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Notebook Test - fĂŒr das mobile Internet von unterwegs - Vergleich der besten Notebooks 2019

Leistungsstark am heimischen Arbeitsplatz und im BĂŒro, trotzdem auch mobil einzusetzen: Die Notebook Testsieger zeichnen sich durch mehrere vorteilhafte Features aus. WĂ€hrend man frĂŒher in vielen Bereichen um den großen Standcomputer nicht herumkam, sind die kleineren und mobilen Laptops inzwischen echte Multitasking-Talente.

Notebook Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Notebook?

Wenn man den Begriff Notebook einfach nur ĂŒbersetzt, scheint die Rede von einem Notizbuch zu sein. Es handelt sich jedoch um ein elektronisches Notizbuch, das deutlich mehr kann als Aufzeichnungen vorzunehmen. FrĂŒher wurde hĂ€ufiger die Bezeichnung Laptop verwendet, womit auf die Benutzung “auf dem Schoß” angespielt wurde. Manchmal spricht man auch von dem Klapprechner.

Das Notebook ist ein mobiler Personal Computer, der konstruktionstechnisch gesehen aus zwei Hauptelementen besteht: der Tastatur und dem Bildschirm. Beim Aufklappen wird der Bildschirm in eine vertikale oder schrÀg nach hinten gestellte Position gebracht, sodass die Tastatur benutzt werden kann.

Nach Belieben kann man den Cursor mit dem Touchpad bedienen oder eine Maus mit dem Notebook verbinden. Auch weitere Verbindungen sind möglich, denn die aktuellen Notebooks aus dem Test 2017 verfĂŒgen im Allgemeinen ĂŒber mehrere USB-Buchsen und manchmal noch ĂŒber weitere Anschlussmöglichkeiten. Zudem ist typischerweise ein DVD-Laufwerk vorhanden.

Beim Zuklappen sind der Bildschirm sowie die Tastatur vor StĂ¶ĂŸen geschĂŒtzt. Gleichzeitig ist dieses zusammengeklappte Notebook sehr flach, sodass es sich leicht in eine SchutzhĂŒlle stecken lĂ€sst. Im Betrieb lĂ€sst sich das Laptop entweder ĂŒber den integrierten Akku betreiben oder mit dem Stromnetz verbinden. Es ist also eine standortunabhĂ€ngige Nutzung möglich.

Die Notebooks von heute lassen sich in ihrer LeistungsfÀhigkeit zwischen Desktop-PCs und den kleinformatigen, modernen Tablets einreihen.

Damit das ausgewĂ€hlte Notebook auch zu den persönlichen Nutzungsbedingungen passt, ist es wichtig, die einzelnen Leistungsdaten zu beachten. Im Test der Notebooks wurde daher nicht nur auf die GrĂ¶ĂŸe und die Spezialfunktionen geachtet, sondern auch auf den Prozessor, die Bildschirmauflösung, die KapazitĂ€t und weitere Details.

NatĂŒrlich darf auch der Akku nicht außer Acht gelassen werden, denn er ist dafĂŒr zustĂ€ndig, dass der tragbare Computer im mobilen Einsatz nicht frĂŒhzeitig schwĂ€chelt.

Mittlerweile geht der Trend abhĂ€ngig von den AnsprĂŒchen der Nutzer zu den kleineren Tablets und Netbooks, doch diese können bei ihren Programmfunktionen nicht mit den stĂ€rkeren Notebooks mithalten. Letztendlich muss man bei der Entscheidung fĂŒr ein Laptop wissen, wie dieses hauptsĂ€chlich genutzt wird.

So gibt es Modelle, die sich gut als Arbeitswerkzeug eignen, aber auch spezielle Gamer Notebooks, die besonders schnelle Reaktionen erlauben und dafĂŒr mit starken Prozessoren ausgerĂŒstet sind. Zudem stellt sich die Frage, wie viel Geld man fĂŒr seinen eigenen Notebook Testsieger ausgeben möchte.

Wie funktioniert ein Notebook?

Bei den Notebooks aus dem Testvergleich fÀllt auf, dass ihre Features speziell auf den mobilen Gebrauch ausgerichtet sind. Die Hersteller achten also vor allem darauf, dass die Nutzer durch eine lange Akkulaufzeit so lange wie möglich damit arbeiten oder spielen können. Gleichzeitig wird das Gewicht immer geringer, was es leicht macht, das Notebook zu transportieren.

ASUS (15,6 Zoll) Notebook (Intel N4200 Quad Core 4x2.50 GHz, 8GB RAM, 1000GB S-ATA HDD, Intel HD 505 Graphic, HDMI, VGA, WebcamBei den Abmessungen ist es wichtig, die ideale Abstimmung zu finden. Einerseits muss der Monitor groß genug fĂŒr die relevanten Programme sein und auch die Tastatur sollte nicht zu knapp bemessen sein, andererseits wĂŒnschen sich viele KĂ€ufer ein leicht zu handhabendes Modell, das nicht viel Platz benötigt.

AbhÀngig davon, ob das Notebook viel unterwegs eingesetzt wird, kann es sinnvoll sein, ein Modell mit entspiegeltem Display zu verwenden. Dieses macht es möglich, auch bei hellem Licht alles auf dem Monitor zu erkennen.

Die eigentliche Funktionsweise eines Notebooks besteht wie beim Computer darin, vielfÀltige Programme zu nutzen. Hierbei geht es zunÀchst um die Software, die tÀglich benutzt wird. Des Weiteren muss das Notebook hÀufig mit anderen GerÀten verbunden werden.

Zu diesem Zweck sind die MobilgerĂ€te mit diversen AnschlĂŒssen versehen, sodass man seine Grafiken und Texte bei Bedarf ausdrucken oder via Internet verschicken kann. Mit WLAN und Bluetooth kann man auf eine Kabelverbindung zu einigen PeripheriegerĂ€ten verzichten.

FĂŒr die LeistungskapazitĂ€t der Notebooks sind neben dem Prozessor noch andere Komponenten verantwortlich. Eine hochwertige Grafikkarte sorgt fĂŒr eine zuverlĂ€ssige und reaktionsfreudige Darstellung, der Akku versorgt das GerĂ€t mit der nötigen Energie und Spezialausstattungen wie Flugmodus und Energiesparfunktion helfen dabei, die Belastung des Akkus zu reduzieren.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein Notebook eignet sich fĂŒr ganz unterschiedliche Anwendungen. Es kommt bei der Arbeit zum Einsatz, wenn man eine PrĂ€sentation erstellt und diese durch die Verbindung mit einem Beamer den Kollegen vorfĂŒhrt.

Medion Akoya Notebook silberDas Notebook erlaubt es einem, auf einer Dienstreise weiter an den Arbeitsdokumenten zu schreiben oder im Internet zu surfen. Man kann online gehen und die eigenen Urlaubsbilder mit seinen Freunden teilen, nachdem man sie mit einem Grafikprogramm verÀndert hat. Auch das Brennen von DVDs, Gaming alleine oder mit Online-Gegnern, das Editieren von Programmen und andere TÀtigkeiten sind möglich.

Vom offiziellen Projekt, das mit anderen GeschĂ€ftspartnern koordiniert wird, bis zum persönlichen Tagebuch, von Online-Bestellungen in Internet-Shops bis zum Anhören von Musikdateien, ebenso wie ein normaler PC eignet sich auch das Notebook fĂŒr all diese AktivitĂ€ten. Der Unterschied besteht vorwiegend darin, dass das Notebook auch mobil Zugriff zu den entsprechenden Dateien und Programmen bietet.

Die MobilitĂ€t der Notebooks aus dem Test hat also keine einschrĂ€nkende Wirkung auf die Nutzung. Im Vergleich zu kleineren MobilgerĂ€ten wie Tablets und Smartphones braucht man außerdem nicht auf einen relativ großen Bildschirm zu verzichten.

So fÀllt es leichter, die selbst generierten Berechnungen, Texte und Grafiken anzusehen, gegebenenfalls auch mit mehreren Personen. Die Verbindungsmöglichkeiten mit Beamer und anderen PeripheriegerÀten ist ebenfalls ein wichtiger Vorteil der Notebook Testsieger.

Durch die gute Balance zwischen der hohen LeistungskapazitĂ€t, der GrĂ¶ĂŸe des Monitors und der normierten Tastatur fĂ€llt es leicht, sich vom Desktop PC auf das Notebook umzustellen. Daher eignen sich die Laptops auch als ergĂ€nzende GerĂ€te zum stationĂ€ren Computer. Man kann aber auch ganz auf den Desktop Computer verzichten und das Notebook am Schreibtisch stationĂ€r einsetzen, wobei die Maus zum Einsatz kommt und das GerĂ€t hĂ€ufig mit dem Stromnetz verbunden wird, um den Akku nicht zu strapazieren.

Bei Bedarf ist auch die Verwendung eines zusĂ€tzlichen Monitors möglich. Das kann beispielsweise nĂŒtzlich sein, wenn man mit mehreren Personen zusammen an einem Projekt sitzt oder wenn man gemeinsam an einem Online-Game teilnimmt.

Welche Arten von Notebooks gibt es?

Bei den Notebooks aus dem Test 2017 zeigt sich der erste Unterschied in dem Format. Die klassischen AusfĂŒhrungen haben einen Monitor, der zwischen 14 und 17 Zoll groß ist. Diese Zollangabe bezieht sich auf die Bildschirmdiagonale.

Die kleinformatigen Laptops punkten durch ihre MobilitÀt und Leichtigkeit. Sie sind vor allem bei jungen Leuten beliebt, die unterwegs nicht auf ihren PC verzichten möchten. Im Gegensatz dazu erweisen sich die 17-Zoll-GerÀte als praktische Arbeitscomputer, die sowohl am Schreibtisch als auch auf Reisen zum Einsatz kommen.

Bei den Notebooks bis zu 14 Zoll ist das kleine Gewicht ein wichtiger Vorteil. Sie passen oft sogar in normale UmhÀngetaschen hinein, allerdings sollte man auf eine Polsterung achten. Die Hersteller achten bei den kleinen Notebooks hÀufig auf eine besonders lange Akkulaufzeit.

Allerdings muss man meistens Abstriche bei der Darstellung auf dem Bildschirm machen. Durch die geringere Auflösung eignen sich die Mini-Notebooks weniger zum PrĂ€sentieren von Fotos und Videos. Stattdessen kommen sie eher fĂŒr die Bearbeitung von Texten und einfachen Grafiken zum Einsatz.

Die Vorteile von kleinen Notebooks bis 14 Zoll:

HP Pavilion x360 14-ba026ng (14 Zoll FHD Touchscreen)

  • Gut transportierbar, auch in kleineren UmhĂ€ngetaschen,
  • leistungsstarker Akku,
  • gĂŒnstiger Kaufpreis,
  • ausreichend fĂŒr Standardfunktionen.

Die Nachteile von kleinen Notebooks:

  • Bild ist oft grobkörnig wegen geringer Auflösung,
  • reduzierte Rechenleistung,
  • erfĂŒllt nicht alle AnsprĂŒche.

Das Notebook mit 15-Zoll-Bildschirm gilt als Standardmodell. Hier verbinden sich die VorzĂŒge der MobilitĂ€t besonders gut mit der Rechnerleistung. Mit dem geringen Gewicht und dem angenehmen Format passt das Standardnotebook in einen herkömmlichen Aktenkoffer oder in eine Laptoptasche in der entsprechenden GrĂ¶ĂŸe.

Die 15-Zoll-Notebooks gibt es in verschiedenen Leistungsklassen. Teilweise haben sie einen separaten Ziffernblock neben der Standardtastatur. AbhĂ€ngig davon, ob es sich um ein Modell mit dem Betriebssystem Windows handelt oder um ein Apple-Notebook (MacBook), liegt das SeitenverhĂ€ltnis standardmĂ€ĂŸig bei 16:9 oder 16:10. Die technische Ausstattung ist die Grundlage fĂŒr die Preisberechnung: Einige dieser GerĂ€te sind fĂŒr 300 Euro zu haben, andere liegen bei mehreren Tausend Euro.

Die aktuellen Notebook Testsieger dieser Kategorie haben ein Display von 15,6 Zoll und wiegen etwa 2 bis 3 kg. Diese GerĂ€te unterstĂŒtzen die Anwender bei der tĂ€glichen Arbeit und sind relativ effizient und reaktionsfreudig. Sie helfen unter anderem bei anspruchsvollen TĂ€tigkeiten, beispielsweise bei der Bearbeitung von Bildern. Die effektive Leistung und auch die Darstellung hĂ€ngen von den Hardware-Komponenten wie Prozessor und Grafikkarte ab.

Die Vorteile der Notebooks mit 15-Zoll-Bildschirm:

ASUS (15,6 Zoll) Windows 10 Notebook (Intel N3050 Dual Core 2x2.16 GHz, 4GB RAM, 500GB S-ATA HDD, Intel HD Graphics, HDMI, VGA, Webcam, USB 3.0, USB Type-C, WLAN, DVD-Brenner, Office 2016

  • GrĂ¶ĂŸe passt gut in normale Akten- und UmhĂ€ngetaschen,
  • Akkus mit mittlerer KapazitĂ€t halten lange genug,
  • fĂŒr die meisten Arbeiten ausreichende Leistung,
  • gute Lösung zum relativ gĂŒnstigen Preis.

Die Nachteile der15-Zoll-Notebooks:

  • MittelmĂ€ĂŸige Auflösung kann das Bild grobkörnig machen.

Die großen Notebooks mit 17-Zoll-Monitor bieten mehr Stauraum fĂŒr eine leistungsfĂ€hige Hardware. Entsprechend schneller können sie auch reagieren. Zum Teil können sich diese großen Laptops mit den Desktop-PCs messen. Mit den richtigen Voraussetzungen eignen sie sich als Game-PC oder fĂŒr das Anschauen von Videos.

Neben dem Bildschirm hat auch die Tastatur mehr Platz, darum ist hier typischerweise ein separater Ziffernblock vorhanden. Damit eignet sich ein solches Notebook aus dem Test 2017 als Desktop-Replacement. Mit ihrem Gewicht von rund 3 kg sind sie allerdings auch etwas schwerer, was zu gewissen EinschrĂ€nkungen bei der MobilitĂ€t fĂŒhrt.

Das heißt, dass man fĂŒr so ein grĂ¶ĂŸeres Notebook eine entsprechend geeignete Tasche oder einen Rucksack benötigt. Darum bleiben diese Modelle oft auf dem Schreibtisch stehen und werden nicht stĂ€ndig mitgenommen, wenn man einmal unterwegs ist. Sie zeichnen sich eher durch ihre komfortable Bedienung und durch die Ähnlichkeit mit einem stationĂ€ren
Desktop aus.

Die Vorteile von Notebooks in 17-Zoll-GrĂ¶ĂŸe:

Lenovo Gaming (17,3 Zoll HD) Notebook (Intel Core i5 7200U, 8GB DDR4, 1000GB HD, Intel HD Graphics 620, HDMI, Windows 10)

  • Oft sehr leistungsfĂ€hig (Ă€hnlich wie Desktop-PCs),
  • großer Monitor mit guter Auflösung,
  • auch fĂŒr Gaming geeignet,
  • viele Nutzungsmöglichkeiten durch hohe KapazitĂ€t und ergĂ€nzende Software.

Die Nachteile der großen Notebooks:

  • Hohes Gewicht,
  • durch die GrĂ¶ĂŸe schwerer zu transportieren,
  • hĂ€ufig kĂŒrzere Akkulaufzeit.

Es gibt noch weitere Möglichkeiten, die Notebooks aus dem Test 2017 zu unterscheiden. So kann man die GerĂ€te beispielsweise nach ihrer vorwiegenden Nutzung kategorisieren. Bei den Gaming-Notebooks ist beispielsweise eine sehr viel höhere Leistung festzustellen als bei den Standard-Modellen. HierfĂŒr sind die Prozessoren und Arbeitsspeicher verantwortlich. Auch die große Festplatte und die schnelle SSD unterstĂŒtzen die Reaktionsfreudigkeit dieser Notebooks.

Im Allgemeinen verfĂŒgen sie ĂŒber einen 17-Zoll-Bildschirm, sodass die Benutzer alle Szenen deutlich erkennen. Eine weitere AuffĂ€lligkeit bei den Gaming-Laptops, die sich typischerweise an eine junge Zielgruppe wenden, ist ihr dynamisches Design.

Die EinsteigergerĂ€te gibt es in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen, wĂ€hrend professionelle Notebooks fĂŒr den Einsatz bei der Arbeit meistens einen 17 Zoll großen Monitor haben. Außerdem gibt es noch zwei Spezialvarianten, die Convertibles und die Detachables.

Bei den Convertible Notebooks ist es möglich, den Bildschirm ganz herumzuklappen oder auch zu drehen. Die Detachables erlauben sogar das komplette Abnehmen des Monitors. Diese VerĂ€nderungsmöglichkeit ist beispielsweise dann nĂŒtzlich, wenn man mit mehreren Personen an einem Projekt arbeitet und eine kleine PrĂ€sentation zeigen möchte. Außerdem verwandelt sich das GerĂ€t durch das Abkoppeln der Tastatur in ein Tablet und lĂ€sst sich dadurch besonders flexibel verwenden.

Das MacBook, das von dem Unternehmen Apple angeboten wird, und auch die Surface-Books der Marke Microsoft, werden vor allem in kreativen Berufen gerne eingesetzt. Auch hier kann man Bildschirm und Tastatur voneinander trennen.

Im Vergleich zu den klassischen Notebooks sind diese zwei Spezialmodelle jedoch nur 13,5 Zoll groß. Anders als ein Großteil der weiteren kleinen GerĂ€te sind das MacBook und das Surface-Book jedoch deutlich leistungsstĂ€rker. DafĂŒr sorgt die Hardware, die auf einen i5- oder i7-Prozessor von Intel oder auf die entsprechende Apple-Komponente setzt.

So werden die Notebooks getestet

Bei der Suche nach einem Notebook achten die KĂ€ufer einerseits auf die Eigenschaften, die die FlexibilitĂ€t unterstĂŒtzen, andererseits auf die Leistungsdaten. Man wĂŒnscht sich eine hohe MobilitĂ€t und möchte trotzdem schnell und zuverlĂ€ssig damit arbeiten, surfen oder spielen können.

Samsung SM W620 26,92 cm (10,6 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Core m3 7Y30 4GB RAM 64GB HDD Intel HD Windows 10 Home) silberDieses Kapitel beschĂ€ftigt sich im Detail mit den Kriterien, die die Entscheidung beeinflussen. Man muss natĂŒrlich die Hardware-Ausstattung prĂŒfen, um sicherzustellen, dass die eigenen Programme einwandfrei laufen und dass es bei den alltĂ€glichen Aufgaben keine Probleme gibt.

Des Weiteren geht es um die richtige Abstimmung des Formats, der Display-Darstellung und der Verbindungsmöglichkeiten. Diese Kaufberatung fĂŒr Notebooks soll dabei helfen, unter BerĂŒcksichtigung des Budgets und der eigenen Vorstellungen einen Favoriten zu finden.

GrundsÀtzlich muss das neue Laptop zum individuellen Anwendungsbereich, also zu den Gewohnheiten der Nutzer passen. Auf dieser Basis lÀsst sich ermitteln, wie die Mindestanforderungen aussehen und wie das GerÀt ausgestattet sein muss.

Nicht fĂŒr jeden lohnt sich ein Gaming-Notebook, das oft schwerer ist und außerdem mehr kostet als ein Standardmodell. Wenn vorwiegend Texte geschrieben werden oder man nur ein wenig surft, ohne große Dateien herunterzuladen, reicht auch ein 15-Zoll-Notebook der mittleren Klasse aus. Die im Folgenden beschriebenen Merkmale sollte man unbedingt beachten, damit man mit seinem Arbeits- oder Gaming-GerĂ€t auch zufrieden ist.

  • Prozessor
  • Festplatte
  • Arbeitsspeicher
  • Grafikleistung
  • Betriebssystem
  • Display

Der Prozessor

Der im Notebook eingebaute Prozessor sollte eine gewisse Mindestleistung haben, damit es nicht zu Frusterlebnissen beim Surfen oder beim Gaming kommt. Sehr beliebt sind die Prozessoren der Marke Intel. Auch AMD hat leistungsfĂ€hige Prozessoren zu bieten, die einen bei den gewohnten TĂ€tigkeiten unterstĂŒtzen. Im Allgemeinen sind die aktuellen Notebook Testsieger zumindest mit einem i3-Prozessor von Intel ausgestattet. Bei den Mittelklasse-GerĂ€ten ist hĂ€ufig ein i5-Prozessor verbaut, wĂ€hrend die Testsieger der Notebooks ĂŒber einen i7-Prozessor verfĂŒgen. Bei der Entscheidung fĂŒr einen dieser Prozessoren spielen die individuellen AnsprĂŒche und Gewohnheiten eine vorrangige Rolle.

Die GrĂ¶ĂŸe der Festplatte

Die Festplatte oder SSD muss eine ausreichend große KapazitĂ€t haben. Diese GrĂ¶ĂŸenangabe bestimmt, wie viel Speicherplatz auf dem Notebook vorhanden ist. Wer viele Dateien darauf ablegen möchte, der sollte sich fĂŒr eine KapazitĂ€t von zumindest 1.000 GB entscheiden. HĂ€ufig reichen aber auch kleinere Festplatten von 500 GB. Je nachdem, was man mit seinem Notebook vorhat, kann man auch zu einem GerĂ€t mit 2.000 GB und mehr greifen. Im Gegensatz zur Festplatte zeigen sich die SSDs bei der Verarbeitung der Daten etwas reaktionsfreudiger, doch dafĂŒr muss man meistens etwas mehr bezahlen. Die SSDs sind dementsprechend kleiner als die Festplatte und haben oft nur bis 512 GB. Das reicht fĂŒr den normalen Anwender meistens aus.

Der Arbeitsspeicher

FĂŒr ein angenehmes, schnelles Arbeiten sollte der Arbeitsspeicher bei mindestens 4, besser aber 8 GB RAM liegen. Mit dieser Ausstattung gibt es bei den Betriebssystemen Windows und MacOS grundsĂ€tzlich keine Probleme und Verzögerungen. Beim Gaming darf der Arbeitsspeicher gerne noch etwas grĂ¶ĂŸer sein. Auch zum Bearbeiten von Videos lohnt sich ein grĂ¶ĂŸerer Arbeitsspeicher.

Die Grafikleistung

Bei vielen Notebooks aus dem Test 2017 ist die Grafiklösung integriert. Hier sorgt eine Lösung wie HD Graphics von Intel fĂŒr eine störungsfreie Darstellung, wenn man surft, Bilder bearbeitet oder Dokumente liest. FĂŒr die Multimedia-Nutzung sollte die Grafikkarte hingegen etwas stĂ€rker sein. HĂ€ufig kommen hier dedizierte Grafiklösungen von AMD oder Nvidia zum Einsatz. Diese haben eine höhere Leistung und verhindern eventuelle Verzögerungen oder eine grobkörnige Auflösung.

Das Betriebssystem

Ein Großteil der Notebooks arbeiten mit dem Betriebssystem Windows. Die aktuelle Version ist Windows 10, doch auch die Ă€lteren Systeme stehen noch zur VerfĂŒgung. Bei den Apple-Notebooks kommt das System MacOs zum Einsatz. FĂŒr welche Variante man sich entscheidet, hĂ€ngt von der eigenen Markentreue ab sowie von den speziellen AnsprĂŒchen an das Notebook und die Nutzungsmöglichkeiten.

Das Display – GrĂ¶ĂŸe und Auflösung

Die Notebooks von heute haben eine Bildschirmdiagonale zwischen 10 und 18 Zoll. Je kleiner und leichter die GerÀte sind, um so flexibler lassen sie sich einsetzen. Ein Mini-Notebook mit 11 Zoll passt problemlos in die Handtasche, wÀhrend das 18-Zoll-Laptop meistens auf dem Schreibtisch stehen bleibt und nur dann auf die Reise mitkommt, wenn man im Urlaub arbeiten oder fernsehen möchte.

Die mittleren GrĂ¶ĂŸen mit 15 Zoll sind besonders beliebt, doch seit einiger Zeit entscheiden sich wieder mehr Nutzer fĂŒr die etwas grĂ¶ĂŸeren Modelle mit 17 Zoll, auf denen die Bilder und Dokumente besser zu sehen sind. Die gute Sichtbarkeit hĂ€ngt aber nicht allein von der BildschirmgrĂ¶ĂŸe ab, sondern auch von der Auflösung.

Mit Full HD haben die 17-Zoll-Notebooks aus dem Test 2017 eine Pixel-Auflösung von 1.920 x 1.080. Bei den 15-Zoll-GerÀten liegt die HD-Auflösung bei 1.366 x 768 Pixel. Apple setzt bei seinem Retina-Display mit 2.880 x 2.160 Pixel auf eine besonders hohe Auflösung.

 

Worauf muss ich beim Kauf von Notebooks achten?

Die zahlreichen Notebooks in unterschiedlichen GrĂ¶ĂŸen und Leistungsklassen machen einem die Wahl nicht gerade leicht. Darum sollte man sich zuerst darĂŒber Gedanken machen, fĂŒr welche Zwecke man das GerĂ€t benötigt. Wer gerne surft und spielt, der sollte sich fĂŒr ein Modell mit gutem Prozessor (Intel i5 oder i7) entscheiden.

Wer vorwiegend Office-Dokumente bearbeitet und Mails schreibt und nicht viel Geld ausgeben möchte, fĂŒr den ist ein StandardgerĂ€t in 15-Zoll-GrĂ¶ĂŸe eine gute Wahl. Die Kaufentscheidung richtet sich außerdem nach der FlexibilitĂ€t der Notebooks aus dem Test 2017. So muss es nicht unbedingt ein klassisches Laptop sein, denn möglicherweise erfĂŒllt ein Convertible die individuellen Anforderungen noch besser.

Beim Kauf sollte man sich am besten eine Liste machen, welche Programme man besonders hÀufig nutzt. Kreative Bild- und Filmbearbeitung, Gaming, reine Textdokumente, Download von Internet-Dateien und viele andere Punkte können dabei auftauchen.

Lenovo (15,6 Zoll) Notebook (Intel N3350 Dual Core 2x2.40 GHz, 8GB RAM, 640GB S-ATA HDD, DVD±RW, Intel HD 505, HDMI, Webcam, BluetoothAuch die bisherige Erfahrung mit PCs und Notebooks wirkt sich auf die Kaufentscheidung aus. FĂŒr Einsteiger werden hĂ€ufig die 15-Zoll-GerĂ€te empfohlen. Diese Notebooks vereinen ihre guten Leistungsdaten mit einer handlichen GrĂ¶ĂŸe.

Sie kommen fĂŒr die ĂŒblichen Standardaufgaben zum Einsatz und kosten nicht viel Geld. Wer ein Notebook sucht, das vorwiegend unterwegs eingesetzt werden soll, greift gerne zu einem kleinen GerĂ€t, das zwischen 10 und 14 Zoll groß ist.

Hier ist die Hardware oft nicht ganz so leistungsstark, dafĂŒr ist der Akku langlebig und das Notebook selbst erweist sich als sehr praktisch und flexibel. Auch bei diesen kleinen Laptops kann es sich um Convertibles handeln, bei denen sich der Bildschirm herumdrehen oder sogar abnehmen lĂ€sst.

FĂŒr den Multimedia-Einsatz sowie fĂŒr Gamer sind die grĂ¶ĂŸeren Notebooks die richtigen Begleiter. Auch in kreativen Berufen kommen die 17- und 18-Zoll-GerĂ€te hĂ€ufig zum Einsatz. Die GrĂ¶ĂŸe alleine qualifiziert diese Notebooks aber noch nicht fĂŒr den professionellen oder privaten Gebrauch. Wichtiger ist der schnell arbeitende Prozessor, der von einem leistungsfĂ€higen Arbeitsspeicher unterstĂŒtzt wird. Auch die verbaute SSD und die weiteren Komponenten sorgen fĂŒr kurze Reaktionszeiten und ein entsprechend schnelles Ergebnis.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

Der Markt der PCs und Notebooks ist sehr groß, was es den Verbrauchern nicht leicht macht, eine Übersicht zu gewinnen. Beim genauen Hinsehen stellt man fest, dass es zwar eine große Anzahl von Marken gibt, aber erstaunlich wenige “echte” Hersteller. Das hĂ€ngt damit zusammen, dass die Notebooks und anderen Hardware-Produkte oft von renommierten Firmen eingekauft werden und geringfĂŒgig angepasst werden, bevor sie auf den Markt kommen.

Die relativ geringe Anzahl der Hersteller bleibt daher oft nur im Hintergrund, wĂ€hrend die bekannten Marken Werbung mit ihrem individuellen Image macht. Durch diese Tatsache ist es schwierig, die GerĂ€teentwicklung im Detail nachzuvollziehen. Nach der ersten Arbeit der Hersteller haben natĂŒrlich auch die weiterentwickelnden Unternehmen einen großen Anteil an der Entwicklung der Notebooks und anderen GerĂ€te.

Im Folgenden sollen sieben der wichtigsten Hersteller prĂ€sentiert werden. HĂ€ufig sind diese in Asien ansĂ€ssig, beispielsweise in Taiwan und China. Wie hoch die Produktionszahlen tatsĂ€chlich sind, kann kaum eingeschĂ€tzt werden, darum möchten wir hier lediglich eine grobe Übersicht geben.

  • Quanta
  • Compal
  • Panasonic
  • Asus
  • Dell
  • HP
  • Lenovo
Quanta galt zumindest im Jahr 2004 als der grĂ¶ĂŸte Produzent von Notebooks weltweit. Damals sollten es rund 11 Millionen GerĂ€te sein. Die aktuellen Zahlen sind nur schwer zu bestimmen.
Compal stellt Notebooks fĂŒr Marken wie Dell, Lenovo, Hewlett-Packard und BenQ her. Hier lag die Zahl der hergestellten Notebooks im Jahr 2004 bei rund 7,7 Millionen.
Das Unternehmen Panasonic stellt seine Notebooks selbst her. Der Elektronikkonzern aus Japan ist an der Börse notiert und hat seinen Firmensitz in Kadoma, Osaka. Die Fertigung der Notebooks wird in Kobe durchgefĂŒhrt. DafĂŒr ist eine Fabrik zustĂ€ndig, die dem Mutterkonzern Matsushita angehört.
Die Marke Asus produziert ebenfalls selbst und verkauft rund die HĂ€lfte unter dem eigenen Namen. Außerdem arbeitet Asus fĂŒr andere Unternehmen wie Apple und Sony und fertigt in deren Auftrag ebenfalls mobile GerĂ€te an.
Dell ist eine wichtige IT-Marke, die ihre Notebooks selbst designt und bei Compal in Auftrag gibt. FĂŒr das US-amerikanische Unternehmen Dell Technologies Inc. wurde 1984 der Grundstein gelegt: Anfangs nannte der FirmengrĂŒnder Michael Dell sein Unternehmen PCs Limited, spĂ€ter verĂ€nderte sich der Name und wurde zu Dell Computer Corporation. Der Produzent von PCs und Speicherkomponenten ist in Round Rock, Texas, ansĂ€ssig.
Die HP Inc., frĂŒher unter Hewlett-Packard Company bekannt, gehört zu den international bedeutendsten Herstellern von PCs und Druckern. Die Firmenzentrale befindet sich in Palo Alto, Kalifornien, USA.
Die Marke Lenovo wurde im Jahr 1984 von jungen Chinesen ins Leben gerufen. Anfangs vertrieb das Unternehmen Computer sowie Drucker von andern Marken, beispielsweise ACT und IBM. Mittlerweile stellt Lenovo selbst Computer und Smartphones her.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Notebook am besten?

Noch immer gehen viele KĂ€ufer von Notebooks in die ElektronikfachmĂ€rkte, um sich von den fachkundigen VerkĂ€ufern die GerĂ€te vorfĂŒhren zu lassen und um eine detaillierte Beratung zu erhalten. Inzwischen kennen sich die meisten Kunden jedoch schon ganz gut mit der Thematik aus und lesen in den Fachzeitschriften und online die Beschreibungen der aktuellen GerĂ€te durch. Das macht auch den Einkauf im Internet einfacher, denn im Notfall kann man auch hier Kontakt zu den Online-VerkĂ€ufern aufnehmen, um die letzten Fragen zu klĂ€ren.

FĂŒr Einsteiger sowie fĂŒr fortgeschrittene Anwender gestaltet sich die Online-Suche nach einem Notebook sehr viel einfacher als der Gang durch die ElektronikmĂ€rkte und die IT-Abteilung im großen Kaufhaus. Zudem kann man die enorm große Bandbreite der Notebooks mithilfe von Suchbegriffen und Filtern schnell eingrenzen, um schneller zu einer Kaufentscheidung zu kommen.

Ein Klick auf die gewĂŒnschte GrĂ¶ĂŸe sortiert schon einmal die zu kleinen und zu großen Notebooks aus, sodass sich die angezeigten Modelle reduzieren. Danach wĂ€hlt man den gewĂŒnschten Prozessor aus, die Grafikkarte und gegebenenfalls besondere Features.

Zuletzt klickt man auf die Sortierung: Danach werden die Notebooks beispielsweise nach Preis, Empfehlung, Topseller oder AktualitÀt aufgelistet. Durch Vergleichsfunktionen in den Online-Shops fÀllt es leicht, zwei oder drei Modelle nebeneinander aufzustellen. Entsprechend schnell lÀsst sich eine Entscheidung treffen.

Bei vielen Online-HĂ€ndlern gibt es mittlerweile einen Beratungsassistenten. Diese interaktive Funktion ist eine gute Kaufberatung und fĂŒhrt einen zu den geeigneten Laptops. Durch den Notebook-Berater lĂ€sst sich auf unkomplizierte Weise ermitteln, welches GerĂ€t zu einem passt. Hier geht es unter anderem darum, ob das Notebook vorwiegend fĂŒr private Zwecke oder fĂŒr die geschĂ€ftliche Nutzung benötigt wird.

HP 17-bs011ng (17,3 Zoll HD+ SVA) Laptop (Intel Core i3-7100U, 8 GB RAM, 1 TB HDD, Intel HD Grafik, Windows 10 Home 64) schwarzAuch die MobilitĂ€t und die Leistung des Prozessors richten sich nach den eigenen Gewohnheiten und Vorlieben. Mit dieser praktischen Beratungsfunktion landet man schnell bei den richtigen Modellen. Wer sich bei einigen Entscheidungskriterien nicht ganz sicher ist, kann diese Schritte ĂŒberspringen.

Im FachgeschĂ€ft fĂŒr PCs und im Elektronikmarkt kann man die Notebooks direkt ansehen und oft auch testen. Bei der Internet-Bestellung stehen einem Fotos und genaue Beschreibungen zur VerfĂŒgung, doch manchmal ist nicht alles genau zu erkennen.

Ist der Monitor des Notebooks wirklich entspiegelt oder nicht? Kann man sich zwischen mehreren Prozessoren entscheiden oder ist die Hardware fest vorgegeben? Bei solchen Fragen hilft das Service-Center gerne weiter.

Wenn man das Notebook nicht direkt im Laden kauft, sondern online bestellt, kann es ein paar Tage dauern, bis man es in der Hand hÀlt. Wenn es dringend ist, beispielsweise weil das alte Laptop defekt ist, steht einem bei vielen Online-Shops die Expresslieferung zur Auswahl: Dann kommt das GerÀt schon am folgenden Werktag an.

Bei einer Reklamation muss man im Falle eines Kaufs im GeschĂ€ft wieder dorthin fahren und mit den VerkĂ€ufern diskutieren. Der Online-Umtausch ist im Vergleich dazu bequemer: Nach der Kontaktaufnahme mit dem Internet-HĂ€ndler muss man nur die RĂŒcksendung in die Wege leiten.

Die Bezahlmethoden beim Online-Kauf stehen der Kartenzahlung im GeschĂ€ft sicherheitstechnisch gesehen in nichts nach. Man kann per Kreditkarte, Lastschrift oder RechnungsĂŒberweisung bezahlen, zudem stehen einem oft noch die modernen Zahlungsarten wie PayPal zur VerfĂŒgung.

Wissenswertes & Ratgeber

Wer ein Notebook benötigt, der denkt oft kaum ĂŒber die HintergrĂŒnde nach. Es soll leicht und mobil sein aber trotzdem viele Funktionen bieten. Aufklappen, einschalten, loslegen: Genau das erwarten die User von ihren PCs und Notebooks. Die zahlreichen Versionen der mobilen Laptops weisen jedoch darauf hin, dass man sich schon etwas mehr mit den QualitĂ€tsmerkmalen und den unterschiedlichen Features befassen sollte, um das richtige GerĂ€t zu finden.

Medion Akoya E6431 MD 60109 39,6 cm (15,6 Zoll Full HD) Notebook (Intel Core i5-6267U, 6GB RAM, 1,5TB HDD, 128GB SSD, Intel IRIS Grafik 550, Win 10 Home) silberIn diesem Test der Notebooks ist deshalb auch ein Ratgeber beinhaltet, der die KĂ€ufer ĂŒber die mehr oder weniger starken Leistungseigenschaften informieren soll und bestimmte Kriterien genauer erlĂ€utert.

Hier geht es unter anderem darum, ob man eine vollwertige Alternative zum Arbeitsplatzrechner sucht oder ob man eher nach einem leichtgewichtigen Begleiter fĂŒr den Weg zur Arbeit Ausschau hĂ€lt.

Zu den Hauptmerkmalen der Notebooks aus dem Test 2017 gehört ihre PortabilitĂ€t. Ob es sich um die Mini-GerĂ€te handelt oder um ein Modell mit 17 Zoll Monitor, bei Bedarf steckt man das zusammengeklappte GerĂ€t in die dafĂŒr vorgesehene Tasche und trĂ€gt diese ĂŒber der Schulter zum nĂ€chsten Einsatzort.

Bei einer Zugfahrt oder bei einem Hotelaufenthalt sieht man sie ĂŒberall: Menschen, die mit ihrem Notebook Filme sehen, surfen oder arbeiten. Studenten können die Zeit unterwegs nutzen, um ihre Hausarbeiten vorzubereiten oder um sich mit ihren Kommilitonen auszutauschen. Selbst SchĂŒler der höheren Klassen sind oft mit ihrem Laptop unterwegs. Und GeschĂ€ftsleute sind ebenfalls oft erreichbar, sei es auf Dienstreisen oder nach Feierabend, wenn sie zuhause noch einmal online gehen.

Damit das Notebook diese Aufgaben auch erfĂŒllen kann, sollte der Prozessor eine gute Rechenleistung haben. HierfĂŒr sind die Prozessorkerne und ihre Taktung verantwortlich, darum spricht man auch vom Mehrkernprozessor.

Bei den Grafikchips sind es die Shader-Einheiten sowie der dedizierte Grafikspeicher, die fĂŒr eine verbesserte Leistung sorgen. Solche Features wirken sich auf den Energieverbrauch aus und beeinflussen außerdem die WĂ€rmeabgabe der Notebooks.

In der Folge muss das KĂŒhlsystem stĂ€rker arbeiten, zudem hat die Zusammenstellung der Hardware einen gewissen Einfluss auf das Gesamtgewicht. Hier sind die Möglichkeiten bei den MobilgerĂ€ten begrenzt, denn fĂŒr die Komponenten ist nicht so viel Platz vorhanden wie in einem Desktop PC. Aus diesem Grund setzen einige Notebook-Hersteller auf Prozessoren mit Low-Voltage oder auf eine limitierte Leistung bei den Grafikchips.

Bei den Notebooks haben die optischen Laufwerke sowie die Festplatten durch das kleinere Format oft geringere Transferraten. Das hĂ€ngt auch mit der erforderlichen Toleranz gegenĂŒber StĂ¶ĂŸen und anderen ErschĂŒtterungen zusammen.

Die Testsieger der Notebooks verfĂŒgen hĂ€ufig ĂŒber einen sogenannte Solid-State-Drive, der diese BeeintrĂ€chtigung wieder aufhebt. Ein Blick auf die bisherige Entwicklung der Notebooks demonstriert, in welcher Hinsicht diese GerĂ€te sich in den letzten Jahren verbessert haben und welches Potenzial noch vorhanden ist.

Die Geschichte der Notebooks

Die Grundlage fĂŒr das Notebook wurde im Jahr 1972 gelegt. Damals entwickelte Alan Kay das Konzept des Dynabooks. Hierbei handelte es sich um ein rechteckiges, flaches Modell, das auf seiner OberflĂ€che einen Monitor und auch eine Tastatur hatte. Diese beiden Elemente auf einer Ebene vereinten bereits die Grundidee der Notebooks, auch wenn es noch keinen klappbaren Bildschirm gab. Dieser Entwurf konnte aber nicht realisiert werden, da die dafĂŒr erforderliche Technik noch nicht vorhanden war.

Das erste GerÀt, das die Eigenschaften eines Notebooks besitzt, stammt aus dem Jahr 1979. Der Brite Bill Moggridge entwarf damals den GRiD Compass 1100. Zur Vermarktung kam es aber erst im Jahr 1982. Das Modell hatte einen Hauptspeicher mit 340 kB, der damals durchaus beachtlich war, konnte sich aber nicht durchsetzen, weil es nicht mit den GerÀten von IB; kompatibel war.

1982 prĂ€sentierte Epson den HX-20, ein mobiles GerĂ€t, das mit Akku funktionierte. Dieser Handheld-Computer verfĂŒgte ĂŒber LCD, Bandlaufwerk, BASIC und einen Drucker und gehört zu den ersten Modellen der Notebooks. In den folgenden Jahren wurden andere GerĂ€te vorgestellt, die immer mehr Begeisterung bei den Verbrauchern auslösten. Unter anderem wurde der IBM PC Convertible prĂ€sentiert, eins der ersten Laptops, die einen grĂ¶ĂŸeren kommerziellen Erfolg hatten. Hier lag die Taktfrequenz bei 4,77 MHz, es hatte einen Speicher von 256 kB, DruckeranschlĂŒsse sowie einen LC-Monitor.

Um Daten zu speichern und zu ĂŒbertragen, benutzte man 3,5-Zoll-Floppy-Discs: Die entsprechenden Laufwerke waren bei diesem Notebook gleich zweifach vorhanden. Auch der Toshiba T1100 hatte seine Fans. In den spĂ€ten 1980ern kosteten die Notebooks jedoch noch viel Geld, was die Verbraucher abschreckte, die sich lieber fĂŒr die Stand-PCs entschieden.

Viele VerÀnderungen haben seitdem stattgefunden. Zu den wichtigen Neuerungen gehörte unter anderem das PowerBook 100, das von dem Konzern Apple produziert und vertrieben wurde. Hier benötigte man keine externen BediengerÀte mehr, denn das PowerBook hatte einen Trackball.

Bei dem Gavilan SC von 1983 und auch bei anderen GerĂ€ten aus der Zeit wurde zumeist vom Laptop gesprochen. Zum Teil Ă€hnelten diese MobilgerĂ€te eher einer Schreibmaschine als einem Computer. Zudem verfĂŒgten die Laptops fast immer ĂŒber ein Laufwerk fĂŒr Disketten. Im Vergleich zu den heutigen CDs und DVDs hatten diese Disketten jedoch nur eine geringe SpeicherkapazitĂ€t, darum kommen sie heute nicht mehr zum Einsatz. Selbst CDs sind inzwischen nicht mehr Standard; stattdessen speichert und ĂŒbertrĂ€gt man die Daten mithilfe eines USB-Sticks, via Bluetooth oder ĂŒber die Cloud.

Anfangs sprach man von Laptops, mit der Zeit verwendete man immer hÀufiger den Begriff Notebook. Diese beiden Bezeichnungen werden synonym verwendet.

In den 1990er und den frĂŒhen 2000er Jahren wurden die Notebooks immer kleiner und leichtgewichtiger. Seit etwa 2008 gibt es aber auch wieder grĂ¶ĂŸere GerĂ€te, die mit einer Bilddiagonalen von 17 oder 18 Zoll als Desktop-Alternative eingesetzt werden können.

Samsung SM W620 26,92 cm (10,6 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Core m3 7Y30 4GB RAM 64GB HDD Intel HD Windows 10 Home)Momentan scheint der Trend in beide Richtungen zu gehen: Die kleinen Notebooks und Netbooks werden in ihrer Leistung verbessert, wĂ€hrend die großen, multifunktionalen GerĂ€te etwas verschlankt werden. Bei den Testsiegern der Notebooks findet man teilweise mehrere Festplatten in einem GerĂ€t. Auch zwei Grafikkarten oder QualitĂ€tsprozessoren, die sonst in Desktop-PCs verbaut sind, können integriert sein.

GrundsĂ€tzlich fĂ€llt auf, dass die Notebooks von heute immer mehr Möglichkeiten bieten und sich extrem anpassungsfĂ€hig zeigen. Sie können also genau auf die WĂŒnsche der Benutzer zusammengestellt werden. Einige Firmen haben sich darauf spezialisiert, die portablen GerĂ€te sozusagen “auf Maß” anzufertigen. Im Vergleich zu den frĂŒheren Notebooks lassen sich die aktuellen Modelle nicht nur nach GrĂ¶ĂŸe und Leistungsdaten kategorisieren. Auch spezielle Gaming-Notebooks stehen zur Auswahl, die beispielsweise 3D-Spiele besonders gut darstellen.

Die Verkaufszahlen zeigen, dass das Kundeninteresse weiterhin sehr groß ist. Zwischendurch gab es kleine RĂŒckgĂ€nge, da gerade im professionellen Bereich die Desktop-PCs mehr Leistung bieten. In Europa entscheiden sich die Kunden jedoch seit etwa 2008 bevorzugt fĂŒr Notebooks und nicht fĂŒr stationĂ€re PCs.

Seit etwa 2010 zeigen sich die Laptops flexibler denn je. Einige Marken bieten Convertibles an, die besonders viele Möglichkeiten bieten: Ohne EinschrÀnkung der FunktionalitÀt lÀsst sich hier der Monitor komplett herumklappen, drehen oder auch abnehmen. Die AnnÀherung der Laptops zu Tablets scheint schon den nÀchsten Schritt anzuzeigen. Einige GerÀte haben schon jetzt einen Touchscreen, allerdings schlÀgt sich diese Sonderausstattung noch in einem hohen Preis nieder.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Notebook

Der Test der Notebooks zeigt auf, welche Komponenten eine besonders relevante Rolle spielen und woran die unterschiedlichen QualitĂ€ten zu erkennen sind. GrundsĂ€tzlich sind die Bestandteile der klassischen Desktop-Computer auch bei den Notebooks vorhanden. Damit die transportablen GerĂ€te aber nicht die Nutzung einschrĂ€nken, mĂŒssen die Bauteile entsprechend kleiner sein als in einem stationĂ€ren PC.

Zudem ist eine stromsparende Funktion sinnvoll, damit der Akku lange genug hĂ€lt. Durch einen leistungsstarken Notebook-Prozessor kann der Energieverbrauch gesenkt werden, was die Akkulaufzeit verlĂ€ngert. Bei den gĂŒnstigeren Notebooks aus dem Test 2017 handelt es sich hĂ€ufig um die Prozessoren Celeron M von Intel und Mobile Sepron von AMD.

Auch Via Prozessoren können verbaut sein; diese sind jedoch nicht ganz so leistungsstark. Zu den schnelleren und teureren Prozessoren gehören beispielsweise der Intel Core Solo und der AMD Turion 64. Bei den noch leistungsfĂ€higeren Modellen sind zwei Kerne verbaut, hier sind beispielsweise die Core Duo und die Core 2 Duo AusfĂŒhrungen zu nennen sowie AMD Turion 64 X2.

HP Notebook 15,6 Zoll, AMD E2-7110 Quad Core 4x1.80 GHz, 8GB RAM, 750GB HDD, AMD Radeon R2, BT, USB 3.0, WLAN, Win10 Prof. 64 (shinobee-Edition)GrundsĂ€tzlich könnte man auch die Desktop-Prozessoren in einem Notebook einbauen, um die gleiche Leistung zu erhalten. Hier ist jedoch der Stromverbrauch relativ hoch, wodurch sich die Akkulaufzeit verkĂŒrzt.

Zudem erhitzen sich die starken Prozessoren, was eine entsprechende LĂŒftung erfordert. Diese verbraucht ebenfalls mehr Energie, zudem ist sie relativ laut und kann als Störfaktor wahrgenommen werden.

Der Arbeitsspeicher sagt viel ĂŒber die Eignung der Notebooks aus dem Testvergleich aus. FĂŒr den Standardgebrauch zuhause und im BĂŒro – also fĂŒr die Bearbeitung von Dokumente, beim Schreiben von Mails und beim Surfen – sollte ein Arbeitsspeicher mit 512 Megabyte vollkommen ausreichen. AbhĂ€ngig vom Betriebssystem und von besonderen Anwendungen wie Musik Abspielen und Video-Streaming sollte der Arbeitsspeicher zumindest 1 Gigabyte haben. Ansonsten besteht die Gefahr von lĂ€ngeren Wartezeiten.

Gegebenenfalls kann der Arbeitsspeicher nachgerĂŒstet werden. Hier ist jedoch zu bedenken, dass viele Notebooks nur zwei SteckplĂ€tze fĂŒr die Speicher haben. Darum empfehlen die Experten oft, anstelle von zwei Speichermodulen mit je 512 Megabyte ein einzelnes Modul zu verwenden, das 1 GB Arbeitsspeicher hat. So wird die Erweiterungsmöglichkeit nicht blockiert. Lediglich bei den Dual-Channel-GerĂ€ten ist eine schnellere Arbeitsweise zu erkennen, wenn die zwei SteckplĂ€tze mit identischen Speicherkarten genutzt werden.

Bei der Festplatte der Notebooks sind gegenĂŒber den Desktop-Computern ebenfalls gewisse EinschrĂ€nkungen vorhanden. In den transportablen GerĂ€ten hat man nicht so viel Platz fĂŒr die Hardware.

Zum Vergleich: Die Desktop-PCs werden ĂŒblicherweise mit Festplatten im Format von 3,5 Zoll bestĂŒckt, wĂ€hrend die Notebooks zumeist mit Festplatten von 1,8 Zoll oder 2.5 Zoll GrĂ¶ĂŸe ausgerĂŒstet sind. Diese kleineren Festplatten reagieren etwas langsamer und haben eine geringere KapazitĂ€t. Trotzdem kosten sie mehr als die 3,5-Zoll-Variante.

Die KapazitĂ€t der Notebook-Festplatte sollte mindestens 50 Gigabyte haben, oft handelt es sich auch um 60 oder 80 Gigabyte. Nur wenn komplette Sammlungen von Filmen, Musikdateien und Bildern auf dem Notebook gespeichert werden sollen, so ist ein GerĂ€t mit ĂŒber 100 Gigabyte Festplatte lohnenswert. Falls eine Erweiterung gewĂŒnscht ist, muss die Festplatte meistens komplett ausgetauscht werden.

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Notebook in 11 Schritten richtig installieren

Um das Notebook optimal zu nutzen, sollte man es sich fĂŒr die eigenen Zwecke einrichten, um auf alles vorbereitet zu sein. Meistens ist das Betriebssystem vorinstalliert und auch die wichtigen Programme sind bereits vorhanden.

Welche man dann tatsĂ€chlich benötigt und wie man sich die Anwendung erleichtert, dafĂŒr gibt es verschiedene Tipps. Hier sollen die Benutzer erfahren, wie sie bei der Erstinstallation vorgehen und ob es eventuell hilfreich ist, die vorinstallierte Software der Hersteller “auszumisten” und zu entfernen.

Schon beim ersten Einschalten des neuen Notebooks kann man ein paar Einstellungen vornehmen. Hierbei wird man von einem Assistenzprogramm unterstĂŒtzt, das einen zielstrebig durch die ersten Schritte fĂŒhrt. Teilweise kann man sich bzw. das Notebook beim Hersteller registrieren, zudem kommen hier auch Fragen zur Nation und zur bevorzugten Sprache, zur aktuellen Zeit sowie zu den WĂŒnschen zur Tastaturbelegung. Die folgenden elf Schritte zeigen, was bei der Installation sonst noch zu tun ist.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
  • Schritt 8
  • Schritt 9
  • Schritt 10
  • Schritt 11

Schritt 1: Nicht benötigte Software deinstallieren

Software, die vom Hersteller vorinstalliert wurde aber die man nicht braucht, sollte man entfernen. Dabei kann es sich um Probeversionen eines Programms handeln, die nach 30 Tagen nicht mehr zu nutzen sind oder kostenpflichtig werden. Wenn man keinen Bedarf an solchen Tools hat, sollte man schon die Demoversion entfernen, um sich die spĂ€tere Deinstallation zu ersparen. Auf diese Weise kann man das Notebook “entschlacken” und auf seine eigenen Nutzungsgewohnheiten anpassen. Zudem verringert man das Risiko, ein teures und unnötiges Partnerprogramm zu aktivieren.

Schritt 2: Treiber und anderen Programme vor der Deinstallation erst prĂŒfen

Bevor man einen Treiber oder andere Software deinstalliert, sollte man sich ĂŒber die betreffenden Programme im Detail informieren. Möglicherweise kann ein gesonderter Schnittstellen-Treiber noch wichtig sein, wenn man beispielsweise das Touchpad anpassen möchte. Wenn man nicht ganz sicher ist, ob das Programm eventuell noch benötigt wird, ist es sinnvoll, zuvor einen Wiederherstellungspunkt zu generieren. Dieser erlaubt es, nach der individuellen Anpassung die Änderung gegebenenfalls rĂŒckgĂ€ngig zu machen.

Schritt 3: Den Virenschutz einrichten

Ein Notebook wird oft zum Surfen benutzt, darum braucht es ein gutes Antivirenprogramm. Wenn es sich um ein GerÀt mit Windows Defender handelt, so ist der Virenschutz noch nicht vollstÀndig. Es gibt jedoch kostenlose Antiviren-Software, die man im Internet findet und herunterladen kann. Eine Aktualisierungsfunktion lÀsst sich gleich am Anfang einschalten, sodass der Virenscanner auch neue Malware erkennt und entfernt. AbhÀngig von der Umgebung und vom eigenen Sicherheitsdenken kann auch ein kostenpflichtiger Virenschutz eingerichtet werden.

Schritt 4: Treiber und Kommunikationsprogramme einrichten

AbhĂ€ngig von den Voreinstellungen des Notebooks kann es nötig sein, Treiber fĂŒr die Tonwiedergabe, das Bild und fĂŒr das Surfen im Internet einzurichten. Zudem gibt es spezielle Programme wie Skype, die es einem leicht machen, mit dem Rest der Familie oder mit Freunden, die sich gerade im Ausland aufhalten, zu kommunizieren.

Schritt 5: Browser einrichten

Firefox, Chrome oder Microsoft Edge, oft zeigt das Notebook selbst an, welche Browser sich fĂŒr den Zugriff aufs Internet eignen. Bei dem schon installierten Internet Explorer sind oft nicht alle Funktionen vorhanden. Andere Browser können besonders energiesparend arbeiten oder bieten einfach mehr Möglichkeiten.

Schritt 6: Benutzername und Passwort festlegen

Nicht nur bei sicherheitskritischen Anwendungen ist es mittlerweile Standard, einen Benutzernamen mit Passwort zu hinterlegen. So vermeidet man den Zugriff von Fremden auf die eigenen Daten. Wenn man sein Notebook trotzdem einmal weitergibt, kann dies ĂŒber die Einrichtung eines Gast-Benutzers erfolgen. FĂŒr die Installation neuer Programme oder um besondere Anpassungen am Notebook vorzunehmen, sollte man einen Administrator einrichten und diesen Zugang ebenfalls mit einem Passwort schĂŒtzen.

Schritt 7: Die Feineinstellungen des Notebooks

Durch die Helligkeit des Bildschirms, die LautstĂ€rke und andere Einstellungen kann der Akku mehr oder weniger stark belastet werden. Die Funktionstasten des Laptops helfen dabei, diese Einstellung zu verĂ€ndern. Sie werden standardmĂ€ĂŸig ĂŒber die Tastenkombination [Fn] und die entsprechende Funktionstaste angepasst.

Schritt 8: Energieeinstellungen ĂŒberprĂŒfen und gegebenenfalls Ă€ndern

Über die Systemsteuerung gelangt man zu den Energieoptionen. Diese ermöglichen es, das Verhalten des Notebooks festzulegen. Wenn man beispielsweise fĂŒnf oder zehn Minuten nichts eingegeben hat, schaltet der Bildschirm in den Energiesparmodus, und beim Zuklappen des Laptops wird der Ruhezustand aktiviert.

Schritt 9: Die Autostart-Programme individuell anpassen

Mit dem Systemstart werden bestimmte Programme automatisch aktiviert. Teilweise handelt es sich dabei um versteckte Programme, die im Hintergrund laufen. Wenn man diese abschaltet, so startet das GerÀt in Zukunft schneller und der Arbeitsspeicher hat mehr KapazitÀt.

Schritt 10: Systemeinstellungen individualisieren

Über die Systemeinstellungen kann man diverse Anpassungen vornehmen. Ein individueller Bildschirmhintergrund, beispielsweise ein Familienfoto, sorgt fĂŒr eine persönliche Note auf dem Laptop. Auch Bildschirmschoner und andere Extras bringen etwas mehr IndividualitĂ€t ins Spiel und sorgen fĂŒr mehr Motivation bei der Arbeit.

Schritt 11: Aktualisierungen aktivieren

Automatische Aktualisierungen und Back-ups schĂŒtzen einen davor, dass beispielsweise der Virenschutz veraltet ist oder dass die Daten verloren gehen. Nachdem man die persönlichen Einstellungen durchgefĂŒhrt hat, sollte man daher ein regelmĂ€ĂŸiges Daten-Back-up einrichten und die Aktualisierungen der wichtigen Programme aktivieren.

 

10 Tipps zur Pflege

Das Notebook ist bei einer pfleglichen Behandlung langfristig haltbar, auch wenn es nach einem gewissen Zeitraum vielleicht nicht mehr ganz up-to-date ist. Doch auch wenn man vernĂŒnftig mit dem GerĂ€t umgeht, kann sich Schmutz ansammeln. Zudem besteht bei der Nutzung der Programme und beim Surfen immer das Risiko von Software-SchĂ€den.

Die Pflege und Reinigung bezieht sich deshalb nicht allein auf die optische Sauberkeit, sondern auch auf das Entfernen von Malware und auf die richtige Vorgehensweise bei der Benutzung von externen Speichertools. Darum haben wir auch den Virenschutz und den Umgang mit PeripheriegerÀten in den ersten zwei Punkten dieses Kapitels mit einbezogen.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Tipp 1: Virenscans schĂŒtzen vor einer “Verschmutzung” aus dem Internet. Teilweise arbeiten die Antivirusprogramme automatisch, doch bei bestimmten Problemen sollte man die VirenprĂŒfung manuell initiieren.
Tipp 2: Externe Tools wie USB-Sticks sollte man nicht einfach so aus dem Anschluss herausziehen, sondern immer ĂŒber den “Hardware Entfernen” Button gehen. Ohne diese sichere Vorgehensweise erhöht sich die Gefahr, dass das Dateisystem beschĂ€digt wird und man möglicherweise das Betriebssystem neu installieren muss.
Tipp 3: Ein Laptop sollte nach Möglichkeit immer in einer sauberen Umgebung eingesetzt werden. Wenn die OberflĂ€chen sehr staubig oder stark verschmutzt sind, können die Schmutzpartikel leicht ins Innere des GerĂ€ts gelangen und hier die KĂŒhllamellen sowie den LĂŒfter verstopfen. In der Folge lĂ€uft das Notebook heiß, bis es sich schließlich ausschaltet. Wenn es tatsĂ€chlich so weit kommt, muss eine grĂŒndliche Reinigung durchgefĂŒhrt werden. Eventuell ist es sicherer, einen professionellen Service damit zu beauftragen.
Tipp 4: Auch wenn man das Display normalerweise nicht berĂŒhrt, können sich mit der Zeit FingerabdrĂŒcke darauf ansammeln. Zudem entstehen hier schnell Schmutzflecken und die glatte OberflĂ€che zieht viel Staub an. Bei einem spiegelnden Bildschirm fallen solche Flecken besonders schnell auf. Der Monitor darf auf keinen Fall mit hartem KĂŒchenpapier gereinigt werden, denn dieses könnte Kratzer hinterlassen. Besser sind weiche MikrofasertĂŒcher, die nur leicht angefeuchtet werden. Mit Feuchtigkeit muss man sehr vorsichtig sein, denn am Rand kann das Wasser womöglich eindringen und den Bildschirm zerstören.
Tipp 5: Ein spezielles Spray kann dabei helfen, den Monitor zu sĂ€ubern. Allerdings sprĂŒht man den Bildschirmreiniger nicht auf das Display, sondern ins weiche Tuch hinein. So verhindert man, dass die FlĂŒssigkeit am Rand hinter die Blende des Monitors lĂ€uft. In die Ecken kommt man am besten mit einem WattestĂ€bchen. Beim Abwischen des Monitors sollte man so wenig Druck wie möglich ausĂŒben, um das Display nicht zu beschĂ€digen.
Tipp 6: Alkoholhaltige Reinigungsmittel sind absolut ungeeignet fĂŒr den Monitor, denn sie können die obere Beschichtung zerstören. Besser geeignet sind die Schaumreiniger, die genau fĂŒr diese Komponenten hergestellt wurden und im Elektronikhandel erhĂ€ltlich sind.

Tipp 7: Die Tastatur des Notebooks kann man ausbauen, um sie grĂŒndlich zu reinigen. Meistens reicht aber die Reinigung von außen aus. HierfĂŒr sollte das Notebook ausgeschaltet werden. Gegebenenfalls kann man den Akku herausnehmen, damit sich das GerĂ€t nicht versehentlich einschaltet.

FĂŒr die Reinigung zwischen den Tasten geht man mit dem Staubsauger (auf niedrigster Stufe) und dem geeigneten BĂŒrstenaufsatz ĂŒber die Tastatur. So verschwinden lose KrĂŒmel und grobe Schmutzpartikel. AbhĂ€ngig von der Befestigung der Tasten muss man hier sehr vorsichtig vorgehen, damit die Tastatur nicht darunter leidet. Anschließend wischt man die Tastatur sowie das Touchpad behutsam mit einem milden Kunststoffreiniger ab. So entfernt man auch fest haftende Verschmutzungen. Das Reinigungstuch darf nicht zu nass sein, damit keine Feuchtigkeit in das GerĂ€t eindringt und die Elektronik beschĂ€digt.

Tipp 8: Kratzige SchwĂ€mme und harte ReinigungsbĂŒrsten sind ungeeignet fĂŒr die Reinigung des Laptops. Darum sollte man unbedingt ein weiches, sauberes Tuch aus Mikrofaser verwenden.

Tipp 9: Der LĂŒfter sowie die LĂŒftungsöffnungen können ebenso wie die Tastatur mit dem Staubsauger gereinigt werden. Auch hier sollte man beim Aussaugen nur die kleinste Stufe einschalten und einen geeigneten Aufsatz wĂ€hlen. Eventuell muss der LĂŒfter von außen festgehalten werden, damit er selbst nicht eingesaugt wird.

Wenn der LĂŒfter fĂŒr die Reinigung ausgebaut werden soll, ist es wichtig, sich selbst zu erden, falls es zu einer elektrostatischen Entladung kommt. Nach dem Entfernen des LĂŒfters kann dieser mithilfe eines Druckluftsprays gesĂ€ubert werden. Im gleichen Zug werden auch die Schmutzpartikel, die sich in den KĂŒhlrippen festgesetzt haben, beseitigt.

Tipp 10: Wer sein Notebook immer vor BeschĂ€digungen und Schmutz sichert, der erleichtert sich die Pflege. Am besten bewahrt man es in einer HĂŒlle auf. Diese hĂ€lt nicht nur den Staub ab, sondern sie dĂ€mpft auch StĂ¶ĂŸe ab und sorgt dafĂŒr, dass das GerĂ€t auch nach hĂ€ufigen EinsĂ€tzen keine Verschleißspuren aufweist.

 

NĂŒtzliches Zubehör

FĂŒr die praktische und sichere Nutzung der Notebooks aus dem Test 2017 gibt es diverses Zubehör. Sehr wichtig ist eine geeignete Tasche, in der man sein Laptop transportieren kann. FĂŒr die kleineren Modelle reicht auch eine HĂŒlle aus, doch meistens sind es UmhĂ€ngetaschen oder auch RĂŒcksĂ€cke, die fĂŒr den mobilen Einsatz der GerĂ€te entwickelt wurden. Eine solche Notebooktasche dĂ€mpft StĂ¶ĂŸe ab und ist außerdem mit Einstecktaschen fĂŒr andere Elemente wie Kabel, Computermaus und Speicherstick ausgestattet.

Die vielfĂ€ltigen Taschen, Koffer und RucksĂ€cke fĂŒr Notebooks stehen im dezenten Businessstil zur Auswahl aber auch in bunten Farben oder mit originellen Prints. Sie sind aus hochklassigem Leder oder robustem Polyester gearbeitet. Teilweise lassen sich die Laptoptaschen sogar abschließen.

Bei den Taschen ist ĂŒblicherweise ein stabiler Griff vorhanden, der von einem Schulterriemen ergĂ€nzt wird. So hat man zwei Tragemöglichkeiten. Sehr beliebt sind auch die RucksĂ€cke, die es ermöglichen, das Laptop auf den Schultern zu tragen. So spĂŒrt man das Gewicht kaum, außerdem bleiben beide HĂ€nde frei.

Die GrĂ¶ĂŸe der Tasche oder des Rucksacks muss natĂŒrlich auf das Notebook zugeschnitten sein. Im Zweifelsfall sollte man eine etwas grĂ¶ĂŸere Tasche auswĂ€hlen, damit das GerĂ€t auf jeden Fall hinein passt.

Typischerweise sind die Notebooktaschen mit der MaximalgrĂ¶ĂŸe der Laptops gekennzeichnet.

Um zu vermeiden, dass fremde Personen auf den Bildschirm schauen, kann man fĂŒr sein Notebook Sichtschutzfolien verwenden. Diese machen es unmöglich, von einem seitlichen Blickwinkel die Darstellung auf dem Monitor zu sehen. Weitere Zubehörteile fĂŒr das Notebook sind Unterlagen, die als eine Art KĂŒhleraufsatz funktionieren. Diese vermeiden, dass sich das GerĂ€t beim Abstellen auf einer weichen OberflĂ€che zu sehr erwĂ€rmt.

FĂŒr einige Notebooks aus dem Test 2017 stehen außerdem Dockingstations zur VerfĂŒgung. Sie erlauben zusĂ€tzliche Verbindungen mit weiteren Displays, mit einer Soundbar oder einer externen Festplatte.

PCs, ob stationĂ€r oder mobil, lassen sich durch Kabel und Adapter vielseitig verwenden. Die entsprechenden AnschlĂŒsse sind bereits im Notebook vorhanden, sodass man nur noch die entsprechenden Verbindungskabel benötigt. Auch USB-Sticks und andere Elemente lassen sich ergĂ€nzen und machen einem die alltĂ€glichen Aufgaben angenehm leicht.

KALIDI 15 zoll laptoptasche Aktentaschen Handtasche Tragetasche Schulter tasche notebooktasche Laptop sleeve laptop hĂŒlle fĂŒr bis zu 15.6 zoll Laptop Dell AlienwareFĂŒr den Monitor des Laptops gibt es Schutzfolien, die das Risiko von Kratzern minimieren und außerdem verhindern, dass sich Schmutz und Staub ansammeln. Das ist gerade dann wichtig, wenn man sein Notebook oft bei sich hat und nicht stĂ€ndig in der HĂŒlle aufbewahrt.

Einige Elemente können nachgerĂŒstet werden, beispielsweise durch eine USB-Lampe oder durch Tastaturaufkleber, die im Dunkeln leuchten. Auch die ErgĂ€nzung oder der Austausch des Prozessors lĂ€sst sich zielgerichtet durchfĂŒhren. Eventuell ist es hierfĂŒr nötig, einen Profi aufzusuchen, falls man sich selbst diese Feinarbeit nicht zutraut.

FĂŒr die Pflege des Notebooks benötigt man die entsprechenden Reinigungsmittel und TĂŒcher. HĂ€ufig bekommt man diese gleich im Set. Der Reinigungsschaum fĂŒr das Display und das dazugehörige Mikrofasertuch sind im Bedarfsfall schnell zur Hand, sodass man wieder klaren Durchblick hat.

Virenscanner und andere Software sind ebenfalls ein wichtiges Zubehör. Die Open Source Programme erhĂ€lt man kostenfrei, doch manchmal ist es besser, sich fĂŒr die kostenpflichtigen Systeme zu entscheiden. Das hĂ€ngt von der vorwiegenden Nutzung und von den individuellen Anforderungen ab.

Es gibt teure Grafikprogramme aber auch kostenfreie Layout-Software, man kann die vorinstallierten Standardanwendungen nutzen oder lieber zu den Profi-Programmen greifen.

Die oft schon vorhandenen Programmversionen eignen sich fĂŒr eine erste Testphase: Wenn man hiermit zufrieden ist, kann man nach der Probezeit einen kostenpflichtigen Vertrag abschließen. Manchmal ist eine LizenzgebĂŒhr fĂ€llig, die man einmal jĂ€hrlich bezahlt; andere Programme kauft man einmal und hat die Aktualisierungen kostenlos dabei.

Alternativen zum Notebook

Als alternatives GerÀt zum Notebook kann man auch ein Tablet verwenden. Allerdings ist dieses mobile Leichtgewicht kein hundertprozentiger Ersatz, da die Leistung nicht so gut ist.

Durch die lange Akkulaufzeit und die schnellen Reaktionen kann das Tablet trotzdem eine interessante Lösung sein, auch wenn die ProduktivitĂ€t noch einige WĂŒnsche offen lĂ€sst. Gegebenenfalls lĂ€sst sich eine Tastatur hinzufĂŒgen, um schneller tippen zu können.

Teilweise handelt es sich bei diesen Tastaturen um Elemente mit mehreren Funktionen: Sie sind gleichzeitig eine Art HĂŒlle und eignen sich somit als praktische Tragetasche. Typischerweise werden diese zusĂ€tzlichen Tastaturen fĂŒr das Tablet oder iPad mit Bluetooth verbunden.

Als MobilgerĂ€t kommt eventuell in einigen NotfĂ€llen auch ein Smartphone infrage. Allerdings ist hier das Display noch kleiner, daher lassen sich grĂ¶ĂŸere Dokumente nur schwierig darstellen. Wenn es jedoch nur ums Surfen im Internet geht oder um die Wiedergabe von Musikdateien, erweist sich auch das Smartphone als praktisches Hilfsmittel.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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