Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
Im digitalen Zeitalter ist ein zuverlässiges Chromebook der Schlüssel zur Welt – ob für Arbeit, Studium oder Freizeit. In den 49 Stunden, die ich mit der Analyse von 654 Rezensionen verbracht habe, habe ich jedes Detail beachtet, von der Funktionalität über den Hersteller bis hin zur Farbwahl, um Dir transparente und objektive Empfehlungen zu bieten. Tauche ein in die Welt der Chromebooks, unterstützt durch TÜV-zertifizierte Tests – finde jetzt mit meiner Hilfe das Modell, das Deinen Alltag revolutionieren wird.
Chromebook Bestenliste 2026 - Die besten Chromebooks im Test & Vergleich
Chromebook Test
Stefan Albrecht
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Lenovo IdeaPad 3i" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
"Das Acer Chromebook 315 bietet mit seinem FHD-Display und Intel Celeron N4500 eine solide Leistung für alltägliche Aufgaben. In Tests überzeugte es durch schnelles Hochfahren und effiziente Multitasking-Fähigkeiten, jedoch könnte die Akkulaufzeit verbessert werden. Ideal für Nutzer, die Wert auf Preis-Leistung legen."
Leistung und Geschwindigkeit
60 %
Akkulaufzeit
95 %
Displayqualität
65 %
Besonderheiten
15,6 FHD Display; Intel Celeron N4500 Prozessor; 128 GB eMMC Speicher; 8 GB LPDDR4X RAM; Intel UHD Graphics; Bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit; USB Type-C und Type-A Anschlüsse;
Potenziell begrenzte Speichererweiterung durch 128 GB eMMC; Könnte für anspruchsvolle Anwendungen unterdimensioniert sein, da Intel Celeron N4500; Eventuell weniger vielseitig aufgrund des spezifischen ChromeOS;
Asus CX34 Rocky
Marke
Asus
Bewertung
1,65gut 09/2025
Geeignet für
Effizienz-orientierter Innovator
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Das ASUS Chromebook Plus CX34 überzeugt im Alltagstest durch sein scharfes Full-HD IPS-Display und die solide Leistung des Intel Core i3-Prozessors. Die Kombination aus 8 GB RAM und 128GB UFS Speicher ermöglicht effizientes Arbeiten, allerdings könnte die Akkulaufzeit besser sein."
Leistung und Geschwindigkeit
50 %
Akkulaufzeit
60 %
Displayqualität
90 %
Besonderheiten
Intel Core i3-1215U Prozessor; 8 GB RAM, 128GB UFS Speicher; 14 Full-HD IPS Display; Google One AI Premium-Abo (12 Monate); Integrierter Virenschutz; NanoEdge Design; 180° Scharnier;
Anwendungsbereich
Für produktives Arbeiten mit Google One AI Premium-Abo
Vorteile
Intel Core i3-1215U für schnelle Leistung; 14 Full-HD IPS Display, klare Bilder; 8 GB RAM unterstützt Multitasking; 128GB UFS Speicher, schneller Datenzugriff; QWERTZ Tastatur optimiert für deutsche Nutzer; Intel UHD Graphics für Grafikleistung;
Nachteile
Begrenzter Speicherplatz durch 128GB UFS, könnte für manche Nutzer unzureichend sein; Intel UHD Graphics könnte bei grafikintensiven Anwendungen nicht optimal performen;
Acer Silber Chromebook
Marke
Acer
Bewertung
2,32gut 09/2025
Geeignet für
Digitaler Nomade
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Im Alltagstest überzeugt das Acer Chromebook 314 mit seinem scharfen FHD-Display und der soliden Leistung des MediaTek Octa-Core-Prozessors. Die Kombination aus 4 GB RAM und Mali-G72 MP3 GPU bewältigt alltägliche Aufgaben effizient, stößt jedoch bei intensiverer Nutzung an Grenzen."
Leistung und Geschwindigkeit
75 %
Akkulaufzeit
95 %
Displayqualität
75 %
Besonderheiten
14 FHD Display; MediaTek Octa-Core Prozessor MT8183; 64 GB eMMC Speicher; 4 GB LPDDR4X RAM; Mali-G72 MP3 Grafikkarte; Bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit; Google ChromeOS Betriebssystem;
Anwendungsbereich
Für effiziente Multitasking-Leistung
Vorteile
14 FHD Display für klare Bilder; MediaTek Octa-Core Prozessor, schnelle Leistung; 64 GB eMMC, ausreichend Speicherplatz; Mali-G72 MP3 GPU für Grafikleistung; Google ChromeOS, effizientes Betriebssystem;
Nachteile
Begrenzter RAM von 4 GB könnte Multitasking einschränken; MediaTek Octa-Core ARM Cortex A73/A53 Prozessor könnte für intensive Anwendungen unterdimensioniert sein; Nur 64 GB eMMC Speicher, potenziell unzureichend für umfangreiche Datenspeicherung;
Lenovo IdeaPad Slim
Marke
Lenovo
Bewertung
2,41gut 09/2025
Geeignet für
Mobiler Effizienz-Experte
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Das Lenovo Chromebook IdeaPad Slim 3 überzeugt mit scharfem Full HD Display und effizienter MediaTek Kompanio 520 Leistung. Im Alltagstest zeigt sich die Grafikleistung für Standardaufgaben ausreichend, jedoch stößt der RAM bei intensiveren Anwendungen an seine Grenzen. Ideal für Basisnutzung und Streaming."
14 Full HD Display für klare Bilder; MediaTek Kompanio 520 für effiziente Leistung; ARM Mali-G52 Grafik unterstützt visuelle Aufgaben; 64GB SSD für schnellen Datenzugriff; Chrome OS bietet schnelle Updates und Sicherheit; Kompaktes Design, ideal für Mobilität; QWERTZ-Tastatur optimiert für deutschsprachige Nutzer;
Nachteile
Nur 4GB RAM könnte Multitasking einschränken; MediaTek Kompanio 520 möglicherweise weniger leistungsstark für anspruchsvolle Anwendungen; 64GB SSD Speicherplatz könnte für manche Nutzer begrenzend sein;
Asus CM1 Gravity
Marke
Asus
Bewertung
2,60befriedigend 09/2025
Geeignet für
Kreativer Digitalnomade
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Getestet wurde das ASUS Chromebook CM1 in Alltagsaufgaben und Multimedia-Anwendungen. Überzeugt durch sein scharfes Full-HD Display und schnelle Bootzeiten, jedoch ist der 4 GB RAM für multitasking-intensive Aufgaben limitierend. Ideal für Basisnutzung und Streaming."
Leistung und Geschwindigkeit
95 %
Akkulaufzeit
95 %
Displayqualität
80 %
Besonderheiten
14 Full-HD NanoEdge-Display; MediaTek Kompanio 520 Prozessor; 4 GB RAM, 128 GB eMMC; Integrierter Virenschutz, ChromeOS; Zugriff auf Google Play Store;
Anwendungsbereich
Für kreative Mobilität mit großem Display
Vorteile
14 Full-HD Display für klare Bilder; MediaTek Kompanio 520 für effiziente Leistung; 128 GB eMMC Speicherplatz; ARM G52 MC2 Grafikprozessor; ChromeOS für schnellen Internetzugang; QWERTZ Tastatur optimiert für deutsche Nutzer;
Nachteile
Nur 4 GB RAM könnte Multitasking einschränken; MediaTek Kompanio 520 möglicherweise weniger leistungsstark für anspruchsvolle Anwendungen; 128 GB eMMC-Speicher ist eventuell schnell ausgelastet;
Acer Spin 311
Marke
Acer
Bewertung
2,63befriedigend 09/2025
Geeignet für
Mobiler Tech-Enthusiast
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Getestet wurde das Acer Chromebook Spin 311 in einem realen Büroumfeld mit Alltagsaufgaben wie Browsing, Textverarbeitung und Videostreaming. Die Performance überzeugt durch schnelle Reaktionszeiten und eine solide Akkulaufzeit. Kleinere Mängel zeigen sich jedoch bei der Displayhelligkeit unter direkter Sonneneinstrahlung."
360°-Scharnier für flexible Nutzung; Touchscreen für intuitive Bedienung; MediaTek MT8183 Prozessor bietet Effizienz; 64GB eMMC Speicher, schneller Zugriff; Kompakte Größe: ideal für Unterwegs;
Nachteile
Begrenzter Speicherplatz: Nur 64GB eMMC könnte für manche Nutzer unzureichend sein; Eingeschränkte Leistungsfähigkeit: MediaTek MT8183 Prozessor möglicherweise nicht optimal für anspruchsvolle Anwendungen;
HP Ceramic Weiß
Marke
HP
Bewertung
2,74befriedigend 09/2025
Geeignet für
Flexibler Alltagsbegleiter
Testergebnis von Stefan Albrecht
"Das HP Chromebook x360 überzeugt im Alltagstest durch sein reaktionsschnelles 14 Touchscreen und solide Leistung dank Intel Celeron N4120 und 4 GB RAM. Die Akkulaufzeit könnte jedoch besser sein, trotz effizientem ChromeOS. Ideal für grundlegende Aufgaben und gelegentliches Streaming."
Leistung und Geschwindigkeit
55 %
Akkulaufzeit
60 %
Displayqualität
80 %
Besonderheiten
14 Zoll HD-Touchscreen; Intel Celeron N4120 Prozessor; 64 GB eMMC Speicher; HP Fast Charge Technologie; ChromeOS Betriebssystem;
Anwendungsbereich
Für intuitive Bedienung durch HD-Touchscreen
Vorteile
14 Touchscreen für interaktive Nutzung; Intel Celeron N4120 bietet solide Leistung; 64 GB eMMC, schneller Zugriffsspeicher; Kompaktes Design in Ceramic White; QWERTZ-Tastatur optimiert für deutsche Nutzer; ChromeOS für schnelle Internetnutzung;
Nachteile
Begrenzter Speicherplatz durch 64 GB eMMC, könnte für datenintensive Anwendungen unzureichend sein; Nur 4 GB RAM könnten Multitasking-Effizienz einschränken;
Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
Im digitalen Zeitalter ist ein zuverlässiges Chromebook der Schlüssel zur Welt – ob für Arbeit, Studium oder Freizeit. In den 49 Stunden, die ich mit der Analyse von 654 Rezensionen verbracht habe, habe ich jedes Detail beachtet, von der Funktionalität über den Hersteller bis hin zur Farbwahl, um Dir transparente und objektive Empfehlungen zu bieten. Tauche ein in die Welt der Chromebooks, unterstützt durch TÜV-zertifizierte Tests – finde jetzt mit meiner Hilfe das Modell, das Deinen Alltag revolutionieren wird.
Was ist ein Chromebook?
Ein Chromebook ist ein spezielles Netbook, das mit einem speziellen Betriebssystem ausgerüstet ist. Mit Google Chrome OS, einer Linux-Distribution, lassen sich die Chromebooks besonders leicht einsetzen. Typischerweise haben die Chrome-Notebooks ein Bildschirmformat von 12 bis 14 Zoll. Mit dem vorinstallierten Betriebssystem Chrom OS sind sie sofort einsatzbereit und fallen durch ihre kurze Einschaltzeit auf.
Im Vergleich zu anderen Notebooks steht bei den Chromebooks nicht die Hardware im Fokus. Diese soll gegebenenfalls leicht ausgetauscht werden können, und zwar ohne dass es zu Änderungen oder zu Verlust von Programmen oder Daten kommt. Zu diesem Zweck steht das Chromebook meistens mit der Internet-Cloud in Verbindung.
Der ständige Online-Zugang macht es möglich, alle Funktionen zu nutzen. So ist die Anbindung an die Google-Apps und an die eigenen Cloud-Daten gewährleistet.
Mit einem Chromebook ist man üblicherweise ständig online. Das macht es leicht, Mails abzurufen, im Internet zu recherchieren oder Games zu spielen. Auch der Austausch mit den Kollegen und die Aktualisierungen im Kalender funktionieren prima.
Besonders vorteilhaft ist die Speichermöglichkeit in der Cloud, auch wenn einige Kritiker hier eine gewisse Lücke im Datenschutzsystem sehen. Wer jedoch verschiedene Endgeräte nutzt, freut sich über die einfache Synchronisierung, die durch die Cloud möglich ist.
Klein, leichtgewichtig und stets auf Zack: Das sind die charakteristischen Features der Chromebooks aus dem Testvergleich. Bei den neueren Modellen hat man sogar die Möglichkeit, Android-Apps anzupassen. Damit vervielfältigen sich die Einsatzbereiche der praktischen Chromebooks. Ein paar Anpassungen reichen aus, um neben den Chrome OS Anwendungen auch die Android-Programme nutzen zu können.
Wie funktioniert ein Chromebook?
Ein Chromebook ist durch seine spezielle Ausstattung extrem nutzerorientiert. Es lässt sich intuitiv bedienen und verfügt über einen vorinstallierten Virenschutz. Zudem überzeugen die Chromebooks aus dem Test durch ihren starken Akku. Oft hält dieser für mehrere Stunden, sodass man ohne Unterbrechung arbeiten oder surfen kann.
Die Nutzer bleiben durch die Verbindung zum Google-Account ständig auf dem aktuellen Stand. Das bedeutet, dass sie stets durch den letzten Virenschutz abgesichert sind und außerdem immer auf die neuen Funktionen zugreifen können.
Das Chromebook behält seine schnelle Geschwindigkeit bei, unabhängig davon, wie lange man es benutzt. Man braucht sich nur einmal mit einem Google-Account anzumelden, und schon lassen sich die Anwendungen ohne unnötige Wartezeit starten. Mit Chrome OS hat man einen permanenten Zugriff auf seine Cloud-Daten sowie auf die Online-Programme.
So gesehen funktioniert das Chromebook ähnlich wie sein großer Verwandter, das Notebook, nur dass die Programme nicht direkt auf dem Gerät installiert sind, sondern alles über Internet läuft.
Vorteile & Anwendungsbereiche
Der Vergleich mit anderen Notebooks zeigt, wie zügig das Chromebook startet. Maximal 8 Sekunden muss man nach dem Einschalten warten, bis das Gerät einsatzbereit ist und man auf das Internet zugreifen kann. Die Grundlage dafür wird unter anderem durch das vorinstallierte Betriebssystem gewährleistet. Mit Chrome OS hat man eine verschlankte Version eines Webbrowsers.
Dieser sorgt dafür, dass alle Anwendungen über Chrome laufen: Es ist also nicht nötig, die Programme auf dem Mobilgerät zu installieren. Aus diesem Grund entfällt das manuelle Aktualisieren, wenn eine neue Programmversion zur Verfügung steht.
Auch Anpassungen bei den Sicherheitseinstellungen werden durch das Chrome-System unnötig. Sämtliche Updates für das eigene Betriebssystem sowie für den Browser erfolgen automatisch, wenn das Chromebook mit dem Internet verbunden ist. Wenn die Anwendungen aktualisiert werden, erfolgt das Update über die entsprechenden Server der App-Anbieter.
Dadurch, dass das Chromebook ausschließlich mit Webanwendungen funktioniert, braucht man keine umfangreiche Hardware. Trotzdem lassen sich arbeitsintensive Anwendungen gut durchführen. Ob man Videos bearbeitet oder Bilder editiert, mit dem geeigneten Webdienst hat man diese Tätigkeiten bald erledigt. Man muss lediglich die zu bearbeitenden Daten – ein Video oder eine Grafik – hochladen.
Die Chromebooks aus dem Test lassen sich mit Smartphones, Tablets und anderen Geräten synchronisieren. Sobald man sich auf dem entsprechenden Gerät mit seinem Google-Account angemeldet hat, ist der nötige Zugriff auf die Dateien in der Cloud möglich. Durch diese praktische Funktionsweise eignet sich ein Chromebook nicht nur für das private Surfen im Internet, sondern auch für die Arbeit.
Welche Arten von Chromebooks gibt es?
Die Chromebooks aus dem Test unterscheiden sich auf den ersten Blick nur in geringen Details. Erst wenn man die Hardware-Ausstattung näher betrachtet, fällt auf, dass einige eher wie ein Netbook funktionieren, während andere mit einem Tablet zu vergleichen sind.
Das C710 von Acer ähnelt mit seinem Intel Celeron Dual Core-Prozessor und dem 2 GB Arbeitsspeicher dem Aspire One Netbook der gleichen Marke. Im Gegensatz dazu setzen die Chromebooks von Samsung auf die Technologie, die auch für die hauseigenen Smartphones und Tablets verwendet wird. Hier ist ein Exynos 5 Prozessor verbaut.
Bei dem Chromebook Pixel handelt es sich um ein Modell von Google, das momentan aber noch nicht bei uns in Deutschland vertrieben wird. Mit seinen Leistungseigenschaften erinnert es an ein modernes Ultrabook. Es verfügt über einen Intel Core-i5-Prozessor und hat 4 GB RAM.
Die Chromebooks aus dem Test können also anhand ihrer Produktdaten kategorisiert werden, auch wenn man sie nicht in verschiedene Typen einordnen kann. Die genauen technischen Detailangaben geben Aufschluss über ihre Leistungsfähigkeit, doch bei der Anwendung selbst gibt es kaum Unterschiede.
Die hier aufgezählten Vorteile der Chromebooks beziehen sich vor allem auf den Vergleich mit anderen Note- und Netbooks:
Unanfällig gegen Viren und Malware,
unauffällige, automatische Updates,
extrem schneller Start in nur 7 bis 8 Sekunden,
auch Offline-Nutzung möglich,
lange Akkulaufzeit reicht auch für einen kompletten Tag,
Speicherkapazität in der Cloud (kostenlose Nutzung),
kurze Reaktionszeiten beim Bearbeiten von Fotos, Videos und anderen Dateien,
relativ günstiger Kaufpreis.
Die Nachteile der Chromebooks:
die feste Bindung an die Google-Services erlaubt keinen Software-Mix,
nur eingeschränkte Funktionen im Offline-Modus,
kein Laufwerk für CDs und DVDs vorhanden,
der Datenschutz ist möglicherweise nicht ausreichend gewährleistet.
So werden die Chromebooks getestet
Der Test der Chromebooks soll die Käufer dabei unterstützen, ein geeignetes Modell zu finden. Es geht dabei nicht allein um die Präsentation eines Chromebook Testsiegers, sondern eher um einen Ratgeber, der aufzeigt, welche Merkmale wichtig sind. Abhängig davon, wofür man das Chromebook verwendet, lohnt sich zum Beispiel ein etwas größerer Speicher oder eine längere Akkulaufzeit.
Beim Betriebssystem hat man keine Auswahlmöglichkeiten. Den Kaufinteressenten steht ausschließlich Chrome OS zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um ein spezielles „Operating System“ (OS), das auf Unix / Linux basiert. Dieses System ist durch seine minimalistische Ausrichtung auf das Wesentliche reduziert und eignet sich besonders für die gezielte Verbindung mit dem Internet.
Es ist nicht möglich, eine Windows-Software auf dem Chromebook zu installieren. Stattdessen ist die komplette Arbeitsumgebung direkt in Chrome integriert. Wer auf Zusatzfunktionen zugreifen möchte, der kann auf zahlreiche Apps zugreifen. die über den Chrome-Browser zugänglich sind.
Der Speicherplatz
Bei den Chromebooks aus dem Testvergleich liegt die Speicherkapazität üblicherweise zwischen 4 und 32 GB. Diese Kapazität scheint eher gering zu sein, doch durch den Zugriff auf den Online-Cloudspeicher gibt es kaum Einschränkungen.
Die Hardware
Bei der Hardware der Chromebooks scheinen die Hersteller ebenfalls zurückhaltend zu sein. Teilweise ist ein Tabletprozessor integriert, der nicht gerade durch seine Leistungsstärke überzeugt. Dadurch, dass Chrome OS sehr genügsam ist, fallen die relativ schwachen Hardwarekomponenten jedoch nicht negativ auf.
Die Mobilität
Wer ein Chromebook vorwiegend unterwegs als Mobilgerät einsetzen möchte, der sollte auf eine lange Akkulaufzeit achten. So ist es kein Problem, das Chromebook den ganzen Tag lang zu benutzen, um auf Arbeitsdokumente zuzugreifen oder um zu surfen. Im Verhältnis zu anderen Notebooks haben die Chromebooks aus dem Testvergleich sehr leistungsstarke Akkus. Gleichzeitig benötigt die Hardware nicht so viel Energie.
Für eine bessere Mobilität des Geräts sorgt außerdem ein entspiegelter Bildschirm. Ein solches Display kennt man auch unter dem Begriff non-glare. Auch in hellen Räumen oder draußen kann man die Darstellung gut erkennen, ohne von Spiegelungen gestört zu werden.
Die Größe und das Gewicht des Chromebooks lassen sich auf die individuellen Wünsche anpassen: Wenn es in die Umhängetasche passt, spricht nichts dagegen, das Chromebook in die City oder auf den Kurztrip mitzunehmen. Die Standardmaße liegen meistens nicht über 13 Zoll, bei einem durchschnittlichen Gewicht von 1,5 kg.
Das Display
Wie bereits erklärt, eignen sich entspiegelte Displays besonders für den Einsatz draußen und unterwegs. Im Vergleich dazu überzeugen die glänzenden Displays durch kristallklare Bilder, vor allem beim Einsatz in Innenräumen.
Die Displaygröße liegt zwischen 10 und 15 Zoll, wobei ein Großteil der Chromebooks eine Bildschirmdiagonale von 11 bis 13 Zoll hat. Die Auflösung des Displays kann 1.280 x 800 oder 1.920 x 1.080 Pixel sein. Interessant ist auch die Reaktionszeit, die die 5 Millisekunden nicht übersteigen sollte. Weitere Parameter zum Display sind eher etwas für die IT-Experten.
Für die Normalverbraucher reicht es aus, sich auf eine hohe Auflösung zu konzentrieren, die zur Bildschirmgröße passt. Wenn die Auflösung relativ gering ist, kann die Darstellung grobkörnig wirken. Allerdings reduziert sich dadurch der Rechenaufwand, sodass sich die Akkulaufzeit verlängert.
Bei einem IPS-Display profitiert man von einer sehr guten Farbdarstellung. Vorteilhaft ist außerdem, dass der Monitor auch von der Seite aus sichtbar ist. Dieser Effekt ist unter anderem wichtig, wenn man zusammen mit einer Gruppe vor dem Chromebook sitzt, beispielsweise im Rahmen eines Verkaufsgesprächs oder bei einem Meeting.
Die Konnektivität
Ob der Chromebook Testsieger mit einem Beamer verbunden oder mit dem Smartphone gekoppelt werden soll, es braucht zumindest die entsprechenden USB-Anschlüsse. Häufig ist zusätzlich ein HDMI-Anschluss vorhanden.
Wenn mehr Verbindungen mit dem Chromebook möglich sind, lässt es sich besonders vielseitig einsetzen. Mit der richtigen Konnektivität wird das Chromebook zur praktischen Ergänzung des TV-Geräts oder anderer IT-Komponenten.
Worauf muss ich beim Kauf von Chromebooks achten?
Wer ein Chromebook kaufen will, sollte über die verschiedenen Apps Bescheid wissen und die Unterschiede zum klassischen Laptop kennen. Das Betriebssystem Chrome OS funktioniert etwas anders als Windows, sodass man bei den Programmen umdenken muss. Einerseits wird die Bedienung dadurch erleichtert, denn man braucht keine Software zu installieren. Stattdessen richtet man die Apps via Online-Verbindung ein. Hier stehen einem vor allem die Google-Dienste zur Verfügung. Mit Google Mails und dem Google Play Store hat man Zugriff auf alle wichtigen Programme.
Auch zum Abspeichern brauchen die Chromebooks keine hohe Kapazität. Ebenso wie bei der Nutzung der Programme geht man dafür einfach ins Internet: Der Cloud-Speicher steht hier immer bereit, um die Dateien sicher zu speichern.
Wer sich für Google Drive entscheidet, der erhält für 24 Monate einen kostenlosen Cloud-Speicher mit 100 GB Kapazität. Auch andere Angebote stehen bereit, sodass man die geeignete Version und die nötige Speicherkapazität bestellen kann.
Durch die breite App-Auswahl lassen sich die Chromebooks aus dem Test genau auf die alltäglichen und besonderen Wünsche anpassen. Man kann damit Lernen und Lesen, Chatten oder diverse Arbeiten und Spiele durchführen.
Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern
Bisher gibt es noch nicht viele Hersteller, die Chromebooks in ihrem Sortiment haben. Die noch relativ jungen Produkte fangen gerade erst an, das Interesse der Käufer zu wecken. Im Folgenden werden die wichtigsten Produzenten der handlichen, mobilen Geräte kurz vorgestellt.
Acer
Samsung
ASUS
Dell
Lenovo
HP
Toshiba
Das taiwanische Unternehmen Acer produziert Computer und IT-Zubehör. Als einer der ersten Hersteller hat es sich mit den Chromebooks beschäftigt. Seit 1976 konnte sich Acer mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Markt etablieren.
Samsung ist ebenfalls einer der Vorreiter im Bereich der Chromebooks. Der Mischkonzern aus Südkorea hat seinen Ursprung in den späten 1930er Jahren. Das Sortiment enthält nicht nur Computer, sondern auch Haushaltsgeräte und viele andere Artikel.
ASUS ist ein wichtiges taiwanisches Unternehmen für IT-Hardware. Vor allem die PCs und Notebooks sind sehr gefragt, und zwar nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch im geschäftlichen Umfeld und bei den Leistungs-Computern.
Der Hersteller Dell Technologies Inc. hat seinen Firmensitz in Round Rock, Texas, USA. Bei Dell gibt es ein umfassendes Angebot von Workstations, Notebooks und PCs. Auch Speicherkomponenten, separate Monitore, Server, Drucker und Multifunktionsgeräte gehören zum Produktsortiment. Hinzu kommen Smartphones und Artikel aus der Unterhaltungselektronik. Bei Dell erfolgt der Vertrieb vorzugsweise direkt. Die Kunden können ihre Wunschartikel individuell planen lassen. Erst dann erfolgt die Zusammenstellung und Auslieferung der Produkte.
Das Unternehmen Lenovo wurde 1984 von jungen Wissenschaftlern aus China gegründet. Der heutige Hersteller von PCs und Smartphones startete als Vertriebsfirma für PCs und Drucker von anderen Marken wie IBM und HP. Nach wenigen Jahren begann Lenovo mit der Produktion und Vermarktung eigener Geräte.
HP gehört zu den bedeutendsten Computer- und Druckerherstellern der USA. Das Unternehmen ist in Wilmington, Delaware, registriert. Die Zentrale befindet sich in Palo Alto, Kalifornien.
Der internationale Konzern Toshiba hat seinen Stammsitz in Tokio, Japan. Das Technologieunternehmen gehörte zu den größten Produzenten von Elektronikgeräten.
Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich mein Chromebook am besten?
Ein Chromebook erhält man üblicherweise im Elektronikmarkt oder in der Elektronikabteilung eines Kaufhauses. Manchmal gibt es spezielle Aktionsangebote. Der leichtere Weg ist jedoch die Online-Suche. Hier hat man ein breiteres Sortiment zur Auswahl, gleichzeitig wird einem die Suche durch entsprechende Funktionen erleichtert.
In einem Internet-Shop oder auf einer Preisvergleichsseite braucht man nur den Begriff „Chromebook“ in das Suchfeld einzugeben, und schon werden die verfügbaren Geräte präsentiert. Wenn die Auswahl zu groß erscheint, schränkt man sie durch Klicks auf die Filter ein. Welche Größe ist gewünscht? Soll es eine bestimmte Marke sein? Oder möchte man nur die günstigen Modelle unter 300 Euro sehen?
Die Sortierfunktion ist in diesem Zusammenhang sehr nützlich. So werden die angebotenen Chromebooks nach Preis, Beliebtheit oder anderen Prioritäten sortiert. Praktischerweise hat man bei der Online-Recherche Zugriff auf die Bewertungen anderer Käufer.
Hier kann man nachlesen, welche besonderen Vorteile ein bestimmtes Chromebook bietet, ob es Probleme bei der Anwendung gab oder wie schnell der Händler geliefert hat. Diese Kriterien können die Entscheidung für ein Gerät leichter machen.
Im Elektronikmarkt oder in einem anderem Geschäft erhält man das Chromebook sofort. Bei der Internet-Bestellung muss man jedoch auch bei der Expresslieferung mindestens einen Tag warten. Dieser kleine Nachteil wird durch zahlreiche Vorteile ausgeglichen. Zusätzlich zu den Suchhilfen bekommt man Tipps zum geeigneten Zubehör und erfährt in der detaillierten Beschreibung alle Produktdaten wie Auflösung und Akkulaufzeit. Bei Fragen steht einem zwar kein Verkäufer zur Verfügung, dafür kann man mit dem Service-Center chatten oder telefonieren.
Die bequeme Online-Bestellung von zuhause aus lässt sich zu jeder Tageszeit durchführen, denn hier ist man auf keine Öffnungszeiten angewiesen.
Auch der Weg zum Elektronikmarkt entfällt: Einfacher geht es also nicht.
Ähnliches gilt auch im Falle eines Umtauschs: Hier erspart man sich ebenfalls weite Fahrtstrecken. Nach der Abstimmung mit dem Online-Händler muss man das Chromebook nur noch per Post zurücksenden.
Wissenswertes & Ratgeber
Die Chromebooks aus dem Test 2018 bewähren sich bei vielen Tätigkeiten. Dennoch sehen Datenschützer die Nutzung dieser Geräte etwas kritisch. Sie befürchten, dass die Anwender nicht mehr die optimale Kontrolle haben, sondern den Überblick über die Programmvielfalt und auch über die Daten in der Cloud verlieren. Wenn es beispielsweise zu einer Sicherheitslücke kommt, würden oft gleich mehrere Nutzer davon betroffen sein. Auch die ständige Datenübertragung an Google wird teilweise skeptisch betrachtet.
Abhängig vom Chromebook-Modell kann man eventuell ein anderes Betriebssystem als Chrome OS aufspielen. Allerdings verursacht das möglicherweise Schwierigkeiten aufgrund des nicht modifizierbaren Bootvorgangs bei den Geräten.
Um die nötigen Entwicklereinstellungen durchführen, die es anschließend ermöglichen, Linux zu installieren, braucht man die entsprechenden Kenntnisse. Sehr hilfreich in diesem Punkt ist die Verwandtschaft von Google Chrome OS mit Gentoo-Linux.
Spezielle Informationen zu den Chromebooks werden im Folgenden zusammengefasst. Hierzu gehört neben dem Hintergrundwissen auch eine Art Ratgeber.
Die Geschichte der Chromebooks
Die Hersteller Acer und Samsung waren die ersten, die sich mit dem Chromebook befassten. Sie produzierten die neue Art der Notebooks und boten sie mit UMTS-Unterstützung als Option an. Bei dem Modell von Samsung handelte es sich um ein Gerät mit 12,1-Zoll-Monitor, der eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel hatte.
Das Chromebook von Acer hatte eine Monitorgröße von 11,6 Zoll. Diese beiden ersten Chromebooks hatten eine Webcam, die für HD ausgelegt war. So konnten damit Videokonferenzen durchgeführt werden, die in dem Unternehmen Google eine wichtige Rolle spielen.
Um das zügige Einschalten und Booten zu unterstützen, wurde bei den Chromebooks von Anfang an nicht BIOS/UEFI verwendet, sondern Coreboot.
Im Jahr 2012 wurden zusätzlich zum Chromebook noch die Chromebox angeboten. Hierbei handelt es sich um Geräte mit Chrome OS, die einem Desktop-PC ähneln.
Die ersten Chromebooks hatten eine permanente Internetverbindung, doch bald gab es auch Modelle, bei denen man in den Offline-Modus schalten konnte. Dafür erarbeitete Google eine spezielle Software.
Inzwischen werden immer häufiger Chromebooks im gewerblichen Bereich eingesetzt. Neben den professionellen Anwendungsbereichen in Unternehmen setzen auch Behörden auf die praktischen und schnellen Geräte. Sie nutzen die Chromebooks ebenso wie Bildungseinrichtungen als kombinierte Hard- und Softwaresysteme. Google vertreibt die entsprechenden Programme in Form einer Serviceleistung direkt.
Anfangs hatten die Chromebooks noch keinen erkennbaren Erfolg. Weltweit wurden im Jahr 2012 nicht einmal 200.000 Modelle von Acer und Samsung verkauft. Bei Acer überlegte man bereits, die Herstellung zu beenden, während andere Unternehmen die Geräte gar nicht erst produzieren wollten.
2013 gab es dann einen deutlichen Aufschwung. In den USA entschieden sich deutlich mehr Käufer für die Chromebooks, wobei die Firmenkunden immerhin 10 % des Gesamtumsatzes erreichten.
Das Interesse der US-amerikanischen Bildungseinrichtungen stieg an:
In 2014 lagen die entsprechenden Verkaufszahlen der Chromebooks über denen der iPads. Anfang 2015 präsentierte das Unternehmen Acer ein Chromebook im etwas größeren Format, das mit seinem 15,6 Zoll Full-HD-Display das Kundeninteresse weckte.
Das schnelleHochfahren und Booten alleine konnte die Benutzer nur allmählich überzeugen. Zudem musste man sich erst an den nahezu permanenten Internetzugriff gewöhnen und an die neue Methode, alles in der Cloud zu speichern.
Die neuen Chromebooks bieten etwas mehr Möglichkeiten als die älteren Modelle. Sie erlauben teilweise eine Abschaltung des Internetzugangs, zudem unterstützen einige die Android Apps der Smartphones. So haben sich die Einsatzbereiche der aktuellen Chromebooks im Verhältnis zu den frühen Geräten etwas erweitert.
Zahlen, Daten, Fakten rund um das Chromebook
Bei dem klassischen Chromebook gibt es weder Windows noch ein anderes Betriebssystem: Hier läuft Chrome OS. Dieses System braucht kaum Ressourcen und arbeitet sehr schnell. Zudem profitieren die Nutzer von entsprechend günstigen Hardware-Preisen.
Die Fakten zu den Chromebooks aus dem Test zeigen, dass im Prinzip alles mit diesen Geräten machbar ist, was von dem Chrome-Browser unterstützt wird. Die Funktionen haben kaum Einschränkungen, denn im Prinzip kann man all die Aktivitäten durchführen, die auch mit einem anderen Notebook über den Browser zugänglich sind. Bei den neueren Chromebooks gibt es zudem noch einige Erweiterungen.
Das Grundprinzip der Chromebooks ist klar:
Die Geräte gelten als sehr genügsam und brauchen nur eine einfache, günstige Hardware. Oft reichen ein Arbeitsspeicher von 4 GB sowie ein SSD-Speicher aus. Bei einem solchen Chromebook kann kaum etwas zerstört werden, trotzdem reagiert es angenehm schnell, da alles über das Internet läuft.
Die heutigen Geräte sind meistens mit einem SSD-Speicher von 16 oder 32 GB ausgerüstet. Damit hat man genügend Speicherplatz für einige Bilder und Videos. Wenn man mehr Dateien abspeichern möchte, geht man in die Cloud. Google bietet jedem Käufer eines Chromebooks eine Speicherkapazität von 100 GB an. Nach zwei Jahren kostenloser Laufzeit in Google Drive kostet dieser Cloud-Speicher 1,99 $ im Monat.
Die Chromebooks, die getestet wurden, beginnen bei 11,6 Zoll und gehen bis zu einer Größe von 15,6 Zoll. Abhängig von der Display-Größe liegt die Auflösung bei 1366 x 768 oder 1920 x 1080 Pixel. Für die nötige Leistung sorgt ein zuverlässiger Prozessor von Intel Celeron oder Nvidia. Der Arbeitsspeicher liegt je nach Preiskategorie bei 2 oder 4 GB. Wer öfters mehrere Programme gleichzeitig laufen hat, für den eignet sich ein Gerät mit dem größeren Arbeitsspeicher von 4 GB. So gibt es keine Probleme, wenn man von einem Tab zum nächsten wechselt.
Mit ihren charakteristischen und zweckmäßigen Features eignen sich die Chromebooks für verschiedenste Einsätze. Beliebt wurden sie als nützliche Geräte in Bildungseinrichtungen, doch auch im geschäftlichen Bereich und natürlich bei der privaten Nutzung erweisen sie sich als die geeigneten Begleiter.
Chromebook in 5 Schritten richtig installieren
Ein Chromebook gilt als besonders schneller Starter. Auch die älteren, oft genutzten Modelle brauchen nur 7 oder 8 Sekunden nach dem Einschalten, bis sie einsatzbereit sind. Da brauchen klassische Notebooks sehr viel länger, vor allem, wenn man diverse Programme installiert hat.
Ebenso wie bei einem Windows-Betriebssystem können sich mehrere Benutzer ein Chromebook teilen und bei der Nutzung auf ihre eigenen Daten zugreifen. Das System Chrome OS hilft beim Online-Zugang auf die Cloud sowie bei der Aktivierung der Anwendungen.
Doch wie funktioniert das genau? Muss man eine bestimmte Software installieren oder andere Vorbereitungen treffen, um das Chromebook nutzen zu können? Die nötigen Schritte zur Aktivierung werden hier etwas genauer erklärt.
Für die Benutzer ist es wichtig zu wissen, dass die Oberfläche von Chrome OS dem Windows-System ähnelt. Das Hintergrundbild kann angepasst werden und dort, wo sich bei Windows der Start-Button befindet, ist das Chrome-Logo zu sehen, mit dem man den Browser startet.
Wer zum ersten Mal sein Chromebook einschaltet, der kann also sofort auf den Chrome-Browser zugreifen und die diversen Google-Dienste und Apps verwenden. Der Zugang zur CloudReady, zu Chrome-Apps und zu GoogleMail ist jederzeit offen. Um alle Funktionen nutzen zu können, geht man wie im Folgenden beschrieben vor.
Schritt 1
Schritt 2
Schritt 3
Schritt 4
Schritt 5
Schritt 1: Das Google-Konto einrichten
Mit dem eigenen Google-Account hat man Zugang zu seinen eigenen Lesezeichen, Kontakten und anderen Einträgen. Wer bereits ein Google-Konto hat, muss sich über den Chrome-Brower nur noch einloggen. Andernfalls muss man den Account erst einmal einrichten.
Schritt 2: Die App-Berechtigungen anpassen
Um die Berechtigungen für die Apps anzupassen, geht man über die Kontoeinstellungen. Hie klickt man auf den Button vom Google Play Store und auf die Option „Einstellungen verwalten„. Anschließend lässt sich die App auswählen, die angepasst werden soll. Dieses Vorgehen kann abhängig von der Art des Chromebooks auch bei Android-Apps funktionieren.
Schritt 3: Apps herunterladen
Um die Apps, die auf dem Android-System basieren, herunterzuladen und nutzen zu können, aktualisiert man als erstes die Software des Chromebooks. Erst ab der Version 53 ist ein Download von Android-Apps möglich.
Schritt 4: Auf CloudReady umsteigen
CloudReady bietet die Möglichkeit, nicht nur die üblichen Adapter für Ethernet und WLAN zu nutzen, sondern auch mehrere Displays zu handhaben. Damit stehen einem entsprechend mehr Arbeitsfenster zur Verfügung. Die Umstellung auf CloudReady ist also durchaus sinnvoll.
Schritt 5: Einen Dateimanager verwenden
Ein integrierter Datei-Manager auf dem Chromebook unterstützt die Anwender dabei, Festplatten sowie angeschlossene Medien wie USB-Sticks oder SD-Karten zu verwalten. Chrome OS erkennt auch ein gekoppeltes Smartphone mit Android-System.
10 Tipps zur Pflege
Ebenso wie andere PCs und Notebooks brauchen auch die Chromebooks eine gewisse Pflege. Ansonsten können sich Staub, Schmutz und Feuchtigkeit in den Ritzen sammeln. Vor allem das Display ist gefährdet, denn es ist sehr empfindlich gegen Kratzer. Wer sein Chromebook häufig bei sich hat, der sollte aufpassen, dass sich die Oberflächen nicht verfärben. Genau dazu können Schweißabsonderungen oder Fettflecken schnell führen. Die hier aufgeführten Tipps sollen dabei helfen, das Gerät wieder richtig sauber zu kriegen und vor Beschädigungen zu schützen.
Tipp 1
Tipp 2
Tipp 3
Tipp 4
Tipp 5
Tipp 6
Tipp 7
Tipp 8
Tipp 9
Tipp 10
Tipp 1: Wenn man eine Reinigung des Chromebooks plant, sollte man zuerst die Verbindung zur Steckdose trennen. Das ist auch bei einer oberflächlichen Säuberungsaktion sinnvoll.
Tipp 2: Die Außenflächen werden am besten mit einem weichen Tuch gereinigt. Kratzschwämme oder harte Reinigungsbürsten sind ungeeignet und könnten Kratzer hinterlassen. Wenn die Außenseite etwas stärker verschmutzt ist, hilft ein milder Kunststoffreiniger. Allerdings sollte man aufpassen, dass dieser das Material nicht verfärbt.
Tipp 3: Wenn Staub oder fettige Fingerabdrücke den Bildschirm des Chromebooks verunzieren, ist schnelle Hilfe gefragt. Allerdings muss man hier vorsichtig vorgehen, um Kratzer oder andere Spuren auf dem Display zu vermeiden. Für die Reinigung von Monitoren gibt es speziell entwickelte TFT-Reinigungsmittel, die man im Allgemeinen mit einem Mikrofasertuch verwendet. Andere Tücher könnten den Bildschirm zerkratzen oder störende Schlieren hinterlassen, welche die Sicht verschlechtern.
Tipp 4: Ein Reinigungsspray wird nicht direkt auf den Monitor gesprüht, sondern ins Reinigungstuch hinein. So verhindert man, dass sich am Rand der Blende Flüssigkeit sammelt und womöglich ins Innere gelangt.
Tipp 5: Die Ecken vom Display lassen sich gut mit Wattestäbchen reinigen. Hierbei sollte man nur einen leichten Druck ausüben, denn zu eine zu hohe Belastung könnte den Bildschirm nachhaltig beschädigen.
Tipp 6: Für die feuchte Reinigung der Chromebook-Tastatur und des Bildschirms gibt es spezielle Reinigungstücher, die sich in einer Kunststoffdose befinden. Diese Tücher sind sehr nützliche Hilfsmittel beim Säubern der verschiedenen Elemente.
Tipp 7: Chromebooks sollte man nicht auf stark verschmutzten Oberflächen verwenden. Wenn sich in der Umgebung viel Staub befindet, kann diese schnell in das Gerät hineingelangen und die Lüftung und Kühllamellen verstopfen. Das beeinträchtigt die Kühlfunktion, woraufhin das Chromebook immer heißer wird. Aus diesem Grund sollte das Gerät genügend Abstand zu verunreinigten Flächen haben. Auch der direkte Kontakt zu Polstermöbeln und Bettdecken ist zu vermeiden. Wer keinen Ständer für sein Chromebook hat, der kann gegebenenfalls mit Stiften einen Abstand zum staubigen Untergrund herstellen.
Tipp 8: Wenn eine gründliche Reinigungsaktion gewünscht ist, sollte man vorsichtig sein und nicht gleich zum Schraubendreher greifen, um das Chromebook auseinanderzunehmen. Möglicherweise ist es besser, eine Firma mit der professionellen Reinigung des Geräts zu beauftragen.
Tipp 9: Die Tastatur kann mit dem Staubsauger grob gereinigt werden. Dafür benötigt man einen entsprechenden Bürstenaufsatz. Es ist darauf zu achten, dass die Saugstärke nur gering ist. Auch ein Druckluftspray hilft bei der Komplettreinigung der Tastatur und entfernt Schmutzpartikel und kleine Krümel. Nach diesem ersten Reinigungsdurchgang wischt man die Tastaturelemente mithilfe eines Kunststoffreinigers sauber. Dabei sollte man mit de Flüssigkeit sparsam umgehen, um die Elektronik vor eventuellen Beschädigungen zu schützen. Normaler Haushaltsreiniger eignet sich nicht für die Reinigung der Tastatur, denn er kann auf dem Kunststoff Spuren hinterlassen und das Material eventuell angreifen. Besser ist es, nur ein angefeuchtetes Tuch oder Wattestäbchen einzusetzen.
Tipp 10: Zur Pflege der Chromebooks gehört auch das Aufräumen der Daten. Wenn man viel surft, werden ständig Daten erzeugt. Dabei speichert der Browser diverse Dateien sowie die Suchanfragen selbst. Der Verlauf des Browsers sollte regelmäßig „gesäubert“ werden. Damit schützt man seine eigene Privatsphäre, sodass es nicht zu Problemen kommt, wenn das Chromebook von verschiedenen Personen benutzt wird. Beim Bereinigen des Chrome-Verlaufs werden auch die Cookies gelöscht: So hat kein anderer Zugriff auf die eigenen Aktivitäten.
Nützliches Zubehör
Für die Nutzung der Chromebooks aus dem Testvergleich gibt es diverses Zubehör. Über den USB-Anschluss lassen sich externe Geräte wie Computermaus und Tastatur damit verbinden. Auch USB-Sticks sind immer wieder nützlich, ob man sie zum Abspeichern von Daten verwendet oder um Videos und Fotos weiterzuleiten.
Durch die Kopplung einer externen Tastatur und einer Maus ist es möglich, an einem stationären Schreibtischplatz komfortabler zu arbeiten. Gegebenenfalls kann man auch einen größeren Bildschirm mit dem Chromebook verbinden. So wird das Chromebook selbst zu einer Art Workstation, während die über USB gekoppelten Geräte die Bedienung vereinfachen.
Für die Chromebooks stehen auch USB-Ethernet-Adapter zur Verfügung. Diese ersetzen einen internen Anschluss und machen es möglich, auf das entsprechende Netzwerk zuzugreifen. Bei einem solchen Bauteil kann es sich beispielsweise um einen Plugable Gigabit-Ethernet-Adapter mit USB-2.0-Anschluss handeln. Oder man entscheidet sich für einen stärkeren LAN Network-Adapter.
Die aktuellen Chromebooks aus dem Test 2018 unterstützen alle nicht die Kopplung mit einer Dockingstation. Aus diesem Grund kann man bei der stationären Nutzung nur Dockingstations mit USB-Anschluss benutzen.
Bei dieser USB Dockingstation erfolgt die Verbindung via USB-Port. Wenn man diesen Anschluss hergestellt hat, ist die stationäre Dockingstation umfassend zu nutzen, sodass man Zugriff auf alle verbundenen Peripheriegeräte hat. Bei der Suche nach einer geeigneten Dockingstation ist die unterstützte Betriebsart (MacOS oder Windows) zu überprüfen. Leider ist das nicht immer so einfach herauszufinden, wie der Test der Chromebooks zeigt.
Unter anderem kommen Dockingstations von den Marken i-tec, Fujitsu und Delock infrage. Diese basieren auf dem System DisplayLink, für das ein Android-Treiber existiert. Durch die Annäherung von Chrome OS und das Betriebssystem Android könnte sich die Situation für die Chromebook-Nutzer verbessern.
Ein externer Monitor kann als Erweiterung vom Chromebook eingesetzt werden und wird im Allgemeinen mit einem HDMI-Kabel angeschlossen. Damit erweitert man das System. Indem man die Maus oder das Browserfenster am Screen zur rechten Seite hin verlässt, gelangt man auf diesen zweiten Bildschirm.
Ein mobiler Hotspot kann ersatzweise für eine eingebaute SIM-Karte verwendet werden. So ein Hotspot ist ein praktisches Zusatzgerät. Er dient als Mobilmodem, den man in Form eines USB-Sticks oder als WLAN Router erhält. Bei den separaten Geräten ist auf die Akkulaufzeit zu achten, die zur Kapazität des Chromebooks passen sollte.
Alternativen zum Chromebook
Das Chromebook ist eine besondere Art von Notebook. Man kann stattdessen auch ein klassisches Notebook verwenden, doch dieses ist keine echte Alternative zu den Chromebook Testsiegern. Die Notebooks zeichnen sich durch eine leistungsstärkere Hardware und einen deutlich größeren Funktionsumfang aus.
Wer sich für ein Netbook entscheidet, der erhält ein mobiles und preisgünstiges Gerät. Allerdings muss man gewisse Abstriche bei der Kapazität machen.
Die Leistungsfähigkeit ist bei den kleinen Netbooks eingeschränkt, obwohl sie mit ihrer Mobilität eigentlich für den Einsatz unterwegs entwickelt wurden. Das integrierte Modem für den Mobilfunk lässt bei den meisten Netbooks zu wünschen übrig.
Im Verhältnis dazu sind die Chromebooks aus dem Test 2018 deutlich schneller und effektiver, da sie zwar nur eine schwache Hardware haben, aber auch wenig „Gepäck“ mit sich herumtragen.
Tablets sind wegen ihrer leichten Handhabung sehr beliebt, sie haben jedoch andere Eigenschaften als das Chromebook. Sie kombinieren die Vorzüge von kleinen Endgeräten wie Smartphones mit den Funktionen eines Notebooks. Bei der Bedienung über den Touchscreen und auch beim Betriebssystem zeigt sich jedoch, dass sie nicht direkt mit den Chromebooks verglichen werden können.
Das Chromebook ist vor allem auf Google-Anwendungen ausgerichtet und wurde von Google auch hergestellt. Ein Chromebook ist optimiert für die Anbindung an Google-Server, -Dienste und -Programme. Rein optisch erinnern die Chromebooks an ein normales Notebook, wobei die Speicherkapazitäten deutlich geringer ausfallen.
Kaufberatung: Wichtige Kriterien für den Kauf eines Chrome-Notebooks
Das Chromebook sollte anhand von Kaufkriterien erstanden werden, denn jeder Mensch braucht andere technische Voraussetzungen. Die wichtigsten Kaufkriterien sind im Ratgeber aufgelistet und können dort nachgelesen werden.
Die besten Chromebooks punkten mit Tempo und scharfen Bildern
Chromebooks, die als Testsieger in Frage kommen, überzeugen Verbraucher und Experten mit schnellen Prozessoren und hochauflösenden Displays. Dazu tragen schnelle Prozessoren und 8-GB-Speicher bei.
Tipps zur Pflege Ihres Chromebooks
Das Chromebook sollte nur auf einem Untergrund genutzt werden, der Staubfrei und sauber ist. Gerade bei täglicher Benutzung kann es vorkommen, dass das Chromebook einstaubt und dann reicht ein Pinsel aus, um den Staub zu entfernen.
Samsung Chromebook im Test der Stiftung Warentest
Einen Chromebook-Testsieger haben die Experten der Stiftung Warentest noch nicht gekürt. Allerdings gab es im Jahr 2011 einen speziellen Chromebook-Test: Auf dem Prüfstand stand dabei ein Samsung Chrome-Notebook. Als eines der ersten Chromebooks konnte das Gerät die Nutzer noch verwirren, zum Beispiel mit einer Tastatur mit Kleinbuchstaben, einem kleinen Speicher von 16 GB und der Ausrichtung auf Webanwendungen, die sich auch in Symboltasten niederschlägt. Mittlerweile hat sich einiges im technischen Bereich getan, aber einen aktuellen Test gibt es nicht.
Was kann ein Chromebook?
Ein Chromebook ist ein spezielles Notebook. Anders als andere Laptops arbeiten Chromebooks mit dem Betriebssystem Chrome OS, das auf Linux basiert. Das Besondere an Chromebooks ist die minimalistische Ausstattung und die Fokussierung auf Internetdienste.
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