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Nähmaschine Test 2018 • Die 30 besten Nähmaschinen im Vergleich

Nähmaschinen erleben ein wahres Comeback. Nachhaltigkeit und selbstkreierte Mode ist so begehrt wie noch nie.Wir haben unzählige Vergleiche und Tests im Internet kontrolliert, um eine Bestenliste bezüglich Lautstärke, Maße, Gewicht, Garantien und andere Passagen herzustellen.

Nähmaschine Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

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  Toyota SL3314 Nähmaschine Janome NEK-50 Nähmaschine Brother X14 Nähmaschine Janome Cover Pro 2000 CPX - NEUHEIT Janome Overlock Nähmaschine 8002D Bernette b35 Nähmaschine Bernette sew&go 5 Nähmaschine Brother Innov-is 1300 Nähmaschine Elna eXperience 580 Nähmaschine Elna eXcellence 680 Nähmaschine Singer Modern Quilter 8500Q Nähmaschine Singer Quantum Stylist 9960 Bernina B 330 Nähmaschine Toyota Toyota JNS17CT Jeans Freiarmnähmaschine mit 17 Programmen, Jeansfunktion Janome Xpression FM 725 Gritzner Hobby 10 Toyota SL3487 Nähmaschine Toyota SUPERJ26XL Juki HZL-DX5 Nähmaschine Janome Einsteigernaehmaschine und Kindernähmaschine KULLALOO BITSY BEE by JANOME | mit dreiteiligem Nähset und Aufklebern für Kinder und Anfänger Brother J17s Nähmaschine Gritzner Hobby 140 W6 Overlock Nähmaschine N 454D Gritzner 788 Overlock Brother Innov-is 20 Special Edition Nähmaschine W6 N 1235/61 Nähmaschine W6 Nähmaschine N 1235/61 Freiarm Super Nutzstich-Nähmaschine im Vergleich Nähmaschine N 1615 von W6 im Vergleich Meister 1142 Nähmaschine Janome Memory Craft 500 E
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,1
sehr gut
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sehr gut
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sehr gut
1,3
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sehr gut
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sehr gut
Marke Toyota Janome Brother Janome Janome Bernette Bernette Brother Elna Elna Singer Singer Bernina Toyota Janome Gritzner Toyota Toyota Juki Janome Brother Gritzner Gritzner Brother W6 Meister Janome
Marke

Toyota

Janome

Brother

Janome

Janome

Bernette

Bernette

Brother

Elna

Elna

Singer

Singer

Bernina

Toyota

Janome

Gritzner

Toyota

Toyota

Juki

Janome

Brother

Gritzner

W6

Gritzner

Brother

W6

W6

W6

Meister

Janome

Gewicht

8,1 kg

k.A.

k.A.

10,4 kg

7,16 kg

7,26 kg

11,5 kg

0,998 kg

k.A.

k.A.

9,07 kg

k.A.

1kg

k.A.

7 Kg

8,1 kg

5,2 kg

9,7 kg

5,7 kg

5.8 Kg

ca. 6,6 kg

k.A.

8,84 kg

6,6 kg

ca. 8 kg

ca. 6 kg

k.A.

17,8 kg

Maße

Länge:30cm Tiefe:22cm Höhe:34,5cm

k.A.

Länge: 38cm Tiefe: 25cm Höhe: 29cm

Länge:50,8cm Tiefe:41,9cm Höhe:36,6cm

Länge: 44cm Tiefe: 23cm Höhe: 34cm

Länge: 45,8cm Tiefe: 24,4cm Höhe: 34,2cm

Länge: 55cm Höhe: 35cm

Länge: 47,5cm Tiefe: 22,3cm Höhe: 31,6cm

k.A.

k.A.

Länge: 43,8cm Tiefe: 21cm Höhe: 30,5cm

k.A.

Länge:41,2cm Tiefe:19,2cm Höhe:29,2cm

k.A.

44 x 36 x 27 cm

Länge:30cm Tiefe:23cm Höhe:29cm

Länge:19,2cm Tiefe:41,2cm Höhe:29,2cm

Länge: 51cm Tiefe: 25,7cm Höhe: 30,5cm

Länge: 39,2cm Tiefe: 14,6cm Höhe: 30,8cm

44 x 36 x 27 cm

Länge: 28 cmTiefe: 28 cmHöhe: 29 cm

k.A.

Länge: 52,8cm Tiefe: 28,6cm Höhe: 38,6cm

Länge: 40,7cm Tiefe: 17,7cm Höhe: 28cm

Länge: 37 cmTiefe: 15 cmHöhe: 29 cm

Länge: 37 cmTiefe: 15 cmHöhe: 29 cm

Länge: 36cm Tiefe: 18cm Höhe: 30cm

Länge:67cm Tiefe:57cm Höhe:56cm

Nähprogramme

k.A.

50

14

23

23

182

120

170

215

600

40

17

k.A.

99

k.A.

26

185

14

17

140

k.A.

15

40

23

23

15

33

50

Knopflochautomatik

k.A.

1-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

1-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

k.A.

7 Knopflöcher

10 Knopflöcher

6 Knopflöcher

13 Knopflöcher

k.A.

4-Stufen Knopflochautomatik

k.A.

8

k.A.

4-Stufen-Knopflochautomatik

15 Knopflöcher

4-Stufen-Knopflochautomatik

8

4-Stufen-Knopflochautomatik

k.A.

1-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

4-Stufen-Knopflochautomatik

Lautstärke

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

leise

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k.A.

leise

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k.A.

leise

k.A.

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leise

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Transportgriff

k.A.

k.A.

k.A.

ja

ja

k.A.

ja

ja

ja

ja

k.A.

ja

ja

nein

k.A.

ja

k.A.

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Ein­fache Bedi­e­nung

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

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ja

ja

ja

ja

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ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Garantie

ja

ja

3 Jahre

5 Jahre

ja

ja

ja

ja

5 Jahre

5 Jahre

ja

ja

ja

ja

ja

k.A.

3 Jahre

ja

ja

ja

k.A.

10 Jahre

k.A.

ja

10 Jahre

10 Jahre

10 Jahre

ja

ja

Besonderheiten
  • Robust und kraftvoll dimensionierter Motor
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Leichte Bedienung
  • Hervorragende Ausleuchtung des Arbeitsbereichs
  • Umfangreiches Zubehör
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Leichte Bedienung
  • Gut für Anfänger
  • Keine unnötigen Funktionen
  • Herausragende technische Qualität
  • Ideales Einsteigermodell
  • 14 verschiedene eingebaute Stiche
  • Freiarm-Funktion
  • Komfortable Handhabung
  • LED-Beleuchtung
  • Das neue TLC-System
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Großer Nähbereich
  • Einfach zu bedienen
  • Umfangreiches Zubehör
  • Überzeugende Stichqualität
  • Differentialtransport für hochwertige Versäuberung
  • Einfache Umstellung auf Rollsaumnähen
  • Unkompliziertes Einfädeln und Bedienen
  • Einfach zu bedienen
  • Einfache Stichwahl durch das Programmwahlrad
  • Robuste Bauweise
  • Angenehm leise im Betrieb
  • Einfache Handhabung
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Halbautomatischer Einfädler
  • CB Greifersystem
  • LED Nählicht
  • Robuste Bauweise
  • Leise im Betrieb
  • Große Arbeitsfläche
  • LCD-Bildschirm
  • Robust und kraftvoll dimensionierter Motor
  • Leise im Betrieb
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Einfache Handhabung
  • Robuste und langlebige Konstruktion
  • Handlicher Freiarm
  • Öl- und klemmfreier Elna-Umlaufgreifer
  • Automatischer Nadeleinfädler
  • Geführter Spuleneinfädler
  • Fadenabschneider
  • 6 weiße LED-Leuchten
  • Nähgeschwindigkeit 1000 Stiche/Minute
  • Ergonomisches Design
  • 215 Stiche
  • Automatischer Fadenabschneider
  • SwiftSmart ™ Einfädelsystem
  • Schnelleinfädelsystem für den Unterfaden
  • Großer Arbeitsbereich
  • 600 Stichmuster
  • 13 professionelle Knopflöcher
  • Automatischer Fadenabschneider
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Umfangreiches Zubehör
  • Modernes Design
  • LCD-Display
  • Stich-Direktwahl
  • Geschwindigkeitsregler
  • Leichte Bedienung
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Grosser Nähbereich
  • Umfangreiches Zubehör
  • Leicht zu bedienen
  • Geringes Gewicht
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • leise im Betrieb
  • Sehr gut verarbeitet
  • Großer Arbeitsbereich
  • Einfache Handhabung
  • übersichtliches Display
  • Nählicht
  • Rückwärtsnähen
  • Vernähfunktion
  • Nadeleinfädler
  • Große Auswahl an möglichen Stichlängen
  • Robust und kraftvoll dimensionierter Motor
  • Robust und kraftvoll dimensionierter Motor
  • Leichte Bedienung
  • Umfangreiches Zubehör
  • Näht mühelos über 12 Lagen dicken Jeansstoff
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Großer Nähbereich
  • Robust und kraftvoll dimensionierter Motor
  • Umfangreiches Zubehör
  • Großer Freiarmbereich
  • 16 verschiedene Knopfloch-Formen
  • Hohe Geschwindigkeit
  • Automatische Druckregulierung während des Nähvorgangs
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Perfekt ausgestattet
  • Unkompliziert
  • Kompakte Größe
  • Angenehm leise im Betrieb
  • Design
  • Design
  • 17 Stichfunktionen
  • Einfache Stichauswahl mit Wahlknopf
  • LED-Beleuchtung
  • Gut für Anfänger
  • übersichtliches Display
  • integrierte Stichübersicht
  • Stretch- und Zierstichprogrammen
  • Nadeleinfädler
  • Geschwindigkeitsregler
  • Abstimmung auf jede Stoffart möglich
  • Nähen, schneiden und versäubern in einem Arbeitsgang
  • 3 oder 4 Fäden verfügbar je nach verwendeter Naht
  • Einfaches und schnelles umschalten von Standard auf Rollsaum
  • Obermesser abschaltbar
  • Eingebauter Freiarm
  • Integrierte Fadenspannungseinheit
  • Professionelle Rollsäumnähte (ohne wechseln der Stichplatte)
  • Eingebaute elektronische Sicherung
  • Beleuchtung des Nähfeldes
  • 40 Stichprogramme
  • Elektronisches Funktionsrad
  • Versenkbarer Transporteur
  • Umfangreiches Zubehör
  • Hohe Geschwindigkeit
  • Robuste Maschine
  • Einfaches Einfädeln der Nadel
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Leichte Bedienung
  • Gute Qualität
  • 23 Nähprogramme
  • Variable Stichlängen- und Breitenverstellung
  • Eingebauter Nadeleinfädler
  • 4-Schritt-Knopflochautomatik
  • Spuler zum Aufspulen des Unterfadens
  • 15 Nähprogramme
  • 2-stufiger Lüfterhebel für besonders dicke Stoffe
  • 4-Schritt-Knopflochautomatik
  • Variable Stichlängenverstellung
  • Viel Zubehör
  • Nadeleinfädelhilfe
  • Geschwindigkeitsregulierung durch Fußanlasser
  • CB-Greifer-System
  • Angenehm leise im Betrieb
  • Leichte Bedienung
  • Funktionelles und ergonomisches Design
  • Großer Nähbereich
  • Leichte Bedienung
  • Große Anzahl von Motiven
  • Leise im Betrieb
Funktionen
Komfort
Qualität
Preis- / Leistung
Produktbericht                                                     Produktbericht Produktbericht    
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Sie erhalten im folgenden Text nicht nur einen kurzen Einblick in die Geschichte der Nähmaschine und des Nähens, sondern auch Informationen über ihre Funktionsweise. Die unabhängigen, aktuellen Informationen basieren auf Produkttests, Praxistests, Studien, Warentests, Untersuchungen, Eignungsprüfungen und auch Experimenten aus dem Internet. Ebenso werden hier die Vor- und Nachteile der besten Nähmaschinen detailliert aufzeiget und die Eigenschaften verschiedener externer Vergleichssieger aus Nebeneinanderstellungen sowie der Auswertung von Analysen als auch Tests verraten. Bleiben Sie gespannt und stellen Sie Ihr Wissen über die Nähmaschine in diesem Vergleich auf die Probe!

Die Geschichte und Entwicklung der Nähmaschine

So haben die Nähmaschinen früher ausgesehenJeder von uns kennt sie und beinahe in jedem Haushalt ist sie zu finden – die Nähmaschine. Mit den ersten Nähmaschinen haben die heutigen Maschinen aus 2018 allerdings nicht mehr viel gemeinsam. Die Nähprogramme und vieles mehr hat sich bei den Produzenten wie Carina, Pfaff, Singer, Brother (Innov) und auch Husqvarna verändert. In den letzten Jahrzehnten haben vor allem diese Haushaltsgeräte eine rasante Entwicklung durchlebt. An die handbetriebenen Maschinen fürs Nähen von einst erinnert nur noch wenig. Damals gab es eine geringe Anzahl Nähprogramme und heute haben Nähmaschinen so viele Nähprogramme, dass der Benutzer dafür eine Gebrauchsanleitung lesen muss. Mehr rund um das Thema Nähmaschine und ihre Historie finden Sie ergänzend beim Test von Stiftung Warentest, Auswertungen von Nähmaschinen Tests, Erhebungen oder in Vergleichstabellen von Nähmaschinen. In einer Gegenüberstellung von Nähmaschinen Testergebnissen mit der Testnote sehr gut, werden Sie in Übereinstimmung bzw. Kongruenz mit Ihren Bedürfnissen sicher schnell fündig! Wagen Sie jetzt den Versuch und starten Sie einen Testlauf mit eingehender Inspizierung der zahlreichen Nähmaschinen Tests im Internet, in dem Sie alle Maschinen auf Ähnlichkeit und in Abwägung mit Ihren Wünschen testen sowie vergleichen!


Der Beruf des Schneiders war nicht nur angesehen, im Vergleich zu anderen Berufsfeldern, sondern das Nähen war zufolge der Nähmaschinen Testberichte wichtig. Bis 1830 nähte man Hosenbeine und andere Stoffe in Kongruenz zu heute, nur mit der Hand. Deswegen sammelten verschiedene Schneider einige Ideen, um mehr Kleidung in kurzer Zeit nähen zu können.

Die Idee für die Nähmaschine und damit dem mittlerweile computergesteuerten Nähen war geboren. 1755 führte Charles Frederick Wiesenthal die ersten Versuche, Tests und Vergleiche zur Herstellung einer Naht mit einer Maschine durch. Er wollte mithilfe einer zweispitzigen Nähnadel, welche ein Öhr aufwies, die Bewegung des Nähens mit der Hand nachahmen. Heute gibt es bereits zahlreiche Maschinen mit vielen computergesteuerten Nähprogrammen von Firmen wie Brother (Innov), Singer, Pfaff oder Carina zu unterschiedlichen Preisen und Funktionen zu kaufen. Vergleichen Sie die Produkte bestmöglich und entscheiden Sie sich nach Abwägung für ein preisgünstiges oder hochpreisiges Modell!

Thomas Saint erfand schließlich 1790 die erste Nähmaschine, welche allerdings nur für Schuhmacher gedacht war. Diese bestand aus Holz und konnte bereits einen Kettenstich durchführen. Aber nicht nur in England arbeitete man emsig an der Entwicklung einer Nähmaschine. Auch in Deutschland gab es immer mehr Entwicklungen bei den Maschinen, welche das Stichbild und damit die Nähergebnisse der Maschinen prägten. Im Rheinland entwickelte Balthasar Krems eine Maschine, bei der die Nadel bereits ein Öhr in der Spitze aufwies. Seine letzte Maschine schaffte es bereits, zwischen 300 und 350 Stiche pro Minute zu nähen. Dies war der Ursprung der automatisierten sowie heute computergesteuerten Modelle mit Knopflochautomatik in unterschiedlichen Sitchbreiten sowie Stichlängen.

Couseuse ist ein Terminus, welcher in der Entwicklung der Nähmaschine eine tragende Rolle spielt. Am 17. Juli 1830 ließ der Franzose Bartelemy Thimonnier seine erste Nähmaschine unter eben diesem Namen patentieren. Von ihm wurde ein Unternehmen gegründet, welches nicht nur Uniformen für die französische Verwaltung, sondern auch Nähmaschinen produzieren sollte.

Die Nähmaschine von damalsElias Howe, welcher 1839 in Boston lebte, gelang ein weiterer Schritt in der Geschichte der Nähmaschine. Er beobachtete die Finger seiner Frau, während diese nähte. Eben diese Bewegungen versuchte Howe bei einer Nähmaschine umzusetzen. Seine Idee benötigte einiges an Zeit. Aber schließlich entwickelte er die erste Nähmaschine, welche bis zu 250 Stiche pro Minute nähen konnte. Um zu zeigen, welchen Erfolg diese Maschine bringen würde, trat Howe in einem Wettbewerb gegen zahlreiche Näherinnen an. Während die Näherinnen nur 50 Stiche pro Minute erreichten, stellte seine Maschine mit 300 Stichen alles in den Schatten. Die Stichlänge konnte differenziert eingestellt werden.
Howe bot seine Erfindung zwei unterschiedlichen Produzenten an, erntete allerdings von beiden nur Ablehnung. Erstens galt ihre Ablehnung dem hohen Preis, welcher mit 300 Dollar viel zu hoch erschien. Zweitens wollten die beiden Produzenten nicht den Zorn der Schneiderzunft auf sich ziehen. Howe verließ die USA und versuchte sein Glück in England. Doch auch hier war seine Idee nicht von Erfolg gekrönt. Nach zwei Jahren kehrte er ohne Hab und Gut in die USA zurück.

Zwischenzeitlich hatte Isaac Merrit Singer Erfolg mit seinen Entwürfen: ein Wunschtraum, der Howe verwehrt blieb. Mithilfe von 40 geborgten Dollar und 11 Arbeitstagen baute Singer die „Singer 1“. Diese konnte für 100 Dollar gekauft werden. Da Howe sein damaliges Patent anfechten ließ, konnte er einen kleinen Teilerfolg erzielen und erhielt eine jährliche Abfindung. Schon 1858 zeigte die Nähmaschine von Singer wahre Erfolge. Singer produzierte und verkaufte mehr als 3.000 Nähmaschinen.

Singer war in allen Lebenslagen ein geborener Geschäftsmann. Da 100 Dollar für eine Nähmaschine im Vergleich zu damaligen Zeiten eine hoher Preis war, erfand Singer den Ratenkauf. Dadurch konnte sich bald vergleichsweise jeder Haushalt in den USA die neue maschinelle Unterstützung von Singer kaufen.

Die erste Hohlsaum-Maschine erfanden 1893 Georg und Karl Gegauf in der Schweiz. Wenige Jahre später ging diese Nähmaschine bereits in die Massenproduktion. Das Unternehmen besteht auch heute noch, ist aber unter dem Namen BERNINA bekannt.

Auch bei der Produktion dieser Nähmaschinen gab es im Laufe der Jahre immer wieder Krisen. Während der beiden Weltkriege stellte man die Produktion der Nähmaschinen ein, um Geräte für den Krieg herstellen zu können. Danach schafften es viele Unternehmen aber nicht mehr zurück in ihre alten Bahnen. Mehr als 70 Prozent der Werke stellten die Produktionen bis in die 1970er Jahre ein. Heute baut eigentlich nur noch die einst gegründete Firma PFAFF Nähmaschinen für den Hausgebrauch und die Industrie.

Die Nähmaschine von Brother mit modernem DesignDie modernen Nähmaschinen von Brother (Innov) oder anderen Herstellern sind schon lange nicht mehr aus schwerem Holz oder Metall. Meist bestehen diese heute zufolge von Produkttestberichten zu einem Großteil aus Kunststoff. Da sie aufgrund der Materialien einiges an Gewicht verloren haben, können Nähmaschinen einfacher transportiert werden. Zudem weisen die meisten Maschinen bereitseine Vielzahl an Nähprogrammen auf. Demnach bieten Maschinen Stickprogramme und die Möglichkeit, ein Knopfloch zügig zu nähen. Heute gibt es teure und sehr exklusive Modelle zur Auswahl, welche aufgrund ihrer Funktionen an einen Computer erinnern lassen. Diese Computernähmaschinen fädeln nicht nur automatisch bzw. computergesteuert Garn ein, sondern können bereits mithilfe eines Touchscreens bedient werden. Mehr Informationen zu Computernähmaschinen finden Sie auch bei Produkttests von Stiftung Warentest.

Wie funktioniert eine Nähmaschine?

Beim Nähen werden ein oder mehrere Fäden miteinander verknüpft. Was sonst per Hand durchgeführt wird, übernimmt in diesem Fall die Nähmaschine:

  • Der sogenannte Oberfaden lässt sich mithilfe eines Greifers von der Nähmaschine durch das Gewebe schieben.
  • Nach dem Durchstich übernimmt der Greifer allerdings eine weitere Funktion. Dieser greift buchstäblich nach einem Teil des Oberfadens, welcher noch an der Nadel anliegt.
  • Danach führt man der Schlingenhub durch, welcher eine Bewegung der Nadel darstellt. Durch diese Bewegung bekommt der Greifer auch den Oberfaden.
  • Die Nadelbewegung erfolgt nach dem sogenannten Totpunkt, in Richtung des Ausstichs.
  • Hernach wird der Faden von der Nadel wieder gelöst.

Was lässt sich mit einer Nähmaschine herstellen?

Mittels der besten Nähmaschine können vor allem unterschiedliche Nähte hergestellt werden. Diese werden mit einem Faden miteinander verbunden.

  • Zudem lässt sich ein Saum nähen und endeln (versäubern).
  • Auch Knopflöcher können mit den meisten Nähmaschinen bereits genäht werden.
  • Je nach Nähmaschine lassen sich unterschiedliche Stoffe verarbeiten.
  • Die besten Geräte weisen unterschiedliche Programme für Materialien auf, sodass ein Wunschprogramm nur noch ausgewählt werden muss. Wie zum Beispiel bei diesem externen Vergleichssieger.
  • Bei den besten Nähmaschinen gibt es bereits eine Vielzahl von Nähprogrammen, wodurch unterschiedliche Stiche (Stichbreite und Stichlänge) möglich sind.
  • Zahlreiche Maschinen bieten indes unterschiedliche Stickprogramme an.

Was sind die Vorteile und Nachteile einer Nähmaschine?

Vorteile

Mit der Nähmaschine lassen sich verschiedenste Dinge herstellenMeist sind Nähmaschinen sehr robuste und langlebige Produkte, welche jedoch schon ein paar Euros kosten. Und damit liegt auch der erste, große Vorteil schon auf der Hand. Zwar ist die Anschaffung einer neuen Nähmaschine immer mit höheren Kosten (Preis des Produktes) verbunden, allerdings weist dieses Haushaltsgerät auch eine lange Lebensdauer auf. Daher sollte jeder der eine Nähmaschine kaufen möchte vorab überlegen welchen Preis in Euro man zahlen möchte. Tests ergaben jedoch, umso höher der Preis in Euro ist, desto vielfältiger sind die Funktionen und desto besser die Nähergebnisse der Nähmaschine.

Die Nähte müssen nicht mehr von Hand genäht werden. Dadurch wirken die Nähte gleichmäßiger und lassen sich natürlich viel schneller verarbeiten.

Auch beim Einfädeln zeigen Nähmaschinen einen Vorteil. Der Faden muss meist nur noch durch das Öhr gezogen werden. Den Rest übernimmt die Nähmaschine.

Selbst schwere und dicke Stoffe können derweil mit Nähmaschinen verarbeitet werden. Diese wären oftmals mit der Hand kaum zu bewältigen.

Nachteile

Die Nähmaschinen weisen 2018 schon eine Vielzahl an Nähprogrammen und Raffinessen auf. Deshalb stellt sich ein Nachteil eher bei der Einarbeitung dar. Ohne Bedienungsanleitung lassen sich viele Maschinen kaum zum Nähen nutzen. Heutzutage gibt es zudem Feinheiten wie die Knopflochautomatik. Mit der richtigen Fadenspannung des Nadeleinfädlers steht und fällt weiterhin die korrekte Naht.

Wie sehen die Details der Nähmaschinen Praxistests von 2018 aus?

Die nachfolgenden Nähmaschinen sowie externen Vergleichssieger wurden 2018 von Experten in Tests auf Herz und Nieren geprüft. Dabei standen vor allem Daten, Fakten, Handhabung, Zubehör und Ergebnisse im Fokus. Hier rückten Nähmaschinen in einem Preisbereich von ca. 60-300 Euro in den Vordergrund. Stiftung Warentest hat im Vergleich in ihrem Nähmaschinen Test 2018 auch Nähmaschinen mit einem Preis von bis zu 700 Euro getestet. Ein Modell stach bei allen Nähmaschinen Tests, Untersuchungen, Experimenten, Analysen, Produkttests, Warentests und Eignungsprüfungen jedoch eindeutig bei der Gegenüberstellung bzw. Nebeneinanderstellung in einer Vergleichstabelle hervor: der Vergleichssieger der Marke Brother. Im Folgenden können Sie nachlesen, welchen Testkriterien sich die Nähmaschinen stellen mussten, um zum Testsieger bzw. Vergleichssieger gewählt zu werden.

1. Testkriterium: Lieferung

Die Lieferzeit einer Nähmaschine hängt laut Nähmaschinen Test immer davon ab, wo diese gekauft wird.

Die Nähmaschine sollte gut verpackt bei Ihnen ankommen

Der Erwerb in einem Fachgeschäft:
In einem Laden sind nicht immer alle Modelle vorrätig. Demgemäß kann die Nähmaschine nicht immer sofort mit nach Hause genommen werden.

Der Erwerb im Internet:
Bei einer Bestellung im Internet kann es, je nach Anbieter wie beispielsweise Pfaff, Singer, Carina, Brother (Innov) und Husqvarna, zwischen 2 und 5 Tagen dauern, bis die gewünschte Maschine geliefert wird.

Der Bezug mittels 24-Stunden-Service:
Allerdings gibt es indes den sogenannten 24-Stunden-Service. Mit diesem können Sie Ihre Nähmaschine binnen 24 Stunden erhalten. Dieser Passus hängt allerdings von einer bestimmten Bestell-Uhrzeit ab. Sie müssen bedenken, dass dieser Service – im Vergleich zu einem Standardversand – meist mit einem Kostenaufschlag verbunden ist.

2. Testkriterium: Verpackung

Bei der Verpackung sollte das Augenmerk auf unterschiedliche Dinge gerichtet werden.<iframe width=“560″ height=“315″ src=“https://www.youtube.com/embed/TuYkUaM39UU“ frameborder=“0″ allow=“autoplay; encrypted-media“ allowfullscreen></iframe>

Ist alles im Paket enthalten?

Wichtig: Das Zubehör und die Betriebsanleitung sollten unbedingt im Lieferumfang enthalten sein. Ohne Betriebsanleitung ist es bei den heutigen Nähmaschinen kaum möglich, diese vollständig zu nutzen. Da die neuen Maschinen bereits über technische Zusatzfunktionen, wie der sogenannten Knopflochautomatik, verfügen, ist immer wieder mal ein Blick in die Betriebsanleitung erforderlich.

Ist das Paket beim Transport beschädigt worden?

Ebenso wichtig ist, das Aussehen der Verpackung. Ist das Paket bereits beschädigt, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass auch der Inhalt zu Schaden gekommen ist. Auch auf Wasserspuren sollten geachtet werden. Immerhin besteht eine Nähmaschine zu einem großen Teil aus Elektronik. Daher können Wasserspuren am Karton darauf hinweisen, dass auch die Nähmaschine mit Flüssigkeit in Berührung gekommen ist. Sollten Ihnen Flecken und Verschmutzungen am Karton auffallen, tauschen Sie die Nähmaschine bei Ihrem Händler gegen ein neues Modell aus.

3. Testkriterium: Aussehen, Design und Beschaffenheit

Bei den meisten Nähmaschinen Tests, stehen das Aussehen und die Beschaffenheit neben dem Nähen im Fokus. Zu den meist getesteten Modellen zählen dabei vor allem die Freiarmnähmaschinen mit einem sogenannten „Freiarm“. Mit der Freiarmnähmaschine lassen sich selbst Ärmel, Knopflöcher sowie Hosenbeine problemlos per „Freiarm“ nähen. Testen Sie selbst die „Freiarm“ Nähmaschine von einer der Hersteller wie Brother (Innov), Singer, Pfaff oder Carina!

Das Design der heutigen Modelle hatimmer noch Ähnlichkeit mit den ersten Erfindungen. Bei der Beschaffenheit der Nähmaschine von Singer oder einer anderen Marke lag daher in externen Tests die Verarbeitung der Materialien im Fokus. Sind die verwendeten Materialien hochwertig? Wie gut ist das Gehäuse der Modelle mit Freiarm verarbeitet? Hat jedes Detail einen festen Sitz? Oder wackeln gewisse Elemente?

4. Testkriterium: Daten und Fakten

Zubehörset Füße für NähmaschinenEine jede Nähmaschine bietet gewisse Daten und Fakten, welche vor allem für Sie von Interesse sind.

Neben der Anzahl und Art der Nähprogramme der Modelle mit Freiarm, Knopflochautomatik oder Computersteuerung, nehmen Experten während Nähmaschinen Tests auch das Gewicht und die Größe der Maschinen unter die Lupe.

Die Leistung und welche zusätzlichen Optionen möglich sind, können Sie bei den unterschiedlichen Maschinen wie z.B. der Freiarmnähmaschine mit Nadeleinfädler ebenfalls nachlesen.

Weiterhin erhalten Sie einen Einblick, um welche Form der Nähmaschine es sich bei dem jeweiligen Gerät handelt. Wie z. B. bei der Freiarmnähmaschine, welche „freiarm“, also frei von einer Stellfläche, die Hosenbeine, Knopflöcher und andere Kleidungsstücke näht.

Stiche pro Minute, Nähfüße und die Funktion des Knopfloch-Nähens spielen ebenfalls eine eminente Rolle bei der Wahl der Wunschmaschine.

5. Testkriterium: Komfort und Handhabung

Bei zahlreichen Nähmaschinen Tests zählte natürlich nicht nur auf das technische Knowhow, sondern auch die Bedienbarkeit. Nur wenn eine Nähmaschine leicht und einfach zu bedienen ist, bereitet diese wirklich Freude beim Nähen.

Die unterschiedlichen Modelle fanden nach und nach in diversen externen Tests Anklang. Demzufolge ließen sich zu jeder einzelnen Nähmaschine Bereiche aufzeigen, die Raffinessen oder Handicaps enthielten.

Manche Nähmaschinen aus mannigfaltigen Vergleichen und Nähmaschinen Tests 2018 weisen beispielsweise ein modernes LCD-Display auf (wie bei diesem Online-Vergleichssieger). Das Gerät erleichtert verglichen mit der ursprünglichen Nähmaschine, das Nähen deutlich. Andere Modelle aus dem Nähmaschinen Test wiederum, haben einen einfachen Drehschalter.

6. Testkriterium: Ergebnisse

Vor allem die Testergebnisse mit der Testnote sehr gut, welchen verglichen werden, spielen bei einer Inspizierung, Kontrolle und Abwägung von Nähmaschinen Tests eine tragende Rolle. Die schönste und modernste Nähmaschine führt nicht zur Zufriedenheit, wenn die Form der Naht nicht passt oder der Nähmaschinen Test unübersichtlich ist.

Zahlreiche Nähprogramme und Optionen (Freiarm, Nadeleinfädler, Knopflochautomatik, unterschiedliche Stichlängen etc.) bei den Nähmaschinen mussten einer Probe unterzogen werden. Nur somit ließ sich nach diversen Testverfahren von 2018 ein Testsieger bzw. Vergleichssieger ermitteln.

7. Testkriterium: Reinigung und Pflege

Auch Nähmaschinen müssen ab und zu mal gereinigt werden. Da diese Haushaltsgeräte eine Menge an Technik und feiner Mechanik aufweisen, erfahren Sie im Folgenden, wie Sie diese pflegen können. Je nach Modell gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um die Nähmaschine wieder auf Vordermann zu bringen.

Erfährt eine Nähmaschine regelmäßige Reinigung und Pflege, so lässt sich auch deren Lebensdauer erhöhen.

Zudem weist eine schlecht gewartete Nähmaschine nach einiger Zeit weniger zufriedenstellende Näh-Ergebnisse auf.

8. Testkriterium: Zubehör

In unterschiedlichen Nähmaschinen Tests 2018,  kontrollierte man nicht nur, ob das vollständige Zubehör im Lieferumfang enthalten war. Es war ebenso von Interesse, wie der Umfang des Zubehörs gestaltet ist. Muss zusätzliches Zubehör gekauft werden, damit alle Optionen der Nähmaschine genutzt werden können? Oder ist bereits alles vom Hersteller für den Gebrauch beigelegt worden?

Diverse externe Nähmaschinen Tests prüften nach, ob das Zubehör aus hochwertigen Materialien bestand. Es war weiterhin von Belang, ob dieses einfach beim Nähen mit der Nähmaschine eingesetzt werden kann.

9. Testkriterium: Garantie

Je nach Hersteller variiert auch die Garantiezeit. Bei Brother ist die Garantielaufzeit anders als beispielsweise bei Singer. Nähmaschinen unterliegen der gesetzlichen Garantiezeit von 24 Monaten. Enthalten sind aber nur Hersteller- und Materialfehler. Sie werden in verschiedenen Online-Vergleichsergebnissen nachlesen können, wie Sie diese 24 Monate eventuell erweitern können. Sie erhalten zudem Tipps und Hinweise, worauf Sie bei dem jeweiligen Anbieter achten müssen.

Jeans Nähen mit einer Elna Nähmaschine

10. Testkriterium: Serviceleistung

Bei Nähmaschinen werden unterschiedliche Serviceleistungen von den Herstellern angeboten. Es ist oft vor allem von Interesse, wie sich diese Serviceleistung gestaltet und welche Kosten damit verbunden sind.

Es gehört ebenso bei vielen Erhebungen und Nähmaschinen Tests 2018 zur Kontrolle, ob Ersatzteile beim Produzenten bestellt und gekauft werden können. Falls es zu einer Serviceleistung kommen sollte, ist es ebenso von Bedeutung, ob die Nähmaschine an den Hersteller geschickt oder zu einem Handelspartner gebracht werden muss.

Welche Hersteller stellen Nähmaschinen her und was zeichnet sie aus?

  • AEG
  • Bernina
  • Brother
  • Gritzner
  • Husqvarna
  • Naumann
  • Pfaff
  • Singer
Im Jahr 1883 entstand in Berlin die Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektrizität. Kurze Zeit später ließ das Unternehmen den Namen in Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG) umändern. Bis heute ist die AEG Kunden weltweit ein Begriff. Heute produziert das Unternehmen neben der „Weißen Ware“ auch Autoradios, Festnetz- sowie Mobiltelefone, Musikanlagen und natürlich auch Nähmaschinen. Die AEG bietet derzeit 22 unterschiedliche Nähmaschinen in seinem Sortiment an. Unter diesen Modellen sind derzeit auch 3 Overlock-Maschinen wiederzufinden.
1893 entstand in Steckborn, in der Schweiz, die BERNINA International AG. Der Gründer, Karl Friedrich Gegauf, empfand schon als Kind eine rege Begeisterung für Technik. Nach seiner Ausbildung entwickelte er verschiedene Stickapparate und erfand sogar die erste Hohlsaum-Nähmaschine. Die Bernina Nähmaschinen werden heute immer noch in der Schweiz hergestellt. Neben Quilten und Nähen sind mit diesen Nähmaschinen auch Overlocken und Stickarbeiten möglich.
Das Unternehmen Brother wurde 1908 von Kanekichi Yasui gegründet. Seither überzeugt das Großunternehmen mit innovativen Produkten und intelligenten Technologien. Während 1928 die ersten Kettenstich-Nähmaschinen den Markt eroberten, startete 1932 die Massenproduktion von diversen Nähmaschinen. Die Firma fabriziert heute neben Nähmaschinen auch noch Stickmaschinen, Overlock und Quiltmaschinen.
Einst war die Maschinenfabrik GRITZNER ein erfolgreiches Unternehmen. Gegründet im Jahr 1872 von Max Carl Gritzner, entwickelte sich die Firma zu einem der größten Nähmaschinenhersteller Deutschlands. 1957 übernahm PFAFF das Unternehmen und führte die Nähmaschinenproduktion erfolgreich weiter.
Bei Husqvarna handelt es sich um ein schwedisches Unternehmen, welches Nähmaschinen vor allem für den Haushalt produziert. Die Nähmaschinen sind nicht nur modern, sondern auch hochwertig. Die Geschichte der Firma Husqvarna Viking beginnt spannend. Alles begann im Jahr 1689, als das Unternehmen als royales Rüstungsunternehmen entstand. Als sich die Produktion von Waffen schwieriger als gedacht darstellte, mussten neue Ideen her. In der kleinen Fabrik erblickten nach und nach Nähmaschinen das Licht der Welt. Bis heute gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher, moderner Maschinen, die weltweit exportiert werden und Nähfreunde begeistern.
Alles begann im Jahr 1868 als SEIDEL & NAUMANN vom Unternehmer Karl Robert Bruno Naumann zu Königsbruck gegründet wurde. Der Kaufmann Erich Seidel investierte in das Unternehmen und blieb bis zum Ausstieg 1876 Teil des Firmennamens. Damals galt das Unternehmen noch als eines der größten Nähmaschinen- und Schreibmaschinenproduzenten des Landes. Nach dem Tod des Gründers und dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte sich die Firma nicht wirklich mehr erholen. Naumann fertigt zwar immer noch Nähmaschinen, ist aber schon seit einigen Jahren nicht mehr Marktführer in diesem Bereich.
Das deutsche Erfolgsunternehmen PFAFF Industriesysteme und Maschinen GmbH, mit Sitz in Kaiserslautern, wurde 1862 von Georg Michael Pfaff gegründet. Im gleichen Jahr verkaufte er seine erste Nähmaschine. Dieses Modell existiert noch immer und steht mittlerweile im Deutschen Museum in München. Bis heute hat Pfaff Maschinen in Millionenhöhe produziert und verkauft. Und obwohl seit 2013 die SGSB Group neuer Eigentümer ist, gelten die Pfaff-Nähmaschinen als eine der besten der Welt. In Sachen Nähmaschinen ist Pfaff wohl eines der bekanntesten Unternehmen. Jährlich stehen mehrere tausend Stück zum Verkauf.
SINGER Nähmaschinen haben sich schon vor mehr als hundert Jahren einen Namen gemacht und nehmen auch heute noch einen hohen Stellenwert ein. Der Erfinder und Unternehmer Isaac Merritt Singer gründete 1851 zusammen mit dem New Yorker Anwalt Edward Clark THE SINGER COMPANY. Binnen kürzester Zeit gewann das Unternehmen an Beliebtheit und schwang sich zum größten Nähmaschinen-Fabrikanten der Welt auf. 1855 erhielt die Singer Nähmaschine sogar den ersten Preis bei der Weltausstellung in Paris. Bis 1890 konnte Singer einen Weltmarktanteil von 80 % erlangen. Es entstanden internationale Niederlassungen in Russland, Kanada, Italien, Frankreich und Brasilien. Schon 1913 belief sich die Jahresproduktionszahl auf stolze 3 Millionen Nähmaschinen. Bis heute zählt Singer zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Nähmaschinen-Firmen.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Nähmaschine achten?

Singer Overlock Nähmaschine 14SH 754Beim Kauf einer Nähmaschine kommt es darauf an, ob Sie ein Anfänger sind oder ob Sie bereits Erfahrungen mit der Handhabung einer Nähmaschine mitbringen. In Übereinstimmung mit Ihrem Können, sollten Sie einen Testlauf bei einer Nähmaschine durchführen, um herauszufinden wie Sie mit dieser zurecht kommen. Hobbynäherinnen wissen genau, was Sie von ihrer nächsten Nähmaschine verlangen. Bei Anfängern kann sich dieser Umstand ein wenig schwieriger gestalten. Vor allem bei den Funktionen sollte beim Kauf der Nähmaschine einiges beachtet werden:

  • In erster Linie sollte die Nähmaschine stabil und solide sein. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Nähmaschine etwas zu unhandlich für Sie ist, dann sollte auch kein Kauf in Betracht gezogen werden.
  • Für Anfänger ist eine sogenannte Nutzstichnähmaschine von Vorteil. Zwar sind Zierstiche, wie der Zickzackstich, eine tolle Sache, werden aber in den meisten Fällen gar nicht benötigt.
  • Ebenso sollte die Nähmaschine Steppstiche machen können. Dabei ist zu beachten, dass sowohl die Stichlänge als auch die Stichbreite eingestellt werden kann.
  • Auch Elastiknähte werden für den einen oder anderen von Interesse sein. Mit dieser Naht lassen sich elastische Stoffe miteinander vernähen.
  • Das doppelte und dreifache Nähen ist nicht immer notwendig. Wenn die neue Nähmaschine diese Funktionen jedoch aufweist, erfreut diese Möglichkeit den Anwender.
Beim Zubehör sollten diese Dinge auf keinen Fall fehlen:
  • Neben einem normalen Nähfuß ist zumeist auch ein transparenter Ersatz im Zubehör enthalten. So können Sie beim Nähen besser sehen, wo Sie Ihre Stiche (Stichbreite und Stichlänge) setzen.
  • Die Knopflochautomatik, das Annähen von Knöpfen oder die Fadenautomatik stellen hilfreiche Features dar. Diese Punkte sollten aber bei Ihrer Kaufentscheidung nicht ausschlaggebend sein.
  • Eine Freiarmnähmaschine ist immer eine gute Entscheidung. Damit können Sie uneingeschränkt „freiarm“ Hosenbeine, Knopflöcher und Ärmel nähen.
  • Beim Kauf einer neuen Nähmaschine sollten nicht unbedingt viele Nähprogramme und reichhaltiges Zubehör im Vordergrund stehen. Es ist zwar ganz hilfreich, viele Nähprogramme und Extras wie den Freiarm, die Knopflochautomatik und einen Nadeleinfädler zu haben. Doch dies ist noch lange nicht ausschlaggebend für gute Qualität und beste Ergebnisse beim Nähen.

Wenn Sie sich wirklich nicht sicher sind, für welche Nähmaschine Sie sich entscheiden sollen, dann lesen Sie sich am besten diverse Produktberichte von Stiftung Warentest oder Nähmaschinen Tests von 2018 aus dem Internet durch. Entscheiden Sie selbst, wer Ihr persönlicher Testsieger ist. Vielleicht fällt Ihre Wahl aber auch direkt auf diesen externen Vergleichssieger.

Nähmaschine für Anfänger kaufen – wichtige Tipps

Nähmaschine FunktionDer Fehler den viele Anfänger machen, ist, dass sie einfach ein Billig-Modell wählen. Der Gedanke ist natürlich richtig: Erst mal günstig anfangen und etwas mit noch nicht so vielen Zusatzfunktionen kaufen. Doch wenn die Nähmaschine kompliziert zu bedienen ist oder sich die Fadenspannung nicht gut einstellen lässt, macht das Nähen einfach keinen Spaß und so wird aus dem Nähanfang schnell das Nähende.

Das Wichtigste ist, dass Sie sich vor dem Kauf genau überlegen, was Sie mit der Maschine nähen wollen.

    • Wenn Sie hauptsächlich Hosen- und Röcke kürzen wollen, können Sie eigentlich jedes Modell aus dem ExpertenTesten Nähmaschinen Test wählen. In diesem Fall empfehlen wir den Preissieger.
    • Falls Sie vielleicht Kissenbezüge mit Knopflöchern nähen wollen, gibt es eine extra Knopfloch-Funktion. (Es gibt natürlich auch die Möglichkeit mit einem Zickzack-Riegel, ohne Knopfloch-Funktion ein Knopfloch zu nähen.)

Auch an die Materialien sollten Sie denken. Bei den Materialien gibt es für Nähmaschinen eigentlich vier Schwierigkeiten:

1) Strech- und elastische Stoffe: Dafür benötigt man einen Strech-Stich oder als Alternative den „Pseudo-Overlock-Stich“, den sogenannten Überwendlingsstich. Diesen Stich können Sie gut gebrauchen, wenn Sie Kleidung nähen wollen.

2) Feste Stoffe: Eine einfache Jeans-Naht, schafft jede Nähmaschine. Aber bei der doppelten Jeansnaht beginnen manche Modelle schon zu streiken. Falls Sie Jeanshosen kürzen möchten, benötigen Sie feste Jeansnadeln (Die Nadeln lassen sich an der Nähmaschine wechseln). Günstig ist, wenn der Fuß sich nach oben verstellen lässt, damit der dicke Stoff darunter passt.

3) Dicke Stoffe: Wenn Sie z.B. Steppdecken, Kuscheltiere oder Wintermäntel nähen möchten, sitzt bei manchen Nähmaschinen der Fuß so weit unten, dass der dicke Stoff gar nicht darunter passt. Bei manchen Maschinen lässt sich der Fuß aber für dicke Stoffe einstellen.

4) Feine Stoffe: Für Anfänger sind ganz feine Stoffe wie Seide nicht so gut geeignet. Denn manche Stoffe sind so fein, dass Sie beim Nähen schon fast zerreißen und wenn man sich vernäht hat, ist es unmöglich die Naht ohne Schaden wieder aufzutrennen. Man benötigt eine feine Nadel und eine sichere Führung.

Wenn Sie eine Nähmaschine für Anfänger kaufen, können Sie mit dieser z. B. zu einem Volkshofschulkurs gehen. Es ist immer besser, direkt mit der eigenen Maschine zu nähen, denn dann kann man das Gelernte gleich zu Hause anwenden und gegebenenfalls auch alle Fragen klären.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Kauf einer Nähmaschine im Internet?

Der Kauf im Internet, auf einer Plattform wie Amazon, hat in den letzten Jahren einen immer höher werdenden Stellenwert eingenommen. Auch Computernähmaschinen, Freiarmnähmaschinen oder andere Arten können bereits im Internet erworben werden. Wenn Sie noch nicht genau wissen, welche Nähmaschine für Sie geeignet ist, lassen Sie sich im Vorfeld in einem Laden beraten. Sie können natürlich auch unabhängige Produktberichte im Internet lesen. Vor allem bei Nähmaschinen sollte kein Kauf ins Blaue gewagt werden.
Maschinen von Anbietern wie z. B. von Singer, Carina, Pfaff und Brother (Innov) aus dem Internet bieten, im Vergleich zu Nähmaschinen aus einem Fachhandel, so manchen Vorteil.

Günstigster Preis

Es lässt sich ganz leicht im Internet einkaufenIn erster Linie steht vor allem der Preis ganz oben. Da ein Vergleich bereits mit ein paar Mausklicks möglich ist, finden Sie binnen weniger Augenblicke den günstigsten Anbieter unter Firmen wie Singer oder Brother. Meist ist der Preis im Internet zudem günstiger als im Laden. Doch warum ist das so? Die Anbieter im Internet sparen sich eine Menge Nebenkosten. Es müssen weder Verkaufsraum noch zahlreiche Mitarbeiter bezahlt werden. Diese Ersparnis spiegelt sich natürlich beim Preis wider. Achten Sie allerdings darauf, dass zum angeführten Preis auch die Versandkosten zu rechnen sind. Je nach Versandart sind die Kosten unterschiedlich hoch, wenn Sie z. B. über eine Plattform wie Amazon Ihre Nähmaschine bestellen. Wagen Sie eine kurze Hochrechnung, ob die Nähmaschine immer noch günstiger als im Laden ist.

Keine festen Öffnungszeiten

Ein weiterer Vorteil beim Kauf im Internet ergibt sich aus der Möglichkeit der Rund-um-die-Uhr-Bestellung. Sie müssen nicht mehr auf Ladenzeiten achten. Selbst wenn Sie die Nähmaschine am Wochenende oder in der Nacht (z. B. overnight express bei Amazon) kaufen wollen, ist dies im World Wide Web im Jahr 2018 möglich.

Ohne Stress und Wartezeiten

Ebenso ersparen Sie sich Stress und Wartezeiten in einem Fachgeschäft der namenhaften Firmen wie Singer, Carina oder auch Brother. Sie müssen sich nicht mehr mit hunderten von anderen Kunden durch den Laden drängeln. Sie können sich bequem auf Ihr Sofa setzen und gemütlich die virtuellen Gänge des Online Shops durchforsten. Auch das Warten an der Kasse hat ein Ende. Sie legen die gewünschte Nähmaschine nur noch in den Warenkorb, fügen die erforderlichen Daten ein und schon ist der Kauf erledigt.

Leichter Vergleich

Im Internet können Sie unterschiedliche Maschinen aller Firmen wie Singer, Pfaff, Brother (Innov) und Carina miteinander in Vergleich setzen. Demzufolge lässt sich zügig Ihre Testsieger küren. Zahlreiche Vergleichsergebnisse (Stiftung Warentest) und Erfahrungsberichte werden Ihnen bei Ihrer Entscheidung unter die Arme greifen. Da bereits zu fast allen Nähmaschinen Produktberichte vorliegen, können Sie binnen weniger Mausklicks die verschiedenen Modelle miteinander in Vergleich setzen. Somit lässt sich leicht herausfinden, welches Modell am besten zu Ihnen passt. Vielleicht fällt Ihre Wahl ja auch auf diesen Online-Vergleichssieger.

Unschlagbar großes Sortiment

Sie finden im Internet ein breitgefächertes Angebot von der herkömmlichen Freiarmnähmaschine bis hin zur Computernähmaschine. Während in einem Laden nur ein begrenztes Sortiment zur Verfügung steht, können Sie im World Wide Web beinahe jedes Modell finden. Dabei muss es sich nicht nur um die neuesten Nähmaschinen handeln, sondern auch ältere Modelle werden in der virtuellen Einkaufswelt von 2018 angeboten. Sie können jeden Test in aller Ruhe lesen. Im Anschluss bestellen Sie bequem auf einer Plattform, wie z. B. Amazon, Ihren persönlichen Testsieger bei einer der Anbieter wie Brother, Carina oder Singer.

Bequem einkaufen

Zudem erfolgt die Lieferung Ihrer neuen Nähmaschine bis vor die Haustür. Sie müssen nicht mehr die eigenen vier Wände verlassen und nach dem Kauf die Nähmaschine nach Hause transportieren. Bei einem Kauf im Internet nehmen Sie das Paket direkt an der Haustür in Empfang.

Nähmaschine gebraucht kaufen

Nähmaschinen gehören zu den langlebigen Elektrogeräten, welche sich manchmal über mehrere Generationen hinweg halten. Dies befördert natürlich auch den Gebrauchtmarkt und man kann eine  Nähmaschine gebraucht kaufen. Manchmal ist es die bessere Wahl, oft aber auch nicht. Wir erklären Ihnen hier, worauf Sie beim Kauf einer Nähmaschine gebraucht achten sollten.

Nähmaschine gebraucht kaufen – worauf achten?

  • Das Baujahr: Da Nähmaschinen sehr lange halten, kann es gut sein, dass die gebraucht angebotene Nähmaschine bereits einige Jahre alt ist. Auch nach 10 Jahren kann die Nähmaschine noch gut funktionieren, aber in dieser Zeit passiert sehr viel in der Nähmaschinen Entwicklung und gerade weil Sie die Nähmaschine dann auch wieder für viele Jahre nutzen wollen, möchten Sie vielleicht doch ein neueres Modell. Am besten überlegen Sie sich vorher, welche Features die Nähmaschine alle haben soll. Vielleicht benötigen Sie keinen Computer-Monitor, aber wenn die Nähmaschine noch nicht einmal einen Stretch-Stoff nähen kann, ist sie unserer Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. (Der Stich für Stretch-Stoffe kam etwa 2010 standardmäßig für alle Nähmaschinen.)
  • Die Funktionen: Mit den Jahren bieten die Nähmaschinen immer mehr und mehr Funktionen an. In diesem Artikel haben wir Ihnen bereits die wichtigsten davon vorgestellt, sodass Sie selbst entscheiden können, was die Nähmaschine gebraucht alles können muss.
  • Die Vollständigkeit: Manchmal ist nur eine Kleinigkeit an der Maschine verloren gegangen, welche Sie beim Kauf gar nicht bemerken und was der Verkäufer (dessen Maschine schon lange völlig ungenutzt herum stand), ebenfalls vergessen hat. Aber diese Kleinteile können manchmal viel ausmachen. Z. B. gibt es bei einigen PFAFF Nähmaschinen einen kleinen Plastik-Ring, welcher auf die Nähgarn-Spule gesteckt wird. Ist der Ring nicht mehr da, dreht sich die Spule nicht mehr richtig ab und der ganze Nähvorgang läuft nicht mehr einwandfrei. Wenn Sie so eine Nähmaschine gebraucht kaufen, wissen Sie auch nicht, woran der Fehler liegt, weil Sie das vermisste Kleinteil gar nicht kennen.
  • Die Motivation: Wenn Sie die Person, die die Nähmaschine gebraucht verkauft, nicht wirklich gut kennen, kann man nie wissen, aus welchem Grund die Maschine verkauft wird. Wenn die Nähmaschine „nicht genutzt“ wird, liegt es vielleicht auch daran, dass die Nähmaschine einfach nicht gut genug zu bedienen ist oder dass sie wie ein altes Auto irgendwann ihre „Macken“ bekam und z. B. immer den Unterfaden verknotet, hackt, stockt oder sonst irgendwie nicht mehr richtig läuft. In so einem Fall tun Sie sich mit dem Kauf keinen Gefallen.

Der Vorteil davon, eine Nähmaschine gebraucht zu kaufen ist natürlich der, dass es günstiger ist. Eine 5 Jahre alte Marken-Nähmaschine kann außerdem immer noch viel besser sein als ein neues No-Name-Produkt.

Achten Sie bei einer gebrauchten Nähmaschine unbedingt darauf, dass sie komplett vollständig ist. (Dies erfahren Sie am besten durch einen Abgleich mit der Bedienungsanleitung). Denn bei einigen Nähmaschinen muss nur ein winziges Kleinteil (wie ein Plastik-Ring) fehlen und schon läuft der ganze Nähvorgang nicht mehr einwandfrei.

Fazit: Eine Nähmaschine gebraucht kaufen empfehlen wir Ihnen nur dann, wenn Sie sich entweder gut mit Nähmaschinen auskennen und genau wissen, was Sie möchten (und das passende Produkt finden). Oder wenn Sie sich noch nicht auskennen, Sie aber die Möglichkeit haben, die Nähmaschine von einer vertrauenswürdigen Person zu kaufen, die die Maschine selbst empfehlen kann und nicht etwa verkauft, weil sie sie selbst nicht zu bedienen weiß.

Wo kann ich am besten eine Nähmaschine gebraucht kaufen?

1) Amazon Warehouse Deals

Bei den Amazon Warehouse Deals erhalten Sie Ihre Wunsch-Nähmaschine oft um vieles günstiger, obwohl sie nicht wirklich gebraucht ist. In der Regel sind es Nähmaschinen die von anderen Kunden bestellt, ausgepackt und wieder zurückgeschickt wurden. Sie lassen sich dann nicht mehr als Neuware wiederverkaufen, obwohl es sich eigentlich noch um Neuware handelt. Trotzdem behalten Sie alle Vorteile von Amazon wie das Rückgaberecht und den Kundenservice.

2) Ebay Kleinanzeigen

Der Vorteil bei Ebay Kleinanzeigen ist, dass Sie die Nähmaschine selbst in Ihrer Nähe abholen und somit auch austesten können. Sie müssen allerdings oft sehr lange warten, bis Sie die passende Nähmaschine in Ihrer Nähe gefunden haben.

3) Ebay

Auch im herkömmlichen Ebay gibt es natürlich eine große Auswahl von gebrauchten Nähmaschinen. Wir empfehlen Ihnen auf die oben gelisteten Punkte beim Kauf einer Nähmaschine gebraucht zu achten. Auf den Kaufpreis kommen meist noch Versandkosten, die Ihnen bei anderen Online-Händlern (bzw. bei Neuware) meist geschenkt werden.

4) Flohmarkt

Auf privaten Flohmärkten, besonders in Schulen oder Pfarrsälen (also dort, wo keine Profi-Verkäufer stehen) können Sie wahrscheinlich am günstigsten an eine Nähmaschine gebraucht kommen, da sie oft völlig unter Wert verkauft werden. Allerdings müssen Sie dabei auch Glück haben und es passiert nicht gerade häufig, dass zwischen den Baby-Stramplern und Blumenvasen auch noch eine passende Nähmaschine angeboten wird.

Fragen und Antworten zu Nähmaschinen

Wo öle ich eine Nähmaschine?

In der Anleitung der Nähmaschine finden Sie wichtige Hinweise, wo Sie Ihre Nähmaschine ölen sollten.

Mit einem speziellen Nähmaschinenöl reiben Sie alle Zahnräder ein und nähen mit einem Probelappen, um überschüssiges Öl aufzufangen. Das Sinterlager müssen Sie nicht ölen. Aber ab und an ist die Pflege des Greifer ratsam.

Welche Nähmaschine ist für Kinder geeignet?

Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder können mit einer Nähmaschine umgehen. Diese sollte für kleine Näh-Anfänger weniger Nähprogramme, eine Knopflochautomatik sowie einen Freiarm (Freiarmnähmaschine) als auch einen Nadeleinfädler mit automatischer Fadenspannung aufweisen. So lässt sich den Kindern das Nähen so leicht wie möglich machen. Eine Computernähmaschine ist sicherlich für kleine Newbies von Vorteil. Sie werden auf einer Plattform wie Amazon bei einer der Firmen wie z. B. Brother, Singer oder Carina schnell fündig.

Eine normale Nähmaschine ist für Kinderhände jedoch zu groß. Daher empfiehlt es sich, eine spezielle Kinder-Nähmaschine zu erwerben. Sie ist auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt, werden nur wenige Nähprogramme und oft einem Nadeleinfädler angeboten. Einige Modelle sind sogar auf Kindergrößen zugeschnitten.

Nähen mit Pfaff Nähmaschine silber

Welche Nähmaschine ist für Anfänger geeignet?

Für Anfänger ist es wichtig, die Nähmaschine von Beginn an zu verstehen und die vielen Fachwörter kennenzulernen. Daher ist es ratsam, eine Nähmaschine für Anfänger zu wählen. Sie ist einfach in der Handhabung, bietet wenig Nähprogramme und verfügt über überschaubare Symbole, Knöpfe sowie Zubehör. Besonders komfortabel ist die Freiarmnähmaschine für Groß und Klein, da jeder damit Knopflöcher und vieles mehr „Freiarm“ nähen kann, ohne das Gerät am Tisch zu befestigen. Zudem ist ein Nadeleinfädler sehr praktisch. Dies ist ein Hilfsgerät, welches jeden beim Nähen unterstützt, den Faden leichter einzufädeln. Im Angebot stehen eine Freiarmnähmaschine unter anderem von Brother (Innov), Singer und Carina. Empfehlenswert ist ebenso eine Nähmaschine mit Knopflochautomatik sowie automatischer Fadenspannung. Sie können zudem bequem auf Amazon stöbern, um sich klar zu werden, was für Einstellungen Sie für Ihre Zwecke bevorzugen. Aktuell ist die Computernähmaschine mit Freiarm, automatischer Fadenspannung, Knopflochautomatik als auch Nadeleinfädler im Trend 2018. Auch eine Overlock-Nähmaschine ist für jeden Beginner von Vorteil.

Weitere Funktionen wie etwa

      • Nähfuß,
      • Nadeleinfädler,
      • Knopflochautomatik,
      • Stichlänge und Stichbreite,
      • Freiarm,
      • automatische Fadenspannung oder Nadelstopp
sowie wichtige Utensilien wie Maschinenöl, Abdeckung oder Ersatznadeln sollte eine Anfänger-Nähmaschine besitzen.

Welchen Stich benutze ich für welche Arbeiten?

Der Geradstich (oder auch Steppstich genannt) ist der am häufigsten verwendete Stich. Er ist für Anfänger sowie Fortgeschrittene unverzichtbar. Mit einer Stichlänge bzw. Stichbreite von 2 bis 3 Millimetern lässt sich beim Einfädeln erwählen, wie das weitere Nähen vonstattengehen soll. Weitere Infos finden Sie hierzu auch bei Stiftung Warentest.

Vor und nach dem Nähen der Stoffe muss der Stich verriegelt werden: Dafür werden drei bis vier Stiche (Stichbreite) davor und danach genäht, die also den Anfang und das Ende darstellen. Der Zickzackstich kann dafür ebenso gewählt werden, der gerne auch als Ziernaht Verwendung findet. Der Zickzackstich muss aber zuvor geübt werden, damit man die optimale Verriegelung des Stichs, in Bezug auf die Stichbreite und Stichlänge, näht.

Wie nähe ich Leder mit einer Nähmaschine?

Leder ist ein besonderes Material, das aufgrund der unebenen Struktur schwieriger zu nähen ist. Aus diesem Grund ist passendes Garn und eine besondere Ledernadel wichtig, die beim Einstechen kleine Löcher durchsticht. Mit dieser Nadel lässt sich nur dieses Material und keine anderen Stoffe nähen.

Wie kann man mit einer Nähmaschine sticken?

Um mit der Nähmaschine zu sticken, wird ein Motiv oder Schriftzug ausgewählt, mit einem Bleistift auf Vlies gemalt, grob ausgeschnitten und auf das gewünschte Material gelegt. Mit einem Gerad- oder Zickzackstich können die Konturen mit einer entsprechenden Stichlänge und Stichbreite nachgezogen werden. Der überschüssige Stoff kann nach dem Nähvorgang einfach entfernt werden.

Wer hat die Nähmaschine erfunden?

Die Nähmaschine ist aus vielen guten Ideen verschiedener Erfinder entstanden wie z. B. durch Thomas Saint, Josef Mardersperger, Isaac Merritt Singer und Elias Howe. Mehr zur Historie der Nähmaschinen und deren Anbieter wie u. a. Singer, Brother (Innov) und Carina können Sie zudem bei Stiftung Warentest in ihrem Test von 2018 nachlesen.

Thomas Saint baute die erste Nähmaschine aus Holz. Madersperger ahmte den Vorgang der menschlichen Hand beim Nähen nach.

Howe gilt als Erfinder der modernen Doppelstich-Nähmaschine und erhielt bis zu Lebzeiten Lizenzgebühren von Singer. Singer ließ seine ersten Modelle nachbauen und anschließend patentieren.

Wer repariert eine Nähmaschine?

Ist die Nähmaschine einmal kaputt, ist es schwierig herauszufinden, woran das liegen mag. Darum ist der Gang zum Fachhändler oder Profi für Nähmaschinen-Reparatur die beste Wahl. Manchmal ist es jedoch günstiger, eine neue Nähmaschine mit verbesserten Funktionen zu kaufen.

Was brauche ich an Zubehör für eine Nähmaschine?

Diverse externe Nähmaschinen Tests 2018 ergaben im Vergleich, dass es für eine Nähmaschine verschiedenes Zubehör gibt. All diese Dinge sind für das Nähen mit einer Vielzahl an Nähprogrammen und die Pflege der Nähmaschine nötig. Je nach Anbietern wie z. B. Singer, Pfaff, Carina und Brother (Innov) werden unterschiedliche Zusatzausstattungen beigelegt.

Neben Spulen, Garn, Nadeln und Stoffen sind Fachliteratur mit Musterschnitten, Maschinenöl, Pinzetten und Nähtrenner unbedingt notwendig. Zum Schutz der Nähmaschine ist eine Staubdeckhaube wichtig.

Was ist eine Overlock-Nähmaschine?

Eine Overlock-Nähmaschine ist ein echtes Allround-Talent. Sie kann gleichzeitig nähen, schneiden und verriegeln. Dadurch sparen Sie einiges an Zeit beim Nähen und können im Vergleich zu anderen Maschinen sauber arbeiten. Angebote diese Art, z. B. von Brother, finden sich zahlreich im Internet. Eine Overlock-Nähmaschine mit sogenanntem „Overlock“ dient dazu, alle Arbeitsgänge in einem Arbeitsgang zügig durchzuführen.

In der heutigen Zeit setzt die Gesellschaft zunehmend auf eine Computernähmaschine. Bei diesem Modell steuern Sie verschiedene Arbeiten sehr bequem und praktisch vom eigenen Computer aus. Dies kann sich auf die Stichbreite, Stichlänge, die richtige Fadenspannung sowie das Nähprogramm und viele weitere Einstellungen beziehen. Dementsprechend ist man mit einer Computernähmaschine einfach schneller und arbeitet effektiver. In der Handhabung ist die Computernähmaschine nicht schwieriger zu bedienen als eine herkömmliche Nähmaschine. Wenn Sie mehr zur Computernähmaschine lesen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Bestenliste von 2018 bei Amazon sowie auf die Homepage von Stiftung Warentest zu werfen. Neben der Computernähmaschine können Sie sich auf Amazon ebenfalls eingehend über die Freiarmnähmaschine oder eine andere Nähmaschine informieren, um zeitnah Ihren Testsieger für 2018 zu ermitteln.

Die beste Nähmaschine kann alles, was die beste Overlock-Nähmaschine auch kann; andersherum ist das leider nicht der Fall.

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