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Fotoboxen  im Test auf ExpertenTesten
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Fotobox Test - f√ľr das Einfangen unvergesslicher Momente - Vergleich der besten Fotoboxen 2019

Hobby- und Profifotografen setzen auf die Fotoboxen, wenn es darum geht, die Ausleuchtung der Motive zu perfektionieren. Ob man Speisen fotografiert, Produkte f√ľr den Verkauf vorbereitet oder auf k√ľnstlerische Weise ein Objekt inszeniert, mithilfe der Fotoboxen aus einem Test f√§llt es leicht, die jeweiligen Motive ins richtige Licht zu setzen.

Fotobox Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Fotobox?

Bei der Fotobox oder dem Lichtzelt handelt es sich um eine Art mobil zu nutzendes Fotostudio im Kleinformat. Es sorgt daf√ľr, dass die zu fotografierenden Objekte gleichm√§√üig ausgeleuchtet werden, ohne dass dabei ein Schatten zu sehen ist. Mithilfe einer Fotobox aus einem Test gelingt eine perfekte Produktfotografie, was beispielsweise f√ľr die Online-H√§ndler interessant ist. Ein Fotozelt oder Ministudio funktioniert als eine Art Fl√§chenbeleuchtungsmittel, denn die durchdachte Einrichtung des W√ľrfels sorgt daf√ľr, dass das Motiv schattenfrei ausgeleuchtet wird und nur weiche √úberg√§nge im Hintergrund zu sehen sind. Mit diesen Eigenschaften eignet sich die Fotobox unter anderem f√ľr die Studio- und Makrofotografie.

Der Begriff Fotobox wird √ľbrigens noch f√ľr einige andere Produkte verwendet. Hierbei handelt es sich teilweise um Sets von Foto-Accessoires, manchmal aber auch um Boxen, die als Aufbewahrung f√ľr die Familien- und Urlaubsfotos dienen. In unserem Produktvergleich der Fotoboxen m√∂chten wir jedoch nur auf die Lichtzelte eingehen, die vorwiegend in der Produktfotografie verwendet werden und die in externen Tests¬†2019 √ľberzeugt haben.

Wie funktioniert ein Fotobox?

Die Fotobox bildet gewisserma√üen den Rahmen f√ľr das Motiv. Die W√§nde sind aus einem lichtdurchl√§ssigen Material gefertigt, das das Licht streut. Typischerweise handelt es sich um eine Art W√ľrfel in Zeltform.

Die Beleuchtung erfolgt von außen, sodass innen ein weicher Lichteffekt erzeugt wird. Mit nur wenigen Schatten oder sogar ganz schattenfrei ist das Licht in der Fotobox allerdings nicht so hart wie bei einer direkten Beleuchtung. Andere Techniken wie das indirekte Blitzen oder der Einsatz von mehreren Reflektoren bei der Studiofotografie sind eine Abwandlung dieser Methode.

In jedem Raum und auch im Au√üenbereich sind die Lichtverh√§ltnisse nur selten perfekt, um optimale Fotos zu machen. Deshalb wurden die Fotoboxen entwickelt, um die gew√ľnschte Beleuchtung k√ľnstlich herzustellen. W√§hrend bei Portr√§taufnahmen Lichtwannen verwendet werden, die das Blitzlicht reflektieren, sorgt bei der Produktfotografie die Fotobox f√ľr die ideale Ausleuchtung.

Bei dem Lichtzelt handelt es sich um eine besondere Art des Lichtformers. Die H√ľlle um das Objekt herum minimiert die Reflexionen, w√§hrend das Objektiv der Kamera durch eine knapp bemessene √Ėffnung geschoben wird.

In einigen F√§llen kann auch auf die komplette Vorderseite des Lichtw√ľrfels verzichtet werden, um von hier aus zu fotografieren. F√ľr die Beleuchtung der Fotobox von au√üen wird ein Blitzlicht oder eine Dauerbeleuchtung eingesetzt.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die¬†Fotoboxen aus einem Test 2019¬†helfen beim Fotografieren von Produkten, die f√ľr den Verkauf abgebildet werden sollen. Vor allem f√ľr die Pr√§sentation von Artikeln auf Internet-Plattformen und in Online-Shops kommen die¬†Lichtw√ľrfel zum Einsatz. Die Anwendungsbereiche erstrecken sich au√üerdem auf Fotografien f√ľr Magazine und Rezepte. Nach Bedarf lassen sich die digitalen Fotodateien im Anschluss an die Aufnahme am PC bearbeiten.
Hier werden jedoch zumeist nur noch kleine Verbesserungen mithilfe der entsprechenden Programme durchgef√ľhrt. Damit die Fotos von vornherein gut aussehen, lohnt es sich, eine Fotobox aufzubauen. Das macht eine umfassende Nachbearbeitung unn√∂tig und reduziert den Aufwand. Typischerweise werden die Fotoboxen bzw. Lichtzelte in den folgenden drei Bereichen eingesetzt:

  • Hobbyfotografie, ggf. in Kombination mit der Erstellung von Grafiken,
  • Produktfotografie, beispielsweise f√ľr die Pr√§sentation von Waren oder f√ľr Flyer,
  • Makrofotografie f√ľr Laborarbeiten oder √§hnliche Bereiche.

Das klassische Lichtzelt kann unabh√§ngig von einer Kamera verwendet werden und ist mit wenigen Handgriffen aufzubauen. Hier zeigt sich seine Vielseitigkeit. Abh√§ngig vom gew√ľnschten Lichteffekt eignet sich die Fotobox f√ľr das Fotografieren mit Blitzanlage sowie f√ľr ein Dauerlichtsystem. Auch f√ľr Aufnahmen bei Tageslicht k√∂nnen die Lichtzelte verwendet werden. Die Variabilit√§t hilft bei individuellen Fotosessions. Mit einem Komplettset ersparen sich die K√§ufer das separate Zusammensuchen der einzelnen Elemente. Das erleichtert die Vorbereitung der Fotografien und stellt sicher, dass die Teile perfekt zueinander passen.

Die Qualit√§t der Lichtw√ľrfel bzw. Fotoboxen aus einem Test 2019 wird durch das ausgew√§hlte Material gew√§hrleistet. Nicht nur wei√üe Lichtzelte sind bei den Fotografen gefragt. Auch farbige Hintergr√ľnde in Blau oder Rot k√∂nnen den Bildern einen besonderen Charakter verleihen. Bei den gr√∂√üeren Lichtzelten ist h√§ufig ein spezielles Faltsystem vorhanden. Dieses sorgt f√ľr einen unkomplizierten Aufbau und Abbau der Fotoboxen. Ein weiteres praktisches Merkmal zeigt sich in der Transporttasche, die bei den Komplettsets dazugeh√∂rt und das gesamte Material sicher aufbewahrt.

Welche Arten von Fotoboxen gibt es?

Es gibt Fotoboxen¬†in zahlreichen Formaten, die sich f√ľr entsprechend kleine und gro√üe Objekte eignen. Zudem lassen sich die Fotoboxen aus einem Test in zwei Hauptkategorien unterscheiden: in die Systeme mit eingebautem Beleuchtungssystem und in die Lichtzelte ohne Beleuchtung. Wer eine Box ohne Leuchte kauft, der ben√∂tigt eine zuverl√§ssige Studioleuchte bzw. eine Lichtquelle, die das Motiv mit der richtigen Strahlkraft ausleuchtet. Im Folgenden gehen wir n√§her auf die beiden Typen der Fotoboxen ein.

Der Lichtw√ľrfel mit integrierter Leuchte bedeutet f√ľr den Fotografen eine¬†gro√üe Arbeitserleichterung. √úblicherweise sind diese Fotoboxen mit einer LED-Leuchte ausger√ľstet, die einerseits sehr energieeffizient ist und andererseits eine¬†lange Haltbarkeit¬†hat
Die Beleuchtung wird typischerweise √ľber ein Netzteil oder USB-Kabel mit Strom versorgt. Durch das Set aus Fotobox und integrierter LED-Leuchte hat man alle Komponenten zusammen, wenn etwas fotografiert werden soll. Das macht die Vorbereitung zum Kinderspiel, sodass man nur ein paar Handgriffe braucht, bis das Shooting beginnen kann.

Eine Fotobox ohne LED-Beleuchtung besteht im Prinzip nur aus den Au√üenw√§nden, die sich √ľberall aufstellen lassen und leicht wieder zusammenzuklappen sind. Damit eignen sich diese Systeme vor allem f√ľr die mobilen Eins√§tze. Allerdings muss sich der Fotograf hier selbst um die erforderliche Beleuchtung k√ľmmern und eine externe Leuchte bzw. mehrere Beleuchtungselemente aufbauen. Das Arrangieren der Lichtquellen kann etwas l√§nger dauern, allerdings sind die einfachen Lichtzelte ohne fest integrierte Leuchte im Allgemeinen g√ľnstiger als die Komplett-Variante.

Einige Spezial-Fotoboxen sind zus√§tzlich mit weiteren Funktionen ausger√ľstet. Sie werden beispielsweise zum Scannen benutzt. Dies funktioniert durch eine Kamera, die sich an der Oberseite des W√ľrfels befindet. Von hier aus wird das Dokument im Inneren fotografiert. Im Optimalfall handelt es sich um eine Smartphone-Kamera, sodass die Scan-Datei gleich im Anschluss auf den PC √ľbertragen oder an eine andere Adresse geleitet wird. Hier geht es um eine schnelle Kommunikation und ggf. auch um einen Ausdruck der Dateien.

Im Folgenden fassen wir die Vorteile der getesteten Fotoboxen kurz zusammen und möchten außerdem die Nachteile erwähnen. Damit erhalten die Käufer wichtige Informationen an die Hand, die dabei helfen, den persönlichen Vergleichssieger der Fotoboxen zu erkennen.

Die Vorteile:

  • Eine gleichm√§√üige, ideale Beleuchtung l√§sst sich einstellen,
  • angenehm weiche Leuchtwirkung ohne Schatten bzw. mit reduziertem Schatten,
  • flexible Nutzung,
  • Unterst√ľtzung bei der Positionierung und Aufnahme des Motivs.

Die Nachteile:

  • Komplettset teuer in der Anschaffung,
  • das Licht wird abgeschw√§cht,
  • teilweise etwas langwieriger Aufbau.

Fotobox: teuer vs. g√ľnstig: ist die Bresser PH50 wirklich so viel besser als Scanlio?

Der Fotobox Testsieger Bresser PH50 kostet knapp √ľber 200 Euro w√§hrend die Scanlio Fotobox gerade mal ein Achtel davon, n√§mlich 25 Euro kostet. Wie es zu einem solch gro√üen Preisunterschied kommt und ob dieser gerechtfertigt ist, wollen wir in einem Fotobox Vergleich der beiden Modelle untersuchen.

Fotobox testFotobox Größe:

Die Fotobox Bresser PH50 hat die Maße: 50 x 40 x 39 cm (Länge x Breite x Höhe)

Die Fotobox Scanlio hat die Maße: 34 x 25 x 32 cm

Die Fotobox Scanlio eignet sich demnach nur f√ľr eine Din-A4 Seite w√§hrend bei Bresser PH50 auch Din-A3 Format passt. Man hat damit definitiv mehr Spielraum.

Es gibt noch kleinere Bresser Fotobox Formate. So misst die Fotobox Bresser PH40 (40 x 30 x 30 cm) und die Fotobox Bresser PH30 (30 x 21 x 23 cm)

Fotobox Beleuchtung:

W√§hrend die Fotobox Bresser PH50 zwei Tageslichtlampen mit 5.500 Kelvin besitzt, gibt es bei Scanlio gar keine Beleuchtung. Dies ist einer der gr√∂√üten Nachteile der Scanlio Fotobox, da man immer noch selbst f√ľr eine Lichtquelle sorgen muss. Einige Amazon-K√§ufer empfehlen hier aufklebare LED-Streifen.

Flexibilität

In diesem Kriterium kann Scanlio punkten. Die Fotobox ist auf Mobilit√§t ausgelegt. Sie l√§sst sich leicht zusammenfalten und in einer nur 1,5 cm flachen Tasche transportieren. Der Aufbau der PH50 ist hingegen mit ‚ÄěFrickelei‚Äú verbunden, wie einige K√§ufer anmerken. Sie ist zwar vom Prinzip her faltbar, doch in der Praxis l√§sst man sie Anscheinend am besten aufgebaut.

Verarbeitungsqualität

Scanlio hat viele K√§ufer positiv bei der Verarbeitungsqualit√§t √ľberrascht. Nicht, weil die Fotobox aus lichtdurchl√§ssigem Kunststoff besonders hochwertig w√§re, doch ganz so billig, wie sie auf den Fotos aussieht, scheint sie eben doch nicht zu sein. Die Verarbeitungsqualit√§t bei Bresser ist eindeutig hochwertiger, jedoch h√§tten hier einige K√§ufer noch mehr erwartet ‚Äď beispielsweise bei der Halterung f√ľr die Tageslichtlampen.

Fotoausschnitt und Hintergr√ľnde

Im Deckel der Scanlio Fotobox gibt es ein 4 cm gro√ües Loch, um Aufnahmen von oben zu machen ‚Äď perfekt, um Dokumente abzufotografieren. Als Hintergr√ľnde gibt es einen Schwarzen und einen Wei√üen. Wie mehrere K√§ufer berichten, ist ein Knick sichtbar. Manche nutzen lieber eigene Hintergr√ľnde.

Bei der Bresser Fotobox kann man den Deckel komplett √∂ffnen. Die Hintergr√ľnde werden von vielen K√§ufern gelobt. Sie sollen weder knittern noch knicken.

Scannen mit der Fotobox

Zum Scannen mit dem Smartphone ist Scanlio insofern besser geeignet, als das Loch es erm√∂glicht, das Smartphone darauf abzulegen. So kann das Bild nicht verwackeln. Allerdings kann man wegen der DinA-Gr√∂√üe immer nur eine Seite scannen. Beim PH50 kann man auch 2 Seiten nebeneinander legen, allerdings ist die Gefahr gr√∂√üer, dass der Scanvorgang verwackelt, wenn man Deckel komplett abnimmt. Ein Vorteil ist nat√ľrlich bei Bresser die Beleuchtung.

Objektfotografie mit der Fotobox

F√ľr Objektfotografie ist die Bresser PH50 eindeutig besser geeignet. Sie ist gr√∂√üer, beleuchtet und hat knickfreie Hintergr√ľnde, sodass die Bilder direkt ins Netz gestellt werden k√∂nnen. Bei Scanlio muss man sich selbst um die Ausleuchtung k√ľmmern und gegebenenfalls noch den Knick vom Bildhintergrund retuschieren.

Fazit: Wer eine faltbare Fotobox mit ins B√ľro nehmen m√∂chte, um dort ein paar Din-A4 Seiten einzuscannen, der ist mit Scanlio gut bedient. F√ľr die Objektfotografie ist die Bresser PH50 eindeutig die bessere Wahl.

So wurden die Fotoboxen getestet

Im Test der Fotoboxen wurden viele Ausstattungsmerkmale untersucht. Das soll als Grundlage dazu dienen, das passendste Modell auszuw√§hlen. Beim genauen Hinsehen wird deutlich, dass die Lichtzelte oft nicht so simpel konstruiert sind, wie der Laie vermutet. Es ist also empfehlenswert, die infrage kommenden Produkte im Detail zu pr√ľfen, damit man sich einen ganz eigenen Fotobox¬†Testsieger¬†findet.

Eine¬†gute Beleuchtung¬†ist bei der Produktfotografie unverzichtbar. Auch die¬†Makro-Fotografie¬†l√§sst sich mit¬†Fotoboxen¬†perfektionieren. Daf√ľr braucht man kein Profi zu sein.
Auch f√ľr das regelm√§√üige Verkaufen von Produkten auf einer Online-Plattform lohnt sich eine praktische Fotobox. Sie hilft bei der Platzierung der Objekte und vermeidet harte Schatten, sodass die Fotografien besser zur Geltung kommen. Diejenigen, die das Bild auf dem Monitor betrachten, haben die ideale Sicht und k√∂nnen alle Details erkennen, ohne st√∂rende Spiegelungen oder dunkel schattierte Bereiche.

Insbesondere die folgenden Testkriterien wurden in einem Fotobox Test gepr√ľft. Damit handelt es sich hier nicht nur um einen Vergleich der Fotoboxen, sondern auch um eine Art Ratgeber. Auf diese Weise m√∂chten wir den Kaufinteressenten gezielte Tipps zu den wichtigen Merkmalen der Lichtzelte geben.

Die Form

Die klassischen Fotoboxen haben die Form eines W√ľrfels mit gleich langen Seiten. Teilweise handelt es sich aber auch um eine Art Halbkreis, der in seinem Aufbau einem Iglu √§hnelt. Zudem bieten einige Marken Systeme in der Bauart von Tipis an, bei denen der Begriff “Lichtzelt” besonders gut passt.

Integrierte Beleuchtung vorhanden oder nicht?

Die Fotoboxen im Test 2019 verf√ľgen teilweise √ľber eine integrierte LED-Beleuchtung, w√§hrend andere Lichtzelte ohne eine solche Lichtquelle angeboten werden. Bei dieser Beleuchtung handelt es sich um ein zentrales Element, doch erfahrene Fotografen k√ľmmern sich lieber selbst um die Auswahl der Leuchte. Mit eigenen Studiolampen lassen sich die Lichtzelte ebenfalls variabel einsetzen. F√ľr Einsteiger, die bisher keine Fotoleuchte besitzen, ist die Anschaffung eines Komplettpakets aus Fotobox und Leuchte sinnvoll. Allerdings sollte man sich zuvor √ľber die Lichtfarbe dieser Beleuchtung informieren. Der Standard bei den Fotoleuchten ist Tageslicht-Wei√ü, das sich durch seine Neutralit√§t auszeichnet.

Die Art der integrierten Leuchte

Typischerweise kommen LED-Leuchten zum Einsatz, sodass andere Lampen eher un√ľblich sind.

Die Standardleuchten verf√ľgen √ľber ein Netzteil, sodass sie den Strom direkt aus der Steckdose erhalten. Andere Leuchten sind mit einem¬†USB-Stecker ausgestattet und werden mit dem PC gekoppelt. Neben der Stromverbindung wird hier gleichzeitig eine Daten√ľbertragung erm√∂glicht.
Es gibt LED-Fotoleuchten mit und ohne Schalter: Mit Lichtschalter kann man etwas Stromsparen, da die Leuchte erst kurz vor dem Fotografieren eingeschaltet wird. Ohne Lichtschalter erspart man sich daf√ľr einen zus√§tzlichen Arbeitsschritt.

Hintergrund und Farbe

Die Seiten und Hintergr√ľnde bei den Fotoboxen lassen sich √ľblicherweise zusammenlegen bzw. falten. In einem¬†Test der Lichtzelte haben Testpersonen gepr√ľft, wie stark das Material durch diese Flexibilit√§t beansprucht wird. Einige Boxen neigen zum Zerknittern, sodass nach einer gewissen Nutzungsdauer Falten zu sehen sind. Auch bei den Testsiegern der Fotoboxen sollte man sich an die Anleitung halten und die Hintergr√ľnde immer sorgf√§ltig verstauen, damit sie keine Gebrauchsspuren zeigen. Au√üerdem sind die Fotoboxen vor Staub zu sch√ľtzen.

Die Hintergr√ľnde der Lichtzelte werden vorwiegend in Wei√ü und Schwarz ausgew√§hlt. In Tests wurden au√üerdem Varianten in anderen Farbt√∂nen genauer untersucht, beispielsweise in Grau-Abstufungen, in Blau, Orange und Rot. Teilweise beinhalten die Sets zus√§tzliche Hintergr√ľnde, sodass man diese im Bedarfsfall austauschen kann. So lassen sich neue Effekte kreieren.

Anschl√ľsse und besondere Details

Die Anschlussm√∂glichkeiten bei den Fotoboxen aus den Tests 2019 beziehen sich vor allem auf die Beleuchtung. Grunds√§tzlich sollte das daf√ľr ben√∂tigte Kabel ‚Äď mit Netzteil oder mit USB-Anschluss ‚Äď zum Lieferumfang geh√∂ren. Bei den mobilen Lichtzelten ist der USB-Anschluss eine gute Entscheidung, denn damit ist man nicht auf die n√§chste Stromquelle angewiesen.

Wenn die Fotobox oft transportiert wird, sollte man au√üerdem den Aufbau und das Gewicht beachten. Je nach Gr√∂√üe und Bauart k√∂nnen die Systeme bis zu 3 kg und manchmal auch mehr wiegen. F√ľr den flexiblen Einsatz ist eine Tragetasche zu empfehlen, in der man das Lichtzelt auf praktische Weise transportiert und aufbewahrt. Hier ist sie vor Verschmutzungen sicher und die Hintergr√ľnde zeigen keine Verschlei√üspuren.

Worauf muss ich beim Kauf einer Fotobox achten?

Die Auswahl eines Lichtw√ľrfels orientiert sich unter anderem an der Gr√∂√üe. Bei den Abmessungen sollte man im Zweifelsfall etwas gro√üz√ľgiger sein, denn die knapp bemessenen¬†Fotoboxen¬†eignen sich nur f√ľr entsprechend kleine Gegenst√§nde. Die Empfehlungen der Hersteller und die Tipps von anderen Fotografen helfen dabei, die ideale Gr√∂√üe f√ľr den individuellen Bedarf zu finden. Hier ist es wichtig zu wissen, dass ein Lichtw√ľrfel mit beispielsweise¬†50 cm Kantenl√§nge¬†nicht f√ľr Objekte geeignet ist, die fast ebenso gro√ü sind. Grunds√§tzlich eignen sich die Fotoboxen aus einem Test f√ľr Gegenst√§nde, deren maximale Abmessung nicht mehr als die H√§lfte einer Kantenl√§nge betr√§gt.

Die Farbgestaltung ist ein weiterer relevanter Aspekt bei der Suche nach der idealen Fotobox. Schmuckst√ľcke und andere glitzernde Objekte kommen beispielsweise vor dunklem Hintergrund besser zur Geltung, w√§hrend andere Dinge auf Wei√ü bzw. auf hellem Untergrund deutlicher zu erkennen sind.

Nat√ľrlich geht es bei der Kaufentscheidung auch um die Bauweise bzw. darum, wie einfach sich das Lichtzelt aufbauen und wieder zusammenklappen l√§sst. Die Konstruktion sagt etwas √ľber die Stabilit√§t der Boxen aus und spielt gleichzeitig f√ľr die praktische Anwendung und f√ľr die Mobilit√§t eine wesentliche Rolle.

Des Weiteren stellt sich immer wieder die Frage, wie oft die Fotobox zum Einsatz kommt und wie die Umgebungsbedingungen aussehen. Wenn das Lichtzelt ständig in Betrieb ist und nicht weggeräumt werden muss, darf es etwas unhandlicher und schwerer sein. Hier fällt auch die Vorbereitung leichter, denn bei der Ausrichtung der Leuchten kann alles voreingestellt werden, sodass vor jeder Fotosession nur noch ein paar Handgriffe nötig sind. Die kleineren, leichten Fotoboxen aus einem Test erlauben hingegen mehr Flexibilität.

Bei der Suche nach der richtigen Fotobox geht es außerdem um den idealen Aufstellort. Manche Fotografen kombinieren die Lichtzelte mit einem Aufnahmetisch bzw. sie kaufen nur eine entsprechende Ergänzung zu der bereits vorhandenen Ausstattung. Einige Lichtzelte bieten relativ viel Gestaltungsspielraum, sodass man sie an die jeweiligen Situationen anpassen und teilweise mit anderen Systemen kombinieren kann.

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern

Vor allem die Hersteller f√ľr Fotozubeh√∂r haben ein umfangreiches Sortiment von Fotoboxen. Life of Photo, Mettle und Hama geh√∂ren mit zu den bekannten Marken in diesem Bereich. Des Weiteren haben sich die Lichtzelte von Scanlio und Lumaland bei den Amateur- und Profi-Fotografen bew√§hrt. PopUpBox und Neewer Photo Studio sind weitere wichtige Namen, ebenso wie Kaiser Fototechnik und amzdeal.

Die Abstimmung der Fotozelte auf die weitere professionelle oder hobbymäßige Ausstattung fällt besonders leicht, wenn man die diversen Elemente vom gleichen Hersteller kauft.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Fotobox am Besten?

Das¬†Internet bietet viele M√∂glichkeiten¬†bei der Suche nach Informationen und¬†Fotoboxen. √úber die Suchmaschinen gelangen die K√§ufer schnell zu den Experten f√ľr Fotozubeh√∂r und Belichtung.
Hier erf√§hrt man beispielsweise, dass Keywords wie “Lichtzelt” oder “Lichtw√ľrfel” noch mehr hilfreiche Ergebnisse liefern.

In den Online-Shops und auf den Seiten der Hersteller steht ein vielf√§ltiges Sortiment zur Verf√ľgung. Um sich zurechtzufinden, reicht √ľblicherweise ein Klick auf die Filteroptionen und ggf. auf eine Sortierung. Damit schr√§nken die Kaufinteressenten die erste Kategorie st√§rker ein und sehen, welche Fotoboxen f√ľr ihren Bedarf geeignet sind. Die Bestellung selbst ist mit wenigen Eingaben erledigt und innerhalb von ein paar Tagen kommt die Fotobox an.

In Spezialgesch√§ften f√ľr Fotobedarf erh√§lt man eine individuelle Beratung von erfahrenen Fachleuten. Dieser pers√∂nliche Kontakt kann im Internet nicht ersetzt werden, dennoch bieten auch viele Online-H√§ndler eine gezielte Beratung an. Diese l√§uft telefonisch, per Chat oder Mail ab.

Im Gesch√§ft kann man sich die Fotoboxen von Nahem ansehen und nicht nur auf dem Bildschirm. Mit ausreichend Zeit und einem hilfsbereiten Verk√§ufer ist es vielleicht sogar m√∂glich, das Lichtzelt probeweise aufzubauen und wieder zu verstauen. Das ist jedoch eher un√ľblich, denn im Allgemeinen m√∂chten die Fotogesch√§fte ihre pr√§sentierten Artikel nicht st√§ndig aus- und einpacken. Die eingeschr√§nkte Auswahl im Laden kann au√üerdem dazu f√ľhren, dass man ein zweites Mal hinfahren muss. Zudem sind die Vergleichsm√∂glichkeiten beim Kauf im Gesch√§ft nicht so gut wie im Internet.

Falls es auch verschiedenen Gr√ľnden zu einem Umtausch kommen sollte, zeigen sowohl die Fachgesch√§fte als auch die Internet-Verk√§ufer im Allgemeinen eine gewisse Kulanz. So lange die Fotoboxen noch unbenutzt sind, sollte die R√ľckgabe kein Problem darstellen. Beim Umtausch im Laden bedeutet das eine erneute Anfahrt, w√§hrend man bei der R√ľcksendung eines online bestellten Fotozelts oft eine kostenlose Abholung beauftragen kann.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Fotoboxen, mit denen sich Tests besch√§ftigt haben, dienen dazu, s√§mtliche Details bei den Objekten perfekt abzubilden. Das hei√üt, dass auf den Fotografien weder Reflexionen noch harte Schatten zu sehen sein d√ľrfen.

Besonders bei der Produktfotografie spielt diese Perfektion eine gro√üe Rolle. Deshalb kommen die professionellen¬†Lichtw√ľrfel zum Einsatz, die einem das umst√§ndliche Hantieren mit gro√üfl√§chigen Elementen ersparen.
Der Laie platziert die Objekte auf einer wei√üen Tischdecke oder auf einem Stuhl, dessen Sitzfl√§che und Lehne mit einem Laken beh√§ngt wurde. F√ľr nur wenige Fotos mag diese Variante ausreichen, doch wenn h√§ufiger Objekte fotografiert werden, w√ľnscht man sich eine professionelle L√∂sung.

Meistens befindet sich im Inneren der Fotoboxen eine Hohlkehle. Diese vermeidet eine st√∂rende Kante im Hintergrund. Normalerweise wird die Hohlkehle am vorderen, unteren Rand des Zelts fixiert sowie oben an der R√ľckseite. Bei den Aufnahmen wird dadurch der Schattenwurf verringert, gleichzeitig ist der Hintergrund nicht als W√ľrfel zu erkennen. Das Objekt selbst scheint fast zu schweben, sodass man sich beim Ansehen des Fotos ausschlie√ülich auf den Gegenstand konzentriert.

Damit die Farben optimal dargestellt werden, ist ein perfekter Wei√üabgleich erforderlich. Dieser wird einerseits von der Fotobox sichergestellt, andererseits von der Tageslichtlampe. Die erfahrenen Fotografen stellen daf√ľr einen bestimmten Kelvin-Wert an ihrer Kamera ein. Bei einer Standard-Tageslichtlampe liegt dieser Wert bei etwa 5.500 Kelvin. Damit l√§sst sich ein nat√ľrliches und unverf√§lschtes Foto herstellen.

Die Geschichte der Fotobox

Um die historische Entwicklung der Fotobox nachvollziehen zu k√∂nnen, haben wir uns mit der Geschichte der Studiofotografie befasst. Seit dem 19. Jahrhundert hat sich die Technologie der Fotografie stark ver√§ndert, was bei der Einrichtung der Studios deutlich sichtbar wird. Anfangs handelte es sich bei den Fotostudios um R√§umlichkeiten mit gro√üfl√§chigen Fensterfronten. Diese sorgten f√ľr ausreichend Tageslicht, was auch notwendig war, um die Personen und Gegenst√§nde zu erkennen. Anfangs mussten die Fotografen noch mit einer sehr langen Belichtungszeit arbeiten. Das bedeutete, dass die Personen bei Familienaufnahmen oder Portr√§ts lange stillhalten mussten, um Unsch√§rfen durch Bewegungen zu vermeiden. Die Problematik des Tageslichts wurde im Laufe der Jahrzehnte durch das Blitzlichtverfahren gel√∂st. Dieses war anfangs noch unzuverl√§ssig, doch in den 1930er Jahren wurde ein Elektronenblitzger√§t entwickelt, das den Fotografen mehr Spielraum erlaubte. Auch an k√ľnstlichen Scheinwerfern wurde gearbeitet, um das Fotografieren zu vereinfachen und eine gleichm√§√üige Beleuchtung zu schaffen.

Bis heute kommen in den Studios professionelle Blitzanlagen zum Einsatz, um die Objektfotografie zu perfektionieren. Diese Systeme wurden stetig optimiert, um Licht und Schatten gezielt zu kontrollieren. Richtig durchgesetzt hat sich das elektronische Studio-Blitzlicht jedoch erst in den späten 1960er Jahren. Dauerlicht war oft die zuverlässigere Variante. Als die Zeit der Farbfotografie begann, stellten die Fotografen jedoch die Schwächen der Dauerlichtquellen fest, denn ihre Farbtemperatur war zu niedrig. So kam es zur Verwendung von Halogenlampen und Hochfrequenz-Leuchtstofflampen. Im Zusammenhang mit der Digital-Fotografie ist bei diesen Lichtquellen ein besserer Weißabgleich zu erkennen.

F√ľr Fotos mit pr√§zise gesteuerter Beleuchtung kamen mit der Zeit au√üerdem verschiedene Lichtformer zum Einsatz. So entstanden die Fotoboxen, die f√ľr verbesserte Lichteffekte sorgten. Gro√üe Lichtzelte kommen teilweise f√ľr die Werbefotografie zum Einsatz. Heute sind die kleineren Lichtw√ľrfel auch f√ľr die privaten Anwender geeignet, sodass jeder auf die praktische Fotoausr√ľstung zugreifen kann.

Trotz der vielen M√∂glichkeiten bei der digitalen Nachbearbeitung erleichtern die Fotoboxen aus dem Test 2019 die Arbeit der Fotografen. Das spezielle Licht-Equipment und die Hintergr√ľnde sorgen von Anfang an f√ľr die ideale Beleuchtung. So lassen sich die Gegenst√§nde f√ľr Verkaufsflyer oder f√ľr die Pr√§sentation im Internet ablichten, ohne dass Schatten oder Reflexionen das Bild beeintr√§chtigen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fotobox

Die Fotoboxen, die getestet wurden, gibt es im Kleinformat von beispielsweise 30 x 30 x 30 cm, aber auch als gr√∂√üere W√ľrfel mit doppelt oder dreimal so langen Kanten. Diese Boxen eignen sich zum Anfertigen von Produktfotos f√ľr Objekte, die man beispielsweise bei eBay oder einer anderen Plattform verkaufen m√∂chte, aber auch zum Fotografieren von Geschenken oder f√ľr eine Feier.

F√ľr den unkomplizierten Aufbau sollte man sich¬†f√ľr ein¬†Lichtzelt entscheiden, dass mit nur wenigen Handgriffen montiert und einsatzbereit ist. F√ľr die Beleuchtung kommen vor allem die¬†modernen LED-Leuchten¬†infrage.¬†
Diese liefern abh√§ngig von ihrer Farbtemperatur ein softes und nat√ľrliches Dauerlicht, das f√ľr die gew√ľnschte Gleichm√§√üigkeit sorgt.

Abh√§ngig davon, was fotografiert wird und welcher Effekt erzielt werden soll, kann auch bei einer Fotobox ein Schatten vorhanden sein. So l√§sst sich eine ver√§nderte Wirkung erreichen, die dem Bild mehr Tiefe verleiht. Mit einer nur einseitigen Beleuchtung und dem Entfall einer Fl√§che wird der urspr√ľnglich gleichm√§√üige Lichteinfall verlagert, sodass der Hintergrund auf einer Seite dunkler ist als auf der anderen. Dadurch verst√§rken sich die Kontraste und die Struktur der Objekte hebt sich deutlicher hervor. Gerade wenn es sich um ein helles Motiv vor wei√üem Hintergrund handelt, kann das Bild aus der Fotobox zweidimensional wirken, da es insgesamt sehr viel Licht ausstrahlt aber keine Schatten enth√§lt. Deshalb verwenden die erfahrenen Fotografen oft lieber einen Aufnahmetisch, der etwas mehr Spielraum l√§sst.

Das Material des Lichtzelts sollte m√∂glichst knitterfrei sein, damit sich keine Knicke bilden. Vor allem bei der Hohlkehle ist die Gefahr, dass hier Falten entstehen, jedoch relativ gro√ü. Da die Hohlkehle oft aus einem Polyester-Stoff besteht, der nicht hei√ü geb√ľgelt werden darf, treten diese Falten immer st√§rker hervor. Einige Fotografen verwenden deshalb lieber stabilen Fotokarton f√ľr die Hohlkehle. Dieser ist jedoch nicht an andere Abmessungen anzupassen und nimmt entsprechend mehr Stauraum in Anspruch.

Es gibt √ľbrigens noch einige andere Produkte, die neben dem Lichtzelt als Fotobox bezeichnet werden. Das sind Boxen, die beispielsweise originelle Accessoires f√ľr die Party-Fotografie beinhalten oder Aufbewahrungssysteme f√ľr Fotos. Auch diese m√∂chten wir am Rande unseres Vergleichs der Fotoboxen erw√§hnen.

Aufbau & Montage

Der Aufbau der Fotoboxen aus einem Test zeigt die √Ąhnlichkeit zu einem Zelt oder zu einem W√ľrfel. Grunds√§tzlich bestehen diese Fotoboxen aus einem Gest√§nge, das mit dem passenden Gewebe bezogen wird. Bei den modernen Lichtzelten sind teilweise Fiberglasst√§be in dem Gewebe vern√§ht, sodass sie etwas standfester sind und beim Aufbauen die typische W√ľrfelform erhalten. Dieses Format hat sich bei der Produktfotografie als sehr praktisch erwiesen.

Im Inneren des W√ľrfels wird das Objekt platziert, das fotografiert werden soll. F√ľr die Kamera gibt es eine √Ėffnung; das Licht wird von au√üen auf das Gewebe gerichtet. Au√üen sind die Lichtzelte √ľblicherweise wei√ü, denn so wird das Licht nicht ged√§mpft, wenn es in die Fotobox hineinstrahlt. Innen sind verschiedene Farben m√∂glich. Wei√ü gilt als besonders neutral und funktioniert gleichzeitig als eine Art Diffusor. So wird das Licht besonders gut verteilt und wirkt sehr weich. Aber auch Schwarz oder andere Farbt√∂ne k√∂nnen f√ľr eine Minimierung von Reflexionen und/oder Schatten sorgen.

Beim Aufbau stellt man normalerweise erst das Ger√ľst auf und zieht dann die Stoffseiten dar√ľber. Diese werden mit stabilen Klettverschl√ľssen befestigt und verf√ľgen oft zus√§tzlich √ľber √Ėffnungen, die sich mit Rei√üverschl√ľssen sichern lassen.

F√ľr bestimmte Aufnahmen l√§sst sich eine Hohlkehle im Lichtzelt anbringen. Diese verhindert, dass die Innenkante der Fotobox auf den Bildern zu sehen ist. Typischerweise wird die Hohlkehle ebenfalls mit Klettverschl√ľssen am Lichtzelt fixiert.

Neben den w√ľrfelf√∂rmigen Fotoboxen stehen auch Rechtecke und Halbkugeln zur Verf√ľgung. Auch hier sollte man auf einen leicht zu handhabenden Aufbau achten. Zudem ist die richtige Positionierung der Beleuchtung zu beachten, damit das Zelt optimal aufgehellt wird. Bei einer etwas gr√∂√üeren Entfernung der Lampe zur Fotobox wird das Licht im Inneren etwas weicher, w√§hrend eine kleine Lichtquelle, die n√§her ger√ľckt wird, f√ľr eine st√§rkere Betonung sorgt.

Zusatzelemente bzw. erg√§nzende Systeme m√ľssen ebenfalls sicher aufgestellt oder am Lichtzelt montiert werden. So lassen sich gleich mehrere Objekte nacheinander fotografieren, ohne dass man immer wieder Korrekturen beim Aufbau vornehmen muss. Ein anderer Hintergrund, eine zus√§tzliche Leuchte oder offene Seiten an der Fotobox sorgen f√ľr sichtbare Unterschiede, auch wenn es sich um den gleichen Gegenstand handelt, der mehrmals fotografiert wird.

Besonders¬†praktisch sind die leichtgewichtigen, wei√üen W√ľrfel, die einem Fotostudio im Miniformat √§hneln und ohne langes Hantieren aufgestellt werden.¬†
Hierbei handelt es sich um Fotoboxen, bei denen die Seiten fest mit den Kantenelementen verbunden sind. Auch hier kann eine Stoffbahn als Hohlwange angebracht werden, um einen kantenfreien Hintergrund zu erhalten.

Bei den gro√üformatigen Lichtzelten, die beispielsweise eine Kantenl√§nge von 1,50 Meter haben, wird das Aufbauen deutlich schwieriger. Hier sollte man eine zweite Person um Hilfe bitten, um nicht zu viel Zeit f√ľr die Montage zu ben√∂tigen. Zu zweit kann man auch die ersten Tests mit der Kamera besser durchf√ľhren, ohne st√§ndig die jeweiligen Utensilien aus der Hand legen zu m√ľssen.

Produkte richtig in der Fotobox platzieren

Wenn es um die pr√§zise Fotografie von Produkten geht, sollte man darauf achten, dass die zu fotografierenden Objekte richtig positioniert werden. Grunds√§tzlich geht es bei diesen Aufnahmen darum, dass die Gegenst√§nde eine m√∂glichst gleichm√§√üig Ausleuchtung bekommen. Wenn man mit der Fotobox arbeitet, so sollen die Aufnahmen keinen k√ľnstlerischen Wert haben, sondern haupts√§chlich gut zu erkennen sein. Details kommen gut heraus, wenn es keinen Schlagschatten gibt. Genau daf√ľr sorgt die Hohlkehle in Kombination mit der hellen Ausleuchtung. Die Fotos selbst wirken entsprechend professionell.

Das Fotozelt, das man f√ľr die Produktfotografie verwendet, braucht eine gewisse Gr√∂√üe. Man sollte sich also vor der Kaufentscheidung √ľberlegen, was in der Fotobox aufgenommen werden soll. Die gr√∂√üeren Lichtzelte bieten mehr M√∂glichkeiten, w√§hrend sich die kleinformatigen Lichtw√ľrfel nur f√ľr entsprechend kleine Gegenst√§nde eignen.

Wenn es sich um gl√§nzende bzw. reflektierende Objekte handelt, sollte man das Lichtzelt auf allen Seiten abdichten. Hier darf tats√§chlich nur noch eine √Ėffnung f√ľr das Kameraobjektiv bleiben. Wenn mit Blitzlicht gearbeitet wird, so darf dieses nicht genau auf den Gegenstand gerichtet werden. Ggf. ist es sinnvoll, ein Stativ aufzubauen, damit die Bilder nicht verwackeln. Das hilft auch bei der gezielten Positionierung und bei dem Testfotos, die von dem Objekt gemacht werden. So lassen sich kleine Korrekturen bei der Platzierung vornehmen, ohne dass man erneut den richtigen Winkel beim Fotografieren suchen muss.

Grundsätzlich befindet sich der zu fotografierende Gegenstand in der Mitte des Lichtzelts, sodass die Entfernung zu allen Seiten gleich ist. Ggf. kann er leicht nach hinten versetzt werden, wenn die Kamera von der Vorderseite aus fotografiert. Abhängig von der Art des Objekts kann die Aufnahme jedoch auch von oben erfolgen.

Durch eine bestimmte Art der Beleuchtung sorgt die¬†Fotobox¬†im Normalfall f√ľr eine m√∂glichst¬†schattenfreie Aufnahme. Um das zu vermeiden, kann man den Einfallwinkel des Lichts ver√§ndern und ggf. das Objekt entsprechend ausrichten.
So entsteht auf der einen Seite ein leichter Schatten, durch den beispielsweise die Struktur des Gegenstandes stärker hervortritt.

Interessant ist auch die Verwendung von weiteren Accessoires, die auf dem Foto zu sehen sind und trotzdem im Hintergrund bleiben. So fotografieren einige Online-Verkäufer die Objekte mit einem Zentimetermaß an der Seite, um die Größe zu verdeutlichen. Auch Zubehörteile können neben dem Gegenstand platziert werden. Das eigentliche Produkt bildet dabei immer den Mittelpunkt, damit die Betrachter nicht abgelenkt werden.

FAQ

Wie pflege und reinige ich die Fotobox?

Die Hintergr√ľnde und die Hohlwange k√∂nnen nach einer Weile Staub fangen oder Verschmutzungen zeigen. Mit dem feinen Material sind diese Elemente relativ staubanf√§llig. Gerade bei wei√üem Polyester sind diese Spuren schnell zu sehen. Deshalb sollte man die Seiten regelm√§√üig von Staub befreien, wobei darauf zu achten ist, dass sich keine Knicke bzw. Falten bilden. Auch die Au√üenseite braucht ab und zu eine leichte Reinigung. Bei der Pflege und auch beim Aufbau lohnt sich eine vorsichtig Handhabung, damit die Elemente der Fotobox nicht zu stark beansprucht werden. Unreinheiten sollte man m√∂glichst vermeiden. Auch wenn sich diese ggf. durch eine nachtr√§gliche Bildbearbeitung am PC entfernen lassen, kann man sich diese zus√§tzliche Arbeit durch einen pfleglichen Umgang mit dem Lichtzelt ersparen.

Die meisten Hersteller empfehlen, die Hintergr√ľnde nicht zu feucht abzuwischen, und raten von der Reinigung in der Waschmaschine ab. Da die Kunstfasern oft empfindlich sind, darf man auch keine Chemikalien verwenden, denn das w√ľrde die typischen Kurzfasern des Materials herauswaschen. Besser ist es, ein nur leicht befeuchtetes Tuch f√ľr die S√§uberungsaktion zu verwenden und ggf. ein wenig Alkohol hinzuzugeben.

Kann man sich die Fotobox selbst zusammenbauen?

Wer sich den Kaufpreis f√ľr eine professionelle Fotobox sparen m√∂chte, kann sie auch selbst konstruieren. Allerdings muss man hier ebenfalls mit einigen Ausgaben rechnen, denn die Materialkosten f√ľr den Eigenbau werden teilweise untersch√§tzt. Grunds√§tzlich braucht man nur eine Art Ger√ľst und den Stoff f√ľr die W√§nde. Die Anleitungen f√ľr eine selbst montierte Fotobox findet man online in den Foren f√ľr Hobbyfotografen oder in DIY-Magazinen.

F√ľr eine einfache Variante der Lichtbox braucht man einen leeren Karton, bei dem man lediglich die √§u√üeren, stabilen Teile stehen l√§sst und die Seiten herausschneidet. Anstelle der festen W√§nde klebt man transparentes Papier hier ein und befestigt sie mit einem Kleber. Eine Seite bleibt ganz offen oder man schneidet eine √Ėffnung f√ľr die Kamera hinein. Innen wird schlie√ülich noch ein wei√ües Blatt Papier eingeklebt. Dieses formt dabei von der oberen R√ľckwand bis zur unteren, vorderen Seite die Hohlkehle. Mit ein paar Tests l√§sst sich herausfinden, wie man die vorhandenen Leuchten zum Fotografieren am besten aufstellt.

Kann man eine Fotobox auch f√ľr einen gewissen Zeitraum mieten?

In der Heimatstadt gibt es oft mehrere Fotogesch√§fte und Spezialanbieter f√ľr Fotozubeh√∂r, die die spezielle Ausr√ľstung vermieten. Auch das Internet f√ľhrt die interessierten Kunden zu den Verleihern von mobilem Foto-Equipment. Wer sich die Produkte hier genauer ansieht, stellt allerdings fest, dass es sich oft nicht um die kleinen Fotoboxen handelt, sondern um Lichtzelte, die gro√ü genug f√ľr die Aufnahmen von Menschen sind. Diese Boxen eignen sich f√ľr Betriebsfeiern und Hochzeiten. Im Vergleich zeigt sich, wo die Preise f√ľr das Mieten einer solchen Fotobox besonders g√ľnstig sind. Bei den kleinformatigen Lichtzelten lohnt sich das Mieten meistens nicht, denn die einfachen Boxen f√ľr den Hausgebrauch sind oft zu erschwinglichen Preisen zu kaufen. Wenn man nicht allzu viele Objekte fotografieren m√∂chte, reicht es auch aus, eine eigene Leuchte in Kombination mit der Standard-Fotobox zu verwenden.

Braucht man f√ľr die Fotobox eine spezielle Kamera?

Bei der Produktfotografie kommen zumeist Digitalkameras und die beliebten digitalen Spiegelreflexkameras zum Einsatz. Besonders hochwertig werden die Fotos, wenn diese Kamera mit einem aufgesteckten Blickger√§t ausger√ľstet ist. Ein integriertes Blitzlicht funktioniert aber ebenfalls gut und liefert gute Aufnahmen. Des Weiteren verwenden immer mehr Freizeitfotografen ein Smartphone f√ľr die Produktfotografie. Auch damit lassen sich gute Resultate erzielen.

Ob man bei den Aufnahmen in dem Lichtzelt das Blitzlicht wirklich aktiviert, h√§ngt von den jeweiligen W√ľnschen ab.

Grunds√§tzlich sind¬†keine Verluste bei der Bildqualit√§t zu erkennen, wenn man mit Blitz fotografiert. Ein Vergleich der Bilder mit und ohne Blitzlicht kann sich trotzdem lohnen, damit die endg√ľltigen Fotos m√∂glichst perfekt sind.

In welcher Position erhält das Kameraobjektiv die besten Fotos?

Im Allgemeinen werden die Objekte im Lichtw√ľrfel von vorne aus aufgenommen, seltener von oben. Der Objektivschlitz auf der Vorderseite der Abdeckung bietet dem Fotografen kaum Spielraum zur Seite, deshalb ist es wichtig, dass sich die Objekte selbst in der Mitte der Fotobox befinden. Ggf. kann man die Gegenst√§nde auf einen kleinen Sockel stellen, um sie auf die richtige H√∂he zu bringen. Die Kamera selbst befindet sich meistens etwas oberhalb des Objekts, sodass es direkt von vorne und leicht schr√§g von oben fotografiert wird. Durch die Erh√∂hung des Objekts r√ľckt es noch etwas n√§her an das Kameraobjektiv heran. Ggf. wechselt man noch in den Makromodus der Kamera, um ein perfektes Bild zu erhalten. Beim idealen Abstand von Objekt und Kamera f√ľllt der Gegenstand fast das komplette Bildformat aus.

Wie fotografiert man spiegelnde und/oder glänzende Flächen wie Glas oder glattes Metall richtig?

Manchmal k√∂nnen stark gl√§nzende Fl√§chen das Licht zu sehr reflektieren. Dagegen hilft der Einsatz von schwarzen Innenfl√§chen in der Fotobox. Diese sind nicht unbedingt auf der Aufnahme zu sehen, denn schon die Verwendung eines schwarzen Reflektors auf der Frontseite beeinflusst die Helligkeit des Bildes und reduziert die Spiegeleffekte. Abh√§ngig von den Objekten kann auch eine Pr√§sentation auf dunklem Untergrund f√ľr bessere Fotos sorgen. Das l√§sst sich beispielsweise bei Fotografien von glitzerndem Schmuck auf dunkelblauem Samt beobachten.

Kann man bei den selbst gebauten oder g√ľnstig gekauften Fotoboxen auch normale Lichtquellen nutzen?

Grunds√§tzlich l√§sst sich jede Lichtquelle f√ľr die Ausleuchtung der Fotoboxen verwenden. Allerdings wirkt das Licht von normalen Gl√ľhbirnen und Spots oft etwas gelbstichig. Darum ist es besser, helle Neonleuchten zu verwenden oder einen Wei√üabgleich einzusetzen. So wird das Licht nat√ľrlich wei√ü und kommt der professionellen Beleuchtung im Studio schon viel n√§her.

Wie groß muss die Fotobox im Verhältnis zum Objekt sein?

Die Hersteller der Lichtzelte und auch die erfahrenen Fotografen empfehlen, f√ľr die Gegenst√§nde ein Zelt auszuw√§hlen, dessen Kantenl√§nge etwa doppelt so lang ist wie das Objekt gro√ü ist. Bei einem Motiv von 50 cm Gr√∂√üe bedeutet das also, dass die Fotobox etwa 1 m im Quadrat hat. Ggf. kann man auch noch bis zu einer Objektgr√∂√üe von 60 cm gehen. Kleinere Gegenst√§nde in gr√∂√üeren Lichtzelten fotografieren ist im Allgemeinen unproblematisch.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Das Zubeh√∂r der Fotoboxen aus diversen Tests¬†zeigt, was man alles f√ľr die Montage ben√∂tigt. Die professionellen Lichtzelte werden im Allgemeinen als Set angeboten. Zu der Box geh√∂ren die Grundkonstruktion samt Hintergrund-Elementen, Stativ und einer oder zwei Leuchten. Diese Teile kann man auch einzeln kaufen, allerdings ist dann nicht sichergestellt, dass alles perfekt zusammenpasst. Aus diesem Grund sind s√§mtliche Abmessungen genau zu checken.

Ein vollst√§ndiges Fotobox-Set erlaubt nach dem Aufbau die sofortige Inbetriebnahme, sodass man gleich testen kann, wie gut die Bilder werden. Die professionelle Ausr√ľstung beinhaltet alles Notwendige, wobei oft auch die integrierten Leuchten dazugeh√∂ren.

Als wichtiger Bestandteil der Fotoausr√ľstung komplettieren die Lichtzelte, die getestet wurden, das professionell eingerichtete Fotostudio oder sie helfen einem beim Fotografieren von zu verkaufenden Objekten. Wer √∂fters mit seiner Ausr√ľstung unterwegs ist, um auch bei Freunden zu fotografieren, der sollte darauf achten, dass das Set auch eine Tragetasche enth√§lt. Darin l√§sst sich die Fotobox samt Zubeh√∂r gut transportieren.

Neben der eigentlichen Fotobox und den Leuchten gibt es noch viele weitere Zubeh√∂rteile. Unter anderem sind Stative mit H√∂henverstellung sinnvoll. Au√üerdem helfen zus√§tzliche Hintergrundstoffe und Softboxen bei der gezielten Vorbereitung f√ľr Produktfotos. Bei einigen Komplettsets sind spezielle Tageslichtlampen enthalten, w√§hrend andere Boxen ohne Zusatzteile angeboten werden.

Die durchdachte Bauweise der Lichtzelte aus einem¬†Test zeigt, welche M√∂glichkeiten es bei der Umwandlung gibt. Zum Beispiel k√∂nnen die Hintergr√ľnde ggf. durch Planen in anderen Farben ersetzt werden. Hierbei sorgen die praktischen Klettverschl√ľsse f√ľr eine praktische und sichere Fixierung, die viel Flexibilit√§t bietet.

Beim Fotografieren selbst k√∂nnen noch einige Kleinteile zum Einsatz kommen. Das sind beispielsweise¬†kleine Plattformen, auf dem die Objekte positioniert werden. Je nach Gr√∂√üe des Gegenstands verwendet man etwas flachere oder h√∂here Aufbauten. F√ľr die Produkte gibt es au√üerdem¬†Drehteller, die beim Erstellen von¬†360-Grad-Aufnahmen behilflich¬†sind. Diese lassen sich teilweise mit einer Software schalten, sodass man die Fotos gleich in Serie schie√üen kann.

Nicht zuletzt braucht ein Hobbyfotograf auch die richtige Software, um die Fotos ggf. noch nachzubearbeiten. Auf diese Weise lassen sich eventuell vorhandene Kleinigkeiten verbessern, sodass die Aufnahmen selbst absolut perfekt aussehen.

Alternativen zum Fotobox

Die Fotoboxen aus einem Test 2019 machen es den Fotografen leicht, die Produkte richtig zu beleuchten und die Bildqualit√§t zu verbessern. Als Alternative bietet sich ein Aufnahmetisch an, der jedoch lediglich den Untergrund und ggf. den Hintergrund bereitstellt. Hier hat man mehr Flexibilit√§t beim Ausleuchten des Objekts, allerdings gibt es auch mehr Lichteffekte, die ber√ľcksichtigt werden m√ľssen.

Wer nur selten ein Produkt f√ľr den Verkauf fotografiert, der kann au√üerdem zu Styroporplatten greifen, die im Baumarkt g√ľnstig angeboten werden. Bei Nahaufnahmen ist jedoch die charakteristische Struktur des Materials zu erkennen, was einen unprofessionellen Eindruck macht. Auch ein wei√ües Laken kann ggf. eine Alternative zum Lichtzelt sein: Indem man den Stoff √ľber einen Stuhl drapiert, erh√§lt man einen Untergrund und eine gleichm√§√üige R√ľckseite. Die Beleuchtung wird jedoch nicht so gleichm√§√üig wie bei einer richtigen Fotobox.

Die plakative Fotografie von Produkten entsteht au√üerdem mithilfe von speziellen Beleuchtungselementen. So gibt es spezielle Abschirmklappen, die das gezielte Ausrichten des Lichts unterst√ľtzen. Sie erlauben ggf. auch eine asymmetrische Beleuchtung. Die lichtdurchflutete Variante der Fotoboxen reduziert Kontraste und l√§sst sich nur schwer ersetzen. Ggf. k√∂nnen aufhellende Reflexionsfl√§chen eingesetzt werden, doch hier muss man immer darauf achten, dass sie auf den Fotos selbst nicht zu sehen sind. Deshalb sind die Fotoboxen Vergleichs- oder Testsieger die einfachere Wahl.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtformer

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtzelt

http://www.studiobedarf24.de/Lichtzelt-Fotozelt

http://www.digital-fotografie.us/2013/06/07/testbericht-fotografieren-mit-foto-lichtwurfe/

http://www.blitz-fotografie.de/techniken/lichtzelt-alternative/

https://www.bestoftechnic.de/Lichtzelt-Fotozelt/

http://foto-lichtzelt.de/platzieren-von-objekten-im-lichtwuerfel/

http://www.fotolaborinfo.de/foto/lichtzelt.htm

https://www.prophoto-online.de/geschichte-der-fotografie/175-jahre-fotografie-studiofotografie-morgen-heute-gestern-10008269

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