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Digitaler Bilderrahmen Test 2018 • Die 5 besten Digitalen Bilderrahmen im Vergleich

Die schönsten Lieblingsbilder lassen sich auf einem digitalen Bilderrahmen geschickt in Szene setzen.Für unsere Bestenliste hat unser Team zahllose Tests im Internet durchleuchtet. Zusätzlich wurden Bewertungen zu Format, Auflösung, Funktionen und weiteren Punkten bedacht.

Digitaler Bilderrahmen Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Nixplay Seed WLAN Digitaler Bilderrahmen 8 Zoll Cytem DiaMine 10i-w IPS Digitaler Bilderrahmen 10,1 Zoll NIX Advance Digital-Foto und HD-Video X08E 8 Zoll Intenso Photobase Digitaler Bilderrahmen 8 Zoll Hama Digitaler Bilderrahmen Slim 8 Zoll
  Nixplay Seed WLAN Digitaler Bilderrahmen 8 Zoll Cytem DiaMine 10i-w IPS Digitaler Bilderrahmen 10,1 Zoll NIX Advance Digital-Foto und HD-Video X08E 8 Zoll Intenso Photobase Digitaler Bilderrahmen 8 Zoll Hama Digitaler Bilderrahmen Slim 8 Zoll
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,02
sehr gut
1,70
gut
2,02
gut
2,09
gut
2,92
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 79 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 132 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 703 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 21 Rezensionen
Displaygröße

20,3cm (8 Zoll)

25,7cm (10,1 Zoll)

20,3cm (8 Zoll)

20,3cm (8 Zoll)

20,3cm (8 Zoll)

Format

4:3

16:9

4:3

4:3

16:9

Auflösung

1024 x 768

1280 x 800

1024 x 768

800 x 600

1280 x 800

Abmessungen

20,1 x 15,4 x 2,1 cm

17 x 24,7 x 2,1 cm

19,5 x 16,5 x 5,7 cm

34,1 x 24,5 x 7,5 cm

12,5 x 20,2 x 5 cm

Funktionen

per App zuschaltbar

Einzelbild, Diaschau, Zufallswiedergabe, Kalendermodus mit Uhr

Vollbild, Diashow, Miniaturansicht, Kalender

Vollbild, Diashow, Miniaturansicht, Zoom; Extras: Uhr, Kalender, Timer

Diashow, Einzelbild, Kalender, Uhr

Diashow

ja

ja

ja

ja

ja

Effekte beim Übergang

ja

ja

ja

ja

ja

Dateiformate

JPEG, JPG, PNG

JPG, JPEG, MJPEG, MPEG1, MPEG4

JPEG, JPG, MP4

JPEG, JPG

JPG, JPEG

Anschlüsse

WLAN

SD, SDHC, USB

USB, SD/SDHC

SD, SDHC, MMC, MS, USB

SD/SDHC/MMC

Fernbedienung

nein

ja

nein

ja

nein

Lieferumfang

Nixplay Seed, Netzkabel, Handbuch

Cytem DiaMine, große Fernbedienung, Netzteil, ausführliche Bedienungsanleitung in Deutsch

NIX Advance X08E, Netzstecker, Bedienungsanleitung multilingual

Intenso Photobase Digitaler Bilderrahmen schwarz, Fernbedienung (inkl. Batterie), Standfuß, Netzgerät

1x Digitaler Porträtrahmen Black-Steel, 1x Netzteil, 1x Knopfzelle CR2 x032 x, 1x Bedienungsanleitung

Besonderheiten
  • schickes Design
  • WLAN-fähig
  • Bewegungssensor
  • Cloud-Konto
  • Playlists
  • blickwinkelstabil
  • zwei Wochentimer
  • HD-Videos
  • Miniaturansicht
  • Gute Bildqualität
  • LED-Hintergrundbeleuchtung
  • Plug and Play
  • Stereo-Lautsprecher
  • Bewegungssensor
  • HD-Video-Wiedergabe
  • farbenfrohe Wiedergabe
  • Einfache Handhabung
  • Praktische Funktionen
  • integrierter Zoom
  • sehr gute Verarbeitung
  • ideal für Selfie-Aufnahmen
  • Kalender und Uhr zuschaltbar
  • Bildanzeigedauer
  • Bildrotation
  • Gute Qualität
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
Preisvergleich
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Ein digitaler Bilderrahmen aus dem Test fällt durch edle Umrahmungen aus glänzendem Metall oder feinem Leder ins Auge, doch der Hauptfokus liegt auf den eingespielten Motiven, die je nach Einstellung etwas schneller oder langsamer wechseln.

Was ist ein digitaler Bilderrahmen?

Ein digitaler Bilderrahmen bekommt die Informationen aus einer digitalen Quelle, die er decodiert und grafisch darstellt. Als Flüssigkristallanzeige präsentiert er die Darstellungen auf seinem Display. Die Digitalbilder befinden sich dabei direkt auf dem digitalen Bilderrahmen oder sie kommen von einem Anschluss. Die meisten digitalen Bilderrahmen aus dem Test sind mit einem USB-Anschluss ausgerüstet, zudem verfügen sie häufig über einen Speicherkartenleser.

Mit dem digitalen Bilderrahmen erspart man sich das Ausdrucken, denn hier werden die Bilder auf dem Display groß dargestellt, sodass man den Rahmen einfach in der Runde herumgeben kann. Der äußere Rahmen erleichtert die Handhabung. Bei einigen Modellen wird jedoch auf einen umlaufenden Rahmen verzichtet, oder er ist nur sehr dünn.

Wie funktioniert ein digitaler Bilderrahmen?

Ein digitaler Bilderrahmen aus dem Testvergleich kann viele Fotos speichern und zeigt diese in durchlaufenden Wechsel. Man kann also mehrere Bilderreihen einspielen und zusammen präsentieren. Welche Motive angezeigt werden sollen, kann man vorher festlegen. Die Auswahl der Bilder lässt sich immer wieder verändern, zudem hat ein aktueller digitaler Bilderrahmen Testsieger einen sehr großen Speicher, sodass es kein Problem ist, zahlreiche Aufnahmen hinzuzufügen.

Teilweise ist auch die Darstellung von Videos möglich. Bei einer Speicherkapazität von oft 4 GB sollte es also keine Schwierigkeiten geben, die neuen Fotos auf den digitalen Bilderrahmen zu laden. Bei einigen Geräten lässt sich zusätzlich zu den Bildern und Videos auch Musik aufspielen und wiedergeben. So bekommt die Bilderpräsentation noch eine musikalische Untermalung.

Funktionen wie ein Kalender und ein Timer sind bei vielen Modellen bereits Standard. Mit den Bedienelementen legt man beispielsweise fest, wie lang ein einzelnes Foto angezeigt werden soll. Auch die Datenquelle lässt sich mithilfe der Bedienung auswählen, sodass man nicht nur Zugriff auf die Fotos hat, die auf dem digitalen Bilderrahmen gespeichert sind, sondern auch auf die Dateien, die sich auf einem anderen mit dem Bilderrahmen verbundenen Gerät befinden.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Mit Digitalkameras und Smartphones werden zwar viele Fotos gemacht, doch zum Ausdrucken kommen nur wenige. Sie bleiben auf der großen Festplatte des Computers und werden womöglich vergessen. Ein digitaler Bilderrahmen hält die Erinnerungen jedoch lebendig. Wer ein solches Gerät besitzt, muss die Fotos nicht ausdrucken lassen und in ein Fotoalbum kleben, sondern kann seine Aufnahmen direkt einspielen und regelmäßig durchlaufen lassen.

Die Erinnerungsbilder werden im Wechsel angezeigt, wenn der digitale Bilderrahmen im Regal steht oder bei einem Treffen mit Freunden herumgereicht wird. Anders als bei einem herkömmlichen Fotorahmen sieht man nicht nur ein einzelnes Motiv, sondern nimmt an einer Art Diashow teil. Ein digitaler Bilderrahmen bietet Platz für alle Urlaubsfotos. Man muss mit den Freunden also nicht zum Desktop-Computer gehen oder das große Notebook holen: Der leichte, schlanke digitale Bilderrahmen reicht vollkommen aus.

Die Vorteile zeigen sich vor allem in der hohen Darstellungsqualität. Die Bilder sind genau so kontrastreich und klar wie die Aufnahme selbst und damit präziser als herkömmliche Fotoabzüge. Mit der einfachen Bedienung kommen auch diejenigen klar, die einen Bogen um Laptops und Smartphones machen. Darum ist ein funktionaler digitaler Bilderrahmen aus dem Test 2018 vor allem bei den älteren Generationen beliebt, die technisch weniger versiert sind. Die Senioren fühlen sich nicht ausgeschlossen und sind begeistert von den leichtgewichtigen, einfach zu bedienenden Rahmen.

Gerade wenn man gerne fotografiert, hilft so ein digitaler Bilderrahmen bei der genauen Kontrolle der Aufnahmen. Teilweise lassen sich die Bilder in dem Gerät sogar bearbeiten. Eine ungünstige Belichtung oder die Kontraste können gegebenenfalls verbessert werden.

Welche Arten von digitalen Bilderrahmen gibt es?

Ein digitaler Bilderrahmen ist in drei Hauptkategorien erhältlich: als einfaches Modell, als einfachen Multimedia-Bilderrahmen und als verbesserte digitale Multimedia-Ausführung. Bei den Multimedia-Talenten ist es möglich, zusätzlich zur Bild- und Videodarstellung Musik abzuspielen. Hierfür kommt zumeist das MP3-Format zum Einsatz, doch teilweise kann ein digitaler Bilderrahmen auch andere Formate erkennen.

Einige digitale Bilderrahmen verfügen über einen Netzwerkanschluss, sie erlauben also den Zugang zum Internet. Hier ist es möglich, auch von einem anderen Standort aus neue Fotos zu laden. Bilder aus dem Urlaub landen direkt bei den Großeltern auf dem Bildschirm, oder man schickt einen individuellen Geburtstagsgruß aus der Ferne. Je nach Technikstandard ist ein digitaler Bilderrahmen dazu fähig, E-Mails zu empfangen oder einen RSS-Stream auszulesen.

Die nachfolgenden Vorteile beziehen sich auf alle Varianten der digitalen Bilderrahmen:

  • Der Ausdruck von Fotoaufnahmen ist nicht mehr nötig,
  • leichtes Gewicht,
  • automatische Anzeige und Zoom-Möglichkeit vorhanden,
  • oft mit vielen Zusatzfunktionen ausgestattet.

Digitaler Bilderrahmen – die Nachteile:

  • Im Gegensatz zum klassischen Rahmen und zum Fotoalbum verbrauchen sie Strom,
  • relativ hoher Preis.

So werden die digitalen Bilderrahmen getestet

Die diversen digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2018 punkten mit verschiedenen Funktionsmerkmalen. Teilweise eignen sie sich sogar für die Wandmontage. Bei der Suche nach dem Testsieger der digitalen Bilderrahmen geht es jedoch eher um die technischen Eigenschaften. Vom Leichtgewicht bis zum etwas größeren, schwereren Modell, von den einfachen Ausführungen bis zu den Multimedia-Produkten, im Folgenden sollen die Kunden zunächst einmal über die wichtigen Auswahlkriterien informiert werden, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten.

Die Auflösung

Die Bildauflösung des digitalen Bilderrahmens wirkt sich auf die Qualität der Darstellung aus. Sie orientiert sich am Format der Geräte und sorgt durch die Anzahl der Bildpunkte für ein mehr oder weniger scharfes Bild. Bei einer hohen Auflösung sind die Details besser zu erkennen, während eine niedrige Auflösung zu einem unscharfen, körnigen Bild führt. Darum sollte die Auflösung auch bei einer kleineren Bildschirmdiagonalen lieber etwas höher sein.

Die Bildqualität lässt sich anhand der Auflösungswerte errechnen. Bei einer Auflösung von 720 x 480 Bildschirmpunkten stehen 345.600 Pixel zur Verfügung, während 1.024 x 768 Punkte 786.432 Pixel bieten. Als gute Zwischenlösung bieten sich ein digitaler Bilderrahmen mit der Auflösung 800 x 600 an.

Die Bildschirmdiagonale

Ein digitaler Bilderrahmen mit einer Diagonale von beispielsweise 7 Zoll sollte eine ausreichend hohe Auflösung von zumindest 720 x 480 Pixel haben. Die 7-Zoll-Diagonale ist umgerechnet knapp 18 cm lang, was bedeutet, dass die Bildgröße rund 10 x 15 Zentimeter groß ist. Bei einem 9-Zoll-Rahmen liegt die Gesamtgröße bei rund 13 x 18 cm. Je größer der digitale Bilderrahmen ist, umso höher muss die Auflösung sein, um unscharfe Bilder zu vermeiden.

Die Bildschirmtechnik

Viele Hersteller verwenden TFT-Displays für ihre digitalen Bilderrahmen. Hier spricht man auch von LCD-Displays. Die Technik sorgt für eine kontrastreiche, scharfe Darstellung mit leuchtenden Farben.

Die meisten neueren digitalen Bilderrahmen funktionieren auch beim Blick von der Seite: Dafür ist der verbreiterte Betrachtungswinkel verantwortlich. Mit der aktuellen Technologie braucht ein digitaler Bilderrahmen nicht viel Strom.

Häufig sorgen Leuchtstoffröhren im Kleinformat am Rand des Displays für die Beleuchtung. Die neusten Modelle sind mit Leuchtdioden ausgestattet, bei denen die Farben noch leuchtender und gleichzeitig natürlicher wirken. Zudem wird der Stromverbrauch durch die LEDs noch weiter reduziert.

Die Leuchtkraft

Die Leuchtkraft von den digitalen Bilderrahmen wird in Candela pro m² angegeben. Diese Einheit bezieht sich auf die Leuchtkraft einer einzelnen Kerze je Quadratmeter. Erst ab etwa 200 Candela wirken die dargestellten Farbtöne natürlich. Bei einem höheren Leuchtkraftwert wird das Bild immer besser.

Die Kontraste

Der Kontrastwert ist das Leuchtverhältnis zwischen den schwarzen und weißen Bildpunkten. Der Mindestwert liegt bei 300:1. Mit einem Ansteigen des ersten Wertes erhöht sich der Kontrast. Die neueren Displays mit LED-Technologie bieten hier deutlich bessere Möglichkeiten als die bis dahin eingesetzte TFT-Technik.

Die Reaktionszeit

Wenn ein digitaler Bilderrahmen neben den Fotos auch Filme anzeigen soll, kommt es auf eine kurze Reaktionszeit an. Diese sorgt dafür, dass die Bewegungen und Schwenks keine störenden Streifen hinterlassen. Im Optimalfall liegt die Reaktionszeit bei der Videowiedergabe bei weniger als 25 Millisekunden. Auch bei einer Diashow kann die Reaktionszeit wichtig sein, denn bei den Bildwechseln kommen die optischen Effekte sonst nicht richtig zur Geltung. Flüssige Abläufe werden nur dann erzielt, wenn die Reaktionszeit bei maximal 100 Millisekunden liegt.

Die Speicherkapazität

Im Allgemeinen verfügt ein digitaler Bilderrahmen aus dem Testvergleich über einen internen Speicherplatz. Bei einer großen Kapazität ist es kein Problem, die zahlreichen Dateien darauf zu speichern. Zudem bieten viele Bilderrahmen zusätzliche Steckplätze für Speicherkarten. Diese können die Speicherkapazität im Handumdrehen erweitern. Je nachdem, wie oft der digitale Bilderrahmen zum Einsatz kommt und auf wie viele Fotos man Zugriff haben möchte, braucht er etwas mehr Speicher oder kommt mit einer geringeren Kapazität aus.

Wenn man hin und wieder Videos speichern und vorführen möchte, sollte der Speicher mindestens 1 GB haben. So erspart man sich den häufigen Austausch der Fotodateien.

Der Schacht für die Speicherkarte hilft nicht nur beim direkten Einspielen von Bildern und beim Erweitern des Speichers, sondern er unterstützt einen auch bei der Übertragung der Dateien zwischen dem digitalen Bilderrahmen und dem PC oder einem anderen Gerät.

Das Design

Einige digitale Bilderrahmen sind relativ schlicht gehalten, sodass das eigene Design in den Hintergrund tritt und der Fokus auf den dargestellten Bildern liegt. Andere Rahmen fallen durch glänzende Umrandungen oder durch elegante Zierelemente ins Auge. Vor allem, wenn der Bilderrahmen ein Geschenk sein soll, bieten sich die Modelle mit breitem, dekorativem Rahmen an.

Die Bedienelemente

Ein digitaler Bilderrahmen kann über die Bedientasten am Gerät selbst gesteuert werden oder über eine Fernbedienung. Letztere ermöglicht ein bequemes Handling, ohne dass man den Rahmen selbst in der Hand halten muss. Hier kann der digitale Bilderrahmen auch an der Wand hängen.

Wer den Rahmen jedoch vorwiegend zum Mitnehmen kauft, für den bieten sich die Geräte mit Tasten an der Seite an. Wenn sich die Bedienelemente an der Rückseite befinden, muss man den Bilderrahmen ständig hin und her drehen, um festzustellen, wo man schalten muss und wie die Darstellung darauf reagiert.

Worauf muss ich beim Kauf eines digitalen Bilderrahmens achten?

Die Entscheidung für einen digitalen Bilderrahmen richtet sich nach der idealen Abstimmung von Displaygröße und Auflösung aber auch nach dem Speichervolumen. Zudem ist es wichtig, über die zusätzlichen Funktionen Bescheid zu wissen. Manche Verbraucher wünschen sich einen möglichst einfach zu bedienenden Rahmen, andere freuen sich über besondere Extras.

Im Vordergrund steht die Qualität der Bilddarstellung. Darum greifen viele Käufer zu den hochauflösenden Geräten, bei denen die Fotos sowie die Videos in erstklassiger HD-Qualität gezeigt werden.

Ebenfalls wichtig ist die Art der Energieversorgung. Ein digitaler Bilderrahmen, der über einen Akku mit Strom versorgt wird, benötigt kein Kabel, was die Handhabung sehr angenehm macht. Hier ist ein regelmäßiges Aufladen erforderlich. Für viele Nutzer ist außerdem das Design entscheidend: Soll der digitale Bilderrahmen aus dem Test im schlicht-eleganten Metall-Look gehalten sein oder lieber extravagant aussehen und über dekorativen Extras am Rand verfügen?

Die Bedienbarkeit spielt eine Hauptrolle, denn schließlich möchte man sicher und gezielt die gewünschten Einstellungen vornehmen können, ohne ständig eine andere, versiertere Person zu Rate zu ziehen. Besonders einfach funktioniert die Bedienung, wenn sich die Steuerknöpfe am Rand befinden, denn wenn sie auf der rückwärtigen Seite des Bilderrahmens verborgen sind, muss man das Gerät ständig herumdrehen, um zu kontrollieren, welche Tasten gedrückt werden und wie das Display darauf reagiert.

Sehr angenehm ist in diesem Zusammenhang eine Fernbedienung. Mit dieser hat man immer den Bildschirm vor Augen. Ein digitaler Bilderrahmen mit Touchscreen mag zwar praktisch sein, wirkt sich jedoch nachteilig auf die Optik aus, denn durch die häufigen Fingerberührungen kommt es zu unschönen Spuren auf dem Display. Die moderne Bedienung mithilfe einer Gestensteuerung verläuft hingegen spurenlos. Hier kommt ein Sensor zum Einsatz, der feststellt, ob die Betrachter vor dem Bilderrahmen die Fotos „weiterwinken“ oder ob andere Bewegungen durchgeführt werden.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Beim Test der digitalen Bilderrahmen landen einige Marken gleich mit mehreren Produkten bei den Favoriten. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Hersteller kurz vorgestellt. Erstaunlich viele kommen aus Deutschland, doch auch die internationalen Firmen bieten ein großes Sortiment von zuverlässigen und gut bewerteten digitalen Bilderrahmen an.

  • Hama
  • Intenso
  • Rollei
  • Somikon
  • Braun
  • Philips
  • Sony
Hama ist eine deutsche Marke, die sich im Bereich von Foto-, Video-, Audio- und IT-Technologie weltweit einen Namen gemacht hat. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1923 in Dresden. In den ersten Jahrzehnten wurden vorwiegend Laborgeräte sowie Aufnahmetechnik hergestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Firma zerstört. Der Neuaufbau fand in Monheim, Bayern, statt. Hama konzentrierte sich auf Fotozubehör wie Diarahmen und Videoschnittgeräte. Die digitalen Bilderrahmen Testsieger von Hama entsprechen einem hohen Standard.
Intenso ist ebenfalls in Deutschland ansässig und hat seinen Firmensitz in Vechta. Die 1998 gegründete Firma bietet neben den digitalen Bilderrahmen auch Speichermedien und weiteres Zubehör aus dem Bereich der Unterhaltungstechnologie an.
Rollei gehört zu den großen Traditionsunternehmen in der Fotografie-Branche. Nach der Firmengründung 1920 hat sich das Unternehmen durch Qualitätsprodukte auf der ganzen Welt ein gutes Renommee erarbeitet.
Somikon stellt Kameras sowie fotografisches Zubehör für anspruchsvolle Kunden her. Als wichtiger Hersteller für spezielle Bedürfnisse präsentiert Somikon unter anderem hochklassige digitalen Bilderrahmen oder auch professionelle Endoskop-Kameras.
Braun Phototechnik hat seinen Stammsitz in Nürnberg. Die traditionsreiche Firma, die seit 1915 besteht, setzt auf wertige Fototechnik und Präsentationsgeräte.
Philips ist ein niederländisches Unternehmen für Elektronik, das mit seinen innovativen Geräten stets am Puls der Zeit liegt, ob es sich um digitale Bilderrahmen oder um andere technische Ausrüstung handelt.
Als drittgrößter Elektronikkonzern aus Japan hält Sony hochklassige digitale Bilderrahmen bereit. Das Unternehmen besteht seit 1946 und ist für die intuitive Bedienbarkeit seiner Produkte bekannt.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen digitalen Bilderrahmen am besten?

Ein digitaler Bilderrahmen ist im Fachgeschäft für Fototechnik, im Elektromarkt oder auch im der entsprechenden Fachabteilung im Kaufhaus zu finden. Hier hat man jedoch nur eine beschränkte Auswahl, zudem kann es eine Weile dauern, bis man sich eine Übersicht über die verfügbaren Geräte, deren Funktionen und die Preise verschafft hat. Im Gegensatz dazu kann man im Internet sehr viel bequemer und gezielter nach einem digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2018 suchen. Das funktioniert ganz leicht mithilfe der Suchfunktion, über die Preisvergleichsseiten oder im Online Shop. Entweder gibt man die gewünschte Marke ein oder man verringert durch Klicks auf die Filter die dargestellten Produkte.

Eine Sortierung nach Preis, Empfehlung, Neuheit oder Kundenbewertung ist eine zusätzliche Unterstützung bei der Entscheidung. Zudem braucht man auch beim Online-Kauf nicht auf eine Beratung zu verzichten. Über Chat, telefonisch oder per Mail kann man seine Fragen stellen und erhält kompetente Antworten darauf.

Die präzisen Beschreibungen der digitalen Bilderrahmen sind am Bildschirm gut zu lesen, sodass kaum Unklarheiten offen bleiben. Zudem profitiert man von den sicheren Bezahlmethoden der Online-Händler. Ein Blick auf die Sicherheitszertifikate und gegebenenfalls auf das Impressum sichert die Internetkäufer zusätzlich ab. Die Lieferfrist bei den Online-Shops ist meistens sehr kurz, sodass der Internet-Kauf auch dann sinnvoll ist, wenn man etwas ungeduldig ist.

Der Online-Kauf ist aus verschiedenen Gründen die bequemere Variante. Es gibt keine festen Ladenzeiten, sondern man kann auch noch am späten Abend seine Bestellung tätigen. Man braucht sich nicht extra auf den Weg zum Geschäft zu machen, sondern erfährt im Internet alle wissenswerten Details zu den diversen Geräten. Die digitalen Bilderrahmen aus dem Test lassen sich ohne viel Aufwand recherchieren, zudem erfährt man auf den Produktseiten oft auch etwas über die Meinungen anderer Kunden.

Wenn es trotz aller Beschreibungen und Rückfragen zu einer Reklamation oder einem Umtausch kommt, ist das kein Problem. Man muss nicht einmal zu einem Kundenservice gehen oder in ein Ladengeschäft, wie es beim Direktkauf im Fachhandel der Fall wäre. Stattdessen reicht eine Online-Nachricht aus, um die Rücksendung oder Reklamation in die Wege zu leiten. Einige Internet-Händler schicken sogar einen Rücksendeschein mit, was die Rückgabe erleichtert. Ausfüllen, wieder eintüten und bei der Post abgeben: Mehr muss man nicht tun, um den digitalen Bilderrahmen umzutauschen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die interessanten Hintergründe von den digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2018 beziehen sich auf die Entwicklung dieser Geräte aber auch auf die Einsatzmöglichkeiten. Mit den richtigen Ratschlägen lassen sich die Rahmen nicht nur zum Aufstellen auf dem Sideboard benutzen, sondern sie funktionieren als eine Art digitales Fotobuch.

Bei der Verwendung eines digitalen Bilderrahmens ist es hilfreich, wenn dieser viele Formate einlesen kann. Wenn das Gerät gleich erkennt, welches Bildformat eingespielt wird, erspart man sich das Konvertieren. Wenn die Fotos und Videos von einem anderen Gerät kommen, zum Beispiel vom Handy oder vom PC, ist eine breite Kompatibilität ebenfalls von Vorteil.

Ob man die Bilder auf dem Speicher des Rahmens abspeichert oder auf dem PC, eine strukturierte Ordnung sorgt dafür, dass man den Überblick nicht verliert. Dabei helfen eindeutige Namen der Dateiordner wie „2016 Urlaub an der Nordsee“ oder „2017 Hochzeit Anna und Ben“. So kommt man nicht durcheinander, wenn beispielsweise weitere Aufnahmen von anderen Teilnehmern hinzugefügt werden sollen. Auch die Benennung der Bilder kann gegebenenfalls geändert werden.

Typischerweise haben die Aufnahmen, die mit dem Smartphone oder der Kamera gemacht werden, entweder fortlaufende Nummern oder sie holen sich ihre Kennzeichnung aus dem Datum und der Uhrzeit. Letztere Benennung ist besonders hilfreich, um eine Chronologie herzustellen. Durch das Umbenennen der Dateinamen kann man jedoch später gezielt nach einem Motiv suchen.

Die Geschichte des digitalen Bilderrahmens

Die digitalen Bilderrahmen aus dem Test sind noch relativ jung. Etwa um 2000 wurden die ersten Modelle vorgestellt und fanden gleich viele Anhänger. Die Erfindung selbst fand zu einem Zeitpunkt statt, als die Herstellung von LCD-Monitoren immer günstiger wurde. Somit waren die Produktionskosten der digitalen Bilderrahmen nicht zu hoch und die Geräte konnten relativ günstig verkauft werden.

Ein digitaler Bilderrahmen der ersten Generation ersetzte immer häufiger die klassischen Bilderrahmen, in denen sich immer nur ein Foto befand. Teilweise verfügten auch die digitalen Rahmen über den typischen Rand aus Kunststoff oder Metall. Allerdings ersparten sich die Kunden das Ausdrucken der Fotos oder die Entwicklungskosten im Labor. Die Fotos wurden einfach auf eine Speicherkarte gebracht, die man in die entsprechende Buchse des digitalen Bilderrahmens steckte.

Die späteren digitalen Bilderrahmen funktionieren nicht nur mit einem Kartenleser, sondern sie haben inzwischen auch andere Verbindungsmöglichkeiten. Man kann sie mit dem WLAN Netz verbinden, über Bluetooth mit dem Computer koppeln oder sogar direkt ins Internet damit gehen.

In den Jahren 2006 und 2007 hatten die digitalen Bilderrahmen ihren Höhepunkt erreicht. In 2006 wurden rund 2,8 Millionen Stück davon verkauft. Die Hersteller erhofften sich weiterhin einen starken Anstieg und präsentierten diverse neue Modelle mit unterschiedlichen Rahmenmodellen. Ein Großteil der digitalen Bilderrahmen sollte für die Verbraucher in den USA hergestellt werden. Das Kundeninteresse wollte man durch geringere Preise und eine verbesserte Qualität steigern. Auch an der Kompatibilität wurde weiter gearbeitet, um die digitalen Bilderrahmen besser in die vorhandene Hardware-Ausrüstung zu integrieren.

Allerdings ließ die Begeisterung der Kunden bald nach. In den frühen 2010er Jahren waren kleine Laptops sehr beliebt und bald kamen auch die Tablets auf den Markt. Diese verdrängten die digitalen Bilderrahmen allmählich von den Plätzen der technischen Favoriten. Trotzdem sind diese kleinen Geräte noch immer gefragt, vor allem im Weihnachtsgeschäft. Die vereinfachte Bedienung und die erweiterten Möglichkeiten sorgen dafür, dass die Testsieger der digitalen Bilderrahmen weiterhin ihre Anhänger haben.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den digitalen Bilderrahmen

Damit die Bilddarstellung auf den digitalen Rahmen perfekt ist, muss das Bildformat stimmen. Typischerweise entsprechen die meisten Bilderrahmen dem Breitbildformat von 16:9, das auch der nativen Auflösung zugrunde liegt. Klassische digitale Kameras stellen jedoch Fotos im 4:3 Format her.

Wenn das Bild vom Rahmen in die Breite gezogen wird, damit am Rand keine Balken zu sehen sind, verzerrt sich die Aufnahme. Um die ganze Fläche auszufüllen, wird womöglich ein Teil des Bildes abgeschnitten, was auch nicht schön aussieht. Diese zwei ungeeigneten Darstellungsformen lassen sich vermeiden, wenn man die Fotos vor dem Einspielen am PC bearbeitet, sodass sie perfekt in den Rahmen passen. Kommen die Fotos von einer Spiegelreflexkamera, gibt es für dieses Verfahren kaum eine Alternative. An der Kamera lässt sich kein anderes Seitenverhältnis einstellen, sodass man auf das 3:2 Verhältnis festgelegt ist.

Zu bedenken ist außerdem, dass ein digitaler Bilderrahmen nicht ständig quer und hochkant gehalten wird. Das heißt, dass man ihn ausschließlich mit Bildern im Querformat oder im Hochformat füttern sollte. Ansonsten kommt es zu einem häufigen Wechsel zwischen Quer- und Hochformat, was beim Aufstellen des Rahmens unschön aussieht und beim Herumreichen unpraktisch ist.

Inzwischen bieten viele Hersteller digitale Bilderrahmen mit auswechselbarem Rahmen an. So lässt sich das Gehäuse des Geräts an die Stimmung, an einen besonderen Anlass oder an die Umgebung im Zimmer anpassen. Teilweise liegen die Austauschrahmen der Lieferung bei. Manchmal gibt es auch ein zusätzliches Schutzglas, das sich vor den Bildschirm montieren lässt. So sind die Monitore vor schmutzigen Fingern oder neugierigen Kindern geschützt. Eine glänzende Glasscheibe kann außerdem die elegante Optik des digitalen Bilderrahmens aufwerten.

Bei den digitalen Bilderrahmen aus dem Testvergleich stehen häufig viele Funktionen zur Verfügung. Man kann ein Standbild anzeigen oder eine Diashow durchlaufen lassen. Hierfür gibt es individuelle Übergänge, Zoomfunktionen und sogar Rotationen. Mit einer Zeitschaltuhr kann die Abfolge der Fotos schneller oder langsamer getaktet werden. Bei den digitalen Bilderrahmen, die auch das Abspielen von kurzen Filmen erlauben, ist teilweise ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Damit hat man Zugang zu einem tollen Multimedia-Erlebnis. Ergänzende Funktionen wie ein Kalender, ein Timer und eine Temperaturanzeige machen aus dem Bilderrahmen fast schon einen Computer im Kleinformat.

Digitalen Bilderrahmen in 4 Schritten richtig installieren

Wer einen digitalen Bilderrahmen besitzt, möchte natürlich sofort wissen, wie die Bilder eingespielt werden und wie man sie abspielt. Es gibt meistens mehrere Optionen für das Einspielen und Einrichten der Geräte. Grundsätzlich sollte man sich zunächst informieren, welche Möglichkeiten das Gerät bietet und wie groß der Speicher ist.

Im Allgemeinen liegt der Speicherplatz der digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2018 zwischen 128 MB und 2 GB. Allerdings braucht das Gerät einen kleinen Anteil des Speichers für sein Betriebssystem. Die Bilder und Videos spielt man häufig mit einem USB-Kabel ein, entweder vom PC aus oder direkt von der Digitalkamera aus. Auch eine Speicherkarte oder ein USB-Stick können in den digitalen Bilderrahmen gesteckt werden. Hier braucht man nicht einmal den Gerätespeicher, wenn das mobile Speichergerät am Steckplatz bleibt. Abhängig davon, ob man eine USB-Schnittstelle nutzt oder die Daten komplett einspielt, dauert die Vorbereitung etwas länger oder ist im Handumdrehen erledigt.

Für die perfekte Darstellung ohne Verzerrung kann es nötig sein, die Aufnahmen zuerst an das Display des Bilderrahmens anzupassen. Hierfür gibt es die geeigneten Konverterprogramme. Die folgenden 4 Schritte zeigen, wie das Einrichten genau funktioniert.

Schritt 1:

Schritt 1:

Ein spezielles Konverterprogramm wird auf dem PC installiert, das die Bearbeitung der Fotoauswahl unterstützt. Für XP-Nutzer gibt es beispielsweise das Programm Microsoft .NET Framework 3.0, das einem dabei hilft, die Software auszuführen.

Schritt 2:

Schritt 2:

Die zu bearbeitenden Fotos werden in dem Programm geladen. Hier wählt man das Dateiformat aus sowie die gewünschte Auflösung, die bei mindestens 128 x 128 Pixel liegt und bei maximal 1.024 x 768 Pixel. Nun arbeitet der Fotokonverter die digitalen Bilder um, sodass sie anschließend ohne Verzerrung und unschöne Balken auf dem Bilderrahmen angezeigt werden können.

Schritt 3:

Schritt 3:

Die überarbeiteten Dateien werden auf den digitalen Bilderrahmen gebracht. Dafür verbindet man den Rahmen über ein USB-Kabel mit dem PC und gibt einen Zielpfad ein. Die Festplatte des Geräts wird auf dem Computerbildschirm angezeigt und kann wie ein normaler Wechselspeicher behandelt werden. Das funktioniert ganz leicht mit Drag and Drop.

Anstelle des Kabels kann man die Daten auch auf einen USB-Stick ziehen und diesen anschließend in den digitalen Bilderrahmen stecken oder die Bluetooth-Verbindung nutzen.

Schritt 4:

Schritt 4:

Der Rahmen erkennt üblicherweise die Bilder automatisch und zeigt eine Inhaltsübersicht an. Hier erhält man eine Miniaturvorschau und kann eine bestimmte Bildauswahl anklicken, um diese durchlaufen zu lassen.

Nach dem erfolgreichen Einrichten und dem Einspielen der Bilder ist der digitale Bilderrahmen einsatzbereit. Er lässt sich bequem über die Tasten oder die beiliegende Fernbedienung steuern.

10 Tipps zur Pflege

Ebenso wie die klassischen Bilderrahmen sind auch die digitalen Geräte echte Staubfänger. Man muss sie also regelmäßig pflegen, damit die gezeigten Bilder nicht hinter einer Staubschicht verschwinden. Da die digitalen Bilderrahmen aus dem Testvergleich deutlich öfter in die Hand genommen werden, um sie zu bedienen oder um die Bilder herumzuzeigen, landen noch schneller Fingerabdrücke auf dem Display und der Rand verschmutzt. Die folgenden 10 Tipps sollen den Benutzern zeigen, wie man am besten bei der Reinigung der Geräte vorgeht.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Ohne Pflege verstaubt ein digitaler Bilderrahmen schnell. Bevor man sich an die Reinigung macht, sollte man unbedingt die Verbindung zum Stromnetz trennen, falls das Gerät sonst eine dauerhafte Netzverbindung hat. Der Akku muss nicht entnommen werden.
Ein digitaler Bilderrahmen ist sehr empfindlich und darf deshalb beim Säubern nicht zu viel Feuchtigkeit abbekommen. Auch der Kontakt mit Reinigungsmitteln und Klebstoff ist zu vermeiden. Besser ist es, den Rahmen mit einem Pflegetuch aus Mikrofaser zu reinigen, das die Schmutzpartikel beim Abwischen zuverlässig beseitigt. Das Tuch muss fusselfrei sein und hat im Optimalfall eine antistatische Wirkung. Diese verhindert, dass sich schon kurz darauf der nächste Staub auf der Oberfläche absetzt.
Spezielle Reinigungsprodukte für LCD-Bildschirme erhält man meistens im Set mit einem Mikrofasertuch. Ein solches Spray wird nicht auf den Monitor gesprüht, sondern in das Tuch hinein.
Mit dem besprühten Reinigungstuch wischt man sanft über die Oberfläche des digitalen Bilderrahmens, bis der Staub restlos entfernt ist.
Küchentücher oder Brillenputztücher sind ungeeignet für die Pflege der digitalen Bilderrahmen aus dem Test. Das relativ feste Gewebe könnte Kratzer auf dem Display hinterlassen.
Die üblichen Haushaltsreiniger sind für die Reinigung des digitalen Bilderrahmens tabu. Häufig enthalten diese Mittel Säuren oder Alkohol. Aggressive Substanzen könnten das empfindliche Display zerstören, sodass die Bilderrahmen nutzlos werden.
Der eigentliche Rahmen des Geräts muss ebenfalls vorsichtig gesäubert werden. Hier können winzige Kratzer entstehen, wenn man ein falsches Tuch nimmt oder zu einem ungeeigneten Reinigungsmittel greift.
Wenn der Bilderrahmen an der Wand hängt, sollte man ihn zur Reinigung abnehmen. So lässt sich auch der Staub an der Rückseite und an den Kanten gut entfernen.
Man sollte möglichst vermeiden, das Display mit den Fingern zu berühren. Schon bei leicht fettigen Fingerspitzen sind Spuren zu sehen, die die Oberfläche verunzieren.
Ein digitaler Bilderrahmen sollte vorsichtig gehandhabt werden und nicht mit dem Display nach oben liegen bleiben. Besser ist es, ihn beim Nichtgebrauch in eine Hülle zu stecken. So aufbewahrt sammelt sich nicht so schnell Staub an.

Nützliches Zubehör

Für die digitalen Bilderrahmen ist es eventuell sinnvoll, zusätzliche Speicherreserven anzuschaffen. Hierbei handelt es sich um kompatible Speicherchips, die schon relativ günstig zur Verfügung stehen. Allerdings sollte man aufpassen, dass die Speicherkarte auch genügend Kapazität hat. Die Abstimmung auf die Digitalkamera sowie auf den digitalen Bilderrahmen ist daher ein wichtiger Punkt. Eventuell kann auch der bis dahin für die Kamera verwendete Speicherchip in dem Rahmen zum Einsatz kommen.

Das im Lieferumfang enthaltene Zubehör umfasst neben der Anleitung standardmäßig auch die Fernbedienung und ein Netzkabel. Zudem gibt es oft noch ein USB-Kabel. Dieses ermöglicht die Verbindung mit dem PC oder einem anderen digitalen Gerät.

Wenn man den digitalen Bilderrahmen öfters mitnimmt, um zum Beispiel die Aufnahmen aus dem letzten Urlaub oder von einer Familienfeier vorzuzeigen, ist es ratsam, eine Hülle oder Tasche für den Transport zu kaufen. Diese Transporttasche sollte so groß sein, dass der Bilderrahmen nicht darin herumrutscht aber auch nicht unter einem zu engen Verschluss leidet. Mit einer solchen Hülle hat man seine Fotos immer mit dabei und kann sie in einer kleinen oder größeren Runde vorzeigen.

Für die Pflege gibt es spezielles Zubehör. Das Reinigungsmittel kann man oft inklusive staubfreiem Mikrofasertuch kaufen. Wenn sich dieses Reinigungsset in einem Beutel befindet, werden die entsprechenden Utensilien gleich zusammen aufbewahrt, sodass man im Bedarfsfall alles griffbereit hat, wenn es Zeit ist, den digitalen Bilderrahmen zu reinigen.

Im weiteren Sinne gehört auch das Fotozubehör zum Bilderrahmen. Eine komplette Ausrüstung beinhaltet eine Kamera sowie das nötige Material für die Aufbewahrung der Bilder. Das können weitere digitale Bilderrahmen in unterschiedlichen Formaten sein aber auch richtige Bilderrahmen sowie Fotoalben.

Für die Wandmontage der digitalen Bilderrahmen gibt es das geeignete Befestigungszubehör. Wenn man nach einer Wandhalterung sucht, sollte man die VESA-Norm berücksichtigen. Diese bezieht sich auf die Lochabstände der Halterung und ist direkt auf dem Bilderrahmen vermerkt oder auf der Verpackung angegeben. Bei der Kennzeichnung mit VESA 75 x 75 mm beträgt der Lochabstand beispielsweise genau 75 x 75 mm.

Alternativen zum digitalen Bilderrahmen

Wer eine Alternative für den digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2018 sucht, greift häufig zum Tablet oder zum Notebook. Hier ist ebenfalls eine digitale Anzeige von Bildern möglich, zudem hat man weitaus mehr Funktionen zur Auswahl. Diese machen die Bedienung gegenüber dem digitalen Bilderrahmen aber nicht unbedingt einfacher. Aus diesem Grund sind die innovativen Laptops und Tablets bei den technisch versierten Personen meistens die Favoriten, während die digitalen Bilderrahmen eher von denjenigen verwendet werden, die sich gezielt auf nur einige wenige Funktionen konzentrieren möchten.

Wer seinen Bilderrahmen an die Wand hängen möchte und keinen Bildwechsel braucht, der entscheidet sich noch immer für die klassische Variante und ein ausgedrucktes Foto. Mit einem Wechselrahmen lässt sich das Bild gelegentlich austauschen. Allerdings verwendet man solche Bilder nicht zum Mitnehmen. Wenn es darum geht, die Fotos aus den letzten Ferien oder von einer Hochzeitsfeier zu präsentieren, greift man eher zum Fotoalbum oder Fotobuch, wenn es die analoge Form der Fotodarstellung sein soll. Gerade die älteren Generationen freuen sich darüber, solche Aufnahmen auf Papier anzusehen.

Für die Darstellung von Bildern und Videos auf dem Computer oder Fernseher kann man die Daten außerdem auf CD brennen oder auf einer Festplatte speichern. Hier lohnt es sich, mithilfe von Ordnern die Aufnahmen zu sortieren, sodass es bei der Suche nach bestimmten Bildern nicht zu lange dauert.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.computeruniverse.net/kaufberatung/162-30001376/digitale-bilderrahmen.asp

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitale-Bilderrahmen-immer-beliebter-174427.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Bilderrahmen

https://de.wikipedia.org/wiki/Intenso

https://de.hama.com/top-themen/digitale-bilderrahmen

http://www.digitaler-bilderrahmen-tester.com/reinigung/display/

http://www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Kurse-Wissen-Digitale-Bilderrahmen-2008-3325295.html

http://www.chip.de/downloads/Fotokonverter-fuer-digitale-Bilderrahmen_36557781.html

https://www.otto.de/moebel/dekoration/bilderrahmen/digitaler-bilderrahmen/

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