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Gelesene Rezensionen 204

Laserdrucker Test 2018 • Die 18 besten Laserdrucker im Vergleich

Laserdrucker bestechen vor allem durch schnelles Druckverfahren und exzellente Bildqualität.Unser Team hat im Internet zahlreiche Tests eingesehen und konnte daher eine Bestenliste inklusive Bewertungen für Gewicht, Papierkapazität, Speicher, Auflösung und einiges mehr fertigen.

Laserdrucker Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Brother DCP-L2520DW Kompaktes 3-in-1 Monolaser Multifunktionsgerät (Drucken, scannen, kopieren, 2.400x600 dpi, USB 2.0 Hi-Speed, WLAN, Duplex) schwarz Brother HL-L2340DW Monochrome Laserdrucker (2400 x 600 dpi, WLAN, USB 2.0) schwarz Kyocera Ecosys P5021cdw Farblaserdrucker HP LaserJet Pro M130fw Laserdrucker Multifunktionsgerät Samsung-Xpress-SL-M2675FNXEC-Monolaser-multifunktionsgerät-(mit-Fax--und-Netzwerkfunktion) CANON i-SENSYS LBP6030w Laser printer WLAN Brother MFC-1910W Kompaktes 4-in-1 Monolaser-Multifunktionsgerät Kyocera Ecosys FS-1061DN SW-Laserdrucker (Drucken, 1.200 dpi, USB 2.0, Duplex) Samsung Xpress SL-M2835DW/SEE HP LaserJet Pro M130nw Laserdrucker Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, WLAN, LAN, Apple Airprint, HP ePrint, JetIntelligence, USB, 600 x 600 dpi) weiß HP LaserJet Pro M12a Laserdrucker Brother HL-1212W Kompakter S/W-Laserdrucker weiß/dunkelgrau Kyocera Ecosys FS-1041 SW-Laserdrucker HP LaserJet Pro M102w Laserdrucker (Drucker, WLAN, JetIntelligence, HP ePrint, Apple Airprint, USB, 600 x 600 dpi) weiß HP Officejet 3830 All-in-One Tintenstrahl Multifunktionsdrucker (A4, Drucker, Kopierer, Scanner, Fax, WLAN, USB, 4800x1200) F5R95B schwarz Brother HL-1210W Kompakter S/W-Laserdrucker weiß/dunkelgrau HP LaserJet Pro M102a Laserdrucker (Drucker, USB) weiß Brother HL-1110 A4 Monochrome Laserdrucker
  Brother DCP-L2520DW Brother HL-L2340DW Kyocera Ecosys P5021 HP LaserJet Pro M130FW Samsung Xpress SL-M2675FN Canon i-SENSYS LBP6030W Brother MFC-1910W Kyocera Ecosys FS-1061DN Samsung Xpress SL-M2835DW/SEE HP LaserJet Pro M130nw HP LaserJet Pro M12a Brother HL-1212W Kyocera Ecosys FS-1041 HP LaserJet Pro M102w HP HP Officejet 3830 Brother Brother HL-1210W HP LaserJet Pro M102a Brother HL-1110
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,08
sehr gut
1,14
sehr gut
1,83
gut
1,89
gut
2,03
gut
2,04
gut
2,13
gut
2,18
gut
2,21
gut
2,22
gut
2,26
gut
2,64
befriedigend
2,66
befriedigend
2,68
befriedigend
2,70
befriedigend
2,73
befriedigend
2,86
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.2 von 5 Sternen
bei 275 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 650 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 131 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 104 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 146 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 31 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 142 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 238 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 160 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 104 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 106 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 131 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 238 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 106 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 190 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 131 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 106 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 131 Rezensionen
Marke Brother Brother Kyocera HP Samsung Canon Brother Kyocera Samsung HP HP Brother Kyocera HP HP Brother HP Brother
Produktabmessungen k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Artikelgewicht

9,7 kg

7 kg

21 kg

8 kg

10,1 kg

5 kg

8,2 kg

6,7 kg

7 kg

8 kg

6 kg

4,5 kg

6,3 kg

4,7 kg

5,61 kg

5,5 kg

4,7 kg

4,5 kg

Typ

Monolaser Multifunktionsgerät

Monochrome Laserdrucker

Farblaserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Mono Multifunktion Laserdrucker

Mono Multifunktion Laserdrucker

Mono Laserdrucker

Farblaserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Mono Multifunktion Laserdrucker

Farblaserdrucker

Farblaserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Monochrome Laserdrucker

Auflösung max.

2400 x 600 dpi

2400 x 600 dpi

1200 dpi

600 x 600 dpi

4800 x 600 dpi

2400 x 600 dpi

2400 x 600 dpi

1800 x 600 dpi

4800 x 600 dpi

600 x 600 dpi

600 x 600 dpi

2400 x 600 dpi

1200 dpi

600 x 600 dpi

4800×1200 dpi

2400 x 600 dpi

600 x 600 dpi

2400 x 600 dpi

Druckgeschwindigkeit

26 Seiten/min

26 Seiten/min

21 Seiten/min

22 Seiten/min

26 Seiten/min

18 Seiten/min

20 Seiten/min

25 Seiten/min

28 Seiten/min

22 Seiten/min

18 Seiten/min

20 Seiten/min

20 Seiten/min

22 Seiten/min

8,5 Seiten/min

20 Seiten/min

22 Seiten/min

20 Seiten/min

Papierkapazität

250 Blatt

250 Blatt

250 Blatt

150 Blatt

250 Blatt

150 Blatt

150 Blatt

250 Blatt

28 Blatt

150 Blatt

150 Blatt

50 Blatt

250 Blatt

150 Blatt

60 Blatt

150 Blatt

150 Blatt

150 Blatt

Speicher

k.A.

32 MB

510 MB

256 MB

128 MB

32 MB

32 MB

32 MB

128 MB

256 MB

8 MB

32 MB

32 MB

128 MB

512 MB

32 MB

128 MB

1 MB

Prozessor

266 MHz

266 MHz

800 MHz

k.A.

600 MHz

k.A.

200 MHz

390 MHz

600 MHz

k.A.

266 MHz

200 MHz

390 MHz

k.A.

180 MHz

200 MHz

600 MHz

200 MHz

First Page Out (FPO)

8,5 s

10 s

11 s

7,3 s

k.A.

7,8 s

10 s

7,5 s

k.A.

7.3 s

9,5 s

2 s

8,5 s

7,3 s

k.A.

8,5 s

7,3 s

10 s

USB Anschluss

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

WLAN

ja

ja

ja

ja

nein

ja

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nein

ja

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nein

ja

nein

ja

ja

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ja

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LAN

nein

nein

ja

ja

nein

ja

nein

ja

ja

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nein

nein

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Display

ja

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nein

ja

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nein

nein

nein

ja

nein

nein

nein

Automatischer Duplexdruck

ja

ja

ja

ja

ja

nein

nein

ja

nein

nein

nein

ja

nein

nein

ja

nein

nein

nein

Tonerkapazität (mitgelief.)

DR-2300

Starter-Toner Schwarz / 700 Seiten

ca. 1200 Seiten

Starter-Toner Schwarz / 700 Seiten

Toner-/Trommel-System

Starter-Toner Schwarz/ 700 Seiten

Toner/Trommel-System

Schwarz Starter Toner ca. 1.000 Seiten

Samsung MLT-D116L/ELS (3000 Seiten)

HP 17A (ca. 1.600 Seiten)

ca. 700 Seiten

Toner/Trommel-System

Toner/Trommel-System

HP 17A für ca. 1.600 Seiten

302 Schwarz Original Tintenpatrone

1000 Seiten

Toner/Trommel-System

Toner/Trommel-System

Betriebssystem

Windows/ MacOS/ und Linux

Windows 8/ Windows 7/ Windows Vista/ Windows XP/ Mac OS X/ Linux

Windows/ Mac OS

Windows/ Mac OS

Windows

Windows 8/ Windows 7/ Windows Vista/ Windows XP/ Mac OS X/ Linux

Windows/ Mac OS, Linux

Windows 7/ Windows Vista/ Windows XP/ Windows 2000/ Linux/ Mac OS X

Windows/ Linux

Windows/ Mac OS X

Windows/ Mac OS/ Linux

Windows/ Mac OS

Windows/ Mac OS

Windows/ Mac OS X

Windows/ Mac OS

Windows/ Mac OS/ Linux

Windows/ Mac OS/ Linus

Windows/ Mac OS/ Linux

Farbe

Schwarz

Schwarz

Weiß / Grau

Weiß

Weiß / Grau

Weiß / Grau

Grau / Weiß

Grau / Weiß

Weiß / Grau

Weiß

Weiß

Weiß / Dunkelgrau

Grau / Weiß

Weiß

Schwarz

Weiß / Dunkelgrau

Weiß

Grau / WeißDunkelgrauSchwarz

Garantie

3 Jahre

3 Jahre

1 Jahr

1 Jahr

2 Jahre

1 Jahr

3 Jahre

3 Jahre

2 Jahre

1 Jahr

1 Jahr

3 Jahre

1 Jahr

1 Jahr

1 Jahr

3 Jahre

1 Jahr

3 Jahre

Besonderheiten
  • einfache Bedienung
  • relativ leise
  • sehr schnell
  • leichte Handhabung
  • gute Qualität
  • hohe Druckqualität
  • viele Anschlussmöglichkeiten
  • kurze Vorheizungszeit
  • niedrige Unterhaltungskosten
  • kompaktes Gerät
  • ideal fürs Büro
  • ermöglicht Mobiles Drucken
  • mit Printing App
  • mit der Sicherheitsfunktion "Vertrauliches Drucken"
  • mit USB Anschluss
  • hohe Druckqualität
  • sehr leise
  • sehr leicht und praktisch
  • geringer Energieverbrauch
  • einfache Turbo-Installation
  • schnelles Ausdrucken
  • großartige Druckqualität
  • klare, farbige Scans
  • tolles Design
  • mit USB Anschluss
  • einfache Installation
  • hohe Druckqualität
  • benötigt wenig Platz
  • sehr leise
  • modernes Design
  • sehr einfach und praktisch
  • kabelloses Drucken über WLAN
  • hohe Druckqualität
  • mit USB Anschluss
  • mit WLAN
  • praktische Funktionen
  • langlebige Komponente
  • Ist klimaneutral
  • sehr effizient
  • konstante Farbqualität
  • hohe Druckqualität
  • einfache Handhabung
  • sehr Kostengünstig
  • großes Papierfach
  • mit Eco-Modus
  • einfache Installation
  • sehr leise
  • kompaktes Design
  • geringer Energieverbrauch
  • gute Qualität
  • zuverlässige Qualität
  • geeignet für kleine Arbeitsbereiche
  • einfache Einrichtung
  • zwei Einzugsfächer
  • sehr leicht
  • klein und handlich
  • ideal für das Home-Office
  • hervorragende Druckqualität
  • einfache Installation
  • mit USB Anschluss
  • leicht und kompakt
  • ideal für Homeoffice
  • sparsamer verbrauch
  • sehr Umweltfreundlich
  • sehr Robust
  • ideal für Büroumgebungen
  • sehr Effizient
  • platzsparend
  • einfache Einrichtung
  • schlichtes Design
  • sehr platzsparender
  • randloser Druck
  • hochwertiger Touchdisplay
  • geringer Stromverbrauch
  • vielseitig im Büro & Home-Office
  • ideal für das Homeoffice
  • leicht und kompakt
  • hohe Druckqualität
  • mit USB Anschluss
  • mit WLAN
  • sehr Effizienzt
  • JetIntelligence Technologie
  • HP Qualität – jederzeit
  • kabelloses Drucken
  • mit WLAN
  • leicht und kompakt
  • ideal für''s Homeoffice
  • hohe Druckqualität
  • einfach zu bedienen
  • funktioniert einwandfrei
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
Produktbericht   Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht   Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht  
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Neue Entwicklungen der Laserdrucker

Haben Sie sich schon einmal genauer mit dem Thema der Laserdrucker beschäftigt und sich die große Auswahl der Modelle und Möglichkeiten angeschaut? Dann haben Sie mit Sicherheit schon einmal festgestellt, dass sich die Modelle und Techniken hier in den vergangenen Jahren immer weiterentwickelt hat.

Hierzu tragen unter anderem die Hersteller der verschiedenen Marken und Modelle bei, aber natürlich auch die mittlerweile sehr hohen und unterschiedlichen Ansprüche der Nutzer, welche auf der Suche nach einem neuen Laserdrucker für den Einsatz in eigenen vier Wänden sind. Auch im Laserdrucker Test kommen die neuen Entwicklungen der Laserdrucker immer wieder zur Anwendung und bestimmen hier unter anderem das Bild.

Der Markt der Technik ist immer wieder starken Schwankungen unterworfen und neue Techniken gehören hier schon fast zur Tagesordnung. Sie haben als Nutzer hiervon in der Regel natürlich überwiegend Vorteile zu erwarten, denn immerhin ist es dank dieser Technik möglich, die modernen Laserdrucker heute so effizient wie nie zuvor im Alltag zu verwenden.

Eine neue Entwicklung im Bereich der Laserdrucker soll auf der einen Seite nicht nur sehr praktisch sein, sondern gleichzeitig die zahlreichen Modelle und Varianten auf dem Markt auch für eine deutlich breitere und größere Zielgruppe bekannt und interessant machen.

Brother HL-L2340DW Monochrome LaserdruckerDenn es ist nun einmal eine Tatsache, dass bisher die meisten Laserdrucker in Unternehmen und in geschäftlichen Bereichen zum Einsatz kamen.

Mit der Entwicklung neuer Modelle und Techniken möchten die Hersteller hier nun aber ein für allemal Schluss mit diesem Punkt machen und die Modelle auch für den privaten Bereich interessanter gestalten. Das Ergebnis kann nicht nur schon seit einigen Monaten in den Geschäften oder in den Online Shops betrachtet werden, sondern kann sich auch gleichzeitig wirklich gut sehen lassen.

Denn die Hersteller haben es dank der modernen Technik und einer intelligenten Lösung geschafft, die Modelle nicht nur deutlich kleiner, sondern auch leichter und sparsamer zu gestalten. Gerade für den Einsatz in den eigenen vier Wänden, also in einem privaten Umfeld, spielt dieser Punkt natürlich eine sehr wichtige Rolle und Sie sollten diesen in die Auswahl des neuen Modells unbedingt mit einbeziehen.

Dabei sparen die Hersteller aber nicht an der Leistung, denn natürlich schaut sich auch der Laserdrucker Test die Modelle für den privaten Bereich immer wieder ganz genau an.

Die Leistung lässt hier kaum Wünsche offen und kann zumindest bei den guten und hochwertigen Modellen mit den großen und klassischen Laserdruckern vollkommen ohne Probleme mithalten. Sie müssen hier als Kunde also keine Kompromisse eingehen und können sich vollkommen auf die umfangreiche Funktionalität verlassen.

Auch bei der Effizienz und bei den Verbrauchskosten haben die Hersteller dank neuesten Entwicklungen immer wieder Erfolge vorzuweisen. Das Ergebnis sind besonders sparsame Laserdrucker, welche mit dieser Stärke sowohl im privaten wie auch im professionellen Bereich gut punkten und auf sich aufmerksam machen können.

Denn dies spart für Sie als Kunden und Nutzer auf der einen Seite nicht nur bares Geld, sondern gleichzeitig wird hierdurch auch die Umwelt entlastet und Sie können sich auf einen sparsamen, effizienten Betrieb verlassen.

News rund um Laserdrucker

Es gibt immer wieder mehr oder weniger spannende Nachrichten und Nes aus den verschiedensten Bereichen. Hier macht dann auch letzten Endes der Bereich der Laserdrucker keine Ausnahme mehr, auch hier gibt es immer wieder News und Neuigkeiten. Die spannendsten Neuigkeiten und Nachrichten rund um die Laserdrucker, die auch im Laserdrucker Test durchaus die eine oder andere wichtige Rolle spielen dürften, möchten wir Ihnen gerne im Folgenden vorstellen.

HP Color LaserJet Pro M281fdw Multifunktions-Farblaserdrucker, Laserdrucker (Drucken, scannen, kopieren, Faxen, WLAN, LAN, Duplex, Airprint) weißGenerell machen die großen Hersteller und bekannten Marken auch im Bereich der Laserdrucker immer wieder und vor allem mit neuen Techniken und neuen Modellen auf sich aufmerksam.

Dies hat sich in den vergangenen Jahren nicht verändert, und dies wird es wohl in der nahen Zukunft auch eher auf keinen Fall mehr. Eine andere News, welche sich vor allem mit dem Bereich der Laserdrucker ausgiebig beschäftigt, bezieht sich aber auf die Art der Nutzung.

Denn tatsächlich war es noch bis vor wenigen Jahren so, dass der moderne Laserdrucker mit all seinen Eigenschaften und der guten Leistung hauptsächlich in einem professionellen Umfeld zum Einsatz kam. Die Kunden kamen also allesamt aus dem geschäftlichen Bereich, beispielsweise aus kleinen und großen Unternehmen.

Dies hat sich nun mit der Zeit aber immer weiter gewandelt, und die Zielgruppe der modernen Laserdrucker, wie diese im Laserdrucker Test immer wieder ganz genau getestet und vergleichen werden, ist heute deutlich größer als eben noch vor wenigen Jahren.

Die Gründe hierfür sind vielfältig und haben vor allem mit dem Nutzen der Drucker im privaten Umfeld einen großen Teil zu tun. Denn der Drucker darf heute auch im privaten Haushalt und im eigenen Büro in den eigenen vier Wänden nicht mehr fehlen. Den Anspruch nach einer modern und zuverlässigen Technik haben natürlich auch die Hersteller und Unternehmen der Laserdrucker in den vergangenen Monaten und Jahren immer mehr erkannt und sich dann natürlich auch direkt zunutze gemacht.

Die Folge sind spezielle Modelle und Produkte, die eben auf den Einsatz in einem privateren Umfeld optimiert sind. Dies beginnt nicht nur bei der Größe, sondern geht auch über den Preis. Denn auf der einen Seite sind die Modelle für den privaten Bereich nicht nur deutlich kleiner und leichter, lassen sich also auch in kleineren Räumlichkeiten sicher und ohne Probleme verstauen, sondern sind auch viel günstiger geworden. Gute Modelle und Varianten sind heute im Vergleich zu anderen Techniken und Varianten kaum noch teurer, überzeugen dafür aber mit allen anderen Vorteilen, die aus diesem Bereich bekannt sein dürften.

HP Color LaserJet Pro M252dw Farblaserdrucker (Drucker, LAN, WLAN, Duplex, HP ePrint, Airprint, USB, 600 x 600 dpi) AppPreise ab 60 Euro für die einfachen Modelle und Varianten ermöglichen jedem Nutzer einen günstigen und einfachen Einstieg in die Welt der modernen Laserdrucker. Das der günstige Preis nicht unbedingt Einschränkungen bei der Leistung und Funktionalität bedeuten muss, das zeigt der Laserdrucker Test immer wieder in regelmäßigen Abständen. Denn tatsächlich können auch diese Modelle in einem Test überzeugen und hier mit einer guten Leistung punkten.

Im Übrigen betreffen die News und Nachrichten aus dem Bereich Laserdrucker auch das passende und natürlich dringend benötigte Zubehör. In erster Linie ist hier natürlich von den Kartuschen und Tonern die Rede, dank welchen der Betrieb der Laserdrucker überhaupt erst möglich ist. Das Patronen schon seit einigen Jahren wieder aufgefüllt und dann wiederverkauft werden, das dürfte für die meisten Menschen keine Neuigkeit mehr sein. Anders sah es bis vor wenigen Jahren und Monaten im Bereich der Toner aus, welche nun einmal beim Laserdrucker zum Einsatz kommen.

Dies ändert sich in der heutigen Zeit aber deutlich, denn auch hier sind mittlerweile Verfahren und Techniken möglich, dank welchen eine weitere Verwendung der Toner wieder möglich ist, auch wenn diese eigentlich nach der Verwendung leer sind.

Dies hat sowohl für den Kunden wie auch für die Nutzer einen deutlichen Vorteil, denn natürlich sind die Toner auf der einen Seite deutlich günstiger im Vergleich zum direkten Kauf eines neuen Modells, auf der anderen Seite entlasten Sie durch den Verkauf der wiederverwendeten Modelle die Umwelt sehr deutlich und Sie tragen einen großen Teil zum Schutz der Umwelt bei.

HP Color LaserJet Pro M281fdw Multifunktions-Farblaserdrucker, Laserdrucker (Drucken, scannen, kopieren, Faxen, WLAN, LAN, Duplex, Airprint) weiß Test

Technologie 2018

Immer neue Modelle, immer neue Techniken und immer auch neue Ansprüche, die von den Nutzern an die neue Technik gestellt werden, auch das Jahr 2018 wird mit Sicherheit einige Innovationen und Techniken bringen, von welchen Sie als Kunde auf dem Markt dann gerne profitieren können.

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Laserdrucker sind, mit dem Kauf allerdings noch einige Wochen oder Monate warten möchten, dann ist dieses Jahr hierfür vielleicht ein guter Zeitpunkt. Wir zeigen Ihnen nun im Folgenden die kommenden Neuerungen und Innovationen aus dem Bereich Laserdrucker, welche Sie dann bald auch schon im Jahr 2018 im Laserdrucker Test lesen können.

Auch im Jahr 2018 fokussieren sich die Hersteller und Unternehmen aus dem spannenden und umfangreichen Bereich der Laserdrucker auf eine intuitive und einfache Bedienung aller Modelle und Funktionen. Dies spielt eine besonders wichtige Rolle, denn immerhin kommen die Laserdrucker auch im privaten Umwelt immer mehr und häufiger zum Einsatz.

Damit die Nutzer hier mit der Anwendung nicht überfordert sind, entwickeln die Hersteller bereits seit einigen Monaten neue Konzepte und Ideen, mit denen eine einfache Bedienung dann letzten Endes auch wirklich möglich ist. Ein guter Schritt in die richtige Richtung ist der Einsatz von praktischen und hochwertigen Touchscreens. Denn immer mehr müssen zum Faxen und Versenden von E-Mails direkt über den Laserdrucker Adressen und längere Eingaben vorgenommen werden, damit der Drucker auch wirklich gut funktioniert und seine Funktionen im gewünschten Maße erbringen kann.

Mit einem einfachen Touchscreen und der gewohnten Anordnung, wie die Nutzer diese beispielsweise vom Smartphone oder auch vom Tablet kennen, ist die Eingabe aller gewünschten Informationen mit nur wenig Aufwand abgeschlossen und Sie können die Arbeit am Laserdrucker erfolgreich abschließen. Selbst technische Laien kommen mit den modernen und guten Modellen sehr gut zurecht, wie die guten Bewertungen und das einfache Handling im Laserdrucker Test klar und deutlich zeigen.

Brother HL-L2300D Monochrome Laserdrucker (2400 x 600 dpi, USB 2.0) schwarzEin weiterer wichtiger Punkt, der gerade in der heutigen Gesellschaft und somit wiederum auch bei der Entwicklung der Laserdrucker im Jahr 2018 eine wichtige Rolle spielt, ist die Konnektivität.

Denn immer mehr Geräte und immer mehr Hardware hat direkten Zugriff auf das Internet und auf das lokale Netzwerk, die vereinfacht die Anwendung und Arbeit natürlich wiederum enorm und sorgt für mehr Zeit für produktives Arbeiten.

Hier machen dann auch die modernen und leistungsstarken Laserdrucker auf dem Markt keine Ausnahme mehr und die Hersteller folgen dem Ruf der Nutzer nach mehr Konnektivität.

Die meisten Drucker verfügen heute aus genau diesem Grund über eine kabellose Schnittstelle, also ist sowohl eine Verbindung per Netzwerkkabel wie auch per WLAN gar kein Problem. Allerdings gehen die Ansprüche und Wünsche der Nutzer noch einen deutlichen Schritt weiter, und auch hier entsprechen die Hersteller mit der neuen Technik im Jahr 2018 dem deutlichen Wunsch der Nutzer.

Unter anderem sind Techniken wie Bluetooth und NFC mit an Bord und Sie haben die Möglichkeit, mit diesen noch mehr Hardware im Büro oder auch in den eigenen vier Wänden natürlich effizient zu nutzen.

Was können die neuen Laserdrucker?

Die modernen Laserdrucker sind heute echte Alleskönner. Die Auswahl der Modelle auf dem Markt ist nicht nur immer weiter angewachsen in den vergangenen Monaten und Jahren, sondern gleichzeitig auch die technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten, die jeder Laserdrucker mit sich bringt.

Die Zeiten, in denen ein moderner Laserdrucker ausschließlich das einfache Drucken beherrschte, die sind heute schon längst vorbei. Die einfachste Variante, die heute noch auf dem Markt zur Verfügung steht, ist der sogenannte All-in-One Laserdrucker. Dieser bietet nicht nur das klassische Drucken, sondern mindestens auch noch einen Scanner oder einen Kopierer. Da auch diese Funktionen heute im Alltag immer weiter und immer mehr benötigt werden, ist dies mit Sicherheit auch ein sehr großer Vorteil. Denn egal ob im privaten oder im professionellen Umfeld, die moderner Laserdrucker erfreuen sich einer sehr großen Beliebtheit und sind heute in immer mehr Haushalten zu finden, wo diese dann auch tatsächlich mehr oder weniger regelmäßig zum Einsatz kommen.

Noch vor wenigen Jahren war es zudem notwendig, dass Sie den neuen Drucker aufwendig mit einem Kabel an den Rechner anschlossen. Auch das Einbinden in das eigene Netzwerk ist eigentlich bis vor relativ kurzer Zeit nur sehr umständlich und mit viel Aufwand möglich gewesen. Heute sieht dies wiederum ganz anders aus, und dies zeigt der Laserdrucker Test auch immer wieder mehr als eindrucksvoll. Denn viele Modelle verfügen nicht nur über eine kabellose Schnittstelle, sondern lassen sich auch direkt per Kabel mit dem Netzwerk verbinden.

In diesem Fall ist im Übrigen nicht einmal die Installation zusätzlicher Software nötig, denn meist stehet das Modell dann direkt für alle Geräte, welche sich in dem selben Netzwerk befinden, zur freien Verfügung und lassen sich nach einer kurzen Einrichtung dann bereits erstmalig verwenden.

Ebenfalls sehr einfach ist es, den neuen Laserdrucker mit dem kabellosen Netzwerk in der eigenen Umgebung zu verbinden. Dies funktioniert bei den meisten Modellen sogar direkt über den Drucker, die moderne Software und die Eingabe über die verbauten Displays macht dies mit wenig Aufwand möglich.

Samsung Laserdrucker - Ein Drucker, der Ihr Smartphone noch smarter machtSie benötigen neben der Bezeichnung für das gewünschte Netzwerk nur noch das eigene Passwort und schon ist die Einrichtung abgeschlossen und die Verbindung zum eigenen Netzwerk vollkommen ohne Kabel erfolgreich hergestellt. Einfacher und schneller geht es heute wohl tatsächlich kaum noch und Sie sparen sich als Nutzer unter anderem auch hierdurch sehr viel Zeit und Aufwand.

Doch die zahlreichen und modernen Funktionen erstrecken sich nicht nur auf die Möglichkeiten zur Einrichtung und Verbindung, sondern auch auf den allgemeinen Features, die jeder moderne Laserdrucker von heute bietet und diese auch im Laserdrucker Test immer wieder unter Beweis stellt.

Unter anderem erstrecken sich diese auf die Anwendung beim Kopieren. Denn während es hier vor einigen Monaten und Jahren noch notwendig war, dass jedes Blatt einzeln auf dem Scanner platziert werden musste, um hier dann eine Kopie zu erstellen.

Dank der modernen Technik hat sich aber auch dies deutlich verändert und hier sieht es heute ganz anders aus. Möglich machen dies deutlich schnellere Techniken beim Einzug. Gerade im professionellen Bereich ist dies sehr wichtig, denn oftmals müssen hier mehrere Dokumente direkt kopiert werden, ohne dass hierfür sehr viel Zeit verschwendet werden muss. Bei jedem modernen Laserdrucker sind zehn Seiten und mehr heute gar kein Problem mehr, diese werden ganz einfach eingezogen und eine Kopie ist dann innerhalb kurzer Zeit bereits erledigt.

Jeder moderne Laserdrucker der bekannten Hersteller und Marken bietet heute aber noch viel mehr Funktionen, wie auch der Laserdrucker Test immer wieder beweist und sehr deutlich zeigt. Unter anderem ist das Scannen von Dokumenten und das Senden direkt per Mail von dem Drucker aus gar kein Problem mehr, auch das Senden an verschiedene PCs oder das Bereitstellen im Netzwerk ist gar kein Problem mit dem modernen Laserdrucker.

Allerdings ist es natürlich auch immer ein wenig davon abhängig, für welches Modell, für welchen Hersteller und für welche Variante Sie sich letzten Endes entscheiden, denn hier sind teilweise deutliche Unterschiede zu entdecken.

Canon-i-SENSYS

Software Updates

Jeder moderne Laserdrucker verfügt heute nicht nur über praktische Funktionen und hochwertige Hardware, sondern gleichzeitig auch über eine entsprechende Software. Auch beim Laserdrucker ist es, wie bei jedem PC oder bei jedem Notebook, denn ohne die passende Software funktioniert nicht nur im Laserdrucker Test, sondern auch im Alltag einfach gar nichts mehr.

In der Regel sind natürlich alle entsprechenden Programme und die Software für die einfache und schnelle Bedienung direkt ab Werk vorinstalliert und der Drucker kann dann entsprechend schnell und direkt nach dem ersten Start genutzt werden. Unter anderem sorgt die Software auf und an dem Drucker natürlich dafür, dass sich alle Funktionen ansteuern und ohne Probleme nutzen lassen.

Samsung Laserdrucker Dreifache MultifunktionalitätDabei hat die Software auf dem Laserdrucker und bei dieser modernen Technik gerade in den letzten Jahren immer weiter an Bedeutung gewonnen, denn die Nutzer erwarten bei jedem Drucker deutlich mehr Funktionen und immer mehr Leistung, damit die Modelle im normalen Alltag alle Anforderungen erfüllen können.

Dies beginnt beim einfachen Drucken, bis hin Scannen oder auch zum Kopieren. Aber auch die Integration der modernen Technik in die Netzwerke und in das Internet spielt hierbei eine signifikante Rolle, warum der moderne Laserdrucker immer mehr auf die moderne Software angewiesen sind.

Denn mit dem modernen Laserdrucker ist es natürlich heute schon längst nicht mehr nur möglich, die gewünschten Dokumente auszudrucken. Auch das Einscannen direkt am Drucker inklusive Senden an den gewünschten PC oder Notebook im eigenen Netzwerk ist mit einem guten und modernen Modell heute sehr einfach und mit nur wenigen Handgriffen möglich.

Dabei sorgt die Software auf dem Drucker nicht mehr nur dafür, dass die Funktionen überhaupt in Anspruch genommen werden können und sofort funktionieren, sondern gleichzeitig auch für eine einfache und eine intuitive Bedienung.

Einfache Handhabung Samsung LaserdruckerGerade diese darf heute natürlich nicht mehr fehlen, denn schon längst entscheiden sich nicht mehr nur die Nutzer im professionellen Umfeld und in Büros für einen entsprechenden Einsatz eines Laserdruckers in den eigenen vier Wänden.

In Zeiten, in denen die Preise immer weiter sinken und die Kunden immer mehr auch Zuhause einen Drucker benötigen, der viele praktische Funktionen bietet, entscheiden sich auch immer mehr private Nutzer für den Kauf einer entsprechenden Variante. Dabei haben gerade die Anfänger und Nutzer, welche sich das erste Mal für einen entsprechenden Drucker entscheiden, Probleme mit der Bedienung, wenn die Software nicht entsprechend einfach und intuitiv gestaltet ist.

Wie bereits erwähnt, ist jeder Laserdrucker mit einer Software direkt ab Werk ausgestattet. Natürlich funktionieren diese Software bzw. das System direkt nach dem ersten Einschalten das erste Mal komplett einfach und schnell, dennoch sind die Hersteller natürlich auch bei dem Drucker darum bemüht, den neuen Laserdrucker immer auf dem neuesten Stand zu halten. Die praktischen Software- und Systemfeatures lassen sich hierdurch auf Wunsch erweitern.

Und auch in Zeiten, in denen die Drucker immer mehr Zugriff auf das Internet und das eigene Netzwerk haben, spielt die aktuelle Software natürlich eine sehr wichtige Rolle, da nur mit einer solchen der nötige Schutz auch wirklich gewährleistet werden kann und der Drucker wie gewünscht mit allen Funktionen zur Verfügung steht.

Und wie der Laserdrucker Test unter Beweis stellt, funktionieren die Drucker mit der neuesten Software deutlich besser und mit dieser lassen sich tatsächlich neue Funktionen freischalten und die aktuellen Funktionen noch einmal deutlich besser nutzen. Sie sollten als Nutzer bei der Verwendung des Laserdruckers immer darauf achten, dass die verwendete Software auf dem neuesten Stand ist.

Viele Laserdrucker sorgen mit einer automatischen Funktion dafür, dass auf Wunsch direkt die neueste Software immer geladen wird, wenn ein entsprechendes Update zur Verfügung steht. In diesem Fall ist natürlich ein Zugriff auf das Internet nötig, damit die Software geladen und installiert werden kann. Alternativ dürfen Sie als Nutzer hier natürlich auch gerne selbst Hand anlegen und Sie können die neue Software aus dem Internet laden und dann auf dem Drucker installieren.

Im Laserdrucker Test zeigt sich sehr schnell, dass auch dieses Verfahren auf Wunsch innerhalb kurzer Zeit erledigt ist und sich der Aufwand in Grenzen hält. Sie sollten in regelmäßigen Abständen schauen, ob es für Ihren modernen Laserdrucker ein entsprechendes Update gibt. Einige Hersteller bieten zudem dem Kunden die Möglichkeit, sich auf der Webseite zu registrieren, um direkt über neue Funktionen und Angebote auf dem neuesten Stand gehalten zu werden.

Die Geschichte des Laserdruckers

Der amerikanische Physiker Chester F. Carlson meldete 1937 die Elektrophotografie zum Paten an und legte damit den Grundstein für bis heute gebräuchliche Laserdrucker.

HP Color LaserJet Pro 200 M252dw Farblaserdrucker (A4, Drucker, Ethernet, Wlan, Duplex, USB, 600 x 600) weißSein Ziel war es, basierend auf dem Prinzip der elektrischen Ladung, ein Vervielfältigungssystem, heute allgemein als Fotokopierer bekannt, zu entwickeln.

Das Projekt stieß anfänglich auf wenig Interesse bei den in Frage kommenden Unternehmen wie IBM oder General Electric.

1950 beginnt die Firma Haloid mit der Vermarktung des ersten Trockenkopierers. Erste Erfolge führen zur Umbenennung der Firma in Haloid Xerox und ab 1961 in Xerox.

1959 wird von Xerox der erste Farbkopierer zum Patent angemeldet.

1970 eröffnet die inzwischen erfolgreiche Firma Xerox das Palo Alto Research Center. Der dort beschäftigte Ingenieur Gary Starkweather entwickelt schließlich den ersten Laserdrucker, basierend auf den technischen Erfahrungen der Produktion von Kopiergeräten.

Dell C1760nw LED-Farblaserdrucker (600x600dpi, USB, WLAN, LAN)Das Gerät arbeitete nach dem ROS Prinzip (raster output scanner) und lieferte bereits eine Auflösung von 500 dpi.

Die Anschaffungskosten für einen so konstruierten Laserdrucker waren anfangs enorm hoch. So kostete ein Gerät in der 60er und 70er Jahren zwischen 100.000 und 350.000 US-Dollar.

1984 bringt die Firma Hewlett-Packard das erste Gerät der bis heute fortgesetzten Modellreihe HP LaserJet auf den Markt. Das Gerät hat einen Einführungspreis von immer noch 3.495 US-Dollar.

Die größte Herausforderung und damit der entscheidende Kostenfaktor bei der Weiterentwicklung der Technologie, war die notwendige Modulation, also einfach ausgedrückt, das Ein- und Ausschalten, des Laserstrahls.

Die anfänglich ausschließlich verfügbaren Gaslaser ermöglichten hierbei keine hohen Geschwindigkeiten und mussten um aufwendige optisch-mechanische Komponenten ergänzt werden, um die notwendige Modulation zu ermöglichen.

Erst die Einführung von Diodenlasern ermöglichten eine unkompliziert schnelle Modulation.

Funktionsprinzip eines Laserdruckers

Laserdrucker arbeiten nach dem Prinzip der Elektrophotografie.

Eine Beschichtung der in einem Laserdrucker verbauten Bildtrommel, wird elektrostatisch negativ aufgeladen.

Dell C1760nw LED-Farblaserdrucker (600x600dpi, USB, WLAN, LAN)Hierzu kommen unterschiedliche Verfahren in Frage: eine Koronaentladung, bei der ein Draht Hochspannung erzeugt oder der Einsatz sogenannter Ladungswalzen, die ihrerseits unter Hochspannung stehen und diese auf die Bildtrommel übertragen.

Durch Belichtung mit dem Laserstrahl wird nun das Druckbild auf die Bildtrommel übertragen. Dort wo dieser auf die Trommel trifft, wird die negative Ladung aufgehoben. Der Laserstrahl wird dabei in Rastern von einem rotierenden Spiegel (Laserscanner) auf die Trommel umgelenkt.

Graustufen werden durch Halbtonrasterung erreicht, so wie auch einfache Farblaser arbeiten, um aus den Grundfarben die zusätzlichen Farben zu erzeugen. Bei höherwertigen Farblasern wird das Farbbild durch eine abgestufte Entladung erzeugt.

Die Bildtrommel (auch als Photoleiter bezeichnet) wird durch Drehung an den Toner herangeführt, der wiederum durch einen Kunstharzanteile negativ geladen ist und so an den zuvor entladenen Stellen des Photoleiters anhaftet.

Durch eine weitere Drehung wird nun der Toner entweder direkt auf das zu bedruckende Papier aufgebracht oder in einem zusätzlichen Schritt auf eine Transferwalze oder ein Transferband und anschließend auf das Medium übertragen.
Bei modernen Farblasern erfolgt der beschriebene Prozess für jede der vier Grundfarben (Cyan, Magenta, Yellow, Black) in vier separaten Druckwerken, hintereinander. Die genaue Positionierung des Papiers ist deshalb für ein fehlerfreies Druckbild unerlässlich.

Diese Bauform ermöglicht es, den Druck einer zweiten Seite bereits zu beginnen, wenn die erste noch eine der nachfolgenden Stufen durchläuft. Dies ermöglicht gleiche Druckgeschwindigkeiten bei monochromem (s/w) und Farbdruck.

Dell C1760nw LED-Farblaserdrucker (600x600dpi, USB, WLAN, LAN)Alternativ arbeiten ältere Druckermodelle mit einem Transferband, das jeweils mit einer Farbe beschichtet wird und diese überträgt. Hierbei befindet sich der Farbtoner in einer Revolver-Trommel.

In einem weiteren Schritt wird der zuvor aufgebrachte Toner fixiert. Hierbei durchläuft das bedruckte Papier eine Fixiereinheit, bestehend aus zwei Walzen, beschichtet mit Teflon oder Silikongummi. Zumindest eine der beiden Walzen kann dabei auf etwa 180°C erhitzt werden.

Durch die Temperatur schmilzt der Toner und verbindet sich stabil mit dem Papier. Um eine Verschmutzung der Fixierwalzen durch überschüssigen Toner zu vermeiden, sind diese zum einen beschichtet, zum anderen statisch geladen, wodurch der Toner abgestoßen wird. Einige Modelle arbeiten zusätzlich mit Reinigungswalzen.

Alternative Fixierungsmethoden arbeiten mit Druck anstelle hoher Temperaturen. Diese Verfahren sind in ihren Voraussetzungen jedoch kostenintensiv und werden nur bei hochpreisigen Geräten für den professionellen Einsatz genutzt. Die geringere notwendige Temperatur ermöglicht den Druck auch auf temperaturempfindliche Medien.

Im letzten Schritt wird in einer weiteren Drehbewegung verbliebener Toner mittels sogenannter Wiperblades von der Bildtrommel gelöst. Der so gelöste Toner wird entweder in einem separaten Behälter oder in einem Teil der Toner-Kartusche aufgefangen und so einzeln oder mit Austausch der Kartusche entsorgt.

Charakteristika und Unterscheidungsmerkmale

Laserdrucker werden von verschiedenen Herstellern in zahlreichen Modellen angeboten. Dabei lassen sich einige grundlegende Druckertypen unterscheiden, die sich an die Ansprüche verschiedener Anwendergruppen richten. Laserdrucker Tests vergleichen sinvoll vor allen Dingen Modelle eines Bautyps.

  • Monochrom Laserdrucker
  • Farblaserdrucker
  • Multifunktions-laserdrucker
Laserdrucker, die nur schwarz/weiß oder besser in Graustufen drucken, werden allgemein als Monochrom Laserdrucker bezeichnet.

Die Beschränkung auf den Schwarz-Weiß-Druck reduziert die Einsatzmöglichkeiten eines Laserdruckers deutlich. Diese Modelle sind primär für den Druck von Texten ausgelegt.

Selbstverständlich können mit ihnen auch Grafiken gedruckt werden, diese verzichten allerdings auf alle visuellen Möglichkeiten einer farblichen Darstellung und reduzieren diese auf eine Grauabstufung.

Allgemein wird davon ausgegangen, dass diese Druckervariante überall dort eingesetzt werden kann, wo fast ausschließlich Text gedruckt und auf möglichst geringe Druckkosten und hohe Druckgeschwindigkeiten Wert gelegt wird.

Die gewerbliche Nutzung steht hier klassisch im Vordergrund. Allgemein ist bei Neuanschaffungen die Zahl der Monochromlaser eher rückläufig.

Bis vor kurzem waren Farblaserdrucker für den Privatanwender kaum erschwinglich und als Investition im Büro-Gebrauch eine Herausforderung. Mit deutlich fallenden Preisen der letzten Jahre hat sich dies grundlegend verändert.

Einfachere Modelle sind heute auch für den Privatgebrauch erschwinglich, ohne dabei auf die gewohnte Qualität der Laser-Technik verzichten zu müssen.

Trotzdem sind Farblaserdrucker auch heute noch merklich teurer, als vergleichbare Tintenstrahldrucker, weshalb bei einer geplanten Anschaffung der Bedarf und die Voraussetzungen genau abgewogen werden sollten.

Multifunktionsgeräte werden sowohl als Monochrom-Laserdrucker, als auch als Farblaser-Varianten angeboten. Die Charakteristik besteht in der Erweiterung des Funktionsumfangs, dem sie auch den Namen All-in-one-Drucker verdanken.

Ein Multifunktionslaserdrucker ist gleichzeitig Drucker, Scanner, Kopierer und in vielen Fällen Faxgerät. Die zusätzlichen Funktionen begründen die Eignung eines solchen Multifunktionsgerätes für den Büroeinsatz, da mit ihm alltäglich anfallende Arbeiten erledigt werden können.

Multifunktionsgeräte erfreuen sich in allen Druckervarianten in den letzten Jahren größter Beliebtheit, auch im privaten Einsatz. So stehen sie an erster Stelle der Verbreitung von Druckern in Privathaushalten.

Bei der Anschaffung ist der Mehrfachnutzen jedoch gegenüber einem höheren Anschaffungspreis und bei preisgünstigen Modellen der Qualität der einzelnen Komponenten in Relation zu reinen Laserdruckern abzuwägen.

So liegt die Vermutung nahe, dass ein Multifunktionsgerät zum Preis eines „nur“ Druckers, ein Mehr an Funktionen mit geringerer Qualität, zum Beispiel der reinen Druck-Komponente erkauft.

Technische Details und Ausstattung

Einige Merkmale zeichnen einzelne Modelle unter Laserdruckern aus und ermöglichen eine Unterscheidung innerhalb einer Geräteklasse und zwischen Geräten verschiedener Varianten.

Dies sind zum einen technische Details, die sich aus den Grundfunktionen ergeben und diese beeinflussen, zum anderen Ausstattungsmerkmale, die den Funktionsumfang und die Bedienung beeinflussen.

Technische Details und Ausstattung sind die zentralen Bewertungskriterien eines Laserdrucker Tests.

Ausgabevolumen

Eine Angabe zum Ausgabevolumen gibt in erster Linie darüber Auskunft, wie lange ein Laserdrucker für den Druck einer Seite, meist angegeben im A4-Format, benötigt. Grade im gewerblichen Einsatz, mit hohen Druckzahlen, ist die Geschwindigkeit ein relevanter Faktor.

HP LaserJet Pro M125nw Mono MFP Laserdrucker (Scanner, Drucker, Kopierer, WLAN, Ethernet, USB 2.0) schwarzDagegen ist die Angabe für den Privatanwender in der Regel eher zweitrangig.

Als Untergrenze wird häufig eine Zahl von 16 Seiten pro Minute angegeben, die ein Laserdrucker mindestens leisten sollte. Maximalgeschwindigkeiten liegen deutlich darüber und ermöglichen 40 Seiten pro Minute und mehr.

Es handelt sich bei den Angaben jedoch um theoretische Werte, da die konkrete Seitenzahl von der Art des Druckes abhängig ist.

Aufgrund der technischen Grundlagen des Laserdrucks unterscheiden sich Schwarz-Weiß- und Farbdruck hier nicht maßgeblich.

Wenn es um die Druckgeschwindigkeit geht, ist jedoch nicht allein die Druckzeit pro Seite bei einem Laserdrucker von Bedeutung.

Zusätzlich sollte die bei allen Modellen notwendige Aufwärmphase beachtet werden. Wird ein Druckauftrag abgesendet, muss ein Laserdrucker zuerst eine Aufwärmphase durchlaufen.

Nach einem Druckauftrag schaltet der Drucker nach kurzer Zeit wieder in einen Standby-Modus. Die Dauer dieser Aufwärmphase ist ein zusätzliches Auswahlkriterium, vor allen Dingen im gewerblichen Einsatz eines Laserdruckers.

Arbeitsspeicher

Ein Druckauftrag wird immer von einem angeschlossenen Computer oder anderem verbundenen Gerät an den Drucker übertragen. Ob dies mit einer Übertragung am Stück bewältigt wird, hängt von der Größe der zu druckenden Datei und der Größe des Druckerspeichers ab.

Ist die Datei größer, als das Fassungsvermögen des Druckerspeichers, wird der Druckauftrag nach und nach abgearbeitet, der Speicher geleert und weitere Daten an den Drucker übertragen. Dies verlängert die Druckzeit im Zweifelsfall deutlich.

Einige Modelle bieten die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher nachträglich zu tauschen oder zu ergänzen.

DruckauflösungBrother HL-3142CW High-Speed Farblaserdrucker mit LAN/WLAN weiß/grau

Die vom Hersteller angegebene Auflösung gibt an, wie fein ein gedrucktes Bild ausfällt. Für ein hochwertiges Schriftbild genügen bei einem Laserdrucker bereits 600 x 600 dpi, also 600 Bildpunkte pro Zoll (2,54 cm) horizontal und vertikal.

Eine Vielzahl an modernen Laserdruckern bieten heute bereits Auflösungen von 1200 x 1200 dpi und darüber hinaus. Hiermit ist auch der Ausdruck von detaillierten Grafiken kein Problem.

Papierformate

Handelsübliche Laserdrucker sind auf das Bedrucken von geeignetem Papier im DIN A4 Format ausgerichtet. Einige Modelle eignen sich zusätzlich für das A3-Format. Je nach Modell finden sich zusätzlich Vorrichtungen, die das Bedrucken von besonderen Formaten, wie Briefumschlägen, ermöglichen oder vereinfachen sollen.

Neben dem unterstützten Format ist auch die Art des Einzugs für viele Anwender von Bedeutung. Die meisten Modelle verfügen über eine Papierkassette, die größere Mengen Papier fassen und so einen längeren Betrieb ohne Nachfüllen ermöglichen.

Professionelle Büro-Laser bieten oft mehrere solcher Papierkassetten, die separat angesteuert werden können und so den ununterbrochenen Ausdruck auf unterschiedliches Papier ermöglichen.

Wenige kleinere Modelle arbeiten mit einem hinteren, offenen Einzug, in dem Papier in geringerer Menge stehend vorgehalten wird. Zusätzlich verfügen Modelle mit Papierkassette meist über einen sogenannten Multifunktionseinzug, der auch die Zufuhr besonderer Papierformate oder alternativer Medien ermöglicht.

Stromverbrauch

Der Faktor Stromverbrauch rückt vor den bekannten Kosten für Verbrauchsmaterial wie Toner und Papier und einem in Intervallen eventuell notwendigen Austausch einer Bildtrommel meist in den Hintergrund.

Bei genauerer Betrachtung sollte dieser Aspekt, insbesondere im gewerblichen Umfeld, jedoch nicht vollständig vernachlässigt werden. Die beschriebenen Abläufe, aus denen sich ein Druckvorgang bei einem Laserdrucker zusammensetzt, sind zum Teil deutlich energieintensiv.

Die elektrostatische Ladung der Bildtrommel, der Betrieb des bildgebenden Lasers und nicht zuletzt der Vorgang der Fixierung, über Temperaturen von fast 200°C, benötigen große Energiemengen.

Einige Modelle erreichen so beim Einschalten eine Stromaufnahme von bis zu 1000 Watt und im Druckbetrieb bis zu 500 Watt.

Der Stromverbrauch eines Laserdruckers wird in verschiedenen Werten angegeben:

  • Druckmodus
  • Bereitschaftsmodus
  • Sleep-Modus
Im Druck- oder Betriebsmodus, also während eines konkreten Druckvorgangs, wird der maximale Stromverbrauch eines Laserdruckers erreicht.

Nach Abschluss des Druckvorgangs wechselt der Drucker in den Standby-Modus.

Im Bereitschafts- oder Standby-Modus wird der Drucker auf Betriebstemperatur gehalten und bleibt damit ohne Verzögerung einsatzbereit für einen neuen Druckauftrag.

Der Stromverbrauch ist im Bereitschaftsmodus um ein Vielfaches geringer, als im Druckmodus.

Der Sleep-Modus, der alternativ als Ruhemodus oder auch Energiesparmodus bezeichnet wird, zeichnet sich durch den deutlich geringsten Stromverbrauch aus.

Das Gerät kühlt vollständig ab, bleibt jedoch in Bereitschaft. Ein neuer Druckauftrag leitet das Aufwärmen des Druckers ein und startet alle notwendigen Abläufe für einen erneuten Ausdruck.

Die Unterschiede im Stromverbrauch sind von Modell zu Modell in allen drei Modi zum Teil stark ausgeprägt.

So liegen sie im Druckmodus zwischen knapp 300 Watt und über 500 Watt, im Bereitschaftsmodus zwischen 2 Watt und 70 Watt und im Energiesparmodus zwischen 0,5 Watt und 10 Watt.

Brother HL-L2340DW Monochrome Laserdrucker (2400 x 600 dpi, WLAN, USB 2.0) schwarzDie Bewertung des Energieverbrauchs eines Laserdruckers ist vom Einzelfall abhängig.

Wird ein Laserdrucker nur selten genutzt und unter Umständen sogar manuell vom Stromnetz getrennt, wenn er nicht genutzt wird, sind die Verbrauchswerte für den Standby- und den Energiesparmodus maximal zweitrangig.

Hier kann die größte Ersparnis über einen möglichst geringen Verbrauch im Druckmodus erzielt werden.

Wird ein Laserdrucker jedoch stark ausgelastet, zum Beispiel im gewerblichen Einsatz mit vielen Druckaufträgen, erlangt neben dem Verbrauch im Druckmodus auch der Standby-Modus größere Bedeutung.

Wird schließlich ein Laserdrucker, zum Beispiel in einem Netzwerk betrieben, wenig genutzt, muss jedoch trotzdem dauerhaft betriebsbereit bleiben, zahlt sich ein geringer Verbrauch im Ruhemodus am ehesten aus.

HP Color LaserJet Pro 200 M252dw Farblaserdrucker (A4, Drucker, Ethernet, Wlan, Duplex, USB, 600 x 600) weißGehäusegröße

Mit der Leistungsfähigkeit eines Laserdruckers wachsen in der Regel auch dessen Ausmaße.

Einfache Modelle, für den überschaubaren Bedarf einer privaten Nutzung, sind meist nicht größer als vergleichbare Tintenstrahldrucker und somit ohne größeren Aufwand auch im privaten Umfeld mit geringem Platzangebot zu nutzen.

Professionelle Modelle, die hohe Druckzahlen ermöglichen und hohe Druckgeschwindigkeiten bieten, benötigen aufgrund zusätzlicher Ausstattung oft mehr Platz.

Eine Druckmöglichkeit im A3-Format sowie eine oder sogar mehrere Kassetten für große Papiermengen, erweitern die Gehäusegröße schnell maßgeblich und stellen so größere Anforderungen an einen möglichen Aufstellort.

Kyocera Ecosys FS-1061DN SW-Laserdrucker (Drucken, 1.200 dpi, USB 2.0, Duplex) grau/weißAusstattungsmerkmale

Ausstattungsmerkmale sind all jene Hardware-Komponenten und mit dem Gerät verbundene Funktionen, die unterschiedliche Einsatzszenarien und Anwendungsmöglichkeiten charakterisieren.

Hinzu kommt bei jedem Hersteller ein unterschiedlicher Umfang an Gerätesoftware, die es ermöglicht, den Funktionsumfang optimal und komfortabel zu nutzen.

Während einfache Modelle für den rein privaten Anwender einfach zu installieren sein sollten und keine weitreichende fachlichen Kenntnisse für ihre Anwendung erfordern sollten, richtet sich der Funktionsumfang professioneller Laserdrucker, schon bei der Einrichtung einer Netzwerkverbindung, oft eher an den routinierten Anwender oder im gewerblichen Umfeld an entsprechend geschultes Personal.

Anschlussvarianten

Die Datenübertragung zum Drucker ist ein zentrales Merkmal der Ausstattung eines Laserdruckers. Die Art der Verbindung bestimmt die Geschwindigkeit der Datenübertragung, die Flexibilität bei der Wahl des Aufstellortes sowie die Möglichkeiten des Zugriffs, auch von mehreren Anwendern gleichzeitig.

  • USB
  • LAN
  • WLAN
  • WiFi Direct
  • AirPrint
USB ist nach wie vor der Standard beim Anschluss von Peripheriegeräten wie Laserdruckern. Der Anschluss via USB-Kabelverbindung ist unkompliziert herzustellen und der Datenaustausch einfach einzurichten.

Die verschiedenen unterstützten StandardsUSB 1.0, USB 2.0 oder USB 3.0 – unterscheiden sich vornehmlich durch die unterschiedliche Übertragungsrate. USB unterliegt jedoch auch maßgeblichen Einschränkungen.

Ein USB-Kabel kann problemlos nur mit jeweils einem Gerät verbunden werden und entsprechend auch nur von diesem Daten übertragen. Zudem ist die Wahl des Aufstellortes von der Maximallänge einer ungehinderten Kabelverbindung abhängig.

Eine klassische Netzwerkverbindung erfolgt durch einen Anschluss eines geeigneten Laserdruckers, via LAN-Kabel, an einen Netzwerk-Router. Daraufhin ist es möglich, von allen geeigneten Geräten, die mit diesem Netzwerk verbunden sind, auf den Drucker zuzugreifen.

Wie beim USB-Anschluss unterliegt auch diese Art des Anschlusses den Einschränkungen bei der Wahl eines Aufstellortes.

Die WLAN-Verbindung gleicht im Grundsatz der klassischen LAN-Verbindung. Auch hier können alle Teilnehmer eines Netzwerkes über einen Netzwerk-Router auf einen verbundenen Laserdrucker zugreifen. Diese Verbindung erfolgt jedoch kabellos über Funk.

Die Wahl des Aufstellortes ist damit deutlich flexibler und unterliegt alleine den Einschränkungen der Sendeleistung eines Funknetzwerkes sowie der Verfügbarkeit eines Netzstromanschlusses.

Die maximale Zahl möglicher Anwender, die gleichzeitig auf einen Laserdrucker in einem WLAN-Netzwerk zugreifen können, ist unter Umständen durch die Leistungsfähigkeit des eingesetzten WLAN-Routers begrenzt.

Eine Verbindung über eine WiFi Direct Funktion gleicht prinzipiell einer solchen via WLAN. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass hier vollständig auf einen Netzwerk-Router verzichtet werden kann.

Ein Laserdrucker mit dieser Funktion bildet gewissermaßen sein eigenes Netzwerk und fungiert dabei als Basisstation, übernimmt also die Funktion eines Netzwerk-Routers.

Die AirPrint-Funktion ähnelt der WiFi Direct Funktion, ist jedoch auf die Verwendung mit Geräten der Firma Apple, mit den Betriebssystemen iOS und Mac OS X optimiert.

Sie ermöglicht den direkten Versand von Druckaufträgen von Geräten dieses Typs. AirPrint-fähige Geräte werden von iPad, iPhone, iPad und Mac automatisch gefunden und die Kommunikation unkompliziert hergestellt.

Zusatzfunktionen

Einige Modelle versuchen zusätzlich durch nützliche Funktionen zu punkten, die den Bedienkomfort erhöhen und die Verwendungsmöglichkeiten erweitern.

  • Dokumenteneinzug (Multifunktions-drucker)
  • Duplex-Druck
  • Einzelblatt-Einzug
Ein zentraler Bestandteil eines Multifunktionsdruckers ist der Scanner. Dieser ermöglicht, ähnlich einem Fotokopierer, die Digitalisierung von Dokumenten und Fotos. Dies geschieht durch Auflegen des betreffenden Dokumentes auf einen Flachbettscanner.

Soll der Scanner zusätzlich als Kopierer oder Faxgerät genutzt werden, vereinfacht ein automatischer Dokumenteneinzug die Arbeit deutlich. Ein einzelnes oder mehrere Dokumente werden in eine spezielle Vorrichtung auf der Oberseite der Scanner-Abdeckung, einen sogenannten Feeder, eingelegt und von dort automatisch, nach Start der jeweiligen Anwendung, eingezogen, eingescannt und wieder ausgeworfen.

Um eine angemessene Geschwindigkeit zu ermöglichen, erfolgt die Digitalisierung in geringer Auflösung. Mit der entsprechenden Software ist es so möglich, mehrere Dokumente, in einem Schritt, in eine Datei zusammenzuführen und weiter zu bearbeiten. Die Anzahl maximal über den Dokumenteneinzug in einem Vorgang einlesbaren Seiten, kann sich von Modell zu Modell unterscheiden.

Als automatischer Duplex-Druck wird die optionale Funktion eines Laserdruckers bezeichnet, geeignetes Papier von beiden Seiten zu bedrucken.

Ist der Druck auf eine Seite beendet, wird das Blatt automatisch vom Drucker wieder eingezogen, gedreht und auf der zweiten Seite bedruckt.

Eine auf den ersten Blick banale Funktion, ist der sogenannte Einzelblatt-Einzug. Da nicht alle Laserdrucker über eine solche Option verfügen, sollte sie jedoch bei der Auswahl eines geeigneten Modells Beachtung finden.

Die meisten, besonders professionelle Laserdrucker nutzen für die Papierzufuhr eine Papierkassette, in der größere Mengen Papier vorgehalten und dem Drucker zugeführt werden.

Ein Einzelblatt-Einzug ermöglicht es, zusätzlich einzelne Blätter über einen separaten Zugang zuzuführen. Diese Option ermöglicht es, kurzfristig und ohne großen Aufwand, Blätter anderer Qualität, Größe oder Textur zu bedrucken.

Bekannte Hersteller

Der Druckermarkt im Allgemeinen und der für Laserdrucker im Speziellen sind eher geschlossene Märkte. Wenige bekannte Hersteller teilen sich die Kundengunst und überzeugen, oft schon seit vielen Jahren, mit gleichbleibend qualitativem Angebot. Klassische NoName-Hersteller sind kaum anzutreffen.

  • Hewlett Packard
  • Canon
  • Epson
  • Kyocera
  • Samsung
Als Hewlett Packard bekannt geworden, firmiert das 1939 in Palo Alto gegründete Unternehmen heute unter dem bekannten Kürzel HP.

Bekanntheit erreichte das Unternehmen vor allen Dingen durch die zu ihrer Zeit weit verbreiteten Tintenstrahldrucker der ThinkJet-Serie.

Trotz Umsatzeinbußen der letzten Jahre ist HP heute mit etwa 40% klarer Marktführer für Drucker allgemein und ebenso für Laserdrucker.

HP bietet einige Geräte für den Privatanwender im mittleren Preissegment sowie eine große Zahl professioneller Geräte, für den Büro-Einsatz. Zu beiden Segmenten gehören auch Multifunktionsgeräte.

Das für seine Fotoapparate berühmte japanische Unternehmen Canon, gegründet 1937, hat sich vor allen Dingen in der Herstellung von Fotokopierern einen festen Platz am Markt erworben.

Laserdrucker bilden ein weiteres erfolgreiches Betätigungsfeld, das, zusammengenommen mit der Produktion von anderen Druckertypen, der Firma Canon den dritten Platz unter den Druckerherstellern weltweit sichert.

Canon bietet Laserdrucker für das Homeoffice und für kleine Büros, sowie professionelle Bürosysteme.

Als wichtiger Pionier des Matrixdrucks konzentrierte sich das japanische Unternehmen Epson viele Jahre ausschließlich auf den Markt der Tintenstrahldrucker.

In den letzten Jahren erkannte man jedoch zunehmend die Bedeutung des Laserdruckers und verstärkt hier deutlich die Aktivitäten.

Epson bietet Laserdrucker für kleine und mittelgroße Arbeitsgruppen und Multifunktionsgeräte.

Der japanische Kyocera-Konzern ist für eine große Bandbreite verschiedener Produkte bekannt.

Von Keramik-Produkten, über Telekommunikations-Produkte, bis hin zu Solarzellen betätigt sich Kyocera auf vielen unterschiedlichen Feldern. Durch den Zukauf des Kopierer-Herstellers Mita, im Jahr 2000, öffnete Kyocera sich dem Druckermarkt.

Kyocera bietet einige wenige Modelle, die preislich dem Privatkundensegment zuzuordnen sind. In der Hauptsache richtet sich das Angebot an Monochrom- und Farblasern an die gehobenen Ansprüche einer professionell umfangreichen, gewerblichen Nutzung.

Die Firma Samsung hat sich in den letzten Jahren einen Namen auf dem Markt der Consumer Electronic gemacht und überzeugt unter anderem mit beliebten Fernsehern und Mobiltelefonen.

Preiswerte und in Relation hochwertige Laserdrucker ergänzen das Angebot in den letzten Jahren zunehmend.

Laserdrucker und Multifunktionsgeräte der Firma Samsung werden im unteren und mittleren Preissegment angeboten und richten sich entsprechend an Privatanwender, Selbständige und kleine Büros.

Grundlagen einer Kaufentscheidung

Eine Kaufentscheidung sollte sich idealerweise immer an den individuellen Bedürfnissen und Voraussetzungen orientieren. Sich zum Beispiel alleine auf den Preis eines Angebotes zu konzentrieren, kann leicht zu einem Fehlkauf und nicht zuletzt zu unerwarteten Folgekosten führen.

BüroUm aus der Vielfalt an Angeboten das geeignete herauszufiltern, sollte man sich einige Fragen stellen, deren Beantwortung die Auswahl deutlich einschränken sollte:

• Was soll hauptsächlich gedruckt werden?

Laserdrucker überzeugen vor allen Dingen durch ein hochwertiges Schriftbild. Wer ausschließlich Text druckt, sich mit Grafiken in schwarz/weiß begnügt und eventuell für aufwändigeren Grafik- oder Fotodruck zusätzlich einen Tintenstrahldrucker bereithält, für den ist ein monochromer Laserdrucker vollkommen ausreichend.

Sollen regelmäßig auch farbige Grafiken gedruckt werden, ist ein Farblaser die passende Wahl. Es sollten allerdings die Einschränkungen, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeiten beim Fotodruck beachtet werden.

• Wie oft und in welchem Umfang soll gedruckt werden?

Die Frage nach dem Druckumfang hat Einfluss auf verschiedene Auswahlkriterien. Für einen rein privat genutzten Drucker, mit einer überschaubaren Anzahl an regelmäßigen Druckaufträgen, sind Druckgeschwindigkeit, Stromverbrauch, Papierkapazität und nicht zuletzt die Druckkosten pro Seite weniger ausschlaggebend, als für eine gewerbliche Nutzung.

Im professionellen Einsatz macht es einen Unterschied, ob ein Drucker 50, 250 oder 500 Blatt Papier fasst, ob er im Standby 2 Watt oder 70 Watt verbraucht und nicht zuletzt, wie teuer der Toner für eine bestimmte Zahl an Druckseiten ist.

HP Color LaserJet Pro 200 M252dw Farblaserdrucker (A4, Drucker, Ethernet, Wlan, Duplex, USB, 600 x 600) weiß• Wie soll auf den Drucker zugegriffen werden?

Die Frage nach dem Zugriff auf den Laserdrucker betrifft vor allen Dingen dessen Schnittstellen. Verfügt ein Drucker lediglich über einen USB-Anschluss, ist er problemlos nur über einen unmittelbar angeschlossenen Computer zu bedienen.

Ein Netzwerkanschluss hingegen ermöglicht den Zugriff von mehreren, auch entfernten Arbeitsplätzen und von unterschiedlichen Geräten aus.

• Wo soll der Drucker aufgestellt werden?

Der gewünschte Aufstellort bestimmt zum Beispiel die maximale Baugröße des Laserdruckers. Zudem hat er maßgeblich Einfluss auf die geeigneten Anschlussmöglichkeiten.

Bezugsquellen – Fachhandel vs. Internet

Laserdrucker für den Privatanwender werden vom Einzelhandel, in Elektronikmärkten und Elektronikabteilungen von Kaufhäusern angeboten.

Vornehmlich für den gewerblichen Einsatz bestimmte Geräte bietet meist nur der ausgewiesene Fachhandel, oft in Form von Systemhäusern, die sich oft auf das Angebot einzelner Hersteller spezialisieren.

Eine uneingeschränkte Auswahl bietet der Online-Handel. Hier ist es möglich, das Angebot verschiedener Hersteller in vollem Umfang zu überblicken, gegenüber zu stellen und zu vergleichen.

Die technischen Daten einzelner Geräte sind abrufbar und der volle Funktionsumfang dokumentiert. Zudem kann aus verschiedenen Anbietern gewählt werden, die sich im Endpreis unterscheiden können.

Lieferbedingungen sowie Garantie und Gewährleistung entsprechen in der Regel den Konditionen im Fachhandel. Laserdrucker Tests bieten zudem ein Möglichkeit, die fachkundige Bewertung einzelner Modelle in eine Kaufentscheidung einzubeziehen.

Die gängigsten Garantielaufzeiten von Laserdruckern

laser druckerSo gut wie jeder Laserdrucker, erhält von Werk aus eine Garantie, die genutzt werden kann, wenn das Gerät einen Defekt aufweist. In diesem Fall muss der Drucker dann entsprechend zu dem jeweiligen Hersteller per Post geschickt oder auch in einem Fachgeschäft abgegeben werden. Anschließend wird eine Reparatur des Problems vorgenommen beziehungsweise der Drucker wird einfach ausgetauscht. Je nach Schaden nimmt dieser Vorgang nur einige Werktage in Anspruch, sodass der Drucker schnell wieder genutzt werden kann.

Sollte das Gerät hingegen im geschäftlichen Bereich zum Einsatz kommen, ist es durch die Garantie möglich, für die Zeit der Reparatur ein Ersatzgerät aufstellen zu lassen, um jederzeit weiter drucken zu können. Solange der jeweilige Schaden in der Zeit der Garantie entstanden ist, müssen die Kunden für diesen Service entsprechend kein Geld bezahlen. Dies gilt auch dann, wenn der Laserdrucker mehrmals in der Garantiezeit eingeschickt werden sollte. Immer wird eine umfangreiche und vor allem hochwertige Instandsetzung durchgeführt. Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei der Garantie um einen freiwilligen Service von dem Hersteller handelt, welcher laut Gesetz nicht angeboten werden muss.

laser druckerEbenfalls bedeutend bezüglich der Garantie zu wissen ist natürlich, welche Laufzeiten hierbei erwartet werden können. Da es sich um keine gesetzliche Reglung bei der Garantie handelt, können die Hersteller selbst entscheiden, ob und wie lange sie diesen Service anbieten. Dementsprechend ist es nicht unüblich, dass sich die Garantielaufzeiten je nach Hersteller differenzieren können. Somit kann eine Garantie zwischen einem Jahr bis hin zu drei Jahren in Anspruch genommen werden. Am häufigsten verbreitet ist dabei die Garantielaufzeit von einem Jahr. Es gibt jedoch immer wieder Aktionen oder auch Modelle von den verschiedenen Herstellern, bei denen die Kunden dann entsprechend eine längere Garantie in Anspruch nehmen können. Solche Angebote finden sich sowohl über das Internet als auch immer wieder in Fachgeschäften. Zudem kann noch benannt werden, dass es möglich ist, die Garantie verlängern zu lassen.

laser druckerIn diesem Fall müssen die Kunden jedoch meistens eine entsprechende Zahlung vornehmen, um den Garantieservice auch in Zukunft noch zu erhalten. Die entsprechenden Zahlungen bieten dabei meist faire Preise. Aber selbst wenn dieser Service nicht verlängert werden sollte, ist zu beachten, dass es in Deutschland eine gesetzliche Gewährleistung vom Händler gibt, die über zwei Jahre läuft. Hierbei handelt es sich um das Recht von dem Kunden, Mangelwaren bis zu 24 Monate lang an den Händler zurückgeben zu können. In einigen Fällen kann die Gewährleistung aber auch auf 12 Monate reduziert werden. In dieser Zeit kann der Kunde dann beschädigte Laserdrucker zurückgeben, um somit sein Geld zurückzuerhalten. Entsprechend kann er sich im Anschluss einen neuen und somit funktionsfähigen Drucker kaufen. Oft wird die Gewährleistung aber auch genutzt, um das defekte Gerät entsprechend durch einen neuen Drucker der gleichen Bauart auszutauschen.

Abschließend ist bei der Garantie für Laserdrucker noch zu benennen, dass sich eine Laufzeit von mehr als drei Jahren meist gar nicht anbietet. Der Grund hierfür ist, dass immer wieder neue Drucker auf den Markt kommen, die bessere Leistungen zu bieten haben. Entsprechend wäre die Reparatur von dem alten Laserdrucker oft weniger kosteneffektiv als der Kauf von einem komplett neuen Gerät. Welcher Laserdrucker sich dabei für den Kauf anbietet, zeigt ein aktueller Test 2018, welcher beispielsweise im Netz zu finden ist.

Die korrekte und umweltschonende Entsorgung von einem Laserdrucker

laser druckerSollte es sich hierbei um ein altes und defektes Gerät handeln, ist es sinnvoll dieses beim nächsten Wertstoffhof abzugeben. In der Regel ist es dabei so, dass die Höfe die Drucker annehmen, ohne das die Besitzer dafür Geld bezahlen müssen. Der Grund hierfür ist, dass die Mitarbeiter nach der Abgabe alle noch brauchbaren Bauteile der Geräte entfernen und diese weiterverkaufen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die ganzen Platinen, Edelmetalle oder auch das Zusammenschmelzen der Kunststoffteile.

Hierbei werden umweltschonende Verfahren genutzt, damit mögliche Giftstoffe nicht in die Umwelt gelangen. Eine andere Variante für die Entsorgung von einem defekten Laserdrucker ist der Service von manchen Einzelhändlern. Auch in diesem Fall ist es oft möglich, den Drucker kostenlos abzugeben und somit für eine korrekte Entsorgung zu sorgen. Letztlich werden von einigen Unternehmen auch noch professionelle Entsorgungen angeboten.

laser druckerDies ist beispielsweise im geschäftlichen Bereich sinnvoll, wenn in einem Büro Dutzende Drucker zur gleichen Zeit entsorgt werden müssen. In diesem Fall kommt das Unternehmen zu den Auftraggebern und sorgt dann selbstständig für die korrekte Entsorgung der Geräte. Da hierbei meist nicht alle Drucker kaputt sind, ist es möglich, bei diesem Service für jeden nicht defekten Drucker Geld zu erhalten, um die Entsorgungskosten zu senken. Diese drei Entsorgungsmöglichkeiten machen es leicht, die ganzen defekten Drucker schnell und umweltfreundlich wegzuwerfen. Auf keinen Fall sollte hierbei das Gerät einfach im Mülleimer oder dem „Gelben Sack“ landen.

Als Zweites ist die Entsorgung von einem alten aber noch funktionsfähigen Drucker zu benennen. In diesem Fall sollte das Gerät nicht auf einen Werkstoffhof verschrottet werden. Besser ist es, etwas Zeit zu investieren und den Drucker beispielsweise über die Online-Auktionsportale oder auch auf einen Flohmarkt zu verkaufen. Aber auch Fachgeschäfte bieten es oft an, die funktionsfähigen Drucker für einen fairen Preis verkaufen zu können. Die Verkaufschancen selbst bei alten Laserdruckern sind durchaus gut, da es immer Menschen gibt, die das eine oder andere Gerät suchen. Mitunter wird der Drucker auch nur als Ersatzteilelager für Bastler genutzt. In jedem Fall erhalten die Besitzer aber mehr Geld, als wenn sie den Drucker nur entsorgen würden. Wichtig hierfür ist natürlich, dass vor dem Verkauf recherchiert wird, wie viel der Laserdrucker aktuell noch wert ist und für wie viel Geld dieser entsprechend verkauft werden kann. Sinnvoll für diesen Zweck ist der Besuch von Webseiten wie Amazone, die immer eine gute Preisvorstellung ermöglichen. Aber auch ein Produkttest der gleichen Drucker kann den Besitzern dabei helfen, die richtigen Preise auszuwählen.

Zum Schluss ist es natürlich auch noch möglich, das Gerät an Freunde oder bekannte zu verschenken, wenn sich wirklich kein Käufer finden sollte.

Auf diese Weise erhalten die Kunden zwar kein Geld, jedoch wird weniger Müll produziert, was wiederum gut für die Umwelt ist.

Die korrekte Entsorgung vom Zubehör der Laserdrucker

laser druckerBei dem Entsorgen von einem Drucker müssen verschiedene Punkte beachtet werden. Hierbei handelt es sich erst einmal um die Entsorgung der Druckerkartuschen. Da diese Waren meist aus Kunststoff bestehen, ist es möglich, diese im „Gelben Sack“ zu entsorgen. Sinnvoller ist es jedoch, die Kartuschen zu recyceln. Hierbei gibt es extra Firmen, die die Laserkartuschen aufkaufen, um diese zu reinigen und erneut zu befüllen. Je nachdem um welche Laserdruckerpatronen es sich dabei handelt, ist es für die Kunden möglich, einen Preis von bis zu 20 Euro pro Stück zu erhalten. Bei welchem Anbieter die Kunden am meisten Geld bezahlt bekommen, kann über dabei einen Test ermittelt werden. Für den Verkauf müssen die Kartuschen nur sicher verpackt und an die Adresse von dem jeweiligen Unternehmen geschickt werden. Nachdem die Patronen überprüft wurden, wird den Kunden das entsprechende Geld zugeschickt. Hierbei ist zu beachten, dass die Produkte nicht beschädigt oder besonders stark verschmutzt sein dürfen. Sollte dies der Fall sein, kann es meist dazu kommen, dass die Verkäufer kein Geld erhalten.

Die gleiche Art der Entsorgung gilt auch für andere Zubehörprodukte der Laserdrucker wie zum Beispiel ein Feinstaubfilter. Auch diese Produkte aus Kunststoff können einfach in den „Gelben Sack“ geworfen werden. Wichtig hierbei ist, dass der Sack immer gut geschlossen bleibt, sodass der Feinstaub nicht nach außen dringen kann. Wer sich hingegen nicht immer wieder einen neuen Filter kaufen möchte, kann dieses Produkt auch mit Druckluft reinigen. Dieser Vorgang sollte aber immer an der frischen Luft durchgeführt werden, wobei der Nutzer am besten eine Atemmaske tragen sollte. Zudem ist zu beachten, dass diese Reinigung zwar Geld spart, der Feinstaubfilter aber nach der Säuberung nicht mehr die gleiche Leistung wie ein neues Produkt aufweist.

Die Verwendung von Apps für den Laserdrucker

laser druckerViele der Hersteller wie: Samsung, Brother oder auch HP, bieten spezielle Applikationen für ihre Druckermodelle an. In diesem Fall handelt es sich um ein Programm, dass auf jedem modernen Handy oder auch Tablet installiert werden kann. Die jeweilige Software steht dabei meist über den App-Store von Apple oder den Play-Store von Google zur Verfügung und kann hier kostenlose heruntergeladen werden. Aber auch über Geräte, die Blackberry oder Windows als Betriebssystem verwenden, ist es möglich, die jeweiligen Applikationen zu finden. Hier muss aber meist mit einer geringeren Auswahl gerechnet werden. Anschließend ist es nötig, die App mit seinem Drucker zu verbinden.

Für diesen Zweck ist es natürlich erforderlich, dass der Drucker mit dem Internet verbunden ist. Nur auf diese Weise kann die App auch Kontakt aufnehmen. Als Nächstes geht es darum, sich mit dem Drucker zu verbinden. Für diesen Zweck ist es am sinnvollsten, wenn sich beide Geräte im gleichen Netzwerk befinden. Darauffolgend kann dann über die App nach dem Laserdrucker gesucht werden. Im Allgemeinen sollte diese Suche nur wenige Sekunden in Anspruch nehmen. Im Weiteren wird dann eine Verbindung mit dem Gerät aufgebaut, die dauerhaft gespeichert werden kann. Somit ist es dann in Zukunft schneller möglich, den jeweiligen Drucker finden zu können. Sollten sich mehrere Laserdrucker im gleichen Netzwerk befinden, ist es sinnvoll das Gerät vorher über den Computer zu benennen, um es entsprechend über die App leichter zu finden. Hierbei bietet sich eine allgemeine Benennung an, wie der Name von dem Besitzer oder auch die Nummer des jeweiligen Büros, um nur zwei Beispiele aufzuzählen.

Sobald nun eine Verbindung aufgebaut wurde, ist es möglich, verschiedene Funktionen direkt über die App am Drucker zu steuern. Neben dem einfachen Drucken ist beispielsweise auch das Scannen oder Kopieren von Unterlagen zu benennen. Ebenso kann auch direkt ein Fax geschickt werden, wenn der Drucker entsprechend über diese Funktion verfügen sollte. Direkt per Knopfdruck, kann die Datei über das Handy ausgesucht und dann gedruckt beziehungsweise gefaxt werden. Hierfür ist es natürlich nötig, dass das der Laserdrucker an ist, ausreichend Farbe und Papier aufweist. Zudem ist zu beachten, dass die Übermittlung der Daten je nach Größe der Datei und aktueller Internetgeschwindigkeit einige Sekunden oder Minuten dauern kann. Nachdem alle Druckarbeiten erledigt wurden, müssen dann nur noch die App und der Drucker ausgeschaltet werden. Auf diese Weise wird dann auch die Online-Verbindung beendet, sodass das Handy oder der Tablet-PC nicht dauerhaft Datenvolumen verbraucht.

Die Vorteile bei der App zum Drucken sind zuerst einmal, dass dieses Programm kostenlos und einfach genutzt werden kann. Es ist lediglich erforderlich, ausreichend viel Speicher auf seinem mobilen Gerät zur Verfügung zu haben, um die Software installieren zu können. Anschließend muss das Handy oder das Tablet, nur noch über W-LAN oder HTMC mit dem Internet verbunden sein. Weiterhin ist ein Vorzug, dass kein Computer oder Laptop mehr benötigt wird, um die Druckbefehle auszugeben.

Auf diese Art sparen sich die Nutzer der App viel Zeit, wenn Sie beispielsweise einfach nur mal schnell ein Bild oder Dokument drucken möchten.

Ebenso ist nicht zu vernachlässigen, dass mit der App im Grunde immer und überall gedruckt werden kann, solange der Drucker im Büro oder zu Hause angeschaltet ist. Somit ist es möglich unterwegs Fotos aufzunehmen und diese dann direkt im Anschluss gleich drucken zu lassen. Darauffolgend können die Bilder dann direkt betrachtet werden, wenn der Nutzer wieder nach Hause oder ins Büro kommt. Somit können auch zwei Personen direkt zusammenarbeiten, indem einer die Bilder macht und der anderen die ausgedruckten Fotos direkt weiterverarbeitet. Sinnvoll ist dies beispielsweise im geschäftlichen Bereich bei Werbefirmen, Bloggern oder auch Zeitungsunternehmen, sodass mit den Bildern zum Beispiel gleich die nächsten Zeitungsseiten erstellt werden können.

Hinweise für die Sicherheit beim Laserdrucker

laser druckerUm dieses Gerät immer korrekt verwenden zu können, müssen einige Sicherheitshinweise beachtet werden. Hierbei handelt es sich zuerst einmal um den richtigen Standort. Hierzu gehört, dass der Laserdruckerausreichend Freiraum auf allen Seiten nutzen können muss, um im vollen Betrieb nicht zu heiß zu werden. Je nach Hersteller ist hierbei ein Abstand von 10 bis zu 30 Zentimetern auf jeder Seite durchaus sinnvoll. Der Seitenabstand hat aber auch den Vorteil, dass das Gerät somit leichter von allen Seiten erreicht werden kann, beispielsweise um neues Papier einzulegen, die Toner zu wechseln oder auch andere Funktionen zu nutzen.

Darüber hinaus ist noch aufzuführen, dass der Drucker immer korrekt mit der Steckdose, dem Internet oder auch dem nächsten Computer verbunden sein muss. Hierbei dürfen keine defekten oder falschen Kabel verwendet werden. Ebenso muss jederzeit darauf geachtet werden, dass die Anschlüsse fest verbunden sind und vor Feuchtigkeit und Staub bestmöglich geschützt sind.

Ebenfalls sollte noch bei der Sicherheit benannt werden, dass die Verwendung von dem Laserdrucker immer nur die vorgeschrieben durchgeführt wird. Hierzu gehört unter anderem, dass der Papiereinzug- und Ausgabe nicht verstopft sein darf oder auch das die Toner immer korrekt eingesetzt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kommt es nicht nur zu einem unkorrekten Ergebnis beim Drucken, sondern auch der Drucker könnte dauerhaft beschädigt werden.

laser druckerEbenso ist noch von Interesse, dass der Standort von dem jeweiligen Laserdrucker so gewählt wird, dass dieser nicht von Kleinkindern oder auch Tieren wie Katzen oder Hunde erreicht werden kann. Hierzu gehört unter anderem, dass die Drucker ausreichend hoch und sicher auf einem Regal stehen. Somit ist sichergestellt, dass diese Geräte nicht von den Kindern oder Tieren beim Spielen heruntergeworfen werden können, was ein erhebliches Verletzungsrisiko birgt. Hinzu kommt vor allem der Stromanschluss, der ebenfalls für Kinder unzugänglich sein sollte, sodass diese beispielsweise nicht mit dem Stromkabel spielen und aus Versehen in eine Steckdose greifen.

Zum Schluss gilt selbstverständlich noch, dass Zubehörprodukte wie die Laserkartuschen außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden müssen. Der Grund hierfür ist entsprechend, dass das Tonerpulver in den Kartuschen giftig ist und somit nicht in die Hände von Kindern gelangen darf. Wenn das Pulver in großen Mengen eingeatmet oder auch verschluckt wird, sollte entsprechend sofort ein Arzt aufgesucht werden. Aber auch für Erwachsene ist es wichtig, auf die korrekte Lagerung von den Tonerkartuschen zu achten.

Sollte das Produkt beispielsweise beschädigt sein, tritt dauerhaft das Tonerpulver aus, welches dann mitunter unbemerkt als Feinstaub für längere Zeit eingeatmet wird. Am besten ist es dabei, die Kartuschen so lange in der Originalverpackung zu belassen, bis sie entsprechend benötigt werden.

Wichtige Aspekte bei der Gesundheit durch die Verwendung von Laserdruckern

laser druckerIn immer mehr Büros aber auch deutschen Haushalten kommen die Laserdrucker zum Einsatz. Der Grund hierfür ist, dass diese einen günstigen Kaufpreis aufweisen und eine gute Druckqualität bieten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Drucker Feinstaub freisetzen können, der sich negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirkt. Hierbei zu benennen sind Erkrankungen der Lunge und Beschwerden beim Atmen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn entsprechend lange in einer Umgebung gearbeitet wird, die eine erhöhte Feinstaubbelastung aufweist. Um dabei die Belastung mit Feinstaub so weit wie möglich zu reduzieren, gibt es einige Tipps, die beachtet werden sollten.

1: Zuerst einmal ist es dabei wichtig, sich schon im Laden oder über das Internet für ein Gerät zu entscheiden, dass entsprechend umweltfreundlich ausfällt. Besonders sinnvoll hierbei ist es, darauf zu achten, ob das Gerät eine Zertifizierung besitzt, die angibt, dass erwiesener Maßen entsprechend wenig Feinstaub produziert wird. Diesbezüglich kann davon ausgegangen werden, dass die heutigen Laserdrucker hohe Standards erfüllen und dementsprechend über einen guten Schutz bei Feinstaub verfügen. Sollte hingegen ein gebrauchter Laserdruckererworben werden, ist es auf jeden Fall wichtig, Kundenbewertungen und Expertenrezessionen im Netz durchzulesen, um auf dieser Weise zu ermitteln, wie stark die Feinstaubbelastung ist.

Ebenso kann ein Test genutzt werden, um sich ein Bild der aktuell besten Drucker zu machen. Entsprechend sinnvoll für die Gesundheit ist es auch, alle Laserdrucker, die älter als 3 bis 5 Jahre sind, durch neue Modelle zu ersetzen.

2: Ein weiterer Tipp ist es, einen Feinstaubfilter zu verwenden, wenn der Drucker selbst nicht schon über ein solches Produkt verfügen sollte. Je nachdem wie groß der Laserdrucker ausfällt, kann es hierbei nötig sein, einen oder auch zwei Feinstaubfilter zu verwenden. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass die Druckqualität von den Filtern nicht negativ beeinflusst wird. Hinzu kommt eine leichte Anbringung von den Feinstaubfiltern an den Geräten. In diesem Fall ist natürlich zu beachten, dass die Filter regelmäßig gewechselt werden sollten. Wenn der Drucker entsprechend oft genutzt wird, müssen die Filter nach 6 Monaten ausgetauscht werden. Wer hingegen nur selten druckt, bei dem reicht ein Filterwechsel nach jeweils 8 bis 12 Monaten. Welcher Feinstaubfilter dabei besonders gut funktioniert, zeigt ein entsprechender Produkttest 2018

3: Ein dritter Tipp ist die regelmäßige Pflege von dem Laserdrucker. Hierbei gibt es unter anderem spezielle Tonerstaubsauger, mit denen die Drucker ausgesaugt werden können. Auf diese Weise wird überflüssiger Tonerstaub entfernt, der sich als Feinstaub in den Lungen absetzen könnte. Das Staubsaugen sollte immer dann durchgeführt werden, wenn die Tonerkartuschen gewechselt werden. Ebenso kann es sich aber auch lohnen, den Drucker mit einem Kompressor auszublasen. Hierbei sollte jedoch nur ein geringer Luftdruck genutzt werden, der ausreicht, um den Feinstaub herauszublasen. Auf diese Weise wird verhindert, dass durch die Druckluft die Bauteile von dem Drucker beschädigt werden. Diese Arbeit sollte am besten nicht in geschlossen Räumen und mit einer Atemmaske durchgeführt werden, um ganz sicher zu gehen. Die Anschaffung von einem solchen Staubsauger bietet sich dabei meist nur für Unternehmen an, die entsprechend viele Laserdrucker betreiben. Privatpersonen können auch ein Tusch nutzen, um Tonerstaubreste zu entfernen. Hierbei fällt diese Reinigung natürlich nicht so gründlich wie mit den professionellen Geräten aus.

laser drucker4: Zum Schluss bietet es sich noch an, auf die Qualität der Tonerkartuschen zu achten. In diesem Fall sollten folglich Produkte zum Einsatz kommen, die eine geringe Feinstaubbelastung bieten. In diesem Fall ist es zwar nötig, meist etwas mehr Geld für den Kauf dieser Patronen auszugeben, dafür kann hierbei aber auch eine bessere Gesundheit garantiert werden. Entsprechend gute Kartuschen sind mit dem „Blauen Umweltengel“ gekennzeichnet. Zu finden ist dieses Siegel vor allem auf Originalen Produkten. Aber auch einige der Nachfüllkartuschen, die schon einmal wieder aufgefüllt wurden, entsprechend durchaus einem hohen Standard. Auch in diesen Fall kann ein Test 2018 genutzt werden, um die Tonerkartuschen zu finden, die am besten ausfallen.

Wenn diese Aspekte beachtet werden, dann kann bei den modernen Geräten mit einer Feinstaubbelastung gerechnet werden, die durchaus als gesundheitsunbedenklich einzustufen ist.

Dies gilt selbst in Büros, in denen mehrere Laderdrucker verwendet werden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Dell C1760nw LED-Farblaserdrucker (600x600dpi, USB, WLAN, LAN)• Für wen lohnt die Anschaffung eines Laserdruckers?

Die Frage nach dem individuellen Nutzwert eines Laserdruckers ist in der Regel gleichzusetzen mit der Frage, ob man sich für einen Laser- oder doch eher für einen Tintenstrahldrucker entscheiden soll.

Beide Systeme haben im Direktvergleich Vorteile und Nachteile oder Einschränkungen.

Vor die Wahl einer Neuanschaffung gestellt, sollte man diese anhand der persönlichen Anforderungen und Voraussetzungen abwägen.

Laserdrucker

VORTEILE

HP Color LaserJet Pro 200 M252dw Farblaserdrucker (A4, Drucker, Ethernet, Wlan, Duplex, USB, 600 x 600) weiß

  • niedrige Druckkosten pro Seite
  • höchste Schriftqualität
  • hohe Qualität bei Grafikdruck (Farblaser)
  • Ausdrucke sind sofort wasser- und wischfest
  • ideal für hohen Umfang und hohe Druckgeschwindigkeiten
  • kein Eintrocknen des Toners

NACHTEILE

  • höhere Anschaffungsinvestition
  • mäßige Eignung für den Druck von Fotos
  • höherer Energieverbrauch
  • höhere Betriebslautstärke
Tintenstrahldrucker

VORTEILECanon Pixma MX925

  • in Relation geringere Anschaffungskosten
  • gleichermaßen geeignet für Text und Bild
  • einfache Modelle bereits mit gutem Fotodruck

NACHTEILE

  • höhere Kosten pro Seite
  • Tintenverbrauch durch Reinigung
  • geringe Reichweite mit einem Satz Tintenpatronen
  • Ausdrucke sind nicht sofort trocken und wischfest
Gerade moderne, hochwertige Tintenstrahldrucker aus dem Office-Segment, sogenannte Hochleistungstintenstrahldrucker, relativieren einige der genannten Unterschiede und können in vielen Bereichen mit klassischen Laserdruckern durchaus konkurrieren.

HP LaserJet Pro P1102w ePrint Mono Laserdrucker (A4, Drucker, Wlan, USB, 600x600) schwarzDiese Modelle sind allerdings deutlich teurer und vor allen Dingen für den professionellen Einsatz geeignet, bei dem Wert auf hochqualitativen Fotodruck gelegt wird.

Ansonsten ist der Laserdrucker dem Tintenstrahldrucker im täglichen Einsatz in vielen Punkten überlegen.

Noch sind Laserdrucker in der Anschaffung teurer als vergleichbare Tintenstrahldrucker, die gestiegene Nachfrage wirkt sich jedoch bereits heute deutlich auf die Preise aus. Es ist zu erwarten, dass die Preise sich hier weiter annähern.

Wenn ein Argument geeignet ist, dem Tintenstrahldrucker den Vorzug zu gewähren, dann ist es der Fotodruck. Laserdrucker sind hier nur sehr eingeschränkt geeignet.

Ein Laserdrucker hat in der Regel, technisch bedingt, einen geringeren Farbumfang und eine geringere Farbbrillanz als ein Tintenstrahldrucker.

Ein entscheidender Faktor ist zudem die Tatsache, dass Laserdrucker den für einen Fotodruck wichtigen randlosen Druck im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern nicht beherrschen.

• Was kann man mit einem Laserdrucker bedrucken?

Grundsätzlich lassen sich mit einem Laserdrucker die meisten Papiersorten problemlos bedrucken. Im Gegensatz zum Tintenstrahldrucker ist die Saugfähigkeit des Papiers dabei nicht von Bedeutung.

Insgesamt ist die Auswahl an bedruckbaren Materialien beim Laserdrucker gegenüber dem Tintenstrahldrucker jedoch beschränkt. Folien können bedruckt werden, diese müssen jedoch speziell für Laserdrucker geeignet sein.

Ein Direktdruck auf Oberflächen, wie zum Beispiel CD- oder DVD-Rohlinge, der bei einigen Tintenstrahldruckern mittels Zubehör problemlos durchgeführt werden kann, ist mit Laserdruckern zum Beispiel nicht möglich.

Bedruckbare Medien müssen im Allgemeinen den hohen Temperaturen der Fixiereinheit eines gewöhnlichen Laserdruckers widerstehen können.

• Muss man einen Laserdrucker reinigen?

Dell C1760nw LED-Farblaserdrucker (600x600dpi, USB, WLAN, LAN)Nein. Hier liegt einer der entscheidenden Vorteile eines Laserdruckers: zum Drucken kommt, anstelle flüssiger Tinte, trockener, pulverförmiger Toner zum Einsatz. Neben dem Umstand, dass keine Düsen benötigt werden, diese somit auch nicht verstopfen können, kann Toner nicht eintrocknen.

Folglich ist kein vom Tintenstrahldrucker leidig bekannter Reinigungsvorgang notwendig. Es wird also auch kein Toner durch regelmäßige, langwierige Reinigungsprozeduren verschwendet. Egal ob täglich gedruckt wird oder nur gelegentlich: auch wenn man einen Laserdrucker nach einem Jahr einschaltet, ist das Druckbild ohne Reinigung unverändert.

• Muss es immer Original-Toner sein?

Die notwendigen Toner-Kartuschen sind neben dem Papier, gerade bei regelmäßiger und umfangreicher Nutzung, der Hauptkostenfaktor eines Laserdruckers.

Zwar ist eine Füllung auf eine immense Zahl an bedruckten Seiten ausgelegt – so wird die Kapazität bei einzelnen Herstellern und Modellen mit bis zu 20.000 Seiten angegeben, was dem 40fachen einer durchschnittlichen Tintenpatrone entspricht – dafür sind diese Kartuschen entsprechend teuer.

Brother HL-L2340DW Monochrome Laserdrucker (2400 x 600 dpi, WLAN, USB 2.0) schwarzAußerdem handelt es sich bei einer mit dem Laserdrucker ausgelieferten, ersten Tonerkartusche meist um einen sogenannten Startertoner, mit einem Bruchteil der Befüllung und damit Kapazität einer original Ersatzkartusche, weshalb ein erster Austausch früher notwendig sein kann, als man erwartet.

Auch wenn Toner, auf die einzelne Druckseite berechnet, meist günstiger ist, als Druckertinte, scheuen viele Anwender die Kosten für einen Ersatz vom Hersteller.

Der Handel bietet verschiedene Alternativen: zum einen kompatible Kartuschen aus dem Zubehörhandel oder sogenannte Rebuilttoner, zum anderen Toner zum eigenhändigen Nachfüllen einer vorhandenen Herstellerkartusche.

Beim Rebuilttoner handelt es sich um Originalkartuschen, die von Drittanbietern professionell nachgefüllt werden. Zu Originalpatronen wird hier meist gegriffen, da deren Bauart patentrechtlich geschützt ist und deshalb nicht nachgeahmt werden darf. Ein Nachfüllen ist vom Patentrecht jedoch ausgenommen.

Liegt kein solcher Schutz vor, bietet der Zubehörhandel auch Eigenanfertigungen. In beiden Fällen bieten seriöse Anbieter präzise Angaben zur Kapazität und garantieren die einwandfreie Kompatibilität und Funktion.

Das eigenhändige Nachfüllen gilt als preisgünstigste Alternative, ist aber mit Risiken verbunden und deshalb nur bedingt empfehlenswert. So besteht beim Nachfüllen grundsätzlich ein Gesundheitsrisiko, da mit losem Toner hantiert wird, der zum Beispiel nicht eingeatmet werden sollte.

Das eigenhändige Nachfüllen gilt als preisgünstigste Alternative, ist aber mit Risiken verbunden und deshalb nur bedingt empfehlenswert. So besteht beim Nachfüllen grundsätzlich ein Gesundheitsrisiko, da mit losem Toner hantiert wird, der zum Beispiel nicht eingeatmet werden sollte.

HP LaserJet Pro M125nw Mono MFP Laserdrucker (Scanner, Drucker, Kopierer, WLAN, Ethernet, USB 2.0) schwarzAußerdem kann durch die Wahl des falschen Toners oder eine unsachgemäße Befüllung der Laserdrucker beschädigt werden, zum Beispiel durch eine Verschmutzung der Fixiereinheit.

Kommt es nachweislich durch die Verwendung eines Fremdanbieter-Toners zu einer Beschädigung des Druckers, kann von dessen Hersteller eine Garantie oder Gewährleistung verweigert werden.

• Sind Laserdrucker gesundheitlich bedenklich?

Grundsätzlich nicht. Toner besteht aus winzigen, wenige Mikrometer (µm) großen Farbpartikeln, die sich aufgrund ihrer geringen Größe physikalisch ähnlich verhalten, wie Flüssigkeiten. Gleichzeitig charakterisiert die geringe Größe diese Partikel prinzipiell als Feinstaub, der als grundsätzlich gesundheitsgefährdend betrachtet wird.

Messungen haben jedoch ergeben, dass die von einem Laserdrucker verursachte Feinstaubbelastung, selbst unter extremen Umständen, so gering ausfällt, dass, zumindest bei sachgemäßem Gebrauch und Umgang mit der Tonerkartusche, eine Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen werden kann.

Fazit

HP-ENVY-4520Laserdrucker sind in der Vorstellung vieler potentieller Anwender immer noch eine kostspielige und nicht zuletzt deshalb dem gewerblichen Einsatz vorbehaltene Technologie. Diese Eindruck trügt jedoch in weiten Teilen.

Die hohen Anschaffungskosten der ersten Jahrzehnte der fortschrittlichen Technik beginnen sich zunehmend zu verändern.

Einfache Laserdrucker sind heute bereits zu Preisen erhältlich, die viele Interessenten bisher nur in Verbindung mit den weit verbreiteten Tintenstrahldruckern für möglich hielten.

Dieser Trend wird voraussichtlich auch in den nächsten Jahren anhalten und so Laserdrucker auch für einen breiten Anwenderkreis im Privatbereich zu einer echten Alternative machen.

Dabei kann der Laserdrucker in vielen Bereichen den Direktvergleich mit dem direkten Konkurrenten, dem Tintenstrahldrucker, schon heute für sich entscheiden.

HP Color LaserJet Pro 200 M252dw Farblaserdrucker (A4, Drucker, Ethernet, Wlan, Duplex, USB, 600 x 600) weißDruckqualität und Druckkosten erweisen sich in vielen Fällen als deutlich überlegen.

Auch wenn der Laserdrucker den Tintenstrahldrucker und speziell Varianten wie den Fotodrucker nicht vollständig ersetzen kann, ist er als Alltagsdrucker durchaus einen Vergleich wert.

Laserdrucker Tests dokumentieren dabei alle relevanten Kriterien, sowohl für einen Vergleich mit den alternativen Techniken, als auch zwischen den Modellen einzelner Hersteller.

In Ausstattung und Funktionsumfang besteht zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldruckern kein maßgeblicher Unterschied.

Laserdrucker Ratgeber

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