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Plotter Test - f√ľr gro√üe Drucke im Privat- und Berufsleben - Vergleich der besten Plotter 2019

Ein Plotter ist √§hnlich einem Drucker ein Ausgabeger√§t zum Drucken und Schneiden von Papier, Folie oder auch Stoffen in kleinen und gro√üen Formaten. Man unterscheidet dabei die industriellen Gro√üformatger√§te oder die kleinen Hobbyplotter in der Gr√∂√üe eines Druckers f√ľr den Hausgebrauch.

Plotter Bestenliste 2019

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ExpertenTesten T√úV-Siegel 1,03
sehr gut
1,36
sehr gut
1,71
gut
1,83
gut
2,12
gut
2,30
gut
2,38
gut
2,44
gut
2,91
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.1 von 5 Sternen
bei 23 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 30 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 11 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 36 Rezensionen
Marke Brother Brother Silhouette Brother PixMax Brother Silhouette America Brother Silhouette America
Produktabmessungen

50 x 16 x 17 cm

50 x 20 x 20 cm

57,2 x 21,6 x 15,2 cm

15 x 50 x 15 cm

87,9 x 35,1 x 108 cm

14 x 15 x 48 cm

43,8 x 14 x 17,8 cm

14 x 15 x 48 cm

13 x 40 x 10,9 cm

Gewicht

5 kg

4 kg

6 kg

3,8 kg

18 kg

5 kg

3,4 kg

4,5 kg

2,7 kg

Max. Materialdichte

1,5 mm

1,5 mm

2 mm

1,5 mm

k.A.

1,5 mm

2 mm

1,5 mm

0,5 mm

Max. Schneidebereich

30,5 x 61 cm

30,5 x 61 cm

30 x 1000 cm

30,5 x 61 cm

k.A.

30,5 x 30,5 cm

21,5 x 15,2 cm

30,5 x 30,5 cm

20,3 x 304,8 cm

Vorinstallierte Designs

1102

630

85000

601

k.A.

600

50

600

50

Anschl√ľsse

USB, WLAN

USB, WLAN

USB, Blue­tooth

USB

USB

USB

USB

USB

USB. Blue­tooth

Ohne PC nutzbar

ja

ja

nein

ja

ja

ja

nein

ja

nein

Intergrierter Scanner

ja

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

Mit Display

ja

ja

nein

ja

ja

ja

nein

ja

nein

Mit Touchscreen

ja

ja

nein

ja

nein

ja

nein

ja

nein

Doppelter Werkzeugkopf

nein

nein

ja

nein

nein

nein

ja

nein

nein

Inkl. Schnei­de­matte

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

ja

ja

Inkl. Tasche

ja

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

nein

Besonderheiten
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr stabil
  • gro√üer Scan¬≠be¬≠reich
  • kinderleichte Bedienung
  • reibungsloser Ablauf
  • sehr gute Verarbeitung
  • mit integriertem Display
  • ausgestattet mit WLAN-Funktion
  • pr√§zises ausschneiden von Formen und Konturen
  • einfache Handhabung
  • mit √ľber 85.000 fertige Designs
  • vielseitig einsetzbar
  • sehr stabil
  • einfache Bedienung
  • modernes Design
  • integrierter LCD-Touchscreen
  • sehr stabil
  • viele vorinstallierte Designs
  • einfache Handhabung
  • niedriger Preis
  • modernes Design
  • mit Sign Cut Pro-Software (1 Jahr kostenlos)
  • Ger√§tetreiber inklusive
  • leistungsstark
  • einfache Handhabung
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr kompakt
  • inkl. 1x leicht klebende Matte
  • einfache Bedienung
  • modernes Display
  • mit zwei Werkzeugk√∂pfen
  • gute Schnittqualit√§t
  • einfache Handhabung
  • funktioniert perfekt
  • niedriger Preis
  • gutes Preis-Leistungs-Verh√§ltnis
  • mit Scan-Funktion
  • ohne PC-Bedienung
  • f√ľr Anf√§nger geeignet
  • einfache Bedienung
  • automatisches Messer
  • mit USB-Kabel
  • schneidet besonders sauber
  • mit 50 Schnittdesigns
  • platzsparend
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
Komfort
Preisvergleichsmatrix
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Was ist ein Plotter?

Ein Plotter ist √§hnlich einem Drucker ein Ausgabeger√§t zum Drucken und Schneiden von Papier, Folie oder auch Stoffen in kleinen und gro√üen Formaten. Man unterscheidet dabei die industriellen Gro√üformatger√§te oder die kleinen Hobbyplotter in der Gr√∂√üe eines Druckers f√ľr den Hausgebrauch. Letztere k√∂nnen Formate bis zu A3 bearbeiten, w√§hrende die industriellen Formate bis A0 auch auf Papierrollen bedrucken k√∂nnen.

Wie funktioniert ein Plotter?

Wie funktioniert der ScanNCut CM600 Plotter TestDie Begriffe Drucken und Plotten sind Synonyme f√ľr die eigentlichen CAD-Ausgaben. Fr√ľher dienten Plotter der Generierung von Vektorgrafiken. Mit Druckern war es seinerzeit nur m√∂glich, Texte herzustellen. Durch die Verbesserung der Technik sind heute kaum noch Unterschiede erkennbar, da es m√∂glich ist, hochwertige Rasterbilder bestimmter Vektordaten zu erzeugen. F√ľr die Herstellung von Plotterkonfigurationsdateien (PC3-Dateinen) wird ein Plot-Manager verwendet, was auch f√ľr Windows-Systemdrucker m√∂glich ist.

Die Einstellungen f√ľr die entsprechende Plotterkonfiguration beinhalten Informationen zur Qualit√§t der Raster- und Vektorgrafiken, zum Anschluss, zu den Papierformaten sowie Angaben zu benutzerspezifischen Eigenschaften. Der Plotter, der hinzugef√ľgt oder verwendet werden soll, wird dem Plot-Manager hinzugef√ľgt. Zun√§chst werden die Zeichnungsdateien in Layout, Seiteneinrichtungen, Plotstile oder Plotmarkierungen konstruiert und festgelegt.

Beim Layout kommt es auf

  • Zeichnungsrahmen
  • ein oder mehrere Ansichtsfenster des Modellbereiches
  • allgemeine Notizen, Bema√üungen oder Beschriftungen
  • Tabellen und Zeitpl√§ne an.

Normalerweise wird nur ein Layout erstellt. Beim ersten Anzeigen wird das Layout initialisiert und die Seiteneinrichtung zugewiesen. Sie k√∂nnen anschlie√üend noch ge√§ndert, publiziert oder zu Pl√§nen hinzugef√ľgt werden.

Die Einrichtung des Plotters mit Seitenformat und Papierausrichtung wird in der Zeichnung als Seiteneinrichtung gespeichert. Diese Einrichtungen k√∂nnen im Dialogfeld f√ľr Seiteneinrichtung gesteuert werden.
¬†Bei der Festlegung des Plotstils wird festgelegt, wie das Objekt geplottet wird. Beim Zuweisen einer Plotstiltabelle wird die Linienst√§rke, die Farbe oder der Linientyp √ľberschreiben. Dabei wird zwischen farbabh√§ngigen und benannten Plotstiltabellen unterschieden.

Der ScanNCut CM600 Plotter hat sich sehr gut im Test gezeigtDie Farbe des Objekts entscheidet bei farbabh√§ngigen Plotstiltabellen dar√ľber, wie das Objekt geplottet wird. Die Dateierweiterungen¬†solcher Tabellen enden mit .ctb. Bei benannten Plotstiltabellen werden den Objekten direkt gewisse Plotstile zugewiesen. Deren Dateinamen haben die Erweiterung .stb.

Jedes Objekt kann auf verschiedene Art und Weise unabh√§ngig der bevorzugten Farbe gedruckt werden. Plotmarkierungen sind Textzeilen, die dem Plot hinzugef√ľgt werden. Im Dialogfeld kann der Platz der Markierung bestimmt werden. Hier kann es sich um Zeichnungsnamen, Datum, Uhrzeit oder Layoutnamen handeln. Dies Markierungen k√∂nnen nur eingezeichnet, aber auch mit geplottet werden.

Ein Plotstil ist wie Farbe oder Linientyp eine Objekteigenschaft. Der Plotstil steuert die Eigenschaften:

  • Farbe
  • Grauskala
  • Pixelschattierung
  • Stiftnummer
  • Rasterung
  • virtueller Stift
  • Linienst√§rke
  • Linientyp
  • Transparenz
  • F√ľllstil
  • Linienendstil
  • Linienverbindungsstil

√úber den Plotstileditor werden auch unter anderem je nach Stiftplotter die verschiedenen Stifte von 1 bis 32 zugewiesen. Der virtuelle Stift bestimmt eine Nummer zwischen 1 und 255 und kann Stifte simulieren, die bei Plottern ohne Stifte physisch nicht vorgesehen sind. Bei den Befehlen oder Funktionen sowie bei den Systemvariablen kann festgelegt werden, welche Plot- oder Druckeinstellungen vorgenommen werden sollen.

Die generellen Befehle sind:

  • CONVERTCTB
  • KONVERTPSTILE
  • PCIMPASSIST
  • PLOT
  • PLOTDETAILSZEIG
  • PLOTMARPIERUNG
  • PLOTSTIL
  • PLOTSTILMANAGER
  • PLOTTERMANAGER
  • SEINRICHTIMP
  • SETENEINR
  • VORANSICHT

Die Systemvariablen sind:

  • CPLOTSTYLE
  • PAPERUPDATE
  • PDFSHX
  • PLOTOFFSET
  • PLOTRORMODE
  • PLOTTTRANSPARENCYOVERRIDE
  • PLQUIET
  • PSTYLEMODE
  • PSTYLEPOLICY
  • RASTERDPI
  • RASTERPERCENT
  • RASTERTHRESHOLD
  • STUDENTDRAWING
  • TEXTFILL
  • TEXTQLTY

Die Befehle k√∂nnen bei anderen Programmen anders lauten. Besonders bei Hobbyplottern gibt es spezielle Programme, ausgerichtet auf die dieser Gr√∂√üe entsprechenden Plotter. Sie werden daher hier nur stellvertretend f√ľr die allgemeinen Funktionen erkl√§rt.

CONVERTCTB

Der Befehl konvertiert eine farbabhängige Plotstiltabelle (CTB) in eine benannte Plotsiltabelle (STB). Dabei handelt es sich um eine Kopie, der
anschließend Zeichnungen zugewiesen werden können.

Die urspr√ľngliche CTB-Datei wird dadurch nicht ver√§ndert. Die neue Datei wird in den Ordner Plot Styles abgelegt.

KONVERTPSTILE

Die aktuelle Zeichnung wird in einen benannten oder farbabhängigen Plotstile konvertiert. Die Konvertierung hängt von der in der Zeichnung verwendeten Plotstilmethode ab. Bei der Konvertierung wird die Systemvariable PSTYLEMODE auf die Einstellung 1=benannt oder 0=farbabhängig. Alle Objekte mit farbabhängigen Plotstilen mit derselben Farbe haben dieselben Ploteigenschaften.

PCIMPASSIST

Durch diesen Befehl wird ein Assistent aufgerufen, der die Konfigurationseinstellungen aus einer PC2- oder PCP-Datei in das Modell oder
Layout importieren kann. Damit werden die Informationen Plotbereich, Drehwinkel, Plotoptimierung, Plotabstand, Plotten in Datei, Papierformat, Plotmaßstab und Stiftzuordnung importiert. Hierzu muss nur der Name der PCP- oder PC2-Datei angegeben werden. Die Einstellungen können auf das Modell oder Layout angewendet werden.

PLOT

Der Befehl plottet eine Zeichnung und gibt das Ergebnis auf einen Plotter, Drucker oder in eine Datei aus. Daf√ľr wird das Dialogfeld verwendet, um den Plotvorgang zu starten. Hochaufl√∂sende Texturen werden beim Plotten nicht mit geringerer Qualit√§t¬†angezeigt.

PLOTDETAILSZEIG

Der Befehl oder Funktion zeigt alle Informationen zu allen abgeschlossenen Plot- und Publizierjobs an. Es erscheint das Dialogfeld Plotten und Publizieren. Es können auch nur die aufgetretenen Fehler angezeigt werden. Die Informationen können zusätzlich in die Zwischenablage kopiert werden.

PLOTMARKIERUNG

Plotmarkierungen wie Uhrzeit, Datum oder Skalierung werden an die festgelegte Stelle in der Zeichnung platziert und in die Protokolldatei geschrieben. Das entsprechende Dialogfeld zur Bearbeitung wird daf√ľr angezeigt. Plotmarkierungen werden gr√∂√ütenteils mit der h√∂chsten zur verf√ľgbaren Stiftnummer geplottet. Dazu muss ein geeigneter Stift in dieser Position eingesetzt sein.

Bei Rasterger√§ten ohne Stift wird die Farbe 7 f√ľr Plotmarkierungen verwendet.

PLOTSTIL

Durch diesen Befehl werden die benannten Plotstile gesteuert, die zum Layout geh√∂ren und den Objekten zugewiesen werden. Daf√ľr muss die Zeichnung konfiguriert werden. Wenn kein Auswahlsatz vorhanden ist, wird der aktuelle Plotstil angezeigt.

PLOTSTILMANAGER

Im Plotstilmanager k√∂nnen die Plotstiltabellen √ľberarbeitet werden. Den Plotstilmanager √∂ffnet man mit Doppelklick auf eine STB- oder CTB-Datei. Es zeigt sich der Editor, wo √Ąnderungen vorgenommen werden k√∂nnen. Mit Doppelklick auf den Assistenten werden Plotstiltabellen hinzugef√ľgt. Mit Doppelklick auf eine Tabelle wird der Editor gestartet.

PLOTTERMANAGER

Dieser Befehl oder Funktion √∂ffnet den Plot-Manager, wo die Plotterkonfiguration bearbeitet oder hinzugef√ľgt werden kann. Um den Assistenten zu √∂ffnen, kann auch auf eine PC3-Datei doppelgeklickt werden.

SEINRICHTIMPDer ScanNCut CM600 Plotter hat viele Funktionen im Test gezeigt

Diese Funktion importiert die benutzerspezifische Seiteneinrichtung in ein Layout einer Zeichnung. Nach √Ėffnen des Dialogfeldes f√ľr die Seiteneinrichtung kann die Zeichnungsdatei (.dwg), die Drawing-Interchange-Format.Datei (.dxf) oder die Vorlagendatei (.dwt) aufgerufen werden, von wo die Seiteneinrichtungen importiert werden k√∂nnen.

SEITENEINR

Durch diesen Befehl oder Funktion werden Einstellungen, das Seitenlayout, der Plotter oder das Papierformat gesteuert. Die Seiteneinrichtung erfolgt √ľber den Seiteneinrichtungs-Manager. Dar√ľber k√∂nnen Aussehen und Formate der Endausgabe bestimmt werden. Hierzu geh√∂ren die Konzepte:

  • Anpassen des Plotabstands eines Layout
  • Zuweisen von Plotstiltabellen zu Layouts
  • benannte Seiteneinrichtungen
  • ges√§ttigtes Plotten
  • Einrichten des Linienst√§rkenma√üstabes in einem Layout

VORANSICHT

Dieser Befehl zeigt die Plot-Voransicht der Zeichnung an. In der Voransicht sieht man die Zeichnung, die nach dem Plotten entsteht. Um auf die zwei Einstellungen des 3D-Grafiksystems, falls vorhanden, zugreifen zu k√∂nnen, wird √ľber 3dkonfig die manuelle Einstellung angeklickt. Es handelt sich dabei um die Texturkomprimierung und um die Hardwarebeschleunigung.

Bei der Texturkomprimierung werden die Bilder mit verminderter Qualit√§t angezeigt. Bei der Hardwarebeschleunigung k√∂nnen Zeichnungen, die schattierte Ansichtsfenster mit Hardware-Effekten enthalten, √ľber die Software-Emulation vorangezeigt werden.
Hierbei handelt es sich um Hardwareeffekte, die von der Grafikkarte nicht unterst√ľtzt werden. Zum Werkzeugkasten des Fensters Voransicht geh√∂rt Plot, Pan, Zoom, +- Lupe Zoom Fenster, Zoom Original und Schlie√üen des Voransichtsfensters.

Die erforderlichen Systemvariablen haben folgende Bedeutung:

CPLOTSTYLE

Mit dieser Variablen wird der aktuelle Plotstil f√ľr neue Objekte gesteuert.
CPLOTSTYLE ist schreibgesch√ľtzt und besitzt den Wert VONFARBE. F√ľr CPLOTSTYLE besteht weiterhin die Auswahlm√∂glichkeit:

  • VONLAYER
  • VONBLOCK
  • NORMAL
  • BENUTZERDEFINIERT

PAPERUPDATE

Diese Systemvariable steuert die Anzeige eines Warnungs-Dialogfelds, wenn ein Layout nicht mit dem Format aus der Plotterkonfiguration √ľbereinstimmt.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 0

Beim Wert 0 wird eine Warnmeldung angezeigt, wenn das festgelegte Papierformat nicht vom Plotter unterst√ľtzt wird. Ist der Wert 1 angegeben, wird
das Papierformat auf das in der Konfiguration festgelegte Format gesetzt.

PDFSHX

Der ScanNCut CM600 Plotter hat viele Funktionen im TestMit dieser Systemvariablen wird gesteuert, ob Textobjekte mit SHX-Schrift in PDF-Dateien als Kommentare gespeichert werden.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 1

Text mit SHX-Schrift wird in PDF nicht unterst√ľtzt. Es besteht daher die M√∂glichkeit, diesen Text als Kommentar zu speichern. Der Wert 0 bedeutet, dass beim Exportieren keine zus√§tzlichen Kommentare erstellt werden. Beim Wert 1 werden Kommentare als Textobjekte mit SHX-Schrift gespeichert.

PLOTOFFSET

Diese Systemvariable steuert, ob der Plotversatz relativ zu Kante des Papiers oder zum Druckbereich angegeben wird.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 0

Beim Wert 0 wird der Plotversatz zum Druckbereich relativ festgelegt. Wird der Wert 1 angegeben, wird der Plotversatz zur Kante des Papiers relativ festgelegt.

PLOTROTMODE

Diese Systemvariable steuert die Ausrichtung von Plots.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 2

Mit dem Wert 0 wird der Plotbereich so gedreht, dass die obere linke Ecke in einem Winkel zu 90 Grad, die obere rechte Ecke zu 180 Grad, die untere linke Ecke zu 0 Grad und die untere rechte Ecke zu 270 Grad ausgerichtet wird. Beim Wert 1 wird die untere linke Ecke an der unteren linken Papierecke ausgerichtet. Der Wert 2 entspricht dem Wert 0 mit dem Unterschied, dass der Versatz des Ursprungs relativ zur gedrehten Ursprungsposition berechnet wird.

PLOTTRANSPARENCYOVERRIDE

Damit wird gesteuert, ob die Objekt-Transparenz geplottet wird.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Benutzereinstellungen
  • Ausgangswert: 1

Beim Wert 0 wird die Objekttransparenz nicht geplottet. Beim Ausgangswert 1 wird die Einstellung verwendet, die bei Plot oder Seiteneinrichtung definiert ist. 2 bedeutet, die Objekttransparenz wird geplottet. Die Festlegung 0 oder 2 √ľberschreibt die Plottransparenz in der Seiteneinrichtung oder beim Plotten.

PLQUIET

Durch diese Systemvariable erfolgt die Anzeige der nicht schwerwiegenden Fehler bei einer Skriptausf√ľhrung und der optionalen Plotdialogfelder.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 0

Beim Wert 1 hingegen werden keine schwerwiegenden Fehler und keine Plotdialogfelder angezeigt.

PSTYLEMODE

Mit diesem Befehl wird angezeigt, ob die Zeichnung den benannten Plotstile oder den farbabhängigen Plotstilmodus aufweist.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Zeichnung
  • Ausgangswert: 1
Beim Wert 0 wird die benannte Plotstiltabelle verwendet, die in der aktuellen Zeichnung angegeben ist. Der Wert 1 besagt, dass die farbabhängige Plotstiltabelle der aktuellen Zeichnung verwendet wird.

PSTYLEPOLICY

Mit diesem Befehl wird der Plotstilmodus beim √Ėffnen einer Zeichnung, einer fr√ľheren Version oder einer neuen Zeichnung ohne Zeichnungsvorlage gesteuert.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 1

Der Wert 1 bedeutet, dass f√ľr die Zeichnung der farbabh√§ngige Plotstilmodus festgelegt ist. Bei 0 wurde der benannte Plotstile festgelegt.

RASTERDPIDer Plotter funktioniert einwandfrei im Test

Damit werden das Papierformat und die Plotskalierung beim Wechsel vom nicht dimensionalen zu dimensionalen Ausgabegeräten gesteuert und umgekehrt.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 300

Au√üerdem wird Pixel in Millimeter oder Zoll umgewandelt und umgekehrt. Die akzeptierte g√ľltige Ganzzahl liegt dabei zwischen 100 und 32767.

RASTERPERCENT

Damit wird der maximale Prozentsatz des virtuell verf√ľgbaren Speichers festgelegt, der f√ľr das Plotten zul√§ssig ist.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 20

RASTERTHRESHOLD

Diese Variable gibt beim Drucken ein Rasterbild-Grenzwert beim Drucken an.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangswert: 20
Wenn dieser Wert √ľberschritten wird, wird die Verf√ľgbarkeit des Arbeitsspeichers √ľberpr√ľft. Der Plot-Vorgang wird abgebrochen, wenn das Bild f√ľr den Speicherplatz zu gro√ü ist.

STUDENTDRAWING

Damit wird abgepr√ľft, ob eine Zeichnung mit einer Studentenversion gespeichert wurde.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: nicht gespeichert
  • Ausgangswert: variiert je nach Zeichnung

Der Wert 0 bedeutet, dass die Zeichnung nicht mit der Studentenversion erstellt wurde. Der Wert 1 kennzeichnet die Zeichnung als Studentenversion-Zeichnung.

TEXTFILL

√úber diese Variable wird die Darstellung von TrueType-Schriften beim Plotten gesteuert.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: Registrierung
  • Ausgangwert: 1

Bei dem Wert 1 wird Text als ausgef√ľllte Bilder angezeigt. Bei 0 hingegen erscheint der Text als Umriss.

TEXTQLTY

Mit dieser Variablen wird beim Plotten und Rendern die Auflösung von TrueType-Text festgelegt.

  • Typ: Ganzzahl
  • gespeichert in: nicht gespeichert
  • Ausgangswert: 50

Die Werte können Angaben zwischen 0 und 100 sein. Niedrigere Werte vermindern die Textglätte bei erhöhter Geschwindigkeit. Bei höheren Werte vermindert sich die Geschwindigkeit und verbessert sich die Textglätte.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Vorteile und Anwendungen des PlottersFotoplotter werden vorwiegend in der¬†Herstellung von Leiterplatten¬†und zur¬†Erstellung von Kopiervorlagen eingesetzt. Schneidplotter und Laserplotter sind besonders in der Werbung zu finden. Sie werden gern f√ľr Fahrzeugbeschriftungen eingesetzt. Stiftplotter kommen bei Architekten zum Ausdrucken gro√üformatiger¬†Baupl√§ne,¬†technischer Zeichnungen¬†und in der¬†Forschungsindustrie¬†bei der Erdbebenforschung zum Einsatz. Hier werden sie f√ľr die Darstellung der Ausschl√§ge bei Erdbeben verwendet.

Neben den vielen Anwendungen im Bereich der Ingenieurb√ľros und Industrien soll ein Bereich, der¬†Hobbybereich¬†f√ľr zu Hause, nicht zu kurz kommen. Hier seien besonders Plotter von Brother, Silhouette oder Brack genannt f√ľr die eigene Kreativit√§t und besonders f√ľr Vorlagen im N√§hbereich.

Im wissenschalftlich-mathematischen Bereich werden die Funktionenplotter angewendet.

Funktionenplotter

An dieser Stelle sei der Funktionenplotter in Forschung und Mathematik erwähnt, der besonders als Software ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Es handelt sich um ein Computerprogramm, dass Graphen mathematischer Funktionen berechnet und auf Plotter ausgibt oder zeichnet. Es existieren aber auch spezielle Online-Varianten von Funktionenplotter, die entsprechende Graphen an Bildschirmen darstellen. Als Eingabe wird eine Funktion nach Vorschrift eingegeben, die dargestellt werden soll.

Dabei können Einstellmöglichkeiten wie Layout des Koordinatensystems mit Liniengitter, Achsteilung, Hintergrund, Achsbeschriftung, Titel und Darstellung gestrichelt, gepunktet oder durchgezogen ausgewählt werden.
Ein Funktionenplotter ist Bestandteil von Computeralgebrasystemen (CAS) und Matrizen-Programmierumgebungen wie MATLAB, SCILAB, oder GNU Octave. Alternativen hierzu sind grafikf√§hige Taschenrechner (GTR) oder Taschenrechner mit Computeralgebrasystemen (CAS-TR). In Grafikbibliotheken werden die Komponenten als Unterprogramme zur Verf√ľgung gestellt.
Nachfolgend seien einige Beispiele f√ľr Funktionenplotter aufgef√ľhrt:

 

  • Web-gest√ľtzte Funktionenplotter
  • native Funktionenplotter
  • Grafikrechner-gest√ľtzte Funktionenplotter
  • Funktionenplotter mit zus√§tzlichen mathematischen Funktionen

Beispiele Web-gest√ľtzte Funktionenplotter

PlotterAnmerkungenTechnik
Graph.tkplottet implizite Kurven, kann
differenzieren, integrieren und Gleichungen lösen
JavaScript, Canvas
Desmos Graphing Calculatorkann differenzieren, integrieren, plottet
Parameterkurven
JavaScript
Plotter-Suitekann differenzieren, integrieren, Plotter f√ľr
Parameterkurven und impliziter Kurver
JavaScript, Canvas, Offline
GraphyCalc3D-Plotter, Darstellung von QuadrikenJavaScript, Canvas
WolframAlphaviele math. Funktionen, Funktionalitäten aus
Mathematica
serverseitige Berechnung
MAFAeinfach zu bedienenkomplett serverseitig implementiert
Arndt Br√ľnnereinfach zu bedienenclientseitige Java-Laufzeitumgebung

Beispiele f√ľr native Funktionenplotter:

EpsTK, Gnuplot, Matplotlib, Kurvenprofi, LabPlot, Xmgrace, QtiPlot, Origin, MatheGrafix u.a.

Beispiele f√ľr Grafikrechner-gest√ľtzte Funktionenplotter:

alle grafikfähigen Taschenrechner (TI-84 Plus), alle Computer-Algebra-Taschencomputer (Voyae 200)

Beispiele f√ľr Funktionenplotter mit zus√§tzlichen mathematischen Funktionen:

GeoGebra, TI-Nspire CAS (Funktionenplotter mit dynamischer Geometrie, Computer-Algebra und Tabellenkalkulation)

Vorteile der Plotter:

  • Bedrucken von Rollen und Endlospapier
  • extrem hohe Druckgeschwindigkeit bis zu 15 Metern pro Minute
  • arbeiten sehr gut mit CAD-Software zusammen

Nachteile der Plotter:

  • enorme Gr√∂√üe der Drucker bei Gro√üformatplottern
  • Stiftplotter: begrenzte Auswahl bei m√∂glichen Aufl√∂sungen
  • Stiftplotter k√∂nnen nicht alle Farbnuancen darstellen

Welche Arten von Plotter gibt es?

Die Arten der unterschiedlichsten Plotter und zugehöriger Materialien lassen sich am besten in folgende Untergliederungen aufteilen:

1. Typunterscheidungen der Ausgabegeräte

1.1. vektororientierte Ausgabegeräte

1.1.1. Stiftplotter

1.1.2. Schneideplotter

1.1.3. Mikrofilmzeichner

1.2. rasterorientierte Ausgabegeräte

1.2.1. Tintenstrahlplotter

1.2.2. Thermischer Plotter

1.2.3. Thermotransferplotter

1.2.4. Elektrostatplotter

2. Thermosublimationsplotter

3. Laser- und LED-Plotter

4. Photoplotter

5. Zeichnungsträger

5.1. Plotterpapier

5.2. Transparentpapier

5.3. Clearprint-Papier

5.4. mattierte Polyesterfolie

5.5. Spezialfolie glatt

6. Zeichenwerkzeuge

6.1. universelle Tintenschreiber

6.2. Tintenkugelschreiber

6.3. Gasdruckminen

Zeichnungsträger und Zeichenwerkzeuge werden an dieser Stelle nicht abgehandelt.

Erläuterungen zu den fett gedruckten Punkten:

zu 1.1.1. Stiftplotter:

Die Eigenschaften eines Stiftplotters lassen sich wie folgt aufstellen:

  • 5 bis 10 Zeichnungen pro Tag
  • hohe Ausgabequalit√§t f√ľr Linienformationen
  • Einschr√§nkungen bei Fl√§chenf√ľllungen
  • geringe Farbenvielfalt – keine Mischfarben
  • niedriger Preis

Der Stiftplotter hat sich sehr gut im Test gezeigtDie Zeichnung wird erstellt, indem Vektordaten √ľber einen Stift oder Gravurwerkzeug auf das Ausgabemedium aufgebracht wird.¬† Bei der Ausgabe werden immer Vektordaten angegeben. Symbole und Texte m√ľssen in Vektorz√ľge zerlegt werden. F√ľr diesen Vorgang ist die Software oder Firmware des Plotters zust√§ndig. Stiftplotter sind gr√∂√ütenteils mit einem Stiftkarussel ausgestattet, das mit den unterschiedlichsten Stiften in Abh√§ngigkeit vom Bedarf in Strichst√§rke und Farbe belegt wird.

Die Zuordnung am Bildschirm und bei der Ausgabe auf dem Plotter erfolgt dabei √ľber die Stiftnummer. Die Geschwindigkeit der Stiftbewegungen ist begrenzt und es ergeben sich Probleme bei Verstopfungen oder wenn Stifte leer sind. Die Ausgabe kann durch die Verwendung von Vektor- und Stiftsortierverfahren beschleunigt werden.

Der Nachteil der niederen Geschwindigkeit amortisiert sich durch den niedrigen Preis und die hohe Qualität der linienhaften Wiedergabe.

Dazu gehören die Arten:

  • der Flachbandplotter
  • der Trommelplotter
  • der Tischplotter
  • der Reibungsplotter

Beim Flachbandplotter als Abwandlung des klassischen Trommelplotters wird ein Band aus Kunststoff zwischen der F√ľhrungstrommel und einer Walze, die tiefer gelegen ist, bewegt. Flachbandplotter erm√∂glichen die freie Wahl der Art der Zeichnungstr√§ger und der Wahl des Formats. Es kann nur auf Einzelbl√§ttern ausgegeben werden. Auf dem Band ist der Zeichnungstr√§ger mit selbstklebenden Streifen beliebig positionierbar. Die Zeichnungsfl√§che berechnet sich aus L√§nge und Breite des Kunststoffbandes. Auf der y-Achse l√§uft parallel der Werkzeugtr√§ger f√ľr die Aufnahme der Zeichenwerkzeuge. Beim Trommelplotter wird der Kopf in die x-Aches bewegt, in die y-Richtung bewegt ein Walzensystem das Papier unter dem Stift.

Der KKmoon Stiftplotter ist sehr leistungsstark TestDie älteste Bauweise elektromagnetischer Plotter nach dem Vektorverfahren ist der Tischplotter. Beim Tischplotter wird der Zeichnungsträger auf einer waagerechten Fläche befestigt und der Stift in xРund y-Richtung bewegt. Bei A4 oder A3-Tischmodellen wir der Zeichnungsträger entweder mit Tesafilm festgeklebt oder mit magnetischen Haftstreifen auf dem Zeichenbrett befestigt. Eine andere Möglichkeit ist die Befestigung mittels elektrostatischer Papierhalterung mittels einer hohen Gleichspannung. Das dadurch erzeugte Kraftfeld hält Papier oder Folie auf dem Plotter fest. Reibungsplotter sind eine neuartige Antriebsart.

Die neue Stiftplottertechnologie besitzt 2 rotierende, quarzsandbeschichtete Antriebswalzen, die von Schrittmotoren bewegt werden. Die Walzen dr√ľcken dabei das Papier auf eine Hartgummi-Andruckrolle. Beim Bewegen hinterlassen die Quarzsandpartikel eine Spur auf dem Material.

zu 1.1.2. Schneideplotter:

Die Funktionsweise ist ähnlich der von Stiftplottern. Nur sind statt der Stifte Schneidemesser verwendet. Die Schneideplotter sind auf das Schneiden von Folien etc. ausgerichtet. Dabei wird die Folie geschnitten, die auf dem Trägermaterial klebt. Das ist eine beliebte Methode zur Herstellung von Buchstaben und Vorlagen. Sie werden vom Träger abgelöst und aufgeklebt. Es kommen 2 Arten von Schneidemesser zum Einsatz:

  • Schleppmesser: Das sind kleine Klingen an der Spitze von einem kugelgelagerten Rundstab
  • tangential gesteuerte Messer: Die Spitze befindet sich immer senkrecht √ľber dem Schnittpunkt

zu 1.1.3. Mikrofilmzeichner:

Die Eigenschaften der Mikrofilmzeichner sind besonders:

  • hohe Ausgabegeschwindigkeit
  • nur Schwarz-Wei√ü-Druck m√∂glich
  • R√ľckvergr√∂√üerungsger√§t notwendig

Die Ausgabe √ľber diese COM-Plotter basiert auf Vektordaten. Das Strichbild wird √ľber eine Kathodenstrahlr√∂hre ausgegeben und mit Mikrofilmkamera erfasst bzw. durch Laserstrahl direkt geschrieben. Die Vorteile der Mikrofilmerstellung liegen besonders in der platzsparenden Archivierung und in geringen Vervielf√§ltigungskosten.

zu 1.2.1. Tintenstrahlplotter:

Wichtige Eigenschaften der Tintenstrahlplotter sind:

  • gute Qualit√§t
  • druckt ca. 20 Seiten pro Tag
  • g√ľnstige Anschaffungskosten
  • f√ľr beste Ergebnisse ist Spezialpapier erforderlich

Die Zeichnung wird rasterartig aus einzelnen Tintentropfen zusammengesetzt. Ein Tintenbeh√§lter ist f√ľr mehrere D√ľsen zust√§ndig. Mittels Heizelement und Stromimpuls wird Hitze freigesetzt, das Tinte verdampft, aus der D√ľse austritt und auf das Medium tropft.

Aufgrund der g√ľnstigen Preise mit steigender Qualit√§t wird dieser Plottertyp zunehmend interessant. Allerdings sind die Kosten f√ľr Tinte und beschichtetem Spezialpapier bei hohen Zeichnungsaufkommen nicht zu untersch√§tzen.

zu 1.2.2. Thermische Plotter:

Wichtige Eigenschaften der thermischen Plotter sind:

  • Spezialpapier erforderlich
  • 20 bis 50 Zeichnungen pro Tag
  • kaum Bedienereingriffe erforderlich
  • Anwenderfreundlichkeit
  • geringer Wartungsaufwand

Der Zeichnungsvorgang findet auf dem Spezialpapier selbst statt, Tinte und Toner sind nicht erforderlich. Der Druckkopf erzeugt durch Erw√§rmung eine Schw√§rzung auf dem Medium. Das Medium wurde vorher chemisch behandelt. F√ľr die Ausgabe kann eine weitere Farbe, rot oder blau, erzeugt werden. Das Papier ist allerdings auch weiterhin hitzeempfindlich. Daher stellt die Zeichnung kein endg√ľltiges Produkt dar, das auf Dauer genutzt werden kann. Gegebenenfalls muss auf einem anderen Ger√§t noch mal eine Ausgabe erfolgen.

zu 1.2.3. Thermotransferplotter:

Wichtige Eigenschaften eines Thermotransferplotters sind:

  • 20 bis 40 Zeichnungen am Tag
  • besonders gute Farbausgabe
  • Gr√∂√üe bis DIN A1 m√∂glich

3 Grundfarben Gelb, Cyan und Magenta werden durch Thermoelemente von einer Farbfolie auf Papier gebracht. Der Thermokopf besteht aus Tausenden von Heizelementen und hat die Breite des maximal bedruckbaren Papierformats. Um einen Farbpunkt zu erzeugen, wird ein Heizelement erw√§rmt. Dadurch l√∂st sich das Tinten-Wachs-Gemisch von der Folie und wird auf das Papier √ľbertragen. Aus den 3 Grundfarben k√∂nnen bis zu 4096 Farbnuancen erzeugt werden. F√ľr eine Farbausgabe muss das Medium 3- bis 4-mal am Druckkopf vorbeigef√ľhrt werden.

zu 1.2.4. Elektrostatplotter:

Eigenschaften eines Elektrostatplotters sind:

  • sehr gute Qualit√§t
  • 25 bis 60 Zeichnungen am Tag
  • Spezialzeichenpapier erforderlich
  • ziemlich hohe W√§rmeentwicklung
  • f√ľr Zeichnungen gr√∂√üerer Ausma√üe
  • hohe Anschaffungskosten
  • hohe Pflege- und Wartungskosten

Mit Elektroden wird ein dielektrisches Ausgabemedium zeilenweise positiv aufgeladen. An dieser Stelle werden Tonerteilchen durch Hitze festgesetzt. F√ľr farbige Ausgaben wird der Vorgang je Farbe wiederholt. Hierbei ist eine pr√§zise Transportsteuerung notwendig. Elektrostatplotter sind empfindlich gegen√ľber Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen.

zu 2. Thermosublimationsplotter:Der Original Plotter ist sehr stabil und gut verarbeitet Test

Hierbei wird ein Thermotransferverfahren angewendet. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Heizelemente in 256 Temperaturstufen beheizt werden, wobei je nach Temperatur unterschiedlich viele Farbpigmente vom Tinten-Wachs-Gemisch auf das Papier √ľbertragen werden. Ein solches Ger√§t kann also f√ľr jede Grundfarbe 256 T√∂ne herstellen. Damit k√∂nnen aus 3 Grundfarben 16,7 Millionen Farben entstehen.

Da bei der Ausgabe nach dem Continous-Tone-Verfahren auch bei starker Vergr√∂√üerung keine Raster- oder Punktstruktur zu erkennen sind, entstehen hierbei¬†fotorealistische Bilder. Diese ausgezeichnete Qualit√§t steht den hohen Kosten in Betrieb und Anschaffung gegen√ľber.

zu 3. Laser- und LED-Plotter:

Die wichtigsten Eigenschaften dieser Plotter sind:

  • hohe Genauigkeit
  • auch als Drucker verwendbar
  • hohes Zeichenaufkommen – bis zu 30 Zeichnungen pro Tag und mehr
  • schnelle Ausgabe

F√ľr die Ausgabe stehen auch gro√üformatige Maschinen bis A0 mit 400 dpi zur Verf√ľgung. Die Farbausgabe kann momentan nur bis zu A3 durchgef√ľhrt werden. Die Farbausz√ľge werden nacheinander auf eine Fototrommel geschrieben. Die Fototrommel bringt das Tonerpulver (Magenta, Cyan, Gelb, Schwarz) nacheinander auf das Papier. Zum Schluss erfolgt mittels Hitze eine Fixierung. Verarbeitet werden k√∂nnen derzeit Normalpapier und Folien.

zu 4. Fotoplotter:

Den Fotoplotter bezeichnet man auch als Lichtzeichenanlage. Er besitzt einen Lichtkopf, womit auf Film aufgezeichnet wird. Nach dem Entwickeln kann der Film als Kopiervorlage verwendet werden. Bevorzugt wird dieses Gerät bei der Leiterplattenherstellung. Als Trommelplotter ist der Film auf einer rotierenden Walze befestigt. Bei einem Flachbettfotoplotter liegt der Film auf einer planen Fläche auf.

Produktmerkmale, Testkriterien

Der Laserplotter wird getestetDamit man die Suche nach Plottern bzw. Gro√üformatdruckern etwas eingrenzt, sollte man spezielle Angebote herausfiltern. Was sollte abgecheckt werden, um den richtigen Plotter f√ľr den eigenen Bedarf zu finden? Hier sind verschiedene Angebote von Plottern durchzutesten auf:

Test auf: Nutzung

Je nach Verwendungszweck werden die Plotter nach grafischen und technischen Plottern unterschieden.

Test auf: Format

Hier muss die richtige Gr√∂√üe f√ľr die Druck-Erzeugnisse ausgew√§hlt werden. Die Paletten reichen von A4, A3 bis A0.

Test auf: Druckvolumen
Die Druckmenge in m² muss ebenso ermittelt werden, wenn der Plotter eine bestimmte Menge leisten muss.

Test auf: Geschwindigkeit

F√ľr die Effizienz eines Plotters ist das Drucktempo entscheidend. Zu langsame Plotter k√∂nnen den Arbeitsfluss negativ beeinflussen. Das ist vor allem f√ľr die Erstellung von Vordrucken sinnvoll.

Test auf: Farben

Das Druckergebnis ist um so naturgetreuer, je mehr Farben zur Verf√ľgung stehen. Tintenplotter mit bis zu 8 oder 12 Tintentanks verf√ľgen √ľber ein breites Spektrum an Grund- und Zwischenfarben.

Test auf: Material

Die Frage nach dem zu bedruckenden Material ist ein wichtiger Aspekt. Die g√§ngigen Materialien sind Papier, Karton, Kunststofffolien, Vinyl oder Stoff. Spezielle Plotter werden aber f√ľr Glas, Aluminium oder Holz ben√∂tigt.

Test auf: Kompatibilität

Der Plotter muss kompatibel mit der verwendeten Software sein, sonst sind Funktionen oder Dienste eventuell nicht ausf√ľhrbar.

Test auf: Zubehör

Zusatzfunktionen wie Cutten f√ľr Etikettendruck oder ein Trockner f√ľr schnelles Drucken k√∂nnen vorteilhaft sein.

Test auf: Standort

Hier gilt es, die Geräuschemission und den Platzbedarf unter die Lupe zu nehmen. Idealerweise ist ein separater Raum erforderlich.

Test auf: Kosten

Das Budget f√ľr den Plotter sollte zur Verf√ľgung stehen. Einzukalkulieren sind Montage-, Wartungs- sowie Zusatzkosten f√ľr Tinte, Toner oder Druckmaterial.

Worauf muss man bei Plottern achten?

Worauf muss man beim Kauf besonders bei Großformatdrucksystemen achten?

Bei Großformatdrucksystemen muss vor allem auf folgende Punkte geachtet werden:

  • Farb- und / oder Schwarz-Wei√ü-Druck
  • Kosten
  • Geschwindigkeit und Leistung
  • Bildqualit√§t
  • Anwenderfreundlichkeit
  • Sicherheit in der IT-Infrastruktur
  • Produktoptionen
  • Standfl√§che / Platzbedarf
  • Nachhaltigkeit / Umweltschutz

Nach Möglichkeit sollten alle Überlegungen simuliert, vorgetestet oder durchgerechnet werden.

Test/Berechnung/Simulation auf: Farb- und / oder Schwarzweißdruck

Worauf muss man bei Plottern achten?Die Entscheidung, ob Farbdruck oder Schwarz-Wei√ü-Druck gew√§hlt wird, d√ľrfte nicht allzu schwierig sein, denn es h√§ngt von der Aufgabenstellung und auch von den Kosten ab. Anhand einer Bedarfsanalyse kann festgestellt werden, welche Art von Druckauftr√§ge abgewickelt werden sollen. Daraus ergibt sich dann auch die Schlussfolgerung, welches Drucksystem wohl das am kosteneffizientesten ist. Ebenso entscheidend ist die Frage nach der Druckgeschwindigkeit und der Bildqualit√§t. Die folgenden Aspekte sind besonders genauer zu betrachten. Das betrifft:

  • Ausgabe
  • Produktivit√§t
  • Solidit√§t der Drucke
  • Management der Druckkosten

F√ľr einen Farbdrucker wird man sich entscheiden, wenn vorwiegend Poster, Fotografien, technischen Dokumente oder Zeichnungen sowie Pr√§sentationen gedruckt werden sollen. Allerdings kann bei technischen Dokumenten und Zeichnungen mitunter auch nur ein Schwarz-Wei√ü-Drucker notwendig sein. Die Produktivit√§t ist bei vielen Drucken ein entscheidendes Kriterium, das daf√ľr spricht, bei hohem Druckvolumen einen Schwarz-Wei√ü-Plotter zu bevorzugen. Ein Schwarz-Wei√ü-Drucker ist gr√∂√ütenteils schneller als ein Farbdrucker.

Wenn die Drucke im Au√üenbereich eingesetzt werden sollen, m√ľssen sie wasserfest sein. Drucke auf Schwarz-Wei√ü-Gro√üformatdrucksystemen sind wasserfest.
Ebenso geeignet sind Farbdrucker mit Farbtoner oder pigmentierter Tinte oder ein spezielles wasserfestes Druckmaterial als Grundlage. Kosten f√ľr Schwarz-Wei√ü-Drucke auf Farbdrucker sind genauso hoch auf einem Schwarz-Wei√ü-Drucker mit geringem monatlichen Volumen. Man muss genau analysieren, ob Farbdrucke wirklich ben√∂tigt werden.

Test/Berechnung/Simulation auf: Kosten

Die Kosten unterscheiden sich auf Kaufpreis und Betriebskosten als Folgekosten. Ebenso können sich versteckte Kosten auf lange Zeit nachteilig
auswirken. Dazu geh√∂rt beispielsweise ein erh√∂htes Reparaturrisiko. F√ľr die Rentabilit√§tsrechnung m√ľssen daher alle Kosten eingeschlossen werden. Folgende Kriterien sollten daher betrachtet werden:

  • Erstinvestition
  • Betriebskosten
  • verborgene Kosten
  • Kaufen oder Leasen

Bei Erstinvestitionen sollten √§hnliche Konfigurationen und Lieferbedingungen verglichen werden. Hier sind auch die Umstiegskosten von einem alten Drucksystem zu einem neuen zu ber√ľcksichtigen.

Zum Beispiel können bereits gekaufte Verbrauchsmaterialien mit dem neuen System nicht mehr verarbeitet werden.
Die Installation neuer Treiber kostet ebenfalls Zeit und Geld. Zu den Betriebskosten allgemein z√§hlen die Kosten f√ľr Papier, Verbrauchsmaterialien oder auch Kundendienstvertr√§ge.

Diese Kosten k√∂nnen im Voraus bestimmt werden. Hierzu werden gute Vergleichszahlen ben√∂tigt, die von H√§ndlern oft nur indikativ und nicht repr√§sentativ zur Verf√ľgung gestellt werden. Das betrifft zum Teil die Berechnung des Tintenverbrauchs. Wenn ein Kundendienstvertrag keine Software-Updates oder Ersatzteile beinhaltet, kommen kurz- oder langfristig zus√§tzliche Kosten hinzu. Verborgene Kosten k√∂nnen oft schlecht identifiziert werden. Dazu geh√∂ren

  • Drucken auf falschen Materialtyp oder falscher Papiergr√∂√üe
  • doppeltes Ausdrucken von Dateien
  • mehrmaliges Ausdrucken von Dateien aus Sicherheitsgr√ľnden
  • Wartezeiten
  • Kosten von √úberstunden oder f√ľr Kurierdienste f√ľr eine p√ľnktliche Lieferung

Leasing ist zumindest bei Gro√üformatdruckern mit hohen Preisen eine √ľberzeugende Alternative. Normalerweise gilt: Je gr√∂√üer die Automatisierung,
desto geringer die verborgenen Kosten. Ein System mit einem hohen Automatisierungsgrad kann Druckprobleme verhindern, bevor sie auftreten. Diese Systeme sind dann aber meistens kostenintensiver bei der Anschaffung.

Test/Berechnung/Simulation auf: Leistung und Geschwindigkeit

Von großer Bedeutung ist, die Leistung des Großformatdrucksystems zu optimieren. Die schnelle Ausgabezeit des Drucks ist abhängig von:

  • Verarbeitungsdauer
  • Aufw√§rmzeit
  • Geschwindigkeit gegen√ľber Druckqualit√§tsmodus
  • Durchsatz

Bevor der Ausdruck der Dateien beginnt, werden die Dateien f√ľr den Druck verarbeitet. Bei den heute auf dem Markt angebotenen Gro√üformatdruckern gibt es in diesem Punkt gro√üe Unterschiede. Wichtig ist dabei die Gr√∂√üe des internen Speichers. Wenn die Maschinen eine Zeit nicht benutzt wurden, schalten sie automatisch in den Schlafmodus um. Das bedeutet, dass nach Druck der Drucktaste der Gro√üformatdrucker nicht sofort seine Arbeit aufnimmt, sondern es einige Minuten dauern kann. Schwarz-Wei√ü-Drucker haben eine konstante Druckgeschwindigkeit.

Das gilt f√ľr Inkjet-Drucksysteme nicht. Hier variiert die Druckgeschwindigkeit in Abh√§ngigkeit davon, ob der Entwurfsmodus oder ein hochwertiger Pr√§sentationsmodus gestartet wird. Der Unterschied kann bei mehr als 10 Minuten liegen.
Ein kontinuierlicher Druckfluss ist dann gewährleistet, wenn der Drucker bereits beim Ausdruck von Dateien gleichzeitig neue Dateien bearbeiten kann. Die Zeit zwischen den gedruckten Seiten wird beeinflusst von der Trocknungsdauer bei Inkjet, dem Rollenwechsel und Wartungsarbeiten zwischen den Druckaufträgen und den Wartungsarbeiten wie Kalibrieren, Druckkopf reinigen usw. während eines Druckauftrages.

Test/Berechnung/Simulation auf: Bildqualität

Test/Berechnung/Simulation auf: Bildqualit√§tEine hohe Bildqualit√§t wird nicht zwangsl√§ufig durch eine hohe Aufl√∂sung erzielt. Wichtig sind die Drucktechnologie und die Interpretation der Druckdaten zusammen. Bei technischen Zeichnungen ist die Erkennbarkeit von d√ľnnen Linien wichtig. Es d√ľrfen also keine Informationen verloren gehen. Beim Verlust einer punktierten Linie, die eine elektrische Leitung darstellt, hat das verheerende Konsequenzen. Mitunter sagen auch bei Pr√§sentationen Bilder mehr als Worte. Folgende √úberlegungen sind wichtig:

  • Aufl√∂sung gegen√ľber Bildverarbeitung
  • Qualit√§t und Materialabh√§ngigkeit
  • Scantechnologien

Es geht vor allem um die Art und Weise der Dateninterpretation durch den Drucker. Die Qualit√§t des Interpreters ist besonders beim Zeichnen von feinen und gepunkteten Linien und dem Drucken mit vielen einzelnen Details von Bedeutung. bei Schwarz-Wei√ü-Gro√üformatdrucksystemen ist unabh√§ngig vom Material die Druckqualit√§t nahezu identisch. Bei einem Inkjet-Drucker k√∂nnen Schwankungen auftreten. Der Druck auf gl√§nzenden oder Fotopapier kann Unterschiede bei der Farbausgabe und bei der Qualit√§t von feinen und d√ľnnen Linien hervorbringen. Die Scantechnologien der einzelnen Hersteller weisen erhebliche Qualit√§tsmerkmale auf.

Der Scanner muss zwischen Falten der Originalzeichnung und schwachen Informationen wie d√ľnnen Bleistiftlinien unterscheiden und Letztere gegebenenfalls verst√§rken k√∂nnen.

Test/Berechnung/Simulation auf: Anwenderfreundlichkeit

Anwenderfreundlichkeit bedeutet nicht nur die Benutzeroberfl√§che eines Gro√üformatdruckers. Sie bezieht sich auch darauf, wie einfach sich Tinte oder Toner nachf√ľllen oder ob sich Papierrollen laden lassen. Im Vordergrund sollte dabei die Nutzung des Plotters √ľberhaupt stehen. Erst danach sollte in die Entscheidung die Benutzeroberfl√§che wie Touchscreen oder Hard Buttons eingebunden werden. Hierzu sind folgende √úberlegungen zu treffen:

  • Unterschiedliche Druckauftr√§ge
  • Zahl der Nutzer
  • Laden von Verbrauchsmaterial
  • Ergonomie

Der Plotter von Epson ist sehr gut verarbeitet und stabil TestBei den Druckauftr√§gen kann zwischen haupts√§chlich standardisierten Auftr√§gen oder spezialisierte Druckauftr√§gen unterschieden werden. Bei standardisierten Auftr√§gen sollten Vorlagen verwendet werden. Bei spezialisierten Auftr√§gen sollten die Parameter problemlos angepasst werden k√∂nnen. Eine Benutzeroberfl√§che mit Touchscreens oder Hard Buttons ist daf√ľr geeignet. Bei der Zahl der Nutzer unterscheidet man zwischen mehreren Nutzern und spezialisierten Anwendern.

Bei mehreren Nutzern k√∂nnen eventuell Druckauftr√§ge automatisiert werden. Die Benutzeroberfl√§che sollte selbsterkl√§rend sein. Spezialisierte Anwender bevorzugen einen hohen Automatisierungsgrad mit vollst√§ndiger Kontrolle. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz von Hard Buttons, da ein Touchscreen f√ľr das Suchen von Tasten Zeit braucht.

Beim Laden von Verbrauchsmaterial kommt es darauf an, Toner oder Tintenkartuschen w√§hrend eines langen Drucklaufs nachf√ľllen zu k√∂nnen. Zu √ľberpr√ľfen ist auch die M√∂glichkeit, Materialrollen w√§hrend des laufenden Drucks austauschen zu k√∂nnen.
Bei der Ergonomie kommt es darauf an, welchen physischen Belastungen der Anwender beim Betrieb des Ger√§tes ausgesetzt ist. Der Austausch des¬†Druckerdesigns sollte den Austausch leerer Papierrollen erleichtern. Ebenso wichtig ist, dass der Anwender problemlos auf Drucke, ohne sich zu b√ľcken, zugreifen kann. Der Winkel der Benutzeroberfl√§che muss sich im richtigen Winkel befinden.

Test/Berechnung/Simulation auf: Sicherheit in der IT-Infrastruktur

Der Schutz der IT-Infrastruktur geh√∂rt zu einem wichtigen Faktor gegen den Verlust von Informationen oder den R√ľckgang der Produktivit√§t durch √§u√üere Einfl√ľsse wie zum Beispiel ein Virus, der das gesamte System lahmlegt. Der Diebstahl des geistigen Eigentums ist ebenfalls sch√§dlich und zieht wirtschaftliche Auswirkungen nach sich. F√ľr die Sicherheit der eigenen Ressourcen m√ľssen daher folgende √úberlegungen angestellt werden:

  • zuverl√§ssige Service-Pakete
  • unberechtigte Verwendung
  • Sicherheits-Applikationen

Das System sollte eine Kompatibilität mit Microsoft Service-Paketen ermöglichen. Dadurch bleiben Virenschutz, Systemzuverlässigkeit und Programmkompatibilität auf dem aktuellen Stand. Missbräuchliche Verwendung kann mit Verriegeln von Systemen und dem Protokollieren der Nutzung ermittelt und verfolgt werden. Daten sollten, wenn sie nicht mehr benötigt werden, mit E-Shredding von der Festplatte gelöscht werden. Notfalls ist die gesamte Festplatte zu löschen.

Test/Berechnung/Simulation auf: Produktoptionen

Test/Berechnung/Simulation auf: ProduktoptionenIn vielen F√§llen werden Gro√üformatdrucksysteme auf drei Jahre vorgeplant. Es sollte aber m√∂glich sein, sich jederzeit und wandelnde Bed√ľrfnisse anzupassen. Da das System dennoch m√∂glichst √ľber einen langen Zeitraum genutzt werden kann, damit sich die Investition amortisiert, sollten folgende √úberlegungen durchdacht werden:

  • im Feld aufr√ľstbar: Hardware, Software, Service
  • Finanzierung der Aufr√ľstung im Feld

Die Druckmaschine sollte sich durch Hardware wie Scanner, Falteinheit, zus√§tzlicher Arbeitsspeicher und zus√§tzliche Papierrollen erg√§nzen lassen. Hier spielt auch die Frage nach Upgrades vor Ort im Unternehmen eine wichtige Rolle. Der Hersteller sollte Firmware-Updates anbieten, um der IT-Entwicklung standzuhalten. Auch die Frage nach der √Ąnderung eines Service-Vertrages bei Bedarf ist bei den √úberlegungen mit einzubeziehen. Erforderlichen Genehmigungen bei Finanzierungen neuer Upgrades k√∂nnen¬† hinderlich sein, da hier viel Zeit ins Land gehen kann. Eine praktische L√∂sung daf√ľr k√∂nnten Leasingvertr√§ge darstellen.

Test/Berechnung/Simulation auf: Standfläche / Platzbedarf

Die Abmessungen der Produkte sind größtenteils in den technischen Spezifikationen zu ersehen. Wichtig ist aber auch, die Betriebsfläche zu
bemessen und einzuplanen. Dazu geh√∂rt die Fl√§che, die notwendig ist, um Drucke, Scans oder Kopien effizient herzustellen sowie das Nachladen von Material, die Entnahme und das Sortieren von Drucken, die Entnahme der Originale, das Einlegen der Originale zum Scan etc. zu garantieren. Der Platz muss reichen f√ľr die Herstellung von Drucken, der Nachbearbeitung wie Falten, Kuvertieren und Verteilen.

Das Material wie Tintenkartuschen oder Toner sollten ebenfalls in der Nähe gelagert sein.

Die Kosten f√ľr den Platzbedarf und die Effizienzkosten sind abzuw√§gen. Ein zu geringes Platzangebot kann dazu f√ľhren, dass

  • Drucke besch√§digt werden, da sie herunter fallen.
  • Originale besch√§digt werden, die A0 oder A1 Gr√∂√üen besitzen.
  • Kosten f√ľr unvollst√§ndige S√§tze, zum Beispiel durch Zeitverz√∂gerungen, entstehen.

Das Platzangebot wird bestmöglich genutzt mit einer oder doppelter Stellfläche, wenn die Multifunktionalität wie Drucken, Kopieren oder Scannen reibungslos abläuft sowie bei doppelter Stellfläche ein separater Scanner neben dem Großformatdrucksystem Platz findet.

Test/Berechnung/Simulation auf: Nachhaltigkeit / Umweltschutz

Dabei werden sowohl die Hardware als auch die Verbrauchsmaterialien in Betracht gezogen. Hierzu gehören die Punkte:

  • Abfall
  • Recyclingf√§higkeit
  • Energie
  • Emissionen

Test/Berechnung/Simulation auf: Nachhaltigkeit / UmweltschutzBei Abfall spielen die Menge des erzeugten Abfalls, Drucke in unzureichender Qualit√§t und Abfall durch Schneiden eine Rolle. Die Menge des Abfalls von Tintenkartuschen oder Tonerflaschen h√§ngt von deren Kapazit√§t ab. Entscheidend ist auch, wie oft Drucke eine unzureichende Qualit√§t aufweisen und deshalb verworfen werden m√ľssen. Dabei ist auch entscheidend, ob der Drucker durch verschiedene Materialformate ein unn√∂tiges Schneiden √ľberfl√ľssig macht. Die Recyclingf√§higkeit gilt besonders f√ľr Tintenkartuschen, Resttoner und Drucksysteme. Das Sammeln dieser Teile und der Zuf√ľhrung zur √∂rtlichen Entsorgung ist ein wichtiger Beitrag.

Der Hersteller sollte die M√∂glichkeit einr√§umen, alte Drucksystem general√ľberholen, zu erneuern oder wieder aufzubereiten. Vorab zu testen ist auch, wie viel Energie der Drucker tats√§chlich ben√∂tigt. Energieverbrauch entsteht auch zus√§tzlich, wenn der Raum, in dem das Gro√üformatdrucksystem installiert ist, st√§ndig gek√ľhlt werden muss.
Eine zusätzliche Klimaanlage kann den Energieverbrauch verdoppeln. Großformatdrucksysteme sind geräuschstark und geben Ozonemissionen, Staub und Wärme ab. Viele dieser Systeme werden daher, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter nicht zu beeinträchtigen, in separaten Räumen untergebracht.

Diese vorangegangene Aufstellung galt insbesondere den Großformatdrucksystemen.

Allgemein ist beim Plotterkauf auf Folgendes zu achten:

  • Einsatzgebiet: technischer Bereich, grafischer Bereich
  • Druckbreite
  • Stromverbrauch und Lautst√§rke
  • interner Speicher

Kurzinformationen zu 7 f√ľhrenden Herstellern

  • Canon
  • Epson
  • HP
  • Brother
  • Xerox
  • Kyocera
  • Ricoh
Bei der Aktiengesellschaft Canon handelt es sich um ein japanisches Unternehmen, dass 1937 gegr√ľndet wurde. Der Sitz befindet sich in √Ėta, Tokio,¬†Japan. 2012 besa√ü das Unternehmen ungef√§hr 196.968 Mitarbeiter. Der erwirtschaftete Umsatz in 2012 betrug 22,34 Milliarden Euro. Das Unternehmen besch√§ftigt sich vorwiegend mit dem Bereich Elektronik. Das urspr√ľngliche Ziel war es, Nachbauten der zur damaligen Zeit technisch f√ľhrenden Kleinbildkameras herzustellen. Heute ist Canon einer der gr√∂√üten Kamerahersteller der Welt. Die Produktpalette erstreckt sich von Digital Imagings, Scanner, Drucker, Videokameras, Ferngl√§ser, Mikrofilm-Leseger√§te bis zu Fax und Kopierger√§te.

Seit 2014 besteht zwischen 3D-Systems und Canon eine Unternehmenskooperation. Dabei handelt es sich um den Vertrieb und Support der 3D-Drucker. Seit 2016 ist Canon auch Anbieter f√ľr die diagnostische Bildgebung. Das betrifft die Gesch√§ftsbereiche Computertomografie, R√∂ntgenger√§te, Magnetresonanztomografie und Ultraschallger√§te. 2015 lag der Nettogewinn des Unternehmens bei rund 1,8 Milliarden Euro. Neben den Anf√§ngen der analogen Kameras, die besonders durch die Entwicklung und Herstellung der

  • Kwanon
  • Canon V-T, Canon-P, Canon-7
  • F-Serie mit Canon FX, Canon F1, Canon new F-1
  • A-Serie mit Caon AT1, Canon A1, Canon AE1 oder Canon AL1
  • T-Serie mit Canon T90
  • EOS mit Canon EOS 500

gekennzeichnet sind, sind besonders seit 1984 die Digitalkameras im Fokus. Hierzu gehören die Hauptartikel

  • PowerShot
  • PowerShot G-Reihe
  • Digital IXUS
  • EOS Digital
  • EOS M

Aber auch digitale Videokameras sowohl f√ľr Einsteiger als auch f√ľr Hobbyfilmer sind im Angebot. Hierzu geh√∂ren besonders die

  • Legria-/Vixia-Serie
  • Professional Serie
  • Cinema EOS-Serie

Des Weiteren sind neben den bereits genannten Ger√§ten hochwertige CAD- und GIS-Drucker mit einer Ausgabe von 43 bis 111,8 cm Druckbreite im Angebot. Hier ist besonders der TX-4000 MFP T36, der iPF MFP M40 oder der Oc√© ColorWave 500 zu nennen. Als Farbplotter ist der TX-3000, der iPF785 oder der Oc√© ColorWave 500 hervorzuheben. S/W-Plotter besonders f√ľr technische Schwarz-Wei√ü-Drucke sind der Oc√© PlotWave 365, der Oc√© PlotWave 550 oder der Oc√© PlotWave 750.

Epson ist eine japanische Firma aus der Branche Elektronik, zu den weltweit gr√∂√üten Herstellern von digitalen Fotoapparaten, Personal Computern, Laptops, Druckern, Scannern, integrierten Schaltkreisen, Projektoren, Registrierkassen, Industrierobotern und LCD-Komponenten geh√∂rt. Das Unternehmen wurde 1942 gegr√ľndet und hat seinen Sitz in Suwa, Nagano, Japan. Es erwirtschaftete 2017 mit einem Mitarbeiterstamm von 72.420 ungef√§hr 1,025 Billionen Yen Umsatz. F√ľr den Handel werden Produkte f√ľr Gro√üformat-, Etiketten-, Kassen- sowie Ticketdruck und Robotersysteme f√ľr Handhabung und Montage erzeugt. Das Unternehmen besitzt weltweit etwa 88 Tochtergesellschaften. Die Epson Deutschland GmbH wurde 1979 gegr√ľndet und hat ihren Sitz in Meerbusch in Nordrhein-Westfalen. Sie ist f√ľr die Vertriebsgebiete Deutschland, Schweiz und √Ėsterreich zust√§ndig.

Die Daiwa Seikosha Ltd., die zuerst 1942 gegr√ľndet war, schoss sich 1959 mit der Daini Seikosha Co. Ltd. zur Suwa Seikosha Co. Ltd. zusammen. 1961 wurde das Unternehmen Shisnshu Seiki Co gegr√ľndet, dessen Gesch√§ftsziel Prazisionsuhren waren. Diese Uhren produzierte die Suwa Seikosha 1964 f√ľr die Olympischen Spiele, wonach dann sp√§ter der Beginn der Produktion von Druckern folgte. 1968 erschien der Kleinstdrucker EP-101, der Bestandteil vieler Tischrechner wurde. 1975 folgte das Nachfolgemodell als¬†Son of EP-101.

Daraus entwickelte sich der Markenname Epson. 1975 wurden dann die amerikanische Tochtergesellschaft Epson America Inc. und 1979 die Epson Deutschland GmbH gegr√ľndet. 1982 wurde die Firma in Epson Corporation umbenannt. Zur gleichen Zeit wurde der erste mobile PC, HC-20, vorgestellt. Ihm folgten die Modelle PX-4, PX-8 und PX-16. Zum Angebot kamen die Desktop-Ger√§te QX-10 und QX-16 hinzu. 1983 pr√§sentierte die Firma den ersten LCD-Farbfernseher. Hinzu kamen weitere Innovationen 1984 wie der erste DIN-A3-Tintenstrahldrucker SQ-2000 und der erste Farb-Nadeldrucker JX-80. 1985 fusionierte die Epson Corporation mit der Suwa Seikosha Co. Ltd. zur Seiko Epson Corporation.

Epson steht heute neben Tintenstrahldruckern, Laserdruckern oder Nadeldruckern f√ľr hervorragende Ergebnisse im Bereich des professionellen Gro√üformatdrucker / Plotter. Die Papierformate sind bis zu einer Breite von 162,6 cm m√∂glich. Hierzu geh√∂ren zum Beispiel der

  • Surecolor SC-S40600
  • Surecolor SC-S60600
  • Surecolor SC-S80600 und viele weitere, die mit den besten Bewertungen abschnitten.
Die¬†Hewlett-Packard Company, heute¬†Inkorporation, wurde 1939 in den USA gegr√ľndet und hat ihren Sitz in Palo Alto in Kalifornien. Im Jahre 2015 besch√§ftigte das Unternehmen ungef√§hr 50.000 Mitarbeiter. 2017 schloss die Firma die Umsatzbilanz mit 52,18 Mrd. US-Dollar ab. Die HP INc. ist Hersteller aus dem Bereich der Informationstechnik. 2015 spaltete sich das Unternehmen in Hewlett Packard Enterprise und Hewlett-Packard Company, Inc., auf. 252000 Mitarbeiter wechselten zur HP Enterprise und 50000 Mitarbeiter verblieben in der urspr√ľnglichen Firma.

1970 bot HP die Rechnerserie HP 1000 (16 Bit) mit dem Einzeluser-Betriebssystem DOS und dem Multiuser-Betriebssystemen Real-Time
Executive an. Kommerziell wurde der Rechner HP 3000 mit dem Betriebssystem MPE vertrieben. 1982 folgte die Rechnerserie HP 9000 mit dem Betriebssystem HP-UX. HP war lange Jahre f√ľr die Herstellung von wissenschaftlich, programmierbaren Taschenrechnern t√§tig. Bekannt beim Endverbraucher wurde HP besonders durch den Vertrieb der HP-Drucker. 2014 wurden 3D-Drucker mit fl√ľssigen Materialien vorgestellt. Zur HP geh√∂rt der Computerhersteller Compag. Die deutsche Hauptniederlassung befindet sich in B√∂blingen.

1987 wurde der erste Farbdrucker und 1990 mit dem HP Deskjet 500 der Massendrucker mit einer Geschwindigkeit von 3 Seiten pro Minute auf den Markt gebracht. 1999 wurde HP in zwei unabh√§ngige Unternehmen aufgeteilt, wobei die Bereiche Drucker,, Computer und Imaging bei HP verblieben und Test- und Messtechnik, chemisch Analysentechnik, Medizinelektronik und elektronische Bauelemente zur Agilent Technologies √ľbergingen. Die Produktpalette der HP Inc. reicht von Desktop-PCs, Taschenrechnern, Tablets und Notebooks bis zu Druckern. HP ist Weltmarktf√ľhrer bei Kopier- und Multifunktionsger√§ten sowie Druckern mit einem Marktanteil von 37 % in 2012.

Die Hewlett Packard Enterprise Corporation entstand aus der Abspaltung 2015 und hat ihren Sitz ebenfalls in Palo Alto in Kalifornien. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 252.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 28,9 Mrd. US-Dollar. Es ist der Branche Informationstechnik zugeordnet und erwirtschaftet mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes in der Sparte mit Servern, Netzwerk- und Speicherprodukten. Als Grundlage der HP Enterprise Server gilt die mit Intel entwickelte 64-Bit-Chipgeneration Itanium. Unter den Marken HPE und Aruba Networks werden weitere Netzwerkprodukte angeboten wie Router, Switches und Wireless Access Points. Im Speicherbereich bietet das Unternehmen softwarebasierte Speicherlösungen und Disk-Arrays an. Das Unternehmen ist ebenfalls in den Bereichen Finanzdienstleistungen und IT-Serviceleistungen aktiv. Die HPE gliedert sich in folgende Geschäftsbereiche auf:

  • Enterprise Group (EG). Hardware mit Server-, Rechenzentrum- und Netzwerkl√∂sungen erwirtschaftet 2015 eine Umsatz von 27,9 Mrd. US-Dollar
  • HPE Financial Services (HPEFS) mit Finanzdiensten wie Leasing und Finanzierung erwirtschaftet in 2015 eine Umsatz in H√∂he von 3,2 Mrd.
    US-Dollar

F√ľr Umgebungen wie B√ľros mit einzelnen und mehreren Benutzern liefern Drucksystem exzellente Ergebnisse von CAD-Zeichnungen in Schwarz-Wei√ü bis zu farbigen Pr√§sentationen. Der Druckbetrieb wird mit praktischen Funktionen und detailgenauen Druckvorschauen optimiert und effizient gestaltet. Plotter f√ľrs B√ľro sind zum Beispiel:

  • HP DesignJet T520 – 610 mm (24 Zoll) Drucker Kombi-Paket, der speziell f√ľr B√ľro- und Arbeitsanforderungen entwickelt wurde. Die Papierzuf√ľhrung ist A4, A3 und manuell mit A2 und A1. Er kann bis zu 70 A1-Ausdrucke pro Stunden erstellen.
  • HP DesignJet T520 – 914 mm (36 Zoll) Drucker Kombi-Paket hat ebenfalls als Eingabefach A4 und A3 und manuell A2, A1 und A0. Er kann ebenso 70 A1-Ausdrucke pro Stunde leisten.
  • HP DesignJet T730 – 914 mm (36 Zoll) Drucker mit Eingabefach A4, A3 und manueller Zufuhr f√ľr A2, A1 und A0 mit Gigabit Ethernet (1000Base-T)

Diese Beispiele sind nur eine minimale Auswahl der Angebote von HP im Plotbereich. 

Das Unternehmen Brother Industries wurde 1908¬† als Reparaturwerkstatt f√ľr N√§hmaschinen und 1934 als Nippon Sewing Machine Manufacturing¬† Co. gegr√ľndet und hat seinen Sitz in Nagoya, Aichi, Japan. Brother geh√∂rt weltweit zu den gr√∂√üten Herstellern von Druckern, Multifunktions- und Faxger√§ten, Schreibmaschinen, P-Touch-Beschriftungsger√§ten und computergesteuerten Stick- und N√§hsystemen. 1962 wurde die Brother International GmbH in Hamburg und sp√§ter in Frankfurt am Main bzw. 1974 in Bad Vilbel gegr√ľndet. Die Textildrucker und Industrie-N√§hmaschinen werden f√ľr den Bereich Europa, Nahem Osten und S√ľdafrika von der zweiten Filiale in Emmerich am Rhein vertrieben. Die Firma Brother (Schweiz) AG erwirtschaftete mit rund 100 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 40 Millionen Euro. Die √∂sterreichische Brother International Austria GesmbH in Wien ist f√ľr 13 Staaten in Osteuropa zust√§ndig und vertreibt Laserdrucker, Faxger√§te, Multifunktionsger√§te (Drucken, Scann, Kopieren, Faxen), Schreibmaschinen, N√§hmaschinen und P-Touch-Beschriftungsger√§te.

Die Produktkategorien von Brother umfassen neben N√§h- und Sticksystemen, Farb- und Monochrom-Drucker (Laser, LED, Tintenstrahl), Multifunktionsger√§te, Faxger√§te und P-Touchger√§te. Der Verzicht auf Chips auf den Patronen bei Tintenstrahldruckern hat zumindest bis 2012 die Beliebtheit dieser Drucker erh√∂ht. Inzwischen sind kosteng√ľnstige Ersatzpatronen von Fremdherstellern erh√§ltlich. Aber auch auf dem Gebiet der Plotter wie Schneidplotter oder Hobbyplotter hat sich Brother einen Namen gemacht. Hier ist besonders der ScanNCut CM300, CM700, CM900 hervorzuheben. Als Scan- und Schneidplotter k√∂nnen die Ger√§te ganz ohne PC Bilder und Zeichnungen anfertigen und pr√§zise Formen und Konturen ausschneiden. Dabei ist das Ger√§t nicht nur auf Papier beschr√§nkt, sondern verarbeitet auch Karton, Leder, Stoff, Kunstleder, Balsaholz oder Graupappe etc. Als Beispiel sei hier besonders der CM900 erw√§hnt, der einen integrierten Scanner mit 300 dpi besitzt, 15 Alphabete, 1102 vorinstallierte Designvorlagen als Muster, die M√∂glichkeit der Verarbeitung als Schnitt- und Zeichendesignvorlagen und die Verarbeitung von SVG-Dateien und PES-Stickdateien. Der Schneidebereich dieser Maschinen betr√§gt 297 mm. Au√üerdem ist eine Halterung f√ľr Touch Pen und Spatelmesser vorhanden.

Die Xerox Corporation wurde 1906 als Haloid Corporation f√ľr Technologie- und Dienstleistung im Dokumenten-Management-Bereich gegr√ľndet. Der heutige Name leitet sich aus der Xerografie oder Drucktechnologie ab. Das Unternehmen ist heute im Bereich der Informationstechnik t√§tig und hatte in 2012 einen Mitarbeiterstamm weltweit von 146.000 Angestellten. Durchschnittlich erwirtschaftete das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt 22,39 Mrd. US-Dollar. 2018 wurde Xerox von Fujifilm √ľbernommen. Xerox hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, USA. Die Unternehmensbereiche konzentrieren sich auf B√ľroumgebungen, wie Druck- und Publishing und Services, auf Beratungsdienstleistungen, Systemdesign und Systemmanagement sowie auf Dokumentenoutsourcing. Eingeschlossen sind Einzelplatz- und netzwerkf√§hige Farb-¬†und Schwarzwei√üdrucker auf Solid-Ink- oder Laser-Basis, Kopierer, Multifunktionsger√§te oder Faxger√§te.

Das Portfolio umfasst au√üerdem¬†Publishing-Systeme oder digitale Produktionsdrucker sowie Dienstleistungen f√ľr Outsourcing von dokumentenbezogenen Prozessen. Dazu z√§hlen insbesondere der Aufbau von Dokumenten-Management-Archiven oder die Analyse effizienter Methoden f√ľr die Nutzung von Dokumenten. Ein weiterer Aufgabenbereich ist der Aufbau und¬†Betrieb von Druckzentren und Poststellen sowie der Ausbau webbasierter Gesch√§ftsprozesse f√ľr Rechnungen, Brosch√ľren oder personalisierte Direktmailings. Zus√§tzlich bietet Xerox Support-Leistungen. Software-Werkzeuge oder Verbrauchsmaterialien wie Tinte, Toner oder Papier an. Die Backoffice-Standorte, Produktionsst√§tten und Logistikdienste von Xerox befinden unter anderem in Irland, polen, Gro√übritannien, Niederlande, Portugal oder Indien. In Grenoble in Frankreich hat ein Forschungslabor von Xerox seinen Sitz.

In Deutschland hat Xerox seit 1959 einen Standort on Neuss in Nordrhein-Westfalen. Xerox unterh√§lt weitere Forschungslaboratorien in den USA, Kanada und Europa in den Bereichen Farbwissenschaft, digitale Bebilderungsverfahren, Arbeitsmethoden, Materialforschung, elektromechanische System und weiteren Themen f√ľr Druck- und Dokumentenmanagement. Auf dem Gebiet der Plotter sei hier als Beispiel der Xerox 7142 als Gro√üformatplotter f√ľr Ingenieure, f√ľr den Maschinebau, f√ľr Beh√∂rden oder Dienstleister und Konstrukteure genannt. Die minimale Ausgabebreite betr√§gt 297 mm, die maximale 914,4 mm. Im Langformat kann die Maschine bis zu 15 m verarbeiten. Die Druckeinheit kann 5 Seiten im A1 Format in der Minute drucken. Die Maschine ben√∂tigt nur 25 Sekunden Aufw√§rmzeit und maximal 99 Ausdrucke bewerkstelligen. Sie ist mit einer Druckmaterialrolle ausgestattet und kann wahlweise eine zweite Rolle verwenden. Mit dieser Maschine kann auf Papier, Velinpapier, Pauspapier und Film gedruckt werden.

Die Xerox Plotter sind auf vektorgrafische Darstellung, Verarbeitung und Ausgabe ausgelegt. Gro√üformatl√∂sungen sind bis zu einer Medienbreite von 225 cm m√∂glich. Es kommt entweder eine Laser- oder eine Tintenstrahltechnologie zum Einsatz. Der Plotterbetrieb kann mit Kopier- und Scanfunktionen ausgestattet sein. Xerox stellt also verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Leistungsspektren her. Zum einen sind es die multilateralen Modelle mit Touch-Bildschirm Funktion, zum anderen die Plotter-Modelle mit Tintenstrahltechnik und umweltfreundlicher Eco-Solvent-Tinte. Letztere sind besonders f√ľr Unternehmen, die Gro√üformate ben√∂tigen, im Einsatz. Diese Maschinen werden zum Beispiel ben√∂tigt f√ľr Beschilderungen, Beschriftungen, Leucht-Displays, Banner, Flaggen, Plakate, Poster, Aufkleber, wobei das Druckvolumen bis 13,3 qm in der Stunde erreichen kann.

Das Unternehmen Kyocera ist eine japanische Aktiengesellschaft, die 1959 gegr√ľndet wurde und ihren Sitz in Kyoto hat. Mit weltweit ungef√§hr 69.789 Besch√§ftigten erwirtschaftet der Konzern j√§hrlich einen Umsatz von 1,447 Billionen Yen. In Europa ist Kyocera, der sich als Mischkonzern definiert, haupts√§chlich unter den Privatanwendern durch Drucker, Kopierer oder Multifunktionsger√§te des Tochterunternehmens Kyocera Document Solutions bekannt. Das Unternehmen ist ebenso durch Fotovoltaik und als Hersteller von Zerspanwerkzeugen auf dem Markt in Erscheinung getreten. Wichtige Gesch√§ftsfelder der aus 230 Tochterunternehmen bestehenden Kyocera-Gruppe ist vor allem die Informations- und Kommunikationstechnologie, umweltvertr√§gliche Produkte und Produkte zur Steigerung der Lebensqualit√§t. Der Konzern ist einer der gr√∂√üten Produzenten von Solarenergie-Systemen. 1969 wurde die US-amerikanische Niederlassung er√∂ffnet. 1083 fusionierte der Konzern mit Syshica Camera Co.Ltd und gelangte an die Nutzungsrechte der Carl Zeiss AG mit der Contax Traditionsmarke. Ab 1996 wurden unter dem Namen Kyocera Digitalkameras angeboten. Die bekanntesten Beispiele sind:

  • Kyocera DR-350
  • Contax i4R
  • Contax U4R
  • Contax SL300RT
  • Kyocera Finecam SL300R
  • Kyocera Finecam SL400R

1999 √ľbernahm die Firma das Unternehmen¬†Golden Genesis Company of Scottsdale in Arizona, das in Kyocera Solar, Inc. umbenannt wurde. Die Produktpalette erstrecht sich auf folgende Bereiche:

  • Drucker / Multifunktionsger√§te
  • Fhotovoltaiksysteme
  • Uhren- und Schmuckindustrie
  • B√ľroprodukte
  • K√ľchenprodukte
  • Mobiltelefone
  • Kameras / Digitalkameras (2005 eingestellt)
  • Feinkeramik-Bauteile
  • mikroelektronische Bauteile
  • Ultrahochvakuum-Bauteile
  • Glasfaser-Optik
  • industrielle Druck-Komponenten
  • LCDs und Glas/Glas Touch Panels
  • automotive Komponenten
  • Zerspanungswerkzeuge
  • DMS- / ECM-Software
Das Unternehmen Ricoh wurde 1936 gegr√ľndet und hat seinen Sitz in Chuo, Tokio, Japan und ist Hersteller von digitalen B√ľrokommunikationssystemen (Multifunktionssystem, Drucker), Digital- und Kleinbildkameras und Produktionsdrucksystem aus dem Bereich Elektronik. Mit einer ungef√§hren Mitarbeiterzahl von 109.951 erwirtschaftet das Unternehmen circa 16,9 Mr. Euro j√§hrlich. Die Gr√ľndungsfirma unter dem Namen Riken Kankoshi Co. Ltd. vertrieb urspr√ľnglich lichtempfindliches Papier. 1938 begann das Unternehmen mit der Herstellung von Kameras, der zwei√§ugigen Ricohflex II als eine der begehrtesten Kameras der 50er Jahre. 1955 stieg Ricoh in die Produktion von B√ľromaschinen ein und etablierte sich ebenso 1957 in der Herstellung von Fotoapparaten. Ab 1975 produzierte Ricoh die meistgekaufte Kopiermaschine und 1989 entwickelte Ricoh das erste digitale ISDN-Faxger√§t. 1978 gr√ľndete die Ricoh Company in Frankfurt am Main die Ricoh Deutschland GmbH als Tochtergesellschaft. Mit der Heidelberger Druckmaschinen AG sollte ab 2011 eine optimale Kombination von Offset- und Digitaltechnologie erm√∂glicht werden. 2011 wurde auch die Fotosparte der Marke Pentax √ľbernommen. Die Produktpalette von Ricoh erstreckt sich √ľber

 

  • digitale B√ľrokommunikationsl√∂sungen: Ab 1981 wurde besonders in Nordamerika und Europa Normalpapierkopierer vertrieben. Ricoh war im Bereich B√ľrokommunikationsl√∂sungen f√ľhrender Anbieter. Ricoh unterh√§lt in mehr als 150 L√§ndern umfassende Vertriebs- und Servicenetzwerke dieser Branche.
  • Hauptprodukte: Multifunktionssysteme, Drucker (Laser / Gel), digitale Schnelldrucker (Priport), Faxsysteme, Verbrauchsmaterialien/Ersatzteile
  • Softwarel√∂sungen: NetworkMonitoring, Druckl√∂sungen und Connectivity, Druck- und Dokumentenmanagement (Archivierung)
  • Digitalfotografie: Digitale Kompaktkameras im Amateurbereich geh√∂ren genauso dazu wie Modellreihen GR digital und GXR Kameras f√ľr den gehobenen Ausstattungsbereich. Diese Kameras treten besonders mit ihren Eigenschaften lichtstarker Optiken, hoher Verarbeitungsg√ľte, geringer Baugr√∂√üe und Bildsensoren im APS-C Format in Erscheinung. Die Modellreihe G ist eine wasserdichte, chemikalienbest√§ndige und sto√ügesch√ľtzte digitale Kompaktkamera, deren Vorl√§ufer die Modellreihe Ricoh GR war. Mit der √úbernahme von Pentax 2011 wurde das Portfolio erweitert. Dazu geh√∂ren Spiegelreflexkameras und spiegellose Systemkameras wie Pentax K-01.

2015 stellte Ricoh seinen ersten 3D-Drucker vor. Als Tochtergesellschaften wurden 1978 in Frankfurt am Main die Ricoh Deutschland GmbH und 2008 die Ricoh Schweizer AG gegr√ľndet. Multifunktionale Gro√üformatdrucker / Plotter eignen sich besonders f√ľr die Digitalisierung und Vervielf√§ltigung. Ob es um das Scannen von Landkarten, das Digitalisieren von Pl√§nen und CAD-Ausdrucken geht, gibt es die verschiedensten M√∂glichkeiten an Plottern oder Gro√üformatdruckern vom kosteng√ľnstigen Einstiegsmodell bis zum professionellen High-End-Modell. Der MP
W2401 Großformat Plotter A0 von Ricoh sei hier als Beispiel stellvertretend genannt. Er erzeugt 2 A0-Seiten pro Minute mit einer hohen Auflösung von 600 dpi. Der im Umfang enthaltene Controller ermöglicht Farbscans und Farbkopien in Kombination mit einem Farbplotter. Als Grundausstattung an diesem Beispiel dieses Plotters gehört folgendes dazu:

  • Konsolenger√§t
  • Kopier-/Druckgeschwindigkeit: 2,4 Meter / Min.
  • Kopier-/Druckformat: min. 279 x 210, max.
  • Aufl√∂sung 600 x 600 dpi
  • Papierzufuhr auf¬† 1 Rolle sowie Einzelblattzuf√ľhrung
  • Papierausgabe wahlweise nach vorn oder hinten
  • Kopienvorwahl 1 – 999
  • Zoom 25 % – 400 %
  • Papiergewichte: Normalpapier 51-110g/m¬≤
  • Aufw√§rmzeit: 2 Min.
  • 1. Kopie nach19 Sekunden (A1), 27 Sek. (A0)
  • Scangeschwindigkeit: 4,8 m / Min. (bei 600 dpi)
  • Scanaufl√∂sung: bis 1200 dpi (formatabh√§ngig)
  • Scan-to-eMail, Scan-to-Folder
  • Druckformate: HP-GL, HP-GL/2, HP-RTL, TIFF, CIT, T6X, WMF, PCX, BMP, RCL
    (mit RATIO Controller)
  • Abmessungen: 580 x 1.080 x 637 mm

Optional kann dazu erworben werden:

  • externer Controller RATIO PLOTBASE
  • Scanoption RATIO Scanbase mit umfangreichen Scan- und Editierfunktionen
  • PS/PDF Option
  • 2. Rolle oder A3 Kassette

Internet gegen Fachhandel

Die Vorteile des Online-Handels f√ľr den Kunden werden hier kurz zusammengefasst:

  • Bequemlichkeitsfaktor: Der Einkauf ist von zu Hause aus m√∂glich, zu jeder Tageszeit und auch am Wochenende.¬† Im Internet gibt es keine
    √Ėffnungszeiten. Der Kunde muss nicht Parkpl√§tze suchen oder seine Zeit mit Anfahrten verschwenden. Er muss nicht sich durch das Geschiebe und Gedr√§nge an St√§nden und Kassen.
  • Informationsangebot: Die Konsumenten k√∂nnen sich im Internet in Ruhe √ľber alles informieren. Mitunter sind in Verkaufsgesch√§ften die Verk√§ufer sehr l√§stig und kontrollieren die Leute st√§ndig. Sicher hat das seine Berechtigung, aber es schm√§lert das Einkaufsvergn√ľgen. Man kann in aller Ruhe Entscheidungen treffen und auch auf Erfahrungsberichte zur√ľckgreifen.
  • keine Wartezeiten: Der Kunde muss nicht an Kassen stehen oder auf Verk√§ufer warten.
  • Auswahl: Im Internet bekommt man zahlreiche Marken auf einmal angeboten. Es gibt auch besondere Spezifikationen und die Produkte sind spezialisiert.
  • Preisvergleich: Preise k√∂nnen im Internet direkt von Shop zu Shop verglichen werden. Im Einzelhandel w√ľrde so ein Vergleich Stunden oder Tage dauern, abgesehen von dem Aufwand, von einem Shop zum n√§chsten fahren zu m√ľssen.
  • Serviceleistungen: Auch der Onlinehandel bietet interessante Serviceleistungen an wie zum Beispiel Geschenkverpackungen, Gru√ükarten, kostenlose Kundenhotline oder verl√§ngertes R√ľckgaberecht.
  • Preisersparnis: Onlineshops k√∂nnen oft wesentlich g√ľnstigere Preise anbieten, weil sie keine Lagerkosten oder Mieten zahlen m√ľssen. Es lassen sich beim Online-Einkauf Ersparnisse bis zu 50 % erzielen.

Wissenswertes und Ratgeber

Geschichte der Plotter, Geschichte der Computergrafik

Die Geschichte der Plotter ist eng mit der Geschichte der Computergrafik verbunden. Sie wurde ebenso von neuen Entwicklungen im Hardware- oder Softwarebereich beeinflusst. In den 50er Jahren wurden die ersten Computer mit Bildschirmen versehen. In den 60er wurden die ersten grafischen Computersysteme angeboten. Komplettsysteme erschienen in den 70er Jahren. Die Rendertechniken, die teils heute noch zur Anwendung kommen, wurden entwickelt. Die Computerleistung in den 80ern stieg sehr stark an, sodass PC-Anwender nun Computergrafiken selbst erstellen konnten. Multimedia und technische Anwendungen erlangten an Bedeutung. Fr√ľhere Ausgabeger√§te wie Kettendrucker oder Fernschreiber konnten nur Diagramme oder Figuren grob zeichnen. Als Beginn der Computergrafik wird der Whirlwind-Computer angesehen. Er besa√ü 1951 einen Kathodenstrahlr√∂hren-Bildschirm f√ľr den Anwender oder f√ľr Fotoapparate.¬†

Der Computer besa√ü ein lichtgriffel√§hnliches Ger√§t, mit dem √ľber Bildschirm Eingaben gemacht werden konnten.
Whirlwind ist die Grundlage des Luftraum√ľberwachungssystems SAGE ab 1955 mittels Lichtgriffel. Seit 1951 besch√§ftigte sich das Forschungslabor von General Motors damit, die zuk√ľnftige Rolle von CAD-Systemen zu untersuchen.

Geschichte der Plotter, Geschichte der Computergrafik TestIBM zeigte mit dem System IBM-740/780 in Verbindung mit dem IBM-704-Gro√ürechner die Darstellung von Punkten und Linien auf einem R√∂hrenbildschirm. Aus den Forschungen von General Motors wurde 1959 zusammen mit IBM das erste CAD-System, DAC-1, entwickelt und 1964 der √Ėffentlichkeit vorgestellt. In den 60er Jahren wurden zur Ein- und Ausgabe Lochkarten verwendet, aber an interaktiven Benutzerschnittstellen wurde geforscht. Erst Ende desselben Jahrzehnts standen erste erschwingliche Produkte zur Verf√ľgung. Ebenso wurde die Softwarefrage weiterentwickelt, da kompliziertere Datenstrukturen wie Arrays oder verkettete Listen notwendig wurden. 1968 kamen die ersten Computerterminals auf den Markt. Es wurde den Anwendern der Zugang zur Computergrafik erm√∂glicht. Andere Technologien wie Vektor- und Plasmabildschirme kamen hinzu. Ein von Sutherlands 1963 entwickeltes Programm erlaubte es, Zeichnungen aus Modulen zusammenzusetzen. Au√üerdem wurde neuartige Interaktionsm√∂glichkeiten wie Kontextmen√ľs eingef√ľhrt.

Die erste grafische Benutzeroberfl√§che entstand 1969 durch Alan Kay f√ľr den Xerox Alto.
1968 gr√ľndete Evans und Sutherland das erste Unternehmen, das sich mit Computergrafik befasste und 1969 mit dem LDS-1 das erste kommerzielle¬†CAD-Grafiksystem herausbrachte. F√ľr Digitalplotter, wo der Stift auf einem Raster sich bewegte, entstand in den 60er Rasterungsalgorithmen wie der Bresenham-Algoritthmus f√ľr die Rasterung von Linien. In der Mitte der 70er wurde die Entwicklung pixelbasierter Rasterbildschirme angesteuert. Rastergrafiken boten den Vorteil gegen√ľber Vektorgrafiken, dass sie flimmerarm waren und sich bei komplexen Grafiken in Farbe darstellen lie√üen.1973 erschien der erste kommerzielle Framebuffer.

Der erste 8-Bit-Framebuffer wurde 1978 durch Shoup bei Xerox entwickelt. In den 70ern kamen dann auch eine ganze Reihe Eingabegeräte wie Maus, Trackball, Grafiktabletts hinzu und als Ausgabegeräte erschienen Dia-Belichter und Tintenstrahldrucker.

Geschichte der Plotter, Geschichte der Computergrafik TestEbenso kam es zur Einf√ľhrung des Personal Computers. Die 80er Hardware ist gepr√§gt durch die Grafikleistung von Parallelprozessoren, Grafikbeschleunigern, Grafikkarten, Datenhandschuhe, Farbdrucker, 3D-Brillen oder polarisierte Fl√ľssigkkristallbildschirme. Gegen Ende der 80er entstanden optische Datenerfassungsger√§te und deren zugeh√∂rige Software. Es wurde das Ziel verfolgt, technische Zeichnungen einzuscannen, zu vektorisieren und in das CAD-Dateiformat umzuwandeln. In den 80ern gelang CAD/CAM zum vollen Durchbruch. Die grafikf√§higen PCs konnten mit g√ľnstigen Grafikanwendungen, CAD/CAM, Pr√§sentations- und Malprogrammen angeboten werden. Die ersten Grafikprogramme hie√üen MacDraw und MacPaint.

1984 wurde das Verfahren zur Berechnung der Lichtverteilung und zur Simulation globaler Beleuchtung entwickelt. 2 Jahre später folgte die Rendergleichung auf mathematischer Grundlage. In den 90ern verwischten sich die Grenzen von Computergrafik und Bildverarbeitung zunehmend. Es kamen Notebooks und Flachbildschirme auf den Markt. 1992 wurde die erste 3D-Grafik-Prgrammierschnittstellen OpenGL veröffentlich. Computeranimationen in der Werbebranche erlebten einen Boom. 1996 wurde der erste Grafikprozessor mit 3D-Hardwarebeschleunigung vorgestellt.

Zahlen, Daten, Fakten, Vergleichstabelle

Zahlen, Daten und Fakten k√∂nnen anhand von Vergleichen am besten gegen√ľbergestellt werden. Hierzu dient eine Vergleichstabelle verschiedener¬†Hobbyplotter als Beispiel, die in ihren Daten gegen√ľbergestellt sind. Dieser Tabellenvergleich zeigt nur die unterschiedlichen Daten der Plotter auf und stellt keine Bewertung dar.

EigenschaftTest-Daten f√ľr Silhouette Cameo 3Test-Daten f√ľr Silhouette Portr√§tTest-Daten f√ľr Silhouette¬† CurioTest-Daten f√ľr Brother ScanNCut CM300Test-Daten f√ľr Brother ScanNCut CM700Test-Daten f√ľr Brother DesignNCut DC100
Arbeitsbereich (B x L) in cm30,5 x 30,5, Standardmatte 30,5 x 3 m
Rollenmaterial
20,3 x 30,48 Schneidmatte 20,3 x 3 m
Rollenmaterial
21,6 x 15,230,5 x 30,5 oder 30,5 x 61,030,5 x 30,5 oder 30,5 x 61,030,5 x 30,5 oder 30,5 x 61,0
Schneiddruck210 g210 g210 g1200 g1200 g1200 g
schneidbare MaterialienVinylfolien, Papier, Fotopapier, Cardstock,
Thermotransferfolien, d√ľnner Stoff, Strassschablonen
Vinylfolien, Papier, Fotopapier, Cardstock,
Thermotransferfolien, d√ľnner Stoff, Strassschablonen
Vinylfolien, Papier, Fotopapier, Cardstock,
Thermotransferfolien, Stoff, Strassschablonen, Graupappe, Leder, Kunstleder,
Moosgummi, fester Filz
Mit der Embossingfunktion lassen sich Holz, dickes Leder, oder Metall
bearbeiten.
Vinylfolien, Papier, Fotopapier, Cardstock,
Thermotransferfolien, Stoff, Strassschablonen, Graupappe, Leder, Kunstleder,
Moosgummi, fester Filz
Vinylfolien, Papier, Fotopapier, Cardstock,
Thermotransferfolien, Stoff, Strassschablonen, Graupappe, Leder, Kunstleder,
Moosgummi, fester Filz
Vinylfolien, Papier, Fotopapier, Cardstock,
Thermotransferfolien, Stoff, Strassschablonen, Graupappe, Leder, Kunstleder,
Moosgummi, fester Filz
max. Materialstärke2 mm Durchlass, 0,5 mm Schnittdicke0,5 mm2 mm Schnitttiefe bis zu 5 mm Einzug1,5 mm1,5 mm1,5 mm
PC SchnittstelleUSB 2.0,  BluetoothUSB 2.0USB 2.0USB-StickUSB / WiFi auch zum TablettUSB / WiFi auch zum Tablett
Betrieb ohne PC möglichxx
Liest von USB-Stickxxx
Passermarken-erkennungxxx
Scanner mit Konturen/ Mustererkennungxx
Touchscreenxxx
Tiefschnittxxxxxx
Doppelschnittxxx
Prägenxxxxxx
Schreibenxxxxxx
Besonderheiten2 Werkzeugköpfe, Verarbeitung von
Rollenmaterial auch ohne Schnittmatte
g√ľnstiges Einsteigermodell, nur kleine
Arbeitsfläche, Verarbeitung von Rollenmaterial auch ohne Schnittmatte
mit Embossingtechnik kann Holz, Glas, Metall
geprägt, gekratzt oder geprickelt werden, sehr kleine Arbeitsfläche
5 Schriften vorinstalliert, 600 Designs
mitgeliefert, Muster dank Scanner direkt erkannt, scannt nur auf kleiner
Matte, .svg-Dateien können direkt verarbeitet werden, benötigt immer eine
Schnittmatte
7 Schriften vorinstalliert, 631 Designs
mitgeliefert, dank Scanner werden Muster direkt erkannt, scannt auf der
großen matte, benötigt immer eine Schnittmatte, .svg-Dateien können direkt
verarbeitet werden
benötigt DesignNCut Software auf
angeschlossenem Rechner oder App auf Smartphone / Tablett, benötigt immer
eine Schneidmatte, .svg-Dateien werden direkt verarbeitet, unterst√ľtzt die
CaptureMat √ľber die App

x: möglich

Plotter in wenigen Schritten installieren

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
  • Schritt 8
  • Schritt 9
  • Schritt 10
  • Schritt 11
Der Plotter ist mit dem Stromkabel und dem Stromkreis zu verbinden.
Der Plotter ist kurz auf Funktionalität zu testen.
Der Plotter ist wieder auszuschalten und das Schneidemesser in die Vorrichtung einzusetzen.
Die Verbindung zwischen Plotter und Computer ist herzustellen mithilfe des RS-232 Anschlusskabels.
Die Folie ist in den Plotter einzulegen.
Die Schneidesoftware ist auf dem PC zu installieren.
Nach √Ėffnen der Software sind die Ma√üe des Mediums, L√§nge und Breite der Folie, in das Fenster ein.
Die Software startet. Es können Dateien erstellt oder importiert werden.
Die Dateien können nachbearbeitet, gespiegelt oder anders verändert werden.
Der Schneideplotter ist zu installieren.
Das Motiv ist nun zu schneiden. Mit Start startet man den Vorgang.

 

Tipps zum sachgemäßen Betrieb

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
  • Tipp 11
  • Tipp 12
Nach dem Transport ist der Plotter mehrere Stunden bei Raumtemperatur zu lagern, um die Bildung von Kondenswasser zu verhindern.
Das Gerät ist auf Transportschäden zu kontrollieren.
Vermeiden von Standorten mit Feuchtigkeit, direktem Sonnenlicht, Zutritt von Kindern und fremden Personen
Kontrolle des Netzanschlusses, der Betriebsspannung, der Steckdose
Die Maschine soll während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt bleiben.
Der Plotter ist nur stationär zu benutzen. Ein Transport darf nur außer Betrieb erfolgen.
Das Gehäuse des Plotters sollte nur vom Fachmann entfernt werden, sonst entfällt der Garantieanspruch.
Bei längerer Nichtbenutzung ist der Stecker aus der Steckdose zu ziehen.
Der Plotter ist nur auf eine stabile und rutschfeste Unterlage zu stellen.
Es sind ausschließlich die vorgesehenen Folien zu verwenden.
Die Bedienung ist stets von vorn zu betreiben mit den daf√ľr vorgesehenen Handgriffen.
Die Standhöhe der Maschine soll der Größe des Bedieners angepasst sein.

 

Zubehör

Da es die unterschiedlichsten Größen und Arten von Plottern auf dem Markt gibt, ist das entsprechende Zubehör darauf ausgerichtet. In der Regel gilt als Zubehör

  • Entgitterhaken
  • Stiftehalter
  • Ersatzmesser
  • Transferpresse
  • Folien
  • Schablonen
  • Schneidematten
  • Rakel u. a.

10 W -Fragen1

Was f√ľr Tools und Equipment gibt es f√ľr Plotter?

Grunds√§tzlich ist das abh√§ngig von der Firma, wo der Plotter gekauft wird. Zubeh√∂r und Extras werden unterschiedlich dazu angeboten. Klebematten m√ľssen von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, da die Klebewirkung nachl√§sst. Der Hook, Haken, zum Endgittern ist oft nicht in der Grundausstattung vorhanden. Mit einem Scarper oder Rakel als eine Art Spachtel k√∂nnen die Motive aus Schablonenfolien oder Vinylfolien blasenfrei auf W√§nde gebracht und glatt gestrichen werden. Zur Umsetzung der Projekte werden Folien und Papiere ben√∂tigt. Verschiedene Hersteller bieten auch Toner an.

2. Wie lange hält eine Messerklinge?

Das ist vom jeweiligen Einsatz abhängig. Beim Schneiden von Vinylfolie ist deutlich weniger Verschleiß als beim Schneiden von Papier und Karton.
Bestenfalls h√§lt eine Klinge eine Strecke von ca. 8000 Meter. Danach sollte die Klinge unbedingt gewechselt werden, um ein einwandfreies Schnittergebnis zu erzielen. Man sollte die Schneidematte auf Papierreste √ľberpr√ľfen, denn daran bleibt das Messer h√§ngen.

3. Was ist eine Transferpresse?

Eine Transferpresse ist eine Heizdruckpresse f√ľr die √úbertragung von Flex- oder Flockfolien auf einen Werkstoff. Sie wird oft im Textilbereich verwendet und wird oft auch als Textildruckpresse bezeichnet. Durch den Erhitzungsprozess wird sie auch Thermopresse genannt. Damit k√∂nnen alle Materialien bedruckt werden, die den Press- und Erhitzungstransfervorgang Stand halten k√∂nnen.

4. Wann muss die Schneideleiste im Hobbyplotter gewechselt werden?

Eine Schneideleiste ist wie jedes andere Teil ein Verschleißteil. Normalerweise hält eine Schneideleiste sehr lange. Es kommt aber vor, dass durch
den Druck des Messers nach einiger Zeit eine Rille in der Schneideleiste entsteht. Ebenso sollte sie gewechselt werden, wenn sie uneben oder deutlich
zerschnitten ist.

5. Wie m√ľssen die Daten f√ľr den Schneideplotter aufbereitet werden?

Die Dateien m√ľssen im Vektorformat vorliegen, ansonsten m√ľssen sie vektorisiert werden. Automatische Tools sind dazu nur bedingt geeignet, da sie
zu viele Ankerpunkte erzeugen. Sind zu viele Ankerpunkte vorhanden, dauert das Schneiden zu lange, da der Plotter immer von einem Ankerpunkt zum nächsten schneidet.

6. Wie m√ľssen die Daten angelegt sein, seitenrichtig oder seitenverkehrt?

Das ist vom Verwendungszweck abh√§ngig. Wenn ein T-Shirt mit Flexfolien oder Flockfolien bedruckt werden soll, sind die Daten seitenverkehrt anzulegen. Bei Fahrzeugbeschriftungen hingegen m√ľssen sie seitengerecht angelegt sein, wenn sie von au√üen auf das Fahrzeug gebracht werden sollen. Von innen angebrachte Folien sind wieder seitenverkehrt herzustellen.

7. Wie gro√ü m√ľssen die Plottdaten sein?

Die zu plottenden Daten sollten nicht zu klein sein. Als Anhaltspunkt gilt ungef√§hr 10 mm H√∂he f√ľr serifenlose, glatte Schriften. Handelt es sich um
verschn√∂rkelte Schriften, m√ľssen sie gr√∂√üer gew√§hlt werden, sonst lassen sich die Konturen nicht mehr richtig entgittern / ausheben. Dasselbe gilt f√ľr feine Linien oder Punkte.

8. Welches Dateiformat soll gewählt werden?

Das ist eigentlich die Angelegenheit des jeweiligen Plottprogramms. Das Programm gibt vor, welche Formate es akzeptiert und welche nicht. Man kann eventuell .eps oder .ai wählen. Aber besser ist, man setzt sich mit dem Verkäufer in Verbindung.

9. Was brauche ich f√ľr die Grundausstattung?

Wer online oder lokal einen Heimplotter gekauft hat, findet mitunter folgendes Zubehör als Mitbringsel oder Beilage:

  • Schneideplotter
  • Software f√ľr Windows und Mac
  • Netzteil und Kabel
  • USB Kabel
  • Schneidematte 12 x 12 Zoll (30 x 30 cm etwa)
  • Messer

Als unerlässliches Zubehör sollte man sich zurecht legen:

  • Lineal
  • Rakel mit oder ohne Filzkante
  • Spatel aus Kunststoff oder Metall
  • Schere
  • Nadel, Pinzette und/oder Entgitterhaken

Als optionales Zubehör ist es ratsam, sich zurecht zu legen:

  • Multi-Stifthalter
  • Skalpell
  • Rollschneider
  • Sketch Pens

10. Was ist der Unterschied zwischen Flexfolie und Flockfolie?

Der Aufdruck bei der Flexfolie ist glatt, bei der Flockfolie erhaben und nicht glatt.

5 Alternativen

1. Alternative

Der Portrait 2 Hobbyplloter ist sehr gut verarbeitet und stabil TestOft ist der Drucker der bessere Plotter. Wenn eine erstklassige Ausgabequalität nicht notwendig ist, wenn Schnelligkeit und Flexibilität gefragt
sind, ist der Einsatz eines Druckers statt eines Plotters sinnvoll. Plotter bieten maximale Darstellungsgenauigkeit, sind aber langsam und teurer als Drucker. Die Lösung ist oft ein Ausgabegerät, das drucken und plotten kann. Ein Plotter-Drucker kann neben jeden Arbeitsplatz stehen, entlastet den teuren Trommel- oder Flachbettplotter und spart Zeit und Geld durch die höhere Ausgabegeschwindigkeit.

2. Alternative

Daf√ľr ben√∂tigt man beispielsweise Textilstifte oder Textilmalfarbe, um tolle Highlights auf Sachen aufzubringen. Das Ganze hei√üt Textilmalerei und auch mit der Kombination mit Flexfolie. F√ľr ein sch√∂nes Bildchen kommen folgendes Stifte zum Einsatz:

  • 12 Farben Textilmaler
  • 6er Set Stoffmalfarben
  • spezielle Farben f√ľr dunkle Stoffe
  • Neonfarben
Textilstifte halten nach Fixierung mit dem B√ľgeleisen auch auf Flexfolie. Verschiedene Anleitungen dazu findet man im Internet.

3. Alternative

Eine andere M√∂glichkeit besteht darin, zum Beispiel auf Stoffe Motive aufzub√ľgeln mittels aufb√ľgelbarer Textilfolie oder Motive aufzusteppen. Der¬†Kreativit√§t im Textilbereich sind hier keine Grenzen gesetzt.

4. Alternative

Man benötigt zum Plotten ohne Plotter

  • Flex- oder Flockfolie
  • Skalpell zum Ausschneiden und entgittern
  • Schneideunterlage
  • B√ľgeleisen
  • Backpapier
  • Textilst√ľck zum Aufplotten
  • Vorlage (Freihand oder Schablone)

Der America Plotter hat sich sehr gut im Test geziegtDie Vorlage, die man sich ausdruckt, muss gespiegelt sein. Man kann sie auch zum Abzeichnen auf links drehen. Danach wird die Vorlage mit Klebeband auf der Folie fixiert. Nach dem Schneiden wird das Bild entgittert, um den Plot von der anderen Folie zu trennen. Das kann vorsichtig mit dem Skalpell gemacht werden. Das Backpapier wird anschlie√üend auf den Plot gelegt und das B√ľgeleisen auf Baumwolle gestellt. Das hei√üe Eisen wird nun mit viel Druck 20 Sekunden auf den Plot angedr√ľckt. Ausk√ľhlen lassen und die Folie vorsichtig abziehen.

5. Alternative

Es gibt Plotterdateien free und zum Kauf. Verschiedene Softwareprogramme können Plotterbilddateien am PC erstellen, die dann auf Folien per Drucker ausgedruckt werden und auf die entsprechenden Unterlagen wie Stoff oder Wand geplottet werden können, ohne dass ein Plotter verwendet werden muss.

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