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Helmkamera Test 2018 • Die 20 besten Helmkameras im Vergleich

Die richtige Helmkamera muss gleich in mehrfacher Hinsicht überzeugen können. Natürlich sollte sie ein gutes Bild liefern, darüber hinaus aber auch in Sachen Handhabung und Bedienung zum Benutzer passen. Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine Rolle. In der folgenden Tabelle finden Sie einen Überblick über die 10 besten Modelle und können diese anhand der wichtigsten Daten direkt miteinander vergleichen.

Helmkamera Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  GoPro HERO5 Action Kamera (12 Megapixel) schwarz/grau Helmkamera Test APEMAN Action Kamera WIFI sports cam 4K camera 20MP Ultra Full HD Unterwasserkamera Helmkamera wasserdicht mit 2 verbesserten Batterien Transporttasche und kostenlose Accessoires Test wasserdichte Helmkamera GoPro Hero 2018, schwarz im Test KAMTRON Action Cam 4K Wasserdicht Aktion Kamera - 20MP Ultra Full HD WiFi Unterwasserkamera Helmkamera Test
  QUMOX SJ4000 GoPro HERO5 CHDHX-502 apeman A80 GoPro Hero 2018 CHDHB-501-RW KAMTRON 20MP Crosstour VC-CT8000-UK apeman v-2 Victure AC600 KAMTRON 4K VTIN v0122-f AKASO Brave 4 Victure AC800 Tonbux AC170201 Crosstour 16 MP apeman A77 WiMiUS L2-Noir JEEMAK ACT74R Crosstour 12MP Victure AC200 Vemont 7008264904501
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,07
sehr gut
1,30
sehr gut
1,38
sehr gut
1,96
gut
1,96
gut
2,02
gut
2,05
gut
2,05
gut
2,09
gut
2,10
gut
2,49
gut
2,53
befriedigend
2,64
befriedigend
2,64
befriedigend
2,64
befriedigend
2,64
befriedigend
2,66
befriedigend
2,75
befriedigend
2,77
befriedigend
2,87
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4 von 5 Sternen
bei 810 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 1195 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 159 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 298 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 437 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 252 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 159 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 433 Rezensionen
Marke QUMOX GoPro apeman GoPro KAMTRON Crosstour apeman Victure KAMTRON VTIN AKASO Victure Tonbux Crosstour apeman WiMiUS JEEMAK Crosstour Victure Vemont
Gewicht

59 g

118 g

349 g

118 g

599 g

540 g

299 g

481 g

640 g

599 g

739 g

599 g

630 g

558 g

449 g

798 g

540 g

63,5 g

59 g

200 g

Abmessungen

5,9 x 2,9 x 4,1 cm

4,4 x 6,2 x 3,2 cm

43 x 52 x 21 cm

4,4 x 6,2 x 3,2 cm

k.A.

5,9 x 2,5 x 4,1 cm

35 x 57 x 78 cm

6 x 4 x 2,5 cm

k.A.

5 x 4 x 6 cm

5,9 x 4 x 2,3 cm

6 x 2,5 x 4 cm

19 x 11 x 8 cm

6 x 5 x 5 cm

5 x 4 x 2 cm

k.A.

k.A.

5,9 x 4,1 x 2,5 cm

6 x 2,5 x 4,2 cm

5,9 x 3 x 4,1 cm

Foto-Auflösung

12 MP

12 MP

20 MP

12 MP

20 MP

12 MP

12 MP

16 MP

12 MP

12 MP

20 MP

20 MP

16 MP

16 MP

25 MP

12 MP

16 MP

12 MP

12 MP

12 MP

Video-Auflösung

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

1080 p

max. fps

30 FPS

30 FPS

30 FPS

30 FPS

24 FPS

60 FPS

k.A.

30 FPS

60 FPS

60 FPS

60 FPS

24 FPS

60 FPS

60 FPS

60 FPS

60 FPS

60 FPS

k.A.

60 FPS

30 FPS

Weitwinkel

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

60 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

170 Grad

140 Grad

Tauchtiefe

k.A.

10 m

30 m

10 m

10 m

30 m

30 m

30 m

30 m

30 m

30 m

40 m

30 m

30 m

30 m

40 m

30 m

30 m

30 m

30 m

Farbe

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

schwarz

inkl. Halterung

ja

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wasserdicht

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Full HD

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Sicherheitsgarantie

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ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Besonderheiten
  • wasserdicht
  • HD -Weitwinkelobjektiv
  • viele Sprachoptionen
  • Serienaufnahmen
  • 1080p Video
  • Sprachsteuerung
  • 2-Zoll-Touchdisplay
  • robust + wasserdicht
  • einfache 1-Tasten-Bedienung
  • fortschrittliche Videostabilisierung
  • 20 MP Kamera mit 4K Auflösung
  • wasserdicht
  • HDMI, USB, AV Anschlüsse
  • Schleife/Loop-Aufnahmen
  • Wireless-Konnektivität
  • 2-Zoll-Touchscreen
  • wasserdicht + widerstandsfähig
  • Sprachsteuerung
  • WLAN + Bluetooth
  • automatisches Herunterladen auf Ihr Smartphone
  • Auflösung mit 20 Megapixeln
  • spektakuläre Videos und Fotos
  • wasserdicht
  • hohe Wassertiefe
  • Smartphone oder Tablet-PC Verbindung
  • 4K Ultra HD Auflösung
  • 2 Zoll LCD Bildschirm
  • schwimmen, tauchen und surfen
  • WiFi
  • HDMI Ausgang
  • Sport Action-Kamera
  • wasserdicht
  • HDMI, USB, AV Video Output
  • Verbindung mit Computern, TV oder Projektor
  • 5 Stunden Videos
  • Ultra HD Video-Aufzeichnung
  • größerer Schirm
  • 20 multifunktionale Zubehörteile
  • HDMI, USB, TV-Ausgang
  • wasserdicht
  • wasserdicht
  • Fernbedienung
  • IP68 zertifiziertes Gehäuse
  • robust
  • 19 teiliges Zubehör
  • viel Zubehör
  • WIFI-Funktion
  • kostenlose APP
  • wasserdicht
  • WVGA, VGA
  • Fotos und Ultra HD-Videos
  • anti-Schüttel-Funktion
  • Bildstabilisierung
  • 2 Zoll IPS-Bildschirm
  • wasserdicht
  • Ultra HD Video-Aufzeichnung
  • kristallklare 20MP Fotos
  • Fill-in-Lichtfunktion
  • wasserdicht
  • Loop-Aufnahmen
  • 4K Video-Auflösungen
  • WiFi-Verbindung
  • wasserdicht
  • fantastische Bilder
  • mit hoher Farbsättigung
  • 4K Ultra Resolution
  • Fernbedienung
  • eingebautes Wi-Fi
  • Videomodus und Kameramodus
  • wasserdicht
  • 4K Ultra FHD Resolution
  • wasserdicht
  • eingebautes Wi-Fi
  • Fernbedienung
  • Videomodus und Kameramodus
  • Sony Sensor und Novatech 96660+ Chipsatz
  • 2,0-Zoll-Bildschirm
  • Aufnahmen in 4K-Auflösung
  • unterstützt FPV (AV, USB)
  • WiFi-Verbindung
  • Zeitraffer Funktion
  • Aufnahme in Endlosschleife
  • Fernbedienung
  • 2 Zoll HD Display
  • leistungsstarke Akkulaufzeit
  • hochwertige Fotos und Videos
  • wasserfest
  • Wireless-Konnektivität
  • Verbindung mit Smartphone
  • USB und HDMI
  • Fotos und Videos mit High-Definition
  • wasserdicht
  • ideal für Outdoor-Aktivitäten
  • breiteres Spektrum
  • viel Zubehör
  • Full HD Bildschirm
  • wasserdicht
  • ideal für Outdoor-Aktivitäten
  • 90 Minuten Video-Aufnahme-Zeit
  • herausnehmbarer Akku
Verarbeitungsqualität
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
Preisvergleich
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Was ist eine Helmkamera?

APEMAN Action Kamera WIFI sports cam 4K Helmkamera im Vergleich TestEine Helmkamera bezeichnet genau das, was der Name bereits vermuten lässt. Es handelt sich um eine Kamera, die an einem Helm befestigt wird, beispielsweise einem Fahrradhelm oder einem Motorradhelm. Einige Modelle sind genau auf diesen Einsatzbereich ausgelegt.

Es gibt aber auch sogenannte Actioncams, die sich generell für jede Art von Aufnahme eignen. Sie finden mithilfe einer passenden Halterung ebenfalls Platz an vielen Arten von Helmen und ermöglichen so das freihändige Filmen von Aktivitäten aller Art.

Wie funktioniert eine Helmkamera?

AKASO Action Cam 4K WiFi Action Helmkamera im TestDie Helmkamera an sich funktioniert im Prinzip wie jede andere Kamera auch. Die Hersteller achten jedoch verstärkt auf Anforderungen, wie sie bei extremen Bedingungen wichtig sind.

In vielen Fällen verfügen die Geräte deshalb über einen starken Verwackelungsschutz, sodass auch bei vielen schnellen Bewegungen noch relativ ruhige Bilder entstehen.

Darüber hinaus sind einige Helmkameras oder die Gehäuse auch wasserdicht und gegen Wind und Wetter geschützt.

Selbst Unterwasseraufnahmen bis zu einer Tiefe von etwa 10 Metern sind möglich, was allerdings abhängig vom Modell variieren kann.

Besonders nützlich ist auch eine Bedienung per Smartphone oder Fernbedienung. Damit können Nutzer Fotos und Videos aufnehmen, ohne die Kamera ständig wieder vom Helm entfernen zu müssen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Helmkameras sind immer dann nützlich, wenn für das Filmen eigentlich keine freie Hand zur Verfügung steht.

AKASO Action Cam 4K WiFi Action Kamera 170°Ultra Weitwinkel Helmkamera im Test

Die eigene Skiabfahrt zu filmen ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, da der Fahrer in jeder Hand einen Stock hat und sich darüber hinaus auch voll und ganz auf den Sport konzentrieren muss.

Eine Helmkamera steht dem nicht im Wege, zeichnet aber dennoch den kompletten Ablauf auf.

Darüber hinaus ermöglicht eine Helmkamera aber auch einen Blick aus der ersten Perspektive, auch als Ich-Perspektive bekannt.

Damit können Sie anderen Menschen verschiedene Aktivitäten aus Ihrem eigenen Blickwinkel zeigen. Eine Achterbahnfahrt oder auch ein Flug in einem Flugzeug erscheint dadurch um ein Vielfaches intensiver.

Im Vergleich mit klassischen Kameras bieten Helmkameras und Actioncams vor allem den Vorteil der Stabilität. Viele Kompaktkameras oder auch Profigeräte wie DSLRs sind gegenüber Stößen und anderen Einflüssen sehr empfindlich, da sie für diese Anforderungen einfach nicht gedacht sind.

Actioncams hingegen halten auch schiwerigen Bedingungen in den meisten Fällen unbeschadet stand, da die Ingenieure sie auf hohe Belastungen getestet und genau abgestimmt haben. Dadurch muss sich niemand allzu viele Gedanken um das eigene Equipment machen.

Welche Arten von Helmkameras gibt es?

Crosstour Action Cam 4K WiFi Sports Kamera Helmkamera 30M Wasserdicht Test

Sehr beliebt ist es, einfach eine Actioncam in eine entsprechende Halterung zu stecken und diese dann als Helmkamera zu benutzen. Das hat den Vorteil, dass Anwender nur eine Kamera für unterschiedliche Zwecke benötigen und nicht noch ein Extragerät nur für den Helm kaufen müssen.

Stattdessen reicht es aus, Klebepads oder eine andere Art von Halterung zu besorgen, auf der die Actioncam Platz findet.

Allerdings sind viele Actioncams im Vergleich zu einigen Helmkameras recht groß, was den einen oder anderen schon mal etwas stören kann. Bei Ausflügen in Höhlen und andere enge Innenräume kann die Helmkamera ab einer gewissen Größe auch schon mal im Weg sein.

Crosstour Action Cam 4K WiFi Sports Kamera Helmkamera 30M Wasserdicht Unterwasserkamera Ultra HD TestBei solchen und anderen speziellen Fällen bietet sich deshalb eine dezidierte Helmkamera an.

Diese sind heute schon in erstaunlich kleinen Formaten erhältlich, sodass sie unter keinen Umständen für Einschränkungen sorgen.

Die geringe Größe kann aber zum Teil ein schlechteres Bild zur Folge haben, da der Sensor einfach kleiner ausfällt und weniger Licht einfängt. Vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen ist dies zu beachten.

Es gibt übrigens auch Halterungen, die Smartphones zu einer Helmkamera umfunktionieren können.

Das ist aber nur bei gemäßigten Bedingungen zu empfehlen und auch nur dann, wenn der eine oder andere Kratzer am Handy den Nutzer nicht stört.

Bauartbedingt kommt es bei den fragilen Smartphones trotz Hülle ab und an zu Schäden. Der Vorteil liegt aber natürlich darin, dass keine zusätzliche Kamera im Gepäck landen muss.

So haben wir die Helmkameras verglichen

Beim Vergleichen von Helmkameras fließen mehrere Faktoren in unser Testurteil mit ein. Nur wenn ein Modell auf ganzer Linie überzeugen kann, findet es seinen Weg in die Top 10. Da das Ganze aber mehr als die Summe seiner Teile ist, lässt sich die Gesamtwertung nicht unbedingt aus allen einzelnen Kategorien errechnen.

  • Stabilität
  • Bildqualität
  • Framerate
  • Bildstabilisierung
  • Tonqualität
  • Akkulaufzeit
  • Extras
  • Bedienung und Handhabung
  • Verarbeitung
Hier sehen wir uns an, gegen welche äußeren Einflüsse eine Helmkamera gewappnet ist. Leser erfahren, ob ein bestimmtes Modell wasserdicht ist, wie es sich bei Stößen verhält und vieles mehr.Im besten Fall treten bei mittelschwerer Belastung keinerlei negativen Erscheinungen auf und auch beim Abtauchen in Salzwasser sollte eine gute Helmkamera reibungslos funktionieren. Aus den Ergebnissen können wir auch ableiten, ob eine Helmkamera langfristig den Anforderungen gerecht wird oder eher schon nach kurzer Zeit den Geist aufgibt.
In dieser Kategorie dreht sich alles um die Qualität der Aufnahmen. Dabei ist zum Beispiel die Auflösung ein Thema, also ob eine Kamera in Full HD aufnimmt oder sogar in Ultra HD. Davon ab spielt aber auch die Beleuchtung eine Rolle, wie gut die Kamera mit schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht umgeht und ob der Farbverlauf der Aufnamen überzeugen kann.
Die Framerate gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde eine Helmkamera aufnehmen kann. Prinzipiell gilt dabei: Je mehr, desto besser. 30 Bilder pro Sekunde sind schon ein guter Wert, der für ein flüssiges Bild sorgt. Mit 60 fps sehen Aufnahmen aber nochmal etwas besser aus und fühlen sich realer an.Alles darüber ist vor allem für Zeitlupenaufnahmen interessant. Denn je mehr Bilder pro Sekunde eine Kamera liefert, desto langsamer lässt sich eine Aufnahme abspielen, ohne dass es zu Rucklern kommt.
Die Stabilisierung von Aufnahmen ist eine der wichtigsten Kategorien von Helmkameras. Auch der beste Bildsensor nützt nur wenig, wenn die Kamera ständig den Fokus verliert und dann nur verwaschene Bilder liefert.Deshalb testen wir in dieser Kategorie, wie gut die Kameras mit langsamen und schnellen Bewegungen zurecht kommen. Die besten Modelle verfügen über einen optischen Stabilisator, der die Linse stets in Ruhe hält. Mittlerweile gibt es aber durchaus auch einige digitale Bildstabilisatoren, die gute Ergebnisse liefern.
Ein Video besteht nicht nur aus Bildern, sondern auch aus Geräuschen, Sprache und anderen Tönen. Wir testen daher ganz genau, wie gut die Mikrofone der Helmkameras arbeiten.Wichtig ist neben der Qualität des Aufnahmegeräts selbst vor allem ein Schutz vor Windgeräuschen und anderen Störfaktoren. Nur wenn diese zuverlässig gefiltert werden, ergibt sich am Ende ein stimmiges Gesamtbild.
Eine gute Helmkamera sollte mehrere Stunden Aufnahme ermöglichen und nicht vorzeitig schlappmachen. Ob dies der Fall ist, testen wir in dieser Kategorie. Wir gehen dabei auch darauf ein, ob der Akku sich einfach durch einen Ersatzakku wechseln lässt oder ob er fest verbaut ist.
In dieser Kategorie informieren wir über mögliche zusätzliche Features. Oft handelt es sich dabei um kabellose Verbindungen via Bluetooth und WLAN, die die Bedienung sowie den Austausch von Dateien beispielsweise per Smartphone erlauben. Aber auch mitgeliefertes Zubehör oder Funktionen zur Bildbearbeitung während der Aufnahme können hier mit einfließen.
In dieser Kategorie werfen wir ein Auge darauf, wie komfortabel sich eine Helmkamera bedienen lässt. Das Anbringen sollte möglichst schnell und einfach geschehen, damit auch spontanen Aufnahmen nichts im Wege steht.Darüber hinaus sind einfache und verständliche Menüs wichtig, damit Nutzer nicht zu lange nach bestimmten Funktionen suchen müssen. Im besten Fall erklärt sich die Bedienung der Kamera selbst, sodass lange Erklärungen in einem Handbuch gar nicht mehr nötig sind.
Bei diesem Punkt sehen wir uns genauer an, wie hochwertig eine Actioncam verarbeitet ist. Dazu nehmen wir die Materialien unter die Lupe und suchen nach etwaigen Spaltmaßen.Eine hohe Qualität in dieser Kategorie sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik und Haptik, es kann auch ganz enorme Auswirkungen auf die Widerstandsfähigkeit einer Kamera haben. Ein hochwertiges Gehäuse hält Belastungen natürlich eher stand als ein dünnes Plastikgehäuse aus billigsten Grundstoffen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Helmkamera achten?

Beim Kauf einer Helmkamera spielen vor allem persönliche Vorstellungen eine wichtige Rolle. Nicht jeder benötigt die bestmögliche Bildqualität, manch einem ist die Widerstandsfähigkeit wichtiger und wieder andere haben ein besonderes Auge auf den Preis.

Die Kamera sollte außerdem auch zu den eigenen Aktivitäten passen. Ein Taucher kann beispielsweise auch mit der besten Kamera wenig anfangen, wenn sie nicht wasserdicht ist.

Bei den technischen Details spielt vor allem die Auflösung eine Rolle. Wenigstens HD-fähig sollte eine Helmkamera heutzutage sein, besser noch ist die volle HD-Auflösung von 1920×1080 Pixeln. Damit sehen die Aufnahmen auch am heimischen Fernseher scharf und nicht verwaschen aus.

Crosstour Action Cam 4K WiFi Sports Kamera Helmkamera 30M Wasserdicht Unterwasserkamera Ultra HD 2" LCD 170° Weitwinkelobjektiv TestDer Preis spielt natürlich auch eine Rolle. Gerade wer eine Helmkamera nur gelegentlich nutzt, sollte nicht mehr ausgeben als nötig. Gute Modelle gibt es auch schon zu günstigen Preisen. Sie verfügen dann zwar nicht über ganz so viele Extras, zaubern aber nicht selten dennoch überzeugende Aufnahmen.

Nicht zu verachten ist auch, ob eine Helmkamera über einen wechselbaren Akku verfügt. Nur damit ist es möglich, bei längeren Reisen problemlos für neue Energie zu sorgen.

Geräte mit fest verbautem Akku lassen sich dann nur mit einem mobilen Akku wieder aufladen. Es dauert dann aber wenigstens 30 Minuten, bis genügend Energie für eine Aufnahme bereitsteht.

Die Verarbeitungsqualität und die Haptik sind ebenfalls Punkte, die nicht zu vernachlässigen sind. Ein Nutzer sollte Spaß an seiner Kamera haben und sich nicht mit kleinen Macken herumärgern müssen.

Ein bekannter Markenname ist übrigens kein Garant für gute Qualität, aber dennoch ein erster Anhaltspunkt. Die meisten Hersteller würden es sich nämlich gar nicht erlauben, minderwertige Kameras auf den Markt zu bringen.

Die große Verbreitung bekannter Helmkameras führt außerdem dazu, dass sie mit einer Vielzahl von Zubehör kompatibel sind. Einige No-Name Modelle sind hingegen im Extremfall auf das mitgelieferte Zubehör beschränkt. Wer also auch noch weiteres Equipment verwenden möchte, ist mit Kameras von Rollei, GoPro oder Polaroid gut bedient.

Wer vor dem Kauf die Spezifikationen der Kameras genau studiert und sie mit Hilfe von Produktberichten miteinander vergleicht, findet recht leicht ein Gerät, das optimal zu den eigenen Vorstellungen passt.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Qumox
  • GoPro
  • Polaroid
  • Easypix

Qumox ist ein noch relativ junger Anbieter von Actioncams aus China. Die Modelle wie die Qumox SJ4000 locken vor allem durch unschlagbar niedrige Preise. Schon für weniger als 100 Euro sind die Kameras zu haben.

Auf den ersten Blick fällt dabei auf, dass die Kameras in vielerlei Hinsicht dreist von den bekannten GoPro Kameras kopiert sind. Für ein chinesisches Unternehmen ist das auch nicht unüblich. Die Qualität der Aufnahmen weiß jedoch trotzdem zu überzeugen, lediglich die Extras fallen etwas spärlich aus. Für Einsteiger sind die Geräte aber in jedem Fall eine Empfehlung wert, da sie den Geldbeutel schonen und Bild und Ton völlig in Ordnung gehen.

GoPro ist der wohl bekannteste Hersteller von Actioncams, was auch damit zusammenhängt, dass das amerikanische Unternehmen diese Art von Kameras praktisch erfunden hat. Der Gründer der Firma Nick Woodman wollte im Jahr 2002 unbedingt Aufnahmen von sich beim Surfen erstellen, war aber mit der damaligen Kameraqualität überhaupt nicht einverstanden. Deshalb fasste er den Entschluss, selbst ein Unternehmen zu gründen, um Kameras zu produzieren. Diese sollten sich speziell an Extremsportler wenden, einfach zu bedienen sein, eine hohe Aufnahmequalität bieten und schwersten Bedingungen standhalten.

Schon die ersten Modelle von GoPro erfüllten diese Bedingungen tadellos. Schon seit über zehn Jahren gibt es seither immer neue Modelle, die qualitativ stets überzeugen können. Heute gibt es eine Auswahl an verschiedenen Kameras, die sich an jeweils unterschiedliche Anwenderprofile richten. Wer eine GoPro wählt, trifft ohne Zweifel eine gute Wahl. Die Actioncams zählen mit zum Besten, was auf dem Markt erhältlich ist. Allerdings ist das nicht immer ganz günstig. Im direkten Vergleich zählen die Actioncams von GoPro zu den teuersten am Markt, dafür verfügen sie aber auch über zahlreiche Features und arbeiten mit fast jedem Zubehör zusammen, auch mit dem von Drittherstellern.

Polaroid ist ein Unternehmen mit einer langen Tradition, das schon seit vielen Jahrzehnten hochwertige Kameras in allen nur erdenklichen Kategorien produziert. Bekannt geworden ist der Hersteller vor allem durch die Erfindung der Sofortbildkamera, die ohne Verzögerung ein Bild entwickelte und aus der Kamera ausdruckte. Im digitalen Zeitalter hat das zwar keine nennenswerte Bedeutung mehr, nur noch einige Retrofans schießen tatsächlich Bilder mit solchen Kameras, dennoch spricht es für die Erfahrung der Ingenieure.

Leider konnte Polaroid sich der Entwicklung aber nicht anpassen und musste Insolvenz anmelden. Dank einiger Investoren lebt die Marke jedoch weiter. Heute zählen zum Angebot neben normalen Digitalkameras auch einige Helmkameras, die sich zum Teil auch ohne zusätzliches Gehäuse oder Halterung befestigen lassen. Kameras wie die Polaroid XS100 Extreme Edition begeistern vor allem durch die geringe Größe bei dennoch qualitativ hochwertigen Aufnahmen in 1080p.

In schwierigen Situationen sind die Modelle des amerikanischen Herstellers daher definitiv einen Blick wert. Alternativ gibt es auch ein Angebot an herkömmlichen Actioncams zu entdecken. Diese stehen zwar nicht auf einer Stufe mit der beliebten GoPro, müssen den Vergleich aber nicht scheuen und sie punkten mit deutlich geringeren Preisen.

Der deutsche Hersteller Easypix hat sich vor allem auf den Markt von günstigen Actionkameras und Helmkameras spezialisiert und bietet darüber hinaus noch weitere Artikel wie etwa mobile Soundboxen an. Zum Teil sind schon für etwa 60 Euro Helmkameras von Easypix erhältlich.

Qualitativ können diese natürlich kaum mit ihren teureren Verwandten mithalten, doch für ein erstes Reinschnuppern in das Thema reicht es aus. Wer beispielsweise eine Helmkamera nur einmalig benötigt und nicht regelmäßig damit Aufnahmen machen möchte, ist mit den Geräten von Easypix gut beraten. Die Qualität hinsichtlich Verarbeitung, Bedienung und Stabilität stimmt in den meisten Fällen.

Eine Besonderheit im Portfolio des Anbieters ist übrigens die GoXtreme Nano Action Kamera. Dabei handelt es sich um eine Actioncam, die so klein ist, dass sie problemlos in jede Hosentasche passt. Dennoch ist das Gerät wasserdicht und nimmt Videos mit Ton bei einer Auflösung von 720p auf. Auch als Helmkamera eignet sich diese Kamera und ist vor allem für Höhlenforscher oder Urban Explorer interessant.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Helmkamera am Besten?

Helmkameras gibt es heute in den meisten Onlineshops für Elektronik, aber auch im klassischen Einzelhandel. Letzterer bietet den Vorteil, dass die Kameras vor Ort ausprobiert werden können.

AmazonBasics Kopfgurt für GoPro Actionkamera Helmkamera im Vergleich TestDavon ab trumpft jedoch das Internet in so ziemlich jeder Kategorie auf. Naturgemäß gibt es online eine viel größere Auswahl zu entdecken und auch die Preise sind in den allermeisten Fällen geringer als in einem lokalen Geschäft.

Schließlich können Käufer aus vielen unterschiedlichen Shops einfach den günstigsten Preis wählen. Sollte ein bestimmtes Modell doch einmal missfallen, ist eine Rücksendung auch kein Problem. Fehlkäufe können deshalb fast schon ausgeschlossen werden.

Anwender profitieren im Netz auch davon, dass sie sich nicht von einem Mitarbeiter beraten lassen müssen, der auf maximalen Profit aus ist.

Stattdessen können sie sich alle wichtigen Infos auf unabhängigen Webseiten zusammensuchen und so eine fundierte Entscheidung treffen. Der Einzelhandel ist sicherlich keine schlechte Bezugsquelle für eine Helmkamera, doch das Internet ist einfach in zu vielen Belangen überlegen.

Selbst wenn es schnell gehen muss, bieten zahlreiche Shops optional einen Expressversand an. Gegen einen geringen Aufpreis erreicht die Ware dann schon in spätestens 24 Stunden ihren neuen Besitzer.

Ein weiterer Vorteil des Internets liegt darin, dass hier auch ältere Modelle oft problemlos verfügbar sind. Diese sind für alle interessant, die eine Helmkamera möglichst günstig erstehen wollen.

Denn bei Erscheinen von neuen Kameras fallen die betagteren Modelle schon fast automatisch im Preis, da die Händler ihre Lager leeren wollen. Einzelhändler haben hingegen so geringe Stückzahlen auf Lager, dass ein solcher Ausverkauf nicht weiter ausfällt. Letztlich kann das Internet deshalb sowohl bei der Qualität als auch beim Preis überzeugen und sollte daher als erste Anlaufstelle für den Kauf einer Helmkamera dienen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Helmkamera

Helmkameras gibt es schon seit längerer Zeit, doch kamen sie früher so gut wie ausschließlich im professionellen Bereich vor. Bei der Formel 1 gab es beispielsweise schon in den 90ern einige Vorrichtungen, die einen Blick aus dem Cockpit ermöglichten.

AmazonBasics Kopfgurt für GoPro Actionkamera Helmkamera Halterung im TestFür Privatanwender kam der Stein jedoch erst im Jahr 2002 ins Rollen. In diesem Jahr wollte Nick Woodman Aufnahmen von seinen Surfausflügen machen, war dabei aber mit der existierenden Kameratechnologie mehr als unzufrieden. Er beschloss deshalb kurzerhand, selbst Kameras zu bauen, die genau auf solche und andere Bedindungen ausgerichtet sind. Aus dieser Idee entstand schließlich der Hersteller GoPro.

GoPro entwickelte nicht nur die Kameras an sich, sondern auch das Zubehör. Dazu zählte eben auch eine Halterung für Helme unterschiedlichster Art. In der Folge war es vor allem bei Skifahrern und Surfern beliebt, ihren Sport aus nächster Nähe aufzunehmen.

Durch den großen Erfolg kamen schnell viele Nachahmer auf den Markt, die ebenfalls Helmkameras anboten. Einige konzentrierten sich dabei sogar nur auf diesen Einsatzzweck und entwickelten sehr kompakte Modelle, die auch ohne spezielle Halterung an einem Helm Platz finden.

Seither entwickeln sich Helmkameras immer weiter. Sie erhalten besser Bildsensoren, höhere Auflösungen und mehr Technologie im Inneren. Per WLAN oder Bluetooth ermöglichen sie heute auch Livestreams von Events aller Art.

Davon machen die Nutzer auch gerne Gebrauch, sogar große Fernsehanstalten greifen immer wieder auf solche Helmkameras zurück.

Dank immer neuer Schutzmechanismen gibt es mittlerweile kaum noch einen Bereich, in denen Helmkameras nicht nutzbar wären. Diese Art von Kamera gewährte einem breiten Publikum auch erstmals Einblicke in vorher nicht gekannte Bereiche. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Astronaut, der seine Helmkamera während eines Einsatzes mitliefen ließ.

Auf diese Weise konnten Zuschauer im Netz erstmals sehen, wie die Welt aus den Augen eines echten Astronauten aussieht. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Beispiele für spektakuläre Aufnahmen mit Helmkameras. Die Geräte haben die Welt von Film und Fotografie daher in jedem Fall bereichert.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Helmkamera

Mit der Zeit gewannen Helmkameras immer mehr an Popularität, weshalb sie heute auch einen nicht zu verachtenden Markt erschlossen haben. Laut Statista erreichten die Kameras alleine in Deutschland im Jahr 2014 einen Umsatz von knapp 130 Millionen Euro. Das ist eine extreme Steigerung, denn noch im Jahr 2011 lag der Umsatz bei mageren 6 Millionen Euro.

Mittlerweile sind zahlreiche Actioncams in den Händen von Privatpersonen, die damit immer mehr spektakuläre Aufnahmen machen. Die meist gesehenen Aufnahmen stammen aber aus Situationen, die nur die wenigsten selbst einmal miterleben werden. Ein Video von einem amerikanischen Soldaten im Kampf mit der Taliban erreichte bei YouTube zum Beispiel mehr als 30 Millionen Klicks.

AmazonBasics Kopfgurt für GoPro Helmkamera im Vergleich TestIn der jüngeren Vergangenheit helfen Helmkameras sogar dabei, die Sicherheit zu erhöhen oder auf Missstände aufmerksam zu machen. In den Vereinigsten Staaten deckten die Helmkameras von Polizisten etwa einige Fälle von Polizeibrutalität auf wobei die Aufnahmen auch vor Gericht als Beweis dienten. Schon längst sind Helmkameras also nicht mehr nur ein Unterhaltungsprodukt, sondern sie dienen immer mehr auch praktischen Zwecken.

Weiterentwickelt hat sich seit der ersten Kamera natürlich auch die Qualität. Während die Aufnahmen früher nur in geringer Auflösung und mit niedrigen Bildraten erfolgten, stehen moderne Vertreter richtigen Kameras in kaum etwas nach. Einige Modelle können schon Material in 4K festhalten und damit selbst kleinste Details einfangen.

Die Steigerung der Bildrate ermöglicht es hingegen, spektakuläre Zeitlupen aufzunehmen. Bei 120 fps kann ein Video um das Vierfache verlangsamt werden und spielt dennoch flüssige 30 fps ab. Diese Entwicklung wird sich zweifellos in der Zukunft weiter fortsetzen und immer neue Aufnahmen ermöglichen.

Auch in Sachen Stabilität und Widerstandsfähigkeit hat sich einiges getan. Salzwasser ist schon seit langem kein Problem mehr für Helmkameras, sie funktionieren sogar im Weltraum für einen gewissen Zeitraum ohne Probleme. Es war auch eine an einem Roboter angebrachte Helmkamera, die Wissenschaftlern einen Einblick in das zerstörte Kraftwerk von Fukushima gewährte. Die Technologie hat also auch für die Wissenschaft einen Nutzen, da sie uns Bilder von Orten liefert, an die eigentlich kein Mensch kommen kann.

Helmkamera in wenigen Schritten richtig befestigen

Wie eine Helmkamera richtig befestigt wird, hängt natürlich von dem jeweiligen Modell und der Halterung, aber auch von der Art des Helms ab. Zunächst stellt sich dabei die Frage, wo die Kamera eigentlich befestigt werden soll.

Möglich ist dies wahlweise oben auf dem Helm, vorne oder seitlich. Neben der Perspektive stellt sich dabei vor allem die Frage, ob die Kamera bei einer Tätigkeit möglicherweise im Weg sein sollte.

Wer sich für eine Position entschieden hat, kann aus verschiedenen Möglichkeiten für die Befestigung wählen. Wir möchten hier kurz die bekanntesten Möglichkeiten an Beispiel einer GoPro Kamera vorstellen.

Welche Methode die beste ist, hängt immer vom jeweiligen Einzelfall ab. Grundsätzlich sind Klebepads aber zu empfehlen, wann immer sie sich einsetzen lassen. Sie halten die Kamera besonders stabil und führen daher zu sehr ruhigen Aufnahmen.
  • Methode 1
  • Methode 2
  • Methode 3
  • Methode 4
Klebepads sind eine gute und einfach Möglichkeit, um eine GoPro Kamera in nur drei Schritten zu befestigen. Das Pad wird einfach auf den Helm geklebt, worauf dann die Kamera Platz findet. Wer sich eine Stelle ausgesucht hat, sollte diese vor dem Aufkleben, muss diese erst gründlich reinigen, am besten mit einem feuchten Tuch und einem Tropfen Spülmittel. Danach noch gründlich abtrocknen und erst dann das Klebepad aufdrücken und etwa drei Minuten fest andrücken.
Nach 24 Stunden entfaltet sich die volle Klebewirkung und eine Helmkamera findet sicheren Halt. Zu beachten ist dabei jedoch, dass die Klebefläche so flach wie möglich ausfallen sollte. Je mehr Oberfläche am Pad haftet, desto höher ist auch die Stabilität. Wer die Montage richtig durchführt, erhält damit einen sehr stabilen Halt für seine Helmkamera.
Eine Halterung mit Bändern ist vor allem bei Helmen mit Lüftungsschlitzen hilfreich. Diese bieten oft nicht genügend Auflagefläche für ein Klebepad. Die Bänder lassen sich jedoch durch die Lüftungsschlitze führen und dann sicher befestigen. Oben findet dann die Kamera auf einem stabilen Stativ Platz. Der Nachteil ist dabei, dass die Halterung bei den allermeisten Helmen nur direkt oben angebracht werden kann. Für viele Fahrradhelme ist es dennoch die optimale Lösung.
Die GoPro Kopfbandhalterung bietet sich für so ziemlich jeden Fall an. Sie lässt sich über jede Art von Helm ziehen und wird mit einfachen Riemen befestigt. Die Kamera sitzt dann vorne auf der Stirn, ähnlich wie eine Stirnlampe. Diese Art der Halterung ist übrigens auch die einzige Möglichkeit, eine Helmkamera ganz ohne Helm zu verwenden. Sie ist nicht nur mit GoPro Kameras kompatibel, sondern auch mit einigen anderen Modellen und darüber hinaus gibt es ganz ähnliche Vorrichtungen auch von anderen Herstellern.

 

10 Tipps für ein gelungenes Video

Eine gute Helmkamera selbst ist noch kein Garant für ein gelungenes Video. Es kommt immer auch auf den Nutzer an, um spektakuläre Aufnahmen zu machen. Dazu im Folgenden 10 nützliche Tipps.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10 

Mit einer Helmkamera ist es nützlich, den Kopf nicht ständig zu bewegen, sondern stattdessen den Blick in eine Richtung zu fixieren. Das sorgt nicht nur für ein ruhiges Bild, ein Zuschauer kann dem Geschehen dann auch besser folgen.

Immer zu empfehlen ist es, sich schon vorher Gedanken um ein Video zu machen. Jeder sollte sich überlegen, was genau er dem Zuschauer eigentlich zeigen will und wodurch sich ein Video von der Masse absetzen soll. Das hundertste Video von einer Fahrradfahrt durch den Wald ist zwar für zu Hause ein tolle Sache, doch es eignet sich kaum, um es im Internet hochzuladen. Denn dort interessiert es ohne das eine oder andere Highlight einfach niemanden.

Vor der Erstellung von Aufnahmen ist unbedingt eine Erlaubnis einzuholen. Das gilt insbesondere bei Tätigkeiten wie Fallschirmsprüngen oder Achterbahnfahrten. Nicht immer ist eine Helmkamera dabei erlaubt oder aber es müssen besondere Sicherheitsbedingungen erfüllt werden. Werden diese vorher abgeklärt, steht einer Aufnahme nichts im Wege. Wer jedoch unangekündigt seine Helmkamera auspackt, muss damit rechnen, dass diese ihm abgenommen wird.

Das Motiv ist immer wichtiger als die Qualität. Deshalb sollte sich niemand allzu viele Gedanken um Dinge wie Full HD, 4K oder die Framerate machen. Kommt etwas interessantes vor ist es viel wichtiger, so schnell wie möglich die Kamera parat zu haben. Auch mit günstigen Actioncams sind dann unvergessliche Aufnahmen möglich.

 

Einfach laufen lassen. Nicht immer lässt sich abschätzen, wo und wann etwas interessantes oder einmaliges passiert. Deshalb ist es eine gute Idee, die Kamera bei Tätigkeiten aller Art einfach mitlaufen zu lassen. Später lässt sich dann immer noch feststellen, ob die Aufnahmen zu gebrauchen sind oder eben nicht. Doch ein verpasster Moment lässt sich nicht so einfach nachholen.

Die Helmkamera sollte sich beim Sport oder im Urlaub immer im Handgepäck befinden. Denn nur wer die Kamera griffbereit hat, kann auch damit Aufnahmen erstellen. Zu Hause oder im Hotelzimmer nützt sie hingegen wenig. Gerade bei Helmkameras sind es nicht nur geplante Aufnahmen, die zu begeistern wissen.

Es ist wichtig, vor einer Aufnahme die richtigen Einstellungen zu wählen. Die Automatik leistet dabei oft gute Dienste, dies ist aber nicht immer der Fall. Bei schwierigen Lichtverhältnissen ist vor Drehbeginn die richtige Einstellung auszuwählen. Denn während der Aufnahme lässt sich die Kamera oft überhaupt nicht bedienen. Mit den falschen Werten entstehen dann oft viel zu dunkle Bilder, auf denen nichts zu erkennen ist.

Während der Aufnahme sollte sich ein Anwender stets Gedanken um die Perspektive des Zuschauers machen und deshalb den Blick auch möglichst immer auf das Geschehen richten. Es ist dabei auch wichtig, sich klarzumachen, dass eine Helmkamera über keine Pupillen verfügt. Um etwas bestimmtes zu zeigen, muss sich deshalb immer der Kopf in die jeweilige Richtung drehen. Der Zuschauer sieht das Video am Ende nicht ganz exakt gleich wie der Akteur.

Wann immer möglich gilt es mit einer Helmkamera, möglichst ruhig zu bleiben. Das ist zwar nicht immer möglich, es führt aber zu angenehmeren Aufnahmen. Bei zu vielen schnellen Bewegungen ist nicht mehr viel zu erkennen, da die Kamera auch Probleme mit dem Fokus bekommt. Deshalb ist Ruhe ein wichtiger Faktor bei der Aufnahme mit einer Helmkamera

Sicherheit geht vor. Bei aller Leidenschaft und allem Willen zu einem guten Willen darf niemand die Sicherheit von sich und anderen außer Acht lassen. Bei der Aufnahme mit Helmkamera muss die Umgebung deshalb weiterhin immer im Blick bleiben und gerade Extremsportler müssen sich voll und ganz konzentrieren. Wird es mal brenzlig, ist die Aufnahme an sich immer zu ignorieren, bis die Situation entschärft ist.

 

Nützliches Zubehör

Das Zubehör für Helmkameras ist äußerst vielseitig und es findet sich für ziemlich jeden Geschmack etwas Passendes. Elementar sind aber natürlich Haltevorrichtungen wie zum Beispiel Klebepads. Diese sollte jeder Nutzer von Helmkameras auf Vorrat kaufen, um im Fall der Fälle stets gerüstet zu sein.

Crosstour Action Cam Helmkamera Lieferumfang im TestEine Helmhalterung als Alternative in der Hinterhand ist ebenfalls nicht verkehrt.

Ein wasserdichtes Gehäuse sorgt dafür, dass auch Helmkameras abtauchen können, die dafür eigentlich gar nicht geeignet sind. Hochwertige Modelle können zwar teuer werden, dafür schützen sie die Kamera auch bei Salzwasser in Tiefen von bis zu 10 Meter und ermöglichen eine klare Sicht.

Ein solches Gehäuse ist übrigens auch über Wasser sinnvoll. Dort ist die darin enthaltene Kamera vor herumfliegenden Steinen, Regen und anderen Einflüssen geschützt.

Eine gute Investition sind ohne Frage auch zusätzliche Akkus. Bei längeren Ausflügen oder im Urlaub sorgen sie dafür, dass stets genügend Strom zum Filmen bereitsteht. Macht ein Akku mal schlapp, lässt es sich in nur wenigen Sekunden durch einen vollen Akku ersetzen. Schon mit etwa drei bis vier Akkus steht genügend Strom zur Verfügung, um ohne weiteres mehr als 10 Stunden in Full HD aufzunehmen.

An dieser Stelle ist aber Vorsicht geboten, denn nicht jede Helmkamera verfügt über einen wechselbaren Akku. Dies ist vor dem Kauf einer Kamera unbedingt zu prüfen.

Wie bei jeder anderen Kamera geht auch bei einer Helmkamera nichts ohne eine Speicherkarte. Darauf finden alle aufgenommen Bilder und Videos Platz. Hier gilt, je mehr desto besser. Mit 16 GB lassen sich bereits etwa zwei Stunden Material in Full HD aufnehmen. Wer mehr möchte, greift zu entsprechend größer dimensionierten Karten.

Es ist aber auch gängige Praxis, einfach mehrere Speicherkarten mitzunehmen. Auf diese Weise steht nahezu unbegrenzter Speicherplatz zur Verfügung und niemand muss auf eine Aufnahme verzichten, weil die Speicherkarte mal voll ist.

Alternativen zur Helmkamera

Richtige Alternativen zur Helmkamera gibt es nur wenige. Doch kommt der Einsatz an einem Helm mal nicht in Frage, gibt es immer noch die Möglichkeit, eine Actioncam an anderer Stelle zu montieren. Dazu gibt es zum Beispiel Vorrichtungen für die Brust, auf der eine Kamera ähnlich gut hält wie an einem Helm.

Schutzhülle i-Blason Wasserdichte Ganzkörperhülle, schwarz Helmkamera Alternative TestEs ist auch recht weit verbreitet, statt einer Helmkamera einfach ein Smartphone mit entsprechender Halterung zu verwenden. Das ist zwar prinzipiell möglich, allerdings mit einigen Nachteilen verbunden.

Zum einen verfügen die Geräte einfach nicht über eine vergleichbare Technik. Vor allem der Stabilisator ist nicht in der Lage, vielen schnellen Bewegungen zuverlässig zu folgen. Dadurch verliert die Kamera ständig den Fokus und es entstehen verwaschene Aufnahmen.

Darüber hinaus lässt sich ein Smartphone in einer Schutzhülle kaum bedienen. Es muss also jedes mal aus der Halterung genommen werden, um die Aufnahme zu starten oder zu beenden.

Abhilfe schafft lediglich eine Smartwatch, die aber mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Nicht zuletzt kann auch die beste Hülle nicht verhindern, dass ein Smartphone Schaden bei einer Aufnahme als Helmkamera nimmt. Die Geräte sind deutlich fragiler als Actioncams und gerade dünne Geräte können sich bei einem Aufprall schnell verbiegen.

Um einmalig eine Helmkamera zu verwenden, sind Lösungen mit einem Smartphone sicherlich in Ordnung. Doch wer häufiger derartige Aufnahmen machen möchte, sollte in jedem Fall in eine echte Helmkamera investieren.

Weiterführende Links & Quellen:

Es gibt im Netz noch viele interessante Informationen rund um das Thema Helmkameras zu entdecken. Eine gute Anlaufstelle für alle Interessenten ist fraglos die Seite von GoPro, um sich stets auf dem Laufenden über aktuelle Entwicklungen zu halten. Wer sich für die Geschichte des Unternehmens interessiert, dem sei der entsprechende Wikipedia Eintrag empfohlen.

Viele interessante Infos sowie ein Austausch mit anderen Nutzern gibt es in einem Forum wie zum Beispiel dem von Videoaktiv. Nicht zuletzt sind es aber spektakuläre Aufnahmen von Helmkameras, die im Netz zu begeistern wissen. Im Folgenden finden Sie einige interessante Links nochmal zusammengefasst.

GoPro Wikipedia Eintrag

Lawinenrettung mit Helmkamera

Jedi mit Helmkamera

Ohnmächtiger Fallschirmspringer in 3000 Meter Höhe mit Helmkamera

Weltraumspaziergang mit Helmkamera

Videoaktiv Actioncam Forum

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Space Walk mit Helmkamera

Actioncam Umsatz in Deutschland

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GoPro Helmkamera

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