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Geschirrspülreiniger Test 2018 • Die 9 besten Geschirrspülreiniger im Vergleich

Mit der Hand wird heute kaum noch Geschirr gespült. Zum Glück gibt es in fast allen Haushalten eine Spülmaschine, die diese ungeliebte Arbeit erledigt. Mit den Geschirrspülreinigern aus einem Test sollen die Teller und Gläser wieder einwandfrei glänzen. Gleichzeitig helfen die Tabs, Gelkissen oder pulverförmigen Reiniger dabei, den Geschirrspüler selbst zu reinigen.

Geschirrspülreiniger Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,05
sehr gut
2,21
gut
2,43
gut
2,53
befriedigend
2,61
befriedigend
2,61
befriedigend
2,66
befriedigend
2,85
befriedigend
2,89
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.6 von 5 Sternen
bei 187 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 46 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen
Marke Eilfix Clean and Clever Finish Miele Somat CleanPrince Finish Finish Heitmann
Herkunftsort

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Deutschland

Polen

Germany

Netto-Volumen

10 Liter

12 Liter

750 ml

200 g

360 g

1 Liter

k. A

200 g

30 ml

Format

Flüssig

Flüssig

Flüssig

Pulver

Tab

Flüssig

Tab

Pulver

Pulver

Stückzahl

1 x 10 Liter

1 x 12 Liter

3 x 250 ml

1 x 200 g

18 Stück

4 x 250 ml

3 x 3 Stück

1 x 200 g

1 Stück

Produktgewicht inkl. Verpackung

14 kg

12 Kg

680 g

240 g

540 g

k.A.

181 g

118 g

18,1 g

geeignet für

alle gewerblichen Geschirrspülmaschinen

Silber, Geschirr, Besteck

Geschirr, Besteck, Gläser

Geschirrspülern und Waschmaschinen

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

Funktion

reinigt verkrustetes und stark fettiges Spülgut; entfernt Tee- und Kaffeeölreste von Porzellan und Steingut

entfernt kraftvoll und schnell angetrocknete, stärkehaltige Speisereste, hartnäckige Kaffee- und Teerückstände sowie Lippenstiftflecken

Fettlöser, Kalk-Schutz

Entfernt Fette, Bakterien und dadurch entstehende Gerüche

Fettlöser, Kalk-Schutz

Kalk, Fett und andere Ablagerungen

Fettlöser, Maschinenpflege

k.A.

k.A.

Produkttyp

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Maschinenpfleger

Besonderheiten
  • Reinigt verkrustetes und stark fettiges Spülgut
  • Entfernt Tee- und Kaffeeölreste von Porzellan und Steingut
  • Stark keimtötend
  • Gute Kalkabbindung
  • Sparsam in der Dosierung
  • Chlorfrei
  • Für jedes spülmaschinenfeste Geschirr und Besteck geeignet
  • Kalkablagerungen werden nachhaltig verhindert
  • Schäumt nicht
  • erhöht die Lebensdauer eines Geschirrspülers
  • Spülmaschinenreiniger gegen Kalk- & Fettablagerungen
  • Sorgt für duftende Frische in der Spülmaschine
  • 1 Flasche = 1 Anwendung
  • Die blaue Phase entfernt Fett, die weiße Phase löst Kalk
  • Gute Qualität
  • Für Geschirrspüler und Waschmaschine
  • Löst Ablagerungen
  • Beseitigt unangenehme Gerüsche
  • Effektiv
  • Praktisch
  • Maschinenpflege ohne extra Spülgang
  • Kraftvoll gegen Fett- und Kalkablagerungen
  • Verlängert die Lebensdauer Ihrer Spülmaschine
  • Effektiv
  • Gute Qualität
  • Vertreibt unangenehme Gerüche
  • Wirksam gegen Kalk, Fett und andere Ablagerungen
  • Hält Gummidichtungen geschmeidig
  • Liefermenge: 4 x 250 ml = für 4 Anwendungen
  • Gute Qualität
  • Maschinenpfleger Tabs mit 100% mehr Fettlösewirkstoffen
  • Beseitigt kraftvoll Fett und Ablagerungen im Inneren der Maschine, wie an Sprüharmen und Filter
  • Anwendung ohne extra Spülgang
  • 1x im Monat zusätzlich zum Geschirrreiniger verwenden
  • Einfach den Tab auf den Boden der befüllten Spülmaschine platzieren
  • Spülmaschinenpfleger gegen Kalk & Fett im Pulverformat
  • Wirkt bereits im Kurzprogramm
  • 5-fache Power an Maschine, Sprüharmen, Wasserpumpe, Leitungen und Filter
  • Eine saubere Maschine für saubere Spülergebnisse
  • Preisgünstig
  • Ent­fernt Kalk und Fett be­reits im Kurz­pro­gramm
  • Er ar­bei­tet schnell, kraft­voll und spar­sam
  • Hohe Ergiebigkeit
  • Anwenderfreundlich
  • Gute Wirkung
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
Verarbeitungsqualität
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Was ist ein Geschirrspülreiniger?

Bei Geschirrspülreiniger handelt es sich um ein Spülmittel, das zu Tabs gepresst wurde, in Pulverform vorliegt oder als Gelkissen angeboten wird. Besonders häufig kommen die Geschirrspültabs vor. Diese ermöglichen keine individuelle Dosierung, dafür sind sie besonders einfach zu handhaben, ohne dass ein direkter Kontakt zwischen Haut und Tabs entsteht.

Die Geschirrspülreiniger aus einem Test machen nicht nur das in der Spülmaschine befindliche Geschirr sauber, sondern sie reinigen auch die Innenwände und die Elemente des Geschirrspülers selbst. Wenn es sich um Tabs handelt, beinhalten diese im Allgemeinen bereits die entsprechenden Reinigngsmittel wie Spezialsalz und Klarspüler. So werden die Lebensmittelreste und Fettrückstände einwandfrei entfernt. Ihre Aufgabe besteht darin, einerseits das Fett aufzulösen und das Geschirr sowie das Besteck glänzen zu lassen, andererseits sollen sie Kalkrückstände in der Spülmaschine beseitigen.

Finish Maschinenpfleger 5xPowe

 

Wie funktioniert ein Geschirrspülreiniger?

Die Grundlage für die Reinigungsfunktion der Geschirrspültabs, Pulver oder Gelkissen besteht in ihrer chemischen Zusammensetzung. Diese ist auf eine optimale Reinigungsleistung ausgerichtet. Bei den konventionellen Reinigern sind Tenside mit alkalischen Werten für die Reinigungswirkung zuständig. Zudem kommen Bleichmittel und weitere waschaktive Substanzen zum Einsatz.

Die klassischen Geschirrspülmittel beinhalteten lange Zeit zu mindestens 30 % Phosphate, doch diese sind seit Anfang 2017 nur noch in eingeschränkter Menge erlaubt. Dazu kommen Bleichmittel, die Verfärbungen von den Geschirrteilen entfernen, sowie Tenside und Enzyme, mit denen sich vor allem Rückstände beseitigen lassen, die Eiweiß und Stärke enthalten.

Finish Maschinenpfleger , SpülmaschinenreinigerDamit die Geschirrspülreiniger aus einem Testvergleich ihre Funktion zuverlässig erfüllen, werden die Mengenverhältnisse der Inhaltsstoffe im Geschirrspülreiniger genau abgestimmt. Durch die Oxidation der Bleichmittel bei einer Temperatur von mehr als 60 Grad ist es möglich, auch nicht auswaschbare Farbverschmutzungen zu beseitigen. Gerade bei Tee- und Kaffeetassen ist das häufig ein Problem. Kombiniert werden diese Bleichmittel mit den entsprechenden Aktivatoren, auch Spülkraftverstärker genannt. Damit ist eine oxidative Bleichfunktion auch dann möglich, wenn die Temperatur die 60 Grad nicht erreicht.

Die waschaktiven Inhaltsstoffe werden durch Gerüststoffe noch unterstützt. Diese Gerüststoffe oder Builder enthärten das Wasser, um den pH-Wert zu verbessern und die Schmutztragefähigkeit zu erhöhen. Früher kam oft Pentanatriumtripolyphosphat zum Einsatz, doch durch die Reduktion der Phosphate verwenden die modernen Geschirrspülmittel stattdessen Zeolithe und Mischpolymerisate.

Als Puffer für die möglicherweise hohen pH-Werte kommen typischerweise Carbonsäuren zum Einsatz. Diese unterstützen die Komplexbildung der Kalzium- und Magnesiumionen.

Für einen angenehmen Geruch sind die Geschirrspülreiniger häufig mit Duftstoffen versetzt. Damit verschwindet der störende Geruch der Pumpenlauge, außerdem wird der Eigengeruch des Reinigers damit überlagert.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ohne langes Abwaschen werden Teller, Schüsseln, Besteck und Gläser wieder blitzsauber, wenn man den richtigen Geschirrspülreiniger verwendet. Die Arbeit in der Küche wird dadurch eindeutig erleichtert. Schließlich möchte niemand nach einem leckeren Drei-Gänge-Menü noch das ganze Geschirr abspülen. Die Geschirrspültabs sorgen dafür, dass man nach dem Einräumen und Anschalten der Spülmaschine „Feierabend“ machen kann.

Die Testsieger der Geschirrspülreiniger können durch ihre Sparsamkeit sowie durch den hervorragenden Reinigungseffekt überzeugen. Früher gab es teilweise noch Probleme mit milchigen Gläsern oder Reiskörnern zwischen den Gabelzinken, doch die hochwertigen Reiniger von heute entfernen alle Rückstände und lassen das Geschirr nach dem Reinigungsdurchgang im perfekten, sauberen Glanz erstrahlen.

smiley-2979107_1280Ein Nebeneffekt beim Einsatz der Geschirrspülreiniger besteht darin, dass auch die Maschine selbst gesäubert wird. Eventuelle Schmutzreste verschwinden, lediglich am Rand zur Tür hin und in einigen Ritzen muss man vielleicht noch einmal nachwischen.

Wer ein reinigungsstarkes Geschirrspülmittel benutzt, der erzielt auch bei einem ECO-Spülprogramm ein gutes Ergebnis. Vor allem die Mehrphasen-Tabs können sich an die verschiedenen Programme anpassen. Abhängig von der eingestellten Temperatur und von der Dauer des Spülprogramms zeigen die Enzyme oder die aggressiveren Inhaltsstoffe der Reiniger ihre Wirkung. Die Benutzer selbst können sich also eine spezielle Dosierung ersparen, denn die cleveren Tabs entfalten bei jedem Programm ihre Reinigungskraft. Das bedeutet auch, dass man bei einem Sparprogramm ein gutes Resultat erzielt und die Energiekosten senken kann.

Die Spülmaschinentabs können nicht nur für den Geschirrspüler benutzt werden, auch wenn dieser ihr Haupteinsatzgebiet ist. Sie können auch dazu verwendet werden, einen Wasserkocher zu entkalken. Selbst hartnäckige Kalkrückstände lassen sich damit auflösen, wenn man eine Mischung aus Geschirrspültab und Wasser über Nacht darin einwirken lässt. Diese Methode des Entkalkens funktioniert auch in anderen Situationen, beispielsweise um die Toilette von Kalk zu befreien.

Welche Arten von Geschirrspülreinigern gibt es?

Das Säubern von verschmutzten Gläsern, Tellern, Tassen und Bestecken lässt sich mit den Geschirrspülreinigern aus einem Testvergleich mit einem minimalen Aufwand erledigen. Dafür müssen die Geschirrspülreiniger aber auch die optimalen Inhaltsstoffe mitbringen. Ein komprimierter Geschirrspülreiniger schafft es, den gesamten Inhalt der Spülmaschine wieder perfekt zu säubern, sodass nach der Trockenphase alle Teile wieder einsatzbereit sind, ohne dass man noch einmal nachwischen muss.

Bei einem Test der Geschirrspülreiniger wurden verschiedene Arten untersucht. Neben den regulären Mitteln ohne Salz gibt es noch die praktischen Gelkissen, die sich zumeist in einer wasserlöslichen Verpackungsfolie befinden, und die bewährten Multipulver-Tabs. Bei diesen Multi-Tabs sind zusätzlich zu den reinigenden Wirkstoffen auch ein Klarspüler und ein spezielles Salz enthalten. Dadurch soll das Wasser enthärtet werden, um das Risiko von Verkalkungen zu verringern. Weitere Zusätze in den Geschirrspülreinigern dienen dazu, das Geschirr zu schonen oder die Trockenphase zu verkürzen.

Somat Classic Pulver-Reiniger

Die herkömmlichen Tabs sind aus einem Pulver zusammengepresst und erzielen im Test der Geschirrspülreiniger ein ausreichendes bis zufriedenstellendes Ergebnis. Wenn man sie für stark verschmutzte und verkrustete Teile verwendet, können aber nach dem Spülgang noch Rückstände verbleiben. Deshalb ist hier das Vorspülen sinnvoll.

Im Gegensatz dazu ist die Reinigungskraft bei den Multi-Tabs deutlich höher. Dabei kann es sich um 3-in-1-Tabs oder Mehrphasen-Tabs handeln. Unter anderem spricht man von All-in-one-Tabs, die es einem ersparen, zusätzlichen Klarspüler oder Salzersatz zu verwenden.

Gelkissen kommen nicht so häufig zum Einsatz, dennoch gelten sie als sehr praktische Reinigungsmittel. Hier muss man keine Folie öffnen, denn diese löst sich beim Kontakt mit Wasser von alleine auf. Ein Test der Geschirrspülreiniger zeigt allerdings, dass die Gelkissen meistens eine geringere Spülkraft haben, denn die Bleichmittel lassen sich nicht richtig in das Gel einbinden. Sicherlich ist das einer der Hauptgründe, warum die harten Tabs beliebter sind.

Die Vorteile der Tabs-Geschirrspülreiniger:

  • Einzeln zu entnehmen,
  • keine Dosierung erforderlich,
  • nur ein minimaler Hautkontakt ist nötig,
  • gute Reinigungskraft,
  • zusätzliche Mittel wie Salz und Klarspüler entfallen.

Die Nachteile der Geschirrspülreiniger im Tab-Format:

  • Keine individuelle Dosierung möglich,
  • Kombi-Tabs sind für bestimmte Einsatzbedingungen entwickelt worden und können in einer anderen Umgebung weniger gut funktionieren,
  • durch das Pressen des Pulvers in Tabs steigt der Preis an.

So werden die Geschirrspülreiniger getestet

board-361516_1280Bei der Überlegung, welcher Geschirrspülreiniger es sein soll, spielen mehrere Aspekte eine Rolle. Unter anderem sollte man über die Wasserhärte in seiner Wohnung Bescheid wissen, denn teilweise funktionieren die Reinigungstabs als Wasserenthärter. Des Weiteren lohnt es sich, den eigenen Bedarf abzuschätzen: Wie oft wird der Geschirrspüler benutzt, wie stark ist das Geschirr verschmutzt und welche Ansprüche hat man an die Reinigungskraft der Tabs?

Im Folgenden werden die relevanten Auswahlkriterien der Geschirrspülreiniger aus einem Test 2018 etwas genauer geprüft. Damit soll den Kaufinteressenten ein kleiner Ratgeber in die Hand gegeben werden. Die Entscheidung basiert jedoch oft nicht nur auf den nachfolgenden Testkriterien und auf den verschiedenen Produktbeschreibungen, sondern es ist auch sinnvoll, sich Gedanken über den Umweltschutz zu machen und das eigene Verantwortungsbewusstsein zu stärken.

Die Reinigungskraft der Geschirrspülreiniger

Die hauptsächliche Aufgabe der Geschirrspülreiniger aus einem Testvergleich besteht darin, bei dem Spülgang Ablagerungen und Fett vom Geschirr und Besteck zu beseitigen. Ob man die Maschine manuell einstellt, um eine möglichst effektive Reinigungswirkung zu erzielen, oder ob man sich für das Auto-Programm entscheidet: Wichtig ist, dass der Inhalt sauber wird. Der Reinigungserfolg hängt jedoch nicht allein von der Zusammensetzung der Geschirrspülreiniger ab, sondern auch von der Wasserqualität und davon, wie die Spülmaschine eingeräumt wurde. All dies wurde in einem Test der Geschirrspülmittel geprüft.

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Die Geschirrspülreiniger Testsieger 2018 liefern auch bei sehr stark verschmutztem Besteck ein einwandfreies Reinigungsergebnis, unabhängig von der Temperatur. Allerdings ist es bei einigen Mitteln erforderlich, extra Salz oder Klarspüler nachzufüllen, da nicht alle Tabs die verschiedenen Wirkstoffe enthalten, die für eine optimale Wirkung nötig sind. Die grundsätzliche Reinigung ist zwar der Hauptzweck, doch für ein ansehnliches Resultat nach dem Spüldurchgang sollte man auch auf die speziellen Glanzeigenschaften achten.

Natürlich ist auch der Blick in die Spülmaschine selbst hilfreich: Wenn die Innenflächen glänzen und man nicht nachwischen muss, dann wurde der Geschirrspülreiniger gut ausgewählt.

Die Extrafunktionen: Klarspülen und Glasschutz

Lange Zeit waren Gläser ein Problemfall für die Geschirrspülreiniger. Doch die Tabs von heute enthalten alle wichtigen Wirkstoffe, um die Gläser glänzen zu lassen und alle Schlieren zu entfernen. Ein integrierter Klarspüler verhindert, dass sich unschöne Stellen an den Trinkgläsern und an anderen Geschirrteilen bilden. Zudem verfügen viele Tabs über einen Glasschutz. Dieser kann zwar wenig gegen die befürchtete Glaskorrosion ausrichten, doch er sorgt zumindest für eine schonendere Reinigung.

Die Glaskorrosion selbst wird durch die chemischen Abläufe beim Spüldurchgang ausgelöst. Sie bezieht sich auf die Einflüsse auf die Oberfläche von Glas. Es entsteht ein Überzug, der sich wie ein feiner, milchiger Schleier über das transparente Glas legt. Sogar winzige Risse können dadurch entstehen. Einige Geschirrspülreiniger können die Gläser etwas besser schützen als andere, doch ganz verhindern lässt sich diese Korrosion nicht, wenn man die Gläser in die Spülmaschine stellt.

Das Verhalten beim Trocknen

Manchmal ist der Inhalt des Geschirrspülers noch etwas feucht, wenn man beginnt, die Teller und anderen Teile auszuräumen. Dann muss man mit einem Geschirrhandtuch nachtrocknen. Einige der Geschirrspülreiniger aus einem Test [Year] wirken sich jedoch auf das Trocknungsverhalten des Geschirrs aus. Man kann die Teile also ohne Nachbehandlung in den Schrank räumen. Selbst das Besteck ist perfekt getrocknet, sodass man sich die Arbeit mit dem Geschirrhandtuch sparen kann.

Die Inhaltsstoffe

rules-2076442_1280Heutzutage ist neben der Wirkkraft der Reinigungsmittel auch ihr Einfluss auf die Umwelt ein wichtiges Entscheidungskriterium. Dadurch, dass Phosphat inzwischen in immer weniger Bereichen verwendet werden darf, belasten die modernen Geschirrspülreiniger das Grundwasser nicht mehr so sehr wie in früheren Jahren.

Phosphat sorgt zwar einerseits dafür, dass die Rückstände zuverlässig beseitigt werden, andererseits gelangt es über das Abwasser in den natürlichen Kreislauf von Flüssen und Seen. Hier beschleunigt es das Wachstum von Algen und wirkt sich schädigend auf die Umwelt aus.

Seit Anfang 2017 dürfen die Hersteller laut EU-Richtlinie keine Geschirrspülreiniger mit Phosphat mehr herstellen. Auch andere bedenkliche Inhaltsstoffe stehen auf der schwarzen Liste. Im Zweifelsfall sollte man daher genau hinsehen und zu einem schonenden Mittel greifen. Die verantwortungsbewussten Markenhersteller optimieren ihre Produkte kontinuierlich und versuchen auf diese Weise, die schädlichen Substanzen durch sichere Inhaltsstoffe zu ersetzen.

Worauf muss ich beim Kauf von Geschirrspülreinigern achten?

Wer einen bestimmten Geschirrspülreiniger aussucht, der hofft auf eine optimale Reinigung: Die Gläser sollen klar sein, das Geschirr muss einwandfrei sauber werden und das Besteck darf keine Flecken oder Rückstände aufweisen. Bei einem Blick auf die detaillierte Beschreibung der Geschirrspülmittel erfährt man, ob sich die Tabs für alle Arten von Spülmaschinen eignen und für welche Einsätze sie infrage kommen. Abhängig von der Zusammensetzung können die Reinigungstabs teilweise schon bei einer niedrigen Temperatur ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Andere funktionieren besser bei einem heißen Programm.

consulting-1739639_1280Seit Jahresbeginn 2017 sind die Hersteller dazu verpflichtet, Geschirrspülreiniger für private Verbraucher nur noch phosphatfrei oder mit einer stark eingeschränkten Menge Phosphat zu produzieren. Dennoch lassen es die modernen Reiniger nicht an einer hohen Wirkkraft fehlen. Sie bieten häufig gleich verschiedene Funktionen gleichzeitig. So kann man auf einen Klarspüler oder auf ein zusätliches Salz für den Geschirrspüler verzichten. Für den Preisvergleich und auch für die praktische Handhabung ist diese Überlegung sehr wichtig.

Wer viel kocht und seine Spülmaschine entsprechend oft in Gang setzt, der möchte natürlich auf ein zuverlässiges Resultat vertrauen. Nicht nur Fett und Schmutz sollen durch die Wirkstoffe abgewaschen werden: Auch Kalk muss verschwinden. Teilweise funktioniert das sogar im Sparprogramm. So kann ein hochwertiger Geschirrspülreiniger Testsieger dabei helfen, den Stromverbrauch zu senken.

Bei der Entscheidung für eine Packung Geschirrspülreiniger aus einem Testvergleich stehen den Käufern mehrere Varianten zur Auswahl. Die XXL-Packungen sind im Vergleich zu den kleineren Kartons normalerweise günstiger. Das ist nicht nur für die Gastronomie ein echter Preisvorteil.

Einige Tabs aus einem Test der Geschirrspülreiniger haben neben ihrer Power-Reinigungsfunktion noch einen weiteren Vorteil: Sie sind in einer wasserlöslichen Folie verpackt. Hier braucht man die Würfel nicht einmal auszupacken, denn die Hülle löst sich automatisch auf.

Bei älteren Geschirrspülern kann es passieren, dass die Dosierkammer relativ klein ist, sodass nicht alle Tabs hineinpassen. Auch diesen Punkt sollte man checken, bevor man eine Großpackung eines Geschirrspülreiniger Testsiegers kauft.

Kurzinformation zu führenden Geschirrspülreiniger Herstellern

Die verschiedenen Produkte in der Kategorie der Geschirrspülreiniger kennt man teilweise schon seit Jahrzehnten. Durch ihr Design weiß man auch ohne einen Blick auf die Verpackung, von welchem Hersteller sie stammen. Allerdings setzen inzwischen auch die Supermarkt- und Discounter-Eigenmarken auf Power-Ball und auffällige Farben.

Die hier aufgeführten Hersteller gehören zu den Top-Unternehmen im Bereich der Geschirrspülmittel. Sie überzeugen vor allem durch ihre Reinigungsleistung, was man an dem Renommee der Marken selbst erkennt sowie an den guten Ergebnissen im Test der Geschirrspülreiniger.

  • Somat
  • Finish
  • Domol
  • Frosch
  • Denkmit
  • Xavax
  • Ecover
Somat wurde als erste Marke von Geschirrspülreinigern in Deutschland eingeführt. Seit 1962 hat die Produktmarke von Henkel zahlreiche Anhänger. Somat konzentriert sich vorwiegend auf die Herstellung von Geschirrspülreinigern und den dazugehörigen Zusatzartikeln. Der Firmensitz befindet sich in Düsseldorf.
Die Ursprünge der Marke Finish liegen im 19. Jahrhundert. Johann Adam Benckiser kaufte in Pforzheim eine Salmiakhütte. Von der Salmiak-Gewinnung aus Ammoniak und Salzsäure stieg das Familienunternehmen Benckiser jedoch in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf die Produktion von Reinigungsmitteln um. Das war die Basis für das international florierende Unternehmen Reckitt Benckiser. Schon 1929 wurde der Markenname Calgonit patentrechtlich geschützt, doch die entsprechenden Reinigungsprodukte wurden etwa drei Jahrzehnte lang ausschließlich im industriellen Bereich eingesetzt. Erst seit den 1960er Jahren haben auch Privathaushalte Zugang zu den Calgonit- und Finish-Produkten. Die Erfahrung und die positiven Ergebnisse sorgen dafür, dass Finish von vielen internationalen Glas- und Porzellanproduzenten empfohlen wird.
Die Marke Domol bietet Geschirrspülreiniger als Tabs sowie als Pulver an. Die gute Reinigungskraft von Domol zeigt sich in glänzenden Gläsern und absolut sauberen Tellern und Besteckteilen.
Frosch ist eine Haushaltsreinigermarke, die von der Werner & Mertz GmbH in Mainz kommt. Seit 1986 präsentiert sich Frosch als umweltfreundliche und verbraucherorientierte Marke. Neben den Geschirrspülmitteln bietet das Unternehmen auch Scheuermilch, verschiedene Spezialreiniger sowie Universalreiniger an.
Denkmit ist eine Eigenmarke des Drogeriemarktes dm. Die Multi-Power-Tabs überzeugen in vielen Belangen und sind außerdem recht preiswert.
Bei dem Unternehmen Xavax gibt es ein umfassendes Produktsortiment. Es reicht von Geschirrspülreinigern und Kleingeräten bis hin zu technischem Equipment für den Haushalt.
Von der Marke Ecover kommen diverse Öko-Reinigungsmittel. Hier sind die Preise etwas höher als bei einigen anderen Herstellern, dafür können sich die Verbraucher sicher sein, dass sie der Umwelt etwas Gutes tun.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Geschirrspülreiniger am besten?

Die Geschirrspülreiniger aus einem Vergleichstest erhält man im Supermarkt, im Drogeriemarkt sowie in diversen anderen Läden. Eine richtige Hilfestellung durch fachkundige Verkäufer gibt es allerdings nur im Fachhandel. Doch im Allgemeinen reicht es aus, sich mithilfe der Produktbeschreibung bei den verschiedenen Mitteln zurechtzufinden.

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Im Internet ist es besonders einfach, sich über die verschiedenen Reiniger zu informieren und diese miteinander zu vergleichen. Zudem ist man bei der Bestellung nicht auf irgendwelche Öffnungszeiten angewiesen. Darum ist die Online-Bestellung auch inzwischen immer beliebter geworden.

Sehr hilfreich bei der Produktauswahl sind die Bewertungen anderer Verbraucher. Durch sie erkennt man, welche Geschirrspülreiniger besonders effektiv sind. Um den besten Preis zu finden, nutzt man die Sortierfunktion. Dieses Argument gibt bei vielen Kunden den Ausschlag für die Online-Bestellung.

Wissenswertes & Ratgeber

Für die Geschirrspülreiniger gibt es seit 2017 eine neue Reglementierung von der EU. Diese schränkt den Einsatz von Phosphaten in den Reinigern stark ein. Wegen dieser gesetzlichen Veränderung produzieren immer mehr Unternehmen ihre Spülmittel mit nur einem geringen Anteil von Phosphaten oder ganz phosphatfrei. Phosphate fördern das Wachstum von Algen, auch wenn sie für Trinkwasser ungefährlich sind. Das sollte man bei der Auswahl eines Geschirrspülreinigers aus einem Test [Year] unbedingt beachten. Dazu raten vor allem die Umweltschützer.

Die Geschichte der Geschirrspülreiniger

Um die Entwicklung der Geschirrspülreiniger zu verstehen, sollte man sich auch ein wenig mit der Geschichte der Spülmaschinen auskennen. Das erste Patent für einen Geschirrspüler wurde 1886 erteilt. Josephine Cochran präsentierte eine Maschine, die das Geschirr schneller spülte, als es mit der Hand möglich war. Es handelte sich um ein einfaches Modell, in dem die Geschirrteile in mehrere Bereiche gesetzt wurden. Heißes Seifenwasser wurde durch ein flaches Rad im Inneren verteilt, danach konnte man das sauber gesprühte Geschirr herausnehmen und mit klarem Wasser abspülen. Diese revolutionäre Erfindung brauchte jedoch eine gewisse Zeit, bis die Nachfolgemodelle in den 1950er Jahren den Weg in die privaten Haushalte fanden.

book-3164558_1280Trotzdem gab es schon 1929 den ersten Geschirrspülreiniger: Calgonit wurde aber zunächst ausschließlich im gewerblichen Einsatz verwendet. Anfangs wurde das Maschinengeschirrspülmittel nur für die Reinigung von Flaschen genutzt. Etwa um 1960 brachte das Unternehmen Benckiser ein neues Geschirrspülmittel auf den Markt, das zunächst als Pulver eingesetzt wurde.

Die Entwicklungen des pulverförmigen Geschirrspülreinigers wurden in den folgenden Jahren vorangetrieben. Dennis W. Weatherby präsentierte 1987 erstmals ein Mittel, das mit Bleichmittel funktionierte. 1990 kamen die ersten Geschirrspültabs auf den Markt und 1995 gab es den ersten 2-in-1-Reiniger.

Die vorrangige Stellung der Unternehmen Henkel und Reckitt Benckiser wurde von diesen beiden Marktführern für unerlaubte Preisabsprachen ausgenutzt. Das Bundeskartellamt veröffentlichte entsprechende Nachweise, die belegten, dass vor allem in den Jahren 2005 bis 2007 übertriebene Preiserhöhungen stattgefunden hatten. Zur gleichen Zeit gab es bei der Weiterentwicklung gewisse Fortschritte. Nicht erst im neuen Jahrtausend, schon zum Ende des 20. Jahrhunderts stellte man fest, dass die Reinigungsmittel durch das Abwasser in die Gewässer gelangten und hier den natürlichen Haushalt störten.

Die Umweltschäden werden seit einigen Jahren verstärkt bekämpft, denn die Kläranlagen schaffen es nicht, die Phosphate komplett abzutrennen oder die Tenside hundertprozentig abzubauen. Aus diesem Grund wurden die EU-Verordnungen für Reinigungsmittel verschärft.

Die letzte Anpassung der entsprechenden EU-Richtlinien fand im Januar 2017 statt. Hier geht es um die strengere Reglementierung des Phosphat-Gehalts in Geschirrspülreinigern. Einige Hersteller hatten schon vorher ihre Qualitätskontrolle verstärkt und inzwischen richten sich fast alle europäischen Unternehmen nach den noch relativ neuen Vorgaben.

Ein Test der Geschirrspülreiniger zeigt auf, dass auch ohne Phosphat ein relativ guter Reinigungseffekt erreicht wird. Offensichtlich ist es also nicht nötig, auf phosphathaltige Mittel zurückzugreifen. In Zukunft werden auch die anderen bedenklichen Inhaltsstoffe genauer untersucht werden, um die Umwelt zu schützen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Geschirrspülreiniger

Die Geschirrspülreiniger stehen zumeist in Form von Mehrphasen-Tabs zur Auswahl. Diese sind folgendermaßen gestaffelt:

  • 2-in-1-Tabs beinhalten zusätzlich zum Geschirrreiniger einen Klarspüler,
  • 3-in-1-Tabs haben außerdem noch einen Wasserenthärter, der auch als Salzersatz bezeichnet wird,
  • 4-in-1-Tabs enthalten einen zusätzlichen Glasschutz,
  • 5-in-1-Tabs verfügen über Bleichmittelaktivatoren (auch Spülkraftverstärker genant),
  • 7-in-1-Tabs punkten mit Edelstahlglanz und einem kraftvollen Entkruster.

wood-3081795_1280Von einigen Marken gibt es Spülmaschinenreiniger, die noch mehr Funktionen bieten. Hier kommen beispielsweise ein Reinigungsverstärker und eine besondere Fettlösekraft hinzu. Auch eine Schnell-Trocken-Formel, ein Geruchsneutralisierer und ein Silberschutz können enthalten sein. Teilweise eignen sich diese 11- bis 13-in-1-Tabs auch für Niedrigtemperaturen. Genaueres zur Zusammensetzung kann man in der detaillierten Aufführung der Inhaltsstoffe nachlesen.

Bei den Mehrphasen-Tabs aus dem Testvergleich ist jedoch nicht immer ein Mehrwert im Vergleich zu den Ein-Phasen-Reinigern vorhanden. Auch die einfachen Geschirrspülreiniger können ein gutes Resultat liefern. Oft empfehlen die Experten sogar, lieber einzelne Produkte zu verwenden, anstatt zu den Multi-Tabs zu greifen. Eine Art Baukastensystem, bei dem man Pulver, Enthärtersalz und Klarspüler einzeln einfüllt, erfordert vielleicht etwas mehr Aufwand, dafür hat man die Möglichkeit, alles individuell zu dosieren.

Auf jeden Fall sollte die Menge des Enthärters zur Wasserqualität passen. Wenn das vorhandene Leitungswasser relativ weich ist und kein Ionenaustauscher zum Einsatz kommt, kann es der Enthärter im Geschirrspülreiniger überdosiert sein. Bei eher hartem Wasser sorgt der Zusatz hingegen dafür, dass sich die Waschwirkung verbessert. Allerdings kann sich das auf den Reinigungseffekt der anderen Inhaltsstoffe auswirken, sodass es wieder zu einer Überdosierung kommt, die keinen großen Nutzen hat.

Die Verkaufszahlen deuten darauf hin, dass trotz dieser Schwierigkeiten die Tabs gefragter sind als loses Pulver oder Gelkissen. Die Ursache hierfür liegt in der simplen Handhabung, denn die Verbraucher wünschen sich eine praktische, bequeme Lösung und wollen nicht jedes Mal die einzelnen Zusätze dosieren. Wenn man auf die genauen Angaben zu den Inhaltsstoffen der Geschirrspülreiniger achtet, sollte es keine Probleme mit der falschen Dosierung geben. Hier lohnt es sich möglicherweise, das Wasser zu testen, um das richtige Produkt zu finden.

Geschirrspülreiniger in 6 Schritten richtig verwenden

Die Geschirrspülreiniger-Tabs lassen sich problemlos verwenden, sodass die Benutzer eigentlich keine ausführliche Anleitung benötigen. Dennoch sollte man ein paar grundsätzliche Hinweise durchlesen. Im Folgenden soll die Vorgehensweise schrittweise erklärt werden. Das ist vor allem für diejenigen Personen nützlich, die zum ersten Mal eine Spülmaschine bedienen.

  • Spülmaschine einräumen
  • Geschirrspülreiniger verwenden
  • Spülprogramm auswählen
  • Einschalten
  • Bis zum Programmende laufen lassen
  • Abkühlen lassen und ausräumen
Beim Einsortieren von Gläsern, Geschirr und Besteck kann man nicht viel falsch machen. Für das Besteck ist ein Korb vorhanden, außerdem ist darauf zu achten, dass die Geschirrteile mit der Öffnung nach unten stehen und dass eine gewisse Ordnung herrscht. So gelangt das Wasser bei der Reinigung in alle Ecken.
Die Reinigungstabs werden in die Dosierkammer gegeben. Diese befindet sich üblicherweise innen an der Klappe des Geschirrspülers. Zum Schließen der Kammer gibt es eine Klappe zum Schieben oder Zuklappen. Diese öffnet sich während des Spülvorgangs, sodass der Tab für die nötige Reinigungskraft sorgt. Bei den meisten Spül-Tabs ist es nötig, die Verpackung zu entfernen. Lediglich einige innovative Produkte sind in einer wasserlöslichen Folie verpackt, die sich im Geschirrspüler rückstandslos auflöst. Einige Benutzer legen den Tab in den Korb für das Besteck hinein. Davon raten die meisten Hersteller jedoch ab. Hier erfolgt die Auflösung der Geschirrspülreiniger schon in der ersten Phase, also bevor der eigentliche Spülvorgang beginnt. Dadurch verringert sich die Reinigungswirkung.
Nach dem Einfüllen des Geschirrspülreinigers verschließt man die Türklappe, sonst kann der Reinigungsvorgang nicht gestartet werden. Danach wählt man das geeignete Spülprogramm aus. Abhängig vom Grad der Verschmutzung und vom Zeitplan kann man verschiedene Programme einstellen, beispielsweise das Schnellprogramm mit 35 bis 60 Grad für nur leicht verschmutzte Teile, das Universalprogramm mit 50 oder 55 Grad für normale Verschmutzungen oder das Intensivprogramm zum Entfernen von festsitzenden Rückständen, das mit 70 oder 75 Grad etwas heißer ist.
Teilweise kann man beim Geschirrspüler einen Timer einstellen, doch meistens wird sofort nach dem Programmieren die Einschalt-Taste gedrückt.
Eine Unterbrechung des Spülprogramms ist nicht empfehlenswert: Wenn der Geschirrspüler erst einmal läuft, sollte man ihn daher komplett durchlaufen lassen. Ein leises Poltern deutet an, dass der Reinigungs-Tab von der Dosierkammer ins Innere der Spülmaschine fällt.
Wenn der Spülprozess beendet wurde, sollte das Geschirr zunächst abkühlen. Danach räum man alle Teile aus. Rückstände vom Geschirrspülreiniger oder kleine Überreste von den Verschmutzungen sind im Allgemeinen nicht zu erwarten.

10 Tipps zur Pflege

Die Geschirrspülreiniger-Tabs haben laut Herstellerangaben eine Haltbarkeit von mindestens drei Jahren. Auch noch mehrere Jahre später ist eine zuverlässige Reinigungsleistung sichergestellt. Darum sind die Produzenten auch nicht verpflichtet, ein Haltbarkeitsdatum anzugeben. Die folgenden Tipps konzentrieren sich daher weniger auf die Pflege der Tabs, als auf die richtige Behandlung von Geschirr und Spülmaschine.

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  • Tipp 9:
  • Tipp 10:
Geschirrspültabs werden am besten in der Originalverpackung aufbewahrt. Häufig stehen sie in direkter Nähe zur Spülmaschine. An einem dunklen, trockenen Ort bleiben sie besonders lange haltbar, sodass sie nicht vorzeitig krümeln oder klebrig werden.
Eine Unterdosierung ist eigentlich nur bei der Verwendung von Pulverreiniger möglich oder wenn ein falsches Programm ausgewählt wird. In diesem Fall können Schmutzreste auf dem Geschirr verbleiben. Auch Rückstände im Innenraum der Spülmaschine entstehen dadurch. In der Folge kann der Wasserfluss gestört werden. Wenn dieser Fall auftritt, ist eine gründliche Innenreinigung der Maschine nötig. Dazu gehört auch die Pflege der Sprüharme.
Manche Hersteller bieten einen speziellen Maschinenreiniger an, den man einmal im Monat oder alle zwei Monate verwenden sollte. Mithilfe dieses Produkts werden nicht nur die sichtbaren Elemente der Spülmaschine gereinigt, sondern auch die unsichtbaren Teile, die für die Wasserführung zuständig sind. Bei einer regelmäßigen Nutzung des Geschirrspülers ist es eher unwahrscheinlich, dass sich Ablagerungen festsetzen. Hier braucht man meistens keine Zwischenreinigung durchzuführen. Eventuell hilft es, die Maschine hin und wieder im Leerzustand laufen zu lassen, damit die wasserführenden Bauteile gesäubert werden.
Auch ein hochwertiger Maschinenreiniger kommt nicht in die Seiten oder an die Stellen, die durch die Dichtung geschlossen werden. Hierfür verwendet man ein feuchtes Tuch und einen Universalreiniger: Damit lassen sich die Schmutzspuren gut abwischen.
Beim Einsatz von Multi-Tabs ist es nicht erforderlich, einen zusätzlichen Klarspüler zu verwenden. Ob ein Enthärter benötigt wird, hängt von der Wasserhärte ab. Hier hilft ein Test des Leitungswassers, der aufzeigt, welcher Geschirrspülreiniger infrage kommt und ob ein zusätzliches Regeneriersalz eingesetzt werden sollte.
Wenn die Gläser feine Kratzer bekommen, hängt das meistens nicht direkt mit dem Geschirrspülreiniger aus einem Test zusammen. Meistens sind es Berührungen mit anderen Gläsern oder Geschirrteilen, die in der Spülmaschine nicht immer auszuschließen sind. Ein ordentliches Einsortieren hilft dabei, solche Beschädigungen so gut wie möglich zu vermeiden.
Bei angetrockneten Resten auf Tellern und in Schüsseln sollte man das betroffene Geschirr vor dem Einsortieren in den Geschirrspüler für eine Weile einweichen. Schrubben ist nicht nötig: Durch das Einweichen und den anschließenden Spülvorgang sollten alle Rückstände entfernt werden.
Gläser oder andere Behälter, die mit Etiketten beklebt sind, sollte man nicht in die Spülmaschine geben. Sie könnten auf anderen Gegenständen landen oder sich an den Innenseiten absetzen. Darum ist es besser, solche Aufkleber zunächst abzulösen.
Um Flecken auf Gläsern und Geschirr zu vermeiden, kann man zum einfachen Geschirrspülreiniger einen Klarspüler verwenden. Für diesen gibt es ein spezielles Dosierfach, das sich oft neben der Kammer für die Tabs oder das Pulver befindet. Häufig hat dieses Fach einen Drehknopf als Verschluss.
Auch außen kann der Geschirrspüler hin und wieder eine Reinigung vertragen. Hier hilft ein schonendes Reinigungsspray. Nach dem Auftragen wischt man mit einem Tuch oder Schwamm darüber. Auch die Bedienelemente und der Griff lassen sich so leicht säubern.

 

Nützliches Zubehör

Je nachdem, um welche Art von Geschirrspülreiniger es sich handelt, braucht man eventuell noch Zubehör wie Spezialsalz oder Wasserenthärter und Klarspüler. Des Weiteren kommen in der Küche noch diverse andere Mittel zum Einsatz. Nicht alle Geschirrteile und Bestecke dürfen in den Geschirrspüler gegeben werden. Für das manuelle Abwaschen braucht man unter anderem ein geeignetes Geschirrspülmittel, das einerseits einen guten Reinigungseffekt und eine hohe Fettlösekraft hat und andererseits die Hände nicht zu sehr angreift.

Schon vor mehreren Jahrzehnten warb der Hersteller Palmolive damit, dass man in dem Handspülmittel sogar seine Hände pflegen kann. Die heutigen Rezepturen sind oft noch besser und verfügen über besonders hautpflegende Fähigkeiten, bei gleichzeitig starker Fettlösekraft. Die Kombination aus pH-neutraler Qualität und einer zuverlässigen Reinigungswirkung muss also kein Widerspruch sein. Natürlich steht bei der Auswahl eines Spülmittels auch das Umweltbewusstsein eine Rolle.

Vileda Glitzi Plus mit AntibacZum Spülen kommen verschiedene Utensilien zum Einsatz. Für empfindliche Teile eignen sich weiche Spültücher, die man regelmäßig reinigen sollte. Teilweise können sie sogar direkt im Geschirrspüler gereinigt werden. Auch Spülbürsten und Schwämme kommen für die manuelle Reinigung von Geschirr infrage. Bei robusten Teilen darf es auch Stahlwolle oder ein Schwamm mit harter, kratziger Seite sein.

Für die Reinigung der Spülmaschine selbst lohnt sich der Kauf eines speziellen Maschinenpflegemittels. Dieses Produkt beseitigt Kalkablagerungen und Rückstände von Schmutz und Fett. Beim durchschnittlichen Gebrauch des Geschirrspülers sollte es ausreichen, dieses Mittel einmal pro Monat einzusetzen.
Es gibt noch eine Vielzahl von weiteren Reinigungsmitteln für die Küche und den Haushalt. Das Produktsortiment reicht vom Universalreiniger für die Feuchtreinigung bis hin zu Artikeln für die Möbelpflege. Zudem gibt es diverse Putztücher für die verschiedenen Oberflächen. Hinzu kommen Besen, Handfeger und Kehrblech sowie ein Wischmopp mit Eimer. Die geeigneten Helfer für die Reinigung von Fliesen in Küche, Bad und Flur sorgen für eine saubere Wohnung und machen einem die Hausarbeit etwas leichter. Das gilt vor allem für Spezialgeräte wie Dampfreiniger oder Turbo-Staubsauger.

Alternativen zum Geschirrspülreiniger

Für die Geschirrspülreiniger aus einem Test 2018 , die hauptsächlich als Tabs aber auch als Pulver oder Gelkissen angeboten werden, gibt es noch einige andere Alternativen. Wer vergessen hat, das Reinigungsmittel zu kaufen, kann den Geschirrspüler notfalls auch ohne Reiniger laufen lassen. Bei nur geringen Verschmutzungen reicht das heiße Wasser für die einfache Säuberung aus. Um den Geruch zu verbessern und auch um die Reinigungskraft etwas zu verstärken, legt man einfach eine Zitronenhälfte in den Besteckkorb.

Ein normales Handspülmittel ist kein Ersatz für die Geschirrspülreiniger Testsieger. Es würde viel zu viel Schaum verursachen. Notfalls hilft ein bisschen Backpulver oder Natron. Dieses kann in die Dosierkammer gegeben werden und sorgt im Vergleich zur reinen Wasserreinigung für ein etwas besseres Resultat.

Im Zweifelsfall heißt die alternative Lösung zum maschinellen Geschirrspüler: von Hand spülen. Das dauert meistens nicht so lang wie das Programm der Spülmaschine, auch wenn es einem so vorkommt. Für einige Teile ist das manuelle Spülen sogar besser, beispielsweise für Holzbesteck und für Kochgeschirr mit Beschichtung.

Weiterführende Links und Quellen

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