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Fotodrucker Test - fĂŒr Erinnerungen auf Fotopapier - Vergleich der besten Fotodrucker 2019

Mit einem Fotodrucker lassen sich zahllose Bilder direkt von zuhause aus erstellen. Nach Sichtung diverser Fotodrucker Tests im Internet war es unserem ExpertenTesten Team möglich, eine Bestenliste zu konzipieren, die auch Bewertungen fĂŒr Auflösung, Druckformat, Display und einiges mehr enthĂ€lt.

Fotodrucker Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Die Geschichte des Fotodruckers

Die Entwicklung des Fotodruckers basiert historisch vor allen Dingen auf zwei grundlegenden Erfindungen und deren stetiger Weiterentwicklung: jener der Fotografie an sich sowie der des Druckers.

Die Geschichte der FotografieCanon Pixma iP8750 A3+ Professionelle Farbtintenstrahl drucker (9600 x 2400 dpi, WiFi, USB) schwarz

Die Grundlagen der Fotografie gehen zurĂŒck bis ins 11. Jahrhundert.

Das erste bekannte Foto, eine sogenannte Heliografie, auf einer mit Asphalt beschichteten, polierten Zinnplatte, stammt nach Kenntnis der Geschichtswissenschaft vom Franzosen Joseph Nicéphore Niépce, aus dem Jahre 1826.

Bis zum 20. Jahrhundert handelte es sich bei jedem Foto um ein Unikat, denn eine einfache VervielfĂ€ltigung war, aufgrund der direkten Belichtung des endgĂŒltigen BildtrĂ€gers, nicht möglich.

Erst die Entwicklung des Negativ-Positiv-Verfahrens ermöglichte das Kontaktverfahren und damit eine beliebige VervielfÀltigung eines einmal angefertigten Fotos.

Epson Stylus Photo 1500W Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi, USB 2.0) schwarzDas 1924 eingefĂŒhrte Kleinbildverfahren fĂŒhrte zum bis heute gebrĂ€uchlichen, kompakten Kameraformat und machte die Fotografie einer breiten Öffentlichkeit zugĂ€nglich.

Die beschriebene Art der Fotografie wird vereinfacht auch als Analogfotografie beschrieben und wird zum Ende des 20. Jahrhunderts in weiten Teilen von der sogenannten Digitalfotografie abgelöst.

Bilder werden ab sofort nicht mehr auf BildtrÀgern, wie eben Kleinbildfilmen, gespeichert, sondern im digitalen Datenformat auf einen Kameraspeicher oder ein anderes Speichermedium geschrieben.

1991 wird auf der Computermesse CeBIT die erste Digitalkamera vorgestellt.

Die Weiterentwicklung der Technik und vor allen Dingen Preise, weit unter jenen erster Modelle, die umgerechnet mehr als 1.000 Euro kosteten, machten Digitalkameras in den folgenden Jahren weiten Teilen der Gesellschaft zugÀnglich, sodass heute in fast jedem Haushalt eine solche Kamera zu finden ist.

Hinzu kommen in Mobiltelefonen verbaute Kameras, die das Fotografierverhalten, insbesondere junger Menschen, in den letzten Jahren maßgeblich beeinflusst haben.

Canon Pixma iP8750 A3+ Professionelle Farbtintenstrahl drucker (9600 x 2400 dpi, WiFi, USB) schwarzDie Geschichte des Fotodrucks

Die Geschichte des Fotodruckers ist die der Weiterentwicklung und Spezialisierung des Tintenstrahldruckers. In den 1960er Jahren beginnend, ersetzt der Tintenstrahldrucker in den 80er Jahren den in privaten Haushalten bis dahin gebrÀuchlichen Nadeldrucker.

Tintenstrahldrucker sind wie Laserdrucker sogenannte Matrixdrucker, bei denen ein Druckbild aus einzelnen Punkten zusammengesetzt wird, die so klein und dicht angeordnet sind, dass fĂŒr das menschliche Auge ein Gesamtbild entsteht.

Laserdrucker und Tintenstrahldrucker haben sich parallel entwickelt, wobei Tintenstrahldrucker, vor allen Dingen aufgrund der lange Zeit deutlich geringeren Anschaffungskosten, sich deutlich erfolgreicher in Privathaushalten etablieren konnten.

Besonders der Farbdruck zeichnet den Tintenstrahldrucker dabei aus. Bereits einfache Modelle der ersten Generationen waren in der Lage, Bilder in brauchbarer Auflösung auszudrucken.

Zu Beginn der 2000er Jahre brachten einzelne Hersteller erste ausdrĂŒcklich als Fotodrucker beworbene Tintenstrahldrucker-Modelle auf den Markt. Aufgrund ihrer spezifischen Ausstattung, Eigenschaften und Funktionen eignen sich diese Modelle besonders fĂŒr den Fotodruck.

Parallel haben klassische Fotolabore zunehmend an Bedeutung verloren. In Folge einzelner Fehlinvestitionen großer Labore gelang Druckerherstellern der Einzug in Privathaushalte und hier die Ablösung der klassischen Bildentwicklung.

Aufbau und Funktionsprinzip eines Fotodruckers

GrundsÀtzlich handelt es sich bei einem Fotodrucker meist um einen klassischen Tintenstrahldrucker.

Canon Selphy CP910 Mobiler Fotodrucker (6.8 cm (2.7 Zoll) Display, 300 x 300 dpi, WLAN, USB) weißDa die meisten aktuellen Tintenstrahldrucker auch fĂŒr hochausflösenden Fotodruck geeignet sind, ist die Abgrenzung zwischen Tintenstrahldruckern und ausgesprochenen Fotodruckern nicht immer einfach.

Dennoch gibt es einige Merkmale und Funktionen, die bei einem Tintenstrahldrucker die Bezeichnung Fotodrucker nahelegen.

Farbtinte, bestehend aus Farbpigmenten und einer TrĂ€gerflĂŒssigkeit, wird aus den DĂŒsen eines Druckkopfes in einzelnen, winzigen Punkten auf ein zu bedruckendes Medium, zum Beispiel Papier, gespritzt.

Dabei entsteht, durch die horizontale Bewegung des Druckkopfes und den vertikalen Papiertransport, Zeile fĂŒr Zeile, ein Raster aus einzelnen Punkten, die fĂŒr das menschliche Auge ein vollstĂ€ndiges Bild ergeben.

Maßgeblich fĂŒr dessen QualitĂ€t, in Form seiner Feinheit, ist die Zahl an einzelnen Punkten auf einen begrenzten Raum. Diese Punktdichte wird in dots per inch (dpi) also in Druckpunkten pro Zoll angegeben.

Moderne Tintenstrahldrucker liefern problemlos Druckauflösungen von 1.200 dpi.

FĂŒr fotorealistische Ausdrucke ist jedoch nicht alleine eine möglichst hohe Auflösung, also ein hoher dpi-Wert ausschlaggebend.

Epson Stylus Photo 1500W Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi, USB 2.0) schwarzIm Gegenteil kann das Ergebnis eines Fotodruckers mit geringerer dpi-Zahl durchaus ansprechender sein, als das gleiche eines Fotodruckers mit höherer dpi-Zahl.

Ein entscheidender Faktor ist so zum Beispiel die eingesetzte Druckertinte. Normale Tintenstrahldrucker arbeiten mit vier Farben: Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Black).

Diese Grundfarben werden in einzelnen Punkten ĂŒbereinander oder dicht nebeneinander gedruckt und ergeben so in der Betrachtung durch das menschliche Auge fast alle existierenden Farben.

Das CMYK-Farbmodell hat jedoch SchwĂ€chen in der fotorealistischen Darstellung. So ergibt die Kombination der genannten Farben keine optimale Darstellung der KomplementĂ€rfarben Rot, GrĂŒn und Blau.

Fotodrucker arbeiten deshalb mit zusĂ€tzlichen Farben, die SchwĂ€chen der ĂŒblichen Ausstattung ausgleichen können und so auch farblich optimale Ergebnisse ermöglichen.

  • Kontrastschwarz / Photoschwarz
  • Photo-Cyan, Photo-Magenta, Grau
  • Rot, GrĂŒn, Blau, Orange
  • Klar-Tinte
In einfachen Tintenstrahldruckern wird Tusche als schwarze Farbe verwandt. In der Regel handelt es sich hierbei um in einer Lösung verteiltes Ruß. Diese Pigmenttinte ermöglichen den Druck auf einfaches Papier und bieten ein intensives Schwarz.

Durch die Zusammensetzung, die ein tieferes Eindringen in das Papier nicht ermöglicht, ist diese Druckertinte jedoch nicht fĂŒr den Druck auf beschichtetes Fotopapier geeignet. Hier kommt ersatzweise unpigmentierte Farbstofftinte zum Einsatz.

Die auch als Dyetinten bezeichneten Farbstofftinten sind aufgrund ihrer MolekĂŒle gefĂ€rbt und nicht aufgrund enthaltener Partikel. Die Tinte kann dadurch tiefer in das Papier eindringen und eignen sich deshalb auch fĂŒr Fotopapier.

DafĂŒr besteht bei Farbstofftinten ein höheres Oxidationsrisiko, weshalb Ausdrucke schneller unter UV-Bestrahlung ausbleichen.

Einige Tintenstrahldrucker arbeiten ausschließlich mit pigmentierten Tinten, die fĂŒr den alltĂ€glichen, Gebrauch, vor allen Dingen fĂŒr den Ausdruck von Schrift, ausreichen. Eine Verkleinerung der enthaltenen Partikel ermöglicht zudem eine höhere DruckqualitĂ€t die auch den Druck von Fotos ermöglicht.

Andere Modelle arbeiten mit einer zusĂ€tzlichen Patrone. Bei einigen muss diese im Austausch fĂŒr das Normalschwarz eingesetzt werden.

Bei Ausdrucken die helle Cyan-Töne, helles Magenta oder Grau enthalten, kommt es bei herkömmlichen Tintenstrahldruckern zu QualitĂ€tseinbußen. Dieses sogenannte Grieseln entsteht durch einen notwendigen grĂ¶ĂŸeren Abstand zwischen den einzelnen Farbpunkten.

Der zusĂ€tzliche Einsatz von Hellcyan und Hellmagenta löst dieses Problem. Die Verwendung von Grau als separater Druckfarbe ermöglicht eine feinere Abstufung bei Schwarzweiß-Fotografien.

Alternativ arbeiten einige Drucker mit einer technischen Lösung: der Druckkopf verfĂŒgt ĂŒber DĂŒsen, die eine VerĂ€nderung der TropfengrĂ¶ĂŸe beim Tintenauftrag ermöglichen.

Um den beim Druck möglichen Farbraum zu vergrĂ¶ĂŸern und noch fotorealistischere Ausdrucke zu ermöglichen, nutzen einige Drucker zusĂ€tzlich Farben, die durch Mischung des klassischen CMYK-Farbraums nur eingeschrĂ€nkt bereitgestellt werden können.

Werden Rot, GrĂŒn, Blau und Orange als separate Farben bereitgestellt, sind unter UmstĂ€nden zusĂ€tzliche VerĂ€nderungen bei den Standardfarben notwendig.

Einzelne Druckermodelle arbeiten zusĂ€tzlich mit einer separaten Klar-Tinte. Diese ermöglicht eine Glanzschicht auf dem Papier, die insbesondere bei Pigmenttinten zu einer deutlichen QualitĂ€tsverbesserung fĂŒhrt.

Im Ergebnis ermöglichen die genannten Zusatzfarben eine deutliche VergrĂ¶ĂŸerung des druckbaren Farbspektrums. Ein klassischer Tintenstrahldrucker erreicht eine Varianz von etwa 400.000 unterschiedlichen Farben.

Der um die Farben Hellmagenta, Hellcyan, Grau, Rot, GrĂŒn, Blau und Orange erweiterte Ausdruck verdoppelt diesen Farbraum auf etwa 800.000 unterscheidbare Farben.

Zum Vergleich: das menschliche Auge kann etwa 2,4 Mio. Farben voneinander unterscheiden.

Thermosublimationsdrucker

Als Alternative zum Tintenstrahldruck bieten einige Hersteller Fotodrucker an, die auf dem Thermosublimationsverfahren basieren. Hierbei werden Farbwachse, unter Temperaturen von bis zu 400 °C, verdampft und auf Spezialpapier aufgebracht.

Der Farbstoff befindet sich hierfĂŒr auf einer FarbtrĂ€gerfolie, die abhĂ€ngig von der Temperaturhöhe mehr oder weniger Farbe abgibt.

Thermosublimationsdrucker ermöglichen eine große Farbtiefe und eine hohe FarbsĂ€ttigung und damit eine hohe QualitĂ€t der ausgedruckten Fotos. Dem entgegen stehen hohe Anschaffungs- und hohe Verbrauchskosten.

Fotodrucker News

Wer einen Fotodrucker besitzt, der kann direkt von zu Hause und somit sehr einfach eine Vielzahl an Fotos ausdrucken. Da die Auswahl an solchen Druckern sehr umfangreich ist, fĂŒhren objektive Experten immer wieder Test smit den verschiedenen Modellen durch. Jeder kann sich vorstellen, dass die GerĂ€te in Bezug auf QualitĂ€t und Funktion sehr unterschiedlich sind. Deshalb liefern die Berichte und Ergebnisse aus einem solchen Test zahlreiche Informationen.

Die Bestseller bei Amazon

Fotodrucker ist nicht gleich Fotodrucker, denn auch, wenn er optisch sehr ansprechend aussieht, muss die QualitĂ€t nicht zwangslĂ€ufig gut sein. Bei einem Fotodrucker kommt es in erster Linie auf die DruckqualitĂ€t und auch auf die Schnelligkeit an. Werden Bilder gedruckt und die Farben sind nicht originalgetreu oder gar verschwommen, so handelt es sich um keinen hochwertigen und sinnvollen Drucker. Bei Amazon werden folgende Modelle im Jahr 2019 sehr gut bewertet und auch in den Produkttests konnten diese AusfĂŒhrungen ĂŒberzeugende Arbeit verrichten.

– Canon Pixma
– Epson XP
– Canon CP
– HP Sprocket

Die Fotodrucker gibt es in vielen verschiedenen AusfĂŒhrungen. Diese Serien sind seit geraumer Zeit allerdings die Beststeller bei Amazon.

Ein großer Vorteil von diesen Druckern ist, dass sie sehr einfach in Betrieb genommen werden können. Mittels Bluetooth lassen sich innerhalb weniger Sekunden die aktuellen Fotos vom Smartphone ausdrucken. Genau dieser Punkt zĂ€hlt auch zu den absoluten Neuerungen auf diesem Gebiet. Die Abmessungen der GerĂ€te an sich sind ebenfalls sehr kompakt, sodass viele Modelle auch auf Reisen mitgenommen werden können. Wer also rasch ein Foto benötigt, der ist mit diesen GerĂ€ten sicherlich gut beraten. Die Abmessung von den handlichen Fotodruckern betrĂ€gt durchschnittlich 5 x 8 cm. Mit diesen Druckern ist es heute auch möglich, viele Bilder ohne Tinte auszudrucken.

In den letzten Jahren hat sich bei den Fotodruckern also jede Menge getan. Ob die Verbindung mittels Bluetooth oder das Drucken ohne Tinte, diese Eigenschaften sorgen fĂŒr ein einfaches Handling. Die mobilen Drucker sind zudem auch noch sehr gĂŒnstig bei Amazon erhĂ€ltlich. Je nach Modell, ist mit Anschaffungskosten von etwa 100 Euro zu rechnen. DafĂŒr wird allerdings eine sehr gute DruckqualitĂ€t geboten.

Diese Marken sind im Jahr 2019 zu empfehlen:

– HP
– Canon
– Epson
– Kodak
– Polaroid
– Lexmark

Funktionen und Eigenschaften eines Fotodruckers

Neben der genannten erweiterten Farbausstattung unterscheiden verschiedene Funktionen oder zumindest deren Betonung einen Tintenstrahldrucker mit der Möglichkeit Fotos zu drucken von einem ausgesprochenen Fotodrucker.

Einige dieser Funktionen finden sich bereits bei einfachen Druckermodellen, die nicht ausdrĂŒcklich als Fotodrucker bezeichnet werden. Zur Bewertung der QualitĂ€t eines Fotodruckers sind einige Funktionen jedoch grundlegend.

Epson Expression Photo XP-760 Tintenstrahl-MultifunktionsgerĂ€t (Drucken, Scannen und Kopieren) schwarzFotodrucker Tests stellen einzelne Modelle einander gegenĂŒber und vergleichen ihren Funktionsumfang sowie QualitĂ€t und Bedienkomfort der einzelnen Funktionen. Grundlegende technische Eigenschaften beeinflussen zudem die QualitĂ€t und die Eignung unter verschiedenen Voraussetzungen und Anforderungen.

Farbausstattung

Die maximale Ausstattung eines Fotodruckers besteht aus insgesamt 12 einzelnen Tintenpatronen mit den Farben Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Hellcyan, Hellmagenta, Grau, Rot, GrĂŒn, Blau, Orange und Klar-Tinte.

Mit dieser AusrĂŒstung lassen sich optimale Ergebnisse erzielen. Leicht vorstellbar, dass dieser Umfang hohe Anschaffungs- und nicht zuletzt hohe Verbrauchskosten nach sich zieht. Der QualitĂ€tsgewinn mag fĂŒr den Profi deutlich sein, ob er fĂŒr den Privatanwender und Hobby-Fotografen die verbundenen Kosten rechtfertigt, ist objektiv schwer zu bewerten.

Doch bereits Modelle mit geringfĂŒgig erweitertem Farbumfang, wie zum Beispiel solche mit zusĂ€tzlichen Tintenpatronen fĂŒr die Farben Hellcyan, Hellmagenta und Grau, ermöglichen deutlich verbesserte Fotoausdrucke.

HP ENVY 4520 (F0V63B) All in One Multifunktionsdrucker (Fotodrucker, Scanner, Kopierer, 4.800x1.200 dpi, USB, Duplex, WiFi Direct, ePrint, AirPrint, Instant Ink) schwarzPapiersensor

Der Handel bietet eine Vielzahl verschiedener Papiersorten, die sich in einzelnen Eigenschaften zum Teil deutlich unterscheiden.

Gewicht, Textur, Beschichtung, jede einzelne dieser Eigenschaften wirkt sich auf das Druckergebnis aus und sollte bei den möglichen Druckeinstellungen Beachtung finden.

Fehler bei den Druckeinstellungen können die QualitĂ€t des Endergebnisses deutlich negativ beeinflussen. Um Fehler zuverlĂ€ssig zu vermeiden, verfĂŒgen einige Fotodrucker ĂŒber einen eingebauten Papiersensor.

Dieser erkennt Art und Eigenschaften des eingelegten Papiers und passt die Druckeigenschaften automatisch an.

Schnittstellen

Wie bei allen anderen Druckertypen ist ein ausschlaggebendes Kriterium fĂŒr die QualitĂ€t eines Fotodruckers seine FlexibilitĂ€t beim Anschluss an eine mögliche Datenquelle, wie zum Beispiel einen Computer.

  • USB
  • LAN
  • WLAN
  • WiFi-Direct
  • AirPrint
Der bekannte USB-Anschluss gehört zur Grundausstattung eines jeden Fotodruckers. Er ermöglicht den unkomplizierten Anschluss an jeden handelsĂŒblichen Computer.

Je nach Modell und Betriebssystem erfolgt der Anschluss dabei im Universal Plug and Play Verfahren (UpnP) oder bedarf zusĂ€tzlicher Installation von Treibern oder Softwarekomponenten, fĂŒr einen vollstĂ€ndigen Funktionsumfang.

Die Geschwindigkeit der DatenĂŒbertragung im USB-Verfahren ist maßgeblich von der eingesetzten Version (USB 1.0 – 3.0) abhĂ€ngig.

Da der USB-Anschluss ĂŒber ein geeignetes Kabel erfolgt, ist die FlexibilitĂ€t dieser Schnittstelle entsprechend begrenzt.

Außerdem ermöglicht USB, ohne zusĂ€tzliche Komponenten, nur den Anschluss eines GerĂ€tes (Fotodruckers) an einen Computer. Der Zugriff ist dementsprechend eingeschrĂ€nkt.

Im Gegensatz zum USB-Anschluss ermöglicht ein Netzwerkanschluss (LAN) den Zugriff auf einen Fotodrucker durch mehrere voneinander unabhÀngige Anwender einer Arbeitsgruppe.

Hierzu wird der Drucker via LAN-Kabel an einen Netzwerkrouter angeschlossen, ĂŒber den alle verbundenen Computer, mit den entsprechenden Berechtigungen, auf den Drucker zugreifen können.

Wie beim USB-Anschluss ist auch der Anschluss ĂŒber ein LAN-Kabel naturgemĂ€ĂŸ gewissen rĂ€umlichen EinschrĂ€nkungen unterworfen.

Ein WLAN-Anschluss gleicht vom Prinzip dem beschriebenen LAN-Anschluss. Der grundlegende Unterschied besteht jedoch darin, dass die Verbindung kabellos hergestellt wird.

Zwar bedarf es, wie beim LAN-Anschluss, eines verbundenen Netzwerkrouters, der den Verbindungsknotenpunkt zwischen Computern oder anderen EndgerÀten und dem Drucker darstellt, der Datenaustausch erfolgt jedoch per Funk, sodass der Fotodrucker vergleichsweise flexibel, auch rÀumlich getrennt vom Router und den verbundenen EndgerÀten aufgestellt werden kann.

Bei einer WiFi-Direct Verbindung handelt es sich im Grundsatz um eine WLAN-Verbindung. Allerdings kann hierbei vollstÀndig auf einen Netzwerkrouter verzichtet werden.

Ein Drucker mit WiFi-Direct Funktion bildet eine eigenstĂ€ndige Basis fĂŒr den kabellosen Datenaustausch mit einem verbundenen, zumindest WLAN-fĂ€higen EndgerĂ€t.

AirPrint ist ein Verbindungsstandard fĂŒr EndgerĂ€te des Herstellers Apple.

GerÀte mit dem Betriebssystem iOS oder Mac OS X können mit dieser Funktion ohne weitere Einstellungen eine Verbindung zu einem Drucker im Netzwerk herstellen.

Drucken ohne PC

Insbesondere beim Fotodruck ist eine Druckfunktion ohne bestehende Verbindung zu einem Computer ein attraktives Feature. Bilder können direkt von einem angeschlossenen DatentrÀger gedruckt werden.

HierfĂŒr eignen sich USB-Sticks sowie die verschiedenen Typen von Speicherkarten.

Epson Stylus Photo 1500W Farb-Tintenstrahldrucker (WiFi, USB 2.0) schwarzEine weitere Möglichkeit des Direktdrucks ist das sogenannte PictBridge-Verfahren. Das von zahlreichen Herstellern in Kooperation eingefĂŒhrte Verfahren ermöglicht den direkten Anschluss einer Kamera an einen Drucker via USB.

So können Bilder direkt vom Kameraspeicher aus gedruckt werden. Dabei unterscheiden sich einzelne Druckermodelle im Bedienungskomfort – so kann bei einigen Modellen nur jeweils ein Bild nach dem anderen gedruckt werden, wĂ€hrend andere es ermöglichen, mehrere Bilder in einem Druckauftrag zu verarbeiten.

Soll direkt von einem angeschlossenen DatentrĂ€ger oder einer Kamera gedruckt werden, gestaltet sich dies entschieden komfortabler, wenn der Fotodrucker ĂŒber ein eigenes Display verfĂŒgt. Auf diesem können Bilder betrachtet und gegebenenfalls eingeschrĂ€nkt bearbeitet werden.

Ohne diese Kontrollmöglichkeit sind die Ergebnisse eines Ausdrucks im Vorfeld nur schwer abzuschĂ€tzen und unter UmstĂ€nden unbefriedigend. Ein maßgebliches QualitĂ€tskriterium, im Direktvergleich einzelner Druckermodelle, sind GrĂ¶ĂŸe und QualitĂ€t der verbauten Displays.

Je grĂ¶ĂŸer und hochwertiger die Darstellung, desto zuverlĂ€ssiger die Vorabkontrolle und eine mögliche vorhergehende Bearbeitung.

Bildbearbeitung

Polaroid POLMP01W - Fotodrucker (Micro-USB, Batterie/Akku, Bluetooth, NFC, Android, iOS)Auch der beste Fotograf ist es gewohnt, seine Bilder nachtrÀglich am PC zu kontrollieren und mittels Bildbearbeitung zu optimieren. Helligkeit, Farben und Kontraste können problemlos optimiert werden, kleine Fehler, wie zum Beispiel der bekannte Rote-Augen-Effekt, sind schnell beseitigt.

Soll ohne Umweg ĂŒber einen Computer direkt von einer Kamera oder einem DatentrĂ€ger gedruckt werden, besteht bei einigen Fotodruckern dennoch die Möglichkeit, umfangreiche Anpassungen vorzunehmen. Eine manuelle Korrektur am Display und mit den Bedienelementen eines Fotodruckers ist denkbar unkomfortabel.

Modelle mit der Möglichkeit einer Bildbearbeitung verfĂŒgen deshalb oft ĂŒber eine Automatikfunktion. Hierbei werden Bilder auf Knopfdruck automatisch optimiert.

Eine solche Automatik liefert meist ĂŒberzeugende Ergebnisse, wer trotzdem individuelle Änderungen vornehmen will, ist auf die Möglichkeit einer manuellen Korrektur angewiesen. Soll ein Fotodrucker ebenfalls eigenstĂ€ndig rote Augen bei PortrĂ€taufnahmen entfernen, benötigt er eine automatische Gesichtserkennung.

Mobile GerÀtePolaroid POLMP01W - Fotodrucker (Micro-USB, Batterie/Akku, Bluetooth, NFC, Android, iOS)

Eine besondere GerĂ€teklasse bilden kleine, mobile Fotodrucker fĂŒr unterwegs.

Die leicht bedienbaren GerĂ€te sind selten grĂ¶ĂŸer als ein Schuhkarton, oft sogar handlich wie ein Buch.

Sie verfĂŒgen ĂŒber eine netzunabhĂ€ngige Stromversorgung und ĂŒber geeignete Schnittstellen fĂŒr DatentrĂ€ger oder das beschriebene PictBridge-Verfahren.

Einige Modelle verfĂŒgen ĂŒber eine WLAN-Funktion oder Bluetooth, die speziell auf die Kommunikation mit Smartphones ausgerichtet sind.

Auch bei mobilen Fotodruckern kommen verschiedene Druckverfahren zum Einsatz, die sich durch die QualitÀt der Druckergebnisse und nicht zuletzt die mit ihnen verbundenen Kosten auszeichnen.

Bauartbedingt ist die MaximalgrĂ¶ĂŸe der zu bedruckenden Medien bei mobilen Fotodruckern begrenzt.

Die meisten Modelle arbeiten mit einer maximalen GrĂ¶ĂŸe von 10×15 Zentimetern, es finden sich jedoch auch Modelle mit geringfĂŒgig grĂ¶ĂŸeren und kleineren Höchstformaten.

  • Mobile Tintenstrahldrucker
  • Mobile Thermosublimations-drucker
  • Mobile “ZINK“-Drucker
Mobile Tintenstrahldrucker arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie ihre großen Verwandten.

Aufgrund der begrenzten GrĂ¶ĂŸe kommen in der Regel sechs Farben (Cyan, Magenta, Gelb, (Photo)Schwarz, Hellcyan und Hellmagenta) zum Einsatz.

Drucktinte und Papier werden oft als Set angeboten und ermöglichen eine stark begrenzte Zahl an Ausdrucken.

Einige Hersteller mobiler Fotodrucker bauen auf das beschriebene Thermosublimationsverfahren, das einige Vorteile gegenĂŒber dem klassischen Tintendruck bietet.

So sind ausdrucke im Thermodruck sofort wischfest und langfristig wasserfest. Auch bei diesen Modellen liefern Hersteller Papier und das notwendige Farbband oft in einem Set.

„ZINK“ steht als AbkĂŒrzung fĂŒr „Zero Ink“ und beschreibt das Hauptcharakteristikum entsprechender Fotodrucker: sie arbeiten ohne Tinte. Ähnlich dem Thermosublimationsverfahren wird bei ZINK-Druckern der Ausdruck durch den Einsatz von WĂ€rme ermöglicht.

Allerdings kommt kein vergleichbares Farbband zum Einsatz, sondern die Farbpigmente befinden sich bereits im speziellen Druckpapier. Durch WĂ€rme werden diese sichtbar und erzeugen so das gewĂŒnschte Bild.

Damit Àhnelt dieses Verfahren dem altbekannten Prinzip der Sofortbildkameras der 80er Jahre und zeichnet sich, wie dieses, vor allen Dingen durch die vergleichsweise hohen Kosten des Verbrauchsmaterials aus.

Bekannte Fotodrucker Hersteller

Die meisten Hersteller klassischer Tintenstrahldrucker bieten auch ausgesprochene Fotodrucker an. Einige haben sich auf dieses Segment spezialisiert und ĂŒberzeugen oft durch langjĂ€hrige Erfahrung im Bereich Fotografie.

  • Canon
  • Polaroid
  • Epson
  • HP
Das 1937 gegrĂŒndete japanische Unternehmen Canon befasste sich anfĂ€nglich ausschließlich mit der Herstellung optischer GerĂ€te.

Bis heute genießt es einen herausragenden Ruf als Hersteller von Fotokameras im privaten, wie im professionellen Einsatz. Canon ist heute in diesem Segment weltweit fĂŒhrend. Seit 1979 wird das Angebot um den Bereich Drucksysteme erweitert.

Tintenstrahldrucker der Firma Canon werden in vielfĂ€ltigen Produktlinien mit zahlreichen Modellen angeboten. Einige davon werden ausdrĂŒcklich ĂŒber ihrer Eignung zum Fotodruck beworben.

Canon bietet neben Tintenstrahldruckern fĂŒr den privaten und kleingewerblichen Einsatz, die sowohl fĂŒr den Dokumenten- als auch fĂŒr den Fotodruck geeignet sind, mobile Fotodrucker, die im Thermosublimationsverfahren arbeiten.

FĂŒr den professionellen Einsatz bietet Canon Foto-Tintenstrahldrucker, die Bilder im A3 und sogar im A2-Format herstellen können.

Das 1937 in Boston gegrĂŒndete Unternehmen Polaroid fĂŒhrte 1947 die erste Kamera ein, die grundsĂ€tzlich nach dem bis heute bekannten Sofortbild-Prinzip arbeitete.

Bis heute steht der Name Polaroid synonym fĂŒr die in den 70er und 80er Jahren beliebte Kamera. Das nach Insolvenz im Jahre 2001 neu gegrĂŒndete Unternehmen heißt heute offiziell PLR IP Holdings und produziert neben Sonnenbrillen unter anderem kleine mobile Fotodrucker, die mit der beschriebenen „ZINK“-Technologie arbeiten.

Das japanische Unternehmen Seiko Epson Corporation zĂ€hlt zu den weltweit fĂŒhrenden Herstellern von Produkten der bildverarbeitenden Technologien.

Neben Druckern entwickelt und produziert Epson Scanner, Digitalkameras, Computer, Laptops und weitere elektronische GerÀte.

Epson bietet Tintenstrahl-Fotodrucker im mittleren und oberen Preissegment.

1939 von den Namensgebern William Hewlett und David Packard gegrĂŒndet, zĂ€hlt die HP Inc. Mit 50.000 Mitarbeitern zu den weltweit fĂŒhrenden Herstellern von Computern und Druckern.

1984 bringt HP den ersten Tintenstrahldrucker, basierend auf der thermischen Tintenstrahltechnik, den HP ThinkJet auf den Markt.

FĂŒr den Privatanwender bietet HP ein umfangreiches Angebot an Laser-, Tintenstrahl- und Multifunktionsdruckern. Die Tintenstrahlmodelle sind ĂŒberwiegend fĂŒr den Fotodruck geeignet, werden jedoch nicht explizit als Fotodrucker vermarktet.

FĂŒr professionelle Anwender beinhaltet das Angebot zudem großformatige Grafikdrucksysteme.

Canon Selphy CP1200 WLAN Foto-Drucker schwarzBezugsquellen – Fachhandel vs. Internet

Das Angebot an Fotodruckern verschiedener Hersteller ist sehr umfangreich.

Nicht jeder Hersteller bewirbt seine Modelle ausdrĂŒcklich als Fotodrucker, auch wenn diese hervorragende Ergebnisse in der Bilddarstellung liefern.

Das passende Modell zu finden, ist dementsprechend eine gewisse Herausforderung.

Fotodrucker werden im Computer-Fachhandel, in ElektronikmĂ€rkten, in Elektronikabteilungen von KaufhĂ€usern und ĂŒber den Online-Handel angeboten.

WÀhrend das Angebot im stationÀren Handel meist eingeschrÀnkt und so ein umfassender Vergleich meist sehr aufwÀndig ist, bietet das Internet die Möglichkeit, das vollstÀndige Angebot aller Hersteller im Detail bequem zu vergleichen.

Fujifilm 16416237 Instax Share SP-1 weißHersteller und Online-HĂ€ndler bieten umfassende Beschreibungen der technischen Details und Funktionen und ermöglichen so einen sinnvollen Direktvergleich einzelner Modelle.

Zudem gelingt es einfach, sich einen Überblick ĂŒber Anschaffungs- und Verbrauchskosten zu verschaffen und so eine auch langfristig zufriedenstellende Kaufentscheidung zu treffen.

Fotodrucker Tests sind eine entscheidende Hilfestellung fĂŒr jeden, der in der Angebotsvielfalt nach einfacher Orientierung sucht.

Garantie- und GewĂ€hrleistungsbedingungen unterscheiden sich beim Online-Handel nicht vom stationĂ€ren Handel, so dass eine Anschaffung ĂŒber seriöse Anbieter als risikolos anzusehen ist.

Grundlagen einer Kaufentscheidung

Eine langfristig zufriedenstellende Fotodrucker Kaufentscheidung ist von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren abhÀngig.

Eigenschaften die fĂŒr einen Anwender unverzichtbar sind, sind fĂŒr einen anderen unbedeutend oder zumindest zweitrangig.

Die richtige Wahl ist abhĂ€ngig von individuellen BedĂŒrfnissen, Anforderungen und Voraussetzungen. Einige grundlegende Fragen können dabei helfen, diese Aspekte abzuklĂ€ren und aufgrund ihrer Beantwortung die richtige Wahl zu treffen.

Canon Selphy CP1200 WLAN Foto-Drucker schwarz‱ Was soll gedruckt werden?

Die naheliegende Antwort lautet: Fotos. Bei nĂ€herer Betrachtung ist die Antwort jedoch nicht ausreichend fĂŒr die Wahl des passenden Fotodruckers. GrundsĂ€tzlich können, wie bereits beschrieben, ausgewiesene Fotodrucker und Drucker mit optionalem Fotodruck unterschieden werden.

WĂ€hrend man mit einem klassischen Tintenstrahldrucker, auch ohne Anpassung der Tintenzusammenstellung, oft passable Fotos drucken kann, sind reine Fotodrucker eben aufgrund dieser Farbzusammenstellung fĂŒr den Dokumentendruck eher ungeeignet.

Die fĂŒr den Fotodruck erforderliche unpigmentierte Schwarztinte liefert kein hochwertiges Schriftbild. Außerdem verursacht eine umfangreiche Ausstattung mit Zusatzfarben deutlich höhere Verbrauchskosten, die sich bei sehr seltener Verwendung kaum rentieren.

Die alternativen Systeme, wie der Thermosublimationsdruck oder das ZINK-Verfahren sind aus QualitĂ€ts- und KostengrĂŒnden fĂŒr eine ĂŒber den Fotodruck hinausgehende Anwendung kaum geeignet.

Es gilt also zu klĂ€ren, ob ein Fotodrucker als zusĂ€tzliches GerĂ€t fĂŒr den reinen Fotodruck vorgesehen ist oder ob es als alleiniger Drucker auch fĂŒr weitere Aufgaben genutzt werden soll.

Neben dieser grundlegenden Entscheidung ist die Frage nach der DruckgrĂ¶ĂŸe ein entscheidendes Test- und Kaufkriterium. Die meisten Fotodrucker in klassischer Bauweise drucken Bilder bis zur A4-GrĂ¶ĂŸe.

Einige Modelle ermöglichen zusĂ€tzlich den Druck auf A3. GrĂ¶ĂŸere Formate finden sich nur bei professionellen GerĂ€ten.

Mobile Fotodrucker sind in der MaximalgrĂ¶ĂŸe zusĂ€tzlich eingeschrĂ€nkt. Auch als Postkartendrucker bezeichnet, drucken diese Fotodrucker in der Regel auf eine maximale PapiergrĂ¶ĂŸe von 10×15 Zentimetern.

‱ Wie oft soll gedruckt werden?Expression Photo XP-55 (Fotodrucker, Farbdrucker, Tintenstrahldrucker, Wi-Fi) weiß

Die Frage nach DruckhÀufigkeit und -menge bezieht sich ebenfalls auf die Auswahl des geeigneten Systems. Tintenstrahldrucker zeichnen sich auch durch die mit dem Faktor Drucktinte verbundenen negativen Eigenschaften aus.

Da Tinte eintrocknet, dadurch die DĂŒsen eines Druckkopfes verstopfen und Druckergebnisse so negativ beeinflusst werden könnten, ist eine regelmĂ€ĂŸige Reinigung des Druckkopfes notwendig.

Dies wiederum fĂŒhrt zu einem vom Drucken unabhĂ€ngigen Tintenverbrauch, der, je nach Modell, deutlich ins Gewicht fallen kann. Wird nur selten und in geringen Mengen gedruckt, kann dieser zusĂ€tzliche Verbrauch die Druckkosten pro Seite deutlich erhöhen.

Systeme wie der Thermosublimationsdruck und das ZINK-Verfahren sind zwar in der Anschaffung und in den Kosten fĂŒr das notwendige Verbrauchsmaterial auf den ersten Blick teurer, es findet jedoch kein Verbrauch ohne Druck statt, so dass die Kosten pro Bild unter UmstĂ€nden geringer ausfallen können.

Canon Selphy CP910 Mobiler Fotodrucker (6.8 cm (2.7 Zoll) Display, 300 x 300 dpi, WLAN, USB) weiß‱ Von welchen Datenquellen soll gedruckt werden?

Die verbreitetste Anwendungssituation ist wohl der Anschluss eines Druckers an einen Computer. Auf diesem können Bilder betrachtet und bearbeitet werden, bevor sie in einem Druckauftrag an den angeschlossenen Drucker gesandt werden.

Zuvor mĂŒssen die Bilder jedoch von der Kamera auf diesen Computer ĂŒbertragen werden. Soll dieser Schritt gespart werden, bedarf es geeigneter Schnittstellen am Fotodrucker.

Kartenleser, USB-Schnittstelle oder PictBridge sind hier die gĂ€ngigen Varianten, die einen Fotodruck ohne Umweg ĂŒber einen Computer ermöglichen. Den Druck direkt vom Smartphone ermöglichen Bluetooth, AirPrint und WiFi-Direct.

Soll regelmĂ€ĂŸig von eigenstĂ€ndigen Datenquellen oder direkt von der Kamera gedruckt werden, vereinfacht ein geeignetes Display die Arbeit mit einem Drucker deutlich und sollte bei einer Auswahl entsprechend berĂŒcksichtigt werden.

‱ Wo soll der Drucker genutzt werden?HP ENVY 4520 (F0V63B) All in One Multifunktionsdrucker (Fotodrucker, Scanner, Kopierer, 4.800x1.200 dpi, USB, Duplex, WiFi Direct, ePrint, AirPrint, Instant Ink) schwarz

Die Auswahl der notwendigen Schnittstellen eines Fotodruckers bestimmt zudem dessen FlexibilitÀt hinsichtlich seiner Platzierung.

Kabelgebundene AnschlĂŒsse sind naturgemĂ€ĂŸ eingeschrĂ€nkt.

Ein Anschluss ĂŒber WLAN oder WiFi-Direct hingegen, erhöht den Radius in dem ein Drucker um einen verbundenen Computer herum aufgestellt werden kann deutlich.

Mobile Fotodrucker bieten die mit Abstand grĂ¶ĂŸte FlexibilitĂ€t.

Sie sind jedoch gleichzeitig in ihren Druckeigenschaften stark eingeschrÀnkt.

HP ENVY 5540 (G0V53A) All in One Fotodrucker (Drucker, Scanner, Kopierer, 4.800 x 1.200 dpi, USB, Duplex, WiFi Direct, ePrint, AirPrint, Instant Ink) schwarzFAQ – HĂ€ufig gestellte Fragen

❓Sind selbst gedruckte Fotos schlechter als solche aus dem Labor?

Nein, nicht zwangslĂ€ufig. Allerdings mĂŒssen einige Bedingungen erfĂŒllt sein, damit die maximale QualitĂ€t eines Fotodruckes erreicht werden kann und dieser dem Vergleich mit einem professionellen Labordruck standhalten kann.

Hierbei zĂ€hlen die QualitĂ€t des Druckers, die Wahl des geeigneten Druckerpapiers und die Drucktinte. Nur wenn hier optimale Bedingungen geschaffen werden, können auch die Ergebnisse ĂŒberzeugen.

❓Benötigt man spezielles Fotopapier?

Ja. Zwar kann man mit einem Fotodrucker, sofern es sich hierbei um einen Tintenstrahldrucker handelt, prinzipiell auf jedes Papier drucken, die Ergebnisse werden bei einfachem Papier jedoch nicht sehr befriedigend ausfallen.

Der Handel bietet Fotopapier in unterschiedlichen AusfĂŒhrungen, QualitĂ€ten und GrĂ¶ĂŸen, das optimal auf den Fotodruck ausgerichtet ist.

Sofern es sich bei dem Fotodrucker um einen Thermosublimationsdrucker oder sogar um ein ZINK-Modell handelt, ist der Druck sogar ausschließlich auf geeignetem Papier möglich.

HP ENVY 4520 (F0V63B) All in One Multifunktionsdrucker (Fotodrucker, Scanner, Kopierer, 4.800x1.200 dpi, USB, Duplex, WiFi Direct, ePrint, AirPrint, Instant Ink) schwarz❓FĂŒr wen lohnt sich ein Fotodrucker?

Ob sich eine Anschaffung lohnt oder nicht, ist in der Regel eine individuelle, sehr subjektive Entscheidung.

Wer zu jeder Zeit, ohne großen logistischen Aufwand, spontan in der Lage sein möchte, ein Foto auf Papier in der Hand halten zu können, den werden die Kosten fĂŒr einen Fotodrucker und seinen Unterhalt, unabhĂ€ngig vom Vergleich mit alternativen Methoden wie einer Laborentwicklung, nicht abschrecken.

Trotzdem ist der Kostenvergleich sinnvoll. Fotodrucker Tests und Vergleiche geben die Druckkosten eines Fotodruckers in Costs per Picture (CPP) also in Verbrauchskosten pro ausgedrucktem Bild einer vorgegebenen GrĂ¶ĂŸe, zum Beispiel 10×15 cm, an.

Canon Pixma iP8750 A3+ Professionelle Farbtintenstrahl drucker (9600 x 2400 dpi, WiFi, USB) schwarzDie Kosten beziehen sich in der Regel auf den reinen Tintenverbrauch. NaturgemĂ€ĂŸ sind ausgewiesene Fotodrucker, die mit zusĂ€tzlichen Farben arbeiten, im Verbrauch teurer, als solche, die im einfachen CMYK-Verfahren drucken.

Die Berechnung der CPP basiert zudem auf einer festgelegten Zahl, mit einer Tinten-AusrĂŒstung, gedruckter Seiten.

Wird selten gedruckt, kommt es zu einem Verbrauch durch Austrocknung und Reinigung, der die Kosten pro Seite zusÀtzlich erhöht.

Bei Thermosublimationsdruckern ergeben sich die Kosten aus den Preisen fĂŒr die notwendigen FarbbĂ€nder.

Ein Foto im Format 10×15 cm, am heimischen Drucker ausgedruckt, kostet insgesamt, je nach Druckermodell, zwischen 10 und 50 Cent.

Canon Selphy CP1200 WLAN Foto-Drucker schwarzMobile Fotodrucker, die meist im Thermosublimationsverfahren arbeiten, schlagen mit durchschnittlichen Kosten von 30 bis 50 Cent zu Buche.

Zwar ist die Entwicklung im Labor, ĂŒber Online-Auftrag oder auch an einem Automaten, in einer Drogerie oder einem Kaufhaus nicht selten gĂŒnstiger, hier mĂŒssen jedoch der zusĂ€tzlich Aufwand, Anfahrten und eventuell Versandkosten einbezogen werden.

Die trotzdem im Schnitt höheren Kosten fĂŒr ein Foto aus dem heimischen Drucker lassen sich jedoch fĂŒr Foto-Enthusiasten leicht durch den deutlichen Zugewinn an Einflussnahme auf das Ergebnis rechtfertigen.

❓Was muss man bei Ausdruck alles beachten?

Ein perfektes Druckergebnis hÀngt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Farbdarstellung – Bildschirm vs. Drucker
  • Die Auflösung des zu druckenden Bildes
  • Das Fotopapier
  • Die Druckertinte
Jeder der schon einmal mit mehreren Bildschirmen gearbeitet oder auch nur ein zu Hause betrachtetes oder bearbeitetes Foto spÀter auf einem anderen Bildschirm angesehen hat, kennt das PhÀnomen: Helligkeit, Kontrast und Farbe unterschieden sich auf unterschiedlichen WiedergabegerÀten, zum Teil deutlich.

Was auf die Darstellung auf verschiedenen Monitoren zutrifft, zeigt sich erst recht im VerhĂ€ltnis zwischen der Darstellung am Monitor und einem anschließenden Ausdruck: auch hier treten unter UmstĂ€nden unerwĂŒnschte Differenzen auf.

Die Ursache hierfĂŒr ist die Kalibrierung eines Monitors: FarbsĂ€ttigung, Helligkeit und Kontrast sind werksseitig oft so eingestellt, dass Monitore durch strahlende Farben zum Kauf reizen. In der Folge wirken sich Korrekturen am Bild anders aus, als gewĂŒnscht: korrigiert man die vermeintlich zu helle und kĂŒhle Darstellung eines Fotos am Monitor, ist der Ausdruck unter UmstĂ€nden zu dunkel und seine Farben zu warm.

Die Lösung, die von all jenen genutzt wird, die professionell mit der Bildbearbeitung arbeiten, ist die Kalibrierung des Monitors. Da dies alleine mit bloßem Auge schwer möglich ist, bietet der Handel sogenannte Kolorimeter.

Diese GerĂ€te ermöglichen es, mit der entsprechenden Software, einen Monitor so einzustellen, dass die dargestellten Farben, so gut wie technisch möglich, den Realfarben entsprechen und auch beim Ausdruck keine bösen Überraschungen erwartet werden mĂŒssen.

Der beste Fotodrucker ist nicht in der Lage, ein vernĂŒnftiges Bild zu drucken, wenn die QualitĂ€t des Fotos unzureichend ist.

FĂŒr eine zufriedenstellende QualitĂ€t wird in der Regel eine Auflösung der Vorlage in Höhe von mindestens 300 dpi angegeben.

Je nach GrĂ¶ĂŸe des Bildes können jedoch bereits mit einer Auflösung von 150 dpi ansprechende Ergebnisse erzielt werden. Darunter lĂ€sst die QualitĂ€t merklich nach.

Der Handel bietet eine Vielzahl unterschiedlichster Fotopapiere, die optimale Ergebnisse versprechen. Wie fĂŒr Fotos allgemein ĂŒblich, handelt es sich um kartonartiges Material, mit einem Gewicht von in der Regel 180 g/mÂČ.

Fotopapier ist zudem, meist in mehreren Lagen, beschichtet. Besondere Kunststoffe, die auf das Papier aufgetragen werden, verleihen ihm Eigenschaften, die es optimal auf den Fotodruck ausrichten:

✅ Zu tiefes Eindringen der Drucktinte wird verhindert

✅ Der Kontrast wird durch besonders weißes Papier erhöht

✅ Die OberflĂ€che ist hochglĂ€nzend

✅ Das Papier ist kratz- und abriebfest

✅ Es ist vor FingerabdrĂŒcken und Spritzwasser geschĂŒtzt

✅ Ein Ausbleichen durch Sonnenlicht wird verhindert

Wirklich hochwertiges Spezialpapier ist entsprechend teuer. Pro Blatt liegen die Kosten nicht selten zwischen 50 Cent und ĂŒber 2 Euro. 

Thermosublimationsdrucker arbeiten mit speziellem Papier, das oftmals im Set mit dem notwendigen Farbband angeboten wird.

Am kostspieligsten ist Fotopapier fĂŒr Fotodrucker, die nach dem ZINK-Verfahren drucken. Hier ist allerdings zu beachten, dass daneben keine zusĂ€tzlichen Kosten fĂŒr Drucktinte oder FarbbĂ€nder entstehen, da die Farbpartikel im Papier enthalten sind.

Grade beim Fotodruck, der vollflĂ€chig erfolgt und, zumindest bei verschiedenen Druckermodellen, auf zusĂ€tzliche Farben zurĂŒckgreift, spielt die QualitĂ€t und nicht zuletzt der Preis der Druckertinte eine zentrale Rolle. FrĂŒher oder spĂ€ter stellt sich vor allen Dingen eine Frage:
❓Lohnt der Griff zu Fremdanbietertinte?

Je nach Hersteller ist Druckertinte ein kostspieliges Arbeitsmaterial. Eine deutliche Ersparnis, bei gleichzeitig unverÀndert hoher QualitÀt, versprechen zahlreiche Fremdanbieter.

Seriöse Tests belegen, dass es keine signifikanten QualitĂ€tseinbußen bei seriösen Fremdanbietern gibt. Auch haftungsrechtlich sind EinschrĂ€nkungen der Garantie oder GewĂ€hrleistung nur dann zu erwarten, wenn SchĂ€den am Drucker zweifelsfrei mit Fremdanbietertinte in Verbindung zu bringen sind.

Fazit

Canon Selphy CP910 Mobiler Fotodrucker (6.8 cm (2.7 Zoll) Display, 300 x 300 dpi, WLAN, USB) weißWer gerne und viel fotografiert, vielleicht sogar Bilder am heimischen Computer nachbearbeitet oder gestalterisch mit Fotos arbeitet, wird die VorzĂŒge eines Fotodruckers schnell zu schĂ€tzen lernen.

Wer auf die QualitĂ€t einer Laborentwicklung dabei nicht verzichten möchte, sollte sich fĂŒr einen Fotodrucker entscheiden, das, ĂŒber das CMYK-Farbschema hinaus, mit zusĂ€tzlichen Farben arbeitet, die eine fotorealistische Darstellung ermöglichen.

Zusammen mit hochwertigem Fotopapier können so Ergebnisse erzielt werden, die keine WĂŒnsche offen lassen.

Die mögliche Ausstattung moderner Fotodrucker Testsieger bietet weitreichenden Bedienkomfort und ermöglichen sogar völlige UnabhÀngigkeit von Computern. Bilder können am Fotodrucker betrachtet und direkt ausgedruckt werden.

Canon Pixma iP8750 A3+ Professionelle Farbtintenstrahl drucker (9600 x 2400 dpi, WiFi, USB) schwarzMaximale FlexibilitÀt bieten mobile Fotodrucker.

Noch im Urlaub, vor Ort, das kurz zuvor angefertigte Erinnerungsfoto auf Papier in HĂ€nden halten oder die Freunde auf der Party mit den neuesten SchnappschĂŒssen begeistern?

Mit den GerÀten im Taschenformat ist das kein Problem.

Neben den Anschaffungskosten liegen die Druckkosten in den meisten FĂ€llen ĂŒber jenen fĂŒr die Entwicklung eines Fotos in einem Labor, bei einem Online-Anbieter oder am Automaten in einer Drogerie.

FĂŒr Fotobegeisterte eröffnet der eigene Ausdruck jedoch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und vor allen Dingen einen uneingeschrĂ€nkten komfortablen Zugriff, zu jeder Zeit.

Ausgewiesene Fotodrucker sind dabei gewissermaßen ZusatzgerĂ€te, die zweckgebunden eingesetzt werden. FĂŒr den heimischen „BĂŒroalltag“ eignen sie sich, nicht zuletzt aufgrund der Verbrauchskosten, nur eingeschrĂ€nkt.

Wer umgekehrt nur gelegentlich Fotos ausdrucken möchte und in der Hauptsache normale Dokumente und Grafiken druckt, erzielt auch mit einem normalen Tintenstrahldrucker gute Ergebnisse bei vergleichsweise geringeren Betriebskosten.
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