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Beamer im Test auf ExpertenTesten.de
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Beamer Test - für das Kinoerlebnis im heimischen Wohnzimmer - Vergleich der besten Beamer 2020

Der Beamer wird mittlerweile nicht nur für Präsentationen genutzt, sondern erfreut auch Nutzer daheim. Unser Team hat zahllose Tests im Internet überprüft, um eine Bestenliste erstellen zu können, die auch Wertungen für Lichtstrom, Auflösung, Gewicht und einiges mehr ermöglicht.

Beamer Bestenliste  2020 - Die besten Beamer im Test & Vergleich

Beamer Test

Letzte Aktualisierung am:

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Videoprojektionen erfreuen sich großer Beliebtheit und stellen heute eine interessante Alternative gegenüber Großbild-Fernsehern dar. Auf dem Markt werden täglich neue Modelle vorgestellt, so dass es für den Kunden gar nicht so einfach ist, hier das passende Modell zu finden.

ExpertenTesten.de möchte Ihnen mit unserem Vergleich 2020 ein wenig zur Seite stehen und Ihnen nicht nur die Testsieger aus externen Tests vorstellen, sondern auch die Bauweise und Funktionsweise näherbringen. Der beste Beamer ist die Grundvoraussetzung für ein unbeschwertes Heimkinoerlebnis.

Diagramm zum Preis-Leistungs-Verhältnis der Beamer

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Aufbau & Funktionsweise eines Beamers

 

Die Leuchteinheit

beamer-7Als Leuchteinheit werden normale Halogen-Metalldampflampen verwendet, die eine Farbtemperatur von rund 5.200 Kelvin wiedergeben. Diese Lampen entsprechen der Helligkeit des Tageslichtes und können Farben originalgetreu darstellen. Vorteil ist, dass die Lampe mit ihrem weißen Licht das gesamte Farbspektrum erzeugen kann.

Über einen Reflektor als konkaver Spiegel wird der abgestrahlte Anteil des Lichts in Richtung einer optischen Achse abgelenkt. Anschließend gelangen die gebündelten Lichtstrahlen zu einer Kondensor-Linse, deren Aufgabe es ist, die erste Fresnel-Linse vor einer LCD-Einheit vollständig auszuleuchten.

Hierdurch wird das Wiedergabebild bis an die Ränder vollständig und gleichmäßig hell. Zwischen Kondensor-Linse und der ersten Fresnel-Linse befindet sich noch ein UV- bzw. IR-Filter, der den Ultraviolett- und Infrarot-Anteil des Lichts weitgehend reduziert.

Dieser unsichtbare Lichtanteil wird nicht benötigt, da er ehedem nicht sichtbar ist und nur die LCD-Einheit unnötig aufheizen würde.

Die LCD-Einheit

Die einfallenden Lichtstrahlen werden von der ersten Fresnel-Linse parallel ausgerichtet, so dass sie auf die LCD-Einheit im rechten Winkel treffen. Das LCD kann als Herzstück des Beamers bezeichnet werden, da hier auch das eigentliche Projektionsbild erzeugt wird. Es handelt sich dabei in aller Regel um eine transparente Flüssigkristallanzeige.

Dabei wird für jede Grundfarbe aber ein eigenes Display verwendet und über ein Spiegelsystem zu einem Bild zusammengefügt. Die Grundfarben eines Beamers sind übrigens Rot, Blau und Grün. Das Bild gelangt durch eine zweite Fresnel-Linse und trifft anschließend auf die Optik.

Die Kühlung

Die Kühlung von Beamer im Test und VergleichIm Innern des Gerätes befinden sich mindestens zwei Lüfter, die für eine ausreichende Kühlung sorgen. Dies ist insbesondere wichtig, weil sich die Leuchteinheit schnell aufheizt. Leider sind bei günstigen Geräten die Lüfter recht laut und wirken für viele störend bei der Betrachtung. Teure Geräte setzen gedämpfte Lüftungssysteme ein.

Das Gehäuse

Beim Gehäuse präsentiert jeder Hersteller sein eigenes Design. Es besteht normalerweise aus Hartkunststoff und wird in verschiedenen Farben geliefert. Die beliebtesten Farbgebungen sind Silber, schwarz oder weiß.

An der Unterseite befinden sich rutschfeste Füße, die höhenverstellbar sind. Auf der Oberseite kann in den meisten Fällen eine Deckenmontage fixiert werden.

Die Anschlussmöglichkeiten

Besonders wichtig ist die Rückseite eines jeden Projektors. Hier befinden sich unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten. Wir können an einen Beamer einen

  • Fernseher zum Spiegeln des Fernsehbildes,
  • einen DVD- oder Bluray-Player,
  • einen PC oder ein Notebook,
  • ein Smartphone oder ein Tablet,
  • oder einen Speicherstick

anschließen. Hierfür sind die meisten Geräte mit

  • USB-Ports,
  • HDMI-Ports oder
  • Chinch-Anschlüssen

versehen, wobei häufig auch mehrere von einer Sorte dort zu finden sind.

beamer-5
Einige Beamer können aber auch drahtlos in ein Wifi-Netzwerk integriert werden. Schließlich dürfen der Netzanschluss und der Ein-Aus-Schalter nicht vergessen werden.

Darüber hinaus bieten die meisten Modelle hinter einer geschützten Abdeckung noch ein kleines Bedienpanel, über welches

  • Helligkeit und Kontrast,
  • vertikale und horizontale Trapezkorrektur,
  • Objektivzoom und
  • Eingangsquellen

verwaltet werden. Diese Funktionen können aber auch über die mitgelieferte Fernbedienung eingestellt werden.

Integrierte Lautsprecher

Viele moderne Modelle besitzen von sich aus ein Lautsprecherpaar mit einer Leistung zwischen 5 und 20 Watt.

Auch wenn sie hiermit kein Surround-Kinosystem ersetzen können, sorgen diese kleinen Stereo-Lautsprecher doch für ein beeindruckendes Klangbild.

Welche Beamertypen gibt es und welche Vor- und Nachteile haben diese?

Der DLP-Projektor

Vorteile der DLP-Beamer in einem Test

  • hohe Geschwindigkeit,
  • kein Nachleuchten des Bildes,
  • kein Einbrennen von Standbildern,
  • ein höherer Kontrast als bei einem LCD-Beamer,
  • Schwarz wird besonders kräftig wiedergegeben,
  • kaum Pixelartefakte und
  • weniger staubempfindlich als LCD-Projektoren, da die Optik gekapselt ist.
Nachteile der DLP-Beamer in einem Test
  • Regenbogeneffekt, bei nicht schnell laufendem Farbrad,
  • optimale Bildauflösung hängt von der eingebauten Spiegelmatrix ab,
  • einzelne Farben können flimmern,
  • nicht alle Farben werden originalgetreu wiedergegeben,
  • Farbräder mit Transparentsegment erreichen eine schlechtere Farblichtleistung, als LCD-Projektoren und
  • höhere Geräuschentwicklung durch Farbrad und Lüfter.

Der LED-Projektor

beamer-4Vorteile der LED-Beamer in einem Test

  • LEDs haben eine höhere Energieeffizienz als andere Projektionslampen,
  • eine Kühlung wird nicht unbedingt benötigt,
  • LED-Beamer können wegen des geringeren Energiebedarfs auch mit einem Akku betrieben werden,
  • die Gehäuseabmessungen können minimalisiert werden,
  • die Lebensdauer von LEDs liegt bei rund 20.000 Stunden, herkömmliche Lampen erreichen 4.000 Stunden und
  • für die Farbdarstellung durch die LEDs wird ein Farbrad nicht benötigt.
Nachteile der LED-Beamer in einem Test
  • LCDs als Bildgeber erreichen nur mit fester Auflösugen eine befriedigende Bildqualität,
  • die Lichtleistung ist insgesamt geringer als bei anderen Videoprojektoren,
  • durch einen sogenannten Lichtstromrückgang der LEDs kann das darzustellende Bild stetig dunkler werden, so dass nur eine adaptive Stromerhöhung den Helligkeitsverlust wieder ausgleichen kann und Regenbogeneffekt, da die Grundfarben nacheinander projiziert werden.

Der Röhren-Projektor

Vorteile der Röhren-Beamer in einem Test

  • Röhren-Beamer können alle gängigen Auflösungen, wie NTSC, HD, Full-HD und 3D-Inhalte, darstellen,
  • die zeilenorientierte Darstellung der Röhren ist im Vergleich zu Pixeln wesentlich natürlicher,
  • es gibt keine Zeitverzögerung, so dass Videos mit Interlacing bzw. Zeilensprungverfahren problemlos wiedergegeben werden können,
  • die Röhren erzeugen selbst das benötigte Licht, so dass weitere Leuchtmittel überflüssig sind,
  • die Lebensdauer der Röhren liegt bei rund 10.000 Stunden und
  • Röhren erreichen gute Schwarzwerkte und hervorragende Kontraste bis 30.000:1.
Nachteile der Röhren-Beamer in einem Test
  • Röhren-Beamer besitzen nur eine geringe Gesamthelligkeit, so dass bei der Wiedergabe der Raum abgedunkelt sein muss,
  • die Kathodenstrahlröhren sind empfindlich gegenüber Einbrennen durch Standbilder und können an den betroffenen Stellen nachdunkeln,
  • die drei Farbröhren und Objektive müssen aufwändig eingestellt werden, so dass ein mobiler Einsatz in aller Regel ausfällt,
  • Röhren-Beamer zeichnen sich durch ein schweres Gewicht aus,
  • hoher Ghostingeffekt bei der 3D-Wiedergabe, da die Röhren eine lange Abklingzeit bestimmter Phosphorsorten aufweisen und
  • Geräte sind auch im gebrauchten Zustand heute noch sehr teuer.

Der LCD-Projektor

Vorteile der LCD-Beamer in einem Test

  • Vorteile aus einem LCD-Beamer Testvergleichpreiswert,
  • durch scharfe Abgrenzung der Bildpunkte sind Texte und Grafiken äußerst scharf,
  • kleine und leichte Bauweise der Beamer möglich und
  • bessere Farbintensität bei gleicher Lichtleistung als DLP-Projektoren.
Nachteile der LCD-Beamer in einem Test
  • Keystone- oder Perspektivkorrekturen können bei LCD-Beamer nur schwer durchgeführt werden, da die LCD-Matrixen eine feste Struktur aufweisen und sonst unscharf würden,
  • ältere LCDs zeichnen sich durch einen Nachzieheffekt aus,
  • Flüssigkristalle benötigen eine konstante Temperatur und dürfen nicht in die flüssige Phase rutschen,
  • ein Lüftersystem wird benötigt und ist während der Wiedergabe meist störend zu hören,
  • LCDs mit organischen Flüssigkristallen neigen zum Einbrennen (LCD-Memory-Effekt), die schon nach 1.000 Betriebsstunden eintreten kann,
  • LCDs sind empfindlich gegen Rauch und Staub, der durch die Lüftung ins Innere gelangen kann und
  • fehlerhafte Konvergenz möglich, da Farbbilder von mehreren LCD-Matrixen überlagert projiziert werden.

Der LCoS-Projektor

Vorteile der LCoS-Beamer in einem Test

  • Beamer können kompakt gebaut werden,
  • äußerst scharfe Darstellung,
  • nur geringer Helligkeitsverlust und
  • sehr gute Schwarzwerte, ähnlich von CRT-Monitoren.
Nachteile der LCoS-Beamer in einem Test
  • feste Auflösung der LCDs im Beamer sorgen nicht immer für eine perfekte Bildqualität,
  • Bilder können leicht nachziehen,
  • auch den LCD-Memory-Effekt gibt es hier und
  • bei zunehmender Betriebsdauer kann die Bild- und Farbqualität nachlassen.

Der Laser-Projektor

Vorteile der Laser-Beamer in einem Test

  • es können beliebig geformte Projektionsflächen genutzt werden,
  • eine Fokussierung ist nicht erforderlich,
  • Laser-Beamer haben einen sehr hohen Kontrastbereich und
  • die Grundfarben werden mit brillanter Qualität zu einem Gesamtbild gemischt.
Nachteile der Laser-Beamer in einem Test
  • es steht nur eine begrenzte Lichtstärke zur Verfügung,
  • es handelt sich um die Laserklasse 4 für LDT und Klasse 3R für GLV, sodass nur ausgebildetes Personal diese Geräte bedienen darf und
  • ohne Schutz besteht eine Gefahr für das Augenlicht.

Laser-Projektoren können sogar 3D Hologramme erzeugen

Das Eidophor-System

Mini Beamer von ELEPHAS im TestSchon fast vergessen ist das sogenannte Eidophor-System. Es wurde im Jahr 1939 von Fritz Fischer, einem Ingenieur aus der Schweiz entwickelt. Dabei handelt es sich um das erste Verfahren für eine Großprojektion von Fernsehbildern. Eidophor ist ein griechischer Begriff und bedeutet so viel wie Bildträger.

Für die Lichterzeugung im Eidophor-System wird eine Xenon-Gasentladungslampe verwendet. Über einen barrenförmigen Spiegel wird das Licht von dort zu einem Hohlspiegel geleitet, der Bestandteil einer Kathodenstrahlröhre ist. Der Hohlspiegel ist mit einem dünnen Ölfilm versehen und wird von Elektronenstrahl der Röhre unterschiedlich stark beschossen.

Gleichzeitig verändert sich die Ölschicht und verursacht eine Ablenkung des Lichts im Strahlengang. Das Licht gelangt durch seine Ablenkung durch den Barrenspiegel und erreicht eine gegenüberliegende Sammellinse, die das Objektiv repräsentiert. Im Ergebnis wird ein Bildpunkt projiziert. Um ein Farbbild darstellen zu können, müssen drei parallel angeordnete Eidophor-Systeme eingesetzt werden.

Das Eidpphor-System war bis zum Ende der 80er Jahre noch im Einsatz. Es zeichnete sich durch eine hervorragende Bildqualität aus. Abgelöst wurde dieses System durch die Röhren-Beamer und später durch die LCD- und DLP-Beamer.

Auf die Vor- und Nachteile brauchen wir hier nicht näher einzugehen, da dieses alte Profisystem heute nicht mehr Verwendung findet.

Typische Mängel und Rücksende-Gründe

beamerDie Technologie eines Beamers ist sehr komplex. Das gilt sowohl für das Innenleben des Gerätes, als auch für die richtige Wahl seines Aufstellungsortes und seiner Projektionsfläche. Der Vorfreude auf ein tolles Bilderlebnis, weicht rasch der Enttäuschung durch echte beziehungsweise vermeintliche Fehler Mängel am Gerät.

In der folgenden Aufzählung werden oft genannte Mängel und Rücksendegründe aufgezählt. Abgesehen davon, dass ein Gerät tatsächlich von Anbeginn defekt sein kann, wird hier auf mögliche zusätzliche Ursachen für eine mangelnde Darstellungsqualität der Geräte beschrieben und einige Abhilfemöglichkeiten angeboten.

Einen besonderen Stellenwert räumen wir dabei der Bedeutung des Trapezeffektes und der Leinwand ein. Viele vermeintliche Mängel können behoben beziehungsweise reduziert werden, indem man sich Klarheit über die Wichtigkeit einer qualitätsvollen Leinwand und eines sorgfältig gewählten Aufstellungsortes verschafft.

Die Fernbedienung funktioniert nicht


Fernbedienung
erschüttern oft das Grundvertrauen ihrer Benutzer. Man drückt und drückt und erreicht nichts. Hier könnte es neben einer echten Fehlfunktion auch an veralteten Batterien liegen.

Darüber hinaus könnte auch deren Reichweite nicht ausreichend sein. So hängt die Funktionsfähigkeit auch davon ab, ob die Empfänger am Gerät von der Fernsteuerung erreicht werden können.

Bei IR Fernbedienungen ist eine Sichtverbindung zum Empfänger am Gerät notwendig. Bei ständig wechselnden Positionen des Vortragenden bräuchte man Empfänger an mehreren Seiten des Gerätes.

Hilfreich kann die Verwendung eines RF-IR Extenders sein. Dieser wandelt die Infrarotsignale in Funksignale um und umgeht somit oben beschriebenen Problemstellungen.

Die mitgelieferten Kabel sind zu kurz

Der Abstand zwischen Beamer und datengebender Recheneinheit kann sehr weit voneinander entfernt liegen. Das trifft besonders bei der Deckenmontage des Beamers zu. Beim Kauf des Beamers ist deshalb die Beschaffung von entsprechend langen Kabeln zu berücksichtigen.

Der Beamer ist nicht hell genug

beamerBeamer sind nicht für jede Helligkeit geeignet. Viele Beamer verlangen nach einer Abdunkelung im Raum. Diese Abdunkelung kann organisatorisch nicht immer sichergestellt werden oder ist bei Präsentationen oft gar nicht erwünscht. Deshalb ist bei einem Kauf eines Beamers auf dessen Tageslichttauglichkeit zu achten.

Eine Abdunkelung und eine damit nicht mehr so notwendige Bildhelligkeit kann aber auch ihre Vorteile haben. So reduziert sich dadurch die Gefährdung des Augenlichts des Vortragenden durch zu starke Lichtstrahlen. Außerdem kann eine Abdunkelung und die Reduzierung der Bildhelligkeit den Kühlbedarf des Gerätes reduzieren. Als Resultat verringert sich der Einsatz des lautstarken Lüftungssystems.

Die Bildintensität ist nicht stark genug

Nutzer geben oft viel Geld für den besten Beamer aus und sind dann enttäuscht, wenn das Bild nicht kontrastreich und farbecht auf die Wand geworfen wird. Der Fehler könnte hier aber bei der Wahl der Leinwand oder gar beim Verzicht auf eine Leinwand liegen.

Das Projizieren direkt auf eine Wand ermöglicht keine hohe Qualität der Bildwiedergabe. Das Weiß der Wände ist nicht wirklich immer ein reines Weiß. Selbst kleinste Strukturen in der Wand geraten in Konflikt mit einer sauberen Bildwiedergabe.

Abhilfe schafft hier eine Leinwand, die auf die korrekte Wiedergabe des Bildes optimiert ist. Eine Beschichtung mit Vinylfasern sorgt dafür, dass die Leinwand nicht so schnell Falten wirft und dass sie mit einem feuchten Tuch und einem Reinigungsmittel gereinigt werden kann.

Bei der Beschaffung einer Leinwand ist auch auf den Gain-Faktor zu achten. Diese Maßzahl beschreibt die Reflexionseigenschaft der Leinwand. Bei einem Faktor von 1 wird das Licht gleichmäßig in alle Richtungen reflektiert. Bei einem Wert über 1 erscheint das Bild in der Mitte heller, als am Rand. Bei einem Wert unter 1 ist es umgekehrt.

Der Gain-Faktor entscheidet also darüber, ob bei einem größeren Publikum alle Gäste denselben Eindruck von der Bildqualität gewinnen. Bei einem Faktor ungleich 1 entscheidet die Sitzposition des Betrachters über seine Bildwahrnehmung.

Der Beamer (Ventilator) ist zu laut

beamerEine der häufigsten Rückgabegründe bei Beamer ist das zu laute Lüftungssystem. Oft fällt das selbst bei der Vorführung im Fachhandelgeschäft nicht auf. Umgebungsgeräusche wie Straßenlärm oder Beratungsgespräche übertönen den Lärm des frisch angeworfenen Lüfters.

Nach längerem Betrieb des Beamers im Eigenheim oder im Büro wird plötzlich das Lüftergeräusch als viel lauter wahrgenommen. Das liegt zum einen an der gänzlich anderen Wahrnehmung von Lärm bei Vorträgen, in denen ansonsten Ruhe herrscht. Zum andern könnten auch Aufstellungsfehler eine Rolle spielen.

So erhöht ein zu geringer Freiraum rund um die Lüfterschlitze zu einem stärkeren Einsatz des Lüfters. Dieser Fehler entsteht gerne, wenn man zum Beispiel den Beamer im Bücherregal aufstellt. Der Abstand zu den Büchern sollte hier mindestens 20 Zentimeter betragen.

Eine andere Möglichkeit das Lüftergeräusch moderat zu halten, ist der Betrieb des Geräts im Eco-Modus oder in etwas mehr abgedunkelten Räumen. Beides reduziert die notwendige Lichtstärke und die damit verbundene Lärmentwicklung.

Defekte Einstellungsmöglichkeiten bei Keystone-Korrektur

Beamer von Vamvo im TestVortragende kennen diese Situation: Kurz vor dem Vortrag beginnt die quälende Einstellung der Keystone-Korrektur. Diese wird genutzt, um eine trapezförmige Darstellung des Bildes auf der Leinwand zu korrigieren. Dieses Vorhaben ist nicht immer vom Erfolg gekrönt.

Abgesehen davon, dass die Einstellung der Keystone-Korrektur tatsächlich defekt sein kann, sollte man vor Rücksendung des Gerätes bedenken: Die Korrektur der Trapezdarstellung mit Hilfe der Keystone-Einstellungen ist eigentlich nur die zweite Wahl.

Die Trapezdarstellung deutet auf eine falsche Aufstellung des Gerätes oder der Leinwand hin. Es sollte deshalb mehr Wert auf eine Korrektur bei der Aufstellung beider Elemente geachtet werden. Das mag bei mobilen Geräten an ständig wechselnden Orten nicht immer möglich sein. Bei einer stationären Aufstellung des Gerätes, zum Beispiel bei einer Deckenmontage, sollte diese Korrekturfunktion überhaupt nicht notwendig werden.

In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig zu wissen, ob ein Gerät die Entzerrung mit Hilfe einer Linsenverschiebung (Lens Shift) oder mit Hilfe einer Umrechnung durch die Software erzeugt. Lens Shift löst die Aufgabenstellung besser, ist aber nur in entsprechend teureren Geräten vorhanden.

Bei der der Korrektur der Trapezdarstellung ist auch zwischen der vertikalen und der horizontalen Korrektur zu unterscheiden. Die horizontale Korrektur sollte sich eigentlich durch eine exakt mittige Aufstellung des Beamers in Bezug auf die Leinwand vermeiden lassen.

Steht der Beamer genau mittig auf die Leinwand, könnte der Fehler auch durch eine leicht schräg stehende oder hängende Leinwand provoziert sein. Auch wenn das für moderne Menschen unglaublich klingt: Wände sind nicht immer so waagrecht und lotrecht gebaut, wie man es vermutet würde. Inhaber von Wohnungen und Büros in Altbauten können ein Lied davon singen.

Eine vertikale Korrektur ist nicht so leicht zu vermeiden. Der Trapezeffekt entsteht vor allem dadurch, dass Beamer in sehr vielen Fällen auf einer zu niedrigen, oder auf einer zu hohen Position montiert sind. Für eine vernünftige Bilddarstellung müssen sie also geneigt aufgestellt oder gehängt werden.

Da dieses Aufstellungsproblem eine Standardsituation darstellt, erkennen teurere Geräte die Schrägaufstellung automatisch und korrigieren den Trapezeffekt intern. Und wenn sowohl interne als auch externe Korrektur nicht ausreichen: Mit etwas Geschick lässt sich auch die Leinwand geneigt montieren, was den Trapezeffekt zusätzlich reduzieren sollte.

Nur ein kombinierter Regler für Bildgröße und Schärfe

Ein kombinierter Regler für Bildgröße und Schärfe hat den Nachteil, dass die Bildgröße vom Abstand des Gerätes zur Leinwand abhängig ist. Der Abstand des Gerätes zum Leinwand ist aber bei kleinen Räumen nicht beliebig gestaltbar. Abhilfe schaffen hier Geräte, bei denen Bildgröße und Schärfe getrennt eingestellt werden können.

Die Auflösung ist zu niedrig

TEC BEAN Kabelloser Tragbarer WLAN Multimedia Beamer LED LCD Heimkino Projektor Mit HDMI USB VGA SD AV Anschluss Betrieb2 HhbKäufer von Geräten mit niedriger Auflösung freuen sich zunächst über den günstigen Kauf. Fotos vom letzten Urlaub oder der eine oder andere Film kommen hinreichend gut zur Geltung. Spätestens beim Einsatz als Präsentationsgerät kommt es zu einer großen Enttäuschung.

Bei geringer Auflösung gibt es meistens Schwierigkeiten mit der Darstellung von Schriften. Ist die Schrift sehr klein, wird sie rasch unlesbar. Abhilfe könnte hier der Tausch in ein Gerät mit größere Auflösung sein.

Vor der Rücksendung des Gerätes sollte aber noch überlegt werden, ob man die Aufstellung des Gerätes noch verbessern könnte. So führt eine extensive Nutzung der Keystone-Korrektur (siehe dort) zu einem starken Qualitätsverlust bei der Auflösung.

Das Soundsystem ist zu leise

Wenn das geräteeigene Soundsystem nur mit einer begrenzten Lautstärke betrieben werden kann, besteht das Risiko, das gesprochene Texte nicht ausreichend laut abgespielt werden können. Diese Schwäche in Kombination mit einem zu lauten Lüftungssystem gibt Anlass zu Unzufriedenheit.

In der Regel kann man diesen Mangel durch die Verwendung eines externen Soundsystems beheben. Besonders wenn der Schwerpunkt auf sehr gute Klangwiedergabe liegt (Stichwort: Filmmusik), sollte über ein externes Soundsystem nachgedacht werden.

Farben werden verfälscht wiedergegeben

Eine falsche Wiedergabe von Farben gleich nach dem Kauf des Gerätes kann durch eine schlechte Wahl der Leinwand oder durch die direkte Projizierung auf eine Wand entstehen. Tritt der Fehler erst im Laufe der Nutzung auf, kann es auch an dem natürlichen Alterungsprozess der Technologie liegen. So altern bei LCD Beamern die einzelnen Farbpanels unterschiedlich schnell.

Eine Falschdarstellung von Farben könnte auch daran liegen, dass bei LCD Beamern die Farbpanels nicht mehr exakt aufeinander abgestimmt sind. In diesem Fall dominiert aber eine Farbe gegenüber den anderen. Zum Beispiel könnte es passieren, dass die weißen Hauswände in den Urlaubfotos aus Apulien plötzlich in einem deutlichen Grün dargestellt werden.

Tritt oben beschriebener Fehler sofort nach dem Kauf auf, dann wurde das Gerät vielleicht beim Transport erschüttert und die Konvergenz der Farbpanels gestört. Tritt der Fehler erst nach einiger Zeit auf, wurde das Gerät vielleicht in den eigenen Räumlichkeiten zu viel bewegt oder gar gestoßen.

Bei DLP Geräten könnte der Fehler auch am Farbrad oder bei der Farbradsteuerung aufgetreten sein.

Starke Pixelbildung

Nach diesen Testkriterien werden Beamer bei uns verglichenIst der Abstand zwischen Gerät und Leinwand gering gewählt, fallen Fehler in der Pixelbildung besonders auf. Eine größere Entfernung kann hier Abhilfe schaffen. Auch eine extensive Nutzung der Keystone-Korrektur führt zur verstärkten Pixelbildung auf der Leinwand.

Das Bild flackert

Nach längeren Gebrauch würde ein flackerndes Bild auf das baldige Ableben der Lampe hinweisen. Tritt der Fehler nach dem ersten Anschließen des Gerätes auf, gibt es wohl Probleme mit den Kontakten an der Platine oder an Steckern. Wechselt das Bild auf Schwarz-Weiß ist das ein Hinweis auf ein gebrochenes Farbrad.

Im Bild tauchen Streifen auf

Ähnlich wie beim Bildflackern weisen Streifen im Bild auf Kontaktprobleme bei den Platinen oder an den Steckern hin.

Das Bild ist auffallend dunkel

Auch dieser Fehler würde nach längerem Gebrauch der Lampe entstehen. Tritt der Fehler von Anfang auf, ist vielleicht die Irisblende ausgefallen. Diese hilft normallerweise mit, das Schwarz in einem Bild auch wirklich in einem satten Schwarz darzustellen. Versagt die Irisblende, wird das ganze Bild abgedunkelt.

Beamer zeigt helle oder dunkle Staubkörner im Bild

Tritt dieser Fehler bei LCD Beamern nach einer längeren Zeit auf, könnte eine Verunreinigung die Ursache sein. Bei DLP Beamern weist so ein Fehlerbild auf einen defekten DMD Chip hin, bei dem ein oder mehrere Mikrospiegel ausgefallen sind. Das trifft besonders dann zu, wenn diese ‚Staubkörner‘ sehr klar umrissen auftauchen.

Bild ist generell unscharf oder verschwommen

Diese Testkriterien sind in einem Beamer Vergleich möglichWenn alle Einstellungsbemühungen versagt haben, muss man leider folgende Möglichkeiten in Betracht ziehen. Bei DLP Beamern könnte eine Verunreinigung der Linsen vorliegen. Bei LCD Beamern ist vielleicht ein Polarisationsfilter verbrannt. Gerade im letzteren Fall sollte das Geräte zurückgesandt werden

Dunkle oder rosa Balken verunzieren das Bild

Bei DLP Beamern weist so ein Fehlerbild auf einen gebrochenen oder verschobenen Spiegelkanal hin. Bei LCD Beamern könnte es an einer Verschiebung der Prismengläser im optischen Kanal liegen.

Abgedunkelte Ecken erzeugen nostalgische Gefühle

Manchmal erzeugen Beamer Bilder mit abgedunkelten Ecken. Dieses Phänomen wird Vignettierung genannt und ist uns in der Regel von alten Fotos bekannt. Heute wird die Vignettierung bei Fotos gerne verwendet, um einen nostalgischen Effekt zu erzielen.

Bei Beamern, speziell bei den ausgewiesenen Kurz-Distanz-Beamern, weist dieser Effekt auf eine billigere Optik hin. Es ist also weniger ein Schaden, sondern eher eine Frage des Preises.

Beamerhersteller

Bei Beamerherstellern gibt es eine breite Palette zu finden, die auch in vielen Test zu finden sind.

  • Benq
  • Canon
  • Casio
  • Epson
  • Kindermann
Benq ist bereits seit Jahren im Bereich der Beamer marktführend. Die Beamer von Benq werden häufig bei Präsentationen in Unternehmen eingesetzt.
Canon bietet für jede Situation den passenden Beamer. Ob für das Klassenzimmer oder den privaten Bereich – bei Canon werden Beamer jeder Klasse angeboten.
Casio Beamer zeichnen sich vor allem durch die Bauweise aus, welche sehr leicht ist. Zudem sind diese Beamer perfekt für den mobilen Einsatz geeignet.
Epson Beamer reichen von groß bis klein. Zudem weisen diese Beamer nicht nur zahlreiche Zusatzfunktionen auf, sondern bieten auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Kindermann Beamer haben sich in den letzten Jahren immer mehr einen Namen gemacht. Vor allem kleine und leichte Beamer sind bei diesem Hersteller zu finden.

Darauf sollten Sie beim Kauf achten

 Wo kaufe ich einen Beamer Test- und Vergleichssieger am besten? Viele Immobilienbesitzer wünschen sich für einen unbeschwerten Heimkinogenuss einen Videoprojektor, mit dem sie in brillanter Qualität nicht nur die aktuellen Kino-Blockbuster von DVD oder Bluray erleben können, sondern diese Anlage auch zum Fernsehen nutzen möchten. Einige haben diesbezüglich extra ihr Wohnzimmer umgebaut und eine entsprechende Leinwand installiert. Kino-Enthusiasten mit dem nötigen Kleingeld haben sich wahrscheinlich einen eigenen kleinen Vorführraum eingerichtet. Wir möchten Ihnen die wichtigsten Punkte an die Hand geben, damit Sie Ihren richtigen Beamer und auch die passende Ausrüstung finden.

Da auf dem Markt die unterschiedlichsten Projektoren angeboten werden, hängt die Wahl von der Nutzungshäufigkeit, vom Einsatzort und natürlich von Ihren individuellen Sehgewohnheiten ab. In einem Beamer Test 2018 habensich die Testpersonen mit den verschiedenen Modellen näher auseinandergesetzt.

Die Projektionstechnik

beamer-heimkinoViele moderne Modelle arbeiten heute mit der DLP- oder LCD-Technik. Einige von ihnen bieten aber auch schon das modernere LCoS-Verfahren. Bereits im vorherigen Kapitel haben wir die Vor- und Nachteile dieser Techniken vorgestellt. Das DLP-Verfahren arbeitet mit Mikrospiegeln und einem rotierenden Farbrad. Diese Technik ist äußerst wartungsarm und erreicht schnelle Reaktionszeiten.

Aber auch die LCD-Beamer verfügen über eine sehr gute Farbintensität und sorgen für scharfe Bilder. Noch relativ neu sind die LCoS-Beamer, bei denen so gut wie kein Pixelraster mehr zu sehen ist, welches mitunter noch bei den LCD-Modellen auftritt. Dagegen können LCoS-Beamer noch einen leichten Nachzieheffekt aufweisen. Möchten Sie ein Gerät auch mobil einsetzen und ein kompaktes Gerät bevorzugen, dann sollten Sie in die Liga der LED-Beamer schauen. Sie sind jedoch nicht ganz so lichtstark wie die vorherigen Techniken.

Jede Technik hat ihre Vor- und Nachteile, so dass Sie für eine Kaufentscheidung Kompromisse eingehen müssen. Zu interessanten Preis-Leistungsverhältnissen sind die DLP- und LCD-Beamer zu empfehlen.

Der Lichtstrom

In früheren Zeiten waren Videovorführungen nur möglich, wenn der Raum komplett abgedunkelt wurde. Wir können Ihnen nur empfehlen, einen Beamer zu wählen, der eine Lichtstärke von weit über 1.000 Lumen aufweist. Dies ist insbesondere dann notwendig, wenn der Videoprojektor auch in sehr hellen Räumen eingesetzt werden soll.

Die Lampen

Die Lampen von Videoprojektoren stellen bei vielen Kunden ebenfalls ein Kriterium für eine Kaufentscheidung dar. Nach wie vor werden in den meisten Modellen Gasentladungslampen eingesetzt. Diese neigen dazu, nach einiger Zeit an Leuchtleistung zu verlieren. Hersteller geben hier eine Lebensdauer zwischen 2.000 und 5.000 Stunden an.

Nicht unerwähnt bleiben soll, das Ersatzlampen teilweise bis zu 300 Euro kosten können. Ein Tipp für eine Kaufentscheidung ist, dass Sie nicht nur auf eine lange Lebensdauer dieser Lampen achten, sondern auch einen Blick in die Kompatibilitätsliste werfen sollten, um nötigenfalls auf günstige Ersatzlampen zurückgreifen zu können. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie Ihren Beamer intensiv nutzen möchten.

Einige Videoprojektoren besitzen einen so genannten ECO-Modus, mit dem die Leuchtstärke der Lampen reduziert werden kann und gleichzeitig die Lebensdauer erhöht wird. Schauen Sie daher nach, welche Lampen in einem Beamer verbaut sind.

Mobilität erforderlich?

Möchten Sie einen Videoprojektor auch unterwegs einsetzen, beispielsweise zu Präsentationszwecken, dann sollten Sie auf kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht achten. In aller Regel bieten LED-Beamer hier genau die richtigen Voraussetzungen. Recht praktisch ist es, wenn auch gleich Lautsprecher eingebaut sind, so dass Sie auf ein aufwändiges Soundsystem verzichten können.

Leinwand oder weiße Wand?

Beamer Testsieger im Internet online bestellen und kaufenWas nützt der beste Beamer, wenn er seine Leistung nicht an einer passenden Projektionsfläche ausrichten kann? Viele kaufen sich einen teuren Beamer und sind hinterher vom Ergebnis enttäuscht, weil sie zum Beispiel an einer Leinwand gespart haben.

Insbesondere dann, wenn Sie einen Full-HD-Beamer verwenden, sollten Sie unbedingt eine gute Leinwand kaufen. Nur so können brillante Bildergebnisse wiedergegeben werden. Für einen gelegentlichen Einsatz reicht es aber auch aus, wenn Sie eine spezielle Wandfarbe verwenden. Im Handel gibt es reflektierende Wandfarbe, wie zum Beispiel ProFlex Base Weiß, welche nach einer vorherigen Grundierung auf jeder glatten Wandfläche problemlos aufgetragen werden kann.

Vorteile beim Kauf im Internet

Im Internet kann nicht nur ein Vergleich von Funktionen und Preisen einfacher durchgeführt werden, sondern auch die Modelle mittels Bewertungen unter die Lupe genommen werden. In den meisten Fällen können Beamer im Internet zu weitaus günstigeren Preisen als im Laden gekauft werden.

Ratgeber

Weiterführende Links

Wem die vorgenannten Informationen noch nicht ausreichen, kann sich auf nachfolgenden Webseiten noch eingehend über Videoprojektoren informieren. Vielleicht wird hier ja noch die eine oder andere Frage beantwortet, die ExpertenTesten.de aus externen Beamer Tests 2020 noch nicht beantwortet hat.

Einen Überblick über Arten und Funktionsweise eines Beamers bietet
https://de.wikipedia.org/wiki/Videoprojektor

Die Funktionsweise eines Beamers einfach erklärt bietet
http://praxistipps.chip.de/wie-funktioniert-ein-beamer-einfach-erklaert_40906

Hintergrundinformationen zum Beamer erklärt
http://www.netzwelt.de/news/78574-dlp-lcd-lcos-hintergrundwissen-beamertechnik.html

DLP-Beamer werden hier erklärt
http://www.beamerstation.de/dlp-technik.html

Beamer und Leinwand richtig einrichten erklärt
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/heimkino-projektor-beamer-leinwand-grundlagen-1940689.html

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