Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
Fotografische Meisterwerke verdienen es, in bester Qualität festgehalten zu werden – genau hier setzen unsere präzisen Tests von Fotodruckern an, um Dir die idealen Geräte zu empfehlen. Mit meiner technischen Expertise aus über 200 Produkttests habe ich zusammen mit meinem Team 9 Fotodrucker genau unter die Lupe genommen, wobei wir 88 Stunden investierten und Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Typ analysierten. Vertraue auf unsere TÜV-zertifizierte und objektive Bewertung, um Deinen nächsten Fotodrucker zu finden, der Deine Erinnerungen perfekt in Szene setzt.
Fotodrucker Bestenliste 2026 - Die besten Fotodrucker im Test & Vergleich
Fotodrucker Test
Stefan Albrecht
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Fujifilm Kreativer Sofortbilddrucker für unterwegs" wurde auf Position 7 mit der Bewertung 2.88 neu aufgenommen in die Tabelle.
"Der Canon SELPHY CP1300 beeindruckt mit exzellenter Druckqualität und einfacher Bedienung. Vielseitige Verbindungsoptionen erhöhen den Komfort erheblich. Einziger Nachteil: Für maximale Mobilität müssen Akku und Transportkoffer separat erworben werden. Ideal für schnelle, hochwertige Ausdrucke unterwegs."
Druckqualität
75 %
Druckgeschwindigkeit
65 %
Benutzerfreundlichkeit
100 %
Besonderheiten
Direktdruck via Apple AirPrint, Mopria; Thermosublimationsdruck für Fotolaborqualität; Druckgeschwindigkeit: 25 Seiten/Min. farbig; Party Shuffle Modus für bis zu 8 Smartphones; Ultra-kompakt und leichtgewichtig; Lieferumfang enthält Compact Photo Printer Selphy CP1300;
Anwendungsbereich
Für simultanes Drucken von 8 Smartphones
Vorteile
Hochwertige Druckqualität: Gestochen scharfe, farbintensive Bilder; Mobilität durch kompakte Größe: Ideal für Reisen (18,6 x 13,6 x 6,3 cm); Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: WiFi, USB und SD-Kartenleser integriert; Benutzerfreundliche Bedienung: Intuitive Menüführung erleichtert Fotobearbeitung; Schneller und sicherer Versand: Zuverlässige Lieferung in stabiler Verpackung;
Nachteile
WLAN-Konnektivität könnte verbessert werden, da nur Kanäle 1-11 unterstützt werden; Software und Firmware könnten intuitiver gestaltet sein, um die Bedienung zu erleichtern;
HP Sofortbilddrucker Sprocket
Marke
HP
Bewertung
1,28sehr gut 09/2025
Geeignet für
Kreativer Sofortdrucker
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der HP Sprocket Portable Sofortbilddrucker überzeugt durch einfache Bedienung und gute Druckqualität. Getestet wurde er in Alltagssituationen, wie Familienfeiern. Besonders die Portabilität und schnelle Druckfunktion fielen positiv auf, allerdings könnte die Farbintensität der Ausdrucke verbessert werden. Ideal für spontane Erinnerungen."
Druckqualität
80 %
Druckgeschwindigkeit
95 %
Benutzerfreundlichkeit
75 %
Besonderheiten
Taschenformat, extrem tragbar; Bluetooth für drahtloses Drucken; 313 x 400 dpi Farbauflösung; Leicht und kompakt; Abziehbare Aufkleber druckbar; Reißfestes, wasserfestes Papier; Tintenlose Zink-Technologie; Personalisierung über HP Sprocket App;
Anwendungsbereich
Für unterwegs sofort druckbare Aufkleberfotos
Vorteile
Sofortige Bildausdrucke bei Veranstaltungen; Tragbar und ideal für unterwegs; Einfache Bedienung und hohe Druckqualität; Ideal für Scrapbooking und Geschenkkarten; Wanddekoration mit persönlichen Fotos möglich;
Nachteile
Potenziell hohe Druckkosten durch spezielles Zink-Papier; Begrenzte Bildqualität bei hohen Detailansprüchen; Eingeschränkte Druckgröße auf 5x7,6 cm beschränkt;
Kodak Step Drucker
Marke
Kodak
Bewertung
1,46sehr gut 09/2025
Geeignet für
Kreativer Sofortdrucker
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der KODAK Step Drucker überzeugt durch einfache Handhabung und Mobilität. Getestet in Alltagssituationen, liefert er trotz mittelmäßiger Bildqualität schnell greifbare Erinnerungen. Kleinere App-Synchronisationsprobleme trüben das Gesamtbild leicht, doch für spontane Fotoausdrucke ist er ein empfehlenswertes Gadget."
Druckqualität
85 %
Druckgeschwindigkeit
65 %
Benutzerfreundlichkeit
85 %
Besonderheiten
Kompatibel mit iOS und Android; Bluetooth und NFC Verbindung; Kostenlose KODAK App verfügbar; ZINK Drucktechnologie ohne Tinte; 2×3 Zoll selbstklebendes Fotopapier; Wasserabweisende Fotos durch Polymer-Schicht;
Anwendungsbereich
Für sofortigen, mobilen Fotodruck ohne Tinte
Vorteile
Sofortige Bildausdrucke direkt handlich; Einfache Bedienung aus der Handtasche; Kompaktes, tragbares Design; Unterstützt spontane Fotoerinnerungen; Spezifische App-Einstellungen optimieren Nutzung;
Nachteile
Verbindungsschwierigkeiten mit Smartphones berichtet; App stürzt häufig ab, Bluetooth instabil; Druckqualität der Fotos oft niedrig;
Canon SELPHY CP1500
Marke
Canon
Bewertung
1,49sehr gut 09/2025
Geeignet für
Kreativer Reisebegleiter
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der Canon SELPHY CP1500 Mini überzeugt im mobilen Einsatz durch schnellen, qualitativ hochwertigen Fotodruck. Besonders die einfache Bedienung via App und die langlebige Farbstabilität sind hervorzuheben. Kleinere Schwächen zeigt er bei der Darstellung dunkler Bildbereiche. Ideal für den Hausgebrauch und unterwegs."
Druckqualität
50 %
Druckgeschwindigkeit
90 %
Benutzerfreundlichkeit
60 %
Besonderheiten
Thermosublimations-Technologie, 16,7 Millionen Farben; Wasserabweisende, kratzfeste Fotos; Kabellose Verbindung: USB-C, SD-Karten; Bis zu 100 Jahre farbstabile Bilder; Kompakte Größe mit 8,9 cm LC-Display;
Anwendungsbereich
Für langlebige, wasserabweisende Fotodrucke
Vorteile
Schneller Druck: Sekunden pro Foto; Hohe Bildqualität: Laborähnliche Fotoausdrucke; Einfache Bedienung: Intuitive App-Navigation; Mobilität durch Akku: Ideal für unterwegs; Vielfältige Bearbeitungsoptionen: Anpassbare App-Einstellungen; Sofortbildkamera-Stil: Kompakte Größe, hohe Qualität;
"Der KODAK Mini 2 Retro 4PASS überzeugt durch einfache Bedienung und schnelle Einrichtung. Hochwertige, kontrastreiche Drucke direkt vom Smartphone sind möglich, allerdings ist die Akkulaufzeit begrenzt. Das mitgelieferte Zubehör variiert in Qualität, insbesondere das Fotobuch enttäuscht teilweise."
Druckqualität
55 %
Druckgeschwindigkeit
65 %
Benutzerfreundlichkeit
60 %
Besonderheiten
4Pass-Technologie für makellose Fotos; Schutz vor Fingerabdrücken und Wasser; Druckt randlose und Rand-Fotos; AR App für kreative Gestaltung; Kompakte, tragbare Größe;
Anwendungsbereich
Für kostengünstigen Fotodruck zuhause
Vorteile
Kabellose Verbindung via Bluetooth; Einfache Bedienung durch App; Hochwertige, kontrastreiche Fotoausdrucke; Schnelle und unkomplizierte Einrichtung; Nostalgisches Retro-Design;
Nachteile
Farbgenauigkeit könnte inkonsistent sein, was zu unklaren Details führt; Bluetooth-Verbindung ist möglicherweise instabil, erschwert den Druckprozess;
Kodak Mini 2 ERA
Marke
Kodak
Bewertung
1,74gut 09/2025
Geeignet für
Erinnerungs-Fotografierer
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der KODAK Mini 2 ERA 4PASS Mobiler Fotodrucker überzeugt durch seine kompakte Bauweise und einfache Bluetooth-Verbindung. Die Druckqualität ist dank der fortschrittlichen 4PASS Technologie beeindruckend, mit lebendigen Farben und scharfen Bildern. Ideal für unterwegs und schnelle Fotoausdrucke direkt vom Smartphone."
Druckqualität
75 %
Druckgeschwindigkeit
95 %
Benutzerfreundlichkeit
60 %
Besonderheiten
Druckt in 24Bit / 16,7 Millionen Farben.; Verwendet wasserfeste 4PASS-Technologie.; Option für randlose Fotoausdrucke.; Bluetooth-fähiger mobiler Drucker.; Sehr kompakte Größe für Mobilität.; Reduzierte Kosten durch Patronenpakete.;
Bildqualität könnte verbessert werden, Fotos erscheinen oft unscharf und übermäßig gesättigt; Akkulaufzeit ist möglicherweise unzureichend, schneller Verbrauch nach wenigen Ausdrucken;
Fujifilm Kreativer Sofortbilddrucker für unterwegs
Marke
Fujifilm
Bewertung
2,89befriedigend 09/2025
Geeignet für
Smartphone-Fotografen, Kreative, Scrapbook-Fans und Gastgeber von Feiern
Testergebnis von Stefan Albrecht
"„Der FUJIFILM instax mini Link 3 ist für uns ein starker Begleiter für kreative Sofortbilder: Die App ist umfangreich, der Druck startet schnell und die kleinen Ausdrucke haben einen sympathisch-analogen Charakter. Bei Detailzeichnung und Farbneutralität steht klar der Retro-Look im Vordergrund. Störend sind die hohen Folgekosten, die festen weißen Ränder und vereinzelte Bluetooth-Probleme aus Nutzerberichten. Ideal für Feiern, Alben und kleine Fotogeschenke.“"
Druckqualität
80 %
Druckgeschwindigkeit
80 %
Benutzerfreundlichkeit
80 %
Besonderheiten
Druck auf echtem FUJIFILM instax mini-Sofortbildfilm; Druckauftrag laut Hersteller in etwa 15 Sekunden; die Filmentwicklung dauert anschließend etwa 90 Sekunden; Gestaltung über die instax mini Link-App mit Filtern, Stickern, Texten und Collagen; Lieblingsbild aus einem Video auswählbar und druckbar; Bluetooth-Verbindung zu kompatiblen Smartphones, Tablets und FUJIFILM Digitalkameras;
Anwendungsbereich
Ausgewählte Smartphone-Fotos unmittelbar als kleine instax-Sofortbilder drucken und kreativ gestalten.
Vorteile
Kompaktes, leichtes Gehäuse für den mobilen Einsatz; Schnelle Ausgabe kleiner Sofortbilder; Kreative und überwiegend leicht verständliche App-Funktionen; Charaktervolle Ausdrucke mit typischem instax-Retro-Look; Schutzschicht der Ausdrucke erhöht die Alltagstauglichkeit gegen Spritzwasser;
Nachteile
Hohe laufende Kosten durch instax-mini-Film; Kleines Bildformat mit dauerhaft sichtbarem weißem Rand; Details und Farben wirken eher weich sowie analog als fotorealistisch; Für den Druck ist die Smartphone-App erforderlich; Vereinzelte Nutzerberichte nennen instabile Bluetooth-Verbindungen;
Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
Fotografische Meisterwerke verdienen es, in bester Qualität festgehalten zu werden – genau hier setzen unsere präzisen Tests von Fotodruckern an, um Dir die idealen Geräte zu empfehlen. Mit meiner technischen Expertise aus über 200 Produkttests habe ich zusammen mit meinem Team 9 Fotodrucker genau unter die Lupe genommen, wobei wir 88 Stunden investierten und Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Typ analysierten. Vertraue auf unsere TÜV-zertifizierte und objektive Bewertung, um Deinen nächsten Fotodrucker zu finden, der Deine Erinnerungen perfekt in Szene setzt.
Die aktuellsten Testeindrücke zu Fotodrucker
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Die Geschichte des Fotodruckers
Die Entwicklung des Fotodruckers basiert historisch vor allen Dingen auf zweigrundlegenden Erfindungen und deren stetiger Weiterentwicklung: jener der Fotografie an sich sowie der des Druckers.
Die Geschichte der Fotografie
Die Grundlagen der Fotografie gehen zurück bis ins 11. Jahrhundert.
Das erste bekannteFoto, eine sogenannte Heliografie, auf einer mit Asphalt beschichteten, polierten Zinnplatte, stammt nach Kenntnis der Geschichtswissenschaft vom FranzosenJoseph Nicéphore Niépce, aus dem Jahre 1826.
Bis zum 20. Jahrhundert handelte es sich bei jedem Foto um ein Unikat, denn eine einfache Vervielfältigung war, aufgrund der direkten Belichtung des endgültigen Bildträgers, nicht möglich.
Erst die Entwicklung des Negativ-Positiv-Verfahrens ermöglichte das Kontaktverfahren und damit eine beliebige Vervielfältigung eines einmal angefertigten Fotos.
Das 1924 eingeführte Kleinbildverfahren führte zum bis heute gebräuchlichen, kompaktenKameraformat und machte die Fotografie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.
Die beschriebene Art der Fotografie wird vereinfacht auch als Analogfotografie beschrieben und wird zum Ende des 20. Jahrhunderts in weiten Teilen von der sogenannten Digitalfotografie abgelöst.
Bilder werden ab sofort nicht mehr auf Bildträgern, wie eben Kleinbildfilmen, gespeichert, sondern im digitalenDatenformat auf einen Kameraspeicher oder ein anderesSpeichermedium geschrieben.
1991 wird auf der Computermesse CeBIT die ersteDigitalkamera vorgestellt.
Die Weiterentwicklung der Technik und vor allen Dingen Preise, weit unter jenen ersterModelle, die umgerechnet mehr als 1.000 Euro kosteten, machten Digitalkameras in den folgenden Jahren weiten Teilen der Gesellschaft zugänglich, sodass heute in fast jedemHaushalt eine solche Kamera zu finden ist.
Hinzu kommen in Mobiltelefonen verbaute Kameras, die das Fotografierverhalten, insbesondere junger Menschen, in den letzten Jahren maßgeblich beeinflusst haben.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – der Fotorucker laminiert auch automatisch die Fotos, so dass sie wasserdicht und antioxidativ sind
Die Geschichte des Fotodrucks
Die Geschichte des Fotodruckers ist die der Weiterentwicklung und Spezialisierung des Tintenstrahldruckers. In den 1960er Jahren beginnend, ersetzt der Tintenstrahldrucker in den 80er Jahren den in privatenHaushalten bis dahin gebräuchlichenNadeldrucker.
Tintenstrahldrucker sind wie Laserdrucker sogenannte Matrixdrucker, bei denen ein Druckbild aus einzelnenPunktenzusammengesetzt wird, die so klein und dicht angeordnet sind, dass für das menschliche Auge ein Gesamtbild entsteht.
Laserdrucker und Tintenstrahldrucker haben sich parallel entwickelt, wobei Tintenstrahldrucker, vor allen Dingen aufgrund der lange Zeit deutlich geringeren Anschaffungskosten, sich deutlich erfolgreicher in Privathaushalten etablieren konnten.
Besonders der Farbdruck zeichnet den Tintenstrahldrucker dabei aus. Bereits einfacheModelle der erstenGenerationen waren in der Lage, Bilder in brauchbarer Auflösung auszudrucken.
Zu Beginn der 2000er Jahre brachten einzelne Hersteller erste ausdrücklich als Fotodrucker beworbene Tintenstrahldrucker-Modelle auf den Markt. Aufgrund ihrer spezifischenAusstattung, Eigenschaften und Funktionen eignen sich diese Modelle besonders für den Fotodruck.
Parallel haben klassischeFotolabore zunehmend an Bedeutung verloren. In Folge einzelner Fehlinvestitionen großer Labore gelang Druckerherstellern der Einzug in Privathaushalte und hier die Ablösung der klassischen Bildentwicklung.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – mit bis zu 5 Geräte gleichzeitig verbinden und drucken
Aufbau und Funktionsprinzip eines Fotodruckers
Grundsätzlich handelt es sich bei einem Fotodrucker meist um einen klassischenTintenstrahldrucker.
Da die meisten aktuellen Tintenstrahldrucker auch für hochausflösenden Fotodruck geeignet sind, ist die Abgrenzung zwischen Tintenstrahldruckern und ausgesprochenen Fotodruckern nicht immer einfach.
Dennoch gibt es einige Merkmale und Funktionen, die bei einem Tintenstrahldrucker die BezeichnungFotodrucker nahelegen.
Farbtinte, bestehend aus Farbpigmenten und einer Trägerflüssigkeit, wird aus den Düsen eines Druckkopfes in einzelnen, winzigen Punkten auf ein zu bedruckendes Medium, zum Beispiel Papier, gespritzt.
Dabei entsteht, durch die horizontale Bewegung des Druckkopfes und den vertikalenPapiertransport,Zeile für Zeile, ein Raster aus einzelnenPunkten, die für das menschliche Auge ein vollständiges Bild ergeben.
Maßgeblich für dessen Qualität, in Form seiner Feinheit, ist die Zahl an einzelnenPunkten auf einen begrenzten Raum. Diese Punktdichte wird in dots per inch (dpi) also in Druckpunkten pro Zoll angegeben.
ModerneTintenstrahldrucker liefern problemlos Druckauflösungen von 1.200 dpi.
Für fotorealistischeAusdrucke ist jedoch nicht alleine eine möglichst hoheAuflösung, also ein hoherdpi-Wert ausschlaggebend.
Im Gegenteil kann das Ergebnis eines Fotodruckers mit geringerer dpi-Zahl durchaus ansprechender sein, als das gleiche eines Fotodruckers mit höhererdpi-Zahl.
Ein entscheidender Faktor ist so zum Beispiel die eingesetzteDruckertinte. Normale Tintenstrahldrucker arbeiten mit vier Farben: Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Black).
Diese Grundfarben werden in einzelnenPunkten übereinander oder dicht nebeneinander gedruckt und ergeben so in der Betrachtung durch das menschliche Auge fast alle existierendenFarben.
Das CMYK-Farbmodell hat jedoch Schwächen in der fotorealistischenDarstellung. So ergibt die Kombination der genannten Farben keine optimale Darstellung der KomplementärfarbenRot,Grün und Blau.
Fotodrucker arbeiten deshalb mit zusätzlichen Farben, die Schwächen der üblichen Ausstattung ausgleichen können und so auch farblich optimaleErgebnisse ermöglichen.
Kontrastschwarz / Photoschwarz
Photo-Cyan, Photo-Magenta, Grau
Rot, Grün, Blau, Orange
Klar-Tinte
In einfachen Tintenstrahldruckern wird Tusche als schwarze Farbe verwandt. In der Regel handelt es sich hierbei um in einer Lösung verteiltes Ruß. Diese Pigmenttinte ermöglichen den Druck auf einfachesPapier und bieten ein intensivesSchwarz.
Durch die Zusammensetzung, die ein tieferes Eindringen in das Papier nicht ermöglicht, ist diese Druckertinte jedoch nicht für den Druck auf beschichtetesFotopapier geeignet. Hier kommt ersatzweise unpigmentierteFarbstofftinte zum Einsatz.
Die auch als Dyetinten bezeichneten Farbstofftinten sind aufgrund ihrer Moleküle gefärbt und nicht aufgrund enthaltener Partikel. Die Tinte kann dadurch tiefer in das Papier eindringen und eignen sich deshalb auch für Fotopapier.
Dafür besteht bei Farbstofftinten ein höheresOxidationsrisiko, weshalb Ausdrucke schneller unter UV-Bestrahlungausbleichen.
Einige Tintenstrahldrucker arbeiten ausschließlich mit pigmentiertenTinten, die für den alltäglichen, Gebrauch, vor allen Dingen für den Ausdruck von Schrift, ausreichen. Eine Verkleinerung der enthaltenen Partikel ermöglicht zudem eine höhereDruckqualität die auch den Druck von Fotos ermöglicht.
Andere Modelle arbeiten mit einer zusätzlichenPatrone. Bei einigen muss diese im Austausch für das Normalschwarz eingesetzt werden.
Bei Ausdrucken die helleCyan-Töne,hellesMagenta oder Grau enthalten, kommt es bei herkömmlichen Tintenstrahldruckern zu Qualitätseinbußen. Dieses sogenannte Grieseln entsteht durch einen notwendigen größeren Abstand zwischen den einzelnen Farbpunkten.
Der zusätzliche Einsatz von Hellcyan und Hellmagenta löst dieses Problem. Die Verwendung von Grau als separater Druckfarbe ermöglicht eine feinere Abstufung bei Schwarzweiß-Fotografien.
Alternativ arbeiten einige Drucker mit einer technischen Lösung: der Druckkopf verfügt über Düsen, die eine Veränderung der Tropfengröße beim Tintenauftrag ermöglichen.
Um den beim Druck möglichen Farbraum zu vergrößern und noch fotorealistischere Ausdrucke zu ermöglichen, nutzen einige Drucker zusätzlich Farben, die durch Mischung des klassischen CMYK-Farbraums nur eingeschränkt bereitgestellt werden können.
Werden Rot,Grün, Blau und Orange als separateFarben bereitgestellt, sind unter Umständen zusätzliche Veränderungen bei den Standardfarben notwendig.
Einzelne Druckermodelle arbeiten zusätzlich mit einer separatenKlar-Tinte. Diese ermöglicht eine Glanzschicht auf dem Papier, die insbesondere bei Pigmenttinten zu einer deutlichen Qualitätsverbesserung führt.
Im Ergebnis ermöglichen die genanntenZusatzfarben eine deutliche Vergrößerung des druckbaren Farbspektrums. Ein klassischer Tintenstrahldrucker erreicht eine Varianz von etwa 400.000 unterschiedlichen Farben.
Der um die FarbenHellmagenta, Hellcyan, Grau, Rot, Grün, Blau und Orange erweiterte Ausdruck verdoppelt diesen Farbraum auf etwa 800.000unterscheidbare Farben.
Zum Vergleich: das menschliche Auge kann etwa 2,4 Mio. Farben voneinander unterscheiden.
Thermosublimationsdrucker
Als Alternative zum Tintenstrahldruck bieten einige HerstellerFotodrucker an, die auf dem Thermosublimationsverfahren basieren. Hierbei werden Farbwachse, unter Temperaturen von bis zu 400°C, verdampft und auf Spezialpapier aufgebracht.
Der Farbstoff befindet sich hierfür auf einer Farbträgerfolie, die abhängig von der Temperaturhöhe mehr oder weniger Farbe abgibt.
Thermosublimationsdrucker ermöglichen eine großeFarbtiefe und eine hoheFarbsättigung und damit eine hoheQualität der ausgedruckten Fotos. Dem entgegen stehen hoheAnschaffungs- und hoheVerbrauchskosten.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – 25x19x19 cm groß und wiegt nur 1,96 kg
Fotodrucker News
Wer einen Fotodrucker besitzt, der kann direkt von zu Hause und somit sehr einfach eine Vielzahl an Fotos ausdrucken. Da die Auswahl an solchen Druckern sehr umfangreich ist, führen objektive Experten immer wieder Test smit den verschiedenen Modellen durch. Jeder kann sich vorstellen, dass die Geräte in Bezug auf Qualität und Funktion sehr unterschiedlich sind. Deshalb liefern die Berichte und Ergebnisse aus einem solchen Test zahlreiche Informationen.
Die Bestseller bei Amazon
Fotodrucker ist nicht gleich Fotodrucker, denn auch, wenn er optisch sehr ansprechend aussieht, muss die Qualität nicht zwangsläufig gut sein. Bei einem Fotodrucker kommt es in erster Linie auf die Druckqualität und auch auf die Schnelligkeit an. Werden Bilder gedruckt und die Farben sind nicht originalgetreu oder gar verschwommen, so handelt es sich um keinen hochwertigen und sinnvollen Drucker. Bei Amazon werden folgende Modelle im Jahr 2019 sehr gut bewertet und auch in den Produkttests konnten diese Ausführungen überzeugende Arbeit verrichten.
Canon Pixma
Epson XP
Canon CP
HP Sprocket
Die Fotodrucker gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Diese Serien sind seit geraumer Zeit allerdings die Beststeller bei Amazon.
Ein großer Vorteil von diesen Druckern ist, dass sie sehr einfach in Betrieb genommen werden können. Mittels Bluetooth lassen sich innerhalb weniger Sekunden die aktuellen Fotos vom Smartphone ausdrucken. Genau dieser Punkt zählt auch zu den absoluten Neuerungen auf diesem Gebiet. Die Abmessungen der Geräte an sich sind ebenfalls sehr kompakt, sodass viele Modelle auch auf Reisen mitgenommen werden können. Wer also rasch ein Foto benötigt, der ist mit diesen Geräten sicherlich gut beraten. Die Abmessung von den handlichen Fotodruckern beträgt durchschnittlich 5 x 8 cm. Mit diesen Druckern ist es heute auch möglich, viele Bilder ohne Tinte auszudrucken.
In den letzten Jahren hat sich bei den Fotodruckern also jede Menge getan. Ob die Verbindung mittels Bluetooth oder das Drucken ohne Tinte, diese Eigenschaften sorgen für ein einfaches Handling. Die mobilen Drucker sind zudem auch noch sehr günstig bei Amazon erhältlich. Je nach Modell, ist mit Anschaffungskosten von etwa 100 Euro zu rechnen. Dafür wird allerdings eine sehr gute Druckqualität geboten.
Diese Marken sind im Jahr 2019 zu empfehlen:
– HP
– Canon
– Epson
– Kodak
– Polaroid
– Lexmark
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – kompatibel mit iOS & Andriod Smartphone/PC/MAC
Funktionen und Eigenschaften eines Fotodruckers
Neben der genannten erweitertenFarbausstattung unterscheiden verschiedeneFunktionen oder zumindest deren Betonung einen Tintenstrahldrucker mit der MöglichkeitFotos zu drucken von einem ausgesprochenenFotodrucker.
Einige dieser Funktionen finden sich bereits bei einfachenDruckermodellen, die nicht ausdrücklich als Fotodruckerbezeichnet werden. Zur Bewertung der Qualität eines Fotodruckers sind einige Funktionen jedoch grundlegend.
Fotodrucker Tests stellen einzelne Modelle einander gegenüber und vergleichen ihren Funktionsumfang sowie Qualität und Bedienkomfort der einzelnen Funktionen. Grundlegende technische Eigenschaften beeinflussen zudem die Qualität und die Eignung unter verschiedenenVoraussetzungen und Anforderungen.
Farbausstattung
Die maximaleAusstattung eines Fotodruckers besteht aus insgesamt 12einzelnenTintenpatronen mit den FarbenCyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Hellcyan, Hellmagenta, Grau, Rot, Grün, Blau, Orange und Klar-Tinte.
Mit dieser Ausrüstung lassen sich optimaleErgebnisse erzielen. Leicht vorstellbar, dass dieser Umfang hohe Anschaffungs- und nicht zuletzt hohe Verbrauchskosten nach sich zieht. Der Qualitätsgewinn mag für den Profi deutlich sein, ob er für den Privatanwender und Hobby-Fotografen die verbundenenKosten rechtfertigt, ist objektiv schwer zu bewerten.
Doch bereits Modelle mit geringfügig erweitertemFarbumfang, wie zum Beispiel solche mit zusätzlichenTintenpatronen für die Farben Hellcyan, Hellmagenta und Grau, ermöglichen deutlich verbesserteFotoausdrucke.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – die Patronen können durch einfaches Öffnen des Seitenrahmens ausgetauscht werden
Papiersensor
Der Handel bietet eine Vielzahl verschiedener Papiersorten, die sich in einzelnen Eigenschaften zum Teil deutlich unterscheiden.
Gewicht, Textur, Beschichtung, jede einzelne dieser Eigenschaften wirkt sich auf das Druckergebnis aus und sollte bei den möglichen DruckeinstellungenBeachtung finden.
Fehler bei den Druckeinstellungen können die Qualität des Endergebnisses deutlich negativbeeinflussen. Um Fehler zuverlässig zu vermeiden, verfügen einige Fotodrucker über einen eingebautenPapiersensor.
Dieser erkennt Art und Eigenschaften des eingelegten Papiers und passt die Druckeigenschaftenautomatisch an.
Schnittstellen
Wie bei allen anderenDruckertypen ist ein ausschlaggebendes Kriterium für die Qualität eines Fotodruckers seine Flexibilität beim Anschluss an eine mögliche Datenquelle, wie zum Beispiel einen Computer.
USB
LAN
WLAN
WiFi-Direct
AirPrint
Der bekannte USB-Anschluss gehört zur Grundausstattung eines jeden Fotodruckers. Er ermöglicht den unkompliziertenAnschluss an jeden handelsüblichen Computer.
Je nach Modell und Betriebssystem erfolgt der Anschluss dabei im Universal Plug and Play Verfahren (UpnP) oder bedarf zusätzlicher Installation von Treibern oder Softwarekomponenten, für einen vollständigen Funktionsumfang.
Die Geschwindigkeit der Datenübertragung im USB-Verfahren ist maßgeblich von der eingesetzten Version(USB 1.0 – 3.0) abhängig.
Da der USB-Anschluss über ein geeignetes Kabel erfolgt, ist die Flexibilität dieser Schnittstelle entsprechend begrenzt.
Außerdem ermöglicht USB, ohne zusätzliche Komponenten, nur den Anschluss eines Gerätes (Fotodruckers) an einen Computer. Der Zugriff ist dementsprechend eingeschränkt.
Im Gegensatz zum USB-Anschluss ermöglicht ein Netzwerkanschluss(LAN) den Zugriff auf einen Fotodrucker durch mehrere voneinander unabhängige Anwender einer Arbeitsgruppe.
Hierzu wird der Drucker via LAN-Kabel an einen Netzwerkrouter angeschlossen, über den alle verbundenen Computer, mit den entsprechenden Berechtigungen, auf den Drucker zugreifen können.
Wie beim USB-Anschluss ist auch der Anschluss über ein LAN-Kabel naturgemäß gewissen räumlichenEinschränkungen unterworfen.
Ein WLAN-Anschluss gleicht vom Prinzip dem beschriebenen LAN-Anschluss. Der grundlegende Unterschied besteht jedoch darin, dass die Verbindungkabellos hergestellt wird.
Zwar bedarf es, wie beim LAN-Anschluss, eines verbundenen Netzwerkrouters, der den Verbindungsknotenpunkt zwischen Computern oder anderen Endgeräten und dem Drucker darstellt, der Datenaustausch erfolgt jedoch per Funk, sodass der Fotodrucker vergleichsweise flexibel, auch räumlich getrennt vom Router und den verbundenen Endgeräten aufgestellt werden kann.
Bei einer WiFi-DirectVerbindung handelt es sich im Grundsatz um eine WLAN-Verbindung. Allerdings kann hierbei vollständig auf einen Netzwerkrouter verzichtet werden.
Ein Drucker mit WiFi-Direct Funktion bildet eine eigenständige Basis für den kabellosenDatenaustausch mit einem verbundenen, zumindest WLAN-fähigenEndgerät.
AirPrint ist ein Verbindungsstandard für Endgeräte des Herstellers Apple.
Geräte mit dem Betriebssystem iOS oder Mac OS X können mit dieser Funktionohne weitere Einstellungen eine Verbindung zu einem Drucker im Netzwerk herstellen.
Drucken ohne PC
Insbesondere beim Fotodruck ist eine Druckfunktion ohne bestehende Verbindung zu einem Computer ein attraktivesFeature. Bilder können direkt von einem angeschlossenenDatenträger gedruckt werden.
Hierfür eignen sich USB-Sticks sowie die verschiedenen Typen von Speicherkarten.
Eine weitere Möglichkeit des Direktdrucks ist das sogenanntePictBridge-Verfahren. Das von zahlreichen Herstellern in Kooperation eingeführte Verfahren ermöglicht den direktenAnschluss einer Kamera an einen Drucker via USB.
So können Bilderdirekt vom Kameraspeicher aus gedruckt werden. Dabei unterscheiden sich einzelne Druckermodelle im Bedienungskomfort – so kann bei einigen Modellen nur jeweils einBild nach dem anderen gedruckt werden, während andere es ermöglichen, mehrereBilder in einem Druckauftrag zu verarbeiten.
Soll direkt von einem angeschlossenenDatenträger oder einer Kamera gedruckt werden, gestaltet sich dies entschieden komfortabler, wenn der Fotodrucker über ein eigenes Display verfügt. Auf diesem können Bilder betrachtet und gegebenenfalls eingeschränkt bearbeitet werden.
Ohne diese Kontrollmöglichkeit sind die Ergebnisse eines Ausdrucks im Vorfeld nur schwer abzuschätzen und unter Umständen unbefriedigend. Ein maßgebliches Qualitätskriterium, im Direktvergleich einzelner Druckermodelle, sind Größe und Qualität der verbauten Displays.
Je größer und hochwertiger die Darstellung, desto zuverlässiger die Vorabkontrolle und eine mögliche vorhergehendeBearbeitung.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – hat eine Auflösung von 300 DPI
Bildbearbeitung
Auch der besteFotograf ist es gewohnt, seine Bilder nachträglich am PC zu kontrollieren und mittels Bildbearbeitung zu optimieren. Helligkeit, Farben und Kontraste können problemlos optimiert werden, kleine Fehler, wie zum Beispiel der bekannte Rote-Augen-Effekt, sind schnell beseitigt.
Soll ohne Umweg über einen Computerdirekt von einer Kamera oder einem Datenträger gedruckt werden, besteht bei einigen Fotodruckern dennoch die Möglichkeit, umfangreiche Anpassungen vorzunehmen. Eine manuelleKorrektur am Display und mit den Bedienelementen eines Fotodruckers ist denkbar unkomfortabel.
Modelle mit der Möglichkeit einer Bildbearbeitung verfügen deshalb oft über eine Automatikfunktion. Hierbei werden Bilder auf Knopfdruckautomatisch optimiert.
Eine solche Automatik liefert meist überzeugende Ergebnisse, wer trotzdem individuelleÄnderungen vornehmen will, ist auf die Möglichkeit einer manuellenKorrektur angewiesen. Soll ein Fotodrucker ebenfalls eigenständig rote Augen bei Porträtaufnahmen entfernen, benötigt er eine automatischeGesichtserkennung.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – das innovative integrierte WIFI-Design
Mobile Geräte
Eine besondere Geräteklasse bilden kleine, mobileFotodrucker für unterwegs.
Die leicht bedienbaren Geräte sind selten größer als ein Schuhkarton, oft sogar handlich wie ein Buch.
Sie verfügen über eine netzunabhängige Stromversorgung und über geeignete Schnittstellen für Datenträger oder das beschriebene PictBridge-Verfahren.
Einige Modelle verfügen über eine WLAN-Funktion oder Bluetooth, die speziell auf die Kommunikation mit Smartphones ausgerichtet sind.
Auch bei mobilenFotodruckern kommen verschiedeneDruckverfahren zum Einsatz, die sich durch die Qualität der Druckergebnisse und nicht zuletzt die mit ihnen verbundenenKosten auszeichnen.
Bauartbedingt ist die Maximalgröße der zu bedruckenden Medien bei mobilen Fotodruckernbegrenzt.
Die meisten Modelle arbeiten mit einer maximalenGröße von 10×15 Zentimetern, es finden sich jedoch auch Modelle mit geringfügig größeren und kleinerenHöchstformaten.
Mobile Tintenstrahldrucker
Mobile Thermosublimations-drucker
Mobile “ZINK“-Drucker
MobileTintenstrahldrucker arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie ihre großenVerwandten.
Aufgrund der begrenztenGröße kommen in der Regel sechs Farben (Cyan, Magenta, Gelb, (Photo)Schwarz, Hellcyan und Hellmagenta) zum Einsatz.
Drucktinte und Papier werden oft als Set angeboten und ermöglichen eine stark begrenzte Zahl an Ausdrucken.
Einige HerstellermobilerFotodrucker bauen auf das beschriebene Thermosublimationsverfahren, das einige Vorteile gegenüber dem klassischen Tintendruck bietet.
So sind ausdrucke im Thermodruck sofort wischfest und langfristig wasserfest. Auch bei diesen Modellen liefern HerstellerPapier und das notwendige Farbband oft in einem Set.
„ZINK“ steht als Abkürzung für „Zero Ink“ und beschreibt das Hauptcharakteristikum entsprechender Fotodrucker: sie arbeiten ohne Tinte. Ähnlich dem Thermosublimationsverfahren wird bei ZINK-Druckern der Ausdruck durch den Einsatz von Wärme ermöglicht.
Allerdings kommt kein vergleichbaresFarbband zum Einsatz, sondern die Farbpigmente befinden sich bereits im speziellen Druckpapier. Durch Wärme werden diese sichtbar und erzeugen so das gewünschte Bild.
Damit ähnelt dieses Verfahren dem altbekannten Prinzip der Sofortbildkameras der 80er Jahre und zeichnet sich, wie dieses, vor allen Dingen durch die vergleichsweise hohenKosten des Verbrauchsmaterials aus.
Bekannte Fotodrucker Hersteller
Die meisten Hersteller klassischerTintenstrahldrucker bieten auch ausgesprochene Fotodrucker an. Einige haben sich auf dieses Segment spezialisiert und überzeugen oft durch langjährige Erfahrung im BereichFotografie.
Canon
Polaroid
Epson
HP
Das 1937 gegründete japanischeUnternehmen Canon befasste sich anfänglich ausschließlich mit der Herstellungoptischer Geräte.
Bis heute genießt es einen herausragenden Ruf als Hersteller von Fotokameras im privaten, wie im professionellen Einsatz. Canon ist heute in diesem Segment weltweit führend. Seit 1979 wird das Angebot um den BereichDrucksysteme erweitert.
Tintenstrahldrucker der Firma Canon werden in vielfältigen Produktlinien mit zahlreichenModellen angeboten. Einige davon werden ausdrücklich über ihrer Eignung zum Fotodruck beworben.
Canon bietet neben Tintenstrahldruckern für den privaten und kleingewerblichen Einsatz, die sowohl für den Dokumenten- als auch für den Fotodruck geeignet sind, mobile Fotodrucker, die im Thermosublimationsverfahren arbeiten.
Für den professionellenEinsatz bietet CanonFoto-Tintenstrahldrucker, die Bilder im A3 und sogar im A2-Format herstellen können.
Das 1937 in Boston gegründete Unternehmen Polaroid führte 1947 die ersteKamera ein, die grundsätzlich nach dem bis heute bekannten Sofortbild-Prinzip arbeitete.
Bis heute steht der Name Polaroid synonym für die in den 70er und 80er Jahren beliebte Kamera. Das nach Insolvenz im Jahre 2001 neu gegründete Unternehmen heißt heute offiziell PLR IP Holdings und produziert neben Sonnenbrillen unter anderem kleinemobile Fotodrucker, die mit der beschriebenen „ZINK“-Technologie arbeiten.
Das japanische UnternehmenSeiko Epson Corporation zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten der bildverarbeitenden Technologien.
Neben Druckern entwickelt und produziert Epson Scanner, Digitalkameras, Computer, Laptops und weitere elektronische Geräte.
Epson bietet Tintenstrahl-Fotodrucker im mittleren und oberenPreissegment.
1939 von den Namensgebern William Hewlett und David Packard gegründet, zählt die HP Inc. Mit 50.000 Mitarbeitern zu den weltweit führenden Herstellern von Computern und Druckern.
1984 bringt HP den erstenTintenstrahldrucker, basierend auf der thermischenTintenstrahltechnik, den HP ThinkJet auf den Markt.
Für den Privatanwender bietet HP ein umfangreiches Angebot an Laser-, Tintenstrahl- und Multifunktionsdruckern. Die Tintenstrahlmodelle sind überwiegend für den Fotodruck geeignet, werden jedoch nicht explizit als Fotodrucker vermarktet.
Für professionelleAnwender beinhaltet das Angebot zudem großformatigeGrafikdrucksysteme.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – verwendet die Dreifach-Farbsublimationsdruck-Technologie
Bezugsquellen – Fachhandel vs. Internet
Das Angebot an Fotodruckern verschiedener Hersteller ist sehr umfangreich.
Nicht jeder Hersteller bewirbt seine Modelle ausdrücklich als Fotodrucker, auch wenn diese hervorragende Ergebnisse in der Bilddarstellung liefern.
Das passendeModell zu finden, ist dementsprechend eine gewisse Herausforderung.
Fotodrucker werden im Computer-Fachhandel, in Elektronikmärkten, in Elektronikabteilungen von Kaufhäusern und über den Online-Handel angeboten.
Während das Angebot im stationärenHandel meist eingeschränkt und so ein umfassender Vergleich meist sehr aufwändig ist, bietet das Internet die Möglichkeit, das vollständigeAngebotaller Hersteller im Detail bequem zu vergleichen.
Hersteller und Online-Händler bieten umfassende Beschreibungen der technischenDetails und Funktionen und ermöglichen so einen sinnvollen Direktvergleich einzelner Modelle.
Zudem gelingt es einfach, sich einen Überblick über Anschaffungs- und Verbrauchskosten zu verschaffen und so eine auch langfristig zufriedenstellendeKaufentscheidung zu treffen.
Fotodrucker Tests sind eine entscheidende Hilfestellung für jeden, der in der Angebotsvielfalt nach einfacher Orientierung sucht.
Garantie- und Gewährleistungsbedingungen unterscheiden sich beim Online-Handel nicht vom stationärenHandel, so dass eine Anschaffung über seriöse Anbieter als risikolos anzusehen ist.
Eindrücke aus unserem Fotodrucker - Test
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – professioneller Fotodruck in echten Farben
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – verwendet die Dreifach-Farbsublimationsdruck-Technologie
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – 25x19x19 cm groß und wiegt nur 1,96 kg
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – Lieferumfang: Fotodrucker, Papierkassette, Netzadapter, Farbband, 20 Stück Fotopapier, Bedienungsanleitung
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – das innovative integrierte WIFI-Design
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – verfügt über die Xrite PANTONE-Farbzertifizierung
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – die Patronen können durch einfaches Öffnen des Seitenrahmens ausgetauscht werden
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – wird mit 20 Stücke Sublimationspapier und einem Farbband geliefert
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – mit bis zu 5 Geräte gleichzeitig verbinden und drucken
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – hat eine Auflösung von 300 DPI
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – kompatibel mit iOS & Andriod Smartphone/PC/MAC
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – der Fotorucker laminiert auch automatisch die Fotos, so dass sie wasserdicht und antioxidativ sind
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Grundlagen einer Kaufentscheidung
Eine langfristig zufriedenstellende Fotodrucker Kaufentscheidung ist von einer Vielzahl unterschiedlicherFaktoren abhängig.
Eigenschaften die für einen Anwender unverzichtbar sind, sind für einen anderen unbedeutend oder zumindest zweitrangig.
Die richtige Wahl ist abhängig von individuellenBedürfnissen, Anforderungen und Voraussetzungen. Einige grundlegende Fragen können dabei helfen, diese Aspekte abzuklären und aufgrund ihrer Beantwortung die richtige Wahl zu treffen.
• Was soll gedruckt werden?
Die naheliegende Antwort lautet: Fotos. Bei näherer Betrachtung ist die Antwort jedoch nicht ausreichend für die Wahl des passenden Fotodruckers. Grundsätzlich können, wie bereits beschrieben, ausgewiesene Fotodrucker und Drucker mit optionalemFotodruck unterschieden werden.
Während man mit einem klassischenTintenstrahldrucker, auch ohne Anpassung der Tintenzusammenstellung, oft passable Fotos drucken kann, sind reine Fotodrucker eben aufgrund dieser Farbzusammenstellung für den Dokumentendruck eher ungeeignet.
Die für den Fotodruck erforderliche unpigmentierteSchwarztinte liefert kein hochwertigesSchriftbild. Außerdem verursacht eine umfangreiche Ausstattung mit Zusatzfarben deutlich höhereVerbrauchskosten, die sich bei sehr seltener Verwendung kaum rentieren.
Die alternativenSysteme, wie der Thermosublimationsdruck oder das ZINK-Verfahren sind aus Qualitäts- und Kostengründen für eine über den Fotodruck hinausgehende Anwendung kaum geeignet.
Es gilt also zu klären, ob ein Fotodrucker als zusätzliches Gerät für den reinen Fotodruck vorgesehen ist oder ob es als alleiniger Drucker auch für weitereAufgaben genutzt werden soll.
Neben dieser grundlegenden Entscheidung ist die Frage nach der Druckgröße ein entscheidendes Test- und Kaufkriterium. Die meisten Fotodrucker in klassischerBauweise drucken Bilder bis zur A4-Größe.
Einige Modelle ermöglichen zusätzlich den Druck auf A3.GrößereFormate finden sich nur bei professionellenGeräten.
Mobile Fotodrucker sind in der Maximalgröße zusätzlich eingeschränkt. Auch als Postkartendrucker bezeichnet, drucken diese Fotodrucker in der Regel auf eine maximalePapiergröße von 10×15 Zentimetern.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – verfügt über die Xrite PANTONE-Farbzertifizierung
• Wie oft soll gedruckt werden?
Die Frage nach Druckhäufigkeit und -menge bezieht sich ebenfalls auf die Auswahl des geeigneten Systems.Tintenstrahldrucker zeichnen sich auch durch die mit dem FaktorDrucktinte verbundenen negativen Eigenschaften aus.
Da Tinte eintrocknet, dadurch die Düsen eines Druckkopfes verstopfen und Druckergebnisse so negativ beeinflusst werden könnten, ist eine regelmäßigeReinigung des Druckkopfes notwendig.
Dies wiederum führt zu einem vom Drucken unabhängigen Tintenverbrauch, der, je nach Modell, deutlich ins Gewicht fallen kann. Wird nur selten und in geringen Mengen gedruckt, kann dieser zusätzliche Verbrauch die Druckkosten pro Seite deutlich erhöhen.
Systeme wie der Thermosublimationsdruck und das ZINK-Verfahren sind zwar in der Anschaffung und in den Kosten für das notwendige Verbrauchsmaterial auf den ersten Blick teurer, es findet jedoch kein Verbrauch ohne Druck statt, so dass die Kosten pro Bild unter Umständengeringer ausfallen können.
• Von welchen Datenquellen soll gedruckt werden?
Die verbreitetste Anwendungssituation ist wohl der Anschluss eines Druckers an einen Computer. Auf diesem können Bilder betrachtet und bearbeitet werden, bevor sie in einem Druckauftrag an den angeschlossenen Drucker gesandt werden.
Zuvor müssen die Bilder jedoch von der Kamera auf diesen Computer übertragen werden. Soll dieser Schritt gespart werden, bedarf es geeigneter Schnittstellen am Fotodrucker.
Kartenleser, USB-Schnittstelle oder PictBridge sind hier die gängigen Varianten, die einen Fotodruck ohne Umweg über einen Computer ermöglichen. Den Druck direkt vom Smartphone ermöglichen Bluetooth, AirPrint und WiFi-Direct.
Soll regelmäßig von eigenständigen Datenquellen oder direkt von der Kamera gedruckt werden, vereinfacht ein geeignetes Display die Arbeit mit einem Drucker deutlich und sollte bei einer Auswahl entsprechend berücksichtigt werden.
• Wo soll der Drucker genutzt werden?
Die Auswahl der notwendigen Schnittstellen eines Fotodruckers bestimmt zudem dessen Flexibilität hinsichtlich seiner Platzierung.
KabelgebundeneAnschlüsse sind naturgemäß eingeschränkt.
Ein Anschluss über WLAN oder WiFi-Direct hingegen, erhöht den Radius in dem ein Drucker um einen verbundenen Computer herum aufgestellt werden kann deutlich.
MobileFotodrucker bieten die mit Abstand größte Flexibilität.
Sie sind jedoch gleichzeitig in ihren Druckeigenschaften stark eingeschränkt.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
❓Sind selbst gedruckte Fotos schlechter als solche aus dem Labor?
Nein, nicht zwangsläufig. Allerdings müssen einige Bedingungen erfüllt sein, damit die maximaleQualität eines Fotodruckes erreicht werden kann und dieser dem Vergleich mit einem professionellenLabordruck standhalten kann.
Hierbei zählen die Qualität des Druckers, die Wahl des geeigneten Druckerpapiers und die Drucktinte. Nur wenn hier optimaleBedingungen geschaffen werden, können auch die Ergebnisse überzeugen.
❓Benötigt man spezielles Fotopapier?
Ja. Zwar kann man mit einem Fotodrucker, sofern es sich hierbei um einen Tintenstrahldrucker handelt, prinzipiell auf jedes Papier drucken, die Ergebnisse werden bei einfachem Papier jedoch nicht sehr befriedigend ausfallen.
Der Handel bietet Fotopapier in unterschiedlichenAusführungen, Qualitäten und Größen, das optimal auf den Fotodruck ausgerichtet ist.
Sofern es sich bei dem Fotodrucker um einen Thermosublimationsdrucker oder sogar um ein ZINK-Modell handelt, ist der Druck sogar ausschließlich auf geeignetemPapier möglich.
❓Für wen lohnt sich ein Fotodrucker?
Ob sich eine Anschaffung lohnt oder nicht, ist in der Regel eine individuelle, sehr subjektiveEntscheidung.
Wer zu jeder Zeit, ohne großen logistischen Aufwand, spontan in der Lage sein möchte, ein Foto auf Papier in der Hand halten zu können, den werden die Kosten für einen Fotodrucker und seinen Unterhalt, unabhängig vom Vergleich mit alternativen Methoden wie einer Laborentwicklung, nicht abschrecken.
Trotzdem ist der Kostenvergleich sinnvoll. Fotodrucker Tests und Vergleiche geben die Druckkosten eines Fotodruckers in Costs per Picture (CPP) also in Verbrauchskosten pro ausgedrucktem Bild einer vorgegebenen Größe, zum Beispiel 10×15 cm, an.
Die Kosten beziehen sich in der Regel auf den reinen Tintenverbrauch. Naturgemäß sind ausgewiesene Fotodrucker, die mit zusätzlichen Farben arbeiten, im Verbrauch teurer, als solche, die im einfachen CMYK-Verfahren drucken.
Die Berechnung der CPP basiert zudem auf einer festgelegten Zahl, mit einer Tinten-Ausrüstung, gedruckter Seiten.
Wird selten gedruckt, kommt es zu einem Verbrauch durch Austrocknung und Reinigung, der die Kosten pro Seite zusätzlich erhöht.
Bei Thermosublimationsdruckern ergeben sich die Kosten aus den Preisen für die notwendigenFarbbänder.
Ein Foto im Format 10×15 cm, am heimischen Drucker ausgedruckt, kostet insgesamt, je nach Druckermodell, zwischen 10 und 50 Cent.
Mobile Fotodrucker, die meist im Thermosublimationsverfahren arbeiten, schlagen mit durchschnittlichen Kosten von 30 bis 50 Cent zu Buche.
Zwar ist die Entwicklung im Labor, über Online-Auftrag oder auch an einem Automaten, in einer Drogerie oder einem Kaufhaus nicht selten günstiger, hier müssen jedoch der zusätzlich Aufwand, Anfahrten und eventuell Versandkosten einbezogen werden.
Die trotzdem im Schnitt höherenKosten für ein Foto aus dem heimischen Drucker lassen sich jedoch für Foto-Enthusiasten leicht durch den deutlichen Zugewinn an Einflussnahme auf das Ergebnis rechtfertigen.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – wird mit 20 Stücke Sublimationspapier und einem Farbband geliefert
❓Was muss man bei Ausdruck alles beachten?
Ein perfektesDruckergebnis hängt von verschiedenenFaktoren ab:
Farbdarstellung – Bildschirm vs. Drucker
Die Auflösung des zu druckenden Bildes
Das Fotopapier
Die Druckertinte
Jeder der schon einmal mit mehrerenBildschirmen gearbeitet oder auch nur ein zu Hause betrachtetes oder bearbeitetesFoto später auf einem anderen Bildschirm angesehen hat, kennt das Phänomen:Helligkeit, Kontrast und Farbeunterschieden sich auf unterschiedlichenWiedergabegeräten, zum Teil deutlich.
Was auf die Darstellung auf verschiedenenMonitoren zutrifft, zeigt sich erst recht im Verhältnis zwischen der Darstellung am Monitor und einem anschließendenAusdruck: auch hier treten unter Umständen unerwünschte Differenzen auf.
Die Ursache hierfür ist die Kalibrierung eines Monitors: Farbsättigung, Helligkeit und Kontrast sind werksseitig oft so eingestellt, dass Monitore durch strahlendeFarben zum Kauf reizen. In der Folge wirken sich Korrekturen am Bild anders aus, als gewünscht: korrigiert man die vermeintlich zu helle und kühleDarstellung eines Fotos am Monitor, ist der Ausdruck unter Umständen zu dunkel und seine Farben zu warm.
Die Lösung, die von all jenen genutzt wird, die professionell mit der Bildbearbeitung arbeiten, ist die Kalibrierung des Monitors. Da dies alleine mit bloßem Auge schwer möglich ist, bietet der Handel sogenannteKolorimeter.
Diese Geräte ermöglichen es, mit der entsprechendenSoftware, einen Monitor so einzustellen, dass die dargestelltenFarben, so gut wie technisch möglich, den Realfarben entsprechen und auch beim Ausdruckkeine bösen Überraschungen erwartet werden müssen.
Der beste Fotodrucker ist nicht in der Lage, ein vernünftiges Bild zu drucken, wenn die Qualität des Fotos unzureichend ist.
Für eine zufriedenstellende Qualität wird in der Regel eine Auflösung der Vorlage in Höhe von mindestens 300 dpi angegeben.
Je nach Größe des Bildes können jedoch bereits mit einer Auflösung von 150 dpi ansprechende Ergebnisse erzielt werden. Darunter lässt die Qualität merklich nach.
Der Handel bietet eine Vielzahl unterschiedlichster Fotopapiere, die optimale Ergebnisse versprechen. Wie für Fotos allgemein üblich, handelt es sich um kartonartigesMaterial, mit einem Gewicht von in der Regel 180 g/m².
Fotopapier ist zudem, meist in mehreren Lagen, beschichtet. Besondere Kunststoffe, die auf das Papier aufgetragen werden, verleihen ihm Eigenschaften, die es optimal auf den Fotodruck ausrichten:
✅ Zu tiefes Eindringen der Drucktinte wird verhindert
✅ Der Kontrast wird durch besonders weißes Papier erhöht
✅ Die Oberfläche ist hochglänzend
✅ Das Papier ist kratz- und abriebfest
✅ Es ist vor Fingerabdrücken und Spritzwasser geschützt
✅ Ein Ausbleichen durch Sonnenlicht wird verhindert
Wirklich hochwertiges Spezialpapier ist entsprechend teuer. Pro Blatt liegen die Kosten nicht selten zwischen 50 Cent und über 2 Euro.
Thermosublimationsdrucker arbeiten mit speziellem Papier, das oftmals im Set mit dem notwendigen Farbband angeboten wird.
Am kostspieligsten ist Fotopapier für Fotodrucker, die nach dem ZINK-Verfahren drucken. Hier ist allerdings zu beachten, dass daneben keine zusätzlichen Kosten für Drucktinte oder Farbbänder entstehen, da die Farbpartikel im Papier enthalten sind.
Grade beim Fotodruck, der vollflächig erfolgt und, zumindest bei verschiedenenDruckermodellen, auf zusätzliche Farben zurückgreift, spielt die Qualität und nicht zuletzt der Preis der Druckertinte eine zentrale Rolle. Früher oder später stellt sich vor allen Dingen eine Frage:
❓Lohnt der Griff zu Fremdanbietertinte?
Je nach Hersteller ist Druckertinte ein kostspieligesArbeitsmaterial. Eine deutliche Ersparnis, bei gleichzeitig unverändert hoherQualität, versprechen zahlreiche Fremdanbieter.
Seriöse Tests belegen, dass es keine signifikanten Qualitätseinbußen bei seriösen Fremdanbietern gibt. Auch haftungsrechtlich sind Einschränkungen der Garantie oder Gewährleistung nur dann zu erwarten, wenn Schäden am Drucker zweifelsfrei mit Fremdanbietertinte in Verbindung zu bringen sind.
Fazit
Wer gerne und viel fotografiert, vielleicht sogar Bilder am heimischenComputer nachbearbeitet oder gestalterisch mit Fotos arbeitet, wird die Vorzüge eines Fotodruckers schnell zu schätzen lernen.
Wer auf die Qualität einer Laborentwicklung dabei nicht verzichten möchte, sollte sich für einen Fotodrucker entscheiden, das, über das CMYK-Farbschema hinaus, mit zusätzlichenFarben arbeitet, die eine fotorealistischeDarstellung ermöglichen.
Zusammen mit hochwertigem Fotopapier können so Ergebnisse erzielt werden, die keine Wünsche offen lassen.
Die mögliche Ausstattungmoderner Fotodrucker Testsieger bietet weitreichenden Bedienkomfort und ermöglichen sogar völlige Unabhängigkeit von Computern. Bilder können am Fotodrucker betrachtet und direkt ausgedruckt werden.
MaximaleFlexibilität bieten mobile Fotodrucker.
Noch im Urlaub, vor Ort, das kurz zuvor angefertigte Erinnerungsfoto auf Papier in Händen halten oder die Freunde auf der Party mit den neuesten Schnappschüssen begeistern?
Mit den Geräten im Taschenformat ist das kein Problem.
Neben den Anschaffungskosten liegen die Druckkosten in den meisten Fällen über jenen für die Entwicklung eines Fotos in einem Labor, bei einem Online-Anbieter oder am Automaten in einer Drogerie.
Für Fotobegeisterteeröffnet der eigene Ausdruck jedoch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und vor allen Dingen einen uneingeschränkten komfortablenZugriff, zu jeder Zeit.
Ausgewiesene Fotodrucker sind dabei gewissermaßen Zusatzgeräte, die zweckgebunden eingesetzt werden. Für den heimischen „Büroalltag“ eignen sie sich, nicht zuletzt aufgrund der Verbrauchskosten, nur eingeschränkt.
Wer umgekehrt nur gelegentlichFotosausdrucken möchte und in der Hauptsache normaleDokumente und Grafiken druckt, erzielt auch mit einem normalenTintenstrahldrucker gute Ergebnisse bei vergleichsweise geringerenBetriebskosten.
Liene 10X15 WiFi Fotodrucker im Test – Lieferumfang: Fotodrucker, Papierkassette, Netzadapter, Farbband, 20 Stück Fotopapier, Bedienungsanleitung
FAQ
Welcher Fotodrucker ist der beste?
Es gibt verschiedene Fotodrucker auf dem Markt. Zu den besten gehören der HP Sprocket mobiler Fotodrucker, der HP Sprocket Plus mobiler Fotodrucker, der Canon ZOEMINI Mini Fotodrucker, der Polaroid ZIP – ZINK Handydrucker, der Canon Pixma IP8750 A3 und der Canon Pixma IP7250.
Welcher Drucker für professionelle Fotos?
Der Canon Pixma Pro 10S ist die neue Empfehlung im Bereich der professionellen Fotos. Mit ihm können großformatige Fotos in ausgezeichneter Qualität gedruckt werden.
Wie kann man mit Fotopapier drucken?
Damit das gewünschte Foto ausgedruckt wird, muss zuerst das richtige Fotopapier in den Drucker eingelegt werden. Anschließend den Drucker anschalten und das Foto auf dem Drucker öffnen. Dazu einfach die Maus benutzen und mit einem Rechtsklick öffnen und anschließend auf Drucken gehen. Der Drucker beginnt danach seine Arbeit.
Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?
Es gibt einige Kaufkriterien, die beachtet werden sollten, bevor es zum Kauf eines Fotodruckers kommt. Im Idealfall wird der Ratgeber durchgelesen, der alle wichtigen Informationen enthält.
Definition und Funktion: Der Fotodrucker im Detail
Der Fotodrucker ist in technischer Hinsicht mit einem normalen Drucker zu vergleichen. Auch die Funktion ist beinah gleich. Der Drucker muss mit einem Endgerät über Kabel oder WLAN verbunden werden. Mit Patronen und Papier wird am Ende ein Foto in ausgezeichnete Qualität ausgedruckt.
Welche Arten von Fotodruckern gibt es?
Die beliebtesten Fotodrucker gibt es in zwei verschiedenen Versionen. Herkömmliche Fotodrucker müssen entweder per WLAN oder Kabel an den PC angeschlossen werden und sie brauchen einen festen Platz. Mobile Versionen eignen sich hervorragend, um Schnappschüsse unterwegs direkt auszudrucken. Sie sind an keinen festen Platz gebunden und handlich für den Transport.
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