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Monitor Test - fĂŒr eine adĂ€quate Ausstattung im BĂŒro - Vergleich der besten Monitore 2019

Ein guter Computer benötigt in den meisten FĂ€llen auch einen guten Monitor.Unser Team hat unzĂ€hlige Kundenrezensionen und Tests im Internet gesichtet, um eine Bestenliste entwickeln zu können, die auch Wertungen fĂŒr Gewicht, Reaktionszeiten, Auflösung und vieles mehr einbindet.

Monitor Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Monitor?

TĂ€glich nutzen Millionen von Menschen einen Monitor, ohne dass es den meisten noch bewusst ist.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glÀnzendDer Monitor ist das visuelle AusgabegerÀt eines Computers. Er stellt Dokumente, Bilder, Spiele und Filme flimmerfrei und in feinen Abstufungen dar.

Im schnelllebigen Informationszeitalter hat der Monitor eine vergleichsweise lange Historie.

Trotz Alternativen wie Laptop, Tablet und Smartphone, die ihren eigenen Bildschirm bereits mitbringen, wird im privaten wie im beruflichen Bereich oft die Bildausgabe auf einem externen Monitor bevorzugt.

Auch fĂŒr die meisten Gamer kommt nur ein leistungsstarker Monitor fĂŒr die Wiedergabe aufwĂ€ndiger Computerspiele in Frage.

Monitore gibt es in zahlreichen BildschirmgrĂ¶ĂŸen und mit verschiedenen Auflösungen. Sie bieten einen schnellen Bildaufbau und eine farbgetreue Wiedergabe.

LG 29UM57-P 73,7 cm (29 Zoll) Monitor (HDMI, 5ms Reaktionszeit)In Verbindung mit einem Computer ersetzen Monitore in vielen Haushalten mittlerweile auch das FernsehgerÀt.

Obwohl der Monitor also fester Bestandteil des Alltags geworden ist und in fast jeder Wohnung und in jedem BĂŒro steht, stehen spĂ€testens beim Neukauf eines GerĂ€ts viele Fragen im Raum.

Was bedeutet SeitenverhĂ€ltnis? Was ist der Unterschied zwischen Pixeldichte und Pixelabstand? Was bedeuten die AbkĂŒrzungen TFT und IPS? Was versteht man unter der Bildwiederholfrequenz?

Wer lange Freude an seinem neuen Monitor haben möchte, sollte sich auskennen – oder auf einen aussagekrĂ€ftigen Monitor Test zurĂŒckgreifen.

In einem Monitor Vergleich werden die besten Bildschirme fĂŒr Arbeit und Freizeit ermittelt und ausgezeichnet.

Display-Technologie

Das Display eines Monitors ist das unverzichtbare AusgabegerÀt eines jeden Computers. Es stellt alle Daten dar, die vom Rechner und der Grafikkarte erzeugt werden. Die aktuellen Flachbild-Monitore sind mit LCD-Bildschirmen ausgestattet.

Auf LCD-Technologie basierende Monitore haben den Vorteil, dass sie sparsam, flach und leichtgewichtig sind.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzDie schlanken GerĂ€te haben die klobigen Röhrenmonitore vollstĂ€ndig abgelöst. Eine noch junge Technologie fĂŒr Flachbildschirme sind OLED-Displays.

Bei Smartphones und fĂŒr Fernseher der oberen Preisklasse haben sich OLED-Displays bereits als Alternative zu LCD-Displays durchgesetzt.

OLED-Displays ĂŒberzeugen durch einen hohen Kontrastumfang und satte Schwarzwerte.

Die ersten Monitore mit OLED-Displays wurden bereits angekĂŒndigt, allerdings werden diese GerĂ€te preislich zunĂ€chst noch deutlich ĂŒber vergleichbaren LCD-Monitoren liegen.

Bildschirmauflösung

Die Auflösung eines Monitors bezieht sich auf die Anzahl der Bildpunkte. Aus je mehr Bildpunkten oder Pixeln sich ein Bild zusammensetzt, desto schÀrfer und detailreicher ist die Wiedergabe. Zur Kategorisierung der Auflösung wird die Zahl der horizontalen Linien mit der Zahl der Spalten multipliziert.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzSo hat ein Monitor mit der Auflösung 1920×1080 exakt 2.073.600 Pixel. PopulĂ€re Auflösungen fĂŒr Monitore sind:

???? 1280×1024 (SXGA)
???? 1366×768
???? 1600x 900
???? 1920×1080 (HD)
???? 1920×1200
???? 2560×1440
???? 3840×2160 (Ultra-HD)

Den grĂ¶ĂŸten Marktanteil haben Monitore mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln. Diese Auflösung entspricht der Full-HD Definition, wie sie ein Bluray-Player liefert. Daher lassen sich auf Monitoren mit dieser Auflösung auch HD-Filme in voller QualitĂ€t genießen.

Ultra-HD Monitore liefern eine Auflösung von 3840×2160 Pixeln. Diese Monitore sind auf Grund ihrer exzellenten Detailwiedergabe die erste Wahl fĂŒr Grafiker, Gamer und Film-Fans.

Wer einen Monitor fĂŒr das Home-Office sucht und viel Platz fĂŒr verschiedene Anwendungen benötigt, wĂ€hlt oft einen Monitor mit einer Auflösung von 2560×1440. Im Vergleich zu einem Ultra-HD Monitor bleiben Schriften und Symbole bei dieser Auflösung augenfreundlich groß.

LG 29UM57-P 73,7 cm (29 Zoll) Monitor (HDMI, 5ms Reaktionszeit)MonitorgrĂ¶ĂŸe

Wem ein kleiner, gĂŒnstiger Monitor fĂŒr gelegentliche BĂŒroarbeiten genĂŒgt, kann sich bei der BildschirmgrĂ¶ĂŸe fĂŒr einen 19-Zöller mit einer Diagonale von 48 cm entscheiden.

Die meisten KĂ€ufer wĂ€hlen jedoch einen Monitor mit einer GrĂ¶ĂŸe von 22 bis 24 Zoll (56 – 61 cm). Zunehmende Marktanteile gewinnen Bildschirme mit einer Diagonale von 26 bis 27 Zoll (66 – 69 cm).

Echte Hingucker sind superbreite 34-Zoll-Monitore. Doch die Super-Breitbild-Displays sind auch praktisch. Bei einer Bildschirm-Diagonale von 86 cm ist Platz genug zum Arbeiten, Filme schauen und Spielen.

In der Oberklasse finden sich Monitore mit Ultra-HD Display und einer BildschirmgrĂ¶ĂŸe von bis zu 43 Zoll. Sie sind ein mĂ€chtiges Instrument fĂŒr Grafiker und Designer, lassen sich aber auch fĂŒr die Ausgabe von Ultra-HD Medien nutzen. Auf vielen Schreibtischen ist fĂŒr ein 110 cm Display allerdings kaum Platz.

SeitenverhÀltnisBenQ GL2760H 68,6 cm (27 Zoll) LED Monitor (Full-HD, Eye-Care, HDMI, VGA, 2ms Reaktionszeit) schwarz

Bei den alten CRT-Monitoren betrug das SeitenverhÀltnis stets 4:3. Dieses Format war identisch mit dem von Röhrenfernsehern. Doch Röhrenmonitore und Röhrenfernseher sind Vergangenheit.

Moderne Flachbildmonitore haben meist ein SeitenverhĂ€ltnis von 16:9 oder 16:10. FĂŒr BĂŒroanwendungen werden auch Flachbildschirme mit einem SeitenverhĂ€ltnis von 5:4 angeboten.

Super-Breitbild-Monitore beeindrucken mit einem Cinemascope-Format von 21:9. Ein Teil der Breitbild-Monitore lÀsst sich in die Vertikale drehen, um hochformatige Dokumente besser betrachten und bearbeiten zu können.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzAnschlĂŒsse

Die meisten Computer-Monitore bieten mehrere Anschlussarten an. Digitale Norm-AnschlĂŒsse sind HDMI und DVI. Insbesondere kleinere Bildschirme besitzen oft einen VGA-Anschluss.

Eine eher selten verwendete Anschluss-Norm ist der DisplayPort. Wer von einem Monitor bestmögliche KompatibilitĂ€t erwartet, sollte auf das Vorhandensein mehrerer Anschlussarten achten. Hochwertige Monitore bieten EingĂ€nge fĂŒr VGA, DVI und HDMI.

Röhrenmonitore funktionierten analog und wurden per VGA-Kabel mit dem Computer verbunden. Viele Flachbild-Monitore bieten neben digitalen Anschlussarten weiterhin eine VGA-Schnittstelle an. Bei gĂŒnstigen Flachbild-Monitoren ist der VGA-Port oft sogar die einzige Anschluss-Option.

Der VGA-Anschluss ist an dem leuchtend blau gefĂ€rbten D-Sub-Stecker erkennbar. Da an einem per VGA-Kabel angeschlossenen, digitalen Flachbildmonitor analoge Signale ankommen, mĂŒssen diese in das digitale Format umgewandelt werden.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glĂ€nzendDiese Umwandlungsverluste wirken sich in einer leicht verringerten BildqualitĂ€t aus. Bemerkbar macht sich dies aber erst bei Monitoren mit hohen Auflösungen. Daher sind kleinere Flachbildschirme bis zu einer Auflösung von 1366×768 Pixel aus KostengrĂŒnden oft nur mit einem VGA- Anschluss ausgestattet. Die Monitore lassen sich so auch an Ă€lteren Computern ohne volldigitale Schnittstelle betreiben.

Der erste digitale Nachfolger des VGA-Anschluss hieß DVI (Digital Visual Interface). Der DVI-Anschluss ist bei Monitoren weit verbreitet. Zunehmende Konkurrenz erhĂ€lt DVI durch die Anschlussnorm HDMI, die auch in weiten Teilen der Unterhaltungselektronik verwendet wird. Per DVI/HDMI-Kabel lassen sich Computer und Monitor auch dann verbinden, wenn der PC oder das Notebook nur ĂŒber einen HDMI-Eingang verfĂŒgt.

Die digitale Schnittstelle HDMI (High Definition Multimedia Interface) hat sich neben DVI als digitaler Anschluss-Standard fĂŒr Computer-Monitore etabliert.

Um die optimale BildqualitÀt zu erhalten, sollte die KabellÀnge eines DVI- oder HDMI-Kabels nicht mehr als 10 Meter betragen.

Der DisplayPort wurde als leistungsstarke Alternative zu HDMI entwickelt.

Der Anschluss besticht durch hohe Übertragungsraten von ĂŒber 30 Gigabit pro Sekunde und unterstĂŒtzt Auflösungen bis zu 7680×4320 Pixeln.

Der DisplayPort erkennt Kopierschutz (HDCP) und Contentschutz (DPCP). Allerdings ist der DisplayPort bislang erst bei relativ wenigen Computern und Monitoren integriert.

Einige Monitore werden ausschließlich per USB-Kabel mit dem Computer verbunden. Das USB-Kabel dient der Übertragung der Bilddaten, stellt aber auch gleichzeitig die Stromversorgung des Monitors sicher. Diese Anschlussart macht USB-Monitore mobil einsetzbar.

Sie werden bevorzugt als Zweit-Monitore verwendet. Da die Grafikkarte bei USB-Monitoren lediglich von einer Software emuliert wird, wird die Gesamtperformance des Computers je nach Auflösung des USB-Monitors mehr oder weniger beeintrÀchtigt.

Wie funktioniert ein Monitor?

Aktuelle Computer-Monitore verwenden ein flaches LCD-Panel fĂŒr die Bildausgabe. Ein LCD-Panel besteht aus zwei Modulen: Der Hintergrundbeleuchtung und dem aus einzelnen LCD-Zellen zusammengesetzten LCD-Display.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glĂ€nzendLCD steht fĂŒr Liqid Crystal Display oder FlĂŒssigkristall-Bildschirm. FlĂŒssigkristalle besitzen die Eigenschaft, je nach Polarisierung und Ausrichtung der Kristalle Licht durchlassen oder sperren zu können. Daher werden einzelne LCD-Zellen auch Lichtventile genannt.

Rote, grĂŒne und blaue Filter vor den einzelnen Zellen ermöglichen die Ausgabe beliebiger Farben. Ein Computer-Monitor mit Full HD Auflösung und ĂŒber zwei Millionen Pixeln besitzt fĂŒr jedes einzelne Pixel einen grĂŒnen, blauen und roten Filter.

Die insgesamt etwa sechs Millionen Subpixel eines Full-HD Monitors werden von der Grafikkarte eines Computers einzeln angesteuert.

Die selektive Ansteuerung wird unter anderem genutzt, um durch Rendering der Subpixel eine GlÀttung von schrÀgen Linien zu erzeugen und Schriften auf dem Monitor besser lesbar zu machen.

BenQ RL2455HM 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (Full HD, HDMI, DVI, VGA, 1ms Reaktionszeit) schwarzDie FlĂŒssigkristalle in einer LCD-Zelle richten sich nach der Struktur der Kunststoffschichten aus, in die sie eingebettet sind. Da die Strukturen der Kunststoffschichten im rechten Winkel zueinander angeordnet sind, verdrehen sich die oberen FlĂŒssigkristalle im VerhĂ€ltnis zu den unteren FlĂŒssigkristallen um 90 Grad.

Auf diese Weise entsteht eine spiralförmige Struktur, durch die das Hintergrundlicht hindurchstrahlt. Die LCD-Zellen werden von dĂŒnnen, transparenten Transistoren, den Thin FilmTransistors (TFT), mit einer Spannung versorgt.

Je nach StĂ€rke der angelegten Spannung drehen sich die FlĂŒssigkristalle ein, bis sie sich in der Endstellung parallel zueinander ausrichten. In dieser Anordnung lassen Sie kein Licht mehr hindurch.

Entscheidend fĂŒr die Funktion eines LCD-Bildschirms sind zwei Polarisationsfolien, die nur Licht einer bestimmten Schwingungsrichtung durchlassen.

Um eine grĂ¶ĂŸere UnabhĂ€ngigkeit vom Blickwinkel herzustellen und den Kontrast der Bildausgabe zu verbessern, wurde das IPS-Panel entwickelt. Die QualitĂ€tssteigerung wurde durch eine andere Anordnung der FlĂŒssigkristalle erzielt.

Da die FlĂŒssigkristall Spirale beim IPS-Panel einen grĂ¶ĂŸeren Raumbedarf hat, geht der Vorteil der besseren BildqualitĂ€t mit einer grĂ¶ĂŸeren Bautiefe des Panels einher.

Ein IPS-Panel braucht daher eine stÀrkere Hintergrundbeleuchtung und hat einen höheren Stromverbrauch als sein VorlÀufer, das TN-Panel.

Der Nachteil der TN-Panel ist ihr schmaler Betrachtungswinkel und die schlechtere BildqualitÀt im Vergleich zu einem IPS-Panel.

Auch das VA-Panel bietet optische Vorteile gegenĂŒber dem TN-Panel, reagiert allerdings relativ trĂ€ge. Der Unterschied ist bei der aktuellen Panel-Generation allerdings minimal.

LG 29UM57-P 73,7 cm (29 Zoll) Monitor (HDMI, 5ms Reaktionszeit)Einen großen Einfluss auf die Brillanz und Farbtreue der Bildausgabe hat auch die Hintergrundbeleuchtung.

Denn zu den die BildqualitÀt eines Computer-Monitors beeinflussenden Faktoren zÀhlen Helligkeit, Kontrast und FarbstabilitÀt.

Die Hintergrundbeleuchtung wird durch LEDs realisiert. FĂŒr die QualitĂ€t und GleichmĂ€ĂŸigkeit der Ausleuchtung ist die Anzahl der LEDs, ihre Anordnung und die speziell beschichtete Streufolie entscheidend. Hochwertige Monitore brillieren mit einem gleichmĂ€ĂŸigen, weißen Hintergrundlicht.

Die neueste Display Technologie heißt OLED. Die AbkĂŒrzung steht fĂŒr Organic Light Emittiing Diode. Bei Smartphones und Fernsehen sind OLED-Displays bereits seit einigen Jahren im Einsatz. Auch die ersten Monitore mit OLED-Display wurden bereits angekĂŒndigt.

Ein OLED-Display benötigt keine Hintergrundbeleuchtung und fĂ€llt extrem flach aus. Die organischen Leuchtdioden, aus denen sich ein OLED-Display zusammensetzt, sind selbstleuchtend und ĂŒberzeugen durch hohe Kontrastwerte und eine hohe Dynamik.

Es ist davon auszugehen, dass die Preise von Computermonitoren mit OLED-Display in den nĂ€chsten Jahren stark fallen werden. Insbesondere fĂŒr große Monitore stellen OLED-Displays eine attraktive Technologie dar.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Noch in den 70er Jahren standen auf den Schreibtischen deutscher GroßraumbĂŒros Schreibmaschinen statt Monitore. Die Erstellung und Archivierung getippter oder kopierter Dokumente war ein zeitraubender Faktor und bildete einen erheblichen Kostenfaktor fĂŒr die Unternehmen.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glĂ€nzendErst in den 80er Jahren eroberten Computer – und damit auch Monitore – die BĂŒros. Im modernen Office ist das Bearbeiten von Dokumenten am Computer die Regel. Unverzichtbares AusgabegerĂ€t dafĂŒr ist der Monitor.

Der Monitor eines Computers macht alle Bewegungen mit der Maus und alle Eingaben mit der Tastatur sofort sichtbar. Er verleiht dem Nutzer Orientierung und ermöglicht die Verwaltung der Dokumente am Computer.

Auch wenn Computer heute vielseitiger eingesetzt werden als vor Jahren, spielt die Darstellung von Text nach wie vor eine große Rolle.

Moderne Monitore stellen alle Textarten leserlich und scharf dar. Möglich macht dies ein Rendering, das auch komplexe Schriftarten mit kleinem Font ohne Ausfransungen darstellt.

FrĂŒhe Systeme wie BTX nahmen noch eine klötzchenartige und an Videotext erinnernde Schriftausgabe vor. Dies kam den Monitoren jener Zeit entgegen, die noch ĂŒber eine begrenzte Auflösung verfĂŒgten.

Bis Anfang der 90er Jahre dominierten kleine 15-Zoll Monitore die BĂŒros. Heute ermöglicht die grafische BenutzeroberflĂ€che moderner Betriebssysteme, per hochauflösendem Computer-Monitor auch komplexe Programme schnell und komfortabel zu bedienen. Dank immer hoher Pixeldichte lassen sich mit einem modernen Computer-Monitor selbst feinste Konturen und fließende ÜbergĂ€nge darstellen.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzNicht nur Schriften, auch Fotos und Filme werden in allen Details und mit visueller IntensitĂ€t wiedergegeben. WĂ€hrend sich im alten VGA-Modus nur 256 Farben darstellen ließen, bewĂ€ltigen moderne Grafikkarten und Monitore Millionen farblicher Nuancen, die einen natĂŒrlichen Eindruck beim Betrachter hinterlassen.

Besonders hohe Anforderungen an die QualitĂ€t der Bildausgabe stellen Grafiker. Die LED- Hintergrundbeleuchtung moderner Monitore liefert ihnen ein blendfreies, neutralweißes Hintergrundlicht, das von einer Streufolie flĂ€chig verteilt wird.

Bei hochwertigen Monitoren kommt auf der Streufolie eine mit Nano-Halbleiterkristallen versehene Beschichtung zum Einsatz, die in Verbindung mit einer Hintergrundbeleuchtung aus kurzwelligen LEDs ein hochreines, weißes Licht erzeugt.

Grafiker können mit solchen Monitoren FarbrĂ€ume, Kontraste und SĂ€ttigungen genau beurteilen und erhalten eine realistische Bildwiedergabe. Aber auch Privatanwender profitieren von der höheren BildqualitĂ€t bei der Wiedergabe von Bildern und Filmen auf dem Monitor. Dies macht sich besonders positiv bemerkbar bei Monitoren mit hoher Auflösung und großen Bilddiagonalen.

Auch wenn Smartphones und Tablets zunehmend Verbreitung finden, ist die Bildausgabe an einem großen Monitor nicht zu ersetzen.

In Verbindung mit einem leistungsstarken Computer ist der Monitor das richtige Werkzeug fĂŒr alle, die hohe AnsprĂŒche an Ergonomie und BildqualitĂ€t stellen.

Die Möglichkeit, auf einem großen Monitor an zwei oder drei Dokumenten gleichzeitig zu arbeiten, erhöht die Effizienz und erlaubt ein entspanntes Arbeiten. Auch in der Freizeit spielt der Monitor eine bedeutende Rolle. Computerspiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit und die Gemeinschaft der ambitionierten Gamer wĂ€chst zusehends.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glÀnzendViele Computerspiele nutzen die Möglichkeiten leistungsstarker Grafikkarten voll aus und auch der Monitor muss die Details, die ein modernes Computerspiel liefert, in exzellenter QualitÀt umsetzen können.

Bei strategischen Computerspielen ist es wichtig, die Übersicht zu behalten und auf Manöver des Gegners rasch reagieren zu können. Ein schneller Monitor setzt alle Bewegungen innerhalb von Mikrosekunden um, sodass dem Gamer keine Zeit verloren geht.

Von einem Monitor mit hoher Auflösung profitieren aber auch Filmfans. Computer-Monitore mit Full-HD-Auflösung sind heute bereits Standard, sodass jede BluRay und jeder HD-Stream in voller BildqualitĂ€t wiedergegeben werden kann. Eine hohe Bildaktualisierungsrate sorgt dafĂŒr, dass der Film flĂŒssig und augenfreundlich prĂ€sentiert wird.

In eine neue Dimension stoßen Ultra-HD Monitore vor. Mit einer Auflösung von 3840×2160 Pixeln stellen Sie nicht nur Ultra-HD Medien kristallklar und detailscharf da, sondern bieten sich auch fĂŒr Grafiker und CAD-Designer an.

Die bis zu 43 Zoll großen Bildschirme erfĂŒllen höchste AnsprĂŒche an BildqualitĂ€t. Ultra-HD Monitore bieten die Option, den Bildschirm in vier einzelne Bereiche aufzuteilen. Auf diese Weise erhĂ€lt der Nutzer vier Teilbildschirme in HD-Auflösung.

Die Grenzen zwischen Fernsehern und Monitoren verschwinden zusehends. Beweis dafĂŒr ist eine neue Gattung – der TV-Monitor. Der TV-Monitor ist ein Hybrid zwischen Smart-TV und klassischem Computer-Monitor.

Acer S242HLCBID 60,1 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarzTV-Monitore Ă€hneln Computer-Monitoren, sind aber fĂŒr den Empfang von Fernsehsendern ausgerĂŒstet und unterstĂŒtzen den Fernsehgenuss mit funktionellen Merkmalen. Die GerĂ€te besitzen nicht den hohen Bedienkomfort eines Smart-TV und bieten nicht die speziellen Features vieler TV-GerĂ€te wie HDR oder Local Dimming.

Auch bei der Ton-Ausgabe reichen TV-Monitore nicht an die Möglichkeiten eines echten Smart-TV heran und bieten weniger Schnittstellen fĂŒr den Anschluss eines Heimkinosystems. Doch fĂŒr alle, die nur gelegentlich neben der BĂŒroarbeit eine Show oder ein Fußballspiel verfolgen möchten, stellt ein TV-Monitor eine attraktive Alternative dar.

TV-Monitore sind meist mit einem Triple Tuner ausgestattet, der den Empfang von TV-Signalen via Kabel, Satellit oder Antennenfernsehen erlaubt. Einige TV-Monitore verfĂŒgen ĂŒber die Bild-in-Bild Technologie PIP. Diese Technik lĂ€sst ein flexibles Konfigurieren der am Monitor geöffneten Fenster zu.

Weiterer Vorteil: Ein TV-Monitor lÀsst sich mit externen DatentrÀgern wie Multimedia-Festplatte oder Bluray-Player nutzen, ohne dass der Computer oder das Notebook hochgefahren werden muss.

Welche Arten von Monitoren gibt es?

Computer-Monitore gibt es in zahlreichen Variationen und GrĂ¶ĂŸen. Einige Monitore sind vorwiegend fĂŒr BĂŒroumfelder entworfen. Monitore mit einer Bildschirmauflösung von 1280×1024 Pixel und einem SeitenverhĂ€ltnis von 5:4 stehen in vielen BĂŒros und Service-Centern, da sie fĂŒr die Anwendungen in diesem Umfeld oft eine ausreichende DetailschĂ€rfe bieten.

LG 23MB35PH-B.AEU 58,4 cm (23 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI, D-Sub, 5ms Reaktionszeit) anthrazitDurch das nahezu quadratische SeitenverhĂ€ltnis lassen sich auch lĂ€ngere Office-Dokumente darstellen, ohne dass der Anwender scrollen muss. Auch fĂŒr das Arbeiten mit einer Datenbank oder einem Buchhaltungsprogramm empfiehlt sich der Einsatz eines 5:4-Monitors.

Der Anwender erhĂ€lt durch die große Höhe des Monitors vollen und scrollfreien Zugriff auf die MenĂŒs und Eingabefelder vieler Programme, die im BĂŒroalltag eingesetzt werden. An vielen ArbeitsplĂ€tzen werden zwei 5:4 Monitore eingesetzt.

So lassen sich mehrere Programme gleichzeitig offen halten. Das Bearbeiten von VorgĂ€ngen an zwei Monitoren spart nicht nur Zeit, sondern schont auch die Nerven, da die jeweils inaktiven Programme nicht jedesmal neu geöffnet werden mĂŒssen.

Mit jedem Monitor lĂ€sst sich jedes Medium wiedergeben, doch eignen sich nicht alle Monitore fĂŒr jede Aufgabe gleich gut. FĂŒr BĂŒroarbeiten mĂŒssen Monitore nicht die Features aufweisen, die ein Gamer-Monitor besitzt.

In den Anfangsjahren des Internets galt der 17-Zoll Röhrenmonitor mit einer Auflösung von 1024×768 Pixeln als Standard. Webdesigner orientierten sich an dieser Auflösung und optimierten Internetseiten fĂŒr die Auflösung XGA.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzAktueller Standard ist der HD-Monitor mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln. Ein Monitor dieser Auflösung ist vielseitig verwendbar. Mit ihm lassen sich alle gĂ€ngigen Anwendungen bearbeiten, doch stellt er auch Fotos und Filme in HD-QualitĂ€t dar.

Wer auf HD-QualitĂ€t verzichten kann und seinen Computer vorwiegend fĂŒr Korrespondenz, Social Media und E-Mail nutzt, kann zu einem Monitor mit einer Auflösung von 1366×768 Pixeln greifen.

Auch die vergleichsweise grĂ¶ĂŸere Wiedergabe von Schriften und Symbolen kann ein Motiv sein, sich fĂŒr einen Monitor mit geringerer Auflösung zu entscheiden. Wer mit Bildbeareitungsprogrammen arbeitet oder sich einen Film in hoher QualitĂ€t anschauen möchte, sollte jedoch mindestens einen Full-HD Monitor wĂ€hlen.

In den letzten Jahren sind Breitbild-Monitore zunehmend populĂ€r geworden. Mit einem SeitenverhĂ€ltnis von 21:9 lassen sich Spielfilme formatfĂŒllend betrachten.

Mit den Breitbild-Bildschirmen spricht die Industrie aber auch Gamer an, die ein intensives Spielerlebnis suchen. Weiterhin erlauben die breiten Bildschirme das gleichzeitige Bearbeiten mehrerer Dokumente.

Auch fĂŒr Mischpultpogramme und Videobearbeitungsprogramme bieten 21:9 Bildschirme ausreichend Platz. Das Arbeiten mit komplexen Programmen dieser Art lĂ€uft flĂŒssiger ab und geht schneller von der Hand, da die Übersicht verbessert wird. Vor der Anschaffung eines Breitbild-Monitors ist zu prĂŒfen, ob der Schreibtisch ausreichend Platz fĂŒr die Aufstellung bietet. Der Interessent sollte auch prĂŒfen, ob ein ergonomisch gĂŒnstiges Arbeiten gewahrt bleibt.

Ultra-HD Monitore sind High-End-Monitore und beliebt bei CAD-Designern, Grafikern und Ingenieuren. Sie bieten die vierfache HD-Auflösung.

Auch in der Freizeit lĂ€sst sich von der großen DetailschĂ€rfe dieser Monitore profitieren. Mit Bildern und Filmen in Ultra-HD Auflösung eröffnet sich eine neue Dimension der BildqualitĂ€t, die sich nur mit einem 4K-Monitor erleben lĂ€sst. Im gewöhnlichen BĂŒro ist ein Ultra-HD Monitor meist fehl am Platz.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glĂ€nzendAlle aktuell am Markt erhĂ€ltlichen Monitore sind LCD-Monitore, die fĂŒr die Hintergrundbeleuchtung LEDs einsetzen. Jedoch gibt es Unterschiede bei der GĂŒte der Hintergrundbeleuchtung und bei der Panel-Technologie. Bei den Panels fĂŒr Monitore wird unterschieden in TN-Panel, VA-Panel und IPS-Panel. Die technologischen Unterschiede ergeben sich hauptsĂ€chlich durch unterschiedliche Anordnungen der FlĂŒssigkristalle im Display.

Das TN-Panel beeindruckt mit besonders schnellen Reaktionszeiten, bietet aber die etwas schlechtere BildqualitĂ€t als ein IPS-Panel. Da die Unterschiede im Mikrosekundenbereich liegen und die AbstĂ€nde kaum noch merklich sind, entscheiden sich auch Gamer, fĂŒr die es auf jeden Sekundenbruchteil ankommt, auf Grund der höheren BildqualitĂ€t mittlerweile oft fĂŒr ein IPS-Panel.

Das IPS-Panel bietet eine hohe BildqualitÀt mit ausgewogenen Kontrasten und fein nuancierter Farbdarstellung. Ein Bildschirm mit IPS-Panel lÀsst sich auch aus flachem Betrachtungswinkel anschauen, ohne dass Kontrast und SÀttigung beeintrÀchtigt werden. Hochwertige Monitore besitzen daher meist ein IPS-Panel.

Asus VS247HR 59,9 cm (23,6 Zoll) Monitor (Full HD, VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarzAuch VA-Panel beeindrucken mit hoher BildqualitĂ€t, die an IPS-Panel heranreicht. Allerdings galten sie bislang als etwas trĂ€ge im Bildaufbau. Durch die EinfĂŒhrung der Overdrive-Technologie konnte dieser Nachteil bei neuen VA-Panels behoben werden, so dass kaum noch QualitĂ€tsunterschiede zu IPS-Panels bestehen.

Die meisten Monitore besitzen einen VESA-Adapter, der die Anbringung an einem Schwenkarm oder an einer Wandhalterung erlaubt. Monitore mit zentralem Standfuß lassen sich nach links und rechts schwenken. Auch die Einstellung der Neigung ist in unterschiedlichem Ausmaß möglich.

Einige Monitore lassen sich auch in der Höhe verstellen. Monitore mit großen Bildschirmdiagonalen besitzen oft zwei StandfĂŒĂŸe. Da sie fĂŒr den stationĂ€ren Aufbau ausgelegt sind, besitzen sie aus statischen GrĂŒnden nicht die große FlexibilitĂ€t wie kleinere Monitore.

Bei Aus- und EingĂ€ngen gibt es große Unterschiede. Monitore lassen sich per VGA, DVI, HDMI, DisplayPort oder USB mit einem Computer verbinden. Die meisten Monitore bieten mehrere Anschlussoptionen.

Monitore der unteren Preisklasse lassen sich oft nur per VGA-Kabel an den Computer anschließen. Wer auf hohe BildqualitĂ€t Wert legt, sollte darauf achten, dass der Monitor einen DVI oder HDMI Port besitzt. Auch per DisplayPort lĂ€sst sich der Computer verlustfrei mit dem Monitor verbinden.

Per Dual-Link lassen sich Monitore mit zwei Computern gleichzeitig verbinden. Dies bietet sich insbesondere fĂŒr Monitore mit dem SeitenverhĂ€ltnis 21:9 an. Ähnlich wie bei Smart-TVs sind auch einige Computer-Monitore mit Curved Display erhĂ€ltlich. Filmfans und Gamer werden durch den gewölbten Bildschirm stĂ€rker in das Geschehen eingbunden.

Acer G226HQLIBID 55,9cm (21,5 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarzDas 21:9 Format bietet sich fĂŒr Curved Displays geradezu an. Viele Monitore sind mit Lautsprechern ausgestattet.

In den meisten FĂ€llen darf von den im Monitor integrierten Lautsprechern kein Klanggenuss in HiFi-QualitĂ€t erwartet werden, jedoch machen sie in vielen FĂ€llen die Aufstellung separater, aktiver Boxen ĂŒberflĂŒssig.

Auf vielen Monitoren lĂ€sst sich die Bildausgabe den verschiedenen Anwendungen anpassen. Beispiele hierfĂŒr sind ein Spieler-Modus, ein Leser-Modus oder ein Film-Modus.

Gute Monitore bieten eine nahezu hundertrprozentige RGB-Farbraumabdeckung an, die eine echte und abgestufte Bildwiedergabe ermöglicht.

Ökonomie im Umgang mit Energie spielt auch bei Flachbildmonitoren eine Rolle. Zwar verbrauchen moderne Monitore je nach GrĂ¶ĂŸe deutlich weniger Energie als ihre Vorfahren, die Röhrenmonitore, jedoch bieten moderne Monitore oft eine Eco-Funktion an, mit der sich der Stromverbrauch noch weiter reduzieren lĂ€sst. Einige Monitore verbrauchen im ausgeschalteten Zustand keine Restenergie mehr.

Ein Vorzug gegenĂŒber GerĂ€ten, die im Standby-Modus weiterhin die Stromrechnung in die Höhe treiben. Eine selbststĂ€ndige Abschaltung des Monitors nach einer Zeit der InaktivitĂ€t hilft ebenso, Energie zu sparen.

Umweltfreundliche Materialien vereinfachen ein umweltfreundliches Recycling. Auch die Verpackungen sind oft biologisch abbaubar.

Monitor Neuheiten 2019

Die neusten Monitore prÀsentierten sich gleich zum Jahresbeginn 2019 auf der CES in Las Vegas. Ab MÀrz sind die ersten davon erhÀltlich und konnten auch schon von einigen Medien und Bloggern getestet werden. Wir von ExpertenTesten haben die ersten Reviews analysiert und möchten die interessantesten Neuerungen an dieser Stelle kurz zusammenfassen:

Gaming Monitor HP Omen X Emperium 65

Die neusten Gaming Monitore heißen nun BFGD: Big Format Gaming Display. Wie der Name es schon sagt, ist das erste, was auffĂ€llt, die enorme GrĂ¶ĂŸe. Der Monitor HP Omen X Emperium 65 hat eine GrĂ¶ĂŸe von 65 Zoll und ist ein 4k Monitor mit 3840 x 2160 Pixeln. Die neuen Quantum Dots auf dem G-Sync-Ultimate-Display bewirken, dass der Monitor HP Omen X Emperium 65 die beste BildqualitĂ€t liefert, die es derzeit auf dem Markt gibt. So zumindest heißt es in Fachkreisen wie bei PC Games Hardware, die den Monitor auch schon selbst testen durften.

DarĂŒber hinaus kann man mit dem Monitor auch Smart-Fernsehen, was unserer Meinung nach ein sinnvolles Feature ist. Denn erstens ist der Bildschirm so groß, dass in die meisten Wohnzimmer wohl nicht auch noch ein riesiger Fernseher passt, und zweitens kostet der Emperium 65 auch rund 4000 Euro. Wer so viel bezahlt, kann immerhin argumentieren, das Geld fĂŒr den Smart TV eingespart zu haben.

LG Ultrawide Monitor 45 Zoll

Monitor Test Ultrawide MonitorEin weiterer Trend bei den Monitoren sind sogenannte Ultrawide Monitore. Bisher stellen sich die meisten Kreativen noch zwei Monitore auf den Schreibtisch, doch dies wird jetzt von den neueren Modellen abgelöst. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine SondergrĂ¶ĂŸe, die etwa zwei Monitoren nebeneinander entspricht. LG hat schon einige Ultrawide Monitore auf dem Markt, wie den Monitor LG 38UC99-W 95 mit 37,5 Zoll. Der Preis von ursprĂŒnglich 1.300 Euro hat sich mittlerweile schon bei etwa 900 Euro eingependelt.

Im Monitor LG 38UC99-W 95 Test von Techspot gefĂ€llt den Testern besonders, dass der Monitor mit Nvidia GPU fließendes („smooth“) Arbeiten und Spielen erlaubt und LFC unterstĂŒtzt.

FĂŒr 2019 wurde jetzt der neue LG Ultrawide Curved Monitor 45 Zoll vorgestellt, welcher noch grĂ¶ĂŸer ist und ebenfalls die ersten Tester ĂŒberzeugen konnte. Laut unseren Recherchen ist dieses Modell aber bisher noch nicht im deutschsprachigen Raum erhĂ€ltlich.

LG Portable Monitor

Wer seinen Arbeitsplatz oft wechselt, der kann darauf hoffen, dass LG bald seinen LG Portable Monitor mit 27 Zoll auf den Markt bringt. Der Monitor besteht im Wesentlichen aus einem großen dĂŒnnen Display, welches fĂŒr Notebook-Normaden leicht zu transportieren sein soll. Es verfĂŒgt ĂŒber keinerlei Extras wie Kamera oder Lautsprecher, sondern soll ĂŒber einen USB C Anschluss ans Notebook gesteckt werden. Wie Mobiflip berichtet, ist dieser Anschluss nicht bei allen GerĂ€ten Standard. Auf der CES 2019 diente zur Simulation der Monitor Neuheit ein Mac Book Pro, welches wohl als einziges Notebook auf dem Markt ĂŒber 2 USB C AnschlĂŒsse verfĂŒgt.

So haben wir die Monitore getestet

Der Handel bietet zahlreiche Monitore in allen erdenklichen GrĂ¶ĂŸen und Bildschirmauflösungen an. Da ist es schwer, den Überblick zu behalten. In einem umfangreichen Monitor-Test haben wir Computer-Monitore in Kategorien unterteilt und Modelle mit vergleichbaren Bildschirmdiagonalen und Auflösungen untereinander verglichen.

BenQ RL2455HM 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (Full HD, HDMI, DVI, VGA, 1ms Reaktionszeit) schwarzBeim Monitor Test legten wir unterschiedliche Nutzerprofile zu Grunde, da die BedĂŒrfnisse und AnsprĂŒche der KĂ€ufer in der Regel sehr unterschiedlich sind. Viele suchen einen preisĂŒnstigen Monitor fĂŒr das Home-Office, um gelegentlich anfallende Korrespondenz erledigen zu können und sich mit Textverarbeitung und Tabellenkalkulation zu befassen.

Oft soll sich der Monitor auch an Ă€lteren Computern mit VGA-Schnittstelle betreiben lassen können. FĂŒr andere steht die Vielseitigkeit eines Monitors im Mittelpunkt. Zu dieser Gruppe zĂ€hlen Studenten, die in der kleinen Wohnung keinen Platz fĂŒr die Aufstellung eines großen TV-GerĂ€ts haben und den Monitor auch zum Fernsehen nutzen möchten.

Professionelle Anwender wie Grafiker wiederum suchen einen Monitor mit hoher Auflösung, der eine exzellente Bildwiedergabe und hohes Detailreichtum bietet. Gamer brauchen einen großen Monitor, der sie in das Spielgeschehen einbezieht und mit schneller Reaktionszeit brilliert. SpielstĂ€nde und Maps sollten jederzeit im Blickfeld sein, um die Spielstrategie rasch anpassen zu können.

Wer sich mit Videoschnitt befasst oder als Hobbymusiker mit eigenem Heimstudio eine Mischpult-Software nutzt, benötigt einen großen Bildschirm zur Darstellung aller Bedienelemente. Auch Trader sind auf einen großen Bildschirm angewiesen, der ihnen die Darstellung verschiedener Charts zum gleichen Zeitpunkt erlaubt und eine Übersicht ĂŒber die aktuelle Entwicklung der Wertpapiere gibt.

Zu Anfang des Monitor-Tests kalibrierten wir alle Monitore, um eine faire und neutrale Basis fĂŒr den Vergleichstest zu erhalten.

Die Werte fĂŒr Helligkeit, Kontrast, Gammawert und Farbtemperatur wurden mit einem Kalibriertungs-Tool einheitlich geeicht. Schriften wurden mit aktiviertem ClearType-Tuner und testweise auch ohne dieses Optimierungs-Tool verglichen.

Bei der BildqualitĂ€t wurde im Monitor Test 2019 darauf geachtet, wie gleichmĂ€ĂŸig und mit welchem Weißwert der Bildschirm vom LED-Backlight ausgeleuchtet wird. Die maximale Bildhelligkeit spielt dann eine Rolle, wenn der Monitor in einem hellen Raum oder nah am Fenster steht. Die Helligkeit sollte jedoch nicht zu hoch eingestellt werden, um die Augen nicht zu ermĂŒden.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzWir haben gemessen, wie gut die Angaben des Herstellers eingehalten wurden und ob die fĂŒr das Arbeiten am Monitor empfohlene Farbtemperatur von 6500 Kelvin mit dem Messwert ĂŒbereinstimmt. Zur Beurteilung der BildqualitĂ€t haben wir Testbilder herangezogen und Vergleiche mit Fotos vorgenommen, die verschiedene Motive in verschiedenen Beleuchtungssituationen zeigen – von Stilleben, Landschaften bis zu PortrĂ€ts.

Dabei wurde auch die Wiedergabe von Fotos mit Hi-key und Low-key Beleuchtung getestet. Die Testbilder gaben Aufschluss zur Farbtreue und zeigten, ob geometrische Muster verzerrungsfrei dargestellt wurden. Schriften sollten in allen Font-GrĂ¶ĂŸen klar, deutlich und augenfreundlich wiedergegeben werden.

Wir prĂŒften das Display auch auf Pixelfehler, die auf eine nachlĂ€ssige FertungsqualitĂ€t schließen lassen. Bei der Wiedergabe von Videos achteten wir darauf, wie flĂŒssig die Bildwiedergabe war und wie natĂŒrlich Bewegungen wirkten.

FĂŒr ein entspanntes Arbeiten am Monitor ist es wichtig, dass keine störenden Reflexe auftreten und eine Blendwirkung bei einer Aufstellung nah am Fenster ausbleibt. Der Betrachtungswinkel war ein weiterer PrĂŒfpunkt.

Ein hochwertiger Flachbild-Monitor sollte sich auch aus flachem Winkel betrachten lassen, ohne dass FarbsĂ€ttigung und Kontrast beeintrĂ€chtigt werden. Wichtig ist weiterhin ein natĂŒrlicher Bildeindruck – das Display sollte bei neutraler Einstellung nicht zu ĂŒbertriebenen Kontrasten neigen und Farben natĂŒrlich wiedergeben.

Dunkle FlĂ€chen im Bild dĂŒrfen keinen Clouding-Effekt aufweisen. Beim Clouding handelt es sich um helle Flecken, die auf dunklen HintergrĂŒnden auftreten können. Grund ist meist ĂŒbermĂ€ĂŸige WĂ€rmeentwicklung oder ein verzogenes Panel.

Wir testeten die Monitore in verschiedenen RĂ€umen und unter verschiedenen LichtverhĂ€ltnissen, um zu prĂŒfen, ob sowohl bei sehr hellem Licht als auch bei dĂ€mmriger Beleuchtung eine zufriedenstellende Bildausgabe erfolgt. Wir untersuchten auch, wie gut sich das MenĂŒ zur Einstellung der Monitorfunktionen (On Screen Display) bedienen lĂ€sst.

Wichtig war uns der subjektive Eindruck, den verschiedene Nutzer von der Bildausgabe eines Monitors hatten. Hierzu fĂŒhrten wir der Testgruppe verschiedene Bilder und Szenen vor. Auch wenn der Monitor in erster Linie ein Werkzeug zur Bildausgabe ist, spielt fĂŒr viele auch das Design eine Rolle.

Wir prĂŒften, wie gut sich das Design in verschiedene Wohnlandschaften und BĂŒroumfelder einpasst. Mit verschiedenen, hĂ€ufig genutzten Anwendungen prĂŒften wir die Vielseitigkei des Monitors.

Monitore sind in vielen Berufen unverzichtbar. Wer ĂŒber Stunden am Bildschirm arbeitet, ist darauf angewiesen, dass der Monitor ergonomisch ausgelegt ist. Beeinflusst wird dies unter anderem durch Winkel und Neigung des Monitors zum Anwender.

LG 23MB35PH-B.AEU 58,4 cm (23 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI, D-Sub, 5ms Reaktionszeit) anthrazitIm Monitor Test prĂŒften wir, wie gut und wie leicht sich ein Monitor einstellen ließ. Punkten konnten Monitore, die sich auch in der Höhe verstellen lassen.

FĂŒr ein entspanntes Arbeiten ist eine flimmerfreie und augenfreundliche Bildausgabe erforderlich. Wir testeten, inwieweit Monitore in einem typischen Arbeitsumfeld diesen Anforderungen genĂŒgten.

Auch der Energieverbrauch wurde getestet, denn Monitore sind oft tĂ€glich und stundelang im Einsatz. Intelligente Monitore erkennen, wenn der Anwender inaktiv wird und gehen automatisch in einen Ruhemodus ĂŒber.

Die aktuellen Monitore am Markt verwenden alle LEDs als Hintergrundbeleuchtung. Auch wenn dieses Leuchtmittel vergleichsweise sparsam ist, können große Monitore durchaus energiehungrig sein. Wir testeten, welche der Bildschirm-Riesen bei guter Bildwiedergabe den geringsten Stromverbrauch hatten.

Worauf muss ich beim Kauf eines Monitors achten?

Vor dem Kauf eines Monitors sollte die Überlegung stehen, wozu der eigene Computer am hĂ€ufigsten genutzt wird und welche TĂ€tigkeiten im Vordergrund stehen. Wer so vorgeht, vermeidet es, ein mit allerlei FunktionalitĂ€ten ĂŒberfrachtetes GerĂ€t zu kaufen und kann beim Kauf Geld sparen.

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glĂ€nzendFĂŒr BĂŒroanwendungen bietet der Markt zahlreiche Monitore an, die ihre Aufgabe zufriedenstellend erledigen. Die erste Entscheidung sollte sich auf die GrĂ¶ĂŸe des gewĂŒnschten Monitors beziehen.

Die richtige MonitorgrĂ¶ĂŸe ist von verschiedenen Faktoren abhĂ€ngig. So sollte der Sitzabstand etwa das 1,6 fache der Bildschirmdiagonale aufweisen. FĂŒr einen 24 Zoll Monitor wird daher bereits ein Sitzabstand von 97 cm benötigt.

Auch wer nur Programme fĂŒr Textverarbeitung und Tabellenkalkulation nutzt und ab und zu im internet surf, sollte sich bei der AbwĂ€gung zwischen zwei MonitorgrĂ¶ĂŸen ĂŒberlegen, ob er mit dem grĂ¶ĂŸeren Modell nicht besser gestellt ist.

Denn ist die BenutzeroberflĂ€che grĂ¶ĂŸer, lassen sich verschiedene Programme gleichzeitig öffnen und bearbeiten. Das kann Zeit sparen und die Nerven schonen.

Wer den Monitor ausschließlich im BĂŒroumfeld einsetzen will und auf die Wiedergabe von Medien im Format 16:9 keinen Wert legt, zieht aus einen Monitor im SeitenverhĂ€ltnis 5:4 einige Vorteile.

Ein Monitor mit diesen SeitenverhĂ€ltnis stellt viele Programme aus dem Office-Bereich in ausreichender Höhe dar. Auch fĂŒr die Recherche im Internet hat das fast quadratische Format Vorteile, da auf einen Blick eine grĂ¶ĂŸere FlĂ€che an Informationen sichtbar wird.

LG 23MB35PH-B.AEU 58,4 cm (23 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI, D-Sub, 5ms Reaktionszeit) anthrazitWenn der Schreibtisch genug Platz bietet, kommt gegebenenfalls auch ein Monitor im SeitenverhÀltnis 21:9 in Betracht. Diese Monitore bieten nicht nur Gamern und Cineasten Vorteile, sondern können auch bei Anwendung komplexer Programme eine deutliche Erleichterung bieten.

Wer Fernsehen und Filme in HD genießen will, sollte fĂŒr den Monitor mindestens eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel wĂ€hlen. Diese Bildschirmauflösung hat sich als Standard etabliert und entspricht dem Full-HD-Format.

Wer Wert auf eine hervorragende BildqualitĂ€t liegt und gern mit Bildbearbeitungsprogrammen spielt, sollte einen Monitor mit IPS-Panel wĂ€hlen. Diese LCD-Technologie bietet die brillanteste Bildwiedergabe und gewĂ€hrleistet, dass Bilder und Videos in natĂŒrlichen Farben und Kontrasten wiedergegeben werden.

Vor dem Kauf sollte geprĂŒft werden, ob der in die engere Wahl gezogene Monitor eine befriedigende BildqualitĂ€t erzeugt. Ein weiterer Aspekt kann die Schnelligkeit der Bildwiedergabe sein – zumindest, wenn der Anwender in der Freizeit gern Computerspiele spielt.

In diesem Fall stellt ein TN-Panel die kompromissloseste Lösung dar, da es die schnellste Reaktionszeit bietet und dem Gamer einen kleinen Vorteil geben kann. Ausschlaggebend ist auch eine gleichmĂ€ĂŸige und rein weiße Hintergrundbeleuchtung durch LEDs. Da heute alle Flachbild Monitore mit LEDs beleuchtet werden, gehören große QualitĂ€tsunterschiede der Vergangenheit an.

Dennoch lassen sich immer noch Bildschirme finden, die eine fleckenhafte Ausleuchtung des Bildschirm bieten und hohen AnsprĂŒchen nicht genĂŒgen können. Es lohnt sich daher, vor dem Kauf einen Monitor Test heranzuziehen, um empfehlenswerte Modelle zu finden und unnötigen Ärger zu ersparen.

Bei Monitoren hat sich noch keine einheitliche Anschlussnorm durchgesetzt. Vor dem Kauf sollte geprĂŒft werden, welche Anschlussmöglichkeiten der PC oder das Laptop bietet. Zwar lassen sich mit Adaptern verschiedene AnschlĂŒsse kompatibel machen, jedoch ist ein QualitĂ€tsverlust nicht auszuschließen.

Ein Computer beziehungsweise dessen Grafikkarte kann AnschlĂŒsse fĂŒr VGA, DVI, HDMI und DisplayPort besitzen.

Der VGA-Port gilt als veraltet, da er ein analoges Signal liefert, das von einem Flachbildmonitor erst in digitale Signale umgewandelt werden muss. Aktuelle Monitore besitzen meist mehrere Anschlussarten.

Dell U2414H 61 cm (24 Zoll) LED-Monitor (HDMI, 8ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarzDennoch gibt es zahlreiche Modelle, die zwar einen DVI-Port, aber keinen HDMI Anschluss besitzen. Viele preisgĂŒnstige Monitore bieten ausschließlich einen VGA-Port, da der durch die Signalumwandlung enstehende geringe QualitĂ€tsverlust sich bei Bildschirmen kleiner GrĂ¶ĂŸe kaum auswirkt.

Wer einen Zweitmonitor fĂŒr seinen Computer sucht, kann sich auch fĂŒr einen USB-Monitor entscheiden. USB-Monitore werden USB-Kabel mit dem Computer verbunden und setzen eine Software zur Simulierung der Grafikkarte ein. So lĂ€sst sich am Computer ein zweiter Monitor anschließen, ohne dass eine zweite Grafikkarte verbaut sein muss.

Wer am Monitor höchsten Filmgenuss und grĂ¶ĂŸten Detailreichtum erleben will, kann sich fĂŒr einen Ultra-HD Monitor entscheiden. Diese Monitore sind nur in grĂ¶ĂŸeren Bildschirmdiagonalen erhĂ€ltlich und haben einen entsprechenden Platzbedarf.

Sie sind eine Option fĂŒr alle Anwender, die großen Wert auf eine herausragende Grafik liegen und sich vorwiegend mit Bildbearbeitung befassen. Auch fĂŒr Gamer sind Ultra-HD Monitore eine Investition in die Zukunft, auch wenn die aktuellen Computerspiele meist noch in HD laufen.

Wer sich fĂŒr einen Breitbildmonitor entscheidet, aber öfter mit lĂ€ngeren Textdokumenten arbeitet, sollte beim Kauf auf die Schwenkbarkeit des Monitors achten. Ein in die Vertikale gedrehter 16:9 Monitor bietet eine große Tiefe und eignet sich auch zur Betrachtung und Bearbeitung von Bildern im vertikalen Format.

Nicht immer ist auf dem Schreibtisch Platz fĂŒr einen Monitor. Eine Alternative ist die Befestigung an einem Schwenkarm oder an der Wand. Wer sich fĂŒr diese Möglichkeit interessiert, sollte vor dem Kauf prĂŒfen, ob der Monitor die VESA-Norm unterstĂŒtzt und sich problemlos an einem Halter installieren lĂ€sst.

Wer den Monitor fĂŒr Fernsehen und Film einsetzen möchte, sich aber den Anschluss von Boxen ersparen möchte, sollte auf integrierte Lautsprecher achten. Das FernsehvergnĂŒgen am Monitor lĂ€sst sich noch steigern, wenn ein TV-Monitor mit integriertem Tuner gewĂ€hlt wird.

Der TV Monitor hat den Vorteil, dass er den Anwender auch ohne Einschalten des Computers oder Laptops fernsehen lĂ€sst und sich ĂŒber eine Software wie ein Fernseher bedienen lĂ€sst.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern von Monitoren

  • AOC
  • Acer
  • Apple
  • Asus
  • BenQ
  • Dell
  • Hewlett Packard
Das Unternehmen AOC hat seinen Sitz in Taiwan und wurde 1967 gegrĂŒndet. Jedes Jahr verlassen 15 Millionen Monitore die Werkshallen von AOC.

In Europa werden ĂŒber eine Million Displays jĂ€hrlich verkauft. AOC setze auf ein attraktives Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis und beliefert Privatkunden und Unternehmen.

Zur Acer Group gehören die Marken Acer, Gateway und Packard Bell. Mit der Marke Acer will das Unternehmen beweisen, dass die Produktion leistungsstarker Monitore unter umweltvertrÀglichen Gesichtspunkten möglich ist.

Neben LCD-Monitoren stellt das Unternehmen auch Notebooks und Desktop-PCs her. Bei Monitoren zĂ€hlt Acer zu den Unternehmen, die eine besonders große Bandbreite von Bildschirmen im Angebot haben.

Apple ist dafĂŒr bekannt, hohe QualitĂ€t mit exzellentem Design zu verbinden. Das Unternehmen legte mit dem iPhone den Grundstein fĂŒr das mobile Internet und gilt als InnovationsfĂŒhrer auf dem Gebiet der Unterhaltungselektronik.

Die Monitore von Apple fallen durch hochwertige Technik in extravagantem Design auf. Auch mit dem Apple Thunderbolt Display zeigt das amerikanische Unternehmen seine Innovationskraft.

Das Unternehmen Asus wurde im Jahr 1989 von vier Ingenieuren in Taiwan gegrĂŒndet. Der Unternehmensname spielt auf das geflĂŒgelte Pferd Pegasus aus der griechischen Mythologie an. Anfangs befasste sich das Unternehmen mit der Herstellung von Mainboards fĂŒr Computer.

Heute ist der Hersteller ebenso bekannt fĂŒr seine Monitore. Asus konzentriert sich auf das mittlere bis hohe Preissegment und entwickelt seine Monitore stĂ€ndig weiter.

Auch BenQ ist ein Unternehmen aus Taiwan und wurde im Jahr 1980 gegrĂŒndet. Der Unternehmensname steht fĂŒr “Bringing Enjoyment and Quality to Life“. Bis heute hat BenQ 1300 Patente fĂŒr verschiedene Erfindungen auf dem Gebiet der Kommunikations Produkte angemeldet.

Die ProduktionsstĂ€tten befinden sich außer in Taiwan auch in Malaysia und China. Neben Monitoren stellt BenQ auch LCD-Fernseher Notebooks und Scanner her.

Das amerikanische Unternehmen Dell wurde im Jahr 1984 von Michael Dell begrĂŒndet. Bereits kurz nach der GrĂŒndung ging Dell an die Börse. Bei Monitoren galt Dell zeitweise als weltweiter MarktfĂŒhrer.

Dell bietet eine große Bandbreite von Monitoren in den verschiedensten GrĂ¶ĂŸen und Auflösungen an. Mehrfach hat das Unternehmen bewiesen, dass es durch Eigenentwicklungen zu den fĂŒhrenden Monitor-Herstellern zĂ€hlt.

Hewlett Packard ist einer der grĂ¶ĂŸten Hersteller im Bereich Computer und Drucker. GegrĂŒndet wurde das kalifornische Unternehmen bereits im Jahr 1939 in Silicon Valley. Die deutsche Dependance eröffnete bereits im Jahr 1959 in Deutschland.

Im Laufe der Unternehmensgeschichte erlangte das Unternehmen große PopularitĂ€t als einer der Pioniere bei Taschenrechnern und Druckern. Bei Monitoren konzentriert sich HP auf die Oberklasse und stattet seine GerĂ€te mit vielen Features aus.

  • LG
  • Lenovo
  • NEC
  • Philips
  • Fujitsu
  • Samsung
LG ist ein Konzern aus SĂŒdkorea und einer der grĂ¶ĂŸten Anbieter im Bereich Unterhaltungselektronik. Als einer der grĂ¶ĂŸten Hersteller von Fernsehern setzt LG seine Kompetenzen in der Display-Technologie auch bei seinen Monitoren ein.

Die Displays aus dem Haus LG sind fĂŒr ihre hohe QualitĂ€t bekannt. Das Unternehmen gilt als einer der Pioniere im Bereich Ultra-HD und fertigt sowohl fĂŒr Fernseher als auch fĂŒr Monitore Ultra-HD Displays.

Lenovo ist der grĂ¶ĂŸte Computerhersteller in China und gleichzeitig der grĂ¶ĂŸte Hersteller von PCs weltweit. Das Unternehmen hĂ€lt seit dem Jahr 2011 die Mehrheit beim deutschen Elektronikanbieter Medion AG und ĂŒbernahm im Jahr 2014 den amerikanischen Mobilfunk-Hersteller Motorola.

Bei den Olympischen Spielen im Jahr 2008 in Peking war Lenovo der Hauptsponsor. Die Monitore von Lenovo sind im unteren und mittleren Preissegment angesiedelt.

Das Elektronikunternehmen NEC wurde bereits im Jahr 1899 in Japan gegrĂŒndet. Der Konzern fertigt eine große Zahl verschiedener elektronischer Produkte aus dem Computerbereich und hat auch Monitore in seinem Sortiment. NEC ist fĂŒr seine gute QualitĂ€tssicherung bekannt und beweist auch bei seinem Monitoren eine hohe FertigungsqualitĂ€t.
Das Unternehmen Philips zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten Elektronikkonzernen der Welt und wurde im Jahr 1891 gegrĂŒndet. Sitz des Unternehmens ist Amsterdam. Philips bietet eine große Anzahl von Produkten im Bereich Unterhaltungselektronik und HaushaltsgerĂ€te an.

Die Fernseher und Monitore von Philips bewiesen in der Vergangenheit durch innovative Features, dass das Unternehmen mit neuen Entwicklungen die Display-Technologie vorantreibt.

Der Elektronikanbieter Fujitsu wurde 1935 in Japan gegrĂŒndet. Anfangs befasste sich das Unternehmen mit der Herstellung von Telekommunikationsprodukten. Im Jahr 1999 erfolgte eine Kooperation im Bereich IT.

Fujitsu gilt als einer der Vorreiter im Bereich Umweltschutz und wurde von Greenpeace auf Platz 3 der umweltfreundlichsten IT-Unternehmen der Welt eingestuft. Auch die Monitore von Fujitsu werden unter dem Aspekt produziert, durch Recycling und Verwendung umweltvertrÀglicher Materialien zum ökologischen Produktionswandel beizutragen.

Samsung ist ein im Jahr 1938 in SĂŒdkorea gegrĂŒndeter Mischkonzern. Einer der unternehmerischen Schwerpunkte des Konzerns ist der Bereich und HaushaltsgerĂ€te. Großen Bekanntheitsgrad hat das Unternehmen vor allem durch seine Smartphones erworben.

Auch bei Fernsehern und Monitoren ist Samsung einer der fĂŒhrenden Anbieter. Samsung gilt als einer der Pioniere bei der OLED-Technologie und hat bereits Monitore mit OLED-Displays angekĂŒndigt.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Monitor am Besten?

Wer den Kauf eines Monitors plant, möchte sich vorher von der BildqualitĂ€t des GerĂ€ts ĂŒberzeugen. Da liegt es nahe, sich zum Kauf des Monitors in ein FachgeschĂ€ft zu begeben. Dort stehen diverse Bildschirme zur Auswahl, die der Kunde aus nĂ€chster NĂ€he betrachten kann.

Die meisten KÀufer verbinden mit dem Aufsuchen eines Elektronikmarkts auch die Erwartung, umfassend und kompetent beraten zu werden. Die RealitÀt im Fachhandel sieht leider meist anders aus. Die Zahl der im GeschÀft ausgestellten Monitore ist in der Regel beschrÀnkt. Aufgrund der mageren Auswahl ist ein umfassender Vergleich mit verschiedenen Anbietern selten möglich.

Angesichts der zahlreichen BildschirmgrĂ¶ĂŸen und Bildschirmauflösungen ist es verstĂ€ndlich, dass ein FachgeschĂ€ft nur eine beschrĂ€nkte Auswahl an GerĂ€ten vorhalten kann.

Doch selbst bei den ausgestellten Monitoren lĂ€sst sich die BildqualitĂ€t oft nicht beurteilen, da die GerĂ€te zum grĂ¶ĂŸten Teil nicht angeschlossen sind. Der KĂ€ufer erhĂ€lt lediglich einen Eindruck von Design, Bautiefe und AusfĂŒhrung des Standfußes. Diese Aspekte sind jedoch nicht relevant fĂŒr die Kaufentscheidung, denn letztlich kommt es auf die QualitĂ€t des Panels an.

BenQ GL2760H 68,6 cm (27 Zoll) LED Monitor (Full-HD, Eye-Care, HDMI, VGA, 2ms Reaktionszeit) schwarzWer sich beraten lassen möchte, muss zunĂ€chst einmal einen VerkĂ€ufer auftreiben. Leider ist es traurige RealitĂ€t, das FachmĂ€rkte ihre Personalkosten reduzieren mĂŒssen und zunehmend auf den Selfservice des Kunden setzen.

So angenehm es ist, nicht von aufdringlichen VerkÀufern angegangen zu werden und sich in Ruhe umschauen zu können, fehlt doch die Beratung meist dann, wenn sie gebraucht wird. Ist ein VerkÀufer in der NÀhe, kann er meistens auch nur mit allgemeinen Informationen zu technischen Daten und zum Hersteller aufwarten.

Diese Informationen hĂ€tte der Kunde allerdings auch auf andere Weise in Erfahrung bringen können. Wenn sich der Kunde schließlich fĂŒr den Kauf eines Monitors im FachgeschĂ€ft entscheidet und nach dem Anschluss am heimischen Computer eine EnttĂ€uschung erlebt, muss er sich zwecks Umtausch wieder auf dem Weg zum HĂ€ndler machen.

Selbst große Monitore haben ein relativ geringes Gewicht, daher liegt die Bestellung eines Monitors im Internet nahe. Allerdings gilt auch hier: Die Bildausgabe des Monitors lĂ€sst sich vorab nicht beurteilen. Dieses Manko hĂ€lt viele KĂ€ufer nach wie vor vom Online-Kauf eines Monitors ab. Doch sprechen eine Reihe von Argumenten fĂŒr den Kauf im Internet.

Aufgrund der Vielfalt der angebotenen Monitore empfiehlt es sich ohnehin, vorab im Internet zu recherchieren. In vielen Foren und auch auf großen Kaufportalen geben Kunden Bewertungen zu Monitoren ab. Hier erfĂ€hrt der Interessent, wo die VorzĂŒge einzelner Modelle liegen und von welchen Monitoren eher abzuraten ist.

Auch die Hersteller selbst beschreiben ihre Monitore im Internet ausfĂŒhrlich und geben alle technischen Spezifikationen an. NaturgemĂ€ĂŸ werden die Modelle in den Herstellerbeschreibungen durchweg in positiven Licht dargestellt. Beim Versuch, die technischen Daten zu bewerten, trifft der KĂ€ufer oft auf Schwierigkeiten.

Samsung S22D300H 54,61 cm (22 Zoll) PC-Monitor (VGA, HDMI, 5ms Reaktionszeit) schwarz-glĂ€nzendViele Fachbegriffe und AbkĂŒrzungen wie UPS, TFT, oder DVI sind nicht selbsterklĂ€rend und werfen neue Fragen auf. Bis sich der KĂ€ufer in die Materie eingearbeitet hĂ€tte, mĂŒsste er viel Zeit aufwenden und wĂ€re am Schluß vermutlich eher verwirrt.

Daher ist ein Monitor Test eine großartige Orientierung, denn er nimmt dem Kunden die Arbeit der Bewertung ab und kategorisiert die Monitore nach den besten Resultaten. Wer sich fĂŒr den Vergleichssieger aus einem Monitor Test entscheidet, kann sicher gehen, ein GerĂ€t hoher QualitĂ€t zu erhalten.

Der Kunde kann sich darauf konzentrieren, welche GrĂ¶ĂŸe und welche Auflösung sein Monitor haben sollt. Mit den technischen Details muss er sich nicht befassen, denn fĂŒr ihn kommt es auf die BildqualitĂ€t und eine gute Verarbeitung des Monitors an. Und diese Information findet er in einem ausfĂŒhrlichen Monitor Test.

Hilfreich sind daneben auch Videos von KĂ€ufern, die den Monitor im laufenden Betrieb prĂ€sentieren und zumindest einen ersten, indirekten Eindruck vom GerĂ€t vermitteln. Da andere KĂ€ufer eines Monitors kein kommerzielles Interesse mit ihrer Information verbinden, weisen Sie auch freimĂŒtig auf Nachteile hin, die ein GerĂ€t aufweist.

Bestellt der Kunde anschließend seinen Monitor, wird das GerĂ€t oft schon innerhalb von 2 bis 3 Tagen zugestellt. Sollte der KĂ€ufer wider Erwarten doch nicht mit der QualitĂ€t des Monitors zufrieden sein, kann er das GerĂ€t innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist kostenlos zurĂŒcksenden und erhĂ€lt sein Geld umgehend zurĂŒck.

Viele Anbieter verlĂ€ngern die 14 tĂ€gige Widerrufsfrist sogar und lassen den KĂ€ufer bis zu 30 Tage fĂŒr eine RĂŒckgabe Zeit.

Die Geschichte der Monitore

MonitorDie Geschichte der Computer-Monitore ist eng mit der Historie des Fernsehers verbunden. Fernseher setzen bis Ende des 20 Jahrhunderts elektronisch gesteuerte Kathodenstrahlröhren zur Erzeugung bewegter Bilder ein.

Auch fĂŒr die Bildausgabe von Computern setzte man ĂŒber viele Jahre auf mit Bildröhre ausgestattete Monitore.

Die ersten Anfang der 60er Jahre eingefĂŒhrten Computer-Monitore hatten eine Diagonale von 10 Zoll und lieferten ein monochromes Bild. Über viele Jahre dienten Monitore ausschließlich der Eingabe und Ausgabe von Text und Programmcode.

Im Jahr 1980 erschien der Apple 3, der mit einem monochromen 12 Zoll Monitor ausgestattet war. Auf dem Monitor konnten 80 x 24 Zeichen dargestellt werden. Außerdem ließ sich der Apple Monitor zur Darstellung rudimentĂ€rer Grafiken nutzen. Es folgten monochrome Monitore mit höherer Auflösung.

Obwohl das Farbfernsehen schon in den 60er Jahren Einzug fand und Farbfernseher bereits in den siebziger Jahren einen hohen Reifegrad hatten, setzten sich kolor Monitore erst Anfang der neunziger Jahre in großem Umfang durch.

MonitorDas Aufkommen von Betriebssystemen wie Windows eröffnete neue Möglichkeiten, die eine Farbausgabe auch fĂŒr BĂŒro Umfeld sinnvoll erschienen ließen. Gegensatz zum Fernseher sitzen Menschen relativ nah am Monitor, daher erfolgten Verbesserungen, um die Strahlenbelastung zu reduzieren.

Durch Erhöhung der Bildfrequenz und andere Maßnahmen konnte auch das lĂ€stige flimmern der mit Zeilensprungverfahren arbeitenden gerĂ€te reduziert werden. Aufgrund ihrer großen Bautiefe und des hohen Gewichts fanden Monitore mit einer Diagonale ĂŒber 21 Zoll kaum Akzeptanz am Markt.

In den 90er Jahren erschienen die ersten Flachbild Monitore. Die mit LCD-Displays ausgestatteten GerĂ€te erzeugten jedoch noch ein relativ flaues Bild und ließen sich nur aus einem relativ engen Blickwinkel gut betrachten.

Im Gegensatz zum Fernsehbereich waren Plasma Bildschirme fĂŒr Computer Monitore keine Option, da Bildschirme mit dieser Technik relativ teuer waren und sich nur fĂŒr große Bildschirmdiagonalen herstellen ließen.

MonitorZudem spielte die Ausgabe von Bildern und Filmen zunĂ€chst keine ĂŒbergeordnete Rolle, da Computer Monitore ĂŒberwiegend fĂŒr berufliche Zwecke wurden. Die etwas geringere BildqualitĂ€t war daher fĂŒr die meisten Kunden hinnehmbar.

Lediglich im Grafikbereich wurden weiterhin Röhren-Monitore bevorzugt, da sie im Vergleich zu den frĂŒhen LCD-Displays eine bessere Farbechtheit und Brillanz lieferten. Die frĂŒhen LCD-Flachbildschirme waren noch mit Leuchtstoffröhren als Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.

Seit einigen Jahren werden nur noch Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung angeboten. Zahlreiche Verbesserungen bei der LCD-Technologie fĂŒhrten dazu, dass Computer-Monitore heute eine hohe BildqualitĂ€t aufweisen und auch hohe AnsprĂŒche, wie sie von Gamern oder Graphik angestellt werden, zufriedenstellen.

Der Trend geht zu immer grĂ¶ĂŸeren Bildschirmdiagonalen, höhere Auflösung und der Verschmelzung mit dem klassischen FernsehgerĂ€t. Mit der OLED-Technologie öffnen sich weitere Möglichkeiten und es ist damit zu rechnen, dass Computer Monitore mit olet Bildschirmen zukĂŒnftig den Markt dominieren werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um Monitore

  • Bildschirmauflösung
  • SeitenverhĂ€ltnis
  • Bildschirmdiagonale
Die Bildschirmauflösung eines Monitors bezieht sich auf die Zahl der Pixel, die zur Bildausgabe verwendet werden. Je mehr Pixel zur VerfĂŒgung stehen, desto schĂ€rfer und detailreicher ist das Bild. Auch wenn die Anzahl der Pixel nicht allein ausschlaggebend fĂŒr die BildqualitĂ€t ist, stellt sie einen wichtigen Parameter dar.

Bei den aktuellen Monitoren hat sich die Auflösung von 1920 x 1080 Pixel als Standard etabliert. Diese Auflösung ist identisch mit dem Full HD Format, wie es zum Beispiel auf einer BluRay vorliegt. Da jeder Pixel aus drei Subpixeln besteht, um die Farbwiedergabe zu ermöglichen, ist die tatsÀchliche Anzahl der die Bildausgabe erzeugenden LCD Zellen in einem Display sogar dreimal so hoch.

Die höchste Auflösung bieten Bildschirme im Ultra HD Format. Diese Monitore haben eine Bildschirmauflösung von 3840 x 2160 Pixel.

Röhrenmonitor Wiesen ein SeitenverhĂ€ltnis von 4 zu 3 auf. Da röhren-monitore ihren Ursprung beim analogen Fernsehen hatten, wurde auch das SeitenverhĂ€ltnis ĂŒbernommen. FĂŒr viele BĂŒroanwendungen ist ein leicht rechteckiges SeitenverhĂ€ltnis von Vorteil, daher werden auch heute noch Monitore mit einem Ă€hnlichen SeitenverhĂ€ltnis von 5 zu 4 angeboten.

Mit der Umstellung auf das hochauflösende Fernsehen wurde auch das SeitenverhĂ€ltnis geĂ€ndert, um das Sichtfeld des Menschen besser auszunutzen. FĂŒr Spiel Filme und Sportereignisse bringt das gewĂ€hlte SeitenverhĂ€ltnis von 16 zu 9 deutliche Vorteile. Die meisten Monitore werden mit einem SeitenverhĂ€ltnis von 16 zu 9 oder 16 zu 10 angeboten.

Beim SeitenverhĂ€ltnis 16 zu 10 hat der Anwender bei vielen Programmen und auch im Internet den Vorteil, weniger oft nach unten scrollen zu mĂŒssen. Das Format 16 zu 9 hat sich dennoch als das populĂ€re SeitenverhĂ€ltnis etabliert, da es TV Sendungen und Videos in HD Format fĂŒllend wiedergeben kann.

Relativ neu am Markt sind Breitbild Monitore mit dem SeitenverhĂ€ltnis 21 zu 9. Diese Breitbildschirm können Cinemascope Filme darstellen, eignen sich fĂŒr Gamer und bieten auch beim Arbeiten mit komplexen Programmen eine ausreichend große FlĂ€che.

Schon fĂŒr die ersten Fernseher erfolgte die GrĂ¶ĂŸenangabe des Bildschirm nicht durch Benennung der lĂ€ngs und schmal Seite, sondern durch Angabe der Diagonale. Hintergrund war ein simpler Marketingeffekt. Hersteller und HĂ€ndler hofften, mit der sich aus der Diagonale ergebenden grĂ¶ĂŸeren Zahl tieferen Eindruck bei den KĂ€ufern zu hinterlassen. Denn tatsĂ€chlich waren die Bildschirme der ersten Fernseher noch enttĂ€uschend klein.

Auch bei Monitoren wird die GrĂ¶ĂŸe ĂŒber die Bildschirmdiagonale bestimmt. Gemessen wird dabei von einer Display- Ecke zur anderen. Der Rahmen gehört also nicht dazu. Zur Zeit der Röhrenfernseher wurden die Diagonale des Bildschirm in Deutschland in Zentimeter angegeben. Ein Siebziger Fernseher bezog sich auf einen Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 70 cm.

FĂŒr Monitore wurde von Beginn an auch in Deutschland die Angabe in Zoll verwendet. Mit dem Aufkommen von Flachbild Monitore und Flachbildfernseher bĂŒrgerte sich die Zoll Angabe fĂŒr beide Produkte ein. In Produktprospekt und online wĂŒrde Bildschirmdiagonale heute meist sowohl in Zoll als auch in Zentimeter angegeben. In den vergangenen Jahren ging die Tendenz zu immer grĂ¶ĂŸeren Monitoren.

PopulĂ€r sind heute Modelle im Bereich von 22 bis 27 Zoll. Aber auch 21 zu 9 Monitore mit einer Diagonale von 34 Zoll gewinnen an Beliebtheit. Da die PlĂ€tze auf den Schreibtischen begrenzt sind und der Sitzabstand nur in engen Rahmen erweitert werden kann, ist zu erwarten, das grĂ¶ĂŸere Monitore nur fĂŒr spezielle Nischen und im professionellen Segment KĂ€ufer finden werden.

Trends im Bereich der Monitore

Acer G226HQLIBID 55,9cm (21,5 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarzDen letzten Jahren haben die Hersteller von Monitoren bedeutende Anstrengungen unternommen, um die Displays der GerĂ€te immer besser zu machen und fĂŒr eine natĂŒrliche Bild-Ausgabe zu sorgen.

Die Verbesserungen betrafen eine Erweiterung des Betrachtungswinkels, eine grĂ¶ĂŸere farbdynamik höhere Auflösungen schnell schnellere Reaktionszeiten und weitere technische Verbesserungen.

Im Vergleich zur ersten Generation der LCD Monitoren, die in den Neunzigerjahren auf den Markt kamen, sind die Verbesserungen deutlich sichtbar.

Ein in der LCD-Technologie liegen der Nachteil ist die Erforderlichkeit einer Hintergrundbeleuchtung. Auch auf diesem Gebiet gab es große Fortschritte. Die Kaltkathodenröhren, die fĂŒr die flĂ€chige Hintergrundbeleuchtung von LCD-Displays genutzt wurden, wurden durch LEDs ausgetauscht.

Heute bietet kein Hersteller mehr Monitore oder Fernseher mit Leuchtstoffröhren zur Hintergrundbeleuchtung an.

LEDs liefern das brillantere Licht, sind sparsamer und haltbarer als Kaltkathodenröhren. Doch selbst mit den besten Monitoren am Markt lĂ€sst sich kein hundertprozentiges schwarz auf dem LCD Display darstellen. Dies fĂŒhrte dazu, dass vor allem Grafiker und Designer lange Zeit an Röhrenmonitoren festhielten.

Acer S242HLCBID 60,1 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarzDie Pixel von Röhrenmonitor und Plasmabildschirme waren selbstleuchtend und bildeten ein vollstÀndiges schwarz ab und boten hohe Kontrastwerte. Aufgrund zahlreicher anderer Nachteile werden beide Technologien heute nicht mehr angeboten.

Bildschirme mit OLED Display sind bereits seit einigen Jahren fĂŒr Smartphones und auch bei Flachbildfernseher im Einsatz und haben sich bewĂ€hrt. Die OLED Zellen sind selbstleuchtend und Ă€ußerst sparsamen Umgang mit Energie. Der hohen Dynamikumfang und die große Farbvielfalt von OLED Bildschirmen macht sie auch fĂŒr Computer Monitore zur Option.

Die ersten Monitore mit OLED Display sind bereits angekĂŒndigt. Es ist damit zu rechnen, dass Computer Monitore mit OLED Bildschirm einen festen Marktanteil erobern und die High-End-Klasse bei den Monitoren abbilden werden.

Monitor Glossar

  • DisplayPort
  • HDMI
  • IPS
  • LCD
  • LED
  • Pixel response
  • V.a. oder PVA
  • Uhd
  • Wqhd
Der DisplayPort ist eine digitale Schnittstelle, die der Verbindung von Monitor und Computer Dienst. Ähnlich wie bei den digitalen Normen DVI und HDMI lassen sich auch Audiosignale ĂŒber ein einziges Kabel ĂŒbertragen. Der DisplayPort ist unter den digitalen Schnittstellen die am wenigsten verbreitete, setzt sich aber allmĂ€hlich durch.
HDMI stell die verbreitetste Schnittstelle fĂŒr die Verbindung von Monitor und Computer da. Die anschlussnorm ist auch in der Unterhaltungselektronik verbreitet und hat dort andere Verbindungen weitesgehend abgelöst.
IPS steht fĂŒr in plain switching. Monitore mit IPS Display bieten eine hohe Fahrdynamik und lassen sich auch aus engen Winkel ohne QualitĂ€tseinbuße betrachten IPS Panels waren anfangs noch recht teuer, sind aber in den letzten Jahren im Preis deutlich gesunken. Wer beim Monitor auf eine hohe BildqualitĂ€t Wert legt, sollte einen Bildschirm mit IPS Display wĂ€hlen.
LCD steht fĂŒr liquid crystal display. Es ist die verbreitetste Technologie fĂŒr Monitore, Fernseher und gerĂ€tedisplays aller Art. Vorteil von LCD ist die Vielseitigkeit und die geringen Energiekosten. Ein Nachteil bei Monitoren und Fernseher an ist, dass LCD-Displays nicht selbstleuchtend sind und einer Hintergrundbeleuchtung bedĂŒrfen.
LED steht fĂŒr light emitting Diode. Die energiesparsamen, hellen LĂ€mpchen haben sich in den letzten Jahren in zahlreichen Bereichen der Beleuchtung durchgesetzt. Auch fĂŒr Monitore stellen Sie die beste Art der Hintergrundbeleuchtung da.

Unter Einsatz einer speziellen Streufolie lĂ€sst sich ein rein weißes Licht erzeugen, das eine Bild Wiedergabe hohe QualitĂ€t erlaubt. Bisweilen wird fĂŒr Fernseher und Monitore mit dem Begriff LED Fernseher oder LED Monitor geworden. Es handelt sich jedoch stets um LCD-Displays, die mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung bestimmt.

Mit Pixel response wird die in Millisekunden angegebene Zeit bezeichnet, die ein Pixel benötigt, oben von schwarz auf weiß zu schalten. Auch fĂŒr das Schalten zwischen definierten Graustufen werden Pixel response-zeiten angegeben. Oft wird auch einfach von Reaktionszeit gesprochen Komma wenn von der Schnelligkeit eines Monitors die Rede ist.
PVA steht fĂŒr Pet and vertical alignment. Bei Bildschirmen mit PVA Display sind die FlĂŒssigkristalle vertikal angeordnet, sodass ein großer Betrachtungswinkel ohne QualitĂ€tseinbußen möglich ist. Die anfangs schlechte Reaktionszeit dieser Displays wurde durch technologische Verfahren verbessert.
Uhd steht fĂŒr ultra high definition und bezeichnet Monitore mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln.
Wqhd steht fĂŒr Minecraft high definition. Die Auflösung eines wqhd Bildschirm betrĂ€gt 2560 x 1400 Pixel.

Monitor FAQ

Samsung U28E590D 71,12 cm (28 Zoll) Monitor (HDMI, 1ms Reaktionszeit, 60 Hz Aktualisierungsrate, 3.840x2.160) schwarz-glĂ€nzend❓Welche Bildschirmtechnik ist die beste?

Alle Monitore arbeiten mit LCD Bildschirmen jedoch unterscheiden sich die LCD-Bildschirme durch die Verwendung verschiedener Technologie. Tn Displays stellen die erste Generation von LCD-Bildschirmen dar sind jedoch heute außer fĂŒr Gamer die auf eine schnelle Reaktionszeit Wert legen mehr zu empfehlen.

Monitore mit IPS Panel bieten die höchste BildqualitÀt und sind preislich nicht mehr weit von anderen Panel-Technologie entfernt.

❓Welche technischen Daten sind fĂŒr den Kauf eines Monitors entscheiden?

Acer S242HLCBID 60,1 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarzBildschirmgrĂ¶ĂŸe, Auflösung und SeitenverhĂ€ltnis sind grundlegende Daten, da sich aus ihnen das zur VerfĂŒgung stehende Displayfeld und die erzielbare DetailschĂ€rfe ablesen lassen. Wichtig ist auch die Paneltechnologie. Wer sich fĂŒr einen Monitor mit IPS-Panel entscheidet, kann sicher sein dass er einen Monitor mit großem Betrachtungswinkel erhĂ€lt.

Gamer sollten auf eine schnelle Reaktionszeit des Monitors achten. Angaben zum dynamischen Kontrast Umfang sind mit Vorsicht zu genießen, da der statische Kontrast fĂŒr die QualitĂ€t der Bildwiedergabe entscheidend ist. Insbesondere bei großen Monitoren sollten auch Angaben zum Energieverbrauch geprĂŒft werden.

❓Kann sich ein Bild auf einem Flachbildmonitor einbrennen?

Die Furcht vor dem Einbrennen statischer Bilder in einem Display rĂŒhrt noch aus der Zeit der röhren-monitore her. Im Gegensatz zu einem Röhrenmonitor besitzt ein Flachbild Monitor jedoch keinen kathodenstrahl, der bei einem statischen Bild zu einem einbrennen in die bildmaske fĂŒhren könnte.

Wenn auf einem Flachbildmonitor ein Nachbild sichtbar wird, liegt dies an der TrĂ€gheit der FlĂŒssigkristalle, die sich entlang einer ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum induzierten Struktur ausrichten. Der Effekt verschwindet in der Regel bereits nach wenigen Stunden.

Acer S242HLCBID 60,1 cm (24 Zoll) Monitor (VGA, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarz❓Woraus besteht die OberflĂ€che eines Computer Monitors?

Die OberflĂ€che besteht aus vergĂŒtetem Glas. Zum reinigen der OberflĂ€che sollten nur sanfte Reinigungsmittel und keine Stoffe oder BĂŒcher zum Einsatz kommen, die Kratzer auf dem Glas hinterlassen könnten.

❓Kann ich den Monitor ĂŒber den Schalter der Steckdosenleiste ein und ausschalten?

Im Gegensatz zu anderen elektronischen GerÀten ist das ein und ausschalten per Steckdosenleiste bei einem LCD Monitor gefahrlos und ohne SchÀdigung des GerÀtes möglich.

NĂŒtzliches Zubehör

Auch sollte er Monitor nicht auf dem Tisch stehen, sondern durch eine Halterung an der Wand oder an einem Schwenkarm befestigt werden. Der Handel bietet zahlreiche Varianten an, die eine vielseitige Anbringung des Monitors erlauben.

2-MonitoreMit einem schwenkbaren Monitorhalter lÀsst sich ein Monitor in alle Richtungen drehen und auch in die Vertikale stellen, sodass die Bearbeitung von vertikal ausgerichteten Dokumenten erleichtert wird. Die Tische besser werden Àhnlich einer schreibtischleuchte mit einer Klemmschraube an der Schreibtischplatte befestigt.

Wer nur die Aufstellhöhe Monitors Àndern möchte, kann mit einem statischen oder höhenverstellbaren bildschirmstÀnder Abhilfe schaffen. Geht es nur um das seitliche Schwenken des Monitors, kann ein Monitor Drehteller Abhilfe schaffen.

FĂŒr die Befestigung an der Wand sind Wandhalterungen erhĂ€ltlich dir auch ein schwenken und neigen des Flachbildschirms ermöglichen.

Einige Monitorhalter sind mit weiteren Gelenken versehen, so dass die Anbringung der Halteplatte an einer geeigneten Position im Raum erfolgen kann und der Monitor in jede gewĂŒnschte Position ausgelenkt werden kann. Monitorhalterungen mit zwei Armen erlauben die Befestigung von gleich zwei Monitoren, die sich in liebige Richtungen lenken lassen.

In Bereichen, in denen PrivatsphĂ€re erwĂŒnscht ist oder anwesende Publikum keinen Einblick auf am Bildschirm ausgegebene Daten haben soll, hilft ein Blickschutzfilter weiter. Der Blickschutz Filter engt den Betrachtungswinkel ein, sodass aus seitlicher Betrachtung nur noch ein dunkler Bildschirm sichtbar ist.

Staub ist lĂ€stig und kann das Display eines Bildschirm schnell mit einer grĂ€uliche Schicht ĂŒberziehen. Eine Monitorabdeckung oder StaubschutzhĂŒlle hĂ€lt den Monitor sauber und verhindert das verschneller schmutzen des Bildschirm.

Alternativen zu Monitoren

ipadDas volle Potenzial eines Desktop-PCs lÀsst sich nur mit einem Computermonitor nutzen.

Ohne Monitor wĂŒrde der Nutzer in Zeiten zurĂŒckfallen in denen die Eingabe von befehlen am Computer mit Lochkarten erfolgte und die Ausgabe von Daten auf perforiertem Endlospapier.

Vor allem aus dem beruflichen Umfeld ist der Monitor unverzichtbarer und steht millionenfach in BĂŒros auf der ganzen Welt.

Allerdings gibt es andere EndgerÀte, die keinen externen Monitor benötigen. Laptop, Smartphone und Tablet bringen den eigenen Bildschirm bereits mit.

Die sich daraus ergebende MobilitĂ€t ist ein wesentlicher Grund fĂŒr die hohe PopularitĂ€t dieser GerĂ€te.

Ein Notebook mit macht den Monitor fĂŒr viele Anwendungen ĂŒberflĂŒssig. Die feste Verbindung von Display mit Laptop kann allerdings kann zum Nachteil werden, wenn das Display einen Defekt hat oder ein grĂ¶ĂŸeres Display erwĂŒnscht ist. Zur Reparatur des Displays muss das gesamte GerĂ€t abgegeben oder eingeschickt werden.

iBookEine umstÀndliche und kostentrÀchtige Prozedur, die viele Besitzer eines Notebooks zum vorzeitigen Austausch des kompletten GerÀt bewegt. Wenn ein Monitor nach vielen Jahren einen Defekt aufweist, kann der Bildschirm hingegen problemlos ausgetauscht werden.

Aufgrund der gefallenen Preise fĂŒr Computer Monitore belastet der Neukauf eines Monitors das Budget auch nicht so stark wie der Neukauf eines kompletten Laptops. Viele Besitzer eines Notebooks verwenden einen Monitor fĂŒr den stationĂ€ren Betrieb.

Der große Bildschirm und die gute BildqualitĂ€t moderner Monitore machen das Arbeiten mit einem Notebook bequemer und entlasten die Augen. Selbst Smartphones und Tablets lassen sich mit geeigneten Adapter an an Monitore anschließen, so dass der Monitor seinen Daseinszweck auch in Zukunft behalten wird.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

FAQ

1.http://www.prad.de/new/monitore/shownews_faq28.htmlAcer G226HQLIBID 55,9cm (21,5 Zoll) Monitor (VGA, DVI, HDMI, 2ms Reaktionszeit) schwarz

Tipps fĂŒr die Kaufentscheidung

2. http://www.gamestar.de/hardware/praxis/2317997/checkliste_tft_monitor_kaufen.html

Monitor-Kauf: Das sollten Sie wissen

3. http://www.computerbild.de/fotos/Monitor-Kauf-Darauf-kommt-es-an-10416062.html#5

PC-Monitor optimal kalibrieren – so geht's

4. http://www.pcwelt.de/ratgeber/Monitor_und_TV_professionell_kalibrieren_-Lebensechte_Farben-8525546.html

Mehrere Monitore verwenden – so geht‘s

5. http://www.pcwelt.de/ratgeber/Ratgeber-Monitor-Mehrere-Monitore-verwenden-so-geht-s-5038118.html

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