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Gaming Monitore im Test auf ExpertenTesten
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Gaming Monitor Test - so kreieren Sie die perfekte GamingatmosphÀre - Vergleich der besten Gaming Monitore 2019

Der Gaming Monitor liefert fĂŒr Spieler und Spielerinnen die ideale Game-AtmosphĂ€re. Das ExpertenTesten Team hat die unterschiedlichsten Vergleiche sowie Tests im Internet ĂŒberprĂŒft, um eine Bestenliste zu erstellen, die ebenso Bewertungen fĂŒr GrĂ¶ĂŸe, Reaktionszeit, Auflösung und vieles mehr vereint.

Gaming Monitor Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Gaming-Monitor?

Gaming-Monitore sind Computer-Bildschirme, die fĂŒr das Spielen von hochauflösenden Inhalten konzipiert sind. Weil die gewaltigen Grafiken der modernen Spiele auf diesen Displays ganz besonders gut aussehen, sind diese Gaming Monitore oftmals etwas teurer als herkömmliche Bildschirme.

DafĂŒr bringen gute Gaming-Monitore, die wir in externen Gaming Monitoren Tests 2019 entdecken konnten, allerdings auch die Leistung, die fĂŒr flĂŒssiges SpielevergnĂŒgen erforderlich ist.

Die flachen Bildschirme der Gaming Monitore, die fĂŒr die aktuellsten Spiele-Blockbuster geschaffen werden, bestehen auch aus flĂŒssigen Kristallen, durch die die einzelnen Bildpunkte entstehen, die auch als Pixel bekannt sind. Der große Vorteil von vielen Gaming-Monitoren, die in einem Test 2019 geprĂŒft wurden, ist die geringe Reaktionszeit, durch die sich die Pixel in kĂŒrzester Zeit in der Farbe verĂ€ndern können. Bei herkömmlichen Bildschirmen wirkt das Bild oftmals schwammig, weil die Reaktionszeit der Pixel wesentlich höher ist.

Wie andere Monitore sind auch die Gaming-Displays mit einer bestimmten Anzahl von Bildpunkten ausgestattet. Wenn mehr Pixel vorhanden sind, ist eine höhere Auflösung möglich. Im Zusammenspiel mit einer modernen Grafikkarte können die Spiele in ihrer hochauflösenden Pracht genossen werden, die andere Monitore nicht wiedergeben können. Aktuelle Gaming-Monitore arbeiten immer im Full HD-Modus. Mittlerweile sind aber auch höhere Auflösungen möglich, die ĂŒber die 1.920 mal 1.080 Bildpunkte hinausgehen.

GrundsĂ€tzlich zeichnen sich sĂ€mtliche Produkte, die in einem Gaming-Monitor Test geprĂŒft wurden, durch eine exzellente Bildwiedergabe aus, die fĂŒr rasanten Spielspaß sorgt. Aufgrund der hohen Wiederholungsraten der Gaming Monitore können Sie in Welten eintauchen, die durch die Spiele geschaffen werden. Damit Sie den optimalen Gaming Monitor Testsieger entdecken, durch den Games zum Genuss werden, wurden in externen Tests 2019 verschiedene GerĂ€te geprĂŒft. Eine weitere Hilfe sind unsere Tipps, die den Kauf eines Gaming-Monitors vereinfachen. Doch zuvor klĂ€ren wir ĂŒber die vielen Vorteile auf, die durch die Nutzung dieser Gaming Monitore entstehen.

Gaming Monitor – Neue Trends

Die Wahl des richtigen Gaming Monitors kann schwierig sein. WĂ€hrend einige PC-PeripheriegerĂ€te wie MĂ€use und Tastaturen meist persönliche Vorlieben haben, sind einige Gaming-Monitore objektiv besser als andere und bieten höhere Auflösungen, schnellere Bildwiederholfrequenzen oder genauere Farben. Monitore halten sich oft fĂŒnf Jahre oder lĂ€nger, obwohl Sie wahrscheinlich jeden Tag verwendet werden, egal ob Sie Spiele spielen oder andere Dinge erledigen.

Aber was unterscheidet die besten Gaming-Monitore von den Standard Monitoren? Nun, es kommt hauptsÀchlich auf Funktion und Vorlieben an. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Technologien und Funktionen, die von den besten Gaming Monitoren angeboten werden. Welches Modell Sie genau benötigen, hÀngt stark von den Spielen ab, die Sie spielen möchten.
Wenn Sie sich entspannen und Ihre Lieblings Open-World-Games wie AssassinŽs Creed Odyssey oder Red Dead Redemption 2 spielen möchten, könnten Sie an einem 4K-Ultra-HD-Spielemonitor mit HDR interessiert sein. Wenn Sie sich jedoch mit anderen im Internet in eSport Titeln wie CS: GO messen möchten, sollten Sie einen der besten Gaming-Monitore mit hohen Bildwiederholraten und Reaktionszeiten wÀhlen.

Im Folgenden gehen wir nĂ€her auf die besten Gaming-Monitore 2018 ein – und zwar unabhĂ€ngig davon, fĂŒr welche Art von Spielen Sie sich interessieren. Wir gehen auf neue Trends ein und helfen Ihnen, den besten Gaming Monitor zu finden.

BenQ EX3501R – Endlich HDR und Ultra-Wide zusammen

HDR ist seit einiger Zeit ein wichtiges Verkaufsargument fĂŒr die besten FernsehgerĂ€te – seit kurzem wird die Technologie auch von hoch qualitativen Gaming-Monitoren verwendet. Der BenQ EX3501R lĂ€uft mit HDR und schafft so eine gebogene Ultra-Breite (Neuheit auf dem Markt), die bisher einzigartig ist. Dieser Monitor revolutioniert das Gaming mit HDR-Spielen auf eine ganz neue Art und Weise. HDR-Gaming mit diesem Monitor wird zu einem bildgewaltigen Erlebnis. Nicht umsonst ist dieser Gaming Monitor der beste des Jahres 2018.

Alienware AW3418DW – Ultrawide und schnell

Der Alienware AW3418DW ist einer der wenigen Ultra-Wide-Monitore, der das Maß an Immersion bietet, das nur ein 21: 9-Display bieten kann, und dennoch eine hohe Bildwiederholfrequenz hat, die mit den besten Gaming-Monitoren konkurrenzfĂ€hig ist. Mit 1.440 Bildschirmen, blitzschnellen Reaktionszeiten von 4ms und einer erstaunlichen Bildwiederholfrequenz von 120Hz ist der AW3418DW das Beste aus beiden Welten. Alle diese Funktionen sind jedoch mit einem hohen Preis verbunden, daher ist es möglicherweise nicht die beste Wahl, wenn Sie nach einem SchnĂ€ppchen suchen. Trotzdem ist es nicht schwer zu erkennen, warum es einer der besten derzeit verfĂŒgbaren Gaming-Monitore ist.

AOC Agon AG352UCG6 Black Edition

Der AOC Agon AG352UCG war bereits einer der besten Gaming-Monitore. Der AOC Agon AG352UCG6 Black Edition enhĂ€lt alle Funktionen seines VorgĂ€ngers und erhöht die BildqualitĂ€t erneut, was es zu einem der besten Monitore fĂŒr Ultra-Wide Gaming und zu einer echten Neuheit macht.

Vorteile von Gaming-Monitoren

Die Spielerinnen und Spieler, die einen Gaming-Monitor verwenden, profitieren hĂ€ufig von Vorteilen, die ĂŒber Sieg oder Niederlage entscheiden können. Schließlich arbeiten viele Gaming-Monitore, von denen einige in einem Test geprĂŒft wurden, mit der 120- oder sogar der 144-Hertz-Technik.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Monitoren können derartige Displays wesentlich mehr Bilder pro Sekunde anzeigen. Klassische Monitore ĂŒbertragen in diesem Zeitraum lediglich 50 bis 60 Bilder. Der große Vorteil von vielen Gaming-Monitoren besteht in der Tatsache, dass die doppelte Zahl der Bilder auf dem Schirm erscheint.

In Verbindung mit einer leistungsfÀhigen Grafikkarte entsteht nicht nur die wichtige AgilitÀt in Spielen, die schnelle Reaktionen ermöglicht. Die hohe Bildwiederholungsrate, die heutige Gaming-Monitore auszeichnet, macht sich manchmal auch an anderer Stelle bemerkbar.

Einige Bildschirme lassen sich nicht nur zum Spielen verwenden, sondern auch als 3-D Display einsetzen, wenn der Computer die entsprechende Leistung bringt. Manche Gaming-Monitore werden dann mit einer Shutter-Brille kombiniert, durch die dreidimensionale Inhalte erlebbar sind.

Viele Gaming Monitore, die fĂŒr das Spielen geschaffen werden, bieten weitere Vorteile. Sie besitzen zusĂ€tzliche Platinen, die durch Grafikhersteller wie NVIDIA oder AMD erschaffen werden. Durch die Platine kann sich der Monitor mit der Grafikkarte des Computers synchronisieren. So kann genau die Bildwiederholungsrate ĂŒbertragen werden, die durch die Karte zur VerfĂŒgung gestellt wird. Falls die Framerate nachlĂ€sst, schaltet der Bildschirm von selbst in den richtigen Modus, was gerade bei Actionspielen von Vorteil ist.

Herkömmliche Bildschirme arbeiten oftmals mit einer festen Wiederholungsrate, was zum sogenannten Input-Lag fĂŒhren kann.

Diese Zeitverzögerungen im Bildaufbau können fĂŒr Frust sorgen, weil dem Spieler der virtuelle Tod droht. Mit einem Gaming-Monitor gehören die Verzögerungen der Vergangenheit an, was ein großer Vorteil dieser Bildschirme ist.

Einige Gaming-Monitore arbeiten mit anderen Techniken, die ebenfalls vorteilhaft sein kann. Mit bestimmten GerÀten lassen sich zum Beispiel dunkle Bereiche des Bildschirmens aufhellen, was bei kriegerischen Spielen von Vorteil ist, weil der Gegner, der in einer dunklen Ecke lauert, viel schneller erkannt werden kann. Erfahrene Spieler, die einen Gaming-Monitor verwenden, sind bei solchen Spielen hÀufig im Vorteil. Daher werden derartige Bildschirme auch von Spieleprofis verwendet, die bei WettkÀmpfen antreten, um gegen die Konkurrenz zu bestehen.

Typen des Gaming-Monitors im Überblick

Gaming-Monitore lassen sich kaum in Kategorien einteilen. Es existieren aber unterschiedliche Faktoren, die eine Sortierung zulassen.

Neben der GrĂ¶ĂŸe der Bildschirmdiagonale und der Anzahl der Pixel ist die Beschaffenheit des eigentlichen Displays relevant.

In den vergangenen Jahren haben sich unterschiedliche Hersteller auf verschiedene Displaytypen spezialisiert, die in den heutigen Gaming-Monitoren verbaut werden. Diese Bildschirmarten haben ihre Vor- und Nachteile. Daher stellen wir die wichtigsten Typen vor, die in den heutigen Flachbildschirmen eingesetzt werden, die mit der Liquid Cristal Display (LCD) Technik funktionieren.

Die hĂ€ufigsten Displayarten bei Gaming-Monitoren heißen In-Plane-Switching (IPS) und Twisted Nematic (TN). In den vergangenen Jahren sind aber auch weitere Bauarten hinzugekommen, die auf Namen wie Multi-domain Vertical Aligment (MVA) getauft wurden. Derartige Monitore regulieren das Licht auf unterschiedliche Art, wodurch verschiedene Bilder entstehen, wenn das gleiche Game gespielt wird. WĂ€hrend die oftmals gĂŒnstigeren TN-Panels vor allem fĂŒr schnelle Reaktionszeit stehen, ĂŒberzeugen die teureren IPS-Panels zudem durch höhere Kontraste und hervorragende Farbwiedergaben. Das Bild bleibt bei diesen Modellen auch dann gut erkennbar, wenn von der Seite auf den Bildschirm geblickt wird.

Wurden noch vor einigen Jahren lediglich TN-Panels fĂŒr Gamer offeriert, bieten die Hersteller mittlerweile auch Bildschirme mit IPS- oder MVA-Technologie an, die fĂŒr die Spielerinnen und Spieler geschaffen werden. Diese Modelle werden zunehmend gĂŒnstiger. Falls es der Geldbeutel zulĂ€sst, sollten sich Spieler fĂŒr Gaming Monitore entscheiden, die mit dieser Technik arbeiten. Dann profitieren sie von dem großen Vorteil der Technologien.

Im Gegensatz zu den gĂŒnstigeren Monitoren mit einem TN-Panel ist die Sicht auch dann nicht eingeschrĂ€nkt, wenn sich der Spieler nicht direkt vor dem Bildschirm befindet.

Weitere wichtige Faktoren, durch die sich die Monitore unterscheiden, wirken sich auf die Ergonomie aus. Damit die Belastung von RĂŒcken und Nackenmuskulatur auch nach vielen Spielstunden im Rahmen bleibt, sollte sich der der Gaming-Monitor neigen können. Mit dieser Tilt-Funktion sind mittlerweile fast alle Gaming-Monitore ausgestattet.

Wer das Display nur zum Spielen verwenden möchte, kann auf eine weitere Funktion verzichten. Es ist nicht unbedingt notwendig, den Bildschirm um die eigene Achse zu drehen. Eine Hochkant-Einstellung wird von Gamerinnen und Gamern ebenfalls nicht benötigt. Schließlich wird diese Einstellung, durch die das Display hochkant gedreht wird, eher zum Bearbeiten von Texten und Tabellen benötigt.

Die Gaming-Monitore, die wir im Rahmen der externen Tests 2019 entdeckten, bieten wichtige Einstellungsmöglichkeiten, die der Ergonomie dienen. Sie verfĂŒgen aber auch ĂŒber weitere Funktionen, die fĂŒr den Spielspaß wichtig sind. Diese GerĂ€te lassen sich hervorragend an die individuellen BedĂŒrfnisse der Spieler anpassen, sodass das große Game-VergnĂŒgen entstehen kann. Falls Sie einen derartigen Gaming Monitor Testsieger 2019 erwerben wollen, mĂŒssen Sie viele Dinge berĂŒcksichtigen, ĂŒber die der folgende Abschnitt aufklĂ€rt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Gaming-Monitors achten?

Wer einen Gaming-Monitor kaufen möchte, muss sich fĂŒr ein Modell entscheiden. Aufgrund des gewaltigen Sortiments, das durch renommierte Hersteller wie Acer, Asus oder BenQ hergestellt wird, ist die Wahl nicht einfach. GrundsĂ€tzlich mĂŒssen Sie vorab bestimmte Daten vergleichen, die ĂŒber die LeistungsfĂ€higkeit des jeweiligen Gaming-Monitors informieren. Verbraucher mĂŒssen zum Beispiel auf Werte wie die Reaktionszeit und die Bildwiederholungsrate achten.

Auch die maximale Auflösung und die GrĂ¶ĂŸe des Displays sollten in die Kaufentscheidung einfließen. Dabei mĂŒssen Sie zudem die Anschlussmöglichkeiten bedenken.

Einen guten Überblick finden Sie in der Gaming Monitor Bestenliste 2019 zu Beginn dieses Artikels. Dort klĂ€ren wir ĂŒber die wichtigsten Werte auf, die Sie ganz einfach vergleichen können. So finden Sie mit Sicherheit einen Gaming-Monitor Testsieger, der Ihren BedĂŒrfnissen entspricht.

Die meisten Spieler sind sich einig, dass das wichtigste Testkriterium fĂŒr den Kauf eines Gaming-Monitors die Reaktionszeit ist. Dieser Wert ist wichtiger als andere Angaben, die den Spielfluss nicht so stark beeinflussen. Nur die Gaming-Monitore, die eine niedrige Reaktionszeit besitzen, können die modernen Spiele so flĂŒssig wiedergeben, dass keine Schlieren oder andere grafische Fragmente entstehen. Innerhalb der Welten, die ĂŒber diese Monitore ĂŒbertragen werden, können Gamerinnen und Gamer schnell reagieren, wenn die Kombination aus Bildschirm und Grafikkarte fĂŒr flĂŒssige Bewegungen sorgt.

Die Reaktionszeit beschreibt die Dauer, die ein Pixel benötigt, um sich zu verĂ€ndern. Je geringer die Zeit, desto besser der Spielfluss, der sich deutlich auf den Spielspaß auswirkt.

Leider nutzen die Hersteller nicht immer einheitliche Messmethoden, um die Reaktionszeit zu berechnen. Die Angaben lassen sich allerdings gut als Richtwert verwenden, die ein wichtiges Testkriterium fĂŒr die QualitĂ€t von Gaming-Monitoren sind. Nicht nur die Vergleichs-Testsieger sorgen fĂŒr ein scharfes und kontrastreiches Bild, wĂ€hrend Spielanimationen flĂŒssig ablaufen. Viele andere Gaming-Monitore punkten ebenfalls durch eine niedrige Reaktionszeit, sodass Spielspaß entstehen kann.

Ein weiterer wichtiger Wert, der in die Kaufentscheidung einfließen sollte, ist die Bildwiederholungsfrequenz. Mit diesem Wert beziffern die Hersteller, wie viele Bilder der Bildschirm pro Sekunde darstellen kann. Einfache Arbeitsmonitore arbeiten oftmals mit einer Frequenz von 60 Hertz. Gaming-Monitore sind oftmals etwas leistungsfĂ€higer. Schließlich nutzen diese oftmals einen 120- oder sogar einen 144-Hertz Modus, was fĂŒr flĂŒssigere Bewegungen auf dem Bildschirm sorgt.

Einige Gaming-Monitore Testsieger 2019 besitzen besondere Features, durch die sich die GerĂ€te mit den Grafikkarten der Computer synchronisieren. Ein Beispiel ist die Technik G-Sync, die durch die NVIDIA erschaffen wurde. Dank eines Chips, der sich im Bildschirm befindet, kann sich der Gaming Monitor mit der Grafikkarte verbinden. Dadurch wird Screen-Tearing vermieden, was in der Praxis zu flĂŒssigeren Bewegungen fĂŒhrt. Allerdings funktioniert die Technik nur mit den Grafikkarten von NVIDIA. Andere Hersteller wie AMD bieten aber ebenfalls derartige Technik an, die in einigen Monitoren verbaut wird.

Wichtiger als diese Form der Synchronisation ist die Auflösung des Bildschirms. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf diesen Wert, durch den die Anzahl der Pixel beziffert wird, die das jeweilige Display darstellen kann. Empfehlenswert ist ein Full HD-Monitor, der mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln arbeiten kann, die mittlerweile von vielen Spielen unterstĂŒtzt wird.

Einige Hersteller von Gaming-Monitoren bieten sogar noch bessere UHD-Bildschirme an, die eine maximale Darstellung von 3.840 mal 2.160 Pixeln unterstĂŒtzen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal, das Sie vor einem Gaming Monitor Kauf bedenken sollten, ist die GrĂ¶ĂŸe des Bildschirms. Im Gaming-Segment bieten die Hersteller von Gaming Monitoren unter anderem Displays an, die eine Bildschirmdiagonale von 24 Zoll besitzen. Allerdings werden auch kleinere und grĂ¶ĂŸere Gaming-Displays offeriert. Viele Spieler entscheiden sich aber fĂŒr einen Bildschirm, der 24 Zoll aufweist, weil diese GrĂ¶ĂŸe viele Vorteile bietet. Schließlich bleibt das gesamte Spielgeschehen gut im Blick, was bei grĂ¶ĂŸeren Bildschirmen problematisch ist.

Die GrĂ¶ĂŸe des Gaming-Monitors, der sich auf den Stromverbrauch und den verbrauchten Raum auswirkt, bleibt letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wer vor allem bildgewaltige Spiele genießen möchte, wird sich eher fĂŒr ein Modell entscheiden, das 27 Zoll groß ist. Wer noch mehr Geld investieren kann, kauft vielleicht sogar ein gekrĂŒmmtes Display. Mittlerweile bieten die Hersteller von Gaming-Monitoren sogar GerĂ€te an, die bis zu 34 Zoll groß sind. Ideal fĂŒr grafisch aufwendige Spiele, in die der Spieler eintauchen möchte. Die Gamerinnen und Gamer, die sich vor allem fĂŒr Strategie- und Rollenspiele begeistern, nutzen allerdings hĂ€ufig einen etwas kleineren Monitor, der grĂ¶ĂŸeren Überblick garantiert. In unserer Bestenliste, die nach ausfĂŒhrlichen GerĂ€teprĂŒfungen entstanden ist, finden Sie daher Modelle, die beiden Spielertypen gerecht werden.

Gaming Monitore werden durch ein Kabel mit dem Computer verbunden, damit eine Übertragung von Grafik möglich ist. Es existieren unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten, die fĂŒr eine Übertragung von mindestens 60 Hertz sorgen können. Mit den richtigen AnschlĂŒssen lassen sich aber auch höhere Hertzfrequenzen ĂŒbertragen. Dann können auch gewaltige Auflösungen visualisiert werden, durch die grafische Pracht entsteht.

Auf Gaming-Monitore, die nur mit dem veralteten VGA-Anschluss ausgestattet sind, sollten Sie auf jeden Fall verzichten.

Im Falle einer Verbindung ĂŒber den VGA-Anschluss sind maximale Auflösungen von 1.920 mal 1.200 Bildpunkten möglich, die mit einer Frequenz von 75 Hertz ĂŒbertragen werden. Diese Technik gilt als veraltet und wurde mittlerweile durch andere Anschlussmöglichkeiten ersetzt, auf die Sie nicht verzichten sollten, wenn sie hochauflösende Spiele flĂŒssig genießen möchten.

Auf den VGA-Anschluss, der vor allem bei heutigen BĂŒrobildschirmen genutzt wird, folgte der DVI-Port, der zur Übertragung von höheren Auflösungen verwendet werden kann, wenn die richtigen Voraussetzungen bestehen. Wenn das Display mit einem DVI-Eingang ausgestattet ist, der per DVI-I Dual-Link-Kabel mit dem Rechner verbunden wird, sind sogar Auflösungen von maximal 2.560 mal 1.600 Pixeln möglich. Allerdings ist auch diese Form der Verbindung mittlerweile veraltet.

Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Gaming-Monitor ĂŒber einen HDMI 2.0 Anschluss verfĂŒgt. Über diesen Eingang können sogar Auflösungen im aktuellen Ultra-HD-Modus ĂŒbertragen werden.

Dabei punktet dieser Übertragungsweg durch die Möglichkeit, dass die Bilder mit 144 Hertz auf den Bildschirm gelangen. Daher sollten Sie nicht auf diese Anschlussmöglichkeit verzichten, mit der Sie fĂŒr die Zukunft optimal ausgestattet sind.

Weitere EingĂ€nge, die sich an einigen Gaming-Monitoren finden, sorgen fĂŒr einfache Anschlussmöglichkeiten von EndgerĂ€ten. Einige Displays besitzen einen USB-Hub, sodass sich EndgerĂ€te ganz einfach mit dem Computer verbinden lassen.

Ganz besonders praktisch fĂŒr die Einbindung von Gaming-MĂ€usen und Tastaturen, die oftmals per USB-Kabel mit dem Computer synchronisiert werden. Derartige GerĂ€te finden an einigen Gaming-Monitoren Platz, sodass eine komfortable und sichere Verbindung per integriertem USB-Hub entsteht.

Wichtige Testkriterien: so wurden die Gaming-Monitore getestet

Im Rahmen einer Testreihe, die die Fachleute von einem externen Testinstitut im Jahr 2019 durchfĂŒhrten, wurden unterschiedliche Gaming-Monitore ausfĂŒhrlich getestet. Dabei testeten die Profis bestimmte Werte, analysierte die Art und die Anzahl der Ein- und AusgĂ€nge oder prĂŒften die Einstellungsoptionen, ĂŒber die der jeweilige Bildschirm verfĂŒgte. Die Tester prĂŒften aber auch den Energieverbrauch, der sich deutlich auf den Stromverbrauch auswirken kann. Durch diese Testwerte konnten verschiedene Gaming Monitore im Test 2019 verglichen werden. So können Ihnen die besten Gaming Monitore Testsieger 2019 prĂ€sentiert werden, die zurzeit zum Spielen zu erwerben sind.

Ein wichtiges Testkriterium fĂŒr die Untersuchungen waren die Reaktionszeiten der Gaming Monitore. Schließlich wirkt sich die Reaktionszeit auf das SpielevergnĂŒgen aus. Nur wenn der Bildschirm geringe Reaktionszeiten besitzt, können die Spiele flĂŒssig laufen, ohne dass Schlieren entstehen. In diesem Fall kann der Spieler schnell auf das Geschehen reagieren, das in kĂŒrzester Zeit auf dem Bildschirm erscheint. Mit einem guten Gaming-Monitor treten weder Schlieren noch andere Grafikfehler auf, weil diese Modelle ĂŒber geringe Reaktionszeiten verfĂŒgen.

Ein weiteres Testkriterium, der bei einem Test von Gaming-Monitoren berĂŒcksichtigt wird, ist die Bildwiederholfrequenz. In einem Test konnten nur Gaming Monitore bestehen, die das Bild mit mindestens 75 Hertz ĂŒbertragen. Noch bessere Ergebnisse erzielten die Modelle, die mit 120 Hertz arbeiten. Dabei kommt manchmal besondere Technologie zum Einsatz, durch die sich der Bildschirm mit der Grafikkarte synchronisiert und an dessen Leistung anpasst. In der externen Gaming Monitor Testreihe konnten sich grundsĂ€tzlich nur die Modelle bewĂ€hren, die mit gĂ€ngigen Grafikkarten von NVIDIA, Intel oder AMD harmonieren.

NatĂŒrlich berĂŒcksichtigten die Testleute auch die Auflösung der Bildschirme. Sie prĂŒften die Angaben der Hersteller, um die maximalen Auflösungen zu testen. Einige Gaming-Monitore können lediglich mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln arbeiten, was fĂŒr die heutigen Spiele völlig ausreicht, weil Full HD-Inhalte möglich sind. Bessere Gaming-Monitore bieten aber höhere Auflösungen. Manchmal sind sogar 3.840 mal 2.160 Bildpunkte möglich. Bei den Untersuchungen setzten sich die Gaming Monitore durch, die hohe Auflösungen bieten. So wird auch ein Testsieger entdeckt, der sehr zu empfehlen ist.

Bei den Untersuchungen flossen auch andere Werte in das endgĂŒltige Testergebnis ein. So bewerteten die Experten unter anderem die GrĂ¶ĂŸe des Gaming Monitors. Sie widmeten sich auch der Art und der Anzahl der AnschlĂŒsse. Dabei konnten sich die GerĂ€te im Test durchsetzen, die sich per modernem HDMI 2.0 Kabel mit dem Computer verbinden ließen. Ganz vorne ordneten sich die Modelle ein, die auch dann durch hochauflösende Inhalte begeistern, wenn sich der Nutzer nicht direkt vor dem Rechner befindet. Diese GerĂ€te lassen sich auch aus ungewöhnlichen Winkeln gut einsehen.

Die Gaming-GerĂ€te verbrauchen Energie. Dieser Wert wurde ebenfalls im Test berĂŒcksichtigt, um die Bildschirme zu bewerten. Vor dem Urteil wurden aber auch andere Testkriterien geprĂŒft. So untersuchten die externen Fachleute auch die QualitĂ€t der Verpackung, in der sich der Gaming Monitor befindet. Sie analysierten außerdem die VerarbeitungsqualitĂ€t der GerĂ€te.

Nach ausfĂŒhrlichen Untersuchungen war ein Testsieger gefunden, der viele Vorteile bietet. Entdeckt wurden aber auch andere Gaming-Monitore, die durchaus zu empfehlen sind.

Von Asus bis Samsung – die wichtigsten Hersteller im Überblick

Leistungsstarke Bildschirme zum Spielen werden durch unterschiedliche Hersteller wie Asus, Acer oder Samsung erschaffen. Der chinesische Produzent Lenovo stellt Monitore her, die fĂŒr Gamerinnen und Gamer geschaffen werden. Weitere Unternehmen wie Panasonic oder Philips bieten Displays an, mit denen gut gespielt werden kann. BenQ und Dell haben ebenfalls Bildschirme im Sortiment, die Spieler schĂ€tzen, weil sie fĂŒr ihre BedĂŒrfnisse konzipiert werden. Wir prĂ€sentieren Ihnen die wichtigsten Unternehmen, die Gaming Monitore fĂŒr Spieler produzieren.

Acer: Hochwertige Bildschirme aus Taiwan

Die Unternehmensgruppe Acer ist in der taiwanischen Hauptstadt Taipeh beheimatet. Heute ist der Hersteller von elektrischen Produkten auf der ganzen Welt bekannt. Seit 1987 kennen Kunden den Namen des Herstellers, der durch PCs, Notebooks und Tablets bekannt wurde.

Das Unternehmen entstand aber bereits 1976, damals unter dem Namen Multitech. Das heutige Sortiment umfasst nicht mehr nur Computer, sondern auch Monitore und LCD-Fernseher.

Diese GerĂ€te, zu denen auch Gaming-Monitore gehören, werden durch die 7.894 Mitarbeiter erschaffen, die auf der ganzen Welt fĂŒr Acer tĂ€tig sind. Der Vertrieb der Produkte erfolgt ausschließlich durch offizielle Handelspartner, die mit Acer zusammenarbeiten. Mit seinen Artikel hat sich Acer einen guten Namen gemacht. So kann der Hersteller gewaltige Profite generieren. Im Jahr 2014 setzte Acer erstaunliche 10,39 Milliarden US-Dollar um.

Der gute Ruf des Unternehmens resultiert aus den hochwertigen Produkten, die Acer anbietet. Dabei achtet der Hersteller nicht nur auf die QualitĂ€t seiner GerĂ€te, sondern schont auch die Umwelt. Schließlich ist Acer laut der Umweltschutzorganisation Greenpeace einer der umweltfreundlichsten Hersteller im Elektrobereich. Daher können Sie sich mit guten Gewissen fĂŒr einen Monitor von Acer entscheiden, auf dem in Zukunft gespielt werden wird.

Asus: QualitĂ€t vom MarktfĂŒhrer

Die 1989 in Taiwan gegrĂŒndete ASUSTeK Computer Inc., die unter dem KĂŒrzel Asus bekannt wurde, hat sich als Hersteller von Computer-Hardware einen guten Namen gemacht. Die Produkte des Herstellers, der in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh seinen Hauptsitz hat, werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Zum gewaltigen Produktionssortiment von Asus gehören unter anderem gehören Mainboards, Grafikkarten und Notebooks.

Das Unternehmen bietet zudem Monitore an, die fĂŒr die BedĂŒrfnisse von Gamern geschaffen werden. Diese werden von einem Teil der mehr als 100.000 Mitarbeiter hergestellt, die fĂŒr den asiatischen Technikgiganten tĂ€tig sind. Die Angestellten produzieren dabei GerĂ€te, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Sie offeriert Asus gekrĂŒmmte Monitore, die fĂŒr Panorama-Gaming sorgen sollen.

Zum Sortiment gehören große Bildschirme, die ĂŒber eine Diagonale von bis zu 34 Zoll verfĂŒgen. Diese bieten eine Auflösung von erstaunlichen 3.440 mal 1.1140 Bildpunkten, wodurch das Panorama entsteht, das im SeitenverhĂ€ltnis von 21 zu 9 auf den Bildschirm gelangt.

Asus hat aber auch kleinere Monitore im Angebot, die weniger Platz benötigen – und etwas gĂŒnstiger sind. In vielen Bildschirmen kommt die G-Sync Technologie von NVIDIA zum Einsatz, die fĂŒr ganz besonders flĂŒssige Spiele sorgen soll.

BenQ: Monitore vom Spezialisten

Die Aktiengesellschaft BenQ ist ein Hersteller von elektronischen Produkten, der ebenfalls aus Asien stammt. Der Firmensitz des am 21. April 1984 gegrĂŒndeten Unternehmens befindet sich in Taipeh. Dort arbeitet aber nur ein Teil der 2.300 Mitarbeiter, die fĂŒr den Hersteller tĂ€tig sind. Schließlich werden viele Produkte von BenQ in der Volksrepublik China, in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Mexiko produziert. In diesen LĂ€ndern entstehen unter anderem Notebooks, Speichermedien und MĂ€use, die durch den Hersteller erschaffen werden.

BenQ produziert aber auch Fernseher, Projektoren und Bildschirme. Mit seinen LCD-GerĂ€ten hat sich das Unternehmen einen guten Namen gemacht. Die Gaming-Displays werden von vielen Spielern verwendet, weil sie sich durch niedrige Reaktionszeiten bei einer hohen Auflösung auszeichnen. Zum aktuellen Sortiment gehören auch gekrĂŒmmte Monitore, die 35 Zoll groß sind. Diese Gaming-GerĂ€te sollen sich ganz besonders gut eignen, um in ferne Welten einzutauchen.

Die großen und kleinen Bildschirme von BenQ werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Diese GerĂ€te tragen zum Milliardenumsatz bei, den der Technikhersteller in den vergangenen Jahren erzielte. Auch in Zukunft möchte das Unternehmen mit Monitoren die Spielerinnen und Spieler begeistern, die grafische GenĂŒsse erleben möchten, die auf diesen Bildschirmen zu sehen sind.

Internet oder Elektromarkt: wo sich der Kauf lohnt

Gaming-Monitore können an unterschiedlichen Orten erworben werden. So können Sie diese praktischen Displays zum Beispiel in klassischen ElektromĂ€rkten kaufen, die eine Auswahl der GerĂ€te anbieten. Bildschirme werden unter anderem von Saturn und Media Markt offeriert. Eine ungleich grĂ¶ĂŸere Auswahl bietet das Netz. Schließlich werden die Gaming-GerĂ€te mittlerweile auch von renommierten OnlinehĂ€ndlern wie Amazon verkauft.

Wir haben die Ankaufsmöglichkeiten verglichen, damit Sie einen Gaming-Monitor zu einem fairen Preis erwerben können, der Ihren BedĂŒrfnissen entspricht. Alle Ergebnisse unseres direkten Vergleichs erfahren Sie in diesem Abschnitt, der nicht nur die Vor- und die Nachteile des Onlinekaufs beleuchtet. Schließlich gehen wir auch auf die Nach- und die Vorteile des Einkaufs im Elektromarkt ein.

Im Internet bieten unterschiedliche Shops Bildschirme an. So können Sie die Gaming-Monitore zum Beispiel ĂŒber Amazon erwerben. In diesem Fall profitieren Sie von vielen Vorteilen, die sich direkt bemerkbar machen. Schließlich können Sie auf die langwierige Anfahrt zum Elektromarkt verzichten. Stattdessen verwenden Sie einfach den Computer, an dem Sie diesen Text lesen. Mit wenigen Mausklicks ist der gewĂŒnschte Gaming Monitor bestellt. Dieser wird direkt an den Bestimmungsort geliefert.

Verbraucher, die ĂŒber das Internet bestellen, mĂŒssen also noch nicht einmal das Haus verlassen, um das gewĂŒnschte Produkt zu erhalten.

Das Internet bietet die Möglichkeit der Order. Es bietet zudem die Gelegenheit, sich ganz genau ĂŒber die unterschiedlichen Monitore zu informieren. Sie können zum Beispiel auf dieser Internetseite hochwertige Bildschirme entdecken, die die aufwendigen Animationen der Spiele flĂŒssig wiedergeben. Weitere Informationen erhalten Sie durch unabhĂ€ngige Produktberichte und durch Rezensionen von Nutzern, die die Gaming Monitore verwenden. So können Sie sich ganz genau informieren, was im Elektromarkt leider nicht möglich ist.

Die Bestellung ist nach wenigen Mausklicks erledigt. Danach wird der Gaming Monitor nach Hause geliefert. Das hat den Vorteil, dass Sie sich nicht vor die TĂŒr begeben mĂŒssen. Stattdessen kommt der jeweilige Gaming-Monitor zu Ihnen nach Hause. Das Produkt steht aus diesem Grund nicht sofort zur VerfĂŒgung. Wer sich kurze Zeit gedulden kann, sollte trotzdem ĂŒber den Onlineshop ordern, weil Preisvergleiche beweisen, dass derartige Bildschirme ĂŒber das Netz oftmals am gĂŒnstigsten sind.

Vorteile des Onlinekaufs im KurzĂŒberblick:

  • Keine Anfahrtswege
  • Lieferung an den Bestimmungsort
  • Gewaltige Auswahl
  • Zumeist etwas gĂŒnstiger als im Einzelhandel

Bei einem Ankauf im Fachmarkt steht das gewĂŒnschte Produkt zumindest sofort zur VerfĂŒgung, falls es zum Sortiment des Elektromarktes gehört. Diesen mĂŒssen Sie zunĂ€chst besuchen. Oftmals mĂŒssen lange Anfahrtswege und eine aufwendige Parkplatzsuche in Kauf genommen werden. In den ĂŒberfĂŒllten und unĂŒbersichtlichen Regalreihen werden Spieler aber nicht immer fĂŒndig. Schließlich bieten zahlreiche ElektromĂ€rkte nur eine kleine Auswahl an Gaming-Monitoren an. In Vergleich mit den Onlineshops mĂŒssen sich diese MĂ€rkte geschlagen geben, weil im Netz eine wesentlich grĂ¶ĂŸere Auswahl erhĂ€ltlich ist. Auch im Preis sind diese MĂ€rkte den virtuellen Shops unterlegen. Oftmals zahlen Sie nĂ€mlich drauf, wenn ĂŒber den Elektromarkt gekauft wird.

Immerhin bieten die MÀrkte eine Beratung, die durch die VerkÀufer offeriert wird. Dort werden Sie mit Sicherheit eine Empfehlung hören.

Leider geht es vielen VerkĂ€ufern nicht darum, den BedĂŒrfnissen des Verbrauchers gerecht zu werden. Sie streben einen schnellen Verkaufserfolg an, weswegen hĂ€ufig Monitore verkauft werden, die sich kaum zum Spielen eignen. Damit diese Gefahr erst gar nicht entsteht, sollten Sie sich besser im Netz informieren, weil verschiedene Experten unabhĂ€ngige Tipps geben, die den Ankauf erleichtern.

Nachteile des Ankaufs im Fachmarkt:

  • Lange Anfahrtswege
  • Kleine Auswahl
  • Höhere Preise
Die gĂŒnstigeren Preise, die grĂ¶ĂŸere Auswahl und die Möglichkeiten der Recherche sprechen fĂŒr den Einkauf im Netz. Viele Experten können daher den Ankauf ĂŒber einen renommierten Onlineshop empfehlen.

Falls Sie sich fĂŒr einen Gaming-Monitor entscheiden möchten, finden Sie auf dieser Seite hochwertige Modelle, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Mit diesen Gaming Monitoren können Sie aufregende Spiele erleben, die flĂŒssig ĂŒbertragen werden.

Von der Röhre zum Flachbildschirm: Kurze Geschichte des Monitors

In den vergangenen Dekaden hat sich im Segment der Computer-Monitore eine erstaunliche Entwicklung vollzogen. Wurden noch vor wenigen Jahrzehnten klobige Röhrenmonitore eingesetzt, die nur wenige Farben bei einer geringen Auflösung wiedergeben konnte, bieten die Hersteller mittlerweile wesentlich leistungsfÀhigere Displays an.

Aus den gewaltigen RöhrengerĂ€ten wurden flache Bildschirme, die nicht zur Arbeit verwendet werden. Multimediale Inhalte werden auch auf den flachen Displays genossen. Außerdem stellen unterschiedliche Hersteller mittlerweile Gaming Monitore her, die fĂŒr die BedĂŒrfnisse von Gamerinnen und Gamern geschaffen werden.

Mit diesen modernen GerĂ€ten hatten die ersten Bildschirme nicht viel gemein. Schließlich besaßen die ersten Großrechner, die in den vierziger und fĂŒnfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erdacht wurden, kein richtiges Display.

Diese Rechner, die den heutigen Computern vorausgingen, waren lediglich mit blinkenden Lampen ausgestattet, die ĂŒber den Betriebszustand aufklĂ€rten. AusfĂŒhrliche Ergebnisse wurden durch Lochkarten visualisiert, die durch den Computer gedruckt wurden.

Wenig spĂ€ter forschten Wissenschaftler an Speicherformen, die in damaligen Computern verwendet wurden. Dabei bemerkten sie, dass sich die Kathodenstrahlröhrchen, die als Rechenspeicher eingesetzt wurden, auch zur Visualisierung verwenden ließen. Damals entstanden die ersten Bildschirme, die als Video-Displays bezeichnet wurden. Allerdings konnten diese Monitore nur Text wiedergeben. Grafische Elemente und Farben konnten mit diesen Displays nicht angezeigt werden. Die Monitore kosteten zudem ein Vermögen, sodass sie nur in UniversitĂ€ten, an MilitĂ€rstandorten und in Konzernzentralen eingesetzt wurden.

In den siebziger Jahren kamen unterschiedliche Erfinder auf Ă€hnliche Ideen. Sie forschten 1974 an gĂŒnstigen Alternativen, die bisherige Bildschirme ersetzen sollten. Damals kam unter anderem der Apple-Vordenker Steve Wozniak auf den Gedanken, ein gĂŒnstigeres Display zu erschaffen. Er nutzte die preisgĂŒnstigen CCTV-Videobildschirme, die zur Grundlage der modernen Monitore wurden. Die Forscher bauten diese Video-Displays, die eigentlich fĂŒr Fernseher erschaffen wurden, einfach in ihre Computer ein, wodurch die Preise fĂŒr Rechner und Monitor sanken. Schon 1976 erschien der Apple I, der ĂŒber ein Display verfĂŒgte.

Wenig spĂ€ter erlebte der Personal-Computer (PC) von IBM seinen Durchbruch. Je nach Betriebssystem und Grafikkarte war ein anderer Bildschirm nötig. Schließlich arbeiten die damaligen Röhrenmonitore in unterschiedlichen Betriebsmodi wie zum Beispiel CGA oder EGA. Der Hersteller NEC entwickelte einen Monitor, der sĂ€mtliche Betriebsmodi visualisieren konnte.

So entstand, zu Beginn der 80er Jahre, der erste Multisync-Monitor, der unterschiedliche Auflösungen unterstĂŒtzte. Schnell wurde die Technik zum Standard, die alsbald auch in den Displays von anderen Herstellern verwendet wurde.

Wenig spĂ€ter fĂŒhrte IBM den VGA-Standard ein, was zu höheren Auflösungen fĂŒhrte. Nun ließen sich auch grafische Elemente wiedergeben. Die steigende Rechenleistung und die Weiterentwicklung der RöhrengerĂ€te fĂŒhrten zu frĂŒhen multimedialen Erlebnissen, die zuvor nicht möglich waren. So konnten endlich auch Videos und Fotos auf dem Bildschirm angesehen werden. Allerdings hatte die Technik auch ihre Nachteile.

Zwar entsprachen die GerĂ€te dem damaligen Stand der Technik, allerdings war das flimmernde Bild fĂŒr das Auge nicht gerade gesund. Vor allem die TrĂ€ger von Brillen werden die Röhren noch in unschöner Erinnerung haben, die durchaus fĂŒr Kopfschmerzen sorgen konnten. Die strahlenden GerĂ€te waren zudem wesentlich grĂ¶ĂŸer als spĂ€tere Modelle. Die großen Röhren verbrauchten außerdem mehr Strom, obwohl sie eine deutlich geringe Leistung als andere Bildschirme erbrachten, die die Röhre ablösen sollten.

Schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstand eine alternative Bildschirm-Technologie, die sich deutlich von den Röhrenmonitoren unterschied. Damalige Forscher nutzten Gasentladungen, um Plasma zu bewegen, das sich zwischen zwei Glasplatten befand. So entstanden die ersten Plasma-Displays, die zur Grundlagen fĂŒr heutige Monitore wurden. Damals wurde zum Beispiel der Plasmabildschirm Plato IV entwickelt, der sich mit den Großrechnern verbinden ließ. SpĂ€ter experimentierten Computerunternehmen wie IBM an der Plasma-Technik. Allerdings sollten Jahrzehnte vergehen, bis die Technik zum Massenprodukt wurde.

In den 80er und 90er Jahren wurde die Plasma-Technologie allerdings deutlich verbessert. Nun wurden derartige Bildschirme in den ersten Laptops verwendet, die damals auf den Markt kamen. Diese Bildschirme ĂŒberzeugten durch höhere Kontraste, sattere Farben und ein schĂ€rferes Bild. Im Vergleich zu den klobigen Röhrenmonitoren benötigten diese Displays nur wenig Raum. Daher ist es verstĂ€ndlich, dass die RöhrengerĂ€te schnell zu Relikten avancierten, die heute kaum noch verwendet werden.

In der Gegenwart sind die flachen LCD-Monitore zum Standard geworden. Die Hersteller bieten unterschiedliche GerĂ€te an, die sich deutlich unterscheiden. Neben einfachen Monitoren, die vor allem in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden, bieten sie auch Displays, die vor allem fĂŒr die Wiedergabe von Computerspielen geschaffen werden. Derartige GerĂ€te bieten hĂ€ufig ein ganz besonders scharfes Bild, das zum SpielvergnĂŒgen beitrĂ€gt. Wenn Sie sich fĂŒr einen aktuellen Gaming Monitor interessieren, werden Sie auf dieser Internetseite fĂŒndig. Wir bieten unter anderem einen Überblick, der ĂŒber aktuelle Gaming-Bildschirme aufklĂ€rt.

Gaming Monitore mit neuer Technik – aktuelle Trends im Überblick

Um die Jahrtausendwende sah der Markt der Computer-Bildschirme noch vollkommen anders aus. Damals waren fast ausschließlich Röhrenmonitore erhĂ€ltlich. Faktisch diente eine klassische Fernseh-Bildröhre als Grundlage fĂŒr die damaligen Displays, die heute fast ĂŒberall ausgedient haben.

Heutzutage kommen stattdessen flachere LCD-Bildschirme zum Einsatz, die die alte Röhre fast vollkommen verdrÀngten. Mittlerweile sind derartige Displays vom Trend zum Standard geworden, weil sie hohe Auflösungen bieten. Die kontrastreichen Bilder, die durch die Monitore entstehen, lassen die Röhre alt aussehen.

Allerdings verĂ€ndert sich die Technik fortwĂ€hrend. Heutige Monitore haben sich deutlich fortentwickelt. Die gegenwĂ€rtigen LCD-Bildschirme haben nicht mehr viel mit den flachen Modellen gemein, die um die Jahrtausendwende den Markt revolutionierten. DafĂŒr bieten die aktuellen GerĂ€te oftmals neue Funktionen. Wir stellen die wichtigsten Trends vor, die die Bildschirme erneut verĂ€ndern werden.

Unterhaltung sorgt fĂŒr hohe Anforderungen

Weil die Leistung von Computern in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist, haben sich auch die Anforderungen fĂŒr Monitore verĂ€ndert. Schließlich werden die Rechner schon lange nicht mehr nur fĂŒr die Arbeit verwendet. Zahlreiche Menschen nutzen die Leistung der Computer zum Beispiel, um Videos zu genießen. Andere Personen verwenden den Rechner, um hochauflösende Games zu spielen, deren Grafik sich immer mehr an die RealitĂ€t annĂ€hert.

Wer Spiele am Bildschirm genießen möchte, kommt um eine Entwicklung nicht herum, die vom Trend zum Standard wurde. Mittlerweile bieten zahlreiche Monitore einen Full HD-Modus, durch den sich gerade grafisch aufwendige Spiele genießen lassen. Andere Bildschirme werden sogar mit noch höheren Auflösungen ausgestattet. So lassen sich manche Displays sogar im Ultra HD-Modus verwenden. Allerdings existieren zurzeit nur wenige Spiele, die diese Grafikpracht unterstĂŒtzten.

Die höhere Auflösung hat auch die Anschlussoptionen verĂ€ndert. WĂ€hrend frĂŒhere Monitore mit einem VGA-Kabel an die Grafikkarte angeschlossen wurden, wurde spĂ€ter der DVI-Eingang verwendet. Heutige Monitore nutzen sogar eine HDMI-Schnittstelle, die ebenfalls vom Trend zum Standard wurde. KĂ€ufer eines derartigen Displays sollten unbedingt darauf achten, dass der HDMI-Ausgang den aktuellen 2.0 Standards entspricht, weil ansonsten bestimmte Auflösungen und Hertzfrequenzen nicht ĂŒbertragbar sind.

Ein neuer Trend der jĂŒngeren Vergangenheit sind Bildschirme, die sich mit einer 3D-Brille kombinieren lassen. Dann kann eine realistische Darstellung von RĂ€umlichkeiten erlebt werden. Allerdings fehlen noch die Spiele, in die der Gamer eintauchen kann. Bis es soweit ist, lĂ€sst sich der Monitor im klassischen 2D-Modus verwenden. Die Brille kann trotzdem genutzt werden, um 3D-Filme zu sehen.

Monitore mit Touchdisplay galten einige Zeit als Trend. Allerdings konnten sich diese Modelle, zu deren Bedienung weder Tastatur noch Maus benötigt wird, nicht durchsetzen.

Gaming-Monitore und andere Displays, die in privaten Haushalten eingesetzt werden, lassen sich nicht durch Gesten steuern. Die Technik kommt an anderer Stelle zum Einsatz. Schließlich wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Bankautomaten mit Touchdisplays ausgestattet, sodass zumindest deren Bedienung vereinfacht wurde. Touchdisplays finden sich mittlerweile auch in Tablets und Smartphones.

GekrĂŒmmte Bildschirme und neuer Technik

Auf zahlreichen Elektromessen lassen sich die Trends der Zukunft bestaunen. Dort prĂ€sentieren die Hersteller zum Beispiel gekrĂŒmmte Gaming-Monitore, die ganz besonders groß sind. Durch die gekrĂŒmmte Form soll ein Panorama entstehen, sodass die Spielerinnen und Spieler noch stĂ€rker in die virtuellen Welten eintauchen können. Gerade bei Renn- und Sportspielen soll die Form von Vorteil sein. Allerdings haben diese Gaming Monitore ihren Preis. Viele Spieler werden zunĂ€chst auf den Luxus verzichten, bis die Preise gefallen sind.

Zahlreiche Wissenschaftler befassen sich mit der Fortentwicklung bisheriger Monitor-Technologie. Sie forschen zum Beispiel an speziellen OLEDs, die in zukĂŒnftigen Bildschirmen eingesetzt werden sollen.

Diese OLED-Bildschirme, die in den kommenden Jahren erscheinen werden, bieten einen hohen Kontrast, ohne dass eine Hintergrundbeleuchtung erforderlich ist.

Die Hersteller trĂ€umen von niedrigeren Produktionskosten, weil die OLED-Technologie letztendlich gĂŒnstiger sein soll. Verbraucher trĂ€umen von geringeren Energiepreisen, weil die OLEDs weniger Strom benötigen als die LCD-Technologie.

Allerdings kann es noch einige Zeit dauern, bis sich die OLED-Technologie durchsetzen wird. Schließlich besitzen die neuartigen Bildschirme noch nicht die Lebensdauer, ĂŒber die andere Plasma-Displays verfĂŒgen. Vor allem die blauen OLEDs mĂŒssen noch fortentwickelt werden, weil sie lediglich 150.000 Stunden nutzbar sind. Außerdem verlieren diese LEDs mit der Zeit an Leuchtkraft. Der regelmĂ€ĂŸige Austausch könnte allerdings einfach sein, weil sich OLEDs sogar aufrollen lassen.

Aus diesem Grund trĂ€umen Forscher von zukĂŒnftigen Bildschirmen, die wie eine Zeitung verstaubar sind, weil sich die OLEDs biegen lassen. Dann dĂŒrften sich Monitore erneut verĂ€ndern, weil die starre Form entfĂ€llt. Bis es soweit ist, leistet ein hochwertiger Bildschirm allerdings auch in der Gegenwart gute Arbeit. Vor allem die Gaming-Monitore sind zu empfehlen. Falls Sie ein neues Display erwerben wollen, werden Sie auf dieser Internetseite fĂŒndig, die ĂŒber aktuelle Gaming-Monitore aufklĂ€rt.

Fragen und Antworten zum Gaming-Monitor (FAQ)

1. Worauf ist vor dem Kauf zu achten?

Beim Spielen kommt es auf die rasante und flĂŒssige Wiedergabe von Grafiken an. Aussetzer und Grafikfehler werden vermieden, wenn der richtige Gaming Monitor verwendet wird. In diesem Fall kann dieser Teil der PC-AusrĂŒstung ĂŒber Sieg oder Niederlage entscheiden. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der das Display eine hohe Bildwiederholungsrate besitzt. Am besten sind die Bildschirme, die im 120 oder 144 Hertz-Modus ĂŒbertragen. Achten Sie aber auch auf andere Daten wie die höchstmögliche Auflösung. Ihr zukĂŒnftiger Monitor sollte mindestens im Full HD Modus arbeiten, damit Grafikpracht möglich ist. Auf dieser Internetseite finden Sie zahlreiche Modelle, die hohe Auflösungen und rasante Bildwiederholungsraten besitzen.

2. Welche Reaktionszeit sollte der Monitor können?

Wenn Sie vor allem Actiontitel wie Grand Theft Auto oder die Teile der Call of Duty Reihe genießen, mĂŒssen Sie schnell reagieren. Schließlich sollten Sie zielgenau treffen, weswegen die Reaktionszeit des Gaming-Monitors so gering wie möglich sein sollte. In diesem Fall sind GerĂ€te empfehlenswert, die ĂŒber eine Reaktionszeit von einer Millisekunde verfĂŒgen.

Falls Sie allerdings lediglich Rollenspiele oder Adventures spielen, ist die Reaktionszeit des Bildschirms nicht so wichtig. Trotzdem sind auch in diesem Fall Gaming Monitore zu empfehlen, die Zeiten unter fĂŒnf Millisekunden erreichen. Dann profitieren sie von dem Tempo des Bildschirms, weil Sie schneller reagieren können. Langsamere Monitore sind nicht zu empfehlen.

3. Ist ein UHD-Monitor sinnvoll?

Mittlerweile bieten einige Hersteller von Monitoren auch GerĂ€te an, die ĂŒber eine Auflösung von 3.840 mal 2.160 Pixeln verfĂŒgen. So entsteht noch grĂ¶ĂŸere SchĂ€rfe, die sich auch auf Spiele auswirken kann. Vorrausetzung ist nicht nur ein entsprechender UHD-Monitor, sondern auch eine potente Grafikkarte, die die Auflösung berechnen kann. Derartige Karten und die dazu passenden Gaming Monitore sind allerdings noch sehr teuer. Selbst einfache UHD-Bildschirme kosten oftmals mehr als 600 Euro. In naher Zukunft dĂŒrften die Preise aber deutlich fallen. Es kann sich also lohnen, noch ein wenig zu warten.

Schließlich arbeiten bei weitem nicht alle Spiele mit einer UHD-Auflösung. Ausnahmen sind Battlefield 4, Crysis 3, Tom Clancy's The Division oder Assassin's Creed 4. Falls Sie diese Spiele lieben, sollten Sie allerdings ĂŒber die Anschaffung eines UHD-Bildschirms nachdenken.

Ansonsten reicht auch ein Full-HD-Monitor, der wesentlich gĂŒnstiger ist.

4. Welche DisplaygrĂ¶ĂŸe ist empfehlenswert?

Die GrĂ¶ĂŸe des Gaming Monitors scheidet die Spieler. Einige Gamer schwören auf eine Bildschirmdiagonale von 27 Zoll. Andere Verbraucher favorisieren noch grĂ¶ĂŸere GerĂ€te. Weitere Nutzer verwenden einen Bildschirm, der lediglich 24 Zoll groß ist. Sie verweisen auf die Tatsache, dass das Spielgeschehen gerade bei den kleineren Modellen ganz besonders gut im Blick bleibt. Daher sind diese Bildschirme vor allem bei den Spielern von Ego-Shootern gefragt, die hĂ€ufig ein kleineres Display bevorzugen. Diese kompakten Varianten benötigen zudem weniger Grafikleistung, weswegen sie auch gut mit einer schwĂ€cheren Grafikkarte kombinierbar sind. Viele Fans von Autorennen begeistern sich allerdings fĂŒr andere Modelle, die sogar gekrĂŒmmt sind. Sie nutzen das entstehende Panorama, um noch stĂ€rker in die Spielwelt einzutauchen. Letztendlich bleibt die GrĂ¶ĂŸe des Gaming Monitors eine Frage des persönlichen Geschmacks.

5. Helfen Gaming-Monitore gegen Ghosting?

Wenn ein Monitor zu langsam fĂŒr die Wiedergabe der Grafiken ist, kann ein unschönes PhĂ€nomen beobachtet werden, das als Ghosting bezeichnet wird. Dann bleibt ein schattenhaftes Geisterbild an der Stelle zurĂŒck, obwohl sich das Spiel bereits fortentwickelt hat. Die meisten Gaming-Monitore kennen diese virtuellen Geister allerdings nicht. Das PhĂ€nomen ist vor allem dann zu erleben, wenn ganz besonders alte Bildschirme verwendet werden. Auch in diesem Fall kann sich der Austausch lohnen.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen:

  1. Das Internetlexikon Wikipedia stellt in einem Eintrag Computer-Monitore vor.
  2. Die Fachzeitschrift GameStar befasst sich mit Techniken, durch die die Grafik von Spielen verbessern wird. Dabei geht es auch um 4K-Monitore, die noch sehr teuer sind. Die Experten verraten, ob sich der Umstieg bereits heute lohnt.
  3. Die Fachzeitschrift Computerwoche erlÀutert die Historie der Monitore.
  4. Ein Experte der Computerzeitschrift PC-Games erlÀutert die Unterschiede zwischen Röhren- und Gaming-Monitoren.
  5. Das Netzlexikon Wikipedia stellt in einem Eintrag das Unternehmen BenQ vor, dessen Monitore von vielen Spielern geschÀtzt werden.
  6. Das Online-Lexikon Wikipedia befasst sich mit der Historie des Herstellers Acer, der ebenfalls Gaming-Monitore herstellt.
  7. Das Internet-Nachschlagwerk Wikipedia stellt das Unternehmen Asus vor, das auch hochwertige Gaming-Monitore produziert.
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