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Klarspüler Test 2018 • Die 18 besten Klarspüler im Vergleich

Um nicht selbst einen eigenen Produkttest durchführen zu müssen (und einen schlechten Klarspüler möglicherweise angebrochen entsorgen zu müssen), kann man zuvor erzielte Testergebnisse von Profis zurate ziehen. Die werden von Profis ermittelt, die dafür besondere Testverfahren nutzen. Entsprechend zuverlässig sind die genannten Bewertungen der einzelnen Produkte.

Klarspüler Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,08
sehr gut
1,46
sehr gut
1,71
gut
1,78
gut
1,78
gut
1,82
gut
2,24
gut
2,25
gut
2,28
gut
2,45
gut
2,46
gut
2,47
gut
2,52
befriedigend
2,54
befriedigend
2,57
befriedigend
2,81
befriedigend
2,86
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.2 von 5 Sternen
bei 16 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 64 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 77 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 6 Rezensionen

2.9 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen
Marke Ecover Finish Somat CLARO winwin clean Systemische Reinigung Miele Sonett Klar Frosch SUN Oro Biopuro Minel Clever Clean Svelto Winni's Denkmit AlmaWin
Inhalt

500 ml

1150 ml

750 ml

500 ml

1000 ml

500 ml

500 ml

500 ml

750 ml

450 ml

1000 ml

300 ml

1000 ml

1000 ml

500 ml

250 ml

1000 ml

500 ml

Spül­mittel mit inte­griertem Klar­spüler und Salz

nein

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biologisch abbaubar

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Duftnote

Zitronen

duftneutral

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duftneutral

duftneutral

duftneutral

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Limonen

duftneutral

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Zitronen

duftneutral

duftneutral

duftneutral

Zitronen

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duftneutral

Chlorfrei

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PH-neutral

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Allergenfrei

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Ohne Farbstoffe

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Ohne Konservierungsstoffe

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Besonderheiten
  • Glänzendes Geschirr
  • Verhindert Kalkablagerungen
  • Keine schädliche Rückstände
  • Wirksame Bio-Tensiden
  • Pflanzenbasiert
  • Glasschutz-Technologie
  • Schnelle Trocknung
  • 5-fache Power
  • Bekämpft so Wasserreste, Ablagerungen und Kalkfilm
  • Super sauber
  • sehr ergiebig
  • Extra-Trocken-Effekt
  • Deo Duo-Perls
  • entfernt hartnäckige Fett- und Kalkablagerungen
  • sehr Kraftvoll
  • Non-Toxic Haushalt
  • Gutes Preis-Leistungsverhätnis
  • Das Geschirr glänz superschön
  • Sehr ergiebig
  • Sehr gunstig
  • Beson­­deres ergiebig
  • Im Vorteil Pack
  • Sensationelle Reinigungskraft
  • Organische Inhaltsstoffe
  • Angenehme frischer Duft
  • Tolles Produkt
  • Super Trockenleistung
  • Ohne Schlieren
  • Keine unangenehmen Gerüche
  • Ohne Wasserflecken
  • Aus pflan­z­­li­chen Inhalts­­stoffen
  • Beson­ders ergiebig
  • Frei von All­er­genen
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Vegan
  • Ohne Bleich­ak­ti­vator
  • Ohne Gen­technik
  • Aus pflan­zen­ba­sierter Flasche
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Bio
  • PH-hautneutral
  • Dermatologisch bestätigt
  • Bio-Qualität
  • Reinigt glänzend sauber
  • Sehr günstig
  • Mit Glas­schutz­ Funk­tion
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Beson­ders ergiebig
  • Frei von All­er­genen
  • Gute Wirk­sam­keit
  • Glänzend
  • Sauber
  • Verhindert Kalk- und Wasserflecken.
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Beson­ders ergiebig
  • Schnell trocknen
  • Vegan
  • AIAB zertifiziert
  • Getestet für Schwermetalle
  • Dermatologisch getestet
  • Sehr günstig
  • Der Oberflächenspannung der Spülung
  • Beson­ders ergiebig
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Mit Glas­schutz­ Funk­tion
  • Entfernt und verhindert Kalkablagerungen
  • Voll wirksam
  • Geeignet für Haushalts- und Gewerbegeschirrspüler
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Beson­ders ergiebig
  • Maximale Glanz
  • Beson­ders ergiebig
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Schnelles Trocknen
  • Mit Glas­schutz­ Funk­tion
  • Frischen Duft
  • Hypoallergen
  • Nickel, Kobalt, Chrom getestet
  • Mit Rohstoffe pflanzlichen Ursprungs
  • Aus erneuerbaren Quellen
  • Sehr wirksam
  • Brilliant Shine und Body
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Non-Toxic Haushalt
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Eco Garantie
  • Rückstandsfreie Trocknung
  • Optimaler Glanz
  • Mit Dosie­rungs­ver­schluss
  • Frei von Duftstoffen
Preis-Leistungsverhältnis
Komfort
Benutzerfreundlichkeit
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Was ist Klarspüler?

Wie der Name bereits verrät, sorgt Klarspüler für eine Art Endreinigung in der Spülmaschine. Während Geschirrreiniger, ob als Tab oder in Pulverform, lediglich die Verschmutzungen entfernt, sorgt Klarspüler für den Feinschliff. Klarspüler optimiert die Trocknung des Geschirrs und verhindert, dass sich dort durch Speiserückstände der Wasser Flecken bilden können. Dies ist insbesondere bei Gläsern und hochwertigem Geschirr von großer Bedeutung.

So funktioniert Klarspüler?

Klarspüler ist ein Komplex verschiedener Wirkstoffe, die gemeinsam zum gewünschten Ergebnis führen. Zwar kann die Zusammensetzung produktabhängig variieren, bei den meisten Produkten geht es jedoch um die folgenden Wirkstoffe:

Organische Säuren

Hierbei handelt es sich um Zitronen- oder Milchsäure. Damit wird das Wasser effektiv enthärtet, zudem können alkalische Reste neutralisiert werden.

Nichtionische Tenside

Diese Tenside reduzieren die Oberflächenspannung des Wassers. Dieses kann dadurch besser ablaufen und bildet auf Geschirr, Besteck oder Gläsern keine Tropfenrückstände.

Alkohol

Alkohol ist hier vor allem ein Konservierungsmittel. Er soll verhindern, dass sich Bakterien oder andere Mikroorganismen ansammeln. Diese könnten den Geschirrspüler beschädigen oder sich schlimmstenfalls sogar als gesundheitsschädlich erweisen.

Lösungsmittel

Was ist ein Klarspüler Test und Vergleich? Das Lösungsmittel sorgt dafür, dass sich die Inhaltsstoffe des Klarspülers optimal im Wasser auflösen und ihre Wirkung voll entfalten können.

Da der Klarspüler innerhalb der Spülmaschine erst nach dem Hauptprogramm in die Spülkammer gelangt, kann er seine Wirkung genau im richtigen Augenblick entfalten.

Bei kombinierten Spülmaschinentabs, die bereits Klarspüler enthalten, gelingt dies in den meisten Fällen nur sehr eingeschränkt.

Wenn der Klarspüler ins speziell dafür vorgesehene Fach gefüllt wird, gibt die Spülmaschine wenige Milliliter davon in den letzten Spülgang.

Aus diesem Grunde wird auch vom Klarspülgang gesprochen.

Unabhängig vom gewählten Programm heizt sich die Maschine dabei auf mehr als 60 Grad auf, denn in zu kaltem Wasser beginnt Klarspüler stark zu schäumen.

Zur Vorbeugung dieser Schaumbildung ist es ratsam, etwaige Überlaufspuren nach dem Einfüllen des Klarspülers zu beseitigen.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Wer einen Geschirrspüler besitzt, benötigt auch Klarspüler. Denn es gibt prinzipiell keine andere Möglichkeit, Wasserflecken oder Speiserückstände auf Gläsern, Geschirr oder Besteck zu vermeiden. Zwar könnte man theoretisch nach dem Spülvorgang noch zum Geschirrtuch greifen, um alle Teile einzelnen zu trocknen und zu polieren. Dies würde die Verwendung einer Spülmaschine allerdings weitgehend unsinnig machen.

Welche Arten von Klarspüler gibt es?

Welche Arten von Klarspüler gibt es in einem Test? In den meisten Fällen handelt es sich bei Klarspüler um eine Flüssigkeit, die in ein speziell dafür vorgesehenes Fach der Spülmaschine gegeben wird. Während beim generellen Spülgang der zuvor eingefüllte Geschirrreiniger zum Einsatz kommt, gibt der Geschirrspüler den Klarspüler erst während des letzten Reinigungsgangs mittels Dosiervorrichtung ab. Da es sich jeweils nur um wenige Milliliter handelt, muss Klarspüler nicht vor jedem Spülvorgang eingefüllt werden, sondern wird in der Maschine für mehrere Spülgänge „bevorratet“.

Eine oft angepriesene Alternative zum Klarspüler sind speziell kombinierte Spülmaschinentabs, die neben dem Geschirrreiniger auch Klarspüler und oft sogar Spülmaschinensalz enthalten. Obwohl diese Tabs generell keinen Schaden anrichten und das Spülergebnis meistens ebenso sauber ist wie bei normalen Geschirrreinigern (oder normalen Tabs), können diese nach Expertenmeinung nicht als komplette Alternative zum separat eingefüllten Klarspüler betrachtet werden. Zwar lösen sich die Tabs in einzelnen Phasen auf und sollen auf diese Weise den jeweiligen Wirkstoff zur optimalen Zeit freisetzen. In der Praxis wurde jedoch festgestellt, dass dies in den meisten Fällen nicht optimal klappt. Zu unterschiedlich sind die Programme verschiedenster Spülmaschinen von zahlreichen Herstellern, als dass die Tabs tatsächlich immer eine perfekte Wirkung erzielen könnten.

Fachleute warnen daher davor, derlei kombinierte Spülmaschinentabs als vollwertigen Ersatz zum Klarspüler zu betrachten. De facto ist dies nur in sehr wenigen Fällen möglich.

Eventuell kann die Gabe von zusätzlichem Klarspüler aber reduziert werden. Hierbei hilft eine fachkundige Beratung.

So wird Klarspüler getestet

Als Laie könnte man einfach sagen: Hauptsache, der Klarspüler wirkt. Produkttester differenzieren hier natürlich und untergliedern ihren Test in verschiedene Teilbereiche, die dann unterschiedlich stark in die Gesamtbewertung einfließen. Testkategorien sind

die Klarspülfunktion

Alle getesteten Klarspüler müssen sich bei identischen Programmen mit der Reinigung unterschiedlicher Glas-, Geschirr- und Kochgeschirrarten beweisen. Auch Küchenhelfer aus Kunststoff werden für den Test mit in den Geschirrspüler gegeben. Die Beurteilung des Ergebnisses erfolgt dann rein visuell durch die Tester.

das Trocknen

Die befüllte Spülmaschine bleibt nach Beendigung des Spülvorgangs noch eine halbe Stunde geschlossen. Anschließend überprüfen die Tester visuell, ob noch Wassertropfen zu erkennen sind.

die Verhinderung von Kalkbelägen

Um nach Beendigung des Spülvorgangs noch Kalkrückstände erkennen zu können, betrachten die Tester das Spülgut anschließend unter einer Tageslichtlampe.

die Umwelteigenschaften

Bei diesem Aspekt geht es natürlich vordergründig um die Inhaltsstoffe des Klarspülers. Klarspüler, die auf Basis natürlicher Rohstoffe produziert wurden, werden hier generell besser bewertet. Ein weiterer Gesichtspunkt ist in diesem Zusammenhang aber auch die Frage, wie viel Wasser notwendig ist, um giftige Stoffe im Klarspüler so weit zu verdünnen, dass diese nicht mehr toxisch wirken. Die dafür notwendige Modellrechnung hilft auch dabei, potenzielle Gefahren für Wasserorganismen in Flüssen oder Seen zu errechnen.

sowie die Verpackung

Die Verpackung von Klarspüler wird in zwei Grundaspekten getestet. Einerseits geht es um die Beschaffenheit der Flasche selbst: Wie gut ist sie in der Handhabung, wie leicht lässt sie sich öffnen und wieder verschließen, wie gut kann der Klarspüler dosiert werden? Gibt es eine Kindersicherung? Außerdem wird die Verpackung auf Umweltverträglichkeit überprüft. Klarspüler mit zusätzlicher Umverpackung wird dabei schlechter bewertet als Produkte, die aus der reinen Flasche bestehen.

Selbstverständlich fließt auch die Zusammensetzung des Flaschenmaterials in die Bewertung mit ein.

Worauf muss ich beim Kauf von Klarspüler achten?

Kein Laie kann einem Klarspüler ansehen, wie gut die individuellen Produkteigenschaften sind. Dennoch gibt es einige Aspekte, auf die man vor dem Kauf von Klarspüler achten kann. Das sind beispielsweise

Bewertungen aus dem Produkttest

Um nicht selbst einen eigenen Produkttest durchführen zu müssen (und einen schlechten Klarspüler möglicherweise angebrochen entsorgen zu müssen), kann man zuvor erzielte Testergebnisse von Profis zurate ziehen. Die werden von Profis ermittelt, die dafür besondere Testverfahren nutzen. Entsprechend zuverlässig sind die genannten Bewertungen der einzelnen Produkte.

Mögliche Auszeichnungen, die für besondere Qualität oder Umweltverträglichkeit verliehen wurden

Die bekannteste Auszeichnung ist hier natürlich der blaue Umweltengel. Es gibt aber auch weitere Qualitätssiegel, die von unabhängigen, vertrauenswürdigen Institutionen verliehen werden. In den meisten Fällen nehmen die Experten dieser Institutionen dabei auch auf andere relevante Aspekte Rücksicht. Ein besonders umweltverträgliches Produkt muss also auch wirksam sein, sonst bekommt es keine Auszeichnung.

Informationen des Spülmaschinenherstellers

Einige Spülmaschinenhersteller nennen geeignete Klarspüler direkt beim Namen. Natürlich kann es sich bei solchen gegenseitigen Empfehlungen auch um ein abgekartetes Spiel handeln. Allerdings spricht aus derlei Kooperationen auch ein Eintreten für die Qualität des jeweils anderen Produkts.
Theoretisch ist es außerdem möglich, dass ein Geschirrspüler Inhaltsstoffe bestimmter Klarspüler nicht verträgt und bei regelmäßiger Nutzung Schaden nehmen kann. Daher ist es sinnvoll, vor dem Kauf von Klarspüler die Bedienungsanleitung des Geräts ausführlich zu studieren.

So lässt sich auch verhindern, dass etwaige Garantieleistungen bei einem auftretenden Defekt von Seiten des Geräteherstellers abgewiesen werden, weil die Spülmaschine nicht sachgemäß genutzt wurde.

sowie der Kaufpreis

Im Produkttest hat sich gezeigt, dass die bekanntesten Marken nicht immer die besten sein müssen. Auch weniger bekannte Produkte und selbst Eigenmarken vom Discounter erzielen immer wieder erstaunlich gute Bewertungen durch die Produkttester, kosten dabei aber deutlich weniger. Es lohnt sich also, auch die Preise der verschiedenen Klarspüler miteinander zu vergleichen.

Kurzinformation zu 7 führenden Herstellern

  • Procter & Gamble (Fairy)
  • Reckitt Benckiser (Finish)
  • Henkel (Somat)
  • Ecover
  • Werner & Mertz (Tana)
  • Claro
  • Reinex

Der Konzern Procter & Gamble zählt zu den ältesten noch existenten Unternehmen der Vereinigten Staaten von Amerika. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 1837 durch den englischen Kerzenzieher William Procter und dessen Schwager, den irischen Seifensieder James Gamble. Seither gelang ein bemerkenswerter Aufstieg im Konsumgüterbereich, vorrangig bei Reinigungs- und Körperpflegemitteln. Vor allem durch die frühe Nutzung der Radio- und Fernsehwerbung konnte sich Procter & Gamble einen Namen machen. Als Pionier in diesem Bereich prägte das Unternehmen auch den heute noch gebräuchlichen Begriff der „Seifenoper“. Heute sind zahlreiche Marken von Procter & Gamble auch in Deutschland sehr bekannt und werden häufig genutzt. Dazu zählen etwa die Damenhygieneartikel Always, die Gillette-Rasierer, die Zahncremes Blendax und Blend-a-med, die Kosmetikserie Oil of Olaz, der Weichspüler Lenor oder die Spülmittel und Klarspüler Fairy. Im Allgemeinen gelten all diese Produkte als hochwertige Markenware, was ein leicht erhöhtes Preisniveau rechtfertigt.

Das britische Unternehmen Reckitt Benckiser wurde 1999 durch den Zusammenschluss der Firmen Reckitt & Colman und Benckiser NV. gegründet. Die Geschichte der Ursprungsunternehmen reicht jedoch bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Auf dem deutschen Markt ist Reckitt Benckiser durch zahlreiche bekannte Marken vertreten, die allesamt einen guten Ruf genießen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Reinigungs- und Körperpflegemittel. Beispiele sind etwa das Kalkschutzmittel Calgon, der Reiniger Cillit Bang, der Zahnprothesenreiniger Kukident oder die antibakteriellen Seifen und Sprays Sagrotan. Der Klarspüler von Reckitt Benckiser wurde in Deutschland lange Zeit unter dem Namen Calgonit vertrieben, ist aber seit einigen Jahren unter dem Namen Finish bekannt. Verbraucher wie Produkttester weisen immer wieder gerne auf die gute Qualität der Produkte des Unternehmens hin, daher liegt auch das Preisnvieau von Finish leicht oberhalb des Durchschnitts.

Als der Unternehmer Fritz Henkel im Jahre 1876 seine Waschmittelfabrik Henkel & Cie. gründete, konnte er noch nicht absehen, welch eine Erfolgsgeschichte damit beginnen sollte. Was mit einem Waschmittelpulver auf Basis von Wasserglas begann, mündete in die Konstruktion eines Mischkonzerns, der in den Bereichen Wasch- und Reinigungsmittel, Schönheitspflege und Klebstoffe tätig ist. Heute beschäftigt Henkel mehr als 50.000 Mitarbeiter, die für die Produktion bekannter Marken des Unternehmens, etwa Persil, Weißer Riese, Schwarzkopf, Fa, Schauma, Pritt oder Pattex verantwortlich sind. Die Geschirrspül- und Klarspülerserie Somat, die sich allgemein größter Wertschätzung erfreut, ist heute in jedem Supermarkt zu bekommen.

Das belgische Unternehmen Ecover gehört in Deutschland zu den weniger bekannten Herstellern von Wasch- und Reinigungsmitteln. Dass sich die Produkte des 1979 gegründeten Unternehmens dennoch eine eingeschworene Fangemeinde erschließen konnten, liegt vor allem an den natürlichen Rohstoffen. Alle Produkte sind phosphat- und chlorfrei, zudem setzt Ecover konsequent auf recyclebare Verpackungen und wiederauffüllbare Polyethylenflaschen. Damit gilt das Unternehmen in Sachen Umweltschutz als vorbildlich, was sich auch am gesellschaftlichen Engagement und Sponsoring in diesem Bereich zeigt.
Freilich hat diese Firmenphilosophie ihren Preis. Mit einem zunehmenden ökologischen Gewissen der Verbraucher steigt aber auch die Bereitschaft, für Reinigungsprodukte etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Wahrscheinlich kennen die wenigsten Verbraucher in Deutschland den Namen der Firma Werner & Mertz, die bereits 1867 in Mainz gegründet wurde. Die Marken des Unternehmens hingegen sind wohl in fast jedem Haushalt zu finden. Begonnen hat alles mit einer Schuhcreme auf Wachsbasis, die als Grundlage für die 1901 zum Patent angemeldete Schuhcreme Erdal gilt. Das früh eingeführte Logo mit dem gekrönten Frosch ist noch heute auf den meistverkauften Schuhcremes zu sehen. Da der Frosch ein wahrer Glücksbringer für Werner & Mertz geworden war, bekam er 1986 eine eigene Marke. Unter dieser werden seither phosphatfreie Haushaltsreiniger vertrieben. Auch das Logo der Marke Tana, unter der Werner & Mantz unter anderem Klarspüler anbietet, ziert das Logo des gekrönten Froschs. Preislich bewegen sich die Produkte im Mittelfeld, qualitativ, laut Urteil verschiedener Produkttester, jedoch oftmals darüber.

Nach dem Produkten des österreichischen Unternehmens Claro muss man zumeist etwas länger suchen, wenn man sich vor Ort im Fachhandel umschaut. Denn tatsächlich handelt es sich bei der erst 1995 gegründeten Firma um einen reinen Nischenanbieter, der im Test jedoch immer wieder positiv auffällt. Ursprüngliches Ziel des Unternehmens war es, Geschirrspülmittel von allerbester Qualität zu produzieren. Dass man dabei auch ein besonderes Augenmerk auf den Umweltschutz haben konnte (und nach wie vor kann), sticht ebenfalls positiv hervor. Neben dem Geschirrspülmittel gehören auch Spülmaschinensalz, Handspülmittel und Klarspüler zur Produktpalette. Auffällig ist aber, dass man sich bei Claro bis heute auf das Kerngeschäft konzentriert und nicht versucht, durch Diversifikation zu wachsen.

Im Supermarkt spielen die Produkte von Reinex meist keine Rolle, denn dieser Hersteller von Körper- und Haushaltspflegemitteln aus Castrop-Rauxel ist mit einem Umsatz von knapp 25 Millionen Euro jährlich ein eher kleiner Wettbewerber. Gegründet wurde Reinex 1964 und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Im Test können die Produkte, die im mittleren Preisbereich angeboten werden, immer wieder positiv überraschen.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich Klarspüler am besten ein?

Zwar gibt es zahlreiche Hersteller von Klarspüler, doch im Supermarkt findet man trotzdem nur eine sehr geringe Auswahl. In den meisten Fällen bedeutet das: Man muss sich zwischen dem Klarspüler von zwei Marktführern und dem der Eigenmarke des Supermarkts entscheiden. Natürlich handelt es sich dabei in vielen Fällen nicht um das beste Angebot, weder qualitativ noch preislich. Online hingegen kann man jeden Klarspüler finden, der auf dem deutschen Markt erhältlich ist. So kann man sich nach den besten Produkten umschauen, eine etwaige Bewertung aus dem Produkttest in aller Ruhe lesen (ohne Ablenkung durch andere Kunden, die ihre brüllenden Kinder durch die Supermarktreihen schieben) und natürlich auch die Preise der unterschiedlichen Angebote vergleichen.

Da es sich bei Klarspüler eigentlich nicht um ein Produkt handelt, das man beim täglichen Lebensmitteleinkauf unbedingt mitnehmen muss, kann man den Kauf rechtzeitig planen. Damit ist ein Online-Kauf in den meisten Fällen die bessere Wahl.

Die Geschichte des Klarspülers

Alles wissenswerte aus einem Klarspüler TestOhne die Erfindung der Spülmaschine wäre auch der Klarspüler nicht erfunden worden. Noch bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts gab es zum Abspülen per Hand keine Alternative. Erst 1850 präsentierte Joel Houghton seine erste Spülmaschine, die aus Holz gefertigt war und keine sonderlich guten Reinigungsergebnisse erzielte. Denn sein Gerät konnte nicht den benötigten Wasserdruck erzeugen, der den kraftvollen Druck einer Spülbürste oder eines Spültuchs hätte ersetzen können. Erst mit der Entwicklung der Amerikanerin Josephine Cochrane, die 1886 ein Patent erhielt, war ein Vorläufer der heutigen Geschirrspüler auf dem Markt. Entsprechend groß war die Aufmerksamkeit, die das neue Haushaltsgerät auf der Weltausstellung in Chicago im Jahre 1893 erhielt. Angeblich kam Josephine Cochrane ihre Idee übrigens, weil ihre unter anderem für den Abwasch zuständigen Hausangestellten bei der Arbeit zu viel Geschirr beschädigten. Also fertigte sie Drahtkörbe für das Geschirr, die sie auf einem in einem Kessel befindlichen Rad befestigte. Dieses wurde dann in Drehung versetzt und währenddessen von unten mit heißem Spülwasser bespritzt.  In Europa war Miele 1929 das erste Unternehmen, das Geschirrspülmaschinen produzierte.

Das erste Geschirrspülmittel, das speziell für den Einsatz in Spülmaschinen entwickelt wurde, kam ebenfalls 1929 auf den Markt. Es handelte sich um das heute noch erhältliche Produkt Calgonit von Johann Adam Benckiser. Allerdings war dies anfangs nur für gewerbliche Kunden erhältlich. Erst im Jahre 1960 war, ebenfalls von Benckiser, ein Geschirrspülmittel in Pulverform für den Hausgebrauch erhältlich.

Bis zur Erfindung der heute so beliebten Spülmaschinentabs sollte es dann nochmal weitere 30 Jahre dauern: Erst 1990 hatte man die Auswahl zwischen Pulver und Spülmittel in Tablettenform. Noch deutlich jünger ist freilich die Geschichte der Mehrphasentabs, die neben dem Geschirrspüler auch Spülmaschinensalz und Klarspüler enthalten.

Viele Hersteller geben an, der in den Mehrphasentabs enthaltene Klarspüler könne den ansonsten in ein spezielles Fach einzufüllenden Klarspüler ganz oder teilweise ersetzen, was unter Fachleuten jedoch arg umstritten ist. Vor der Erfindung jener Tabs hatte man aber ohnehin keine andere Wahl, als den Klarspüler separat einzufüllen.
Wann genau der Klarspüler erfunden wurde, lässt sich nicht eindeutig belegen. Es ist aber anzunehmen, dass man nach der Erfindung der Spülmaschine und des ersten speziell dafür konzipierten Reinigungsmittels die Problematik dieser Reinigungsmethode erkannte: Auf Geschirr, Besteck und Trinkgläsern zeigten sich unschöne Rückstände von Kalk und Wasser. Natürlich war die Freude am neuen Haushaltshelfer deshalb eingetrübt, im wahrsten Sinne.

Erst mit einem zusätzlichen Mittel, das den Kalk neutralisieren und für die effektive Trocknung die Oberflächenspannung des Wasser reduzieren konnte, waren wirklich brillante Spülergebnisse zu erzielen.

Zahlen, Daten & Fakten zum Klarspüler

Alle Zahlen und Daten aus einem Klarspüler TestWenngleich man Klarspüler hauptsächlich für den eigentlichen Zweck kauft, also für die Verwendung in der Spülmaschine, wird er von vielen Menschen zunehmend als Allzweckwaffe für Reinigungsaufgaben im Haushalt erkannt. So soll er sich zum Fensterputzen eignen, aber auch für das Ceranfeld des Küchenherds, für den Backofen, den Kühlschrank sowie Wasserkocher und Mikrowelle. Auch Kalkflecken in der Dusche oder der Badewanne können mit Klarspüler gut bekämpft werden. Zudem wird berichtet, dass sich vergilbte Oberflächen auf Kunststoffen, wie sie etwa auf Hausgeräten entstehen können, durch Klarspüler gut reinigen lassen.

Meist wird dabei von besonders guten Reinigungsergebnissen berichtet, wobei der Klarspüler weniger kostet als die meisten anderen Reinigungsmittel. Auch wenn es für den eigentlichen Zweck des Klarspülers keine Alternative gibt (dazu später mehr), kann Klarspüler also eine Alternative zu anderen Mitteln sein.

In kaltem Wasser hat Klarspüler die Eigenschaft, besonders stark zu schäumen. Daher erhitzt sich die Maschine auch, unabhängig vom gewählten Reinigungsprogramm, während des Klarspülgangs auf mindestens 60 Grad. Entsprechend gut muss man beim Auffüllen des Klarspülers darauf achten, nichts daneben zu gießen. Hat man dennoch Überlaufspuren übersehen und die Maschine zum Überschäumen gebracht, lässt sich der entstandene Schaum jedoch mit recht einfachen Mitteln entfernen. Dafür werden etwa drei Esslöffel Speiseöl in die Spülmaschine gegeben, bevor diese wieder gestartet wird. Schon nach eniger als einer Minute ist der entstandene Schaum komplett verschwunden.

Trotzdem sollte dieses überschäumende Erlebnis lieber vermieden werden, denn bereits durch die Entstehung des Schaums und den Notabbruch des Spülprogramms kann es zu Schäden an der Spülmaschine kommen.

Tipps rund um das Spülen

In fast jedem deutschen Haushalt findet sich heute eine Spülmaschine. Zwar kann diese eine ebenfalls in der Küche befindliche Spüle nicht komplett ersetzen, da einige Teile für das Gerät schlicht zu groß sind oder unmittelbar nach einer schnellen Reinigung wieder benötigt werden. Trotzdem handelt es sich um ein äußerst praktisches Gerät, sofern es richtig genutzt wird. Dafür an dieser Stelle ein paar hilfreiche Tipps.

  • Das Geschirr ohne Speisereste einräumen
  • Von Hand vorspülen?
  • Das Programm frühzeitig starten 
  • Die Spülmaschine richtig einräumen
  • Nicht alles darf in die Spülmaschine!
  • Auf die richtige Dosierung von Reiniger, Salz und Klarspüler achten
  • Im ECO-Programm spülen

Vor dem Einräumen der Spülmaschine sollten noch vorhandene Speisereste auf dem Geschirr entfernt werden. Insbesondere größere Speisereste können das Sieb der Spülmaschine verstopfen und die Reinigungswirkung negativ beeinflussen. Schlimmstenfalls kann sogar ein technischer Defekt hervorgerufen werden.

In aller Regel schafft die Spülmaschine auch ohne das Vorspülen von Hand eine effektive Reinigung. Hartnäckige Verschmutzungen, wie sie etwa durch einige Soßen oder überbackenen Käse entstehen können, sollten aber dennoch zuvor in Handarbeit beseitigt werden, da der beim Reinigungsprogramm entstehende Wasserdruck nicht die Intensität erreicht, wie sie mit einer Spülbürste oder einem Drahtschwamm möglich ist. Ohne das Vorspülen könnten in diesem Fall Speisereste auf dem Geschirr zurückbleiben.Zu beachten ist aber auch: Das Vorspülen von Hand macht nicht nur Arbeit, sondern bedeutet auch einen zusätzlichen Verbrauch von Ressourcen. Es gilt also, genau abzuwägen.

Auch wenn Gläser, Besteck und Geschirr nicht besonders stark verschmutzt sind, sollten alle Teile möglichst frühzeitig gereinigt werden. Wenn die Spülmaschine im Verlauf von Tagen erst nach und nach eingeräumt wird, bevor das Programm gestartet wird, könnten Speise- und Getränkereste an einigen Teilen bereits eingetrocknet sein und werden dann nicht mehr optimal sauber. Alternativ sollte also ggf. von Hand gespült werden, notfalls wird ein Reinigungsprogramm auch mal gestartet, bevor die Maschine komplett befüllt ist.

Man kennt es auch von der Waschmaschine: Wird das Gerät zu vollgestopft, ist keine sonderlich gute Reinigungsleistung mehr möglich. Auch die Spülmaschine sollte nicht überfüllt werden. Wenn alle Staufächer der Geschirrkörbe ordnungsgemäß befüllt sind (oder ggf. auch mal frei bleiben), können die innerhalb der Spülmaschine entstehenden Wasserstrahlen alle Geschirr- und Besteckteile erreichen und effektiv reinigen. Da die Wasserstrahlen aus allen Richtungen kommen, sollte auch kein Spülgut oben auf andere Teile gelegt werden.

Es ist schon verlockend: Da steht ein Gerät in der Küche, dass sich für ganz universelle Spül- und Reinigungsaufgaben eignet. Bei einigen Dingen sollte man jedoch aufpassen: Omas altes Geschirr mit Goldrand (oder ebensolche Biergläser) könnten in der Spülmaschine Schaden nehmen. Scharfe Messer können abstumpfen und sind daher ebenfalls nicht für die Spülmaschine geeignet. Besteck mit hölzernen Griffen darf nicht in den Geschirrspüler, weil sich die Leimstellen lösen und an diesen Stellen Eintrittspforten für Bakterien und andere Mikroorganismen entstehen. Allgemein bekommt Holz in der Spülmaschine eine stumpfe, unschöne Oberfläche und neigt zum Vergrauen. Deshalb sollten Frühstücks- und Schneidebretter lieber von Hand gespült werden.Zudem sollte man nur Dinge in der Spülmaschine reinigen, die mit dem Kochen oder Essen zu tun haben. Natürlich dürfen auch Blumenvase oder Zahnputzbecher mit in die Maschine, nicht jedoch der Blumentopf, der Öltrichter vom Motoröl oder der Halter der Toilettenbürste. Denn es liegt auf der Hand, dass hier Giftstoffe auf das normale Spülgut übertragen werden können, die man dort wirklich nicht haben will. Harter, nicht organischer Schmutz, etwa kleine Sandkörner, könnten außerdem zu Schäden an der Maschine oder dem übrigen Spülgut führen. Also bitte keine Experimente machen, auch wenn die Neugier noch so groß ist.

Wer beim Reiniger, Salz oder Klarspüler spart, sollte dies allenfalls beim Einkauf tun und auf preiswerte (aber idealerweise dennoch gut bewertete)Produkte setzen. Wenn man jedoch bei der Dosierung knausert, wird sich dies durch eine schlechtere Reinigungswirkung bemerkbar machen. Bei den Zusatzprodukten, also dem Salz und dem Klarspüler, kann eine zu geringe Dosierung sogar zu einem technischen Defekt an der Spülmaschine führen.
Umgekehrt ist auch eine Überdosierung nicht zu empfehlen, denn auch so könnte das Gerät beschädigt werden. Eine Überdosierung des Spülmittels indes kann zu Rückständen an Gläsern, Besteck und Geschirr führen. Das Spülgut hat dann nicht den gewünschten Glanz, unter Umständen könnte man die Rückstände des Reinigers sogar schmecken. Das ist in der Regel zwar nicht gesundheitsschädlich, ist aber geschmacklich kein schönes Erlebnis.

Jede moderne Spülmaschine verfügt über ein ECO-Programm. Bei diesem Spülprogramm ist das Kürzel sowohl als „ökologisch“ wie auch als „ökonomisch“ zu verstehen: Zwar benötigt die Spülmaschine vergleichsweise lang, um das Spülgut zu reinigen, verbraucht in dieser Zeit aber nur ein Minimum an Wasser und Energie. Daher kann das Programm mit Fug und Recht als wirtschaftlich und umweltschonend eingestuft werden.Fachleute empfehlen trotzdem, mindestens alle paar Wochen einmal ein anderes Programm mit höherer Temperatur zu verwenden und dabei einen Reiniger mit Bleichmittel zu verwenden. Dies dient der Hygiene und pflegt die Spülmaschine.

 

Da trotz vorhandener Spülmaschine in jeder Küche auch das eine oder andere Mal von Hand gespült wird, sind hier auch dazu einige Tipps.

  • Speisereste im Bioabfall entsorgen
  • Eingetrocknete Speisereste einweichen
  • Nicht unter fließendem Wasser spülen
  • Spülmittel richtig dosieren
  • Spülbürsten und Schwämme rechtzeitig wechseln
  • Geschirrtücher häufiger wechseln und bei mindestens 60 Grad waschen

Natürlich ist es bequem, auf dem Geschirr zurückgebliebene Speisereste in den Ausguss zu drücken. Dadurch kann jedoch der Abfluss verstopfen, zudem könnten Ratten aus der Kanalisation angelockt werden. Und die will nun wirklich niemand in seiner Küche begrüßen.

Jeder weiß, dass hartnäckig eingetrocknete Speisereste eine besondere Herausforderung sind. Allerdings muss man nur in den wenigsten Fällen mit aller Kraft und Ausdauer schrubben. Stattdessen wird etwas Spülmittel mit wenig Wasser auf die Verkrustung gegeben, um diese dann dort einzuweichen. Bei Töpfen und Pfannen kann Backpulver eine Alternative zum Spülmittel darstellen: Der Boden wird mit Wasser bedeckt, anschließend wird das Backpulver flächig aufgestreut. Nun beginnt ein chemischer Prozess, bei dem sich sprudelnder Schaum bildet, sich aber gleichzeitig die Verkrustungen lösen.
Später kann die ursprüngliche Verkrustung relativ einfach abgespült werden. Wenn sich dabei größere Mengen an Speiseresten lösen, sind diese natürlich auch ein Fall für den Biomüll. Übrigens: Um verkrustete Speisereste zu lösen, kann anstelle von Spülmittel oder Backpulver auch Klarspüler genutzt werden.

Beim Spülen unter fließendem Wasser werden viele Ressourcen verbraucht. Daher ist es besser, ins Spülbecken heißes Wasser einzulassen, um dann alle Teile darin zu spülen. Am besten wird dann mit Gläsern und Besteck begonnen (selbiges kann ggf. auch eine Weile im Spülbecken einweichen), anschließend kommen Teller und Tassen an die Reihe. Besonders stark verschmutzte Teile kommen zum Schluss. Wenn besonders viele Teile gespült werden müssen, kann das Wasser natürlich zwischendurch gewechselt werden.

Viel hilft viel? Beim Spülmittel passt dieses Motto nur sehr eingeschränkt. Denn zu viel Spülmittel kann zu Rückständen auf dem Geschirr führen, die nicht sonderlich wohlschmeckend sind. Außerdem entsteht zu viel Schaum, der das Ablaufen des Wassers und das anschließende Abtrocknen erschwert.

Vor allem Spültücher und -Schwämme gelten als ein Tummelplatz von Bakterien und Mikroorganismen. Immerhin können sich diese hier in einer warmen und feuchten Umgebung vermehren, was die meisten dieser Organismen besonders lieben. Aus diesem Grunde sollten die zum Spülen genutzten Utensilien nach dem Spülen gut ausgewachen werden und anschließend trocknen. Eine Spülbürste kann natürlich vergleichsweise lang in Gebrauch sein, Schwämme oder Tücher müssen jedoch wenigstens alle paar Tage ausgetauscht werden. Einige dieser Spülhelfer können gewaschen werden, die meisten muss man jedoch im Hausmüll entsorgen. Im Zweifel gilt hier aber: Lieber zusätzlichen Abfall produzieren als die Gesundheit zu riskieren.
Auch wichtig: Nach dem Spülen gründlich die Hände waschen! Denn während Geschirr und Besteck nach dem Abtrocknen keine Vermehrungsgrundlage für Mikroorganismen bieten, sieht es bei den Händen vollkommen anders aus.

Natürlich können Bakterien und andere Mikroorganismen auch beim Abtrocknen noch auf dem Geschirr verblieben sein und ins Geschirrtuch wandern. Ein guter Grund also, auch die Geschirrtücher nicht allzu lange zu benutzen und bei mindestens 60 Grad zu waschen. So wird eine optimale Hygiene wieder hergestellt.

 

Nützliches Zubehör

Zwar wird für den Klarspüler kein direktes Zubehör benötigt. Da er aber im Zusammenhang mit der Geschirrspülmaschine benutzt wird (oder für andere Reinigungsarbeiten im Haushalt), kann er natürlich nicht für sich alleine genutzt werden. Um eine Spülmaschine richtig zu betreiben, wird neben dem Klarspüler noch weiteres Zubehör benötigt:

Geschirrreiniger

Geschirrreiniger kann als Pulver oder in Form von Spülmaschinentabs erworben werden. Obwohl bei den Mehrphasentabs bereits Spülmaschinensalz und / oder Klarspüler enthalten ist, müssen diese Mittel in aller Regel dennoch separat zugegeben werden. Verständlicherweise gibt es Geschirrreiniger in höchst unterschiedlicher Qualität und in vielen Preisklassen. Beim Kauf ist es auch hier hilfreich, auf etwaige Produkttests zu achten.

Spülmaschinensalz

Häufig wird auch von Regeneriersalz gesprochen, wenngleich es in dieser Kategorie höchst unterschiedliche Produkte gibt. Generell wird es genutzt, um die Härte des Wassers zu regulieren und zu reduzieren. In Spülmaschinen erfolgt dieser Prozess via Ionenaustauscher. So werden Kalkablagerungen auf Besteck und Geschirr reduziert, das Regeneriersalz ist hier also eine effektive Unterstützung des Klarspülers. Normales Speisesalz ist jedoch meistens ungeeignet, da es in aller Regel über Rieselhilfen, Fluorid und Jodid verfügt.

Zudem wird in der Spülmaschine für die Wasserenthärtung eine andere Korngröße benötigt, Speisesalz ist hier zu feinkörnig.

Dosierhilfen

Es mag nach einer Binsenweisheit klingen, ist aber in der Praxis immens wichtig: Sofern man keine vorportionierten Spülmaschinentabs verwendet, sollte das Reinigungspulver am besten in eine geeignete Box gefüllt werden, aus der es dann bei Bedarf mittels speziellem Dosierlöffel entnommen wird.
Spülmaschinensalz benötigt zumeist eine Art Trichter, um an richtiger Stelle eingefüllt zu werden. Beim Klarspüler ist es zumeist einfacher, denn dieser wird oft in einer speziellen Flasche mit Dosierkappe angeboten.

Lediglich bei etwaigen Nachfüllpackungen ist es wichtig, noch eine alte Klarspülerflasche mit intakter Dosierkappe zu besitzen.

Maschinenreiniger

Im Handel wird dieser manchmal auch als Maschinenpfleger angeboten. Dabei handelt es sich um eine Flüsigkeit, die Fett und Kalkablagerungen in der Maschine effektiv bekämpft. Dies ist insbesondere an schwer zugänglichen Stellen wichtig, etwa an den Sprüharmen, dem Filter, den Leitungen oder der Wasserpumpe. Wie oft der Maschinenreiniger genutzt werden sollte, ist abhängig davon, wie oft eine Spülmaschine benutzt wird, wie stark die Verschmutzungen auf Geschirr, Gläsern und Besteck dabei sind und wie hart das lokale Leitungswasser ist.

Weitere Informationen dazu und zur optimalen Anwendung des Maschinenreinigers bietet der Spülmaschinenhersteller, ggf. aber auch ein Fachmann vor Ort.

Alternativen zu Klarspüler

Die besten Alternativen zu einem Klarspüler im Test und Vergleich Hausmittel sind eine feine Sache. Insbesondere bei Reinigungs- und Pflegeaufgaben im Haushalt erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit. Viele Menschen nutzen etwa Zitronensäure oder Essig zum Reinigen oder mischen sich selbst Seifenlaugen und Waschmittel zusammen. Da verwundert es kaum, dass auch immer wieder von preiswerten Alternativen zum Klarspüler die Rede ist, die sich in jedem Haushalt finden.

Für Produkttester war dies Grund genug, die dafür empfohlenen Hausmittel ausgiebig und unvoreingenommen zu überprüfen.
In besagten Empfehlungen ist auch hier immer wieder die Rede von Essig und Zitronensäure. Da Produkttester wissen, dass zu hohe Konzentrationen der Säure einer Spülmaschine oder dem Geschirr irreversiblen Schaden zufügen können, wurden für den Test fünfprozentige Essig- und zehnprozentige Zitronensäure verwendet. Die Kriterien für den eigentlichen Test waren dann identisch wie bei den verschiedenen Klarspülern: Die Säuren sollten klarspülen, Geschirr und Besteck trocknen und natürlich die Entstehung von Kalkbelägen verhindern.

Das Resultat war aber in keiner Hinsicht zufriedenstellend.
So konnte das Geschirr ohne die im Klarspüler befindlichen Tenside nicht trocknen. Die benannten Hausmittel reduzieren die Oberflächenspannung des Wassers nicht – doch genau dies wäre notwendig, um eine gute Trocknung zu erreichen.
Zudem waren Gläser, Geschirr und Besteck nach dem Spülvorgang mit kleinen Flecken übersät, die durch im Wasser gelöste Salze entstehen und durch die hier getesteten Säuren nicht vollständig neutralisiert werden können.
Der vielleicht größte Knackpunkt beim Test dieser vermeintlichen Alternativen zum Klarspüler war aber eine stumpfe Optik des Spülguts. Alles schien wie von einem blassen Film überzogen zu sein, der natürlich recht unansehnlich ist.

Trotz der unzweifelhaften Sauberkeit des Spülguts, die durch den unabhängig zum Klarspüler (oder der vermeintlichen Alternativen dazu) genutzten Geschirrreiniger erreicht wurde, müsste nach dem Spülen in der Maschine alles noch von Hand getrocknet und poliert werden. Die durch das Maschinenspülen eigentlich erwünschte Arbeitserleichterung wäre damit also im Prinzip hinfällig.

Fazit: Es gibt keine Alternative zum Klarspüler. Wer keinen Klarspüler verwenden möchte, muss also per Hand abspülen. Allerdings enthält auch das Handspülmittel Tenside, die für eine Reduktion der Oberflächenspannung des Wassers sorgen und auf dem Spülgut den erwünschten Glanz erzeugen.

Salopp gesagt ist in diesem Fall also Klarspüler die Alternative zum Klarspüler.

Links und Quellen

http://www.waschtipps.de/geschirr-richtig-abwaschen.html
http://www.chemie.de/lexikon/Klarsp%C3%BCler.html
https://www.frag-mutti.de/fenster-mit-klarspueler-putzen-a2362/
https://www.chefkoch.de/forum/2,13,86226/Klarspueler.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Klarsp%C3%BCler
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschirrsp%C3%BClmaschine
https://de.wikipedia.org/wiki/Josephine_Cochrane

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