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Kunststoffreiniger Test 2018 • Die 20 besten Kunststoffreiniger im Vergleich

Kunststoff gehört heute einfach dazu, denn es kommt in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. Bereits Teile Ihres Autos oder Computers sind aus Plastik gefertigt, denn das ist günstig und flexibel. Dennoch kommen Sie nicht drumherum, dass Sie auch Kunststoff reinigen, säubern und pflegen müssen. Nur so bleibt dessen Schönheit und Langlebigkeit erhalten.

Kunststoffreiniger Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  der dipure Kunststoff Intensiv Reiniger 500 ml im Test und Vergleich Der SONAX 283241 XTREME Kunststoffreiniger im Test der Lithofin Kunststoffreiniger - 500 ml im Test und Vergleich Der Poliboy - Kunststoff Reiniger mit Spritze im Test Kärcher Kunststoffreiniger 3-in-1 im Testeinsatz bei Expertentesten
  ALCLEAR 721RK CleanPrince B01CW7FRCE Disko 16601 Würth Typ 20 LIQUIDCLEANER POLY FIX Meguiar's Car Care Products G13616EU dipure KIR0050 revelis 4250827500405 Blum Manufaktur BM-AIR250ML Dr. Wack A1 SONAX 283241 XTREME Lithofin B0012911F6 Armor All GAA38500GE Caramba 606925 Poliboy 28375 Wepos 2000102408 Wenko Nano Kärcher 3-in-1 HOTREGA H130960 Mellerud MEL0233
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,10
sehr gut
1,35
sehr gut
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sehr gut
1,66
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1,78
gut
1,86
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1,88
gut
1,91
gut
1,96
gut
2,01
gut
2,07
gut
2,18
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2,44
gut
2,54
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2,54
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2,61
befriedigend
2,64
befriedigend
2,74
befriedigend
2,80
befriedigend
2,84
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.6 von 5 Sternen
bei 645 Rezensionen

2.6 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 15 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 171 Rezensionen

5 von 5 Sternen
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4.8 von 5 Sternen
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3.8 von 5 Sternen
bei 105 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 231 Rezensionen

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3.8 von 5 Sternen
bei 39 Rezensionen

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3.9 von 5 Sternen
bei 87 Rezensionen

2 von 5 Sternen
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3.5 von 5 Sternen
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2 von 5 Sternen
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2.9 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen
Marke ALCLEAR CleanPrince Disko Würth LIQUIDCLEANER Meguiar's Car Care Products dipure revelis Blum Manufaktur Dr. Wack SONAX Lithofin Armor All Caramba Poliboy Wepos Wenko Kärcher HOTREGA Mellerud
Geeignet für

Reifen, Kunststoffteilen und Türgummis

Gartenmöbel und jegliche Kunststoffteile

das gesamte IT-Equipment

Kunststoff

Kunststoffe, Vinyl, Gummi und Kunstleder

Leder-, Vinyl-, Kunststoff- und Klavierlackoberflächen

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Vinyl, Gummi, Kunststoff und Webstoffen

alle Kunststoffe

alle Kunststoffflächen im Innen- und Außenbereich

alle Kunststoffoberflächen

Kunststoff

Kunststoffoberflächen

alle Kunststoffe

alle Kunststoffoberflächen

Menge

1000 ml

200 ml

1000 ml

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250 ml

473 ml

500 ml

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375 ml

750 ml

250 ml

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500 ml

Konsistenz

Flüssig

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Schaum

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Duftzusatz

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Selbsttätige Reinigung

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Ohne Phosphate

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Chlorfrei

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Nicht schädlich für Metall

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Besonderheiten
  • premium Reifen- und Kunststoffpflege
  • schützt vor Witterungseinflüssen
  • frischt Farben wieder auf
  • praktische Sprühflasche
  • hoher Glanz
  • entfernt leichten Schmutz
  • ohne abrasive Scheuermittel
  • kein Chemie-Geruch
  • materialschonend
  • leichte Anwendung
  • mit hochwirksamen Antistatikum
  • umweltverträglich und hautfreundlich
  • mit Orangenöl
  • effektvoll und schonend
  • angenehmer Duft
  • Aromatenfrei
  • langfristige Wirkung
  • reinigt leichte Oberflächenverschmutzungen
  • gute Qualität
  • starker Profireiniger
  • vielseitig einsetzbar
  • das Mittel ist sofort unverdünnt einsetzbar
  • entfernt starke Verschmutzungen
  • sehr zuverlässig
  • wasserabweisend
  • für alle Kunststoffoberflächen
  • geeignet für hochwertige Touch-Displays
  • gute Auffrischung
  • schützt vor Aushärtung
  • hochwertige Qualität
  • vielseitig einsetzbar
  • sehr schonend
  • streifenfrei
  • effektiv gegen eingetrocknete Verfärbungen
  • reinigt Hartnäckige Fett- und Öl-Verschmutzungen
  • antistatisch
  • für alle Kunstoffe
  • in den verschiedensten Bereichen verwendbar
  • pflegende Wirkung
  • zur Reinigung von Monitoren, Displays
  • umweltfreundlich
  • tenside biologisch abbaubar
  • sicher, schnell und streifenfrei
  • angenehmer Geruch
  • universell einsetzbar
  • für innen und außen
  • inkl. Spezialschwamm
  • frischt verblasste Farben auf
  • UV-Schutz
  • entfernt Politur- und Wachsrückstände
  • guter Matteffect
  • Silikon- und lösemittelfrei
  • dermatologisch getestet
  • angenehmer Duft
  • gut gegen starken Schmutz
  • sehr effektiv
  • biologisch und umweltgerecht
  • gute Wirkung
  • einfache anwendung
  • besonders schonend
  • für empfindliche Flächen geeignet
  • gutes Preis- / Leistungsverhältnis
  • vielseitig einsetzbar
  • angenehmer Geruch
  • sehr effektiv
  • sehr effektiv
  • günstiger Preis
  • universell einsetzbar
  • beseitigt wetterbedingte Grauschleier
  • tiefenwirksam und rückstandslos
  • angenehmer Orangenduft
  • reinigt kraftvoll und schnell
  • für innen und außen
  • gibt streifenfreien Glanz
  • PH-neutral
  • vielseitiger Reiniger
  • wirkt antistatisch
  • auch für Boote, Kfz, Gartenmöbel
  • entfernt hartnäckige Verunreinigungen
  • wirkt intensiv und schonend
  • hochwirksam
  • sehr ergiebig
  • staub- und schmutzabweisend
  • entfernt hartnäckige Verschmutzungen
  • sehr effektiv
  • mit Aktiv-Schmutzlöser
  • schnelle Wirkung
  • sehr effektiv
  • mit Farb- und Materialschutz-Formel
  • hochwertige Qualität
  • für alle Kunststoffe
  • schützt vor Vergilbung und Vergrauung
  • angenehmer Duft
  • günstiger Preis
  • für Innen- und Außenbereich
  • auch für Autoinnenreinigungen geeignet
  • schonendes Reinigungsmittel
  • universell einsetzbar
  • antistatisch
  • wirkt intensiv und schonend
Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
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Kunststoff gehört heute einfach dazu, denn es kommt in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz. Bereits Teile Ihres Autos oder Computers sind aus Plastik gefertigt, denn das ist günstig und flexibel. Dennoch kommen Sie nicht drumherum, dass Sie auch Kunststoff reinigen, säubern und pflegen müssen. Nur so bleibt dessen Schönheit und Langlebigkeit erhalten. Jedoch können Sie nicht irgendeinen Reiniger verwenden, sondern Sie sollten zu Kunststoffreiniger greifen. Dieser ist genau auf die Bedürfnisse des Materials ausgelegt und sorgt für eine optimale Reinigung. Was Sie beim Kunststoffreiniger Testsieger beachten müssen, worauf es bei der Reinigung ankommt und welche Arten es gibt, erfahren Sie von uns.

Was ist ein Kunststoffreiniger?

Schauen Sie sich im Handel um, sehen Sie viele unterschiedliche Reiniger. Diese sind auf diverse Zwecke ausgelegt, wie beispielsweise die Holz-, Fußboden-, Teppich oder Glasflächenreinigung.
Bei einem Kunststoffreiniger ist es nicht anders, wobei sich dieser komplett auf Kunststoff konzentriert. Würden Sie keinen speziellen Kunststoffreiniger für Ihre Kunststoffflächen verwenden, kann das Material beschädigen. Immerhin sind in vielen Reiniger aggressive Stoffe enthalten, welche zum Auflösen oder Zersetzen des Plastiks beitragen.

Bei einem Kunststoffreiniger kann das nicht passieren, denn dieser ist zu 100 Prozent auf Kunststoff ausgelegt. Mit dem Reiniger entfernen Sie mühelos Rückstände, sodass die Oberfläche wieder in neuem Glanz erstrahlen kann. Aber auch hartnäckige Verschmutzungen können Sie entfernen, wenn Sie die Produkte aus einem Kunststoffreiniger Test 2018 kurz einwirken lassen. Was Sie mit einem Kunststoffreiniger reinigen, bleibt Ihnen überlassen. Beispielsweise Rollladen, Surfbretter, Fensterrahmen oder Autoteile.

Aber auch hartnäckige Verschmutzungen können Sie entfernen, wenn Sie die Produkte aus einem Kunststoffreiniger Test 2018 kurz einwirken lassen. Was Sie mit einem Kunststoffreiniger reinigen, bleibt Ihnen überlassen. Beispielsweise Rollladen, Surfbretter, Fensterrahmen oder Autoteile.

Wie funktioniert ein Kunststoffreiniger?

Die Funktion vom Kunststoffreiniger hängt ganz von dessen Inhaltsstoffen ab. Es gibt sogenannte aktive und passive Komponenten. Die aktiven Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass Sie Schmutz und Flecken entfernen können. Bei vielen Kunststoffreinigern kommen Tenside zum Einsatz. Diese sind perfekt, um hydrophobe Verbindungen, wie Fett und Öl, zu lösen. Besser ist aber, wenn Sie zu Biotensiden greifen.

Scheuermittel kommt nur bei wenigen Kunststoffreiniger zum Einsatz. Der Grund ist, dass die feinen Scheuerstoffe zu Kratzern auf der Kunststoffoberfläche führen können. Aus diesem Grund wird darauf verzichtet. Hingegen sind ausgeglichene Säuren enthalten.

Diese schaden dem Kunststoff nicht, entfernen aber säurelösliche Verschmutzungen wie Kalk. Gerade bei Kunststoff, der häufig in Kontakt mit Wasser steht, ist ein solcher Kunststoffreiniger hervorragend. Ansonsten gibt es zahlreiche Basen.

Es wird auch von einem alkalischen Kunststoffreiniger gesprochen. Die Basen entfernen Fett und Öl. Bei vielen Haushaltsreinigern sind hingegen Bleichmittel Standard. Bei einem Kunststoffreiniger wird aber darauf verzichtet, denn es können unschöne Flecken und Entfärbungen entstehen. Dafür gibt es diverse Enzyme, die Verschmutzungen zersetzen. Beispielsweise Fette, Stärke oder Eiweiß.Wie funktioniert ein Kunststoffreiniger im Test?

Neben den Komponenten, welche einen aktiven Dienst leisten und zur Reinigung beitragen, gibt es noch passive Komponenten. Beliebt sind Hilfsstoffe wie Builder, die zur Wasserenthärtung beitragen. Vor allem bei Kunststoffreinigern, welche Sie vorher mit Wasser vermischen müssen, ist ein Builder nicht weit. Aber auch Duftstoffe sind sehr beliebt. Diese tragen zwar nicht zur Reinigung bei, hinterlassen aber einen angenehmen Geruch.

Einige Angebote aus einem Kunststoffreiniger Test bieten Ihnen aber auch Helfer, die verhindern, dass erneute Verschmutzungen entstehen. Ansonsten gibt es noch viele andere Hilfsstoffe, wie Aufheller oder spezielle Polymere. Doch diese kommen nur selten beim Kunststoffreiniger zum Einsatz. Erst durch diese Mischung an Komponenten ist es möglich, dass Sie mit dem Kunststoffreiniger die Plastikoberfläche bestmöglich reinigen und vor zukünftigen Schmutz schützen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Als aller erstes sollten Sie einen Blick auf die Vorteile eines Kunststoffreinigers werfen. Am besten vergleichen Sie diesen mit einem herkömmlichen Universallreiniger, wie dieser in vielen Bereichen des Haushalts zum Einsatz kommt. Der größte Pluspunkt von einem Kunststoffreiniger ist, dass dieser zu 100 Prozent auf das Material Kunststoff abgestimmt ist. Bei anderen Reinigern kann es passieren, dass Sie die Oberfläche angreifen, unschöne Flecken oder Schlieren zurückbleiben. Sogar das Auflösen des Materials ist mit den falschen Reinigern möglich. Bei einem Kunststoffreiniger müssen Sie sich darüber keine Gedanken machen, denn dieser ist mit einer Vielzahl an Kunststoffen verträglich.

Weiterhin wird Ihnen eine hohe Effektivität versprochen, wenn Sie den richtigen Reiniger aus einem Kunststoffreiniger Test wählen.
Er kann Fett und Öle entfernen. Doch auch starke Verschmutzungen stellen kein Problem dar. Abgerundet werden die Vorteile durch die leichte Handhabung. Sie müssen sich nicht lange in eine Anleitung einlesen, sondern der Kunststoffreiniger wird im Grunde wie jeder andere Reiniger angewendet. Insofern gelangen Sie schnell und einfach zum Erfolg.

Die Einsatzgebiete des Kunststoffreinigers sind mannigfaltig und täglich kommen Neue hinzu. Verwunderlich ist Vorteile & Anwendungsbereiche Kunststoffreiniger im Test das nicht, denn Kunststoff gilt als das Material der Zukunft, weshalb immer mehr Produkte daraus hergestellt werden. Gerade deshalb ist ein Kunststoffreiniger unverzichtbar. Vor allem in der Autopflege können Sie einen Kunststoffreiniger nicht mehr vermeiden. Zahlreiche Fahrzeugteile sind aus Kunststoff gefertigt, wie beispielsweise die Stoßfänger bei modernen Neuwagen. Doch mit der Zeit verlieren diese an Schönheit und zugleich werden sie stark belastet. Mit einem Kunststoffreiniger können Sie das Rad der Zeit zurückdrehen und somit für eine längere Lebensdauer sorgen. Aber auch im Innenraum vieler Autos ist ein Kunststoffreiniger eine große Hilfe.

Im Haushalt ist ein Produkt aus einem Kunststoffreiniger Test selbstverständlich ebenso im Einsatz. Es gibt zahlreiche Kunststoffflächen wie Küchenoberflächen, Lamellen von Rollladen, Regale, Schrankelemente, Gefäße oder Produkte aus dem Hobbybereich. Diese müssen Sie individuell pflegen, sodass Fettspuren, Ablagerungen, Wasserränder und andere Verschmutzungen verschwinden.

Mit einem Kunststoffreiniger ist das kein Problem mehr. Sie polieren die empfindlichen Oberflächen auf Hochglanz und schützen sie vor Staub und anderen Verschmutzungen. Natürlich kann ein Kunststoffreiniger noch in sehr viel mehr Bereichen verwendet werden. Im Büro bestehen viele Möbel und Produkte aus Kunststoff, der Computer setzt heute auf diverse Kunststoffteile und selbst in Fabriken und Unternehmen ist Kunststoff nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend ist auch der Kunststoffreiniger dauerhaft im Einsatz.

Welche Arten von Kunststoffreiniger gibt es?

Die Auswahl an Kunststoffreinigern wird immer größer. Dennoch unterscheiden sich diese hinsichtlich ihrer Aufgabe nur gering. Aus diesem Grund gibt es nur wenige Arten von Kunststoffreinigern, die Sie wirklich kaufen können. Um diese kennenzulernen, haben wir die wichtigsten Eigenschaften zusammengefasst.

Kunststoffreiniger für die Autopflege

Einer der meistvertretenen Kunststoffreiniger ist ein Modell für die Autoreinigung. Vor allem die Deutschen Welche Arten von Kunststoffreiniger gibt es im Test?lieben ihr Auto und pflegen dieses intensiv. Da viele Bereiche, besonders im Innenbereich, aus Kunststoff gefertigt sind, benötigen Sie einen speziellen Reiniger. Hier kommt der Kunststoffreiniger für die Autopflege zum Einsatz. Dessen Aufgabe ist nicht nur die Reinigung der Kunststoffoberfläche, sondern auch dessen Schutz. Vorrangig soll eine statische Ladung verhindern werden, sodass sich weniger Schmutz und Staub absetzt.

Das reduziert hingegen die Intervalle, in denen Sie Ihr Auto reinigen müssen. Gleichzeitig schützen moderne Kunststoffreiniger für die Autopflege vor dem Zahn der Zeit und sorgen dafür, dass das Kunststoff glänzend, schön und hochwertig bleibt. Der Nachteil ist, dass sich Kunststoffreiniger für die Autopflege meist nur auf die Verschmutzungen spezialisieren, die im Auto entstehen können. Deswegen sind diese weniger wirkungsvoll gegen Fett oder Öle. Auch der Geruch spricht nicht jeden an.

Die Vorteile:

  • Ideal für die Autopflege geeignet
  • Bietet eine Mehrfachwirkung
  • Verhindert eine statische Aufladung
  • Erhöht die Lebensdauer des Kunststoffes

Die Nachteile:

  • Manchmal ein unangenehmer Geruch
  • Nicht wirkungsvoll gegen Öle und Fett

Kunststoffreiniger für den Haushalt

Eine etwas andere Form ist der Kunststoffreiniger für den Haushalt. Er ist vor allem auf Kunststoffe ausgelegt, die Sie im Haushalt finden. Beispielsweise Rollladen, Schränke, Möbel, Lampen oder Fensterrahmen. Die Besonderheit an einem solchen Kunststoffreiniger für den Haushalt ist also, dass dieser vor allem Verschmutzungen entfernt, welche zu Hause üblich sind.

Darunter fallen Fettspuren, Ablagerungen, Wasserränder, Kalkflecken und andere Verschmutzungen. Insofern handelt es sich um einen wahren Allrounder bei der Kunststoffreinigung.

Deshalb ist es auch nicht überraschend, dass es bei den Haushaltskunststoffreinigern die größte Auswahl gibt. Auch die Preise variieren stark. Ein Nachteil ist, dass ein Kunststoffreiniger nicht bei allen Kunststoffen angewendet werden kann. Einige hochempfindliche Flächen vertragen einen herkömmlichen Kunststoffreiniger nicht und es zeigen sich Beschädigungen. Deshalb ist darauf besonders zu achten.

Kunststoffreiniger für den Haushalt im Test

Die Vorteile:

  • Kann überall im Haushalt zum Einsatz kommen
  • Hilft besonders gegen haushaltstypische Verschmutzungen
  • Effektiv gegen Fett und Öl
  • Eine große Auswahl

Die Nachteile:

  • Nicht für jeden Kunststoff geeignet
  • Stark variierende Preise

Kunststoffreiniger für den Computer

Eine besondere Form ist der Kunststoffreiniger für den PC. Der Heimcomputer wird aus vielen unterschiedlichen Kunststoffteilen hergestellt, die ebenso eine gute Reinigung benötigen. Gehen Sie aber mit dem falschen Produkt aus einem Kunststoffreiniger Test vor, können Sie die empfindlichen Teile beschädigen und somit Ihren PC zerstören.Kunststoffreiniger für den Computer im Test

Aus diesem Grund gibt es Kunststoffreiniger, der komplett auf den Heimcomputer und dessen Komponenten ausgelegt sind. Dazu zählt nicht nur der Tower, sondern auch die Maus, und der Monitor. Die meisten Kunststoffreiniger müssen aber vorher auf einem Lappen gesprüht werden, bevor Sie damit die Computerteile reinigen können. Vorteilhaft ist, dass Sie damit auch lästige Flecken, wie vom Kaffee, entfernen können.

Die Vorteile:

  • Besonders sanft
  • Ideal für empfindliche Computerteile
  • Entfernt lästige Flecken

Die Nachteile:

  • Nicht zu stark wie andere Kunststoffreiniger

Worauf muss ich beim Kauf eines Kunststoffreinigers achten?

Nicht jeder Kunststoffreiniger ist gleich. Vor allem in der Reinigungsleistung sowie der Effektivität gibt es markante Unterschiede. Aus diesem Grund können Sie nicht einfach zu einem Produkt aus einem Kunststoffreiniger Test greifen, sondern Sie müssen vorher die wichtigsten Aspekte überprüfen. Worauf Sie zu achten haben, zeigen wir Ihnen.

Eigenschaften

Schauen Sie vor dem Kauf zuerst auf die Eigenschaften des Kunststoffreinigers. Was kann dieser und wofür empfiehlt der Hersteller das Produkt? Denken Sie vorher darüber nach, was Sie mit dem Kunststoffreiniger reinigen möchten. Beispielsweise benötigen Sie für den Autoinnenraum einen anderen Reiniger, als für empfindliche PC-Teile. Die Eigenschaften zeigen Ihnen, was Ihnen der Kunststoffreiniger zu bieten hat. Vor allem ein Blick auf die Inhaltsstoffe ist interessant. Hier können Sie nachlesen, wie umweltschädlich und effektiv der Kunststoffreiniger ist.

Beispielsweise sind Tenside hervorragend, wenn Sie Fett und Öl entfernen wollen. Bei sehr hartnäckigen Verschmutzungen, wie Vergilbungen des Kunststoffes, sollten Sie auf einen extrem starken Kunststoffreiniger setzen.

Inhaltsstoffe

Heute kommen viele unterschiedliche Inhaltsstoffe zum Einsatz. Ob Sie diese wirklich alle benötigen, hängt davon ab, was Sie mit dem Kunststoffreiniger machen möchten. Die meisten Produkte setzen sich aus Tensiden sowie Duft- und Farbstoffen zusammen. Tenside sind stark, waschaktive Partikel, die Verbindungen zwischen Wasser und Fett auflösen. Jedoch gelten Tenside auch als umweltschädlich. Deswegen sollten Sie abwägen, ob Sie die umweltschädlichen Inhaltsstoffe wirklich für die Säuberung benötigen oder darauf verzichten können. Als Alternative können Sie einen biologischen Kunststoffreiniger verwenden.

Einsatz

Es gibt Kunststoffreiniger in unterschiedlichen Formen. Die meisten Hersteller setzen auf eine Sprühflasche. Kärcher Kunststoffreiniger 3-in-1 im Testeinsatz bei ExpertentestenInsofern müssen Sie nur einige Male einen Hebel oder einen Knopf betätigen und der Kunststoffreiniger kommt von alleine aus der Flasche oder Dose. Praktisch ist, dass Sie nicht mehr viel machen müssen. Vor allem, wenn Sie eine große Fläche reinigen müssen, sollten Sie zu einer Dose greifen, die unter Druck steht.

Sie müssen nur den Druckknopf betätigen und haben nicht mehr viel Arbeit. Einige andere Produzenten aus einem Kunststoffreiniger Test setzen hingegen auf die flüssige Form. Diese schütten Sie aus der Flasche direkt auf die gewünschte Stelle, einen Lappen oder vermischen sie mit Wasser. Auch diese Variante ist praktisch, wenn Sie eine größere Fläche reinigen möchten.

pH-Wert

Der pH-Wert zeigt Ihnen an, wie sauer ein Kunststoffreiniger ist. Je saurer der Kunststoffreiniger ist, desto aggressiver ist er zu Ihrer Haut. Allgemein gilt, dass Sie einen Kunststoffreiniger nur mit Handschuhen verwenden sollten. Dennoch ist ein Blick auf den pH-Wert interessant. Ein guter Kunststoffreiniger sollte bei einem pH-Wert von 7 liegen. Dieser entspricht einer Lösung von reinem Wasser. Viele Hersteller orientieren sich daran, sodass die Haut kaum vom Kunststoffreiniger angegriffen wird. Kunststoffreiniger mit einem pH-Wert von 1 bis 6 gelten als sauer und sind weniger zu empfehlen. Ab einem Wert von 8 werden die Kunststoffreiniger als alkalisch bezeichnet. Auch das ist nicht gut für die Haut.

Preis

Die Kosten für einen Kunststoffreiniger sollten eher in den Hintergrund rücken. In einem Kunststoffreiniger Test sehen Sie bereits große Unterschiede. Hohe Kosten müssen aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass es sich um einen guten Kunststoffreiniger handelt. Auch günstige Modelle können überzeugen. Deswegen sollten Sie zuerst die anderen Punkte überprüfen und sich später mit dem Preis befassen.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Was sollen Sie tun, wenn Sie sich nicht mit den einzelnen Fakten eines guten Kunststoffreinigers befassen wollen? Sie wählen einen dieser sieben Hersteller, die wir Ihnen vorstellen werden. Es handelt sich um beliebte und führende Marken in der Kunststoffreinigerherstellung, sodass Sie sich sicher sein können, dass Sie immer ein gutes Ergebnis erhalten werden.

  • MELLERUD
  • Caramba
  • Wepos
  • Armor All
  • Glutoclean
  • Sonax
  • Würth
MELLERUD gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten, wobei der Kunststoffreiniger für Fenster am bekanntesten ist. Natürlich können Sie diesen auch für andere Kunststoffflächen einsetzen. Es handelt sich dabei um ein spezielles Mittel, welches mühelos und gründlich hartnäckigen Schmutz, Fett, Öl, Nikotin oder Umweltverunreinigungen entfernt. Gerade für Rollladen und Surfbretter ist MELLERUD ideal, doch auch für alle anderen Kunststoffoberflächen.
Sie suchen einen effektiven Reiniger, der für alle Arten von Kunststoff geeignet ist? Bei Caramba werden Sie fündig, denn das Unternehmen bietet hochwertige Reiniger an. Sie können diese universell einsetzen, weshalb Sie sowohl Kunststoffe im Haus als auch im Garten reinigen können. Selbst hartnäckiger Schmutz oder der wetterbedingte Grauschleier werden innerhalb von wenigen Sekunden entfernt. Dabei ist die Anwendung ein wahres Kinderspiel.
Ein Kunststoffintensivreiniger erwartet Sie bei der Marke Wepos. Er ist für alle Kunststoffoberflächen im Haushalt, Büro, Garten und gewerblichen Bereich geeignet. Dabei wirkt er gleichzeitig schonend und intensiv. Aber auch eine antistatische Wirkung liegt vor. Schnell und mühelos lösen sich Gebrauchsspuren, hartnäckige Verschmutzungen, fettige und ölige Verunreinigen sowie Ablagerungen wie Nikotin oder Staub. Die Anwendung ist dank Sprühflasche sehr einfach.
Die Marke „Armor All“ ist vor allem für die Autopflege gedacht, kann aber auch in anderen Bereichen zum Einsatz kommen. Ein Highlight ist, dass die Produkte dreifach wirken. Insofern entfernen Sie Schmutz, ohne die Oberfläche zu beschädigen. Daraufhin schützen Sie die Oberfläche vor Ausbleichen und Verfärbungen. Abschließend stellen Sie den ursprünglichen Glanz und die Farbe des Kunststoffes wieder her. Aus diesem Grund gehört Armor All zu den beliebtesten Angeboten auf dem Markt.
Sie haben viele Kunststoffoberflächen im Haus und benötigen somit einen universellen Reiniger? Bei Glutoclean sind Sie an der richtigen Adresse, denn dessen Kunststoffreiniger ist für alle Plastikoberflächen geeignet. Vor allem Fensterrahmen können schnell von Schmutz befreit werden. Doch auch Gartenmöbel, Boote oder Fahrzeuge werden mit Glutoclean blitzblank. Abgerundet werden die Vorteile von einer antistatischen Wirkung.
Sonax ist eine Marke, die sich vor allem auf den Autoinnenraum spezialisiert hat. Mit einigen Pumphüben können Sie schnell und einfach sämtliche Kunststoffoberflächen reinigen und pflegen. Praktisch ist, dass die matten und strukturierten Oberflächen versiegelt werden, sodass es nicht erneut zu Verschmutzungen kommt. Zusätzlich wird eine elektrostatische Aufladung verhindert, sodass Staubablagerung der Vergangenheit angehören. Ansonsten hinterlässt Sonax einen angenehm frischen Duft.
Eine große Marke in der Herstellung von Reinigern und anderen Produkten ist Würth. Deshalb gibt es auch einen speziellen Reiniger für Kunststoffe. Er ist PVC-hart und somit weiß und durchgefärbt. Da der Reiniger nicht anlösend ist, können Sie damit Fettspuren, Oberflächenverschmutzungen, Klebstoffreste oder Staub entfernen. Selbst eine statische Ladung wird von der Oberfläche entfernt, sodass sich kein Staub ablagert.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Kunststoffreiniger am besten?

Einen Kunststoffreiniger im Handel zu kaufen ist keine leichte Aufgabe. Der Grund ist, dass es meist nur eine sehr geringe Auswahl gibt oder Sie nach speziellen Geschäften Ausschau halten müssen. Im Supermarkt oder der Drogerie gibt es zwar eine kleine Auswahl, doch nicht immer stimmt diese mit Ihren Bedürfnissen überein. Suchen Sie beispielsweise einen Kunststoffreiniger, welcher perfekt auf die Reinigung eines Autoinnenraums abgestimmt ist, haben Sie in regulären Geschäften oftmals Pech. Jetzt müssen Sie eine lange Suche und eine noch längere Fahrtstrecke in Kauf nehmen.

Eine Alternative ist, dass Sie Kompromisse eingehen. Viele Kunststoffreiniger haben eine Mehrfachwirkung und können deshalb in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen. Doch es gibt noch mehr Nachteile, wenn Sie sich für den Kauf im Fachhandel entscheiden. Sie müssen sich zu 100 Prozent auf die Angaben des Herstellers verlassen. Er kann Ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Ob es am Ende eingehalten wird, wissen Sie erst nachdem Sie das Produkt gekauft und ausprobiert haben.

In vielen Fällen stellt sich eine Ernüchterung ein. Aber auch die Preise sind weniger verlockend. Gerade im Fachhandel kosten Kunststoffreiniger gerne etwas mehr.

Bevor Sie sich den Stress und Ärger des Fachhandelkaufs aussetzen, sollten Sie sich im Internet umschauen. Als Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Kunststoffreiniger am besten im Test?aller erstes bemerken Sie, wie groß die Auswahl im Internet ist. Immerhin erhalten Sie nicht nur bekannte Produzenten von Kunststoffreinigern, sondern auch viele kleine Betriebe oder sogar Anbieter aus dem Ausland. Der Vorteil ist, dass Sie genau den Kunststoffreiniger erwerben können, der zu Ihnen passt. Unwichtig, was Sie damit reinigen möchten. Doch auch die Kundenrezensionen sind ein großer Pluspunkt.

Sie müssen sich nicht mehr auf die Herstellerangaben verlassen, sondern vorherige Kunden sagen Ihnen, ob das Produkt aus einem Kunststoffreiniger Test wirklich das hält, was Sie sich wünschen. Somit umgehen Sie Fehlkäufe und investieren kein unnötiges Geld. Apropos Geld, denn im Internet können Sie dieses sparen. Die meisten Produkte sind um bis zu 50 Prozent günstiger, sodass Sie leicht mehrere Kunststoffreiniger einkaufen können. Wählen Sie deshalb das Internet als Verkaufspartner!

Die Geschichte des Kunststoffreinigers

Die Geschichte des Kunststoffreinigers liegt noch nicht weit zurück. Doch bevor dieser ins Leben gerufen werden konnte, musste ein ganz anderer Bereich „entdeckt“ werden: die Seife. Seife ist die Basis von allen heute bekannten Reinigern, sodass es ohne Seife keine Kunststoffreiniger gegeben hätte. Die erste Seife entstand bereits vor 6.500 Jahren.

Die Sumerer entwickelten eine Vorform, die aus Ölen und Pottasche hergestellt wurde. Jedoch übersahen diese den reinigenden Effekt und nutzten die Seife lediglich als Heilmittel. Auch die Ägypter und Griechen kannten sich mit der Seifenherstellung aus. Doch erst die Germanen und Gallier verwendeten die Seife als „dekoratives Kosmetikum“. Meist wurde die Seife aus Ziegen-, Hirsch- oder Rindertalg hergestellt. Sie diente anschließend als Bleichmittel für die Haare. Dieser Brauch wurde schon bald von den Römern übernommen.Die Geschichte des Kunststoffreinigers im Test

Die Römer entwickelten zwar eine intensive Badekultur, doch der Einsatz der Seife zur Körperreinigung fand erst ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. statt. Die Araber zeigten sich im 7. Jahrhundert als weitaus einfallsreicher. Insofern wurden Öle und Laugen verkocht und mit Kalk vermischt.

Eine sehr feste Seife entstand, welche mit den heutigen Produkten vergleichbar ist. Dieses Wissen verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Europa, sodass schnell die ersten parfümierten Luxusseifen auf den Markt gebracht wurden. Jedoch waren diese nur dem reichen Adel vorbehalten. Durch die Entwicklung der Badekultur wurde die Seife aber auch der ärmeren Bevölkerung zugänglich gemacht.

Die Badekultur endete aber schnell, als sich Pest und Syphilis im 14. Jahrhundert durchsetzen. Rund 25 Prozent der damaligen Bevölkerung verfielen der Pest zwischen 1347 und 1351. Aus diesem Grund hütete man sich im Mittelalter vor Wasser und Seife, denn es hielt sich der Irrglaube, dass diese zur Krankheit beigetragen hatten. Doch schnell erreichte man damit das Gegenteil, denn Seuchen und Cholera breiteten sich aus. Die Seife feierte ihre Rückkehr im 16. und 17. Jahrhundert.

Jetzt galt die Trockenwäsche als chic, jedoch noch ohne Wasser und Seife. Stattdessen kamen Tücher, Puder und Parfüm zum Einsatz. Erst, als die Körperhygiene immer weiter in den Vordergrund rückte, wurde auch die Seife erneut entdeckt. Heute gibt es sehr viele unterschiedliche Formen und Arten, sodass sich mit dem Aufkommen des Kunststoffes 1860 auch die ersten Kunststoffreiniger entwickelten. Heute sind es spezielle Reiniger, die perfekt auf Kunststoff abgestimmt sind.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Kunststoffreiniger

Kunststoffreiniger ist nur einer von vielen unterschiedlichen Wasch- und Reinigungsmitteln, welche heute im Haushalt zum Einsatz kommen. Sicherlich bringt ein Kunststoffreiniger viele Vorteile mit sich, doch die Umwelt kann unter einem gewissenlosen Einsatz leiden. Das sehen Sie bereits bei einem Blick auf den Verbrauch. Jährlich werden rund 1,3 Millionen Tonnen Wasch- und Reinigungsmittel verkauft. Darunter 630.000 Tonnen Waschmittel, 220.000 Tonnen Weichspüler und 480.000 Tonnen Reinigungs- und Pflegemittel wie beispielsweise Kunststoffreiniger und 260.000 Tonnen Geschirrspüler.

Hinzu kommen noch unbekannte Mengen gewerblicher und industrieller Reinigungsmittel.
Der große Nachteil ist, dass mit den Pflegemitteln sehr gewissenlos umgegangen wird. Also spülen Sie den Kunststoffreiniger einfach im Waschbecken herunter, entsorgen die Flasche nicht richtig oder achten nicht auf dessen Inhaltsstoffe. Überraschend ist deshalb nicht, dass rund 630.000 Tonne Chemikalien alleine durch Reinigungsmittel ins Abwasser gelangen.

Das Hauptproblem sind Tenside, welche für die Lösung von Fett und Öl zuständig sind. Alleine von diesen fließen 198.976 Tonnen ins Grundwasser. Phosphate liegen mit 31.860 Tonnen zwar deutlich dahinter, dennoch ist die Menge enorm. Weitere Probleme sind Duftstoffe mit 8.352 Tonnen, Enzyme mit 4.183 Tonnen und Phosphonate mit 3.887 Tonnen. Zwar tragen die wenigstens Kunststoffreiniger dazu bei, doch auch 438 Tonnen optischer Aufheller fließen ins Grundwasser. Nicht zu vergessen 379 Tonnen Silikone, die vor allem in Shampoos und anderen Zahlen, Daten, Fakten rund um den Kunststoffreiniger im TestHaarpflegeprodukten enthalten sind.

Jedoch belasten nicht nur diese Chemikalien die Umwelt, sondern auch viele Kleinigkeiten, an die Sie bei der Verwendung von einem Kunststoffreiniger vielleicht gar nicht gedacht haben. Zum Beispiel sollten Sie den Putzlappen mehrmals pro Woche wechseln und bei 60 Grad waschen, um Bakterien und andere umweltschädlichen Eigenschaften zu beseitigen. Aber auch das Lüften ist sehr wichtig, gerade bei Kunststoffen. Ansonsten können Sie zu alternativen Reinigungsmitteln greifen.

Auch im Bereich des Kunststoffreinigers gibt es heute bereits Bio-Varianten, welche wesentlich umweltfreundlicher und schonender sind. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Sie nicht das gewünschte Reinigungsergebnis erhalten. Auch biologische Kunststoffreiniger erreichen eine gute Reinigungsleistung.

Kunststoffreiniger in sechs Schritten richtig verwenden

Die richtige Reinigung von Kunststoff ist sehr wichtig. Würden Sie nicht darauf achten, setzen sich schnell Schmutz, Staub, Schlieren oder Fett darauf ab. Wichtig ist, dass der Kunststoffreiniger lediglich einen Bestandteil des Reinigungsvorgangs darstellt. Es gibt noch einige weitere Schritte, welche Sie durchführen müssen, damit Ihre Kunststoffoberflächen schon bald wieder strahlen. Worauf es zu achten gilt und wie Sie vorgehen, zeigen wir Ihnen.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
Der Kunststoffreiniger gilt als der erste Schritt in einer Kette von Reinigungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass es nicht immer ein teurer oder exklusiver Kunststoffreiniger sein muss, denn schon günstige Modelle aus einem Kunststoffreiniger Test überzeugen. Reinigen Sie die Oberfläche zuerst gründlich mit dem Kunststoffreiniger. Lesen Sie sich dafür die Anleitung durch, denn einige Reiniger müssen mit Wasser vermischt, auf ein Tuch aufgetragen werden oder einwirken.
Verteilen Sie den Kunststoffreiniger großflächig und üppig auf der Oberfläche und achten Sie darauf, dass Sie vor allem die verschmutzten Stellen erreichen. Verwenden Sie niemals einen Reiniger, der mit Ölen arbeitet. Dieser kann nicht nur unschöne Schlieren auf dem Kunststoff zurücklassen, sondern ölhaltige Lösungsmittel zersetzen Kunststoff. Deswegen achten Sie genau auf die Zusammensetzung vom Kunststoffreiniger.
Nach der Reinigung sollten Sie die Oberfläche noch einmal mit einem feuchten Tuch abwischen. Falls möglich, können Sie den Gegenstand auch unter klarem Wasser abspülen. Bevor Sie weiter vorgehen, sollten Sie den Kunststoff komplett trocknen lassen. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, denn diese kann zum Ausbleichen und Austrocknen führen. Trocknen Sie den Kunststoff lieber mit einem trocknen Tuch ab oder lassen Sie diesen im Schatten trocknen.
Um den Reinigungseffekt vom Kunststoffreiniger zu steigern, können Sie verschiedene Hilfsmittel verwenden. Wichtig ist, dass Sie niemals zu rauen oder harten Hilfsmitteln greifen. Diese können das Plastik angreifen, unschöne Kratzer zurücklassen und dessen Glanz verhindern. Nutzen Sie lieber einen möglichst weichen Schwamm oder ein Tuch. Besser ist, wenn Sie mehrfach mit dem Tuch/Schwamm über eine Stelle gehen müssen, anstatt diese zu stark aufzurauen.
Bei diesem Schritt kommt es darauf an, welchen Kunststoffreiniger Sie gewählt haben. Gehen Sie häufig mit einem Tuch über den Kunststoff, baut sich mit der Zeit eine elektrostatische Ladung auf. Diese sorgt dafür, dass Schmutz und Staub angezogen werden. Haben Sie aber einen guten Kunststoffreiniger gekauft, wird die statische Ladung verhindert. Ansonsten benötigen Sie ein Pflegemittel, welches diese Aufgabe für Sie übernimmt. Reinigen Sie Möbel oder Kunststoffe im Außenbereich, sollten Sie zusätzlich auf einen UV-Schutz achten. Bei aufgerauten Oberflächen hilft hingegen eine Autopolitur. Diese sorgt gleichzeitig dafür, dass Wasser und Schmutz abperlen.
Ein Kunststoffreiniger muss nicht immer günstig sein, weshalb Sie sparsam mit diesem umgehen sollten. Um eine häufige Reinigung und somit auch die Belastung der Kunststoffoberflächen zu verhindern, sollten Sie diese schützen. Beispielsweise stellen Sie Gartenmöbel aus Plastik bei schlechtem Wetter nach innen, um diese vor den Witterungsverhältnissen zu schützen. Sie sollten auch keine ölhaltigen Produkte auf Kunststoff auftragen. Zum Beispiel legen Sie immer ein Handtuch unter, wenn Sie sich eingecremt auf die Sonnenliege legen möchten. Im Haushalt sollten Sie Speiseöl vom Kunststoff fernhalten.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Es gibt noch einige interessante Tipps zur Pflege mit einem Kunststoffreiniger. Zugleich müssen Sie wissen, wie Sie das Produkt aus einem Kunststoffreiniger Test bei Nichtgebrauch aufbewahren.
Immerhin wünschen Sie sich, dass Sie den Kunststoffreiniger auch nach Monaten noch einsetzen können, ohne dass er an seiner reinigenden Wirkung verloren hat. Was es noch für Möglichkeiten gibt und worauf Sie bei der Lagerung achten müssen, zeigen wir Ihnen in zehn kurzen Tipps.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Vergilbtes Plastik ist keine Seltenheit und entsteht automatisch mit der Zeit, wenn Sie nicht auf die Reinigung achten. Die meisten Kunststoffreiniger werden damit fertig. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es noch andere Möglichkeiten. Beispielsweise können Sie Vergilbungen durch Rauch mit Fettlöser behandeln. Bevor Sie aber loslegen, sollten Sie die Produkte an einer unauffälligen Stelle testen. Nur so umgehen Sie spätere Schäden und unschöne Flecken.
Einige Flecken halten sich hartnäckig auf dem Kunststoff und Sie kommen auch mit dem Kunststoffreiniger nicht weiter. Versuchen Sie es mit einem Schmutzradierer. Diesen gibt es im Handel zu kaufen, wobei er schnell fleckiges Kunststoff säubert. Wichtig ist, dass Sie ein hochwertiges Produkt verwenden, sodass die Kunststoffoberfläche nicht zerkratzt oder aufgeraut wird. Natürlich können Sie auch eine Kombination aus Kunststoffreiniger und Schmutzradierer anwenden.
Viele Menschen wollen nicht viel Zeit mit dem Kunststoffreiniger verschwenden. Also beginnen diese sofort mit der Reinigung. Das kann aber ein Fehler sein, denn jedes Material verträgt den Kunststoffreiniger anders. Testen Sie deshalb vor dem Putzen, ob Ihr Kunststoff und der Reiniger harmonisieren. Natürlich an einer unauffälligen Stelle. Gerade die diversen Inhaltsstoffe können bei manchen Oberflächen zu Problemen führen, weshalb ein vorheriger Test ein Muss ist.
Intensive Flecken lassen sich nur schwer entfernen. Deshalb bieten viele Modelle aus einem Kunststoffreiniger Test die Möglichkeit an, dass Sie diese einwirken lassen. Beachten Sie die Einwirkungszeit, welche vom Hersteller angegeben wird. Überschreiten Sie diese im besten Fall nicht, denn das könnte zu Schäden führen. Nach dem Einwirken sollten Sie die Oberfläche mit einem sauberen Tuch oder Schwamm abwischen. Verwenden Sie keine Bürste.
Wie erwähnt, kann eine zu lange Einwirkzeit des Kunststoffreinigers nachteilig sein. Umso wichtiger ist, dass Sie nach der Reinigung jeglichen Reiniger entfernen. Am besten funktioniert das unter laufendem Wasser sowie mit einem Schwamm. Doch auch ein feuchtes Tuch kann weiterhelfen. Es ist nur wichtig, dass Sie jegliche Reste des Kunststoffreinigers entfernen und somit dafür sorgen, dass der Kunststoff nicht weiter angegriffen wird.
Die Lagerung vom Kunststoffreiniger ist sehr wichtig. Zunächst müssen Sie ihn dort aufbewahren, wo neugierige Finger ihn nicht erreichen. Besonders, wenn Kleinkinder oder Haustiere in Ihrem Haushalt leben, müssen Sie den Kunststoffreiniger sicher und unerreichbar wegpacken. Immerhin sind die Inhaltsstoffe giftig und können zu schlimmen Erkrankungen führen. Überlegen Sie sich deshalb vorher, wohin Sie den Kunststoffreiniger stellen könnten.
Die meisten Menschen bewahren Reinigungsmittel direkt in der Küche auf. Überraschend ist das nicht, denn hier befinden sich auch Putzlappen, Schwämme und vieles mehr. Um Platz zu sparen, können Sie sich ein einhängbares Gestell zulegen. In diesem können Sie den Kunststoffreiniger einfach stellen und müssen sich nicht erst durch andere Reiniger wühlen. Praktisch ist, dass es solche Einhängregale schon für zahlreiche Schränke und Türen gibt.
Eine andere Möglichkeit ist die Aufbewahrung im Badezimmer. Jedoch haben Sie hier den Nachteil, dass der Platz schnell recht eng wird. Auch die Hitze sowie Feuchtigkeit sind für den Kunststoffreiniger nicht optimal. Können Sie es aber nicht vermeiden, sollten Sie ihn in einem Schrank aufbewahren. Hier schützt ihn die Tür wenigstens noch ein bisschen vor den Einflüssen des Badezimmers. Eine offene Lagerung ist nicht zu empfehlen
Beliebt ist die Lagerung in der Abstell- oder Speisekammer. Zunächst sollten Sie dafür sorgen, dass Sie den Kunststoffreiniger nicht in der Nähe von Lebensmitteln lagern. Es können sich Rückstände auf der Flasche oder Dose absetzen, welche jetzt auf die Lebensmittel übertragen wird. Deswegen immer fern von offenen Lebensmitteln lagern. Zugleich sollten Sie hohe Hitze, wie beispielsweise durch Sonneneinstrahlung meiden. Auch die Lagerung bei der Heizung ist nicht perfekt.
Viele Menschen verwenden einen Kunststoffreiniger für das Automobil oder Außenmöbel. Lagern Sie den Kunststoffreiniger dennoch nicht im Fahrzeug. Gerade durch Hitze können ungesunde Dämpfe entstehen, welche sich im Fahrzeug verteilen. Die Lagerung in einer Gartenhütte ist hingegen bedingt geeignet. Feuchtigkeit und Hitze könnten den Kunststoffreiniger belasten. Vor allem dann, wenn es sich um eine Dose handelt, die unter Druck steht.

 

Nützliches Zubehör

Um das Reinigungsergebnis zu steigern sowie eine schnellere Säuberung zu erreichen, gibt es Hilfsmittel, die Ihnen den Umgang mit dem Kunststoffreiniger erleichtern. Zunächst benötigen Sie einen Schwamm oder ein Tuch, damit Sie den Kunststoffreiniger bestmöglich einarbeiten können. Achten Sie beim Kauf des Schwamms oder Tuchs darauf, dass diese sehr sanft sind. Eine raue Oberfläche hilft Ihnen vielleicht dabei, dass Sie Schmutz schneller und besser entfernen können, doch es bleiben auch unschöne Kratzer zurück.Nützliches Zubehör Kunststoffreiniger Test

Schnell geht der Glanz der Kunststoffoberfläche verloren. Deswegen sollten Sie nur Mikrofasertücher oder weiche Schwämme verwenden. Waschen Sie diese nach jeder Nutzung des Kunststoffreinigers aus, damit es nicht zum Zersetzen des Materials kommt. Weiterhin ist es sinnvoll, wenn Sie eine Packung Einmalhandschuhe besitzen. Der Kunststoffreiniger kann recht aggressiv sein und besitzen Sie eine empfindliche Haut, kommt es zu Ausschlägen oder anderen Reizungen. Ziehen Sie bei der Reinigung deshalb immer Handschuhe an, um Ihre Haut zu schützen.

Ein Eimer ist ein genauso wichtiges Zubehör. Einige Modelle aus einem Kunststoffreiniger Test müssen mit Wasser verdünnt werden, damit eine gute Reinigung garantiert wird. Damit Sie nicht ständig zum Waschbecken laufen müssen, ist ein Eimer die perfekte Hilfe. Mit diesem können Sie schnell und bequem Ihren Kunststoffreiniger transportieren und zeitgleich den Schwamm/das Tuch auswaschen.

Ebenso ist ein Eimer hilfreich, wenn Sie die Kunststoffoberfläche nach der Reinigung abspülen möchten. Es gibt noch einiges an Zubehör, dass zwar nicht zwangsweise notwendig für den Kunststoffreiniger ist, Ihnen aber bei der Reinigung hilft. Darunter fallen Staubwedel, Bodenwischer, Fensterabzieher oder Besen. Der Vorteil von diesen Helfern ist, dass Sie die erstmalige, grobe Reinigung durchführen können. Um feinen Schmutz zu entfernen, kann der Kunststoffreiniger zum Einsatz kommen.

Alternativen zum Kunststoffreiniger

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