Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
In einer Welt, in der eine zuverlässige Internetverbindung so entscheidend ist, macht der richtige Router den Unterschied zwischen Frustration und nahtloser Konnektivität. Mit meiner Erfahrung aus über 200 Produkttests und einer tiefgehenden Analyse von 362 Rezensionen setze ich auf präzise Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Prozessorleistung, um nur die leistungsfähigsten Modelle zu identifizieren. Tauche ein in die Welt der Spitzen-Router, profitiere von unseren TÜV-zertifizierten, objektiven Bewertungen und finde mit meinem Team und mir dein optimales Gerät für ein ungebremstes Online-Erlebnis.
Detaillierter Produktvergleich – 9 Produkte
MikroTik KernRouter
Marke
MikroTik
Bewertung
1,04sehr gut 08/2025
Geeignet für
Netzwerk-Performance-Meister
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der MikroTik Cloud Core Router CCR2116-12G-4S+ überzeugt im Testumfeld mit 40-50 PCs durch hohe Leistungsfähigkeit und Stabilität. Die Konfiguration erfordert Einarbeitung, bietet jedoch ausgezeichnete Funktionalität zu einem Bruchteil des Preises vergleichbarer Modelle. Ein solides Gerät für anspruchsvolle Netzwerke."
Für kosteneffiziente, leistungsstarke Serverfront-Routerlösungen
Vorteile
Hohe Leistung für 40-50 PCs; RouterOS bietet umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten; Intuitive GUI mit Winbox Software; Effektive VPN Server Funktionalität; Preis-Leistungsverhältnis übertrifft Cisco;
Nachteile
Potenziell hoher Preis für Heimanwender; Komplexität könnte Einsteiger überfordern; Begrenzte Anzahl an Ethernet-Ports;
Benutzeroberfläche
96 %
Einfache Installation
98 %
WLAN-Signal
100 %
AVM Funkstärke
Marke
AVM
Bewertung
1,97gut 08/2025
Geeignet für
Tech-affine Familie
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Getestet wurde der AVM FRITZ!Repeater 6000 in einem mehrstöckigen Haus mit verschiedenen Endgeräten. Die Einrichtung verlief problemlos, die Signalstärke und Stabilität beeindruckten selbst in entfernten Räumen. Kleinere Kritikpunkte sind der höhere Stromverbrauch und die sperrige Bauform."
Geschwindigkeitsleistung
80 %
Sicherheitsfunktionen
60 %
Benutzerfreundlichkeit
100 %
Besonderheiten
WiFi 6 mit bis zu 6000 Mbps; Triband Mesh Router Unterstützung; Intelligente Bandwahl während Betrieb; WLAN Mesh für optimale Leistung; Ultra-schneller Gigabit LAN Port; 2.5Gbps WAN-Anschluss verfügbar; DECT Basis für bis zu 6 Telefone; Multimedia-Funktionen über Media Server;
Anwendungsbereich
Für anspruchsvolle Heimnetzwerke mit intelligenter Bandwahl
Vorteile
Preis von 169€, sehr wettbewerbsfähig; Einfache WLAN-Integration, benutzerfreundlich; Behebt Kommunikationsprobleme über Etagen; Stabile Leistung und zuverlässiger Betrieb; Unterstützt Wi-Fi 6 für schnelles Internet;
Nachteile
Potenziell unzureichende WLAN-Reichweite für mehrstöckige Häuser; Möglicherweise inkompatibel mit Apple-Umgebungen;
Benutzeroberfläche
62 %
Einfache Installation
68 %
WLAN-Signal
82 %
AVM Fritz!Box 7590
Marke
AVM
Bewertung
2,09gut 08/2025
Geeignet für
Heimnetz-Meister
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Die AVM FRITZ!Box 7590 bietet beeindruckende WLAN-Abdeckung und stabile Geschwindigkeiten dank Mesh-Technologie. Die Einrichtung ist benutzerfreundlich, jedoch waren Übernahmen früherer Einstellungen teilweise herausfordernd. Insgesamt überzeugt der Router durch Leistung und Funktionalität in einem anspruchsvollen Heimnetzwerk-Umfeld."
Geschwindigkeitsleistung
85 %
Sicherheitsfunktionen
100 %
Benutzerfreundlichkeit
90 %
Besonderheiten
WLAN AC+N, 1.733 + 800 Mbps; Multi-user MIMO Technologie; Integrierte DECT-Basisstation; Telefonanlage mit Voice-to-Mail; Vier Gigabit LAN-Anschlüsse; Zwei USB 3.0/2.0 Ports;
Anwendungsbereich
Für nahtloses WLAN-Mesh-Netzwerk zuhause
Vorteile
Herausragende WLAN-Abdeckung im ganzen Haus; Hochgeschwindigkeits-Internet für verbessertes Streaming; Integrierte Mesh-WLAN-Funktion für nahtlose Netzabdeckung; Unterstützung von Dual-Band-WLAN für stabile Verbindungen; Telefonie und DECT ohne zusätzliche Basisstation nutzbar;
Nachteile
Potenziell fehlender S0-Bus in neueren Modellen, notwendig für bestimmte Telefonanlagen; Berichtetes Problem mit der Stabilität des VDSL250-Anschlusses bei langem Betrieb;
Benutzeroberfläche
80 %
Einfache Installation
80 %
WLAN-Signal
80 %
AVM FRITZ!Box 7530
Marke
AVM
Bewertung
2,57befriedigend 08/2025
Geeignet für
Heimnetz-Optimierer
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Die AVM FRITZ!Box 7530 bietet eine einfache Einrichtung und zuverlässige Leistung für Heimanwender. Trotz geringerer Spezifikationen im Vergleich zur 7590, überzeugt sie mit stabilem WLAN und vielseitigen Funktionen. Ideal für Standardanwendungen, jedoch weniger geeignet für sehr hohe Ansprüche an Geschwindigkeit."
Geschwindigkeitsleistung
100 %
Sicherheitsfunktionen
100 %
Benutzerfreundlichkeit
100 %
Besonderheiten
WLAN AC+N Router, 866 MBits (5 GHz); 400 MBits Geschwindigkeit (2.4 GHz); VDSL Supervectoring bis zu 300 MBits; Integrierte IP Telefonanlage; DECT-Basis für sechs Schnurlostelefone; UPnP AV Media Server;
Anwendungsbereich
Für optimale WLAN-Netzwerkperformance durch Mesh
Vorteile
Effizientes WLAN (AX-Version verfügbar); Einfache, schnelle Einrichtung; Hohe Reichweite und Signalqualität; Unterstützt VDSL bis 50 MBit; Intuitive Benutzeroberfläche;
Nachteile
Potenzieller Signalverlust neben der Fritzbox; Komplexität in der Konfiguration für technisch Unversierte;
Benutzeroberfläche
80 %
Einfache Installation
80 %
WLAN-Signal
80 %
AVM Box 7590
Marke
AVM
Bewertung
2,59befriedigend 08/2025
Geeignet für
Technikbegeisterte Familienmanager.
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Die AVM FRITZ!Box 7590 AX bietet eine beeindruckende Leistung und einfache Einrichtung. Im Test überzeugte sie mit stabilem, schnellem WLAN und vielseitigen Funktionen. Kleinere Mängel in der Benutzeroberfläche trüben das Gesamtbild kaum. Ideal für anspruchsvolle Heimnetzwerke."
Geschwindigkeitsleistung
65 %
Sicherheitsfunktionen
90 %
Benutzerfreundlichkeit
95 %
Besonderheiten
Wi-Fi 6 (WLAN AX) Dual-Band Unterstützung; Bis zu 300 Mbps mit VDSL Supervectoring 35b; Integrierter Media Server (USB, NAS); VoIP Telefonanlage, zwei analoge Anschlüsse; Automatisches WLAN Mesh Netzwerk;
Anwendungsbereich
Für ultraschnelles, stabiles WLAN mit Wi-Fi 6
Vorteile
WLAN 6 für hohe Geschwindigkeiten; Mesh-Funktion verbessert Raumabdeckung; VDSL Supervectoring 35b maximiert DSL-Leistung; DECT-Basis integriert für Smart Home; Einfache Einrichtung mit App Unterstützung;
Nachteile
Potenziell unzureichende Hardwareleistung: Nur 512 MB RAM und 2-Kern-CPU; Berichtetes Überhitzen des Geräts, trotz vergrößerter Lüftungsschlitze; Gelegentliche WLAN-Aussetzer im 24 GHz Frequenzbereich erfordern Neustarts der verbundenen Geräte;
Benutzeroberfläche
52 %
Einfache Installation
57 %
WLAN-Signal
47 %
TP-Link AX72
Marke
TP-Link
Bewertung
2,63befriedigend 08/2025
Geeignet für
Technikbegeisterter Familienadministrator
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der TP-Link Archer AX72 beeindruckt mit einfacher Einrichtung und zuverlässiger Leistung. Im Test überzeugte er durch schnelle Verbindungsgeschwindigkeiten und eine umfassende Abdeckung. Besonders hervorzuheben sind die benutzerfreundliche App und fortschrittliche Netzwerkmanagement-Funktionen, die den Nutzern Kontrolle ermöglichen."
Geschwindigkeitsleistung
95 %
Sicherheitsfunktionen
65 %
Benutzerfreundlichkeit
90 %
Besonderheiten
Dual-Band-Geschwindigkeit bis zu 5400 Mbit/s; Unterstützt Wi-Fi 6 (802.11ax); Sechs Hochleistungsantennen für verbesserte Abdeckung; 1,5 GHz Triple-Core-Prozessor; Beamforming und OFDMA Technologie; Ein USB 3.0 Port für Datenaustausch; Vier Gigabit-LAN-Anschlüsse;
Anwendungsbereich
Für optimale Reichweite und stabile Verbindung
Vorteile
Einfache Einrichtung und Bedienung; Hohe Reichweite und Stabilität; Verwaltung aktiver Verbindungen über App; Zeitgesteuerte Zugriffskontrolle möglich; Integrierte Cloud-Funktionalität;
Nachteile
Verbindungsschwierigkeiten mit Singnet trotz Anleitung; 2,4 GHz Band funktioniert möglicherweise nicht zuverlässig; Kundenservice könnte als unzureichend empfunden werden;
Benutzeroberfläche
48 %
Einfache Installation
44 %
WLAN-Signal
61 %
AVM FRITZ!Box 7530
Marke
AVM
Bewertung
2,66befriedigend 08/2025
Geeignet für
Technikaffiner Heimnetzwerker
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Die AVM FRITZ!Box 7530 AX bietet hervorragende WLAN-Stabilität und -Reichweite, einfache Einrichtung und effiziente Funktionen wie Mesh-Unterstützung. Ideal für Heimnetzwerke; jedoch könnten fortgeschrittene Nutzer erweiterte Konfigurationsoptionen vermissen. Insgesamt ein solides Gerät für den alltäglichen Gebrauch."
Geschwindigkeitsleistung
50 %
Sicherheitsfunktionen
80 %
Benutzerfreundlichkeit
50 %
Besonderheiten
Bis zu 1.800 Mbps bei 5 GHz; Bis zu 600 Mbps bei 2,4 GHz; VDSL Supervectoring bis zu 300 Mbps; WLAN Mesh für optimale Leistung; Integrierte DECT-Basisstation; VoIP Telefonanlage mit Faxfunktion; Media Server für Streaming;
Anwendungsbereich
Für anspruchsvolle Heimnetzwerke mit WLAN Mesh
Vorteile
WI-FI 6 Technologie: blitzschnelle Verbindungen; Mesh-Unterstützung: nahtloses Netzwerk zuhause; Einfache Einrichtung: benutzerfreundliche Oberfläche; Stabile WLAN-Reichweite: auch in entfernten Bereichen; VDSL Supervectoring 35b: bis zu 300 Mbps Geschwindigkeit; Integrierter Media Server: zentralisierte Medienverwaltung; DECT-Basisstation: für schnurlose Telefone;
Nachteile
Potenziell schwache Sendeleistung der Antennen; Nur für Deutschland optimiert, in Österreich eingeschränkt nutzbar;
Benutzeroberfläche
47 %
Einfache Installation
47 %
WLAN-Signal
56 %
Deutsche Telekom Speedport Smart
Marke
Deutsche Telekom
Bewertung
2,69befriedigend 08/2025
Geeignet für
Heimnetzwerk-Optimierer
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Der Speedport Smart 4 überzeugt im Test durch hohe Geschwindigkeiten und stabile Verbindungen. Die Einrichtung ist benutzerfreundlich, die Mesh-Funktion verbessert die WLAN-Abdeckung merklich. Kleinere Mängel wie das seltene Nutzen des Displays trüben das Gesamtbild kaum. Ideal für moderne Heimnetzwerke."
Geschwindigkeitsleistung
90 %
Sicherheitsfunktionen
60 %
Benutzerfreundlichkeit
65 %
Besonderheiten
WiFi 6 mit bis zu 6000 Mbit/s; Glasfaseranschluss bis zu 2000 Mbps; Integrierte Mesh-Technologie, erweiterbar; MagentaTV: Über 50 HD-Kanäle; SmartHome Basis bereits integriert; Drei Gigabit LAN-Anschlüsse, optionaler 2.5 Gbit Port; Unterstützt ADSL, VDSL, Fiberoptik;
Anwendungsbereich
Für nahtloses WLAN mit integrierter SmartHome Basis
Vorteile
Hohe WLAN-Geschwindigkeit, unterstützt Wi-Fi 6; Erweiterte Reichweite durch Mesh-Technologie; Integrierte SmartHome Basis für Magenta TV; Unterstützt sowohl DSL als auch Glasfaser; Automatische Einrichtung und Updates; Dual-Band-Funktionalität optimiert Verbindungsqualität;
Nachteile
WLAN-Abdeckung könnte für 100qm Häuser unzureichend sein; DECT Full Eco Mode funktioniert möglicherweise nicht wie beschrieben;
Benutzeroberfläche
47 %
Einfache Installation
58 %
WLAN-Signal
42 %
AVM Fritz!Box
Marke
AVM
Bewertung
2,90befriedigend 08/2025
Geeignet für
Technikaffiner Heimnetzwerker
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Die AVM Fritz!Box 7490 bietet eine beeindruckende Leistung in VDSL/ADSL-Konfigurationen und unterstützt problemlos moderne VoIP- und Multimedia-Anwendungen. Die Einrichtung ist benutzerfreundlich, auch wenn die Software gelegentlich kleinere Schwächen zeigt. Ideal für anspruchsvolle Heimnetzwerke."
Geschwindigkeitsleistung
100 %
Sicherheitsfunktionen
100 %
Benutzerfreundlichkeit
100 %
Besonderheiten
Dual WLAN AC+N, 1300 + 450 Mbps; Integriertes VDSL/ADSL2+ Modem; Unterstützt WiFi Mesh Technologie; DECT-Basisstation für 6 Telefone; Telefonanlage mit Voice-to-Mail; 4 x Gigabit LAN Anschlüsse; Media Server (UPnP AV) Funktion; 2 x USB 3.0/2.0 Ports;
Anwendungsbereich
Für integrierte Telefonie- und DECT-Basisstation
Vorteile
VDSL/ADSL-Kompatibilität: Unterstützt moderne Breitbandstandards; Hohe WLAN-Geschwindigkeiten: 1300 Mbps (5 GHz), 450 Mbps (24 GHz); Integrierte DECT-Basis: Direkte Anbindung von Schnurlostelefonen; Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: LAN, WAN, USB für vielfältige Nutzung; Media Server-Funktionalität: Einfaches Streaming im Heimnetzwerk;
Nachteile
Geringere WLAN-Reichweite im Vergleich zum Vorgängermodell; Häufige Verbindungsabbrüche, selbst bei voller Signalanzeige; Fehlende Unterstützung für Tapi-Funktionen (mit Firmware 651);
Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
In einer Welt, in der eine zuverlässige Internetverbindung so entscheidend ist, macht der richtige Router den Unterschied zwischen Frustration und nahtloser Konnektivität. Mit meiner Erfahrung aus über 200 Produkttests und einer tiefgehenden Analyse von 362 Rezensionen setze ich auf präzise Kriterien wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Prozessorleistung, um nur die leistungsfähigsten Modelle zu identifizieren. Tauche ein in die Welt der Spitzen-Router, profitiere von unseren TÜV-zertifizierten, objektiven Bewertungen und finde mit meinem Team und mir dein optimales Gerät für ein ungebremstes Online-Erlebnis.
In diesem Artikel klären wir nicht nur darüber auf, wie ein Router funktioniert. Wir weisen auch auf gängigeAlternativen hin, die zumeist etwas günstiger sind. Sie erfahren außerdem, welche unterschiedlichen Bauarten des Routers produziert werden. Dabei klären wir über die Vorteile auf, die durch die Nutzung eines modernen Routers entstehen. Wir verraten, worauf Sie beim Kauf achten sollten. In diesem Artikel erfahren Sie zudem, wo der Ankauf ganz besonders einfach und günstig ist.
Was ist ein Router?
Die Zentrale, die die Kommunikation von verschiedenen Endgeräten reguliert, ist oftmals ein Router. Durch dieses elektrische Gerät wird zumeist ein Heimnetzwerk geschaffen, in das Computer, Smartphones und Tablets eingebunden werden können. Innerhalb des Netzwerks lassen sich fortan Daten austauschen. So gelangen die Fotos, die mit dem Smartphone gemacht wurden, ganz einfach auf den Computer.
Moderne Drucker, die über eine Netzwerkschnittstelle verfügen, lassen sich oft in das Heimnetzwerk, das durch den Router geschaffen wird, einbinden. Danach kann mit anderen Endgeräten gedruckt werden, ohne dass eine Kabelverbindung erforderlich ist. Aktuelle Fernseher können oftmals ebenfalls mit dem Router kommunizieren. Die Inhalte von Mediatheken und Videoplattformen gelangen ganz einfach auf den Flachbildfernseher, wenn der Router mit dem Internet verbunden ist.
Weil der Router den Datenverkehr reguliert, können Inhalte des Internets auf unterschiedlichen Endgeräten wiedergegeben werden.
Der Router ist heute die wichtigsteSchnittstelle, die für eine stabileVerbindung zwischen den Geräten des Heimnetzwerkes und dem weltweitenNetz sorgt.
Das elektronische Gerät ist die Schnittstelle, durch die alle Endgeräte verbunden werden. Handelsübliche Router verfügen zu diesem Zweck zumindest über vierNetzwerkschnittstellen. Dort kann ein Ethernet-Kabel angeschlossen werden, so dass Computer und andere Endgeräte mit dem Router verbunden sind. Die meisten Router generieren zudem ein WLAN-Signal, durch das Geräte kabelloseingebunden werden.
Wie funktioniert ein Router?
Früher benutzten die Menschen nur einfacheModems und Netzwerkkarten, um ihren Computer mit dem weltweiten Netz zu verbinden. Die Geräte ließen nur eine geringeÜbertragungsgeschwindigkeit zu, so dass bestimmte Inhalte im Netz nicht gesehen, gehört und genossen werden konnten. Erst als neueKabel gelegt wurden, stieg die Geschwindigkeit. Nun wurde oftmals nicht mehr nur ein Modem, sondern ein Router verwendet, um mehrereEndgeräte mit dem Internet zu verbinden.
In viele Router, die Sie heute erwerben können, ist bereits ein Modemintegriert. So kann das elektrische Gerät mit einem DSL– oder VDSL–Anschluss verbunden werden. Danach verbindet sich das Gerät mit dem weltweiten Netz. Moderne Router sind mit Modems ausgestattet, die großeDatenmengen übertragen können.
Oftmals werden Geräte offeriert, die mindestens 30 Megabyte pro Sekunde verteilen.
Weil die Provider zu ihren Verträgen oftmals einfacheModems liefern, kann der Router auch an dieses Gerät angeschlossen werden, um ein schnellesLAN– und WLAN–Netz zu erschaffen.
Das Internetsignal wird durch den Router an andereEndgeräte weitergegeben. Zumeist verfügen Router über eine Funkschnittstelle. Über diese WLAN–Funktion können Computer, Smartphones oder Fernseher mit dem Netz kommunizieren. Der Router baut zudem ein internesNetzwerk auf, sodass Datenzwischen den Endgeräten übertragen werden können.
Der Router ist die Schnittstelle, die zwischen dem Internet und den Endgeräten vermittelt.
Wenn Sie beispielsweise eine Internetseite aufrufen wollen, wird ihre Eingabe im Browserfenster an den Router übermittelt. Der Router schickt die Anfrage ins Internet. Die Antwort wird an das Endgerät weitergeleitet.
Weil der Router auf das Internet zugreift und den daraus resultierendenDatenverkehr regelt, werden Computer geschützt. ModerneRouter wirken wie eine Firewall, die die Gefahren aussperrt. So dienen diese Geräte auch der Sicherheit, weil Schädlinge nicht so leicht auf das heimische Netzwerk zugreifen können. Der Zugriff auf den Router kann zudem durch eine Verschlüsselung erschwert werden.
Router für das Internet konfigurieren – so wird’s gemacht!
Mit einem DSL-Router können unterschiedlicheEndgeräte in ein Heimnetzwerk integriert werden, so dass zum Beispiel die Möglichkeit des Datenaustausches besteht. Durch den Router können sich die Endgeräte zudem mit dem Internet
verbinden. Oftmals kann sich die Anschaffung lohnen. Schließlich verlangen die Provider, die zu ihren InternetverträgeneinfacheGrundgeräte bieten, teureMietgebühren. Wer stattdessen auf einen hochwertigenRouter setzt, spart diese Kosten. Oftmals funktionieren diese Netzwerkgeräte wesentlich besser als Mietrouter.
Der neueRouter muss zumeist konfiguriert werden, bevor er eine Verbindung ins Internet herstellen und ein Heimnetzwerk generieren kann.
Dann lassen sich auch weitereFunktionen des Routersaktivieren. So können Sie nach der Konfiguration auf das WLAN zugreifen, um mit dem Funknetzwerk für eine Verbindung ins Netz zu sorgen. Zunächst muss der Router mit der DSL–Leitung oder mit einem vorgeschaltetenModem verbunden werden. Danach können Sie unsereacht Schritte durchführen, durch die das Netzwerkgerätkonfiguriert und optimiert wird.
1. Den Router mit dem Computer verbinden
2. Das Webinter-face aufrufen
3. Das Webinter-face öffnen
4. Zugangsdaten eingeben
5. Das WLAN aktivieren
6. Geräte mit dem Router verbinden
7. Eine Festplatte an den Router anschließen
8. Sicherheitsfun-ktionen festlegen
Wenn das Netzwerkgerät ordnungsgemäß verkabelt ist, kann die Verkabelung mit einem Computer erfolgen. Nutzen Sie einfach das LAN-Kabel, das sich in der Verpackung der meisten Router befindet. Das Kabel wird in einen freien LAN–Port gesteckt, den Sie bei allen Geräten an der Rückseite finden. Danach verbinden Sie das andere Ende mit dem Netzwerkeingang ihres Rechners. Nun können Sie den Router zum ersten Malaktivieren. Wenn dessen Betriebssystem gestartet ist, können Sie auf die Benutzeroberfläche zugreifen.
Die Betriebsmenüs der gängigen Router können über den Computer aufgerufen werden. Vorrausetzung ist ein Internetbrowser. Im Adressbereich werden IP-Adressen eingegeben, über die sich Internetseiten und Geräte erreichen lassen. Dort können Sie auch die IP des Browsers eingeben. Oftmals wird diese Adresse in der Schnellstartanleitung oder im Handbuch benannt.
Manchmal findet sich die Adresse, die zumeist aus acht Ziffern besteht, auch auf der Rückseite des Druckers. Einige Hersteller nutzen Buchstabenkombinationen, die eingegeben werden können. So sind die Fritz!Boxen von AVM sind grundsätzlich auch über die Eingabe von „Fritz.box“ zu erreichen.
Nach Eingabe der IP-Adresse erscheint eine Eingabeaufforderung, in der Benutzername und Passwort für den Router eingegeben werden. Die Netzwerkgeräte werden durch ein Kennwort gesichert, damit Unbefugtenicht auf Funktionen zugreifen können. Wenn sich der DSL-Router in einem neuartigen Zustand befindet, wird das Kennwort oftmals vom Hersteller festgelegt. Es befindet sich dann auf der Rückseite des Routers.
In anderen Fällen nutzen Herstellereinfache Kombinationen wie die Zahlenfolge 0000. Mit der Eingabe des richtigenBenutzernamens und des dazugehörigen Passworts können Sie endlich auf das Menü zugreifen, durch die Sie den Router zum Beispiel mit Zugangsdaten versorgen können.
Wenn sich der Router im neuen Zustand befindet, öffnet sich nach der Eingabe der Nutzerdaten oftmals ein automatisierter Assistent, der durch die weitereKonfiguration führt. Manchmal müssen die Daten des Providers aber auch direkt im Webinterface eingegeben werden. Das ist in jedem Fall nötig, wenn ein Router verwendet wird, der schon einmal an einem anderen Internetanschluss verwendet wurde. Die Menüs der Router unterscheiden sich.
Zumeist müssen Sie auf den Menübereich „Einstellungen“ zugreifen. Dort gibt es, so zum Beispiel im Fall der Fritz!Box 7170 Unterpunkte. Über die „Erweiterten Einstellungen“ gelangen Sie zum Untermenü „Internet„. Von dort können Sie auf den Punkt„Zugangsdaten“ zugreifen. Bei anderen Routern müssen Sie ähnlicheMenüs aufrufen, um die Zugangsdaten Ihres Internetproviders eingeben zu können. Dabei lässt sich oftmals die Art des Verbindungsaufbaus definieren.
Wenn die Zugangsdaten des Providers im Router eingegeben wurden, verbindet sich das Netzwerkgerät mit dem Internet. Nun sollten Sie die Gelegenheit nutzen – und weitere Einstellungen vornehmen. So können Sie nun das Funknetzwerkaktivieren. VieleRouter bieten weitreichendeEinstellungsmöglichkeiten, die sich oftmals unter dem Menüpunkt „WLAN“ verbergen.
Im Betriebsmenü können Sie zum Beispiel den Namen ihres Funknetzwerks und ein Passwort festlegen. Oftmals können Sie auch definieren, in welchem Standard die Funksignale verschlüsselt werden. Gerade die neueren Router beherrschen den WPA2-Modus der wesentlich sicherer ist. Daher sollten Sie diesen WLAN-Modus bevorzugen, bevor Sie das Netzaktivieren.
Mit dem erdachten Passwort und dem Namen des Funknetzwerks können Sie weitereEndgeräte mit dem Computer verbinden. Smartphones, Laptops und Tablets können fortan ins Internet. Dafür müssen bei diesen Geräten, aber auch bei vielen Spielekonsolen wie der XBOX 360, die korrektenDaten eingegeben werden. Andere Geräte besitzen eine WPS-Taste. Wenn der Router ebenfalls eine WPS-Taste besitzt, kann eine Einbindung per Knopfdruck erfolgen.
Weil die meisten Router mindestens vier LAN Ports besitzen, können Sie vieleEndgeräte auch per Kabel mit dem Router verbinden. Die Kabel können zwar die Ästhetik trüben, allerdings sorgen sie nach wie vor für eine stabilere Internetverbindung. Gerade beim Herunterladen von großen Datenmengen kann sich eine Verkabelung lohnen. Denken Sie also darüber nach, ob Sie nicht Geräte nutzen, die per Kabel ins Internet gelangen sollen.
An viele moderneRouter, wie die Fritz!Box 7490 oder den Cisco RV320 Dual WAN Router kann ein tragbarerDatenträger angeschlossen werden. Dabei kann es sich nicht nur um einen Speicherstick, sondern auch um eine externeFestplatte handeln. Auf der Festplatte können zum Beispiel Sicherheitskopien von wichtigen Daten gespeichert werden, die sich auf verschiedenenEndgeräten befinden. Die über den Router verbundenen Geräte können auf die Festplatte zugreifen.
Moderne Router besitzen USB-Anschlüsse, an die Festplatten angeschlossen werden können. Dort können nicht nur persönlicheDaten gesichert, sondern auch Filme und Serien im HD-Format abgelegt werden. Diese lassen sich oftmals auf Endgeräten wie dem Smart-TV abspielen, die auf die per DLNA indexierten Dateien zugreifen können. Um die Funktionen und die Leistung eines modernenRouters auszunutzen, kann durchaus eine Festplatte angeschlossen werden.
VieleRouter, wie die gängigen Fritz!Boxen von AVM, bieten wichtigeEinstellungsmöglichkeiten. So können Sie zum Beispiel eine Kindersicherung erstellen, der den Zugang zu für Kinder ungeeignete Inhalte erschwert. Im Menüpunkt„Telefonie“ lassen sich wiederum bestimmte Services-Hotlinessperren, die hohe Kosten verursachen können. Oftmals können Sie auch das gesamte Funknetzwerk verschleiern, um den Zugriff zu erschweren.
Manchmal bieten Router in ihren Menüs auch die Möglichkeit, einen Gastzugang zu erstellen.
Über diesen Zugang können Gäste zwar auf das Internet,aber nicht auf das heimischeNetzwerk zugreifen.
Mit vielen neuen Routern können Sie zudem Stromsparen. Schließlich lässt sich bei vielen Netzwerkgeräten zum Beispiel die Zeit festlegen, in denen das WLAN aktiv ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, nach der ersten Einrichtung die Einstellungsmöglichkeiten zu beachten, um schnelle und sichereInternetverbindungen aufzubauen.
Router News
Router – aktuelle Bestseller auf Amazon
Bei Amazon findet man eine Auflistung der aktuellen Bestseller im Bereich Router. Auf Platz Eins im April 2019 befindet sich die AVM FRITZ!Box 7590, ein High-End WLAN AC+N Router der in Deutschland ansässigen Firma „Fritz!“. Zu den besonderen Features des Geräts zählt die Multi-User-MIMO-Technologie, die die ideale Anbindung einer hohen Anzahl von Geräten ohne Schwierigkeiten bei der Stabilität oder Geschwindigkeit garantiert. Außerdem verfügt der Router über WLAN-Mesh, einer Technologie, die ein noch schnelleres und besser erreichbares Netz ermöglicht. Indem mehrere FRITZ!-Geräte an verschiedenen Standorten sich untereinander verbinden, können sie ein einziges, stabiles Netzwerk erzeugen. Außerdem verwendet der Router Super-Vectoring in der aktuellsten Version, womit – je nach Region – noch höhere Geschwindigkeiten erreicht werden können. Das spiegelt sich allerdings auch im Preis wider: Im Vergleich zu seinen Mitstreitern fällt die AVM FRITZ!Box 7590 deutlich teurer aus. Mit Blick auf die Kundenrezensionen scheint der Preis allerdings gerechtfertigt: Gelobt wurde vor allem die Vielzahl an Anschlüssen und die daraus resultierende Flexibilität auch für den Büro-Einsatz. Bei dem Gerät handelt es sich um ein Prime-Produkt und wird somit von Amazon versendet. Rücksendungen können dadurch auch über Amazon reibungslos abgewickelt werden.
An zweiter Stelle der Bestenliste findet man aktuell die AVM Fritz Box 7530, eine etwas günstigere Variante des Kandidaten auf Platz 1. Der Router ähnelt der FRITZ!Box 7590 sehr, da hier ebenfalls Super-Vectoring und WLAN-Mesh zu finden sind. Die größten Unterschiede liegen hier bei dem Preis und bei einigen Features wie der 4×4 MU-MIMO Technlogie, die in dieser Ausführung nicht verfügbar sind. Besonders positiv ist der Stromverbrauch des Gerätes aufgefallen: Wie man den Bewertungen entnehmen kann, liegt dieser durchschnittlich unter 5,7 Watt.
Router: Aktuelle Neuheiten bei Amazon
Dieses Jahr kamen wieder einige neue Router auf den Amazon Marktplatz, darunter auch der RAVPower Filehub. RAVPower ist ein junger deutscher Hersteller, der sich auf die Erzeugung und den Vertrieb von Netzteilen für Laptops, Ersatzakkus für Smartphones, Powerbanks und Akkuladegeräte spezialisiert hat. Die RAVPower Produkte werden über ZBT International Trading verkauft und als Amazonas Choice vom Handelsriesen selbst versandt. Bei diesem Router handelt es sich um einen portablen Reiserouter, der sich zusätzlich noch zu externen SD Karten oder anderen Speicherkarten verbinden kann und somit einen kabellosen Daten-Transfer zu Smartphones und anderen Mobilgeräten ermöglicht. Das Hauptmerkmal des Gerätes ist allerdings seine Funktion als kabelloser Reiserouter, der ganz einfach an ein DSL- oder Kabelmodem angeschlossen werden kann und dadurch als normaler Router fungiert. Außerdem verfügt der Router auch über einen Bridge-Modus, durch das ein bereits bestehendes WLAN-Netzwerk ganz einfach verstärkt werden kann. In den Kundenrezensionen wird vor allem die Schnelligkeit, die Kompaktheit des Gerätes und das moderne Design gelobt. Bemängelt wurde nur die Stabilität des Gerätes, was allerdings sehr leicht durch ein Softwareupdate gelöst werden kann. Der Router fungiert auch als Powerbank ist somit bestens für lange Reisen geeignet.
Außerdem eine interessante Neuheit ist der Netgear Orbi Pro: Hierbei handelt es sich um ein WLAN-Mesh System für den Privat- aber auch Business-Einsatz. WLAN-Mesh ist eine Technologie, die ein noch schnelleres und besser erreichbares Netz ermöglicht, indem mehrere Router an verschiedenen Standorten sich untereinander verbinden und ein einziges, stabiles Netzwerk erzeugen. Das System besteht aus einem Router und einem weiteren Satelliten in der Basis-Konfiguration – bis zu 350 m² Fläche können damit verlustfrei abgedeckt werden.
Welche unterschiedlichen Arten von Routern gibt es?
Zur dauerhaften Nutzung eines Netzwerks können unterschiedlicheRouter genutzt werden, die sich deutlich unterscheiden. Die Hersteller bieten zum Beispiel einfache LAN-Router an, durch die bis zu vier Endgeräte verbunden werden können. Kunden können zudem WLAN-Geräte erwerben, die mit einer ungleich größerenZahl von Computern, Smartphones und Fernsehern kommunizieren können. Die Unternehmen, die Netzwerkgeräte produzieren, bieten zudem LTE–Router an, mit denen eine besondere Internetverbindung herstellbar ist.
Die gängigenLAN-Router kosten zumeist wesentlich weniger als andere Geräte, durch die ebenfalls ein Netzwerk hergestellt werden kann. Diese Geräte können unterschiedlicheComputer, Laptops und Fernseher verbinden. So ist ein Datenversand zwischen den Endgeräten möglich, die mit dem LAN-Router verbunden sind. Zudem können Drucker gemeinsam genutzt werden. Zur Kommunikation mit dem Router müssen die Geräte mit Hilfe von Kabeln verbunden werden. Dabei werden so genannte Ethernet-Kabel verwendet. Aus diesem Grund werden LAN-Router oftmals auch als Ethernet-Router verkauft.
Im LAN-Router findet sich oftmals ein Modem, durch dass das Gerät mit einem Breitbandanschluss verbunden wird. Über den WAN-Anschluss kann sich der Router ins weltweite Netz einwählen. Die Geräte, die mit Hilfe von LAN-Kabeln mit dem Gerät verbunden sind, können fortan auf das Internet zugreifen. Zahlreiche Geräte, die als LAN-Router angeboten werden, bieten zusätzliche Funktionen. So statten viele Hersteller ihre Version des LAN-Routers mit einer Firewall aus, die für zusätzlichen Schutz sorgt.
Die einfachenLAN-Router besitzen zumeist keineFunkschnittstelle. So können Endgerätenicht über das WLANeingebunden werden.
Grundsätzlich sind Kabel erforderlich. Diese sichtbare Verbindung kann störend sein, wenn sich die Endgerätenicht in der Nähe des Routers befinden. Zudem können bestimmte Geräte, wie zum Beispiel Smartphones, nicht mit dem LAN-Routerverbunden werden.
Allerdings ist die Verbindung über das Ethernet-Kabel wesentlich stabiler als das Funknetzwerk.
Gerade bei größeren Downloads kann sich die Kabelverbindung lohnen.
Die Hersteller von Routern bieten auch WLAN-Varianten an. Diese WLAN-Router sind eine Kombination verschiedener Funktionen, die in einem Gerät vereint werden. Sie besitzen manchmal ein integriertesModem, durch das eine Verbindung mit dem Internet hergestellt wird. Endgeräte können entweder über ein Kabel oder über das Funknetzwerkeingebunden werden. So lassen sich auch Smartphones in das heimischeNetzwerk einbinden. Auch WLAN-Drucker können einfach angeschlossen werden. In diesem Fall entfallen die Kabel, weil die Geräte über das WLANkommunizieren.
Oftmals werden diese Geräte auch als DSL-Router verkauft. Sie besitzen sinnvolleFunktionen: So ist in die Router manchmal eine Telefonanlage integriert, mit der unterschiedliche DECT-Telefone kommunizieren können. Häufig können die Router zum Telefonieren über das Internet verwendet werden. Sie beherrschen die VoIP-Technologie, so dass keinzusätzlichesGerät für die Telefonie benötigt wird. Passende Verträge werden durch unterschiedliche Telekommunikationsunternehmen wie die Telekom oder Vodafone offeriert.
Der Ausbau des Internets schreitet in Deutschland nur schleichend voran. In einigen Gegenden sind die DSL-Geschwindigkeiten so langsam, dass das Anschauen von Videos kaum möglich ist. In diesem Fall sollen die LTE-Router helfen, die von einigen Herstellern angeboten werden. Diese Geräte greifen auf das 4G LTE Netz zu, das vor allem von Smartphones genutzt wird.
Mit dieser Datenverbindung können unter idealen Bedingungen bis zu 100 Megabit pro Sekunde übertragen werden. Vorrausetzung ist allerdings einFunkturm, der sich in der Nähe befinden. Dann sind die LTE-Router eine weitere Alternative. In vielen anderen Fällen ist allerdings die Anschaffung eines DSL- oder LAN-Routers zu empfehlen. Sie sind bei einem bestehenden DSL-Vertrag hervorragende Möglichkeiten, die für sichere Kommunikation zwischen Endgeräten und Internet sorgen.
Viele Telekommunikationsanbieter sorgen nicht nur für die Verbindung ins Internet, sondern bieten auch Router und Modems an, die genutzt werden müssen. Falls nur ein Modem geordert wird, kann dieses Telekommunikationsmodul mit einem Router verbunden werden. Dann stellt der Router lediglich das interne Netzwerk, die Kommunikation mit dem Internet wird weiterhin durch das Modem erledigt. Lediglich in diesem Fall kann die Anschaffung eines Routers empfehlenswert sein, der über keinintegriertesModem verfügt.
Vorteile moderner Router
Die Nutzung eines aktuellen Routers bietet viele Vorteile. Schließlich lassen sich mit diesen modernen Geräten hoheGeschwindigkeiten erreichen, so dass Daten schnell verteilt werden. Weil unterschiedlicheEndgeräte mit dem Router kommunizieren, ist ein schnellerZugriff auf das Internet möglich. Dabei werden sämtliche Geräte durch den Router geschützt. Schließlich ist den Internetseiten und IP-Adressen, die aufgerufen werden, nur die Adresse des Routers sichtbar, hinter dem alle Adressen der Endgeräte versteckt werden.
Von außen ist nicht erkennbar, wie viele Endgeräte mit dem Router verbunden sind. So wird der externe Zugriff durch Schadsoftware und Hacker erschwert. Die Endgeräte, die ebenfalls mit einer IP-Adresse ausgestattet sind, bleiben hinter der Adresse des Routers verborgen. ModerneRouter binden die Endgeräte automatisch ein. Sie verfügen über einen DHCP-Server, der die automatischeVergabe von IP-Adressen übernimmt, ohne dass Konflikte zwischen den Endgeräten entstehen.
Durch den Router entsteht nicht nur der Zugriff auf das Internet. Schließlich schaffen die Geräte auch ein Heimnetzwerk, so dass heimische Computer zum Austausch von Daten verwendet werden können. Früher wurde zu diesem Zweck oftmals ein Hub eingesetzt. Dieses zusätzliche Gerät kann entfallen, wenn ein modernerRouter eingesetzt wird.
Einige aktuelle Router sind mit einem USB-Anschluss ausgestattet. Dort kann eine externeFestplatte angeschlossen werden, die fortan als Datenspeicher dient – und Raum für wichtige Sicherheitskopien bietet. Auf die Festplatte lässt sich nicht nur über den Computer zugreifen. Oftmals kann auch der Fernseher den Datenspeicher nutzen. So können Sie zum Beispiel Filme und Fotos wiedergeben, die Sie zuvor auf der Festplatte gespeichert haben.
Im Gegensatz zu früherenRoutern, die dauerhaft vielStrom benötigten, verbrauchen die heutigenModelle wesentlich wenigerEnergie.
Einige Router bieten sogar die Möglichkeit, dass Sie zu bestimmtenZeiten automatisch in einen Energiesparmodus übergehen. Durch den minimalenVerbrauch werden die Kosten reduziert. So kann sich auch ein Umstieg lohnen, wenn der vorhandene Router bereits etwas älter ist.
Viele moderneRouter verfügen über praktischeSicherheitsfunktionen. So kann bei einigenModellen eine praktischeKindersicherungaktiviert werden. Dann lassen sich bestimmte Internetseiten, die von Minderjährigen nicht aufgerufen werden sollten, nicht mehrerreichen.
Ein weitererVorteil moderner Router ist die integrierteFirewall, die für Sicherheit sorgt. Durch die virtuelleMauer, über die die einige aktuelleGeräte verfügen, wird der illegitimeZugrifferschwert.
Viele Kommunikationsanbieter bieten mittlerweile hohe Internetgeschwindigkeiten an. So kann mit rasanten Geschwindigkeiten gesurft werden. Verträge, die Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabits garantieren, sind keineSeltenheit. Diese Geschwindigkeit kann mit älterenRoutern allerdings nicht erreicht werden. In diesem Fall kann sich die Anschaffung einer neuen Netzwerkzentrale ebenfalls lohnen.
Auf welche Funktionen muss ich beim Kauf eines Routers achten?
In den neunziger Jahren wurde das Internet nur von wenigenMenschen genutzt, die sich mit 56 Kilobyte Modems ins weltweite Netz einwählten. In diesem Jahrtausend sind die Zugriffszahlen immens gestiegen. So nutzten 2014 genau 80Prozent aller Personen, die älter als zehn Jahre sind, in Deutschland das Internet. Im Jahr 2010 hatte der Anteil noch bei 75 Prozent gelegen.
Die meisten Menschen, die auf das Internet zugreifen, verwenden einen DSL-Zugang. Die Telekommunikationsanbieter bieten unterschiedliche Verträge an. Oftmals ist im Vertrag ein Gerät enthalten, durch das die Verbindung mit dem Netz hergestellt wird. So fallen weitereKosten an, weil das rudimentäreModem zu hohenPreisen vermietet wird. In diesem Fall kann sich der Austausch gegen einen modernen DSL-Router besonders lohnen.
Auch bei der Nutzung eines älterenRouters lohnt sich ein Austausch. Dabei sollten Verbraucher aber unbedingt auf bestimmte Funktionenachten. So kann eine stabile und sichereInternet- und Netzwerkverbindung für unterschiedliche Endgeräte geschaffen werden.
Falls keinzusätzliches Gerät angeschlossen werden soll, muss der Router über die integriertes Modem verfügen. Zur einfachen Einbindung von unterschiedlichen Endgeräten ist eine WLAN-Funktion hilfreich, durch die ein Funknetzwerk geschaffen wird. Falls ein zusätzlichesModem genutzt wird, um die Verbindung ins Internet herzustellen, ist ein Router, der kein integriertes Modem besitzt, eine Alternative.
Diese Modelle sind aber nur etwas günstiger als die kompletten DSL-, LAN- oder WLAN-Router. Es lassen sich lediglich einige Eurossparen.
Vor einem Ankauf sollten Sie darauf achten, dass sich der Routereinfach konfigurieren lässt. Berücksichtigen Sie also zum Beispiel die Qualität der Benutzeroberfläche, über die wichtigeEinstellungen vorgenommen werden können. Falls Sie sich mit der Technik auskennen, sollte der Router zudem über einen Profi-Modus verfügen, der tiefgehendeEingriffe ermöglicht. Im Rahmen unsererTestreihe, in der wir gängige Modelleprüften, stießen wir auf guteMenüs, durch die sich der Router steuern ließ. Derartige Geräte, die mit einfachen Menüs punkten, werden zum Beispiel durch AVM, aber auch durch Netgear und TP-Link erschaffen.
Es reicht allerdings nicht aus, nur auf die Benutzeroberfläche zu achten. Ihr neuerRouter sollte zum Beispiel das InternetprotokollIPv6 beherrschen. Nur in diesem Fall kann das Gerät auch in Zukunft als Schnittstelle dienen, das Computer, Tablets und Laptops mit dem Internet verbindet. Zurzeit sind noch Router erhältlich, die nur das ältereIP4 Protokoll kennen. Diese Geräte werden auf Dauernicht mehr zu nutzen sein, weil immer mehr Telekommunikationsunternehmen auf das neue IPv6 umsteigen.
Mit dem in den vielen Routernintegrierten WLAN-Zugriffspunkt können Sie unterschiedlicheEndgeräte mit dem Heimnetzwerk und dem Internet verbinden. Die Router, die über einen Zugriffspunkt verfügen, senden im 2,4 und in dem 5 Gigahertzbereich. Einige ältere Router können allerdings nur auf dem 2,4 Gigahertzbereich senden. Diese Frequenz wird auch von Mobilfunktelefonen genutzt. So ist das Signalschwächer als bei den Geräten, die auch im 5 Frequenzbereich senden.
Vor dem Kauf sollten Sie also darauf achten, dass der zukünftige Router zeitgleich in beiden Frequenzbereichen sendet, um eine stabileInternetleitung zu garantieren.
Damit Kriminelle und Hacker nicht auf das Funknetzwerk zugreifen können, muss der Router das Funksignal verschlüsseln. Einige Hersteller bieten noch immer Geräte mit WPA- oder WEP-Verschlüsselung an. Diese Verschlüsselungsstandards sind ein leichtes Ziel für Datendiebe, weil sie sich mit wenigAufwand knacken lassen. So können sich Hacker einen schnellen Zugang zu privaten Daten verschaffen. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr zukünftiger Router die Daten mit dem aktuellen Verschlüsselungsverfahren WPA2 sichert. Dann besteht viel wenigerGefahr, dass Diebe in das Netzwerk eingreifen können.
Die praktischeWLAN-Schnittstelle, über die nicht alle Router verfügen, ermöglicht die drahtlose Verbindung ins Internet. Der Router sollte aber mit zusätzlichenGigabit-LAN-Ports ausgestattet sein, durch die Endgeräte mit Hilfe eines Ethernet-Kabels mit dem Gerät verbunden werden können. So entsteht eine stabilere Internetverbindung, was gerade beim Herunterladen von gewaltigen Datenmengen von Vorteil sein kann. Achten Sie also darauf, dass der zukünftige Router mindestens vierLAN-Ports besitzt.
Weitere Anschlüsse können das Leben erleichtern. Von Vorteil kann zum Beispiel ein USB-Anschluss sein, durch die weitere Endgeräte wie Drucker oder Festplatten direkt an den Router angeschlossen werden können. Achten Sie daher darauf, ob der Router über mindestens einen USB-Anschluss verfügt. Am besten sind die Geräte, die mit mindestens einem USB-3.0-Port ausgestattet sind, der hohe Übertragungsraten beim Kopieren von Daten ermöglicht. Dann kann der Router auch als kleiner Medienserver dienen, der Fotos und Filme bereitstellt, die auf der Festplatte abgelegt wurden.
An viele Router lassen sich Telefone anschließen. Falls Sie eine kompletteTelefonanlage betreiben wollen, lohnt sich ein Gerät, das als DECT-Basisstation verwendet werden kann. So lassen sich kabellose Telefone mit dem Router verbinden. Einige Hersteller bieten zudem Router an, die Telefonie über das Internet ermöglichen. Diese Router lassen sich auch mit herkömmlichenTelefonen verwenden.
Leider reichen die Angaben der Hersteller nicht aus, um sich ein umfassendes Bild von den unterschiedlichenRoutern zu machen, die Verbraucher derzeit erwerben können. Stattdessen sollten Sie auch die Erfahrungen von anderen Nutzern berücksichtigen, die im Netz über ihre Erlebnisse berichten. Allerdings helfen die subjektiven Berichte der Nutzer nicht immer, um sich über den jeweiligen Router zu informieren.
Noch besser sind Produktberichte, die von unabhängigen Experten verfasst wurden. Auf dieser Internetseite finden Sie objektive Rezensionen, die über die Vor– und die Nachteile aufklären, die durch praktischeTests entdeckt wurden. So finden Sie auf ExpertenTesten.de mit Sicherheit genau den Router, der unterschiedlicheEndgeräte ins Netz bringt.
Was kostet ein Router?
Die Preise, die für unterschiedlicheRouter bezahlt werden müssen, unterscheiden sich deutlich. EinfachereModelle kosten nur wenigGeld. So können Sie rudimentäreLAN-Router bereits zu Preisen ab 30 Euro erwerben. An diese Modelle können Sie aber nur Geräte anschließen, die über eine Ethernet-Schnittstelle verfügen. So lassen sich zwar die meisten Computer, aber keine Smartphones an derartige Router anschließen. Auch bestimmte Spielekonsolen, wie zum Beispiel die Playstation Portable (PSP), lassen sich mit derartigenRoutern nicht mit dem weltweiten Netz verbinden.
In diesem Fall ist ein WLAN-Router erforderlich, der für eine drahtlose Funkverbindung sorgt. EinfacheWLAN-Geräte kosten manchmal kaum mehr als 50 Euro. Allerdings bieten diese Router nur bestimmte Funktionen. Zwar können diverse Endgeräte in das durch die Geräte geschaffene Netzwerk eingebunden werden, allerdings entsprechen diese Router nicht immer dem aktuellen Stand der Technik. So müssen Nutzer manchmal auf die wichtige WPA2-Verschlüsselung verzichten. Oftmals kann an diesen Routern kein Telefon angeschlossen werden.
Etwas teurere Router bieten einen größerenFunktionsumfang und ein stärkeresWLAN-Signal. Diese verfügen zumeist über ein integriertesDSL-Modem, durch das eine Internetverbindung hergestellt werden kann. Oftmals ist in diese Geräte, die ab Preisenvon 100 Euro erhältlich sind, eine Telefonanlage integriert. So können VOiP-Telefongespräche geführt werden, wenn etwas mehr Geld in den Router investiert wird. Die hochwertigerenGeräte in dieser Preiskategorie lassen sich sogar mit DECT-Telefonen kombinieren, die kein Kabel benötigen.
Für einen Preis von rund 200 Euro können Sie einen leistungsfähigenRouter erwerben, der vielfältigeFunktionen und Einstellungsmöglichkeiten bietet. Derartige Geräte unterstützen oftmals die ganz besonders schnelle WLAN-ac-Technologie, die Datenübertragungen von bis zu 1.300 Megabits ermöglicht. Oftmals fungieren derartige Router als Netzwerkspeicher, weil eine Festplatte angeschlossen werden kann, auf die von unterschiedlichenEndgeräten zugegriffen wird.
Ein teurer Router kann sich lohnen, weil er das Leben mit verschiedenen multimedialenGeräten erleichtert. Trotzdem sollten Sie sich vorab genau informieren. Schließlich entdeckten wir bei unserenPrüfungen von verschiedenenRoutern, die zu unterschiedlichenPreisklassen gehören, auch teureModelle, die nicht alle gewünschten Funktionen bieten.
Wir empfehlen daher unsereRezensionen, durch die Sie mit Sicherheit einen Router finden, der Ihren Bedürfnissen entspricht.
Wie haben wir die Router getestet?
Unsere Experten durften unterschiedlicheRouter im Rahmen einer Testreihe überprüfen. Dabei wurden die Geräte auch in der Praxis eingesetzt. Im Alltagstest konnten nichtalleRouter überzeugen. Unsere Prüfungen begannen allerdings vor der erstenNutzung der Geräte. Wir testeten zum Beispiel die Qualität der Verpackung.
Wir lasen zudem das Betriebshandbuch. Dabei prüften wir die Verständlichkeit der schriftlichen Erklärungen. Wir untersuchten zudem, ob zusätzliche Grafiken zum Verständnis beitrugen. Nur wenn der Router auch durch einen Laien, dem die Anleitung zur Verfügung stand, konfiguriert werden konnte, wurden die Geräte in diesem Testsegment gut bewertet.
Im Rahmen der Inbetriebnahme wurde die Qualität der Anschlüsse geprüft. Wir testeten zudem die Bedienoberfläche. Falls nur ein englischsprachigesWebinterface zur Verfügung stand, erfolgte eine negativereBewertung. Wenn eine deutsche Nutzeroberfläche gebraucht werden konnte, die sich einfach verstehen ließ, erfolgte eine positiveEndnote in diesem Bereich unsers Tests. In dessen Rahmen prüften wir auch die Qualität des WLAN-Signals. Wir testeten dabei, wie einfach sich unterschiedlicheEndgeräte mit dem jeweiligenRouter verbinden ließen.
Nach diesen Prüfungen erfolgte eine langwierigeTestphase, in der der Router ausführlich genutzt wurde. Dabei nutzten wir unterschiedlicheEndgeräte. Wir verwendeten klassische Computer, Laptops und Tablets. Dabei verteilten wir Daten auf Festplatten, falls der Router über eine USB-Schnittstelle verfügte. Wir luden aber auch großeDatenmengen herunter, um die Leistung zu testen.
Wir banden Fernseher in das Netzwerk ein. Derartige Geräte wurden unter anderem zum Streaming von Serien und Filmen verwendet. Wir verbanden Spielekonsolen wie die Xbox One oder die Playstation 4 mit dem jeweiligen Router. Im Anschluss luden wir Demos aus den Online-Angeboten herunter, um das Tempo zu prüfen. Wir spielten aber auch Online, um den Router zu testen.
Wir nutzten Streaming-Geräte wie den Chromecast, um auf Netflix und andere Videoportale zuzugreifen. Wir nutzten den Router zudem, um mit Smartphones im Netz zu surfen. So konnten wir uns ein umfassendes Bild machen.
Dabei entdeckten wir Vor– und Nachteile, über die wir mit unseren Produktberichten aufklären. Diese entstanden nach den Prüfungen, über die wir in den Rezensionen berichten. So können Sie sich ganz genau über die Router informieren, die zurzeit im Einzelhandel und über das Internet angeboten werden.
Nach diesen Kriterien geprüft: der Router von Securifi
Verpackung, Anleitung und Inbetriebnahme:
Der Securifi Almond Router kann vor allem über das Internet erworben werden. So wird das Netzwerkgerät zum Beispiel durch den renommierten OnlineshopAmazon offeriert. Nach der einfachen Bestellung, die mit wenigen Mausklicks erledigt ist, vergehen nur wenige Tage, bis das gut verpackte Gerät an den Bestimmungsort gebracht wird. Es befindet sich zu diesem Zeitpunkt in einer zusätzlichen Umverpackung, die vor Transportschäden schützt.
In der Umhüllung des Versandhändlers befindet sich der eigentliche Karton des Herstellers. Dort findet sich eine kurzeAnleitung, die die Inbetriebnahme des intuitiven Gerätes erleichtert. Dieses muss zunächst mit dem Strom verbunden werden. Danach lässt sich der Securifi Almond Router in unterschiedlichenBetriebsmodi betreiben.
Alle Einstellungen lassen sich über den Touchscreen vornehmen. Die Menüs erinnern ein wenig an Windows 8 oder den Startbereich von Windows 10. Im Router können ebenfalls Kacheln angeklickt werden, hinter denen sich die Einstellungsmöglichkeiten verbergen. Die einfachenMenüs erleichtern den Einstieg. So lässt sich der Securifi Almond Routerschnell in Betrieb nehmen. Dafür kann das Gerät entweder mit einem bestehenden WLAN-Netz oder mit einem Modem verbunden werden.
Falls der Router als Verstärker arbeiten soll, klinken Verbraucher das Gerät einfach in ein bestehendes Funknetzwerk ein. Über den WAN-Port kann der Router aber auch mit einem Modem verbunden werden. In beiden Fällen erzeugt das Gerät ein WLAN-Signal, das auch weiter entfernte Räume erreichen kann.
Allerdings kann der Securifi Almond Routernur mit bestehendenFunknetzwerken verbunden werden, die durch ein kurzesPasswort gesichert sind. Bei langenPassphrasen verweigerte zumindest unser Router die Verbindung.
Fakten zum Router:
Der Touchscreen kann nichtnur zur Einrichtung verwendet werden. Schließlich zeigt er auch Wetterdaten oder die Uhrzeit an, wenn die entsprechende Einstellung aktiviert ist. Zur schnellen Navigation durch die Menüs liefert der Hersteller seinen Almond Router mit einem Stift aus, der sich an der Unterseite des Gerätes verbirgt. So geht nichtnur die Einrichtung sehr flott von der Hand.
Das durch den Router erzeugte Funknetzwerk kann Daten mit maximal300 Megabits pro Sekunde an Endgeräte verteilen. Das Netzwerk lässt sich nicht nur mit den unsicherenWEP– und WPA-Standards verschlüsseln. Es kann auch im wesentlich sicheren WPA2-Modus betrieben werden. In jedem Fall wird das Funksignal über zwei Antennen verteilt, die sich im Innern des schwarzen Gerätes befinden. Dabei sendet der Routernur im 2,4 Gigahertzband. Andere Geräte, die wir ebenfalls testen durften, senden auch im 5 Gigahertzband, was für bessere Up– und Downloadraten sorgt.
An der Hinterseite des formschönen Routers befinden sich lediglich zwei RJ45Ports, um LAN-Kabel anzuschließen. Leider erreichen diese Ports nur eine maximaleGeschwindigkeit von 100 Megabits. Andere Router, die wir ebenfalls getestet haben, sorgen für eine schnellere Verteilung von Daten, weil sie über moderne LAN-Eingänge verfügen. So ist die AVM Fritz!Box 7490, die aus unserer Testreihe als Sieger hervorging, mit schnellerenGigabit-LAN–Ports ausgestattet, die für ein rasanteres Tempo sorgen. Dieser AVM-Router besitzt mit seinen vier Eingängen zudem mehr Anschlussmöglichkeiten. Er verfügt auch über USB–Eingänge, die beim Touchscreen–Router von Securifi nichtvorhanden sind.
Der Router im Praxistest:
Im praktischen Test überzeugt der Securifi Almond Router unter anderem durch sein besonderesDesign. Aufgrund des kompaktenTouchscreens ist der Router auch ein optischer Blickfang, der sich nichtverstecken muss. Hier ist das Gerät zahlreichen Konkurrenzprodukten überlegen, die nicht immer so gutaussehen.
Während der praktischenNutzung generierte der Router ein stabilesWLAN-Signal. Das Gerät konnte zudem verwendet werden, um bestehende Funknetze zu verstärken. Es ließ sich zudem gut einsetzen, um LAN-fähigeFernseher und andere Endgeräte mit einem bestehenden WLAN zu verbinden. Mit lediglich zwei LAN–Anschlüssen konnten allerdings nur zweiGeräte mit einemKabel verbunden werden. Eindeutig zu wenig, wenn sich mehrere Computer im Haushalt befinden, die über das Kabel mit dem Internet verbunden werden sollen.
Leider besitzt der Securifi Almond RouterkeineWPS-Funktion. So ist es wesentlich aufwendiger, bestimmte Geräte mit dem Funknetzwerk des Routers zu verbinden. Telefone lassen sich nicht mit dem Router nutzen. Hier bieten andere Geräte, die allerdings mehrGeld kosten, wesentlich mehr Möglichkeiten, um die Gesprächsgeräte einzubinden. Das größte Problem ist aber die Geschwindigkeit, die manchmal litt.
Gerade beim Streamen von hochauflösenden Filmen kam es – zumindest bei unserem Gerät – zu seltenen Verbindungseinbrüchen, die wir mit anderen Routernnichterlebten.
Bekannte Produzenten von Routern
Die praktischenRouter, die ein Netzwerk erschaffen, werden durch unterschiedlicheHersteller produziert. Nach der Produktion der empfindlichen Elektrogeräte werden diese über Elektromärkte und über Onlineshops verkauft. Zu den Herstellern gehören bekannte Computerfirmen wie Asus, die auch Laptops und andere Endgeräte produzieren. Auch kleinere Unternehmen, die sich auf die Produktion von Netzwerktechnologie spezialisiert haben, bieten Router ein. Ein Bespiel ist die taiwanesische ZyXEL CommunicationsCorporation, die Router nach Europa exportiert. Die berühmteste Firma, die sich auf die Produktion von Routernspezialisiert hat stammt allerdings aus der Bundesrepublik.
AVM: Komplettlösungen aus Deutschland
Netgear: Netzwerktechnik aus Nordamerika
TP-Link: Günstige Netzwerktechnik aus Fernost
Linksys: Netzwerktechnik zum kleinen Preis
In vielen deutschen Haushalten steht ein Router der AVM ComputersystemeVertriebsGmbH. Das Unternehmen wurde 1986 durch vier Studenten begründet. Im Jahr 1989 produzierte der kleineBetrieb eine erste ISDN-Karte, die für einen für heutige Verhältnisse teurenPreis an Unternehmen verkauft wurde. Damals verlangten die Verkäufer rund 4.300 Mark, die die Karte kostete.
Später führte das Unternehmen, das in Berlin beheimatet ist, weitere ISDN-Karten ein. So stellte AVM ab 1995 eine Version für den PC her, die sich gut verkaufte. Der Anteil der AVM-Karten, die fortan unter dem neuen MarkennamenFritz! verkauft wurden, stieg in den kommenden Jahren auf über 80 Prozent. Aufgrund der hohen Produktqualität entschieden sich viele Verbraucher für eine Netzwerkkarte von AVM. So konnte sich das Unternehmen gegen unterschiedliche Konkurrenten wie TELES durchsetzen.
Im Jahr 2004 präsentierte AVM auf der damaligen CeBIT ein visionäres Produkt, das unterschiedliche Funktionen vereinte. Die damals neuartige Fritz!Box vereinte DSL-Modem und Router in einem Gerät. Später stattete der Hersteller seine Boxen auch mit einer WLAN-Schnittstelle aus. Mit einigen Modellen konnte auch über das Internet telefoniert werden, weil die Geräte über die VoIP-Technologie verfügten. Im Laufe der Jahre fügte AVM weitere Funktionen hinzu. So lassen sich neure Fritz!Boxen auch als Medienserver verwenden.
Weil sich zahlreiche Verbraucher für die hochwertigen Boxen von AVM entscheiden, erzielt der Hersteller in Deutschland einen hohenMarktanteil von mehr als 60 Prozent im Bereich der Router. Einige Komponenten werden durch asiatische Zulieferer produziert. Für die AVM GmbH sind rund 450 Mitarbeiter tätig, die den gewaltigen Umsatz des Unternehmens erwirtschaften. Im Jahr 2026 waren es immerhin 300 Millionen Euro, die durch die Angestellten von AVM generiert wurden
Netgear ist nicht nur die englische Bezeichnung für Netzausrüstung, sondern auch der Name eines amerikanischenUnternehmens, das in einem der bedeutendsten Standorte für IT-Technologie beheimatet ist. Im Silicon Valley arbeiten die Mitarbeiter von Netgear an Produkten der Netzwerktechnologie. Das am 01. Januar 1996 gegründete Unternehmen produzierte zunächst ISDN-Produkte. Im neuen Jahrtausend wurde das Produktionssortiment erweitert. Nun stellten die Mitarbeiter von Netgear auch Breitband-Router und WLAN–Geräte her.
Viele Verbraucher nutzten die neuartigen Geräte von Netgear, so dass der Hersteller seine Produktion stetig ausbauen konnte. Im Jahr 2003 erfolgte ein Börsengang. Bereits in diesem Jahr arbeiteten 200 Mitarbeiter für das Unternehmen, das damals einen Umsatz von 300 Millionen US-Dollar erzielte. Mittlerweile beschäftigt Netgear mehr als 1.000 Menschen, die unter anderem Router und Netzwerktechnik herstellen.
Zurzeit bietet das Unternehmen unter anderem Router zur Anbindung ans Internet an. Durch die WLAN-Router entsteht oftmals ein starkesFunknetz, das auch in der Entfernung genutzt werden kann. Für den deutschen Verbraucher produziert Netgear außerdem unter anderem DSL-Modems, die an VDSL und ADSL2+-Anschlüssen funktionieren. Einige Produkte von Netgear, die auf dem deutschen Markt angeboten werden, erreichen rasante Geschwindigkeiten. So bietet Netgear unter anderem Router mit dem IEEE 802.11 Standard an, der Übertragungsraten von bis zu 1.300 Megabits ermöglicht.
In Asien wirkten in den vergangenen Jahrzehnten renommierte Unternehmen, die technologische Errungenschaften auf der ganzen Welt vertrieben. Auf diesem Kontinent wurden bekannte Technikhersteller wie Sony, Nintendo oder Samsung gegründet. Dort existieren zahlreiche Konzerne, die technologische Produkte für den Verbraucher produzieren. Aus China stammt die TP-Link TechnologiesLTD, die sich als Produzent von Netzwerkgeräten einen Namen gemacht hat.
Das Unternehmen wurde 1996 in der chinesischenIndustriemetropole Shenzhen begründet. Dort befinden sich auch noch heute der Firmensitz und eine Fabrik, in der Teile des Sortiments von TP-Link gefertigt werden. Der Hersteller betreibt zudem zahlreiche Niederlassungen in China, in denen ebenfalls die Artikel des Herstellers entstehen. Schon 1998 machte sich TP-Link mit der selbstentwickelten 100M-PCI-Bus-Lankarte einen Namen im asiatischen Raum.
Ab 2005 waren die Produkte von TP-Link auch auf dem Weltmarkt erhältlich. Im April2009 eröffnete der chinesischeHersteller eine deutsche Dependance, die sich im malerischen Hofheim am Taunus befindet. Dort befindet sich bis heute die europäische Verkaufsabteilung und ein zentrales Lager, das für das westliche Europa geschaffen wurde.
Der Hersteller TP-Link produziert auch in der Gegenwart äußerst preisgünstige Alternativen im Netzwerkbereich. Das Unternehmen fertigt nichtnurRouter, sondern auch Switches und IP-Kameras. Zum Sortiment gehören WLAN-Verstärker und ADSL-Modems. TP-Link produziert außerdem Netzwerkkarten und LAN-Adapter. Die Produkte werden über den klassischen Elektrohandel verkauft. Sie werden aber vor allem über das Internet angeboten.
Die Produkte von TP-Link werden durch etwa 14.000 Mitarbeiter hergestellt. In den vergangenen Jahren konnte der Hersteller deutlich mehr Netzwerkgeräte absetzen. So beeindruckte das Unternehmen im Jahr 2012 mit der erstaunlichen Wachstumsrate von 45,5 Prozent. Im Jahr zuvor konnte der Hersteller einen Umsatz von rund 1,47 Milliarden US-Dollar generieren. Mit diesen Zahlen lehrt TP-Link der Konkurrenz das Fürchten. Ob sich der Aufschwung dauerhaft fortsetzt, bleibt allerdings abzuwarten.
Im Jahr 1988 begründeten die taiwanesischenEinwandererJanie und Victor Tsao in einer Garage, die sich im kalifornischen Städtchen Irving befand, eine Computerfirma. Damals entstand das Unternehmen Linksys, das bis heute existiert. Der Hersteller ist für seine Netzwerkgeräte bekannt. Zurzeit stellt Linksys unter anderem kabellose Router her. Zum Produktionssortiment gehören zudem Switches und Netzwerkspeicher.
Nach der Firmengründung machte sich Linksys zunächst mit einem Adapter einen Namen, durch den mehrere Computer mit einem Drucker verbunden werden konnten. Später stellte der Hersteller auch Netzwerkkarten her, die im PCI-Slot von PCs Platz fanden, damit diese Geräte mit dem Internet verbunden werden konnten. Heute sind es vor allem Router, für die das Unternehmen bekannt ist. Diese punkten auch durch günstigePreise.
Zurzeit arbeiten rund 700 Mitarbeiter für das Unternehmen, das zunächst durch den Elektrokonzern Cisco und dann durch den NetzwerkgeräteherstellerBelkin übernommen wurde, dessen Produkte allerdings etwas teurer sind. Oftmals sind die Router von Linksys eine preisgünstigeAlternative, um eine störungsfreie Verbindung ins Internet herzustellen.
Elektromarkt oder Onlineshop: wo kaufe ich meinen Router am besten?
Verbraucherinnen und Verbraucher, die einen Router erwerben wollen, können Elektromärkte aufsuchen. Unterschiedliche Varianten des Routers werden zum Beispiel durch die regionalenAbleger von Saturn und MediaMarkt offeriert. Andere Elektroläden bieten die praktischen Geräte ebenfalls an. Router von namenhaften Herstellern werden zudem über unterschiedlicheOnlineshops verkauft. Wir und weitere Portale wie experten-beraten.de informieren über die Nach– und die Vorteile der Ankaufsmöglichkeiten. Sie erfahren, wo sich der Ankauf ganz besonders lohnt.
Wer einen regionalen Elektromarkt aufsucht, muss nur noch das richtige Regal finden, bevor er vor einigen Routern steht. Dort werden Verbraucherinnen und Verbraucher aber schnell feststellen, dass die Elektrofachgeschäfte lediglich eine kleine Auswahl im Angebot haben.
Ein Preisvergleich offenbart, dass die gleichenRouter im Internet oftmals günstiger zu haben sind.
Schließlich schlagen die Ladengeschäfte die hohen Personalkosten und die Kosten zum Betrieb der Ausstellungsräume oftmals auf die Preise für die Router und auf andere Elektrogeräte auf.
Bei einem Ankauf über das Internet können derartigeKosten entfallen, weil sich der virtuelle Verkaufsraum von Onlineshops ganz einfach im Browser öffnen lässt. Diese profitieren von niedrigenPersonalkosten, wodurch viele Produktegünstiger sind. Beim Online-Kauf entfallen die Anfahrt und die Anmietung eines Parkplatzes. So werden weitere Kosten vermieden.
Stattdessen sind nur wenige Mausklicks erforderlich, wenn der gewünschte Router zum Beispiel über Amazon erworben wird. Dort wird ein gewaltiges Sortiment der Netzwerkgeräte offeriert. Der Verbraucher kann sich zudem ganz genau informieren, weil er im weltweiten Netz recherchieren kann. Hier klären Rezensionen und Produktberichte über aktuelle Router auf, die Sie zurzeit erwerben können. So erhalten Sie umfassende Information, die es im überfüllten Elektromarkt oftmals nicht gibt.
Eine Bestellung über das Internet ist zudem wesentlich umweltfreundlicher. Darauf verweist eine Studie des Clean Tech Instituts, das durch den LogistikgigantenHermes in Auftrag gegeben wurde. Den Zahlen zufolge entstehen durch einen Online–Kauf bei einem gekauften Produkt im Durchschnitt rund 0,3 Kilogramm CO2. Wenn das gleiche Produkt im klassischen Einzelhandel erworben würde, entstünden 0,55 Kilogramm CO2.
Durch den Online-Kauf wird also die Umwelt geschont. Auch aus diesem Grund können wir nur diese Form des Ankaufs ans Herz legen. Vorher sollten Sie sich allerdings genau über die Router informieren, die zurzeit angeboten werden.
Wir helfen mit unserenRezensionen, die die Stärken und die Schwächen der Netzwerkgeräte offenbaren. Dann können Sie ein Gerät bestellen, mit dem Sie in Zukunft auf das Internet zugreifen.
Sicherheit beim Router – wie Sie das Netzwerk schützen
Wer im Internet surft, greift oftmals über das heimische Funknetzwerk auf das weltweite Netz zu. Das Funksignal wird durch den Router versendet. Mit den richtigen Einstellungen und einem sicheren Passwort erschweren Sie den Zugriff für Hacker, Fremdsurfer und Datendiebe. Damit erschweren Sie nicht nur den Diebstahl von Daten.
Damit Fremdsurfer keine Urheberrechtsverletzungen begehen, indem sie geschützte Kunstwerke herunterladen, und keine Hackerangriffe über das Funknetzwerk ausgeführt werden, sollten Sie das eigene WLAN-Netz mit wenigen Einstellungen schützen. So sorgen Sie für die richtige Abschottung, die Hackern und Cyberdieben den Zugriff erschwert.
Schließlich sind Sie verantwortlich, wenn über das nicht gesicherte WLAN-Netz für kriminelle Aktivitäten genutzt wird.
Grundsätzlich sollten Sie Ihr Funknetzwerk verschlüsseln, damit Fremde das WLAN-Signal nicht zum Zugriff auf das Internet verwenden können. So stellte der Bundesgerichtshof im Jahr 2010 fest, dass Betreiber für Verletzungen des Urheberrechts verantwortlich gemacht werden können, die von Dritten begangen werden. Leider wiegen sich zahlreiche Verbraucher, die ein WLAN-Netz betreiben, in Sicherheit. Sie meinen, dass die Standardverschlüsselungen ausreichen. Doch gerade derartige Netze sind anfällig, weil die Sicherheitshürden durch Hacker bewältigt werden.
Ein sicheres Netzwerk einrichten
Für einen versierten Datendieb sind bestimmte Funknetzwerke ein leichtes Ziel. Schließlich lassen sich gewisse Verschlüsselungen in relativ kurzer Zeit knacken. Daher raten Experten davon ab, die veralteten Verschlüsselungsmethoden WEP oder WPA zu verwenden. Auf fast allen Routern lässt sich stattdessen der wesentlich sichere WPA 2 Modus nutzen, der wesentlich schwerer zu knacken ist.
Die angeschlossenen Endgeräte müssen allerdings ebenfalls den WPA 2 Modus beherrschen. Einige ältere Fernseher können nicht mit dieser Verschlüsselungstechnik umgehen. In diesem Fall sollten Sie eher ein Kabel verwenden, durch das der Smartfernseher mit dem DSL-Router verbunden wird.
Die Kabelverbindung ist grundsätzlich stabiler. So bleiben Verbindungsabbrüche aus, die im WLAN-Netz drohen.
Damit das WLAN optimal geschützt ist, sollten Sie ihm einen Namen verleihen, der nicht zu erraten ist. Schließlich können sie diesen Namen, der als SSID bezeichnet wird, komplett ausblenden, so dass das WLAN nicht über eine einfache Suche gefunden wird. Stattdessen benötigen die Endgeräte immer den Namen des Funknetzes und das dazugehörige Passwort. Dieses sollte mindestens acht Buchstaben, einige Ziffern und ein paar Sonderzeichen enthalten.
Den Router durch Updates und Backups sichern
Für zahlreiche Router werden in regelmäßigen AbständenSicherheitsupdates veröffentlicht. So wird die Firmware verbessert, um etwaige Schwachstellen zu beseitigen, die durch Hacker genutzt werden können. Schließlich kann auch das Betriebssystem eines RoutersSchwachstellen aufweisen, die zum Angriff genutzt werden. Daher ist es immer empfehlenswert, die Updates so schnell wie möglich zu installieren.
Falls keinautomatischesUpdate im Webinterface aktiviert ist, sollten Sie in regelmäßigenAbständen nach Verbesserungen für den Router suchen. Bei einigen Routern wird niemals automatisch nach verbesserter Firmware gesucht. Zumeist lässt sich die Suche nach einem Update aber über das Webinterface des Routers ausführen.
Wenn Sie auf das Webinterface des Routers zugreifen, ist es empfehlenswert, ein LAN-Kabel zur Verbindung zu nutzen.
Mit einem durch das Ethernet-Kabel verbundenen Computer können Sie die Einstellungendirekt in der Benutzeroberfläche des Netzwerksgerätes vornehmen.
Bei fast allenRoutern wird lediglich ein Browser benötigt. Nach der Eingabe der Router-Adresse muss nur noch das Passwort des Gerätes eingegeben werden. Auch diese Passphrase sollte aus vielenBuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen.
Ratgeber
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Vom Impulsmodem zum Breitbandrouter: Historie der Netztechnik
Der Computer wandelte sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zum wichtigstenKommunikationsgerät. Die Grundlage, die diese Entwicklung ermöglichte, ist die Netzwerktechnik, durch die auch das Internet entstanden ist. Heute kommunizieren moderneRechner innerhalb eines Heimnetzes, in das auch andereEndgeräte wie der Fernseher oder die Spielekonsole eingebunden sind. Sämtliche Geräte werden über einen Router verbunden, der oftmals auch den Zugang ins Internet herstellt.
Wer die Antennen des WLAN-Routers nutzt, um auf das drahtlose Netzwerk zuzugreifen, verwendet eine Technik, deren Grundlagen sich in vergangene Jahrzehnte zurückverfolgen lassen. Technische Meilensteine wurden durch genialeErfinder erschaffen, die in Zeiten wirkten, denen sie voraus waren. So konnten die Gäste des Mathematiker-Kongresses, der am 11. September 1940 stattfand, den ErfinderGeorge Stibitz bei der Übermittlung von Daten beobachten.
Die Zuschauer riefen dem MathematikerFormeln zu, die er über eine gewaltigeTastatur eingab. Die Anfrage wurde über eine Telefonleitung an einen der erstenComputer übertragen, der ein Ergebnis ausrechnete und zurücksandte. Das Netzwerkexperiment, das einen der erstenVersuche der elektronischenDatenübertragung darstellt, war das erste seiner Art. Es sollten erneut Jahrzehnte vergehen, bis andere Erfinder an die Ideen des George Stibitz anknüpften.
Die Erfindung der Datennetze
Durch den Kalten Krieg entstand auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs das Interesse, entfernte Rechenmaschinen zu verbinden. Am amerikanischen Dartmouth College wurde aus diesem Grund bereits 1964 das erste Heimnetzwerk geschaffen, das mehrereFernschreiber mit einem frühenRouter verband. Das störungsanfälligeNetzwerk stürzte allerdings häufiger ab, wenn die Anzahl der Log-Ins stieg. Im gleichen Jahr erschufen auch Ingenieure, die am MIT wirkten, einen Computer, der einen frühenNetzwerk-Switch darstellt, weil er verschiedenetelefonischeVerbindungen weiterleiten konnte.
An verschiedenen Universitäten in den USA entstanden Großrechner, die zum Teil durch das amerikanische Militär finanziert wurden. Die Strategen der Armee wollten ein dezentralesNetzwerk schaffen, das auch im Falle von kriegerischen Auseinandersetzungen funktionieren sollte. Daher ging 1969 das Arpanet online, das die Rechner verschiedener Universitäten verband. Die Daten wurden in Form von Paketen über die Telefonleitungen übertragen. Aus dem Arpanet, dem weitere Computer angeschlossen wurden, ging das X.25-Netzwerk hervor, aus dem letztendlich das Internet entstehen sollte.
Schon im Jahr 1979 konnten wenige Privatnutzer, die sich die teurenRechner leisten konnten, sich via Compuserve oder den Anbieter Tymnet in die neuen Netze einwählen. Die wesentlich günstigerenPersonal-Computer von IBM, die ab den 80er Jahren gekauft werden konnten, ließen sich ebenfalls in Netzwerke einbinden. Nachdem unterschiedlicheSchnittstellen miteinander konkurriert hatten, setzte sich der LAN-Standard durch. So konnte auch mit MS-DOS RechnernNetzwerke erschaffen werden. Mit den damaligen Computer ließ sich mit einem Impulsmodem auch auf deutscheUsenet-Ableger zugreifen.
Mit dem Browser ins Internet
Das eigentlicheInternet entstand erst 1990. Damals interessierten sich allerdings nur wenigeMenschen für die Technologie, die unterschiedliche Rechner verband. Erst als 1993 der erste grafikfähige Browser erschien, der zur kostenlosenNutzung bereitgestellt wurde, interessierten sich immer mehrMenschen für dieses neue Netz. Sie installierten sich den Browser Mosaic, durch Inhalte aus dem weltweitenNetz abbilden konnte.
In den kommenden Jahren folgten weitere Internetbrowser wie der Netscape Navigator, der unter anderem HTML-Frames darstellen konnte. Dieser Browser, der sich in den frühen Jahren des Netzes großer Beliebtheit erfreute, wurde später durch andere Anwendungen ersetzt. So begeisterte die Mozilla Fundation mit ihrem BrowserFirefox viele Nutzer, die das Programm bis heute verwenden. Microsoft bot den Internet Explorer an, der nun durch den Browser Edge ersetzt wurde.
Die Nutzer, die in den 90er Jahren einen Browser installierten, mussten zunächst ein Modem mit dem Internet verbinden, um im Netz zu surfen.
Die allererstenGeräte wurden noch durch die Deutsche Bundespost vertrieben, die sie verlieh. Durch diese Modems konnte eine Dial-Up-Verbindung geschaffen werden, für die die Telefonverbindung genutzt wurde. So stand das Gesprächsgerät in der Zeit der Modemnutzung nicht zur Verfügung. Mit dem Modem ließ sich nur ein Computer mit dem Netz verbinden. Maximal wurden Geschwindigkeiten von 56 Kilobytes pro Sekunde erreicht.
Mit modernen Routern ins Netz
Durch die Digitalisierung der Telefonnetze konnten viele Nutzer von einem leicht erhöhtenTempo profitieren. Das Modem wurde zumeist parallel zum Telefon betrieben. Verbraucher, die die schnellereAnbindung nutzen wollten, benötigten sie eine ISDN-Karte, die in den Computer integriert wurde. Derartige Karten wurden unter anderem durch das Unternehmen AVM produziert, der zum deutschenPionier in der Produktion von Routern werden sollte.
Im neuen Jahrtausend konnten Internetnutzer von starken Geschwindigkeitssteigerungen profitieren. Durch die Breitbandanschlüsse veränderte sich das Internet. Hatte es früher Minuten gedauert, um ein Foto zu sehen, sanken die Ladezeiten so stark, dass der Ladevorgang nicht mehr bemerkt wurde. Videos und andere Daten ließen sich in kurzer Zeit auf den Computer visualsieren. Zwar konnten deutsche Verbraucher schon ab 1994 teure Router kaufen, doch diese Geräte setzten sich erst später durch.
Einen Meilenstein erschuf der deutsche Hersteller AVM, der im Jahr 2004 auf der CeBIT einen Router präsentierte, durch den mehrereEndgeräte ins Internet gelangen konnten. Computer und andereGeräte ließen sich entweder per Netzwerkkabel oder per WLAN einbinden. Im Falle der Fritz!Box übernahm der Router auch klassische Telefonfunktionen. So konnte der Router als Telefonanlage fungieren. Die Telefonate wurden oftmals nicht mehr über eine analogeLeitung, sondern über das Internet geführt.
Mit der erstenFritz!Box produzierte AVM ein multifunktionales Gerät, das zahlreiche andere Endgeräte verdrängt. Wurde bei anderenRoutern noch ein DSL-Modem benötigt, hatte die Box dieses Einwahlgerät integriert. Über die kommenden Jahre erschienen zahlreiche Kombi-Geräte, die sich in vielen Fällen auch als Telefonanlage verwenden ließ. Später statten die Hersteller von Routern ihre Geräte oftmals mit USB-Anschlüssen aus.
Über den Anschluss konnte eine externeFestplatte mit dem Router verbunden werden. Im Anschluss ließ sich von unterschiedlichenEndgeräten auf die Platte zugreifen. Viele neueRouter bieten diese praktischeFunktion, durch die Daten von unterschiedlichenComputern gesichert werden können.
Im Vergleich zu früherenNetzwerkgeräten sind heutigeRouter oftmals wesentlich leistungsfähiger. In ihnen arbeiten manchmal sogar Dual-Core-Prozessoren, die Prozesse in rasanten Geschwindigkeiten bearbeiten können. DerartigeRouter strahlen schon lange nichtmehrnur in den 2,4 Gigahertz-Frequenzbereichen. Sie erzeugen auch ein Signal, das im 5 Gigahertz-Bereich gesendet wird, was störungsfreiere Übertragungen ermöglicht.
Grundsätzlich steigt die Datenmenge. Waren es mit den ersten Modems nur Kilobytes, die pro Sekunde übertragen werden, sind es mittlerweile mehrere Megabytes. Moderne Router können oftmals noch größereDatenmengen übertragen.
So lassen sich diese Geräte auch dann verwenden, wenn ein neuerer und schnellererBreitband-Anschluss geordert wird.
FAQ
Was ist ein Router?
Der Router reguliert die Kommunikation zwischen den verschiedenen Endgeräten, die in einem Netzwerk hängen. Der Router kann also als die Zentrale der Kommunikation bezeichnet werden. Durch das Einbinden eines Routers schafft man ein Heimnetzwerk, in dem Computer, Drucker, Tablets und Smartphones eingebunden werden können. Durch die Vernetzung kann man zwischen den Geräten Daten austauschen und auf den verschiedenen Geräten nutzen.
Wie funktioniert ein Router?
Während vor Jahren Modems und Netzwerkkarten für die Verbindung des Computers mit dem weltweiten Netz notwendig waren, übernimmt dies heute der Router. Die Netzwerkkarten und Modems ließen nur eine geringe Übertragungsgeschwindigkeit zu, so dass es teilweise nicht möglich war, vor allem größere Inhalte, zu sehen oder zu hören. Erst mit dem Verlegen neuer Kabel stieg auch die Übertragungsgeschwindigkeit im Netz. Und mit den neuen Kabeln kamen auch die Router immer häufiger zum Einsatz. Sie verbanden nun mehrere Endgeräte mit dem Internet. In den Großteil der Router ist ein Modem integriert, so dass die Geräte mit einem DSL- oder VDSL-Anschluss verbunden werden kann, um sich dann mit dem Internet zu verbinden.
Welche Vorteile bieten die Router?
Durch den Einsatz eines Routers lassen sich bei der Verbindung ins Internet hohe Geschwindigkeiten erzielen. Durch die Verwendung eines Routers sind alle Geräte geschützt, da bei den aufgerufenen Internetseiten nur die IP-Adresse des Routers sichtbar ist und nicht die der Endgeräte.
Was kostet ein Router?
In der Vorstellung der Router hat sich bereits gezeigt, dass die Preise der Router sehr unterschiedlich sind. Während es bereits Router für 20 Euro gibt, gibt es natürlich auch solche, die weit über 100 Euro liegen. Die LAN-Router sind die günstigen Router.
Was muss ein guter WLAN-Router leisten?
Wichtig ist, dass der Router schnelle WLAN-Standards wie 802.11ac unterstützt. Selbst wenn man noch keine Geräte besitzen, die damit arbeiten.
Welcher DSL-Router ist für Kunden von Vodafone, Telekom und o2 am besten?
Bei den großen Anbietern bekommt man beim Abschluss eines neuen Vertrags meist ein eigenes Gerät gestellt. Damit spart man sich die Anschaffung eines weiteren Routers. Der Funktionsumfang ist allerdings häufig geringer.
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