden. Ein Selbstauslöser und Aufnahmen in Full HD QualitĂ€t sind heute Standard bei Digitalkameras. Zur Ausstattung gehören auch Zusatzfunktionen wie WLAN oder Serien- bzw. Panoramaaufnahmen. WLAN eignet sich nicht nur dafĂŒr, um Fotos sofort ins Internet zu stellen, man kann mittels WLAN auch mit dem Smartphone kommunizieren und es als eine Art von Fernbedienung fĂŒr die Digitalkamera nutzen. Die Steuerung erfolgt ĂŒber eine App.

Stromversorgung einer Digitalkamera

Die Stromversorgung kann mittels Akkus oder Batterien erfolgen. Im Allgemeinen sind Akkus die bessere Option, weil Digitalkameras relativ viel Energie benötigen. Das stĂ€ndige Austauschen der Batterien verursacht im Laufe der Zeit erhebliche Betriebskosten. Da sind Akkus nicht nur gĂŒnstiger, sondern auch umweltfreundlicher. Beim Kauf empfiehlt es sich aber, Modelle zu wĂ€hlen, bei denen die Akkus nicht fest verbaut sind, sondern ausgetauscht werden können. Nichts ist Ă€rgerlicher als eine Digitalkamera, die nicht funktioniert, weil der Akku gerade leer ist. Oft kommt gerade in so einem Moment die Gelegenheit fĂŒr einen Schnappschuss oder ein schönes Fotomotiv. Da ist es sehr praktisch, wenn man die leeren Akkus durch volle Reserveakkus oder notfalls durch Batterien der passenden GrĂ¶ĂŸe ersetzen kann.

Speicher einer Digitalkamera

Idealerweise sollten die Aufnahmen auf einer externen Speicherkarte abgelegt werden. DafĂŒr eignen sich Speicherkarten im Micro SD Format besonders gut. Sie passen nicht nur in den entsprechenden Steckplatz beim Smartphone, sondern können mit Hilfe eines Adapters an den USB Anschluss des FernsehgerĂ€ts angeschlossen werden. Dann können die Aufnahmen im Großformat direkt am FernsehgerĂ€t betrachtet werden. Die Speicherkarte kann auch in den entsprechenden Steckplatz eines PCs oder Laptops eingesetzt werden. Es gibt spezielle Bildbearbeitungssoftware, mit denen man sehr schöne Effekte erzielen kann.

Kurzinformationen zu fĂŒhrenden Herstellern von Digitalkameras

Auf dem deutschen Markt fĂŒr Digitalkameras herrscht ein starker Wettbewerb. Etwas mehr als 40 Firmen bieten knapp 1.800 unterschiedliche Modelle an. Die Preise reichen dabei von knapp 12 Euro fĂŒr eine Kinder-Digitalkamera bis hin zu mehr als 34.000 Euro fĂŒr eine digitale Mittelformat-Kamera.

Canon

Die japanische Firma Canon wurde 1937 gegrĂŒndet und hat ihren Stammsitz in Tokio. UrsprĂŒnglich verfolgte Canon das Ziel, preisgĂŒnstige Nachbauten von Kleinbildkameras der damals fĂŒhrenden Hersteller Leica und Contax zu bauen. Inzwischen gehört Canon selbst zu den fĂŒhrenden Herstellern und beschĂ€ftigt weltweit beinahe 200.000 Mitarbeiter.

In Deutschland gibt es heute etwas mehr als 370 Modelle von Canon Digitalkameras auf dem Markt. Das erste derartige GerĂ€t wurde 1984 der Öffentlichkeit vorgestellt. Spiegelreflexkameras der EOS Reihe zĂ€hlen zu den besten GerĂ€ten, die gegenwĂ€rtig auf dem Markt angeboten werden. Diese GerĂ€te sind bei professionellen Fotografen sehr beliebt. DarĂŒber hinaus hat Canon auch viele interessante Angebote in den Bereichen Bridge-, System- und Kompaktkameras. Canon bietet Digitalkameras fĂŒr jeden Geschmack und jeden Geldbeutel. Die Modelle der Reihe Canon IXUS sind beispielsweise gĂŒnstige Einsteigermodelle, die trotz des niedrigen Preises brauchbare Aufnahmen liefern.

Nikon

Der Weltkonzern wurde vor 100 Jahren, im August 1917, gegrĂŒndet und hat seinen Sitz in Tokio. Die GrĂŒndung erfolgte durch die Fusion von 3 Firmen und mit UnterstĂŒtzung von Mitsubishi. Auch heute noch gehört Nikon zum Mitsubishi Konzern. Die erste analoge Kamera wurde von Nikon im Jahr 1948 auf den Markt gebracht. Das digitale Zeitalter begann fĂŒr Nikon relativ spĂ€t, weil erst 1994 die erste digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt kam, die damals noch in Kooperation mit Fujifilm produziert wurde. Erst 2004 brachte Nikon das erste in Eigenregie entwickelte Modell, die Nikon D/0, heraus. Digitale Kompaktkameras von Nikon gibt es dagegen bereits seit 1997. Damals kam die erste Digitalkamera der Reihe Nikon Coolpix in die GeschĂ€fte. Die Reihe wird bis heute mit immer neuen Modellen fortgesetzt.

GegenwĂ€rtig gibt es ungefĂ€hr 300 Digitalkameras der Marke Nikon auf dem Markt. Die japanische Firma bedient alles Segmente des Marktes. Neben professionellen GerĂ€ten, die es gestatten, Aufnahmen sogar in 4k QualitĂ€t zu machen, gibt es auch Digitalkameras aus dem mittleren Preissegment, die sich fĂŒr ehrgeizige Hobbyfotografen eignen. Andere Modelle gehören zur Gruppe der Kompaktkameras. Sie sind einfach zu bedienen, handlich und preisgĂŒnstig. Auch Actionkameras mit wasserdichten GehĂ€use gehören zum Sortiment von Nikon.

Sony

In der Liga der japanischen Elektronikkonzerne ist Sony die Nummer 3. Das Unternehmen wurde 1946 gegrĂŒndet, hat seinen Sitz in Tokio und beschĂ€ftigt heute weltweit ungefĂ€hr 125.000 Mitarbeiter. Der Name Sony stellt eine Verbindung zum lateinischen Wort sonus her, das Klang bedeutet. Das ist kein Zufall, waren die ersten Erzeugnisse von Sony doch AudiogerĂ€te. Sony brachte viele innovative Produkte auf den Markt, darunter zum Beispiel 1979 den ersten Walkman und 1983 in Kooperation mit Philips die Compact Disc (CD).

In der Mitte der neunziger Jahre stellte Sony seine erste Digitalkamera vor. Die Kamera trug den Namen Cybershot und begrĂŒndete eine Modellreihe, die bis heute fortgesetzt wird. Zur Cybershot Reihe gehören hochwertige Kompaktkameras und Bridgekameras. Ihre Objektive verwenden optische Systeme von Carl Zeiss und sind fest verbaut. Zur Reihe gehören jedoch auch Modelle fĂŒr Einsteiger. Seit 2006 fertigt Sony auch digitale Spiegelreflexkameras fĂŒr professionelle Nutzer. Dieses DLSR Kameras tragen die Modellbezeichnung Alpha. Die Modellpalette von Sony umfasst gegenwĂ€rtig knapp 180 verschiedenen Digitalkameras mit Preisen ab etwa 100 Euro fĂŒr Einsteiger-Kompaktkameras bis zu 4.000 Euro fĂŒr spiegellose Systemkameras, die selbst höchsten AnsprĂŒchen genĂŒgen.

Panasonic

Die japanische Panasonic Corporation kann auf eine beinahe hundertjĂ€hrige Geschichte zurĂŒckblicken. Aus einem Familienbetrieb, der 1918 gegrĂŒndet wurde und zunĂ€chst Adapter und Doppelfassungen fĂŒr GlĂŒhlampen herstellte, entwickelte sich im Laufe der Zeit einer der grĂ¶ĂŸten Elektronikkonzerne der Welt. Panasonic beschĂ€ftigt heute mehr als 250.000 Mitarbeiter und ist praktisch auf allen Kontinenten vertreten. Das Fertigungsprogramm von Panasonic ist sehr breit aufgestellt und umfasst unter anderem KĂŒhlschrĂ€nke, Leuchtmittel, Smartphones, Computer, Motoren und viele andere Produkte. Zu Panasonic gehören bekannte Marken wie Technics, Eneloop und Sanyo. Digitalkameras von Panasonic werden unter dem Markennamen Lumia vertrieben.

Die erste Lumia Digitalkamera erschien 2001 auf dem Markt. Von Anfang an bis heute arbeitet Panasonic eng mit Leica zusammen. Darum besitzt fast jede Lumia Kamera ein in Deutschland entwickeltes und in Japan produziertes Leica-Objektiv. Zur Reihe Lumia gehören Kompakt-, Bridge- und Systemkameras. Gemeinsam mit Olympus entwickelte Panasonic im Jahr 2008 den Micro-Four-Thirds-Standard. Das ist der einzige herstellerĂŒbergreifende Standard fĂŒr Digitalkameras mit Wechselobjektiven. Alle Objektive mit diesem Standard können untereinander ausgetauscht werden. Das System ist offen, bis jetzt nehmen bereits etwa 30 Hersteller daran teil. Panasonic hat im Moment ungefĂ€hr 160 verschiedene Digitalkameras im Angebot. FĂŒr jeden Geschmack und jeden Anspruch ist etwas dabei.

Olympus

Das japanische Unternehmen Olympus wurde 1919 gegrĂŒndet und hat seinen Stammsitz in Tokio. Die deutsche Firmenzentrale befindet sich in Hamburg. Weltweit beschĂ€ftigt Olympus ungefĂ€hr 33.000 Mitarbeiter. Von Anfang an lag der Schwerpunkt auf verschiedenen optischen GerĂ€ten, auch fĂŒr Wissenschaft und Forschung. Das erste Produkt von Olympus war ein Mikroskop. Die erste eigenstĂ€ndig entwickelte Kamera wurde von Olympus 1938 produziert. Bis heute gehören neben Kameras auch Mikroskope, Endoskope, DiktiergerĂ€te, high-Speed VideogerĂ€te und Systeme zur zerstörungsfreien WerkstoffprĂŒfung zum Fertigungsprogramm von Olympus.

Im Jahr 1993 stellte Olympus die erste Digitalkamera fĂŒr GeschĂ€ftskunden vor. Drei Jahre spĂ€ter folgte die erste Digitalkamera fĂŒr private Nutzer. Beide Modelle gehörten zur Kompaktklasse. Heute baut Olympus mehrere Reihen von Digitalkameras, die auf unterschiedliche Nutzer zielen. Kameras der OM-D Reihe sind beispielsweise Spitzenprodukte mit hoher Leistung, die fĂŒr Profis entwickelt wurden. PEN Kameras zeichnen sich dagegen durch moderne Technik im geschmackvollen Retro-Design aus. Viele Modelle der PEN Reihe sind mit WiFi und NFC ausgestattet. Fotos können geteilt werden; die Kommunikation mit Smartphones klappt ohne große Probleme. Digitalkameras der Stylus-Reihe gehören zur Kategorie der Outdoorkameras. Sie sind spritzwassergeschĂŒtzt, staubdicht und vertragen mal StĂ¶ĂŸe oder ErschĂŒtterungen. Auch so genannte Superzoom Kameras mit bis zu 60x optischen Zoom gehören zum Sortiment. Es umfasst insgesamt mehr als 130 unterschiedliche Modelle.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meine Digitalkamera am besten?

Das Angebot auf dem Sektor der ** Digitalkameras** ist auf den ersten Blick sehr unĂŒbersichtlich. Um eine neue Kamera zu kaufen, gibt es 2 Optionen:

  • Einkauf im Fachhandel
  • Bestellung im Internet

In einem ausgedehnten Digitalkamera Test 2019 wurden die beiden Optionen nÀher untersucht.

Kauf im Fachhandel

Die klassische Form des Einkaufs wird immer noch von vielen Verbrauchern bevorzugt. Als BegrĂŒndung geben sie an, dass sie lieber die Produkte in die Hand nehmen und mit eigenen Augen sehen wollen. Zudem wĂŒrden sie die persönliche Beratung schĂ€tzen. Aber stimmt das auch? Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.

FachgeschĂ€fte, in denen es Digitalkameras zu kaufen gibt, findet man nicht an jeder Straßenecke. Das bedeutet, Kunden mĂŒssen in vielen FĂ€llen lange Anfahrtswege inklusive Verkehrschaos und nerviger Suche nach einem freien Parkplatz.
Oft genug gibt es stattdessen einen Strafzettel als Zugabe. Im GeschĂ€ft angekommen, geht das Drama weiter. In einem kleinen GeschĂ€ft findet man zwar gute persönliche Beratung und Kundendienst, dafĂŒr ist das Sortiment aber begrenzt und die Preise sehr hoch. In einem Fachmarkt ist die Auswahl grĂ¶ĂŸer und die Preise gĂŒnstiger. DafĂŒr lassen Beratung und Service hĂ€ufig zu wĂŒnschen ĂŒbrig. In der Regel ist beim Betreten des GeschĂ€fts weit und breit kein VerkĂ€ufer zu sehen, weil aus KostengrĂŒnden immer zuerst beim Personal gespart wird. Wenn einer der wenigen VerkĂ€ufer erscheint, wird er von ungeduldigen Kunden umringt und von allen Seiten mit Fragen bestĂŒrmt. Dem Ansturm ist er hilflos ausgeliefert, weil er gar kein FachverkĂ€ufer ist, sondern nur das weiß, was auf der Verpackung steht.

Wer eine Digitalkamera auspacken und in die Hand nehmen will, wird ebenfalls enttĂ€uscht. Die Kartons sind versiegelt und dĂŒrfen nur geöffnet werden, wenn das GerĂ€t gekauft wird. Nicht selten findet man einen ausdrĂŒcklichen Hinweis, dass das Öffnen des Kartons zum Kauf verpflichtet. Die GerĂ€te im Regal sind nur AnschauungsstĂŒcke. Das VorfĂŒhren eines GerĂ€ts ist nicht möglich.

Probleme gibt es auch beim Umtausch einer Kamera. Die RĂŒckgabe ist nur möglich, wenn das GerĂ€t MĂ€ngel aufweist. Bei allen anderen GrĂŒnden ist der Kunde auf die Kulanz des VerkĂ€ufers angewiesen.

Einkauf im Internet

Diese moderne Form des Einkaufs findet immer mehr AnhĂ€nger. Das ist auch keine Überraschung, wenn man berĂŒcksichtigt, wie viele Vorteile sie hat. Am schönsten ist wahrscheinlich, wie bequem das Einkaufen im Internet ist. Man braucht sich nicht durch den Verkehr zu quĂ€len oder mit anderen um einen freien Parkplatz zu streiten. Auch auf Öffnungszeiten oder Ruhetage braucht man keine RĂŒcksicht zu nehmen. Stattdessen kann man rund um die Uhr bequem von daheim oder unterwegs bestellen. Die bestellte Ware wird innerhalb weniger Tage nach Hause oder als Geschenk an eine Wunschadresse geliefert.

Beim Sortiment gibt es so gut wie keine BeschrÀnkungen. Man kann alle auf dem Markt befindlichen Modelle bestellen.

Ein weiterer Vorzug des Internets ist die FĂŒlle an Informationen, die es zur VerfĂŒgung stellt. FĂŒr die Digitalkameras gibt es nicht nur ausfĂŒhrliche Produktbeschreibungen, sondern auch Testberichte, RatschlĂ€ge und Hintergrundinfos, wie sie zum Beispiel auch in einem Digitalkamera Test 2019 zu finden sind.
DarĂŒber hinaus leisten die Kunden selbst auch BeitrĂ€ge, weil sie Rezensionen oder Reviews verfassen, Kundenmeinungen schreiben oder Bewertungen abgeben.

Beim Punkt Kundendienst beweist der Kauf im Internet ebenfalls seine Überlegenheit. Wer seine Digitalkamera im Internet kauft, hat das Recht, sie die ersten 14 Tage nach dem Kauf einfach zurĂŒckzugeben, ohne dafĂŒr eine BegrĂŒndung abgeben zu mĂŒssen.

Wenn es um das Thema Preise geht, sind Onlineshops den FachgeschĂ€ften weit ĂŒberlegen. Zum einem kann man im Internet mit ein paar Mausklicks in wenigen Augenblicken mehr Preise miteinander vergleichen als bei einem mehrstĂŒndigen Bummel durch diverse FachgeschĂ€fte. Zum anderen wird man beim Surfen schnell feststellen, dass die Preise im Onlineshop in der Regel gĂŒnstiger als im Fachmarkt sind. Das liegt unter anderem daran, dass ein Onlineshop große Mengen an Produkten einkauft. Er bezieht sie nicht selten direkt vom Hersteller und umgeht teure ZwischenhĂ€ndler. Außerdem hat ein Onlineshop meistens geringere Betriebskosten als ein FachgeshĂ€ft. Der OnlinehĂ€ndler braucht keine Ladenmiete zu zahlen. Auch die Ausgaben fĂŒr Heizung, Strom, Security oder Wartung und Reparaturen sind vergleichsweise gering. Diesen klaren Preisvorteil gibt ein guter OnlinehĂ€ndler an seine Kunden weiter.

Wenn man alle diese Vorteile in Betracht zieht, ist es kein Wunder, dass der Handel im Internet schon seit Jahren boomt, wĂ€hrend die UmsĂ€tze im Fachhandel stagnieren oder sogar rĂŒcklĂ€ufig sind.

Wer etwas Zeit und MĂŒhe aufwendet, um sich vor dem Kauf grĂŒndlich zu informieren, wird seinen Online-Kauf nicht bereuen und lange Freude an seiner Digitalkamera haben.

Wissenswertes & Ratgeber zum Thema Digitalkamera

Geschichte der Digitalkamera

Heute sind Digitalkameras aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nicht nur in Form von Fotoapparaten, sondern vor allem als Bestandteil der Ausstattung von Smartphones, Tablet PCs und Laptops sind sie praktisch allgegenwÀrtig. Das war aber nicht immer so.

Die Geschichte der Digitalkamera begann vor mehr als 50 Jahren, im Jahr 1963. Damals erfand David Gregg, ein Mitarbeiter der US-amerikanischen Winston Research Corporation, eine Videodisk-Kamera. Das GerĂ€t war zwar noch keine eigentliche Digitalkamera, aber die erste Kamera, die Bilder auf elektronischem Weg speichern konnte. Anfangs erwies es sich als einfacher, Videos zu speichern. Sie wurden elektrisch-analog auf einer Diskette gespeichert, konnten aber nur fĂŒr wenigen Minuten aufbewahrt werden.

Der nĂ€chste Schritt auf dem Weg zur Digitalkamera wurde 1968 mit der Erfindung des Bildsensors gemacht. Ein Jahr spĂ€ter wurde der CCD (Charge Coupled Device) Chip entwickelt, ohne den keine Digitalkamera funktioniert. Dabei handelt es sich um einen Chip aus Halbleitermaterial, der ursprĂŒnglich zur Speicherung von Daten entwickelt worden war.

Auf der Grundlage dieser Erfindungen wurde 1972 der Urahn der heutigen Digitalkameras von CalTech entwickelt und gebaut. Die Digitalkamera hatte eine Auflösung von 0,065 Megapixel und wog 10 kg. Die Kamera hatte Abmessungen von 20x20x40 Zentimeter.

Die Elektronik und der Rekorder zum Aufzeichnen der Aufnahmen waren in einem separaten GerĂ€teschrank untergebracht, der grĂ¶ĂŸer als die Kamera selbst war. Die Kamera wurde fĂŒr astronomische Aufnahmen genutzt und war nur Wissenschaftlern zugĂ€nglich.

Die erste kommerzielle Kamera mit CCD Chip (Bildsensor) war eine Fernsehkamera fĂŒr Überwachungssysteme. Sie war ab 1973 erhĂ€ltlich.

Das Jahr 1975 war die Geburtsstunde der ersten echten Digitalkamera. Sie wurde von Steven J. Sasson von der Firma Kodak konstruiert und benutzte einen CCD Chip als Bildsensor.
Die Kamera wog 4 kg und benötigte 23 Sekunden, um eine Aufnahme zu machen. FĂŒr lange Zeit galten Digitalkameras als Hightech GerĂ€te und waren fĂŒr den durchschnittlichen Verbraucher uninteressant. Nach und nach wurden die Fertigungstechniken immer effizienter und die Kameras kompakter und leichter zu bedienen. Trotzdem wurden sie zunĂ€chst nur in der Studio- und Werbefotografie oder ab Mitte der neunziger Jahre auch von Reportern und Berufsfotografen verwendet.

FĂŒr private Nutzer gab es erst seit der Jahrtausendwende brauchbare Digitalkameras zu kaufen. Das erste derartige Modell war die E-10 von Olympus, die eine fĂŒr die damalige Zeit sensationell hohe Auflösung von 4 Megapixeln hatte. Kyocera stellte 2003 die erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) der staunenden Öffentlichkeit vor. Die E-1 von Olympus war die erste Spiegelreflexkamera, die den Four-Thirds-Standard benutzte. Der Standard wurde 2008 durch Pansonic zum heutigen Micro-Four-Thirds-Standard weiterentwickelt. Dieser Standard wird von immer mehr Herstellern genutzt, darunter zum Beispiel Carl Zeiss, VoigtlĂ€nder, Eastmann Kodak, Fuijifilm oder JVC Kenwood und anderen. Der Micro-Four-Thirds Standard ermöglicht den Austausch von Objektiven und Zubehör wie BlitzgerĂ€te unter den teilnehmenden Herstellern.

Seit 2003 stieg die Auflösung und damit die Zahl der Megapixel immer mehr an. Ein Höhepunkt war die Sony Alpha77, eine digitale Speigelreflexkamera mit einer Auflösung von 24 Millionen Pixel oder das Nokia 808 PureView, ein Smartphone von 2012 mit einer integrierten Kamera, die sogar 42 Millionen (!) Pixel Auflösung vorweisen konnte. AllmĂ€hlich setzte sich jedoch die Erkenntnis durch, dass eine zu hohe Zahl von Pixeln die BildqualitĂ€t negativ beeinflussen kann. Heute hat sich eine Auflösung zwischen 8 und 14 Megapixel als fĂŒr die Praxis am besten geeignet erwiesen.

In der Geschichte der Digitalkameras zeigen sich zudem 2 Trends, die besonders seit der Jahrtausendwende immer deutlicher werden. Der eine besteht darin, dass es immer mehr GerÀte mit integrierter digitaler Kamera gibt. Es existieren heute beispielsweise nur wenige Handys, die ohne eine eingebaute Kamera hergestellt werden. Auch bei Tablet PCs und Notebooks ist eine integrierte Digitalkamera schon lÀngst selbstverstÀndlich.

Der andere Trend offenbart sich in der Vermischung von einst völlig verschiedenen Arten von elektronischen GerĂ€ten. Die meisten modernen Camcorder können zum Beispiel nicht nur Filmaufnahmen machen, sondern auch Fotos schießen, fast so wie eine Kamera. Andererseits gibt es auch mehr und mehr Digitalkameras, die nicht nur fotografieren können, sondern auch Videos, vielfach sogar in HD QualitĂ€t und mit Ton, aufnehmen können. Die GerĂ€te verwenden zunehmend das bei Smartphones bewĂ€hrte Android Betriebssystem. Es wird wahrscheinlich gar nicht mehr lange dauern, bis die heutigen Camcorder, Digitalkameras und Smartphones in einem GerĂ€t verschmelzen werden und der durchschnittliche Verbraucher keine separate Kamera mehr benötigen wird. Nur professionelle Fotografen oder ambitionierte Amateure mit ihren hohen Anforderungen werden sich noch eine Digitalkamera zulegen. Dabei dĂŒrfte es sich zum grĂ¶ĂŸten Teil um hochwertige Spiegelreflex- oder Systemkameras handeln.

Zahlen, Daten und Fakten rund um die Digitalkamera

Digitale Kameras können mit zahlreichen Superlativen aufwarten. Dazu gehören zum Beispiel folgende Fakten:

Superzoom Kamera

Die Nikon Coolpix P900 verfĂŒgt ĂŒber einen 83-fachen optischen Zoom. Damit ist sie die Kamera mit dem stĂ€rksten Zoom, die aktuell auf dem Markt angeboten wird. Selbst mit dem hohen Zoom liefert die Digitalkamera, die eine Auflösung von 16 Megapixel hat, noch gute Bilder, so lange die LichtverhĂ€ltnisse nicht zu schlecht sind. Erst bei zunehmender DĂ€mmerung oder schlechten LichtverhĂ€ltnissen stellt sich Bildrauschen ein. Die Superzoom Kamera kostet zwischen 500 bis 600 Euro.

Teuerste Kamera auf dem Markt

Über so einen Preis können die KĂ€ufer der Hasselblad H6D 100c nur mĂŒde lĂ€cheln. Die digitale Mittelformatkamera ist in Deutschland fĂŒr etwas mehr als 34.000 Euro erhĂ€ltlich. Mit so einem Apparat macht man bestimmt keine SchnappschĂŒsse im Urlaub! Die Hasselblad H6D 100c hat eine Auflösung von 100 Megapixel und wiegt mehr als 2 Kilogramm. Die Belichtungszeit fĂŒr ein Foto kann von 3600 Sekunden (1 Stunde) bis zu 1/2000 Sekunden (eine Zweitausendstel Sekunde) eingestellt werden.

Kamera-Smartphone

Die Panasonic Lumix DMC-CM1 ist ein Hybrid zwischen Smartphone und Digitalkamera. Von vorn sieht der Hybrid wie eine normale digitale Kompaktkamera aus, die mit einem hochwertigen Objektiv von Leica ausgestattet ist. Die Kamera hat eine Auflösung von 20 Megapixel und kann sogar Aufnahmen im hoch auflösenden Format 4k machen. Die RĂŒckseite des GerĂ€ts wird von einem Touchscreen gebildet, der ein Standard-Smartphonedisplay mit Android Betriebssystem darstellt. Das Display hat eine GrĂ¶ĂŸe von 4,7 Zoll. Der Bildsensor der Kamera ist im Format von etwa einem Zoll, das Objektiv hat eine Normalbrennweite von 17 mm. Es gibt einen extra Auslöser fĂŒr die Kamera. Ein Bildstabilisator ist nicht an Bord. Die Panasonic Lumix DMC-CM1 wird im Handel fĂŒr rund 900 Euro angeboten.

Die kleinste und flachste Kamera der Welt

US-amerikanische Forscher arbeiten an der Entwicklung einer Minikamera, die ohne Objektiv auskommt. Bis jetzt gibt es aber nur Prototypen. Die Kameras werden “Flatcams” genannt und sind kleiner und dĂŒnner als eine Ein-Cent MĂŒnze. Bis jetzt liefern die Flatcams nur unscharfe Aufnahmen. Das dĂŒrfte sich aber bald Ă€ndern. Da keinerlei mechanischen Teile verbaut werden, könnten die Herstellungskosten einer Flatcam im Cent-Bereich liegen. Flatcams könnten vor allem in der Überwachungstechnik, aber auch in Forschung und Medizin eingesetzt werden.

Die schÀrfste Kamera der Welt

Das GerĂ€t ist Teil des Teleskops PS1 auf Hawaii. Die digitale Kamera ist fest verbaut und wird fĂŒr Aufnahmen weit entfernter Objekte im Weltraum benutzt. Sie hat eine fantastisch anmutende Auflösung von ungefĂ€hr 1,4 Milliarden (!) Pixel. Die BildflĂ€che ist 40×40 Zentimeter groß und setzt sich aus 60 identischen Sensoren zusammen. Die Kamera ist ungefĂ€hr 200-mal empfindlicher als eine durchschnittliche** Digitalkamera**. Sie wird fĂŒr die Erforschung weit entfernter Sterne und die Suche nach lichtschwachen, noch unentdeckten Asteroiden verwendet. Neue Kameras mit noch höherer Auflösung sind bereits in Bau.

Pflege und Reinigung der Digitalkamera

Eine Digitalkamera ist sehr empfindlich und benötigt gute Wartung und Pflege, wenn sie fĂŒr lange Zeit ihre Dienste verrichten soll. In einem Digitalkamera Test wird erklĂ€rt, worauf dabei zu achten ist.

Die Reinigung der Kamera sollte immer so bald wie möglich nach einem Einsatz erfolgen, damit der Schmutz keine Gelegenheit hat, einzutrocknen. Es dĂŒrfen keine Putzmittel oder andere Chemikalien verwendet werden. Zum SĂ€ubern des GehĂ€uses eignet sich ein staub- und fusselfreier Lappen am besten, der höchsten leicht angefeuchtet sein darf. Es empfiehlt sich ein spezielles Mikrofasertuch zu verwenden, dass zu keinem anderen Zweck benutzt und regelmĂ€ĂŸig gewaschen wird. Bei einer Unterwasserkamera sollte es zur festen Gewohnheit werden, das wasserdichte GehĂ€use sofort nach dem Einsatz grĂŒndlich abzuspĂŒlen, am besten unter fließendem Wasser. Das gilt ganz besonders, wenn die Kamera im Salzwasser verwendet wurde. Salzwasser ist sehr aggressiv und kann schlimme Zerstörungen anrichten, wenn es nicht sofort abgespĂŒlt wird. Eventuell ist es sogar ratsam, etwas Wasser mitzunehmen, das nur fĂŒr die Kamera bestimmt ist und sie damit noch am Strand abzuspĂŒlen.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen alle Klappen und Öffnungen, weil sich dort Staub und Schmutz besonders gern festsetzen. Solche neuralgischen Punkte sind zum Beispiel die Abdeckklappen fĂŒr die Speicherkarte und die Batterien, USB Buchsen oder AnschlĂŒsse fĂŒr externe GerĂ€te. Zum Reinigen dieser Stellen verwendet man einen feinen Pinsel und einen Blasebalg, um die Sandkörner wegzublasen. Eine Alternative zum Blasebalg ist Druckluft in Sprayflaschen, die es als Reinigungsmittel in Computershops gibt.

Zu den empfindlichsten Bauteilen der Digitalkamera gehört das Objektiv. FĂŒr dessen Reinigung gibt es spezielle TĂŒcher, die Sie beim Optiker oder in FachmĂ€rkten kaufen können.

Beim SĂ€ubern des Objektivs ist Vorsicht und FingerspitzengefĂŒhl angebracht. Auf gar keinen Fall dĂŒrfen Putzmittel verwendet werden.

Wird die Kamera voraussichtlich ĂŒber lĂ€ngere Zeit nicht benutzt, ist es ratsam, die Akkus oder Batterien zu entfernen. Schon viele elektronische GerĂ€te wurden durch auslaufende Energiezellen zerstört. Dabei werden aggressive Chemikalien freigesetzt, die das GerĂ€t von innen zerfressen. Eine Reparatur ist in den meisten FĂ€llen nicht möglich.

Der beste Aufbewahrungsort fĂŒr die Digitalkamera ist die Kameratasche. Dort ist sie vor Staub, Feuchtigkeit und mechanischen Einwirkungen geschĂŒtzt. Wenn die Digitalkamera fĂŒr lĂ€ngere Zeit nicht benutzt wird, ist es eine gute Idee, von Zeit zu Zeit nachzusehen, ob alles okay ist.

Die Aufnahmen der Digitalkamera sollten so bald wie möglich auf den Computer geladen werden, damit sie erhalten bleiben, wenn die Kamera kaputt gehen sollte. Ebenso empfehlenswert ist es, die Speicherkarte von Zeit zu Zeit völlig zu löschen und neu zu formatieren. So kann man sicher sein, dass die Aufnahmen ordentlich gespeichert werden.

Tipps fĂŒr scharfe Fotos mit der Digitalkamera

Bei der Mehrzahl der Verbraucher sind Kompaktkameras sehr beliebt, weil bei ihnen viele VorgÀnge beim Aufnehmen eines Fotos automatisiert sind. Dazu zÀhlen zum Beispiel Blende und Belichtungszeit. Man braucht das nicht mehr manuell einzustellen, sondern die Elektronik der Digitalkamera regelt alles von allein. Das klappt in der Regel auch ganz gut, manchmal gibt es aber Situationen, in denen eine Aufnahme unscharf erscheint. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die folgenden Bedingungen vorliegen:

  • schlechte LichtverhĂ€ltnisse
  • lange Belichtungszeit
  • starker Zoom
  • Motiv oder Kamera bewegen sich

Bei solchen VerhĂ€ltnissen ist die Automatik einer durchschnittlichen DigitalkameraÂ ĂŒberfordert. Das bedeutet keineswegs, dass das GerĂ€t kaputt ist oder keine gute QualitĂ€t aufweist.

Die Elektronik ist nur auf durchschnittliche Situationen eingestellt. Weichen die Konditionen stark von der Norm ab, mĂŒssen Sie eingreifen und die Arbeit der Kamera unterstĂŒtzen, wenn Sie scharfe Fotos haben wollen.

Schlechte LichtverhÀltnisse

Wenn das Licht zu schwach wird, ist die Kamera nicht mehr empfindlich genug, da zu wenig Licht auf den Bildsensor fĂ€llt. Das Bildbearbeitungsprogramm kann nur kleinere MĂ€ngel ausgleichen. Besser ist es, fĂŒr mehr Licht zu sorgen. Das kann entweder durch ein externes BlitzgerĂ€t oder Scheinwerfer oder Lampen bewerkstelligt werden, die das Motiv ausleuchten.

Lange Belichtungszeit

Ab einer Belichtungszeit von 1/50 Sekunde kann das Bild unscharf werden, weil der Körper stĂ€ndig kleine, unwillkĂŒrliche Bewegungen ausfĂŒhrt. Man kann das kompensieren, wenn man die Digitalkamera fest in beide HĂ€nde nimmt. Falls die Möglichkeit besteht, kann man sie auch auf eine feste Unterlage stellen, um das Foto zu schießen. FĂŒr sehr lange Aufnahmezeiten, beispielsweise fĂŒr astronomische Aufnahmen oder Fotos nĂ€chtlicher GebĂ€ude, benötigt man ein Stativ.

Starker Zoom

Zum Thema Zoom gilt es zunÀchst zu sagen, dass auf digitalen Zoom so weit wie möglich verzichtet werden sollte, weil es sich um keinen echten Zoom handelt, sondern die Aufnahme nur durch das Bildbearbeitungsprogramm entsprechend angepasst wird. Die BildqualitÀt wird dadurch nicht besser.

Beim optischen Zoom sieht das anders aus. Durch ihn werden entfernte Objekte Ă€hnlich wie durch ein Fernrohr betrachtet und erscheinen nah. Dabei leidet die BildqualitĂ€t nicht. Bei starker VergrĂ¶ĂŸerung geschieht jedoch dasselbe wie bei einer langen Belichtungszeit. Die unwillkĂŒrlichen Bewegungen des Körpers ĂŒbertragen sich auf das Bild. Es beginnt zu “hĂŒpfen” und wird dadurch unscharf.

Abhilfe bringt auch hier, die Kamera fest in 2 HĂ€nden zu halten oder beim Fotografieren auf eine Unterlage abzustellen. Wird ein starkes Teleobjekiv benutzt, hilft nur ein Stativ.

Motiv oder Kamera bewegen sich

Wenn sich das Motiv schnell bewegt, beispielsweise ein vorbeirasendes Auto, kann man die UnschĂ€rfe bewusst in Kauf nehmen. Sie vermittelt ein GefĂŒhl der Dynamik und Energie. Falls man jedoch Wert auf möglichst scharfe Aufnahmen legt, kann man die Digitalkamera bei der Aufnahme mitschwenken, um so die Bewegung des Motivs fĂŒr den Moment der Aufnahme zu kompensieren.

Etwas anderes ist es, wenn sich die Kamera bewegt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn aus einem rollenden Fahrzeug Aufnahmen gemacht werden oder eine Actioncam verwendet wird. Ohne einen optischen und elektronischen Bildstabilisator werden in diesem Fall keine brauchbaren Aufnahmen gelingen und alles sieht unscharf und verwackelt aus.

Nahaufnahme

Ganz allgemein gilt der Grundsatz: je höher die VergrĂ¶ĂŸerung, um so geringer ist die TiefenschĂ€rfe. Das bedeutet, wenn der Abstand zum Motiv nur gering ist, macht die Kamera nur in einem Bereich von wenigen Zentimetern oder sogar noch weniger, scharfe Aufnahmen. Alles, was vor oder hinter der SchĂ€rfenzone liegt, wird unscharf abgebildet. Der genaue SchĂ€rfenbereich lĂ€sst sich berechnen und ausmessen. Eventuell ist ein Stativ hilfreich.

NĂŒtzliches Zubehör

Dazu zĂ€hlen eine ganze Reihe von AusrĂŒstungsgegenstĂ€nden. Einige von ihnen wie zum Beispiel Kamerataschen, sind fĂŒr jede Digitalkamera unverzichtbar. Andere dagegen, darunter Wechselobjektive, eignen sich nur fĂŒr bestimmte Arten von Kameras, beispielsweise Systemkameras oder Spiegelreflexkameras. NatĂŒrlich stellt ein Berufsfotograf ganz andere Anforderungen an das Zubehör als ein Amateur. In den meisten Digitalkamera Tests wird nur eine Auswahl solcher Produkte berĂŒcksichtigt, die fĂŒr den Amateurfotografen interessant sind.

Kameratasche

Die Kameratasche ist mehr als nur ein TransportbehĂ€lter. Sie schĂŒtzt die Kamera vor Staub, NĂ€sse und mechanischen BeschĂ€digungen. Eine Digitalkamera sollte niemals ohne Kameratasche transportiert und aufbewahrt werden, weil sie sonst schnell verschleißt oder kaputt geht. Die Kameratasche muss leicht aber gleichzeitig auch fest sein. Weder darf sie zu eng noch zu weit sein. Wenn die Kamera jedes Mal erst mĂŒhsam hinein gezwĂ€ngt werden muss, ist das nervig. Zudem bleibt kein Platz fĂŒr Zubehör wie Ersatzakkus oder Speicherkarten. Ist die Tasche zu groß, verfehlt sie ihren Zweck, weil die Kamera dann lose darin herumrollt und durch die ErschĂŒtterungen beschĂ€digt werden kann. Geschmackvolles Design spielt ebenfalls eine Rolle.

Externes BlitzgerÀt

Im Alltag gibt es Situationen, in denen der integrierte Blitz der Kamera nicht ausreicht. Das klassische Beispiel dafĂŒr sind Aufnahmen von Feiern, Hochzeiten oder Geburtstagen, die bei Dunkelheit im Freien gemacht werden sollen. Ohne externes BlitzgerĂ€t wĂŒrden die Fotos wahrscheinlich nicht gelingen.

Bevor Sie daran denken, ein externes BlitzgerĂ€t zu kaufen, empfiehlt es sich zu checken, ob an Ihrer Kamera dafĂŒr ĂŒberhaupt AnschlĂŒsse vorhanden sind. Bei manchen gĂŒnstigen Kompaktkameras ist das nicht zwingend der Fall. In der Regel ist es besser, ein BlitzgerĂ€t vom selben Hersteller wie dem der Kamera zu wĂ€hlen. Damit dĂŒrfte es kaum Schwierigkeiten geben. Andererseits gibt es auch namhafte Hersteller von Zubehör, die gute BlitzgerĂ€te und andere Produkte liefern. Wenn Sie sich fĂŒr ein derartiges GerĂ€t entscheiden, sollten Sie darauf achten, dass es fĂŒr Ihre Kamera geeignet ist.

Stativ

Ein Stativ ist eine große Hilfe fĂŒr alle ambitionierten Hobbyfotografen, die sich nicht mit den Stadardfotos aus dem Urlaub oder von der Geburtstagsfeier zufrieden geben. Das Stativ wird gebraucht, wenn Aufnahmen mit langer Belichtungszeit gemacht werden sollen. Das sind beispielsweise Fotos des Sternenhimmels oder nĂ€chtliche Aufnahmen einer Großstadt, auf der sich die Scheinwerfer der Autos als LichtschnĂŒre abzeichnen. Berufsfotografen verwenden große, stabile Stative, die jedoch schwer und sperrig sind. FĂŒr den Hobbyfotografen eignen sich dagegen eher Taschenstative, die zusammengeklappt und deren Beine teleskopartig ausgezogen werden können. Sie haben nur ein geringes Gewicht und können bequem im ReisegepĂ€ck transportiert werden. Allerdings eignen sie sich nur fĂŒr relativ kleine und leichte Digitalkameras.

UnterwassergehÀuse

Wer im Urlaub atemberaubende Fotos von seinen TauchgĂ€ngen im Meer oder einem BinnengewĂ€sser machen will, muss sich fĂŒr diesen Zweck nicht extra eine Unterwasserkamera kaufen. FĂŒr die meisten Kameras gibt es UnterwassergehĂ€use.
In der einfachsten AusfĂŒhrung handelt es sich dabei um einfache HĂŒllen aus Plastik oder Silikon, in die man die Kamera stecken kann. FĂŒr das Objektiv gibt es eine Plastikröhre mit einer Klarsichtfolie am Ende. Die HĂŒllen passen fĂŒr viele Arten von Kompaktkameras. Die Bedienelemente können durch die HĂŒlle hindurch betĂ€tigt werden. Allerdings ist die Bedienung nur eingeschrĂ€nkt möglich. Die wasserdichten HĂŒllen eignen sich zudem nur fĂŒr Wassertiefen bis maximal 10 Meter, da sie nicht druckfest sind. Wer höhere AnsprĂŒche hat und seine Digitalkamera öfter unter Wasser einsetzen möchte. Derartige SpezialgehĂ€use sind druckfest bis zu einer Tiefe von 40 Metern. Da es sich um hartschalige GehĂ€use handelt, können alle Bedienelemente von außen betĂ€tigt werden. Solche GehĂ€use sind allerdings nicht billig und können fast die HĂ€lfte der Kamera selbst kosten.

Alternativen zur Digitalkamera

Wer keine Digitalkamera kaufen möchte, kann aus 2 Alternativen wÀhlen.

Die erste Alternative ist eine analoge Kamera. Es gibt eine Vielzahl von Modellen, neue und auch gebrauchte. Besonders beliebt sind Sofortbildkameras oder Kleinbildkameras mit 35 mm Film. Wenn man eine gebrauchte Kamera kauft, sollte man nicht nur darauf achten, dass sie in Ordnung ist, sondern auch recherchieren, ob es noch Filme dafĂŒr gibt.

Die zweite Alternative zu einer eigenstĂ€ndigen Digitalkamera stellt ein Smartphone mit einer leistungsfĂ€higen integrierten Kamera dar. Top-Smartphones haben integrierte Kameras mit einer Auflösung von 20 Megapixel. Sie stehen einer Kompaktkamera nicht nach. Zudem hat ein Smartphone den großen Vorteil, dass man es immer zur Hand hat. Manchmal ergibt sich so die Gelegenheit fĂŒr einen einmaligen Schnappschuss.

Zusammenfassung

Digitalkameras gibt es in zahlreichen Modellen und AusfĂŒhrungen. Wenn man die digitalen Kameras mitzĂ€hlt, die in Smartphones, Tablet PCs und Notebooks verbaut sind, besitzt wahrscheinlich fast jeder eine digitale Kamera. Ihre weite Verbreitung ist nicht zuletzt darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass sie einfach zu bedienen sind und die Aufnahmen sofort zur VerfĂŒgung stehen. Die Vielfalt der angebotenen Modelle ist verwirrend. Deswegen raten wir, sich vor dem Kauf im Internet grĂŒndlich zu informieren und mehrere Informationsquellen zu Rate zu ziehen. Besonders empfehlenswert ist ein detaillierte Digitalkamera Test, in dem nicht nur die besten Modelle aufgelistet werden, die gegenwĂ€rtig auf dem Markt angeboten werden, sondern auch eine FĂŒlle von Tipps, RatschlĂ€gen und Hintergrundinformationen zum Thema Digitalkamera vermittelt werden. Dadurch sind Sie in der Lage, eine qualifizierte Kaufentscheidung zu treffen, wenn Sie im Onlineshop Ihre neue Digitalkamera bestellen. Dort finden Sie mit Sicherheit die fĂŒr Ihre persönlichen BedĂŒrfnisse am besten geeignete Kamera sowie eine FĂŒlle nĂŒtzliches Zubehör.

Quellen und weiterfĂŒhrende Links:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalkamera
  2. https://www.wasistwas.de/archiv-technik-details/wie-funktioniert-eine-digitalkamera.html
  3. www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Foto-Tipps-Pflege-Kamera-reinigen-Objektiv-3359195.html
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