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Videokameras im Test auf ExpertenTesten
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Videokamera Test - so halten Sie Erinnerungen für immer fest - Vergleich der besten Videokameras 2019

Mit dem Smartphone sind zwar heutzutage Aufnahmen im Videoformat in recht guter Qualität möglich, mit einer Videokamera können jedoch mehr kreative Ideen umgesetzt werden, dazu besitzt das Gerät einen optischen Zoom, der auch entfernte Objekte ohne Qualitätsverlust heranholen kann. Durch ihre Form und Handhabung gestattet die Videokamera einen höheren Bedienkomfort und durch Full-HD und Ultra-HD Aufnahmen in Profiausführung. Worauf es beim Kauf ankommt und welche die besten Modelle auf dem Markt sind, zeigt der Produkttest.

Videokamera Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Was ist eine Videokamera?

Die Bestseller aus einem Videokamera Test und VergleichVideokameras gibt es in verschiedenen Ausführungen und mit verschiedenen Leistungsmerkmalen und Zoom-Eigenschaften. Die typische Videokamera besteht im Test aus einem länglichen Gehäuse, ist etwas breiter, hat ein Gewicht zwischen 200 bis 1.500 Gramm und besitzt ein Objektiv, das eines der wichtigsten Bauteile darstellt und die hohe Qualität der Videoaufnahmen gestattet. Die Kamera besitzt einen Display, der das eingefangene Bild darstellt und meistens eine Größe von etwa 3 Zoll hat.

Die Videokamera im Test ist ein elektronisches Modell, das Bilder und Toninformationen magnetisch aufzeichnet. Ausgestattet ist das Gerät mit lichtempfindlichen CCD-Chips und Halbleitersensoren, die selbst bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen hochwertige Aufnahmen gestatten. Entscheidend für eine Videokamera ist die Halte- und Tragebauform.

Wie viel Euro kostet ein Videokamera Testsieger im Online ShopEs gibt Schulterkameras und Handkameras, die unterschiedlich bedient werden. Für die Handführung ist die Videokamera im Test und Vergleich so ausgelegt, dass die Tasten und die Bedienleiste leicht erreichbar sind. Daneben gibt es auch Digitalkameras, die kompakter und für die Hosentasche gedacht sind. Der typische Camcorder reicht jedoch über dieses Format hinaus.

Digitale Videokameras wandeln die eingehenden Signale und Informationen in digitale um und sind in der Lage, diese zu speichern. Statt einem gängigen Objektiv wird hier ein Zoom-Objektiv im Test und Vergleich für die Aufnahme verwendet, das durch eine veränderbare Brennweite unterschiedliche Video- und Bildausschnitte gestattet. Neben dem optischen Zoom, der die Qualität des Bildes garantiert, gibt es hier auch einen digitalen Zoom, der jedoch das Bild nur rechnerisch vergrößert, wodurch die Qualität leidet. Die Belichtung wiederum erfolgt über eine Fokussierlinse und Blende, so dass Bilder und Aufnahmen wieder sehr scharf werden. Diese Funktionen können an der Videokamera beeinflusst werden.

Wie funktioniert eine Videokamera?

Was ist ein Videokamera Test und Vergleich?Die Videokamera ist für die Aufnahme von Bildern und Videos gedacht, die in Form von elektrischen Signalen erfolgen. Durch das Display ist ein direkter Einblick auf die Aufnahme möglich. Die elektronischen Bildsignale, die gespeichert werden, sind als Bild im Test und Vergleich sofort sichtbar. Sie werden auf dem enthaltenen Magnetband oder auf einer Mini-Disk aufgezeichnet und dann weiterverarbeitet.

Für das schnelle Knipsen von Fotos ist die Videokamera zwar auch geeignet, jedoch nicht in der gewünschten hohen Qualität, wie es Foto- oder Spiegelreflexkameras bieten. Die Kamera ist speziell für das Aufnehmen von Filmen und Videos konzipiert, wobei auch große Formate und lange Aufnahmen möglich sind. Das Bild wird von mehreren Halbleitersensoren aufgenommen, die die Farben Rot, Grün und Blau sichtbar machen. Einer der verbauten CCP-Chips bildet den lichtempfindlichen und in das Gerät integrierten Schaltkreis, über den die optischen Signalinformationen verarbeitet werden.

Der Komfort vom Videokamera Testsieger im Test und VergleichAlle Helligkeitsunterschiede werden dann im Vergleich in eine Ladeverteilung umgewandelt, wobei auf dem CCP-Chip ein Ladungsbild entsteht und ausgelesen wird. Gleichzeitig wird dieses verstärkt und auf einem Magnetband gespeichert. Die Aufnahmedauer kann bis zu 2 Stunden betragen.

Eine Videokamera mit hochwertigen Halbsensoren erreicht im Test etwa 2.000 x 2.000 Pixel. Die Versorgung mit Energie erfolgt bei den Geräten über Batterie oder Akku. Dazu verfügen die meisten Modelle im Test und Vergleich über einen elektronischen Bildstabilisator und über ein Mikrofon, das die Tonaufzeichnung ermöglicht. Wird die Kamera eingeschaltet, kann über den Sucher oder über das Display sofort der Bildausschnitt sichtbar und kann über das integrierte Zoom-Objektiv verändert, vergrößert und angepasst werden. Dagegen erfolgen der Weißabgleich, die Bildbelichtung und Bildschärfe bei vielen modernen Modellen automatisch, können aber ebenfalls von Hand vorgenommen werden. Weitere Funktionen sind häufig die Bildbearbeitung und Gestaltung, z. B. das Überblenden von Bildausschnitten und Szenen.

Wichtige Funktionen und Eigenschaften der Videokamera

Was ist denn ein Videokamera Test und Vergleich genau?Ein moderner Camcorder kann einige Sachen und ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Über einen integrierten optischen Bildstabilisator sind sehr scharfe Bilder möglich, ebenso die Anpassung bei Licht und Bewegung. Selbst wenn die Kamera im Test mit der Hand schnell geführt wird, verwackeln die Bilder und Aufnahmen nicht. Der Bildstabilisator verhindert die unerwünschten Unschärfen im Bild.

Die richtige Auflösung der Kamera bedingt die gute Bildqualität. Die Auflösung wird von der Anzahl aller horizontalen Linien im Test bestimmt, wobei eine höhere Anzahl auch ein schärferes und detailliertes Bild gestattet. Mit der üblichen Video-Qualität von Full-HD und 1.920 x 1.080 Pixel gelingen Videos hervorragend, weitaus besser als bei der Standardversion von 720 x 576 Pixel, den günstigere Videokameras in SD-Form bieten. Für Profiaufnahmen wiederum sind 4K-Videokameras besser geeignet, da diese eine viermal höhere Auflösung als das übliche Full-HD mit der Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel mitbringen, dazu auch einen besseren Kontrast, eine höhere Sättigung und sattere Farben ermöglichen. Dieses Format kann dann auch gut auf modernen 4K-Fernsehern wiedergegeben werden.

Wie funktioniert ein Videokamera im Test und Vergleich?Eine wichtige Funktion der Kamera ist der Zoom. Dieser kann optisch oder digital erfolgen, wobei die Funktion die Sichtfeldfähigkeit verändert, ohne dass die Kamera dazu im Test und Vergleich bewegt werden muss. Das Bild kann vergrößert oder gegebenenfalls auch verkleinert werden, je nachdem, wie nah das Motiv erscheinen soll. Das ist direkt am Objektiv möglich, wenn es sich um den optischen Zoom handelt, oder durch den Zoom als Berechnung und als digitales Bild. Der optische Zoom bietet immer eine besser Qualität und erlaubt die direkte Anpassung der Brennweite. Meistens liegt der Zoom bei Videokameras zwischen einer 10fachen bis 14fachen Vergrößerung. Profimodelle wiederum arbeiten mit einem 60fachen Zoom.
Beim digitalen Zoom wiederum wird nicht die Brennweite verändert, sondern der Bildausschnitt über einen Kamerasensor vergrößert. Das Ausgangsbild jedoch bleibt gleich groß, so dass mit dem Zoom auch die Schärfe des Bildes im Test und Vergleich abnimmt.

Entscheidend für eine gute Videoaufnahme sind auch die Komprimierungsformate. Das aufgenommene Video wird möglichst klein gehalten, um weniger Speicherplatz wegzunehmen, sollte jedoch an Qualität nicht verlieren. Diese wird durch die jeweilige Bitrate bestimmt und in Megabit pro Sekunde gemessen. Je höher im Test die Bitrate ausfällt, desto besser ist die Qualität des Bildes und desto größer dann auch die Datei.

Komprimierungsformate sind z. B. HDV, AVCHD und XAVC, wobei die beiden letzteren dann die Aufnahme und Videowiedergabe von Full HD und mit XAVC auch 4K mit höherer Komprimierungsrate gestatten.

Weitere Funktionen sind ein Weitwinkelobjektiv, z. B. für Panoramaaufnahmen und ein Lichtsensor, er je größer er ist, mehr Schärfe und Details ins Bild bringt, selbst wenn schlechte Lichtverhältnisse herrschen.

Anwendungsbereiche und Vorteile einer Videokamera:

Die genaue Funktionsweise von einem Videokamera im Test und Vergleich?Der Einsatz der Videokamera gestattet eine freie Entfaltung der eigenen kreativen Ideen, dabei sehr hochwertige Aufnahmen und Filme und das Festhalten wichtiger Ereignisse im Leben. Die Videokamera bleibt ein häufig verwendetes Gerät, kann auch optimal für das Einstellen von Filmen auf YouTube und ähnlichen Portalen verwendet werden. Die große Datenmenge, die auf der Videokamera gespeichert werden kann, ermöglicht lange Filme in Profiqualität. Selbst mit Mini-Disk oder Kassette sind einstündige Videos möglich. Die Übertragungszeit auf ein anderes Speichermedium erfolgt dann 1 zu 1, so dass 60 Minuten Film auch 60 Minuten Übertragungsdauer benötigten.

Der hohe Bedienkomfort

Der Camcorder ist optimal für die Handführung gestaltet, kann leicht bedient werden und ist dabei stabil und robust. Die moderne Technik der Videokamera im Test und Vergleich wird über die Bauweise der Geräte gesichert, so dass die Kamera auch bei niedrigen Temperaturen zum Einsatz kommen kann oder wasserfest ist. Als zusätzliches Gerät, das mitgenommen werden muss, gibt es viele Modelle, die handlich und klein sind, dennoch die hohe Video- und Tonqualität gewährleisten. Über das Display kann ein direkter Blick auf das Geschehen und auf die Aufnahme erfolgen. Dafür besitzt die Videokamera eine Wiedergabefunktion.

Gleichzeitig stehen eine Vielzahl an Aufnahmemodi zur Verfügung. Der praktische Camcorder ist leicht und bietet eine griffige Oberfläche.

Hobby- und Profiaufnahmen

Vorteile aus einem Videokamera TestvergleichProfis legen natürlich Wert auf ein teures und vielseitig verwendbares Modell, während die günstigeren Videokameras für Hobbyfotografen und Laien perfekt geeignet sind, z. B. um wichtige Momente im Leben festzuhalten, darunter eine Hochzeit, Geburt, die Einschulung eines Kindes oder der eigene Auftritt auf einer Feierlichkeit.
Einige Videokameras sind speziell für stark bewegte Bilder konzipiert und werden als Sport-Kamera bezeichnet. Die kleinere Form im Test und Vergleich ist die Action-Cam, die gute Aufnahmen bietet und z. B. am Körper oder an einem Helm befestigt werden kann.

Bessere Videoqualität und länger Laufzeit

Gegenüber normalen Fotokameras und Smartphones hat die Videokamera den Vorteil, eine sehr hohe Qualität der Aufnahme zu bieten, die nicht nur für das Bild selbst, sondern auch für den Ton besser Voraussetzungen schaffen. Bewegliche und schnelle Bilder sind ebenso wenig ein Problem wie der Zoom weit entfernter Objekte, ohne an Qualität und Schärfe zu verlieren. Auch können mit der Videokamera im Test längere Filme gedreht werden, darunter mit einer Dauer zwischen 1 bis 2 Stunden pro Kassette oder Speicherkarte.

Direktes Abspielen des Videos an der Kamera

Die wichtigsten Vorteile von einem Videokamera Testsieger in der ÜbersichtEine Videokamera gestattet im Test und Vergleich das Abspielen der jeweiligen Aufnahme direkt am Gerät über einen Bildschirm. Dafür ist die Kamera mit einer Wiedergabefunktion ausgerüstet. Das Bildmaterial kann daher jederzeit direkt überprüft und bearbeitet werden. Der Bildschirm ist dafür groß genug und kann auch ausgeklappt oder geschwenkt werden.

Die Aufnahme und Speicherung aller Filme und Videos

Verschiedene Optionen stehen für die Speicherung der Videos bei einer Kamera zur Auswahl. Neben der bereits überholten Aufnahme über Magnetband und Mini-Disk, ist die Speicherung auf einer integrierten Festplatte oder auf einer externen Speicherkarte möglich. Videokameras mit Festplatte gestatten viel Speicherplatz, sind jedoch im Gewicht dann auch etwas schwerer. Leichter kann höchstens ein Flash-Speicher sein, der gegenüber der normalen Festplatte dann auch keine beweglichen Teile im Test enthält. Die Speicherkapazität ist beim Flash-Speicher jedoch nicht so groß.

Möglich ist immer eine Erweiterung des Speicherplatzes durch eine SD-Card. Videokameras verfügen heute in gängiger Ausführung über den Kartensteckplatz, wobei die Karte viel Platz bieten sollte und auch in Sachen Schnelligkeit etwas leisten sollte. Das ist gerade für Aufnahmen mit Ton wichtig.

Die Leistung des Datenspeichers hängt von der Speichergröße in Gigabyte und von der Geschwindigkeit der Karte ab, entsprechend wie schnell alle Daten auf die SD-Card geschrieben werden können. Die Angabe erfolgt im Test und Vergleich in Megabyte pro Sekunde.

Welche Videokameras gibt es im Handel?

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Videokamera TestvergleichDie klassische Videokamera ist durch ihre Bauweise leicht zu erkennen und kann einfach mit der Hand geführt und bedient werden. Es gibt sehr leichte und kleinere Modelle, aber auch schwerere Profimodelle mit erweiterter Ausstattung und vielen Funktionen. Unterschieden werden die Modelle nach Art des Einsatzzwecks und durch die Video-Auflösung, die geboten ist.

Full-HD-Camcorder

Der Hobbyfilmer kann ganz einfach auf das günstige Modell einer Videokamera zurückgreifen, die eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel in Full-HD, eine gute Framerate und Bildkomprimierung bietet. Full-HD-Camcorder ermöglichen klare, detaillierte und scharfe Aufnahmen, besitzen meistens ein größeres Objektiv und ein ausklappbares Display. Dieses kann bei modernen Geräten auch per Touch-Screen bedient werden. Das Modell genügt für das Festhalten wichtiger Ereignisse und Urlaubserinnerungen, die dann auch auf dem größeren Flachbildschirm scharf wiedergegeben werden. Der optische Zoom solcher Videokameras im Test und Vergleich ist oftmals 10- bis 20fach. Die Kamera verfügt über ein Mikrofon, über Lautsprecher und einen Bildstabilisator.

4K-Videokamera

Bessere Aufnahmen in Ultra-HD gelingen mit der 4K-Videokamera. Hier beträgt die Auflösung dann 3.840 x 2.160 Pixel, wird besser komprimiert und steht in Verbindung mit einer höheren Framerate und einem besseren optischen Zoom. An diese Modelle kann ein externes Mikrofon angeschlossen werden. Neben dem Bildstabilisator ist auch ein elektronischer Sucher verbaut. Auch hochwertige Sensoren sind integriert, die die Bildqualität in Farbe, Kontrast und Helligkeit noch einmal verbessern.

Mögliche Test – Kriterien – so werden Videokameras in einem Vergleich getestet:

Die verschiedenen Einsatzbereiche aus einem Videokamera TestvergleichEine Videokamera muss vor allen Dingen robust und schnell einsatzbereit sein, die Aufnahme langer Filmsequenzen gestatten und einfach bedient werden können. Der Test und Vergleich umfasst daher eine Untersuchung gängiger Herstellermodelle auf dem Markt, die in ihren Eigenschaften, Attributen und Merkmalen getestet werden. Dabei wird die Kamera einem Härtetest ausgesetzt, muss entsprechend auch zeigen, wie wasser- und kratzfest sie im Einsatz ist. Bewertet werden die Ausstattungsmerkmale, die Auflösung des Displays und die Qualität der Videos, die Speicherkapazität und Akkulaufzeit. Der Test stellt dabei die verschiedenen Modelle auch einander gegenüber, woraus durch den Vergleich aller Vor- und Nachteile ein Test- und Preissieger festgelegt werden kann. Das Preis-Leistungsverhältnis ist im Test immer ein entscheidendes Kriterium.

Aufbau und Design

Untersucht wird in einem Test und Vergleich, wie praktisch und ergonomisch das Design, wie schwer und groß die Kamera ist und wie die Bauform eine Anwendung erleichtert. Viele Modelle sind etwas länglicher, sehr handlich und einfach zu bedienen. Das Material sollte im Test hochwertig verarbeitet sein, das Display eine anständige Größe aufweisen und die Bedienleiste gut erreichbar sein.

Funktionen und Speicher

Wo und wie kann ich einen Videokamera Testsieger richtig anwendenDer Funktionsumfang einer Videokamera ist ein Bewertungskriterium in Hinblick auf den vielseitigen Einsatz und die Bildverbesserung. Der Test und Vergleich befasst sich entsprechend mit den Ausstattungsmerkmalen und Funktionen, mit der Speicherkapazität und Aufnahmeleistung der Modelle. Auch der Bildstabilisator wird in seiner Funktion getestet, wobei sich im Vergleich deutliche Unterschiede bei der Leistungsstärke und Umsetzung zeigen können.

Display

Das Display einer Videokamera bestimmt den Bedienkomfort, kann häufig im Test und Vergleich gedreht, ausgeklappt oder per Berührung bedient werden. Untersucht wird die Auflösung, die Bildwiedergabe in Farben, Helligkeit und Kontrast, die Robustheit des Displays und die Reaktionszeit bei der Bedienung. Da ein Display bei einer Videokamera den Sucher ersetzt, sollte der Bildausschnitt gut einsehbar sein.

Ton und Soundwiedergabe

Neben der Bildqualität sollte auch im Test und Vergleich auch Ton und Sound stimmen. Getestet wird daher, wie leistungsstark die Lautsprecher sind und wie das Mikrofon in bestimmten Situationen reagiert und die Aufnahme gestattet. Einige Videokameras zeigen einen deutlich schlechteren Ton bei guter Videoqualität, können dann im Test um externe Mikrofone erweitert werden. Andere bieten sowohl eine hohe Bild- und Tonqualität. Die Aufnahme sollte rauschfrei und klar und deutlich erfolgen.

Zoomfunktion und Sensoren

Welche Arten von Videokamera gibt es in einem Testvergleich?Der optische Zoom bestimmt die Schärfe des Bildes, die verbauten Sensoren ermöglichen die Aufnahme bei allen Lichtverhältnissen. Bei günstigen Modellen ist lediglich ein CCP-Sensor-Chip verbaut, bei teureren Modellen mehrere, die Farb- und Kontrastnuancen verbessern. In Verbindung mit einem größeren Objektiv können die Sensoren hervorragend arbeiten und die Lichtstärke günstig im Test beeinflussen. Der optische Zoom wiederum gestattet das Vergrößern der Bilder und Aufnahmen ohne Qualitätsverlust. Ein zusätzlich digitaler Zoom kann darüber hinaus ebenfalls von Vorteil sein.

Bildqualität und Framerate

Entscheidend für eine positive Bewertung im Test und Vergleich ist die Video- und Bildqualität in Full-HD oder 4K. Auch HD-Ready-Modelle werden getestet, können im Test aber selten mit der hohen Auflösung der anderen Modelle mithalten. Im Full-HD-Bereich gibt es eine große Auswahl verschiedener Modelle. Wichtig für die Videoaufnahme ist im Test immer auch die Bildframerate.

Akkuleistung und Laufzeit

Der Einsatz der Kamera ist häufig auf Reisen, im Outdoor oder bei Veranstaltungen der Fall, so dass ein leistungsstarker Akku eine Grundvoraussetzung ist, um das Aufnehmen längerer Filme unterwegs zu gestatten. Bei Modellen im Test und Vergleich, die eine Speicherung auf Kassette oder DVD erlaubten, war die Laufzeit meistens eingeschränkt. Auch sind solche Modelle empfindlicher gegenüber starken Bewegungen und Stößen, während die Speicherung auf SD-Card mehr Vorteile im Test bringt. Kaum eine moderne Kamera arbeitet noch mit Batterien. Der verbaute Akku kann gewechselt werden, was die Bedienung im Test und Vergleich dann wieder vereinfacht.

Was muss ich beim Kauf einer Videokamera beachten?

Der Kauf einer Videokamera hängt meistens mit dem Einsatzzweck zusammen. Natürlich wird für Profiaufnahmen ein anderes Gerät benötigt als für einfache Videoaufnahmen bei typischen Gelegenheiten. Dennoch muss auch der Hobbyfilmer nicht auf Qualität verzichten oder immer allzu tief in die Tasche greifen.

Preislich gibt es bereits günstige Full-HD-Modelle, die mit gutem Objektiv, Display, einer hohen Auflösung und Bildwiedergabe überzeugen können. Weitere Kaufkriterien betreffen folgende Punkte:

Größe, Gewicht und Ausstattung

Welche Videokamera Modelle gibt es in einem Testvergleich?Das Gewicht der verschiedenen Modelle variiert meistens zwischen 300 und 600 Gramm. Daneben gibt es deutlich schwerere Modelle, die dann auch eine höhere Ausstattung mitbringen, darunter Sucher, erweitertes Objektiv, mehrere Sensoren und einen größeren Bildschirm. Zur Auswahl stehen handliche und kleine Kameras, HD-Kameras im mittleren Größenformat, Handkameras mit Full-HD und 4K-Format oder Schulterkameras für gehobene Ansprüche. Eine gute Alternative sind Digitalkameras mit digitalem Zoom.

Objektivgröße

Für hochwertige Aufnahmen spielt die Objektivgröße der Videokamera im Test und Vergleich eine entscheidende Rolle. Je größer diese ist, desto mehr Lichteinfall ist möglich und desto höher ist die Bild- und Videoqualität in Schärfe, Beleuchtung und Kontrast. Auch Weitwinkelaufnahmen gelingen besser, wobei es bei der Videokamera kein austauschbares Objektiv sein muss wie bei der normalen Kamera. Beim Kauf kann die Videokameragröße entsprechend nach der Objektivgröße ausgesucht werden.

Akku, Festspeicher und Speicherkarte

Ein leistungsstarker Akku ist immer von Vorteil, kann bei Bedarf jedoch auch immer schnell ausgewechselt werden. Die Akkulaufzeit sollte jedoch für normale Ansprüche unterwegs genügen, ohne dass die Bildaufnahme unterbrochen wird.
Wichtiger sind im Test und Vergleich die Speicherkapazität der Kamera und die vorhandenen Speicherformate und Medien. Ein verbauter Festspeicher bietet zwar viel Aufnahmeplatz, erhöht jedoch auch das Gewicht der Kamera. Ein Splash-Speicher ist leichter, ist jedoch auch geringer in der Kapazität. Ein Kartensteckplatz sollte vorausgesetzt sein und die Speicherplatzerweiterung gestatten. Gute und schnelle SD-Karten sind für die Filmaufnahme hervorragend im Test geeignet.

Bildfrequenz und Bildstabilisation

Worauf muss ich beim Kauf eines Videokamera Testsiegers achten?Die Bildqualität hängt immer von der Framerate, entsprechend von der Wiederholungsrate der Einzelbilder pro Sekunde, und von einem hochwertigen Bildstabilisator ab. Damit die Bilder fließend aufgenommen und abgespielt werden können, lohnt eine Bildfrequenz und Framerate von 25 bis 30 fps. Bessere Modelle bieten eine Framerate von 50 fps. Der Bildstabilisator sollte hochwertig sein und optisch-mechanisch oder elektronisch eine Anpassung der Bildschärfe gestatten.

Display oder Sucher

Ein Display besitzen die meisten Videokameras, bei vielen Modellen ersetzt er jedoch auch den Sucher. Für kontrolliert angepasste Einstellungen und die manuelle Anpassung von Farbe, Helligkeit und Kontrast ist ein Sucher jedoch besser. Er reguliert die Tiefenschärfe besser, erlaubt auch eine schnellere Reaktion, ohne dass erst das Display ausgeklappt werden muss. Der Sucher sollte einen guten Sichtwinkel ermöglichen und durch einen Gummiring oder eine Augenmuschel die Augen schützen.

Videoauflösung und Zoom

Die Videokamera gibt es mit einer guten Full-HD-Auflösung oder auch mit der modernen 4K-Auflösung für noch schärfere Bilder. Wichtiger jedoch ist die Zoomfunktion der Videokamera im Test. Hier gibt es Unterschiede zwischen dem optischen Zoom und dem digitalen Zoom. Der digitale Zoom wird über eine Rechenoperation bewirkt, wobei der Bildausschnitt im Test und Vergleich dann lediglich nur rechnerisch vergrößert wird. Dadurch verliert das Bild und Video jedoch an Schärfe und Qualität. Der optische Zoom ist entscheidend. Die meisten Videokameras bieten einen Zoom in 12- bis 24-facher Vergrößerung. Das macht dann auch Ultra-HD möglich, mit einer Bildframerate von 30 bis 50 Bildern.

Kurzinformationen zu den führenden Herstellern und Marken:

  • Canon
  • Sony
  • Rollei
  • Medion
  • Toshiba
  • Panasonic
Camcorder und klassische Videokameras von Canon sind sehr beliebt und gewährleisten eine gehobene Ausstattung und Leistung. Das Unternehmen ist bekannt für eine hohe Qualität bei Fotoapparaten, Scannern, Druckern, Videokameras und Spiegelreflexkameras. „Canon“ wurde 1937 gegründet, stammt aus Japan und gehörte zu den ersten Anbietern von Kameras und Fotoapparaten. Mittlerweile ist das Unternehmen marktführend und hält mit Größen wie „Nikon“ und „Sony“ mit.
Ein Unternehmen aus Japan ist Sony”, das 1946 gegründet wurde und eine sehr große Auswahl hochwertiger Videokameras, Action-Cams, Camcorder, Digitalkameras, Fotoapparate und Web-Cams bietet. Gerade der Bereich der Unterhaltungselektronik ist von „Sony“ bestimmt, wobei die Geräte relativ günstig und dennoch sehr leistungsstark sind. Der Sitz des Unternehmens ist in Tokio. Weitere Produkte sind Fernseher, Stereoanlagen, Smartphones und Spielekonsolen.
Von der hochwertigen Kamera bis zum Kamera-Zubehör bietet Rollei eine exzellente Auswahl hochwertiger Produkte. Das Unternehmen ist der Erfinder der zweiäugigen Rolleiflex, einer der ersten Rollfilmkameras. Auch in Sachen Videokameras stehen heute sehr moderne und leistungsstarke Modelle zur Verfügung, die preislich etwas teurer, jedoch sehr hochwertig ausgestattet sind. „Rollei“ ist ein deutsches Unternehmen und wurde 1920 gegründet. Der Sitz ist in Hamburg.
Medion vermarktet elektronische Konsumartikel, darunter Computer, Multimedia-Geräte, Fernseher, Kameras und Haushaltsgeräte. Die Marke wurde mittlerweile von dem Unternehmen „Levono“ übernommen, wobei die „Medion AG“ ein deutsches Unternehmen aus Essen ist. Die angebotenen Videokameras von „Medion“ gibt es hauptsächlich als Full-HD-Modelle, die teilweise auch gerne in bekannten Supermarktketten angeboten werden und gegenüber der Konkurrenz etwas günstiger sind. Eine hohe Auflösung, ein schwenkbares Display mit Touch-Funktion, ein 5-facher bis 23-facher optischer Zoom sind gute Attribute und Eigenschaften. Beliebt ist das Modell „Medion LIFE X47030“, das bereits unter 50 Euro zu haben ist.
Eine Zeitlang war Toshiba einer der größten Hersteller von elektronischen Geräten. Der internationale Technologiekonzern stammt aus Japan, hat den Sitz in Tokio und vermarktet leistungsstarke Videokameras und Camcorder mit Full-HD und guter Ausstattung. Die Modelle sind modern angepasst, haben einen Kartenslot und einen 4- bis 5fachen digitalen Zoom. Beliebt sind die Modelle „Camileo H20“ und „P30Pocket“.
Videokameras von Panasonic sind solide, modern, technisch auf dem neuesten Stand und relativ günstig zu haben. Das japanische Unternehmen wurde 1918 in gegründet, hat seinen Sitz in Kadoma und gestattet in seinem Sortiment eine Auswahl aller Produkte in verschiedenen Preisbereichen. Von der sehr hochwertigen Profikamera bis zur einfachen Digitalkamera ist alles dabei. Auch bietet „Panasonic“ ein umfangreiches Zubehör und alle benötigten Ersatzteile.

 

Fachhandel vs. Internet – wo kaufe ich meine Videokamera am besten?

Die Videokamera gibt es im Handel und im Internet, wobei im Handel immer auch eine persönliche Beratung möglich ist. Die Auswahl an Modellen ist jedoch etwas geringer als im Internet, ebenso sind die Videokameras online günstiger zu haben.
Der Fachhandel gestattet ein Sortiment bekannter Marken und das Ausprobieren vor Ort. Das Internet wiederum kann ebenfalls eine Beratung möglich machen, z. B. über ausführliche Produktinformationen, über Kundenrezensionen oder durch den Besuch von Verbraucherportalen und Test- und Vergleichsseiten. Neben dem Preisvorteil ist die Bestellung im Internet einfacher, bequemer und rund um die Uhr möglich. Viele Hersteller bieten einen hervorragenden Kundenservice und eine zuverlässige und schnelle Lieferung der Ware.

Häufige Kriterien anhand von Kundenrezensionen – diese Vor- und Nachteile schildern Kundenrezensionen:

Durchschnittlich bewerten Kunden Videokameras sehr positiv, bevorzugen dabei gängige Marken und ein Preissegment zwischen 200 und 500 Euro. Beliebte Marken sind „Panasonic“, „Sony“, „Canon“, „Comi“, „Seree“ oder „YinFun“. Schwerere Modelle zu einem teureren Preis werden meistens auch strenger und ausführlicher bewertet.

Vorteile auf einen Blick

Auf diese Tipps müssen bei einem Videokamera+ Testsiegers Kauf achten?

  • ein integrierter Aktiv-Modus
  • ein hochwertiger Bildstabilisator
  • ein wasser- und kratzfestes Gehäuse und der Regen- und Spritzwasserschutz
  • ein großes Objektiv
  • die gute Ton- und Soundaufnahme
  • eine hohe und brillante Videoqualität in Full-HD oder 4K
  • ein hoher optischer Zoom
  • keine Verwackelungseffekte
  • ein gutes Mikrofon
  • die Wiedergabe zeitlicher Bewegungen
  • die einfache Bedienung
  • ein schneller Autofokus
  • der drehbare Bildschirm
  • die Bedienung per Fernbedienung
  • ein leistungsstarker Akku

Nachteile auf einen Blick

Folgende wichtige Hinweise müssen bei einem Videokamera+ Testsiegers Kauf beachtet werden?

  • schlechte Tonaufnahmen
  • ein unausgewogenes Verhältnis zwischen Videoauflösung und Bildframerate
  • ein anfälliges Objektiv und Gehäuse
  • ein schlechtes Preis-Leistungsverhältnis (Kameraqualität ist am Smartphone besser.)
  • Störungen oder abrupter Bildausfall
  • trotz Bildstabilisation verwackelte oder unscharfe Bilder
  • kurze Akkulaufzeit
  • ein minderwertiges Plastikgehäuse
  • eine Aufnahme lässt sich nicht starten, so lange die Kamera am Netzkabel angeschlossen ist
  • eine zu kurze Aufnahmezeit

Wissenswertes und Ratgeber

Die Entwicklung der Videokamera im Laufe der Zeit

Eine erste Videokamera als Camcorder kam etwa in den 70er Jahren auf den Markt und ähnelte noch einer typischen Fernseh- und Filmkamera, die auf eine längere Geschichte zurückblickt. Die neue Videokamera hatte ebenfalls gleiche Bildaufnahmeröhren und war noch schwer und unhandlich. Erst mit der Entwicklung einer ausbaufähigen Halbleiterelektronik und mit der allgemeinen Miniaturisierung der Gebrauchsgeräte wurden Videokameras kleiner im Format und funktionierten im Test mit Halbleitersensoren, wie es bis heute der Fall ist.

Zunächst erfolgte die Aufnahme immer in Form von analogen Signalen, später kam dann die Digitaltechnik hinzu, so dass die Digitalkamera den Markt eroberte und eine günstige und praktische Alternative zu den größeren Geräten war. Alle Daten wurden auf einem internen Speicher und auf einer Speicherkarte erfasst, was weitaus praktischer war als die vorherigen Mini-Kassetten und Mini-Disks. Weiterentwickelt wurden auch typische Fotokameras, die dann kurze Videosequenzen erlaubten, während bei dem modernen Camcorder dann auch umgekehrt die Aufnahme von Fotos und Standbildern gelang. Die Auflösung war jedoch auf das Videoformat definiert, so dass Fotos mit einer Fotokamera deutlich bessere Ergebnisse erzielten.

Infos und Fakten rund um die „Videokamera“

Tipps und Tricks – das Abspielen einer Videokamera:

Das Videomaterial kann direkt an der Kamera abgespielt und über das Display angesehen werden, wofür das Gerät eine Wiedergabefunktion besitzt, oder über ein Kabel verbunden auf einem Fernsehgerät. Der direkte Einblick gestattet eine bessere Anpassung und Überprüfung der Aufnahmen, ebenso die Bearbeitung des Films. Auf dem Fernseher kann dann das Bild größer angesehen werden. Gespeichert werden die Daten auf einem Videoband oder auf einer DVD, heutzutage auch in anderen Videoformaten per Speicherkarte. Auch die direkte Abspielmöglichkeit ist über die Mini-Disk möglich. Das Bildmaterial kann dann geschnitten, in der Reihenfolge verändert, neu geordnet, nachvertont oder mit Effekten versehen werden.

Wichtiges Zubehör für eine Videokamera

Die Ausstattung der Videokamera kann im Test und Vergleich erweitert werden, wobei wichtiges Zubehör im Handel und im Internet von verschiedenen Herstellern im Test erhältlich ist. Das können z. B. zusätzliche Akkus, ein USB-Kabel, ein Stativ für die Kamera, ein Ladegerät, ein erweitertes Objektiv, ein Monitorkabel, ein Filtersatz, mehrere Video-Leuchten für gute Innenaufnahmen, eine Vorsatzlinse für die Weitwinkelaufnahme, externe Lautsprecher und bessere Mikrofone sein. Das eigene Equipment bestimmt dann die Vielseitigkeit der Anwendung und der Aufnahmen. Genauso kann eine stabile Kameratasche den Transport im Test erleichtern.

Für die Ausrüstung und spätere Videobearbeitung ist ein PC oder Laptop von Vorteil und die entsprechenden Programme für die Bildbearbeitung und das Konvertieren des Videomaterials. Hochwertige Videos können dann auch hervorragend auf einer Leinwand und Heimkino-Anlage abgespielt werden.

Für das Brennen auf DVD oder Blu-Ray wird ein entsprechendes Gerät benötigt.

Reinigungstipps und Pflege

Die Videokamera ist ein pflegeleichtes Gerät und wird lediglich im Objektiv und im Gehäuse gesäubert. Das Objektiv kann mit einem Mikrofasertuch oder mit einem Pinsel von Schmutz, Staub und Feuchtigkeit befreit werden, damit die Aufnahmen immer klar und scharf erfolgen können. Das Display wird normalerweise beim Neukauf der Kamera mit einer Schutzfolie geliefert, die den Bildschirm schützt und später auch abgenommen werden kann, so dass der Bildschirm wieder wie neu wirkt und nicht ungünstig zerkratzt ist. Das Gehäuse wird vorsichtig mit einem trockenen Staubtuch gereinigt. Es empfiehlt sich immer, die Kamera in einer Schutztasche zu transportieren und keinen schwierigen Wetterbedingungen auszusetzen, obwohl einige Modelle im Test und Vergleich auch dafür geeignet sind.

Stiftung Warentest Videokamera Test – die Ergebnisse

Ein Test wurde von der Stiftung Warentest mit 175 Camcordern durchgeführt, wobei darunter auch einige Spezialkameras, Action-Cams und eine größere Anzahl klassische Videokameras waren. Dabei zeigte das Testergebnis im Vergleich, dass fast alle Modelle gute Videos und eine hervorragende Bild- und Tonqualität boten. Die längliche Bauform begünstigte die Handhabung. Getestet wurden entsprechend der Bedienkomfort, die Ausstattung, der Funktionsumfang, die Handführung, die Qualität der Aufnahme und die Bildbearbeitung. Dazu wurde überprüft, ob die Modelle wassersfest und staubresistent waren, ein stabiles Gehäuse und in der Speicherung der Daten Vorteile boten. Testsieger wurden mehrere Modelle von „Canon“ und „Sony“.

FAQ – die wichtigsten Fragen zum Thema “Videokamera“:

1. Was unterscheidet die Action-Cam von der klassischen Videokamera?
Action-Cams sind im Test und Vergleich die Miniaturausgabe einer Kamera, können aber, anders als normale Web-Cams, bewegliche Bilder festhalten. Daher werden sie häufig bei Aktivitäten in Sport und Outdoor verwendet, z. B. direkt am Helm beim Surfen, Bergsteigen, Fallschirmspringen, Drachenfliegen, Down-Hill- oder Motoradfahren. Viele Modelle gibt es mit hervorragendem Sound und einer sinnvollen Funktion wie die Sprachsteuerung. So ist es möglich, die Hand frei zu haben und die Kamera durch Sprachbefehle zu steuern.

2. Lassen sich mit der Videokamera Selfies machen?
Das hängt davon ab, ob die Kamera im Test und Vergleich über ein Display verfügt, das gedreht werden kann. Viele Modelle bieten diese Möglichkeit, so dass über eine Drehung von 360 Grad auch die beliebte Selfie-Aufnahme möglich ist. Das gestattet noch einmal eine eigene Atmosphäre, sowohl im Bild als auch im Video. Das Display ist meistens drehbar und einklappbar.

3. Was bedeutet die Bildfrequenz?
Die Bildfrequenz steht für die Bildwiederholungs- und Framerate. Damit wird entsprechend die Einheit an Frames pro Minute angegeben und wie viele Einzelbilder pro Sekunde aufgezeichnet werden. Eine maximale Framerate von 30 fps wiederholt das Einzelbild dann 30 Mal pro Sekunde. Je schneller die Bildfrequenz und Wiederholung erfolgt, desto flüssiger wird das Bild im Film wahrgenommen. Für detailreiche und schnelle Aufnahmen ist eine höhere Framerate besser. Für normale Ansprüche bei der Videoaufnahme genügen bereits 25 fps.

4. Was genau ist der Bildstabilisator?
Durch einen Bildstabilisator werden Unschärfen im Bild ausgeglichen, selbst wenn die Kamera im Test stark bewegt wird. Verhindert wird so ein Verwackeln der Bilder mit dem gleichzeitigen Aufbau von Schärfe und Licht. Der Bildstabilisator im Test und Vergleich kann entweder optisch-mechanisch als Linse oder elektronisch verbaut sein. Beim Bildstabilisator zeigen sich häufig deutliche Leistungsunterschiede.

5. Wie lässt sich das Filmmaterial bearbeiten und speichern?
Was zunächst ganz einfach auf dem Magnetband, der Mini-Disk, dem Fest- oder Splash-Speicher oder der Speicherkarte möglich ist, kann dann auch ganz bequem über einen Rechner, Fernseher oder in einer Cloud erfolgen. Die Übertragung ist mit USB-Verbindung, WLAN oder FireWire möglich. Die Videos können dann gespeichert und in Ruhe bearbeitet werden. Das betrifft das Schneiden, Ordnen der Szenen oder das Hinzufügen von Bildeffekten.

Alternativen zu einer Videokamera

Wer mehr Wert auf hochwertige Bilder und Fotos legt und die Videoaufnahme nur kurzweilig benötigt, kann alternativ natürlich immer das Smartphone oder in etwas besserer Ausführung die Digitalkamera oder Fotokamera benutzen. Diese Modelle ermöglichen im Test ebenfalls das Festhalten kurzer Videos und Urlaubserinnerungen, liefern bei der Digitalkamera auch scharfe Bilder mit gutem digitalen Zoom. Beim Smartphone wiederum hängt die Bildqualität immer von der verbauten Kamera ab und sollte eine hohe Auflösung von mindestens 8 bis 12 Megapixel bieten. Manche hochwertige Smartphone sind mit einer Framerate von 60 fps hervorragend für Videoaufnahmen geeignet. Preislich liegen diese Modelle jedoch weit über der normalen Videokamera.

Weiterführende Links und Quellen

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