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Kompaktkameras im Test auf ExpertenTesten
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Kompaktkamera Test - fĂŒr qualitativ hochwertige Bilder - Vergleich der besten Kompaktkameras 2019

Mit einer Kompaktkamera lassen sich qualitativ hochwertige Bilder erstellen.FĂŒr eine Bestenliste hat unser Team diverse Vergleiche und Tests im Internet ĂŒberprĂŒft, damit auch Bewertungen fĂŒr Gewicht, Sensoren, Pixelzahlen und einiges mehr eingebunden werden können.

Kompaktkamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Kompaktkamera?

Canon PowerShot G3 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD) schwarzDer Name Kompaktkamera verweist bereits auf das, schon auf den ersten Blick, herausragende Merkmal eines so bezeichneten Fotoapparates: seine geringen Abmessungen. Kompaktkameras eignen sich fĂŒr den unkomplizierten Transport.

Einzelne Modelle haben tatsÀchlich Hosentaschenformat, auf jeden Fall ist eine Kompaktkamera deutlich kleiner als andere Kameratypen, wie zum Beispiel die ebenfalls verbreitete Spiegelreflexkamera.

In der Regel bestehen sie aus einem geschlossenen GehĂ€use, mit fest montiertem Objektiv, das meist motorisch in und aus dem GehĂ€use heraus gefahren wird und so die GesamtgrĂ¶ĂŸe im ausgeschalteten Zustand reduziert und gleichzeitig das Objektiv vor BeschĂ€digungen beim Transport schĂŒtzt.

Fujifilm X70 Kompaktkamera silberDie meisten Kompaktkameras sind Sucherkameras. Das heißt, die Motivbetrachtung, vor dem Auslösen, erfolgt parallel zum Objektiv, durch ein kleines Sucherfenster. Alternativ oder auch parallel ermöglicht ein Live-View den Blick durch das Objektiv ĂŒber das Hauptdisplay.

Bei allen zeitgemĂ€ĂŸen Kompaktkameras findet sich ein solches Display, in unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe und GĂŒte, ĂŒber das gespeicherte Fotos betrachtet und Einstellungen vorgenommen werden können. Ebenso begrenzt wie ihre Abmessungen, ist in der Regel auch der Funktionsumfang einer Kompaktkamera.

Canon PowerShot G9 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarzEine unkomplizierte Bedienung und die Ablichtung einfacher, alltÀglicher Motive stehen im Mittelpunkt.

Trotzdem ist zu beobachten, dass der Funktionsumfang handelsĂŒblicher Kompaktkameras sich immer weiter ausdehnt.

Viele Funktionen, die heute zum Standard zÀhlen, waren lange Jahre professionellem Kameraequipment vorbehalten.

Mit der Ausweitung der Funktionen wachsen die Anforderungen an die Bedienbarkeit. Nicht selten geht die Kompaktheit, die eine Kompaktkamera in vielen Bereichen ausmacht, bei der Bedienung verloren.

Kompaktkamera Test bewerten deshalb nicht nur Bauweise und Funktionsumfang, sondern ebenfalls die möglichst unkomplizierte Bedienung.

Kompaktkamera News

Heute besitzt eigentlich schon jeder ein Smartphone. Das Mobiltelefon wird zumeist nicht nur fĂŒr das Telefonieren genutzt. Mit den neuesten Modellen können Videos in 4K-QualitĂ€t aufgenommen werden und natĂŒrlich macht ein Smartphone auch tolle Bilder. Wer jedoch viel fotografiert und von der Urlaubsreise mit vielen schönen Bildaufnahmen zurĂŒckkehren möchte, sollte zum guten alten Fotoapparat greifen. Mit einer Kompaktkamera, welche regelmĂ€ĂŸig von unabhĂ€ngigen Portalen getestet werden, sind einzigartige Portraitaufnahmen, Landschaftsaufnahmen oder erstklassige Bilder bei DĂ€mmerung oder in der Nacht möglich. Wer sich eine Kompaktkamera zulegen möchte, sollte sich auf alle FĂ€lle einen aktuellen Test der zuvor angesprochenen Vergleichsportale anschauen.

Aktuelle Bestseller bei Amazon

Viele Endverbraucher entscheiden sich heute fĂŒr einen Onlineeinkauf. Die große Auswahl und die gĂŒnstigen Preise sind natĂŒrlich fĂŒr sehr viele Ă€ußerst verlockend. Hinzu kommt, dass bei einem Onlineanbieter wie bei Amazon, auch viele Rezessionen von Kunden nachzulesen sind. Hier können sich alle NeukĂ€ufer einen sehr guten Eindruck ĂŒber das jeweilige Produkt verschaffen. Wer sich fĂŒr eine ganz bestimme Kompaktkamera entschieden hat, wird diese in den meisten FĂ€llen auch bei Amazon finden. Die GerĂ€te von diesem Anbieter und VersandhĂ€ndler wurden mit Sicherheit bereits auch einem Test unterzogen, sodass sich alle einen sehr genauen Eindruck und Überblick vor dem tatsĂ€chlichen Kauf verschaffen können.

Diese Kompaktkameras werden hĂ€ufig ĂŒber Amazon gekauft

NatĂŒrlich muss auch die Preisspanne bei den einzelnen Fotoapparaten berĂŒcksichtigt werden. Geht es nach den Ergebnissen aus dem aktuellen Test 2019, so liefern Kameras fĂŒr unter 100 Euro bereits sehr gute BildqualitĂ€t. Einer der wohl bekanntesten Hersteller ist Canon. Der Hersteller ist mit seinem Sortiment natĂŒrlich auch bei Amazon vertreten. Zu den absoluten Beststellern gehören die Modelle PowerShot und Ixus.

Ein weiterer sehr beliebter, bekannter und zuverlĂ€ssiger Anbieter fĂŒr Kompaktkameras ist Nikon. Hier sind die verschiedenen Modelle der Serie Coolpix absolut zu empfehlen.

Die Liste der bekannten Hersteller wĂŒrde natĂŒrlich viel zu lang werden. Aus diesem Grund finden Interessenten nun nachfolgend eine kleine Auswahl:

– Nikon
– Canon
– Sony
– Panasonic
– Olympus

Wer sich fĂŒr einen dieser Markenhersteller entscheidet, wird selbst bei den gĂŒnstigsten Modellen jede Menge Leistung erhalten. Es is davon auszugehen, dass die Kameras einen mehrfachen optischen Zoom vorweisen und eine Auflösung von etwa 20 Megapixel haben. Diese Daten sollten ausreichen, damit im Urlaub oder bei der nĂ€chsten Familienfeier hochwertige Bildaufnahmen geschossen werden können. Wer zu den einzelnen Modellen weitere Informationen benötigt, sollte sich im Internet den aktuellen Test von objektiven Nutzern oder Experten ansehen.

Ein großer Vorteil von einer Kompaktkamera sind natĂŒrlich nicht nur die technischen Eigenschaften. Die heutigen Modelle sind tatsĂ€chlich sehr kompakt und nehmen im Reisekoffer oder in der Handtasche nicht sehr viel Platz ein.

Die genannten Markenhersteller haben natĂŒrlich auch eigene Websites, bei denen sich weitere Infos eingeholt werden können. Der Vertrieb der Kompaktkameras erfolgt von den deutschen ProduktionsstĂ€tten aus. SelbstverstĂ€ndlich bieten die Hersteller auf die Kameras auch eine Garantie. Diese belĂ€uft sich zumeist auf 2 Jahre. Bei vielen Kameras handelt es sich um die beliebten Produkte von Prime. Somit ist ein kostenloser und auch sehr rascher Versand ĂŒber Amazon fĂŒr die Kunden garantiert.

So haben wir die Kompaktkameras getestet

Ein aussagekrĂ€ftiger Kompaktkamera Test betrachtet ein Kameramodell so, wie es von einem potentiellen KĂ€ufer betrachtet wĂŒrde. Dabei zĂ€hlt natĂŒrlich die fachliche Kompetenz der Tester, bei der Beurteilung technischer Spezifikationen.

Gleichzeitig wird eine Kompaktkamera jedoch so getestet, wie es ein technisch nicht oder nur wenig versierter Anwender tĂ€te. Aus diesen verschiedenen Blickwinkeln ergeben sich einige Fragen, die das GrundgerĂŒst eines eingehenden Kompaktkamera Tests darstellen.

  • Canon PowerShot G5 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll), WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarzWie ist die Kamera bei Lieferung verpackt?
  • Welches Zubehör liegt der eigentlichen Kamera bei?
  • Wie umfangreich und verstĂ€ndlich ist die Bedienungsanleitung?
  • Wie kompakt ist die Kompaktkamera tatsĂ€chlich?
  • Aus welchem Material ist sie gefertigt und wie liegt sie in der Hand?
  • Wie groß ist das Display, wie brillant die Darstellung und wie gut ist es aus unterschiedlichen Blickwinkeln ablesbar?
  • Wie sind die unterschiedlichen Bedienelemente angebracht und wie einfach lassen sie sich bedienen?
  • VerfĂŒgt die Kompaktkamera ĂŒber einen Blitz, wie groß ist er und wie ist er verbaut?
  • Welche Art der Stromversorgung nutzt die Kamera? Wie stark ist ein verbauter Akku? Welche Leistung hat ein beiliegendes LadegerĂ€t?
  • Hat die Kamera einen Sucher?
  • Canon PowerShot G3 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD) schwarzWie viel Zeit vergeht vom DrĂŒcken des Einschaltknopfes, bis zur Aufnahmebereitschaft der Kompaktkamera?
  • Wie ĂŒbersichtlich ist die MenĂŒfĂŒhrung? Welche Einstellungen können vorgenommen werden?
  • Welche Kennzahlen hat das verbaute Objektiv (Brennweite/Zoom, Blende)?
  • VerfĂŒgt die Kamera ĂŒber einen Bildstabilisator?
  • Ist die Kamera auch fĂŒr Filmaufnahmen geeignet und wenn, in welcher Auflösung?
  • Welche GrĂ¶ĂŸe und welche Auflösung hat der verbaute Bildsensor?
  • Über welche Schnittstellen verfĂŒgt die Kamera?
  • Mit welchen Speichermedien arbeitet die Kamera?

Kompaktkamera – Neue Trends

Kompaktkameras sind wieder viel gefragter auf dem derzeitigen Markt. Eine Zeit lang war die Technologie von Kameras nicht auf der Höhe der Handy-QualitĂ€t. Warum sollte man also ein Handy und eine Kamera mtinehmen, wenn man beides in einem haben konnte (Smartphone). In den letzten Jahren hat sich die Kamerafontechnologie sehr stark verbessert. Die QualitĂ€t, die man mit einer Kompaktkamera erzielen kann, ist fĂŒr ein Smartphone unerreichbar geworden.

Heutzutage sind Kompaktkameras technologisch auf einem sehr hohen Niveau fĂŒr schönere und vor allem bessere Bilder. Weiterhin verfĂŒgen viele neue Modelle ĂŒber innovative Anwendungen und Funktionen (inklusive der 4K-Videofunktion).
Es gibt sehr viele gute Kompaktkameras auf dem derzeitigen Markt. Es ist fĂŒr Sie nicht gerade einfach, die richtige zu finden. Wir werden Ihnen die aktuellen Trends und die beliebtesten Kameras vorstellen. So steht einem Kauf nichts mehr im Wege.

Panasonic TZ200 / SZ200

Die Panasonic-TZ200 ist derzeit die beste und auch beliebteste Kompaktkamera auf dem Markt!
Sie können diese Kamera fĂŒr beliebige Motive nehmen. Die QualitĂ€t kommt an die einer grĂ¶ĂŸeren richtigen Kamera heran. Sie ist sehr handlich und kann leicht verstaut werden – perfekt fĂŒr Reisen und StĂ€dte-Trips.
Auf diesem Gebiet ist die Panasonic fĂŒhrend. Bereits das VorgĂ€ngermodell (TZ100 / SZ100) war ein echte Verkaufsschlager und gehört ebenfalls noch zu den besten Kompaktkameras auf dem Markt.
Die TZ200 / SZ200 behĂ€lt den gleichen Ein-Zoll-Sensor mit 20 Megapixel bei – allerdings ist das Objektiv mit 15-fachem Zoom noch grĂ¶ĂŸer (Neuheit).
Die TZ200 / SZ200 liefert – wie sein VorgĂ€nger – Bilder von höchster QualitĂ€t und SchĂ€rfe und bietet sogar die Funktionen fĂŒr 4K-Videomodi und Rohaufnahmen. Selbst unter schlechten Bedingungen, fabriziert diese Kamera hervorragende Aufnahmen, um einmalige Erlebnisse festhalten zu können. Die Panasonic Kamera ist durch die vielen Funktionen und die QualitĂ€t zurecht an der Spitze meiner Liste.

Canon Power Shot G7

Die Canon PowerShot ist die andere Kompaktkamera auf meiner Liste und auf Platz Zwei. Diese Kamera ist sehr schlicht gehalten mit den wichtigsten Funktionen und perfekt fĂŒr Fotografen, die nicht viel Wert auf das Äußere einer Kamera legen – die Technik und die QualitĂ€t sind sehr gut.
Im Vergleich zu einigen anderen Konkurrenten besitzt diese Kamera nicht so viele Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten – es gibt beispielsweise keine 4K-Video-Option -, aber das Handling, die Bedienelemente und die BildqualitĂ€t sind ausgezeichnet und einzigartig. Besonders hervorzuheben ist die Leistung bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen. Die Canon Power Shot ist die gĂŒnstigste Kamera auf dem Markt, die so eine gut und hohe BildqualitĂ€t liefert. Sie werden in diesem Preissegment keine anderen Modelle finden. Seine vielfĂ€ltigen manuellen Bedienelemente, der Drei-Zoll-Neige-Touchscreen (Neuheit) und die Bildstabilisierung sorgen fĂŒr ein einzigartiges Fotoerlebnis. Die Canon ist eine hervorragende Kamera mit einem super Preis- und LeistungsverhĂ€ltnis.

Technische Unterscheidungskriterien

Auch wenn sich die meisten Interessenten auf der Suche nach einer geeigneten Kompaktkamera gerade nicht fĂŒr technische Details begeistern können, lohnt sich ein Blick auf das Datenblatt einer potentiellen Neuanschaffung.

Technische Details sind ausschlaggebend fĂŒr den Bedienkomfort und vor allen Dingen fĂŒr die maximal zu erwartenden Ergebnisse.

GrĂ¶ĂŸe

Die GrĂ¶ĂŸe einer Kompaktkamera ist das sichtbare Ergebnis des technisch Möglichen. Moderne Mikroprozessortechnologie und industriell gefertigte Optiken sowie moderne Werkstoffe ermöglichen theoretisch winzigste Bauformen. Das Mögliche entspricht hierbei jedoch nicht zwingend dem Sinnvollen.

Sony DSC-HX90 Kompaktkamera (7,5 cm (3 Zoll) Display, 30x opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkelobjektiv, NFC, WiFi Funktion, Superior iAuto Modus, 5-Achsen Bildstabilisator, Full HD-Video ) schwarzDie Grenze der GrĂ¶ĂŸenersparnis setzt die Bedienbarkeit: ein Auslöser, der nicht mehr bedient werden kann, Knöpfe zur Einstellung wichtiger Grundfunktionen, die nicht prĂ€zise genutzt werden können und Displays, die so klein gehalten sind, dass Bilder nicht mehr sinnvoll betrachtet werden können, reduzieren zwar die GesamtgrĂ¶ĂŸe einer Kompaktkamera, berauben sie jedoch jeden Bedienkomforts und so schnell der grundsĂ€tzlichen Freude am Fotografieren.

Etabliert hat sich eine GrĂ¶ĂŸe, vergleichbar einer Zigarettenschachtel, die einen guten Kompromiss zwischen Handlichkeit und Bedienbarkeit darstellt. Einige Hersteller wĂ€hlen nĂŒchterne, eckige und rechtwinklige Formen, wĂ€hrend andere eher rundlich ergonomisches Design bevorzugen.

Neben optischen Aspekten, die primĂ€r dem individuellen, subjektiven Geschmack unterliegen, bestimmen GrĂ¶ĂŸe, Bauform und Anordnung der Bedienelemente die individuelle Bedienbarkeit.

Nicht nur die anatomischen Voraussetzungen des Nutzers, auch der bevorzugte Einsatzzweck bestimmen, welche Bauform zu bevorzugen ist.

Fujifilm X70 Kompaktkamera silberSo eignen sich grĂ¶ĂŸere, exponiert angebrachte Bedienelemente zum Beispiel deutlich besser fĂŒr spontane SchnappschĂŒsse und Sportaufnahmen, wĂ€hrend in der Landschafts- oder Objektfotografie eher ausreichend Zeit vorhanden ist, Einstellungen an komplizierteren Bedienelementen vorzunehmen.

Bildsensor

Zentrales Bauteil jeder Digitalkamera ist der Bildsensor. Er ersetzt den aus der analogen Fotografie gebrĂ€uchlichen Film, wird durch das Objektiv belichtet und liefert so die notwendigen Daten fĂŒr die anschließende Berechnung des Bildes im Bildprozessor.

Entscheidendes Bewertungskriterium ist die GrĂ¶ĂŸe eines Bildsensors. Einfach ausgedrĂŒckt: je grĂ¶ĂŸer der Sensor, desto höher die zu erzielende BildqualitĂ€t. Dies macht sich vor allen Dingen bei Aufnahmen unter schlechten LichtverhĂ€ltnissen bemerkbar. Je grĂ¶ĂŸer der Sensor, desto mehr Licht kann auf seine GrundflĂ€che auftreffen.

Die Angaben zur GrĂ¶ĂŸe eines Bildsensors orientieren sich an der ehemals gebrĂ€uchlichen GrĂ¶ĂŸe eines analogen Kleinbildfilms.

Im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche verschiedene Formate entwickelt, die von einzelnen Herstellern genutzt werden. Einzelne Formate sind jedoch nicht standardisiert und können in der tatsĂ€chlichen GrĂ¶ĂŸe von Sensor-Modell zu Sensor-Modell abweichen.

  • Vollformat-Sensoren, deren GrĂ¶ĂŸe, mit 36 x 24 mm, dem eines analogen Kleinbildfilms gleicht.Sony DSC-HX90 Kompaktkamera (7,5 cm (3 Zoll) Display, 30x opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkelobjektiv, NFC, WiFi Funktion, Superior iAuto Modus, 5-Achsen Bildstabilisator, Full HD-Video ) schwarz
  • Das APS-C Format, mit etwa 22,2 x 14,8 mm, das als Alternative zum fast doppelt so großen Vollformat-Sensor von einigen Herstellern eingesetzt wird.
  • Four Third oder 4/3 Zoll Sensoren werden oft in Kompaktkameras genutzt und liefern, in Kombination mit einer hochwertigen Optik, gute Ergebnisse.
  • Kleinere Sensoren zwischen 1“ (13,2 x 8,8 mm) und 1/3,2“ (4,5 x 3,4 mm) werden ebenfalls von vielen Herstellern eingesetzt und sind nicht zuletzt wegen der geringen Kosten beliebt. Die GrĂ¶ĂŸen- und Kostenersparnis geht jedoch deutlich zu Lasten der BildqualitĂ€t.
Kleine wie große Sensoren haben Vorteile und EinschrĂ€nkungen, die bei einem tiefer gehenden Vergleich durchaus Beachtung finden sollten und auch von Kompaktkamera Tests in die Bewertung einbezogen werden.

Vorteile großer Sensoren

  • hohe BildqualitĂ€t durch gute LichtausbeuteSony DSC-H400 Einstiegsbridge Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 63-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, HD-Ready, 24,5 mm Weitwinkel-Objektiv, Optischer Bildstabilisator SteadyShot) schwarz
  • geringes Rauschen
  • kreative Bildgestaltung durch geringe SchĂ€rfentiefe
  • hohe Dynamik (gute Darstellung von besonders hellen und dunklen Bildbereichen)
Vorteile kleiner Sensoren
  • geringer Platzbedarf
  • entsprechend kleine Objektive erforderlich
  • geeignet fĂŒr zoomstarke Objektive
  • hohe TiefenschĂ€rfe erfordert wenig Einflussnahme auf die Bildgestaltung
  • deutlich geringere Kosten

Auflösung

Die GrĂ¶ĂŸe des Bildsensors hat außerdem maßgeblichen Einfluss auf die maximale Auflösung einer Kamera. Auch wenn Hersteller sich in ihren Werbebotschaften offensichtlich mit gigantischen Auflösungswerten zu ĂŒbertrumpfen suchen, sind die blanken Zahlen mit gesunder Skepsis zu betrachten.

Die Auflösung ergibt sich rein rechnerisch aus der Zahl an horizontalen und vertikalen Bildpunkten (Pixeln) aus denen ein Bild aufgebaut ist. Diese Zahl entspricht der Zahl an Bildpunkten eines Bildsensors.

Die auf diese Weise rechnerisch ermittelte Auflösung erreicht bei modernen Kameras, schon bei preiswerten Modellen, leicht mehr als 20 Megapixel, also eine Pixelzahl von 20 Mio. und mehr.

Sony DSC-H400 Einstiegsbridge Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 63-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, HD-Ready, 24,5 mm Weitwinkel-Objektiv, Optischer Bildstabilisator SteadyShot) schwarzDiese Zahl alleine ist jedoch kaum aussagekrĂ€ftig. So trifft sie zum Beispiel keine Aussage ĂŒber die GrĂ¶ĂŸe des einzelnen Bildpunktes. Ein kleiner Bildsensor kann also durchaus eine höhere Pixelzahl aufweisen, als ein großer Sensor, der aus weniger aber dafĂŒr grĂ¶ĂŸeren Pixeln aufgebaut ist.

Außerdem ist die Pixelzahl immer auch vor dem Hintergrund des Bildformats zu bewerten. So bezieht sich die Angabe der Auflösung immer auf das bauliche SeitenverhĂ€ltnis des Bildsensors. Üblich ist hier meist das Format 3:2, meist genutzt bei Spiegelreflexkameras und 4:3, bei den meisten Kompaktkameras.

Die meisten Kompaktkameras bieten jedoch die Möglichkeit, dieses SeitenverhÀltnis zu verÀndern und von 4:3 auf 3:2 oder auf das moderne Format 16:9 umzuschalten.

Dies geschieht softwaregestĂŒtzt, einfach durch Beschneiden des Bildes, wie es auch in einer nachtrĂ€glichen Bildbearbeitung geschehen könnte.

Durch diese Art der FormatÀnderung wird die tatsÀchliche Auflösung reduziert, da nicht alle Pixel des Sensors genutzt werden.

ObjektivCanon PowerShot G9 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarz

Neben dem Bildsensor kommt dem Objektiv eine entscheidende Bedeutung fĂŒr die QualitĂ€t einer Kompaktkamera und die mit ihr angefertigten Bilder zu. Neben der GĂŒte der verarbeiteten Optik, hauptsĂ€chlich in Form von optischen Linsen, die meist durch die Nennung bekannter Hersteller beworben wird, sind Blende und Brennweite zentrale Unterscheidungskriterien.

Da das Objektiv einer Kompaktkamera fest verbaut ist und deshalb nicht, wie bei Systemkameras oder Spiegelreflexkameras nach Bedarf und Einsatzzweck gewechselt werden kann, sollten seine grundlegenden Merkmale und die damit verbundenen Möglichkeiten und EinschrÀnkungen sorgfÀltig verglichen und ausgewÀhlt werden.

  • Brennweite
  • Blende
Die Brennweite eines Objektives bestimmt, einfach ausgedrĂŒckt, wie stark ein Objekt vergrĂ¶ĂŸert werden kann und umgekehrt, wie groß der maximale Aufnahmewinkel, zum Beispiel bei Landschaftsaufnahmen, eingestellt werden kann. Dieser Brennweitenbereich, zwischen maximalem Weitwinkel und maximaler optischer VergrĂ¶ĂŸerung, wird bei Kameras offiziell in Millimetern angegeben.

Um auch einen weniger fachkundigen KĂ€uferkreis werbend zu erreichen, beschrĂ€nken sich die Hersteller von Kompaktkameras auf die Angabe der maximalen VergrĂ¶ĂŸerung, im VerhĂ€ltnis zur kleinstmöglichen Brennweite. Angegeben wird der Zoomfaktor. Um einzelne Modelle prĂ€zise vergleichen zu können, sollte nach den entsprechenden Millimeterangaben, direkt am Objektiv oder in den beiliegenden Dokumentationen gesucht werden.

Die regelbare Öffnung hinter dem Objektiv, durch welche das Licht auf den Bildsensor trifft, wird bei Fotoapparaten Blende genannt. Ihre GrĂ¶ĂŸe bestimmt die Menge des auf den Sensor treffenden Lichtes. Eine große Blende ermöglicht Aufnahmen bei schlechteren LichtverhĂ€ltnissen, bei DĂ€mmerung oder in geschlossenen RĂ€umen.

Außerdem beeinflusst die BlendengrĂ¶ĂŸe die SchĂ€rfentiefe und ist damit ein wichtiges Mittel der Bildgestaltung. Die Angabe zur BlendengrĂ¶ĂŸe erfolgt als Zahl, die durch den Buchstaben „f“ gekennzeichnet, ist und findet sich in der Regel ebenfalls direkt am Objektiv, wie auch in den Dokumentationen einer Kompaktkamera.

Je kleiner die Zahl, desto grĂ¶ĂŸer die Blende. Die meisten Hersteller geben den Bereich zwischen grĂ¶ĂŸter und kleinster Blende an. Die Einstellung der Blende erfolgt dabei in der Regel automatisch und kann nicht vom Benutzer manuell gesteuert werden, wie dies bei Spiegelreflex- und Systemkameras möglich ist.

Besonders die kĂŒnstlerische Bildgestaltung ist dadurch bei Kompaktkameras deutlich eingeschrĂ€nkt. Die Zoomfunktion eines Objektives begrenzt bauartbedingt zusĂ€tzlich die maximale BlendengrĂ¶ĂŸe.

Bildstabilisierung

Insbesondere bei Kompaktkameras mit hohem Zoomfaktor können Aufnahmen unter starker VergrĂ¶ĂŸerung leicht verwackeln. Ohne stabile Auflage sind scharfe Aufnahmen so schnell unmöglich. Abhilfe versprechen hier optische Bildstabilisatoren.

Vereinfacht ausgedrĂŒckt, wird hierbei der Bildsensor beweglich gelagert und reagiert so auf Bewegungen des KameragehĂ€uses. So wird der Sensor stabil in gleichbleibendem Winkel zum einfallenden Lichtstrahl gehalten und so ein Verwackeln zumindest reduziert.

GehÀuse und Display

Neben der GrĂ¶ĂŸe des GehĂ€uses, die maßgeblichen Einfluss auf die Bedienbarkeit einer Kompaktkamera hat, sind Material und Verarbeitung zentrale Kriterien der Bewertung der QualitĂ€t einer Kompaktkamera. Kompaktkamera Tests ziehen immer auch diese Aspekte in die Bewertung mit ein.

Sony DSC-H400 Einstiegsbridge Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 63-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, HD-Ready, 24,5 mm Weitwinkel-Objektiv, Optischer Bildstabilisator SteadyShot) schwarzWelches Material ein Hersteller wĂ€hlt, ist immer auch eine Kostenfrage. GehĂ€use die ganz oder zumindest grĂ¶ĂŸtenteils aus Metall bestehen, sind belastbarer und optisch hochwertiger, dafĂŒr aber meist schwerer und teurer. Kunststoff hingegen ist preiswert und leicht, dafĂŒr jedoch, je nach Zusammensetzung und Verarbeitung, weniger stabil und optisch weniger wertig.

Einige Hersteller bieten ausdrĂŒcklich als Outdoor-Kameras oder Unterwasserkameras beworbene Modelle. Auch hier ist das GehĂ€use von zentraler Bedeutung. Durch besonders prĂ€zise Verarbeitung, geringe Spaltmaße bei Verbindungsstellen und die Verarbeitung möglichst weniger GehĂ€useeinzelteile sowie den gezielten Einsatz von geeigneten Dichtungen, wird das Eindringen von Wasser und Schmutz vermieden oder zumindest erschwert. Je nachdem, wie intensiv hier gearbeitet wurde, wird eine Kamera als spritzwasserfest oder wasserfest bis zu einer angegebenen Tauchtiefe beworben.

Fujifilm X70 Kompaktkamera silberOutdoor-Kameras sind zusĂ€tzlich oft so gearbeitet, dass sie besonders belastbar sind und SchlĂ€ge, StĂŒrze oder den Einsatz unter extremen Bedingungen unbeschadet ĂŒberstehen. Da dies zum Beispiel durch zusĂ€tzliche Gummierung des GehĂ€uses geschieht, sind Outdoor-Kameras meist grĂ¶ĂŸer als normale Kompaktkameras.

Das Display einer Kompaktkamera erfĂŒllt mehrere Funktionen: es ersetzt oder ergĂ€nzt den Sucher, auf den viele Hersteller bei Kompaktkameras bereits verzichten oder der aufgrund GrĂ¶ĂŸe und QualitĂ€t nur begrenzt nĂŒtzlich ist. Außerdem ermöglicht es, aufgenommene Bilder zu betrachten und Grund- und Aufnahmeeinstellungen vorzunehmen. Vor diesem Hintergrund ist die Ablesbarkeit eines Displays von zentraler Bedeutung.

Hierbei spielt die GrĂ¶ĂŸe des Displays eine Hauptrolle. Diese wird verstĂ€ndlicherweise durch die angestrebt geringe GesamtgrĂ¶ĂŸe der Kamera eingeschrĂ€nkt. Die meisten Hersteller entscheiden sich bei Ihren Modellen zwischen Displays mit 2,7 oder 3 Zoll Diagonale. Auch wenn die Abweichung auf den ersten Blick nicht immens wirkt, macht ein knapper Zentimeter in der Diagonale, in der Praxis durchaus einen Unterschied bei der Betrachtung von Motiven und Bildern.

Eine höhere Auflösung liefert einen zusÀtzlichen QualitÀtsvorteil.

Eine besondere Herausforderung fĂŒr ein Display besteht in der Betrachtung dargestellter Bilder unter direkter Sonneneinstrahlung oder aus ungĂŒnstigem Blickwinkel. Unterschiedliche LCD Displays sind unterschiedlich hochwertig und damit auch fĂŒr ungĂŒnstige Bedingungen geeignet.

Fujifilm X70 Kompaktkamera silberPrinzipiell eignen sich matte Displays besser, um auch unter Sonneneinstrahlung genutzt werden zu können, ohne zu stark zu reflektieren. Die meisten Kamerahersteller setzen jedoch auf Hochglanzdisplays, da diese bessere Ergebnisse in der Bilddarstellung liefern. Eine Alternative bieten hier nachtrĂ€glich aufzubringende, matte Displayschutzfolien, die zusĂ€tzlich vor Kratzern schĂŒtzen können.

Bei vielen Modellen ist es möglich, die Display-Helligkeit den Umgebungsgegebenheiten anzupassen und so auch unter schwierigen Bedingungen die Anzeige zu optimieren. Die Bedienung der Helligkeitsfunktion ist dabei ein zusĂ€tzliches Komfortkriterium. Zu beachten ist jedoch, dass eine Erhöhung der Displayhelligkeit, wie auch ein großes Display an sich, den Stromverbrauch einer Kompaktkamera erhöhen kann.

Besonders vorteilhaft fĂŒr die Bedienung unter verschiedensten Bedingungen, sind schwenkbare Displays. Sie ermöglichen die störungsfreie Betrachtung bei direktem Sonnenlicht und sogar beim Fotografieren ĂŒber Kopf mit ausgestrecktem Arm. Allerdings erfordert ein solches Display zusĂ€tzliche Bauteile, wie eine separate Ummantlung und ein Scharnier, die wiederum besonders die Dicke einer Kamera negativ beeinflussen.

Bisher setzen deshalb nur wenige Hersteller auf den Einsatz schwenkbarer Displays bei ihren Kompaktkameras.

Canon PowerShot G3 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD) schwarzInsbesondere bei hochpreisigeren Modellen setzen einige Hersteller heute bereits auf Touchscreendisplays. Von Smartphones und Tablet-PCs bereits weit verbreitet bekannt, bieten sie auch bei Kompaktkameras erhöhten Bedienkomfort.

Je nach Art der BedienungsfĂŒhrung, erlauben sie einen schnelleren Zugriff auf wichtige Funktionen, als sie bei der herkömmlichen Kombination aus Druckknöpfen und Drehreglern gegeben ist.

Blitz

Um auch unter schlechten Lichtbedingungen fotografieren zu können oder auch um Licht gestaltend einzusetzen, arbeitet man in der Fotografie mit Blitzen. Auch die meisten Kompaktkameras verfĂŒgen ĂŒber ein Blitzlicht, das bei den meisten Modellen fest in der GehĂ€usefront verbaut ist oder, in seltenen FĂ€llen, in Form eines Pop-up-Blitzes, bei Bedarf ausgeklappt wird.

Beide Arten fest verbauter Blitzlichter sind wegen ihrer GrĂ¶ĂŸe und ihrer Leistung, die aufgrund der begrenzten KapazitĂ€t der genutzten Kamera-Akkus meist eher gering gehalten wird, eingeschrĂ€nkt leistungsfĂ€hig.

Zudem verstÀrkt die NÀhe der Lichtquelle zur optischen Achse, der Mitte des Objektives, hÀufig Störungen bei mit Blitz angefertigten Aufnahmen, wie zum Beispiel zum bekannten Rote-Augen-Effekt.

Als professionellere Alternative, mit deutlich grĂ¶ĂŸerem Leistungs- und Funktionsumfang und damit gestalterischen Möglichkeiten, bieten einige Hersteller bei ihren Modellen die Möglichkeit des Anschlusses eines externen BlitzgerĂ€tes.

Hierzu dient ein standardisierter Blitzschuh. Welche Aufsteckblitze konkret fĂŒr ein bestimmtes Kameramodell geeignet sind, hĂ€ngt von der jeweiligen Blitzsteuerung ab, die eine automatische Regelung der Blitzleistung in AbhĂ€ngigkeit zu Blende und Belichtungszeit der Kamera ermöglicht.

Speicher

Die meisten Kompaktkameras verfĂŒgen ĂŒber keinen oder höchstens einen minimalen internen Speicher, der, je nach gewĂ€hlter Bildauflösung, nur fĂŒr eine handvoll Aufnahmen ausreicht und so nur einen vergleichsweise geringen Nutzwert hat. Als Auswahlkriterium ist der interne Speicher von daher eher von untergeordneter Bedeutung.

Panasonic LUMIX DMC-TZ61EG-S Travellerzoom Kamera (18,1 Megapixel, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv mit 30x opt. Zoom, 3-Zoll LCD-Display, Full HD) silberAls Speichermedium nutzen Kompaktkameras, insbesondere wegen deren geringem Platzbedarf, Speicherkarten. Je nach Hersteller kommen hier unterschiedliche Formate in Frage:

  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC Card
  • Compact Flash Card
  • Multimedia Card (MMC)
  • Memory Stick / Memory Stick Pro
  • Memory Stick Duo / Duo Pro
  • XD Card
Die verschiedenen Karten-Typen unterscheiden sich in maximaler SpeicherkapazitÀt, Abmessungen, Arbeitsgeschwindigkeit und nicht zuletzt im Preis. Einige der genannten Speichertypen sind bei modernen Kompaktkameras nicht mehr verbreitet. Als Standard können heute die verschiedenen Typen von SD-Karten angesehen werden. Sie ermöglichen, zu vergleichsweise geringen Preisen, eine Speicherung, die bei einigen GerÀten auf maximal 32 GB begrenzt ist.

Wegen ihrer besonders kleinen Bauform verwenden einige Hersteller microSD-Karten, die zusĂ€tzliche Einsparungen bei der KameragrĂ¶ĂŸe ermöglichen.

Akku

Canon PowerShot G5 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll), WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarzJede digitale Kompaktkamera ist auf Strom angewiesen. GrundsÀtzlich bestehen zwei Möglichkeiten, die Stromversorgung sicher zu stellen: ein modellspezifischer Akku oder Standardbatterien.

Kompaktkameras mit Standardbatterien sind heute die Ausnahme. Zwar bietet die Verwendung von AA oder AAA Batterien oder entsprechenden Akkus einige Vorteile, so sind sie gĂŒnstig, jederzeit, aufgrund ihrer Verbreitung im Handel, erhĂ€ltlich. DafĂŒr schrĂ€nken sie den Hersteller bei der Gestaltung eines Kameramodells stark ein und benötigen vergleichsweise viel Platz.

Akkus dagegen ermöglichen eine individuelle, platzsparende Formgebung. Üblich sind heute ĂŒberwiegend Lithium-Ionen-Akkus, die sich vor allen Dingen dadurch auszeichnen, dass sie auch bei regelmĂ€ĂŸiger Ladung keinen sogenannten Memory-Effekt aufweisen und, ĂŒber zahlreiche Ladezyklen hinweg, gleichbleibende LeistungsfĂ€higkeit garantieren.

Je nach Modell unterscheiden sich einzelne Akkus in Ihrer GrĂ¶ĂŸe und ihrer SpeicherkapazitĂ€t, angegeben in Milliamperestunden (mAh). Diese bestimmt die Zahl möglicher Aufnahmen mit einer Ladung, sowie die notwendige Ladezeit. Diese wiederum hĂ€ngt natĂŒrlich zudem vom Ladestrom des zugehörigen LadegerĂ€tes ab.

Schnittstellen / BildĂŒbertragung

Durch die Verwendung von Speicherkarten ist es problemlos möglich, Aufnahmen zur Betrachtung und weiteren Verarbeitung zum Beispiel auf einen Computer mit eingebautem oder angeschlossenem Kartenleser zu ĂŒbertragen. Bei den meisten Modellen bestehen jedoch zusĂ€tzliche Möglichkeiten der DatenĂŒbertragung, sowohl von der Kamera auf ein anderes GerĂ€t, als auch von anderen GerĂ€ten auf die Kamera (Firmwareupdate).

  • USB
  • HDMI
  • WLAN
  • Wi-Fi Direct
  • Near Field Communication (NFC)
  • PictBridge
  • Composite Video
Je nach verfĂŒgbarem Standard ĂŒbertrĂ€gt ein kabelgebundener Anschluss via USB mehrere hundert, bis zu einigen Gigabyte pro Sekunde.

Neben der Geschwindigkeit spricht fĂŒr eine Übertragung von Bildern, von einer Kompaktkamera auf einen Computer, die weite Verbreitung des Anschlussstandards und seine unkomplizierte Verbindungsherstellung.

Ein High Definition Multimedia Interface ĂŒbertrĂ€gt kabelgebunden bis zu 18 GB pro Sekunde. HDMI eignet sich vor allen Dingen zur Übertragung von Audio- und Videosignalen.

Da die meisten Kompaktkameras ĂŒber hochauflösende Videofunktion mit Audio verfĂŒgen, eignet sich ein HDMI-Anschluss besonders gut, um diese Inhalte unkompliziert, zum Beispiel direkt auf einen Fernseher zu ĂŒbertragen.

Die WLAN-Funktion einer Kompaktkamera ermöglicht deren Einbindung in ein Netzwerk. Damit können Bilder kabellos an ebenfalls eingebundene EndgerĂ€te ĂŒbertragen werden.

Mit einer entsprechenden Funktion und den richtigen Netzwerkeinstellungen ist auch die Übertragung von Bildern direkt auf einen Cloud-Speicher möglich. Damit ist der direkte Zugriff von anderen Berechtigten ĂŒber das Internet realisierbar.

Eine Wi-Fi Direct Funktion basiert auf der WLAN-FunktionalitĂ€t einer Kompaktkamera. Mit ihr ist es möglich, die Kamera direkt mit einem weiteren WLAN-fĂ€higen GerĂ€t zu verbinden, ohne den ansonsten notwendigen Umweg ĂŒber einen verbundenen Netzwerkrouter. Das GerĂ€t mit Wi-Fi Direct arbeitet in diesem Fall gleichzeitig als Client und Server.
Die Nahfeldkommunikation ermöglicht die kontaktlose unkomplizierte Herstellung einer WLAN-Verbindung zwischen zwei GerĂ€ten. Eine Kamera mit NFC-Funktion ĂŒbertrĂ€gt, auf einige Zentimeter Entfernung, alle notwendigen Daten, die ein zweites GerĂ€t benötigt, um eine Verbindung zur Kamera herzustellen und Daten zu ĂŒbertragen.
PictBridge ist ein gemeinsamer Übertragungsstandard zur Übertragung von Bilddateien zwischen einer Kamera und einem Drucker, auf den sich bereits 2003 zahlreiche Hersteller geeinigt haben. Ohne umfangreiche Einstellungen ist es mit PictBridge möglich, einzelne Bilder direkt von der Kamera auf einem verbundenen Drucker auszudrucken.
Die vergleichsweise alte, analoge Art der Übertragung von Audio- und Videosignalen wird noch von einigen Kameraherstellern genutzt. Mit ihr ist das Abspielen von Videos auch auf Fernsehern möglich, die noch nicht ĂŒber einen modernen HDMI- oder USB-Anschluss verfĂŒgen.

Die Übertragung erfolgt ĂŒber eine meist herstellereigene Schnittstelle, an die ein Composite Video-Kabel mit zwei Cinch-Steckern fĂŒr Audio- und einem fĂŒr das Video-Signal angeschlossen wird. Diese Stecker werden entweder direkt mit geeigneten AnschlĂŒssen an einem Fernseher verbunden oder können, ĂŒber einen geeigneten Adapter, auch mit einem Scart-Anschluss verbunden werden. Wenn eine Kamera ĂŒber eine Composite Video Schnittstelle verfĂŒgt, liegen ihr in der Regel alle notwendigen Kabel und Adapter zur Übertragung bei.

Kamerafunktionen

Moderne Kompaktkameras bieten zahlreiche Möglichkeiten, auf das Bild als Ergebnis Einfluss zu nehmen. Viele der verfĂŒgbare Funktionen gleichen dabei jenen professioneller Spiegelreflexkameras, einige imitieren Effekte, die bei Spiegelreflexkameras aufgrund deren abweichender Ausstattung, durch die Wahl des Objektives und dessen Einstellung, zu erzielen sind.

Motivprogramme

Blende und Verschlusszeit werden bei einer Kompaktkamera in der Regel automatisch eingestellt. Der Fotograf hat hierauf keinen direkten Einfluss. FĂŒr besondere Bildmotive ist eine spezielle Abstimmung sinnvoll, die nicht immer mit einer automatischen Einstellung ĂŒbereinstimmt.

Die meisten Kameras bieten deshalb Motivprogramme, die wichtige Einstellungen der Kamera so anpassen, dass sie den Anforderungen bestimmter Umgebungen gerecht werden. Hierzu zĂ€hlt neben den Objektiveinstellungen auch die Farbdarstellung, durch Anpassung des Weißabgleichs.

  • PortrĂ€t
  • NachtportrĂ€t
  • Landschaft
  • Makro
  • Sport
  • Sonnenuntergang
  • Schnee/Gegenlicht
  • Intelligente Motiverkennung
Im PortrÀtmodus wird die Blende der Kamera so weit wie möglich geöffnet. Dies ermöglicht es, den Vordergrund, also das eigentliche Motiv, möglichst scharf darzustellen, wÀhrend der Hintergrund unscharf gehalten wird. Man spricht in der Fotografie auch von Bokeh.

Bei einzelnen Modellen erkennt die Kamera typische Hauttöne und stellt den Autofokus selbsttĂ€tig darauf ein, was besonders dann von Vorteil ist, wenn sich das Motiv nicht im Zentrum des Bildes befindet. Der Weißabgleich wird im PortrĂ€tmodus meist so angepasst, dass Farben etwas wĂ€rmer dargestellt werden. Einige Kameras vermindern zusĂ€tzlich den Kontrast und ermöglichen damit sogenannte Beauty Shots bei denen Unebenheiten oder Hautunreinheiten weniger kontraststark dargestellt werden.

Bei Kompaktkameras besteht kaum eine Möglichkeit, detailliert Einfluss auf die Steuerung eines eingebauten Blitzlichtes zu nehmen. Gerade bei PortrÀtaufnahmen unter schlechten LichtverhÀltnissen und Einsatz des Blitzlichtes, ist dies jedoch wichtig, um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.

WĂŒrde der Blitz allein nach Belichtungsmessung arbeiten, wĂŒrde nur ein Motiv im Vordergrund korrekt ausgeleuchtet und der Hintergrund im Zweifelsfall schlicht unbelichtet schwarz dargestellt. Um dies zu vermeiden, muss die Belichtungszeit ĂŒber die reine Blitzdauer hinausgehen und so den dunkleren Hintergrund, nach Erlöschen des Blitzes weiter ablichten. Man spricht hier von einer Langzeit-Synchronisation. Ein spezielle NachtportrĂ€t-Programm nimmt genau diese Einstellungen vor, zusammen mit den genannten Einstellungen fĂŒr klassische PortrĂ€taufnahmen.

Um die Tiefe einer Landschaft durchgÀngig scharf darzustellen, bedarf es hoher TiefenschÀrfe. Diese wird durch die Wahl einer mittleren oder kleinen Blende gewÀhrleistet.

Der Fokus wird auf unendlich gestellt, um den vorderen und hinteren Bereich gleichermaßen scharf darzustellen. Bei einigen Kameramodellen wird zusĂ€tzlich der Kontrast erhöht und ĂŒber den Weißabgleich der Farbton stĂ€rker gesĂ€ttigt.

Aufgrund der möglichst kurzen Distanz zum Objekt, die eine gewĂŒnscht große Darstellung bei der Makro-Fotografie ermöglichen soll, kommt es automatisch zu einer weiten Blendenöffnung. Diese ist jedoch, aufgrund der resultierenden geringen TiefenschĂ€rfe, eher ungĂŒnstig.

Sollen auch kleinste Details prĂ€zise dargestellt werden, muss folglich abgeblendet, also eine kleinere Blende gewĂ€hlt werden. Gerade wenn keine externe Lichtquelle genutzt wird, fĂŒhrt eine kleine Blende wiederum zu verlĂ€ngerten Belichtungszeiten, was bei bewegten Motiven und beim Fotografieren ohne Stativ ein deutlicher Nachteil ist. Ein Makro-Modus sucht also nach möglichen Kompromissen zwischen sinnvoll kleiner Blende und möglichst kurzer Belichtungszeit.

Um Motive in schneller Bewegung abzulichten, sind verschiedene Kameraeinstellungen sinnvoll. Eine möglichst kurze Belichtungszeit friert das Motiv ein, verhindert also unerwĂŒnschte BewegungsunschĂ€rfe.

Der Autofokus wird auf Objektverfolgung (AF.C = continous autofocus) gestellt. Damit wird ein bewegtes Objekt dauerhaft scharf gestellt, so lange der Auslöser angedrĂŒckt gehalten wird, ohne dass die Kamera bewegt werden muss.

Außerdem wird die Serienaufnahme aktiviert, was gerade bei bewegten Szenen die Auswahl des optimalen Bildes erleichtert.

Bei SonnenuntergÀngen steht die Sonne im Fokus. Die Wahl einer kurzen Belichtungszeit dunkelt Details ab und stellt den hellen Bereich, die Sonne, stÀrker heraus. Farben werden wÀrmer dargestellt.
Grundlage aller automatischen Einstellungen ist die Belichtungsmessung, die eine Kamera durchfĂŒhrt. Große Mengen Schnee oder Gegenlicht verleiten die Kamera zu der FehleinschĂ€tzung, die Umgebung wĂ€re insgesamt besonders hell beleuchtet.

Die Kamera regelt die Belichtung automatisch herunter (kleinere Blende und/oder kĂŒrzere Belichtungszeit). Das Ergebnis ist ein insgesamt unterbelichtetes Bild. Ein Motivprogramm fĂŒr Schnee und Gegenlicht ermöglicht Aufnahmen, bei denen trotz höherem Weißanteil auch dunklere Teile des Motivs noch ausreichend belichtet werden.

Einige Kompaktkameramodelle bieten eine zusĂ€tzliche Vereinfachung der Bedienung durch eine automatische Motiverkennung. Zumindest fĂŒr Standardsituationen passt die Kamera automatisch alle Einstellungen an, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Einige Hersteller setzen bei Ihren Modellen auf zahlreiche weitere Motivprogramme. Auch wenn diese zum Teil sehr speziell und ihr konkreter Nutzwert zumindest zu hinterfragen wĂ€re, sind es doch nur Varianten der genannten Grundprogramme, die höchstens minimal angepasst wurden. Beispiele fĂŒr solche speziellen Programme sind:

  • Kinder
  • Babys
  • Hund
  • Katze
  • Party
  • Feuerwerk usw.

Sony DSC-H400 Einstiegsbridge Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 63-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, HD-Ready, 24,5 mm Weitwinkel-Objektiv, Optischer Bildstabilisator SteadyShot) schwarzLichtempfindlichkeit nach ISO-Wert

Die Kategorie des ISO-Wertes stammt noch aus Zeiten der analogen Fotografie mit Platten und Filmen. Je nach chemischer Zusammensetzung wiesen diese eine unterschiedliche Lichtempfindlichkeit auf, die im ISO-Wert ihren Ausdruck fand.

Digitalkameras arbeiten mit einem Bildsensor anstelle eines klassischen Films. Bei diesem lÀsst sich die Empfindlichkeit in Form einer SignalverstÀrkung beeinflussen. Bemessen wird diese in Anlehnung an analoge Zeiten ebenfalls durch die Angabe des ISO-Wertes.

Ein hoher ISO-Wert steht fĂŒr eine hohe Lichtempfindlichkeit bzw. eine hohe SignalverstĂ€rkung und ermöglicht, auch unter schlechten LichtverhĂ€ltnissen, ausreichend belichtete Aufnahmen. Als Normalwert zĂ€hlt ein ISO-Wert von 100. Moderne Digitalkameras bieten eine Einstellung von ISO 3200 und nicht selten noch darĂŒber hinaus.

Bei einer Aufnahme mit hohem ISO-Wert wird das auf den Bildsensor treffende Signal verstĂ€rkt. Das heißt jedoch auch, dass nur verstĂ€rkt werden kann, was auch vorhanden ist: absolute Dunkelheit wird durch einen noch so hohen ISO-Wert nicht ausgeglichen. Außerdem geht die SignalverstĂ€rkung zulasten der BildqualitĂ€t.

Je höher der ISO-Wert, desto stĂ€rker das sogenannte Rauschen eines Bildes: Bildstörungen, die an Körnung bei analogen Filmen erinnert und von fehlenden Bildinformationen herrĂŒhrt. Dieses Rauschen kann nur begrenzt durch Nachbearbeitung ausgeglichen werden.

Der ISO-Wert kann auch aus kĂŒnstlerischen GrĂŒnden, insbesondere in der Schwarz-Weiß-Fotografie, genutzt werden. Unter normalen UmstĂ€nden sollte immer versucht werden, einen hohen ISO-Wert zu vermeiden. Wenige Kameras regeln den ISO-Wert ausschließlich automatisch, was auch wenig sinnvoll ist.

Canon PowerShot G5 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll), WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarzDie meisten Kompaktkameras bieten die Möglichkeit, den ISO-Wert auch manuell einzustellen. Einige ermöglichen sogar die Begrenzung einer Automatik. Das heißt, es wird ein Höchstwert eingestellt, bis zu dem die Kamera automatisch die passende Einstellung wĂ€hlt.

Belichtungskorrektur

Die Kamera berechnet automatisch die sogenannte Standardbelichtung, also die Belichtung, die als optimal angesehen wird. Trotzdem kann das Ergebnis, aus verschiedenen GrĂŒnden, nicht zuletzt nach dem individuellen Geschmack des Betrachters, zu hell oder zu dunkel ausfallen.

HierfĂŒr bieten Kameras in der Regel die Möglichkeit der Belichtungskorrektur, mit der die Belichtung in Schritten erhöht oder verringert werden kann. Angegeben wird die Korrektur des sogenannten Lichtwertes. Wie konkret die Korrektur vorgenommen wird, durch Änderung der Blende, der Belichtungszeit oder des ISO-Wertes, ist dabei nicht festgelegt.

schneeWeißabgleich

Neben dem Farbton bestimmt die Farbtemperatur maßgeblich das Aussehen eines Fotos. Wenn es darum geht, mit einem Foto die RealitĂ€t so genau wie möglich abzubilden, sollten Farbtöne und Farbtemperatur bei Motiv und fertigem Bild ĂŒbereinstimmen. Im Falle der Farbtemperatur orientiert sich eine Digitalkamera an vorhandenen weißen oder neutral grauen Bereichen. Diese werden als Referenzwert genutzt. Dieser Vorgang wird als Weißabgleich bezeichnet.

Kompaktkameras verfĂŒgen ĂŒber einen automatischen Weißabgleich, der in der Regel befriedigende Ergebnisse liefert. Es gibt jedoch Motive und Situationen, in denen die Automatik an Grenzen gerĂ€t und keine befriedigenden Ergebnisse liefert. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich im Motiv keine weißen FlĂ€chen finden.

Die Kamera wertet in diesem Fall die hellste vorhandene FlĂ€che als Weiß, wodurch es zu einer unnatĂŒrlichen Darstellung der Farben kommen kann. Außerdem kann ein Zusammentreffen verschiedener Lichtquellen den automatischen Weißabgleich negativ beeinflussen.

Sony DSC-HX90 Kompaktkamera (7,5 cm (3 Zoll) Display, 30x opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkelobjektiv, NFC, WiFi Funktion, Superior iAuto Modus, 5-Achsen Bildstabilisator, Full HD-Video ) schwarzFĂŒr die genannten FĂ€llen, oder auch wenn der Weißabgleich als kĂŒnstlerisches Mittel genutzt werden soll, bieten einige Kompaktkameras die Möglichkeit des manuellen Weißabgleichs. Zwar ist es auch möglich, Bilder nachtrĂ€glich zu optimieren, dies geht jedoch meist zu Lasten der GesamtqualitĂ€t und ist auf entsprechende Software angewiesen.

Ein manueller Weißabgleich kann auf verschiedene Arten erfolgen:

  • durch Einstellung des konkreten Wertes der Farbtemperatur in Kelvin
  • durch Auswahl aus einer Liste von hĂ€ufig anzutreffenden Beleuchtungsvarianten (Sonnenlicht, Kunstlicht, Blitzlicht etc.)
  • durch Verwendung einer Graukarte oder Weißabgleichskarte, mit der ein Referenzfoto angefertigt wird, mit dem der Weißabgleich kalibriert wird

Serienaufnahme

Vor allen Dingen bei Sportaufnahmen oder SchnappschĂŒssen von Kindern oder Tieren ist eine Serienaufnahme ein sinnvolles Werkzeug. Bei nur einer einzelnen Aufnahme besteht das Risiko, nicht den optimalen Moment erwischt zu haben. Bei einer Serienaufnahme werden zahlreiche Bilder in kĂŒrzester Abfolge angefertigt. So bietet sich im Anschluss eine große Auswahl, aus der das beste oder die besten Fotos ausgewĂ€hlt werden können.

Bei der Serienaufnahme gibt es grundsÀtzlich zwei Einstellungsvarianten:Sony DSC-H400 Einstiegsbridge Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 63-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, HD-Ready, 24,5 mm Weitwinkel-Objektiv, Optischer Bildstabilisator SteadyShot) schwarz

  • die Festlegung einer bestimmten Anzahl von Bildern, die nach einmaligem Druck des Auslösers angefertigt werden
  • fortlaufende Bilder, so lange der Auslöser gedrĂŒckt wird
Moderne Kompaktkameras bieten Serienbildfunktionen, die leicht 10 und mehr Bilder pro Sekunde anfertigen. Diese Geschwindigkeit ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn sie in Kombination mit einem möglichst schnellen Autofokus eingesetzt wird.

Belichtungsreihen

Als Belichtungsreihe oder auch Auto Exposure Bracketing (AEB) bezeichnet man die automatische Anfertigung mehrerer Fotos eines Motivs unter verĂ€nderter Belichtung. In der Regel werden drei Bilder angefertigt: eines mit leichter Unterbelichtung, ein korrekt belichtetes und ein ĂŒberbelichtetes Bild.

Einige Kameras erstellen nach gleichem Prinzip fĂŒnf oder sieben, in der Belichtung abgestufte Bilder. Die Belichtungskorrektur kann dabei sowohl ĂŒber Blende, Belichtungszeit als auch ĂŒber die ISO-Einstellung erfolgen.

Canon PowerShot G9 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarzIn Verbindung mit geeigneter Bildbearbeitungssoftware können die so erzeugten Bilder zusammengefĂŒgt werden.

Hierdurch wird der Kontrastumfang des entstehenden Bildes deutlich erhöht und es können die kĂŒnstlerisch beliebten HDR-Bilder erzeugt werden.

Einige Kameras bieten als spezielle Funktion die Erstellung solcher HDR-Bilder.

Wobei nicht zwingend mehrere Aufnahmen erstellt werden, sondern die Über- und Unterbelichtung von der Kamerasoftware berechnet wird. Die Ergebnisse sind jedoch meist nur eine AnnĂ€herung an die Effekte, die echte Belichtungsreihen ermöglichen.

Außerdem gibt es die sogenannte Blitzbelichtungsreihe oder Flash Exposure Bracketing (FEB), bei der Bilder mit abgestufter Blitzleistung angefertigt werden sowie die Weißabgleich-Belichtungsreihe (WBB), bei der mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Farbtemperatur angefertigt werden.

Selbstauslöser/Fernauslöser

In Zeiten des Selfies ist ein Fernauslöser fĂŒr viele Kunden eine wichtige Funktion einer Kompaktkamera. In der Regel besteht die Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Einstellungen, meist 2 oder alternativ 10 Sekunden. Nach Druck auf den Auslöser lĂ€uft die eingestellte Zeit ab und ein Bild wird angefertigt. Der Ablauf der Zeit wird dabei optisch und/oder akustisch unterlegt.

Mit einem optionalen Fernauslöser lÀsst sich die Kamera aus geringer Distanz auslösen. Als Verbindungsvariante stehen hier Infrarot und Funk im Vordergrund.

FĂŒr einige wenige neue Modelle steht bereits eine Fernbedienung ĂŒber WLAN zur VerfĂŒgung, die in Kombination mit einer Smartphone-App arbeitet.

Gesichtserkennung

Samsung WB200F Smart-Digitalkamera (14,2 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert, WiFi) kobalt schwarzEine Gesichtserkennungsfunktion macht eben das, was ihr Name angibt: sie erkennt Gesichter innerhalb des Motivbereichs. Je nach Kameramodell funktioniert dies fĂŒr einzelne oder auch fĂŒr mehrere Gesichter.

Die Erkennung eines Motivs als Gesicht kann verschiedene Auswirkungen haben:

? Fokussierung auf die erkannten Gesichter

? Motivverfolgung

? automatische Entfernung „roter Augen“, ohne Vorblitz

? Erkennung geschlossener Augen

? automatisches Auslösen durch LÀcheln des Motivs

? Personenerkennung und VerknĂŒpfung mit Personenprofilen

Panorama-Aufnahmen

Die Panoramaaufnahme ist ein beliebtes Darstellungsmittel. Wem der einfache Weitwinkel bei Landschaftsaufnahmen oder Bildern von PlÀtzen und Orten nicht ausreicht, kann mit dieser Funktion einfach beeindruckende Aufnahmen erstellen.

Einfach ausgedrĂŒckt werden hierzu mehrere Einzelaufnahmen, aus unterschiedlichem Blickwinkel, von einem festen Standort aus, aufgenommen und von der Kamera automatisch zu einem Bild zusammengesetzt. Panorama-Aufnahmen sind meist bis zu einer vollen Umdrehung um den festen, zentralen Standpunkt möglich. Man spricht in diesem Fall auch von 360°-Aufnahmen.

panorama-fotoDie Funktionsweise unterscheidet sich bei einzelnen Modellen meist nur in Details. Wird die Panoramafunktion ausgewĂ€hlt und ein erstes Foto geschossen, zeigt die Kamera im Display, in welche Richtung sie geschwenkt werden muss. Ist die verĂ€nderte Position erreicht, wird dies signalisiert und in der Regel automatisch das nĂ€chste Foto geschossen. Dabei ĂŒberlappen die einzelnen Bilder, was ein spĂ€teres Zusammensetzen, ohne erkennbare ÜbergĂ€nge ermöglichen soll.

Einzelne Modelle unterscheiden sich im prozentualen Grad Überlappung. Entsprechend werden fĂŒr die gleiche Panorama Aufnahme bei verschiedenen Modellen gegebenenfalls unterschiedlich viele Bilder benötigt. Ist eine Mindestzahl an Einzelaufnahmen erreicht, kann die Prozedur manuell beendet werden und das Panoramabild wird automatisch aus den Einzelbildern zusammengesetzt.

Einige Kompaktkameras bieten neben der ĂŒblichen horizontalen Panoramafunktion zusĂ€tzlich die Möglichkeit, vertikale Panoramas zu erstellen.

Canon PowerShot G3 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD) schwarzGPS & Geotagging

Wer viel und hÀufig auf Reisen, im Urlaub oder beim Sport fotografiert, möchte bei der Nachbearbeitung und Archivierung seine Bilder vielleicht nach den besuchten Orten sortieren.

Wer nach lÀngerer Zeit Bilder betrachtet, freut sich, wenn das Bild selber dabei hilft, zu klÀren, wo es einmal aufgenommen wurde.

Um dies komfortabel zu ermöglichen, verfĂŒgen moderne Kompaktkameras heute nicht selten ĂŒber einen GPS-EmpfĂ€nger.

Dieser ermittelt bei jeder Aufnahme die genaue Position der Kamera und speichert die Koordinaten in den Metadaten der Bilddatei.

Werden diese ĂŒber ein geeignetes Programm geöffnet, ermittelt das Programm den Ort, an dem das Bild aufgenommen wurde und bietet im Anschluss zahlreiche Möglichkeiten der Verarbeitung, basierend auf diesem Geotagging. So können zum Beispiel Bilder einer Landkarte zugeordnet werden.

Video-Funktion

Moderne Kompaktkameras können mehr als nur scharfe Bilder ablichten. Die meisten Modelle stehen einfachen Videokameras in kaum etwas nach und nehmen hochauflösende Filme mit Ton auf.

  • High-Defintion (HD)
  • Full-HD
  • Ultra HD/4K
Eine Auflösung von 960 x 720 Pixeln, auch als 720p oder HD bekannt, kann heute als der Mindeststandard bei Kompaktkameras mit Videofunktion betrachtet werden.
Full HD oder 1080p ist mit 1920 x 1080 Pixeln die FortfĂŒhrung der bekannten HD-Auflösung. Full HD findet sich bei immer mehr neuen Kameramodellen.
Ultra HD, aus der Werbung besser bekannt als 4K ist aktuell die höchstmögliche Auflösung bei Kompaktkameras. Noch findet sie sich bei vergleichsweise wenigen Modellen, wird sich in den kommenden Jahren jedoch sicher weiter verbreiten.
Bei der Wahl der passenden Auflösung sollte immer beachtet werden, dass eine hohe Auflösung letztlich nur dann sinnvoll ist, wenn auch die notwendige Technik vorhanden ist, um Filme in höchster Auflösung abzuspielen. Insbesondere bei den wenigen Modellen mit 4K oder Ultra HD ist der Sinn einer zusÀtzlichen Ausgabe genau abzuwÀgen.

Außerdem sollte bedacht werden, dass eine höhere Auflösung immer auch mit grĂ¶ĂŸeren Datenmengen verbunden ist.

Panasonic LUMIX DMC-TZ61EG-S Travellerzoom Kamera (18,1 Megapixel, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv mit 30x opt. Zoom, 3-Zoll LCD-Display, Full HD) silberWer also mehr als nur wenige Sekunden oder Minuten lange Clips aufnehmen möchte, benötigt zumindest ein Speichermedium mit entsprechend hoher KapazitÀt.

Das Gleiche gilt fĂŒr den Stromverbrauch, der bei hochauflösenden Aufnahmen ebenfalls höher ausfĂ€llt und deshalb entsprechende Akkuleistung erfordert.

Neben der reinen Video-Auflösung ist das Dateiformat, in dem eine Kamera Videodateien abspeichert, von zentraler Bedeutung. Man spricht hier auch von sogenannten Containerformaten.

Neben der damit verbundenen Komprimierungsrate, welche die DateigrĂ¶ĂŸe bestimmt, entscheidet das Dateiformat darĂŒber, mit welcher Software und auf welchen EndgerĂ€ten eine Datei abgespielt werden kann, ohne diese vorher aufwĂ€ndig konvertieren zu mĂŒssen, was immer auch mit QualitĂ€tseinbußen verbunden sein kann.

Verbreitete Videodateiformate bei Kompaktkameras sind:

  • Quicktime – mit den Dateiendungen .mov und .qtSamsung WB200F Smart-Digitalkamera (14,2 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert, WiFi) kobalt schwarz
  • MP4 – mit der Dateiendung .mp4
  • H.264
  • Audio Video Interleave (AVI)

Display-Informationssystem

Bei den meisten Kompaktkameras geht die Funktion des Displays weit ĂŒber die reine Betrachtung von bereits aufgenommenen Bildern oder den Ersatz eines Suchers hinaus. Über das Display werden wichtige Grundeinstellungen sowie einzelne Aufnahmeparameter eingestellt.

Außerdem kann bei vielen Kameramodellen ein Raster eingeblendet werden, das dem Fotografen die Bildgestaltung erleichtern soll. Eine digitale Wasserwaage ermöglicht die genaue Ausrichtung der Kamera. Außerdem werden alle bildrelevanten Daten angezeigt, wie BlendengrĂ¶ĂŸe und Belichtungszeit, ISO-Wert, Belichtungskorrektur usw.

Worauf sollte man beim Kauf einer Kompaktkamera achten?

Sony DSC-HX90 Kompaktkamera (7,5 cm (3 Zoll) Display, 30x opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkelobjektiv, NFC, WiFi Funktion, Superior iAuto Modus, 5-Achsen Bildstabilisator, Full HD-Video ) schwarzDie GrĂŒnde fĂŒr die Anschaffung einer Kompaktkamera sind vielfĂ€ltig. Vielleicht soll sie als unkomplizierter Urlaubsbegleiter dienen, vielleicht dauerhaft in der Handtasche auf einen spontanen Einsatz warten.

Vielleicht soll sie fĂŒr NotfĂ€lle im Handschuhfach warten, vielleicht beim Sport begleiten. Genauso unterschiedlich sind die individuellen Grundvoraussetzungen.

Ein Anwender ist technischer Laie und hat mit Fotografie ansonsten keinen Kontakt, der andere besitzt vielleicht bereits mehrere Kameratypen und möchte die Einsatzmöglichkeiten mit einer Kompaktkamera nur erweitern.

All diese Möglichkeiten unterscheiden die Anforderungen, die an eine Kompaktkamera gestellt werden und bestimmen so die Auswahl des passenden Modells, maßgeblich.

Einige Fragen und deren Beantwortung, sollen es Ihnen erleichtern, die passende Entscheidung zu treffen.

Unter welchen Bedingungen soll die Kamera genutzt werden?

Canon PowerShot G3 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD) schwarzDie Frage nach den Einsatzbedingungen umfasst mehrere Aspekte und hat Einfluss auf verschiedene Kamera-Kriterien.

  • Eine Kompaktkamera, die Sie dauerhaft bei sich fĂŒhren möchten, um sie spontan nutzen zu können, sollte möglichst klein sein.
  • Eine Kamera, die im Urlaub genutzt werden soll, ist nĂŒtzlicherweise zumindest spritzwassergeschĂŒtzt, vielleicht sogar wasserfest.
  • Um eine Kompaktkamera unbesorgt beim Sport nutzen zu können, sollte sie stabil gebaut und stoßfest sein.

Was wollen Sie fotografieren?

GrundsÀtzlich gibt es eine Reihe unterschiedlicher, beliebter Arten von Motiven:

  • PortrĂ€taufnahmen
  • Landschaftsaufnahmen und Tierfotografie
  • Objektfotografie und Makroaufnahmen
  • Sportaufnahmen
WĂ€hrend fĂŒr PortrĂ€taufnahmen eine hohe TiefenschĂ€rfe sinnvoll und damit kleine Bildsensoren ausreichend sind, kann sowohl fĂŒr Landschafts-, als auch insbesondere fĂŒr Objektfotografie eine geringe TiefenschĂ€rfe sinnvoll sein, die eher durch einen großen Sensor erreicht werden kann.

Sony DSC-H400 Einstiegsbridge Kompaktkamera (20,1 Megapixel, 63-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, HD-Ready, 24,5 mm Weitwinkel-Objektiv, Optischer Bildstabilisator SteadyShot) schwarzTierfotografie ist oft auf einen starken Zoom angewiesen. Dieser wiederum liefert bessere Ergebnisse in Verbindung mit einem geeigneten Bildstabilisator. Landschaftsfotografie profitiert von einem Weitwinkelobjektiv, also einer möglichen geringen Brennweite. Wird viel in InnenrĂ€umen oder bei DĂ€mmerung fotografiert, sollte ein Modell mit möglichst großer Blende gewĂ€hlt werden.

FĂŒr SchnappschĂŒsse, speziell fĂŒr Sportaufnahmen, ist neben einer kurzen Verschlusszeit, die bei vielen Modellen durch die Wahl eines speziellen Sportmodus beeinflusst werden kann, eine möglichst kurze Auslöseverzögerung sinnvoll. Sie bestimmt die Zeit, die vom Druck auf den Auslöser, bis zur Bildaufzeichnung vergeht.

Die QualitĂ€t des Autofokus ist ebenfalls insbesondere fĂŒr Aufnahmen bewegter Objekte ausschlaggebend. Um kleine, bewegte Objekte zu fotografieren, muss er besonders prĂ€zise arbeiten, um schnelle SchnappschĂŒsse anzufertigen, muss er besonders schnell arbeiten. Beide Kriterien werden von Kompaktkamera Tests in die Bewertung einbezogen.

Kompaktkameras eignen sich ĂŒberraschend gut fĂŒr einfache Makrofotografie. Kleine Sensoren unterstĂŒtzen hier durch hohe TiefenschĂ€rfe.

Ein großer Zoom kann ebenfalls fĂŒr Makroaufnahmen genutzt werden. Viele Kameras bieten einen ausdrĂŒcklichen Makromodus. Der Arbeitsabstand, also der minimale Abstand zwischen Objektiv und Objekt, wird durch die Brennweite bestimmt.

In welchem Umfang soll die Kamera genutzt werdenNikon Coolpix S7000 Digitalkamera (16 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, USB 2.0, bildstabilisiert) schwarz

Ob eine Kamera nur gelegentlich fĂŒr einzelne SchnappschĂŒsse oder regelmĂ€ĂŸig fĂŒr lange Fotoserien genutzt werden soll, wirkt sich vor allen Dingen auf die Wahl des eingesetzten Akkus aus. Eine hohe KapazitĂ€t, kurze Ladezeiten und die unkomplizierte und möglichst preiswerte Versorgung mit einem nĂŒtzlichen Zweitakku, sind fĂŒr Vielfotografierer wichtige Aspekte.

Wie wollen Sie die Aufnahmen weiterverwenden?

Sollen Fotos ausschließlich am Computer oder am Fernseher betrachtet werden, ist bereits eine geringe Auflösung fĂŒr gute QualitĂ€t der Bilder ausreichend. Eine hohe Auflösung ist vor allen Dingen dann erforderlich, wenn Bilder in großen Formaten ausgedruckt werden sollen.

Sollen Aufnahmen mit möglichst geringem Zeitverlust ĂŒbertragen werden und eventuell direkt nach Aufnahme an einem Bildschirm betrachtet werden, ist eine WLAN-Funktion sinnvoll.

Bekannte Hersteller

  • Sony
  • Canon
  • Fujifilm
  • Nikon
  • Samsung
Als drittgrĂ¶ĂŸter japanischer Elektronikkonzern stellt Sony seit den 90er Jahren auch Digitalkameras her. Unter der Produktmarkenbezeichnung Cyber-shot produziert Sony seit 1996 erfolgreich Kompaktkameras.

Das Angebot umfasst sowohl gĂŒnstige Einsteigermodelle, als auch solche der gehobenen Klasse. Nicht zuletzt als werblich genutzter Aspekt, verbaut Sony bei vielen Modellen Objektive der Firma Carl Zeiss.

Das ebenfalls japanische Unternehmen Canon ist der grĂ¶ĂŸte Kamerahersteller der Welt.

Besondere Bekanntheit und Beliebtheit erlangt Canon durch ein breites Angebot an Spiegelreflexkameras sowohl der Einsteigerklasse, als auch fĂŒr den professionellen Einsatz. Mit den Linien Ixus und PowerShot bietet Canon ein breites Angebot an Kompaktkameras fĂŒr Einsteiger und Profis.

Das international tÀtige, japanische Unternehmen Fujifilm Holdings K.K. ist ein auf vielen Feldern tÀtiger Technologiekonzern.

Fujifilm produziert mit der FinePix-Serie Kompakt- und Bridgekameras sowie mit der X-Serie hochwertige Kompakt- und Systemkameras.

Nikon zĂ€hlt neben Canon zu den bekanntesten Herstellern digitaler Spiegelreflexkameras und zugehöriger Objektive fĂŒr den einfachen privaten sowie den professionellen Einsatz.

Zum Angebot des japanischen Unternehmens gehören unter anderem Premium-Kompaktkameras der Serie Nikon-DL mit 1 Zoll Sensoren.

Als Mischkonzern ist das sĂŒdkoreanische Unternehmen auf zahlreichen GeschĂ€ftsfeldern tĂ€tig. Ein Schwerpunkt liegt, besonders in den letzten Jahren, auf der Consumer Elektronik.

Samsung ist bekannt fĂŒr Smartphones und Tablet-PCs sowie fĂŒr Flachbildfernseher. Großes Augenmerk gilt hierbei der KompatibilitĂ€t verschiedener GerĂ€te des Herstellers untereinander. Samsungs Smart Kompaktkameras ĂŒberzeugen ebenfalls durch moderne Schnittstellentechnologie und großen Funktionsumfang.

Bezugsquellen – Fachhandel vs. Internet

Canon PowerShot G3 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 25-fach optischer Zoom, 8 cm (3,1 Zoll) Display, Full HD) schwarzWer sich fĂŒr die Anschaffung einer Kompaktkamera interessiert, dem stehen verschiedene Bezugsquellen zur Auswahl. Auch wenn der ausgewiesene Fachhandel in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung verliert, gibt es nach wie vor klassische FotofachgeschĂ€fte.

Kompaktkameras bilden hier jedoch in der Regel nur einen kleinen Teil des Angebotes, das sich eher an Nutzer von Spiegelreflexkameras richtet, die aufgrund des großen Umfangs an optionalem Zubehör, dem stationĂ€ren Handel bessere UmsĂ€tze versprechen.

Im stationĂ€ren Handel finden sich Kompaktkameras in grĂ¶ĂŸerer Auswahl vor allen Dingen in ElektronikmĂ€rkten und in den Elektronikabteilungen von KaufhĂ€usern. Sie finden sich aber auch im temporĂ€ren Angebot verschiedener Einzelhandelsketten und Discounter.

Daneben bildet der Online-Handel die mit Abstand grĂ¶ĂŸte Bezugsquelle und bietet das umfassende Angebot aller bekannten Hersteller, mit deren kompletten Modellangebot.

Canon IXUS 180 Digitalkamera (20 Megapixel, 10 x opt. Zoom, 4 x dig. Zoom, 6,8 cm (2,7 Zoll) LCD Display, WLAN, Bildstabilisator) schwarzOnline können Kompaktkameras direkt auf den Herstellerseiten recherchiert und zum Teil auch gleich bestellt werden. Die verschiedenen Online-Plattformen bieten, neben einem herstellerĂŒbergreifenden Angebot, oft die Möglichkeit, einzelne Modelle anhand zentraler Kriterien einander gegenĂŒber zu stellen und zu vergleichen.

Aufgrund der Vielzahl an Anbietern ist auch ein Preisvergleich möglich, der durchaus eine Ersparnis gegenĂŒber Hersteller-Preisempfehlungen ermöglicht. Im nationalen Online-Handel, insbesondere auf bekannt seriösen Plattformen, ist die Bestellung meist ebenso unkompliziert und komfortabel, wie die Bezahlung.

Garantie- und GewĂ€hrleistungsbedingungen sind online analog zum stationĂ€ren Handel gesetzlich geregelt. Ein meist kulantes RĂŒckgaberecht ersetzt beim Online-Handel die im stationĂ€ren Handel einfach mögliche Begutachtung der konkreten Kamera.

Interessantes und Wissenswertes zum Thema Kompaktkameras

Die Geschichte der Kompaktkamera

kameraDie erste Fotografie, im Sinne der Übertragung eines Bildes auf eine feste Unterlage, in diesem Fall eine asphaltbeschichtete Zinnplatte, wurde bereits im Jahr 1826 angefertigt.

Bis zur Fotografie, wie sie heute als alltĂ€gliche BeschĂ€ftigung und, mit Hilfe der Kompaktkamera, fĂŒr jedermann erschwingliches, einfach zu betreibende Hobby bekannt ist, war es jedoch noch ein weiter Weg.

Die erste industriell gefertigte Kamera, war die Kodak Nr. 1, aus dem Jahre 1888.

Die Rollfilmkamera wurde mit einem Papierfilm bestĂŒckt, auf dem bis zu 100 Bilder belichtet werden konnten. Zusammen mit der Möglichkeit, einen belichteten Film, als Dienstleistung, entwickeln zu lassen, öffnete die Kodak Nr. 1 den Massenmarkt fĂŒr die Fotografie.

Die Automatisierung fotografischer Verfahren beginnt in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Belichtungsmessung, Blitzsychronisation und Blendenautomatik sind zentrale Schritte auf dem Weg zur modernen Fotografie, wie wir sie heute kennen und schÀtzen.

kamera 3xEine zunehmende Automatisierung erfolgt durch das Eindringen von Herstellern aus Fernost, in den bereits umkÀmpften Markt. Ihnen verdankt die Fotografie den motorischen Filmtransport und die Belichtungsmessung durch das Objektiv. In den 70er Jahren folgt der Autofokus und die erste Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiv wird vorgestellt. 1985 wird die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit Autofokus vorgestellt.

Der zentrale Umbruch erfolgt in 1990: mit der Kodak DCS, auf Basis der Nikon F3, wird die erste vollstĂ€ndig digitale Kamera vorgestellt. Ein CCD-Sensor und ein Analog-Digital-Wandler ermöglichen es, Bilder in digitaler Form zu speichern. Aufgrund der hohen Kosten und der vergleichsweise geringen Auflösung, waren die ersten Digitalkameras in der Hauptsache fĂŒr eine professionelle Anwendung von grĂ¶ĂŸerem Interesse.

Die fortschreitende Entwicklung digitaler Techniken und deren Verbreitung, auch in privaten Haushalten, fĂŒhrt zu Beginn des 21. Jahrhunderts schließlich zu einer zunehmenden VerdrĂ€ngung der analogen Fotografie, zugunsten digitaler Kameras. Hersteller reagieren mit einem stetig wachsenden Angebot, das 2003 bereits mehr als 1400 Modelle umfasst.

kamera & FotoParallel zur technischen Entwicklung der Kamera an sich und jener der chemischen Zusammensetzung der fĂŒr die analoge Fotografie notwendigen Filme, galt ein Augenmerk bereits frĂŒh auch der Verkleinerung der KameragehĂ€use und der Bedienerfreundlichkeit.

ZusÀtzlich zu, im zweiten Jahrzehnt des 20 Jahrhunderts verbreiteten, Klappkameras, bei denen das Objektiv an einem Faltbalg befestigt und damit einklappbar angebracht war, ging 1925, mit der Leica I des Herstellers Leitz, die erste kompakte Kleinbildkamera in Serie. Als erste Kompaktkamera im heutigen Sinne wird die Rollei 35 angesehen, die 1966 vorgestellt wurde.

Ein großer Schritt bei der Bedienerfreudlichkeit kompakter Kameramodelle wurde vor allen Dingen durch die EinfĂŒhrung sogenannter Kassettensysteme erreicht, die den Filmwechsel deutlich vereinfachten.

Ab den spĂ€ten 70er Jahren wurden zudem Kompaktkameras mit Autofokus angeboten – eine Technik, die bei Spiegelreflexkameras erst etwa weitere zehn Jahre spĂ€ter umgesetzt werden konnte. Die Digitaltechnik fand in den 90er Jahren Einzug bei den Kompaktkameras.

Zahlen, Daten, Fakten

Nikon Coolpix S7000 Digitalkamera (16 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, USB 2.0, bildstabilisiert) schwarz

  • 75% aller deutschen Haushalte besitzen heute eine Digitalkamera.
  • Zwischen 2010 und 2017 wurden von japanischen Firmen weltweit fast 500 Mio. Digitalkameras ausgeliefert.
  • Das Interesse an gĂŒnstigen digitalen Kompaktkameras ist rĂŒcklĂ€ufig. Low-End-Modelle werden zunehmend von Smartphones mit eingebauter Kamera verdrĂ€ngt.
  • Das Interesse an High-End-GerĂ€ten sowie System- und Spiegelreflexkameras wĂ€chst.
  • Die derzeit teuerste Kompaktkamera der Welt ist die Leica Q (Typ 116) fĂŒr rund 4.000 Euro (Stand 9/2015)

Kompaktkamera vs. Spiegelreflexkamera vs. Handykamera

Wer sich fĂŒr Fotografie interessiert, aber vielleicht nicht sofort kĂŒnstlerischen Ehrgeiz verspĂŒrt und professionell in die Materie eindringen will, der steht vor der Frage, welche Art von Kamera fĂŒr seinen Bedarf die richtige sein könnte.

Zu Wahl stehen vor allen Dingen drei bekannte und beliebte Varianten: die hier beschriebene Kompaktkamera, die digitale Spiegelreflexkamera und schließlich, die weit verbreitete Handykamera, als inzwischen gĂ€ngige Standardausstattung von modernen Mobiltelefonen und Smartphones.

Jede der genannten Varianten hat eine individuelle technische Ausstattung und damit verbundene Vorteile und EinschrĂ€nkungen, die ihren Nutzen fĂŒr den individuellen Bedarf bestimmen.

Die Spiegelreflexkamera

Nikon D3400Der vorrangige technische Unterschied einer Spiegelreflexkamera, im Vergleich mit einer Kompaktkamera, liegt im namensgebenden Spiegel. Dieser sitzt zwischen Objektiv und Bildsensor und lenkt den eindringenden Lichtstrom zum Sucher, durch den ein Motiv so vor der Aufnahme betrachtet werden kann.

Wird der Auslöser betĂ€tigt, klappt der Spiegel hoch und gibt den Weg auf den Bildsensor frei. Moderne Kameras bieten zusĂ€tzlich eine sogenannte Live-View-Funktion. Durch einen halbtransparenten Spiegel ist die Betrachtung des Motiv auch ĂŒber das Kameradisplay möglich.

FĂŒr den Anwender und den Einsatzbereich einer Spiegelreflexkamera ist jedoch allem voran der mögliche Objektivwechsel ausschlaggebend. Eine Spiegelreflexkamera ist nicht auf einen Brennweitenbereich oder einen Blendenumfang festgelegt, sondern kann, mit entsprechenden Objektiven, beliebig ausgerĂŒstet werden.

Weitwinkelobjektive, Festbrennweitenobjektive, Teleobjektive, Makroobjektive und zahlreiche Spezialobjektive lassen fĂŒr den Einsatzzweck und die gestalterischen Anforderungen keine WĂŒnsche ĂŒbrig.

In Spiegelreflexkameras kommen in der Regel deutlich grĂ¶ĂŸere Bildsensoren zum Einsatz, als bei Kompaktkameras ĂŒblich. In Bedienungsumfang und MenĂŒfĂŒhrung gleichen sich Kompaktkameras zunehmend der Spiegelreflexkamera an, trotzdem ist der Umfang, gerade manueller Einflussmöglichkeiten, bei der Spiegelreflexkamera deutlich höher.

Vorteile der Spiegelreflexkamera

  • maximale Einflussnahme auf das BildergebnisNikon D3200 Digitale Spiegelreflexkamera
  • große Auswahl an Wechselobjektiven
  • hohe BildqualitĂ€t durch große Sensoren
  • große Modellauswahl fĂŒr Einsteiger und Profis
  • umfangreiches, optionales Zubehör
Nachteile der Spiegelreflexkamera

  • deutlich höherer Preis, bereits bei Einsteigermodellen (im Vergleich zu Kompaktkameras)
  • deutlich grĂ¶ĂŸere Bauform
  • meist mehrere Objektive notwendig, um den Brennwertbereich einer Kompaktkamera abzubilden
  • Höhere Anforderungen an die Bedienung
  • Verschleiß und DefektanfĂ€lligkeit durch mechanische Bauteile (Spiegel)
Insgesamt richtet sich die Spiegelreflexkamera klar an den ambitionierten Hobby-Fotografen und den professionellen Nutzer. FĂŒr den gelegentlichen Urlaubsschnappschuss ist sie in der Regel ĂŒberdimensioniert und ihre Möglichkeiten werden nicht in vollem Umfang genutzt oder benötigt.

Die QualitĂ€t der Bilder ist schon bei einfachen Spiegelreflexkameras meist höher, als bei Kompaktkameras, mit in der Regel deutlich kleineren Sensoren. Der QualitĂ€tsgewinn wird jedoch mit deutlichen EinschrĂ€nkungen im Bedienkomfort, gerade bei gelegentlicher, spontaner Nutzung, erkauft und ist fĂŒr viele Privatanwender von geringem Mehrwert.

sony-xperia-xa-smartphone-5-zoll-12-7-cm-touch-display-16gb-interner-speicher-android-6-0-weiss-betriebDie Handykamera

Auf den ersten Blick Àhnelt die Handykamera deutlich der Kompaktkamera. Funktionsumfang und Bedienung gleichen sich in vielen Punkten. Auch nutzen einige Modelle die gleichen oder vergleichbare Sensoren, so dass Auflösungen von 20 und mehr Megapixeln heute bei Handykameras keine Seltenheit mehr sind.

Dennoch ist die SensorgrĂ¶ĂŸe bei der Handykamera bauartbedingt noch stĂ€rker eingeschrĂ€nkt, als bei der Kompaktkamera. Das gleiche gilt fĂŒr den verbauten Akku, der zudem nicht allein fĂŒr die Kamera zur VerfĂŒgung steht, sondern auch alle weiteren Telefonfunktionen bedient. Ebenfalls unterscheidet sich die verbaute Optik beim Telefon deutlich von der einer Kompaktkamera.

Baut letztere bereits auf möglichst kompakte Abmessungen, fallen die Linsen bei der Handykamera oft geradezu winzig aus und sind entsprechend eingeschrÀnkt.

Optischer Zoom ist bei Handykameras eher die Ausnahme und wenn vorhanden deutlich geringer, als der bei Kompaktkameras. Dies liegt vor allen Dingen an der fĂŒr optischen Zoom notwendigen Mechanik und dem damit verbundenen Platzbedarf.

Vorteile der Handykamera

  • keine zusĂ€tzliche Anschaffungsony-xperia-xa-smartphone-5-zoll-12-7-cm-touch-display-16gb-interner-speicher-android-6-0-weiss-betrieb
  • in Verbindung mit dem Mobiltelefon stĂ€ndiger Begleiter
  • Handydisplays sind oft grĂ¶ĂŸer als Displays von Kompaktkameras
  • Fotos können direkt vielfĂ€ltig nachbearbeitet werden
  • Fotos können einfach weiterverwendet werden, zum Beispiel ĂŒber das Hochladen auf soziale Netzwerke u.Ă€.
Nachteile der Handykamera

  • QualitĂ€t deutlich geringer als bei Kompaktkameras
  • deutlich weniger leistungsfĂ€hige Objektive
  • geringere Akkuleistung
samsung-galaxy-j5-smartphone-5-zoll-12-7-cm-touch-display-8-gb-speicher-android-5-1-schwarz-einzatz1Wer ein Mobiltelefon besitzt und, wie meist ĂŒblich, immer bei sich fĂŒhrt, trĂ€gt auch eine kleine Kompaktkamera in der Tasche.

Einige Telefonhersteller bemĂŒhen sich, die QualitĂ€t der Kamerakomponente zu betonen und verwenden konkurrenzfĂ€hige Optiken, die mit einfachen Kompaktkameras Schritt halten können. In der Regel ist die QualitĂ€t jedoch deutlich geringer.

FĂŒr einfache SchnappschĂŒsse eignen sich Handkameras durchaus und in Verbindung mit Social Media Plattformen ist die Handykamera sicher die unkomplizierteste Möglichkeit, Bilder schnell anzufertigen, nachzubearbeiten und mit Freunden zu teilen. DarĂŒber hinaus sind die meisten Kameras jedoch begrenzt konkurrenzfĂ€hig.

Weitere Alternativen zur Kompaktkamera

Zwei weitere Kameratypen werben um die Gunst des an Fotografie interessierten Kunden. Bridgekameras und Systemkameras punkten mit technischen Eigenheiten und damit verbundenen Vorteilen gegenĂŒber der klassischen Kompaktkamera sowie den bereits beschriebenen Alternativen. Gleichzeitig sind auch diese Kameratypen mit EinschrĂ€nkungen verbunden.

Die Bridgekamera

Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-BridgekameraWie der Name nahelegt, stellt die Bridgekamera eine BrĂŒckenlösung dar. Sie verbindet die einfache Kompaktkamera mit der Spiegelreflexkamera. Einfach ausgedrĂŒckt, ist die Bridgekamera eine Kompaktkamera im Gewand einer Spiegelreflexkamera. Rein optisch ist sie auf den ersten Blick oft nicht von einer Spiegelreflexkamera zu unterscheiden.

Beide besitzen den klassischen, voluminösen GehÀusekörper, der gerade bei professionellen Fotografen wegen seiner ergonomischen Form so beliebt ist. Technisch ist die Bridgekamera der Kompaktkamera jedoch deutlich nÀher. Auch bei ihr handelt es sich um eine spiegellose Kamera.

Das Objektiv ist zwar meist deutlich grĂ¶ĂŸer, als bei Kompaktkameras und verfĂŒgt ĂŒber einen oft außerordentlich großen optischen Zoom, es ist jedoch ebenfalls fest verbaut und kann nicht ausgewechselt werden.

Vorteile der Bridgekamera

  • Panasonic LUMIX DMC-FZ300EGK Premium-BridgekameraFormgebung begĂŒnstigt Umsteiger und Einsteiger als Alternative zur Spiegelreflexkamera
  • Bedienung gleicht der Spiegelreflexkamera
  • umfangreiche manuelle Einstellungsmöglichkeiten (Brennweite, Blende, Fokus)
  • leistungsstĂ€rkere Objektive als bei Kompaktkameras
  • Großer Brennweitenumfang mit einem Objektiv
  • arbeitet gerĂ€uschlos, wie die Spiegelreflexkamera
  • verfĂŒgt meist ĂŒber einen elektronischen Sucher und Live View
  • gĂŒnstiger als eine Spiegelreflexkamera
  • umfangreiches optionales Zubehör (Fernauslöser, Filter, externe Blitze)
Nachteile der Bridgekamera

  • deutlich unhandlicher, grĂ¶ĂŸer und schwerer als eine Kompaktkamera
  • Sensoren sind selten grĂ¶ĂŸer als bei Kompaktkameras und damit kleiner als bei klassischen Spiegelreflexkameras
  • meist teurer als vergleichbare Einsteigermodelle bei Spiegelreflexkameras
Wer sich absolut nicht zwischen einer Kompaktkamera und einer Spiegelreflexkamera entscheiden kann oder aber den Umstieg von einer Variante zur anderen erwĂ€gt, aber eigentlich nicht vollstĂ€ndig auf alle Aspekte eines Kameratyps verzichten möchte, fĂŒr den ist die Bridgekamera eventuell eine Lösung.

Sie bietet die meisten VorzĂŒge einer Kompaktkamera und liefert dabei das GefĂŒhl professionell mit einer Spiegelreflexkamera zu fotografieren. Insbesondere in Sachen Handlichkeit und Alltagstauglichkeit, kann sie der Kompaktkamera jedoch nicht das Wasser reichen und bietet gleichzeitig nur einen Bruchteil der Möglichkeiten einer klassischen Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven.

sony-alpha-6000-systemkamera-betrieb-swSystemkameras

Systemkameras gewinnen in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit.

Sie stellen ebenfalls eine Kombination verschiedener Eigenschaften dar, die auf der einen Seite bei Kompaktkameras, auf der anderen bei Spiegelreflexkameras anzutreffen sind und diese auszeichnen.

Systemkameras versuchen, die Kompaktheit der Kompaktkamera mit der FlexibilitĂ€t der Spiegelreflexkamera zu vereinen. Das reine KameragehĂ€use orientiert sich in GrĂ¶ĂŸe, Form und Aufbau an der Kompaktkamera.

Jedoch ist das Objektiv in diesem Fall nicht fest verbaut, sondern kann gewechselt werden. Je nach Hersteller stehen verschiedene Objektivarten zur VerfĂŒgung, mit denen der Kamerabody nach Bedarf und Wunsch erweitert werden kann.

Bei der Systemkamera handelt es sich ebenfalls um eine spiegellose Variante. In Funktionsumfang und Bedienung Àhnelt die Systemkamera eher der Kompaktkamera und baut damit auf Bedienerfreundlichkeit.

Vorteile der Systemkamera

  • vergleichsweise kompakte Bauform
  • FlexibilitĂ€t einer Spiegelreflexkamerasony-alpha-6000-systemkamera-betrieb-sw
  • Verschleißarm und gerĂ€uschlos durch spiegellose Bauart
  • Sensoren meist identisch mit jenen bei Spiegelreflexkameras
  • zahlreiche Zusatzfunktionen wie bei der Kompaktkamera
Nachteile der Systemkamera

  • Zusatzkosten fĂŒr Objektive
  • je nach Hersteller beschrĂ€nkte Auswahl an Zusatzobjektiven
  • mit Objektiv grĂ¶ĂŸer und unhandlicher als Kompaktkameras
  • geringere LeistungsfĂ€higkeit (Geschwindigkeit von Serienaufnahmen, Autofokusgeschwindigkeit), als bei Spiegelreflexkameras
  • höhere Anschaffungskosten als Kompaktkameras
sony-alpha-6000-systemkamera-betrieb-swDie Systemkamera prĂ€sentiert sich als Variante fĂŒr sehr ambitionierte Alltagsfotografen. Mit einem einfachen Standardobjektiv eignet sie sich fĂŒr normale SchnappschĂŒsse oder klassische Urlaubsfotografie.

Dabei unterstĂŒtzt sie den normalen Anwender durch bedienerfreundliche Funktionen, die auch bei Kompaktkameras ĂŒblich sind. Gleichzeitig bietet die Systemkamera die Möglichkeit, ihren Einsatzbereich mehr oder minder beliebig zu erweitern und professionellen Anforderungen anzunĂ€hern.

Die Systemkamera ist jedoch deutlich weniger handlich und transportabel wie eine klassische Kompaktkamera. Insbesondere wenn mehrere Objektive genutzt werden, nÀhert sich der Transportaufwand dem einer Spiegelreflexkamera.

Zudem sind Systemkameras deutlich teurer als Kompaktkameras, insbesondere die Anschaffung zusĂ€tzlicher Objektive kann schnell zu grĂ¶ĂŸeren Ausgaben fĂŒhren, die bei nur gelegentlichem Einsatz und einfacher Nutzung kaum zu rechtfertigen sind.

So gelingt das perfekte Foto

Perfekte FotoDas perfekte Foto gibt es nicht. Selbst von ein und demselben Motiv lassen sich zahllose Aufnahmen anfertigen, bei denen jede fĂŒr sich genommen ihren Reiz hat und einen Betrachter findet, dem sie gefĂ€llt.

Insbesondere wenn es um kĂŒnstlerische Darstellung geht, liegt die Schönheit einer Aufnahme immer im Auge des Betrachters, auch wenn sie maßgeblich von der RealitĂ€t abweicht.

Dennoch gibt es einige Tipps und Regeln, deren Beachtung ĂŒberzeugende Ergebnisse ermöglicht, gerade wenn es darum geht, einen Ort, eine Person oder einen Augenblick möglichst exakt so einzufangen, wie er tatsĂ€chlich zum Zeitpunkt der Aufnahme aussah.

Es werde Licht

Licht bedeutet in der Fotografie Information. Nur dort wo ausreichend Licht auf die OberflÀche des Bildsensors trifft, wird ein Signal an den Bildprozessor gesendet und Bildinformation gespeichert.

Sony DSC-HX90 Kompaktkamera (7,5 cm (3 Zoll) Display, 30x opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkelobjektiv, NFC, WiFi Funktion, Superior iAuto Modus, 5-Achsen Bildstabilisator, Full HD-Video ) schwarzSelbstverstĂ€ndlich gehören auch dunkle Bereiche zu einer Aufnahme, gerade bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen kann die Lichtmenge jedoch gelegentlich nicht ausreichen, fĂŒr das Auge sichtbare Informationen in einem Bild einzufangen.

Sorgen Sie deshalb immer fĂŒr ausreichend Licht, wenn ihnen daran liegt, möglichst viele Details einer Szene einzufangen. Ist nicht ausreichend natĂŒrliches Licht vorhanden, bieten sich verschiedene Möglichkeiten, eine Szene aufzuhellen:

  • Arbeiten Sie mit einer möglichst großen Blende um viel Licht einzufangen.
  • Nutzen Sie ein Blitzlicht. Auch mit mehreren Blitzen lĂ€sst sich eine Szene optimal ausleuchten.
  • Verwenden Sie Lampen oder Reflektoren, um die Ausleuchtung zu verbessern oder vorhandenes Licht optimal auszurichten.
  • Wenn unvermeidbar, wĂ€hlen Sie eine höhere ISO-Einstellung. Beachten Sie dabei den zu erwartenden QualitĂ€tsverlust

Panasonic LUMIX DMC-TZ61EG-S Travellerzoom Kamera (18,1 Megapixel, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv mit 30x opt. Zoom, 3-Zoll LCD-Display, Full HD) silberSeien Sie standhaft

Insbesondere bei Aufnahmen unter schlechten LichtverhĂ€ltnissen und automatischer Belichtungseinstellung, kann die Belichtungszeit erhöht sein, um ausreichend Licht auf den Bildsensor zu lenken. Eine verlĂ€ngerte Belichtungszeit vergrĂ¶ĂŸert jedoch die Gefahr des Verwackelns. Zwar arbeiten auch Kompaktkameras inzwischen mit Bildstabilisatoren, die leichte Bewegung erfolgreich ausgleichen, dieser Technik sind jedoch Grenzen gesetzt.

Sorgen Sie deshalb bei jeder Aufnahme möglichst fĂŒr einen festen Stand und eine ruhige, stabile Haltung der Kamera. Wenn möglich stĂŒtzen Sie die tragende Hand zusĂ€tzlich ab oder legen sie wo möglich auf.

Wenn die zusĂ€tzliche Ausgabe und der notwendige Transport kein Hindernis sind, bietet ein Stativ hier großartige UnterstĂŒtzung. Im Handel finden sich verschiedene Modelle, vom Mini-Stativ im Hosentaschenformat, bis hin zum stabilen Stativ fĂŒr den professionellen Einsatz.

Verkleinern geht immer

Moderne Kameras bieten teilweise gigantische Auflösungen. Je höher die Auflösung, desto grĂ¶ĂŸer der Speicherbedarf eines Bildes.

Fujifilm X70 Kompaktkamera silberViele Anwenden, gerade solche, die in der Hauptsache fĂŒr die Betrachtung am Computermonitor, am Fernseher oder maximal auf kleinformatigen Ausdrucken fotografieren, neigen deshalb dazu, eine geringere Auflösung zu wĂ€hlen, um so Speicherplatz einzusparen und mehr Bilder auf der Speicherkarte unterzubringen.

Eine geringere Auflösung ist jedoch gleichbedeutend mit weniger Bildinformation. Es werden nicht alle vorhandenen Pixel des Sensors genutzt. Auch wenn die Pixelzahl im QualitĂ€tsvergleich verschiedener Kameras nicht alleine ausschlaggebend fĂŒr die BildqualitĂ€t ist, ist sie es doch bei der Verwendung nur einer Kamera.

Wenn Sie eine hohe Auflösung spĂ€ter nicht mehr benötigen, ist es kein Problem, ein Bild am Computer entsprechend zu verkleinern. Moderne Kameras arbeiten mit Speicherkarten beliebiger GrĂ¶ĂŸe und speicherstarke Exemplare werden heute bereits preisgĂŒnstig angeboten. Investieren Sie also lieber in zusĂ€tzlichen Speicher, als besonders sparsam zu fotografieren.

Zuschnitt

Fujifilm X70 Kompaktkamera silberWas fĂŒr die Auflösung gilt, gilt ebenso fĂŒr die Wahl des Bildausschnitts: besser zu viel, als zu wenig.

Wenn Sie Objekte oder Personen fotografieren, liegt der Gedanke nahe, diese möglichst nah heran zu holen und möglichst detailreich zu fotografieren. Dies ist jedoch nicht immer der beste Weg.

Wenn Sie schon bei der Aufnahme besonders nah heranzoomen und erst bei der spÀteren Betrachtung feststellen, dass interessante Details fehlen, ein Objekt abgeschnitten ist oder doch etwas zu nah herangeholt wirkt, lÀsst sich dies nicht mehr ohne weiteres korrigieren.

Umgekehrt lĂ€sst sich ein Bild bei der Nachbearbeitung ohne weiteres zuschneiden und ein Ausschnitt fast beliebig vergrĂ¶ĂŸern. Gerade wenn mit hoher Auflösung fotografiert wurde, ist dies meist mit keinem maßgeblichen QualitĂ€tsverlust verbunden.

Das Gesetz der SerieSamsung WB200F Smart-Digitalkamera (14,2 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert, WiFi) kobalt schwarz

Ein Foto ist mit modernen Kompaktkameras schnell geschossen. Leider ist genauso schnell exakt der falsche Moment gewÀhlt. Die Aufnahme eines lieben Menschen und ausgerechnet in diesem Moment muss das Motiv zwinkern. Ein Vogel fliegt durchs Bild oder eine Wolke wirft einen unschönen Schatten. Zu Zeiten analoger Fotografie hat man sich meist mehr Zeit bei der Bildgestaltung genommen, da ein Kleinbildfilm deutlich begrenzte Aufnahmemöglichkeiten hatte und jeder Abzug Geld kostete.

Die digitale Fotografie ist hier entschieden nachsichtiger. Ein Bild ist schnell geschossen und schnell wieder gelöscht. War es die einzige Aufnahme eines Motivs, ist dies oft Ă€rgerlich. Deshalb seien Sie großzĂŒgig und drĂŒcken Sie den Auslöser mehrfach oder nutzen Sie gleich die Serienfunktion und schießen eine handvoll Bilder einer Szene. Hinterher können Sie in aller Ruhe das beste Bild aussuchen und missglĂŒckte Versionen löschen.

Sony DSC-HX90 Kompaktkamera (7,5 cm (3 Zoll) Display, 30x opt. Zoom, 60x Klarbild-Zoom, Weitwinkelobjektiv, NFC, WiFi Funktion, Superior iAuto Modus, 5-Achsen Bildstabilisator, Full HD-Video ) schwarzPosition beziehen

Wie Sie sich gegenĂŒber Ihrem Motiv ausrichten, ist von entscheidender Bedeutung fĂŒr das Bildergebnis. So wird zum Beispiel ein Bild als besonders harmonisch angesehen, das sich am sogenannten Goldenen Schnitt orientiert.

Um dies zu erreichen, teilen Sie das Bild in LĂ€nge und Breite in drei Teile und positionieren Sie das zentrale Objekt des Bildes auf einer der so entstehenden Linien oder deren Schnittpunkten.

Ein so angefertigtes Bild wirkt angenehmer, als stĂŒnde das Hauptmotiv schlicht mittig im Bild. Einige Kameramodelle unterstĂŒtzen Sie hierbei durch ein Raster, das auf dem Display oder im Sucher eingeblendet werden kann.

Außerdem versuchen Sie nach Möglichkeit immer, sich „auf Augenhöhe“ mit Ihrem Motiv zu begeben, bevor Sie auslösen. Besonders bei Fotos von Personen kann ein unnatĂŒrlich verzerrter Eindruck entstehen, wenn Sie zum Beispiel von oben herab fotografieren.

Der Scharfmacher – richtig fokussieren

Panasonic LUMIX DMC-TZ61EG-S Travellerzoom Kamera (18,1 Megapixel, LEICA DC Weitwinkel-Objektiv mit 30x opt. Zoom, 3-Zoll LCD-Display, Full HD) silberDer Autofokus Ihrer Kompaktkamera bestimmt, welche Objekte in einem Bild scharf dargestellt werden und welche gegebenenfalls unscharf im Hintergrund (oder Vordergrund) bleiben. Ist ein automatischer Autofokus gewÀhlt, versucht die Kamera selbstÀndig das Hauptmotiv zu erkennen. Bei diesem System können, auch abhÀngig von der QualitÀt des Autofokus, Fehler unterlaufen.

Die Folge erkennt man meist erst bei der Begutachtung am heimischen Computerbildschirm: das eigentliche Hauptmotiv ist mehr oder weniger unscharf. Um diesen Effekt zu vermeiden, besonders bei bewegten Motiven und schlechten LichtverhÀltnissen, wÀhlen Sie den Spot-Autofokus.

Hierbei wird das Hauptmotiv in die Mitte des Bildes gerĂŒckt und dort, durch Antippen und Halten des Auslösers, scharfgestellt. So lange Sie den Auslöser angedrĂŒckt halten, können Sie anschließend die Kamera beliebig ausrichten, der Fokus bleibt auf das gewĂ€hlte Objekt ausgerichtet, bis Sie den Auslöser durchdrĂŒcken und auslösen.

Pflege und Reinigung

Eine Kompaktkamera ist fĂŒr viele Hobby-Fotografen ein treuer Begleiter in allen Lebenslagen. Um die Spuren des tĂ€glichen Einsatzes zu beseitigen und die Kamera auch langfristig uneingeschrĂ€nkt einsatzfĂ€hig zu halten, sollten einige RatschlĂ€ge beherzigt werden:

  • Transportieren Sie die Kamera immer in einer geeigneten HĂŒlle, um BeschĂ€digungen und Verkratzen zu vermeiden.Canon PowerShot G9 X Digitalkamera (20,2 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, WLAN, NFC, Image Sync, 1080p, Full HD) schwarz
  • Transportieren Sie die Kamera immer im ausgeschalteten Zustand, mit komplett eingefahrenem Objektiv.
  • Eine zusĂ€tzliche Displayschutzfolie kann das Display auch langfristig vor Kratzern schĂŒtzen.
  • Handelt es sich nicht um ein ausdrĂŒckliches Outdoor-Modell, können Sie die Kamera bei einem Strandbesuch in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel aus der Drogerie aufbewahren.
  • Leichte Verschmutzungen und Staub können mit einem einfachen Microfasertuch entfernt werden.
  • Staub und Sandkörner können sie mit einem weichen Pinsel aus Fugen und Ritzen entfernen.
  • HartnĂ€ckige Verschmutzungen entfernen Sie am besten mit einem Tuch und wenig Isopropyl-Alkohol (70 Vol.%)
  • FĂŒr schwer zugĂ€ngliche Stellen eignen sich KosmetikstĂ€bchen mit watteumwickelten Enden.
  • Die Frontlinse sollte besonders vorsichtig gereinigt werden, um Kratzer zu vermeiden. Entfernen Sie zuerst, durch Tupfen, Pusten oder einen Antistatik-Pinsel, Staub von der Linse.
  • Verschmutzungen der Linse entfernen Sie am besten mit speziellen ReinigungstĂŒchern.
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