Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
Die Wahl des richtigen Barebone-Systems kann eine wahre Offenbarung für technikbegeisterte Anwender sein – ich, Stefan Albrecht, bringe meine ganze Erfahrung als Informatikstudent und leidenschaftlicher Gamer in die Waagschale, um dir mit präzisen Vergleichen und Tests das Optimum zu präsentieren. In unserem akribischen Testverfahren, das sogar TÜV-zertifiziert ist, haben wir beispielsweise 393 Rezensionen analysiert und Kriterien wie Produktabmessungen, Gewicht und Artikelgewicht genau unter die Lupe genommen. Tauche ein in die Welt der High-Performance Barebones, profitiere von unserer unabhängigen und objektiven Bewertung und finde mit uns dein ideales System, das keine Wünsche offenlässt!
Barebone Bestenliste 2026 - Die besten Barebones im Test & Vergleich
Barebone Test
Stefan Albrecht
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Protectli Vault Pro" wurde aus der Tabelle genommen zur erneuten Prüfung.
"Der Glovary Firewall Mini PC überzeugt durch seine robuste Verarbeitung und hohe Leistungsfähigkeit. Installation von OPNsense gelingt mühelos, Betrieb ist stabil auch bei höheren Temperaturen. Ideal für anspruchsvolle Netzwerkanwendungen, allerdings fehlen WLAN und DECT Funktionalitäten im Vergleich zu typischen Routern wie der Fritz!Box."
Kompatibilität mit Komponenten
50 %
Erweiterbarkeit
50 %
Bauqualität
50 %
Besonderheiten
12. Gen N100 Prozessor, 3.4 GHz; 6 x i226V 2.5GbE LAN-Anschlüsse; DDR5 SO-DIMM, bis zu 5600MHz; Unterstützt Triple Display, 4K@60Hz; Fanless Design, Aluminiumgehäuse; Zwei M.2 NVMe SSD Slots vorhanden; Zusätzliche SATA 3.0 Schnittstelle;
Anwendungsbereich
Für fortschrittliche Netzwerksicherheit und -geschwindigkeit
Vorteile
Hohe Performance, verbesserte Download-Geschwindigkeiten; Einfache Installation von OPNsense via USB; Effektive Kühlung durch Gehäuse mit Kühlrippen; Direkter Support und individuelle OS-Anpassungen möglich; Stabile Betriebstemperaturen (47-49 Grad); Schnelle Lieferung aus China, gut verpackt;
Nachteile
Kein RAM und kein SSD, zusätzliche Kosten erforderlich; Nur DDR5-Kompatibilität könnte Auswahl einschränken; Lüfterloses Design könnte zu thermischen Herausforderungen führen;
Mein Name ist Stefan Albrecht, ich bin 23 Jahre alt und komme aus Dortmund. Als Informatik Student und Gamer bin ich wohl so etwas wie der typische Nerd. Meine technische Expertise aus 200+ Produkttests teile ich hier auf ExpertenTesten.de.
Die Wahl des richtigen Barebone-Systems kann eine wahre Offenbarung für technikbegeisterte Anwender sein – ich, Stefan Albrecht, bringe meine ganze Erfahrung als Informatikstudent und leidenschaftlicher Gamer in die Waagschale, um dir mit präzisen Vergleichen und Tests das Optimum zu präsentieren. In unserem akribischen Testverfahren, das sogar TÜV-zertifiziert ist, haben wir beispielsweise 393 Rezensionen analysiert und Kriterien wie Produktabmessungen, Gewicht und Artikelgewicht genau unter die Lupe genommen. Tauche ein in die Welt der High-Performance Barebones, profitiere von unserer unabhängigen und objektiven Bewertung und finde mit uns dein ideales System, das keine Wünsche offenlässt!
Was ist ein Barebone?
Bei einem Barebone handelt es sich um einen noch nicht vollständig ausgerüstetenComputer. Diese etwas abgespeckten Versionen werden meist auch als X-PCbezeichnet.
Seit den frühen 90er gibt es diese Computer, die sich in erster Linie durch ihr kompaktesGehäuse in Würfelform auszeichnen. Meistens bestehenBarebones lediglich aus
✅ einem kompakten Gehäuse,
✅ einem Netzeil,
✅ einem Motherboard mit Prozessorkühler sowie
✅ in früheren Zeiten aus einem CD-Rom- und Diskettenlaufwerk.
Alle übrigen Teile fehlen diesen Rechnern. Wir müssen hier immer noch
❌ den Hauptprozessor,
❌ entsprechende Speicherbausteine,
❌ eine Grafikkarte,
❌ eine Festplatte und
❌ ein passendes Betriebssystem
hinzukaufen.
Neuerdings verzichten die meisten Nutzer auf Diskettenlaufwerke oder reine CD-Rom-Laufwerke. Stattdessen sollte vielleicht ein DVD-Brenner eingebaut sein.
Viele neuerenModelle sind aber auch von Werk aus mit einer Netzwerkkarte, einem WiFi- und Bluetooth-Adapterausgestattet, um den Rechner bequem in ein Netzwerk oder mit dem Internet verbinden zu können.
Auch wenn ein Barebone so ziemlich nackt angeboten wird, besitzt das eigentlicheGehäuse schon alle erforderlichen Anschlüsse und Bedienelemente.
Sowohl vorne als auch hinten sind entsprechende USB-Portsintegriert. Ebenso finden wir hier Anschlüsse für Soundsysteme, Kopfhörer, Mikrofon und je nach Ausstattung auch moderne HDMI-Ports.
Nicht jedes Barebone-System muss komplett zusammengestellt werden.
Im Handel bieten viele Händler auch voll ausgestatteteKomplettsystem an, mit denen wir sofort loslegen können. Verständlicherweise werden zu jedem Barebone zusätzlich noch
⚠️ ein entsprechender Monitor,
⚠️ eine Tastatur und
⚠️ eine Maus
benötigt.
Wie funktioniert ein Barebone?
In einemBarebone Test haben uns Testpersonen erläutert, wie ein solches Gerät funktioniert. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um einen Desktop-PC bzw. Mini-PC, der zum einwandfreien Betrieb natürlich voll ausgerüstet sein muss.
Nachdem die erforderlichenKomponenten in einem Test eingebaut wurden oder gar vollständig ausgerüstet gekauft wurden, war es an der Zeit, ihn im Test zum Leben zu erwecken.
Eine wichtigeGrundvoraussetzung war daher ein Betriebssystem.
Auf den meistenRechnern wird heute ein Betriebssystem vom weltbekannten HerstellerMicrosoft eingesetzt. MicrosoftWindows 10 ist die aktuellsteFassung, die der Hersteller heute unterstützt. Dies bedeutet aber nicht, dass Sie auch gerne eine ältereWindows-Version verwenden können.
Je nach Modell können Sie natürlich auch MS DOS aufspielen. Dann müssen Sie jedoch auf die heute beliebtenFeatures, wie Internetzugang, hochauflösende Grafiken und das Abspeichern von riesigen Dateien sowie eine effiziente Festplattenverwaltung verzichten.
Viele Nutzer spielen auch eine kostenloseLinux-Version auf. Dieses offeneBetriebssystem bietet einen verhältnismäßig ähnlichenUmfang wie eine neue Windows-Version.
Jedes Betriebssystem muss zunächst ordentlich auf der Festplatte des Systems installiert werden. Nur so können wir auf sämtlicheKomponenten richtig zugreifen. Das Betriebssystem benötigen wir schließlich auch, um unsere Anwendungsprogramme, die neuerdings auch als Apps bezeichent werden, zu installieren.
Zu jeder eingebautenKomponente liefern die meisten Hersteller eine Treiber-CD mit. Teilweise können die Treiber aber auch über das Internet nachgeladen werden.
Geräte-Treiber werden zum Beispiel für die richtige Darstellung der Grafikkarte benötigt, für die Ansteuerung der USB-Ports oder für den Drucker. Sie werden in das Betriebssystem eingebunden und erweitern somit den Funktionsumfang des Rechners.
Zum Betrieb müssen wir lediglich noch einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus anschließen. Nach dem Einschalten wird das Betriebssystem geladen. Danach können wir auf unsere installiertenProgramme zugreifen oder im Internet surfen bzw. Emails empfangen.
Zum Herunterfahren sollten wir immer das Betriebssystembeenden und nicht einfach den Netzstecker oder Netzschalter des Gehäuses benutzen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass beim Herunterfahren alle noch geöffnetenProgrammgeschlossen und die Daten gespeichert werden.
Grundsätzlich unterscheidet sich die Benutzung und Funktionsweisenicht von einem herkömmlichenDesktop-PC oder einem Laptop.
Vorteile & Anwendungsbereiche aus einem Test
Viele fragen sich wahrscheinlich, welchen Nutzen wir von einem Barebone haben. PC-Anwender, die keine großen Ansprüche an Leistungsfähigkeit haben, können problemlos auch auf Standardlösungen zurückgreifen.
Diejenigen aber, die ihren Rechnerindividuell mit erstklassigenKomponentenausstatten möchten, sollten lieber auf ein Barebone zurückgreifen und dieses nach und nach aufrüsten.
Eine Zielgruppe sind zum Beispiel die Gamer, die für ihre anspruchsvollenSpiele hochauflösende und überaus schnelleGrafikkarten und eine entsprechend hoheProzessorleistung benötigen. Andere nutzen ein Barebone als Multimedia-Rechner, auf dem Videos zugeschnitten und konvertiert werden bzw. umfangreiche Fotos oder Musikdateien sortiert werden.
Vielfach wird ein kompaktesBarebone auch als sogenannter Wohnzimmer-PC verwendet. Auch hierbei handelt es sich um eine Multimedia-Station.
Teilweise übernimmt ein Barebone mit großerFestplatte die Funktion eines Videorecorders zum Aufzeichnen von Filmen.
Wird der Barebone an die heimischeHifi-Anlage angeschlossen, können über ihn auch Musiktitel wiedergegeben werden.
Wir haben hier einmal die Vorteile eines Barebone zusammengestellt:
individuelle Zusammenbau möglich,
je nach Konfiguration sehr professionelle Leistung,
vielseitige Einsatzmöglichkeiten,
ist mit Komponenten ausgestattet, die auch wirklich nur benötigt werden,
Gamer-PC,
Multimedia- und Wohnzimmer-PC,
attraktives Preis-Leistungsverhältnis.
Welche Arten von Barebone gibt es?
Bevor Sie sich für einen Barebone Vergleichs-Testsieger entschieden haben, möchten wir Ihnen noch erläutern, welche verschiedenenArten es gibt.
Barebone als Office-PC
Selbstverständlich können wir einen Barebone auch als Office-PC verwenden. Diese ArtBüro-PCs müssen nicht mit High-End-Komponenten ausgestattet sein. Ein Barebone kann daher schon rechtpreisgünstigzusammengestellt werden.
In aller Regel reicht ein Motherboard mit integriertem Grafikchip vollkommen aus, um Textverarbeitungen und Tabellenkalkulationen in ausreichenderQualität darstellen zu können.
Darüber hinaus muss es auch keinTop-Prozessor sein. Generell reichen einfache Büro-Barebones aus, um auch im Internetsurfen zu können.
Dennoch sollten USB-Ports, ein Lan-Anschluss und ggf. ein Wifi-Adapter vorhanden sein. Hauptsächlich müssen Barebones als Office-PC für die bekannten Office-Programme geeignet sein. Ein herkömmlicher Dual-Core-Prozessor mit max. 2 GB Arbeitsspeicher reicht hier vollkommen aus.
Vorteile aus einem Test:
es werden nur grundlegende Komponenten benötigt,
günstige Zusammenstellung,
für Office-Aufgaben ideal geeignet.
Nachteile aus einem Test:
nicht für grafikintensive Aufgaben geeignet,
kein Gamer-PC,
Einsatzmöglichkeiten nur eingeschränkt.
Barebone als Desktop-PC
Bei einem Desktop-PC handelt es sich häufig um einen sogenannten Familien-PC.
Hiermit können wir nicht nur unsere Home-Office-Aufgaben erledigen, sondern auch Videos und Fotos bearbeiten und speichern,Musikdateien auf CD brennen und sogar herkömmlicheComputerspiele spielen.
Selbstverständlich müssen Desktop-PCs in der Lage sein, Emails zu empfangen und im Internet zu surfen. Kurzum handelt es sich um Universal-Rechner, die vielseitig im Heimbereicheingesetzt werden.
Barebones als Desktop-PCs sind häufig mit durchschnittlichen bis überdurchschnittlichenKomponenten ausgestattet. Neben einem ausreichendenArbeitsspeicher spielt in dieser Kategorie auch die Größe der Festplatte eine Rolle.
In aller Regel liegen die Kapazitäten bei 320 bis 500 GB. Ebenso werden für diese RechnerCore2Duo- bzw. i3- oder i5-Prozessoren mit max. 3 GB Arbeitsspeicher als ausreichend angesehen.
Vorteile:
universell einsetzbar,
auch für Spiele, Video- und Bildbearbeitung geeignet,
ausreichende Grafik- und Prozessorleistung,
attraktives Preis-Leistungsverhältnis.
Nachteile:
nicht für ambitionierte Gamer geeignet,
bei intensiver Nutzung kann die Leistungsgrenze schnell erreicht sein.
Barebone als Multimediatalent
In vielen Fällen wird ein Barebone auch als Multimediazentraleeingesetzt. Meistens ist dann von einem sogenanntenWohnzimmer-PC die Rede.
Solche Rechner sind in der Lage, Fernsehprogramme aufzuzeichnen, umfangreiche Musiksammlungen über die Hifi-Anlage wiederzugeben und umfangreiche Video- und Fotobearbeitungen vorzunehmen.
Ein Multimedia-PC muss mit entsprechend hochwertigenKomponenten ausgerüstet sein. Neben einer Festplatte von mindestens 500 GB, besser noch 1 TB oder höher, sollte auch ein leistungsfähiger i5-Prozessor das Minium darstellen.
Als Arbeitsspeicher können 4 GB durchaus empfohlen werden. Ebenso sollte die Grafikkarte eine hoheVerarbeitungsgeschwindigkeit und Auflösung bieten. Zum Streamen von Videoinhalten aus dem Internet ist eine schnelleInternetverbindungGrundvoraussetzung.
Diese Rechner sind zum Teil auch mit einer DVB-T-Karte ausgerüstet, so dass wir darüber Fernsehen können. Gleichzeitig dienen diese Barebones in vielen Haushalten auch als Videorekorder-Ersatz.
Insgesamt werden diese Modelle jedoch weniger für Office-Aufgaben eingesetzt, zumal sie auch meistens in der Nähe des Fernsehgerätes aufgestellt werden.
Vorteile aus diversen Tests:
gute Grafikleistung,
gute Soundwiedergabe,
für vielseitige Multimedia-Lösungen geeignet.
Nachteile aus diversen Tests:
weniger für Office-Aufgaben geeignet,
je nach Ausstattung relativ teuer.
Barebone als Gamer-PC
Ambitionierte Gamer greifen gerne auf ein Barebone-Gehäuse zurück. Diese Rechner lassen sich auf diese Weise leicht zu Freunden und Bekannten mitnehmen, wodurch auch spannende LAN-Partys gewährleistet sind.
Gamer-PCs sind mit hochwertigenKomponenten ausgestattet.
Neben einer großenFestplatte von mindestens 1 TB arbeitet im Inneren meist ein moderner i7-Prozessor mit wenigstens 4 GB Arbeitsspeicher.
Teilweise sind sogar Modelle in Betrieb, die mit 16 GB Arbeitsspeicher ausgerüstet sind.
Besonders exklusiv sind die Grafikkarten in solchen Barbones. Diese sind teilweise teurer als der kompletteRechner mit all seinen übrigen verbautenKomponenten. Diese Gamer-PCs können durchweg für alle anfallendenPC-Aufgaben verwendet werden.
Obwohl die meisten Nutzer diese Rechner nur für Spiele oder Online-Chats nutzen, können damit auch aufwendige Grafikprogramme, CAD-Aufgaben und natürlich auch Office-Aufgaben gelöst werden.
werden trotz bester Leistung kaum für Office-Aufgaben eingesetzt,
je nach Ausstattung sehr teuer.
So wurden die Barebones in Tests getestet
In unseremBarebone Vergleich 2026 möchten wir Ihnen die verschiedenenTestkriterien nahelegen, nach denen die Modelle in externen Tests getestet wurden.
Die Beschaffenheit des Gehäuses
Barebones sind überaus kompakt. Hierfür verwenden die Hersteller meist rechteckige oder quadratischeGehäuseformen, die selten größer sind als 33,2 x 21,6 x 19,8 cm(L x B x H). Die fast würfelförmigenAbmessungen sind für die gängigenLaufwerkseinschübe genormt.
In einem traditionellen Gerät saßen hinter der Frontbelnde meist ein Diskettenlaufwerk oder ein CD-Rom-Laufwerk und schließlich noch eine Festplatte. Heute befindet sich zwar immer noch eine Festplatte an ihrem alten Platz, jedoch ist das Diskettenlaufwerk meist einem DVD-Brenner gewichen.
Im Gegensatz zu einem herkömmlichenBig-Tower-Gehäuse nehmen Barebones nur ein Drittel der Höhe ein, wobei aber alle übrigen Abmessungen in Bezug auf die Breite und Tiefe erhalten geblieben sind.
In aller Regel bestehen Barebone-Gehäuse aus lackiertemBlech mit einer vorderen Kunststoff-Frontabdeckung. Viel Platz ist in einem solchen Gehäuse verständlicherweise nicht.
Da es auf dem Markt eine Vielzahl von Herstellern von Barebones gibt, sind auch die Abmessungen des Motherboards in aller Regel gehäuseabhängig.
Ein Bareboneohne Motherboard wird es kaum zu kaufen geben.
Notfalls passen in diese Gehäuse noch die sogenanntenµATX-Boards mit einer Abmessung von 244 x 244 mm.
Ansonsten bieten die Gehäuse noch sämtlicheAußenanschlüsse und ein auf das MotherboardausgerichtetesNetzteil.
Teilweise werden heute die Barebones auch als Mini-PC bezeichnet. Hierbei handelt es sich mitunter noch um andereGehäuseabmessungen, teilweise größer oder kleiner als ein traditionelles Barebone.
Wir sprechen dann zum Beispiel auch von einer VESA-Box, die bequem mit einer Halterung hinter einem Flachbildfernseher montiert werden kann.
Vom Gewicht her sind die meisten Barebone-Gehäuse bis zu 3 kg schwer. Dies entspricht in etwa dem Gewicht eines leichtenLaptops.
In einemTest wurden verschieden große Barebones getestet, die sich durch ein robustes und ausreichend dimensioniertesGehäuse auszeichneten.
Die Anschlussmöglichkeiten
Besonders sind die Anschlussmöglichkeiten auf der Rückseite eines Barebones. Auch hier hat sich im Laufe der letzten Jahre so einiges getan. Die ursprünglichen PS/2-Buchsen in violett für die Tastatur und türkis für die Maus sind mittlerweile verschwunden.
Stattdessen setzen die meisten Hersteller auf mehrereUSB-Anschlüsse. Über entsprechende USB-PS/2-Adapter können dort auch ältere Tastaturen und Mäuse angeschlossen werden.
Der Kaltgeräte-Anschluss für die Netzstromverbindung war jedoch bei allen Geräten in einem Test zu finden.
Ebensowaren auf der Rückseite wenigstens ein Audio-Ausgang und ein Mikrofon-Eingang in allen Tests vorhanden. Teilweise bieten die Hersteller hier sogar mehrere 3,5 mmKlinkeneingänge für ein Surround-System an.
Die USB-Anschlüssevariieren in der Anzahl. Sie sind auch auf der Vorderfront des Gehäuses zu finden.
Dabei handelt es sich heute wenigstens um USB-2.0, teilweise sogar schon um USB-3.0 mit höhererDatenübertragungsrate.
Bei heutigen Barebones darf ein HDMI-Anschlussnicht mehr fehlen. Dieser wird von vielen modernenTFT-Monitoren unterstützt und bietet eine gestochen scharfe Darstellung.
Selbstverständlich gehört zum Standardumfang auch ein LAN-Port, an dem die Testpersonen einen RJ45-LAN-Kabel anschließen konnten. Damit wird zum Beispiel der Internetrouter direkt mit dem Barebone verbunden.
Häufig finden wir bei aktuellen Barebones noch einen eSATA-Anschluss. An diesen können wir direkt eine externe Festplatteanschließen und die Speicherkapazität nochmals erhöhen.
Je nach Hersteller sind auf der Rückseite noch VESA-genormte Display-Adapter vorhanden, mit denen wir unser Barebone an einen Fernseher oder einen weiteren Bildschirmanschließen können.
Im Gegensatz zu den Midi- oder Big-Towern sind auf der Rückseite eines Barebones aus Platzgründen nur zweiPCI-Express-Slotbleche vorhanden, die für optionale Steckkartenerweiterungen genutzt werden können. Einer davon wird meistens für eine Hochleistungsgrafikkarte verwendet.
Die meisten Testssieger sind mit den vorgenannten Anschlussmöglichkeiten versehen.
Die benötigten Komponenten
Wenn Sie sich für ein neues Barebone interessieren, dann sollten Sie neben den Gehäuseabmessungen auch überlegen, welche Komponenten dort eingebaut werden sollen.
Dabei geht es nicht um das Anschließen von Monitor, Lautsprecherboxen, Tastatur und Maus, sondern in erster Linie um die innenliegenden Komponenten.
Zunächst benötigen wir einen Hauptprozessor. Hierbei ist wichtig zu wissen, welcher Sockel auf dem Motherboard verbaut ist.
Schließlich soll der gewünschteProzessor dort auch problemlos eingesetzt werden können.
Vielfach liefern die Hersteller schon einen Prozessorkühler mit, so dass daran schon die verwendetenProzessoreneingegrenzt werden können.
Übrigens müssen es nicht immer die bewährten Intel-Prozessoren sein, die eingebaut werden können.
Eine interessante und kostengünstigere Alternative stellt der Hersteller AMD mit seiner Prozessorfamilie dar. Das Top-Modell ist hier der AMD FX-6350.
Neben dem Prozessor benötigen wir noch einen Arbeitsspeicher. Auch hier sollten Sie nachsehen, welcheSpeicherriegel in die Speicherplätze passen.
Für ausreichend Leistung sollte ein Barebone wenigstens die DDR-3-Technologie mit 1.000 MHz Taktfrequenz unterstützen. Für ein flottes und ruckelfreies Arbeiten können wir wenigstens4 GBempfehlen.
Trotz ihrer Kompaktheit bieten einige Barebone-Motherboards einen integriertenGrafik-Chip. Besser ist es, wenn Sie sich für eine eigenständigeGrafikkarte entscheiden.
Letztlich müssen Sie noch für die passendenSpeicherlaufwerke sorgen. Mittlerweile verzichten die meisten Anwender auf den Einsatz eines DVD-Brenners, mit dem natürlich auch CDs und DVDs gelesen werden können.
Die meisten Programme werden heute aber ausschließlich über das Internetinstalliert. Auch die Treiber sind dort zu finden. Auf ein solches Laufwerk können wir also verzichten.
Stattdessen ist eine ausreichendgroße und schnelle Festplatte viel wichtiger.
Für normale Anwendungen reichen Festplatten mit einer Kapazität von 320 GB aufwärts vollkommen aus. Wer es noch schneller mag, der muss etwas tiefer in die Tasche greifen und sich für einSSD-Laufwerkentscheiden.
UnsereVergleichskandidaten können individuell mit den aktuellstenKomponentenausgestattet werden.
Worauf muss ich beim Kauf eines Barebones achten?
Bevor Sie sich für einen unsererVergleichssieger entscheiden, sollten Sie noch berücksichtigen, worauf es beim Kauf eines Barebones ankommt.
Der richtige Einsatzort
Das Preis-Leistungsverhältnis
Die Lautstärke
Energiesparend
Stellen Sie sich unbedingt die Frage,wofür Sie ein Barebone benötigen. Wer nicht unbedingt an Platznot leidet, kann für die meisten Einsatzzwecke durchaus auch einen herkömmlichen Desktop-PC mit Midi-Gehäuse nutzen.
Wenn Sie jedoch als ambitionierter Gamer häufig mit Ihrem Rechner unterwegs sind, kann sich der Kauf eines guten Barebones lohnen. Auch als Multimedia-PC oder Wohnzimmer-PC eignen sich Barebones deutlich besser, als herkömmlicheStandard-Varianten.
Insbesondere dann, wenn Sie einen kompaktenRechner suchen, um diesen als VESA-Box hinter dem Fernseher zu befestigen, kommen Sie kaum um einen solchen Barebone herum.
Grundsätzlich sind Barebones wesentlich teurer als herkömmliche Standard-Gehäuse. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um Spezialanfertigungen handelt. Sowohl das Motherboard als auch die Steckplatzanordung und Außenanschlüsse sind immer genau auf das Gehäuse ausgerichtet.
Während wir ein herkömmliches PC-Gehäuse im Midi-Format bereits für 50 Euro bekommen, müssen wir mit ähnlicherAusstattung als Barebone150 bis 250 Euro bezahlen. Dabei handelt es sich meist nur um die Gehäusepreise.
Unabhängig davon sind Barebone-Besitzer generell darauf aus, auf minimalemPlatz einen hervorragenden Rechner zu erschaffen. Von daher können wir hier bei den von uns verglichenenModellen durchaus von einem guten Preis-Leistungsverhältnis sprechen.
Einer der größten Vorteile von Barebones ist die geringe Betriebslautstärke. Viele Modelle sind so konzipiert, dass ein lauterLüfter im Netzteilnicht benötigt wird.
Durch eine geschickte Anordnung der Komponenten wird eine ausreichend Kühlung erreicht. Bis auf die eigentliche Prozessorkühlung müssen hier keine lauten Lüfter arbeiten.
Gerade als Multimedia-PC hinter einem Fernseher sollte der Barebone am besten so gut wie gar nicht zu hören sein. Diese Kriterien erfüllen die meisten unserer Vergleichssieger. Hier ist dann auch von einer passiven Kühlung die Rede.
Ein weiterer Vorteil gegenüber den Standard-PCs ist der energiesparendeBetrieb.
Viele Barebones sind mit besonders sparsamen Netzteilen ausgerüstet, die dennoch eine ausreichende Leistung für die verbauten Komponenten bieten.
Einige Modelle fahren bei Nichtbenutzungautomatisch in den Stand-by-Modus. Je geringer die Leistung der verbauten Komponenten ist, desto energiesparender wird letztlich auch der Barebone.
Kurzinformation zu führenden Herstellern
In unseremBarebone Vergleich möchten wir Ihnen nun eine Übersicht über die bekanntestenHersteller geben.
Shuttle
Intel
CSL
Gigabyte
Zu den bekanntesten Herstellern von sogenannten Design-Barebones im FormatSmall-Form-Faktor gehört das taiwanesische Unternehmen Shuttle Inc. Die Shuttle Corporation wurde 1983 gegründet und hat ihren Stammsitz in Taipeh auf Taiwan.
Der bewährte ShuttleXPC Barebone wurde erstmals im Jahr 2001 auf dem Markt vorgestellt. Heute produziert das Unternehmen verschiedene Slim-PC, sogenannte Nettops, Mini-PCs, zu denen auch der XPC-Barebone gehört und moderne All-in-one-PCs. Für jede dieser Geräteklassen gibt es im Handel entsprechende Monitorhalterungen, so dass diese Rechner nahezu unsichtbar hinter den Bildschirmen betrieben werden können.
Interessant ist, dass Shuttle seine Barebones auch als Komplettpakete mit allen erforderlichenKomponenten anbietet. Zielgruppe sind Anwender, die sich nicht erst die Mühe machen möchten, einen Barebone selbst zu bestücken, andererseits auf diese Rechnerart aber auch nicht verzichten möchten.
Shuttle Barebones zeichnen sich durch eine erstklassigeQualität aus. Nicht umsonst wird der Hersteller auch als eigentlicher Entwickler dieser Rechnerform benannt. Insgesamt liegen diese Rechner im mittleren Preissegment.
Bei der amerikanischen Intel Corporation mit Sitz in Santa Clare in Kalifornien handelt es sich um einen der größten Mikrochip-Hersteller für Computer. Das Unternehmen 1968 gegründet und war einer der Wegbereiter unserer heutigen PCs. Intel hält immerhin einen Marktanteil von 80 % bei der Fertigung moderner Mikroprozessoren.
Das Unternehmen stellt darüber hinaus auch andere Komponenten, wie Netzwerkkarten, WiFi-Adapter und Chipsätze für Mainboards her. Darüber hinaus produziert Intel auch Barebones und Mini-PCs.
Besonderes Herausstellungsmerkmal sind die überaus kompakten Abmessungen der quadratischen Barebones. Sie weisen eine Kantenlänge von nicht mehr als zirka 11 x 11 cm auf. Besonders beliebt ist dabei die aktuelle NUC-Serie, die mit High-End-Prozessoren i5 und i7 ausgestattet sind. Insoweit gehören diese Modelle zu den leistungsfähigsten Modellen in dieser Sparte.
Bei diesen Rechnern fehlt lediglich noch das Betriebssystem. Das Mainboard ist separat als Kit erhältlich und kann somit individuell auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Insgesamt liegen die Barebones bzw. Mini-PCs von Intel im gehobenen bis höherenPreissegment.
Die deutsche CSL-Computer GmbH & Co. KG mit Sitz in Hannover entwickelt und vertreibt seit 1999 hochwertige PC-Systeme und Zubehör für die breite Masse zu ansprechenden Preisen. Großer Beliebtheit erfreuen sich die kostengünstigen Upgrade-Kits, mit denen Sie Ihren älteren Rechner ohne großen Aufwand auf ein leistungsfähigeres System upgraden können.
Besonders interessant sind die sogenannten Mini-PC und Silent-PC, die mit überaus kompakten Abmessungen überzeugen können. Neben den zahlreichen Eigenentwicklungen, wie zum Beispiel der Narrow-Box und der Ultra-Silent-Serie bietet CSL natürlich auch von vielen anderen gängigen Herstellern entsprechende Barebones an.
Ein kleines Highlight ist der CSL PC on the Stick. Hierbei handelt es sich um einen vollwertigen PC mit Intel-Quad-Core-Prozessor, der in einem USB-Stick-Gehäuse untergebracht ist. Generell können die Produkte von CSL mit einer soliden Verarbeitungsqualität überzeugen. Insgesamt liegen die Barebones im unteren bis mittlerenPreissegment.
Bei der Gigabyte Technology handelt es sich um einen chinesischen Hersteller von Computerhardware. Das taiwanesische Unternehmen mit Sitz in Taipeh wurde 1986 gegründet. In erster Linie produziert GigabyteMotherboards für AMD- und Intel-Prozessoren.
Ebenso stellt Gigabyte Grafikkarten, Monitore, Tastaturen, Mäuse, Lautsprecher, Netbooks, Laptops, Server, Smartphones, Desktop-PCs und auch Barebones her. Interessant ist die Ähnlichkeit mit den quadratischen Mini-PCs von Intel, die jedoch nur zu einem Bruchteil des Preises von Gigabyte angeboten werden.
Generell sind die Barebones von Gigabyte jedoch nicht mit den leistungsfähigen Intel-Prozessoren, wie zum Beispiel bei der NUC-Serie ausgestattet. Dennoch können diese Mini-Rechner sofort eingesetzt werden. Es fehlt lediglich ein Betriebssystem.
Mit ihren kompakten und quadratischenAbmessungen können Gigabyte-Barebones vielseitig eingesetzt werden. Sie liegen im unteren bis mittleren Preissegment.
Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Barebone am besten?
Wenn es um den Kauf eines neuen Barebones geht, möchten Sie mit Sicherheit auch gerne wissen, wo Sie einen solchen Rechner am besten kaufen können.
Dabei wenden sich viele in erster Linie an die örtlichen Computerfachgeschäfte, die größeren Technikhäuser oder teilweise sogar an den Discounter. Natürlich soll hier auch der Online-Einkauf im Internet nicht zu kurz kommen.
Der Kauf eines Barebones im Computerfachgeschäft
Nicht jeder Computerladen liegt gleich um die Ecke. Vielfach müssen Sie erst mit dem Auto dort hinfahren. Neben einer umständlichen Anfahrt kommt meist auch noch eine kostspieligeParkplatzsuche hinzu.
Wenn Sie ausgerechnet am Wochenende einen Rechner kaufen möchten, kann es in den Innenstädten sehr voll werden.
Übermäßig viele Menschenmassen machen einen solchen Einkauf nicht gerade angenehm. Vor Ort werden Sie häufig feststellen, dass Sie einen unserer Vergleich-Testsieger nur selten antreffen werden.
Nachfragen bei einem Verkäufer führen nicht immer zum Erfolg. Vielmehr werden diese versuchen, Ihnen ein Alternativgerät zu verkaufen. Teilweise sollen auf diese Weise auch mögliche Ladenhüterverkauft werden.
Lassen Sie sich im Fachgeschäft nicht überrumpeln. Dort haben Sie meistens nicht die Zeit, sich ausgiebig über das Innenleben solcher Mini-PCs zu informieren. Kaum ein Verkäufer kennt auch wirklich alle dort verbauten Komponenten.
Wenn Sie sich dennoch für einen solchen Rechner entscheiden, werden Sie wahrscheinlich zuhause enttäuscht sein. Bei einem Einkauf vor Ort müssen Sie halt mit Kompromissen rechnen. Schwierig wird es, wenn Ihnen der Rechner absolut nichtgefällt und Sie diesen wiederzurückgeben möchten.
Nicht jedes Geschäft ist so kulant und erstattet Ihnen auch gleich wieder den Kaufpreis. Teilweise müssen Sie damit rechnen, dass es aufgrund einer Nutzung zu einer Ausfallentschädigung kommen kann. Andere Geschäfte bieten Ihnen nur einen Einkaufsgutschein an, so dass Ihnen damit überhaupt nicht geholfen ist.
Vorteile beim Kauf eines Barebones im örtlichen Computerladen
Sie können den kleinen Rechner in Augenschein nehmen,
Sie können ihn direkt mit nach Hause nehmen,
ggf. steht ein Verkäufer zur Beratung zur Verfügung.
Nachteile beim Kauf im örtlichen Computerladen
teilweise sind die Preise vor Ort wesentlich höher,
Sie müssen erst mit dem Auto in die Stadt fahren und einen Parkplatz suchen,
Verkäufer können Ihnen keine Auskünfte über die verbauten Komponenten geben,
Sie wissen letztlich nicht, welche Leistung der Mini-PC aufweist,
Vorsicht vor älteren Ladenhütern,
vor Ort haben Sie eine geringere Auswahl,
nicht immer ist auch ein Vergleichs oder Testsieger vorrätig,
Sie müssen mit Schwierigkeiten bei der Rückgabe rechnen,
nicht immer wird der Kaufpreis voll erstattet.
Der Kauf eines Barebones im Internet
Es spricht eigentlich nichts dagegen, wenn Sie Ihr Barebone direkt über das Internet bestellen.
Hier haben Sie nicht nur die größte Auswahl, sondern finden auch Ihre Wunsch-Rechner zu den attraktivstenPreisen.
Im Internet herrscht ein harter Preiskampf, von dem Sie als Kunde nur profitieren können.
Mit wenigen Mausklicks finden Sie auch unsere Vergleichssieger. Eine umständliche Anfahrt in die Stadt und eine teure Parkplatzsuche gehört somit der Vergangenheit an.
Sie können von zuhause bei jedem Wetter in aller Ruhe Ihre Bestellung aufgeben. Selbst an Sonn- und Feiertagen haben Online-Shops zum Kauf Ihres Barebones für Sie geöffnet. Die Bestellung ist überaus einfach.
Indem Sie sich an zertifizierteHändler wenden, ist der Online-Einkauf auch absolut sicher. Sie haben hier die Auswahl über verschiedene Zahlungsmöglichkeiten. Selbst auf Rechnung können Sie Ihr Barebone einkaufen.
Auch in Bezug auf die Lieferzeiten brauchen Sie sich keine Gedanken mehr zu machen. Vielfach erhalten Sie Ihr Barebone sogar innerhalb von 24 Stunden zugesandt. Darüber hinaus bieten viele Onlinehändler sogar eine kostenfreieLieferung an.
Schön ist, dass Sie Ihr Barebone bei Nichtgefallen einfach wieder zurücksenden können.
Bei Online-Bestellungen können Sie von Ihrem WiderrufsrechtGebrauch machen. Danach erhalten Sie auch Ihren Kaufpreis problemlos erstattet.
Vorteile beim Kauf eines Barebones im Internet
Sie können rund um die Uhr im Internet einkaufen,
hier haben Sie die größte Auswahl,
mit wenigen Klicks finden Sie auch unsere Vergleichs-Testsieger,
hier finden Sie die Modelle zu den günstigsten Preisen,
die Lieferung erfolgt teilweise kostenfrei,
Ihnen stehen viele Zahlungsmöglichkeiten offen,
Sie erhalten teilweise sogar innerhalb von 24 Stunden Ihr Barebone,
bei Nichtgefallen können Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen.
Nachteile beim Kauf im Internet
eine Inaugenscheinnahme vor Ort ist leider nicht möglich,
Sie müssen auch auf einen persönlichen Verkäufer verzichten,
Sie können Ihr Barebone nicht sofort mit nach Hause nehmen.
Unter Abwägung der Vor- und Nachteile eines Einkaufs im Fachhandel oder im Internet kann letzterernur empfohlen werden.
Wissenswertes & Ratgeber
Mit dem nachfolgendenRatgeber möchten wir noch auf all diejenigen Kriterien aufmerksam machen, die zum Thema Barebone bisher noch nicht behandelt worden sind.
Die Geschichte der Barebones
Die Geschichte der Barebones ist natürlich eng mit der Entwicklung der erstenComputer verbunden. Dabei geht die Zeitreise sogar bis in das Jahr 1820, als Charles Babbage den erstenRechenautomaten entwickelte. Den ersten richtigenRechner aus elektromechanischenRelais entwickelte Konrad Zuse.
Während in den 50er bis 70er Jahren die Großrechner in der Industrie vorherrschten, wurden Computer in den 80er Jahren endlich auch für die breite Masse erschwinglich.
In dieser Zeit gab es neben den erstenPCs auch viele Homecomputer, von denen heute kaum noch jemand etwas weiß.
Dank immer neuerer Entwicklungstechniken und einer Miniaturisierung von Bauteilen wurden schließlich auch die Computer immer kleiner.
Im PC-Bereich gab es bis Mitte der 80er lediglich die großvolumigenBig-Tower-Gehäuse oder die reinen Desktop-Gehäuse. Diese nahmen verständlicherweise viel Platz ein und boten auch nicht immer einen tollen Blickfang.
Mitte der 80er wurden die Gehäuseabmessungen erstmals verkleinert. Maßgeblich war seinerzeit der Büromaschinen-RieseIBM, der mit seiner PS/2-Serie deutlich kleinere und attraktivere Gehäuse anbot.
Dabei handelte es sich in erster Linie um reine Desktop-Varianten. Andere PC-Hersteller setzten auf sogenannte Midi-Tower-Gehäuse, die nur noch zweidrittel der Höhe eines Big-Towers aufwiesen.
Nach wie vor wurde bei vielen Verbrauchern der Wunsch groß, noch kleinerePCs zu verwenden. Viele dachten dabei an die in den 80er Jahren verfügbaren Homecomputer, die ebenfalls nicht viel Stellfläche einnahmen und dennoch leistungsfähig genug waren.
Der taiwanesische HerstellerShuttle gilt als Erfinder der würfelförmigenBarebones.
Das erste Modell wurde im Jahr 2001 als Shuttle XPC vorgestellt. In den beiden nachfolgenden Jahren wurden diese Mini-PCs zum Trend und verkauften sich knapp eine Millionen Mal.
Besonders selten war der 2005 entwickelte SB86i, ein Barebone auf reiner BTX-Basis. Im selben Jahr wurde auch der erste SLI-Mini-PC SN26P vorgestellt. Ebenso kam auch der Media-Center-PC im Hifi-Rackformat auf den Markt.
Im Jahr 2006 stellte Shuttle mit dem XPC mini X100 den bislang kleinsten Barebone mit Intel Core DuoProzessor her. 2007 wurde der HDMI-Anschluss bei Barebones eingeführt. Seinerzeit besaßen die Barebones ein Volumen von etwa 3 Liter. Erst 2010 wurde von Shuttle der erste1-Liter-Barebone auf dem Markt vorgestellt.
Nicht unerwähnt bleiben soll, dass auch viele andere Markenhersteller sich auf die Produktion von Barebones konzentriert haben. Neben Shuttle gehören auch die Hersteller
MSI,
Elitegroup,
ASUS,
ASRock,
Joy-IT oder
Terra
zu den traditionellen Barebone-Anbietern. Darüber hinaus haben wir auch einige in der vorherigen Kurvorstellung der Hersteller erwähnt.
In heutiger Zeit ist jedoch weniger von einem Barebone die Rede, sondern vielmehr von einem Mini-PC, auch wenn der Grundaufbau und die Miniaturisierung gleich geblieben ist.
Während die ersten Barebones noch als Stand-Klone-Rechner betrieben wurden, werden die meisten Mini-PCs als Multimediastation mit entsprechenden Halterungen hinter dem Fernsehgerät versteckt.
Insoweit müssen eigentlich die Mini-PCs als Nachfolger der Barebones gesondert betrachtet werden.
Zahlen, Daten, Fakten rund um die Barebones
Die nachfolgenden Zahlen und Daten haben wir zum Thema Barebones für Sie zusammengetragen. Mit diesen Fakten möchten wir Ihnen eine möglicheKaufentscheidung erleichtern.
Die Anzahl der in Deutschland installierten Arbeitsplatz-Rechner
Nach dem bekannten StatistikportalStatista nimmt die Zahl der installiertenArbeitsplatz-Rechner jährlich zu. Während im Jahr 2010 noch 26,5Millionen Geräte in Deutschland installiert waren, stieg die Zahl im Jahr 2012 auf 28,8Millionen und im Jahr 2026 auf insgesamt 32,1Millionen an.
Bei gleichbleibender Tendenz wird sich die Zahl bis zum Jahr 2020 auf insgesamt 37,5Millionen Geräte erhöhen. Leider liegen diesbezüglich keine Angaben vor, wie viele von diesen Computern zur Kategorie der Barebones gerechnet werden dürfen.
Ist der beliebte Raspberry Pi ein Barebone?
Barebones und Mini-PCs werden häufig miteinander gleichgesetzt. In den letzten Jahren hat sich ein weiterer kleiner Computer einen Namen gemacht. Dabei handelt es sich um den Raspberry Pi, der von der englischen Raspberry Pi Foundation 2012 erstmals auf dem Markt vorgestellt wurde.
Eigentlich sollte der RaspberryPi jungen Menschen die Grundkenntnisse der Computer und Programmierung näherbringen. Er wurde daher zu sehr niedrigenPreisen angeboten. Mittlerweile gibt es ein großes Zubehörangebot. Dabei wurde auch an verschiedene ansprechende Gehäuse gedacht.
Mit HDMI- und USB-Anschlüssen kann dieser kleine Rechner durchaus als Multimedia-PC eingesetzt werden.
Dennoch ist seine Leistung mit dem integrierten ARM-Prozessorsehrbegrenzt.
Um einen Barebone handelt es sich hierbei nicht. Stattdessen wird der RaspberryPi als sogenannter Einplantinencomputer bezeichnet.
Für Experimente kann dieser Zwerg jedoch durchaus interessant sein.
Der Einbau von Komponenten
Wenn Sie sich für einen nackten Barebone zu einem günstigenPreis entschieden haben, müssen Sie diesen erst einmal mit den erforderlichenKomponenten aufrüsten.
Denken Sie daran, dass beim Einbau von Mikroprozessor und Speicherriegelelektrostatische Aufladungenauftreten können. Sie sollten sich daher unbedingterden.
Das Erden geschieht ganz einfach. Nehmen Sie einen ausreichend langen Kupferdraht und entfernen Sie an den Enden einen ausreichenden Bereich der Isolierummantelung.
Anschließend wickeln Sie ein Ende an einen Heizkörper in Ihrer Wohnung und das andereEnde um Ihr Handgelenk. Auf diese Weise wird die elektrostatischeAufladung direkt zur Heizung hin abgeleitet.
Auf diese Weise können Sie auch empfindlicheBauteile Ihres Barebones einbauen.
FAQ
❓ Kann ich in meinem Barebone eine leistungsfähige Grafikkarte, wie eine NVIDIA GeForce oder ATI Radeon betreiben?
Grundsätzlich sind die Netzteile in einem Barebone auch für leistungsfähigereGrafikkarten geeignet.
Problematisch ist lediglich, ob eine solche Grafikkarte auch in das Gehäuse eines Barebones hineinpasst.
Viele Karten besitzen nicht nur einen Doppel-Slot-Anschluss, sondern sind mit mehreren Lüftern ausgestattet ziemlich lang. Da kann es in einem Barebone-Gehäuse schon sehr eng werden.
Erkundigen Sie sich beim Grafikkartenhersteller oder beim Barebone-Anbieter, welche Kartenunterstützt werden.
❓ Warum kann ich den Prozessor in meinem Barebone nicht wechseln?
Tatsächlich gibt es auch einige Barebone-Systeme, die auf dem Mainboard einen fest verlötetenMikroprozessor besitzen.
Diesen können wir verständlicherweise nicht löten. Meistens werden diese Lösungen bei sehr preisgünstigenVarianten angeboten.
❓ Warum wird auf dem Monitor am HDMI-Port nichts mehr angezeigt, sobald ich eine PCI-Express-Grafikkarte einstecke?
Bei einigen Barebones befindet sich auf der Hauptplatine ein integrierterGrafikchip. Der Grafikausgang wird über einen HDMI-Anschluss realisiert.
Sobald wir eine weitereGrafikkarte in einen Slot im Rechner einschieben, wird die Onboard-Grafikkartedeaktiviert. Folglich kann auch keine Ausgabe mehr am dort angeschlossenenMonitor erfolgen.
Nützliches Zubehör
In unseremBarebone Vergleich 2026 haben wir für Sie auch noch das eine oder andere nützlicheZubehör aufgelistet. Selbstverständlich ist die Auswahlnicht abschließend, da Barebones als eigenständige Rechner individuellkonfiguriert und erweitert werden können.
Wlan-Stick
Tastatur und Maus
Monitor
DVD-Brenner
Externe Festplatte
Drucker
Um drahtlos im Internet surfen zu können, wird grundsätzlich eine WiFi-Konnektivität vorausgesetzt. Die einfachste Möglichkeit, einen Rechner und auch ein Barebone an einen Wlan-Router im Haus anzuschließen, stellt ein sogenannter Wlan-Stick dar.
Viele bekannte Router-Hersteller, wie zum Beispiel AVM, bieten entsprechende USB-Wlan-Sticks in unterschiedlichen Leistungsklassen an. Diese werden auf einfache Weise einfach in einen freien USB-Port eingesteckt. In den meisten Fällen ist noch nicht einmal ein Treiberprogramm erforderlich.
Über einen solchen Stick können Sie bequem eine Internetverbindung aufbauen. Gängige Wlan-Sticks kosten zwischen 20 und 40Euro.
Selbstverständlich gehören zum wichtigsten Zubehör eines Barebones eine Tastatur und eine Maus. In heutiger Zeit werden diese Komponenten nicht mehr über den traditionellen PS/2-Anschluss mit dem Rechner verbunden, sondern lediglich über einen freien USB-Anschluss.
Wenn Sie nur eine begrenzte Anzahl an USB-Ports am Barebone zur Verfügung haben, können Sie Tastatur und Maus mithilfe einer USB-Weiche auch über einen einzigen USB-Port betreiben.
Je nach Einsatzzweck kann es erforderlich sein, ein Barebone mit einem Monitor auszustatten.
Viele können jedoch darauf verzichten, wenn zum Beispiel der kleine Rechner als Mulitmedia-Zentrale in einer Halterung hinter dem Fernseher sitzt. Dann übernimmt der Fernseher die Rolle des Monitors.
Obwohl die DVDs im PC-Bereich so langsam aus der Mode kommen, sind es doch überaus günstigeSpeichermedien, auf denen wir Daten, Musik und Filme archivieren können.
Wenn auch Sie noch umfangreiche Datensammlungen auf diesen Scheiben sichern möchten, kommen Sie um einen DVD-Writer nicht herum. Die Preise sind in letzter Zeit merklich in den Keller gegangen.
Als sinnvolles Zubehör kann durchaus eine externe Festplatte bezeichnet werden. Diese wird einfach über den USB-Anschluss oder über den integrierteneSATA-Anschluss mit dem Barebone verbunden.
Festplatten sind immer noch die zuverlässigsten Datenspeicher, die es mittlerweile schon recht preisgünstig in TB-Größe zu kaufen gibt.
Barebones werden gerne auch als platzsparende Office-Lösungeingesetzt. In diesem Bereich darf natürlich ein Drucker nicht fehlen. Mit entsprechendemTreiber werden die meisten modernen Drucker einfach an einem freien USB-Port angeschlossen.
Empfehlenswert sind in diesem Fall die funktionalen Multifunktionsdrucker, mit denen wir nicht nur drucken können, sondern auch scannen, fotokopieren und teilweise sogar faxen können.
Alternativen zum Barebone
Wie wir bereits erläutert haben, werden die BegriffeBarebone und Mini-PC häufig gleichgesetzt. Dennoch gibt es zwischen beidenVariantenUnterschiede. Äußerlich unterscheiden sich Barebones und Mini-PCs nicht sonderlich.
Ein Unterschied besteht darin, dass Mini-PCs etwas besserausgestattet sind als reine Barebones. Sie werden vom Werk aus sofort einsatzfähig ausgeliefert. Hier müssen wir nicht noch zusätzlicheKomponenten einbauen.
Darüber hinaus können Mini-PCs problemlos upgegradet werden, was insbesondere wegen der Bauweise von Barebones oft sehr schwierig ist.
Insoweit kann ein Mini-PC eine gute Alternative gegenüber einem Barebone sein. Ansonsten möchten wir festhalten, dass nahezu jeder Computer als Alternative gegenüber einem Bareboneverwendet werden kann.
Übrigens muss es sich bei einem Barebone nicht immer ausschließlich um einen Rechner mit Microsoft-Betriebssystem handeln, auch Linux-Rechner können hier problemlos verwendet werden.
Darüber hinaus gibt es auch von Apple Barebones mit einem ausgezeichneten Leistungsverhalten.
Weiterführende Links und Quellen
Zum Thema Barebone haben wir noch die nachfolgenden Links und Quellen für Sie zusammengestellt. Hier finden Sie weitergehendeInformationen.
GrundlegendeInfos über Barebones finden Sie auf der Webseite von
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