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Digitalen Bilderrahmen im Test auf ExpertenTesten
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Digitaler Bilderrahmen Test - fĂŒr Abwechslung im heimischen Bilderrahmen - Vergleich der besten Digitalen Bilderrahmen 2019

Die schönsten Lieblingsbilder lassen sich auf einem digitalen Bilderrahmen geschickt in Szene setzen.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Team zahllose Tests im Internet durchleuchtet. ZusĂ€tzlich wurden Bewertungen zu Format, Auflösung, Funktionen und weiteren Punkten bedacht.

Digitaler Bilderrahmen Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Ein digitaler Bilderrahmen aus dem Test fÀllt durch edle Umrahmungen aus glÀnzendem Metall oder feinem Leder ins Auge, doch der Hauptfokus liegt auf den eingespielten Motiven, die je nach Einstellung etwas schneller oder langsamer wechseln.

Was ist ein digitaler Bilderrahmen?

Ein digitaler Bilderrahmen bekommt die Informationen aus einer digitalen Quelle, die er decodiert und grafisch darstellt. Als FlĂŒssigkristallanzeige prĂ€sentiert er die Darstellungen auf seinem Display. Die Digitalbilder befinden sich dabei direkt auf dem digitalen Bilderrahmen oder sie kommen von einem Anschluss. Die meisten digitalen Bilderrahmen aus dem Test sind mit einem USB-Anschluss ausgerĂŒstet, zudem verfĂŒgen sie hĂ€ufig ĂŒber einen Speicherkartenleser.

Mit dem digitalen Bilderrahmen erspart man sich das Ausdrucken, denn hier werden die Bilder auf dem Display groß dargestellt, sodass man den Rahmen einfach in der Runde herumgeben kann. Der Ă€ußere Rahmen erleichtert die Handhabung. Bei einigen Modellen wird jedoch auf einen umlaufenden Rahmen verzichtet, oder er ist nur sehr dĂŒnn.

Wie funktioniert ein digitaler Bilderrahmen?

Ein digitaler Bilderrahmen aus dem Testvergleich kann viele Fotos speichern und zeigt diese in durchlaufenden Wechsel. Man kann also mehrere Bilderreihen einspielen und zusammen prĂ€sentieren. Welche Motive angezeigt werden sollen, kann man vorher festlegen. Die Auswahl der Bilder lĂ€sst sich immer wieder verĂ€ndern, zudem hat ein aktueller digitaler Bilderrahmen Testsieger einen sehr großen Speicher, sodass es kein Problem ist, zahlreiche Aufnahmen hinzuzufĂŒgen.

Teilweise ist auch die Darstellung von Videos möglich. Bei einer SpeicherkapazitÀt von oft 4 GB sollte es also keine Schwierigkeiten geben, die neuen Fotos auf den digitalen Bilderrahmen zu laden. Bei einigen GerÀten lÀsst sich zusÀtzlich zu den Bildern und Videos auch Musik aufspielen und wiedergeben. So bekommt die BilderprÀsentation noch eine musikalische Untermalung.

Funktionen wie ein Kalender und ein Timer sind bei vielen Modellen bereits Standard. Mit den Bedienelementen legt man beispielsweise fest, wie lang ein einzelnes Foto angezeigt werden soll. Auch die Datenquelle lÀsst sich mithilfe der Bedienung auswÀhlen, sodass man nicht nur Zugriff auf die Fotos hat, die auf dem digitalen Bilderrahmen gespeichert sind, sondern auch auf die Dateien, die sich auf einem anderen mit dem Bilderrahmen verbundenen GerÀt befinden.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Mit Digitalkameras und Smartphones werden zwar viele Fotos gemacht, doch zum Ausdrucken kommen nur wenige. Sie bleiben auf der großen Festplatte des Computers und werden womöglich vergessen. Ein digitaler Bilderrahmen hĂ€lt die Erinnerungen jedoch lebendig. Wer ein solches GerĂ€t besitzt, muss die Fotos nicht ausdrucken lassen und in ein Fotoalbum kleben, sondern kann seine Aufnahmen direkt einspielen und regelmĂ€ĂŸig durchlaufen lassen.

Die Erinnerungsbilder werden im Wechsel angezeigt, wenn der digitale Bilderrahmen im Regal steht oder bei einem Treffen mit Freunden herumgereicht wird. Anders als bei einem herkömmlichen Fotorahmen sieht man nicht nur ein einzelnes Motiv, sondern nimmt an einer Art Diashow teil. Ein digitaler Bilderrahmen bietet Platz fĂŒr alle Urlaubsfotos. Man muss mit den Freunden also nicht zum Desktop-Computer gehen oder das große Notebook holen: Der leichte, schlanke digitale Bilderrahmen reicht vollkommen aus.

Die Vorteile zeigen sich vor allem in der hohen DarstellungsqualitĂ€t. Die Bilder sind genau so kontrastreich und klar wie die Aufnahme selbst und damit prĂ€ziser als herkömmliche FotoabzĂŒge. Mit der einfachen Bedienung kommen auch diejenigen klar, die einen Bogen um Laptops und Smartphones machen. Darum ist ein funktionaler digitaler Bilderrahmen aus dem Test 2019 vor allem bei den Ă€lteren Generationen beliebt, die technisch weniger versiert sind. Die Senioren fĂŒhlen sich nicht ausgeschlossen und sind begeistert von den leichtgewichtigen, einfach zu bedienenden Rahmen.

Gerade wenn man gerne fotografiert, hilft so ein digitaler Bilderrahmen bei der genauen Kontrolle der Aufnahmen. Teilweise lassen sich die Bilder in dem GerĂ€t sogar bearbeiten. Eine ungĂŒnstige Belichtung oder die Kontraste können gegebenenfalls verbessert werden.

Welche Arten von digitalen Bilderrahmen gibt es?

Ein digitaler Bilderrahmen ist in drei Hauptkategorien erhĂ€ltlich: als einfaches Modell, als einfachen Multimedia-Bilderrahmen und als verbesserte digitale Multimedia-AusfĂŒhrung. Bei den Multimedia-Talenten ist es möglich, zusĂ€tzlich zur Bild- und Videodarstellung Musik abzuspielen. HierfĂŒr kommt zumeist das MP3-Format zum Einsatz, doch teilweise kann ein digitaler Bilderrahmen auch andere Formate erkennen.

Einige digitale Bilderrahmen verfĂŒgen ĂŒber einen Netzwerkanschluss, sie erlauben also den Zugang zum Internet. Hier ist es möglich, auch von einem anderen Standort aus neue Fotos zu laden. Bilder aus dem Urlaub landen direkt bei den Großeltern auf dem Bildschirm, oder man schickt einen individuellen Geburtstagsgruß aus der Ferne. Je nach Technikstandard ist ein digitaler Bilderrahmen dazu fĂ€hig, E-Mails zu empfangen oder einen RSS-Stream auszulesen.

Die nachfolgenden Vorteile beziehen sich auf alle Varianten der digitalen Bilderrahmen:

  • Der Ausdruck von Fotoaufnahmen ist nicht mehr nötig,
  • leichtes Gewicht,
  • automatische Anzeige und Zoom-Möglichkeit vorhanden,
  • oft mit vielen Zusatzfunktionen ausgestattet.

Digitaler Bilderrahmen – die Nachteile:

  • Im Gegensatz zum klassischen Rahmen und zum Fotoalbum verbrauchen sie Strom,
  • relativ hoher Preis.

Digitaler Bilderrahmen: Neuheiten 2019

Neue Samsung TVs sind auch digitale Bilderrahmen

Mit The Frame und The Serif sind zwei neue Fernseher von Samsung auf dem Markt, die sich anders als andere Fernseher in die Wohnung einpassen sollen. WĂ€hrend The Serif wie ein MöbelstĂŒck auf zwei Beinen im Wohnzimmer eine elegante Figur macht, hĂ€ngt der Fernseher The Frame in einem Bilderrahmen an der Wand. Die Funktion als digitaler Bilderrahmen ist bei beiden Modellen dafĂŒr gedacht, diese im Hintergrund laufen zu haben, wenn man gerade kein Fernsehen schaut.

Bei The Frame befinden sich bereits ĂŒber 100 Kunstbilder im Speicher. Die Art-Gallery kann natĂŒrlich noch beliebig mit eigenen Bildern ergĂ€nzt werden.

Digitale Bilderrahmen mit WLAN im TechStage Praxistest

Das Technik Portal TechStage hat 2019 drei digitale Bilderrahmen mit WLAN in einem Praxistest miteinander verglichen. Getestet wurden die Modelle:Digitaler Bilderrahmen mit WLAN Denver PFF-1010
Digitaler Bilderrahmen mit WLAN Somikon ZX-2822
Digitaler Bilderrahmen mit WLAN Xoro CPF 10A1

Ein digitaler Bilderrahmen mit WLAN hat den Vorteil, dass man Bilder einfach per App ĂŒbertragen kann. Im Test konnten alle Modelle bezĂŒglich der Handhabung und Bildauflösung punkten. Da sie so Ă€hnlich sind, könnte man laut der Tester auch einfach das gĂŒnstigste kaufen, einen klaren Testsieger gibt es nicht.

Als einziges Modell aus dem Test kann der digitale Bilderrahmen Xoro CPf 10A1 auch Videos abspielen.
Negativ aufgefallen ist den Testern, dass alle Rahmen aus Kunststoff sind, ein Rahmen aus Holz oder Edelstahl wurde ihrer Meinung nach besser aussehen.

Digitaler Bilderrahmen Google

Google bringt das smarte Display Nest Hub nun auch nach Deutschland. Es kombiniert den digitalen Bilderrahmen mit einem Display, von welchem aus sÀmtliche Smart Home GerÀte gesteuert werden können. ZusÀtzlich kann man damit auch wie mit einem Tablet ins Netz.

So werden die digitalen Bilderrahmen getestet

Die diversen digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2019 punkten mit verschiedenen Funktionsmerkmalen. Teilweise eignen sie sich sogar fĂŒr die Wandmontage. Bei der Suche nach dem Testsieger der digitalen Bilderrahmen geht es jedoch eher um die technischen Eigenschaften. Vom Leichtgewicht bis zum etwas grĂ¶ĂŸeren, schwereren Modell, von den einfachen AusfĂŒhrungen bis zu den Multimedia-Produkten, im Folgenden sollen die Kunden zunĂ€chst einmal ĂŒber die wichtigen Auswahlkriterien informiert werden, die beim Kauf berĂŒcksichtigt werden sollten.

Die Auflösung

Die Bildauflösung des digitalen Bilderrahmens wirkt sich auf die QualitĂ€t der Darstellung aus. Sie orientiert sich am Format der GerĂ€te und sorgt durch die Anzahl der Bildpunkte fĂŒr ein mehr oder weniger scharfes Bild. Bei einer hohen Auflösung sind die Details besser zu erkennen, wĂ€hrend eine niedrige Auflösung zu einem unscharfen, körnigen Bild fĂŒhrt. Darum sollte die Auflösung auch bei einer kleineren Bildschirmdiagonalen lieber etwas höher sein.

Die BildqualitĂ€t lĂ€sst sich anhand der Auflösungswerte errechnen. Bei einer Auflösung von 720 x 480 Bildschirmpunkten stehen 345.600 Pixel zur VerfĂŒgung, wĂ€hrend 1.024 x 768 Punkte 786.432 Pixel bieten. Als gute Zwischenlösung bieten sich ein digitaler Bilderrahmen mit der Auflösung 800 x 600 an.

Die Bildschirmdiagonale

Ein digitaler Bilderrahmen mit einer Diagonale von beispielsweise 7 Zoll sollte eine ausreichend hohe Auflösung von zumindest 720 x 480 Pixel haben. Die 7-Zoll-Diagonale ist umgerechnet knapp 18 cm lang, was bedeutet, dass die BildgrĂ¶ĂŸe rund 10 x 15 Zentimeter groß ist. Bei einem 9-Zoll-Rahmen liegt die GesamtgrĂ¶ĂŸe bei rund 13 x 18 cm. Je grĂ¶ĂŸer der digitale Bilderrahmen ist, umso höher muss die Auflösung sein, um unscharfe Bilder zu vermeiden.

Die Bildschirmtechnik

Viele Hersteller verwenden TFT-Displays fĂŒr ihre digitalen Bilderrahmen. Hier spricht man auch von LCD-Displays. Die Technik sorgt fĂŒr eine kontrastreiche, scharfe Darstellung mit leuchtenden Farben.

Die meisten neueren digitalen Bilderrahmen funktionieren auch beim Blick von der Seite: DafĂŒr ist der verbreiterte Betrachtungswinkel verantwortlich. Mit der aktuellen Technologie braucht ein digitaler Bilderrahmen nicht viel Strom.

HĂ€ufig sorgen Leuchtstoffröhren im Kleinformat am Rand des Displays fĂŒr die Beleuchtung. Die neusten Modelle sind mit Leuchtdioden ausgestattet, bei denen die Farben noch leuchtender und gleichzeitig natĂŒrlicher wirken. Zudem wird der Stromverbrauch durch die LEDs noch weiter reduziert.

Die Leuchtkraft

Die Leuchtkraft von den digitalen Bilderrahmen wird in Candela pro mÂČ angegeben. Diese Einheit bezieht sich auf die Leuchtkraft einer einzelnen Kerze je Quadratmeter. Erst ab etwa 200 Candela wirken die dargestellten Farbtöne natĂŒrlich. Bei einem höheren Leuchtkraftwert wird das Bild immer besser.

Die Kontraste

Der Kontrastwert ist das LeuchtverhĂ€ltnis zwischen den schwarzen und weißen Bildpunkten. Der Mindestwert liegt bei 300:1. Mit einem Ansteigen des ersten Wertes erhöht sich der Kontrast. Die neueren Displays mit LED-Technologie bieten hier deutlich bessere Möglichkeiten als die bis dahin eingesetzte TFT-Technik.

Die Reaktionszeit

Wenn ein digitaler Bilderrahmen neben den Fotos auch Filme anzeigen soll, kommt es auf eine kurze Reaktionszeit an. Diese sorgt dafĂŒr, dass die Bewegungen und Schwenks keine störenden Streifen hinterlassen. Im Optimalfall liegt die Reaktionszeit bei der Videowiedergabe bei weniger als 25 Millisekunden. Auch bei einer Diashow kann die Reaktionszeit wichtig sein, denn bei den Bildwechseln kommen die optischen Effekte sonst nicht richtig zur Geltung. FlĂŒssige AblĂ€ufe werden nur dann erzielt, wenn die Reaktionszeit bei maximal 100 Millisekunden liegt.

Die SpeicherkapazitÀt

Im Allgemeinen verfĂŒgt ein digitaler Bilderrahmen aus dem Testvergleich ĂŒber einen internen Speicherplatz. Bei einer großen KapazitĂ€t ist es kein Problem, die zahlreichen Dateien darauf zu speichern. Zudem bieten viele Bilderrahmen zusĂ€tzliche SteckplĂ€tze fĂŒr Speicherkarten. Diese können die SpeicherkapazitĂ€t im Handumdrehen erweitern. Je nachdem, wie oft der digitale Bilderrahmen zum Einsatz kommt und auf wie viele Fotos man Zugriff haben möchte, braucht er etwas mehr Speicher oder kommt mit einer geringeren KapazitĂ€t aus.

Wenn man hin und wieder Videos speichern und vorfĂŒhren möchte, sollte der Speicher mindestens 1 GB haben. So erspart man sich den hĂ€ufigen Austausch der Fotodateien.

Der Schacht fĂŒr die Speicherkarte hilft nicht nur beim direkten Einspielen von Bildern und beim Erweitern des Speichers, sondern er unterstĂŒtzt einen auch bei der Übertragung der Dateien zwischen dem digitalen Bilderrahmen und dem PC oder einem anderen GerĂ€t.

Das Design

Einige digitale Bilderrahmen sind relativ schlicht gehalten, sodass das eigene Design in den Hintergrund tritt und der Fokus auf den dargestellten Bildern liegt. Andere Rahmen fallen durch glÀnzende Umrandungen oder durch elegante Zierelemente ins Auge. Vor allem, wenn der Bilderrahmen ein Geschenk sein soll, bieten sich die Modelle mit breitem, dekorativem Rahmen an.

Die Bedienelemente

Ein digitaler Bilderrahmen kann ĂŒber die Bedientasten am GerĂ€t selbst gesteuert werden oder ĂŒber eine Fernbedienung. Letztere ermöglicht ein bequemes Handling, ohne dass man den Rahmen selbst in der Hand halten muss. Hier kann der digitale Bilderrahmen auch an der Wand hĂ€ngen.

Wer den Rahmen jedoch vorwiegend zum Mitnehmen kauft, fĂŒr den bieten sich die GerĂ€te mit Tasten an der Seite an. Wenn sich die Bedienelemente an der RĂŒckseite befinden, muss man den Bilderrahmen stĂ€ndig hin und her drehen, um festzustellen, wo man schalten muss und wie die Darstellung darauf reagiert.

Worauf muss ich beim Kauf eines digitalen Bilderrahmens achten?

Die Entscheidung fĂŒr einen digitalen Bilderrahmen richtet sich nach der idealen Abstimmung von DisplaygrĂ¶ĂŸe und Auflösung aber auch nach dem Speichervolumen. Zudem ist es wichtig, ĂŒber die zusĂ€tzlichen Funktionen Bescheid zu wissen. Manche Verbraucher wĂŒnschen sich einen möglichst einfach zu bedienenden Rahmen, andere freuen sich ĂŒber besondere Extras.

Im Vordergrund steht die QualitÀt der Bilddarstellung. Darum greifen viele KÀufer zu den hochauflösenden GerÀten, bei denen die Fotos sowie die Videos in erstklassiger HD-QualitÀt gezeigt werden.

Ebenfalls wichtig ist die Art der Energieversorgung. Ein digitaler Bilderrahmen, der ĂŒber einen Akku mit Strom versorgt wird, benötigt kein Kabel, was die Handhabung sehr angenehm macht. Hier ist ein regelmĂ€ĂŸiges Aufladen erforderlich. FĂŒr viele Nutzer ist außerdem das Design entscheidend: Soll der digitale Bilderrahmen aus dem Test im schlicht-eleganten Metall-Look gehalten sein oder lieber extravagant aussehen und ĂŒber dekorativen Extras am Rand verfĂŒgen?

Die Bedienbarkeit spielt eine Hauptrolle, denn schließlich möchte man sicher und gezielt die gewĂŒnschten Einstellungen vornehmen können, ohne stĂ€ndig eine andere, versiertere Person zu Rate zu ziehen. Besonders einfach funktioniert die Bedienung, wenn sich die Steuerknöpfe am Rand befinden, denn wenn sie auf der rĂŒckwĂ€rtigen Seite des Bilderrahmens verborgen sind, muss man das GerĂ€t stĂ€ndig herumdrehen, um zu kontrollieren, welche Tasten gedrĂŒckt werden und wie das Display darauf reagiert.

Sehr angenehm ist in diesem Zusammenhang eine Fernbedienung. Mit dieser hat man immer den Bildschirm vor Augen. Ein digitaler Bilderrahmen mit Touchscreen mag zwar praktisch sein, wirkt sich jedoch nachteilig auf die Optik aus, denn durch die hĂ€ufigen FingerberĂŒhrungen kommt es zu unschönen Spuren auf dem Display. Die moderne Bedienung mithilfe einer Gestensteuerung verlĂ€uft hingegen spurenlos. Hier kommt ein Sensor zum Einsatz, der feststellt, ob die Betrachter vor dem Bilderrahmen die Fotos “weiterwinken” oder ob andere Bewegungen durchgefĂŒhrt werden.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Beim Test der digitalen Bilderrahmen landen einige Marken gleich mit mehreren Produkten bei den Favoriten. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Hersteller kurz vorgestellt. Erstaunlich viele kommen aus Deutschland, doch auch die internationalen Firmen bieten ein großes Sortiment von zuverlĂ€ssigen und gut bewerteten digitalen Bilderrahmen an.

  • Hama
  • Intenso
  • Rollei
  • Somikon
  • Braun
  • Philips
  • Sony
Hama ist eine deutsche Marke, die sich im Bereich von Foto-, Video-, Audio- und IT-Technologie weltweit einen Namen gemacht hat. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen im Jahr 1923 in Dresden. In den ersten Jahrzehnten wurden vorwiegend LaborgerĂ€te sowie Aufnahmetechnik hergestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Firma zerstört. Der Neuaufbau fand in Monheim, Bayern, statt. Hama konzentrierte sich auf Fotozubehör wie Diarahmen und VideoschnittgerĂ€te. Die digitalen Bilderrahmen Testsieger von Hama entsprechen einem hohen Standard.
Intenso ist ebenfalls in Deutschland ansĂ€ssig und hat seinen Firmensitz in Vechta. Die 1998 gegrĂŒndete Firma bietet neben den digitalen Bilderrahmen auch Speichermedien und weiteres Zubehör aus dem Bereich der Unterhaltungstechnologie an.
Rollei gehört zu den großen Traditionsunternehmen in der Fotografie-Branche. Nach der FirmengrĂŒndung 1920 hat sich das Unternehmen durch QualitĂ€tsprodukte auf der ganzen Welt ein gutes Renommee erarbeitet.
Somikon stellt Kameras sowie fotografisches Zubehör fĂŒr anspruchsvolle Kunden her. Als wichtiger Hersteller fĂŒr spezielle BedĂŒrfnisse prĂ€sentiert Somikon unter anderem hochklassige digitalen Bilderrahmen oder auch professionelle Endoskop-Kameras.
Braun Phototechnik hat seinen Stammsitz in NĂŒrnberg. Die traditionsreiche Firma, die seit 1915 besteht, setzt auf wertige Fototechnik und PrĂ€sentationsgerĂ€te.
Philips ist ein niederlĂ€ndisches Unternehmen fĂŒr Elektronik, das mit seinen innovativen GerĂ€ten stets am Puls der Zeit liegt, ob es sich um digitale Bilderrahmen oder um andere technische AusrĂŒstung handelt.
Als drittgrĂ¶ĂŸter Elektronikkonzern aus Japan hĂ€lt Sony hochklassige digitale Bilderrahmen bereit. Das Unternehmen besteht seit 1946 und ist fĂŒr die intuitive Bedienbarkeit seiner Produkte bekannt.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen digitalen Bilderrahmen am besten?

Ein digitaler Bilderrahmen ist im FachgeschĂ€ft fĂŒr Fototechnik, im Elektromarkt oder auch im der entsprechenden Fachabteilung im Kaufhaus zu finden. Hier hat man jedoch nur eine beschrĂ€nkte Auswahl, zudem kann es eine Weile dauern, bis man sich eine Übersicht ĂŒber die verfĂŒgbaren GerĂ€te, deren Funktionen und die Preise verschafft hat. Im Gegensatz dazu kann man im Internet sehr viel bequemer und gezielter nach einem digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2019 suchen. Das funktioniert ganz leicht mithilfe der Suchfunktion, ĂŒber die Preisvergleichsseiten oder im Online Shop. Entweder gibt man die gewĂŒnschte Marke ein oder man verringert durch Klicks auf die Filter die dargestellten Produkte.

Eine Sortierung nach Preis, Empfehlung, Neuheit oder Kundenbewertung ist eine zusĂ€tzliche UnterstĂŒtzung bei der Entscheidung. Zudem braucht man auch beim Online-Kauf nicht auf eine Beratung zu verzichten. Über Chat, telefonisch oder per Mail kann man seine Fragen stellen und erhĂ€lt kompetente Antworten darauf.

Die prÀzisen Beschreibungen der digitalen Bilderrahmen sind am Bildschirm gut zu lesen, sodass kaum Unklarheiten offen bleiben. Zudem profitiert man von den sicheren Bezahlmethoden der Online-HÀndler. Ein Blick auf die Sicherheitszertifikate und gegebenenfalls auf das Impressum sichert die InternetkÀufer zusÀtzlich ab. Die Lieferfrist bei den Online-Shops ist meistens sehr kurz, sodass der Internet-Kauf auch dann sinnvoll ist, wenn man etwas ungeduldig ist.

Der Online-Kauf ist aus verschiedenen GrĂŒnden die bequemere Variante. Es gibt keine festen Ladenzeiten, sondern man kann auch noch am spĂ€ten Abend seine Bestellung tĂ€tigen. Man braucht sich nicht extra auf den Weg zum GeschĂ€ft zu machen, sondern erfĂ€hrt im Internet alle wissenswerten Details zu den diversen GerĂ€ten. Die digitalen Bilderrahmen aus dem Test lassen sich ohne viel Aufwand recherchieren, zudem erfĂ€hrt man auf den Produktseiten oft auch etwas ĂŒber die Meinungen anderer Kunden.

Wenn es trotz aller Beschreibungen und RĂŒckfragen zu einer Reklamation oder einem Umtausch kommt, ist das kein Problem. Man muss nicht einmal zu einem Kundenservice gehen oder in ein LadengeschĂ€ft, wie es beim Direktkauf im Fachhandel der Fall wĂ€re. Stattdessen reicht eine Online-Nachricht aus, um die RĂŒcksendung oder Reklamation in die Wege zu leiten. Einige Internet-HĂ€ndler schicken sogar einen RĂŒcksendeschein mit, was die RĂŒckgabe erleichtert. AusfĂŒllen, wieder eintĂŒten und bei der Post abgeben: Mehr muss man nicht tun, um den digitalen Bilderrahmen umzutauschen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die interessanten HintergrĂŒnde von den digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2019 beziehen sich auf die Entwicklung dieser GerĂ€te aber auch auf die Einsatzmöglichkeiten. Mit den richtigen RatschlĂ€gen lassen sich die Rahmen nicht nur zum Aufstellen auf dem Sideboard benutzen, sondern sie funktionieren als eine Art digitales Fotobuch.

Bei der Verwendung eines digitalen Bilderrahmens ist es hilfreich, wenn dieser viele Formate einlesen kann. Wenn das GerÀt gleich erkennt, welches Bildformat eingespielt wird, erspart man sich das Konvertieren. Wenn die Fotos und Videos von einem anderen GerÀt kommen, zum Beispiel vom Handy oder vom PC, ist eine breite KompatibilitÀt ebenfalls von Vorteil.

Ob man die Bilder auf dem Speicher des Rahmens abspeichert oder auf dem PC, eine strukturierte Ordnung sorgt dafĂŒr, dass man den Überblick nicht verliert. Dabei helfen eindeutige Namen der Dateiordner wie “2016 Urlaub an der Nordsee” oder “2017 Hochzeit Anna und Ben”. So kommt man nicht durcheinander, wenn beispielsweise weitere Aufnahmen von anderen Teilnehmern hinzugefĂŒgt werden sollen. Auch die Benennung der Bilder kann gegebenenfalls geĂ€ndert werden.

Typischerweise haben die Aufnahmen, die mit dem Smartphone oder der Kamera gemacht werden, entweder fortlaufende Nummern oder sie holen sich ihre Kennzeichnung aus dem Datum und der Uhrzeit. Letztere Benennung ist besonders hilfreich, um eine Chronologie herzustellen. Durch das Umbenennen der Dateinamen kann man jedoch spÀter gezielt nach einem Motiv suchen.

Die Geschichte des digitalen Bilderrahmens

Die digitalen Bilderrahmen aus dem Test sind noch relativ jung. Etwa um 2000 wurden die ersten Modelle vorgestellt und fanden gleich viele AnhĂ€nger. Die Erfindung selbst fand zu einem Zeitpunkt statt, als die Herstellung von LCD-Monitoren immer gĂŒnstiger wurde. Somit waren die Produktionskosten der digitalen Bilderrahmen nicht zu hoch und die GerĂ€te konnten relativ gĂŒnstig verkauft werden.

Ein digitaler Bilderrahmen der ersten Generation ersetzte immer hĂ€ufiger die klassischen Bilderrahmen, in denen sich immer nur ein Foto befand. Teilweise verfĂŒgten auch die digitalen Rahmen ĂŒber den typischen Rand aus Kunststoff oder Metall. Allerdings ersparten sich die Kunden das Ausdrucken der Fotos oder die Entwicklungskosten im Labor. Die Fotos wurden einfach auf eine Speicherkarte gebracht, die man in die entsprechende Buchse des digitalen Bilderrahmens steckte.

Die spĂ€teren digitalen Bilderrahmen funktionieren nicht nur mit einem Kartenleser, sondern sie haben inzwischen auch andere Verbindungsmöglichkeiten. Man kann sie mit dem WLAN Netz verbinden, ĂŒber Bluetooth mit dem Computer koppeln oder sogar direkt ins Internet damit gehen.

In den Jahren 2006 und 2007 hatten die digitalen Bilderrahmen ihren Höhepunkt erreicht. In 2006 wurden rund 2,8 Millionen StĂŒck davon verkauft. Die Hersteller erhofften sich weiterhin einen starken Anstieg und prĂ€sentierten diverse neue Modelle mit unterschiedlichen Rahmenmodellen. Ein Großteil der digitalen Bilderrahmen sollte fĂŒr die Verbraucher in den USA hergestellt werden. Das Kundeninteresse wollte man durch geringere Preise und eine verbesserte QualitĂ€t steigern. Auch an der KompatibilitĂ€t wurde weiter gearbeitet, um die digitalen Bilderrahmen besser in die vorhandene Hardware-AusrĂŒstung zu integrieren.

Allerdings ließ die Begeisterung der Kunden bald nach. In den frĂŒhen 2010er Jahren waren kleine Laptops sehr beliebt und bald kamen auch die Tablets auf den Markt. Diese verdrĂ€ngten die digitalen Bilderrahmen allmĂ€hlich von den PlĂ€tzen der technischen Favoriten. Trotzdem sind diese kleinen GerĂ€te noch immer gefragt, vor allem im WeihnachtsgeschĂ€ft. Die vereinfachte Bedienung und die erweiterten Möglichkeiten sorgen dafĂŒr, dass die Testsieger der digitalen Bilderrahmen weiterhin ihre AnhĂ€nger haben.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den digitalen Bilderrahmen

Damit die Bilddarstellung auf den digitalen Rahmen perfekt ist, muss das Bildformat stimmen. Typischerweise entsprechen die meisten Bilderrahmen dem Breitbildformat von 16:9, das auch der nativen Auflösung zugrunde liegt. Klassische digitale Kameras stellen jedoch Fotos im 4:3 Format her.

Wenn das Bild vom Rahmen in die Breite gezogen wird, damit am Rand keine Balken zu sehen sind, verzerrt sich die Aufnahme. Um die ganze FlĂ€che auszufĂŒllen, wird womöglich ein Teil des Bildes abgeschnitten, was auch nicht schön aussieht. Diese zwei ungeeigneten Darstellungsformen lassen sich vermeiden, wenn man die Fotos vor dem Einspielen am PC bearbeitet, sodass sie perfekt in den Rahmen passen. Kommen die Fotos von einer Spiegelreflexkamera, gibt es fĂŒr dieses Verfahren kaum eine Alternative. An der Kamera lĂ€sst sich kein anderes SeitenverhĂ€ltnis einstellen, sodass man auf das 3:2 VerhĂ€ltnis festgelegt ist.

Zu bedenken ist außerdem, dass ein digitaler Bilderrahmen nicht stĂ€ndig quer und hochkant gehalten wird. Das heißt, dass man ihn ausschließlich mit Bildern im Querformat oder im Hochformat fĂŒttern sollte. Ansonsten kommt es zu einem hĂ€ufigen Wechsel zwischen Quer- und Hochformat, was beim Aufstellen des Rahmens unschön aussieht und beim Herumreichen unpraktisch ist.

Inzwischen bieten viele Hersteller digitale Bilderrahmen mit auswechselbarem Rahmen an. So lĂ€sst sich das GehĂ€use des GerĂ€ts an die Stimmung, an einen besonderen Anlass oder an die Umgebung im Zimmer anpassen. Teilweise liegen die Austauschrahmen der Lieferung bei. Manchmal gibt es auch ein zusĂ€tzliches Schutzglas, das sich vor den Bildschirm montieren lĂ€sst. So sind die Monitore vor schmutzigen Fingern oder neugierigen Kindern geschĂŒtzt. Eine glĂ€nzende Glasscheibe kann außerdem die elegante Optik des digitalen Bilderrahmens aufwerten.

Bei den digitalen Bilderrahmen aus dem Testvergleich stehen hĂ€ufig viele Funktionen zur VerfĂŒgung. Man kann ein Standbild anzeigen oder eine Diashow durchlaufen lassen. HierfĂŒr gibt es individuelle ÜbergĂ€nge, Zoomfunktionen und sogar Rotationen. Mit einer Zeitschaltuhr kann die Abfolge der Fotos schneller oder langsamer getaktet werden. Bei den digitalen Bilderrahmen, die auch das Abspielen von kurzen Filmen erlauben, ist teilweise ein integrierter Lautsprecher vorhanden. Damit hat man Zugang zu einem tollen Multimedia-Erlebnis. ErgĂ€nzende Funktionen wie ein Kalender, ein Timer und eine Temperaturanzeige machen aus dem Bilderrahmen fast schon einen Computer im Kleinformat.

Digitalen Bilderrahmen in 4 Schritten richtig installieren

Wer einen digitalen Bilderrahmen besitzt, möchte natĂŒrlich sofort wissen, wie die Bilder eingespielt werden und wie man sie abspielt. Es gibt meistens mehrere Optionen fĂŒr das Einspielen und Einrichten der GerĂ€te. GrundsĂ€tzlich sollte man sich zunĂ€chst informieren, welche Möglichkeiten das GerĂ€t bietet und wie groß der Speicher ist.

Im Allgemeinen liegt der Speicherplatz der digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2019 zwischen 128 MB und 2 GB. Allerdings braucht das GerĂ€t einen kleinen Anteil des Speichers fĂŒr sein Betriebssystem. Die Bilder und Videos spielt man hĂ€ufig mit einem USB-Kabel ein, entweder vom PC aus oder direkt von der Digitalkamera aus. Auch eine Speicherkarte oder ein USB-Stick können in den digitalen Bilderrahmen gesteckt werden. Hier braucht man nicht einmal den GerĂ€tespeicher, wenn das mobile SpeichergerĂ€t am Steckplatz bleibt. AbhĂ€ngig davon, ob man eine USB-Schnittstelle nutzt oder die Daten komplett einspielt, dauert die Vorbereitung etwas lĂ€nger oder ist im Handumdrehen erledigt.

FĂŒr die perfekte Darstellung ohne Verzerrung kann es nötig sein, die Aufnahmen zuerst an das Display des Bilderrahmens anzupassen. HierfĂŒr gibt es die geeigneten Konverterprogramme. Die folgenden 4 Schritte zeigen, wie das Einrichten genau funktioniert.

Schritt 1:

Schritt 1:

Ein spezielles Konverterprogramm wird auf dem PC installiert, das die Bearbeitung der Fotoauswahl unterstĂŒtzt. FĂŒr XP-Nutzer gibt es beispielsweise das Programm Microsoft .NET Framework 3.0, das einem dabei hilft, die Software auszufĂŒhren.

Schritt 2:

Schritt 2:

Die zu bearbeitenden Fotos werden in dem Programm geladen. Hier wĂ€hlt man das Dateiformat aus sowie die gewĂŒnschte Auflösung, die bei mindestens 128 x 128 Pixel liegt und bei maximal 1.024 x 768 Pixel. Nun arbeitet der Fotokonverter die digitalen Bilder um, sodass sie anschließend ohne Verzerrung und unschöne Balken auf dem Bilderrahmen angezeigt werden können.

Schritt 3:

Schritt 3:

Die ĂŒberarbeiteten Dateien werden auf den digitalen Bilderrahmen gebracht. DafĂŒr verbindet man den Rahmen ĂŒber ein USB-Kabel mit dem PC und gibt einen Zielpfad ein. Die Festplatte des GerĂ€ts wird auf dem Computerbildschirm angezeigt und kann wie ein normaler Wechselspeicher behandelt werden. Das funktioniert ganz leicht mit Drag and Drop.

Anstelle des Kabels kann man die Daten auch auf einen USB-Stick ziehen und diesen anschließend in den digitalen Bilderrahmen stecken oder die Bluetooth-Verbindung nutzen.

Schritt 4:

Schritt 4:

Der Rahmen erkennt ĂŒblicherweise die Bilder automatisch und zeigt eine InhaltsĂŒbersicht an. Hier erhĂ€lt man eine Miniaturvorschau und kann eine bestimmte Bildauswahl anklicken, um diese durchlaufen zu lassen.

Nach dem erfolgreichen Einrichten und dem Einspielen der Bilder ist der digitale Bilderrahmen einsatzbereit. Er lĂ€sst sich bequem ĂŒber die Tasten oder die beiliegende Fernbedienung steuern.

10 Tipps zur Pflege

Ebenso wie die klassischen Bilderrahmen sind auch die digitalen GerĂ€te echte StaubfĂ€nger. Man muss sie also regelmĂ€ĂŸig pflegen, damit die gezeigten Bilder nicht hinter einer Staubschicht verschwinden. Da die digitalen Bilderrahmen aus dem Testvergleich deutlich öfter in die Hand genommen werden, um sie zu bedienen oder um die Bilder herumzuzeigen, landen noch schneller FingerabdrĂŒcke auf dem Display und der Rand verschmutzt. Die folgenden 10 Tipps sollen den Benutzern zeigen, wie man am besten bei der Reinigung der GerĂ€te vorgeht.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Ohne Pflege verstaubt ein digitaler Bilderrahmen schnell. Bevor man sich an die Reinigung macht, sollte man unbedingt die Verbindung zum Stromnetz trennen, falls das GerÀt sonst eine dauerhafte Netzverbindung hat. Der Akku muss nicht entnommen werden.
Ein digitaler Bilderrahmen ist sehr empfindlich und darf deshalb beim SÀubern nicht zu viel Feuchtigkeit abbekommen. Auch der Kontakt mit Reinigungsmitteln und Klebstoff ist zu vermeiden. Besser ist es, den Rahmen mit einem Pflegetuch aus Mikrofaser zu reinigen, das die Schmutzpartikel beim Abwischen zuverlÀssig beseitigt. Das Tuch muss fusselfrei sein und hat im Optimalfall eine antistatische Wirkung. Diese verhindert, dass sich schon kurz darauf der nÀchste Staub auf der OberflÀche absetzt.
Spezielle Reinigungsprodukte fĂŒr LCD-Bildschirme erhĂ€lt man meistens im Set mit einem Mikrofasertuch. Ein solches Spray wird nicht auf den Monitor gesprĂŒht, sondern in das Tuch hinein.
Mit dem besprĂŒhten Reinigungstuch wischt man sanft ĂŒber die OberflĂ€che des digitalen Bilderrahmens, bis der Staub restlos entfernt ist.
KĂŒchentĂŒcher oder BrillenputztĂŒcher sind ungeeignet fĂŒr die Pflege der digitalen Bilderrahmen aus dem Test. Das relativ feste Gewebe könnte Kratzer auf dem Display hinterlassen.
Die ĂŒblichen Haushaltsreiniger sind fĂŒr die Reinigung des digitalen Bilderrahmens tabu. HĂ€ufig enthalten diese Mittel SĂ€uren oder Alkohol. Aggressive Substanzen könnten das empfindliche Display zerstören, sodass die Bilderrahmen nutzlos werden.
Der eigentliche Rahmen des GerÀts muss ebenfalls vorsichtig gesÀubert werden. Hier können winzige Kratzer entstehen, wenn man ein falsches Tuch nimmt oder zu einem ungeeigneten Reinigungsmittel greift.
Wenn der Bilderrahmen an der Wand hĂ€ngt, sollte man ihn zur Reinigung abnehmen. So lĂ€sst sich auch der Staub an der RĂŒckseite und an den Kanten gut entfernen.
Man sollte möglichst vermeiden, das Display mit den Fingern zu berĂŒhren. Schon bei leicht fettigen Fingerspitzen sind Spuren zu sehen, die die OberflĂ€che verunzieren.
Ein digitaler Bilderrahmen sollte vorsichtig gehandhabt werden und nicht mit dem Display nach oben liegen bleiben. Besser ist es, ihn beim Nichtgebrauch in eine HĂŒlle zu stecken. So aufbewahrt sammelt sich nicht so schnell Staub an.

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr die digitalen Bilderrahmen ist es eventuell sinnvoll, zusĂ€tzliche Speicherreserven anzuschaffen. Hierbei handelt es sich um kompatible Speicherchips, die schon relativ gĂŒnstig zur VerfĂŒgung stehen. Allerdings sollte man aufpassen, dass die Speicherkarte auch genĂŒgend KapazitĂ€t hat. Die Abstimmung auf die Digitalkamera sowie auf den digitalen Bilderrahmen ist daher ein wichtiger Punkt. Eventuell kann auch der bis dahin fĂŒr die Kamera verwendete Speicherchip in dem Rahmen zum Einsatz kommen.

Das im Lieferumfang enthaltene Zubehör umfasst neben der Anleitung standardmĂ€ĂŸig auch die Fernbedienung und ein Netzkabel. Zudem gibt es oft noch ein USB-Kabel. Dieses ermöglicht die Verbindung mit dem PC oder einem anderen digitalen GerĂ€t.

Wenn man den digitalen Bilderrahmen öfters mitnimmt, um zum Beispiel die Aufnahmen aus dem letzten Urlaub oder von einer Familienfeier vorzuzeigen, ist es ratsam, eine HĂŒlle oder Tasche fĂŒr den Transport zu kaufen. Diese Transporttasche sollte so groß sein, dass der Bilderrahmen nicht darin herumrutscht aber auch nicht unter einem zu engen Verschluss leidet. Mit einer solchen HĂŒlle hat man seine Fotos immer mit dabei und kann sie in einer kleinen oder grĂ¶ĂŸeren Runde vorzeigen.

FĂŒr die Pflege gibt es spezielles Zubehör. Das Reinigungsmittel kann man oft inklusive staubfreiem Mikrofasertuch kaufen. Wenn sich dieses Reinigungsset in einem Beutel befindet, werden die entsprechenden Utensilien gleich zusammen aufbewahrt, sodass man im Bedarfsfall alles griffbereit hat, wenn es Zeit ist, den digitalen Bilderrahmen zu reinigen.

Im weiteren Sinne gehört auch das Fotozubehör zum Bilderrahmen. Eine komplette AusrĂŒstung beinhaltet eine Kamera sowie das nötige Material fĂŒr die Aufbewahrung der Bilder. Das können weitere digitale Bilderrahmen in unterschiedlichen Formaten sein aber auch richtige Bilderrahmen sowie Fotoalben.

FĂŒr die Wandmontage der digitalen Bilderrahmen gibt es das geeignete Befestigungszubehör. Wenn man nach einer Wandhalterung sucht, sollte man die VESA-Norm berĂŒcksichtigen. Diese bezieht sich auf die LochabstĂ€nde der Halterung und ist direkt auf dem Bilderrahmen vermerkt oder auf der Verpackung angegeben. Bei der Kennzeichnung mit VESA 75 x 75 mm betrĂ€gt der Lochabstand beispielsweise genau 75 x 75 mm.

Alternativen zum digitalen Bilderrahmen

Wer eine Alternative fĂŒr den digitalen Bilderrahmen aus dem Test 2019 sucht, greift hĂ€ufig zum Tablet oder zum Notebook. Hier ist ebenfalls eine digitale Anzeige von Bildern möglich, zudem hat man weitaus mehr Funktionen zur Auswahl. Diese machen die Bedienung gegenĂŒber dem digitalen Bilderrahmen aber nicht unbedingt einfacher. Aus diesem Grund sind die innovativen Laptops und Tablets bei den technisch versierten Personen meistens die Favoriten, wĂ€hrend die digitalen Bilderrahmen eher von denjenigen verwendet werden, die sich gezielt auf nur einige wenige Funktionen konzentrieren möchten.

Wer seinen Bilderrahmen an die Wand hĂ€ngen möchte und keinen Bildwechsel braucht, der entscheidet sich noch immer fĂŒr die klassische Variante und ein ausgedrucktes Foto. Mit einem Wechselrahmen lĂ€sst sich das Bild gelegentlich austauschen. Allerdings verwendet man solche Bilder nicht zum Mitnehmen. Wenn es darum geht, die Fotos aus den letzten Ferien oder von einer Hochzeitsfeier zu prĂ€sentieren, greift man eher zum Fotoalbum oder Fotobuch, wenn es die analoge Form der Fotodarstellung sein soll. Gerade die Ă€lteren Generationen freuen sich darĂŒber, solche Aufnahmen auf Papier anzusehen.

FĂŒr die Darstellung von Bildern und Videos auf dem Computer oder Fernseher kann man die Daten außerdem auf CD brennen oder auf einer Festplatte speichern. Hier lohnt es sich, mithilfe von Ordnern die Aufnahmen zu sortieren, sodass es bei der Suche nach bestimmten Bildern nicht zu lange dauert.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

https://www.computeruniverse.net/kaufberatung/162-30001376/digitale-bilderrahmen.asp

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitale-Bilderrahmen-immer-beliebter-174427.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Bilderrahmen

https://de.wikipedia.org/wiki/Intenso

https://de.hama.com/top-themen/digitale-bilderrahmen

http://www.computerbild.de/artikel/avf-Ratgeber-Kurse-Wissen-Digitale-Bilderrahmen-2008-3325295.html

http://www.chip.de/downloads/Fotokonverter-fuer-digitale-Bilderrahmen_36557781.html

https://www.otto.de/moebel/dekoration/bilderrahmen/digitaler-bilderrahmen/

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